#cloudact — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #cloudact, aggregated by home.social.
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And the winner is …. Scaleway!!
https://thenextweb.com/news/airbus-scaleway-aws-sovereign-cloud
#aws #scaleway #airbus #amazon #cloudact #us #EU #digitalsouvereignty -
And the winner is …. Scaleway!!
https://thenextweb.com/news/airbus-scaleway-aws-sovereign-cloud
#aws #scaleway #airbus #amazon #cloudact #us #EU #digitalsouvereignty -
RE: https://social.souverain.ovh/@souverain/117054686186915675
DÉCRYPTAGE - La moitié des entreprises françaises, allemandes et britanniques affirment qu’elles ne pourraient poursuivre leur activité plus d’une journée si les États-Unis coupaient leur accès à leurs services numériques.
#SouveraineteNumerique #France #Europe #DependanceNumerique #DonneesPersonnelles #CloudAct #FisAct #PatriotAct #StopBigTechUS #EUTech #FRTech #SécuritéDesDonnées #Privacy #RegainPrivacy
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74 Prozent fürchten den US-Kill-Switch, 36 Prozent testen ihren Notfallplan nie
Ein Nachmittag mit einem Zettel schlägt jeden ungetesteten Notfallplan
Morgen früh ist dein Postfach zu, der Kalender leer, und die Telefonnummern liegen in genau dem Konto, an das du nicht mehr rankommst. Mehr als die Hälfte der von Proton befragten Unternehmen müsste nach einem Tag den Betrieb einstellen. 94 Prozent haben einen Notfallplan, 36 Prozent haben ihn nie getestet. Bezahlt hat die Umfrage der Anbieter, der die Alternative verkauft. Der Nachmittag, an dem du den Ausfall einmal durchspielst, lohnt sich trotzdem. Reden wir drüber!
#chrislo #digitaleunabhängigkeit #CloudAct #Microsoft #Proton #Notfallplan #ITSicherheit #BSI #Nextcloud #DataAct #BigTech #DigitaleSouveränität
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74 Prozent fürchten den US-Kill-Switch, 36 Prozent testen ihren Notfallplan nie
Ein Nachmittag mit einem Zettel schlägt jeden ungetesteten Notfallplan
Morgen früh ist dein Postfach zu, der Kalender leer, und die Telefonnummern liegen in genau dem Konto, an das du nicht mehr rankommst. Mehr als die Hälfte der von Proton befragten Unternehmen müsste nach einem Tag den Betrieb einstellen. 94 Prozent haben einen Notfallplan, 36 Prozent haben ihn nie getestet. Bezahlt hat die Umfrage der Anbieter, der die Alternative verkauft. Der Nachmittag, an dem du den Ausfall einmal durchspielst, lohnt sich trotzdem. Reden wir drüber!
#chrislo #digitaleunabhängigkeit #CloudAct #Microsoft #Proton #Notfallplan #ITSicherheit #BSI #Nextcloud #DataAct #BigTech #DigitaleSouveränität
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Hamburg prüft den Ausstieg aus #Microsoft (Top News) - OSS Directory
#openDesk-Einsatz für mehr digitale Souveränität
Hamburg will seine strategische Abhängigkeit von Microsoft verringern und prüft den Einsatz der #OpenSource Plattform openDesk. Das Beispiel Schleswig Holsteins zeigt mögliche Einsparungen und mehr digitale Souveränität, aber auch technische und organisatorische Risiken einer umfassenden Migration.
https://www.ossdirectory.com/de/topnews/details/hamburg-prueft-den-ausstieg-aus-microsoft #DigitalSovereignty #MS365 #M365 #Microsoft365 #Datenschutz #privacy #CloudAct -
Hamburg prüft den Ausstieg aus #Microsoft (Top News) - OSS Directory
#openDesk-Einsatz für mehr digitale Souveränität
Hamburg will seine strategische Abhängigkeit von Microsoft verringern und prüft den Einsatz der #OpenSource Plattform openDesk. Das Beispiel Schleswig Holsteins zeigt mögliche Einsparungen und mehr digitale Souveränität, aber auch technische und organisatorische Risiken einer umfassenden Migration.
https://www.ossdirectory.com/de/topnews/details/hamburg-prueft-den-ausstieg-aus-microsoft #DigitalSovereignty #MS365 #M365 #Microsoft365 #Datenschutz #privacy #CloudAct -
Pour l’administration Trump, ces robots présentent des risques de cybersécurité et de dépendance industrielle.
