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#kaigniffke — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kaigniffke, aggregated by home.social.

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  1. Suizidale Organisationen

    Die Fifa, das ZDF und demokratische Parteien

    Habe ich “die Europäer”, soweit sie in der Uefa Gestalt angenommen haben, unterschätzt? Ihr Widerstand gegen die Kommerzialisierungsstrategie des Profifussballs, wie sie die Fifa unter Infantino-Führung anstrebt, ist radikaler ausgefallen, als die meisten ihr zugetraut haben. Dietrich Schulze-Marmeling, ein seriöser Experte mit guter Fan-Bindung, gab dem heute zu nachtschlafener Zeit Ausdruck.

    “Darum stellt sich die UEFA gegen FIFA-Boss Infantino – Wer soll von der Fußball-WM profitieren? FIFA-Chef Gianni Infantino möchte private Investoren ins Boot holen. Kritiker sprechen von einem Ausverkauf des Sports. Im Weltverband rumort es. Nun stellt sich auch die UEFA quer. Das steckt dahinter.” Audio 9 min.

    Seine “und so weiter und so forts” liessen sich durch eine gute Rhetorikschulung, wie ich sie selbst bei Jungdemokraten und im Politik-Tutorium an der Uni Bonn einst durchgeführt habe, recht einfach abtrainieren. Aber aus dem Alter sind wir raus … 😉 Ein anderer Tipp, den ich seinerzeit meinem Chef Roland Appel gegeben hatte, war, ein 6.50 h-Interview keinesfalls live zu geben, sondern am Vorabend aufzeichnen zu lassen. Inhaltlich stimme ich ihm zu.

    Der Kollege Peter Ahrens weist hinter der Spiegel-Paywall treffend darauf hin, dass sich die Uefa in ihrem Protesteifer selbst Fesseln anlegt, die sie absehbar binden könnten: “Ihre Erklärung liest sich wie ein Fan-Manifest des Fußballs. Sätze wie: »In dem Moment, in dem externe Investoren Eigentumsanteile an Fifa-Wettbewerben erwerben, verändert sich der Fußball für immer. Kommerzielle Rendite wird zu einer dauerhaften Verpflichtung. Dieses Modell hat im Weltfußball keinen Platz«, sind genau die Sätze, die Fanvertreter gewählt haben, als es vor zwei Jahren darum ging, das geplante Investorenmodell für die Bundesliga abzulehnen.”

    Ahrens weist im Textverlauf richtig darauf hin, dass die deutsche DFL-Bundesliga und viele ihrer Plastikvereine im Prinzip – mit weniger Nullen in den geplanten Summen – nichts anderes tun, und summiert das in der völlig richtigen Zwischenüberschrift:

    “Europas Fußball ist längst gekapert”

    Sarichdoch.

    ZDF degeneriert zur Krawallschachtel

    Die öffentlichen Medienanstalten arbeiten hart daran, dass ich und viele Andere ihre Verteidigung gegen die AfD aufgeben, wg. Sinnlosigkeit. Was die ARD in einer Blondine aufgezogen hat, probierte das ZDF gestern erneut mit einer anderen Blondine. Die Namen tun nichts zur Sache, generieren nur unverdiente Clicks. Weniger dumm als die Anstalt, die schon bei ihrer Zensur der gleichnamigen Sendung über ihre eigenen Beine gestolpert ist, ist dabei das Publikum. Von den 2,3 Mio., die sich immerhin tapfer das heute-journal zugemutet haben, flohen über 60% das rechte Agendasetting, das danach als Pausenfüller der Illner-Sommerpause auf sie herabbrennen sollte.

    Der Herr Intendant Himmler ist ebenso wie sein ähnlich fürstlich bezahlter SWR-Amtskollege Gniffke der herrschenden Meinung, dass “Intendant der Bosse” für ihn die korrekte Berufsauffassung ist. Welche und wie wenige Zuschauer*innen werden den Herren dies wohl danken?

    Und nun sind wir ganz unten angekommen

    Bei den demokratischen Parteien im Zwergstaat Sachsen-Anhalt. Zwei von ihnen, die SPD und die Grünen, wissen nicht, fürchten aber, an der 5%-Hürde zu scheitern. Dann wäre die Bahn für die erste AfD-Landesregierung frei. Und für die Kündigung des MDR-Staatsvertrages, Signal für die spätere Zerschlagung aller anderen öffentlichen Medien, auch denen der Herren Himmler, Gniffke und Raue. First they take the media, then they take Democracy Ziel: die menschliche Apokalypse in einem grossen Fegefeuer. So sind die Rechten.

    Wenn Sie nun hier die letzten zwei Infratest-Befragungen vergleichen – Insa ist dagegen das Institut, das fortgesetzt AfD-Propaganda verbreitet – dann zeigen sie mikroskopisch, dass eine klitzekleine Minderheit von Demokrat*inn*en diese Gefahr kurz vor Schluss erkannt haben könnte. Wenn SPD und Grüne sensationell doch noch reinkommen, ist die AfD-Landesregierung verhinderbar.

  2. Suizidale Organisationen

    Die Fifa, das ZDF und demokratische Parteien

    Habe ich “die Europäer”, soweit sie in der Uefa Gestalt angenommen haben, unterschätzt? Ihr Widerstand gegen die Kommerzialisierungsstrategie des Profifussballs, wie sie die Fifa unter Infantino-Führung anstrebt, ist radikaler ausgefallen, als die meisten ihr zugetraut haben. Dietrich Schulze-Marmeling, ein seriöser Experte mit guter Fan-Bindung, gab dem heute zu nachtschlafener Zeit Ausdruck.

    “Darum stellt sich die UEFA gegen FIFA-Boss Infantino – Wer soll von der Fußball-WM profitieren? FIFA-Chef Gianni Infantino möchte private Investoren ins Boot holen. Kritiker sprechen von einem Ausverkauf des Sports. Im Weltverband rumort es. Nun stellt sich auch die UEFA quer. Das steckt dahinter.” Audio 9 min.

