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#utescheub — Public Fediverse posts

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  1. Glücksökonomie - Wer teilt, hat mehr vom Leben
    #AnnetteJensen und #UteScheub

    "Forscher sind sich einig: Lebenszufriedenheit hängt immer weniger von Geld und Besitz ab. Wichtig für persönliche Glücksgefühle sind soziale Fähigkeiten wie Kooperieren, Teilen oder sich für andere einsetzen - und sie finden immer öfter Eingang in unsere Arbeitswelt. Erfolgreiche Unternehmer, die bevorzugt Alleinerziehende beschäftigen oder sich selbst weniger Gehalt ..."

    >> oekom.de/buch/gluecksoekonomie

    #solilabuch

  2. Nummer zwei der ungewöhnlichen Empfehlungen für #Bildung ist:

    Mehr Verbindung zur #Natur einerseits für mehr #Resilienz gegen den Stress und andererseits für mehr Interesse an ihrem Schutz.

    Bei @Wohlleben #FraukeFischer oder #UteScheub könnt ihr nachlesen, dass der Aufenthalt im #Wald, den Bergen oder anderen natürlichen Umgebungen die Motivation und das Bewusstsein für #Naturschutz und die Bewahrung von #Biodiversität erhöhen können. Und wenn #HartmutRosa|s Theorie zur #Resonanz richtig ist schafft ihr damit auch wieder mehr Verbindung zu Euch selbst. Bildung ist eben nicht nur #Lernen von #Wissen, sondern auch Formung des Bewusstseins und der Emotionen.

    Und so schlagen wir erfolgreich den Bogen zu @waldcoach, der in #Dresden #Sachsen und Umgebung Wanderungen und Übungen in der Natur anbietet, um Euch zu helfen #Beruf #Familie und zivilgesellschaftliches #Engagement in einen besseren Ausgleich zu bringen.

    hanjo-meinhardt.de/veranstaltu

  3. Nummer zwei der ungewöhnlichen Empfehlungen für #Bildung ist:

    Mehr Verbindung zur #Natur einerseits für mehr #Resilienz gegen den Stress und andererseits für mehr Interesse an ihrem Schutz.

    Bei @Wohlleben #FraukeFischer oder #UteScheub könnt ihr nachlesen, dass der Aufenthalt im #Wald, den Bergen oder anderen natürlichen Umgebungen die Motivation und das Bewusstsein für #Naturschutz und die Bewahrung von #Biodiversität erhöhen können. Und wenn #HartmutRosa|s Theorie zur #Resonanz richtig ist schafft ihr damit auch wieder mehr Verbindung zu Euch selbst. Bildung ist eben nicht nur #Lernen von #Wissen, sondern auch Formung des Bewusstseins und der Emotionen.

    Und so schlagen wir erfolgreich den Bogen zu @waldcoach, der in #Dresden #Sachsen und Umgebung Wanderungen und Übungen in der Natur anbietet, um Euch zu helfen #Beruf #Familie und zivilgesellschaftliches #Engagement in einen besseren Ausgleich zu bringen.

    hanjo-meinhardt.de/veranstaltu

  4. Nummer zwei der ungewöhnlichen Empfehlungen für #Bildung ist:

    Mehr Verbindung zur #Natur einerseits für mehr #Resilienz gegen den Stress und andererseits für mehr Interesse an ihrem Schutz.

    Bei @Wohlleben #FraukeFischer oder #UteScheub könnt ihr nachlesen, dass der Aufenthalt im #Wald, den Bergen oder anderen natürlichen Umgebungen die Motivation und das Bewusstsein für #Naturschutz und die Bewahrung von #Biodiversität erhöhen können. Und wenn #HartmutRosa|s Theorie zur #Resonanz richtig ist schafft ihr damit auch wieder mehr Verbindung zu Euch selbst. Bildung ist eben nicht nur #Lernen von #Wissen, sondern auch Formung des Bewusstseins und der Emotionen.

    Und so schlagen wir erfolgreich den Bogen zu @waldcoach, der in #Dresden #Sachsen und Umgebung Wanderungen und Übungen in der Natur anbietet, um Euch zu helfen #Beruf #Familie und zivilgesellschaftliches #Engagement in einen besseren Ausgleich zu bringen.

    hanjo-meinhardt.de/veranstaltu

  5. Nummer zwei der ungewöhnlichen Empfehlungen für #Bildung ist:

    Mehr Verbindung zur #Natur einerseits für mehr #Resilienz gegen den Stress und andererseits für mehr Interesse an ihrem Schutz.