« Ces appareils collectent des données qui pourraient être exploitées par des acteurs malveillants pour surveiller les Américains, renforcer les capacités de services de renseignement étrangers ou prendre le contrôle des robots à distance »
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Faites ce que je dis, ne faites pas ce que je fais.
On ne s'applique pas les conseils donnés à autrui.
C'est le principe des conseilleurs : ne surtout pas l'appliquer à soi-même.
------#SouverainetéNumérique #Europe #FrenchTech #EUTech #Indépendance
#Trump #NoAIUSA #CloudAct #FISAct #Security #CyberSecurity #NoSpy #NoTrack #Privacy -
3/3
Full breakdown: the mechanics, the registry check to see if your own estate has this closed, the Crown Dependency angle on the CLOUD Act, and sourcing throughout.
https://haunted.lighthouse.co.im/articles/the-storefront-backdoor/#CyberSecurity #DigitalSovereignty #CLOUDAct #InfoSec #Microsoft #IsleOfMan
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3/3
Full breakdown: the mechanics, the registry check to see if your own estate has this closed, the Crown Dependency angle on the CLOUD Act, and sourcing throughout.
https://haunted.lighthouse.co.im/articles/the-storefront-backdoor/#CyberSecurity #DigitalSovereignty #CLOUDAct #InfoSec #Microsoft #IsleOfMan
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Die #Cloud ☁️ -Fallen - PCtipp zeigt, wo sie lauern | PCtipp https://www.pctipp.ch/themen/praxis/die-cloud-fallen #Datenschutz #privacy #CloudAct #DigitalSovereignty
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Die #Cloud ☁️ -Fallen - PCtipp zeigt, wo sie lauern | PCtipp https://www.pctipp.ch/themen/praxis/die-cloud-fallen #Datenschutz #privacy #CloudAct #DigitalSovereignty
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Wie die #EU europäische "Unabhängigkeit" vortäuschen will
Der #CloudAct and AI #Development Act:
Eine tolle Chance sich wirklich als #unabhängig zu vermarkten - obwohl man es vielleicht gar nicht ist.
https://www.youtube.com/watch?v=QL9puC7f8uE
https://tube.the-morpheus.de/w/4v96qybAciG2E67ugXim7u
Website:
https://european-alternatives.cloud/de
@TheMorpheus
#Linux
#OpenDesk
@matrix
#Matrix
@lazou
@linuxfoundation
@peter_prochaska
@nextcloud
@peterhense
@HonkHase -
Dépendances numériques : le rapport parlementaire prône « une France du Libre et de l’Open Source ».
Le rapport sur les dépendances et les vulnérabilités numériques demande des marchés publics d’État entièrement open source en 2030 et « zéro Microsoft » à l’école.
- Six atouts des logiciels libres
- Développer financements et compétences
- « Créer des alternatives aux logiciels propriétaires ».
- « Objectif zéro Microsoft dans les écoles ».
- Accompagnement des PME.#Linux #Opensource #Privacy #RegainPrivacy #BanGAFAM #FLOSS #FOSS #CloudAct #GetTheGAFAMOutOfHere #France #EuTech #SouveraineteNumérique #NumériqueResponsable #Environnement 🌍️️️ 🌳 🐝🌾🌹🦋
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Adieu Palantir: Digitale Souveränität von oben nach unten
Ein Vizeadmiral nennt Palantir-Zugriff auf deutsche Daten „unvorstellbar", die Bundeswehr wirft den US-Konzern raus, Bayern hält an ihm fest. Merz und Macron verkünden ein digitales Rückgrat, noch ohne Zahlen oder Zeitplan. Der Cloud Act gilt für jedes US-Unternehmen, ob es Palantir heißt oder Google Drive.
#DigitaleUnabhängigkeit #ITSicherheit #Palantir #Bundeswehr #CloudAct #Souveränität #Verfassungsschutz #NATO #Datenschutz
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Adieu Palantir: Digitale Souveränität von oben nach unten
Ein Vizeadmiral nennt Palantir-Zugriff auf deutsche Daten „unvorstellbar", die Bundeswehr wirft den US-Konzern raus, Bayern hält an ihm fest. Merz und Macron verkünden ein digitales Rückgrat, noch ohne Zahlen oder Zeitplan. Der Cloud Act gilt für jedes US-Unternehmen, ob es Palantir heißt oder Google Drive.
