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  1. 10.000 Hitzetote: lokales Sicherheitsnetz für #PflegendeAngehörige jetzt!

    Zille hatte auch Hilfe beim Weg ins Kühle schon im Auge.

    Hitze-Telefon-Erfurt ist ab Juni wieder an jedem Werktag erreichbar;
    Unter 0361 655-448 93 an Werktagen von 09:00 bis 16:00 Uhr

    Hitzeratgeber-Erfurt https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/stadtklima/hitze/index.html#pk_campaign=Redirector-Webcode&pk_kwd=ef135429

    Das Robert Koch-Institut (RKI) hat in seinem aktuellen Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität alarmierende Zahlen veröffentlicht. Den Schätzungen zufolge sind in Deutschland im Jahr 2026 bereits fast 10.000 Menschen an den Folgen hoher Temperaturen gestorben [[21]], [[24]]. Wesentlich mehr als in Vorjahren.

    Diese Zahl wird durch die Berechnung der sogenannten Übersterblichkeit ermittelt. Das bedeutet: Es handelt sich nicht nur um direkte Hitzschläge. Vielmehr zeigt die Statistik, dass extreme Hitze bestehende, oft altersbedingte oder demenzielle Vorerkrankungen so massiv verschlimmert, dass der Körper die Belastung nicht mehr kompensieren kann [[15]].

    Für uns als pflegende Angehörige sind das keine abstrakten Statistiken. Das ist die tägliche, erschöpfende Realität. Wir merken, wenn der Puls unserer Angehörigen schwächer wird, wenn sie das Trinken verweigern oder die Verwirrtheit bei Hitze zunimmt. Allgemeine Ratschläge wie „Lüften Sie nachts“ oder „Trinken Sie viel“ reichen in dieser Extremlage nicht mehr aus. Wir brauchen konkrete, lokale Strukturen, die gegenwirken, bevor die Krise eintritt.

    Deshalb schlagen wir einen Entwurf für ein praxisnahes Hitzeschutzkonzept für Erfurt vor, welches v.a. pflegende Angehörige als vulnerable von Hitze doppelt betroffene Gruppe (ca. 16000 i.d. Stadt) im Blick hat. Es setzt auf die gewachsenen, vertrauenswürdigen Strukturen vor Ort.


    ## Hitzeschutzkonzept für Erfurt: 4 Säulen der Entlastung

    Ein wirksamer Hitzeschutz für Pflegende muss professionelles Handeln mit echter Nachbarschaftshilfe verbinden. Wir verstehen dies auch als Ergänzung unseres im Familienforum im Haus Dacheröden am 18.11.2022 von der Stadt zur wohlwollenden Prüfung übernommenen Aufrufes für ein Notfallkonzept “pflegende Angehörige”. So könnte es aussehen:

    ### 1. AGATHE Thüringen als „Hitzelotsen“ (Aufsuchende Hilfe)
    Das Landesprogramm AGATHE („Älter werden in der Gemeinschaft“) ist bereits darauf spezialisiert, ältere Menschen aufzusuchen und Einsamkeit zu bekämpfen.
    * Der Mehrwert bei Hitze: Bei Erreichen der Hitzewarnstufe 3 oder 4 des Deutschen Wetterdienstes (DWD) werden die AGATHE-Fachberater:innen aktiv in ihre Hausbesuche und Telefonate eingebunden. Sie führen einen kurzen, standardisierten „Hitze-Check“ durch (z. B. Trinkvorrat, Funktion der Kühlung, Zustand des/der Angehörigen).
    * Sie agieren als Frühwarnsystem und können bei akuter Überlastung der Angehörigen direkt den Kontakt zur Verhinderungspflege oder zum Pflegenetz Erfurt vermitteln.