    Bei @Wohlleben #FraukeFischer oder #UteScheub könnt ihr nachlesen, dass der Aufenthalt im #Wald, den Bergen oder anderen natürlichen Umgebungen die Motivation und das Bewusstsein für #Naturschutz und die Bewahrung von #Biodiversität erhöhen können. Und wenn #HartmutRosa|s Theorie zur #Resonanz richtig ist schafft ihr damit auch wieder mehr Verbindung zu Euch selbst. Bildung ist eben nicht nur #Lernen von #Wissen, sondern auch Formung des Bewusstseins und der Emotionen.

    Und so schlagen wir erfolgreich den Bogen zu @waldcoach, der in #Dresden #Sachsen und Umgebung Wanderungen und Übungen in der Natur anbietet, um Euch zu helfen #Beruf #Familie und zivilgesellschaftliches #Engagement in einen besseren Ausgleich zu bringen.

    hanjo-meinhardt.de/veranstaltu

  6. Nummer zwei der ungewöhnlichen Empfehlungen für #Bildung ist:

    Mehr Verbindung zur #Natur einerseits für mehr #Resilienz gegen den Stress und andererseits für mehr Interesse an ihrem Schutz.

    Bei @Wohlleben #FraukeFischer oder #UteScheub könnt ihr nachlesen, dass der Aufenthalt im #Wald, den Bergen oder anderen natürlichen Umgebungen die Motivation und das Bewusstsein für #Naturschutz und die Bewahrung von #Biodiversität erhöhen können. Und wenn #HartmutRosa|s Theorie zur #Resonanz richtig ist schafft ihr damit auch wieder mehr Verbindung zu Euch selbst. Bildung ist eben nicht nur #Lernen von #Wissen, sondern auch Formung des Bewusstseins und der Emotionen.

    Und so schlagen wir erfolgreich den Bogen zu @waldcoach, der in #Dresden #Sachsen und Umgebung Wanderungen und Übungen in der Natur anbietet, um Euch zu helfen #Beruf #Familie und zivilgesellschaftliches #Engagement in einen besseren Ausgleich zu bringen.

    hanjo-meinhardt.de/veranstaltu

  7. Die Asozialen sind das Problem

    Asozial ist der Investor, der die Wohnung über mir von den Erben der netten ins Pflegeheim umgezogenen Witwe erworben und vollkommen hat entkernen lassen – ich hoffe, wenigstens zum gesetzlichen Mindestlohn – und von dort unmittelbar über meiner Zimmerdecke seit zwei Monaten werktäglich zu den gesetzlich erlaubten Lärmzeiten 80-100 dB ausstossen lässt. Bei 0 (in Worten: NULL) Kommunikation, wann es anfängt, und wann es aufhört. Das “freut” mein Herz-Kreislauf-System – gar nicht erst an irgendwas gewöhnen. Asozial ist auch unser Bundeskanzler, der ehemalige Blackrock-Funktionär. Seit Christian Lindners Hochzeit wissen das eigentlich alle. Kleine Zwerge mit mannigfachen Minderwertigkeitskomplexen sind das, diese Millionäre.

    Das weiss die gute alte Ute Scheub. Vor wenigen Wochen ist sie 70 geworden. Von ihrem extrovertierten Nazi-Vater traumatisiert, gründete sie Ende der 70er die taz mit. Und sie dokumentiert in ihrem gegenwärtigen hohen Alter: Schreiben kann sie. Nehmen Sie das:

    Ute Scheub/Blätter: Globales Elend und die Diktatur der Superreichen – Sie düsen in Privatjets um die Welt, um Immobilien und Konzernketten an sich zu reißen. Sie kaufen ganze Landschaften und Inseln, um sich dort im größten Luxus abzukapseln. Sie übernehmen Massenmedien, um sich selbst zu verherrlichen und gegen Arme und Geflüchtete zu hetzen. Noch nie in der Geschichte hat eine kleine Gruppe von Menschen so viel Macht akkumuliert wie die Hyperreichen von heute. Man kann durchaus behaupten: Die Welt nähert sich einer globalen Diktatur der Superreichen.”

