#uberwachungskapitalismus — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #uberwachungskapitalismus, aggregated by home.social.
-
Petitionsplattformen im Check
Petitionsplattformen versprechen einfache demokratische Beteiligung – doch der Blick hinter die Kulissen zeigt große Unterschiede. Ein Leitfaden durch das Angebot von EU-Parlament bis Change.org, bewertet nach Datenschutz, Wirkung und demokratischer Verlässlichkeit.
https://ingo.lantschner.name/post/2026-04-03-petitionsplattformen/#Petition #Datenschutz #Demokratie #Digital #DSGVO #Überwachungskapitalismus #Wien #Bürgerbeteiligung #Change.org #openPetition #aufstehn #meinaufstehn
-
Kommunikation findet so nicht mehr auf neutralem Grund statt, auf dem allen Beteiligten gleiche Rechte zustehen, sondern in virtuellen Malls, deren Betreiber*in Obdachlose jederzeit vor die Tür setzen, Unliebsames wegschaffen, alle Aktivitäten überwachen und reglementieren kann.
vor jetzt schon 9 jahren schrieb ich einmal ein essay für die #rasf, die gerade mal wieder etwas aufleuchtet:
-
Reminder: Deine Smartwatch weiß, dass du um 2 Uhr nachts aufgestanden bist. Dein Telefon weiß warum. Die App weiß, wohin du danach gegangen bist. Niemand hat dich gefragt ob das okay ist – nur ob du den 47-seitigen AGB-Bedingungen zustimmst. 🙃
Spoiler: Du hast zugestimmt.
#Datenschutz #DigitaleRechte #Privatsphäre #DSGVO #Überwachungskapitalismus
-
Es is schon ne Shitshow..
PRIVILEG¹ Backofen hat nen Defekt. Keine Garantie mehr weil zu alt. Wills reparieren lassen weil ich kein Fan der Wegwerfkultur bin. Also die Servicehotline angerufen um nen Reparaturauftrag zu stellen.
Wie sich rausstellt landet man da aber nicht bei ner Servicestelle sondern bei ner Versicherung. Dort wird abgeklopf ob noch Garantie vorhanden ist. Wenn nicht, gibts n Pauschalangebot von 239€ für die Reparatur. All inclusive. Oder man schließt für 19,90€/Monat (erstes Jahr, danach 9,99€/Monat, soweit ich mich erinnere) ab.
Also Versicherung abgeschlossen weil 20cent günstiger und der alte Ofen dann n Jahr lang save is.
Erst jetz werd ich an die "zuständige Stelle" weitergeleitet. Dort fragt man mich nach Modell, Seriennummer, usw. und nach ner Fehlerbeschreibung. Danach hieß es, der Techniker meldet sich innerhalb 2er Werktage.
Bis zu diesem Punkt is mir schon aufgefallen, dass ziemlich deutlich und oft auf #Datenschutz hingewiesen wird (was ja auch löblich sein kann)... Auch im Versicherungsvertrag behandeln über 2 Seiten das Thema. U.a. die Weitergabe an Dritte und Nutzung zu Werbezwecken.
Und dann schicken sie mir gestern allen ernstes 2 SMS und ne Mail mit der Aufforderung das Etikett des Ofens über ne tracking-verlinkte Webseite zu scannen. Das gleiche Etikett, das ich in der Hotline vorgelesen hab und dort ins System eingegeben wurde.
Der Link lief über ne AWS tracking Seite bei der #ublock natürlich anschlug. Danke dafür. (So zu sehen auf dem angehängten Bild)
Meine Fresse.. Dieser #ÜberwachungsKapitalismus nervt nur noch ...
¹ PRIVILEG, BauKnecht und Whirlpool sind wohl alle ein Verbund. Betrifft also vermutlich nicht nur erstere Marke.
-
Tschechows Überwachungskapitalismus (mit Titus Blome) — neue Folge von "Haken dran"! Spannende Analyse zu freien Chats, "meine Daten sind mein Diesel" und wie KI & Big Tech die Regeln verschieben. Kurz, scharf, sehenswert — reinhören lohnt! #German #Datenschutz #Überwachungskapitalismus #KünstlicheIntelligenz #SocialMedia #TechNews #Freiheit
https://ludra.ch/videos/watch/61e891ef-793d-42e0-a569-4de74211eebd -
Die sogenannte #NeueWeltordnung aka #NWO, die von Rechtsextremen immer wieder beschworen wird, ist kein Verschwörungsythos.
Projekte wie #Project2025, die #illiberaleDemokratie, der #Überwachungskapitalismus und auch #KI zeigen, wie "Konservative", Rechtspopulisten und Rechtsextreme eine autoritäre, antidemokratische und antifeministische Gesellschaftsordnung etablieren wollen.
Das ist die „Neue Weltordnung“, die sie tatsächlich anstreben.
-
Die zerbrechlichen Ketten der Bequemlichkeit
Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas
Wir haben unsere digitale Freiheit gegen Komfort eingetauscht. Microsoft, Amazon, Google und Meta bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten und denken. Der CrowdStrike-Schock war kein Unglück, er war eine Ansage. Es ist Zeit, die Ketten zu sprengen. Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas. [Mehr lesen...]
christin-loehner.de/blog/die-z…
#DigitaleSouveränität #DigitalSovereignty #Linux #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #Datenschutz #Privacy #BigTech #FuckBigTech #DeGoogle #DeleteGoogle #DeleteFacebook #BoycottAmazon #BoycottMicrosoft #BoycottApple #Überwachungskapitalismus #SurveillanceCapitalism #Fediverse #Mastodon #Dezentralisierung #Decentralization #PublicMoneyPublicCode #ÖffentlichesGeld #RightToRepair #Fairphone #Framework #SelfHosted #Nextcloud #Signal #Tor #VPN #CrowdStrike #CloudAct #DSGVO #GDPR #Hetzner #EuropeFirst #TechSovereignty #DigitalRights #DigitaleRechte #Netzpolitik #CCC #ChaosComputerClub #ByeByeElon #QuitX #LeaveX #SaveSocial #Ecosia #Startpage #uBlockOrigin #LibreWolf #Firefox #FediTips #EuropäischeWerte #EuropeanValues #TechEthics #Nachhaltigkeit #Sustainability #GeplantéObsoleszenz #PlannedObsolescence #KaufLokal #LocalFirst #Widerstand #DigitalResistance #PolitischeTech #TechForGood #KI #AI #OpenSourceAI #ZenDiS #PublicCode #Libre #GNU #Debian #Fedora #PopOS #ZorinOS #NixOS #AntiColonialism #DigitalerKolonialismus #Cloudflare #AWS #AzureAlternative #EUTech #MadeInEurope
-
Die zerbrechlichen Ketten der Bequemlichkeit
Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas
Wir haben unsere digitale Freiheit gegen Komfort eingetauscht. Microsoft, Amazon, Google und Meta bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten und denken. Der CrowdStrike-Schock war kein Unglück, er war eine Ansage. Es ist Zeit, die Ketten zu sprengen. Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas. [Mehr lesen...]
christin-loehner.de/blog/die-z…
#DigitaleSouveränität #DigitalSovereignty #Linux #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #Datenschutz #Privacy #BigTech #FuckBigTech #DeGoogle #DeleteGoogle #DeleteFacebook #BoycottAmazon #BoycottMicrosoft #BoycottApple #Überwachungskapitalismus #SurveillanceCapitalism #Fediverse #Mastodon #Dezentralisierung #Decentralization #PublicMoneyPublicCode #ÖffentlichesGeld #RightToRepair #Fairphone #Framework #SelfHosted #Nextcloud #Signal #Tor #VPN #CrowdStrike #CloudAct #DSGVO #GDPR #Hetzner #EuropeFirst #TechSovereignty #DigitalRights #DigitaleRechte #Netzpolitik #CCC #ChaosComputerClub #ByeByeElon #QuitX #LeaveX #SaveSocial #Ecosia #Startpage #uBlockOrigin #LibreWolf #Firefox #FediTips #EuropäischeWerte #EuropeanValues #TechEthics #Nachhaltigkeit #Sustainability #GeplantéObsoleszenz #PlannedObsolescence #KaufLokal #LocalFirst #Widerstand #DigitalResistance #PolitischeTech #TechForGood #KI #AI #OpenSourceAI #ZenDiS #PublicCode #Libre #GNU #Debian #Fedora #PopOS #ZorinOS #NixOS #AntiColonialism #DigitalerKolonialismus #Cloudflare #AWS #AzureAlternative #EUTech #MadeInEurope
-
Die zerbrechlichen Ketten der Bequemlichkeit
Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas
Wir haben unsere digitale Freiheit gegen Komfort eingetauscht. Microsoft, Amazon, Google und Meta bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten und denken. Der CrowdStrike-Schock war kein Unglück, er war eine Ansage. Es ist Zeit, die Ketten zu sprengen. Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas. [Mehr lesen...]
