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  1. CW: Thema Queerfeindlichkeit im AfD-Gutachten

    Das neue Gutachten zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD beschäftigt sich ausführlich mit der Queerfeindlichkeit dieser Partei. Die entsprechenden Passagen finden sich im Kapitel zur Menschenwürdegarantie.

    Ich zitiere das hier, weil vermutlich nicht alle Lust haben, sich in dem langen Originaltext durchzuklicken. Ich habe hier Querverweise und Formatierungen weggelassen.

    [Edit: Es gibt im Gutachten noch eine viel ausführlichere Betrachtung des Themas. Die ist aber - was an sich erfreulich ist - zu lang, um hier alles zu posten. Ihr findet sie unter dem unten genannten Link.]

    -

    "Verächtlichmachung geschlechtlicher und sexueller Minderheiten

    Die AfD ist auf der ideologischen Grundlage von Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität von einer LGBTIQ-feindlichen Grundtendenz geprägt. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass es genau zwei biologisch determinierte Geschlechter gebe und Heterosexualität für die Reproduktion die einzig natürliche Sexualität sei. Davon abweichende sexuelle und geschlechtliche Identitäten hält sie für ablehnungswürdig. Diese LGBTIQ-feindliche Ideologie der AfD findet jedoch keine Entsprechung in hinreichend konkretisierten rechtlichen Maßnahmen.

    Allerdings zeigt sie sich im Verhalten zahlreicher Funktionär*innen. Allgemeine transfeindliche Herabwürdigungen, die Pathologisierung von trans Personen auf eine mit deren Achtungsanspruch unvereinbare Weise, gezieltes Deadnaming und Misgendern sowie die Assoziation von LGBTIQ-Personen mit Pädophilie belegen, dass der individuelle Achtungsanspruch der Betroffenen in der Parteipraxis konsequent missachtet wird. In über 100 dokumentierten Fällen haben AfD-Funktionär*innen diesen Achtungsanspruch verletzt — ein Befund, der in seiner Breite und Häufigkeit eine systematische Verletzung der Menschenwürde von LGBTIQ-Personen belegt.

    -

    LGBTQI-feindliche Ideologie

    Auf der ersten Stufe steht in der AfD die Vorstellung der Ungleichwertigkeit: Die Äußernden unterscheiden konsequent zwischen Toleranz (als bloßer Duldung) und Akzeptanz (als positiver Anerkennung), wobei Letztere abgelehnt wird. Gleichgeschlechtliche Paare werden zwar geduldet, aber nicht als gleichwertig angesehen; Regenbogenfamilien werden teils als Ausdruck von „Dekadenz” und „Degeneration” diffamiert.

    Auf der zweiten Stufe steht ein biologistisches Zwei-Geschlechter-Dogma, mit dem AfD-Funktionär*innen die Existenz geschlechtlicher Vielfalt leugnen. Transgeschlechtlichkeit wird darauf aufbauend entweder vollständig geleugnet oder auf eine psychische Störung reduziert. Selbst in Verlautbarungen wie einem Entschließungsantrag der Brandenburger Fraktion, in dem eingangs von „der unstrittigen Existenz von Transgenderpersonen” die Rede ist, werden trans Frauen konsequent als Männer bezeichnet, wodurch ihnen ihre geschlechtliche Identität pauschal abgesprochen wird.

    Geschlechtsangleichende Behandlungen werden regelmäßig als „Verstümmelung” bezeichnet und trans Personen werden systematisch gedeadnamet und misgendert (dazu jeweils sogleich).

