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466 results for “Huber_Digital”
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Very happy to have been involved in this fabulous project.
Many congratulations to Prof Andrew Kahn and Dr Kelsey Rubin-Detlev!
#BSECS2023 @BSECS #dh #c18dh #correspondence #CatherineTheGreat #18thCentury
CC @18thConnect @correspSearch @Huber_Digital
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RT @BSECS
Congratulations to the winners of the Digital Resources Prize! Prof. Andrew Kahn & Dr Kelsey Rubin-Detlev have digitised ‘The Correspondence of C…
https://twitter.com/BSECS/status/1611116705383649282 -
Thrilled to learn that CatCor—Correspondence of Catherine the Great—has won the 2023 @BSECS Prize for Digital Resources.
Many congratulations to Prof Andrew Kahn @OxfordModLangs and Dr Kelsey Rubin-Detlev @USC!
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Thrilled to learn that CatCor—Correspondence of Catherine the Great—has won the 2023 @BSECS Prize for Digital Resources.
Many congratulations to Prof Andrew Kahn @OxfordModLangs and Dr Kelsey Rubin-Detlev @USC!
#BSECS2023 #18thCentury #dh #c18th #c18dh
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RT @BSECS
Congratulations to the winners of the Digital Resources Prize! Prof. Andrew Kahn & Dr Kelsey Rubin-Detlev have digitised ‘The Correspondence of C…
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#LINKSDERWOCHE | 11 + 12/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership
Photo by Pixabay on Pexels.comLeider mussten letzte Woche die „Links der Woche“ ausfallen. Dafür gibt es diese Woche deutlich mehr Lesestoff.
PRODUKTIVITÄT
Nein-Sagen | Positive Weg Nein zu sagen
Mir ist ein offenes und ehrliches „Nein” deutlich lieber als ein „Ja”, auf das ich mich nicht verlassen kann. Ich habe auch kein Problem damit, wenn jemand Nein sagt. Besonders, wenn es auf wertschätzende Art und Weise mit einer kurzen Begründung erfolgt. Dan Rockwell zeigt in seinem Beitrag einige Möglichkeiten auf, wie man ein „positives” Nein zum Ausdruck bringen kann, ohne jemanden vor den Kopf zu stoßen. Das würde ich mir als Alternative zu einem unverbindlichen Ja deutlich öfter wünschen.
https://leadershipfreak.blog/2026/03/10/5-positive-ways-to-say-no/
Linux-Stick | Installation, Konfiguration und mehr
Für Personen, die viel unterwegs sind und Beruf und Privatleben sauber trennen möchten, könnte ein verschlüsselter Linux-Stick eine gute Lösung darstellen. Es gibt sicherlich noch weitere Anwendungsbereiche. Wie man einen solchen Stick einrichtet, verschlüsselt usw., ist Gegenstand einer dreiteiligen Blogartikelserie von Herbert Hertentrampf. Die ersten beiden Blogartikel der Serie sind bereits veröffentlicht. Der dritte Teil steht noch aus.
Teil 1 Installation: https://digital-cleaning.de/index.php/ein-verschluesselter-linux-stick-fuer-die-arbeit-unterwegs-teil-1/
Teil 2: Konfiguration https://digital-cleaning.de/index.php/verschluesselter-linux-stick-teil-2-konfiguration/
Konflikte | Wofür streiten wir
Eine spannende Erkenntnis aus dem Blogartikel von Stephanie Huber zum Thema Konflikte war für mich, die Frage „Wofür“ in den Fokus zu stellen. Das „Wofür“ eignet sich im Konflikt sehr gut für die Lösungsfindung, da es der Bedeutung nachgeht, die etwas für die Konfliktparteien hat. Dies trägt wiederum dazu bei, den Konflikt beizulegen. Die Frage nach dem „Wofür” führt zu den Bedürfnissen und Werten und weg von Argument und Gegenargument.
