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#blatter — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #blatter, aggregated by home.social.

  1. @ZDF "Die #FIFA ist eben ***nicht mehr*** eine respektable Organisation. Am Kopf ist es nicht gut." sagt wer - #Blatter?
    Hat Schamlosigkeit noch Grenzen heutzutage?

  2. Fast #abstrakt anmutend,
    schemenhaft hinter #Riffelglas:

    Morgenlicht auf Forsythie
    mit Restblüten und schon
    frühlingshaft frischem Grün.

    Angenehme, intensive Farben
    mit fließenden Formen.

    #Forsythie #Sonne #Frühling #Blätter
    #Forsythia #sun #spring #leaves
    #verwischt #blurred #Natur #nature

  3. Fast #abstrakt anmutend,
    schemenhaft in
    #gelb-#grün-#blau:

    Noch helles, frisches,
    teilweise auch schon kräftiges Grün.
    Und noch ein Rest Forsythienblüte
    in heller Frühjahrssonne,
    durch #Riffelglas betrachtet.

    #Forsythie #Sonne #Frühling #Blätter
    #Forsythia #sun #spring #leaves
    #verwischt #blurred

  4. Fast #abstrakt anmutend,
    schemenhaft in
    #gelb-#grün-#blau:

    Noch helles, frisches,
    teilweise auch schon kräftiges Grün.
    Und noch ein Rest Forsythienblüte
    in heller Frühjahrssonne,
    durch #Riffelglas betrachtet.

    #Forsythie #Sonne #Frühling #Blätter
    #Forsythia #sun #spring #leaves
    #verwischt #blurred

  5. Fast #abstrakt anmutend,
    schemenhaft in
    #gelb-#grün-#blau:

    Noch helles, frisches,
    teilweise auch schon kräftiges Grün.
    Und noch ein Rest Forsythienblüte
    in heller Frühjahrssonne,
    durch #Riffelglas betrachtet.

    #Forsythie #Sonne #Frühling #Blätter
    #Forsythia #sun #spring #leaves
    #verwischt #blurred

  6. Jeden Frühling hält Japan den Atem an.

    https://www.youtube.com/watch?v=zUcNreiO2s8

    Nicht nur um die Kirschblüten zu sehen,
    sondern um zu bestätigen, dass sie wiederkehren.

    Dies ist die Geschichte des Hanami.
    Seine Ursprünge in tausend Jahren Frühling.
    Seine Philosophie der Vergänglichkeit.
    Und warum eine fallende Blüte
    vielleicht das Schönste der Welt ist.

    #Bäume #Blätter #Frühling #Hanami #Japan #Kirschblütenfest #Pflanzen #Wissen
  7. Gesundheitsrisiko Nr. 1

    Mehr arbeiten würde Sie und mich noch kränker machen

    Wiglaf Droste, Schriftsteller, multimedialer Künstler, Geniesser ist auch schon tot. In wenigen Wochen ist sein 7. Todestag. In zwei Monaten hätte er das gesetzliche Rentenalter immer noch um 2 Jahre verfehlt. Er wusste es: das grösste Gesundheitsrisiko ist nachweislich das Arbeiten. Die, die wir mit dem Regieren beauftragt haben, können das nicht wissen – sie leben in einer anderen Welt, in Flugzeugen, Porsches etc. Dümmer ist es, wenn es auch die Beherrschten nicht begreifen. Eine sympathsiche ehemalige Bonnerin erklärt es Ihnen und mir nochmal ganz genau.

    Neue Analyse des WSI: Warum die Schweiz kein Vorbild ist: die Schattenseiten langer Arbeitszeiten – Noch deutlich höhere Teilzeitquoten als in Deutschland, Stress, emotionale Erschöpfung durch Arbeitsdruck und Zeitnot mit Milliardenkosten für die Wirtschaft – die langen Arbeitszeiten in der Schweiz haben deutliche Negativ-Effekte und sind in der Eidgenossenschaft keineswegs unumstritten. Das zeigt eine neue Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.”

    Das erklärt, zusammen mit ihrer schweizerischen Kollegin Noémie Zurlinden, die ehemalige Bonner Jungsozialistin Prof. Dr. Bettina Kohlrausch. Als ich sie damals kennenlernte ohne “grosse Schnauze”, aber “mit viel dahinter”. Sehr angenehm. Wenn wir in Wissenschaft und Politik mehr solche Leute hätten, hätten wir viele Probleme weniger. Und die SPD übrigens auch.

    Es geht schlimmer, viel …

    Die Gleichen, die Sie und mich mehr arbeiten lassen wollen, sind auch die, die nicht nur hierhin begeistert die “fortschrittlichsten” deutschen Massenmordtechnologien liefer, sondern auch hierhin:

    German Foreign Policy: Die Berliner Sudan-Konferenz – Berliner Sudan-Konferenz: Experten erwarten keine relevanten Ergebnisse. Die RSF-Miliz, die genozidale Massaker an der schwarzafrikanischen Bevölkerung verübt, erhält Waffen von einem Kooperationspartner des Westens – auch Deutschlands.”