    Seine “und so weiter und so forts” liessen sich durch eine gute Rhetorikschulung, wie ich sie selbst bei Jungdemokraten und im Politik-Tutorium an der Uni Bonn einst durchgeführt habe, recht einfach abtrainieren. Aber aus dem Alter sind wir raus … 😉 Ein anderer Tipp, den ich seinerzeit meinem Chef Roland Appel gegeben hatte, war, ein 6.50 h-Interview keinesfalls live zu geben, sondern am Vorabend aufzeichnen zu lassen. Inhaltlich stimme ich ihm zu.

    Der Kollege Peter Ahrens weist hinter der Spiegel-Paywall treffend darauf hin, dass sich die Uefa in ihrem Protesteifer selbst Fesseln anlegt, die sie absehbar binden könnten: “Ihre Erklärung liest sich wie ein Fan-Manifest des Fußballs. Sätze wie: »In dem Moment, in dem externe Investoren Eigentumsanteile an Fifa-Wettbewerben erwerben, verändert sich der Fußball für immer. Kommerzielle Rendite wird zu einer dauerhaften Verpflichtung. Dieses Modell hat im Weltfußball keinen Platz«, sind genau die Sätze, die Fanvertreter gewählt haben, als es vor zwei Jahren darum ging, das geplante Investorenmodell für die Bundesliga abzulehnen.”

    Ahrens weist im Textverlauf richtig darauf hin, dass die deutsche DFL-Bundesliga und viele ihrer Plastikvereine im Prinzip – mit weniger Nullen in den geplanten Summen – nichts anderes tun, und summiert das in der völlig richtigen Zwischenüberschrift:

    “Europas Fußball ist längst gekapert”

    Sarichdoch.

    ZDF degeneriert zur Krawallschachtel

    Die öffentlichen Medienanstalten arbeiten hart daran, dass ich und viele Andere ihre Verteidigung gegen die AfD aufgeben, wg. Sinnlosigkeit. Was die ARD in einer Blondine aufgezogen hat, probierte das ZDF gestern erneut mit einer anderen Blondine. Die Namen tun nichts zur Sache, generieren nur unverdiente Clicks. Weniger dumm als die Anstalt, die schon bei ihrer Zensur der gleichnamigen Sendung über ihre eigenen Beine gestolpert ist, ist dabei das Publikum. Von den 2,3 Mio., die sich immerhin tapfer das heute-journal zugemutet haben, flohen über 60% das rechte Agendasetting, das danach als Pausenfüller der Illner-Sommerpause auf sie herabbrennen sollte.

    Der Herr Intendant Himmler ist ebenso wie sein ähnlich fürstlich bezahlter SWR-Amtskollege Gniffke der herrschenden Meinung, dass “Intendant der Bosse” für ihn die korrekte Berufsauffassung ist. Welche und wie wenige Zuschauer*innen werden den Herren dies wohl danken?

    Und nun sind wir ganz unten angekommen

    Bei den demokratischen Parteien im Zwergstaat Sachsen-Anhalt. Zwei von ihnen, die SPD und die Grünen, wissen nicht, fürchten aber, an der 5%-Hürde zu scheitern. Dann wäre die Bahn für die erste AfD-Landesregierung frei. Und für die Kündigung des MDR-Staatsvertrages, Signal für die spätere Zerschlagung aller anderen öffentlichen Medien, auch denen der Herren Himmler, Gniffke und Raue. First they take the media, then they take Democracy Ziel: die menschliche Apokalypse in einem grossen Fegefeuer. So sind die Rechten.

    Wenn Sie nun hier die letzten zwei Infratest-Befragungen vergleichen – Insa ist dagegen das Institut, das fortgesetzt AfD-Propaganda verbreitet – dann zeigen sie mikroskopisch, dass eine klitzekleine Minderheit von Demokrat*inn*en diese Gefahr kurz vor Schluss erkannt haben könnte. Wenn SPD und Grüne sensationell doch noch reinkommen, ist die AfD-Landesregierung verhinderbar.

  3. Sein erstes Wort nach einem Jahr: Stuttgarter sprach 365 Tage nicht – mit diesem Wort bricht er sein Schweigen

    Der Künstler Daniel Beerstecher ist schweigend 3500 Kilometer durch Deutschland gewandert und hat anderen zugeh…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #DanielBeerstecher #Germany #Hitzewelle #Hospitalhof #JoachimGauck #JürgenBrand #KaiGniffke #Restaurant #SWR #Wasser
    europesays.com/de/1108548/

  4. Qualitätsjournalismus, deutscher

    “Lieber zwei als eine KI”

    mit Update 19.5.

    Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:

    “Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”

    Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:

    “Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”

    Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.

    2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.

    Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.

    Datenersatz für intellektuelle Leere

    Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):

    “Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.

    Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).

    Wo soll das alles enden?

    Es endet nie.

    Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.

    Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”

    Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.

    Update 19.5.

    Zum gleichen Thema mit absolut angemessener Verbitterung auch René Martens/MDR-Altpapier: “Ganz normale Medien auf ganz normalen Abwegen – In einem Interview präsentiert SWR-Intendant Kai Gniffke die sehr überraschende Sichtweise, Perspektiven der Wirtschaft seien in den Qualitätsmedien unterrepräsentiert. In der 20-Uhr-‘Tagesschau’ darf man Lynchfantasien äußern.”