https://t2informatik.de/blog/was-konflikte-verraten/
Optimierungswahn | Selbstmanagement-Methoden relfektiert verwenden
Ich habe im Laufe meines Lebens schon viele Selbstmanagement-Methoden ausprobiert und mit Sicherheit eine ganze Bibliothek an Literatur aus diesem Bereich gelesen. Irgendwann ähneln sich die Methoden, sodass ich nur noch wenige neue Erkenntnisse mitnehme. Es sind alles Hilfsmittel, die reflektiert eingesetzt werden wollen. Wie Michael Schenkel treffend schreibt: „Selbstmanagement bedeutet deshalb nicht, sich möglichst konsequent an Methoden zu halten. Es bedeutet, Methoden bewusst einzusetzen und ihre Grenzen zu kennen.” Mit anderen Worten: Methoden sind Werkzeuge, die reflektiert genutzt werden wollen. Nur dann machen sie Sinn und führen nicht in den Selbstoptimierungswahn.
https://t2informatik.de/blog/vom-selbstmanagement-zum-optimierungswahn/
Obsidian | Web Clipper mit neuer Lesefunktion
Für Obsidian-Nutzer gibt es den sogenannten „Web Clipper”. Ich muss zugeben, dass ich ihn noch nicht oft genutzt habe. Früher, zu meinen Evernote-Zeiten, habe ich viele Artikel über den Web Clipper gespeichert und gesichert. Das mache ich schon länger nicht mehr, da ich sie lieber online aufrufe, statt sie aus meiner Wissensdatenbank zu öffnen. Bei Thomas Mathoi lese ich jetzt, dass der Web Clipper von Obsidian eine Lesefunktion spendiert bekommt. Das finde ich jetzt allerdings interessant und bin dadurch verleitet, doch mal wieder einen Blick auf den Web Clipper von Obsidian zu werfen.
https://www.mathoi.at/2026/03/19/leseansicht-fuer-den-web-clipper/
LEAN
Kaizen | Es mehr als KVP
Ich bin ein großer Freund von Kaizen und finde es immer wieder schade, wenn es auf „kontinuierlicher Verbesserungsprozess” reduziert wird. Es steckt deutlich mehr dahinter. Einen kleinen Einstieg ermöglicht Mark Graban in seinem Blogartikel, der viele Aspekte von Kaizen gut widerspiegelt. Kaizen ist mehr als ein Vorschlagswesen und ein Prozess. Auch Agilisten können einiges mitnehmen. 😉
https://www.leanblog.org/2026/03/what-is-kaizen/
Kein Problem ist ein Problem | Weshalb wir hellhörig werden müssen, wenn es keine Probleme gibt
Im Arbeitsleben bin ich öfter damit konfrontiert worden, dass meine aktive Suche nach „Hindernissen” negativ ausgelegt wurde. Wer will schon von Problemen hören, die es zu lösen gilt? Dabei sollten wir genau das schätzen. Denn keine Probleme zu haben, ist das größte Problem. Das klingt für viele vielleicht seltsam, aber wie Christoph Roser zeigt, ist es wirklich so. Wenn wir keine Probleme entdecken, woher soll dann das Innovations- und Verbesserungspotenzial kommen, mit dem wir uns und unsere Organisationen weiterentwickeln können? Mein Fazit lautet daher schon lange, dass ich hellhörig werden muss, wenn es heißt, es gäbe keine Probleme. Denn dann haben wir ein viel größeres Problem.
https://www.allaboutlean.com/no-problem-is-the-biggest-problem/
Über Probleme sprechen | Wenn Probleme zwar gesehen werden, aber nicht darüber gesprochen wird
Ein weiterer interessanter Artikel von Mark Graban beschäftigt sich mit der Frage, weshalb in vielen Organisationen wenig über Probleme gesprochen wird. Interessanterweise wird viel in das „Sehen” und „Lösen” von Problemen investiert, während das „Reden” über Probleme häufig stiefmütterlich behandelt wird. Dies ist in der Tat ein Aspekt, der mehr Aufmerksamkeit benötigt. Laut Graban ist es oft nicht die Frage der psychologischen Sicherheit, die daran hindert, ein Problem anzusprechen, sondern die Frage, ob es sich um ein lohnenswertes Problem handelt und ob daraus tatsächlich Konsequenzen folgen.
