#lebensunterhalt — Public Fediverse posts
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#These:
Solange keine #Vermögenssteuer kommt, wird das Land nicht zur Ruhe kommen. Wenn es einer normalen Arbeitskraft nicht mehr möglich ist, mit seinem #Lebensunterhalt ein Haus zu bauen, eine Wohnung zu erwerben oder eine zu mieten, die er auch mit seiner Rente noch locker zahlen kann, welche Hoffnung und Ziele hat er für die Zukunft? Das ist Grundvoraussetzung für Leben.
Wenn es dann auf der anderen Seite Menschen gibt, die Vermögen im Überfluß zur Verfügung haben und zur Schau stellen, ohne dass sie angemessen für einen funktionierenden Staat beitragen müssen, kann das nicht funktionieren.
Vermögenssteuer reaktivieren, Lohnnebenkosten runter, MwSt runter, Bürokratie abbauen und schon sind wir wettbewerbsfähiger, jeder hat wieder ein Auskommen mit dem Einkommen und Lebensziele. -
#These:
Solange keine #Vermögenssteuer kommt, wird das Land nicht zur Ruhe kommen. Wenn es einer normalen Arbeitskraft nicht mehr möglich ist, mit seinem #Lebensunterhalt ein Haus zu bauen, eine Wohnung zu erwerben oder eine zu mieten, die er auch mit seiner Rente noch locker zahlen kann, welche Hoffnung und Ziele hat er für die Zukunft? Das ist Grundvoraussetzung für Leben.
Wenn es dann auf der anderen Seite Menschen gibt, die Vermögen im Überfluß zur Verfügung haben und zur Schau stellen, ohne dass sie angemessen für einen funktionierenden Staat beitragen müssen, kann das nicht funktionieren.
Vermögenssteuer reaktivieren, Lohnnebenkosten runter, MwSt runter, Bürokratie abbauen und schon sind wir wettbewerbsfähiger, jeder hat wieder ein Auskommen mit dem Einkommen und Lebensziele. -
#These:
Solange keine #Vermögenssteuer kommt, wird das Land nicht zur Ruhe kommen. Wenn es einer normalen Arbeitskraft nicht mehr möglich ist, mit seinem #Lebensunterhalt ein Haus zu bauen, eine Wohnung zu erwerben oder eine zu mieten, die er auch mit seiner Rente noch locker zahlen kann, welche Hoffnung und Ziele hat er für die Zukunft? Das ist Grundvoraussetzung für Leben.
Wenn es dann auf der anderen Seite Menschen gibt, die Vermögen im Überfluß zur Verfügung haben und zur Schau stellen, ohne dass sie angemessen für einen funktionierenden Staat beitragen müssen, kann das nicht funktionieren.
Vermögenssteuer reaktivieren, Lohnnebenkosten runter, MwSt runter, Bürokratie abbauen und schon sind wir wettbewerbsfähiger, jeder hat wieder ein Auskommen mit dem Einkommen und Lebensziele. -
#These:
Solange keine #Vermögenssteuer kommt, wird das Land nicht zur Ruhe kommen. Wenn es einer normalen Arbeitskraft nicht mehr möglich ist, mit seinem #Lebensunterhalt ein Haus zu bauen, eine Wohnung zu erwerben oder eine zu mieten, die er auch mit seiner Rente noch locker zahlen kann, welche Hoffnung und Ziele hat er für die Zukunft? Das ist Grundvoraussetzung für Leben.
Wenn es dann auf der anderen Seite Menschen gibt, die Vermögen im Überfluß zur Verfügung haben und zur Schau stellen, ohne dass sie angemessen für einen funktionierenden Staat beitragen müssen, kann das nicht funktionieren.
Vermögenssteuer reaktivieren, Lohnnebenkosten runter, MwSt runter, Bürokratie abbauen und schon sind wir wettbewerbsfähiger, jeder hat wieder ein Auskommen mit dem Einkommen und Lebensziele. -
#These:
Solange keine #Vermögenssteuer kommt, wird das Land nicht zur Ruhe kommen. Wenn es einer normalen Arbeitskraft nicht mehr möglich ist, mit seinem #Lebensunterhalt ein Haus zu bauen, eine Wohnung zu erwerben oder eine zu mieten, die er auch mit seiner Rente noch locker zahlen kann, welche Hoffnung und Ziele hat er für die Zukunft? Das ist Grundvoraussetzung für Leben.
Wenn es dann auf der anderen Seite Menschen gibt, die Vermögen im Überfluß zur Verfügung haben und zur Schau stellen, ohne dass sie angemessen für einen funktionierenden Staat beitragen müssen, kann das nicht funktionieren.
Vermögenssteuer reaktivieren, Lohnnebenkosten runter, MwSt runter, Bürokratie abbauen und schon sind wir wettbewerbsfähiger, jeder hat wieder ein Auskommen mit dem Einkommen und Lebensziele. -
26.270 Personen in #Niedersachsen bekamen 2025 Hilfe zum #Lebensunterhalt nach dem 3. Kapitel SGB XII. Gegenüber 2024 war das ein Anstieg von 4,7%. 📈 Das Durchschnittsalter der Leistungsbeziehenden lag bei 56,6 Jahren. 📊
https://www.statistik.niedersachsen.de/presse/hilfe-zum-lebensunterhalt-in-niedersachsen-2025-zahl-stieg-auf-26-270-leistungsbeziehende-252536.html #DatenNDS -
26.270 Personen in #Niedersachsen bekamen 2025 Hilfe zum #Lebensunterhalt nach dem 3. Kapitel SGB XII. Gegenüber 2024 war das ein Anstieg von 4,7%. 📈 Das Durchschnittsalter der Leistungsbeziehenden lag bei 56,6 Jahren. 📊
https://www.statistik.niedersachsen.de/presse/hilfe-zum-lebensunterhalt-in-niedersachsen-2025-zahl-stieg-auf-26-270-leistungsbeziehende-252536.html #DatenNDS -
26.270 Personen in #Niedersachsen bekamen 2025 Hilfe zum #Lebensunterhalt nach dem 3. Kapitel SGB XII. Gegenüber 2024 war das ein Anstieg von 4,7%. 📈 Das Durchschnittsalter der Leistungsbeziehenden lag bei 56,6 Jahren. 📊
https://www.statistik.niedersachsen.de/presse/hilfe-zum-lebensunterhalt-in-niedersachsen-2025-zahl-stieg-auf-26-270-leistungsbeziehende-252536.html #DatenNDS -
26.270 Personen in #Niedersachsen bekamen 2025 Hilfe zum #Lebensunterhalt nach dem 3. Kapitel SGB XII. Gegenüber 2024 war das ein Anstieg von 4,7%. 📈 Das Durchschnittsalter der Leistungsbeziehenden lag bei 56,6 Jahren. 📊
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26.270 Personen in #Niedersachsen bekamen 2025 Hilfe zum #Lebensunterhalt nach dem 3. Kapitel SGB XII. Gegenüber 2024 war das ein Anstieg von 4,7%. 📈 Das Durchschnittsalter der Leistungsbeziehenden lag bei 56,6 Jahren. 📊
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https://www.europesays.com/at/212885/ STEP-Grant untersucht tiefen Raum: Hydroponik vs. Mond-Regolith #Agrotechnik #AI #ARTIFICIALINTELLIGENCE #Astronomie #AT #Austria #Energie #Gesundheit #Health #Hydroponik #KI #KünstlicheIntelligenz #Lebensunterhalt #LuftUndRaumfahrt #Mars #Mission #Mond #NASA #Österreich #Pflanzenwachstum #Raumfahrt #Regolith #Simulation #Space #Wasser #Weltraum #Wissenschaft
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Mit der #Erkenntnis, dass im #Kapitalismus mit wirklich unfassbar viel #Scheisse #Geld eingenommen werden kann und einer anderen, die mir nahelegt das meine #Ideen und #Vorhaben parallel dazu aber in kein einziges #Geschäftsmodell passen ist für mich der #Beweis erbracht, dass mein #Lebensunterhalt in und #Entwurf mit diesem #System nicht erwünscht, nicht kompatibel ist.
