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#frankfurterschule — Public Fediverse posts

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  1. 🔥 Der #Faschismus wird oft als Gegenpol zum Liberalismus erzählt – eine bequeme Legende. Max #Horkheimer beschrieb schon 1939, wie er aus ihm hervorwächst: "Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen."
    🎧 Der Podcast #WohlstandfürAlle bespricht, dass Markt und autoritärer Staat kein Widerspruch sind: podbean.com/media/share/dir-cq
    In der Krise greift der Staat als Sachwalter des Kapitals ein, um Profite zu sichern. Wer wirklich gegen Faschismus kämpfen will, kommt deshalb nicht an der Systemfrage vorbei. #Antikapitalismus ✊ #Antifaschismus #FrankfurterSchule

  2. 🔥 Der #Faschismus wird oft als Gegenpol zum Liberalismus erzählt – eine bequeme Legende. Max #Horkheimer beschrieb schon 1939, wie er aus ihm hervorwächst: "Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen."
    🎧 Der Podcast #WohlstandfürAlle bespricht, dass Markt und autoritärer Staat kein Widerspruch sind: podbean.com/media/share/dir-cq
    In der Krise greift der Staat als Sachwalter des Kapitals ein, um Profite zu sichern. Wer wirklich gegen Faschismus kämpfen will, kommt deshalb nicht an der Systemfrage vorbei. #Antikapitalismus ✊ #Antifaschismus #FrankfurterSchule

  3. 🔥 Der #Faschismus wird oft als Gegenpol zum Liberalismus erzählt – eine bequeme Legende. Max #Horkheimer beschrieb schon 1939, wie er aus ihm hervorwächst: "Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen."
    🎧 Der Podcast #WohlstandfürAlle bespricht, dass Markt und autoritärer Staat kein Widerspruch sind: podbean.com/media/share/dir-cq
    In der Krise greift der Staat als Sachwalter des Kapitals ein, um Profite zu sichern. Wer wirklich gegen Faschismus kämpfen will, kommt deshalb nicht an der Systemfrage vorbei. #Antikapitalismus ✊ #Antifaschismus #FrankfurterSchule

  4. 🔥 Der #Faschismus wird oft als Gegenpol zum Liberalismus erzählt – eine bequeme Legende. Max #Horkheimer beschrieb schon 1939, wie er aus ihm hervorwächst: "Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen."
    🎧 Der Podcast #WohlstandfürAlle bespricht, dass Markt und autoritärer Staat kein Widerspruch sind: podbean.com/media/share/dir-cq
    In der Krise greift der Staat als Sachwalter des Kapitals ein, um Profite zu sichern. Wer wirklich gegen Faschismus kämpfen will, kommt deshalb nicht an der Systemfrage vorbei. #Antikapitalismus ✊ #Antifaschismus #FrankfurterSchule

  5. 🔥 Der #Faschismus wird oft als Gegenpol zum Liberalismus erzählt – eine bequeme Legende. Max #Horkheimer beschrieb schon 1939, wie er aus ihm hervorwächst: "Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen."
    🎧 Der Podcast #WohlstandfürAlle bespricht, dass Markt und autoritärer Staat kein Widerspruch sind: podbean.com/media/share/dir-cq
    In der Krise greift der Staat als Sachwalter des Kapitals ein, um Profite zu sichern. Wer wirklich gegen Faschismus kämpfen will, kommt deshalb nicht an der Systemfrage vorbei. #Antikapitalismus ✊ #Antifaschismus #FrankfurterSchule

  6. #brd : #nato / #bundeswehr / #aufrüstung / #widerstand / #psychoanalyse / #frankfurterschule / #klassiker / #sozialphilosophie / #frieden

    „Der weltweit bekannte Psychoanalytiker u. Sozialphilosoph Erich Fromm (1900–1980) prägte mit seinen Publikationen das Denken des 20. Jahrhunderts. (…) Besonders in den 1950er u. 1960er Jahren engagierte sich Fromm an vorderster Front der internationalen #Friedensbewegung, um psychologische #Aufklärung in reale Politik zu übersetzen.“

    pressenza.com/de/2026/08/visio

  7. #brd : #nato / #bundeswehr / #aufrüstung / #widerstand / #psychoanalyse / #frankfurterschule / #klassiker / #sozialphilosophie / #frieden

    „Der weltweit bekannte Psychoanalytiker u. Sozialphilosoph Erich Fromm (1900–1980) prägte mit seinen Publikationen das Denken des 20. Jahrhunderts. (…) Besonders in den 1950er u. 1960er Jahren engagierte sich Fromm an vorderster Front der internationalen #Friedensbewegung, um psychologische #Aufklärung in reale Politik zu übersetzen.“

    pressenza.com/de/2026/08/visio

  8. #brd : #nato / #bundeswehr / #aufrüstung / #widerstand / #psychoanalyse / #frankfurterschule / #klassiker / #sozialphilosophie / #frieden

