#grundnahrungsmittel — Public Fediverse posts
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#Reis ist das #Grundnahrungsmittel für rund die Hälfte der Weltbevölkerung. Doch jedes Jahr vernichtet eine Pilzkrankheit – der Reisbrand – Erntemengen, die 60 Millionen Menschen ernähren könnten. Wie der Erreger die Abwehr von Reispflanzen überlistet, haben nun Forschende des #KITKarlsruhe entschlüsselt. Die Ergebnisse eröffnen neue Möglichkeiten, um Reis widerstandsfähiger zu machen – mit direkter Bedeutung für die globale #Ernährungssicherheit.
https://www.kit.edu/kit/pi_2026_048_welternaehrung-parasitenangriff-auf-reis-entschluesselt.php
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Koks muss bezahlbar bleiben #grundnahrungsmittel #ibiza #ischgl
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Mehrwertsteuersenkung: Geplante Plastikabgabe kommt nicht
Der Ministerrat hat am Mittwoch endgültig die Senkung der #Mehrwertsteuer auf #Grundnahrungsmittel auf den Weg gebracht. Gleichzeitig wurde allerdings bekannt, dass ein Teil der geplanten #Gegenfinanzierung wegfällt. Die Regierung geht damit auf die scharfe Ablehnung der #Wirtschaft, insbesondere des Handels, ein. Fix ist allerdings, dass #Österreich seine #Plastikrecyclingquote drastisch steigern muss.
Kritik kam unterdessen von der Umwelt-NGO #Greenpeace: „Das Aus der geplanten Plastikabgabe ist ein beschämender Kniefall vor der #Plastiklobby“.
Freude bei Wirtschaft
#Wirtschaftsverbände waren seit Monaten gegen die Plastikabgabe Sturm gelaufen. Diese sei nicht administrierbar und ein riesiger Aufwand.Derzeit werden in Österreich weniger als 30 Prozent des verwendeten #Kunststoff's wiederverwertet. Die aktuelle #EU-Vorgabe von 50 Prozent wird damit haushoch verfehlt. Wegen der Zielverfehlung muss Österreich pro Kilo #Plastikabfall bereits 80 Cent Abgabe an die EU zahlen. Und die EU-Vorgabe erhöht sich 2030, also in nur vier Jahren, auf 55 Prozent.
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Mehrwertsteuersenkung: Geplante Plastikabgabe kommt nicht
Der Ministerrat hat am Mittwoch endgültig die Senkung der #Mehrwertsteuer auf #Grundnahrungsmittel auf den Weg gebracht. Gleichzeitig wurde allerdings bekannt, dass ein Teil der geplanten #Gegenfinanzierung wegfällt. Die Regierung geht damit auf die scharfe Ablehnung der #Wirtschaft, insbesondere des Handels, ein. Fix ist allerdings, dass #Österreich seine #Plastikrecyclingquote drastisch steigern muss.
Kritik kam unterdessen von der Umwelt-NGO #Greenpeace: „Das Aus der geplanten Plastikabgabe ist ein beschämender Kniefall vor der #Plastiklobby“.
Freude bei Wirtschaft
#Wirtschaftsverbände waren seit Monaten gegen die Plastikabgabe Sturm gelaufen. Diese sei nicht administrierbar und ein riesiger Aufwand.Derzeit werden in Österreich weniger als 30 Prozent des verwendeten #Kunststoff's wiederverwertet. Die aktuelle #EU-Vorgabe von 50 Prozent wird damit haushoch verfehlt. Wegen der Zielverfehlung muss Österreich pro Kilo #Plastikabfall bereits 80 Cent Abgabe an die EU zahlen. Und die EU-Vorgabe erhöht sich 2030, also in nur vier Jahren, auf 55 Prozent.
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Mehrwertsteuersenkung: Geplante Plastikabgabe kommt nicht
Der Ministerrat hat am Mittwoch endgültig die Senkung der #Mehrwertsteuer auf #Grundnahrungsmittel auf den Weg gebracht. Gleichzeitig wurde allerdings bekannt, dass ein Teil der geplanten #Gegenfinanzierung wegfällt. Die Regierung geht damit auf die scharfe Ablehnung der #Wirtschaft, insbesondere des Handels, ein. Fix ist allerdings, dass #Österreich seine #Plastikrecyclingquote drastisch steigern muss.
Kritik kam unterdessen von der Umwelt-NGO #Greenpeace: „Das Aus der geplanten Plastikabgabe ist ein beschämender Kniefall vor der #Plastiklobby“.
Freude bei Wirtschaft
#Wirtschaftsverbände waren seit Monaten gegen die Plastikabgabe Sturm gelaufen. Diese sei nicht administrierbar und ein riesiger Aufwand.Derzeit werden in Österreich weniger als 30 Prozent des verwendeten #Kunststoff's wiederverwertet. Die aktuelle #EU-Vorgabe von 50 Prozent wird damit haushoch verfehlt. Wegen der Zielverfehlung muss Österreich pro Kilo #Plastikabfall bereits 80 Cent Abgabe an die EU zahlen. Und die EU-Vorgabe erhöht sich 2030, also in nur vier Jahren, auf 55 Prozent.
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Mehrwertsteuersenkung: Geplante Plastikabgabe kommt nicht
Der Ministerrat hat am Mittwoch endgültig die Senkung der #Mehrwertsteuer auf #Grundnahrungsmittel auf den Weg gebracht. Gleichzeitig wurde allerdings bekannt, dass ein Teil der geplanten #Gegenfinanzierung wegfällt. Die Regierung geht damit auf die scharfe Ablehnung der #Wirtschaft, insbesondere des Handels, ein. Fix ist allerdings, dass #Österreich seine #Plastikrecyclingquote drastisch steigern muss.
Kritik kam unterdessen von der Umwelt-NGO #Greenpeace: „Das Aus der geplanten Plastikabgabe ist ein beschämender Kniefall vor der #Plastiklobby“.
Freude bei Wirtschaft
#Wirtschaftsverbände waren seit Monaten gegen die Plastikabgabe Sturm gelaufen. Diese sei nicht administrierbar und ein riesiger Aufwand.Derzeit werden in Österreich weniger als 30 Prozent des verwendeten #Kunststoff's wiederverwertet. Die aktuelle #EU-Vorgabe von 50 Prozent wird damit haushoch verfehlt. Wegen der Zielverfehlung muss Österreich pro Kilo #Plastikabfall bereits 80 Cent Abgabe an die EU zahlen. Und die EU-Vorgabe erhöht sich 2030, also in nur vier Jahren, auf 55 Prozent.