christin-loehner.de/blog/die-z…
#DigitaleSouveränität #DigitalSovereignty #Linux #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #Datenschutz #Privacy #BigTech #FuckBigTech #DeGoogle #DeleteGoogle #DeleteFacebook #BoycottAmazon #BoycottMicrosoft #BoycottApple #Überwachungskapitalismus #SurveillanceCapitalism #Fediverse #Mastodon #Dezentralisierung #Decentralization #PublicMoneyPublicCode #ÖffentlichesGeld #RightToRepair #Fairphone #Framework #SelfHosted #Nextcloud #Signal #Tor #VPN #CrowdStrike #CloudAct #DSGVO #GDPR #Hetzner #EuropeFirst #TechSovereignty #DigitalRights #DigitaleRechte #Netzpolitik #CCC #ChaosComputerClub #ByeByeElon #QuitX #LeaveX #SaveSocial #Ecosia #Startpage #uBlockOrigin #LibreWolf #Firefox #FediTips #EuropäischeWerte #EuropeanValues #TechEthics #Nachhaltigkeit #Sustainability #GeplantéObsoleszenz #PlannedObsolescence #KaufLokal #LocalFirst #Widerstand #DigitalResistance #PolitischeTech #TechForGood #KI #AI #OpenSourceAI #ZenDiS #PublicCode #Libre #GNU #Debian #Fedora #PopOS #ZorinOS #NixOS #AntiColonialism #DigitalerKolonialismus #Cloudflare #AWS #AzureAlternative #EUTech #MadeInEurope
-
Die zerbrechlichen Ketten der Bequemlichkeit
Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas
Wir haben unsere digitale Freiheit gegen Komfort eingetauscht. Microsoft, Amazon, Google und Meta bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten und denken. Der CrowdStrike-Schock war kein Unglück, er war eine Ansage. Es ist Zeit, die Ketten zu sprengen. Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas. [Mehr lesen...]
christin-loehner.de/blog/die-z…
#DigitaleSouveränität #DigitalSovereignty #Linux #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #Datenschutz #Privacy #BigTech #FuckBigTech #DeGoogle #DeleteGoogle #DeleteFacebook #BoycottAmazon #BoycottMicrosoft #BoycottApple #Überwachungskapitalismus #SurveillanceCapitalism #Fediverse #Mastodon #Dezentralisierung #Decentralization #PublicMoneyPublicCode #ÖffentlichesGeld #RightToRepair #Fairphone #Framework #SelfHosted #Nextcloud #Signal #Tor #VPN #CrowdStrike #CloudAct #DSGVO #GDPR #Hetzner #EuropeFirst #TechSovereignty #DigitalRights #DigitaleRechte #Netzpolitik #CCC #ChaosComputerClub #ByeByeElon #QuitX #LeaveX #SaveSocial #Ecosia #Startpage #uBlockOrigin #LibreWolf #Firefox #FediTips #EuropäischeWerte #EuropeanValues #TechEthics #Nachhaltigkeit #Sustainability #GeplantéObsoleszenz #PlannedObsolescence #KaufLokal #LocalFirst #Widerstand #DigitalResistance #PolitischeTech #TechForGood #KI #AI #OpenSourceAI #ZenDiS #PublicCode #Libre #GNU #Debian #Fedora #PopOS #ZorinOS #NixOS #AntiColonialism #DigitalerKolonialismus #Cloudflare #AWS #AzureAlternative #EUTech #MadeInEurope
-
Die zerbrechlichen Ketten der Bequemlichkeit
Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas
Wir haben unsere digitale Freiheit gegen Komfort eingetauscht. Microsoft, Amazon, Google und Meta bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten und denken. Der CrowdStrike-Schock war kein Unglück, er war eine Ansage. Es ist Zeit, die Ketten zu sprengen. Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas. [Mehr lesen...]
https://www.christin-loehner.de/blog/die-zerbrechlichen-ketten-der-bequemlichkeit
#DigitaleSouveränität #DigitalSovereignty #Linux #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #Datenschutz #Privacy #BigTech #FuckBigTech #DeGoogle #DeleteGoogle #DeleteFacebook #BoycottAmazon #BoycottMicrosoft #BoycottApple #Überwachungskapitalismus #SurveillanceCapitalism #Fediverse #Mastodon #Dezentralisierung #Decentralization #PublicMoneyPublicCode #ÖffentlichesGeld #RightToRepair #Fairphone #Framework #SelfHosted #Nextcloud #Signal #Tor #VPN #CrowdStrike #CloudAct #DSGVO #GDPR #Hetzner #EuropeFirst #TechSovereignty #DigitalRights #DigitaleRechte #Netzpolitik #CCC #ChaosComputerClub #ByeByeElon #QuitX #LeaveX #SaveSocial #Ecosia #Startpage #uBlockOrigin #LibreWolf #Firefox #FediTips #EuropäischeWerte #EuropeanValues #TechEthics #Nachhaltigkeit #Sustainability #GeplantéObsoleszenz #PlannedObsolescence #KaufLokal #LocalFirst #Widerstand #DigitalResistance #PolitischeTech #TechForGood #KI #AI #OpenSourceAI #ZenDiS #PublicCode #Libre #GNU #Debian #Fedora #PopOS #ZorinOS #NixOS #AntiColonialism #DigitalerKolonialismus #Cloudflare #AWS #AzureAlternative #EUTech #MadeInEurope
-
Die zerbrechlichen Ketten der Bequemlichkeit
Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas
Wir haben unsere digitale Freiheit gegen Komfort eingetauscht. Microsoft, Amazon, Google und Meta bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten und denken. Der CrowdStrike-Schock war kein Unglück, er war eine Ansage. Es ist Zeit, die Ketten zu sprengen. Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas. [Mehr lesen...]
https://www.christin-loehner.de/blog/die-zerbrechlichen-ketten-der-bequemlichkeit
#DigitaleSouveränität #DigitalSovereignty #Linux #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #Datenschutz #Privacy #BigTech #FuckBigTech #DeGoogle #DeleteGoogle #DeleteFacebook #BoycottAmazon #BoycottMicrosoft #BoycottApple #Überwachungskapitalismus #SurveillanceCapitalism #Fediverse #Mastodon #Dezentralisierung #Decentralization #PublicMoneyPublicCode #ÖffentlichesGeld #RightToRepair #Fairphone #Framework #SelfHosted #Nextcloud #Signal #Tor #VPN #CrowdStrike #CloudAct #DSGVO #GDPR #Hetzner #EuropeFirst #TechSovereignty #DigitalRights #DigitaleRechte #Netzpolitik #CCC #ChaosComputerClub #ByeByeElon #QuitX #LeaveX #SaveSocial #Ecosia #Startpage #uBlockOrigin #LibreWolf #Firefox #FediTips #EuropäischeWerte #EuropeanValues #TechEthics #Nachhaltigkeit #Sustainability #GeplantéObsoleszenz #PlannedObsolescence #KaufLokal #LocalFirst #Widerstand #DigitalResistance #PolitischeTech #TechForGood #KI #AI #OpenSourceAI #ZenDiS #PublicCode #Libre #GNU #Debian #Fedora #PopOS #ZorinOS #NixOS #AntiColonialism #DigitalerKolonialismus #Cloudflare #AWS #AzureAlternative #EUTech #MadeInEurope
-
Die zerbrechlichen Ketten der Bequemlichkeit
Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas
Wir haben unsere digitale Freiheit gegen Komfort eingetauscht. Microsoft, Amazon, Google und Meta bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten und denken. Der CrowdStrike-Schock war kein Unglück, er war eine Ansage. Es ist Zeit, die Ketten zu sprengen. Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas. [Mehr lesen...]
https://www.christin-loehner.de/blog/die-zerbrechlichen-ketten-der-bequemlichkeit
#DigitaleSouveränität #DigitalSovereignty #Linux #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #Datenschutz #Privacy #BigTech #FuckBigTech #DeGoogle #DeleteGoogle #DeleteFacebook #BoycottAmazon #BoycottMicrosoft #BoycottApple #Überwachungskapitalismus #SurveillanceCapitalism #Fediverse #Mastodon #Dezentralisierung #Decentralization #PublicMoneyPublicCode #ÖffentlichesGeld #RightToRepair #Fairphone #Framework #SelfHosted #Nextcloud #Signal #Tor #VPN #CrowdStrike #CloudAct #DSGVO #GDPR #Hetzner #EuropeFirst #TechSovereignty #DigitalRights #DigitaleRechte #Netzpolitik #CCC #ChaosComputerClub #ByeByeElon #QuitX #LeaveX #SaveSocial #Ecosia #Startpage #uBlockOrigin #LibreWolf #Firefox #FediTips #EuropäischeWerte #EuropeanValues #TechEthics #Nachhaltigkeit #Sustainability #GeplantéObsoleszenz #PlannedObsolescence #KaufLokal #LocalFirst #Widerstand #DigitalResistance #PolitischeTech #TechForGood #KI #AI #OpenSourceAI #ZenDiS #PublicCode #Libre #GNU #Debian #Fedora #PopOS #ZorinOS #NixOS #AntiColonialism #DigitalerKolonialismus #Cloudflare #AWS #AzureAlternative #EUTech #MadeInEurope
-
Die zerbrechlichen Ketten der Bequemlichkeit
Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas
Wir haben unsere digitale Freiheit gegen Komfort eingetauscht. Microsoft, Amazon, Google und Meta bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten und denken. Der CrowdStrike-Schock war kein Unglück, er war eine Ansage. Es ist Zeit, die Ketten zu sprengen. Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas. [Mehr lesen...]