    „Der weltweit bekannte Psychoanalytiker u. Sozialphilosoph Erich Fromm (1900–1980) prägte mit seinen Publikationen das Denken des 20. Jahrhunderts. (…) Besonders in den 1950er u. 1960er Jahren engagierte sich Fromm an vorderster Front der internationalen #Friedensbewegung, um psychologische #Aufklärung in reale Politik zu übersetzen.“

    pressenza.com/de/2026/08/visio

  9. "Fortschritt und Barbarei sind heute als Massenkultur so verfilzt, daß einzig barbarische Askese gegen diese und den Fortschritt der Mittel das Unbarbarische wieder herzustellen vermöchte."

    Theodor Adorno, in Minima Moralia, 1951 (Suhrkamp-Ausgabe, S. 58).

    #adorno #theodoradorno #frankfurterschule #fortschritt #noAI #philosophie #soziologie

  10. "Fortschritt und Barbarei sind heute als Massenkultur so verfilzt, daß einzig barbarische Askese gegen diese und den Fortschritt der Mittel das Unbarbarische wieder herzustellen vermöchte."

    Theodor Adorno, in Minima Moralia, 1951 (Suhrkamp-Ausgabe, S. 58).

    #adorno #theodoradorno #frankfurterschule #fortschritt #noAI #philosophie #soziologie

  11. "Fortschritt und Barbarei sind heute als Massenkultur so verfilzt, daß einzig barbarische Askese gegen diese und den Fortschritt der Mittel das Unbarbarische wieder herzustellen vermöchte."

    Theodor Adorno, in Minima Moralia, 1951 (Suhrkamp-Ausgabe, S. 58).

    #adorno #theodoradorno #frankfurterschule #fortschritt #noAI #philosophie #soziologie

  12. "Fortschritt und Barbarei sind heute als Massenkultur so verfilzt, daß einzig barbarische Askese gegen diese und den Fortschritt der Mittel das Unbarbarische wieder herzustellen vermöchte."

    Theodor Adorno, in Minima Moralia, 1951 (Suhrkamp-Ausgabe, S. 58).

    #adorno #theodoradorno #frankfurterschule #fortschritt #noAI #philosophie #soziologie

  13. Auf meinem Blog wurde gestern ein Gastbeitrag über die kritische Theorie der Frankfurter Schule veröffentlicht.
    Lohnt sich mal reinzuschauen:
    blog.mrbluebuddy.de/2026/06/02

    #frankfurterschule #kritischetheorie #sozialkritik #konsum #kommentar

  14. „Der Nationalsozialismus lebt nach, und bis heute wissen wir nicht, ob bloß als Gespenst dessen, was so ungeheuerlich war, daß es am eigenen Tode noch nicht starb, oder ob es gar nicht erst zum Tode kam; ob die Bereitschaft zum Unsäglichen fortwest in den Menschen wie in den Verhältnissen, die sie umklammern.“

    Theodor W. Adorno

    Art:

    Zitat aus Vortrag

    Thema: Bonmot

    Quelle: […]

    https://gutezitate.net/adorno-nationalsozialismus/
  15. Antifaschismus

    Wer den Faschismus adäquat bekämpfen will, muss ihn kennen. Verstehen, ohne politisches Verständnis, oder gar, die es viele dumme Demokrat*inn*en tun, in nachäffend “beim Wort nehmen”. Einer dieser ehrlichen Versuche ist aus der neuesten “Frankfurter Schule” zu melden:

    Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey/Blätter: “Sehnsucht nach Zerstörung – Die Anziehungskraft des demokratischen Faschismus”.

    Über das Adjektiv “demokratisch” ist in diesem Zusammenhang gewiss Streiten erlaubt. Mich stört aber ein anderer Aspekt noch mehr.

    In dieser Passage ist es benannt: “In Analysen der extremen Rechten wurde und wird bis heute Destruktivität oft vernachlässigt. Die meisten Autor:innen konzentrieren sich auf Ursachen (wie soziale oder geopolitische Konflikte) oder auf ideologische Aspekte. Und in den zahlreichen Arbeiten in der Nachfolge von Theodor W. Adornos Studien zum autoritären Charakter nimmt man vor allem autoritäre Aggression und Unterwerfung in den Blick. Doch trotz der dominanten individualpsychologischen Perspektive in den Studien zum autoritären Charakter ging Adorno davon aus, dass der Faschismus letztlich kein psychologisches Problem sei, das als Irrationalismus abgetan werden könne. Eine faschistische Mentalität war für ihn nicht in der Persönlichkeit, sondern in der sozialen Ordnung angelegt.”

