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#mieter — Public Fediverse posts

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  1. Sarkasmusfutter

    Was funktioniert überhaupt noch? Liegt es an verlorenen Kulturtechniken? Oder liegt es am altwerdenden Betrachter? Entcheiden Sie selbst

    Wundersame Bahn CCLXI

    Ein Friedensvorschlag von Jörg Phil Friedrich: Bahn: Abschied vom Fahrplan – Vielleicht sollte die Bahn auf Konzepte wie ‘Fahrplan’, ‘Zugbindung’ und ‘Reservierung’ ganz verzichten. Man geht einfach zum Bahnhof und steigt in den nächsten Zug, der in die richtige Richtung fährt. Eine App könnte einem eine Prognose geben, welche Züge einen zum Ziel bringen. In der Praxis läuft es längst so.” Aber können die das?

    Genau so, wie der Kollege das als Vision beschreibt, habe ich es als Berufspendler 1987-90 bis Köln und 1990-2002 bis Düsseldorf getan. Es war ein stressarmer Genuss. Ich habe die Autofahrer*innen bemitleidet, unterwegs gelesen, mit Freund*inn*en entspannt geredet und diskutiert, in damals noch existierenden Speisewagen getafelt und prominente Journalistenkollegen für Interviews mit der NRW-Landesregierung vorbereitet. Dann kam die neue ICE-Rennstrecke Köln-Frankfurt, und das Pendelangebot für mich – 3 Fernzüge in der Stunde, noch ohne ICE-Zuschlag – brach zusammen.

    Der entsprechende Streckenabschnitt ist seitdem immer mehr zur Hölle geworden. Es ist eine echte Meldung in Mediennachrichten, wenn mal was (wieder) fährt. Die Fahrpreise sind unzumutbar (das Tarifsystem sowieso). Die heutigen Reiseverhältnisse hätten mich, wäre ich noch Pendler, längst krankgemacht. In Wartezimmern ist es auch nicht unkomfortabler.

    Daher ist der Vorschlag des Kollegen Friedrich einerseits pragmatisch. Andererseits bleibt die Frage: kann die Bahn (wenigstens) das? Mindestens, so wäre meine Zusatzforderung, müsste der europarechtlich vorgeschriebene Vorrang des Güterverkehrs vor dem Personenverkehr aufgehoben werden.

    Aber ist das nicht auch schon eine Träumerei? Wie das Folgende:

    Christian Bartels/MDR-Altpapier: KI macht abhängig – Im Digitale-Medien-Staatsvertrag stecken ein paar gute Ideen, sogar zum Thema Künstliche Intelligenz. Doof bloß, dass es in der Bundesländer-Medienpolitik kaum voran geht, während Deutschland auf EU-Ebene den ‘Datenschutz-Holzhacker’ gibt.”

    Der Kollege Bartels ist Träumer geblieben. Einerseits macht ihn das grundsätzlich sympathisch. Aber wie lange soll/muss er noch träumen? Wenn Sie nun den weit besser informierten Eric Bonse/taz zu einem anderen Thema, aber mit grossteils gleichen Akteur*inn*en lesen:

    EU-Sanktionen gegen Russland: Erfolg für zwei russische Milliardäre – Die EU streicht die Oligarchen Alischer Usmanow und Michail Fridman von ihrer Russland-Sanktionsliste. Für Usmanow hatte sich vor allem Paris eingesetzt.”

    Hier wirds konstruktiv: St. Denis – Linker Bürgermeister trifft auf Wirklichkeit

    Ich war dort vor vielen Jahrzehnten, im vorigen Jahrtausend. Die Architektur war einschüchternd. Aber immerhin wurden damals überhaupt noch Sozialwohnungen gebaut. In Bonn ist das heute aufgrund der Grundstückspreise gar nicht mehr möglich. Sie nennen es “Marktwirtschaft”, ich nenne es Immobilienkapitalismus. Meinen Rükenwind haben die, die ihn bekämpfen und überwinden wollen. Viele sind es – noch – nicht.

    Die einst als junge FR-Redakteurin allzu juso-fromme Jutta Roitsch/bruchstuecke schafft als respektables Alterswerk ein sehr kritisch-informatives Porträt eines schon ins Amt gewählten linken Bürgermeisters:

    Bally Bagayoko, ‘maire noir’ der Stadt toter Könige und des höchst lebendigen Volkes – Nach Saint Denis verirren sich die Pariser und Pariserinnen höchst selten. Die Stadt vor den Toren der Metropole gilt als ein unsicheres Pflaster: Die Polizei ist bewaffnet und schießt schnell, in dunklen Ecken blüht der Drogenhandel und auf den Straßen wandeln tiefverschleierte Frauen, die Universität Paris 8 beherrschen linksradikale Studentengruppen, die die Hamas und den Terror vom 7. Oktober 2023 verherrlichen und wie einst Leo Trotzki von der permanenten Revolution träumen, heute vor allem in einem Palästina ‘vom Fluss bis zum Meer’.” Und kurze Sätze lassen wir uns in unserem Alter nicht mehr vorschreiben 😉