    Auf der dritten Stufe kommt es zur Dämonisierung: LGBTIQ-Bewegungen werden als feindliche Kräfte dargestellt, die eine gegen das deutsche Volk gerichtete Agenda verfolgten. Die Rede ist von „Regenbogenimperium” oder einer „perversen Regenbogenagenda”. Besonders häufig wird LGBTIQ-Aktivismus mit Pädophilie in Verbindung gebracht, etwa wenn Aufklärungsprojekte oder von queeren Trägern betriebene Kindertagesstätten pauschal als Gefährdung von Kindern dargestellt werden, wie zum Beispiel durch Nicole Höchst, Bundestagsabgeordnete, die einen Beitrag mit dem Titel „Kinderopfer. Regenbogen, Regenbogen über alles: Pädophilie und schwul-lesbische Kindergärten” schrieb.
    Auf der vierten Stufe schließlich zielen Funktionär*innen der AfD darauf ab, LGBTIQ-Personen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen. Es wird eine Trennung zwischen Privatem und Öffentlichem konstruiert, wie etwa durch den Landesverband Brandenburg, der schrieb, man solle „doch jedem sein #Privatleben” lassen: „leben und lieben wie der Einzelne es wünscht ohne dies wie eine #Monstranz vor sich herzutragen.”

    Die Forderung nach öffentlicher Zurückhaltung äußert sich unter anderem in Forderungen nach einem Verbot des Christopher Street Day. Mehrere Funktionär*innen beziehen sich positiv auf die restriktive Gesetzgebung in Russland, Ungarn und Georgien als Vorbilder. So lobte der Landesvorsitzende der AfD Bayern und Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka eine ungarische Verfassungsänderung, die „nach Ansicht vieler das Verbot von Pride-Paraden stützt”, und kommentierte: „Respekt!”

    1/x

    #noAfD #Freiheitsrechte #AfDGutachten #LGBTQIA*

    afd-gutachten.de/gutachten/02-

  2. CW: Thema Queerfeindlichkeit im AfD-Gutachten

    Das neue Gutachten zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD beschäftigt sich ausführlich mit der Queerfeindlichkeit dieser Partei. Die entsprechenden Passagen finden sich im Kapitel zur Menschenwürdegarantie.

    Ich zitiere das hier, weil vermutlich nicht alle Lust haben, sich in dem langen Originaltext durchzuklicken. Ich habe hier Querverweise und Formatierungen weggelassen.

    [Edit: Es gibt im Gutachten noch eine viel ausführlichere Betrachtung des Themas. Die ist aber - was an sich erfreulich ist - zu lang, um hier alles zu posten. Ihr findet sie unter dem unten genannten Link.]

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    "Verächtlichmachung geschlechtlicher und sexueller Minderheiten

    Die AfD ist auf der ideologischen Grundlage von Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität von einer LGBTIQ-feindlichen Grundtendenz geprägt. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass es genau zwei biologisch determinierte Geschlechter gebe und Heterosexualität für die Reproduktion die einzig natürliche Sexualität sei. Davon abweichende sexuelle und geschlechtliche Identitäten hält sie für ablehnungswürdig. Diese LGBTIQ-feindliche Ideologie der AfD findet jedoch keine Entsprechung in hinreichend konkretisierten rechtlichen Maßnahmen.

    Allerdings zeigt sie sich im Verhalten zahlreicher Funktionär*innen. Allgemeine transfeindliche Herabwürdigungen, die Pathologisierung von trans Personen auf eine mit deren Achtungsanspruch unvereinbare Weise, gezieltes Deadnaming und Misgendern sowie die Assoziation von LGBTIQ-Personen mit Pädophilie belegen, dass der individuelle Achtungsanspruch der Betroffenen in der Parteipraxis konsequent missachtet wird. In über 100 dokumentierten Fällen haben AfD-Funktionär*innen diesen Achtungsanspruch verletzt — ein Befund, der in seiner Breite und Häufigkeit eine systematische Verletzung der Menschenwürde von LGBTIQ-Personen belegt.

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    LGBTQI-feindliche Ideologie

    Auf der ersten Stufe steht in der AfD die Vorstellung der Ungleichwertigkeit: Die Äußernden unterscheiden konsequent zwischen Toleranz (als bloßer Duldung) und Akzeptanz (als positiver Anerkennung), wobei Letztere abgelehnt wird. Gleichgeschlechtliche Paare werden zwar geduldet, aber nicht als gleichwertig angesehen; Regenbogenfamilien werden teils als Ausdruck von „Dekadenz” und „Degeneration” diffamiert.