AGILE
Kanban | Selbstorganisationen fördern und ausbauen
Tim Themann greift eine Beobachtung auf, die ich auch schon seit Längerem mache. Und das nicht erst dank Microsoft Planner. Auch dank Trello und anderer Werkzeuge. Viele Teams starten überraschenderweise mit „Kanban”, die Verfügbarkeit von Planner macht es allerdings einfacher. Die echten Kanban-Enthusiasten mögen darüber lächeln, denn eine Workflow-Visualisierung ist noch lange kein Kanban-System. Dennoch ist der Anfang gemacht und es ist kontraproduktiv, jetzt in die Selbstorganisation einzugreifen. Es ist ein Ausgangspunkt, von dem aus man im Sinne der Kanban-Prinzipien beginnen kann, das zarte Pflänzchen evolutionär weiterzuentwickeln. Der Anfang ist gemacht, jetzt gilt es, die Lernreise auf die nächste Stufe zu heben und die evolutionäre Entwicklung zu befördern und zu stärken.
https://die-computermaler.de/microsoft-planner-selbstorganisation-foerdern-und-weiterentwickeln/
Lieferzusagen | Weshalb Komplexiät und verlässliche Voraussagen schwer zusammenpassen
Kann man bei komplexen Themenstellungen verlässliche Lieferzusagen treffen? Diese Frage würde ich klar verneinen. Wie auch? Komplexität bedeutet, dass viele Einflussgrößen unbekannt sind und wir sie gar nicht kennen können. Sonst wäre es nicht komplex. Am Beispiel der Softwareentwicklung, wie von Simon Flossmann aufgezeigt, lässt sich das gut belegen, auch wenn nicht alles direkt auf andere Bereiche übertragbar ist. Wenn wir etwas „neu” entwickeln, dann kennen wir eben noch nicht jeden einzelnen Faktor, der auftreten kann. Das macht es ja komplex.
Scrum Master | Die eigene Wirskamkeit reflektieren
Ich reflektiere auch regelmäßig meine eigene Wirksamkeit. Lebe vor, was du von anderen wünschst. Das tut gelegentlich auch mal weh, weil ich mich dabei auch selbst hart ins Gebet nehmen muss. Erstens bin ich nicht frei von Fehlern und sicherlich alles andere als perfekt. Die von Simon Flossmann als „Scrum-Master-Score-Karte” vorgestellten Fragen finde ich dabei hilfreich und sinnvoll, zumindest was die Reflexion der Wirksamkeit als Scrum Master betrifft.
Product Owner | Was der Alltag über die Organisation verrät
Die Produktwerker werfen einen interessanten Gedanken auf: Der PO fungiert als ein „Seismograph“ der Organisation, über den sich deren „Schwächen“ erkennen lassen. Das ist ein interessanter Gedanke, wobei sicherlich auch andere Rollen in die Betrachtung einbezogen werden sollten. Denn an der Art und Weise, wie Rollen in Organisationen gelebt werden, lassen sich Indizien für formelle und informelle Strukturen sowie deren Wirkung ableiten. Und in der Tat ist die Rolle des POs ein geeigneter Anknüpfungspunkt, da er eine zentrale Schnittstelle zwischen Team und dem Rest der Organisation bildet.
