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#mieter — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mieter, aggregated by home.social.

  1. Nebenkosten: Berlin führt weltweites Ranking an – das kostet es pro Monat

    „Mapping the World’s Prices“ In Deutschland sind die Nebenkosten am höchsten 08.09.2026 – 09:59 UhrLesedauer: 3 Min. Nebenkosten:…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100633310 #Bank #FrankfurtamMain #Germany #London #Mieter #Nebenkosten #NewYork #NewYorkCity #Oslo #TelAviv #Warschau #Wien
    europesays.com/de/1288090/

  2. Keine Dusche, kein Abwasch: Drei Wochen lang hatten #Vonovia #Mieter:innen in #Weil am Rhein kein warmes Wasser. Heizung defekt! Und die Vonovia ließ die Bewohner im Stich.
    badische-zeitung.de/vonovia-mi

  3. 🏠 Dresdner Hausgemeinschaft will ihr Zuhause kaufen - "Wir wollen hier einen sicheren Platz schaffen!" 🏴 🚩

    Ein Haus, in dem Menschen seit Jahren zusammenleben, soll verkauft werden. Die Bewohner*innen der Hoy31 in der Dresdner Neustadt wollen das nicht einfach hinnehmen, sondern ihr Haus selbst kaufen und damit langfristig dem Immobilienmarkt entziehen.

    Dafür haben sie sich mit der WoGe Dresden zusammengetan, einer genossenschaftlichen Selbstorganisierung von Mieter*innen. Ein Modell, das an das bekanntere Mietshäusersyndikat erinnert.

    Doch der Hauskauf braucht viel Geld. Wie funktioniert das Projekt, warum setzt die Hausgemeinschaft auf die WoGe und kann das Modell tatsächlich dauerhaft bezahlbaren Wohnraum sichern?

    Für @RDL war ich in Dresden und sprach mit Catrin. Sie lebt selbst seit über 20 Jahren in der Hoy31und ist Teil des Projekts.

    rdl.de/Interview_Hoy31_Hauskau

    #hoy31 #wohnung #haus #sonntag #deutschland #solidarität #wohnprojekt #dresden #dresdenneustadt #antifa #antifaschismus #woge #wohnengestalten #genossenschaft #unterstutzung #miete #wohnraum #wohungspolitik #mieter #mieterin #sachsen #freiburg #berlin #hamburg #ostdeutschland #freiheit

  4. #b1007 :BoostOK:

    Protest gegen Vergesellschaftungsverbot
    vor dem Bundesrat

    – Neuigkeiten –

    Deutsche Wohnen & Co enteignen

    +++ Kundgebung vor dem Bundesrat, 10.7. 9 Uhr +++

    dwenteignen.de/aktuelles/neuig

    Protest gegen Vergesellschaftungsverbot

    Einladung zur Berichterstattung

    Mieter*innen protestieren gemeinsam mit der Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen

    am Freitag, 10. Juli 9 - 10 Uhr

    vor dem Bundesrat gegen das Verbot der Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne. Sie fordern die Umsetzung des 2021 gewonnenen Volksentscheids. Dabei stimmten fast 60 Prozent für die Überführung der Wohnungsbestände von Vonovia, Adler, Heimstaden und anderen Großkonzernen in Gemeineigentum.

    Dazu erklärt die Initiative:

    “Berlin hat längst abgestimmt: die Vergesellschaftung muss kommen. Mit einem fiesen Taschenspielertrick wollen CDU und SPD die Umsetzung dieser demokratischen Entscheidung nun verhindern. Offenbar schützen diese Parteien lieber die Interessen von Immobilienkonzernen als von uns Mieter*innen”.