    Der erste Satz dieser Passage begründet den Blickwinkel, den Amlinger und Nachtwey mit ihrem Text eingenommen haben. Der letzte Satz, die Wiedergabe einer Erkenntnis ihres wissenschaftlichen Urgrossvaters Adorno, ist schlicht richtig. Findet in diesem scheinbar aktualisierten Text aber keine inhaltliche Berücksichtigung. Warum eigentlich nicht? Geht es noch schwächer?

    Lakonisch stellen sie fest: “Vertikale Ungleichheiten werden jedoch nicht länger als Klassenkonflikte artikuliert.” Warum tun sie es denn nicht selbst, analytisch und strategisch? Wer sonst soll es denn tun, wenn nicht publizitätsstarke Wissenschaftler*innen mit privilegiertem Medienzugang?

    Was dabei unten rauskommt, skizziert Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Man wird ja wohl noch eine eigene Sendung bekommen dürfen – Welche Themen gehören in die Medien? Seit Stuttgart 21 und #MeToo steht fest: Das Publikum will dabei mitreden. Und das lässt sich instrumentalisieren: indem Ausgewogenheit zum zentralen Aspekt von Medienqualität erklärt wird. Jan Fleischhauer hat es damit nun zu einer eigenen ZDF-Sendung gebracht.”

    Der Diskussionsbeitrag von Amlinger und Nachtwey ist zweifellos bereichernd und nützlich. Weil ich das nicht in Abrede stellen will, erwähne ich ihn hier. Aber das strategisch bewusste Ausgrenzen und Abschalten materialistischer Analyse, Strategie und Bündnispolitik ist das offene Scheunentor, durch das die Rechten die bürgerliche Demokratie entleeren.

  16. Antifaschismus

    Wer den Faschismus adäquat bekämpfen will, muss ihn kennen. Verstehen, ohne politisches Verständnis, oder gar, die es viele dumme Demokrat*inn*en tun, in nachäffend “beim Wort nehmen”. Einer dieser ehrlichen Versuche ist aus der neuesten “Frankfurter Schule” zu melden:

    Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey/Blätter: “Sehnsucht nach Zerstörung – Die Anziehungskraft des demokratischen Faschismus”.

    Über das Adjektiv “demokratisch” ist in diesem Zusammenhang gewiss Streiten erlaubt. Mich stört aber ein anderer Aspekt noch mehr.

    In dieser Passage ist es benannt: “In Analysen der extremen Rechten wurde und wird bis heute Destruktivität oft vernachlässigt. Die meisten Autor:innen konzentrieren sich auf Ursachen (wie soziale oder geopolitische Konflikte) oder auf ideologische Aspekte. Und in den zahlreichen Arbeiten in der Nachfolge von Theodor W. Adornos Studien zum autoritären Charakter nimmt man vor allem autoritäre Aggression und Unterwerfung in den Blick. Doch trotz der dominanten individualpsychologischen Perspektive in den Studien zum autoritären Charakter ging Adorno davon aus, dass der Faschismus letztlich kein psychologisches Problem sei, das als Irrationalismus abgetan werden könne. Eine faschistische Mentalität war für ihn nicht in der Persönlichkeit, sondern in der sozialen Ordnung angelegt.”

    Der erste Satz dieser Passage begründet den Blickwinkel, den Amlinger und Nachtwey mit ihrem Text eingenommen haben. Der letzte Satz, die Wiedergabe einer Erkenntnis ihres wissenschaftlichen Urgrossvaters Adorno, ist schlicht richtig. Findet in diesem scheinbar aktualisierten Text aber keine inhaltliche Berücksichtigung. Warum eigentlich nicht? Geht es noch schwächer?

    Lakonisch stellen sie fest: “Vertikale Ungleichheiten werden jedoch nicht länger als Klassenkonflikte artikuliert.” Warum tun sie es denn nicht selbst, analytisch und strategisch? Wer sonst soll es denn tun, wenn nicht publizitätsstarke Wissenschaftler*innen mit privilegiertem Medienzugang?

    Was dabei unten rauskommt, skizziert Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Man wird ja wohl noch eine eigene Sendung bekommen dürfen – Welche Themen gehören in die Medien? Seit Stuttgart 21 und #MeToo steht fest: Das Publikum will dabei mitreden. Und das lässt sich instrumentalisieren: indem Ausgewogenheit zum zentralen Aspekt von Medienqualität erklärt wird. Jan Fleischhauer hat es damit nun zu einer eigenen ZDF-Sendung gebracht.”