https://produktwerker.de/der-po-als-seismograph-was-dein-alltag-ueber-deine-organisation-verraet/
Backlog-Management | Facilitation-Methoden zur Förderung der Zusammenarbeit
Das Backlog ist nicht einfach nur eine priorisierte „Liste” mit Anforderungen, sondern das zentrale Dokument, aus dem heraus wir die Arbeit in agilen Teams steuern. Daher sollten wir ihm deutlich mehr Aufmerksamkeit widmen als wir es im Alltag tun. Es gibt einige sehr gute methodische Ansätze, mit denen man dabei arbeiten kann. Sechs dieser Ansätze stellt Mary Iqubal im Folgenden dar. Sie zeigt auch auf, wann die jeweiligen Ansätze sinnvoll sein können. Das heißt, ihr erhaltet auch eine gute Orientierung, in welchem Kontext sie bei euch passen könnten. So wird das Backlogmanagement zu einer kollaborativen Angelegenheit, bei der man auch die Stakeholder aktiv einbinden kann.
https://www.rebelscrum.site/post/product-backlog-facilitation
Refinement | Das Wichtigste zusammengefasst
Mike Cohen fasst in seinem Beitrag das Wichtigste zum Product Backlog Refinement zusammen. Ich halte den Beitrag für Einsteiger sehr gut geeignet, aber auch für „alte Hasen” wertvoll, gerade weil sehr viele Aspekte des Refinements beleuchtet und viele der häufig auftretenden Fragen dazu gut widergespiegelt werden.
https://www.mountaingoatsoftware.com/agile/user-stories/product-backlog-refinement
Systembedingte Hindernisse | Wie Systemelemente das Lernen als Organisation behindern
In seinem Blogpost geht Ilia Pavlichenko möglichen Quellen von Hindernissen nach, die durch das Organisationssystem verstärkt werden. Er betrachtet dabei die Handlungsfelder: Struktur, Prozesse, Belohnungen und Messung sowie Menschen und Entwicklung. Und wieder einmal zeigt sich, dass man das gesamte System betrachten muss, um Hindernisse aufzulösen, statt sich, wie häufig der Fall, ausschließlich auf das Team zu konzentrieren. Zur Erinnerung: Organisationen sind komplizierte bis komplexe Systeme, die aus Subsystemen bestehen, die sich gegenseitig beeinflussen. Es ist also nicht zielführend, sich nur ein Team anzuschauen, da es sich nie vollständig unabhängig von den anderen Systemen und dem Gesamtsystem verhält.
https://www.scrum.org/resources/blog/why-learn-and-help-each-other-doesnt-work
Organisationsentwicklung | Das Star-Modell
Zum Beitrag von Ilia Pavlichenko passt auch der Podcast von Marc Löffler zum „Star Model” von Jay Galbraith sehr gut. Ich muss zugeben, dass ich das Modell vorher nicht kannte. Zur Erinnerung: Es ist ein Modell. Das heißt, Modelle sind „vereinfachte” Darstellungen der Wirklichkeit, die dabei helfen, Zusammenhänge zu verstehen. Bitte denkt also daran, dass die Realität etwas komplexer ist und es hier um eine Einordnung geht, die nicht die komplette Realität abbilden kann. Trotzdem ist es interessant und ich werde die Anregung aufgreifen, mich mit dem Modell näher zu befassen.
https://marcloeffler.eu/2026/03/10/organisationsentwicklung-mit-dem-star-modell-von-jay-galbraith/
Transformation | 3 Stellhebel mit Wirkung
Lebendige Organisationen verändern sich durch evolutionäre Anpassung beständig und permanent. Gelegentlich ist jedoch ein großer Sprung notwendig: eine radikale Transformation der Organisation. Wie wir alle wissen, ist das eine Herausforderung, die nicht einfach zu meistern ist. Organisationen sind komplexe soziale Gebilde, die sich nicht einfach per Anordnung umkrempeln lassen. Jan Fischbach versucht, drei Hebel zu benennen, die bei einer Transformation hilfreich sein können. Zumindest sind sie hilfreich. Sie sind, das muss man dazu sagen, keine Erfolgsgaranten. Denn, wir erinnern uns, Organisationen sind komplex.