Soweit, so schlecht. Und nun? Wie weiter? -
Mit der #Erkenntnis, dass im #Kapitalismus mit wirklich unfassbar viel #Scheisse #Geld eingenommen werden kann und einer anderen, die mir nahelegt das meine #Ideen und #Vorhaben parallel dazu aber in kein einziges #Geschäftsmodell passen ist für mich der #Beweis erbracht, dass mein #Lebensunterhalt in und #Entwurf mit diesem #System nicht erwünscht, nicht kompatibel ist.
Soweit, so schlecht. Und nun? Wie weiter? -
Mit der #Erkenntnis, dass im #Kapitalismus mit wirklich unfassbar viel #Scheisse #Geld eingenommen werden kann und einer anderen, die mir nahelegt das meine #Ideen und #Vorhaben parallel dazu aber in kein einziges #Geschäftsmodell passen ist für mich der #Beweis erbracht, dass mein #Lebensunterhalt in und #Entwurf mit diesem #System nicht erwünscht, nicht kompatibel ist.
Soweit, so schlecht. Und nun? Wie weiter? -
Mit der #Erkenntnis, dass im #Kapitalismus mit wirklich unfassbar viel #Scheisse #Geld eingenommen werden kann und einer anderen, die mir nahelegt das meine #Ideen und #Vorhaben parallel dazu aber in kein einziges #Geschäftsmodell passen ist für mich der #Beweis erbracht, dass mein #Lebensunterhalt in und #Entwurf mit diesem #System nicht erwünscht, nicht kompatibel ist.
Soweit, so schlecht. Und nun? Wie weiter? -
Mit der #Erkenntnis, dass im #Kapitalismus mit wirklich unfassbar viel #Scheisse #Geld eingenommen werden kann und einer anderen, die mir nahelegt das meine #Ideen und #Vorhaben parallel dazu aber in kein einziges #Geschäftsmodell passen ist für mich der #Beweis erbracht, dass mein #Lebensunterhalt in und #Entwurf mit diesem #System nicht erwünscht, nicht kompatibel ist.
Soweit, so schlecht. Und nun? Wie weiter? -
"Ab Oktober: Diese Personen müssen keinen Rundfunkbeitrag zahlen"
Ich reagiere auf solche Schlagzeilen inzwischen mit: ah, ab einem 6stelligen Einkommen wahrscheinlich...
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Bei näherem Hinschauen: Gilt, wenn Mensch eine der folgenden Sozialleistungen bezieht:#Bürgergeld, Hilfe zum #Lebensunterhalt, Grundsicherung, #BAföG, #Berufsausbildungsbeihilfe, #Ausbildungsgeld,
Leistungen nach dem #Asylbewerberleistungsgesetz, #Blindenhilfe, #Pflegegeld /#Teilhabegeld, ..... -
Wer soll eingebürgert werden? Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (#ALLBUS) zeigt: Befragten ist es wichtig, dass Einbürgerungswillige gut #Deutsch sprechen, für ihren #Lebensunterhalt aufkommen & sich zur freiheitlich-demokratischen #Grundordnung bekennen, so Dr. Gülzau 👇
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Wer soll eingebürgert werden? Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (#ALLBUS) zeigt: Befragten ist es wichtig, dass Einbürgerungswillige gut #Deutsch sprechen, für ihren #Lebensunterhalt aufkommen & sich zur freiheitlich-demokratischen #Grundordnung bekennen, so Dr. Gülzau 👇
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Wer soll eingebürgert werden? Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (#ALLBUS) zeigt: Befragten ist es wichtig, dass Einbürgerungswillige gut #Deutsch sprechen, für ihren #Lebensunterhalt aufkommen & sich zur freiheitlich-demokratischen #Grundordnung bekennen, so Dr. Gülzau 👇
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Wer soll eingebürgert werden? Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (#ALLBUS) zeigt: Befragten ist es wichtig, dass Einbürgerungswillige gut #Deutsch sprechen, für ihren #Lebensunterhalt aufkommen & sich zur freiheitlich-demokratischen #Grundordnung bekennen, so Dr. Gülzau 👇
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Wer soll eingebürgert werden? Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (#ALLBUS) zeigt: Befragten ist es wichtig, dass Einbürgerungswillige gut #Deutsch sprechen, für ihren #Lebensunterhalt aufkommen & sich zur freiheitlich-demokratischen #Grundordnung bekennen, so Dr. Gülzau 👇
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Dem stehen monatliche Einnahmen durch #Spenden von ca. 3275€ gegenüber, davon sind 2075 Euro regelmäßige #Dauerspenden. Uns fehlen also rund 2000€ monatlich, was uns dazu zwang, übergangsweise die Ausgaben für #Lebensunterhalt zu reduzieren: Wir geben jetzt nur noch 300 Euro pro Monat (die für alles, Essen, Fahrkarte, Kleidung usw. reichen müssen). Bis vor kurzem hatten wir uns an den Leistungen orientiert, die #Asylbewerber*innen im Heim bekommen, das waren 410 Euro.
5/8
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Dem stehen monatliche Einnahmen durch #Spenden von ca. 3275€ gegenüber, davon sind 2075 Euro regelmäßige #Dauerspenden. Uns fehlen also rund 2000€ monatlich, was uns dazu zwang, übergangsweise die Ausgaben für #Lebensunterhalt zu reduzieren: Wir geben jetzt nur noch 300 Euro pro Monat (die für alles, Essen, Fahrkarte, Kleidung usw. reichen müssen). Bis vor kurzem hatten wir uns an den Leistungen orientiert, die #Asylbewerber*innen im Heim bekommen, das waren 410 Euro.
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Dem stehen monatliche Einnahmen durch #Spenden von ca. 3275€ gegenüber, davon sind 2075 Euro regelmäßige #Dauerspenden. Uns fehlen also rund 2000€ monatlich, was uns dazu zwang, übergangsweise die Ausgaben für #Lebensunterhalt zu reduzieren: Wir geben jetzt nur noch 300 Euro pro Monat (die für alles, Essen, Fahrkarte, Kleidung usw. reichen müssen). Bis vor kurzem hatten wir uns an den Leistungen orientiert, die #Asylbewerber*innen im Heim bekommen, das waren 410 Euro.
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Dem stehen monatliche Einnahmen durch #Spenden von ca. 3275€ gegenüber, davon sind 2075 Euro regelmäßige #Dauerspenden. Uns fehlen also rund 2000€ monatlich, was uns dazu zwang, übergangsweise die Ausgaben für #Lebensunterhalt zu reduzieren: Wir geben jetzt nur noch 300 Euro pro Monat (die für alles, Essen, Fahrkarte, Kleidung usw. reichen müssen). Bis vor kurzem hatten wir uns an den Leistungen orientiert, die #Asylbewerber*innen im Heim bekommen, das waren 410 Euro.
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Dem stehen monatliche Einnahmen durch #Spenden von ca. 3275€ gegenüber, davon sind 2075 Euro regelmäßige #Dauerspenden. Uns fehlen also rund 2000€ monatlich, was uns dazu zwang, übergangsweise die Ausgaben für #Lebensunterhalt zu reduzieren: Wir geben jetzt nur noch 300 Euro pro Monat (die für alles, Essen, Fahrkarte, Kleidung usw. reichen müssen). Bis vor kurzem hatten wir uns an den Leistungen orientiert, die #Asylbewerber*innen im Heim bekommen, das waren 410 Euro.
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Menschen zum Schutz vor #Abschiebung unterbringen wie noch nie! Gleichzeitig ist der Druck auf #geflüchtete Menschen so hoch, wie wir ihn noch nicht erlebt haben und die Zahl derer, die sich bei uns melden, steigt stetig.
Wir haben leider immer noch ein dauerhaftes Finanzloch!
Wir bringen so viele Menschen unter wie noch nie (obwohl wir auch eine lange Warteliste haben) und haben dafür beispielhaft im Juni 5210 Euro für z.B. #Lebensunterhalt und #Mieten ausgegeben.
4/8
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Menschen zum Schutz vor #Abschiebung unterbringen wie noch nie! Gleichzeitig ist der Druck auf #geflüchtete Menschen so hoch, wie wir ihn noch nicht erlebt haben und die Zahl derer, die sich bei uns melden, steigt stetig.
Wir haben leider immer noch ein dauerhaftes Finanzloch!
Wir bringen so viele Menschen unter wie noch nie (obwohl wir auch eine lange Warteliste haben) und haben dafür beispielhaft im Juni 5210 Euro für z.B. #Lebensunterhalt und #Mieten ausgegeben.