    Zu dem diese täglich lesenswerte Kolumne (noch) beherbergenden MDR ist eine Ergänzung erforderlich. Der AfD vorauseilend hat der Sender bekannt gegeben, in den nächsten Jahren keine “Tatorte” und “Polizeiruf 110” mehr zu produzieren. Im quotenstärksten Teil des ARD-Programms käme also noch weniger “Osten” vor. Nicht alle Wessies wären darüber unglücklich. Sehr wohl aber die, die bisher die Arbeit gemacht haben: “Ein fiktionales Großprojekt lasse sich nicht mal eben für drei Jahre einfrieren, ohne irreparablen Schaden anzurichten. Ein Film benötige langen Vorlauf für Drehbücher, Motivsuche und Team-Verpflichtungen. Das Kernproblem sehen Gröschel und Brambach in der Zerstörung gewachsener Strukturen und der existenziellen Bedrohung der Filmschaffenden”, womit die zwei sich selbst gewiss weniger meinen, als die unbeachteten Freelancer-Produktionsteams, die ihnen die Bühne bauen.

  5. Qualitätsjournalismus, deutscher

    “Lieber zwei als eine KI”

    Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:

    “Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”

    Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:

    “Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”

    Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.

    2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.

    Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.

    Datenersatz für intellektuelle Leere

    Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):

    “Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.

    Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).

    Wo soll das alles enden?

    Es endet nie.

    Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.

    Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”

    Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  6. Qualitätsjournalismus, deutscher

    “Lieber zwei als eine KI”

    mit Update 19.5.

    Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:

    “Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”

    Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:

    “Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”

    Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.

    2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.

    Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.

    Datenersatz für intellektuelle Leere

    Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):

    “Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.

    Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).

    Wo soll das alles enden?

    Es endet nie.

    Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.

    Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”

    Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.

    Update 19.5.

    Zum gleichen Thema mit absolut angemessener Verbitterung auch René Martens/MDR-Altpapier: “Ganz normale Medien auf ganz normalen Abwegen – In einem Interview präsentiert SWR-Intendant Kai Gniffke die sehr überraschende Sichtweise, Perspektiven der Wirtschaft seien in den Qualitätsmedien unterrepräsentiert. In der 20-Uhr-‘Tagesschau’ darf man Lynchfantasien äußern.”

    Zu dem diese täglich lesenswerte Kolumne (noch) beherbergenden MDR ist eine Ergänzung erforderlich. Der AfD vorauseilend hat der Sender bekannt gegeben, in den nächsten Jahren keine “Tatorte” und “Polizeiruf 110” mehr zu produzieren. Im quotenstärksten Teil des ARD-Programms käme also noch weniger “Osten” vor. Nicht alle Wessies wären darüber unglücklich. Sehr wohl aber die, die bisher die Arbeit gemacht haben: “Ein fiktionales Großprojekt lasse sich nicht mal eben für drei Jahre einfrieren, ohne irreparablen Schaden anzurichten. Ein Film benötige langen Vorlauf für Drehbücher, Motivsuche und Team-Verpflichtungen. Das Kernproblem sehen Gröschel und Brambach in der Zerstörung gewachsener Strukturen und der existenziellen Bedrohung der Filmschaffenden”, womit die zwei sich selbst gewiss weniger meinen, als die unbeachteten Freelancer-Produktionsteams, die ihnen die Bühne bauen.

  7. Qualitätsjournalismus, deutscher

    “Lieber zwei als eine KI”

    Einer der bestbezahlten deutschen Medienmanager in öffentlichen Anstalten, der langjährige Tagesschau-Chef (2003-19), Kai Gniffke, heute Intendant des SWR und Mörder der “Eisenbahnromantik”, wollte mal wieder öffentlich bemerkt werden. Die Katholiken von der gleichnamigen Nachrichtenagentur versuchen damit Abos zu werben. Wandern wir also kurz digital in der Deutschen liebstes Auswanderungsland Schweiz rüber, wo der gleiche Inhalt frei zugänglich ist:

    “Kai Gniffke fordert ein Ende des Empörungsjournalismus – Die digitale Welt verändert auch die Kriterien für Qualitätsjournalismus. Ein Gespräch mit dem SWR-Intendanten und ehemaligen ARD-aktuell-Chef über Journalismus, Haltung und Technikfröhlichkeit.”

    Da ist eigentlich alles drin, was Christiane Voges/telepolis auf die Palme bringt, und mich auch:

    “Der neue Mediengehorsam: SWR-Intendant erklärt, wer keine Stimme verdient – ARD-Topfunktionär Kai Gniffke fordert Qualität statt Empörung und mehr KI. Über technokratische Kontrolle, Diskursverengung und Leitmedien.”

    Ich hätte das Zeug garnicht bemerkt, wenn sich Frau Voges nicht so aufgeregt hätte. Viel mehr verärgert mich, was dieser Gniffke in seinem langen Chefsein in der Tagesschau angerichtet hat. Nur die Älteren, so alt oder älter als ich, werden sich noch an Dieter Gütt erinnern, der die Freiheit der Tagesschau-Redaktion noch kämpferisch verteidigt hatte. Er beging 1990 Selbstmord. Der kürzlich hier schon erwähnte Horst Königstein liess über ihn einen eigenen Film produzieren, den Sie in der ARD-Mediathek vergeblich suchen werden. Der CSU-Gesandte Edmund Gruber (1981-88) folgte ihm nach, stiess aber (noch) auf kämpferischen Widerstand der Redaktion. Er konnte weder die Tagesschau noch in den folgenden vier Jahren bis 1992 den Deutschlandfunk zerstören. Zu dieser Zeit bewies der Journalismus noch Selbstheilungskräfte. Die, soweit sie in der ARD existierten, hat erst Gniffke wirkungsvoll zerstört.

    2018 profilierte sich Gniffke damit, dass er mit der AfD redete. Wem hat es mehr genützt? Ihm oder denen? Bei ihm führte es zu einem Jahresgehalt von knapp 400.000, bei der AfD zu verdoppelten Umfragewerten.

    Über die AfD wird immer und überall gesprochen. Wer kennt Gniffke? Das gefällt ihm sicher nicht. Darum das bescheuerte Interview mit den Katholiken.