#DigitaleUnabhängigkeit #ITSicherheit #Palantir #Bundeswehr #CloudAct #Souveränität #Verfassungsschutz #NATO #Datenschutz
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» #Airbus will move 70 of its most critical applications from #AWS to French provider #Scaleway, part of a push for #DigitalSovereignty that keeps sensitive data beyond the reach of US law. «
#UnplugTrump #EuropeanSovereignty #CloudAct
https://thenextweb.com/news/airbus-scaleway-aws-sovereign-cloud
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» #Airbus will move 70 of its most critical applications from #AWS to French provider #Scaleway, part of a push for #DigitalSovereignty that keeps sensitive data beyond the reach of US law. «
#UnplugTrump #EuropeanSovereignty #CloudAct
https://thenextweb.com/news/airbus-scaleway-aws-sovereign-cloud
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Beim #Palantir Panel: Moderiert wurde das von der Schauspielerin Cathleen Fink die prima in der Rolle der inhaltlich unbedarften und durch Widerspruch im Publikum überforderten Moderatorin aufging. Es gelang ihr kaum klare Fragen zu stellen oder Courtney Bowman von Palantir zu stellen.
Beim Auftritt Bowmans klatschen einige den an und ich buhte ihn an. Was Fink dazu veranlasste zu sagen, man könnte ja später sich einbringen - allerdings wusste ich, das bei keinem der Panels bisher Fragen vorgesehen waren.
Bowman hielt sich im zurück und sagte im Grunde nichts.
Fachlich versierter und deutlicher war Claudia Alsdorf, VP Business Development Schwarz Digits. Nun hat #SchwarzDigits, also LIDL ganz klare wirtschaftliche Interessen und will seine Cloud pushen. Der Punkt bleibt aber richtig: 3 große US Cloud Anbieter beherrschen 70% des europäischen Cloud Markts und egal was im US #CloudAct steht, die Daten dadrin sind nicht sicher.
Die Herren von Palantir und Amazon (AWS) bestritten das. Und überhaupt, wenn die US Regierung Daten habne wollen, würde man das vor Gericht bekämpfen und im AWS Rechenzentrum würden nur Europäer arbeiten.
Bowman sagte wenig. Sprach dann nach einem Beitrag von Alsdorf von “Palantir related provocations”, in der Schweiz hätte man die ins Geschäft mit der Regierung kommen wollen und in Deutschland wachse das Geschäft mit den Strafverfolgungsbehörden.
Es gab dann eine wirr formulierte Frage von Fink zu Verantwortung von Softwarehersteller und Käufer, zumindest verstand ich die so.
Darauf blubberte Bowman Sätze die so in die Richtung gingen, Palantir sei eine Firma die am “Betterment of Humanity” arbeite. Was mich zu einer Intervention aus dem Publikum veranlasste, in der ich auf die Zusammenarbeit mit US Deportationsbehörde ICE hinwies und im Lüge vorwarf.
Darauf gab es Szenenapplaus obwohl es viele im Publikum andere nicht verstanden.
Nach dem Panel wurde ich noch vom SWR befragt, eine Frau warf mir vor der #ccc solle sich doch lieber um die KI in den #rheinmetall Panzern kümmern und zwei nette Jungs von einem Batterie 2ndLife Startup haben mich angesprochen.
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Beim #Palantir Panel: Moderiert wurde das von der Schauspielerin Cathleen Fink die prima in der Rolle der inhaltlich unbedarften und durch Widerspruch im Publikum überforderten Moderatorin aufging. Es gelang ihr kaum klare Fragen zu stellen oder Courtney Bowman von Palantir zu stellen.
Beim Auftritt Bowmans klatschen einige den an und ich buhte ihn an. Was Fink dazu veranlasste zu sagen, man könnte ja später sich einbringen - allerdings wusste ich, das bei keinem der Panels bisher Fragen vorgesehen waren.
Bowman hielt sich im zurück und sagte im Grunde nichts.
Fachlich versierter und deutlicher war Claudia Alsdorf, VP Business Development Schwarz Digits. Nun hat #SchwarzDigits, also LIDL ganz klare wirtschaftliche Interessen und will seine Cloud pushen. Der Punkt bleibt aber richtig: 3 große US Cloud Anbieter beherrschen 70% des europäischen Cloud Markts und egal was im US #CloudAct steht, die Daten dadrin sind nicht sicher.
Die Herren von Palantir und Amazon (AWS) bestritten das. Und überhaupt, wenn die US Regierung Daten habne wollen, würde man das vor Gericht bekämpfen und im AWS Rechenzentrum würden nur Europäer arbeiten.