    ### 2. „Demenzpflaster“ als Ankerpunkt und Peer-to-Peer-Netzwerk
    Als Selbsthilfegruppe sind wir nah an der Lebensrealität der Betroffenen. Unsere Strukturen können im Hitzefall bei rechtzeitiger Einbindung ins städtische Informationskonzept unterstützen:
    * Webseite als Warn-Knoten: Dieser Blog und unsere 4 SocialMedia Kanäle dienen als schnelle Informationsquelle für praxisnahe Hitze-Tipps, die von Betroffenen für Betroffene geschrieben sind – frei von kommerziellen Interessen.
    * Die „Hitzekette“: Wir nutzen ein freiwilliges Telefonnetz unter den Teilnehmern des Gesprächskreises. Bei einer Hitzewarnung können die Teilnehmer sich gegenseitig vergewissern, dass es ihnen und den zu pflegenden Personen gut geht. Das schafft menschliche Nähe und entlastet durch Prävention auch die Notaufnahmen.
    * Sommerliche „Kühler Treff“-Gesprächskreise: Unsere regulären Treffen (z. B. in der Löberstraße) werden in den Sommermonaten explizit als niedrigschwellige Austauschorte zum Thema Hitzemanagement und Entlastung beworben.

    ### 3. Barrierefreie „Kühle Orte“ in Erfurt
    Erfurt verfügt über einen Hitzeaktionsplan. Dieser muss jedoch für die Pflege nutzbar gemacht werden:
    * Öffentliche Gebäude (z. B. Stadtteilzentren in der Oststadt, Bibliotheken) sollten explizit als „kühle Orte für Pflegebedürftige und Angehörige“ gekennzeichnet werden.
    * Voraussetzung: Barrierefreier Zugang (Rollator/Rollstuhl), mit ruhigen Rückzugsmöglichkeiten ohne laute Beschallung und die Erlaubnis, eigene Getränke oder Kühlakkus mitzubringen.
    * Kooperation mit lokalen Fahrdiensten oder Nachbarschaftshilfen, um den Transport dorthin zu ermöglichen. Hitzebus als

    ### 4. Der praktische „Hitze-Check“ für zu Hause

    * Wohnsituation Kurze Überprüfung der : Funktionierende Verdunkelung, Vorhandensein von Ventilatoren oder Kühlwesten.
    * Medikamenten-Review: Hausärzte und Apotheken weisen aktiv darauf hin, dass bestimmte Medikamente die Hitzeempfindlichkeit erhöhen, und werden bei Hitzewellen in telefonische Beratungsangebote der Kommune eingebunden.
    * Notfallvermeidung “Inventur” für durch Hitze besonders gefährdeter Pflegesituationen und v.a. auch besonders gefährdeter Pflegender: bspw. pflegende Angehörige mit cardiolog. u.a. Vorerkrankungen sowie Pflegebedürftige bspw. mit PEG, anderer künstl. Ernährung und dementiell bedingter Essstörungen.
    * Hitze-Telefon Erfurt (ab Juni täglich) erreichbar unter 0361 655-448 93 an Werktagen von 09:00 bis 16:00 Uhr und Hitzeratgeber Erfurt https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/stadtklima/hitze/index.html#pk_campaign=Redirector-Webcode&pk_kwd=ef135429

    • Das Pflegenetz Erfurt und mobile Pflegedienste sowie andere Anbieter sollten bei Hitzewarnungen proaktiv handeln. Hier ist eine “SEK” – Hitze gespeist durch Ressourcen unterschiedlicher Akteure eine Möglichkeit, direkte oder Folgekosten zu minimieren und Leid zu vermeiden. Der Elefant im Raum: die unterschiedliche Finanzierung Kasse, Haushalt und bspw. Mitgliedsbeiträge (wie bei Akteuren im Pflegenetz) kann wohl nur seitens des OB einer Lösung zugeführt werden.

    Dies kann nur ein erster Entwurf sein. Weitere Vorschläge v.a. seitens wissenschaftlicher Expertise und best practice schon ähnlich umgesetzter Löungen von anderswo sind sehr willkommen.


