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#privatleben — Public Fediverse posts

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  1. Es entsteht ein #Teufelskreis: Die gesellschaftliche Erwartung an #Ehrlichkeit und #Präzision sinkt. Die #Vermeidung der #Wahrheit wird nicht mehr als moralisches #Defizit, sondern als professionelle #Kompetenz missverstanden. Diese „soziale Ansteckung“ überträgt sich auf die #Arbeitswelt und das #Privatleben, wo #Konflikte nicht mehr gelöst, sondern durch euphemistische #Kommunikation kaschiert werden. Da die soziale und ökonomische #Belohnung für das Beschönigen höher ist als für die unbequeme Wahrheit, wird die sprachliche #Flucht zur rationalen #Verhaltensweise.

  2. Es entsteht ein #Teufelskreis: Die gesellschaftliche Erwartung an #Ehrlichkeit und #Präzision sinkt. Die #Vermeidung der #Wahrheit wird nicht mehr als moralisches #Defizit, sondern als professionelle #Kompetenz missverstanden. Diese „soziale Ansteckung“ überträgt sich auf die #Arbeitswelt und das #Privatleben, wo #Konflikte nicht mehr gelöst, sondern durch euphemistische #Kommunikation kaschiert werden. Da die soziale und ökonomische #Belohnung für das Beschönigen höher ist als für die unbequeme Wahrheit, wird die sprachliche #Flucht zur rationalen #Verhaltensweise.

  3. 🏳️‍🌈 Politik und Partnerschaft: Ein sehr persönlichen Einblick in mein #Privatleben und die Auswirkungen der Arbeit als Landtagsabgeordneter auf meine #Partnerschaft: volkhard-wille.de/2026/08/poli

  4. 🏳️‍🌈 Politik und Partnerschaft: Ein sehr persönlichen Einblick in mein #Privatleben und die Auswirkungen der Arbeit als Landtagsabgeordneter auf meine #Partnerschaft: volkhard-wille.de/2026/08/poli

  5. 🏳️‍🌈 Politik und Partnerschaft: Ein sehr persönlichen Einblick in mein #Privatleben und die Auswirkungen der Arbeit als Landtagsabgeordneter auf meine #Partnerschaft: volkhard-wille.de/2026/08/poli

  6. CW: Thema Queerfeindlichkeit im AfD-Gutachten

    Das neue Gutachten zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD beschäftigt sich ausführlich mit der Queerfeindlichkeit dieser Partei. Die entsprechenden Passagen finden sich im Kapitel zur Menschenwürdegarantie.

    Ich zitiere das hier, weil vermutlich nicht alle Lust haben, sich in dem langen Originaltext durchzuklicken. Ich habe hier Querverweise und Formatierungen weggelassen.

    [Edit: Es gibt im Gutachten noch eine viel ausführlichere Betrachtung des Themas. Die ist aber - was an sich erfreulich ist - zu lang, um hier alles zu posten. Ihr findet sie unter dem unten genannten Link.]

    -

    "Verächtlichmachung geschlechtlicher und sexueller Minderheiten

    Die AfD ist auf der ideologischen Grundlage von Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität von einer LGBTIQ-feindlichen Grundtendenz geprägt. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass es genau zwei biologisch determinierte Geschlechter gebe und Heterosexualität für die Reproduktion die einzig natürliche Sexualität sei. Davon abweichende sexuelle und geschlechtliche Identitäten hält sie für ablehnungswürdig. Diese LGBTIQ-feindliche Ideologie der AfD findet jedoch keine Entsprechung in hinreichend konkretisierten rechtlichen Maßnahmen.

    Allerdings zeigt sie sich im Verhalten zahlreicher Funktionär*innen. Allgemeine transfeindliche Herabwürdigungen, die Pathologisierung von trans Personen auf eine mit deren Achtungsanspruch unvereinbare Weise, gezieltes Deadnaming und Misgendern sowie die Assoziation von LGBTIQ-Personen mit Pädophilie belegen, dass der individuelle Achtungsanspruch der Betroffenen in der Parteipraxis konsequent missachtet wird. In über 100 dokumentierten Fällen haben AfD-Funktionär*innen diesen Achtungsanspruch verletzt — ein Befund, der in seiner Breite und Häufigkeit eine systematische Verletzung der Menschenwürde von LGBTIQ-Personen belegt.

    -

    LGBTQI-feindliche Ideologie

    Auf der ersten Stufe steht in der AfD die Vorstellung der Ungleichwertigkeit: Die Äußernden unterscheiden konsequent zwischen Toleranz (als bloßer Duldung) und Akzeptanz (als positiver Anerkennung), wobei Letztere abgelehnt wird. Gleichgeschlechtliche Paare werden zwar geduldet, aber nicht als gleichwertig angesehen; Regenbogenfamilien werden teils als Ausdruck von „Dekadenz” und „Degeneration” diffamiert.

    Auf der zweiten Stufe steht ein biologistisches Zwei-Geschlechter-Dogma, mit dem AfD-Funktionär*innen die Existenz geschlechtlicher Vielfalt leugnen. Transgeschlechtlichkeit wird darauf aufbauend entweder vollständig geleugnet oder auf eine psychische Störung reduziert. Selbst in Verlautbarungen wie einem Entschließungsantrag der Brandenburger Fraktion, in dem eingangs von „der unstrittigen Existenz von Transgenderpersonen” die Rede ist, werden trans Frauen konsequent als Männer bezeichnet, wodurch ihnen ihre geschlechtliche Identität pauschal abgesprochen wird.

    Geschlechtsangleichende Behandlungen werden regelmäßig als „Verstümmelung” bezeichnet und trans Personen werden systematisch gedeadnamet und misgendert (dazu jeweils sogleich).