    Auf der zweiten Stufe steht ein biologistisches Zwei-Geschlechter-Dogma, mit dem AfD-Funktionär*innen die Existenz geschlechtlicher Vielfalt leugnen. Transgeschlechtlichkeit wird darauf aufbauend entweder vollständig geleugnet oder auf eine psychische Störung reduziert. Selbst in Verlautbarungen wie einem Entschließungsantrag der Brandenburger Fraktion, in dem eingangs von „der unstrittigen Existenz von Transgenderpersonen” die Rede ist, werden trans Frauen konsequent als Männer bezeichnet, wodurch ihnen ihre geschlechtliche Identität pauschal abgesprochen wird.

    Geschlechtsangleichende Behandlungen werden regelmäßig als „Verstümmelung” bezeichnet und trans Personen werden systematisch gedeadnamet und misgendert (dazu jeweils sogleich).

    Auf der dritten Stufe kommt es zur Dämonisierung: LGBTIQ-Bewegungen werden als feindliche Kräfte dargestellt, die eine gegen das deutsche Volk gerichtete Agenda verfolgten. Die Rede ist von „Regenbogenimperium” oder einer „perversen Regenbogenagenda”. Besonders häufig wird LGBTIQ-Aktivismus mit Pädophilie in Verbindung gebracht, etwa wenn Aufklärungsprojekte oder von queeren Trägern betriebene Kindertagesstätten pauschal als Gefährdung von Kindern dargestellt werden, wie zum Beispiel durch Nicole Höchst, Bundestagsabgeordnete, die einen Beitrag mit dem Titel „Kinderopfer. Regenbogen, Regenbogen über alles: Pädophilie und schwul-lesbische Kindergärten” schrieb.
    Auf der vierten Stufe schließlich zielen Funktionär*innen der AfD darauf ab, LGBTIQ-Personen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen. Es wird eine Trennung zwischen Privatem und Öffentlichem konstruiert, wie etwa durch den Landesverband Brandenburg, der schrieb, man solle „doch jedem sein #Privatleben” lassen: „leben und lieben wie der Einzelne es wünscht ohne dies wie eine #Monstranz vor sich herzutragen.”

    Die Forderung nach öffentlicher Zurückhaltung äußert sich unter anderem in Forderungen nach einem Verbot des Christopher Street Day. Mehrere Funktionär*innen beziehen sich positiv auf die restriktive Gesetzgebung in Russland, Ungarn und Georgien als Vorbilder. So lobte der Landesvorsitzende der AfD Bayern und Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka eine ungarische Verfassungsänderung, die „nach Ansicht vieler das Verbot von Pride-Paraden stützt”, und kommentierte: „Respekt!”

    1/x

    #noAfD #Freiheitsrechte #AfDGutachten #LGBTQIA*

    afd-gutachten.de/gutachten/02-

  3. Staatstrojaner für alle deutschen Geheimdienste, ohne nennenswerte Hürden: Möglich macht das das Artikel-10-Gesetz – und verstößt damit gegen das #Menschenrecht auf #Privatleben. Wir sind deshalb jetzt vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gezogen! 🧵

  4. Staatstrojaner für alle deutschen Geheimdienste, ohne nennenswerte Hürden: Möglich macht das das Artikel-10-Gesetz – und verstößt damit gegen das #Menschenrecht auf #Privatleben. Wir sind deshalb jetzt vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gezogen! 🧵

  5. Der #GoLive ist erstmal erfolgreich erledigt 🥳, nur noch Kleinkram offen. Ein Mammutsprojekt, das in der Größe & Durchführung sicherlich unvorstellbar (oder einmalig?) gewesen sein dürfte. Und vielleicht das Größte, was ich in meiner Karriere die nächsten 15 - 20 Jahre (oder jemals?) gemacht haben werde.