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Menschen zum Schutz vor #Abschiebung unterbringen wie noch nie! Gleichzeitig ist der Druck auf #geflüchtete Menschen so hoch, wie wir ihn noch nicht erlebt haben und die Zahl derer, die sich bei uns melden, steigt stetig.
Wir haben leider immer noch ein dauerhaftes Finanzloch!
Wir bringen so viele Menschen unter wie noch nie (obwohl wir auch eine lange Warteliste haben) und haben dafür beispielhaft im Juni 5210 Euro für z.B. #Lebensunterhalt und #Mieten ausgegeben.
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Menschen zum Schutz vor #Abschiebung unterbringen wie noch nie! Gleichzeitig ist der Druck auf #geflüchtete Menschen so hoch, wie wir ihn noch nicht erlebt haben und die Zahl derer, die sich bei uns melden, steigt stetig.
Wir haben leider immer noch ein dauerhaftes Finanzloch!
Wir bringen so viele Menschen unter wie noch nie (obwohl wir auch eine lange Warteliste haben) und haben dafür beispielhaft im Juni 5210 Euro für z.B. #Lebensunterhalt und #Mieten ausgegeben.
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Menschen zum Schutz vor #Abschiebung unterbringen wie noch nie! Gleichzeitig ist der Druck auf #geflüchtete Menschen so hoch, wie wir ihn noch nicht erlebt haben und die Zahl derer, die sich bei uns melden, steigt stetig.
Wir haben leider immer noch ein dauerhaftes Finanzloch!
Wir bringen so viele Menschen unter wie noch nie (obwohl wir auch eine lange Warteliste haben) und haben dafür beispielhaft im Juni 5210 Euro für z.B. #Lebensunterhalt und #Mieten ausgegeben.
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Steine, die ich mir selbst in den Weg gelegt habe
In den ersten Jahren meiner 23jährigen Arbeitslosigkeit habe ich einzig und allein die Arbeitgeber dafür verantwortlich gemacht. Mit den Jahren habe ich jedoch erkannt, dass auch ich daran Anteile hatte, die ich selbst zu verantworten habe:
- Ich habe erst viel zu spät erkannt, dass ich ohne Arbeitgeber - ob mir die Arbeit und die Chefs gefielen oder nicht - keine Geld für meinen Lebensunterhalt habe.
- Ein sehr sympathischer Kollege hat mir öfter gesagt Gerhard, wie oft soll ich dir noch sagen, dass du nicht immer so laut denken sollst.
- Meine Mutter hat mir oft gesagt Du musst auch mal eine Faust in der Tasche machen. Weil ich diese Aussage ohne Nachdenken rundweg abgelehnt habe und es in unserer Familie leider keinen Austausch gab, habe ich erst sehr viele Jahre später erkannt, dass sie mir im Grunde sagen wollte, das mir der sympathische Kollege gesagt hat.
#steine #weg #arbeitslosigkeit #verantwortung #eigenverantwortung #arbeitgeber #geld #lebensunterhalt #laut denken #mutter #FaustinderTasche #familie #austausch
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https://maledictum.org/lexikon/lebensunterhalt.html Lebensunterhalt in der Gesellschaft des allgemeinen Wohlstands und Hyperkonsums. #Grundeinkommen #Lebensunterhalt #Hyperpunk
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https://maledictum.org/lexikon/lebensunterhalt.html Lebensunterhalt in der Gesellschaft des allgemeinen Wohlstands und Hyperkonsums. #Grundeinkommen #Lebensunterhalt #Hyperpunk
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https://maledictum.org/lexikon/lebensunterhalt.html Lebensunterhalt in der Gesellschaft des allgemeinen Wohlstands und Hyperkonsums. #Grundeinkommen #Lebensunterhalt #Hyperpunk
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„Wer sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben. Aber wenn wir das Meer verlassen, sterben wir.“
Von der #Fischereiindustrie in Gaza ist nach dem #Krieg und den jahrelangen israelischen Beschränkungen nur noch wenig übrig. Dennoch halten die #Fischer an ihrem #Lebensunterhalt fest.
Seit 17 Monaten hat Ahmed Al-Hissi, ein 54-jähriger Fischer aus dem Flüchtlingslager #AlShati in Gaza, seine Angelrute nicht mehr angerührt. Sie liegt noch immer im Lagerraum am Hafen, wo er sie kurz nach Beginn des israelischen Angriffs auf den #Gazastreifen verstaut hat, und er hat es nicht gewagt, sie herauszuholen – auch nicht nach dem #Waffenstillstand.
„Wir haben große Familien und die #Fischerei ist unsere einzige #Einnahmequelle“, erklärte er dem Magazin +972. “Wir warten immer noch darauf, dass die [israelische] #Armee uns erlaubt, zu fischen.“
Seit Jahren müssen die Fischer im Gazastreifen mit immer kleiner werdenden #Fischereizonen zurechtkommen, die im Rahmen der israelischen# Blockade des Gebiets verhängt wurden. Doch nach dem 7. Oktober kam die Branche vollständig zum Erliegen, da israelische #Marineschiffe regelmäßig das Feuer auf jeden eröffneten, der das Meer betrat. „Meine Söhne versuchten, vom Strand aus zu fischen, und trotzdem wurde auf sie geschossen“, berichtete Al-Hissi.
Nach Inkrafttreten des Waffenstillstands im Januar kehrte Al-Hissi, der seit seiner Jugend als Fischer tätig ist, mit seinen Söhnen zum Hafen zurück, in der Hoffnung, wieder arbeiten zu können. Sie fanden eine Szene der völligen Verwüstung vor: Alle Boote im Hafen waren zerstört worden. „Es war nichts mehr da“, sagte er. „Wir müssen ganz von vorne anfangen.“
Tatsächlich ist von der einst florierenden #Fischereiindustrie in Gaza nach anderthalb Jahren israelischer #Bombardierung kaum noch etwas übrig. Nizar Ayyash, der Vorsitzende der #Fischergewerkschaft in Gaza, schätzt den Schaden für die Branche auf etwa 75 Millionen US-Dollar. Nach Angaben des #Landwirtschaftsministeriums hat #Israel mindestens 200 Fischer getötet und bedroht, ins Visier nimmt und tötet sie auch nach dem Waffenstillstand weiterhin.
Al-Hissi kennt diese Gefahren besser als jeder andere: Zwei seiner Söhne wurden 2017 und 2021 von israelischen Streitkräften auf See erschossen. „Unter der israelischen #Besatzung war dieser Beruf für uns nie sicher“, erklärte er. „Schon vor dem Krieg.“
Rajab Abu Ghanem, 51, besaß ein großes Fischerboot, mit dem er jahrzehntelang jeden Tag aufs Meer hinausfuhr. Von seinem Haus im gehobenen Küstenviertel Sheikh Ijlin südlich von Gaza-Stadt aus konnte er das Wasser sehen. „Ich lebe dort seit meiner Kindheit“, sagte er gegenüber +972. „Tag und Nacht atmete ich die Meeresluft ein, und ich brauchte nur zehn Schritte zu gehen, um am Strand zu sein.“
Zu Beginn des Krieges wurden Abu Ghanem und seine Familie in das Zeltlager Al-Mawasi in der Nähe von Khan Younis im Süden des Gazastreifens vertrieben. Dort ging er gelegentlich an der Küste entlang und sah Fischer auf sehr kleinen Booten, die versuchten, mit Netzen und Angeln zu fangen, was sie konnten. „Die israelische Armee nahm sie weiterhin ins Visier, und in dem Gebiet, in dem sie ihre Netze auswarfen, gab es nur wenig Fisch“, berichtete er.
Als Abu Ghanem nach dem Waffenstillstand in den Norden des Gazastreifens zurückkehrte, fand er sein Haus schwer beschädigt und sein Boot zerstört vor. Aus Angst, von israelischen Kampfhubschraubern ins Visier genommen zu werden, hält er sich immer noch vom Wasser fern.