    Auf der dritten Stufe kommt es zur Dämonisierung: LGBTIQ-Bewegungen werden als feindliche Kräfte dargestellt, die eine gegen das deutsche Volk gerichtete Agenda verfolgten. Die Rede ist von „Regenbogenimperium” oder einer „perversen Regenbogenagenda”. Besonders häufig wird LGBTIQ-Aktivismus mit Pädophilie in Verbindung gebracht, etwa wenn Aufklärungsprojekte oder von queeren Trägern betriebene Kindertagesstätten pauschal als Gefährdung von Kindern dargestellt werden, wie zum Beispiel durch Nicole Höchst, Bundestagsabgeordnete, die einen Beitrag mit dem Titel „Kinderopfer. Regenbogen, Regenbogen über alles: Pädophilie und schwul-lesbische Kindergärten” schrieb.
    Auf der vierten Stufe schließlich zielen Funktionär*innen der AfD darauf ab, LGBTIQ-Personen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen. Es wird eine Trennung zwischen Privatem und Öffentlichem konstruiert, wie etwa durch den Landesverband Brandenburg, der schrieb, man solle „doch jedem sein #Privatleben” lassen: „leben und lieben wie der Einzelne es wünscht ohne dies wie eine #Monstranz vor sich herzutragen.”

    Die Forderung nach öffentlicher Zurückhaltung äußert sich unter anderem in Forderungen nach einem Verbot des Christopher Street Day. Mehrere Funktionär*innen beziehen sich positiv auf die restriktive Gesetzgebung in Russland, Ungarn und Georgien als Vorbilder. So lobte der Landesvorsitzende der AfD Bayern und Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka eine ungarische Verfassungsänderung, die „nach Ansicht vieler das Verbot von Pride-Paraden stützt”, und kommentierte: „Respekt!”

    1/x

    #noAfD #Freiheitsrechte #AfDGutachten #LGBTQIA*

    afd-gutachten.de/gutachten/02-

  7. CW: Thema Queerfeindlichkeit im AfD-Gutachten

    Das neue Gutachten zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD beschäftigt sich ausführlich mit der Queerfeindlichkeit dieser Partei. Die entsprechenden Passagen finden sich im Kapitel zur Menschenwürdegarantie.

    Ich zitiere das hier, weil vermutlich nicht alle Lust haben, sich in dem langen Originaltext durchzuklicken. Ich habe hier Querverweise und Formatierungen weggelassen.

    [Edit: Es gibt im Gutachten noch eine viel ausführlichere Betrachtung des Themas. Die ist aber - was an sich erfreulich ist - zu lang, um hier alles zu posten. Ihr findet sie unter dem unten genannten Link.]

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    "Verächtlichmachung geschlechtlicher und sexueller Minderheiten

    Die AfD ist auf der ideologischen Grundlage von Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität von einer LGBTIQ-feindlichen Grundtendenz geprägt. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass es genau zwei biologisch determinierte Geschlechter gebe und Heterosexualität für die Reproduktion die einzig natürliche Sexualität sei. Davon abweichende sexuelle und geschlechtliche Identitäten hält sie für ablehnungswürdig. Diese LGBTIQ-feindliche Ideologie der AfD findet jedoch keine Entsprechung in hinreichend konkretisierten rechtlichen Maßnahmen.

    Allerdings zeigt sie sich im Verhalten zahlreicher Funktionär*innen. Allgemeine transfeindliche Herabwürdigungen, die Pathologisierung von trans Personen auf eine mit deren Achtungsanspruch unvereinbare Weise, gezieltes Deadnaming und Misgendern sowie die Assoziation von LGBTIQ-Personen mit Pädophilie belegen, dass der individuelle Achtungsanspruch der Betroffenen in der Parteipraxis konsequent missachtet wird. In über 100 dokumentierten Fällen haben AfD-Funktionär*innen diesen Achtungsanspruch verletzt — ein Befund, der in seiner Breite und Häufigkeit eine systematische Verletzung der Menschenwürde von LGBTIQ-Personen belegt.

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    LGBTQI-feindliche Ideologie

    Auf der ersten Stufe steht in der AfD die Vorstellung der Ungleichwertigkeit: Die Äußernden unterscheiden konsequent zwischen Toleranz (als bloßer Duldung) und Akzeptanz (als positiver Anerkennung), wobei Letztere abgelehnt wird. Gleichgeschlechtliche Paare werden zwar geduldet, aber nicht als gleichwertig angesehen; Regenbogenfamilien werden teils als Ausdruck von „Dekadenz” und „Degeneration” diffamiert.

    Auf der zweiten Stufe steht ein biologistisches Zwei-Geschlechter-Dogma, mit dem AfD-Funktionär*innen die Existenz geschlechtlicher Vielfalt leugnen. Transgeschlechtlichkeit wird darauf aufbauend entweder vollständig geleugnet oder auf eine psychische Störung reduziert. Selbst in Verlautbarungen wie einem Entschließungsantrag der Brandenburger Fraktion, in dem eingangs von „der unstrittigen Existenz von Transgenderpersonen” die Rede ist, werden trans Frauen konsequent als Männer bezeichnet, wodurch ihnen ihre geschlechtliche Identität pauschal abgesprochen wird.

    Geschlechtsangleichende Behandlungen werden regelmäßig als „Verstümmelung” bezeichnet und trans Personen werden systematisch gedeadnamet und misgendert (dazu jeweils sogleich).

    Auf der dritten Stufe kommt es zur Dämonisierung: LGBTIQ-Bewegungen werden als feindliche Kräfte dargestellt, die eine gegen das deutsche Volk gerichtete Agenda verfolgten. Die Rede ist von „Regenbogenimperium” oder einer „perversen Regenbogenagenda”. Besonders häufig wird LGBTIQ-Aktivismus mit Pädophilie in Verbindung gebracht, etwa wenn Aufklärungsprojekte oder von queeren Trägern betriebene Kindertagesstätten pauschal als Gefährdung von Kindern dargestellt werden, wie zum Beispiel durch Nicole Höchst, Bundestagsabgeordnete, die einen Beitrag mit dem Titel „Kinderopfer. Regenbogen, Regenbogen über alles: Pädophilie und schwul-lesbische Kindergärten” schrieb.
    Auf der vierten Stufe schließlich zielen Funktionär*innen der AfD darauf ab, LGBTIQ-Personen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen. Es wird eine Trennung zwischen Privatem und Öffentlichem konstruiert, wie etwa durch den Landesverband Brandenburg, der schrieb, man solle „doch jedem sein #Privatleben” lassen: „leben und lieben wie der Einzelne es wünscht ohne dies wie eine #Monstranz vor sich herzutragen.”