https://www.christin-loehner.de/blog/die-zerbrechlichen-ketten-der-bequemlichkeit
#DigitaleSouveränität #DigitalSovereignty #Linux #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #Datenschutz #Privacy #BigTech #FuckBigTech #DeGoogle #DeleteGoogle #DeleteFacebook #BoycottAmazon #BoycottMicrosoft #BoycottApple #Überwachungskapitalismus #SurveillanceCapitalism #Fediverse #Mastodon #Dezentralisierung #Decentralization #PublicMoneyPublicCode #ÖffentlichesGeld #RightToRepair #Fairphone #Framework #SelfHosted #Nextcloud #Signal #Tor #VPN #CrowdStrike #CloudAct #DSGVO #GDPR #Hetzner #EuropeFirst #TechSovereignty #DigitalRights #DigitaleRechte #Netzpolitik #CCC #ChaosComputerClub #ByeByeElon #QuitX #LeaveX #SaveSocial #Ecosia #Startpage #uBlockOrigin #LibreWolf #Firefox #FediTips #EuropäischeWerte #EuropeanValues #TechEthics #Nachhaltigkeit #Sustainability #GeplantéObsoleszenz #PlannedObsolescence #KaufLokal #LocalFirst #Widerstand #DigitalResistance #PolitischeTech #TechForGood #KI #AI #OpenSourceAI #ZenDiS #PublicCode #Libre #GNU #Debian #Fedora #PopOS #ZorinOS #NixOS #AntiColonialism #DigitalerKolonialismus #Cloudflare #AWS #AzureAlternative #EUTech #MadeInEurope
-
Die zerbrechlichen Ketten der Bequemlichkeit
Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas
Wir haben unsere digitale Freiheit gegen Komfort eingetauscht. Microsoft, Amazon, Google und Meta bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten und denken. Der CrowdStrike-Schock war kein Unglück, er war eine Ansage. Es ist Zeit, die Ketten zu sprengen. Ein Plädoyer für die digitale Emanzipation Europas. [Mehr lesen...]
https://www.christin-loehner.de/blog/die-zerbrechlichen-ketten-der-bequemlichkeit
#DigitaleSouveränität #DigitalSovereignty #Linux #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #Datenschutz #Privacy #BigTech #FuckBigTech #DeGoogle #DeleteGoogle #DeleteFacebook #BoycottAmazon #BoycottMicrosoft #BoycottApple #Überwachungskapitalismus #SurveillanceCapitalism #Fediverse #Mastodon #Dezentralisierung #Decentralization #PublicMoneyPublicCode #ÖffentlichesGeld #RightToRepair #Fairphone #Framework #SelfHosted #Nextcloud #Signal #Tor #VPN #CrowdStrike #CloudAct #DSGVO #GDPR #Hetzner #EuropeFirst #TechSovereignty #DigitalRights #DigitaleRechte #Netzpolitik #CCC #ChaosComputerClub #ByeByeElon #QuitX #LeaveX #SaveSocial #Ecosia #Startpage #uBlockOrigin #LibreWolf #Firefox #FediTips #EuropäischeWerte #EuropeanValues #TechEthics #Nachhaltigkeit #Sustainability #GeplantéObsoleszenz #PlannedObsolescence #KaufLokal #LocalFirst #Widerstand #DigitalResistance #PolitischeTech #TechForGood #KI #AI #OpenSourceAI #ZenDiS #PublicCode #Libre #GNU #Debian #Fedora #PopOS #ZorinOS #NixOS #AntiColonialism #DigitalerKolonialismus #Cloudflare #AWS #AzureAlternative #EUTech #MadeInEurope
-
Intime Aufnahmen aus Metas Kamera-Brille landen in Nairobi
Manche Nutzer:innen der Überwachungsbrille filmen sich beim Sex. Das und vieles mehr landet wohl auf den Bildschirmen von Arbeiter:innen in Kenia, die im Auftrag von Meta die „KI“ trainieren. Mehr als 30 von ihnen haben schwedischen Journalist:innen ihre Erfahrungen geschildert.
Auf den ersten Blick sind die „Smart Glasses“ von Meta nur markante Brillen mit breitem Rand; auf den zweiten Blick wird eine Kamera-Linse sichtbar. Recherchen schwedischer Zeitungen zeigen nun, wie tief die neue Überwachungsbrille von Meta in Privatsphäre und Datenschutz eingreift. Wenn viele Menschen solche Brillen tragen, droht die kommerzielle Totalerfassung von privaten und öffentlichen Räumen; bald könnte Meta die Brille zusätzlich mit Gesichtserkennung aufrüsten.
Vermarktet wird die im September 2025 von Meta-Chef Mark Zuckerberg wie eine Sensation vorgestellte Überwachungsbrille als stylischer Allround-Assistent, der den Alltag erleichtern soll. Dabei greift das Gerät massiv in die Privatsphäre der Nutzenden ein, wie Recherchen der schwedischen Zeitungen Svenska Dagbladet und Göteborgs-Posten zeigen. Sie haben hinter die Kulissen des Gadgets geschaut und dabei Erstaunliches herausgefunden. Demnach fließt ein „versteckter Strom privatsphärenrelevanter Daten“ direkt in die Systeme des Tech-Konzerns und von dort auf Bildschirme von Datenarbeiter:innen.
Menschen in Nairobi berichten von gefilmten Toilettengängen
Über Meta gelangen die Daten demnach zum Dienstleister Sama, der für den US-Konzern arbeitet. Dort schulen Menschen „Künstliche Intelligenz“. Das heißt, sie benennen in mitunter 10-Stunden-Schichten gefilmte Gegenstände, damit die Software besser Objekte erkennen kann, etwa Blumen, Straßenschilder, Laternen, Autos und so weiter. Was Tech-Konzerne oftmals als technische und digitale Revolution verkaufen, basiert also auf der mühevollen Arbeit von Menschen in Niedriglohnländern. Der Clou: Auch Aufnahmen der „Smart Glasses“ landen offenbar bei Sama, wie die schwedischen Zeitungen berichten.
Die Journalist:innen haben mit mehr als 30 solcher Datenarbeiter:innen in Nairobi, Kenia, gesprochen. Einige von ihnen sind mit Echtzeit-Daten beschäftigt, die offenbar auch durch die Überwachungsbrillen zu ihnen gelangen. Im Artikel des Svenska Dagbladet heißt es über die Mitarbeitenden von Sama:
Sie erzählen uns von sehr privaten Videoclips, die offenbar direkt aus westlichen Haushalten stammen und Menschen zeigen, die die Brille in ihrem Alltag nutzen. Mehrere beschreiben Videomaterial, das Toilettengänge, Sex und andere intime Momente zeigt.
Zum Beispiel hätten Brillen auf dem Nachtisch gelegen, während sich jemand umzieht. In einem anderen Fall habe jemand die Brille getragen, als eine Person nackt aus dem Badezimmer kam. Wohnzimmer seien ebenso zu sehen gewesen wie Bankkarten – oder Nutzer:innen, die gerade einen Porno schauen. Die Datenarbeiter:innen sollen auch private Chats gesehen haben, berichtet das Svenska Dagbladet.
Im Artikel kommt ein anonymer Mitarbeiter von Sama zu Wort. Auf die Frage, ob es sich anfühle, als würde man direkt in das Leben der Menschen schauen, sagt er:
Wenn man diese Videos sieht, fühlt es sich so an. Aber da es ein Job ist, muss man es tun. Man versteht, dass man das Privatleben von jemandem betrachtet, aber gleichzeitig wird von einem erwartet, dass man einfach seine Arbeit macht. Man soll keine Fragen stellen. Wenn man anfängt, Fragen zu stellen, ist man weg.
Volle Funktionen nur mit Datenweitergabe
Die Journalist:innen haben die Brillen auch technisch getestet. Beim Kauf hätten sie erfahren, dass sich die Brillen auch lokal per App nutzen ließen. Doch ohne Internetverbindung habe die KI-Funktion der Brille nicht funktioniert. Bei der Analyse des Netzwerkverkehrs stellten die Recherchierenden fest: Das mit der Brille verbundene Telefon habe häufig Kontakt zu Meta-Servern in Schweden und Dänemark.
Dem Artikel zufolge spiegele sich das auch in den Datenschutzbestimmungen wider, die Nutzer:innen der Brille bestätigen müssen. Damit der KI-Assistent funktioniert, müssten Sprache, Text, Bilder und manchmal auch Videos verarbeitet und möglicherweise weitergegeben werden. „Diese Datenverarbeitung erfolgt automatisch und kann nicht deaktiviert werden“, heißt es in dem Bericht weiter. Auch in die Überprüfung aufgezeichneter Inhalte durch Menschen müssten Nutzer:innen einwilligen, um die Brille verwenden zu können.
„Transparenz und Rechtsgrundlage fehlen“
Kleanthi Sardeli ist Juristin bei der Wiener Datenschutz-Organisation None Of Your Business (NOYB). Sie kommentiert die Datenverarbeitung gegenüber dem Svenska Dagbladet: „Wenn dies in Europa geschieht, fehlen sowohl die Transparenz als auch die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.“ NOYB zufolge ist eine ausdrückliche Zustimmung erforderlich, wenn Daten zum Trainieren Künstlicher Intelligenz verwendet werden.
Auch die schwedische Datenschutzbehörde IMY kritisiert gegenüber der Zeitung die Datenverarbeitung. „Der Nutzer hat wirklich keine Ahnung, was hinter den Kulissen vor sich geht“, sagt Petter Flink, ein IT-Spezialist der IMY.
Meta habe auf viele konkrete Fragen des Svenska Dagbladet zur Datenverarbeitung nicht konkret geantwortet, sondern auf die KI- und Datenschutzrichtlinien verwiesen: „Wenn Live-KI verwendet wird, verarbeiten wir diese Medien gemäß den Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Meta AI.“ Das Subunternehmen Sama hat auf die Fragen der Journalist:innen nicht geantwortet.
Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
-
Intime Aufnahmen aus Metas Kamera-Brille landen in Nairobi
Manche Nutzer:innen der Überwachungsbrille filmen sich beim Sex. Das und vieles mehr landet wohl auf den Bildschirmen von Arbeiter:innen in Kenia, die im Auftrag von Meta die „KI“ trainieren. Mehr als 30 von ihnen haben schwedischen Journalist:innen ihre Erfahrungen geschildert.