    Der Diskussionsbeitrag von Amlinger und Nachtwey ist zweifellos bereichernd und nützlich. Weil ich das nicht in Abrede stellen will, erwähne ich ihn hier. Aber das strategisch bewusste Ausgrenzen und Abschalten materialistischer Analyse, Strategie und Bündnispolitik ist das offene Scheunentor, durch das die Rechten die bürgerliche Demokratie entleeren.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  17. Antifaschismus

    Wer den Faschismus adäquat bekämpfen will, muss ihn kennen. Verstehen, ohne politisches Verständnis, oder gar, die es viele dumme Demokrat*inn*en tun, in nachäffend “beim Wort nehmen”. Einer dieser ehrlichen Versuche ist aus der neuesten “Frankfurter Schule” zu melden:

    Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey/Blätter: “Sehnsucht nach Zerstörung – Die Anziehungskraft des demokratischen Faschismus”.

    Über das Adjektiv “demokratisch” ist in diesem Zusammenhang gewiss Streiten erlaubt. Mich stört aber ein anderer Aspekt noch mehr.

    In dieser Passage ist es benannt: “In Analysen der extremen Rechten wurde und wird bis heute Destruktivität oft vernachlässigt. Die meisten Autor:innen konzentrieren sich auf Ursachen (wie soziale oder geopolitische Konflikte) oder auf ideologische Aspekte. Und in den zahlreichen Arbeiten in der Nachfolge von Theodor W. Adornos Studien zum autoritären Charakter nimmt man vor allem autoritäre Aggression und Unterwerfung in den Blick. Doch trotz der dominanten individualpsychologischen Perspektive in den Studien zum autoritären Charakter ging Adorno davon aus, dass der Faschismus letztlich kein psychologisches Problem sei, das als Irrationalismus abgetan werden könne. Eine faschistische Mentalität war für ihn nicht in der Persönlichkeit, sondern in der sozialen Ordnung angelegt.”

    Der erste Satz dieser Passage begründet den Blickwinkel, den Amlinger und Nachtwey mit ihrem Text eingenommen haben. Der letzte Satz, die Wiedergabe einer Erkenntnis ihres wissenschaftlichen Urgrossvaters Adorno, ist schlicht richtig. Findet in diesem scheinbar aktualisierten Text aber keine inhaltliche Berücksichtigung. Warum eigentlich nicht? Geht es noch schwächer?

    Lakonisch stellen sie fest: “Vertikale Ungleichheiten werden jedoch nicht länger als Klassenkonflikte artikuliert.” Warum tun sie es denn nicht selbst, analytisch und strategisch? Wer sonst soll es denn tun, wenn nicht publizitätsstarke Wissenschaftler*innen mit privilegiertem Medienzugang?

    Was dabei unten rauskommt, skizziert Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Man wird ja wohl noch eine eigene Sendung bekommen dürfen – Welche Themen gehören in die Medien? Seit Stuttgart 21 und #MeToo steht fest: Das Publikum will dabei mitreden. Und das lässt sich instrumentalisieren: indem Ausgewogenheit zum zentralen Aspekt von Medienqualität erklärt wird. Jan Fleischhauer hat es damit nun zu einer eigenen ZDF-Sendung gebracht.”

    Der Diskussionsbeitrag von Amlinger und Nachtwey ist zweifellos bereichernd und nützlich. Weil ich das nicht in Abrede stellen will, erwähne ich ihn hier. Aber das strategisch bewusste Ausgrenzen und Abschalten materialistischer Analyse, Strategie und Bündnispolitik ist das offene Scheunentor, durch das die Rechten die bürgerliche Demokratie entleeren.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  18. Antifaschismus

    Wer den Faschismus adäquat bekämpfen will, muss ihn kennen. Verstehen, ohne politisches Verständnis, oder gar, die es viele dumme Demokrat*inn*en tun, in nachäffend “beim Wort nehmen”. Einer dieser ehrlichen Versuche ist aus der neuesten “Frankfurter Schule” zu melden:

    Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey/Blätter: “Sehnsucht nach Zerstörung – Die Anziehungskraft des demokratischen Faschismus”.

    Über das Adjektiv “demokratisch” ist in diesem Zusammenhang gewiss Streiten erlaubt. Mich stört aber ein anderer Aspekt noch mehr.