    Die Forderung nach öffentlicher Zurückhaltung äußert sich unter anderem in Forderungen nach einem Verbot des Christopher Street Day. Mehrere Funktionär*innen beziehen sich positiv auf die restriktive Gesetzgebung in Russland, Ungarn und Georgien als Vorbilder. So lobte der Landesvorsitzende der AfD Bayern und Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka eine ungarische Verfassungsänderung, die „nach Ansicht vieler das Verbot von Pride-Paraden stützt”, und kommentierte: „Respekt!”

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    #noAfD #Freiheitsrechte #AfDGutachten #LGBTQIA*

    afd-gutachten.de/gutachten/02-

  8. CW: Thema Queerfeindlichkeit im AfD-Gutachten

    Das neue Gutachten zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD beschäftigt sich ausführlich mit der Queerfeindlichkeit dieser Partei. Die entsprechenden Passagen finden sich im Kapitel zur Menschenwürdegarantie.

    Ich zitiere das hier, weil vermutlich nicht alle Lust haben, sich in dem langen Originaltext durchzuklicken. Ich habe hier Querverweise und Formatierungen weggelassen.

    [Edit: Es gibt im Gutachten noch eine viel ausführlichere Betrachtung des Themas. Die ist aber - was an sich erfreulich ist - zu lang, um hier alles zu posten. Ihr findet sie unter dem unten genannten Link.]

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    "Verächtlichmachung geschlechtlicher und sexueller Minderheiten

    Die AfD ist auf der ideologischen Grundlage von Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität von einer LGBTIQ-feindlichen Grundtendenz geprägt. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass es genau zwei biologisch determinierte Geschlechter gebe und Heterosexualität für die Reproduktion die einzig natürliche Sexualität sei. Davon abweichende sexuelle und geschlechtliche Identitäten hält sie für ablehnungswürdig. Diese LGBTIQ-feindliche Ideologie der AfD findet jedoch keine Entsprechung in hinreichend konkretisierten rechtlichen Maßnahmen.

    Allerdings zeigt sie sich im Verhalten zahlreicher Funktionär*innen. Allgemeine transfeindliche Herabwürdigungen, die Pathologisierung von trans Personen auf eine mit deren Achtungsanspruch unvereinbare Weise, gezieltes Deadnaming und Misgendern sowie die Assoziation von LGBTIQ-Personen mit Pädophilie belegen, dass der individuelle Achtungsanspruch der Betroffenen in der Parteipraxis konsequent missachtet wird. In über 100 dokumentierten Fällen haben AfD-Funktionär*innen diesen Achtungsanspruch verletzt — ein Befund, der in seiner Breite und Häufigkeit eine systematische Verletzung der Menschenwürde von LGBTIQ-Personen belegt.

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    LGBTQI-feindliche Ideologie

    Auf der ersten Stufe steht in der AfD die Vorstellung der Ungleichwertigkeit: Die Äußernden unterscheiden konsequent zwischen Toleranz (als bloßer Duldung) und Akzeptanz (als positiver Anerkennung), wobei Letztere abgelehnt wird. Gleichgeschlechtliche Paare werden zwar geduldet, aber nicht als gleichwertig angesehen; Regenbogenfamilien werden teils als Ausdruck von „Dekadenz” und „Degeneration” diffamiert.

    Auf der zweiten Stufe steht ein biologistisches Zwei-Geschlechter-Dogma, mit dem AfD-Funktionär*innen die Existenz geschlechtlicher Vielfalt leugnen. Transgeschlechtlichkeit wird darauf aufbauend entweder vollständig geleugnet oder auf eine psychische Störung reduziert. Selbst in Verlautbarungen wie einem Entschließungsantrag der Brandenburger Fraktion, in dem eingangs von „der unstrittigen Existenz von Transgenderpersonen” die Rede ist, werden trans Frauen konsequent als Männer bezeichnet, wodurch ihnen ihre geschlechtliche Identität pauschal abgesprochen wird.

    Geschlechtsangleichende Behandlungen werden regelmäßig als „Verstümmelung” bezeichnet und trans Personen werden systematisch gedeadnamet und misgendert (dazu jeweils sogleich).

    Auf der dritten Stufe kommt es zur Dämonisierung: LGBTIQ-Bewegungen werden als feindliche Kräfte dargestellt, die eine gegen das deutsche Volk gerichtete Agenda verfolgten. Die Rede ist von „Regenbogenimperium” oder einer „perversen Regenbogenagenda”. Besonders häufig wird LGBTIQ-Aktivismus mit Pädophilie in Verbindung gebracht, etwa wenn Aufklärungsprojekte oder von queeren Trägern betriebene Kindertagesstätten pauschal als Gefährdung von Kindern dargestellt werden, wie zum Beispiel durch Nicole Höchst, Bundestagsabgeordnete, die einen Beitrag mit dem Titel „Kinderopfer. Regenbogen, Regenbogen über alles: Pädophilie und schwul-lesbische Kindergärten” schrieb.
    Auf der vierten Stufe schließlich zielen Funktionär*innen der AfD darauf ab, LGBTIQ-Personen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen. Es wird eine Trennung zwischen Privatem und Öffentlichem konstruiert, wie etwa durch den Landesverband Brandenburg, der schrieb, man solle „doch jedem sein #Privatleben” lassen: „leben und lieben wie der Einzelne es wünscht ohne dies wie eine #Monstranz vor sich herzutragen.”