    Monsieur Bakayoko schon im Amt. Keine Frau, aber dafür noch schwärzer als Mamdani. Familie aus Mali, ein “failed state” dank des Kolonialismus des Landes, in dem der Monsieur nun regieren muss. Die Angriffe auf ihn sind bei der noch nicht gewählten Frau Eralp bereits eingetroffen. An Unfairness lassen sich die Rechten mit ihren mächtigen Medienadjudanten nirgends und von niemandem übertreffen.

    Der schönste Traum von Frau Eralp und ihrer Partei kann wahr werden. Durch die suizidale SPD. Wird sie ihren Todeskampf beschleunigen, und mit den Grünen erneut einen Teppich für die gleichfalls dahinsterbende CDU ausrollen? Das wäre der Ausweg für die sog. “Die Linke” vor ihrer drohenden eigenen Selbstzerlegung. Und ein unfassbares Wachstumsprogramm für die kommenden Wahltermine, um sich von den rechten Hetzmedien endlich unabhängig zu machen. Vision? Träumerei? Oder realistisches Szenario?

    Wäre ich Berliner Mieter, wäre ich dann der Dumme. Meine Fantasie reicht nicht aus mir vorzustellen, was ich dann tun würde …

  2. Sarkasmusfutter

    Was funktioniert überhaupt noch? Liegt es an verlorenen Kulturtechniken? Oder liegt es am altwerdenden Betrachter? Entcheiden Sie selbst

    Wundersame Bahn CCLXI

    Ein Friedensvorschlag von Jörg Phil Friedrich: Bahn: Abschied vom Fahrplan – Vielleicht sollte die Bahn auf Konzepte wie ‘Fahrplan’, ‘Zugbindung’ und ‘Reservierung’ ganz verzichten. Man geht einfach zum Bahnhof und steigt in den nächsten Zug, der in die richtige Richtung fährt. Eine App könnte einem eine Prognose geben, welche Züge einen zum Ziel bringen. In der Praxis läuft es längst so.” Aber können die das?

    Genau so, wie der Kollege das als Vision beschreibt, habe ich es als Berufspendler 1987-90 bis Köln und 1990-2002 bis Düsseldorf getan. Es war ein stressarmer Genuss. Ich habe die Autofahrer*innen bemitleidet, unterwegs gelesen, mit Freund*inn*en entspannt geredet und diskutiert, in damals noch existierenden Speisewagen getafelt und prominente Journalistenkollegen für Interviews mit der NRW-Landesregierung vorbereitet. Dann kam die neue ICE-Rennstrecke Köln-Frankfurt, und das Pendelangebot für mich – 3 Fernzüge in der Stunde, noch ohne ICE-Zuschlag – brach zusammen.

    Der entsprechende Streckenabschnitt ist seitdem immer mehr zur Hölle geworden. Es ist eine echte Meldung in Mediennachrichten, wenn mal was (wieder) fährt. Die Fahrpreise sind unzumutbar (das Tarifsystem sowieso). Die heutigen Reiseverhältnisse hätten mich, wäre ich noch Pendler, längst krankgemacht. In Wartezimmern ist es auch nicht unkomfortabler.

    Daher ist der Vorschlag des Kollegen Friedrich einerseits pragmatisch. Andererseits bleibt die Frage: kann die Bahn (wenigstens) das? Mindestens, so wäre meine Zusatzforderung, müsste der europarechtlich vorgeschriebene Vorrang des Güterverkehrs vor dem Personenverkehr aufgehoben werden.

    Aber ist das nicht auch schon eine Träumerei? Wie das Folgende:

    Christian Bartels/MDR-Altpapier: KI macht abhängig – Im Digitale-Medien-Staatsvertrag stecken ein paar gute Ideen, sogar zum Thema Künstliche Intelligenz. Doof bloß, dass es in der Bundesländer-Medienpolitik kaum voran geht, während Deutschland auf EU-Ebene den ‘Datenschutz-Holzhacker’ gibt.”

    Der Kollege Bartels ist Träumer geblieben. Einerseits macht ihn das grundsätzlich sympathisch. Aber wie lange soll/muss er noch träumen? Wenn Sie nun den weit besser informierten Eric Bonse/taz zu einem anderen Thema, aber mit grossteils gleichen Akteur*inn*en lesen:

    EU-Sanktionen gegen Russland: Erfolg für zwei russische Milliardäre – Die EU streicht die Oligarchen Alischer Usmanow und Michail Fridman von ihrer Russland-Sanktionsliste. Für Usmanow hatte sich vor allem Paris eingesetzt.”