Bowman sagte wenig. Sprach dann nach einem Beitrag von Alsdorf von “Palantir related provocations”, in der Schweiz hätte man die ins Geschäft mit der Regierung kommen wollen und in Deutschland wachse das Geschäft mit den Strafverfolgungsbehörden.
Es gab dann eine wirr formulierte Frage von Fink zu Verantwortung von Softwarehersteller und Käufer, zumindest verstand ich die so.
Darauf blubberte Bowman Sätze die so in die Richtung gingen, Palantir sei eine Firma die am “Betterment of Humanity” arbeite. Was mich zu einer Intervention aus dem Publikum veranlasste, in der ich auf die Zusammenarbeit mit US Deportationsbehörde ICE hinwies und im Lüge vorwarf.
Darauf gab es Szenenapplaus obwohl es viele im Publikum andere nicht verstanden.
Nach dem Panel wurde ich noch vom SWR befragt, eine Frau warf mir vor der #ccc solle sich doch lieber um die KI in den #rheinmetall Panzern kümmern und zwei nette Jungs von einem Batterie 2ndLife Startup haben mich angesprochen.
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Raport: Polska wydaje miliardy na systemy IT, ale większość pieniędzy trafia do zagranicznych korporacji
Polskie państwo przeznacza ogromne kwoty na technologie cyfrowe, jednak w ten sposób uzależnia administrację od zewnętrznych dostawców.
Z danych Ministerstwa Cyfryzacji wynika, że tylko w 2024 roku centralna administracja publiczna wydała ponad 7 miliardów złotych na rozwój i utrzymanie systemów teleinformatycznych. Problem polega na tym, że przetargi są konstruowane według przestarzałych zasad, gdzie decyduje wyłącznie najniższa cena. Nowy raport „Cyfrowa racja stanu” ostrzega, że roczny deficyt handlowy Polski w obszarze produktów cyfrowych przekroczył już 60 miliardów złotych.
Dla nas, jako obywateli i podatników, to sygnał, że publiczne pieniądze zamiast wspierać krajowych inżynierów i wracać do budżetu w podatkach, masowo zasilają zagraniczne koncerny technologiczne. Koszty licencji amerykańskich czy chińskich Big Techów rosną o kilkanaście procent rocznie, co staje się coraz większym obciążeniem dla finansów państwa.
Test suwerenności i ryzyko eksterytorialnego dostępu do danych
Autorzy raportu, przygotowanego przez Polską Sieć Ekonomii z inicjatywy Związku Pracodawców Polska Chmura, postulują rozszerzenie zapowiadanego przez rząd Testu Suwerenności na wszystkie strategiczne systemy cyfrowe. Obecnie systemy IT w urzędach, szpitalach czy finansach publicznych są traktowane jak zwykły zakup biurowy. Tymczasem bazy te stanowią infrastrukturę krytyczną, od której zależy codzienne funkcjonowanie państwa.
Przekazywanie kluczowych usług cyfrowych podmiotom pozaunijnym wiąże się z poważnymi ryzykami prawnymi. Nawet jeśli serwery fizycznie znajdują się na terytorium Polski, to zagraniczni dostawcy podlegają prawu swoich macierzystych państw, takiemu jak amerykańskie akty FISA 702 czy CLOUD Act. Przepisy te pozwalają tamtejszym służbom żądać wydania danych bez wiedzy i zgody polskiej administracji. W takich sytuacjach zabezpieczenia techniczne, na przykład szyfrowanie, okazują się nieskuteczne.
Dodatkowym problemem jest zjawisko uzależnienia od jednego dostawcy. Globalne korporacje regularnie podnoszą ceny licencji (często o 12–17% rocznie). Koszt ewentualnej zmiany oprogramowania na tym etapie jest dla urzędów tak wysoki, że administracja decyduje się płacić wyższe rachunki, zamiast szukać alternatyw.
Kraje europejskie rezygnują z Windowsa na rzecz open source
Podczas gdy polskie przetargi publiczne wciąż faworyzują gotowe pakiety od jednego dominującego producenta, Europa Zachodnia intensywnie wdraża politykę niezależności technologicznej. Komisja Europejska przygotowuje obecnie rozporządzenie CADA (Cloud and AI Development Act), które wprowadzi cztery poziomy bezpieczeństwa dla chmur obliczeniowych. Najwyższe stopnie, dedykowane dla obronności i infrastruktury krytycznej, będą bezwzględnie wymagały odporności na pozaeuropejskie jurysdykcje.