    Die Forderung nach öffentlicher Zurückhaltung äußert sich unter anderem in Forderungen nach einem Verbot des Christopher Street Day. Mehrere Funktionär*innen beziehen sich positiv auf die restriktive Gesetzgebung in Russland, Ungarn und Georgien als Vorbilder. So lobte der Landesvorsitzende der AfD Bayern und Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka eine ungarische Verfassungsänderung, die „nach Ansicht vieler das Verbot von Pride-Paraden stützt”, und kommentierte: „Respekt!”

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    #noAfD #Freiheitsrechte #AfDGutachten #LGBTQIA*

    afd-gutachten.de/gutachten/02-

  9. CW: Thema Queerfeindlichkeit im AfD-Gutachten

    Das neue Gutachten zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD beschäftigt sich ausführlich mit der Queerfeindlichkeit dieser Partei. Die entsprechenden Passagen finden sich im Kapitel zur Menschenwürdegarantie.

    Ich zitiere das hier, weil vermutlich nicht alle Lust haben, sich in dem langen Originaltext durchzuklicken. Ich habe hier Querverweise und Formatierungen weggelassen.

    [Edit: Es gibt im Gutachten noch eine viel ausführlichere Betrachtung des Themas. Die ist aber - was an sich erfreulich ist - zu lang, um hier alles zu posten. Ihr findet sie unter dem unten genannten Link.]

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    "Verächtlichmachung geschlechtlicher und sexueller Minderheiten

    Die AfD ist auf der ideologischen Grundlage von Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität von einer LGBTIQ-feindlichen Grundtendenz geprägt. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass es genau zwei biologisch determinierte Geschlechter gebe und Heterosexualität für die Reproduktion die einzig natürliche Sexualität sei. Davon abweichende sexuelle und geschlechtliche Identitäten hält sie für ablehnungswürdig. Diese LGBTIQ-feindliche Ideologie der AfD findet jedoch keine Entsprechung in hinreichend konkretisierten rechtlichen Maßnahmen.

    Allerdings zeigt sie sich im Verhalten zahlreicher Funktionär*innen. Allgemeine transfeindliche Herabwürdigungen, die Pathologisierung von trans Personen auf eine mit deren Achtungsanspruch unvereinbare Weise, gezieltes Deadnaming und Misgendern sowie die Assoziation von LGBTIQ-Personen mit Pädophilie belegen, dass der individuelle Achtungsanspruch der Betroffenen in der Parteipraxis konsequent missachtet wird. In über 100 dokumentierten Fällen haben AfD-Funktionär*innen diesen Achtungsanspruch verletzt — ein Befund, der in seiner Breite und Häufigkeit eine systematische Verletzung der Menschenwürde von LGBTIQ-Personen belegt.

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    LGBTQI-feindliche Ideologie

    Auf der ersten Stufe steht in der AfD die Vorstellung der Ungleichwertigkeit: Die Äußernden unterscheiden konsequent zwischen Toleranz (als bloßer Duldung) und Akzeptanz (als positiver Anerkennung), wobei Letztere abgelehnt wird. Gleichgeschlechtliche Paare werden zwar geduldet, aber nicht als gleichwertig angesehen; Regenbogenfamilien werden teils als Ausdruck von „Dekadenz” und „Degeneration” diffamiert.

    Auf der zweiten Stufe steht ein biologistisches Zwei-Geschlechter-Dogma, mit dem AfD-Funktionär*innen die Existenz geschlechtlicher Vielfalt leugnen. Transgeschlechtlichkeit wird darauf aufbauend entweder vollständig geleugnet oder auf eine psychische Störung reduziert. Selbst in Verlautbarungen wie einem Entschließungsantrag der Brandenburger Fraktion, in dem eingangs von „der unstrittigen Existenz von Transgenderpersonen” die Rede ist, werden trans Frauen konsequent als Männer bezeichnet, wodurch ihnen ihre geschlechtliche Identität pauschal abgesprochen wird.

    Geschlechtsangleichende Behandlungen werden regelmäßig als „Verstümmelung” bezeichnet und trans Personen werden systematisch gedeadnamet und misgendert (dazu jeweils sogleich).

    Auf der dritten Stufe kommt es zur Dämonisierung: LGBTIQ-Bewegungen werden als feindliche Kräfte dargestellt, die eine gegen das deutsche Volk gerichtete Agenda verfolgten. Die Rede ist von „Regenbogenimperium” oder einer „perversen Regenbogenagenda”. Besonders häufig wird LGBTIQ-Aktivismus mit Pädophilie in Verbindung gebracht, etwa wenn Aufklärungsprojekte oder von queeren Trägern betriebene Kindertagesstätten pauschal als Gefährdung von Kindern dargestellt werden, wie zum Beispiel durch Nicole Höchst, Bundestagsabgeordnete, die einen Beitrag mit dem Titel „Kinderopfer. Regenbogen, Regenbogen über alles: Pädophilie und schwul-lesbische Kindergärten” schrieb.
    Auf der vierten Stufe schließlich zielen Funktionär*innen der AfD darauf ab, LGBTIQ-Personen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen. Es wird eine Trennung zwischen Privatem und Öffentlichem konstruiert, wie etwa durch den Landesverband Brandenburg, der schrieb, man solle „doch jedem sein #Privatleben” lassen: „leben und lieben wie der Einzelne es wünscht ohne dies wie eine #Monstranz vor sich herzutragen.”

    Die Forderung nach öffentlicher Zurückhaltung äußert sich unter anderem in Forderungen nach einem Verbot des Christopher Street Day. Mehrere Funktionär*innen beziehen sich positiv auf die restriktive Gesetzgebung in Russland, Ungarn und Georgien als Vorbilder. So lobte der Landesvorsitzende der AfD Bayern und Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka eine ungarische Verfassungsänderung, die „nach Ansicht vieler das Verbot von Pride-Paraden stützt”, und kommentierte: „Respekt!”