    ## Rückblick: Unsere bisherigen Beiträge zum Thema Hitze

    Das Thema begleitet uns nicht erst seit heute. Hier finden Sie eine Übersicht unserer wichtigsten Beiträge der letzten Wochen und Monate:

    • #Erfurt bei Hitze: 0361 655-448 93
    • Mehr als 30 Grad heute. Helfen Sie uns bitte! Unterstützung gesucht. #Hitze #Erfurt
    • 13.8. Sommergetränke im Garten
    • Ein herausforderndes Wochenende steht #Erfurt bevor – auch bei Betreuung pflegebedürftiger Personen
    • Hitzebelastung -> mehr Demenz
    • Spielraum Experiment Erfurt


      ## Fazit: Wir lassen uns nicht allein

      Die fast 10.000 hitzebedingten Todesfälle, die das RKI meldet, sind eine Mahnung. Aber sie sind auch ein Auftrag. Wir müssen die Lücken schließen, die es da gibt..

      Indem wir AGATHE als aufsuchende Lotsen, das Pflegenetz Erfurt als fachliche Stütze und uns selbst als Demenzpflaster-Gemeinschaft vernetzen, schaffen wir ein Sicherheitsnetz, das hält.

      **Haben Sie eigene Tipps, wie Sie die Hitze zu Hause bewältigen? Oder brauchen Sie gerade jetzt akut Unterstützung?**
      Schreiben Sie uns oder wenden Sie sich direkt an unseren Gesprächskreis. Wir sind für Sie da.

      *Bleiben Sie kühl und passen Sie auf sich auf.*
      *Ihr Team von Demenzpflaster*




      ### Quellen :
      1. Robert Koch-Institut (RKI): Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität. Das RKI berechnet hitzebedingte Todesfälle über statistische Modelle als „Übersterblichkeit“ im Vergleich zu den erwarteten Todesfällen in derselben Kalenderwoche in Vorjahren. Aktuelle Schätzungen (Stand: Ende Juli 2026) gehen von fast 10.000 hitzebedingten Todesfällen in Deutschland seit Jahresbeginn aus. [[19]], [[21]], [[24]]
      2. Deutscher Wetterdienst (DWD): Hitzewarnungen als Grundlage für die Aktivierung lokaler Maßnahmen.
      3. Lokale Strukturen: Pflegenetz Erfurt, Landesprogramm AGATHE Thüringen, Seniorenbeirat Erfurt.



      #Hitzeschutz, #PflegendeAngehörige, #Erfurt, #Demenz, #AGATHE, #RKI
    #debatte #Defizit #Erfurt #Hitze #Pflege
  2. Für 1 Herren mit #Pflege.grad 4 – #Kurzzeitpflege: 1.9. – 7.9.2026, hat evtl. jemand Kapazitäten ? Nähe #Erfurt.

    Es wird für einen Herren mit Pflegegrad 4 ein Platz für die Kurzzeitpflege gesucht im Zeitraum vom 01.09.2026 bis mindestens zum 07.09.2026,
    hat evtl. jemand Kapazitäten ?

    Idealerweise Umgebung #Erfurt, oder i.d. Landeshauptstadt.

    Sie helfen damit v.a. den Angehörigen, welche ohne Kurzzeitpflege vielfach an wichtigen Fragen eigener Daseinsvorsorge gehindert sind. V.a. kann Ihre Unterstützung einen Beitrag liefern um Skundärpflge zu vermeiden. Mit Sekundärpflege wird vielfach die Situation benannt, wenn Angehörige aus Überlastungssituationen, körperlich wie seelisch, vielfach beiden gleichermaßen, selbst wieder zu Pflegefällen werden und damit neben einer neuen Leidensgeschichte auch wiederum die Kosten f.d. Solidargemeinschaft vergrößern.


    Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

    Ein Anfrage des v.d. Landeshauptstadt unterstützten „Pflegestammtisch“ von Anbietern und Zivilgesellschaft in Mittelthüringen. Zur Vermeidung von Spam wurden die Kredentials der anfragenden Einrichtung ausgeblendet.