    Am besten gefällt mir das Bild von den o.g. Millionären als “Topfpflanze” – ein schönes Bild, das ihnen gerecht wird. Es findet sich in dieser Passage des programmatischen Textes, in der es um die spezifisch deutsche Superreichen-Kultur geht:

    “Zugegeben: Im Vergleich zu einem Multimilliardär wie Klaus-Michael Kühne hat Millionär Merz einen schmalen Geldbeutel. Kühne verdient mit seinen Logistikunternehmen so viel wie 21 600 Bundeskanzler zusammen. Den Superreichen kommt sehr zugute, dass ‘Millionen’ und ‘Milliarden’ sprachlich so ähnlich klingen. Der gigantische Unterschied – eine Milliarde besteht aus tausend Millionen – entgeht vielen Menschen. Aber in einem bildlichen Vergleich ausgedrückt ist Kühnes Einkommen mit 884 900 Zentimetern ungefähr so hoch wie der Mount Everest, während des Bundeskanzlers Gehalt mit 42 Zentimetern gerade mal die Höhe einer Zimmerpflanze einnimmt. Der höchste Berg der Welt gegen eine Topfblume – das zeigt die Machtverhältnisse.”

    Ein bildhaftes Bild, oder? Von meinen Pflanzen auf dem Balkon weiss ich, was dagegen hilft: nicht mehr giessen.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  8. Die Asozialen sind das Problem

    Asozial ist der Investor, der die Wohnung über mir von den Erben der netten ins Pflegeheim umgezogenen Witwe erworben und vollkommen hat entkernen lassen – ich hoffe, wenigstens zum gesetzlichen Mindestlohn – und von dort unmittelbar über meiner Zimmerdecke seit zwei Monaten werktäglich zu den gesetzlich erlaubten Lärmzeiten 80-100 dB ausstossen lässt. Bei 0 (in Worten: NULL) Kommunikation, wann es anfängt, und wann es aufhört. Das “freut” mein Herz-Kreislauf-System – gar nicht erst an irgendwas gewöhnen. Asozial ist auch unser Bundeskanzler, der ehemalige Blackrock-Funktionär. Seit Christian Lindners Hochzeit wissen das eigentlich alle. Kleine Zwerge mit mannigfachen Minderwertigkeitskomplexen sind das, diese Millionäre.

    Das weiss die gute alte Ute Scheub. Vor wenigen Wochen ist sie 70 geworden. Von ihrem extrovertierten Nazi-Vater traumatisiert, gründete sie Ende der 70er die taz mit. Und sie dokumentiert in ihrem gegenwärtigen hohen Alter: Schreiben kann sie. Nehmen Sie das:

    Ute Scheub/Blätter: Globales Elend und die Diktatur der Superreichen – Sie düsen in Privatjets um die Welt, um Immobilien und Konzernketten an sich zu reißen. Sie kaufen ganze Landschaften und Inseln, um sich dort im größten Luxus abzukapseln. Sie übernehmen Massenmedien, um sich selbst zu verherrlichen und gegen Arme und Geflüchtete zu hetzen. Noch nie in der Geschichte hat eine kleine Gruppe von Menschen so viel Macht akkumuliert wie die Hyperreichen von heute. Man kann durchaus behaupten: Die Welt nähert sich einer globalen Diktatur der Superreichen.”

    Am besten gefällt mir das Bild von den o.g. Millionären als “Topfpflanze” – ein schönes Bild, das ihnen gerecht wird. Es findet sich in dieser Passage des programmatischen Textes, in der es um die spezifisch deutsche Superreichen-Kultur geht:

    “Zugegeben: Im Vergleich zu einem Multimilliardär wie Klaus-Michael Kühne hat Millionär Merz einen schmalen Geldbeutel. Kühne verdient mit seinen Logistikunternehmen so viel wie 21 600 Bundeskanzler zusammen. Den Superreichen kommt sehr zugute, dass ‘Millionen’ und ‘Milliarden’ sprachlich so ähnlich klingen. Der gigantische Unterschied – eine Milliarde besteht aus tausend Millionen – entgeht vielen Menschen. Aber in einem bildlichen Vergleich ausgedrückt ist Kühnes Einkommen mit 884 900 Zentimetern ungefähr so hoch wie der Mount Everest, während des Bundeskanzlers Gehalt mit 42 Zentimetern gerade mal die Höhe einer Zimmerpflanze einnimmt. Der höchste Berg der Welt gegen eine Topfblume – das zeigt die Machtverhältnisse.”