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    #noAfD #Freiheitsrechte #AfDGutachten #LGBTQIA*

    afd-gutachten.de/gutachten/02-

  10. CW: Thema Queerfeindlichkeit im AfD-Gutachten

    Das neue Gutachten zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD beschäftigt sich ausführlich mit der Queerfeindlichkeit dieser Partei. Die entsprechenden Passagen finden sich im Kapitel zur Menschenwürdegarantie.

    Ich zitiere das hier, weil vermutlich nicht alle Lust haben, sich in dem langen Originaltext durchzuklicken. Ich habe hier Querverweise und Formatierungen weggelassen.

    [Edit: Es gibt im Gutachten noch eine viel ausführlichere Betrachtung des Themas. Die ist aber - was an sich erfreulich ist - zu lang, um hier alles zu posten. Ihr findet sie unter dem unten genannten Link.]

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    "Verächtlichmachung geschlechtlicher und sexueller Minderheiten

    Die AfD ist auf der ideologischen Grundlage von Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität von einer LGBTIQ-feindlichen Grundtendenz geprägt. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass es genau zwei biologisch determinierte Geschlechter gebe und Heterosexualität für die Reproduktion die einzig natürliche Sexualität sei. Davon abweichende sexuelle und geschlechtliche Identitäten hält sie für ablehnungswürdig. Diese LGBTIQ-feindliche Ideologie der AfD findet jedoch keine Entsprechung in hinreichend konkretisierten rechtlichen Maßnahmen.

    Allerdings zeigt sie sich im Verhalten zahlreicher Funktionär*innen. Allgemeine transfeindliche Herabwürdigungen, die Pathologisierung von trans Personen auf eine mit deren Achtungsanspruch unvereinbare Weise, gezieltes Deadnaming und Misgendern sowie die Assoziation von LGBTIQ-Personen mit Pädophilie belegen, dass der individuelle Achtungsanspruch der Betroffenen in der Parteipraxis konsequent missachtet wird. In über 100 dokumentierten Fällen haben AfD-Funktionär*innen diesen Achtungsanspruch verletzt — ein Befund, der in seiner Breite und Häufigkeit eine systematische Verletzung der Menschenwürde von LGBTIQ-Personen belegt.

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    LGBTQI-feindliche Ideologie

    Auf der ersten Stufe steht in der AfD die Vorstellung der Ungleichwertigkeit: Die Äußernden unterscheiden konsequent zwischen Toleranz (als bloßer Duldung) und Akzeptanz (als positiver Anerkennung), wobei Letztere abgelehnt wird. Gleichgeschlechtliche Paare werden zwar geduldet, aber nicht als gleichwertig angesehen; Regenbogenfamilien werden teils als Ausdruck von „Dekadenz” und „Degeneration” diffamiert.

    Auf der zweiten Stufe steht ein biologistisches Zwei-Geschlechter-Dogma, mit dem AfD-Funktionär*innen die Existenz geschlechtlicher Vielfalt leugnen. Transgeschlechtlichkeit wird darauf aufbauend entweder vollständig geleugnet oder auf eine psychische Störung reduziert. Selbst in Verlautbarungen wie einem Entschließungsantrag der Brandenburger Fraktion, in dem eingangs von „der unstrittigen Existenz von Transgenderpersonen” die Rede ist, werden trans Frauen konsequent als Männer bezeichnet, wodurch ihnen ihre geschlechtliche Identität pauschal abgesprochen wird.

    Geschlechtsangleichende Behandlungen werden regelmäßig als „Verstümmelung” bezeichnet und trans Personen werden systematisch gedeadnamet und misgendert (dazu jeweils sogleich).

    Auf der dritten Stufe kommt es zur Dämonisierung: LGBTIQ-Bewegungen werden als feindliche Kräfte dargestellt, die eine gegen das deutsche Volk gerichtete Agenda verfolgten. Die Rede ist von „Regenbogenimperium” oder einer „perversen Regenbogenagenda”. Besonders häufig wird LGBTIQ-Aktivismus mit Pädophilie in Verbindung gebracht, etwa wenn Aufklärungsprojekte oder von queeren Trägern betriebene Kindertagesstätten pauschal als Gefährdung von Kindern dargestellt werden, wie zum Beispiel durch Nicole Höchst, Bundestagsabgeordnete, die einen Beitrag mit dem Titel „Kinderopfer. Regenbogen, Regenbogen über alles: Pädophilie und schwul-lesbische Kindergärten” schrieb.
    Auf der vierten Stufe schließlich zielen Funktionär*innen der AfD darauf ab, LGBTIQ-Personen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen. Es wird eine Trennung zwischen Privatem und Öffentlichem konstruiert, wie etwa durch den Landesverband Brandenburg, der schrieb, man solle „doch jedem sein #Privatleben” lassen: „leben und lieben wie der Einzelne es wünscht ohne dies wie eine #Monstranz vor sich herzutragen.”

    Die Forderung nach öffentlicher Zurückhaltung äußert sich unter anderem in Forderungen nach einem Verbot des Christopher Street Day. Mehrere Funktionär*innen beziehen sich positiv auf die restriktive Gesetzgebung in Russland, Ungarn und Georgien als Vorbilder. So lobte der Landesvorsitzende der AfD Bayern und Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka eine ungarische Verfassungsänderung, die „nach Ansicht vieler das Verbot von Pride-Paraden stützt”, und kommentierte: „Respekt!”