    In dieser Passage ist es benannt: “In Analysen der extremen Rechten wurde und wird bis heute Destruktivität oft vernachlässigt. Die meisten Autor:innen konzentrieren sich auf Ursachen (wie soziale oder geopolitische Konflikte) oder auf ideologische Aspekte. Und in den zahlreichen Arbeiten in der Nachfolge von Theodor W. Adornos Studien zum autoritären Charakter nimmt man vor allem autoritäre Aggression und Unterwerfung in den Blick. Doch trotz der dominanten individualpsychologischen Perspektive in den Studien zum autoritären Charakter ging Adorno davon aus, dass der Faschismus letztlich kein psychologisches Problem sei, das als Irrationalismus abgetan werden könne. Eine faschistische Mentalität war für ihn nicht in der Persönlichkeit, sondern in der sozialen Ordnung angelegt.”

    Der erste Satz dieser Passage begründet den Blickwinkel, den Amlinger und Nachtwey mit ihrem Text eingenommen haben. Der letzte Satz, die Wiedergabe einer Erkenntnis ihres wissenschaftlichen Urgrossvaters Adorno, ist schlicht richtig. Findet in diesem scheinbar aktualisierten Text aber keine inhaltliche Berücksichtigung. Warum eigentlich nicht? Geht es noch schwächer?

    Lakonisch stellen sie fest: “Vertikale Ungleichheiten werden jedoch nicht länger als Klassenkonflikte artikuliert.” Warum tun sie es denn nicht selbst, analytisch und strategisch? Wer sonst soll es denn tun, wenn nicht publizitätsstarke Wissenschaftler*innen mit privilegiertem Medienzugang?

    Was dabei unten rauskommt, skizziert Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Man wird ja wohl noch eine eigene Sendung bekommen dürfen – Welche Themen gehören in die Medien? Seit Stuttgart 21 und #MeToo steht fest: Das Publikum will dabei mitreden. Und das lässt sich instrumentalisieren: indem Ausgewogenheit zum zentralen Aspekt von Medienqualität erklärt wird. Jan Fleischhauer hat es damit nun zu einer eigenen ZDF-Sendung gebracht.”

    Der Diskussionsbeitrag von Amlinger und Nachtwey ist zweifellos bereichernd und nützlich. Weil ich das nicht in Abrede stellen will, erwähne ich ihn hier. Aber das strategisch bewusste Ausgrenzen und Abschalten materialistischer Analyse, Strategie und Bündnispolitik ist das offene Scheunentor, durch das die Rechten die bürgerliche Demokratie entleeren.

  19. Mein zurück liegender Job formte mich zu einem Menschen, der eine tiefsitzende Aversion gegen jede Form von Bestimmung über mein Leben, Lebensart, inne hat. Lasst mich in Ruhe, solange ich niemanden etwas tue. Nicht gerade die beste Lebenseinstellung, wenn man in Deutschland lebt.
    Es ist machbar, aber der Kraftaufwand zur Abwehr ständiger Belästigungen wird immer grösser. Fromm, Adorno, Marcuse, Frankfurter Schule, waren doch gar nicht so doof bei ihren Analysen.
    #Philosophie #FrankfurterSchule

  20. Die Frankfurter Schule wird 102! 🎉 In ihrem Artikel reflektiert @DLF_Kultur über die Bedeutung der Kritischen Theorie für eine gerechte Gesellschaft. Einblicke & Analysen zum 100 jährigen Jubiläum gibt’s hier: deutschlandfunkkultur.de/100-j #FrankfurterSchule #KritischeTheorie #Gesellschaft #kultur

  21. Die Frankfurter Schule wird 102! 🎉 In ihrem Artikel reflektiert @DLF_Kultur über die Bedeutung der Kritischen Theorie für eine gerechte Gesellschaft. Einblicke & Analysen zum 100 jährigen Jubiläum gibt’s hier: deutschlandfunkkultur.de/100-j #FrankfurterSchule #KritischeTheorie #Gesellschaft #kultur

  22. Die Frankfurter Schule wird 102! 🎉 In ihrem Artikel reflektiert @DLF_Kultur über die Bedeutung der Kritischen Theorie für eine gerechte Gesellschaft. Einblicke & Analysen zum 100 jährigen Jubiläum gibt’s hier: deutschlandfunkkultur.de/100-j #FrankfurterSchule #KritischeTheorie #Gesellschaft #kultur

  23. Die Frankfurter Schule wird 102! 🎉 In ihrem Artikel reflektiert @DLF_Kultur über die Bedeutung der Kritischen Theorie für eine gerechte Gesellschaft. Einblicke & Analysen zum 100 jährigen Jubiläum gibt’s hier: deutschlandfunkkultur.de/100-j

  24. Die Frankfurter Schule wird 102! 🎉 In ihrem Artikel reflektiert @DLF_Kultur über die Bedeutung der Kritischen Theorie für eine gerechte Gesellschaft. Einblicke & Analysen zum 100 jährigen Jubiläum gibt’s hier: deutschlandfunkkultur.de/100-j #FrankfurterSchule #KritischeTheorie #Gesellschaft #kultur

  25. Mein Buch „Verschwörungsmythen“ beginnt mit #Adorno, da ich der #FrankfurterSchule eine wesentliche Erkenntnis 💡 verdanke: Jeder #Rechtsdualismus & also auch #Faschismus begründet sich auf autoritär verformten Personen.