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Mehrwertsteuersenkung: Geplante Plastikabgabe kommt nicht
Der Ministerrat hat am Mittwoch endgültig die Senkung der #Mehrwertsteuer auf #Grundnahrungsmittel auf den Weg gebracht. Gleichzeitig wurde allerdings bekannt, dass ein Teil der geplanten #Gegenfinanzierung wegfällt. Die Regierung geht damit auf die scharfe Ablehnung der #Wirtschaft, insbesondere des Handels, ein. Fix ist allerdings, dass #Österreich seine #Plastikrecyclingquote drastisch steigern muss.
Kritik kam unterdessen von der Umwelt-NGO #Greenpeace: „Das Aus der geplanten Plastikabgabe ist ein beschämender Kniefall vor der #Plastiklobby“.
Freude bei Wirtschaft
#Wirtschaftsverbände waren seit Monaten gegen die Plastikabgabe Sturm gelaufen. Diese sei nicht administrierbar und ein riesiger Aufwand.Derzeit werden in Österreich weniger als 30 Prozent des verwendeten #Kunststoff's wiederverwertet. Die aktuelle #EU-Vorgabe von 50 Prozent wird damit haushoch verfehlt. Wegen der Zielverfehlung muss Österreich pro Kilo #Plastikabfall bereits 80 Cent Abgabe an die EU zahlen. Und die EU-Vorgabe erhöht sich 2030, also in nur vier Jahren, auf 55 Prozent.
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Ich weiß nicht, ob eine Reduzierung der #Mehrwertsteuer auf #Grundnahrungsmittel, die Ricarda #Lang #Gruene ins Gespräch brachte, die #AfD halbieren würde, aber eine "breite" Entlastung wird mehr dazu beitragen, als alles, was #Merz #CDU und #Klingbeil #SPD bisher getan haben!
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@nerdherz Hauptsache ich krieg Samstag mein Franzbrötchen
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Die #Klimaerwärmung wird laut einer neuen Studie bis 2050 die weltweiten #Ernteerträge um rund 8 Prozent senken, unabhängig von künftigen Emissionen.
Mit jedem zusätzlichen Grad verringert sich die #Nahrungsmittelproduktion um 120 Kilokalorien pro Person und Tag.
Besonders betroffen sind #Grundnahrungsmittel wie #Mais, #Reis und #Weizen. Die globale #Ernährungssicherheit gerät zunehmend unter Druck.
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-06/studie-stanford-university-klimakrise-ernteausfaelle
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Steigende Temperaturen und mehr CO₂ lassen den #Arsen-Gehalt in #Reis steigen. Das zeigt eine neue Studie in The Lancet.
Der #Klimawandel macht so das weltweit wichtigste #Grundnahrungsmittel potenziell giftiger, besonders für #Kinder.
Betroffen sind vor allem Länder in #Asien mit hohem #Reiskonsum. Forschende fordern strengere Grenzwerte und neue, weniger aufnahmefähige Reissorten.
https://arstechnica.com/science/2025/04/climate-change-will-make-rice-toxic-say-researchers/
#Klimawandel #Lebensmittelsicherheit #Gesundheitsrisiko #Ernährung #Reisanbau
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Steigende Temperaturen und mehr CO₂ lassen den #Arsen-Gehalt in #Reis steigen. Das zeigt eine neue Studie in The Lancet.
Der #Klimawandel macht so das weltweit wichtigste #Grundnahrungsmittel potenziell giftiger, besonders für #Kinder.
Betroffen sind vor allem Länder in #Asien mit hohem #Reiskonsum. Forschende fordern strengere Grenzwerte und neue, weniger aufnahmefähige Reissorten.
https://arstechnica.com/science/2025/04/climate-change-will-make-rice-toxic-say-researchers/
#Klimawandel #Lebensmittelsicherheit #Gesundheitsrisiko #Ernährung #Reisanbau
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Steigende Temperaturen und mehr CO₂ lassen den #Arsen-Gehalt in #Reis steigen. Das zeigt eine neue Studie in The Lancet.
Der #Klimawandel macht so das weltweit wichtigste #Grundnahrungsmittel potenziell giftiger, besonders für #Kinder.
Betroffen sind vor allem Länder in #Asien mit hohem #Reiskonsum. Forschende fordern strengere Grenzwerte und neue, weniger aufnahmefähige Reissorten.
https://arstechnica.com/science/2025/04/climate-change-will-make-rice-toxic-say-researchers/
#Klimawandel #Lebensmittelsicherheit #Gesundheitsrisiko #Ernährung #Reisanbau
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Steigende Temperaturen und mehr CO₂ lassen den #Arsen-Gehalt in #Reis steigen. Das zeigt eine neue Studie in The Lancet.
Der #Klimawandel macht so das weltweit wichtigste #Grundnahrungsmittel potenziell giftiger, besonders für #Kinder.
Betroffen sind vor allem Länder in #Asien mit hohem #Reiskonsum. Forschende fordern strengere Grenzwerte und neue, weniger aufnahmefähige Reissorten.
https://arstechnica.com/science/2025/04/climate-change-will-make-rice-toxic-say-researchers/
#Klimawandel #Lebensmittelsicherheit #Gesundheitsrisiko #Ernährung #Reisanbau
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Steigende Temperaturen und mehr CO₂ lassen den #Arsen-Gehalt in #Reis steigen. Das zeigt eine neue Studie in The Lancet.
Der #Klimawandel macht so das weltweit wichtigste #Grundnahrungsmittel potenziell giftiger, besonders für #Kinder.
Betroffen sind vor allem Länder in #Asien mit hohem #Reiskonsum. Forschende fordern strengere Grenzwerte und neue, weniger aufnahmefähige Reissorten.
https://arstechnica.com/science/2025/04/climate-change-will-make-rice-toxic-say-researchers/
#Klimawandel #Lebensmittelsicherheit #Gesundheitsrisiko #Ernährung #Reisanbau
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In #Japan steigen die #Reispreise rasant – bis zu 80 % teurer als im Vorjahr.
Schlechte #Ernten, Spekulationen und staatliche Anbaukontrollen verschärfen die Lage.
Erstmals greift die Regierung auf die #Reisreserven zu, um die Preise zu stabilisieren. Doch ob das reicht?
Viele Japaner müssen sparen oder verzichten auf ihr #Grundnahrungsmittel. Die Hoffnung ruht auf der nächsten Ernte. 🌾
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/reis-krise-japan-100.html
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In #Japan steigen die #Reispreise rasant – bis zu 80 % teurer als im Vorjahr.
Schlechte #Ernten, Spekulationen und staatliche Anbaukontrollen verschärfen die Lage.
Erstmals greift die Regierung auf die #Reisreserven zu, um die Preise zu stabilisieren. Doch ob das reicht?