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    #noAfD #Freiheitsrechte #AfDGutachten #LGBTQIA*

    afd-gutachten.de/gutachten/02-

  11. Staatstrojaner für alle deutschen Geheimdienste, ohne nennenswerte Hürden: Möglich macht das das Artikel-10-Gesetz – und verstößt damit gegen das #Menschenrecht auf #Privatleben. Wir sind deshalb jetzt vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gezogen! 🧵

  12. Staatstrojaner für alle deutschen Geheimdienste, ohne nennenswerte Hürden: Möglich macht das das Artikel-10-Gesetz – und verstößt damit gegen das #Menschenrecht auf #Privatleben. Wir sind deshalb jetzt vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gezogen! 🧵

  13. Staatstrojaner für alle deutschen Geheimdienste, ohne nennenswerte Hürden: Möglich macht das das Artikel-10-Gesetz – und verstößt damit gegen das #Menschenrecht auf #Privatleben. Wir sind deshalb jetzt vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gezogen! 🧵

  14. Staatstrojaner für alle deutschen Geheimdienste, ohne nennenswerte Hürden: Möglich macht das das Artikel-10-Gesetz – und verstößt damit gegen das #Menschenrecht auf #Privatleben. Wir sind deshalb jetzt vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gezogen! 🧵

  15. Staatstrojaner für alle deutschen Geheimdienste, ohne nennenswerte Hürden: Möglich macht das das Artikel-10-Gesetz – und verstößt damit gegen das #Menschenrecht auf #Privatleben. Wir sind deshalb jetzt vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gezogen! 🧵

  16. Lebenskämpfe

    In meinem Leben habe ich viele Kämpfe ausgefochten - sowohl politisch wie privat. Manch einen dieser Kämpfe hätte ich mir sparen können, weil viele nur meine Energien gefordert haben, aber zu keinem positiven Ergebnis kamen. Doch ich bereue diese Kämpfe im Großen und Ganzen nicht, weil ich nicht der Typ Mensch bin und nie sein werde, der andere über sich bestimmen lässt.

    Die politischen Kämpfe waren für mich wichtig und sinnvoll. Doch muss ich sagen, dass die politischen Verhältnisse in meiner Jugend in meiner Erinnerung nicht derart rücksichtslos und vernichtend waren wie heute. Dennoch ist das Gefühl geblieben, ich hätte etwas bewirkt, auch wenn ich es nicht konkret benennen kann.

    Auf meine privaten Lebenskämpfe möchte ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen, weil ich dazu schon so Einiges geschrieben habe - ich möchte lediglich die Stichpunkte nennen "berufliches Scheitern" (mit kleinen Unterbrechungen 25 Jahre arbeitslos) und keine Beziehung von Dauer (zwischen drei und vierzehn Jahren).

    Vom Kämpfen werde ich nie loslassen können, weil mir das wohl zu eigen ist. Ich möchte es aber schaffen, mich letztlich nicht immer wieder selbst zu bekämpfen, sondern auf dem Weg vorwärts zu kommen "In der Ruhe liegt die Kraft"

    #leben #kämpfe #energien #politik #rücksichtslos #vernichtend #beruf #privatleben #beziehungen #loslassen #ruhe #kraft

  17. Noch immer finden montags an Dutzenden Orten rechtsextreme #Montagsproteste statt. In den Medien tauchen diese allerdings kaum mehr auf. In vielen Fällen finden sich schlicht keine Journalistinnen, die bereit sind, das Risiko von Angriffen und #Bedrohungen bis ins #Privatleben in Kauf zu nehmen. ⬇️

  18. Noch immer finden montags an Dutzenden Orten rechtsextreme #Montagsproteste statt. In den Medien tauchen diese allerdings kaum mehr auf. In vielen Fällen finden sich schlicht keine Journalistinnen, die bereit sind, das Risiko von Angriffen und #Bedrohungen bis ins #Privatleben in Kauf zu nehmen. ⬇️

  19. Noch immer finden montags an Dutzenden Orten rechtsextreme #Montagsproteste statt. In den Medien tauchen diese allerdings kaum mehr auf. In vielen Fällen finden sich schlicht keine Journalistinnen, die bereit sind, das Risiko von Angriffen und #Bedrohungen bis ins #Privatleben in Kauf zu nehmen. ⬇️

  20. Der #GoLive ist erstmal erfolgreich erledigt 🥳, nur noch Kleinkram offen. Ein Mammutsprojekt, das in der Größe & Durchführung sicherlich unvorstellbar (oder einmalig?) gewesen sein dürfte. Und vielleicht das Größte, was ich in meiner Karriere die nächsten 15 - 20 Jahre (oder jemals?) gemacht haben werde.

    Die Normalität ins #Privatleben wird zurückkehren. Darauf freue ich mich. Und die Frage, was es mir #persönlich einbringen wird.

    #wirtschaftlichkeit #weiterentwicklung #berufsleben

  21. Der #GoLive ist erstmal erfolgreich erledigt 🥳, nur noch Kleinkram offen. Ein Mammutsprojekt, das in der Größe & Durchführung sicherlich unvorstellbar (oder einmalig?) gewesen sein dürfte. Und vielleicht das Größte, was ich in meiner Karriere die nächsten 15 - 20 Jahre (oder jemals?) gemacht haben werde.

    Die Normalität ins #Privatleben wird zurückkehren. Darauf freue ich mich. Und die Frage, was es mir #persönlich einbringen wird.

    #wirtschaftlichkeit #weiterentwicklung #berufsleben

  22. Der #GoLive ist erstmal erfolgreich erledigt 🥳, nur noch Kleinkram offen. Ein Mammutsprojekt, das in der Größe & Durchführung sicherlich unvorstellbar (oder einmalig?) gewesen sein dürfte. Und vielleicht das Größte, was ich in meiner Karriere die nächsten 15 - 20 Jahre (oder jemals?) gemacht haben werde.

    Die Normalität ins #Privatleben wird zurückkehren. Darauf freue ich mich. Und die Frage, was es mir #persönlich einbringen wird.

    #wirtschaftlichkeit #weiterentwicklung #berufsleben

  23. Am 8. März ist #Landtagswahl und #Özdemir möchte #Kretschmann nachfolgen. Ersterer hat sich vor fast 1 Jahr mit Aussagen zum Thema Migration deutlich positioniert. Ich kann mich täuschen, aber beide gelten soweit ich weiß als #Realo. Auf Anhieb habe ich aber keinen Beleg dazu zur Hand wo Sie sich selbst als "Mitglied" dieses Flügels bezeichnen/einordnen. Weniger konservative #Politik scheint mir in BW von außen betrachtet von der wählenden Mehrheit seit jeher nicht unbedingt gewollt zu sein. In Summe finde finde ich das alles demnach nicht besonders überraschend. Das ist mindestens mal schade, wenn du mich fragst.