Wiele państw i instytucji już teraz rezygnuje z systemów własnościowych na rzecz wolnego i otwartego oprogramowania (open source):
- Francja: rozpoczęto tam proces migracji 2,5 miliona urzędników państwowych z systemu Windows na Linuxa. Z kolei francuski Health Data Hub przeniósł centralną bazę danych zdrowotnych obywateli z chmury Microsoft Azure do krajowego dostawcy Scaleway.
- Niemcy i Dania: kraj związkowy Szlezwik-Holsztyn przenosi 30 tysięcy stanowisk urzędniczych z Outlooka na rozwiązania otwartoźródłowe. Podobne kroki podjęło duńskie ministerstwo spraw zagranicznych oraz miasta Kopenhaga i Aarhus, przechodząc na pakiet LibreOffice.
- Międzynarodowy Trybunał Karny w Hadze: po nałożeniu amerykańskich sankcji na głównego prokuratora MTK, Microsoft zablokował mu dostęp do poczty służbowej. Trybunał podjął decyzję o natychmiastowym zerwaniu współpracy z korporacją i przeniósł się na otwarty pakiet openDesk, używany w niemieckiej administracji.
Ministerstwo Cyfryzacji powołało już specjalny zespół ds. upowszechniania rozwiązań open source w polskim sektorze publicznym. Eksperci zalecają, aby planowany test suwerenności oceniał strategiczne przetargi pod kątem odporności prawnej, otwartości kodów źródłowych oraz możliwości migracji danych. Pozwoli to zabezpieczyć krajowe rejestry i realnie wesprzeć polski sektor technologiczny.
#CloudAct #CyfrowaRacjaStanu #infrastrukturaKrytyczna #ministerstwoCyfryzacji #openSource #PolskaChmura #PolskaSiećEkonomii #zamówieniaPubliczneEuropejska Agencja Kosmiczna buduje centrum w Warszawie. Polska wchodzi do kosmicznej pierwszej ligi
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Raport: Polska wydaje miliardy na systemy IT, ale większość pieniędzy trafia do zagranicznych korporacji
Polskie państwo przeznacza ogromne kwoty na technologie cyfrowe, jednak w ten sposób uzależnia administrację od zewnętrznych dostawców.
Z danych Ministerstwa Cyfryzacji wynika, że tylko w 2024 roku centralna administracja publiczna wydała ponad 7 miliardów złotych na rozwój i utrzymanie systemów teleinformatycznych. Problem polega na tym, że przetargi są konstruowane według przestarzałych zasad, gdzie decyduje wyłącznie najniższa cena. Nowy raport „Cyfrowa racja stanu” ostrzega, że roczny deficyt handlowy Polski w obszarze produktów cyfrowych przekroczył już 60 miliardów złotych.
Dla nas, jako obywateli i podatników, to sygnał, że publiczne pieniądze zamiast wspierać krajowych inżynierów i wracać do budżetu w podatkach, masowo zasilają zagraniczne koncerny technologiczne. Koszty licencji amerykańskich czy chińskich Big Techów rosną o kilkanaście procent rocznie, co staje się coraz większym obciążeniem dla finansów państwa.
Test suwerenności i ryzyko eksterytorialnego dostępu do danych
Autorzy raportu, przygotowanego przez Polską Sieć Ekonomii z inicjatywy Związku Pracodawców Polska Chmura, postulują rozszerzenie zapowiadanego przez rząd Testu Suwerenności na wszystkie strategiczne systemy cyfrowe. Obecnie systemy IT w urzędach, szpitalach czy finansach publicznych są traktowane jak zwykły zakup biurowy. Tymczasem bazy te stanowią infrastrukturę krytyczną, od której zależy codzienne funkcjonowanie państwa.
Przekazywanie kluczowych usług cyfrowych podmiotom pozaunijnym wiąże się z poważnymi ryzykami prawnymi. Nawet jeśli serwery fizycznie znajdują się na terytorium Polski, to zagraniczni dostawcy podlegają prawu swoich macierzystych państw, takiemu jak amerykańskie akty FISA 702 czy CLOUD Act. Przepisy te pozwalają tamtejszym służbom żądać wydania danych bez wiedzy i zgody polskiej administracji. W takich sytuacjach zabezpieczenia techniczne, na przykład szyfrowanie, okazują się nieskuteczne.