Viele Japaner müssen sparen oder verzichten auf ihr #Grundnahrungsmittel. Die Hoffnung ruht auf der nächsten Ernte. 🌾
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/reis-krise-japan-100.html
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In #Japan steigen die #Reispreise rasant – bis zu 80 % teurer als im Vorjahr.
Schlechte #Ernten, Spekulationen und staatliche Anbaukontrollen verschärfen die Lage.
Erstmals greift die Regierung auf die #Reisreserven zu, um die Preise zu stabilisieren. Doch ob das reicht?
Viele Japaner müssen sparen oder verzichten auf ihr #Grundnahrungsmittel. Die Hoffnung ruht auf der nächsten Ernte. 🌾
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/reis-krise-japan-100.html
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In #Japan steigen die #Reispreise rasant – bis zu 80 % teurer als im Vorjahr.
Schlechte #Ernten, Spekulationen und staatliche Anbaukontrollen verschärfen die Lage.
Erstmals greift die Regierung auf die #Reisreserven zu, um die Preise zu stabilisieren. Doch ob das reicht?
Viele Japaner müssen sparen oder verzichten auf ihr #Grundnahrungsmittel. Die Hoffnung ruht auf der nächsten Ernte. 🌾
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/reis-krise-japan-100.html
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#news ⚡ Linke drängt auf Preisaufsicht für Grundnahrungsmittel: Die Linke will im laufenden Wahlkampf die gestiegenen Preise für Lebensmittel in den Blickpunkt rücken. Laut einer Antwort des Bundes... https://hubu.de/?p=265763 | #grundnahrungsmittel #linke #preisaufsicht #hubu
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Die Preise für #Grundnahrungsmittel steigen erneut stark an, zuletzt aufgrund des Nahostkonflikts und schlechter #Ernteaussichten.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1186002.agrarrohstoffe-preisschock-beim-essen.html
Die #FAO verzeichnete im September den höchsten #Preisanstieg seit 18 Monaten, besonders bei #Zucker und Pflanzenölen.
Neben Energie- und Transportkosten beeinflussen #Klimawandel, #Arbeitskräftemangel und Spekulationen auf den Agrarmärkten die Preisentwicklung. Der Preisanstieg trifft besonders den globalen Süden.
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Die Kinder wollen vegane Bockwurst und haben auch noch ein paar Fragen dazu. 🤔
.
#bockwurst #bockwurstmitsenf #wurst #würstel #fleisch #grundnahrungsmittel #mehrwertsteuer #Vegan -
Die Kinder wollen vegane Bockwurst und haben auch noch ein paar Fragen dazu. 🤔
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#bockwurst #bockwurstmitsenf #wurst #würstel #fleisch #grundnahrungsmittel #mehrwertsteuer #Vegan -
Die Kinder wollen vegane Bockwurst und haben auch noch ein paar Fragen dazu. 🤔
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#bockwurst #bockwurstmitsenf #wurst #würstel #fleisch #grundnahrungsmittel #mehrwertsteuer #Vegan -
Die Kinder wollen vegane Bockwurst und haben auch noch ein paar Fragen dazu. 🤔
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#bockwurst #bockwurstmitsenf #wurst #würstel #fleisch #grundnahrungsmittel #mehrwertsteuer #Vegan -
Die Kinder wollen vegane Bockwurst und haben auch noch ein paar Fragen dazu. 🤔
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#bockwurst #bockwurstmitsenf #wurst #würstel #fleisch #grundnahrungsmittel #mehrwertsteuer #Vegan -
CW: Alkohol, Klimakrise
Dank der #Klimakrise und der damit einhergehenden #Dürre in Spanien stellt #Freixenet die Produktion seines #Schaumwein der Carta-Sorten auf minderwertigere Tankgärung um und stuft die Deklaration von "#Cava" auf "Quality Sparkling Wine" zurück - natürlich beim selben Preis wie seither. Ich vermute mal, dass das dauerhaft sein wird.
Und das alles nur, weil #SUVs und #Privatjets schützenswerter sind als unser Planet. Dass deswegen ein Genussprodukt leidet, ist Jammern auf hohem Niveau, das ist mir klar. Dort fängt es halt an. Es wird keinen Stopp vor #Grundnahrungsmittel und #Lebensraum machen.
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CW: Alkohol, Klimakrise
Dank der #Klimakrise und der damit einhergehenden #Dürre in Spanien stellt #Freixenet die Produktion seines #Schaumwein der Carta-Sorten auf minderwertigere Tankgärung um und stuft die Deklaration von "#Cava" auf "Quality Sparkling Wine" zurück - natürlich beim selben Preis wie seither. Ich vermute mal, dass das dauerhaft sein wird.
Und das alles nur, weil #SUVs und #Privatjets schützenswerter sind als unser Planet. Dass deswegen ein Genussprodukt leidet, ist Jammern auf hohem Niveau, das ist mir klar. Dort fängt es halt an. Es wird keinen Stopp vor #Grundnahrungsmittel und #Lebensraum machen.
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Ukraine - Die Inflation ist eine zusätzliche Belastung im Krieg
Auf dem Papier liegt die Inflation bei acht Prozent. Preise für Grundnahrungsmittel sind um mehr als ein Drittel gestiegen. Am schwersten haben es die Rentner.#Ukraine #Krieg #Inflation #Rentner #Grundnahrungsmittel
Die Inflation ist eine zusätzliche Belastung im Krieg -
Nicht nur das #Grundnahrungsmittel #Reis ist vom #Klimawandel bedroht, sondern auch #Kartoffeln.
Die Kartoffel leidet obendrein unter #Viruskrankheiten, die ihre #Sortenvielfalt bedrohen. Besonders anfällig sind ältere Sorten wie „Linda“, die zunehmend von neuen, resistenteren #Züchtungen ersetzt werden müssen.
#globaleErwärmung #Landwirtschaft #Ernährung #RegionaleProdukte
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Man wurde noch tiefer in die systemische #Dequalifizierung und soziooekonomische Entsicherung hinein getrieben.
Das ist die #Lebensrealitaet des #SGBII / #Buergergeld und da rede ich noch nicht einmal davon, das das #Existenzminimum leider aufgrund der hohen Lebenshaltungskosten im Großraum Stuttgart nicht für einen kompletten Monat reicht.
Immer wieder muss daher auf #Grundnahrungsmittel verzichtet werden...!
An solch einem sozialen Horror - Kontext sollen
Millionen Euro gespart werden? -
@konsensor Ich hab mal in den Shop geguckt. Kompletter Schrott. Die trivialsten #Grundnahrungsmittel sind tagelang nich verfügbar und die Preise erscheinen aich recht hoch. Die Hausmarke ist unvollständig und deckt die Palette anderer Ketten gar nicht ab.
