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#erhohung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #erhohung, aggregated by home.social.

  1. Jede fünfte #Apotheke musste in den letzten Jahren schließen. Eine #Petition setzt sich deshalb für den Schutz der Apotheken ein und fordert unter anderem eine #Erhöhung des #Apothekenhonorars.

    Ihr wollt das Anliegen unterstützen? Dann unterschreibt hier:✍️ openpetition.de/apothekensterb

  2. Kunden der Bremer AOK und HKK müssen 2026 höhere Beiträge zahlen

    Standdatum: 19. Dezember 2025. Autorinnen und Autoren: Heike Zeigler Für einige Bremer werden die Zusatzbeiträge nächstes Jahr teurer…
    #Bremen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Beiträge #Erhöhung #Germany #Krankenkasse #Versicherung #Zahlen #Zusatz
    europesays.com/de/657626/

  3. Medienpolitik - Neues Verfahren zum Rundfunkbeitrag erarbeitet

    Die Rundfunkkommission der Bundesländer will den Regierungschefs ein gestaffeltes Widerspruchsmodell zur Festsetzung des Rundfunkbeitrags vorlegen.#Rundfunkbeitrag #Rundfunkreform #ERHÖHUNG #VERFAHREN #KEF #BUNDESLÄNDER
    Medienpolitik – Neues Verfahren zum Rundfunkbeitrag erarbeitet

  4. Rundfunkreform - ARD-Chef Gniffke fordert Rechtstreue bei der Beitragsentscheidung

    Die Länder haben eine Rundfunkreform beschlossen. Zur verschobenen Beitragsentscheidung sagt ARD-Chef Gniffke: „Bei der Rechtstreue gibt es keine Kompromisse.“#Rundfunkreform #Rundfunkbeitrag #ERHÖHUNG #Einsparungen #KaiGniffke #ARD-Vorsitzender
    Rundfunkreform: ARD-Chef Gniffke fordert Rechtstreue beim Beitrag

  5. Schon im vergangenen Herbst hatte das Vorhaben für Empörung gesorgt: Die NRW-Landesregierung will das Rentenalter für Feuerwehrleute von 60 auf bis zu 63 Jahre anheben. Heute wird im Landtag darüber diskutiert.#Feuerwehr #Rentenalter #Erhöhung #Landesregierung #Gewerkschaft #Verdi #Komba #Landtag #Anhörung
    Feuerwehrleute sollen später in Pension
  6. #Monatlich 635 Euro #mehr für #Abgeordnete🤬🧠

    Aber klar, das #Buergergeld ist zu hoch. 🤬🤦‍♂️🧠
    Das zeigt die #Skrupellose #Gier & #Doppelmoral unserer Abgeordneten wenn sie ein #System Installieren das dafür sorgt, das sich die Diäten Jährlich erhöhen.🤬🤬 Aber gegen 63 Euro #Bürgergeld #Erhöhung und #Arme #Hetzen als gäbe es kein Morgen mehr 🤬 Ungleichheit à la #Politiker #Merz, #Lindner, #Heil, #Scholz

  7. #Urteil zu #Phishing:

    Wer nach einer Phishing-Nachricht mittels mehrstufiger Verifizierung eigenmächtig die temporäre #Erhöhung seines #Überweisungslimits und Überweisungen freigibt, handelt laut Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt #fahrlässig.

  8. Höhere Kosten und geringere Mengen: Post will Briefporto schneller erhöhen

    Das Porto für Briefe könnte schon im kommenden Jahr wieder angehoben werden. Die Deutsche Post hat dies bei der Bundesnetzagentur auf den Weg gebracht. Der Konzern sieht sich mit gestiegenen Kosten konfrontiert.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #DeutschePost #Briefporto #Erhöhung

  9. #Verdi und #OEffentlicherDienst haben sich geeinigt. Teuer für #Städte und #Gemeinden, nicht viel für schlechter bezahlte #Arbeitnehmer.
    Das bedeutet auch, dass öffentliche Hand viel mehr für Effizienz wird tun müssen.
    Denn den #Lohn und die #Erhöhung zahlen wir alle!