    Während des militärischen Dienstes oder im zivilen Ersatzdienst kann der Besitz vom Führerschein zwar ebenso hilfreich sein wie im #Privatleben. Trotzdem entscheide ich lieber selbst über einen Teil vom #Geldfluss, weil meine persönliche #Entscheidung stets besser zu meinem individuellen Bedarf passen wird als jede pauschale #Vorgabe. Statt also den #Führerschein als #Belohnung anzubieten wäre es angebracht diejenigen im wie auch immer gestalteten sozialen Jahr nicht nur mit einem Taschengeld plus eventuell einigen geringen Zulagen und hier und da gewährten Vergünstigungen abzuspeisen. Ich konnte mir meines für immerhin 6 Monate finanziell nur deshalb leisten, weil ich schon etwas älter war und deswegen aus vorheriger beruflicher Tätigkeit noch Erspartes hatte. Ein Führerschein hätte für meine Art von Engagement und im Alltag jedenfalls nur einen #Mehrwert gehabt: Die An- und Abfahrt wäre um das ungefähr dreifache verkürzt wurden. Aber wenn ich parallel noch ein #Auto unterhalten müssen, wäre meine Zeit vielleicht nach einem freiwilligen sozialen Monat abgelaufen.
  24. Am 8. März ist #Landtagswahl und #Özdemir möchte #Kretschmann nachfolgen. Ersterer hat sich vor fast 1 Jahr mit Aussagen zum Thema Migration deutlich positioniert. Ich kann mich täuschen, aber beide gelten soweit ich weiß als #Realo. Auf Anhieb habe ich aber keinen Beleg dazu zur Hand wo Sie sich selbst als "Mitglied" dieses Flügels bezeichnen/einordnen. Weniger konservative #Politik scheint mir in BW von außen betrachtet von der wählenden Mehrheit seit jeher nicht unbedingt gewollt zu sein. In Summe finde finde ich das alles demnach nicht besonders überraschend. Das ist mindestens mal schade, wenn du mich fragst.

    Während des militärischen Dienstes oder im zivilen Ersatzdienst kann der Besitz vom Führerschein zwar ebenso hilfreich sein wie im #Privatleben. Trotzdem entscheide ich lieber selbst über einen Teil vom #Geldfluss, weil meine persönliche #Entscheidung stets besser zu meinem individuellen Bedarf passen wird als jede pauschale #Vorgabe. Statt also den #Führerschein als #Belohnung anzubieten wäre es angebracht diejenigen im wie auch immer gestalteten sozialen Jahr nicht nur mit einem Taschengeld plus eventuell einigen geringen Zulagen und hier und da gewährten Vergünstigungen abzuspeisen. Ich konnte mir meines für immerhin 6 Monate finanziell nur deshalb leisten, weil ich schon etwas älter war und deswegen aus vorheriger beruflicher Tätigkeit noch Erspartes hatte. Ein Führerschein hätte für meine Art von Engagement und im Alltag jedenfalls nur einen #Mehrwert gehabt: Die An- und Abfahrt wäre um das ungefähr dreifache verkürzt wurden. Aber wenn ich parallel noch ein #Auto unterhalten müssen, wäre meine Zeit vielleicht nach einem freiwilligen sozialen Monat abgelaufen.
  25. Am 8. März ist #Landtagswahl und #Özdemir möchte #Kretschmann nachfolgen. Ersterer hat sich vor fast 1 Jahr mit Aussagen zum Thema Migration deutlich positioniert. Ich kann mich täuschen, aber beide gelten soweit ich weiß als #Realo. Auf Anhieb habe ich aber keinen Beleg dazu zur Hand wo Sie sich selbst als "Mitglied" dieses Flügels bezeichnen/einordnen. Weniger konservative #Politik scheint mir in BW von außen betrachtet von der wählenden Mehrheit seit jeher nicht unbedingt gewollt zu sein. In Summe finde finde ich das alles demnach nicht besonders überraschend. Das ist mindestens mal schade, wenn du mich fragst.

    Während des militärischen Dienstes oder im zivilen Ersatzdienst kann der Besitz vom Führerschein zwar ebenso hilfreich sein wie im #Privatleben. Trotzdem entscheide ich lieber selbst über einen Teil vom #Geldfluss, weil meine persönliche #Entscheidung stets besser zu meinem individuellen Bedarf passen wird als jede pauschale #Vorgabe. Statt also den #Führerschein als #Belohnung anzubieten wäre es angebracht diejenigen im wie auch immer gestalteten sozialen Jahr nicht nur mit einem Taschengeld plus eventuell einigen geringen Zulagen und hier und da gewährten Vergünstigungen abzuspeisen. Ich konnte mir meines für immerhin 6 Monate finanziell nur deshalb leisten, weil ich schon etwas älter war und deswegen aus vorheriger beruflicher Tätigkeit noch Erspartes hatte. Ein Führerschein hätte für meine Art von Engagement und im Alltag jedenfalls nur einen #Mehrwert gehabt: Die An- und Abfahrt wäre um das ungefähr dreifache verkürzt wurden. Aber wenn ich parallel noch ein #Auto unterhalten müssen, wäre meine Zeit vielleicht nach einem freiwilligen sozialen Monat abgelaufen.
  26. Am 8. März ist #Landtagswahl und #Özdemir möchte #Kretschmann nachfolgen. Ersterer hat sich vor fast 1 Jahr mit Aussagen zum Thema Migration deutlich positioniert. Ich kann mich täuschen, aber beide gelten soweit ich weiß als #Realo. Auf Anhieb habe ich aber keinen Beleg dazu zur Hand wo Sie sich selbst als "Mitglied" dieses Flügels bezeichnen/einordnen. Weniger konservative #Politik scheint mir in BW von außen betrachtet von der wählenden Mehrheit seit jeher nicht unbedingt gewollt zu sein. In Summe finde finde ich das alles demnach nicht besonders überraschend. Das ist mindestens mal schade, wenn du mich fragst.