    Im Detail:

    Kurzzeitpflege: Eine lebenswichtige Entlastung für pflegende Angehörige

    Warum temporäre stationäre Pflege mehr ist als nur eine Auszeit

    Ein Beitrag des Gespächskreises pflegender Angehöriger der Landeshauptstadt Erfurt

    Die Realität der häuslichen Pflege in Deutschland

    Rund 5 Millionen Menschen sind in Deutschland pflegebedürftig – etwa 86 Prozent von ihnen werden zu Hause versorgt, überwiegend durch Angehörige [[2]]. Dahinter verbergen sich 7,1 Millionen Menschen, die regelmäßig informelle Pflegearbeit leisten [[2]]. Diese Zahlen des Statistischen Bundesamtes und des Bundesgesundheitsministeriums machen deutlich: Die häusliche Pflege ist das Fundament unserer Pflegeversorgung. Für Erfurt ergibt die diesbzgl. Hochrechnung ca. 17000 pflegende Angehörige.

    Doch dieses Fundament ist brüchig geworden.

    Die unterschätzte Gesundheitskrise der Pflegenden Angehörigen

    Studien belegen eindeutig: Pflegende Angehörige sind psychisch erheblich stärker belastet als die Allgemeinbevölkerung [[2]]. Die Fakten sprechen eine alarmierende Sprache:

    • 70% der pflegenden Angehörigen fühlen sich durch die Pflege stark belastet [[2]]
    • 72% berichten von starker psychischer Belastung [[2]]
    • 48% fühlen sich körperlich überfordert und leiden gesundheitlich [[2]]
    • 42% schätzen ihren Gesundheitszustand im Vergleich zu Gleichaltrigen als schlechter ein [[2]]
    • Über 50% zeigen Anzeichen von Depressionen [[3]]
    • 49 Stunden pro Woche verbringt die Hauptpflegeperson durchschnittlich mit der Pflege [[3]]

    Die ZipA-Studie (Zielgruppenspezifische Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige) zeigt zusätzlich: Pflegende sehen sich in ihrer Privatsphäre (68%) sowie in ihren Freizeitaktivitäten und ihrem Sozialleben (75%) eingeschränkt [[2]]. Mehr als 30% fühlen sich bei der Suche nach einer Arbeitsstelle benachteiligt [[2]].

    Sekundärpflege: Wenn Helfer zu Hilfsbedürftigen werden

    Genau hier setzt das Konzept der Sekundärpflege an – ein Begriff, der die Situation beschreibt, wenn Angehörige aus Überlastungssituationen, körperlich wie seelisch, selbst zu Pflegefällen werden.

    Eine Metaanalyse weist deutlich erhöhte Raten für Depressionen bei pflegenden Angehörigen nach, und Analysen des Robert Koch-Instituts zeigen, dass diese überdurchschnittlich häufig unter Stress, Erschöpfung und psychischen Beschwerden leiden [[2]]. Trotz dieser eindeutigen Befunde sind informell Pflegende bislang keine eigenständige Zielgruppe der psychischen Gesundheitsversorgung [[2]].

    Die Folgen sind gravierend:

    • Neue Leidensgeschichten für die ursprünglich Pflegenden
    • Zusätzliche Kosten für die Solidargemeinschaft
    • Verschlechterung der Versorgungssituation für die ursprünglich Pflegebedürftigen
    • Verlust von Arbeitskraft und Fachwissen durch Berufsaufgabe

    Kurzzeitpflege als präventive Maßnahme

    Genau an dieser Stelle setzt die Kurzzeitpflege als essentielles Instrument der Entlastung und Prävention an. Seit 2025 steht Pflegebedürftigen ab Pflegegrad 2 ein Gemeinsamer Jahresbetrag von 3.539 Euro flexibel für Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege zur Verfügung [[1]][[4]].

    Für Pflegegrad 4 bedeutet dies konkret:

    • Bis zu 3.539 Euro pro Jahr
    • Maximal 56 Tage oder 8 Wochen Nutzung [[4]]
    • Flexible Kombination mit Verhinderungspflege möglich [[4]]

    Aktuelle Anfrage: Gemeinsame Verantwortung leben

    Vor diesem Hintergrund wenden wir uns mit einer konkreten Bitte an die Pflegeeinrichtungen unserer Region:

    📋 KONKRETE ANFRAGE

    Es wird für einen Herren mit Pflegegrad 4 ein Platz für die Kurzzeitpflege gesucht im Zeitraum vom 01.09.2026 bis mindestens zum 07.09.2026.