„Früher habe ich mit meinen Kindern an meinem Boot gearbeitet“, klagte er. “Ich kann nicht glauben, dass ich seit anderthalb Jahren nicht mehr im Meer war, um zu fischen. Ich weine jeden Tag, wenn ich auf das Meer schaue und nicht hineingehen kann.“
Von der Blockade zum Krieg
Die Fischereiindustrie im Gazastreifen befindet sich seit den 1990er Jahren im Niedergang, als die #Osloer Abkommen die erlaubten #Fischereizonen vor der Küste der Enklave einschränkten. Während das Abkommen eine Begrenzung auf 20 Seemeilen vor der Küste vorsah, erlaubte Israel palästinensischen Fischern niemals, sich weiter als 15 Seemeilen vor der Küste aufzuhalten, und verhängte in regelmäßigen Abständen noch viel strengere Beschränkungen. Diese Einschränkungen schränkten natürlich die Arten von Fischen ein, die sie fangen konnten, was zu einer übermäßigen Abhängigkeit von kleineren Fischen führte und das Gleichgewicht der Meeresfauna störte.Die israelische Blockade des Gebiets seit 2007 und die Aktivitäten amerikanischer und israelischer #Gasunternehmen, die in Küstennähe des Gazastreifens tätig sind, haben die Branche weiter geschwächt. Israelische Marineschiffe haben palästinensische Fischer regelmäßig angegriffen, sie rechtswidrig festgenommen und ihre Boote beschlagnahmt.
Trotz dieser Herausforderungen stieg die Zahl der registrierten Fischer, die im Gazastreifen arbeiten, in den Monaten vor dem Krieg auf 4.900 an, wobei weitere 1.500 Palästinenser in verwandten Berufen wie der #Fischreinigung, in #Eisfabriken oder als #Fischhändler beschäftigt waren. Laut Ayyash von der Fischergewerkschaft war dieses Wachstum jedoch in erster Linie auf den Mangel an anderen Arbeitsmöglichkeiten im Gazastreifen zurückzuführen.
Das ist nun alles weg. Durch die Bombardierung Israels wurde der Großteil der Fischerboote im #Gazastreifen zerstört und die meisten Fischer daran gehindert, sich dem Meer auch nur zu nähern.
Einige, wie der 35-jährige Subhi Nayef Abu Rayala, konnten sich jedoch trotz der Risiken nicht davon abhalten lassen. Er wurde aus Al-Shati im Norden nach #Rafah und dann nach Deir Al-Balah im Süden vertrieben – ohne seine Ausrüstung oder sein Boot – und schloss sich örtlichen Fischern an, die ihre eigenen Ängste überwanden und hinausfuhren, um in den seichten Gewässern zu fischen, was sie konnten. „Ich hatte Angst, aber ich bin Fischer und könnte ohne das Meer nicht überleben“, sagte er gegenüber +972.
Vor dem Krieg fuhr Abu Rayala nachts mit seinem Boot hinaus, wenn die Bedingungen am besten waren. Nach dem 7. Oktober wurde dies jedoch zu einem #Todesurteil. „Wir fuhren tagsüber hinaus, damit die israelischen Schiffe sehen konnten, dass wir nur in Küstennähe fischten“, erklärte er.
Jeden Morgen suchte Abu Rayala die Küste nach israelischen #Kampfhubschraubern ab. „Wenn sie da waren, bin ich nicht aufs Meer hinausgefahren, wenn nicht, bin ich angeln gegangen“, sagte er. ‚Wenn wir mit einem Fang zurückkamen, warteten am Strand Leute auf uns, die Fisch kaufen wollten, weil es in Gaza monatelang keine alternativen proteinreichen #Lebensmittel gab.‘ Aber die meisten nahrhafteren Fische, so stellte er fest, schwimmen in größeren Tiefen, als sie sicher erreichen konnten.
Seit seiner Rückkehr in den Norden nach dem #Waffenstillstand ist Abu Rayala jedoch nicht mehr aufs Meer hinausgefahren. „Ich dachte, es würde die Dinge einfacher machen, aber es stellte sich als das Gegenteil heraus“, sagte er gegenüber +972. „Jeder, der sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben.“
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages ‘Anyone who goes near the water risks his life. But if we leave the sea, we die’ von Ruwaida Kamal Amer vom 17. Februar 2025 bei @972mag
#Gaza #Fishermen #Palestine #Palästina @palestine @israel #CapitalismIsADeathCult
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„Wer sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben. Aber wenn wir das Meer verlassen, sterben wir.“
Von der #Fischereiindustrie in Gaza ist nach dem #Krieg und den jahrelangen israelischen Beschränkungen nur noch wenig übrig. Dennoch halten die #Fischer an ihrem #Lebensunterhalt fest.
Seit 17 Monaten hat Ahmed Al-Hissi, ein 54-jähriger Fischer aus dem Flüchtlingslager #AlShati in Gaza, seine Angelrute nicht mehr angerührt. Sie liegt noch immer im Lagerraum am Hafen, wo er sie kurz nach Beginn des israelischen Angriffs auf den #Gazastreifen verstaut hat, und er hat es nicht gewagt, sie herauszuholen – auch nicht nach dem #Waffenstillstand.
„Wir haben große Familien und die #Fischerei ist unsere einzige #Einnahmequelle“, erklärte er dem Magazin +972. “Wir warten immer noch darauf, dass die [israelische] #Armee uns erlaubt, zu fischen.“
Seit Jahren müssen die Fischer im Gazastreifen mit immer kleiner werdenden #Fischereizonen zurechtkommen, die im Rahmen der israelischen# Blockade des Gebiets verhängt wurden. Doch nach dem 7. Oktober kam die Branche vollständig zum Erliegen, da israelische #Marineschiffe regelmäßig das Feuer auf jeden eröffneten, der das Meer betrat. „Meine Söhne versuchten, vom Strand aus zu fischen, und trotzdem wurde auf sie geschossen“, berichtete Al-Hissi.
Nach Inkrafttreten des Waffenstillstands im Januar kehrte Al-Hissi, der seit seiner Jugend als Fischer tätig ist, mit seinen Söhnen zum Hafen zurück, in der Hoffnung, wieder arbeiten zu können. Sie fanden eine Szene der völligen Verwüstung vor: Alle Boote im Hafen waren zerstört worden. „Es war nichts mehr da“, sagte er. „Wir müssen ganz von vorne anfangen.“
Tatsächlich ist von der einst florierenden #Fischereiindustrie in Gaza nach anderthalb Jahren israelischer #Bombardierung kaum noch etwas übrig. Nizar Ayyash, der Vorsitzende der #Fischergewerkschaft in Gaza, schätzt den Schaden für die Branche auf etwa 75 Millionen US-Dollar. Nach Angaben des #Landwirtschaftsministeriums hat #Israel mindestens 200 Fischer getötet und bedroht, ins Visier nimmt und tötet sie auch nach dem Waffenstillstand weiterhin.
Al-Hissi kennt diese Gefahren besser als jeder andere: Zwei seiner Söhne wurden 2017 und 2021 von israelischen Streitkräften auf See erschossen. „Unter der israelischen #Besatzung war dieser Beruf für uns nie sicher“, erklärte er. „Schon vor dem Krieg.“
Rajab Abu Ghanem, 51, besaß ein großes Fischerboot, mit dem er jahrzehntelang jeden Tag aufs Meer hinausfuhr. Von seinem Haus im gehobenen Küstenviertel Sheikh Ijlin südlich von Gaza-Stadt aus konnte er das Wasser sehen. „Ich lebe dort seit meiner Kindheit“, sagte er gegenüber +972. „Tag und Nacht atmete ich die Meeresluft ein, und ich brauchte nur zehn Schritte zu gehen, um am Strand zu sein.“
Zu Beginn des Krieges wurden Abu Ghanem und seine Familie in das Zeltlager Al-Mawasi in der Nähe von Khan Younis im Süden des Gazastreifens vertrieben. Dort ging er gelegentlich an der Küste entlang und sah Fischer auf sehr kleinen Booten, die versuchten, mit Netzen und Angeln zu fangen, was sie konnten. „Die israelische Armee nahm sie weiterhin ins Visier, und in dem Gebiet, in dem sie ihre Netze auswarfen, gab es nur wenig Fisch“, berichtete er.
Als Abu Ghanem nach dem Waffenstillstand in den Norden des Gazastreifens zurückkehrte, fand er sein Haus schwer beschädigt und sein Boot zerstört vor. Aus Angst, von israelischen Kampfhubschraubern ins Visier genommen zu werden, hält er sich immer noch vom Wasser fern.