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Wenn man die #Windeln lange genug weich kocht.... 😆
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@tagesschau Wird es diese Mindestangaben demnächst auch auf anderen Drogen geben? Cannabis? Haschisch?... Ach nein, stimmt ja. #Alkohol ist ja keine lebensgefährliche #Droge, die den Konsumenten und Dritte gefährdet, sondern ein #Grundnahrungsmittel. Ich #Dummerchen!
Aber gut zu wissen, wie viele Kalorien enthalten sind, damit ich mich zukünftig gesünder ernähre und wo ich mich im WWW dazu objektiv informieren kann. Danke #EU! #Satire -
1/2
#Olivenernte im #Westjordanland im Schatten des Krieges "gefährlicher denn je"
Die zunehmende Gewalt der israelischen #Siedler und die Beschlagnahmung von Land hindern palästinensische Familien daran, ihre #Olivenbäume zu ernten. Diejenigen, die es versuchen, riskieren, getötet zu werden.
Am Ende jeder Olivenernte im besetzten Dorf #Qusra im Westjordanland leitet Ibrahim #Wadi seine Familie bei der Herstellung von #Nabulsi-Seife an, einem #Grundnahrungsmittel vieler palästinensischer Haushalte, das nach einer jahrhundertealten Technik hergestellt wird. Er ruft alte und junge Verwandte zusammen und bittet sie, #Olivenöl aus ihren Häusern mitzubringen, damit sie es gemeinsam herstellen können. Während die einen helfen, singen die anderen, trinken und essen Snacks, was zu einer beliebten jährlichen Tradition geworden ist.Doch dieses Jahr wird es keine Seife geben.
Ibrahim Wadi, 63, und sein Sohn Ahmed, 26, wurden am 12. Oktober von israelischen Siedlern getötet, die nach Ansicht der Palästinenser die Konzentration der internationalen Gemeinschaft auf den Krieg im Gazastreifen ausnutzen, um ungestraft Angriffe im Westjordanland zu verüben.
Seit Beginn des Krieges zwischen #Israel und #Gaza am 7. Oktober wurden nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums mindestens 190 Palästinenser im Westjordanland getötet - die meisten von #Soldaten, aber mindestens acht von Siedlern. In der Zwischenzeit wurde die gesamte Bevölkerung von mindestens 16 Gemeinden von Siedler-Soldaten-#Milizen, die ihre Dörfer Nacht für Nacht terrorisieren, gewaltsam von ihrem Land vertrieben. Als Ibrahim Wadi und sein Sohn erschossen wurden, waren sie auf dem Weg zu einer Beerdigung von vier Männern, die am Vortag von Siedlern getötet worden waren.
Schon vor dem Krieg hatte die Gewalt von Siedlern und #Armee gegen #Palästinenser im Westjordanland stark zugenommen. Zwischen Januar und September dieses Jahres wurden im Westjordanland mindestens 199 Palästinenser getötet, was nach Angaben der #UNO die Zahlen von 2022 übertraf und zum tödlichsten Jahr für Palästinenser in dem Gebiet seit 2005 wurde. In den Monaten vor dem Krieg wurden außerdem drei ganze Gemeinden aus einem Gebiet zwischen #Ramallah und #Jericho gewaltsam vertrieben.
Die derzeitige Gewalt der Siedler fällt in gefährlicher Weise mit der Olivenernte zusammen, die jedes Jahr zwischen Oktober und November stattfindet.
Die Siedler haben es in dieser Zeit seit langem auf Palästinenser abgesehen, um deren landwirtschaftliche #Existenzgrundlage zu zerstören. Seit 1967 haben Siedler mehr als 800.000 Olivenbäume im Besitz von Palästinensern entwurzelt. Die Verbrennung von Olivenbäumen und großen Teilen landwirtschaftlicher Flächen im Dorf #Burin in der Nähe von Nablus im Juli ist eine tragische Erinnerung an den anhaltenden Diebstahl. Doch die letzten fünf Wochen haben ein völlig neues Ausmaß an staatlich unterstützter #Siedlergewalt gebracht.
"Wir hören, dass die Olivenernte jetzt gefährlicher ist als je zuvor", sagte Yasmeen Al #Hassan von der Union of Agricultural Work Committees (UAWC) - eine von sieben palästinensischen Nichtregierungsorganisationen, die von Israel in den letzten Jahren grundlos kriminalisiert wurden. Die #UAWC ist eine von vielen Organisationen, die Freiwillige koordinieren, die den #Landwirten bei der arbeitsintensiven Olivenernte helfen. Sie bringen auch internationale Freiwillige als Zeugen für die Gewalt der Siedler mit; ihre Anwesenheit kann die Siedler manchmal von Angriffen abhalten.
Aber da das Westjordanland derzeit unter einer ausgedehnten militärischen Abriegelung steht - die selbst für Israels harte Standards extrem ist - laufen die Siedler Amok.
"Dieses Jahr haben sie alle Gewehre. Letztes Jahr haben wir solche Siedler nicht gesehen", sagte Sara Wadi, Nichte des verstorbenen Ibrahim Wadi. "Früher kam ein Soldat zu uns und sagte: "Ihr habt 10 Minuten Zeit zu gehen. Jetzt ist das nicht mehr so. Jetzt kommen die Siedler mit Gewehren, schießen auf uns und sagen: 'Geht'."
In diesem Jahr mussten sie und ihre Familie sich beeilen, um ihre Olivenbäume zu pflücken, solange die Siedler noch nicht in Sicht waren, sagt sie. Es gab keine Festivitäten wie in den Jahren zuvor.
"Es hieß: 'Schnell, lasst uns gehen', und es gab Kinder, die Angst hatten ... [Wir mussten] schnell mit der Ernte fertig werden, damit wir gehen können, bevor die Siedler hierher kommen. Normalerweise bringen wir Essen mit, trinken Tee und pflücken, aber dieses Mal ging alles so schnell, weil die Siedler kamen", sagte Wadi.
Nachdem sie und die meisten ihrer Verwandten gegangen waren, blieben ihr Vater und ihr Onkel, um die #Ernte fortzusetzen, und wurden von bewaffneten Siedlern konfrontiert, die sie zum Gehen zwangen, so Wadi. Später in der Nacht setzten die Siedler #Bulldozer ein, um fünf ihrer Olivenbäume und den #Hühnerstall ihres Nachbarn zu zerstören.
Die Menschen sind sehr verängstigt".
Die zunehmende Welle der Siedlergewalt bedeutet, dass palästinensische Bauern, die ihre #Olivenhaine erreichen wollen, gezwungen sind, zwischen ihrer #Lebensgrundlage und ihrer Sicherheit zu wählen.