    Datenersatz für intellektuelle Leere

    Was Gniffke und seine Gesinnungsfreund*inn*e*n in den öffentlichen Anstalten an Politik und der real existierenden Gesellschaft nicht verstehen, das erklärt der Österreicher Gabriel Kuhn/Junge Welt am Beispiel des Fussballs und eines missglückten Buches über ihn (Einschub: der Bundestrainer zählt eher zu denen, die an die dort niedergelegte Datenwahrheit ganz fest glauben):

    “Sportliteratur: Die Rache der Nerds – Wie die Zahlen helfen, den Fußball zu analysieren oder auch nicht: Tobias Escher schreibt »Die Zukunft des Fußballs«”.

    Diesen klugen Text wird die Junge Welt in Kürze in ihrem Paywallarchiv versenken (= linksradikaler Qualitätsjournalismus).

    Wo soll das alles enden?

    Es endet nie.

    Die derzeitigen Steuerleute in Parteien, Länderregierungen und Anstalten wollen ganz offenbar, der AfD vorauseilend, dahin, wo die USA schon sind – ein altes BRD-deutsches “bewährtes” Bewegungsgesetz der Nachkriegszeit.

    Klaus Raab/MDR-Altpapier: “Wie geht es weiter mit Stephen Colbert? – In den USA geht der Late-Night-Host in dieser Woche zum letzten Mal auf Sendung. Sein Sender ist vor dem Präsidenten eingeknickt. Es würde in die mediale Gegenwart passen, wenn er allein weitermachte.”

    Hierzulande wird ja ein Kerl, dessen Name mir einfach nicht einfallen will, der mit einem fetten ARD-Vertrag (RBB) ausgestattet ist, und das Publikum mit Jammerei, was er angeblich alles nicht mehr sagen darf, belästigt, für einen Kabarettisten gehalten.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  8. Medien-Diät-Tipps

    Wie gesundbleiben im Meer des Irrsinns?

    Es ist tröstlich, dass, obwohl er nun schon sechs Jahre tot ist und vor 19 Jahren dort kündigte, weil er zensiert wurde, “Die Wahrheit” auch ohne den seligen Wiglaf Droste gelegentlich ein geeigneter Ort des mentalen Trostes ist. Heute zum Beispiel. Und Wiglafs damaliger Zensor persönlich, Michael Ringel, schreibt:

    “Das Schweißen der Hämmer – Die Affäre Klöckner-Pilawa wird jetzt fürs Fernsehen verfilmt – mit Anthony Hopkins. Ein tränenreicher und nervenzehrender Schmachtfetzen im ZDF.” Gegenüber Wiglafs Standards ist das weichgespülter Stoff, aber heute … mann gönnt sich ja sonst nichts. Julia Klöckner habe ich für unspielbar gehalten. Aber grossen Künstlerinnen ist keine Anforderung unüberwindlich …

    Und die Schlusspointe von Arno Frank ist ein bisschen sehr angestrengt, aber als Freund von Schiffsreisen sprach sie mich an: “Panzerkreuzer Porn – Eigentlich ein ganz normaler Urlaub auf der Napoleon-Insel Elba – doch dann taucht in der Bucht die gigantische Yacht eines Multimilliardärs auf.” Ohne Wiglaf muss mann eben nehmen, was noch da ist.

    Mediathekperlen-Feedback

    Zu folgenden Perlen bekam ich enthusiastische Rückmeldungen von den schönsten Frauen Kölns:

    “Tschugger” ist nur noch bis 3.9. verfügbar. Das ist wohl das Beste, was die Schweiz seit langem hervorgebracht hat. Hier der informative Wikipedia-Eintrag.

    “We Are Lady Parts”, vom ZDF ohne Verfügbarkeitsangabe hat offenbar nicht nur mich restlos überzeugt. Britannien hats besser – im TV. Auch hierzu mehr bei Wikipedia.

    Für ein gutes Wochenende sollte das ausreichen. Es sei denn, bei Ihnen steht noch eine nette Gartenparty an. Aber Vorsicht: nur 5 Sonnenstunden und 60% “Regenwahrscheinlichkeit” sind uns in Bonn versprochen.

    Schande über den SWR

    Ich hatte das Gefühl, es sei schon lange passiert, weil der Sender damit umging, als sei es ein übernutzter verdreckter Wischlappen. Nun hat der SWR offiziell erklärt, dass er seine Sendereihe “Eisenbahnromantik”, die einzige dieses Senders, die ich regelmässig geguckt habe, einstellt. Er folgt damit dem Trend in allen ARD-Anstalten, Fachredaktionen und auch deren letzte Überreste, plattzumachen. Und dann wundert sich das Publikum über die mangelhafte Fach- und Sachkompetenz der übrigbleibenden Journalist*inn*en. In meinem letzten Beruf gipfelte das – ohne Übertreibung! – darin, dass “WDR-Lokalzeit”-Mitarbeiter*innen eine Wegbeschreibung zum Rathaus benötigten.

    Das Prinzip, wie die “Eisenbahnromantik” entsorgt wird, ist eine schon oft erlebte Wiederholung. Ein hochkompetenter, erfahrener und widerständiger Redakteur geht in Rente. Die Nachfolge wird von den Anstaltsvorgesetzten so schlampig und desinteressiert wie möglich gehandhabt. Und dann folgt das Fallbeil.

    Beim Thema Bahn, das allein in diesem Blog schon über 200 Folgen erlebt hat, und stramm auf die 250. zugeht – die “Eisenbahnromantik” ist sogar schon bei über 1.000 gelandet (ich habe sie alle gesehen) – hätte eine Weiterentwicklung in Richtung Mobilitätsforschung, Wissenschaft von der Infrastruktur und Verkehrspolitik nahegelegen. Die Ansätze waren alle schon da. Die jederfrau und jedermann augenfälligen Probleme liegen nicht “auf der Strasse”, sondern werden täglich auf den Bahnsteigen erlebt. Der konstruktive Journalismus von “Eisenbahnromantik” war längst auf der richtigen Fährte.