    Ein bildhaftes Bild, oder? Von meinen Pflanzen auf dem Balkon weiss ich, was dagegen hilft: nicht mehr giessen.

  9. Die Asozialen sind das Problem

    Asozial ist der Investor, der die Wohnung über mir von den Erben der netten ins Pflegeheim umgezogenen Witwe erworben und vollkommen hat entkernen lassen – ich hoffe, wenigstens zum gesetzlichen Mindestlohn – und von dort unmittelbar über meiner Zimmerdecke seit zwei Monaten werktäglich zu den gesetzlich erlaubten Lärmzeiten 80-100 dB ausstossen lässt. Bei 0 (in Worten: NULL) Kommunikation, wann es anfängt, und wann es aufhört. Das “freut” mein Herz-Kreislauf-System – gar nicht erst an irgendwas gewöhnen. Asozial ist auch unser Bundeskanzler, der ehemalige Blackrock-Funktionär. Seit Christian Lindners Hochzeit wissen das eigentlich alle. Kleine Zwerge mit mannigfachen Minderwertigkeitskomplexen sind das, diese Millionäre.

    Das weiss die gute alte Ute Scheub. Vor wenigen Wochen ist sie 70 geworden. Von ihrem extrovertierten Nazi-Vater traumatisiert, gründete sie Ende der 70er die taz mit. Und sie dokumentiert in ihrem gegenwärtigen hohen Alter: Schreiben kann sie. Nehmen Sie das:

    Ute Scheub/Blätter: Globales Elend und die Diktatur der Superreichen – Sie düsen in Privatjets um die Welt, um Immobilien und Konzernketten an sich zu reißen. Sie kaufen ganze Landschaften und Inseln, um sich dort im größten Luxus abzukapseln. Sie übernehmen Massenmedien, um sich selbst zu verherrlichen und gegen Arme und Geflüchtete zu hetzen. Noch nie in der Geschichte hat eine kleine Gruppe von Menschen so viel Macht akkumuliert wie die Hyperreichen von heute. Man kann durchaus behaupten: Die Welt nähert sich einer globalen Diktatur der Superreichen.”

    Am besten gefällt mir das Bild von den o.g. Millionären als “Topfpflanze” – ein schönes Bild, das ihnen gerecht wird. Es findet sich in dieser Passage des programmatischen Textes, in der es um die spezifisch deutsche Superreichen-Kultur geht:

    “Zugegeben: Im Vergleich zu einem Multimilliardär wie Klaus-Michael Kühne hat Millionär Merz einen schmalen Geldbeutel. Kühne verdient mit seinen Logistikunternehmen so viel wie 21 600 Bundeskanzler zusammen. Den Superreichen kommt sehr zugute, dass ‘Millionen’ und ‘Milliarden’ sprachlich so ähnlich klingen. Der gigantische Unterschied – eine Milliarde besteht aus tausend Millionen – entgeht vielen Menschen. Aber in einem bildlichen Vergleich ausgedrückt ist Kühnes Einkommen mit 884 900 Zentimetern ungefähr so hoch wie der Mount Everest, während des Bundeskanzlers Gehalt mit 42 Zentimetern gerade mal die Höhe einer Zimmerpflanze einnimmt. Der höchste Berg der Welt gegen eine Topfblume – das zeigt die Machtverhältnisse.”

    Ein bildhaftes Bild, oder? Von meinen Pflanzen auf dem Balkon weiss ich, was dagegen hilft: nicht mehr giessen.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  10. Die Asozialen sind das Problem

    Asozial ist der Investor, der die Wohnung über mir von den Erben der netten ins Pflegeheim umgezogenen Witwe erworben und vollkommen hat entkernen lassen – ich hoffe, wenigstens zum gesetzlichen Mindestlohn – und von dort unmittelbar über meiner Zimmerdecke seit zwei Monaten werktäglich zu den gesetzlich erlaubten Lärmzeiten 80-100 dB ausstossen lässt. Bei 0 (in Worten: NULL) Kommunikation, wann es anfängt, und wann es aufhört. Das “freut” mein Herz-Kreislauf-System – gar nicht erst an irgendwas gewöhnen. Asozial ist auch unser Bundeskanzler, der ehemalige Blackrock-Funktionär. Seit Christian Lindners Hochzeit wissen das eigentlich alle. Kleine Zwerge mit mannigfachen Minderwertigkeitskomplexen sind das, diese Millionäre.