Auf den ersten Blick sind die „Smart Glasses“ von Meta nur markante Brillen mit breitem Rand; auf den zweiten Blick wird eine Kamera-Linse sichtbar. Recherchen schwedischer Zeitungen zeigen nun, wie tief die neue Überwachungsbrille von Meta in Privatsphäre und Datenschutz eingreift. Wenn viele Menschen solche Brillen tragen, droht die kommerzielle Totalerfassung von privaten und öffentlichen Räumen; bald könnte Meta die Brille zusätzlich mit Gesichtserkennung aufrüsten.
Vermarktet wird die im September 2025 von Meta-Chef Mark Zuckerberg wie eine Sensation vorgestellte Überwachungsbrille als stylischer Allround-Assistent, der den Alltag erleichtern soll. Dabei greift das Gerät massiv in die Privatsphäre der Nutzenden ein, wie Recherchen der schwedischen Zeitungen Svenska Dagbladet und Göteborgs-Posten zeigen. Sie haben hinter die Kulissen des Gadgets geschaut und dabei Erstaunliches herausgefunden. Demnach fließt ein „versteckter Strom privatsphärenrelevanter Daten“ direkt in die Systeme des Tech-Konzerns und von dort auf Bildschirme von Datenarbeiter:innen.
Menschen in Nairobi berichten von gefilmten Toilettengängen
Über Meta gelangen die Daten demnach zum Dienstleister Sama, der für den US-Konzern arbeitet. Dort schulen Menschen „Künstliche Intelligenz“. Das heißt, sie benennen in mitunter 10-Stunden-Schichten gefilmte Gegenstände, damit die Software besser Objekte erkennen kann, etwa Blumen, Straßenschilder, Laternen, Autos und so weiter. Was Tech-Konzerne oftmals als technische und digitale Revolution verkaufen, basiert also auf der mühevollen Arbeit von Menschen in Niedriglohnländern. Der Clou: Auch Aufnahmen der „Smart Glasses“ landen offenbar bei Sama, wie die schwedischen Zeitungen berichten.
Die Journalist:innen haben mit mehr als 30 solcher Datenarbeiter:innen in Nairobi, Kenia, gesprochen. Einige von ihnen sind mit Echtzeit-Daten beschäftigt, die offenbar auch durch die Überwachungsbrillen zu ihnen gelangen. Im Artikel des Svenska Dagbladet heißt es über die Mitarbeitenden von Sama:
Sie erzählen uns von sehr privaten Videoclips, die offenbar direkt aus westlichen Haushalten stammen und Menschen zeigen, die die Brille in ihrem Alltag nutzen. Mehrere beschreiben Videomaterial, das Toilettengänge, Sex und andere intime Momente zeigt.
Zum Beispiel hätten Brillen auf dem Nachtisch gelegen, während sich jemand umzieht. In einem anderen Fall habe jemand die Brille getragen, als eine Person nackt aus dem Badezimmer kam. Wohnzimmer seien ebenso zu sehen gewesen wie Bankkarten – oder Nutzer:innen, die gerade einen Porno schauen. Die Datenarbeiter:innen sollen auch private Chats gesehen haben, berichtet das Svenska Dagbladet.
Im Artikel kommt ein anonymer Mitarbeiter von Sama zu Wort. Auf die Frage, ob es sich anfühle, als würde man direkt in das Leben der Menschen schauen, sagt er:
Wenn man diese Videos sieht, fühlt es sich so an. Aber da es ein Job ist, muss man es tun. Man versteht, dass man das Privatleben von jemandem betrachtet, aber gleichzeitig wird von einem erwartet, dass man einfach seine Arbeit macht. Man soll keine Fragen stellen. Wenn man anfängt, Fragen zu stellen, ist man weg.
Volle Funktionen nur mit Datenweitergabe
Die Journalist:innen haben die Brillen auch technisch getestet. Beim Kauf hätten sie erfahren, dass sich die Brillen auch lokal per App nutzen ließen. Doch ohne Internetverbindung habe die KI-Funktion der Brille nicht funktioniert. Bei der Analyse des Netzwerkverkehrs stellten die Recherchierenden fest: Das mit der Brille verbundene Telefon habe häufig Kontakt zu Meta-Servern in Schweden und Dänemark.
Dem Artikel zufolge spiegele sich das auch in den Datenschutzbestimmungen wider, die Nutzer:innen der Brille bestätigen müssen. Damit der KI-Assistent funktioniert, müssten Sprache, Text, Bilder und manchmal auch Videos verarbeitet und möglicherweise weitergegeben werden. „Diese Datenverarbeitung erfolgt automatisch und kann nicht deaktiviert werden“, heißt es in dem Bericht weiter. Auch in die Überprüfung aufgezeichneter Inhalte durch Menschen müssten Nutzer:innen einwilligen, um die Brille verwenden zu können.
„Transparenz und Rechtsgrundlage fehlen“
Kleanthi Sardeli ist Juristin bei der Wiener Datenschutz-Organisation None Of Your Business (NOYB). Sie kommentiert die Datenverarbeitung gegenüber dem Svenska Dagbladet: „Wenn dies in Europa geschieht, fehlen sowohl die Transparenz als auch die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.“ NOYB zufolge ist eine ausdrückliche Zustimmung erforderlich, wenn Daten zum Trainieren Künstlicher Intelligenz verwendet werden.
Auch die schwedische Datenschutzbehörde IMY kritisiert gegenüber der Zeitung die Datenverarbeitung. „Der Nutzer hat wirklich keine Ahnung, was hinter den Kulissen vor sich geht“, sagt Petter Flink, ein IT-Spezialist der IMY.
Meta habe auf viele konkrete Fragen des Svenska Dagbladet zur Datenverarbeitung nicht konkret geantwortet, sondern auf die KI- und Datenschutzrichtlinien verwiesen: „Wenn Live-KI verwendet wird, verarbeiten wir diese Medien gemäß den Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Meta AI.“ Das Subunternehmen Sama hat auf die Fragen der Journalist:innen nicht geantwortet.
Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Markus Reuter - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
-
Sehr starke Rede! Jan kann man nur beipflichten.
👍 #badenwurttemberg #Wahlen
Unbedingt ansehen, wenn man im #Ländle wohnt:Er beantwortet in der #Pressekonferenz Fragen auch zur jetzt am Sonntag (8. März 2026) anstehenden #Landtagswahl in Baden-Württemberg...
💫 Er begründet hier sehr gut, warum gerade in Baden-Württemberg die #Linke im Landtag notwendiger ist denn je.
Beispiel: Mietwucher-App. In Baden-Württemberg sind die Mieten unter schwarz-grün um 75% gestiegen. Das Gesundheitswesen, Stichwort #Krankenhäuser, wurde kaputt gespart.
Zukunft:
Die Linke kann im Landtag durch kleine Anfragen Skandale aufdecken und hierüber hinaus verhindern, wie er an den Krankenhäusern aufführte.Drücken wir den Genossen in Baden-Württemberg am Sonntag fest die Daumen.
Noch ein Satz zu den #Grünen: Wer mit der #CDU #Palantir für Baden-Württemberg im Landtag beschließt, damit durchsetzt, da fehlen einem einfach die Worte.
-
@heiseonline Freu mich schon auf das Gerichtsurteil, das entscheidet, dass das kein verdecktes Überwachungsgerät sei und selbst Hinweisaufkleber unzumutbar seien, weil ja, wie neulich für Katzenfutterspender festgestellt wurde, bei jedem Gerät, das aussieht, als sei es nach dem 19. Jhd. hergestellt worden, ohnehin anzunehmen ist, dass es Kamera und Mikrofon hat, dauerhaft aufzeichnet und zu irgendeinem Anbieter in den USA oder China streamt.
(Disclaimer: die Wiedergabe etwaiger Gerichtsurteile erfolgt grundsätzlich aus dem Gedächtnis und könnte Übertreibungen und Zuspitzungen enthalten. Aber nur halb.)
-
Die autoritären "Impulse" der deutschen Sozialdemokratie sind nicht erst seit der ehemaligen Innenministerin #NancyFaeser und ihrem Rechtspopulismus hinlänglich bekannt. Nun haben hochrangige #SPD Politiker*innen wieder solche "Impulse" zu Papier gebracht und fordern Ausweispflichten im Internet, Social-Media-Verbote und indirekte Klarnamenpflichten.
Was sie vorausschaubar und weder originell noch konsistent mit "Jugendschutz" begründen, ist ein weiterer Versuch, einen Identifizierungszwang durch "Digitale Identitäten" wie das #EUDI-Wallet durchzusetzen. Dies folgt viel mehr den Interessen staatlicher Sicherheitspolitik, um alle Nutzenden des Internets überwachen und kontrollieren zu können, sowie den profitgelenkten Interessen des #Überwachungskapitalismus durch Datensammlung und Profilgenerierung.
"Digitale Identitäten" und der direkte oder indirekte Zwang zu ihrer Nutzung sind dafür ein zentrales Instrument.
Während auch Politiker*innen anderer rechter Parteien wie die Grünen und die #CDU Social-Media-Verbote fordern, arbeitet auch die #EU an Alterskontrollen für das Internet.