    In #Pakistan wurde gerade wieder (!) ein 10jähriger, #IttehadKhan, von seinem Lehrer an einer „Privatschule“ zu Tode geprügelt.

    Autoritärer Wahnsinn, der Kinder & Kindheiten tötet! 🇵🇰😰🙏 rtl.de/news/pakistan-rektor-vo

  26. Mein Buch „Verschwörungsmythen“ beginnt mit #Adorno, da ich der #FrankfurterSchule eine wesentliche Erkenntnis 💡 verdanke: Jeder #Rechtsdualismus & also auch #Faschismus begründet sich auf autoritär verformten Personen.

    In #Pakistan wurde gerade wieder (!) ein 10jähriger, #IttehadKhan, von seinem Lehrer an einer „Privatschule“ zu Tode geprügelt.

    Autoritärer Wahnsinn, der Kinder & Kindheiten tötet! 🇵🇰😰🙏 rtl.de/news/pakistan-rektor-vo

  27. Mein Buch „Verschwörungsmythen“ beginnt mit #Adorno, da ich der #FrankfurterSchule eine wesentliche Erkenntnis 💡 verdanke: Jeder #Rechtsdualismus & also auch #Faschismus begründet sich auf autoritär verformten Personen.

    In #Pakistan wurde gerade wieder (!) ein 10jähriger, #IttehadKhan, von seinem Lehrer an einer „Privatschule“ zu Tode geprügelt.

    Autoritärer Wahnsinn, der Kinder & Kindheiten tötet! 🇵🇰😰🙏 rtl.de/news/pakistan-rektor-vo

  28. Mein Buch „Verschwörungsmythen“ beginnt mit #Adorno, da ich der #FrankfurterSchule eine wesentliche Erkenntnis 💡 verdanke: Jeder #Rechtsdualismus & also auch #Faschismus begründet sich auf autoritär verformten Personen.

    In #Pakistan wurde gerade wieder (!) ein 10jähriger, #IttehadKhan, von seinem Lehrer an einer „Privatschule“ zu Tode geprügelt.

    Autoritärer Wahnsinn, der Kinder & Kindheiten tötet! 🇵🇰😰🙏 rtl.de/news/pakistan-rektor-vo

  29. Mein Buch „Verschwörungsmythen“ beginnt mit #Adorno, da ich der #FrankfurterSchule eine wesentliche Erkenntnis 💡 verdanke: Jeder #Rechtsdualismus & also auch #Faschismus begründet sich auf autoritär verformten Personen.

    In #Pakistan wurde gerade wieder (!) ein 10jähriger, #IttehadKhan, von seinem Lehrer an einer „Privatschule“ zu Tode geprügelt.

    Autoritärer Wahnsinn, der Kinder & Kindheiten tötet! 🇵🇰😰🙏 rtl.de/news/pakistan-rektor-vo

  30. Ob die Vorliebe von Nutzer*innen für #ChatGPT und andere #KI gegenüber der herkömmlichen Informationsbeschaffung damit zusammenhängt, dass ihnen JEMAND sagt, wie es ist?
    Eine Art autoritärer Charakter der Nutzer*innen, der einfach jemandem braucht oder haben will, der oder die sagt, 'wo es lang geht', weil das eine (trügerische) Sicherheit gibt?
    #AI #Grok #Gemini #Adorno #Horkheimer #FrankfurterSchule

  31. Ob die Vorliebe von Nutzer*innen für #ChatGPT und andere #KI gegenüber der herkömmlichen Informationsbeschaffung damit zusammenhängt, dass ihnen JEMAND sagt, wie es ist?
    Eine Art autoritärer Charakter der Nutzer*innen, der einfach jemandem braucht oder haben will, der oder die sagt, 'wo es lang geht', weil das eine (trügerische) Sicherheit gibt?
    #AI #Grok #Gemini #Adorno #Horkheimer #FrankfurterSchule

  32. Ob die Vorliebe von Nutzer*innen für #ChatGPT und andere #KI gegenüber der herkömmlichen Informationsbeschaffung damit zusammenhängt, dass ihnen JEMAND sagt, wie es ist?
    Eine Art autoritärer Charakter der Nutzer*innen, der einfach jemandem braucht oder haben will, der oder die sagt, 'wo es lang geht', weil das eine (trügerische) Sicherheit gibt?
    #AI #Grok #Gemini #Adorno #Horkheimer #FrankfurterSchule