    Dass das unter dem ehemaligen Tagesschau-Boss Gniffke zunichte gemacht wird – das wiederum überrascht mich nicht.

  9. Medien-Diät-Tipps

    Wie gesundbleiben im Meer des Irrsinns?

    Es ist tröstlich, dass, obwohl er nun schon sechs Jahre tot ist und vor 19 Jahren dort kündigte, weil er zensiert wurde, “Die Wahrheit” auch ohne den seligen Wiglaf Droste gelegentlich ein geeigneter Ort des mentalen Trostes ist. Heute zum Beispiel. Und Wiglafs damaliger Zensor persönlich, Michael Ringel, schreibt:

    “Das Schweißen der Hämmer – Die Affäre Klöckner-Pilawa wird jetzt fürs Fernsehen verfilmt – mit Anthony Hopkins. Ein tränenreicher und nervenzehrender Schmachtfetzen im ZDF.” Gegenüber Wiglafs Standards ist das weichgespülter Stoff, aber heute … mann gönnt sich ja sonst nichts. Julia Klöckner habe ich für unspielbar gehalten. Aber grossen Künstlerinnen ist keine Anforderung unüberwindlich …

    Und die Schlusspointe von Arno Frank ist ein bisschen sehr angestrengt, aber als Freund von Schiffsreisen sprach sie mich an: “Panzerkreuzer Porn – Eigentlich ein ganz normaler Urlaub auf der Napoleon-Insel Elba – doch dann taucht in der Bucht die gigantische Yacht eines Multimilliardärs auf.” Ohne Wiglaf muss mann eben nehmen, was noch da ist.

    Mediathekperlen-Feedback

    Zu folgenden Perlen bekam ich enthusiastische Rückmeldungen von den schönsten Frauen Kölns:

    “Tschugger” ist nur noch bis 3.9. verfügbar. Das ist wohl das Beste, was die Schweiz seit langem hervorgebracht hat. Hier der informative Wikipedia-Eintrag.

    “We Are Lady Parts”, vom ZDF ohne Verfügbarkeitsangabe hat offenbar nicht nur mich restlos überzeugt. Britannien hats besser – im TV. Auch hierzu mehr bei Wikipedia.

    Für ein gutes Wochenende sollte das ausreichen. Es sei denn, bei Ihnen steht noch eine nette Gartenparty an. Aber Vorsicht: nur 5 Sonnenstunden und 60% “Regenwahrscheinlichkeit” sind uns in Bonn versprochen.

    Schande über den SWR

    Ich hatte das Gefühl, es sei schon lange passiert, weil der Sender damit umging, als sei es ein übernutzter verdreckter Wischlappen. Nun hat der SWR offiziell erklärt, dass er seine Sendereihe “Eisenbahnromantik”, die einzige dieses Senders, die ich regelmässig geguckt habe, einstellt. Er folgt damit dem Trend in allen ARD-Anstalten, Fachredaktionen und auch deren letzte Überreste, plattzumachen. Und dann wundert sich das Publikum über die mangelhafte Fach- und Sachkompetenz der übrigbleibenden Journalist*inn*en. In meinem letzten Beruf gipfelte das – ohne Übertreibung! – darin, dass “WDR-Lokalzeit”-Mitarbeiter*innen eine Wegbeschreibung zum Rathaus benötigten.

    Das Prinzip, wie die “Eisenbahnromantik” entsorgt wird, ist eine schon oft erlebte Wiederholung. Ein hochkompetenter, erfahrener und widerständiger Redakteur geht in Rente. Die Nachfolge wird von den Anstaltsvorgesetzten so schlampig und desinteressiert wie möglich gehandhabt. Und dann folgt das Fallbeil.

    Beim Thema Bahn, das allein in diesem Blog schon über 200 Folgen erlebt hat, und stramm auf die 250. zugeht – die “Eisenbahnromantik” ist sogar schon bei über 1.000 gelandet (ich habe sie alle gesehen) – hätte eine Weiterentwicklung in Richtung Mobilitätsforschung, Wissenschaft von der Infrastruktur und Verkehrspolitik nahegelegen. Die Ansätze waren alle schon da. Die jederfrau und jedermann augenfälligen Probleme liegen nicht “auf der Strasse”, sondern werden täglich auf den Bahnsteigen erlebt. Der konstruktive Journalismus von “Eisenbahnromantik” war längst auf der richtigen Fährte.

    Dass das unter dem ehemaligen Tagesschau-Boss Gniffke zunichte gemacht wird – das wiederum überrascht mich nicht.

  10. Kida Khodr Ramadan – „Testo II.“ (2025)

    Ich glaube, ich bin (bald) zu alt für den Scheiß. Die Zielgruppe für „Testo“ sind all die, denen das Smartphone nur mehr durch einen chirurgischen Eingriff aus den Händen entfernt werden kann. Die, deren Aufmerksamkeitsspanne nach 15 Minuten erschöpft ist. Wenn ich länger darüber nachdenke, dann würde ich wohl noch ein paar altersdiskriminierende Klischees mehr finden. Aber dafür hab‘ ich keine Zeit… Die Taktrate des Lebens ist auch in der Mediathek gestiegen. Und diese Serie muss doch am Stück gesehen werden… (ARD, Neu)

  11. Kida Khodr Ramadan – „Testo II.“ (2025)

    Ich glaube, ich bin (bald) zu alt für den Scheiß. Die Zielgruppe für „Testo“ sind all die, denen das Smartphone nur mehr durch einen chirurgischen Eingriff aus den Händen entfernt werden kann. Die, deren Aufmerksamkeitsspanne nach 15 Minuten erschöpft ist. Wenn ich länger darüber nachdenke, dann würde ich wohl noch ein paar altersdiskriminierende Klischees mehr finden. Aber dafür hab‘ ich keine Zeit… Die Taktrate des Lebens ist auch in der Mediathek gestiegen. Und diese Serie muss doch am Stück gesehen werden… (ARD, Neu)