-
#Palantir (alsbald) in #Deutschland: #Bayern #Hessen #NordrheinWestfalen #BadenWürttemberg #PeterThiel, Mitbegründer von Palantir, wird häufig als "bekennender #Faschist" und Feind der #Demokratie identifiziert. Etwas übersehen? Läuft. #Überwachungskapitalismus #Datenschutz #DSGVO #Faschismus
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:h3x6uxyplnzug5az3qxdzheq/post/3melakoenvc2f -
Und weil #Datenschutz immer so abstrakt als Bürokratie geframed wird:
Datenschutz bedeutet Menschen zu schützen, bedeutet uns vor Manipulation durch Onlineplattformen und vor dem Durchgriff autoritärer Politik zu schützen.Wenn in den USA gerade ICE gewaltsam Menschen terrorisiert, dann tun sie das mit HIlfe von Tools von Palantir, die dafür wiederrum Daten von kommerziellen Databrokern einkaufen.
https://www.heise.de/hintergrund/USA-Die-Architektur-der-Abschiebung-und-Palantirs-Rolle-im-neuen-ICE-System-11152960.html#Überwachungskapitalismus #DigitalerAutoritarismus #DigitalOmnibus
-
Und weil #Datenschutz immer so abstrakt als Bürokratie geframed wird:
Datenschutz bedeutet Menschen zu schützen, bedeutet uns vor Manipulation durch Onlineplattformen und vor dem Durchgriff autoritärer Politik zu schützen.Wenn in den USA gerade ICE gewaltsam Menschen terrorisiert, dann tun sie das mit HIlfe von Tools von Palantir, die dafür wiederrum Daten von kommerziellen Databrokern einkaufen.
https://www.heise.de/hintergrund/USA-Die-Architektur-der-Abschiebung-und-Palantirs-Rolle-im-neuen-ICE-System-11152960.html#Überwachungskapitalismus #DigitalerAutoritarismus #DigitalOmnibus
-
Und weil #Datenschutz immer so abstrakt als Bürokratie geframed wird:
Datenschutz bedeutet Menschen zu schützen, bedeutet uns vor Manipulation durch Onlineplattformen und vor dem Durchgriff autoritärer Politik zu schützen.Wenn in den USA gerade ICE gewaltsam Menschen terrorisiert, dann tun sie das mit HIlfe von Tools von Palantir, die dafür wiederrum Daten von kommerziellen Databrokern einkaufen.
https://www.heise.de/hintergrund/USA-Die-Architektur-der-Abschiebung-und-Palantirs-Rolle-im-neuen-ICE-System-11152960.html#Überwachungskapitalismus #DigitalerAutoritarismus #DigitalOmnibus
-
Und weil #Datenschutz immer so abstrakt als Bürokratie geframed wird:
Datenschutz bedeutet Menschen zu schützen, bedeutet uns vor Manipulation durch Onlineplattformen und vor dem Durchgriff autoritärer Politik zu schützen.Wenn in den USA gerade ICE gewaltsam Menschen terrorisiert, dann tun sie das mit HIlfe von Tools von Palantir, die dafür wiederrum Daten von kommerziellen Databrokern einkaufen.
https://www.heise.de/hintergrund/USA-Die-Architektur-der-Abschiebung-und-Palantirs-Rolle-im-neuen-ICE-System-11152960.html#Überwachungskapitalismus #DigitalerAutoritarismus #DigitalOmnibus
-
Und weil #Datenschutz immer so abstrakt als Bürokratie geframed wird:
Datenschutz bedeutet Menschen zu schützen, bedeutet uns vor Manipulation durch Onlineplattformen und vor dem Durchgriff autoritärer Politik zu schützen.Wenn in den USA gerade ICE gewaltsam Menschen terrorisiert, dann tun sie das mit HIlfe von Tools von Palantir, die dafür wiederrum Daten von kommerziellen Databrokern einkaufen.
https://www.heise.de/hintergrund/USA-Die-Architektur-der-Abschiebung-und-Palantirs-Rolle-im-neuen-ICE-System-11152960.html#Überwachungskapitalismus #DigitalerAutoritarismus #DigitalOmnibus
-
Du meinst, es gibt eine Alternative neben #Windows und #MacOS und dass das Leben nicht alternativlos ist… uns all die Jahre nur etwas vorgemacht wurde und wir nichts zu verlieren haben als die Fesseln des #Überwachungskapitalismus #Linux 🐧 #gif :awesome: ✨ 💫
-
⚠️ Im Ernst: #Hashtags sollen die Suche erleichtern. Für mich werden allgemein zuwenig Hashtags gesetzt.
Kennt Ihr den #Zettelkasten von Luhmann?
⚠️⚠️ Irgendwie lese Ich Euch wie Maschinenstürmer. Denkt mal weiter: Für einen #Polizeistaat wären solch Programmmodule genial. Das könnte dann allgemein zur besseren Kontrolle eingesetzt werden. Eine verpflichtende Limitierung von Hashtags wäre super im fortschreitenden #Überwachungskapitalismus.
-
Komisch, was für eine Überraschung - u. a. über die #Cumex Abzocke “der Reichen” wird nicht so exponiert berichtet. Wem wohl viele hetzende #Medien gehören? Die nächsten Schritte des #Überwachungskapitalismus werden sicher sehr interessant. Da geht noch mehr! #EatTheRich #Abschaumelite #Kranke
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:jn2hvpwkctwbzd4zcmgicb3m/post/3manjsi4h5k2l -
Komisch, was für eine Überraschung - u. a. über die #Cumex Abzocke “der Reichen” wird nicht so exponiert berichtet. Wem wohl viele hetzende #Medien gehören? Die nächsten Schritte des #Überwachungskapitalismus werden sicher sehr interessant. Da geht noch mehr! #EatTheRich #Abschaumelite #Kranke
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:jn2hvpwkctwbzd4zcmgicb3m/post/3manjsi4h5k2l -
@ChristianApl
Die »Social Media Industrie« (aka der überwachungskapitalistische Komplex) ist an deinem Geld gar nicht interessiert – die will einfach »nur« deine Aufmerksamkeit (um sie dann an den Meistbietenden zu versteigern). Die kannst du ihr noch relativ einfach verweigern (was du lobenswerter Weise schon tust, indem du hier und nicht dort schreibst :mastolove: ).Die Fosilindustrie hatte deutlich mehr Zeit, sich in unserm System einzuweben – da auszusteigen geht wohl nur noch über das Kollektiv. Das fängt ja schon damit an, dass Raum- und Siedlungsplanung ganz anders gemacht werden müssten. Darauf haben Einzelne naturgemäß keinen Einfluss.
#SocialMedia #Überwachungskapitalismus #Fosilindustrie #Verkehrsvermeidung #Verkehrswende
-
Sicherheitsbehörden und Databroker: Bundesregierung macht Datenkauf zum Staatsgeheimnis
Die Bundesregierung verweigert Transparenz darüber, ob deutsche Sicherheitsbehörden bei Datenhändlern einkaufen. Die Frage ist brisant, denn für den Kauf gäbe es keine sichere Rechtsgrundlage. Das zeigen Dokumente aus dem Bundestag, die wir exklusiv vorab veröffentlichen.
Diese Recherche entstand in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk. Sie ist Teil der Databroker Files.
Seit Monaten häufen sich Berichte über menschenfeindliche Übergriffe von Beamt*innen der US-Abschiebebehörde ICE. Sie inhaftieren massenhaft Menschen, die nach dem Willen der Regierung von US-Präsident Donald Trump das Land verlassen sollen. Um sie aufzuspüren, kann die Behörde ein mächtiges Werkzeug nutzen: Mit Tracking-Daten aus der Online-Werbeindustrie kann sie Milliarden Standorte von Handys ausspionieren.
Die Angebote für solche Informationen kommen von Databrokern und darauf spezialisierten Dienstleistern. Gesammelt werden die Daten angeblich nur zu Werbezwecken, doch auch staatliche Stellen können beherzt zugreifen. Kommerzielle und staatliche Überwachung sind weltweit inzwischen eng verwoben.
Neue Dokumente aus dem Bundestag zeigen jetzt: Die Bundesregierung verweigert zwar eine Auskunft darüber, ob deutsche Sicherheitsbehörden auf solche Standortdaten zugreifen – die Möglichkeit schließt sie aber ausdrücklich nicht aus.
Zugleich nährt ein neues Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages Zweifel daran, ob staatliche Shoppingtouren bei Databrokern überhaupt rechtmäßig wären: Bei Bundespolizei und Bundeskriminalamt fehlt demzufolge eine Ermächtigungsgrundlage; selbst für die mit weitreichenden Befugnissen ausgestatteten Geheimdienste ist die Rechtslage unklar.
„Wir haben es hier mit einer echten Black Box zu tun“, konstatiert die Bundestagsabgeordnete Donata Vogtschmidt (Die Linke). Sie lehnt es ab, dass Sicherheitsbehörden den Handel mit Werbedaten anheizen. Als „eindeutig rechtswidrig“ bezeichnet Polizeirechtler Mark Zöller von der Ludwig-Maximilians-Universität München mögliche Datenkäufe durch Sicherheitsbehörden. Auch Geheimdienstforscher Thorsten Wetzling von der Denkfabrik Interface warnt: Behörden könnten beim Kauf von Datenbanken verfassungswidrig handeln.
Regierung verweigert Transparenz
Über die vielfältigen Gefahren von Handy-Standortdaten aus der Werbeindustrie haben wir in unserer Recherche-Reihe Databroker Files ausführlich berichtet. Anhand echter Datensätze konnten wir zeigen, wie detaillierte Bewegungsprofile auch Millionen Menschen in Deutschland gefährden. Ausspionieren lassen sich sogar Angestellte von Regierung, Militär und Geheimdiensten. Datenschützer*innen gehen davon aus, dass der Datenhandel in der Regel gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstößt.
Wie also hält es die Bundesregierung mit Databrokern? Das und mehr wollte die Bundestagsabgeordnete Donata Vogtschmidt durch eine Kleine Anfrage erfahren. Solche Anfragen sind ein Werkzeug, das die Fraktionen im Bundestag nutzen können, um die Regierung zu kontrollieren.