    Die Bayerische Landesregierung will am Freitag eine Bundesratsinitiative einbringen, in der sie die Regierung auffordert, ein Verbot der Vergesellschaftung von Wohnraum zu erlassen. Vergangene Woche hatte der Koalitionsausschuss aus CDU, CSU und SPD sich bereits auf ein solches Verbot verständigt. Es bräuchte eine Mehrheit der Unions- und SPD-Abgeordneten im Bundestag, um so ein Gesetz zu erlassen. Nach mehrheitlicher juristischer Expertise wäre ein solches Gesetz allerdings verfassungswidrig.

    Zur Kundgebung vor dem Bundesrat von 9 bis 10 Uhr sind Pressevertreter*innen herzlich eingeladen.

    #Protest #Kundgebung #Vergesellschaftungsverbot #Bundesrat #Berlin
    #Presse #DeutscheWohnenenteignen
    #DWenteignen #Miete #Wohnung #Mieter #Initiative #DeutscheWohnen #enteignen
    #Vergesellschaftung #Immobilienkonzerne #Volksentscheid #Wohnungsbestände #Vonovia #Adler #Heimstaden #Padovicz #NoPadovicz #Großkonzerne #Gemeineigentum #Bayern #Bundesratsinitiative #Regierung #Wohnraum #Abgeordnete #Gesetz #juristischeExpertise #Verfassung

  5. @ckemfert

    Das wirklich Verrückte daran ist, dass die große Mehrheit der #Bürger in #Deutschland sogar wirtschaftlich davon profitieren würde. Trotzdem sitzt das #Narrativ der #Fossilobby so tief, dass viele Menschen den Umstieg wegen der vermeintlichen Unbezahlbarkeit ablehnen.

    Diese Geschichten sind aber sowohl auf gesellschaftspolitischer Ebene als auch im Hinblick auf das Individuum falsch:

    Wenn man die Sache geschickt gestaltet, kann der hiesige #Unternehmer z.B. sogar ganz legal seinem liebsten #Hobby nachgehen und #Steuern sparen.

    Ganz nebenbei ergibt sich daraus auch eine Option die #Mieter und Arbeitnehmer an der #Energiewende teilhaben zu lassen!

    Zwei simple Beispiele haben wir in unseren allmonatlichen Tipps verarbeitet:

    dresden.network/@Obermueller_u

    dresden.network/@Obermueller_u

    #Hitzewelle #Klimawandel #Klimakrise #Klimakatastrophe #Klimaschutz #Steuerberater

  6. Etwas enttäuschend: im neuen #Koalitionsvertrag zwischen #Grüne & #CDU in #BaWue kommt #Steckersolar, #Balkonkraftwerke nicht vor.

    Kein Förderprogramm für Menschen mit geringem Einkommen, keine Hinweise es für #Mieter einfacher zu machen oder ähnliches.

    gruene-bw.de/wp-content/upload

  7. #Steady-CommunityContent

    Seit Oktober 2024 haben #Mieter in Deutschland Anspruch auf die Zustimmung ihres #Vermieters zur Installation eines #Balkonkraftwerks.

    Der Weg zur eigenen Mini-#Solaranlage erfordert zwar Geduld, lohnt sich aber. #Förderprogramme reduzieren die Kosten deutlich.

    Ich widme mich in dieser Artikelserie den Erfahrungen mit meinem #Steckersolargerät.

    tino-eberl.de/nutzen-kuenstlic

    #Steckersolar #Mieterstrom #Energiewende #Photovoltaik #Klimaschutz #Balkonsolar #Bürgerstrom

  8. Im #SGBII existiert im Übrigen auch die politische #Denkfigur des #Hyperindividualismus denn zum Beispiel in der #KdU wird ernsthaft vom #Mieter also dem #SGBII - Betroffenen verlangt die Mietkosten zu senken.
    Wie soll das gehen?
    Für die Festlegung der Mietkosten ist der Vermieter zuständig❗
    Es ist zutiefst unrealistisch, daß ein Mieter in Zeiten massiver #Wohnungsnot seinen Vermieter wegen zu hoher Miete verklagt.