    Das weiss die gute alte Ute Scheub. Vor wenigen Wochen ist sie 70 geworden. Von ihrem extrovertierten Nazi-Vater traumatisiert, gründete sie Ende der 70er die taz mit. Und sie dokumentiert in ihrem gegenwärtigen hohen Alter: Schreiben kann sie. Nehmen Sie das:

    Ute Scheub/Blätter: Globales Elend und die Diktatur der Superreichen – Sie düsen in Privatjets um die Welt, um Immobilien und Konzernketten an sich zu reißen. Sie kaufen ganze Landschaften und Inseln, um sich dort im größten Luxus abzukapseln. Sie übernehmen Massenmedien, um sich selbst zu verherrlichen und gegen Arme und Geflüchtete zu hetzen. Noch nie in der Geschichte hat eine kleine Gruppe von Menschen so viel Macht akkumuliert wie die Hyperreichen von heute. Man kann durchaus behaupten: Die Welt nähert sich einer globalen Diktatur der Superreichen.”

    Am besten gefällt mir das Bild von den o.g. Millionären als “Topfpflanze” – ein schönes Bild, das ihnen gerecht wird. Es findet sich in dieser Passage des programmatischen Textes, in der es um die spezifisch deutsche Superreichen-Kultur geht:

    “Zugegeben: Im Vergleich zu einem Multimilliardär wie Klaus-Michael Kühne hat Millionär Merz einen schmalen Geldbeutel. Kühne verdient mit seinen Logistikunternehmen so viel wie 21 600 Bundeskanzler zusammen. Den Superreichen kommt sehr zugute, dass ‘Millionen’ und ‘Milliarden’ sprachlich so ähnlich klingen. Der gigantische Unterschied – eine Milliarde besteht aus tausend Millionen – entgeht vielen Menschen. Aber in einem bildlichen Vergleich ausgedrückt ist Kühnes Einkommen mit 884 900 Zentimetern ungefähr so hoch wie der Mount Everest, während des Bundeskanzlers Gehalt mit 42 Zentimetern gerade mal die Höhe einer Zimmerpflanze einnimmt. Der höchste Berg der Welt gegen eine Topfblume – das zeigt die Machtverhältnisse.”

    Ein bildhaftes Bild, oder? Von meinen Pflanzen auf dem Balkon weiss ich, was dagegen hilft: nicht mehr giessen.

  11. Die Asozialen sind das Problem

    Asozial ist der Investor, der die Wohnung über mir von den Erben der netten ins Pflegeheim umgezogenen Witwe erworben und vollkommen hat entkernen lassen – ich hoffe, wenigstens zum gesetzlichen Mindestlohn – und von dort unmittelbar über meiner Zimmerdecke seit zwei Monaten werktäglich zu den gesetzlich erlaubten Lärmzeiten 80-100 dB ausstossen lässt. Bei 0 (in Worten: NULL) Kommunikation, wann es anfängt, und wann es aufhört. Das “freut” mein Herz-Kreislauf-System – gar nicht erst an irgendwas gewöhnen. Asozial ist auch unser Bundeskanzler, der ehemalige Blackrock-Funktionär. Seit Christian Lindners Hochzeit wissen das eigentlich alle. Kleine Zwerge mit mannigfachen Minderwertigkeitskomplexen sind das, diese Millionäre.

    Das weiss die gute alte Ute Scheub. Vor wenigen Wochen ist sie 70 geworden. Von ihrem extrovertierten Nazi-Vater traumatisiert, gründete sie Ende der 70er die taz mit. Und sie dokumentiert in ihrem gegenwärtigen hohen Alter: Schreiben kann sie. Nehmen Sie das:

    Ute Scheub/Blätter: Globales Elend und die Diktatur der Superreichen – Sie düsen in Privatjets um die Welt, um Immobilien und Konzernketten an sich zu reißen. Sie kaufen ganze Landschaften und Inseln, um sich dort im größten Luxus abzukapseln. Sie übernehmen Massenmedien, um sich selbst zu verherrlichen und gegen Arme und Geflüchtete zu hetzen. Noch nie in der Geschichte hat eine kleine Gruppe von Menschen so viel Macht akkumuliert wie die Hyperreichen von heute. Man kann durchaus behaupten: Die Welt nähert sich einer globalen Diktatur der Superreichen.”