„Früher habe ich mit meinen Kindern an meinem Boot gearbeitet“, klagte er. “Ich kann nicht glauben, dass ich seit anderthalb Jahren nicht mehr im Meer war, um zu fischen. Ich weine jeden Tag, wenn ich auf das Meer schaue und nicht hineingehen kann.“
Von der Blockade zum Krieg
Die Fischereiindustrie im Gazastreifen befindet sich seit den 1990er Jahren im Niedergang, als die #Osloer Abkommen die erlaubten #Fischereizonen vor der Küste der Enklave einschränkten. Während das Abkommen eine Begrenzung auf 20 Seemeilen vor der Küste vorsah, erlaubte Israel palästinensischen Fischern niemals, sich weiter als 15 Seemeilen vor der Küste aufzuhalten, und verhängte in regelmäßigen Abständen noch viel strengere Beschränkungen. Diese Einschränkungen schränkten natürlich die Arten von Fischen ein, die sie fangen konnten, was zu einer übermäßigen Abhängigkeit von kleineren Fischen führte und das Gleichgewicht der Meeresfauna störte.Die israelische Blockade des Gebiets seit 2007 und die Aktivitäten amerikanischer und israelischer #Gasunternehmen, die in Küstennähe des Gazastreifens tätig sind, haben die Branche weiter geschwächt. Israelische Marineschiffe haben palästinensische Fischer regelmäßig angegriffen, sie rechtswidrig festgenommen und ihre Boote beschlagnahmt.
Trotz dieser Herausforderungen stieg die Zahl der registrierten Fischer, die im Gazastreifen arbeiten, in den Monaten vor dem Krieg auf 4.900 an, wobei weitere 1.500 Palästinenser in verwandten Berufen wie der #Fischreinigung, in #Eisfabriken oder als #Fischhändler beschäftigt waren. Laut Ayyash von der Fischergewerkschaft war dieses Wachstum jedoch in erster Linie auf den Mangel an anderen Arbeitsmöglichkeiten im Gazastreifen zurückzuführen.
Das ist nun alles weg. Durch die Bombardierung Israels wurde der Großteil der Fischerboote im #Gazastreifen zerstört und die meisten Fischer daran gehindert, sich dem Meer auch nur zu nähern.
Einige, wie der 35-jährige Subhi Nayef Abu Rayala, konnten sich jedoch trotz der Risiken nicht davon abhalten lassen. Er wurde aus Al-Shati im Norden nach #Rafah und dann nach Deir Al-Balah im Süden vertrieben – ohne seine Ausrüstung oder sein Boot – und schloss sich örtlichen Fischern an, die ihre eigenen Ängste überwanden und hinausfuhren, um in den seichten Gewässern zu fischen, was sie konnten. „Ich hatte Angst, aber ich bin Fischer und könnte ohne das Meer nicht überleben“, sagte er gegenüber +972.
Vor dem Krieg fuhr Abu Rayala nachts mit seinem Boot hinaus, wenn die Bedingungen am besten waren. Nach dem 7. Oktober wurde dies jedoch zu einem #Todesurteil. „Wir fuhren tagsüber hinaus, damit die israelischen Schiffe sehen konnten, dass wir nur in Küstennähe fischten“, erklärte er.
Jeden Morgen suchte Abu Rayala die Küste nach israelischen #Kampfhubschraubern ab. „Wenn sie da waren, bin ich nicht aufs Meer hinausgefahren, wenn nicht, bin ich angeln gegangen“, sagte er. ‚Wenn wir mit einem Fang zurückkamen, warteten am Strand Leute auf uns, die Fisch kaufen wollten, weil es in Gaza monatelang keine alternativen proteinreichen #Lebensmittel gab.‘ Aber die meisten nahrhafteren Fische, so stellte er fest, schwimmen in größeren Tiefen, als sie sicher erreichen konnten.
Seit seiner Rückkehr in den Norden nach dem #Waffenstillstand ist Abu Rayala jedoch nicht mehr aufs Meer hinausgefahren. „Ich dachte, es würde die Dinge einfacher machen, aber es stellte sich als das Gegenteil heraus“, sagte er gegenüber +972. „Jeder, der sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben.“
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages ‘Anyone who goes near the water risks his life. But if we leave the sea, we die’ von Ruwaida Kamal Amer vom 17. Februar 2025 bei @972mag
#Gaza #Fishermen #Palestine #Palästina @palestine @israel #CapitalismIsADeathCult
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„Wer sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben. Aber wenn wir das Meer verlassen, sterben wir.“
Von der #Fischereiindustrie in Gaza ist nach dem #Krieg und den jahrelangen israelischen Beschränkungen nur noch wenig übrig. Dennoch halten die #Fischer an ihrem #Lebensunterhalt fest.
Seit 17 Monaten hat Ahmed Al-Hissi, ein 54-jähriger Fischer aus dem Flüchtlingslager #AlShati in Gaza, seine Angelrute nicht mehr angerührt. Sie liegt noch immer im Lagerraum am Hafen, wo er sie kurz nach Beginn des israelischen Angriffs auf den #Gazastreifen verstaut hat, und er hat es nicht gewagt, sie herauszuholen – auch nicht nach dem #Waffenstillstand.
„Wir haben große Familien und die #Fischerei ist unsere einzige #Einnahmequelle“, erklärte er dem Magazin +972. “Wir warten immer noch darauf, dass die [israelische] #Armee uns erlaubt, zu fischen.“
Seit Jahren müssen die Fischer im Gazastreifen mit immer kleiner werdenden #Fischereizonen zurechtkommen, die im Rahmen der israelischen# Blockade des Gebiets verhängt wurden. Doch nach dem 7. Oktober kam die Branche vollständig zum Erliegen, da israelische #Marineschiffe regelmäßig das Feuer auf jeden eröffneten, der das Meer betrat. „Meine Söhne versuchten, vom Strand aus zu fischen, und trotzdem wurde auf sie geschossen“, berichtete Al-Hissi.
Nach Inkrafttreten des Waffenstillstands im Januar kehrte Al-Hissi, der seit seiner Jugend als Fischer tätig ist, mit seinen Söhnen zum Hafen zurück, in der Hoffnung, wieder arbeiten zu können. Sie fanden eine Szene der völligen Verwüstung vor: Alle Boote im Hafen waren zerstört worden. „Es war nichts mehr da“, sagte er. „Wir müssen ganz von vorne anfangen.“
Tatsächlich ist von der einst florierenden #Fischereiindustrie in Gaza nach anderthalb Jahren israelischer #Bombardierung kaum noch etwas übrig. Nizar Ayyash, der Vorsitzende der #Fischergewerkschaft in Gaza, schätzt den Schaden für die Branche auf etwa 75 Millionen US-Dollar. Nach Angaben des #Landwirtschaftsministeriums hat #Israel mindestens 200 Fischer getötet und bedroht, ins Visier nimmt und tötet sie auch nach dem Waffenstillstand weiterhin.
Al-Hissi kennt diese Gefahren besser als jeder andere: Zwei seiner Söhne wurden 2017 und 2021 von israelischen Streitkräften auf See erschossen. „Unter der israelischen #Besatzung war dieser Beruf für uns nie sicher“, erklärte er. „Schon vor dem Krieg.“
Rajab Abu Ghanem, 51, besaß ein großes Fischerboot, mit dem er jahrzehntelang jeden Tag aufs Meer hinausfuhr. Von seinem Haus im gehobenen Küstenviertel Sheikh Ijlin südlich von Gaza-Stadt aus konnte er das Wasser sehen. „Ich lebe dort seit meiner Kindheit“, sagte er gegenüber +972. „Tag und Nacht atmete ich die Meeresluft ein, und ich brauchte nur zehn Schritte zu gehen, um am Strand zu sein.“
Zu Beginn des Krieges wurden Abu Ghanem und seine Familie in das Zeltlager Al-Mawasi in der Nähe von Khan Younis im Süden des Gazastreifens vertrieben. Dort ging er gelegentlich an der Küste entlang und sah Fischer auf sehr kleinen Booten, die versuchten, mit Netzen und Angeln zu fangen, was sie konnten. „Die israelische Armee nahm sie weiterhin ins Visier, und in dem Gebiet, in dem sie ihre Netze auswarfen, gab es nur wenig Fisch“, berichtete er.
Als Abu Ghanem nach dem Waffenstillstand in den Norden des Gazastreifens zurückkehrte, fand er sein Haus schwer beschädigt und sein Boot zerstört vor. Aus Angst, von israelischen Kampfhubschraubern ins Visier genommen zu werden, hält er sich immer noch vom Wasser fern.