    Idealerweise: Umgebung Erfurt oder in der Landeshauptstadt

    Ihre Unterstützung hilft:

    • Den Angehörigen, die ohne Kurzzeitpflege vielfach an wichtigen Fragen eigener Daseinsvorsorge gehindert sind
    • Sekundärpflege zu vermeiden und damit neue Pflegebedürftigkeit zu verhindern
    • Die Kosten für die Solidargemeinschaft langfristig zu stabilisieren

    Ein Appell an die Solidargemeinschaft

    Wie eine pflegende Angehörige aus dem Trialogischen Zentrumsrat treffend formuliert: „Pflege hört nie auf. Sie läuft neben dem Beruf, neben der Familie, oft auch nachts – selbst dann, wenn die eigenen Kräfte längst erschöpft sind.“ [[2]]

    In akuten Belastungssituationen bräuchten Pflegende sofortige Unterstützung, doch oft stehen sie allein da oder verlieren Zeit mit Zuständigkeiten und Formularen. „Was fehlt, ist unkomplizierte Unterstützung vor Ort – auch kurzfristig, damit die Situation nicht kippt.“ [[2]]

    Die Selbsthiflegruppen sind in Thüringen um 200% zurückgegangen [VdK]. Die i.d. Präventionsanalyse der Pflegeentwicklungsplanung [S.8, 2. Eintrag v. unten] als eine der wenigen mit einem Ausrufungszeichen markierte Maßnahme:


    „Der Zugang zur Finanzierung von Selbsthilfegruppen muss gewährleistet werden!“

    ist bislang weder umgesetzt noch begonnen. Weiter warten div. SHG auf Unterstützung und sie sind weiter, wie seit vielen Jahren bereits, von gesetzlich verbrieften Fördermitteln abgetrennt. Ein auch bundesweites Problem.

    Jede Kurzzeitpflege-Woche ist daher nicht nur eine Auszeit, sondern ein aktiver Beitrag zur Gesundheitsprävention und zur Sicherung unseres Pflegesystems.

    Fazit

    Die Wissenschaft ist eindeutig: Ohne systematische Entlastung pflegender Angehöriger droht eine doppelte Krise – für die Pflegenden selbst und für das gesamte Pflegesystem. Kurzzeitpflege ist daher keine optional nutzbare Leistung, sondern ein essenzieller Baustein zur Vermeidung von Sekundärpflege und zur Erhaltung der Pflegebereitschaft in unserer Gesellschaft.

    Wir danken allen Einrichtungen, die durch die Bereitstellung von Kurzzeitpflegeplätzen dazu beitragen, dass häusliche Pflege nachhaltig möglich bleibt.

    Diese Anfrage wird vom „Pflegestammtisch“ der Landeshauptstadt Erfurt koordiniert – einem unterstützten Netzwerk von Anbietern und Zivilgesellschaft in Mittelthüringen.

    Kontakt: [Aus Datenschutzgründen ausgeblendet – Anfrage bitte über linktr.ee/pflegende ]

    Quellen:
    [[1]] Bundesministerium für Gesundheit – Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung 2024/2025
    [[2]] Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) & Ärzteblatt – Studien zur Belastung pflegender Angehöriger 2023-2025
    [[3]] Bundesgesundheitsministerium – Belastungen pflegender Angehörige 2025
    [[4]] Pflegeleistungen 2025 – Erhöhung und flexible Nutzung von Kurzzeitpflege

    Den Zugang zum Pflegestammtisch der Anbieter erfahren Sei auch bei unseren Treffen in Erfurt. Demnächst wieder am 13.8. 15:15 Uhr Löberstr. 12 oder immer Montags 17 Uhr am Leipziger Platz 9, Hinterhaus.