  12. Kida Khodr Ramadan – „Testo II.“ (2025)

    Ich glaube, ich bin (bald) zu alt für den Scheiß. Die Zielgruppe für „Testo“ sind all die, denen das Smartphone nur mehr durch einen chirurgischen Eingriff aus den Händen entfernt werden kann. Die, deren Aufmerksamkeitsspanne nach 15 Minuten erschöpft ist. Wenn ich länger darüber nachdenke, dann würde ich wohl noch ein paar altersdiskriminierende Klischees mehr finden. Aber dafür hab‘ ich keine Zeit… Die Taktrate des Lebens ist auch in der Mediathek gestiegen. Und diese Serie muss doch am Stück gesehen werden… (ARD, Neu)

  13. Kida Khodr Ramadan – „Testo II.“ (2025)

    Ich glaube, ich bin (bald) zu alt für den Scheiß. Die Zielgruppe für „Testo“ sind all die, denen das Smartphone nur mehr durch einen chirurgischen Eingriff aus den Händen entfernt werden kann. Die, deren Aufmerksamkeitsspanne nach 15 Minuten erschöpft ist. Wenn ich länger darüber nachdenke, dann würde ich wohl noch ein paar altersdiskriminierende Klischees mehr finden. Aber dafür hab‘ ich keine Zeit… Die Taktrate des Lebens ist auch in der Mediathek gestiegen. Und diese Serie muss doch am Stück gesehen werden… (ARD, Neu)

  14. Kida Khodr Ramadan – „Testo II.“ (2025)

    Ich glaube, ich bin (bald) zu alt für den Scheiß. Die Zielgruppe für „Testo“ sind all die, denen das Smartphone nur mehr durch einen chirurgischen Eingriff aus den Händen entfernt werden kann. Die, deren Aufmerksamkeitsspanne nach 15 Minuten erschöpft ist. Wenn ich länger darüber nachdenke, dann würde ich wohl noch ein paar altersdiskriminierende Klischees mehr finden. Aber dafür hab‘ ich keine Zeit… Die Taktrate des Lebens ist auch in der Mediathek gestiegen. Und diese Serie muss doch am Stück gesehen werden… (ARD, Neu)

  15. Rundfunkreform - ARD-Chef Gniffke fordert Rechtstreue bei der Beitragsentscheidung

    Die Länder haben eine Rundfunkreform beschlossen. Zur verschobenen Beitragsentscheidung sagt ARD-Chef Gniffke: „Bei der Rechtstreue gibt es keine Kompromisse.“#Rundfunkreform #Rundfunkbeitrag #ERHÖHUNG #Einsparungen #KaiGniffke #ARD-Vorsitzender
    Rundfunkreform: ARD-Chef Gniffke fordert Rechtstreue beim Beitrag

  16. Rundfunkreform - ARD-Chef Gniffke fordert Rechtstreue bei der Beitragsentscheidung

    Die Länder haben eine Rundfunkreform beschlossen. Zur verschobenen Beitragsentscheidung sagt ARD-Chef Gniffke: „Bei der Rechtstreue gibt es keine Kompromisse.“#Rundfunkreform #Rundfunkbeitrag #ERHÖHUNG #Einsparungen #KaiGniffke #ARD-Vorsitzender
    Rundfunkreform: ARD-Chef Gniffke fordert Rechtstreue beim Beitrag

  17. Rundfunkreform - ARD-Chef Gniffke fordert Rechtstreue bei der Beitragsentscheidung

    Die Länder haben eine Rundfunkreform beschlossen. Zur verschobenen Beitragsentscheidung sagt ARD-Chef Gniffke: „Bei der Rechtstreue gibt es keine Kompromisse.“#Rundfunkreform #Rundfunkbeitrag #ERHÖHUNG #Einsparungen #KaiGniffke #ARD-Vorsitzender
    Rundfunkreform: ARD-Chef Gniffke fordert Rechtstreue beim Beitrag

  18. Rundfunkreform - ARD-Chef Gniffke fordert Rechtstreue bei der Beitragsentscheidung

    Die Länder haben eine Rundfunkreform beschlossen. Zur verschobenen Beitragsentscheidung sagt ARD-Chef Gniffke: „Bei der Rechtstreue gibt es keine Kompromisse.“#Rundfunkreform #Rundfunkbeitrag #ERHÖHUNG #Einsparungen #KaiGniffke #ARD-Vorsitzender
    Rundfunkreform: ARD-Chef Gniffke fordert Rechtstreue beim Beitrag

  19. Rundfunkreform - ARD-Chef Gniffke fordert Rechtstreue bei der Beitragsentscheidung

    Die Länder haben eine Rundfunkreform beschlossen. Zur verschobenen Beitragsentscheidung sagt ARD-Chef Gniffke: „Bei der Rechtstreue gibt es keine Kompromisse.“#Rundfunkreform #Rundfunkbeitrag #ERHÖHUNG #Einsparungen #KaiGniffke #ARD-Vorsitzender
    Rundfunkreform: ARD-Chef Gniffke fordert Rechtstreue beim Beitrag

  20. Meedia: Intendantengehälter: "Nicht korrekt und völlig irreführend": GVK dementiert "BamS"-Spekulationen

    Mitten in der Diskussion um den Rundfunkbeitrag und die ARD-Reform sickert ein internes Papier der GVK durch.
    "Nicht korrekt und völlig irreführend": GVK dementiert "BamS"-Spekulationen

  21. Meedia: Intendantengehälter: "Nicht korrekt und völlig irreführend": GVK dementiert "BamS"-Spekulationen

    Mitten in der Diskussion um den Rundfunkbeitrag und die ARD-Reform sickert ein internes Papier der GVK durch.
    "Nicht korrekt und völlig irreführend": GVK dementiert "BamS"-Spekulationen

  22. Meedia: Intendantengehälter: "Nicht korrekt und völlig irreführend": GVK dementiert "BamS"-Spekulationen

    Mitten in der Diskussion um den Rundfunkbeitrag und die ARD-Reform sickert ein internes Papier der GVK durch.
    "Nicht korrekt und völlig irreführend": GVK dementiert "BamS"-Spekulationen

  23. Die #ARD wird zum Ende des Jahres ein Programm / einen Sender einstellen. Das bestätigte am Donnerstag nochmals der ARD-Vorsitzende Kai Gniffke.