„Früher habe ich mit meinen Kindern an meinem Boot gearbeitet“, klagte er. “Ich kann nicht glauben, dass ich seit anderthalb Jahren nicht mehr im Meer war, um zu fischen. Ich weine jeden Tag, wenn ich auf das Meer schaue und nicht hineingehen kann.“
Von der Blockade zum Krieg
Die Fischereiindustrie im Gazastreifen befindet sich seit den 1990er Jahren im Niedergang, als die #Osloer Abkommen die erlaubten #Fischereizonen vor der Küste der Enklave einschränkten. Während das Abkommen eine Begrenzung auf 20 Seemeilen vor der Küste vorsah, erlaubte Israel palästinensischen Fischern niemals, sich weiter als 15 Seemeilen vor der Küste aufzuhalten, und verhängte in regelmäßigen Abständen noch viel strengere Beschränkungen. Diese Einschränkungen schränkten natürlich die Arten von Fischen ein, die sie fangen konnten, was zu einer übermäßigen Abhängigkeit von kleineren Fischen führte und das Gleichgewicht der Meeresfauna störte.Die israelische Blockade des Gebiets seit 2007 und die Aktivitäten amerikanischer und israelischer #Gasunternehmen, die in Küstennähe des Gazastreifens tätig sind, haben die Branche weiter geschwächt. Israelische Marineschiffe haben palästinensische Fischer regelmäßig angegriffen, sie rechtswidrig festgenommen und ihre Boote beschlagnahmt.
Trotz dieser Herausforderungen stieg die Zahl der registrierten Fischer, die im Gazastreifen arbeiten, in den Monaten vor dem Krieg auf 4.900 an, wobei weitere 1.500 Palästinenser in verwandten Berufen wie der #Fischreinigung, in #Eisfabriken oder als #Fischhändler beschäftigt waren. Laut Ayyash von der Fischergewerkschaft war dieses Wachstum jedoch in erster Linie auf den Mangel an anderen Arbeitsmöglichkeiten im Gazastreifen zurückzuführen.
Das ist nun alles weg. Durch die Bombardierung Israels wurde der Großteil der Fischerboote im #Gazastreifen zerstört und die meisten Fischer daran gehindert, sich dem Meer auch nur zu nähern.
Einige, wie der 35-jährige Subhi Nayef Abu Rayala, konnten sich jedoch trotz der Risiken nicht davon abhalten lassen. Er wurde aus Al-Shati im Norden nach #Rafah und dann nach Deir Al-Balah im Süden vertrieben – ohne seine Ausrüstung oder sein Boot – und schloss sich örtlichen Fischern an, die ihre eigenen Ängste überwanden und hinausfuhren, um in den seichten Gewässern zu fischen, was sie konnten. „Ich hatte Angst, aber ich bin Fischer und könnte ohne das Meer nicht überleben“, sagte er gegenüber +972.
Vor dem Krieg fuhr Abu Rayala nachts mit seinem Boot hinaus, wenn die Bedingungen am besten waren. Nach dem 7. Oktober wurde dies jedoch zu einem #Todesurteil. „Wir fuhren tagsüber hinaus, damit die israelischen Schiffe sehen konnten, dass wir nur in Küstennähe fischten“, erklärte er.
Jeden Morgen suchte Abu Rayala die Küste nach israelischen #Kampfhubschraubern ab. „Wenn sie da waren, bin ich nicht aufs Meer hinausgefahren, wenn nicht, bin ich angeln gegangen“, sagte er. ‚Wenn wir mit einem Fang zurückkamen, warteten am Strand Leute auf uns, die Fisch kaufen wollten, weil es in Gaza monatelang keine alternativen proteinreichen #Lebensmittel gab.‘ Aber die meisten nahrhafteren Fische, so stellte er fest, schwimmen in größeren Tiefen, als sie sicher erreichen konnten.
Seit seiner Rückkehr in den Norden nach dem #Waffenstillstand ist Abu Rayala jedoch nicht mehr aufs Meer hinausgefahren. „Ich dachte, es würde die Dinge einfacher machen, aber es stellte sich als das Gegenteil heraus“, sagte er gegenüber +972. „Jeder, der sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben.“
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages ‘Anyone who goes near the water risks his life. But if we leave the sea, we die’ von Ruwaida Kamal Amer vom 17. Februar 2025 bei @972mag
#Gaza #Fishermen #Palestine #Palästina @palestine @israel #CapitalismIsADeathCult
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„Wer sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben. Aber wenn wir das Meer verlassen, sterben wir.“
Von der #Fischereiindustrie in Gaza ist nach dem #Krieg und den jahrelangen israelischen Beschränkungen nur noch wenig übrig. Dennoch halten die #Fischer an ihrem #Lebensunterhalt fest.
Seit 17 Monaten hat Ahmed Al-Hissi, ein 54-jähriger Fischer aus dem Flüchtlingslager #AlShati in Gaza, seine Angelrute nicht mehr angerührt. Sie liegt noch immer im Lagerraum am Hafen, wo er sie kurz nach Beginn des israelischen Angriffs auf den #Gazastreifen verstaut hat, und er hat es nicht gewagt, sie herauszuholen – auch nicht nach dem #Waffenstillstand.
„Wir haben große Familien und die #Fischerei ist unsere einzige #Einnahmequelle“, erklärte er dem Magazin +972. “Wir warten immer noch darauf, dass die [israelische] #Armee uns erlaubt, zu fischen.“
Seit Jahren müssen die Fischer im Gazastreifen mit immer kleiner werdenden #Fischereizonen zurechtkommen, die im Rahmen der israelischen# Blockade des Gebiets verhängt wurden. Doch nach dem 7. Oktober kam die Branche vollständig zum Erliegen, da israelische #Marineschiffe regelmäßig das Feuer auf jeden eröffneten, der das Meer betrat. „Meine Söhne versuchten, vom Strand aus zu fischen, und trotzdem wurde auf sie geschossen“, berichtete Al-Hissi.
Nach Inkrafttreten des Waffenstillstands im Januar kehrte Al-Hissi, der seit seiner Jugend als Fischer tätig ist, mit seinen Söhnen zum Hafen zurück, in der Hoffnung, wieder arbeiten zu können. Sie fanden eine Szene der völligen Verwüstung vor: Alle Boote im Hafen waren zerstört worden. „Es war nichts mehr da“, sagte er. „Wir müssen ganz von vorne anfangen.“
Tatsächlich ist von der einst florierenden #Fischereiindustrie in Gaza nach anderthalb Jahren israelischer #Bombardierung kaum noch etwas übrig. Nizar Ayyash, der Vorsitzende der #Fischergewerkschaft in Gaza, schätzt den Schaden für die Branche auf etwa 75 Millionen US-Dollar. Nach Angaben des #Landwirtschaftsministeriums hat #Israel mindestens 200 Fischer getötet und bedroht, ins Visier nimmt und tötet sie auch nach dem Waffenstillstand weiterhin.
Al-Hissi kennt diese Gefahren besser als jeder andere: Zwei seiner Söhne wurden 2017 und 2021 von israelischen Streitkräften auf See erschossen. „Unter der israelischen #Besatzung war dieser Beruf für uns nie sicher“, erklärte er. „Schon vor dem Krieg.“
Rajab Abu Ghanem, 51, besaß ein großes Fischerboot, mit dem er jahrzehntelang jeden Tag aufs Meer hinausfuhr. Von seinem Haus im gehobenen Küstenviertel Sheikh Ijlin südlich von Gaza-Stadt aus konnte er das Wasser sehen. „Ich lebe dort seit meiner Kindheit“, sagte er gegenüber +972. „Tag und Nacht atmete ich die Meeresluft ein, und ich brauchte nur zehn Schritte zu gehen, um am Strand zu sein.“
Zu Beginn des Krieges wurden Abu Ghanem und seine Familie in das Zeltlager Al-Mawasi in der Nähe von Khan Younis im Süden des Gazastreifens vertrieben. Dort ging er gelegentlich an der Küste entlang und sah Fischer auf sehr kleinen Booten, die versuchten, mit Netzen und Angeln zu fangen, was sie konnten. „Die israelische Armee nahm sie weiterhin ins Visier, und in dem Gebiet, in dem sie ihre Netze auswarfen, gab es nur wenig Fisch“, berichtete er.