https://www.teamworkblog.de/2026/03/transformation-ist-machbar-wenn-man-wei.html
LEADERSHIP UND MANAGEMENT
Führung als Prävention | Wie Führung Leid im Arbeitskontext verringern kann
Rudolf Gysi wirft einen interessanten Gedanken in die Runde. Führung kann Rahmenbedingungen gestalten. Das ist ihre Aufgabe. Sie kann auch erheblich dazu beitragen, dass die grundlegenden Bedürfnisse für psychisches Wohlbefinden nicht untergraben werden. Während Therapeuten den Schaden reparieren müssen, kann die Führung – zumindest was das Arbeitsleben betrifft – sicherstellen, dass der Schaden gar nicht erst entsteht. Es geht darum, dass Mitarbeitende die Kontrolle über ihre Arbeit behalten, motiviert bleiben, gute Beziehungen eingehen können und einen wertschätzenden Umgang erleben. Das ist kein Hexenwerk. Dennoch hat es eine große Wirkung.
https://agilereflection.org/grawe-hatte-recht-warum-warten-wir-auf-den-schaden/
Verantwortlichkeit | Fünf tägliche Aufgaben der Führung
Auch wenn ich mit Dan Rockwells Unterscheidung zwischen Führungskraft und Manager nicht ganz einverstanden bin – ich sehe es genau andersherum: Manager verwalten, Führungskräfte führen – kann ich seinen fünf Verantwortlichkeiten im Sinne von Aufgaben, die er „Managern” mitgibt, einiges abgewinnen.
https://leadershipfreak.blog/2026/03/19/5-daily-responsibilities-of-managers/
#Agile #BacklogManagement #Führung #Kaizen #Kanban #Konflikte #Leadership #Lean #LIeferzusagen #Linux #Management #Methoden #NeinSagen #Obsidian #Organisation #Prävention #ProblemeLösen #Problemlösung #ProductOwner #Produktivität #Refinement #ScrumMaster #Selbstmanagement #Selbstorganisation #System #Transformation #Verantwortlichkeit #Vorhersagen -
Very pleased to announce the availability of a digital rhyme-index to the complete English poems of Thomas Gray:
https://eighteenthcenturypoetry.org/resources/rhyme-index/?aut=pers00039
#ThomasGrayArchive #c18th #poetry #RhymeIndex #dh #c18dh #ThomasGray #18thC -
We have added three pre-1800 editions of Gray's poems to the #ThomasGrayArchive's digital library:
https://thomasgray.org/about/history.shtml#2023
#digitallibrary #editions #c18th #poetry #dh #c18dh #ThomasGray #18thC
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We have added three pre-1780 editions of Gray's poems to the #ThomasGrayArchive's digital library:
https://thomasgray.org/about/history.shtml#2023
#digitallibrary #editions #c18th #poetry #dh #c18dh #ThomasGray #18thC -
Excited to attend the BSECS 2026 annual conference this week! Always happy to hear about ongoing digital projects or ideas for new ones. Let’s connect—come say hi or DM me if you’re around.
Conference website: https://www.bsecs.org.uk/conferences/annual-conference/
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Excited to attend the BSECS 2025 annual conference this week! Always happy to hear about ongoing digital projects or ideas for new ones. Let’s connect—come say hi or DM me if you’re around.