    Da dieser Link in einigen Tagen in einem Paywall-Archiv begraben wird, sind Sie hier vielleicht noch besser bedient:

    Andrea Böhm/Blätter: Sudan: Mit Basisdemokratie gegen den Horror des Krieges – Wenn Mohamed al-Tahir das Internet benutzen will, braucht er das Weltall. Genauer gesagt: eine Verbindung über Starlink, das Satellitennetzwerk des US-amerikanischen Milliardärs Elon Musk. ‘Kostet ein Dollar pro Stunde’, sagt er im Gespräch auf WhatsApp. Reden ist teuer, er muss jeden Cent zweimal umdrehen. Al-Tahir, 30 Jahre alt, ist Finanzkoordinator für die ‘Emergency Response Rooms’ (ERR) in der sudanesischen Hauptstadt Khartum. Diese lokalen Selbsthilfeorganisationen haben am 2. Dezember in Stockholm den ‘Right Livelihood Award’, den ‘alternativen Nobelpreis’, bekommen. Das dürfte ihrem Land endlich etwas mehr internationale Aufmerksamkeit einbringen Nicht nur für die derzeit schlimmste humanitäre Katastrophe weltweit, sondern auch für die vielleicht mutigste und revolutionärste Antwort darauf.”

    Streng sachlichen Realismus gibt es bei meinem alten Freund Volker Perthes heute mittag im DLF-Interview: Wege aus der Katastrophe im Sudan – Interview mit Politikwissenschaftler Volker Perthes”, Audio 12 min. Die personifizierte Antwort auf Roland Appels Frage “Wo bleibt die UNO?” Immerhin hat er überlebt.

    Muss ich noch ergänzen, dass die, die dorthin die Waffen verkaufen, auch die sind, die das vitale Interesse der Herrschenden in der EU verkörpern, Migrant*inn*en und Flüchtlinge aus Somalia, somalischen Flüchtlingslagern in Kenia, Eritrea, Äthiopien, Ostkongo, Burundi und Ruanda, die den Sudan unter Lebensgefahr passieren müssen, einzufangen, auszurauben und dem kriminellen Menschenhandel zuzuführen – alles nur, damit sie ihr Lebensglück nicht in Europa suchen und finden? Für den europäischen Rassismus ist das Massakrieren von arabischen und schwarzen Sudanes*inn*en die “optimale” Utopie – warum beenden? Ich fürchte, so denken auch die Regimes der Länder, die laut Volker Perthes die realistische Möglichkeit hätten, den Massenmord zu stoppen. Sie wollen es nicht.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  8. "Neulich in der Sauna: 40 überwiegend Weiße Frauen und Männer warten dicht gedrängt auf Said, den Mann mit den Birkenzweigen, der zu russischer Musik den Aufguss versprüht.

    Said ist Syrer. Bis in die Sauna haben es die Syrer:innen also geschafft, und überall in den deutschen Alltag: Sie sind Lieferanten, IT-Experten und Erzieherinnen, Frisöre, Busfahrer und Bauelektriker.

    Sie retten als Kardiologen AfD-Wählern das Leben, sie passen als Kieferorthopäden die Zahnspange der Kinder an, sie betreiben Bäckereifilialen, schreiben in deutschen Leitmedien, verstärken als Bauingenieure Architekturbüros, machen eine Ausbildung in der Kfz-Werkstatt des Vertrauens und sorgen mit dafür, dass man in fast jeder deutschen Stadt auch spätabends noch etwas Warmes und Leckeres zu essen bekommt."

    Sehr lesenswerter Text!

    https://mastodon.social/@blaetter/116324637405783708

    #Blätter #Syrien
  9. #Blätter:
    "
    Der ewige Müll: Endlagerung als Menschheitsaufgabe
    "
    "Erzählungen, wonach atomare Abfälle künftig in sogenannten Small Nuclear Reactors (SMR) recycelt werden könnten, gehören ins Reich der Fake News: Solche Konzepte sind über Entwicklungs- und Modellentwürfe noch nie hinausgekommen."

    blaetter.de/ausgabe/2026/janua

    #AKW #Atomkraft #Atomkraftwerk #Atommüll #Endlager #Kernenergie #SMR #NPP #NuclearWaste #Sicherheitskultur #Zwischenlager

  10. Ex-FIFA-Präsident Sepp Blatter wird 90

    Korruptionsvorwürfe, FIFA-Skandale und ein Freispruch vor Gericht: Sepp Blatter prägte den Weltfußball über Jahre. Nun wird das einstige Gesicht der FIFA 90 - und hat noch einen letzten Wunsch an seinen ehemaligen Arbeitgeber. Von K. Hondl.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/s

    #FIFA #Blatter

  11. @hof @fellmoon Die Seite floraspora.de/post/baeume-mit- schreibt: "Maulbeerbaum (Morus spp.) ...💡 Tipp: Besonders junge, zarte Blätter eignen sich gut als Rohkost. Ältere Blätter schmecken gekocht am besten."