Dodatkowym problemem jest zjawisko uzależnienia od jednego dostawcy. Globalne korporacje regularnie podnoszą ceny licencji (często o 12–17% rocznie). Koszt ewentualnej zmiany oprogramowania na tym etapie jest dla urzędów tak wysoki, że administracja decyduje się płacić wyższe rachunki, zamiast szukać alternatyw.
Kraje europejskie rezygnują z Windowsa na rzecz open source
Podczas gdy polskie przetargi publiczne wciąż faworyzują gotowe pakiety od jednego dominującego producenta, Europa Zachodnia intensywnie wdraża politykę niezależności technologicznej. Komisja Europejska przygotowuje obecnie rozporządzenie CADA (Cloud and AI Development Act), które wprowadzi cztery poziomy bezpieczeństwa dla chmur obliczeniowych. Najwyższe stopnie, dedykowane dla obronności i infrastruktury krytycznej, będą bezwzględnie wymagały odporności na pozaeuropejskie jurysdykcje.
Wiele państw i instytucji już teraz rezygnuje z systemów własnościowych na rzecz wolnego i otwartego oprogramowania (open source):
- Francja: rozpoczęto tam proces migracji 2,5 miliona urzędników państwowych z systemu Windows na Linuxa. Z kolei francuski Health Data Hub przeniósł centralną bazę danych zdrowotnych obywateli z chmury Microsoft Azure do krajowego dostawcy Scaleway.
- Niemcy i Dania: kraj związkowy Szlezwik-Holsztyn przenosi 30 tysięcy stanowisk urzędniczych z Outlooka na rozwiązania otwartoźródłowe. Podobne kroki podjęło duńskie ministerstwo spraw zagranicznych oraz miasta Kopenhaga i Aarhus, przechodząc na pakiet LibreOffice.
- Międzynarodowy Trybunał Karny w Hadze: po nałożeniu amerykańskich sankcji na głównego prokuratora MTK, Microsoft zablokował mu dostęp do poczty służbowej. Trybunał podjął decyzję o natychmiastowym zerwaniu współpracy z korporacją i przeniósł się na otwarty pakiet openDesk, używany w niemieckiej administracji.
Ministerstwo Cyfryzacji powołało już specjalny zespół ds. upowszechniania rozwiązań open source w polskim sektorze publicznym. Eksperci zalecają, aby planowany test suwerenności oceniał strategiczne przetargi pod kątem odporności prawnej, otwartości kodów źródłowych oraz możliwości migracji danych. Pozwoli to zabezpieczyć krajowe rejestry i realnie wesprzeć polski sektor technologiczny.
#CloudAct #CyfrowaRacjaStanu #infrastrukturaKrytyczna #ministerstwoCyfryzacji #openSource #PolskaChmura #PolskaSiećEkonomii #zamówieniaPubliczneEuropejska Agencja Kosmiczna buduje centrum w Warszawie. Polska wchodzi do kosmicznej pierwszej ligi
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#Valarian, a London-based startup, raised $50 million in Series A #funding to help governments and enterprises maintain #control over their #AIsystems and #data. Their software, #ACRA, acts as a #securelayer around #AIworkloads, ensuring #datasovereignty and mitigating risks associated with the U.S. #CLOUDAct. This funding round, led by #NEA, marks the firm’s first defence and dual-use investment in #Europe. https://fortune.com/2026/07/13/ai-sovereignty-cloud-valarian-50-million-nea-palantir-europe-microsoft-aws-google-defense/?Pirates.BZ #Pirates #Tech #Startup #News
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#Valarian, a London-based startup, raised $50 million in Series A #funding to help governments and enterprises maintain #control over their #AIsystems and #data. Their software, #ACRA, acts as a #securelayer around #AIworkloads, ensuring #datasovereignty and mitigating risks associated with the U.S. #CLOUDAct. This funding round, led by #NEA, marks the firm’s first defence and dual-use investment in #Europe. https://fortune.com/2026/07/13/ai-sovereignty-cloud-valarian-50-million-nea-palantir-europe-microsoft-aws-google-defense/?Pirates.BZ #Pirates #Tech #Startup #News
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GitHub gehört Microsoft. Zeit für einen Ausweg.