Als Abu Ghanem nach dem Waffenstillstand in den Norden des Gazastreifens zurückkehrte, fand er sein Haus schwer beschädigt und sein Boot zerstört vor. Aus Angst, von israelischen Kampfhubschraubern ins Visier genommen zu werden, hält er sich immer noch vom Wasser fern.
„Früher habe ich mit meinen Kindern an meinem Boot gearbeitet“, klagte er. “Ich kann nicht glauben, dass ich seit anderthalb Jahren nicht mehr im Meer war, um zu fischen. Ich weine jeden Tag, wenn ich auf das Meer schaue und nicht hineingehen kann.“
Von der Blockade zum Krieg
Die Fischereiindustrie im Gazastreifen befindet sich seit den 1990er Jahren im Niedergang, als die #Osloer Abkommen die erlaubten #Fischereizonen vor der Küste der Enklave einschränkten. Während das Abkommen eine Begrenzung auf 20 Seemeilen vor der Küste vorsah, erlaubte Israel palästinensischen Fischern niemals, sich weiter als 15 Seemeilen vor der Küste aufzuhalten, und verhängte in regelmäßigen Abständen noch viel strengere Beschränkungen. Diese Einschränkungen schränkten natürlich die Arten von Fischen ein, die sie fangen konnten, was zu einer übermäßigen Abhängigkeit von kleineren Fischen führte und das Gleichgewicht der Meeresfauna störte.Die israelische Blockade des Gebiets seit 2007 und die Aktivitäten amerikanischer und israelischer #Gasunternehmen, die in Küstennähe des Gazastreifens tätig sind, haben die Branche weiter geschwächt. Israelische Marineschiffe haben palästinensische Fischer regelmäßig angegriffen, sie rechtswidrig festgenommen und ihre Boote beschlagnahmt.
Trotz dieser Herausforderungen stieg die Zahl der registrierten Fischer, die im Gazastreifen arbeiten, in den Monaten vor dem Krieg auf 4.900 an, wobei weitere 1.500 Palästinenser in verwandten Berufen wie der #Fischreinigung, in #Eisfabriken oder als #Fischhändler beschäftigt waren. Laut Ayyash von der Fischergewerkschaft war dieses Wachstum jedoch in erster Linie auf den Mangel an anderen Arbeitsmöglichkeiten im Gazastreifen zurückzuführen.
Das ist nun alles weg. Durch die Bombardierung Israels wurde der Großteil der Fischerboote im #Gazastreifen zerstört und die meisten Fischer daran gehindert, sich dem Meer auch nur zu nähern.
Einige, wie der 35-jährige Subhi Nayef Abu Rayala, konnten sich jedoch trotz der Risiken nicht davon abhalten lassen. Er wurde aus Al-Shati im Norden nach #Rafah und dann nach Deir Al-Balah im Süden vertrieben – ohne seine Ausrüstung oder sein Boot – und schloss sich örtlichen Fischern an, die ihre eigenen Ängste überwanden und hinausfuhren, um in den seichten Gewässern zu fischen, was sie konnten. „Ich hatte Angst, aber ich bin Fischer und könnte ohne das Meer nicht überleben“, sagte er gegenüber +972.
Vor dem Krieg fuhr Abu Rayala nachts mit seinem Boot hinaus, wenn die Bedingungen am besten waren. Nach dem 7. Oktober wurde dies jedoch zu einem #Todesurteil. „Wir fuhren tagsüber hinaus, damit die israelischen Schiffe sehen konnten, dass wir nur in Küstennähe fischten“, erklärte er.
Jeden Morgen suchte Abu Rayala die Küste nach israelischen #Kampfhubschraubern ab. „Wenn sie da waren, bin ich nicht aufs Meer hinausgefahren, wenn nicht, bin ich angeln gegangen“, sagte er. ‚Wenn wir mit einem Fang zurückkamen, warteten am Strand Leute auf uns, die Fisch kaufen wollten, weil es in Gaza monatelang keine alternativen proteinreichen #Lebensmittel gab.‘ Aber die meisten nahrhafteren Fische, so stellte er fest, schwimmen in größeren Tiefen, als sie sicher erreichen konnten.
Seit seiner Rückkehr in den Norden nach dem #Waffenstillstand ist Abu Rayala jedoch nicht mehr aufs Meer hinausgefahren. „Ich dachte, es würde die Dinge einfacher machen, aber es stellte sich als das Gegenteil heraus“, sagte er gegenüber +972. „Jeder, der sich dem Wasser nähert, riskiert sein Leben.“
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages ‘Anyone who goes near the water risks his life. But if we leave the sea, we die’ von Ruwaida Kamal Amer vom 17. Februar 2025 bei @972mag
#Gaza #Fishermen #Palestine #Palästina @palestine @israel #CapitalismIsADeathCult
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Du musst den Leuten nur genug "Scheiße" und vielen die Möglichkeit geben mit dieser Scheiße in irgendeiner Weise #Geld oder ihren #Lebensunterhalt zu verdienen. Dann werden diese Leute diese Scheiße lieben, aufs Äußerste verteidigen und nie mehr moralisch hinterfragen.
Für "Scheiße" kann jetzt nahzu jeder beliebige Begriff eingesetzt werden.#Fleisch, #Öl, #Plastik, #Konsum, #Atomkraft, #Gas, #Straßen, #Waffen, #Reisen, #Autos
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Du musst den Leuten nur genug "Scheiße" und vielen die Möglichkeit geben mit dieser Scheiße in irgendeiner Weise #Geld oder ihren #Lebensunterhalt zu verdienen. Dann werden diese Leute diese Scheiße lieben, aufs Äußerste verteidigen und nie mehr moralisch hinterfragen.
Für "Scheiße" kann jetzt nahzu jeder beliebige Begriff eingesetzt werden.#Fleisch, #Öl, #Plastik, #Konsum, #Atomkraft, #Gas, #Straßen, #Waffen, #Reisen, #Autos
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Du musst den Leuten nur genug "Scheiße" und vielen die Möglichkeit geben mit dieser Scheiße in irgendeiner Weise #Geld oder ihren #Lebensunterhalt zu verdienen. Dann werden diese Leute diese Scheiße lieben, aufs Äußerste verteidigen und nie mehr moralisch hinterfragen.
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Du musst den Leuten nur genug "Scheiße" und vielen die Möglichkeit geben mit dieser Scheiße in irgendeiner Weise #Geld oder ihren #Lebensunterhalt zu verdienen. Dann werden diese Leute diese Scheiße lieben, aufs Äußerste verteidigen und nie mehr moralisch hinterfragen.
Für "Scheiße" kann jetzt nahzu jeder beliebige Begriff eingesetzt werden.#Fleisch, #Öl, #Plastik, #Konsum, #Atomkraft, #Gas, #Straßen, #Waffen, #Reisen, #Autos
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Ende 2023 erhielten in #SachsenAnhalt 6 985 Personen #Hilfe zum #Lebensunterhalt nach SGB XII. Das waren 0,8 % (55 Personen) weniger als im Vergleich zum Vorjahr. Der Anteil weiblicher Hilfesuchender wuchs zum wiederholten Male und stieg auf 42,2 % an.
https://lsaurl.de/jHEl4y -
Ende 2023 erhielten in #SachsenAnhalt 6 985 Personen #Hilfe zum #Lebensunterhalt nach SGB XII. Das waren 0,8 % (55 Personen) weniger als im Vergleich zum Vorjahr. Der Anteil weiblicher Hilfesuchender wuchs zum wiederholten Male und stieg auf 42,2 % an.