    Die Normalität ins #Privatleben wird zurückkehren. Darauf freue ich mich. Und die Frage, was es mir #persönlich einbringen wird.

    #wirtschaftlichkeit #weiterentwicklung #berufsleben

  6. Am 8. März ist #Landtagswahl und #Özdemir möchte #Kretschmann nachfolgen. Ersterer hat sich vor fast 1 Jahr mit Aussagen zum Thema Migration deutlich positioniert. Ich kann mich täuschen, aber beide gelten soweit ich weiß als #Realo. Auf Anhieb habe ich aber keinen Beleg dazu zur Hand wo Sie sich selbst als "Mitglied" dieses Flügels bezeichnen/einordnen. Weniger konservative #Politik scheint mir in BW von außen betrachtet von der wählenden Mehrheit seit jeher nicht unbedingt gewollt zu sein. In Summe finde finde ich das alles demnach nicht besonders überraschend. Das ist mindestens mal schade, wenn du mich fragst.

    Während des militärischen Dienstes oder im zivilen Ersatzdienst kann der Besitz vom Führerschein zwar ebenso hilfreich sein wie im #Privatleben. Trotzdem entscheide ich lieber selbst über einen Teil vom #Geldfluss, weil meine persönliche #Entscheidung stets besser zu meinem individuellen Bedarf passen wird als jede pauschale #Vorgabe. Statt also den #Führerschein als #Belohnung anzubieten wäre es angebracht diejenigen im wie auch immer gestalteten sozialen Jahr nicht nur mit einem Taschengeld plus eventuell einigen geringen Zulagen und hier und da gewährten Vergünstigungen abzuspeisen. Ich konnte mir meines für immerhin 6 Monate finanziell nur deshalb leisten, weil ich schon etwas älter war und deswegen aus vorheriger beruflicher Tätigkeit noch Erspartes hatte. Ein Führerschein hätte für meine Art von Engagement und im Alltag jedenfalls nur einen #Mehrwert gehabt: Die An- und Abfahrt wäre um das ungefähr dreifache verkürzt wurden. Aber wenn ich parallel noch ein #Auto unterhalten müssen, wäre meine Zeit vielleicht nach einem freiwilligen sozialen Monat abgelaufen.
  7. Moderne #Autos speichern eine Vielzahl von Daten, oft ohne dass die Besitzer:innen den vollen Überblick haben. Recherchen zeigen: Hersteller wie #Mercedes, #VW und #BMW erfassen #Positionsdaten, #Fahrstile, #Fahrzeugstatus und mehr in Echtzeit.

    netzpolitik.org/2025/intimes-u

    Besonders kritisch: #GPS-gestützte #Fahrtenbücher und detaillierte #Nutzungsprofile können Rückschlüsse auf das #Privatleben der Fahrer:innen ermöglichen. #Datenschützer fordern Transparenz und Kontrolle über die #Datennutzung.

  8. Moderne #Autos speichern eine Vielzahl von Daten, oft ohne dass die Besitzer:innen den vollen Überblick haben. Recherchen zeigen: Hersteller wie #Mercedes, #VW und #BMW erfassen #Positionsdaten, #Fahrstile, #Fahrzeugstatus und mehr in Echtzeit.

    netzpolitik.org/2025/intimes-u

    Besonders kritisch: #GPS-gestützte #Fahrtenbücher und detaillierte #Nutzungsprofile können Rückschlüsse auf das #Privatleben der Fahrer:innen ermöglichen. #Datenschützer fordern Transparenz und Kontrolle über die #Datennutzung.