    Hier wirds konstruktiv: St. Denis – Linker Bürgermeister trifft auf Wirklichkeit

    Ich war dort vor vielen Jahrzehnten, im vorigen Jahrtausend. Die Architektur war einschüchternd. Aber immerhin wurden damals überhaupt noch Sozialwohnungen gebaut. In Bonn ist das heute aufgrund der Grundstückspreise gar nicht mehr möglich. Sie nennen es “Marktwirtschaft”, ich nenne es Immobilienkapitalismus. Meinen Rükenwind haben die, die ihn bekämpfen und überwinden wollen. Viele sind es – noch – nicht.

    Die einst als junge FR-Redakteurin allzu juso-fromme Jutta Roitsch/bruchstuecke schafft als respektables Alterswerk ein sehr kritisch-informatives Porträt eines schon ins Amt gewählten linken Bürgermeisters:

    Bally Bagayoko, ‘maire noir’ der Stadt toter Könige und des höchst lebendigen Volkes – Nach Saint Denis verirren sich die Pariser und Pariserinnen höchst selten. Die Stadt vor den Toren der Metropole gilt als ein unsicheres Pflaster: Die Polizei ist bewaffnet und schießt schnell, in dunklen Ecken blüht der Drogenhandel und auf den Straßen wandeln tiefverschleierte Frauen, die Universität Paris 8 beherrschen linksradikale Studentengruppen, die die Hamas und den Terror vom 7. Oktober 2023 verherrlichen und wie einst Leo Trotzki von der permanenten Revolution träumen, heute vor allem in einem Palästina ‘vom Fluss bis zum Meer’.” Und kurze Sätze lassen wir uns in unserem Alter nicht mehr vorschreiben 😉

    Monsieur Bakayoko schon im Amt. Keine Frau, aber dafür noch schwärzer als Mamdani. Familie aus Mali, ein “failed state” dank des Kolonialismus des Landes, in dem der Monsieur nun regieren muss. Die Angriffe auf ihn sind bei der noch nicht gewählten Frau Eralp bereits eingetroffen. An Unfairness lassen sich die Rechten mit ihren mächtigen Medienadjudanten nirgends und von niemandem übertreffen.

    Der schönste Traum von Frau Eralp und ihrer Partei kann wahr werden. Durch die suizidale SPD. Wird sie ihren Todeskampf beschleunigen, und mit den Grünen erneut einen Teppich für die gleichfalls dahinsterbende CDU ausrollen? Das wäre der Ausweg für die sog. “Die Linke” vor ihrer drohenden eigenen Selbstzerlegung. Und ein unfassbares Wachstumsprogramm für die kommenden Wahltermine, um sich von den rechten Hetzmedien endlich unabhängig zu machen. Vision? Träumerei? Oder realistisches Szenario?

    Wäre ich Berliner Mieter, wäre ich dann der Dumme. Meine Fantasie reicht nicht aus mir vorzustellen, was ich dann tun würde …

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  3. Sarkasmusfutter

    Was funktioniert überhaupt noch? Liegt es an verlorenen Kulturtechniken? Oder liegt es am altwerdenden Betrachter? Entcheiden Sie selbst

    Wundersame Bahn CCLXI

    Ein Friedensvorschlag von Jörg Phil Friedrich: Bahn: Abschied vom Fahrplan – Vielleicht sollte die Bahn auf Konzepte wie ‘Fahrplan’, ‘Zugbindung’ und ‘Reservierung’ ganz verzichten. Man geht einfach zum Bahnhof und steigt in den nächsten Zug, der in die richtige Richtung fährt. Eine App könnte einem eine Prognose geben, welche Züge einen zum Ziel bringen. In der Praxis läuft es längst so.” Aber können die das?

    Genau so, wie der Kollege das als Vision beschreibt, habe ich es als Berufspendler 1987-90 bis Köln und 1990-2002 bis Düsseldorf getan. Es war ein stressarmer Genuss. Ich habe die Autofahrer*innen bemitleidet, unterwegs gelesen, mit Freund*inn*en entspannt geredet und diskutiert, in damals noch existierenden Speisewagen getafelt und prominente Journalistenkollegen für Interviews mit der NRW-Landesregierung vorbereitet. Dann kam die neue ICE-Rennstrecke Köln-Frankfurt, und das Pendelangebot für mich – 3 Fernzüge in der Stunde, noch ohne ICE-Zuschlag – brach zusammen.