In der Antwort, die wir hier veröffentlichen, stellt die Bundesregierung bei den entscheidenden Fragen keine Transparenz her. Fragen dazu, ob Sicherheitsbehörden wie Bundeskriminalamt (BKA) und Bundespolizei bei Databrokern einkaufen, beantwortet sie nicht. Sie tut dies auch nicht in „eingestufter Form“; das heißt, selbst unter Ausschluss der Öffentlichkeit sollen die Abgeordneten keine Informationen zu einer möglichen Teilnahme am umstrittenen Datenhandel bekommen.
„Auch ein geringfügiges Risiko des Bekanntwerdens derart sensibler Informationen kann unter keinen Umständen hingenommen werden“, rechtfertigt sich die Bundesregierung. Demnach könnten „Täter oder potenzielle Zielpersonen ihr Verhalten anpassen und künftige Maßnahmen dadurch erschweren oder gar vereiteln“. Weiter könnte eine Antwort „fremde staatliche Akteure dazu verleiten, entsprechende Dienste anzugreifen, um die jeweiligen Datenbestände im eigenen Sinne zu manipulieren.“
„Absolut nicht hinnehmbar“
Möglich ist es jedoch durchaus, dass deutsche Sicherheitsbehörden bereits bei Databrokern einkaufen. So schreibt die Regierung:
Die Bundesregierung schließt nicht aus, dass der Bezug von personenbezogenen Daten von Datenhändlern im Einzelfall zur Erfüllung ihrer Aufgaben angemessen sein kann. Dies muss im jeweiligen Einzelfall unter Berücksichtigung der jeweiligen Rechtslage individuell geprüft werden.
Details nennt die Bundesregierung lediglich bei weniger sicherheitsrelevanten Behörden. So kauft etwa das „Bundesamt für Kartographie und Geodäsie“ seit einigen Jahren regelmäßig personenbezogene Daten bei kommerziellen Anbietern. Zum Beispiel bei einem Unternehmen, das nach eigenen Angaben unter anderem Adressen von Arztpraxen, Apotheken und Krankenhäusern anbietet. Solche Daten sind jedoch weitaus weniger brisant als etwa detaillierte Bewegungsprofile von Handy-Nutzenden.
Die größtenteils ausgebliebene Antwort der Bundesregierung auf ihre Kleine Anfrage kritisiert die Abgeordnete Donata Vogtschmidt scharf: „Es ist absolut nicht hinnehmbar, dass die Bundesregierung die Öffentlichkeit im Unklaren darüber lässt, ob und in welcher Form Sicherheitsbehörden persönliche Daten einkaufen, die die Menschen vermeintlich freiwillig für Werbezwecke freigegeben haben.“ Die Digitalpolitikerin fordert “Transparenz darüber, wie und auf welcher Rechtsgrundlage deutsche Sicherheitsbehörden am Markt für kommerzielle Geschäfte mit persönlichen Daten beteiligt sind“.
Weiter kritisiert die Abgeordnete, dass der riesige und in der Öffentlichkeit kaum bekannte Markt für personenbezogene Daten entstehen konnte: „Wie konnte es überhaupt dazu kommen?“ Eine Reform der DSGVO wäre wichtig, so Vogtschmidt, würde das Problem aber nicht an der Wurzel packen. Als solche benennt sie den Kapitalismus und das unausgeglichene Kräfteverhältnis zwischen Konzernen und Betroffenen. Ihre Forderung: „Wir brauchen Online-Plattformen im Gemeinwohl ohne Profitabsichten.“
Mehr Transparenz in anderen Staaten
Während die Bundesregierung jeglichen Einblick in mögliche Datenkäufe durch Sicherheitsbehörden für ein Risiko hält, liefern andere Staaten mehr Transparenz. Einkäufe von Handy-Standortdaten durch US-Behörden wurden spätestens ab dem Jahr 2020 schrittweise bekannt. Im November stellte ein Bericht des Kontrollgremiums PCLOBheraus, dass das FBI Kunde bei kommerziellen Datensammlern wie Clearview AI und Babel Street ist.
In den Niederlanden beaufsichtigt das Gremium CTIVD die Geheimdienste. Bereits dessen Bericht aus dem Jahr 2018 handelte davon, wie Agent*innen kommerzielle Datensätze erworben haben. Auch in Norwegen bestätigte das parlamentarische Kontrollgremium EOS-Committee 2023 in einem öffentlichen Bericht, dass der militärische Geheimdienst massenhaft personenbezogene Daten gekauft hat. Die Aufseher*innen sparten nicht mit Kritik, weil der Behörde für das Daten-Shopping eine Rechtsgrundlage fehlte.
Eine grundsätzliche Kritik am Handel mit personenbezogenen Daten aus dem Ökosystem der Online-Werbung ist, dass er in der Regel gegen das europäische Datenschutzrecht verstößt. Die Daten aus dem Angebot von Databrokern haben oftmals schon eine lange Reise hinter sich, noch bevor Sicherheitsbehörden überhaupt ins Spiel kommen. Bereits die Erhebung, etwa durch Apps und Tracking-Firmen, kann rechtswidrig sein, weil die Einwilligung der Nutzer*innen oft nicht informiert erfolgt und somit ungültig ist. Der Weiterverkauf wiederum kann gegen die Zweckbindung verstoßen, die etwa die DSGVO verlangt. Von Werbezwecken kann nämlich keine Rede mehr sein, sobald die Daten zur offenen Handelsware werden.
Diesen Standpunkt vertrat 2024 auch das deutsche Verbraucherschutzministerium. Jüngst sprach die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider im Interviewmit netzpolitik.org von einer „unglaublichen Masse an Daten, die rechtswidrig genutzt werden“.
Datenkauf als „besondere Gefahr“ für Grundrechte
Hätten Sicherheitsbehörden des Bundes überhaupt eine Rechtsgrundlage, um bei Databrokern einzukaufen? Dieser Frage geht ein neues Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages nach. Die dort tätigen Forscher*innen arbeiten laut Selbstbeschreibung parteipolitisch neutral und sachlich objektiv. Ebenfalls im Auftrag der Abgeordneten Vogtschmidt haben sie die „rechtlichen Voraussetzung und Grenzen des behördlichen Ankaufes von personenbezogenen Daten aus Werbedatenbanken“ untersucht. Hier veröffentlichen wir das 25 Seiten umfassende Gutachten [PDF].
Aus dem Gutachten geht hervor: Sicherheitsbehörden fehlt eine klare Rechtsgrundlage für den Kauf von personenbezogenen Daten von Databrokern. Der Kauf kann zudem einen weitreichenden Grundrechtseingriff darstellen, für den es deshalb sehr hohe Hürden gibt. So könnten die Behörden damit etwa in das Recht auf informationelle Selbstbestimmungeingreifen.
„Betroffene können in aller Regel weder überschauen noch beherrschen, welche Daten aus welchen Quellen in Werbedatenbanken gespeichert und miteinander verknüpft werden“, schreiben die Wissenschaftler*innen. Zudem besteht „beim Ankauf von Daten aus Werbedatenbanken eine besondere Gefahr von Eingriffen in den Kernbereich privater Lebensgestaltung“.
Wie intim Erkenntnisse aus solchen Daten sein können, zeigen die Databroker Files: Handy-Ortungen offenbarten beispielsweise Besuche in Bordellen, Kliniken oder Gefängnissen; die Nutzung bestimmter Apps kann Aufschluss über Krankheiten oder sexuelle Orientierunggeben.
Wissenschaftliche Dienste: schwere Belastung für Betroffene
Weiter gehen die Wissenschaftler*innen auf die „Schwere der Belastung“ von Betroffenen ein, wenn Behörden ihre personenbezogenen Daten kaufen. Zunächst erfahren die Betroffenen nichts davon, die Maßnahme ist also heimlich. Außerdem könne es sein, dass die Daten selbst rechtswidrig erhoben wurden. Weiter sei unklar, ob die gekauften Daten „überhaupt inhaltlich korrekt“ sind.
Eine Studie des NATO-Forschungszentrums Stratcom schätzte 2021, dass im Durchschnitt nur 50 bis 60 Prozent der Daten von Databrokern „als präzise angesehen werden können.“ Auch unsere Recherchen zeigten, dass immer wieder Zeitstempel oder Geräte-Kennungen in den Datensätzen von Databrokern falsch sind. Im Fall von geheimdienstlicher Überwachung könnten also Unbeteiligte ins Visier geraten.
Bei BKA und Bundespolizei konstatiert das Gutachten, dass ihnen eine „Ermächtigungsgrundlage“ fehle, um solche Daten zu kaufen. Das heißt: Es gibt in den Gesetzen, die die Arbeit dieser Sicherheitsbehörden regeln, keine Normen, die ein Shopping bei Databrokern erlauben oder rechtfertigen würden.
Weniger deutlich fällt die rechtliche Einordnung allerdings bei den Geheimdiensten des Bundes aus, also Bundesnachrichtendienst, Bundesamt für Verfassungsschutz und Militärischer Abschirmdienst. Auch hier finden die Wissenschaftlichen Dienste keine ausdrückliche Rechtsgrundlage. Allerdings kommen sie zu dem Ergebnis, dass der Kauf solcher Daten möglicherweise in Einzelfällen gerechtfertigt sein könnte, wenn auch unter sehr begrenzten Umständen.