    Des weiteren wird das Thema "#Klima / Klimawandel" mehr Raum im ARD-Programm bekommen. Dazu gründen #HR, #MDR, #SWR ein Kompetenzcenter "Klima".

    #ÖRRbewegen #ÖRR #Rundfunk #KaiGniffke #Klimawandel

  24. Die #ARD wird zum Ende des Jahres ein Programm / einen Sender einstellen. Das bestätigte am Donnerstag nochmals der ARD-Vorsitzende Kai Gniffke.

    Des weiteren wird das Thema "#Klima / Klimawandel" mehr Raum im ARD-Programm bekommen. Dazu gründen #HR, #MDR, #SWR ein Kompetenzcenter "Klima".

    #ÖRRbewegen #ÖRR #Rundfunk #KaiGniffke #Klimawandel

  25. Die #ARD wird zum Ende des Jahres ein Programm / einen Sender schließen. Das bestätigte am Donnerstag nochmals der ARD-Vorsitzende Kai Gniffke.

    Des weiteren wird das Thema "#Klima / Klimawandel" mehr Raum im ARD-Programm bekommen. Dazu gründen #HR, #MDR, #SWR ein Kompetenzcenter "Klima".

    #ÖRRbewegen #ÖRR #Rundfunk #KaiGniffke #Klimawandel

  26. Die #ARD wird zum Ende des Jahres ein Programm / einen Sender einstellen. Das bestätigte am Donnerstag nochmals der ARD-Vorsitzende Kai Gniffke.

    Des weiteren wird das Thema "#Klima / Klimawandel" mehr Raum im ARD-Programm bekommen. Dazu gründen #HR, #MDR, #SWR ein Kompetenzcenter "Klima".

    #ÖRRbewegen #ÖRR #Rundfunk #KaiGniffke #Klimawandel

  27. Die #ARD wird zum Ende des Jahres ein Programm / einen Sender einstellen. Das bestätigte am Donnerstag nochmals der ARD-Vorsitzende Kai Gniffke.

    Des weiteren wird das Thema "#Klima / Klimawandel" mehr Raum im ARD-Programm bekommen. Dazu gründen #HR, #MDR, #SWR ein Kompetenzcenter "Klima".

    #ÖRRbewegen #ÖRR #Rundfunk #KaiGniffke #Klimawandel

  28. #SWR Intendant*innen-Wahl am 8. Dezember in Stuttgart

    Die Gremien des Südwestrundfunks haben sich auf ein Verfahren für die anstehende Wahl verständigt.

    Die Stellenausschreibung wird im Online-Auftritt des Südwestrundfunks unter SWR.de sowie bei ZEIT ONLINE erfolgen. Bewerbungsfrist endet am 30. Oktober 2023.

    Der derzeitige SWR Intendant Kai Gniffke will erneut kandidieren.
    swr.de/gremien/artikel-intenda

    #ÖRRbewegen #ÖRR #KaiGniffke #Südwestrundfunk

  29. #SWR Intendant*innen-Wahl am 8. Dezember in Stuttgart

    Die Gremien des Südwestrundfunks haben sich auf ein Verfahren für die anstehende Wahl verständigt.

    Die Stellenausschreibung wird im Online-Auftritt des Südwestrundfunks unter SWR.de sowie bei ZEIT ONLINE erfolgen. Bewerbungsfrist endet am 30. Oktober 2023.

    Der derzeitige SWR Intendant Kai Gniffke will erneut kandidieren.
    swr.de/gremien/artikel-intenda

    #ÖRRbewegen #ÖRR #KaiGniffke #Südwestrundfunk

  30. #SWR Intendant*innen-Wahl am 8. Dezember in Stuttgart

    Die Gremien des Südwestrundfunks haben sich auf ein Verfahren für die anstehende Wahl verständigt.

    Die Stellenausschreibung wird im Online-Auftritt des Südwestrundfunks unter SWR.de sowie bei ZEIT ONLINE erfolgen. Bewerbungsfrist endet am 30. Oktober 2023.

    Der derzeitige SWR Intendant Kai Gniffke will erneut kandidieren.
    swr.de/gremien/artikel-intenda

    #ÖRRbewegen #ÖRR #KaiGniffke #Südwestrundfunk

  31. #SWR Intendant*innen-Wahl am 8. Dezember in Stuttgart

    Die Gremien des Südwestrundfunks haben sich auf ein Verfahren für die anstehende Wahl verständigt.

    Die Stellenausschreibung wird im Online-Auftritt des Südwestrundfunks unter SWR.de sowie bei ZEIT ONLINE erfolgen. Bewerbungsfrist endet am 30. Oktober 2023.

    Der derzeitige SWR Intendant Kai Gniffke will erneut kandidieren.
    swr.de/gremien/artikel-intenda

    #ÖRRbewegen #ÖRR #KaiGniffke #Südwestrundfunk

  32. #SWR Intendant*innen-Wahl am 8. Dezember in Stuttgart

    Die Gremien des Südwestrundfunks haben sich auf ein Verfahren für die anstehende Wahl verständigt.