"Die Menschen sind sehr verängstigt. Sie wollen ihr Leben nicht wegen der Olivenbäume riskieren, aber sie sind wirklich hin- und hergerissen. Es geht um ihre Lebensweise, ihren #Lebensunterhalt und ihr Land", sagte Dr. Quamar Mishirqi-#Assad, Anwalt und Ko-Direktor der israelischen NRO #Haqel: In Defense of Human Rights.
Während die Siedler oft unter dem Schutz israelischer Beamter und #Streitkräfte agieren, haben die Palästinenser keine solche Absicherung.
Am 6. November forderte Israels rechtsextremer Finanzminister Bezalel #Smotrich - der auch als #Oberbefehlshaber der Regierung im Westjordanland fungiert - die Einrichtung von "sterilen #Sicherheitszonen", die Palästinenser daran hindern würden, Land in der Nähe von Siedlungen und reinen Siedlerstraßen zu betreten, selbst wenn sich auf diesem Land ihre Olivenhaine befinden. Die zunehmende Ausbreitung der Siedler im Westjordanland bedeutet, dass viele Palästinenser Ackerland in unmittelbarer Nähe der israelischen Siedlungen besitzen.
Mishirqi-Assad sagte, dass in israelischen #Facebook- und #WhatsApp-Gruppen Beiträge kursieren, in denen Siedler dazu aufgerufen werden, ihre Bemühungen zu koordinieren, um Bauern von ihren Olivenhainen fernzuhalten. In einem Beitrag wurde dazu aufgerufen, die Ernte gänzlich zu verbieten. Ein anderer schlug vor, die Bäume mit Chemikalien zu besprühen. "Ich frage mich, wie ihr Olivenöl schmecken wird", scherzte ein Mitglied.
Am 28. Oktober wurde Bilal Mohammad #Saleh, 40, bei der Olivenernte auf dem Land seiner Familie in As-Sawiya, einem anderen Dorf im nördlichen Westjordanland, in die Brust geschossen. Ein Siedler schoss vor den Augen von Verwandten auf ihn, und er verblutete noch eine halbe Stunde lang, bevor er starb. Seine Leiche wurde auf der Leiter, die er benutzt hatte, um an die Oliven zu gelangen, auf die Straße getragen, wie Zeugen berichteten.
Saleh hatte Oliven auf einem Teil seines Landes gepflückt, für den keine Genehmigung des israelischen Militärs erforderlich war, was für die meisten Bewohner von As-#Sawiya nicht gilt. Da das Dorf von allen Seiten von Siedlungen umgeben ist, ist ein Großteil der landwirtschaftlichen Flächen durch israelische #Militärrestriktionen blockiert, und die Bewohner müssen eine Genehmigung erhalten, um ihre Bäume zu pflegen.
Arafat Abu #Ras, ein Mitglied des Dorfrats und Freund von Saleh, trauert um seinen Verlust und sagt, dass er und viele andere in As-Sawiya nur zögerlich zu ihren Olivenbäumen zurückkehren. "Jeder im Dorf ist jetzt besorgt. Ich kann dieses Jahr meine Oliven, die in der Nähe der Siedlungen stehen, nicht pflücken, weil meine Familie Angst hat, dass ich gehe", sagt er.
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#Olivenernte im #Westjordanland im Schatten des Krieges "gefährlicher denn je"
Die zunehmende Gewalt der israelischen #Siedler und die Beschlagnahmung von Land hindern palästinensische Familien daran, ihre #Olivenbäume zu ernten. Diejenigen, die es versuchen, riskieren, getötet zu werden.
Am Ende jeder Olivenernte im besetzten Dorf #Qusra im Westjordanland leitet Ibrahim #Wadi seine Familie bei der Herstellung von #Nabulsi-Seife an, einem #Grundnahrungsmittel vieler palästinensischer Haushalte, das nach einer jahrhundertealten Technik hergestellt wird. Er ruft alte und junge Verwandte zusammen und bittet sie, #Olivenöl aus ihren Häusern mitzubringen, damit sie es gemeinsam herstellen können. Während die einen helfen, singen die anderen, trinken und essen Snacks, was zu einer beliebten jährlichen Tradition geworden ist.Doch dieses Jahr wird es keine Seife geben.
Ibrahim Wadi, 63, und sein Sohn Ahmed, 26, wurden am 12. Oktober von israelischen Siedlern getötet, die nach Ansicht der Palästinenser die Konzentration der internationalen Gemeinschaft auf den Krieg im Gazastreifen ausnutzen, um ungestraft Angriffe im Westjordanland zu verüben.
Seit Beginn des Krieges zwischen #Israel und #Gaza am 7. Oktober wurden nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums mindestens 190 Palästinenser im Westjordanland getötet - die meisten von #Soldaten, aber mindestens acht von Siedlern. In der Zwischenzeit wurde die gesamte Bevölkerung von mindestens 16 Gemeinden von Siedler-Soldaten-#Milizen, die ihre Dörfer Nacht für Nacht terrorisieren, gewaltsam von ihrem Land vertrieben. Als Ibrahim Wadi und sein Sohn erschossen wurden, waren sie auf dem Weg zu einer Beerdigung von vier Männern, die am Vortag von Siedlern getötet worden waren.
Schon vor dem Krieg hatte die Gewalt von Siedlern und #Armee gegen #Palästinenser im Westjordanland stark zugenommen. Zwischen Januar und September dieses Jahres wurden im Westjordanland mindestens 199 Palästinenser getötet, was nach Angaben der #UNO die Zahlen von 2022 übertraf und zum tödlichsten Jahr für Palästinenser in dem Gebiet seit 2005 wurde. In den Monaten vor dem Krieg wurden außerdem drei ganze Gemeinden aus einem Gebiet zwischen #Ramallah und #Jericho gewaltsam vertrieben.
Die derzeitige Gewalt der Siedler fällt in gefährlicher Weise mit der Olivenernte zusammen, die jedes Jahr zwischen Oktober und November stattfindet.
Die Siedler haben es in dieser Zeit seit langem auf Palästinenser abgesehen, um deren landwirtschaftliche #Existenzgrundlage zu zerstören. Seit 1967 haben Siedler mehr als 800.000 Olivenbäume im Besitz von Palästinensern entwurzelt. Die Verbrennung von Olivenbäumen und großen Teilen landwirtschaftlicher Flächen im Dorf #Burin in der Nähe von Nablus im Juli ist eine tragische Erinnerung an den anhaltenden Diebstahl. Doch die letzten fünf Wochen haben ein völlig neues Ausmaß an staatlich unterstützter #Siedlergewalt gebracht.