Das Gutachten stellt zudem heraus:
Unter welchen Umständen und mit welchen Methoden die Daten erhoben und in die Datenbank eingepflegt wurden, ist daher völlig offen und für den ankaufenden Nachrichtendienst auch kaum mit hinreichender Sicherheit überprüfbar. Es erscheint daher möglich, dass Nachrichtendienste durch den Ankauf an Daten gelangen könnten, die sie im Wege einer Überwachung nicht selbst erheben dürften.
„Der Rechtsstaat versteckt keine Elefanten hinter Mäuselöchern“
Thorsten Wetzling forscht für die gemeinnützige Denkfabrik Interface zu Geheimdiensten und ADINT. So nennt man die Erlangung geheimdienstlicher Erkenntnisse („intelligence“) durch Daten aus der Werbeindustrie („Ad“). Gerade die Aussicht auf Daten, die Geheimdienste sonst nicht erheben dürften, sieht Wetzling als wesentlichen Anreiz für ADINT. Hierbei könnten sich Geheimdienste auch umfangreiche Genehmigungsverfahren, Nutzungsbeschränkungen und Kontrollvorgaben sparen.
Mit Blick auf das Gutachten beschreibt Wetzling die unklare Rechtslage als besorgniserregend. Gewichtige Gründe sprechen ihm zufolge dagegen, dass die entsprechenden Normen den verfassungsrechtlichen Standards der Bestimmtheit und der Verhältnismäßigkeit entsprechen. Der Forscher warnt:
Sollte die Bundesregierung nachrichtendienstliche Datenkäufe tätigen, so ist deren rechtliche Grundlage ungewiss und verfassungswidriges Handeln durchaus möglich.
Die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider deutet die Rechtslage ähnlich. Ankauf und Nutzung von Werbedaten bedürften „spezieller gesetzlicher Regelungen, welche für die Sicherheitsbehörden bisher nicht bestehen“, schreibt ein Sprecher auf Anfrage von netzpolitik.org und BR. Eine allgemeine Ermächtigungsgrundlage reiche nicht aus. „Hier gilt: Der Rechtsstaat versteckt keine Elefanten hinter Mäuselöchern“, so der Sprecher.
Deutlich wird auch Mark Zöller, der an der Ludwig-Maximilians-Universität München zu Polizeirecht forscht. Er sagt, es wäre „eindeutig rechtswidrig“, wenn Behörden personenbezogene Daten aus der Werbeindustrie kaufen würden. „Eine spezielle Ermächtigungsgrundlage für den Ankauf solch privater Datenbestände gibt es in keinem Sicherheitsgesetz in der Bundesrepublik Deutschland.“ Es sei jedoch typisch für Sicherheitsbehörden, dass sie neue Instrumente ohne Rechtsgrundlage erst mal nutzen würden, „bis sich Widerstand regt“. Juristisch könne das aber zum Problem werden, weil damit auch die gerichtliche Verwertbarkeit auf diesem Weg erlangter Beweise in Frage stehe.
Forscher Thorsten Wetzling sieht im Ankauf kommerzieller Daten „einen Paradigmenwechsel bei der nachrichtendienstlichen Informationsbeschaffung“, der dringend reguliert werden muss. Das Mandat der unterschiedlichen Gremien zur Kontrolle der Geheimdienste sei für das Phänomen nicht ausreichend. Der Gesetzgeber sollte bei der anstehenden Geheimdienstreform jedoch nicht nur auf ADINT schauen, sondern „die ganze Palette des möglichen Zusammenwirkens privater und öffentlicher Stellen näher in den Blick nehmen“. Im Falle einer gesetzlichen Regelung fordert Wetzling eine Diskussion über Schutzvorkehrungen beim Kauf sensibler Daten – bis hin zu einem möglichen Verbot, hochsensible Daten überhaupt zu kaufen.
Die Versuchung der Daten
Darüber, wie Geheimdienste mit Databrokern umgehen sollten, gibt es im Bundestag gespaltene Meinungen. „Ich lehne es ab, dass Sicherheitsbehörden den vor Datenschutzverletzungen strotzenden Handel mit Werbedatenbanken anheizen und fordere einen gesetzlichen Riegel davor“, sagt Linken-Abgeordnete Donata Vogtschmidt mit Blick auf die neusten Recherchen. Bereits zuvor sagte sie: „Geheimdienste sind Fremdkörper in der Demokratie und müssen schrittweise durch Informationsstellen ohne nachrichtendienstliche Mittel ersetzt werden“.
Eine ambivalente Position äußerte der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter gegenüber netzpolitik.org und BR im Sommer 2024: „Angesichts der Bedrohungslage und der Ressourcenknappheit kann es durchaus sinnvoll sein, auch solche Daten verstärkt für die Aufklärung zu nutzen.“ Andererseits sprach er davon, Datenmarktplätze und Verkäufer zu regulieren, „damit solche Datensätze nicht von gegnerischen ausländischen Diensten im Rahmen hybrider Kriegsführung verwendet werden“ und um „unsere Bürger vor dem Datenabgriff durch ausländische Staaten zu schützen.“
Der Abgeordnete Konstantin von Notz (Grüne) sprach sich 2024 für eine rechtliche Klärung aus. Er verglich das mit anderen Mitteln wie etwa dem Abhören von Telefongesprächen, bei denen es auch klare Regeln gibt.
Auch der Thinktank Hybrid CoE, bei dem Fachleute im Auftrag von EU und NATO hybride Bedrohungen erforschen, bewertet ADINT als zweischneidig. „Die Frage, ob die Chancen die Risiken überwiegen, ist schwer zu beantworten, da sich beide offenbar die Waage halten“, sagte Sprecherin Kirsi Pere auf Anfrage von netzpolitik.org.
Aus Perspektive von Daten- und Verbraucherschutz sollten die Maßnahmen bereits früher ansetzen, und zwar schon bei der schieren Anhäufung der Daten. Nicht zuletzt der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert ein Verbot von Tracking und Profilbildung zu Werbezwecken.
EU-Kommission: „wachsendes Problem“
Zumindest scheint im Zuge der Databroker Files das Bewusstsein dafür zu wachsen, wie gefährlich es ist, wenn Angebote von Databrokern praktisch allen offenstehen. Am 4. November haben netzpolitik.org und Recherche-Partner berichtet, wie Datenhändler metergenaue Standortdaten von EU-Personal verkaufen. Wenig später, am 19. November, thematisierte die EU-Kommission Databroker in einem Schreiben an EU-Parlament und Ministerrat. Darin heißt es, leicht gekürzt und aus dem Englischen übersetzt:
Der Handel mit personenbezogenen Daten ist zu einem wachsenden Problem geworden. Solche intransparenten Praktiken untergraben zentrale Grundsätze des Datenschutzrechts und der Privatsphäre, verzerren den Wettbewerb und unterminieren das öffentliche Vertrauen in digitale Märkte. Eine konsequentere Durchsetzung der bestehenden Vorschriften ist erforderlich. Die Kommission wird prüfen, ob zusätzliche Schutzmaßnahmen notwendig sind, um diese Praktiken einzudämmen und die Transparenz im Datenhandel zu erhöhen.
Dabei stehen die Zeichen eigentlich auf Deregulierung. Anlass des Schreibens ist das Vorhaben der EU-Kommission, Daten für KI-Innovationen zu befreien. Auch der Digitale Omnibus, ein Gesetzpaket der EU-Kommission, will Unternehmen beim Datenschutz mehr freie Hand lassen. Offenbar erweisen sich die Databroker Files als Sand im Getriebe der Deregulierung.
Bundesregierung „beobachtet aufmerksam“
Noch im Herbst hatte sich die Bundesregierung mit möglichen Regulierungslücken beim Handel mit personenbezogenen Daten beschäftigt. Anlass war eine schriftliche Frage des Abgeordneten Konstantin von Notz (Grüne). Eine Lücke können etwa Datenmarktplätze sein, die Kontakt zwischen Databrokern und potenziellen Käufern herstellen. Prominentes Beispiel für einen Datenmarktplatz ist der Berliner Anbieter Datarade, der offenbar durch die Maschen der Datenschutz-Regulierung schlüpft und sogar von einer teilweise staatlichen Investition profitiert hat. Über Datarade konnte netzpolitk.org Kontakt zu einem Datenhändler herstellen, der dem Team letztlich 3,6 Milliarden Handy-Standortdaten aus Deutschland zur Verfügung stellte.
In ihrer Antwort vom 16. September schreibt die Bundesregierung, sie „beobachtet aufmerksam die Entwicklungen im Bereich des Datenhandels“. Auch Datenmarktplätze erwähnt sie ausdrücklich. Zu Konsequenzen äußert sie sich jedoch zurückhaltend. „Sollte sich zeigen, dass zusätzliche Regelungen erforderlich sind, wird die Bundesregierung die erforderlichen Schritte prüfen“, heißt es. „Dies kann, je nach Sachlage, auch gesetzgeberische Maßnahmen einschließen.“
Allein in den drei Monaten nach dieser Antwort sind vier große Enthüllungen über die Gefahren von Handy-Standortdaten erschienen – mit Daten aus Belgien, Irland, Frankreichund Italien.