    D.h. hier beginnt schon ein Beispiel für rechtlich implementierte Ueberforderung

  9. @oekoinstitut toller #Podcast zur #Wärmewende! swr.de/swrkultur/wissen/waerme

    Viele #Mieter haben hohe Heizkosten und alte Heizungen. Das muss nicht sein. Es freut mich zu hören, dass es interessante Vorschläge gibt, z.B. "Ein Ansatz wird vom #Mieterbund und vom
    Eigentümerverband #HausUndGrund unterstützt: Das #DrittelModell. Die Idee: Die Kosten für eine #Sanierung werden gedrittelt zwischen Mieter, #Vermieter und dem
    #Staat."
    Positive Beispiele gibt es auch in #Frankreich, "[dort] wird [je nach #Einkommen] bis zu 90 Prozent der Sanierungskosten gefördert. Für den Rest gibt es einen staatlich geförderten Kredit."

    Auch auf technologischer Seite, gibt es auch #Positives: #SeriellesSanieren mit vorgefertigter #Außenwanddämmung / #Vollwärmeschutz. Kompatibel mit nachhaltiger #Dämmung aus #Holz Fasern

    #wärmepumpe #geg #gebäudeenergiegesetz #heizungsgesetz #erneuerbareEnergien #klima #klimawandel #klimaschutz #klimakrise #mieten #wohnen #renovieren #sanieren #dämmen #sozial #SeriellesBauen #goodNews

  10. #CH
    ...und gleich nochmal Verschleierung einer Umverteilung von unten nach oben und untetirdische Berichterstattung zum Thema #Rentenfinanzierung im #echoderzeit heute, nämlich im Beitrag zur #wohndemo in Zürich. Diese Demonstration thematisierte unter anderem die Rolle der #Pensionskassen als profitorientierte Investorinnen im Wohnungsmarkt. Die #srf journ***** sieht da ein "Dilemma" wie sie immer wieder betont, da von grösseren Renditen (aka höheren Mieten) ja "auch wieder" die Pensionärinnen profitieren würden. Es wurde dargestellt als wären #Mieter*innen und Pensionskassenbezüger(*innen) die Gleichen. Aber gerade die, die durch steigende Mieten verdrängt werden, sind oft die, die wenig profitieren von den Pensionskassenrenditen. Nennenswerte Beträge in der betrieblichen Vorsorge haben nämlich in der Regel nur hochprozentig Festangestellte mit einem Lohn über 22'000 Franken beim gleichen Arbeitgeber. Kein oder wenig Pensionskassenguthaben haben dagegen prekär und teilzeit Beschäftigte (und das betrifft nach wie vor auch besonders viele Frauen*). Dieser Teil der Bevölkerung wohnt dafür, zumindest in den dichter besiedelten Gebieten, fast ausschliesslich zur Miete und zahlt somit die besseren Renten der Bessergestellten. Liebes #srf ich weiss ihr hasst das Wort, ihr findet es eckig und ungemütlich, vielleicht sogar hässlich, aber hier geht es mitnichten um ein "Dilemma", sondern um Klassenkampf!

  11. Jetzt zeigt sich das wahre Gesicht der #SPDbeton-#Bauministerin #Geywitz @BMWSB_Bund ungeniert: Weder an #Klimaschutz im #Gebäudesektor interessiert, noch an den Bewohner:innen! Wer den #Energieverbrauch ignoriert und auf die SPD-Logik setzt (Hauptsache CO2), bekommt u.a. efuel-Gas-& Ölheizungen und treibt #Mieter*innen in die Kostenfalle!!! Ganz zu schweigen davon dass die #scheinlösung #efuel #h2hype absehbar nicht zu Verfügung steht! Applaus kommt dann auch prompt von #toxicboyfriend #lindner. Das #GEG wurde übrigens erst wegen der vielen SFDP-Ausnahmen so kompliziert...
    #warmewende #effizienzwende #lessismore

    welt.de/wirtschaft/article2545