"Wir hören, dass die Olivenernte jetzt gefährlicher ist als je zuvor", sagte Yasmeen Al #Hassan von der Union of Agricultural Work Committees (UAWC) - eine von sieben palästinensischen Nichtregierungsorganisationen, die von Israel in den letzten Jahren grundlos kriminalisiert wurden. Die #UAWC ist eine von vielen Organisationen, die Freiwillige koordinieren, die den #Landwirten bei der arbeitsintensiven Olivenernte helfen. Sie bringen auch internationale Freiwillige als Zeugen für die Gewalt der Siedler mit; ihre Anwesenheit kann die Siedler manchmal von Angriffen abhalten.
Aber da das Westjordanland derzeit unter einer ausgedehnten militärischen Abriegelung steht - die selbst für Israels harte Standards extrem ist - laufen die Siedler Amok.
"Dieses Jahr haben sie alle Gewehre. Letztes Jahr haben wir solche Siedler nicht gesehen", sagte Sara Wadi, Nichte des verstorbenen Ibrahim Wadi. "Früher kam ein Soldat zu uns und sagte: "Ihr habt 10 Minuten Zeit zu gehen. Jetzt ist das nicht mehr so. Jetzt kommen die Siedler mit Gewehren, schießen auf uns und sagen: 'Geht'."
In diesem Jahr mussten sie und ihre Familie sich beeilen, um ihre Olivenbäume zu pflücken, solange die Siedler noch nicht in Sicht waren, sagt sie. Es gab keine Festivitäten wie in den Jahren zuvor.
"Es hieß: 'Schnell, lasst uns gehen', und es gab Kinder, die Angst hatten ... [Wir mussten] schnell mit der Ernte fertig werden, damit wir gehen können, bevor die Siedler hierher kommen. Normalerweise bringen wir Essen mit, trinken Tee und pflücken, aber dieses Mal ging alles so schnell, weil die Siedler kamen", sagte Wadi.
Nachdem sie und die meisten ihrer Verwandten gegangen waren, blieben ihr Vater und ihr Onkel, um die #Ernte fortzusetzen, und wurden von bewaffneten Siedlern konfrontiert, die sie zum Gehen zwangen, so Wadi. Später in der Nacht setzten die Siedler #Bulldozer ein, um fünf ihrer Olivenbäume und den #Hühnerstall ihres Nachbarn zu zerstören.
Die Menschen sind sehr verängstigt".
Die zunehmende Welle der Siedlergewalt bedeutet, dass palästinensische Bauern, die ihre #Olivenhaine erreichen wollen, gezwungen sind, zwischen ihrer #Lebensgrundlage und ihrer Sicherheit zu wählen.
"Die Menschen sind sehr verängstigt. Sie wollen ihr Leben nicht wegen der Olivenbäume riskieren, aber sie sind wirklich hin- und hergerissen. Es geht um ihre Lebensweise, ihren #Lebensunterhalt und ihr Land", sagte Dr. Quamar Mishirqi-#Assad, Anwalt und Ko-Direktor der israelischen NRO #Haqel: In Defense of Human Rights.
Während die Siedler oft unter dem Schutz israelischer Beamter und #Streitkräfte agieren, haben die Palästinenser keine solche Absicherung.
Am 6. November forderte Israels rechtsextremer Finanzminister Bezalel #Smotrich - der auch als #Oberbefehlshaber der Regierung im Westjordanland fungiert - die Einrichtung von "sterilen #Sicherheitszonen", die Palästinenser daran hindern würden, Land in der Nähe von Siedlungen und reinen Siedlerstraßen zu betreten, selbst wenn sich auf diesem Land ihre Olivenhaine befinden. Die zunehmende Ausbreitung der Siedler im Westjordanland bedeutet, dass viele Palästinenser Ackerland in unmittelbarer Nähe der israelischen Siedlungen besitzen.
Mishirqi-Assad sagte, dass in israelischen #Facebook- und #WhatsApp-Gruppen Beiträge kursieren, in denen Siedler dazu aufgerufen werden, ihre Bemühungen zu koordinieren, um Bauern von ihren Olivenhainen fernzuhalten. In einem Beitrag wurde dazu aufgerufen, die Ernte gänzlich zu verbieten. Ein anderer schlug vor, die Bäume mit Chemikalien zu besprühen. "Ich frage mich, wie ihr Olivenöl schmecken wird", scherzte ein Mitglied.
Am 28. Oktober wurde Bilal Mohammad #Saleh, 40, bei der Olivenernte auf dem Land seiner Familie in As-Sawiya, einem anderen Dorf im nördlichen Westjordanland, in die Brust geschossen. Ein Siedler schoss vor den Augen von Verwandten auf ihn, und er verblutete noch eine halbe Stunde lang, bevor er starb. Seine Leiche wurde auf der Leiter, die er benutzt hatte, um an die Oliven zu gelangen, auf die Straße getragen, wie Zeugen berichteten.
Saleh hatte Oliven auf einem Teil seines Landes gepflückt, für den keine Genehmigung des israelischen Militärs erforderlich war, was für die meisten Bewohner von As-#Sawiya nicht gilt. Da das Dorf von allen Seiten von Siedlungen umgeben ist, ist ein Großteil der landwirtschaftlichen Flächen durch israelische #Militärrestriktionen blockiert, und die Bewohner müssen eine Genehmigung erhalten, um ihre Bäume zu pflegen.
Arafat Abu #Ras, ein Mitglied des Dorfrats und Freund von Saleh, trauert um seinen Verlust und sagt, dass er und viele andere in As-Sawiya nur zögerlich zu ihren Olivenbäumen zurückkehren. "Jeder im Dorf ist jetzt besorgt. Ich kann dieses Jahr meine Oliven, die in der Nähe der Siedlungen stehen, nicht pflücken, weil meine Familie Angst hat, dass ich gehe", sagt er.
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#Olivenernte im #Westjordanland im Schatten des Krieges "gefährlicher denn je"
Die zunehmende Gewalt der israelischen #Siedler und die Beschlagnahmung von Land hindern palästinensische Familien daran, ihre #Olivenbäume zu ernten. Diejenigen, die es versuchen, riskieren, getötet zu werden.
Am Ende jeder Olivenernte im besetzten Dorf #Qusra im Westjordanland leitet Ibrahim #Wadi seine Familie bei der Herstellung von #Nabulsi-Seife an, einem #Grundnahrungsmittel vieler palästinensischer Haushalte, das nach einer jahrhundertealten Technik hergestellt wird. Er ruft alte und junge Verwandte zusammen und bittet sie, #Olivenöl aus ihren Häusern mitzubringen, damit sie es gemeinsam herstellen können. Während die einen helfen, singen die anderen, trinken und essen Snacks, was zu einer beliebten jährlichen Tradition geworden ist.Doch dieses Jahr wird es keine Seife geben.