  10. Unverschämt: Flughafen #Stuttgart sagt alle Flüge in die #Erdbebengebiete ab mit der Begründung #Teilbetrieb wegen Warnstreik nicht möglich. 😡

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    #Warnstreik bei den Sicherheitsdiensten am Stuttgarter Flughafen

    Im Rahmen bundesweiter #Arbeitsniederlegungen an insgesamt sieben #Flughäfen in drei laufenden #Tarifrunden hat ver.di Baden-Württemberg heute auch in #Stuttgart Beschäftigte der #Sicherheitsdienste zum Warnstreik aufgerufen. Gestreikt wird bei den Unternehmen #FraSec und Securitas Aviation, zwei Dienstleistern in der #Luftsicherheit bei der Fluggast- und #Warenkontrolle.

    Jan Bleckert, bei ver.di Baden-Württemberg für die #Luftfahrt zuständig: „Wer im kommenden Sommer ein erneutes #Chaos an den Flughäfen wegen #Personallücken am Boden verhindern will, sollte jetzt dringend auch die #Arbeitsbedingungen in der #Sicherheit deutlich verbessern. Bei der derzeitigen #Inflation brauchen die Beschäftigten wenigstens höhere Zuschläge. Sonst können sie von ihrer Arbeit am Flughafen nicht mehr leben.“

    Nach der Ankündigung der Warnstreiks am Mittwoch in den frühen Morgenstunden hat ver.di Baden-Württemberg in Notdienstverhandlungen mit den betroffenen beiden Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, #Hilfslieferungen in die #Tuerkei zu ermöglichen. Dafür wurde ausreichend Personal für die Kontrollen vom #Streik ausgenommen. Der #Flughafen Stuttgart hat gestern dennoch alle Flüge abgesagt mit der Begründung, ein Teilbetrieb sei nicht möglich.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Da wir in Stuttgart heute nur in der Luftsicherheit streiken, wäre ein Teilbetrieb aus unserer Sicht möglich gewesen. So wie wir dies in den letzten Jahren auch immer bei Warnstreiks im Kontrollbereich hatten. #Tumulte gab es dabei nie. Wir bedauern die Absage aller Flüge in die #Türkei. Die Verantwortung dafür trägt der Flughafen.“

    Bei den bundesweiten Verhandlungen für die Beschäftigten der #Luftsicherheit (Fluggast- und Warenkontrolle) geht es um die #Erhöhung der #Zeitzuschläge für Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Samstagsarbeit sowie eine bessere tarifliche Regelung zur #Entlohnung von #Mehrarbeit. In sieben #Verhandlungsrunden hat es faktisch keinerlei Fortschritt gegeben. Die Verhandlungen wurden im Januar und Februar 2020 aufgenommen und dann wegen der #Pandemie zunächst nicht fortgeführt. Erst nach der #Entgelttarifrunde 2022 war der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen #BDLS bereit, wieder zu verhandeln. Hier gibt es bis heute kein Signal der #Arbeitgeber, überhaupt eine Lösung finden zu wollen.

    Quelle: verdi Pressemitteilung, 17. Februar 09:41

    #Erdbeben

  11. Unverschämt: Flughafen #Stuttgart sagt alle Flüge in die #Erdbebengebiete ab mit der Begründung #Teilbetrieb wegen Warnstreik nicht möglich. 😡

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    #Warnstreik bei den Sicherheitsdiensten am Stuttgarter Flughafen

    Im Rahmen bundesweiter #Arbeitsniederlegungen an insgesamt sieben #Flughäfen in drei laufenden #Tarifrunden hat ver.di Baden-Württemberg heute auch in #Stuttgart Beschäftigte der #Sicherheitsdienste zum Warnstreik aufgerufen. Gestreikt wird bei den Unternehmen #FraSec und Securitas Aviation, zwei Dienstleistern in der #Luftsicherheit bei der Fluggast- und #Warenkontrolle.

    Jan Bleckert, bei ver.di Baden-Württemberg für die #Luftfahrt zuständig: „Wer im kommenden Sommer ein erneutes #Chaos an den Flughäfen wegen #Personallücken am Boden verhindern will, sollte jetzt dringend auch die #Arbeitsbedingungen in der #Sicherheit deutlich verbessern. Bei der derzeitigen #Inflation brauchen die Beschäftigten wenigstens höhere Zuschläge. Sonst können sie von ihrer Arbeit am Flughafen nicht mehr leben.“