    Während des militärischen Dienstes oder im zivilen Ersatzdienst kann der Besitz vom Führerschein zwar ebenso hilfreich sein wie im #Privatleben. Trotzdem entscheide ich lieber selbst über einen Teil vom #Geldfluss, weil meine persönliche #Entscheidung stets besser zu meinem individuellen Bedarf passen wird als jede pauschale #Vorgabe. Statt also den #Führerschein als #Belohnung anzubieten wäre es angebracht diejenigen im wie auch immer gestalteten sozialen Jahr nicht nur mit einem Taschengeld plus eventuell einigen geringen Zulagen und hier und da gewährten Vergünstigungen abzuspeisen. Ich konnte mir meines für immerhin 6 Monate finanziell nur deshalb leisten, weil ich schon etwas älter war und deswegen aus vorheriger beruflicher Tätigkeit noch Erspartes hatte. Ein Führerschein hätte für meine Art von Engagement und im Alltag jedenfalls nur einen #Mehrwert gehabt: Die An- und Abfahrt wäre um das ungefähr dreifache verkürzt wurden. Aber wenn ich parallel noch ein #Auto unterhalten müssen, wäre meine Zeit vielleicht nach einem freiwilligen sozialen Monat abgelaufen.
  27. Yeliz Koç dreht neue Reality-Doku mit Jimi Blue

    Zoff, Tränen, Zusammenhalt Yeliz Koç und Jimi Blue wieder vereint vor der Kamera 26.09.2025 – 02:33 UhrLesedauer: 1…
    #Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100137924 #100151112 #Germany #JimiBlueOchsenknecht #Kamera #Niedersachsen #Privatleben #YelizKoc
    europesays.com/de/450741/

  28. Boris Becker verrät Sinneswandel bei FISU World University Games in Essen

    Heimliche Veränderung Auftritt in Essen: Boris Becker verrät Sinneswandel 21.07.2025 – 17:26 UhrLesedauer: 2 Min. Boris Becker während…
    #Essen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100151112 #BorisBecker #Germany #Nordrhein-Westfalen #Privatleben #Ruhr #Sinneswandel #Wimbledon
    europesays.com/de/283121/

  29. Vergesst die #4TageWoche, #Produktivitätsstudien und ein #Privatleben! Laut Google-Mitgründer #SergeyBrin liegt das wahre Glück im Leben bei #60StundenWochen – der perfekte „Sweet Spot“ für maximale Leistung und minimale Zeit zum Nachdenken über unwichtige Dinge wie #Demokratie oder lästige #MenschenRechte. Wer weniger arbeitet, ist laut Brin nicht nur unproduktiv, sondern auch eine Zumutung für seine Kollegen. Und #Homeoffice? Bloß nicht! Schließlich ist #Kontrolle im Büro einfacher. Aber hey, wenigstens gibt’s bald KI ohne „Nanny-Produkte“ – weil unregulierte #TechKonzerne ja immer das Beste für die Menschheit im Sinn haben.

    heise.de/news/Sweet-Spot-Googl

  30. Vergesst die #4TageWoche, #Produktivitätsstudien und ein #Privatleben! Laut Google-Mitgründer #SergeyBrin liegt das wahre Glück im Leben bei #60StundenWochen – der perfekte „Sweet Spot“ für maximale Leistung und minimale Zeit zum Nachdenken über unwichtige Dinge wie #Demokratie oder lästige #MenschenRechte. Wer weniger arbeitet, ist laut Brin nicht nur unproduktiv, sondern auch eine Zumutung für seine Kollegen. Und #Homeoffice? Bloß nicht! Schließlich ist #Kontrolle im Büro einfacher. Aber hey, wenigstens gibt’s bald KI ohne „Nanny-Produkte“ – weil unregulierte #TechKonzerne ja immer das Beste für die Menschheit im Sinn haben.

    heise.de/news/Sweet-Spot-Googl

  31. Moderne #Autos speichern eine Vielzahl von Daten, oft ohne dass die Besitzer:innen den vollen Überblick haben. Recherchen zeigen: Hersteller wie #Mercedes, #VW und #BMW erfassen #Positionsdaten, #Fahrstile, #Fahrzeugstatus und mehr in Echtzeit.

    netzpolitik.org/2025/intimes-u

    Besonders kritisch: #GPS-gestützte #Fahrtenbücher und detaillierte #Nutzungsprofile können Rückschlüsse auf das #Privatleben der Fahrer:innen ermöglichen. #Datenschützer fordern Transparenz und Kontrolle über die #Datennutzung.

  32. Moderne #Autos speichern eine Vielzahl von Daten, oft ohne dass die Besitzer:innen den vollen Überblick haben. Recherchen zeigen: Hersteller wie #Mercedes, #VW und #BMW erfassen #Positionsdaten, #Fahrstile, #Fahrzeugstatus und mehr in Echtzeit.

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    netzpolitik.org/2025/intimes-u

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  36. @funkvolk Wenn es den Leuten einen scheiß angeht, wen #Lindner wie heiratet, dann möge er doch auch bitte darüber schweigen und sein #Privatleben nicht vermarkten. Dann sind wir alle zufrieden. Er bekommt keine doofen Kommentare, wir müssen das nicht ertragen. WinWin 🤝

  37. @funkvolk Wenn es den Leuten einen scheiß angeht, wen #Lindner wie heiratet, dann möge er doch auch bitte darüber schweigen und sein #Privatleben nicht vermarkten. Dann sind wir alle zufrieden. Er bekommt keine doofen Kommentare, wir müssen das nicht ertragen. WinWin 🤝

  38. @funkvolk Wenn es den Leuten einen scheiß angeht, wen #Lindner wie heiratet, dann möge er doch auch bitte darüber schweigen und sein #Privatleben nicht vermarkten. Dann sind wir alle zufrieden. Er bekommt keine doofen Kommentare, wir müssen das nicht ertragen. WinWin 🤝