Ibrahim Wadi, 63, und sein Sohn Ahmed, 26, wurden am 12. Oktober von israelischen Siedlern getötet, die nach Ansicht der Palästinenser die Konzentration der internationalen Gemeinschaft auf den Krieg im Gazastreifen ausnutzen, um ungestraft Angriffe im Westjordanland zu verüben.
Seit Beginn des Krieges zwischen #Israel und #Gaza am 7. Oktober wurden nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums mindestens 190 Palästinenser im Westjordanland getötet - die meisten von #Soldaten, aber mindestens acht von Siedlern. In der Zwischenzeit wurde die gesamte Bevölkerung von mindestens 16 Gemeinden von Siedler-Soldaten-#Milizen, die ihre Dörfer Nacht für Nacht terrorisieren, gewaltsam von ihrem Land vertrieben. Als Ibrahim Wadi und sein Sohn erschossen wurden, waren sie auf dem Weg zu einer Beerdigung von vier Männern, die am Vortag von Siedlern getötet worden waren.
Schon vor dem Krieg hatte die Gewalt von Siedlern und #Armee gegen #Palästinenser im Westjordanland stark zugenommen. Zwischen Januar und September dieses Jahres wurden im Westjordanland mindestens 199 Palästinenser getötet, was nach Angaben der #UNO die Zahlen von 2022 übertraf und zum tödlichsten Jahr für Palästinenser in dem Gebiet seit 2005 wurde. In den Monaten vor dem Krieg wurden außerdem drei ganze Gemeinden aus einem Gebiet zwischen #Ramallah und #Jericho gewaltsam vertrieben.
Die derzeitige Gewalt der Siedler fällt in gefährlicher Weise mit der Olivenernte zusammen, die jedes Jahr zwischen Oktober und November stattfindet.
Die Siedler haben es in dieser Zeit seit langem auf Palästinenser abgesehen, um deren landwirtschaftliche #Existenzgrundlage zu zerstören. Seit 1967 haben Siedler mehr als 800.000 Olivenbäume im Besitz von Palästinensern entwurzelt. Die Verbrennung von Olivenbäumen und großen Teilen landwirtschaftlicher Flächen im Dorf #Burin in der Nähe von Nablus im Juli ist eine tragische Erinnerung an den anhaltenden Diebstahl. Doch die letzten fünf Wochen haben ein völlig neues Ausmaß an staatlich unterstützter #Siedlergewalt gebracht.
"Wir hören, dass die Olivenernte jetzt gefährlicher ist als je zuvor", sagte Yasmeen Al #Hassan von der Union of Agricultural Work Committees (UAWC) - eine von sieben palästinensischen Nichtregierungsorganisationen, die von Israel in den letzten Jahren grundlos kriminalisiert wurden. Die #UAWC ist eine von vielen Organisationen, die Freiwillige koordinieren, die den #Landwirten bei der arbeitsintensiven Olivenernte helfen. Sie bringen auch internationale Freiwillige als Zeugen für die Gewalt der Siedler mit; ihre Anwesenheit kann die Siedler manchmal von Angriffen abhalten.
Aber da das Westjordanland derzeit unter einer ausgedehnten militärischen Abriegelung steht - die selbst für Israels harte Standards extrem ist - laufen die Siedler Amok.
"Dieses Jahr haben sie alle Gewehre. Letztes Jahr haben wir solche Siedler nicht gesehen", sagte Sara Wadi, Nichte des verstorbenen Ibrahim Wadi. "Früher kam ein Soldat zu uns und sagte: "Ihr habt 10 Minuten Zeit zu gehen. Jetzt ist das nicht mehr so. Jetzt kommen die Siedler mit Gewehren, schießen auf uns und sagen: 'Geht'."
In diesem Jahr mussten sie und ihre Familie sich beeilen, um ihre Olivenbäume zu pflücken, solange die Siedler noch nicht in Sicht waren, sagt sie. Es gab keine Festivitäten wie in den Jahren zuvor.
"Es hieß: 'Schnell, lasst uns gehen', und es gab Kinder, die Angst hatten ... [Wir mussten] schnell mit der Ernte fertig werden, damit wir gehen können, bevor die Siedler hierher kommen. Normalerweise bringen wir Essen mit, trinken Tee und pflücken, aber dieses Mal ging alles so schnell, weil die Siedler kamen", sagte Wadi.
Nachdem sie und die meisten ihrer Verwandten gegangen waren, blieben ihr Vater und ihr Onkel, um die #Ernte fortzusetzen, und wurden von bewaffneten Siedlern konfrontiert, die sie zum Gehen zwangen, so Wadi. Später in der Nacht setzten die Siedler #Bulldozer ein, um fünf ihrer Olivenbäume und den #Hühnerstall ihres Nachbarn zu zerstören.
Die Menschen sind sehr verängstigt".
Die zunehmende Welle der Siedlergewalt bedeutet, dass palästinensische Bauern, die ihre #Olivenhaine erreichen wollen, gezwungen sind, zwischen ihrer #Lebensgrundlage und ihrer Sicherheit zu wählen.
"Die Menschen sind sehr verängstigt. Sie wollen ihr Leben nicht wegen der Olivenbäume riskieren, aber sie sind wirklich hin- und hergerissen. Es geht um ihre Lebensweise, ihren #Lebensunterhalt und ihr Land", sagte Dr. Quamar Mishirqi-#Assad, Anwalt und Ko-Direktor der israelischen NRO #Haqel: In Defense of Human Rights.
Während die Siedler oft unter dem Schutz israelischer Beamter und #Streitkräfte agieren, haben die Palästinenser keine solche Absicherung.
Am 6. November forderte Israels rechtsextremer Finanzminister Bezalel #Smotrich - der auch als #Oberbefehlshaber der Regierung im Westjordanland fungiert - die Einrichtung von "sterilen #Sicherheitszonen", die Palästinenser daran hindern würden, Land in der Nähe von Siedlungen und reinen Siedlerstraßen zu betreten, selbst wenn sich auf diesem Land ihre Olivenhaine befinden. Die zunehmende Ausbreitung der Siedler im Westjordanland bedeutet, dass viele Palästinenser Ackerland in unmittelbarer Nähe der israelischen Siedlungen besitzen.
Mishirqi-Assad sagte, dass in israelischen #Facebook- und #WhatsApp-Gruppen Beiträge kursieren, in denen Siedler dazu aufgerufen werden, ihre Bemühungen zu koordinieren, um Bauern von ihren Olivenhainen fernzuhalten. In einem Beitrag wurde dazu aufgerufen, die Ernte gänzlich zu verbieten. Ein anderer schlug vor, die Bäume mit Chemikalien zu besprühen. "Ich frage mich, wie ihr Olivenöl schmecken wird", scherzte ein Mitglied.