  9. @funkvolk Wenn es den Leuten einen scheiß angeht, wen #Lindner wie heiratet, dann möge er doch auch bitte darüber schweigen und sein #Privatleben nicht vermarkten. Dann sind wir alle zufrieden. Er bekommt keine doofen Kommentare, wir müssen das nicht ertragen. WinWin 🤝

  10. Seit 1948, und nicht nur am #TagDerMenschenrechte, schützt Artikel 12 der Allgemeinen Erklärung der #Menschenrechte die #Freiheitssphäre:

    > Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein #Privatleben, seine Familie, seine Wohnung
    und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt
    werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

    un.org/depts/german/menschenre

    #Datenschutz #TeamDatenschutz #AEMR

  11. Seit 1948, und nicht nur am #TagDerMenschenrechte, schützt Artikel 12 der Allgemeinen Erklärung der #Menschenrechte die #Freiheitssphäre:

    > Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein #Privatleben, seine Familie, seine Wohnung
    und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt
    werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

    un.org/depts/german/menschenre

    #Datenschutz #TeamDatenschutz #AEMR

  12. Eine Studie der Universität St. Gallen und der Barmer-Krankenkasse zeigt, dass #Homeoffice oft mehr #Stress verursacht. #Arbeitnehmer schätzen zwar die #Flexibilität, doch verschwimmende Grenzen zwischen #Beruf und #Privatleben erhöhen den Stress. Aktives Grenzmanagement und Job Crafting können helfen. Virtuelle Führungskräfte, die ihre Fähigkeiten verbessern, mindern negative Effekte auf Teambeziehungen.

    #Homeoffice #Stress #Studie #HybrideArbeit #Gesundheit

    golem.de/news/social-health-wo

  13. Eine Studie der Universität St. Gallen und der Barmer-Krankenkasse zeigt, dass #Homeoffice oft mehr #Stress verursacht. #Arbeitnehmer schätzen zwar die #Flexibilität, doch verschwimmende Grenzen zwischen #Beruf und #Privatleben erhöhen den Stress. Aktives Grenzmanagement und Job Crafting können helfen. Virtuelle Führungskräfte, die ihre Fähigkeiten verbessern, mindern negative Effekte auf Teambeziehungen.

    #Homeoffice #Stress #Studie #HybrideArbeit #Gesundheit

    golem.de/news/social-health-wo

  14. Gleich im Live-Interview im #Deutschlandfunk: #Vorratsdatenspeicherung – quo vadis, #EuGH? Im Gespräch mit Vera Linß geht es um die juristischen Eckpfeiler der neuesten Rechtsprechung des höchsten europäischen Gerichts in Sachen Online-#Überwachung und wir klären die wesentlichen Fragen:
    - Wie kann man von einer bloßen „Identitätsermittlung“ genaue „Schlüsse auf das #Privatleben“ ziehen?
    - Welche Bedeutung hat das Urteil nun für die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland?
    deutschlandfunk.de/

  15. Gleich im Live-Interview im #Deutschlandfunk: #Vorratsdatenspeicherung – quo vadis, #EuGH? Im Gespräch mit Vera Linß geht es um die juristischen Eckpfeiler der neuesten Rechtsprechung des höchsten europäischen Gerichts in Sachen Online-#Überwachung und wir klären die wesentlichen Fragen:
    - Wie kann man von einer bloßen „Identitätsermittlung“ genaue „Schlüsse auf das #Privatleben“ ziehen?
    - Welche Bedeutung hat das Urteil nun für die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland?
    deutschlandfunk.de/

  16. Morning in die little Smattphone ☕
    Endlich ist heute #Freitag und die fucking Woche ist vorbei.
    Heute ist u.a. #Alien - #Tag
    Ich sehe jeden Tag welche auf der Arbeit 👽👽👽👽
    Passt auf euch auf und seid #achtsam
    Trennt #Arbeit vom #Privatleben sonst werdet ihr nie glücklich 🤔

  17. Morning in die little Smattphone ☕
    Endlich ist heute #Freitag und die fucking Woche ist vorbei.
    Heute ist u.a. #Alien - #Tag
    Ich sehe jeden Tag welche auf der Arbeit 👽👽👽👽
    Passt auf euch auf und seid #achtsam
    Trennt #Arbeit vom #Privatleben sonst werdet ihr nie glücklich 🤔

  18. Im zweiten Schmerzensgeldprozess gegen das Erzbistum Köln geht es um 850.000 Euro. Doch das Kölner Landgericht bezweifelt nun, dass die Kirche eine Mitverantwortung trägt. Der Prozessauftakt wurde deshalb verschoben.