    Am besten gefällt mir das Bild von den o.g. Millionären als “Topfpflanze” – ein schönes Bild, das ihnen gerecht wird. Es findet sich in dieser Passage des programmatischen Textes, in der es um die spezifisch deutsche Superreichen-Kultur geht:

    “Zugegeben: Im Vergleich zu einem Multimilliardär wie Klaus-Michael Kühne hat Millionär Merz einen schmalen Geldbeutel. Kühne verdient mit seinen Logistikunternehmen so viel wie 21 600 Bundeskanzler zusammen. Den Superreichen kommt sehr zugute, dass ‘Millionen’ und ‘Milliarden’ sprachlich so ähnlich klingen. Der gigantische Unterschied – eine Milliarde besteht aus tausend Millionen – entgeht vielen Menschen. Aber in einem bildlichen Vergleich ausgedrückt ist Kühnes Einkommen mit 884 900 Zentimetern ungefähr so hoch wie der Mount Everest, während des Bundeskanzlers Gehalt mit 42 Zentimetern gerade mal die Höhe einer Zimmerpflanze einnimmt. Der höchste Berg der Welt gegen eine Topfblume – das zeigt die Machtverhältnisse.”

    Ein bildhaftes Bild, oder? Von meinen Pflanzen auf dem Balkon weiss ich, was dagegen hilft: nicht mehr giessen.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  12. Themen oder Parteien


    Bisher werden Personen und #Parteien gewählt und ihre #Wahlprogramme, die kaum jemand liest. An die Regierung gekommen, arbeiten die Gewählten ihre präsentierten Vorhaben mehr oder weniger engagiert ab, während sich neue Themen in den Vordergrund schieben.

    #ÖkosozialeWende, #gerechteBesteuerung und eine intakte #Infrastruktur wären Ziele, die sich JEDE gewählte Regierung setzen könnte.

    Doch immer wieder diktiert die Aktualität, was NOCH dringender zu erledigen ist. Oder der beschränkte Finanzrahmen zeigt den Handlungsspielraum, so daß ein gutes Vorhaben platzt.

    Im Augenblick geben #AfD und #CDSU die Prioritäten vor - und fast alle anderen Parteien trotten hinterher, um den Anschluß nicht zu verlieren. So scheint gerade #Migration das Hauptthema zu sein, der #Klimaschutz hat Zeit.

    Eine Möglichkeit, die Agenda zugunsten aller wichtigen Themen zu beeinflussen, hat das Wahlvolk nicht. #AnnetteJensen und #UteScheub haben einen Aufsatz über die wichtigen Dinge geschrieben. Diesen kann man je nach Stimmung als inspirierend, als motivierend oder - angesichts der politisch verwirrten Nation, pardon - als naiv bezeichnen.

    taz.de/Bundestagswahlen/!60632

  13. Themen oder Parteien


    Bisher werden Personen und #Parteien gewählt und ihre #Wahlprogramme, die kaum jemand liest. An die Regierung gekommen, arbeiten die Gewählten ihre präsentierten Vorhaben mehr oder weniger engagiert ab, während sich neue Themen in den Vordergrund schieben.

    #ÖkosozialeWende, #gerechteBesteuerung und eine intakte #Infrastruktur wären Ziele, die sich JEDE gewählte Regierung setzen könnte.

    Doch immer wieder diktiert die Aktualität, was NOCH dringender zu erledigen ist. Oder der beschränkte Finanzrahmen zeigt den Handlungsspielraum, so daß ein gutes Vorhaben platzt.

    Im Augenblick geben #AfD und #CDSU die Prioritäten vor - und fast alle anderen Parteien trotten hinterher, um den Anschluß nicht zu verlieren. So scheint gerade #Migration das Hauptthema zu sein, der #Klimaschutz hat Zeit.

    Eine Möglichkeit, die Agenda zugunsten aller wichtigen Themen zu beeinflussen, hat das Wahlvolk nicht. #AnnetteJensen und #UteScheub haben einen Aufsatz über die wichtigen Dinge geschrieben. Diesen kann man je nach Stimmung als inspirierend, als motivierend oder - angesichts der politisch verwirrten Nation, pardon - als naiv bezeichnen.

    taz.de/Bundestagswahlen/!60632

  14. Themen oder Parteien


    Bisher werden Personen und #Parteien gewählt und ihre #Wahlprogramme, die kaum jemand liest. An die Regierung gekommen, arbeiten die Gewählten ihre präsentierten Vorhaben mehr oder weniger engagiert ab, während sich neue Themen in den Vordergrund schieben.