Am 28. Oktober wurde Bilal Mohammad #Saleh, 40, bei der Olivenernte auf dem Land seiner Familie in As-Sawiya, einem anderen Dorf im nördlichen Westjordanland, in die Brust geschossen. Ein Siedler schoss vor den Augen von Verwandten auf ihn, und er verblutete noch eine halbe Stunde lang, bevor er starb. Seine Leiche wurde auf der Leiter, die er benutzt hatte, um an die Oliven zu gelangen, auf die Straße getragen, wie Zeugen berichteten.
Saleh hatte Oliven auf einem Teil seines Landes gepflückt, für den keine Genehmigung des israelischen Militärs erforderlich war, was für die meisten Bewohner von As-#Sawiya nicht gilt. Da das Dorf von allen Seiten von Siedlungen umgeben ist, ist ein Großteil der landwirtschaftlichen Flächen durch israelische #Militärrestriktionen blockiert, und die Bewohner müssen eine Genehmigung erhalten, um ihre Bäume zu pflegen.
Arafat Abu #Ras, ein Mitglied des Dorfrats und Freund von Saleh, trauert um seinen Verlust und sagt, dass er und viele andere in As-Sawiya nur zögerlich zu ihren Olivenbäumen zurückkehren. "Jeder im Dorf ist jetzt besorgt. Ich kann dieses Jahr meine Oliven, die in der Nähe der Siedlungen stehen, nicht pflücken, weil meine Familie Angst hat, dass ich gehe", sagt er.
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Stellt ihr hin und wieder oder regelmäßig aus #Grundnahrungsmittel|n #Lebensmittel zum persönlichen #Verbrauch her?
Wenn ja, welche? Wenn nein, warum nicht?
(Es geht mir nicht um die Zusammenstellung von mehreren gekauften #Produkte|n zu einer unmittelbar darauf verzehrten #Mahlzeit, sondern #Rohstoff-#Waren, welche von euch erschaffen und verarbeitet als #Ergänzung oder #Ersatz für #Konsum-Angebote aus #Industrie und geschäftsmäßigem #Handwerk dienen.)
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Der zwischenzeitliche Rückgang der #Teuerungsrate auf »nur« 4,5 Prozent gilt nicht für alles gleichermaßen. So legten die Verbraucherpreise für #Energie auch im September um 8,3 Prozent zu, und für #Grundnahrungsmittel sogar um neun.
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Der zwischenzeitliche Rückgang der #Teuerungsrate auf »nur« 4,5 Prozent gilt nicht für alles gleichermaßen. So legten die Verbraucherpreise für #Energie auch im September um 8,3 Prozent zu, und für #Grundnahrungsmittel sogar um neun.
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"Indische Regierung verhängt #Exportverbot für weißen #Reis"
Es ist wieder soweit: Einer der größten #Erzeuger limitiert den #Reisexport und stört damit das internationale #Handelsgefüge. Steigende #Preise und Spekulationen werden die #Ernährung von Millionen Menschen gefährden.
Dieses Thema wird ausführlicher beleuchtet im Buch "Der Klimawandel für Einsteiger".
ISBN: 978-3738637823
https://buchshop.bod.de/der-klimawandel-fuer-einsteiger-tino-eberl-9783757895099#Ausfuhrverbot #Klimawandel #Grundnahrungsmittel #Werbung
https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/indien-exportverbot-weisser-reis
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"Indische Regierung verhängt #Exportverbot für weißen #Reis"
Es ist wieder soweit: Einer der größten #Erzeuger limitiert den #Reisexport und stört damit das internationale #Handelsgefüge. Steigende #Preise und Spekulationen werden die #Ernährung von Millionen Menschen gefährden.
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Ein #Mangel an #Grundnahrungsmittel führt insbesondere in "labilen" Ländern sehr schnell zu #Bürgerunruhen. Seit einigen Monaten steigen die Preise für #Maismehl in #Kenia so stark, dass sich viele Familien einschränken müssen. Die #Proteste schlagen vermehrt in Gewalt um.
https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/kenia-duerre-102.html
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@metronaut Und sie wären in der EU auch nicht die Ersten. #Polen hat seit Februar 2022 keine #Mehrwertsteuer auf #Grundnahrungsmittel.
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/2 🇪🇸 Derweil in #Spanien so:
Niedrigste #Inflationsrate (Nov 6,7%) durch Preisregulierung:
#Gaspreisdeckel in Stromerzeugung, Mieterhöhungsdeckel bei 2%, Streichung der Mehrwertsteuer auf #Grundnahrungsmittel
Aktive Verteilungspolitik:
#Übergewinnsteuer, #Vermögenssteuer, Hilfe für Armutsgefährdete ...
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-08/spanien-uebergewinnsteuer-krisenpolitik-gasversorgung)
📷 (https://ec.europa.eu/eurostat/de/web/hicp/visualisations)
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Shopping in #Germany is interesting. A crate of beer (20x 0.5L) is €9.90, but a glass of tahini (250g) €5.99. #essentials & #luxuries - #Grundnahrungsmittel & #Luxus
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Neben Mais und Reis ist kein anderes Getreide so wichtig für die Welternährung wie der Weizen. Allein Brotweizen deckt 20 Prozent des weltweiten Kalorienkonsums der Menschen. Wissenswertes über den Weizen.
Neben Mais und Reis ist kein anderes Getreide so wichtig für die Welternährung wie der Weizen. Allein Brotweizen deckt 20 Prozent des weltweiten Kalorienkonsums der Menschen. Alles Wissenswerte über den Weizen.
Weizen - Warum er weltweit so wichtig ist | DW | 09.03.2022
#Weizen #Nahrungsmittel #Grundnahrungsmittel #Getreide #Tierfutter #Weizenanbau #Weizenhandel -
📺 >KAMPF UMS #SAATGUT<
Wer bestimmt, was wir essen?
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Feldfrüchte sind die Basis unserer #Ernährung. Unser täglich Brot hängt davon ebenso ab wie das Futter unserer Tiere. Doch woher kommen die Pflanzen, die auf unseren Äckern wachsen? Und werden sie - und damit unsere #Grundnahrungsmittel - immer teurer, wenn nur noch wenige Anbieter die Preise diktieren?...
https://cdn-storage.br.de/MUJIuUOVBwQIbtC2uKJDM6OhuLnC_2rc9K1S/_-JS/_A8d9A8d5U1S/3ad70310-1d0c-47ef-8c7e-81bdd2d0e517_C.mp4
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(30 min) #FARBfernsehen #agrarkonzerne