    #PflegendeAngehörige #Defizit #Erfurt #Risikogruppen #Solidarität #Wissenschaft
  3. KSOB und InnKlinikum warnen vor Millionen-Kürzungen durch GKV-Spargesetz
    Südostbayerische Klinikverbünde haben Standorte bereits halbiert – Geplante Kürzungen im Zuge des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes bedrohen medizinische Kernstrukturen in der Fläche
    #Bayern #Defizit #InnKlinikumAltötting #InnKlinikumMühldorf #KlinikenSüdostbayernAG #Kliniksterben #Krankenhausre

    medconweb.de/blog/kliniknews/k

  4. #OTD 1849 beriet der #Ministerrat die "X. Hebung des Kurses der Banknoten, Vermehrung des Bankschatzes":

    Der #Finanzminister entwickelte hierauf umständlich seine bereits im #Protokolle der Sitzung vom 20. Juni 1849 niedergelegten Vorschläge zur Hebung des Kurses der Banknoten, Vermehrung des Bankschatzes und Beischaffung der Mittel zur Deckung des #Defizit s in dem Staatshaushalte.

    #histodon #histodons #histodonsDE
    #history #Geschichte
    #Habsburgermonarchie #Geld
    #Wirtschaftsgeschichte

  5. #OTD 1849 beriet der #Ministerrat die "X. Hebung des Kurses der Banknoten, Vermehrung des Bankschatzes":

    Der #Finanzminister entwickelte hierauf umständlich seine bereits im #Protokolle der Sitzung vom 20. Juni 1849 niedergelegten Vorschläge zur Hebung des Kurses der Banknoten, Vermehrung des Bankschatzes und Beischaffung der Mittel zur Deckung des #Defizit s in dem Staatshaushalte.

    #histodon #histodons #histodonsDE
    #history #Geschichte
    #Habsburgermonarchie #Geld
    #Wirtschaftsgeschichte

  6. Klinikum Chemnitz warnt vor steigenden Millionen-Defiziten ab 2027
    Stadtklinikum erwartet bis zu 20 Millionen Euro Fehlbetrag und sieht Finanzierungslücke durch Reformverschärfungen
    #Defizit #KlinikumChemnitz #Sachsen #Wirtschaftslage

    medconweb.de/blog/kliniknews/k

  7. Bundesbank steckt weiter in den roten Zahlen

    Der Geschäftsbericht der Bundesbank für 2025 wirft Fragen auf. Denn wie im Jahr davor verbucht sie wieder einen erheblichen Verlust. Ein Drama ist das aus Sicht der Bundesbanker aber nicht. Von Ursula Mayer.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/konju

    #Bundesbank #Defizit #JoachimNagel

  8. Gesundheitsreform: Immer mehr ambulante Operationen geplant

    Morgens operiert, abends zuhause: Durch Reformen im Gesundheitswesen soll die Zahl ambulanter Eingriffe steigen, auch bei größeren Operationen. Doch noch gibt es Fragen zur Sicherheit der Patienten. Von Birgit Augustin.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/gesundhei

    #Krankenkassen #Defizit #Operation #Kostendruck #Gesundheitsreform

  9. Kommunen rutschen ins Rekordminus

    Bundesweit haben die Städte und Gemeinden im vergangenen Jahr mehr eingenommen. Unter dem Strich steht dennoch ein Defizit in Rekordhöhe. Grund dafür sind steigende Sozialausgaben und Personalkosten.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/kommu

    #Kommunen #Städte #Gemeinden #Defizit

  10. Bundeshaushalt 2026 - Ausgaben und Schulden sollen weiter steigen

    Das Bundeskabinett berät über den Etat für 2026. Er sieht Ausgaben von 520 Milliarden Euro vor, für die 174 Milliarden neue Schulden aufgenommen werden müssen.#Bundesregierung #Bundeskabinett #Haushalt #Defizit #Schulden #Finanzen
    Bundeshaushalt 2026: Ausgaben und Schulden sollen weiter steigen

  11. Finanzpolitik - Haushaltsloch der Bundesregierung größer als angenommen

    Trotz Rekordschulden klafft in der Haushaltsplanung der Bundesregierung eine wachsende Finanzierungslücke - fast 28 Milliarden Euro mehr als veranschlagt.#Finanzlücke #Bundesregierung #Haushalt #Schulden #Defizit #Koalition
    Koalition plagt sich mit neuem Haushaltsloch