Ingo Dachwitz ist Journalist und Kommunikationswissenschaftler. Seit 2016 ist er Redakteur bei netzpolitik.org und u.a. Ko-Host des Podcasts Off/On. Er schreibt häufig über Datenmissbrauch und Datenschutz, Big Tech, Plattformregulierung, Transparenz, Lobbyismus, Online-Werbung, Wahlkämpfe und die Polizei. 2024 wurde er mit dem Alternativen Medienpreis und dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet. Ingo ist Mitglied des Vereins Digitale Gesellschaft sowie der Evangelischen Kirche. Seit 02/2025 ist sein Buch erhältlich: “Digitaler Kolonialismus: Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen”. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, FragDenStaat. Sebastian Meineck ist Journalist und seit 2021 Redakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen aktuellen Schwerpunkten gehören digitale Gewalt, Databroker und Jugendmedienschutz. Er schreibt einen Newsletter über Online-Recherche und gibt Workshops an Universitäten. Das Medium Magazin hat ihn 2020 zu einem der Top 30 unter 30 im Journalismus gekürt. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Online-Award sowie dem European Press Prize. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Sebastian Hinweise schicken | Sebastian für O-Töne anfragen | Mastodon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
-
Ich denke, es gibt aktuell drei große Herausforderungen:
- unbesteuerter #Überreichtum
- kollabierende Ökosysteme und
- #Überwachungskapitalismus der #TechBrosDie Folgen davon sind absehbar:
- faschistoide Politik,
- Neo-Pauperismus und
- erbitterter Ressourcenkampf.Ich wünsche mir sehr, dass wir als Gesellschaft einen Weg finden, diese Herausforderungen zu adressieren. Dafür brauchen wir eine starke solidarische Allianz zwischen der Mittelschicht und dem Prekariat.
-
#Überwachungskapitalismus voran! Wozu #Menschenrechte? Who watches the #watchmen? #Datenschutz #Privacy #Demokratie
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:bd2ad25frux6jav66chr6aiw/post/3m7kxk7bcfs2x -
#Kommentar #Politik
#Schulunterricht #Grundgesetz ❓🤮 Verflixt nochmal, wer definiert das "Vorfeld"?
Beginnt es im Embryostadium oder erst nach der Geburt?
Ist diese Politikergeneration vollkommen im Arsch?
#Polizeistaat #Überwachungskapitalismus #Faschismus - Erinnerungen an Klaus Traubes Atomstaat werden wach...
-
❓ Gruppen-Organisation auf #telegram
‼️ Was kann man als Ersatz nehmen?
Argumentation vieler Linker zu einem Wechsel: Wohin? Was sollen wir machen (?); andere #Messenger sind viel schlechter und haben die Funktionalität nicht...
👇
Was sollte man hier entgegnen?@andreaskemper
(nachher in Frankfurt, Saalbau Bornheim,
19 Uhr)
@stefanschulz#Linke #Medienkompetenz #uberwachungskapitalismus #digitalerfaschismus
#Grokipedia #musk #Durow #tamas
→ Übergang in den #Faschismus.
-
❓ Gruppen-Organisation auf #telegram
‼️ Was kann man als Ersatz nehmen?
Argumentation vieler Linker zu einem Wechsel: Wohin? Was sollen wir machen (?); andere #Messenger sind viel schlechter und haben die Funktionalität nicht...
👇
Was sollte man hier entgegnen?@andreaskemper
(nachher in Frankfurt, Saalbau Bornheim,
19 Uhr)
@stefanschulz#Linke #Medienkompetenz #uberwachungskapitalismus #digitalerfaschismus
#Grokipedia #musk #Durow #tamas
→ Übergang in den #Faschismus.
-
❓ Gruppen-Organisation auf #telegram
‼️ Was kann man als Ersatz nehmen?
Argumentation vieler Linker zu einem Wechsel: Wohin? Was sollen wir machen (?); andere #Messenger sind viel schlechter und haben die Funktionalität nicht...
👇
Was sollte man hier entgegnen?@andreaskemper
(nachher in Frankfurt, Saalbau Bornheim,
19 Uhr)
@stefanschulz#Linke #Medienkompetenz #uberwachungskapitalismus #digitalerfaschismus
#Grokipedia #musk #Durow #tamas
→ Übergang in den #Faschismus.
-
❓ Gruppen-Organisation auf #telegram
‼️ Was kann man als Ersatz nehmen?
Argumentation vieler Linker zu einem Wechsel: Wohin? Was sollen wir machen (?); andere #Messenger sind viel schlechter und haben die Funktionalität nicht...
👇
Was sollte man hier entgegnen?@andreaskemper
(nachher in Frankfurt, Saalbau Bornheim,
19 Uhr)
@stefanschulz#Linke #Medienkompetenz #uberwachungskapitalismus #digitalerfaschismus
#Grokipedia #musk #Durow #tamas
→ Übergang in den #Faschismus.
-
Die Chatkontrolle enthüllt den wahren Charakter der EU: „Diese Institution, deren Ziel laut offizieller Propaganda die Einigung des europäischen Kontinents unter dem Banner von Freiheit und Demokratie ist, entwickelt die Überwachungsmethoden einer Diktatur. Die EU ist ein kapitalistischer Staatenbund, der den Mitgliedsstaaten hilft, antidemokratische Maßnahmen durchzusetzen.“ ...schrieb ich schon 2022:
https://www.wsws.org/de/articles/2022/08/16/chat-a16.html
Die Chatkontrolle wird nicht verhindert werden, solange der Kapitalismus fortbesteht. Die herrschende Klasse geht in Richtung Diktatur und nutzt jedes erdenkliche Mittel zur Unterdrückung einer zunehmend Widerstand leistenden Arbeiterklasse.
Zur wahrhaften Verteidigung von Demokratie und Menschenrechten braucht es eine internationale sozialistische Perspektive! Macht mit!
#Chatkontrolle #ChatkontrolleStoppen #ChatkontrolleWirklichStoppen #EU #Kapitalismus #Überwachungskapitalismus #Diktatur #EUDiktatur #Alternative #Sozialismus
-
Da ich gg. einen elektronischen Personalausweis bin, null Chance.
-
Mir fällt gerade die Metapher des "Kapitals als scheues Reh" ein - als Reh mit der Tendenz, sich selbst zu erschießen.
Nachdenkliche Grüße
⚠️ Stichwortliste
#Spekulation #Spekulationsblase #Wirtschaftsblase #Wirtschaftskrise #schwarzerschwan #Kapitalismus #Kapitalismusakkumulation #Akkumulation #KI #AI#Neoliberalismus #Privatisierungen #Überwachungskapitalismus #Musk #Trump #Weidel #AfD #Bitcoin #Gold #Ausbeutung - #Sozialstaatsabbau - zunehmende #Armut
. -
CW: DNA-Datenbank
Isabelle Bartram, Molekularbiologin in Netzpolitik: " Meine Befürchtung ist, dass man die sequenzierten Genome der Neugeborenen zusammenführt und speichert, um einen großen Datenschatz für die öffentliche und privatwirtschaftliche Forschung zu erhalten. Aber eine wichtige Eigenschaft von DNA ist, dass man 50 Prozent immer an die nächste Generation weitergibt und dadurch nah verwandte Menschen eine große genetische Übereinstimmung haben. Das ist für die Polizei natürlich wahnsinnig nützlich, wenn sie nach Personen sucht."
Nicht nur das: Bei bekannten sog. "Erbkrankheiten" könnte auch die nächste Generation von Diskriminierung betroffen sein. Das liegt halt am System des patriarchalen Kapitalismus, in dem der Mensch dazu verdonnert wurde, "Humankapital" zu sein.
Wenn wir dagegen in einer Gesellschaft leben würden, in der die Menschenrechte Realität sind, könnten sowohl diese Daten wie auch die Medizin gemäß den Prinzipien der WHO zum Wohl des menschlichen Individiuums wirken, d.h.: Gesundheit ohne jegliche Ausgrenzung gewährleisten.
#DNA_Datenbank #Genom #Gesundheit #WHO #Netzpolitik #Überwachungskapitalismus
-
Welcome to the #FreeWorld! #Messenger #Signal wird Deutschland verlassen, wenn #Chatkontrolle kommt Wozu #Datenschutz / #Privacy bzw. #Cybersecurity? #Überwachungskapitalismus / #Faschismus ~ #SchöneNeueWelt ?! #Grundrechte #HumanRights #FreieWelt netzpolitik.org/2025/anlassl...
Anlasslose Massenüberwachung: ... -
Welcome to the #FreeWorld! #Messenger #Signal wird Deutschland verlassen, wenn #Chatkontrolle kommt Wozu #Datenschutz / #Privacy bzw. #Cybersecurity? #Überwachungskapitalismus / #Faschismus ~ #SchöneNeueWelt ?! #Grundrechte #HumanRights #FreieWelt netzpolitik.org/2025/anlassl...
Anlasslose Massenüberwachung: ... -
Welcome to the #FreeWorld! #Messenger #Signal wird Deutschland verlassen, wenn #Chatkontrolle kommt Wozu #Datenschutz / #Privacy bzw. #Cybersecurity? #Überwachungskapitalismus / #Faschismus ~ #SchöneNeueWelt ?! #Grundrechte #HumanRights #FreieWelt netzpolitik.org/2025/anlassl...
Anlasslose Massenüberwachung: ... -
Welcome to the #FreeWorld! #Messenger #Signal wird Deutschland verlassen, wenn #Chatkontrolle kommt Wozu #Datenschutz / #Privacy bzw. #Cybersecurity? #Überwachungskapitalismus / #Faschismus ~ #SchöneNeueWelt ?! #Grundrechte #HumanRights #FreieWelt netzpolitik.org/2025/anlassl...
Anlasslose Massenüberwachung: ... -
Welcome to the #FreeWorld! #Messenger #Signal wird Deutschland verlassen, wenn #Chatkontrolle kommt Wozu #Datenschutz / #Privacy bzw. #Cybersecurity? #Überwachungskapitalismus / #Faschismus ~ #SchöneNeueWelt ?! #Grundrechte #HumanRights #FreieWelt netzpolitik.org/2025/anlassl...
Anlasslose Massenüberwachung: ...