    Der entsprechende Streckenabschnitt ist seitdem immer mehr zur Hölle geworden. Es ist eine echte Meldung in Mediennachrichten, wenn mal was (wieder) fährt. Die Fahrpreise sind unzumutbar (das Tarifsystem sowieso). Die heutigen Reiseverhältnisse hätten mich, wäre ich noch Pendler, längst krankgemacht. In Wartezimmern ist es auch nicht unkomfortabler.

    Daher ist der Vorschlag des Kollegen Friedrich einerseits pragmatisch. Andererseits bleibt die Frage: kann die Bahn (wenigstens) das? Mindestens, so wäre meine Zusatzforderung, müsste der europarechtlich vorgeschriebene Vorrang des Güterverkehrs vor dem Personenverkehr aufgehoben werden.

    Aber ist das nicht auch schon eine Träumerei? Wie das Folgende:

    Christian Bartels/MDR-Altpapier: KI macht abhängig – Im Digitale-Medien-Staatsvertrag stecken ein paar gute Ideen, sogar zum Thema Künstliche Intelligenz. Doof bloß, dass es in der Bundesländer-Medienpolitik kaum voran geht, während Deutschland auf EU-Ebene den ‘Datenschutz-Holzhacker’ gibt.”

    Der Kollege Bartels ist Träumer geblieben. Einerseits macht ihn das grundsätzlich sympathisch. Aber wie lange soll/muss er noch träumen? Wenn Sie nun den weit besser informierten Eric Bonse/taz zu einem anderen Thema, aber mit grossteils gleichen Akteur*inn*en lesen:

    EU-Sanktionen gegen Russland: Erfolg für zwei russische Milliardäre – Die EU streicht die Oligarchen Alischer Usmanow und Michail Fridman von ihrer Russland-Sanktionsliste. Für Usmanow hatte sich vor allem Paris eingesetzt.”

    Hier wirds konstruktiv: St. Denis – Linker Bürgermeister trifft auf Wirklichkeit

    Ich war dort vor vielen Jahrzehnten, im vorigen Jahrtausend. Die Architektur war einschüchternd. Aber immerhin wurden damals überhaupt noch Sozialwohnungen gebaut. In Bonn ist das heute aufgrund der Grundstückspreise gar nicht mehr möglich. Sie nennen es “Marktwirtschaft”, ich nenne es Immobilienkapitalismus. Meinen Rükenwind haben die, die ihn bekämpfen und überwinden wollen. Viele sind es – noch – nicht.

    Die einst als junge FR-Redakteurin allzu juso-fromme Jutta Roitsch/bruchstuecke schafft als respektables Alterswerk ein sehr kritisch-informatives Porträt eines schon ins Amt gewählten linken Bürgermeisters:

    Bally Bagayoko, ‘maire noir’ der Stadt toter Könige und des höchst lebendigen Volkes – Nach Saint Denis verirren sich die Pariser und Pariserinnen höchst selten. Die Stadt vor den Toren der Metropole gilt als ein unsicheres Pflaster: Die Polizei ist bewaffnet und schießt schnell, in dunklen Ecken blüht der Drogenhandel und auf den Straßen wandeln tiefverschleierte Frauen, die Universität Paris 8 beherrschen linksradikale Studentengruppen, die die Hamas und den Terror vom 7. Oktober 2023 verherrlichen und wie einst Leo Trotzki von der permanenten Revolution träumen, heute vor allem in einem Palästina ‘vom Fluss bis zum Meer’.” Und kurze Sätze lassen wir uns in unserem Alter nicht mehr vorschreiben 😉

    Monsieur Bakayoko schon im Amt. Keine Frau, aber dafür noch schwärzer als Mamdani. Familie aus Mali, ein “failed state” dank des Kolonialismus des Landes, in dem der Monsieur nun regieren muss. Die Angriffe auf ihn sind bei der noch nicht gewählten Frau Eralp bereits eingetroffen. An Unfairness lassen sich die Rechten mit ihren mächtigen Medienadjudanten nirgends und von niemandem übertreffen.

    Der schönste Traum von Frau Eralp und ihrer Partei kann wahr werden. Durch die suizidale SPD. Wird sie ihren Todeskampf beschleunigen, und mit den Grünen erneut einen Teppich für die gleichfalls dahinsterbende CDU ausrollen? Das wäre der Ausweg für die sog. “Die Linke” vor ihrer drohenden eigenen Selbstzerlegung. Und ein unfassbares Wachstumsprogramm für die kommenden Wahltermine, um sich von den rechten Hetzmedien endlich unabhängig zu machen. Vision? Träumerei? Oder realistisches Szenario?

    Wäre ich Berliner Mieter, wäre ich dann der Dumme. Meine Fantasie reicht nicht aus mir vorzustellen, was ich dann tun würde …