    Und allgemein: "✔ Roh oder gekocht? Die meisten Blätter schmecken roh besser, einige müssen jedoch gekocht werden, um bekömmlich zu sein (z. B. Paulownia-Blätter)."

    #Rohkost #Blätter #Bäume

  12. #Blätter:
    "
    Der ewige Müll: Endlagerung als Menschheitsaufgabe
    "
    ".. Der hiesige Ausstieg von 2023 ist längst irreversibel. .. weder lassen sich die stillgelegten .. AKW .. technisch wieder hochfahren noch wären Neubauprojekte für .. Energieversorgung in Deutschland kurz- und mittelfristig von Relevanz. .."

    blaetter.de/ausgabe/2026/janua

    27.1.2026

    #Atomkraft #Atomkraftwerk #AKW #Atommüll #Atommülllager #BASE #Deutschland #Endlagerung #Energie #FakeNews #Kernenergie #NPP #SMR #Stromversorgung

  13. Antifaschismus

    Wer den Faschismus adäquat bekämpfen will, muss ihn kennen. Verstehen, ohne politisches Verständnis, oder gar, die es viele dumme Demokrat*inn*en tun, in nachäffend “beim Wort nehmen”. Einer dieser ehrlichen Versuche ist aus der neuesten “Frankfurter Schule” zu melden:

    Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey/Blätter: Sehnsucht nach Zerstörung – Die Anziehungskraft des demokratischen Faschismus”.

    Über das Adjektiv “demokratisch” ist in diesem Zusammenhang gewiss Streiten erlaubt. Mich stört aber ein anderer Aspekt noch mehr.

    In dieser Passage ist es benannt: “In Analysen der extremen Rechten wurde und wird bis heute Destruktivität oft vernachlässigt. Die meisten Autor:innen konzentrieren sich auf Ursachen (wie soziale oder geopolitische Konflikte) oder auf ideologische Aspekte. Und in den zahlreichen Arbeiten in der Nachfolge von Theodor W. Adornos Studien zum autoritären Charakter nimmt man vor allem autoritäre Aggression und Unterwerfung in den Blick. Doch trotz der dominanten individualpsychologischen Perspektive in den Studien zum autoritären Charakter ging Adorno davon aus, dass der Faschismus letztlich kein psychologisches Problem sei, das als Irrationalismus abgetan werden könne. Eine faschistische Mentalität war für ihn nicht in der Persönlichkeit, sondern in der sozialen Ordnung angelegt.”

    Der erste Satz dieser Passage begründet den Blickwinkel, den Amlinger und Nachtwey mit ihrem Text eingenommen haben. Der letzte Satz, die Wiedergabe einer Erkenntnis ihres wissenschaftlichen Urgrossvaters Adorno, ist schlicht richtig. Findet in diesem scheinbar aktualisierten Text aber keine inhaltliche Berücksichtigung. Warum eigentlich nicht? Geht es noch schwächer?

    Lakonisch stellen sie fest: “Vertikale Ungleichheiten werden jedoch nicht länger als Klassenkonflikte artikuliert.” Warum tun sie es denn nicht selbst, analytisch und strategisch? Wer sonst soll es denn tun, wenn nicht publizitätsstarke Wissenschaftler*innen mit privilegiertem Medienzugang?

    Was dabei unten rauskommt, skizziert Klaus Raab/MDR-Altpapier: Man wird ja wohl noch eine eigene Sendung bekommen dürfen – Welche Themen gehören in die Medien? Seit Stuttgart 21 und #MeToo steht fest: Das Publikum will dabei mitreden. Und das lässt sich instrumentalisieren: indem Ausgewogenheit zum zentralen Aspekt von Medienqualität erklärt wird. Jan Fleischhauer hat es damit nun zu einer eigenen ZDF-Sendung gebracht.”

    Der Diskussionsbeitrag von Amlinger und Nachtwey ist zweifellos bereichernd und nützlich. Weil ich das nicht in Abrede stellen will, erwähne ich ihn hier. Aber das strategisch bewusste Ausgrenzen und Abschalten materialistischer Analyse, Strategie und Bündnispolitik ist das offene Scheunentor, durch das die Rechten die bürgerliche Demokratie entleeren.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  14. Die #Süddeutsche feiert in der heutigen Ausgabe ihren 80.sten Geburtstag. Dass ich die Zeitung schon seit 36 Jahren abonniert habe und lese, wird in keinem einzigen Artikel erwähnt. Na gut, Schwamm drüber. Trotzdem Glückwunsch 💐.