  33. Ob die Vorliebe von Nutzer*innen für #ChatGPT und andere #KI gegenüber der herkömmlichen Informationsbeschaffung damit zusammenhängt, dass ihnen JEMAND sagt, wie es ist?
    Eine Art autoritärer Charakter der Nutzer*innen, der einfach jemandem braucht oder haben will, der oder die sagt, 'wo es lang geht', weil das eine (trügerische) Sicherheit gibt?
    #AI #Grok #Gemini #Adorno #Horkheimer #FrankfurterSchule

  34. Ob die Vorliebe von Nutzer*innen für #ChatGPT und andere #KI gegenüber der herkömmlichen Informationsbeschaffung damit zusammenhängt, dass ihnen JEMAND sagt, wie es ist?
    Eine Art autoritärer Charakter der Nutzer*innen, der einfach jemandem braucht oder haben will, der oder die sagt, 'wo es lang geht', weil das eine (trügerische) Sicherheit gibt?
    #AI #Grok #Gemini #Adorno #Horkheimer #FrankfurterSchule

  35. Max #Horkheimer prägt den Satz: "Warum soll ich gut sein, wenn es keinen Gott gibt?"
    Ergebnis daraus ist, dass pseudopsychologische Argumente von nun an die Selbstlosigkeit diskriminieren, um für "Autonomie" zu plädieren. Aufopferungsbereitschaft wird als psychische Störung verdächtigt, im neomarxistischen Sinn dienen, Dienst und Leistungsbereitschaft als religiöses Überbleibsel ausgemerzt, um arbeiten und Arbeit als Verkauf seiner Zeit zu erniedrigen. Alles wird professionalisiert und braucht deshalb Bezahlung. Doch eine solche Hilfe ist etwas anderes als jene aus bloßer Menschenfreundlichkeit. Deshalb hängen Wertedebatten ohne Transzendenzbezüge, ohne Gott stets in der Luft.

    Der Mensch kann nicht mit Methoden des Strafrechts vom Staat gezwungen werden nach dessen Werten gut zu sein. Das Zurückdrängen des Religiösen ins Private ist weitaus mehr für einen Staat als einer #Religion gefährlich. Deshalb müssen ethosbildende Strukturen wie #Kirche gegenüber #NGO, Kegelclub und Tierschutzverbände privilegiert bleiben.

    #frankfurterschule #philosophie #autonomie #moralismus @philosophie #ethik #fedikirche

  36. Anatomie des #autoritärenCharakter - Was macht Menschen zu #Faschisten?
    Was macht Menschen anfällig für rechtsradikale Ideologien? Diese Frage stellten sich schon Denker der #FrankfurterSchule wie Erich #Fromm, und Theodor W. #Adorno. Mit Psychoanalyse und Marx entwickelten sie den Begriff des "autoritären Charakters" - gehorsam, konform und destruktiv. Ein Modell das bis heute weltweit relevant ist. Von Jerzy #Sobotta
    br.de/mediathek/podcast/radiow
    #podcast

  37. Anatomie des #autoritärenCharakter - Was macht Menschen zu #Faschisten?
    Was macht Menschen anfällig für rechtsradikale Ideologien? Diese Frage stellten sich schon Denker der #FrankfurterSchule wie Erich #Fromm, und Theodor W. #Adorno. Mit Psychoanalyse und Marx entwickelten sie den Begriff des "autoritären Charakters" - gehorsam, konform und destruktiv. Ein Modell das bis heute weltweit relevant ist. Von Jerzy #Sobotta
    br.de/mediathek/podcast/radiow
    #podcast

  38. Anatomie des #autoritärenCharakter - Was macht Menschen zu #Faschisten?
    Was macht Menschen anfällig für rechtsradikale Ideologien? Diese Frage stellten sich schon Denker der #FrankfurterSchule wie Erich #Fromm, und Theodor W. #Adorno. Mit Psychoanalyse und Marx entwickelten sie den Begriff des "autoritären Charakters" - gehorsam, konform und destruktiv. Ein Modell das bis heute weltweit relevant ist. Von Jerzy #Sobotta
    br.de/mediathek/podcast/radiow
    #podcast

  39. Anatomie des #autoritärenCharakter - Was macht Menschen zu #Faschisten?
    Was macht Menschen anfällig für rechtsradikale Ideologien? Diese Frage stellten sich schon Denker der #FrankfurterSchule wie Erich #Fromm, und Theodor W. #Adorno. Mit Psychoanalyse und Marx entwickelten sie den Begriff des "autoritären Charakters" - gehorsam, konform und destruktiv. Ein Modell das bis heute weltweit relevant ist. Von Jerzy #Sobotta
    br.de/mediathek/podcast/radiow
    #podcast