  12. Klamme Kommunen - Das Sondervermögen allein hilft Städten und Gemeinden nicht

    Viele Kommunen in Deutschland sind finanziell am Limit. Hauptverantwortlich dafür sind Bund und Länder, sagt der Landrat von Friesland, Sven Ambrosy (SPD).#Kommunen #Städte #Landkreise #Defizit #Investitionsbooster #Bürgermeister #Landräte #SvenAmbrosy #Friesland
    Finanznot: Das Sondervermögen allein hilft klammen Kommunen nicht

  13. Die #Kommunen in #Niedersachsen verzeichneten im vergangenen Jahr das höchste #Defizit seit Beginn der 1980er Jahre. 🏛️ 📉
    Informationen und Hintergründe dazu bietet der neue Beitrag im Online-Magazin über die kommunalen #Finanzen:
    magazin.statistik.niedersachse #DatenNDS

  14. Die Bundesagentur für Arbeit muss ihr Milliarden-Defizit mit einem Staatsdarlehen ausgleichen 💸. Bis 2029 könnten fast 12 Mrd. € nötig sein! Beitragserhöhungen sind vorerst ausgeschlossen. Wie geht es weiter? 👉 n-tv.de/wirtschaft/Arbeitsagen #Arbeitsagentur #Wirtschaft #Defizit #newz

  15. #news ⚡ Defizit der Krankenkassen höher als erwartet: Angesichts des Milliarden-Defizits in der gesetzlichen Krankenversicherung fordern die Kassen Union und SPD auf, bei ihren Koalitionsv... hubu.de/?p=268775 | #defizit #krankenkassen #hubu

  16. Link: Die Zürcher Verkehrsbetriebe erwarten 2024 ein Defizit von 11,6 Millionen Franken aufgrund von Personalmangel und reduzierten Fahrplänen. Ab dem 15. Dezember gilt wieder das volle Angebot. #Zürich #Verkehrsbetriebe #Defizit #aigenerated #mobility radiocentral.ch/news/wirtschaf

  17. #Kreisumlage: #Klinikdefizit stürzt Ostalbkreis in die Finanzkrise
    Der #Ostalbkreis steht vor einer großen finanziellen Herausforderung. Ein #Defizit von 60 Millionen Euro bei den #Kliniken Ostalb und die daraus resultierende mögliche drastische Erhöhung der Kreisumlage haben eine heftige Debatte zwischen #Landkreis und #Kommunen entfacht.

    staatsanzeiger.de/nachrichten/

    #CapitalismIsADeathCult

  18. Ich weiß nicht, ob's daran liegt, dass ich immer älter werde? Aber es kommt mir so vor, als ob immer mehr Leute ein immer deutlicheres #Defizit an #Kompetenzen haben (#Lesen, #Denken, #Logik, #Empathie, #Sozial, ...)
    Nicht nur (aber auch) #Politiker.

  19. #Verbindung #Schule,
    - mit dem #Auto: 15 Min.
    - fürs #Fahrrad: verboten, oder über gefährlichen Umweg 40 Min.
    - mit dem #ÖPNV: 35 Min.

    #Defizit:
    - Kein (direkter) #Radweg, bzw. prinzipiell keine #Radwege.
    - Schlecht ausgebauter #PersonenNahVerkehr.

    #GroßstadtLeben #StadtEssen #Essen #Ruhrgebiet #Ruhrpott #Verkehrswende #Klima #Klimawandel

  20. Frankreichs Regierung will das Rentensystem reformieren und unter anderem das Mindestrentenalter auf 64 Jahre erhöhen. Doch die Mehrheit der Franzosen ist dagegen - und sogar manche Ökonomen.
    Frankreichs Rentenreform: Mission impossible? | DW | 30.01.2023
    #Frankreich #Rente #Macron #Defizit #Umlagesystem #Reform
  21. Mit dem Überfluss an Neuigkeiten geht ein Defizit an Geduld einher.

    Defizit. Nicht Mangel.

    #Mangel #Defizit