    Im zweiten Schmerzensgeldprozess gegen das Erzbistum Köln geht es um 850.000 Euro. Doch das Kölner Landgericht bezweifelt nun, dass die Kirche eine Mitverantwortung trägt. Der Missbrauch sei im Privatleben des Priesters passiert.#Schmerzensgeld #Priester #Missbrauch #Kirche #Köln #Landgericht #Privatleben #NRW
    Missbrauch durch Priester als Privatsache? Kölner Gericht verschiebt Verfahren

  19. Im zweiten Schmerzensgeldprozess gegen das Erzbistum Köln geht es um 850.000 Euro. Doch das Kölner Landgericht bezweifelt nun, dass die Kirche eine Mitverantwortung trägt. Der Prozessauftakt wurde deshalb verschoben.

    Im zweiten Schmerzensgeldprozess gegen das Erzbistum Köln geht es um 850.000 Euro. Doch das Kölner Landgericht bezweifelt nun, dass die Kirche eine Mitverantwortung trägt. Der Missbrauch sei im Privatleben des Priesters passiert.#Schmerzensgeld #Priester #Missbrauch #Kirche #Köln #Landgericht #Privatleben #NRW
    Missbrauch durch Priester als Privatsache? Kölner Gericht verschiebt Verfahren

  20. Tim Cook: Einblicke in Privatleben und Apple-Mission
    Apple-Chef Tim Cook, der für seine Diskretion bekannt ist, gab ungewöhnliche Einblicke in sein Privatleben und seine Arbeit bei Apple. In einem Gespräch mit der Sängerin Dua Lipa öffnete sich Cook für eine seltene 45-mi
    apfeltalk.de/magazin/news/tim-
    #News #Tellerrand #DuaLipa #KITechnologie #Privatleben #Apple #TimCook #Umwelt #Podcast #CEO #Gleichberechtigung #BIldschirmzeit

  21. Tim Cook: Einblicke in Privatleben und Apple-Mission
    Apple-Chef Tim Cook, der für seine Diskretion bekannt ist, gab ungewöhnliche Einblicke in sein Privatleben und seine Arbeit bei Apple. In einem Gespräch mit der Sängerin Dua Lipa öffnete sich Cook für eine seltene 45-mi
    apfeltalk.de/magazin/news/tim-
    #News #Tellerrand #DuaLipa #KITechnologie #Privatleben #Apple #TimCook #Umwelt #Podcast #CEO #Gleichberechtigung #BIldschirmzeit

  22. Menschen die ihr ganzes #Privatleben per Lautsprecher der ganzen Haltestelle und später dem U-Bahn Wagon erzählen.
    Lästig und unbegreiflich. Aber immerhin keine #Werbepause #rtl

  23. Tataaa - unsere Verbandskommission #Sozialbereich.

    Unsere Kolleg:innen in Heimen sind explizit von den Regelungen des #Arbeitsgesetzes über #Arbeitsdauer und #Ruhezeiten ausgeschlossen. Das muss sich ändern, denn jede/-r hat ein Anrecht auf #Privatleben und #Gesundheitsschutz‼️

    Arbeitest du in einem stationären Setting im Sozialbereich? Informiere dich und mach mit
    vpod.ch/campa/faire-arbeitszei

  24. Neue Webseite mit kurzen Profilen zu mir und meinem Schatz ist Online: benter.info/

    Sogar mit responsive Webdesign für verschiedene Bildschirmgrößen am Desktop, Smartphone und Tablet. Darstellungsprobleme bitte melden.

    Wie findet ihr sie?

    #LGBT #Website #Webdesign #Benter #Privatleben