    Nach der Ankündigung der Warnstreiks am Mittwoch in den frühen Morgenstunden hat ver.di Baden-Württemberg in Notdienstverhandlungen mit den betroffenen beiden Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, #Hilfslieferungen in die #Tuerkei zu ermöglichen. Dafür wurde ausreichend Personal für die Kontrollen vom #Streik ausgenommen. Der #Flughafen Stuttgart hat gestern dennoch alle Flüge abgesagt mit der Begründung, ein Teilbetrieb sei nicht möglich.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Da wir in Stuttgart heute nur in der Luftsicherheit streiken, wäre ein Teilbetrieb aus unserer Sicht möglich gewesen. So wie wir dies in den letzten Jahren auch immer bei Warnstreiks im Kontrollbereich hatten. #Tumulte gab es dabei nie. Wir bedauern die Absage aller Flüge in die #Türkei. Die Verantwortung dafür trägt der Flughafen.“

    Bei den bundesweiten Verhandlungen für die Beschäftigten der #Luftsicherheit (Fluggast- und Warenkontrolle) geht es um die #Erhöhung der #Zeitzuschläge für Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Samstagsarbeit sowie eine bessere tarifliche Regelung zur #Entlohnung von #Mehrarbeit. In sieben #Verhandlungsrunden hat es faktisch keinerlei Fortschritt gegeben. Die Verhandlungen wurden im Januar und Februar 2020 aufgenommen und dann wegen der #Pandemie zunächst nicht fortgeführt. Erst nach der #Entgelttarifrunde 2022 war der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen #BDLS bereit, wieder zu verhandeln. Hier gibt es bis heute kein Signal der #Arbeitgeber, überhaupt eine Lösung finden zu wollen.

    Quelle: verdi Pressemitteilung, 17. Februar 09:41

    #Erdbeben

  12. Unverschämt: Flughafen #Stuttgart sagt alle Flüge in die #Erdbebengebiete ab mit der Begründung #Teilbetrieb wegen Warnstreik nicht möglich. 😡

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    #Warnstreik bei den Sicherheitsdiensten am Stuttgarter Flughafen

    Im Rahmen bundesweiter #Arbeitsniederlegungen an insgesamt sieben #Flughäfen in drei laufenden #Tarifrunden hat ver.di Baden-Württemberg heute auch in #Stuttgart Beschäftigte der #Sicherheitsdienste zum Warnstreik aufgerufen. Gestreikt wird bei den Unternehmen #FraSec und Securitas Aviation, zwei Dienstleistern in der #Luftsicherheit bei der Fluggast- und #Warenkontrolle.

    Jan Bleckert, bei ver.di Baden-Württemberg für die #Luftfahrt zuständig: „Wer im kommenden Sommer ein erneutes #Chaos an den Flughäfen wegen #Personallücken am Boden verhindern will, sollte jetzt dringend auch die #Arbeitsbedingungen in der #Sicherheit deutlich verbessern. Bei der derzeitigen #Inflation brauchen die Beschäftigten wenigstens höhere Zuschläge. Sonst können sie von ihrer Arbeit am Flughafen nicht mehr leben.“

    Nach der Ankündigung der Warnstreiks am Mittwoch in den frühen Morgenstunden hat ver.di Baden-Württemberg in Notdienstverhandlungen mit den betroffenen beiden Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, #Hilfslieferungen in die #Tuerkei zu ermöglichen. Dafür wurde ausreichend Personal für die Kontrollen vom #Streik ausgenommen. Der #Flughafen Stuttgart hat gestern dennoch alle Flüge abgesagt mit der Begründung, ein Teilbetrieb sei nicht möglich.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Da wir in Stuttgart heute nur in der Luftsicherheit streiken, wäre ein Teilbetrieb aus unserer Sicht möglich gewesen. So wie wir dies in den letzten Jahren auch immer bei Warnstreiks im Kontrollbereich hatten. #Tumulte gab es dabei nie. Wir bedauern die Absage aller Flüge in die #Türkei. Die Verantwortung dafür trägt der Flughafen.“

    Bei den bundesweiten Verhandlungen für die Beschäftigten der #Luftsicherheit (Fluggast- und Warenkontrolle) geht es um die #Erhöhung der #Zeitzuschläge für Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Samstagsarbeit sowie eine bessere tarifliche Regelung zur #Entlohnung von #Mehrarbeit. In sieben #Verhandlungsrunden hat es faktisch keinerlei Fortschritt gegeben. Die Verhandlungen wurden im Januar und Februar 2020 aufgenommen und dann wegen der #Pandemie zunächst nicht fortgeführt. Erst nach der #Entgelttarifrunde 2022 war der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen #BDLS bereit, wieder zu verhandeln. Hier gibt es bis heute kein Signal der #Arbeitgeber, überhaupt eine Lösung finden zu wollen.

    Quelle: verdi Pressemitteilung, 17. Februar 09:41

    #Erdbeben