GitHub gehört seit 2018 Microsoft, unterliegt dem US Cloud Act und lässt Copilot seit April 2026 standardmäßig mit deinem Code trainieren, wenn du nicht widersprichst. Codeberg ist die naheliegende Alternative: gemeinnützig, europäisch, ohne Konzern im Rücken. Reden wir drüber!
https://www.chrislo.de/blog/2026-07-12-12-49-32-github-gehoert-microsoft-zeit-fuer-einen-ausweg/
#chrislo #DigitaleUnabhängigkeit #ServerInfrastruktur #GitHub #Codeberg #GitLab #Microsoft #OpenSource #CloudAct #Copilot #SelfHosting
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GitHub gehört Microsoft. Zeit für einen Ausweg.
GitHub gehört seit 2018 Microsoft, unterliegt dem US Cloud Act und lässt Copilot seit April 2026 standardmäßig mit deinem Code trainieren, wenn du nicht widersprichst. Codeberg ist die naheliegende Alternative: gemeinnützig, europäisch, ohne Konzern im Rücken. Reden wir drüber!
https://www.chrislo.de/blog/2026-07-12-12-49-32-github-gehoert-microsoft-zeit-fuer-einen-ausweg/
#chrislo #DigitaleUnabhängigkeit #ServerInfrastruktur #GitHub #Codeberg #GitLab #Microsoft #OpenSource #CloudAct #Copilot #SelfHosting
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Die Schweizer Armee vertraut Microsoft nicht mehr. Warum tust du es noch?
Das Kommando Cyber der Schweizer Armee traut Microsoft nicht mehr und steigt bis Oktober 2026 auf die offene Bürosoftware OpenDesk um. Grund ist der US Cloud Act: US-Konzerne müssen Daten herausgeben, egal wo der Server steht. Was das für deinen Verein bedeutet, ist unbequemer als gedacht. Reden wir drüber!
#chrislo #DigitaleUnabhängigkeit #ITSicherheit #OpenDesk #ZenDiS #Schweiz #CloudAct #Microsoft365 #OpenSource #Datenschutz
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Die Schweizer Armee vertraut Microsoft nicht mehr. Warum tust du es noch?
Das Kommando Cyber der Schweizer Armee traut Microsoft nicht mehr und steigt bis Oktober 2026 auf die offene Bürosoftware OpenDesk um. Grund ist der US Cloud Act: US-Konzerne müssen Daten herausgeben, egal wo der Server steht. Was das für deinen Verein bedeutet, ist unbequemer als gedacht. Reden wir drüber!
#chrislo #DigitaleUnabhängigkeit #ITSicherheit #OpenDesk #ZenDiS #Schweiz #CloudAct #Microsoft365 #OpenSource #Datenschutz
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"Die Schweizer Armee vollzieht in ihrer IT-Infrastruktur eine Kehrtwende. Die Cybersicherheitsexperten der Schweizer Streitkräfte – allen voran das „Kommando Cyber“ und die Untereinheit für Cyber- und elektromagnetische Aktionen (CEA) – kehren dem Softwareriesen Microsoft den Rücken. Bis zum Oktober sollen sämtliche Mitarbeiter dieser Einheiten an ihren Arbeitsplätzen mit der quelloffenen Alternative OpenDesk ausgestattet werden."
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"Die Schweizer Armee vollzieht in ihrer IT-Infrastruktur eine Kehrtwende. Die Cybersicherheitsexperten der Schweizer Streitkräfte – allen voran das „Kommando Cyber“ und die Untereinheit für Cyber- und elektromagnetische Aktionen (CEA) – kehren dem Softwareriesen Microsoft den Rücken. Bis zum Oktober sollen sämtliche Mitarbeiter dieser Einheiten an ihren Arbeitsplätzen mit der quelloffenen Alternative OpenDesk ausgestattet werden."
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Fünftausend Arbeitsplätze weg von Microsoft: Was Mecklenburg-Vorpommern Vereinen und kleinen Unternehmen vormacht
5.000 Beschäftigte, ein Bundesland, kein SharePoint mehr: Mecklenburg-Vorpommern hat seine Nextcloud selbst aufgebaut und betreibt sie auf eigenen Servern, wegen des Cloud Act. Was das für deinen Verein oder dein kleines Unternehmen bedeutet, ist noch spannender als die nackte Zahl. Reden wir drüber!