  40. Anatomie des #autoritärenCharakter - Was macht Menschen zu #Faschisten?
    Was macht Menschen anfällig für rechtsradikale Ideologien? Diese Frage stellten sich schon Denker der #FrankfurterSchule wie Erich #Fromm, und Theodor W. #Adorno. Mit Psychoanalyse und Marx entwickelten sie den Begriff des "autoritären Charakters" - gehorsam, konform und destruktiv. Ein Modell das bis heute weltweit relevant ist. Von Jerzy #Sobotta
    br.de/mediathek/podcast/radiow
    #podcast

  41. CW: CW Tod

    Ich hatte gar nicht bekommen, dass Regina Becker-Schmidt vor 3 Wochen verstorben ist. Ruhe in Frieden.

    #FrankfurterSchule #KritischeTheorie #Feminismus

  42. CW: CW Tod

    Ich hatte gar nicht bekommen, dass Regina Becker-Schmidt vor 3 Wochen verstorben ist. Ruhe in Frieden.

    #FrankfurterSchule #KritischeTheorie #Feminismus

  43. CW: CW Tod

    Ich hatte gar nicht bekommen, dass Regina Becker-Schmidt vor 3 Wochen verstorben ist. Ruhe in Frieden.

    #FrankfurterSchule #KritischeTheorie #Feminismus

  44. CW: CW Tod

    Ich hatte gar nicht bekommen, dass Regina Becker-Schmidt vor 3 Wochen verstorben ist. Ruhe in Frieden.

    #FrankfurterSchule #KritischeTheorie #Feminismus

  45. CW: CW Tod

    Ich hatte gar nicht bekommen, dass Regina Becker-Schmidt vor 3 Wochen verstorben ist. Ruhe in Frieden.

    #FrankfurterSchule #KritischeTheorie #Feminismus

  46. Wolfram Eilenberger übersetzt das Denken von Adorno, Foucault, Sontag und Feyerabend in prägnante Bilder. Das Porträt eines philosophischen Quartetts in seiner Zeit. Eine Rezension

    Mit viel Mut zur Metapher gelingt Wolfram Eilenberger ein spannendes Porträt eines philosophischen Quartetts. Eine Rezension (Rezension zu Geister der Gegenwart von Wolfram Eilenberger)#Eilenberger #Philosophie #Geist #Epistemologie #Erkenntnistheorie #Logik #Metaphysik #OntologieMichelFoucault #SusanSontag #TheodorWAdorno #PaulFeyerabend #FrankfurterSchule #Strukturalismus #Poststrukturalismus #Postmoderne #Aufklärung #JürgenHabermas #MaxHorkheimer #PsychologieHirnforschung #Kultur
    »Geister der Gegenwart«: Wider die Stumpfheit

  47. Wolfram Eilenberger übersetzt das Denken von Adorno, Foucault, Sontag und Feyerabend in prägnante Bilder. Das Porträt eines philosophischen Quartetts in seiner Zeit. Eine Rezension

    Mit viel Mut zur Metapher gelingt Wolfram Eilenberger ein spannendes Porträt eines philosophischen Quartetts. Eine Rezension (Rezension zu Geister der Gegenwart von Wolfram Eilenberger)#Eilenberger #Philosophie #Geist #Epistemologie #Erkenntnistheorie #Logik #Metaphysik #OntologieMichelFoucault #SusanSontag #TheodorWAdorno #PaulFeyerabend #FrankfurterSchule #Strukturalismus #Poststrukturalismus #Postmoderne #Aufklärung #JürgenHabermas #MaxHorkheimer #PsychologieHirnforschung #Kultur
    »Geister der Gegenwart«: Wider die Stumpfheit

  48. Wolfram Eilenberger übersetzt das Denken von Adorno, Foucault, Sontag und Feyerabend in prägnante Bilder. Das Porträt eines philosophischen Quartetts in seiner Zeit. Eine Rezension

    Mit viel Mut zur Metapher gelingt Wolfram Eilenberger ein spannendes Porträt eines philosophischen Quartetts. Eine Rezension (Rezension zu Geister der Gegenwart von Wolfram Eilenberger)#Eilenberger #Philosophie #Geist #Epistemologie #Erkenntnistheorie #Logik #Metaphysik #OntologieMichelFoucault #SusanSontag #TheodorWAdorno #PaulFeyerabend #FrankfurterSchule #Strukturalismus #Poststrukturalismus #Postmoderne #Aufklärung #JürgenHabermas #MaxHorkheimer #PsychologieHirnforschung #Kultur
    »Geister der Gegenwart«: Wider die Stumpfheit