    Die Stellenausschreibung wird im Online-Auftritt des Südwestrundfunks unter SWR.de sowie bei ZEIT ONLINE erfolgen. Bewerbungsfrist endet am 30. Oktober 2023.

    Der derzeitige SWR Intendant Kai Gniffke will erneut kandidieren.
    swr.de/gremien/artikel-intenda

    #ÖRRbewegen #ÖRR #KaiGniffke #Südwestrundfunk

  33. #ARD verteilt Federführungen für erste Kompetenzcenter

    Auf ihrer heutigen Sitzung in Frankfurt am Main haben die Intendant*innen die Federführungen für die ersten drei multimedialen Kompetenzcenter beschlossen.

    Die Federführungen sind folgendermaßen verteilt:

    🔹Kompetenzcenter "Gesundheit": @NDR

    🔹Kompetenzcenter "Verbraucher": #SWR und #WDR

    🔹Kompetenzcenter "Klima": #HR, #MDR, #SWR

    ard.de/die-ard/presse-und-kont

    #ÖRR #Rundfunk #Kompetenzcenter #ÖRRbewegen #KaiGniffke

  34. #ARD verteilt Federführungen für erste Kompetenzcenter

    Auf ihrer heutigen Sitzung in Frankfurt am Main haben die Intendant*innen die Federführungen für die ersten drei multimedialen Kompetenzcenter beschlossen.

    Die Federführungen sind folgendermaßen verteilt:

    🔹Kompetenzcenter "Gesundheit": @NDR

    🔹Kompetenzcenter "Verbraucher": #SWR und #WDR

    🔹Kompetenzcenter "Klima": #HR, #MDR, #SWR

    ard.de/die-ard/presse-und-kont

    #ÖRR #Rundfunk #Kompetenzcenter #ÖRRbewegen #KaiGniffke

  35. #ARD verteilt Federführungen für erste Kompetenzcenter

    Auf ihrer heutigen Sitzung in Frankfurt am Main haben die Intendant*innen die Federführungen für die ersten drei multimedialen Kompetenzcenter beschlossen.

    Die Federführungen sind folgendermaßen verteilt:

    🔹Kompetenzcenter "Gesundheit": @NDR

    🔹Kompetenzcenter "Verbraucher": #SWR und #WDR

    🔹Kompetenzcenter "Klima": #HR, #MDR, #SWR

    ard.de/die-ard/presse-und-kont

    #ÖRR #Rundfunk #Kompetenzcenter #ÖRRbewegen #KaiGniffke

  36. #ARD verteilt Federführungen für erste Kompetenzcenter

    Auf ihrer heutigen Sitzung in Frankfurt am Main haben die Intendant*innen die Federführungen für die ersten drei multimedialen Kompetenzcenter beschlossen.

    Die Federführungen sind folgendermaßen verteilt:

    🔹Kompetenzcenter "Gesundheit": @NDR

    🔹Kompetenzcenter "Verbraucher": #SWR und #WDR

    🔹Kompetenzcenter "Klima": #HR, #MDR, #SWR

    ard.de/die-ard/presse-und-kont

    #ÖRR #Rundfunk #Kompetenzcenter #ÖRRbewegen #KaiGniffke

  37. #ARD verteilt Federführungen für erste Kompetenzcenter

    Auf ihrer heutigen Sitzung in Frankfurt am Main haben die Intendant*innen die Federführungen für die ersten drei multimedialen Kompetenzcenter beschlossen.

    Die Federführungen sind folgendermaßen verteilt:

    🔹Kompetenzcenter "Gesundheit": @NDR

    🔹Kompetenzcenter "Verbraucher": #SWR und #WDR

    🔹Kompetenzcenter "Klima": #HR, #MDR, #SWR

    ard.de/die-ard/presse-und-kont

    #ÖRR #Rundfunk #Kompetenzcenter #ÖRRbewegen #KaiGniffke

  38. FAZ: Streit zwischen SWR und BDZV um Newszone-App eskaliert

    Die Schlichtung zwischen BDZV und ARD zur umstrittenen App Newszone des SWR ist gescheitert. Der Sender tut so, als suche er eine konstruktive Lösung. Der BDZV aber sagt: Was der SWR treibt, „ist fast schon Hohn“.
    SWR gegen Presseverleger: Von Schlichtung kann nicht die Rede sein

  39. FAZ: Streit zwischen SWR und BDZV um Newszone-App eskaliert

    Die Schlichtung zwischen BDZV und ARD zur umstrittenen App Newszone des SWR ist gescheitert. Der Sender tut so, als suche er eine konstruktive Lösung. Der BDZV aber sagt: Was der SWR treibt, „ist fast schon Hohn“.
    SWR gegen Presseverleger: Von Schlichtung kann nicht die Rede sein

  40. FAZ: ARD-Gehaltliste: Tom Buhrow an der Spitze

    Die ARD informiert über die Einkünfte ihres Spitzenpersonals. Der WDR-Intendant Tom Buhrow ist der Topverdiener unter den Senderchefs. Über deren Nebenjobs gibt die ARD keine Auskunft.
    ARD listet Gehälter auf: Was die Intendanten verdienen

  41. FAZ: ARD-Gehaltliste: Tom Buhrow an der Spitze

    Die ARD informiert über die Einkünfte ihres Spitzenpersonals. Der WDR-Intendant Tom Buhrow ist der Topverdiener unter den Senderchefs. Über deren Nebenjobs gibt die ARD keine Auskunft.
    ARD listet Gehälter auf: Was die Intendanten verdienen

  42. t-online: ARD-Moderatoren gehen überraschend: MDR-Begründung stark kritisiert

    Fallen der Umstrukturierung in der ARD zwei Moderatoren zum Opfer? Sie selbst melden sich jetzt über ihre Social-Media-Kanäle zu Wort – mit identischem Text.
    ARD-Moderatoren gehen überraschend: MDR-Begründung stark kritisiert