#chrislo #DigitaleUnabhängigkeit #ServerInfrastruktur #Nextcloud #OpenSource #Verwaltung #CloudAct #MecklenburgVorpommern #LokaleKI #Microsoft #SharePoint
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Fünftausend Arbeitsplätze weg von Microsoft: Was Mecklenburg-Vorpommern Vereinen und kleinen Unternehmen vormacht
5.000 Beschäftigte, ein Bundesland, kein SharePoint mehr: Mecklenburg-Vorpommern hat seine Nextcloud selbst aufgebaut und betreibt sie auf eigenen Servern, wegen des Cloud Act. Was das für deinen Verein oder dein kleines Unternehmen bedeutet, ist noch spannender als die nackte Zahl. Reden wir drüber!
#chrislo #DigitaleUnabhängigkeit #ServerInfrastruktur #Nextcloud #OpenSource #Verwaltung #CloudAct #MecklenburgVorpommern #LokaleKI #Microsoft #SharePoint
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Microsoft macht jetzt Linux. Und nein, das ist kein Ausweg.
Azure Linux 4.0 ist da: quelloffen, Fedora-basiert, sauber gehärtet und komplett von Microsoft kontrolliert. Ich habe es mir auf meinem Proxmox angeschaut. Ein Blick auf die Distribution, die aussieht wie Freiheit und funktioniert wie eine Leine. Reden wir drüber!
https://www.chrislo.de/blog/microsoft-macht-jetzt-linux-azure-linux-ist-kein-ausweg/
#chrislo #Azure #AzureLinux #MicrosoftLinux #linux #fedora #DigitaleUnabhängigkeit #CloudAct #Fedora #OpenSource #BigTech
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Microsoft macht jetzt Linux. Und nein, das ist kein Ausweg.
Azure Linux 4.0 ist da: quelloffen, Fedora-basiert, sauber gehärtet und komplett von Microsoft kontrolliert. Ich habe es mir auf meinem Proxmox angeschaut. Ein Blick auf die Distribution, die aussieht wie Freiheit und funktioniert wie eine Leine. Reden wir drüber!
https://www.chrislo.de/blog/microsoft-macht-jetzt-linux-azure-linux-ist-kein-ausweg/
#chrislo #Azure #AzureLinux #MicrosoftLinux #linux #fedora #DigitaleUnabhängigkeit #CloudAct #Fedora #OpenSource #BigTech
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L'innovation naît dans la contrainte...
Désavouer, du jour au lendemain, le #DataPrivacyFramework (#DPF), ce simulacre d'accord qui rendrait les services #US soumis, entre autres, au #CloudAct, compatibles avec le #RGPD / #GDPR... Et imposer ce qui serait logique : l'interdiction formelle d'utiliser des services #US en #Europe...
Ma main à couper que moins de six mois après, les investissements des entreprises européennes auront engendré un nouveau modèle #digital européen tant pour les services #cloud que pour l'#IA
Illusoir ? C'est pourtant exactement ce que la Chine a fait et qui a engendré les géants de la #tech chinois et des choses comme #DeepSeek
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La souveraineté numérique passe par des choix concrets.
Pour les collectivités, cela signifie privilégier des solutions qui échappent au Cloud Act.
Les alternatives souveraines existent, comme Mailo, hébergé en France sur ses propres serveurs. À découvrir dans cet article 👇
#SouverainetéNumérique #CloudAct #Collectivités #MessagerieSouveraine
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"Der Oberste Gerichtshof der USA hat alle eigenständigen US-Aufsichtsbehörden für verfassungswidrig erklärt. Damit hat dieses Gericht faktisch das Abkommen zwischen der EU und den USA über den Transatlantic-Datentransfer zunichte gemacht, da die Grundlagen, auf denen das Abkommen beruht, gerade entfallen sind.[...]
Die gesamten Cloud-Lösungen samt Microsoft 365 basieren auf der Annahme, dass dieser Transfer nach dem TADPF rechtens ist." -
This is all pointless rhetoric #Microsoft.
The issue is with the #US #CloudAct. Sensitive #EU data from your data centres has already been passed on to US officials on their request simply because Microsoft IS American and therefore obliged to abide by the Act rule.
No amount of “positive marketing” is going to change that.
Thank you, but no thanks.Microsoft pats itself on the back over European commitments | IT Pro https://www.itpro.com/software/microsoft/microsoft-pats-itself-on-the-back-over-european-commitments
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El Tribunal Supremo de EE. UU. acaba de dar al traste con las transferencias de datos entre la UE y EE. UU.
El Tribunal Supremo de EE. UU. acaba de dar al traste con... #privacidad #ue #usa #rgpd #cloudact #schremsiiihttps://tardigram.com/m/privacidadPers[email protected]/t/35044