https://lsaurl.de/jHEl4y -
#em #fußball #europameisterschaft #deutschland #ball #krieg #gaza #israel #hamas #terror #terrorismus #ukraine #russland #hochwasser #überschwemmung #extremwetter #klimakrise #starkregen #inflation #lebensunterhalt #kosten #preise #geld #banknoten #teuerung #lebenshaltungskosten #sorgen #ablenkung #sport #fernsehen #trost #angst #ängste #zukunft #nationalmannschaft #cartoon #karikatur
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76 % der Personen von 25 bis 64 Jahren haben ihren #Lebensunterhalt überwiegend durch #Erwerbstätigkeit finanziert, 83 % der Männer und 69 % der Frauen. Bei eingewanderten Frauen waren es mit 55 % deutlich weniger. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/04/PD24_132_125.html
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76 % der Personen von 25 bis 64 Jahren haben ihren #Lebensunterhalt überwiegend durch #Erwerbstätigkeit finanziert, 83 % der Männer und 69 % der Frauen. Bei eingewanderten Frauen waren es mit 55 % deutlich weniger. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/04/PD24_132_125.html
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76 % der Personen von 25 bis 64 Jahren haben ihren #Lebensunterhalt überwiegend durch #Erwerbstätigkeit finanziert, 83 % der Männer und 69 % der Frauen. Bei eingewanderten Frauen waren es mit 55 % deutlich weniger. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/04/PD24_132_125.html
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76 % der Personen von 25 bis 64 Jahren haben ihren #Lebensunterhalt überwiegend durch #Erwerbstätigkeit finanziert, 83 % der Männer und 69 % der Frauen. Bei eingewanderten Frauen waren es mit 55 % deutlich weniger. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/04/PD24_132_125.html
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76 % der Personen von 25 bis 64 Jahren haben ihren #Lebensunterhalt überwiegend durch #Erwerbstätigkeit finanziert, 83 % der Männer und 69 % der Frauen. Bei eingewanderten Frauen waren es mit 55 % deutlich weniger. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/04/PD24_132_125.html
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Haushaltskonsolidierung durch 100-Prozent-Sanktionen beim Bürgergeld?
Für den Erwerbslosenverein Tacheles e.V. ist die gesetzliche Maßnahme der Bundesregierung mit einer Zielsetzung konkreter #Haushaltseinsparungen weder geeignet noch verfassungskonform. Sie bedient vielmehr #Ressentiments und Vorurteile, die aktuell in weiten Teilen unserer Parteienlandschaft in einer sozialpolitischen Debatte hochgehalten werden, die mit Sachlichkeit und Fachkunde nichts mehr gemein haben und zur gesellschaftlichen Spaltung beitragen.
Der zum Jahreswechsel bekannt gewordene #Referentenentwurf aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (#BMAS) sieht neben weiteren Maßnahmen vor, durch verschärfte Sanktionen bei Leistungsberechtigten, die sich „beharrlich verweigern“ eine zumutbare #Arbeit aufzunehmen, einen jährlichen Beitrag zur Schließung der #Haushaltslücke in Höhe von 170 Mio. EUR zu leisten. Die geplanten Sanktionen umfassen die völlige Streichung des #Regelsatzes zum #Lebensunterhalt für die Dauer der Ablehnung eines konkreten Arbeitsangebots, längstens für zwei Monate. Dieser Politikansatz zur #Haushaltskonsolidierung ist vor allem aus drei Gründen abzulehnen.
(...)
#Sanktionen #Sanktionsregime #Hartz4 #Bürgergeld #Sozialhilfe #Bundesregierung #Haushalt
-
Haushaltskonsolidierung durch 100-Prozent-Sanktionen beim Bürgergeld?
Für den Erwerbslosenverein Tacheles e.V. ist die gesetzliche Maßnahme der Bundesregierung mit einer Zielsetzung konkreter #Haushaltseinsparungen weder geeignet noch verfassungskonform. Sie bedient vielmehr #Ressentiments und Vorurteile, die aktuell in weiten Teilen unserer Parteienlandschaft in einer sozialpolitischen Debatte hochgehalten werden, die mit Sachlichkeit und Fachkunde nichts mehr gemein haben und zur gesellschaftlichen Spaltung beitragen.
Der zum Jahreswechsel bekannt gewordene #Referentenentwurf aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (#BMAS) sieht neben weiteren Maßnahmen vor, durch verschärfte Sanktionen bei Leistungsberechtigten, die sich „beharrlich verweigern“ eine zumutbare #Arbeit aufzunehmen, einen jährlichen Beitrag zur Schließung der #Haushaltslücke in Höhe von 170 Mio. EUR zu leisten. Die geplanten Sanktionen umfassen die völlige Streichung des #Regelsatzes zum #Lebensunterhalt für die Dauer der Ablehnung eines konkreten Arbeitsangebots, längstens für zwei Monate. Dieser Politikansatz zur #Haushaltskonsolidierung ist vor allem aus drei Gründen abzulehnen.
(...)
#Sanktionen #Sanktionsregime #Hartz4 #Bürgergeld #Sozialhilfe #Bundesregierung #Haushalt
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Haushaltskonsolidierung durch 100-Prozent-Sanktionen beim Bürgergeld?
Für den Erwerbslosenverein Tacheles e.V. ist die gesetzliche Maßnahme der Bundesregierung mit einer Zielsetzung konkreter #Haushaltseinsparungen weder geeignet noch verfassungskonform. Sie bedient vielmehr #Ressentiments und Vorurteile, die aktuell in weiten Teilen unserer Parteienlandschaft in einer sozialpolitischen Debatte hochgehalten werden, die mit Sachlichkeit und Fachkunde nichts mehr gemein haben und zur gesellschaftlichen Spaltung beitragen.
Der zum Jahreswechsel bekannt gewordene #Referentenentwurf aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (#BMAS) sieht neben weiteren Maßnahmen vor, durch verschärfte Sanktionen bei Leistungsberechtigten, die sich „beharrlich verweigern“ eine zumutbare #Arbeit aufzunehmen, einen jährlichen Beitrag zur Schließung der #Haushaltslücke in Höhe von 170 Mio. EUR zu leisten. Die geplanten Sanktionen umfassen die völlige Streichung des #Regelsatzes zum #Lebensunterhalt für die Dauer der Ablehnung eines konkreten Arbeitsangebots, längstens für zwei Monate. Dieser Politikansatz zur #Haushaltskonsolidierung ist vor allem aus drei Gründen abzulehnen.
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Haushaltskonsolidierung durch 100-Prozent-Sanktionen beim Bürgergeld?
Für den Erwerbslosenverein Tacheles e.V. ist die gesetzliche Maßnahme der Bundesregierung mit einer Zielsetzung konkreter #Haushaltseinsparungen weder geeignet noch verfassungskonform. Sie bedient vielmehr #Ressentiments und Vorurteile, die aktuell in weiten Teilen unserer Parteienlandschaft in einer sozialpolitischen Debatte hochgehalten werden, die mit Sachlichkeit und Fachkunde nichts mehr gemein haben und zur gesellschaftlichen Spaltung beitragen.
Der zum Jahreswechsel bekannt gewordene #Referentenentwurf aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (#BMAS) sieht neben weiteren Maßnahmen vor, durch verschärfte Sanktionen bei Leistungsberechtigten, die sich „beharrlich verweigern“ eine zumutbare #Arbeit aufzunehmen, einen jährlichen Beitrag zur Schließung der #Haushaltslücke in Höhe von 170 Mio. EUR zu leisten. Die geplanten Sanktionen umfassen die völlige Streichung des #Regelsatzes zum #Lebensunterhalt für die Dauer der Ablehnung eines konkreten Arbeitsangebots, längstens für zwei Monate. Dieser Politikansatz zur #Haushaltskonsolidierung ist vor allem aus drei Gründen abzulehnen.
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Haushaltskonsolidierung durch 100-Prozent-Sanktionen beim Bürgergeld?
Für den Erwerbslosenverein Tacheles e.V. ist die gesetzliche Maßnahme der Bundesregierung mit einer Zielsetzung konkreter #Haushaltseinsparungen weder geeignet noch verfassungskonform. Sie bedient vielmehr #Ressentiments und Vorurteile, die aktuell in weiten Teilen unserer Parteienlandschaft in einer sozialpolitischen Debatte hochgehalten werden, die mit Sachlichkeit und Fachkunde nichts mehr gemein haben und zur gesellschaftlichen Spaltung beitragen.
Der zum Jahreswechsel bekannt gewordene #Referentenentwurf aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (#BMAS) sieht neben weiteren Maßnahmen vor, durch verschärfte Sanktionen bei Leistungsberechtigten, die sich „beharrlich verweigern“ eine zumutbare #Arbeit aufzunehmen, einen jährlichen Beitrag zur Schließung der #Haushaltslücke in Höhe von 170 Mio. EUR zu leisten. Die geplanten Sanktionen umfassen die völlige Streichung des #Regelsatzes zum #Lebensunterhalt für die Dauer der Ablehnung eines konkreten Arbeitsangebots, längstens für zwei Monate. Dieser Politikansatz zur #Haushaltskonsolidierung ist vor allem aus drei Gründen abzulehnen.
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