    P.S.: Ich lese (und zahle) auch andere Zeitungen (#taz, #NYT, #Blätter…, usw.) und ich wünschte mir, dass wieder viel mehr Menschen die freie Presse mit Abos unterstützen würden. Journalismus via #Tiktok – ein Grauen.

    #SZ #Zeitung #Presse #Geburtstag #Demokratie

  15. Habemus Merkel-Erbin

    Mit Pragmatismus gegen “das Männerproblem”

    Sie agiert im Auge gleich mehrerer Hurricanes (Trump, Drogenkartelle, Klimawandel, Katholizismus, Misogynie. Neokolonialismus, Migration) und macht dabei eine gute Figur. Wie kann das sein? Selbst die allergrössten Arschlöcher sind voller Respekt. Wie kann das sein? Nunja, ein Grund könnte sein, dass sie in Meinungsumfragen unter ihren Wähler*inne*n jetzt noch mehr Zustimmung bekommt, als bei ihrer sensationellen Wahl – es sollen jetzt 70 bis über 80% sein. Und die Aufmerksamkeit der globalen Aufmerksamkeitsökonomie hechelt langsam hinterher.

    Wenn Sie Extradienst-Leser*in sind, haben sie gewiss schon erraten, dass es mal wieder um Claudia Sheinbaum geht, die vor einem Jahr mit über 61% gewählte Staatspräsidentin Mexikos. Folgerichtig versucht Anne Haas/Blätter, ihr Erfolgsgeheimnis zu ergründen: “Sheinbaum versus Trump: Glücksfall für Mexiko?”. Mann wird ja wohl noch träumen dürfen: könnten die USA (330 Mio.) statt Kanada nicht Mexiko (129 Mio.) übernehmen, und Sheinbaum schlägt dann Trump bei der nächsten Wahl? Rechnerisch dürfte das ausreichen …

    Aber Scherz beiseite. Wer mag nur Señora Sheinbaum auf die Idee gebracht haben, “Spätestens seit sie im Januar dieses Jahres nebenbei erwähnte, gerade die Biografie von Angela Merkel zu lesen, wird besonders in Lateinamerika der Vergleich zur ehemaligen deutschen Kanzlerin immer wieder aufgegriffen.” schreibt die Menschenrechtsaktivistin Haas. Wenn Sheinbaum die gute Idee selbst hatte – Respekt! Aber ebenso, wenn es jemand aus ihrem Berater*innen*team war, denn dann ist das offenbar intelligent zusammengestellt. Mann nennt es “Branding”, und frau auch. Möglich, dass Trump neidisch ist.

    Hier dagegen …

    Sind Sie Masochist*in? Dann habe ich da was für Sie. Natürlich – was sonst? – eine deutsche TV-Talkshow. Frau Maischberger hat für heute Nacht die Bühne für eine Frau Ruhs gebaut. Link zur Strafe selber suchen. Kennen Sie nicht? Glück gehabt. Mit Señora Sheinbaum hat die halb so alte Dame eine glasklare Karrierestrategie gemeinsam: sie will in der ARD die kümmerlichen Überreste der “Brandmauer” niederbrennen, und steigt als blondes Postergirl der Rechten unaufhaltsam auf. Auch weil alte Männer wie ich sich so laut vernehmlich ärgern (= Aufmerksamkeitsökonomie), und alte Männer in den Anstalten ihren Sabber nicht unter Kontrolle haben …

    Prognose: wenn es AfD und CDU/CSU gelingen sollte, die öffentlichen Medien niederzubrennen, wird es der Schaden von Frau Ruhs nicht sein. Sie wäre eine klassische Kriegsgewinnerin. Und sie weiss das genau.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  16. Februar ist die Zeit der Vorfreude!

    Es dauert zwar noch eine Weile, bis die Bäume wieder grün werden, aber dafür können wir grade wunderbar Baumknospen und Baumtriebe bestimmen – und anhand von Lieblingsbäumen beobachten, wie die sich langsam zu Blättern entfalten.

    irisluckhaus.de/bestimmung-bau

    @Curator #baumknospen #baumtriebe #bestimmen #infografik #schautafel #vorfreude #vorfrühling #naturliebe #baumliebe #bäume #blätter #wald #botanik #draussen #ahorn #birke #buche #eiche #esche #linde #platane

  17. Will #Blüten, #Knospen, #Blätter fürs #Herbarium näher bestimmen & beobachten, hat hier jemand Tipps fürs #Handy - Fotografieren, so als Aufsatz-Tool #Lupe
    #Mikroskop
    ??

    #followerpower