    #ÖkosozialeWende, #gerechteBesteuerung und eine intakte #Infrastruktur wären Ziele, die sich JEDE gewählte Regierung setzen könnte.

    Doch immer wieder diktiert die Aktualität, was NOCH dringender zu erledigen ist. Oder der beschränkte Finanzrahmen zeigt den Handlungsspielraum, so daß ein gutes Vorhaben platzt.

    Im Augenblick geben #AfD und #CDSU die Prioritäten vor - und fast alle anderen Parteien trotten hinterher, um den Anschluß nicht zu verlieren. So scheint gerade #Migration das Hauptthema zu sein, der #Klimaschutz hat Zeit.

    Eine Möglichkeit, die Agenda zugunsten aller wichtigen Themen zu beeinflussen, hat das Wahlvolk nicht. #AnnetteJensen und #UteScheub haben einen Aufsatz über die wichtigen Dinge geschrieben. Diesen kann man je nach Stimmung als inspirierend, als motivierend oder - angesichts der politisch verwirrten Nation, pardon - als naiv bezeichnen.

    taz.de/Bundestagswahlen/!60632

  15. Themen oder Parteien


    Bisher werden Personen und #Parteien gewählt und ihre #Wahlprogramme, die kaum jemand liest. An die Regierung gekommen, arbeiten die Gewählten ihre präsentierten Vorhaben mehr oder weniger engagiert ab, während sich neue Themen in den Vordergrund schieben.

    #ÖkosozialeWende, #gerechteBesteuerung und eine intakte #Infrastruktur wären Ziele, die sich JEDE gewählte Regierung setzen könnte.

    Doch immer wieder diktiert die Aktualität, was NOCH dringender zu erledigen ist. Oder der beschränkte Finanzrahmen zeigt den Handlungsspielraum, so daß ein gutes Vorhaben platzt.

    Im Augenblick geben #AfD und #CDSU die Prioritäten vor - und fast alle anderen Parteien trotten hinterher, um den Anschluß nicht zu verlieren. So scheint gerade #Migration das Hauptthema zu sein, der #Klimaschutz hat Zeit.

    Eine Möglichkeit, die Agenda zugunsten aller wichtigen Themen zu beeinflussen, hat das Wahlvolk nicht. #AnnetteJensen und #UteScheub haben einen Aufsatz über die wichtigen Dinge geschrieben. Diesen kann man je nach Stimmung als inspirierend, als motivierend oder - angesichts der politisch verwirrten Nation, pardon - als naiv bezeichnen.

    taz.de/Bundestagswahlen/!60632

  16. Themen oder Parteien


    Bisher werden Personen und #Parteien gewählt und ihre #Wahlprogramme, die kaum jemand liest. An die Regierung gekommen, arbeiten die Gewählten ihre präsentierten Vorhaben mehr oder weniger engagiert ab, während sich neue Themen in den Vordergrund schieben.

    #ÖkosozialeWende, #gerechteBesteuerung und eine intakte #Infrastruktur wären Ziele, die sich JEDE gewählte Regierung setzen könnte.

    Doch immer wieder diktiert die Aktualität, was NOCH dringender zu erledigen ist. Oder der beschränkte Finanzrahmen zeigt den Handlungsspielraum, so daß ein gutes Vorhaben platzt.

    Im Augenblick geben #AfD und #CDSU die Prioritäten vor - und fast alle anderen Parteien trotten hinterher, um den Anschluß nicht zu verlieren. So scheint gerade #Migration das Hauptthema zu sein, der #Klimaschutz hat Zeit.

    Eine Möglichkeit, die Agenda zugunsten aller wichtigen Themen zu beeinflussen, hat das Wahlvolk nicht. #AnnetteJensen und #UteScheub haben einen Aufsatz über die wichtigen Dinge geschrieben. Diesen kann man je nach Stimmung als inspirierend, als motivierend oder - angesichts der politisch verwirrten Nation, pardon - als naiv bezeichnen.

    taz.de/Bundestagswahlen/!60632