Conference website: https://www.bsecs.org.uk/conferences/annual-conference/
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We have added five examples of Gray's "Elegy" as an addition to Robert Blair's "The Grave" to the #ThomasGrayArchive's digital library:
https://thomasgray.org/about/history.shtml#2024
#digitallibrary #editions #c18th #poetry #dh #c18dh #ThomasGray #18thC -
Excited to attend the @[email protected] 2026 annual conference this week! Always happy to hear about ongoing digital projects or ideas for new ones. Let’s connect—come say hi or DM me if you’re around. #c18th #BSECS2026 #DigitalHumanities #c18dh
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:tljgb7epsmdk57uhxia2vbwc/post/3mbgrsaw3bs2h -
Off to Pembroke College, Oxford, for three days of #BSECS2026. Fabulous academic programme, friends and colleagues, wine and entertainment.
If you're working on a digital project or have ideas to share, I’d be thrilled to chat!
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Off to Pembroke College, Oxford, for three days of #BSECS2025. Fabulous academic programme, friends and colleagues, wine and entertainment.
If you're working on a digital project or have ideas to share, I’d be thrilled to chat!
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La cuesta de enero les pega a los infieles
La cuesta de enero les pega a los infieles
· Priorizarán la conexión digital y disminuirán los encuentros presenciales drásticamente
· 8 de cada 10 evitarán los hoteles y restaurantes
· 85% de los infieles aprovecha las horas del trabajo para flirtear en apps de citas
Ciudad de México, 13 de enero de 2026.- La llegada de 2026 ha traído consigo una de las cuestas de enero más desafiantes de los últimos años. Con un impacto directo en el 60% de los mexicanos debido a la falta de planeación y los excesos decembrinos, el sector de «romance y ocio» es el primero en resentir los ajustes en el presupuesto familiar y personal. De acuerdo con el último sondeo de Gleeden -la app de citas de relaciones no monógamas líder en América Latina, pensada por y para mujeres- el 90% de los infieles evitará las citas presenciales y priorizará la conexión digital, a través de apps de citas y sexting.
Para los amantes, el inicio de año ha significado un cambio drástico en la logística del afecto. De acuerdo con los usuarios de Gleeden, 8 de cada 10 infieles evitarán los hoteles y restaurantes al menos en este primer mes.
En el caso de los hoteles, las tarifas que proyectan incrementos significativos hacia mediados de año por eventos internacionales (como el Mundial 2026), las parejas han decidido «congelar» sus escapadas. El costo promedio de hospedaje en ciudades principales ya presenta una presión inflacionaria que aleja a los clientes habituales de fin de semana.
Por su lado, las cuentas promedio en restaurantes premium (que oscila entre los $1,900 y $2,600 MXN) resulta prohibitivo para el 61% de los encuestados que admitió haber gastado más de lo presupuestado en diciembre. Asimismo, la gran mayoría contestó que no planea dar ningún tipo de regalo o detalle durante enero.
Por lo que, los infieles han decidido resistir estas semanas base de chats y sexting (envío de imágenes de contenido sexual a través de dispositivos electrónicos). De igual manera, el 75% de los infieles confesó que preferirá coquetear con nuevas personas a través de la app de citas. Y el 45% buscará cumplir sus fantasías sexuales con nuevos amantes.
Al respecto, Silvia Rubies, directora de Comunicación en Gleeden Latam comparte que: eso no significa que nuestros usuarios dejen de “actuar”, ya que enero suele ser un momento de reflexión e inflexión, donde muchos se plantean su vida y relaciones. hemos detectado que durante este mes los usuarios incrementan su tiempo de conexión, pueden pasar entre 2 horas a 3 horas en la app durante el transcurso del día. Además, de usar más el botón de pánico, es decir, agitan un poco el celular para salir de la app inmediatamente, para que nadie los cache en el trabajo o en su casa.
Otros datos que reveló el sondeo de la app de citas, Gleeden, es que el 85% de los infieles aprovecha las horas del trabajo para chatear con sus amantes y 15% se conecta desde el baño de su casa.
*Encuesta online realizada del 2 al 10 de enero de 2026 a 20,000 usuarios
Síguenos en instagram: @gleeden_latam
Acerca de Gleeden
Fundada en 2009, Gleeden es el referente en plataformas para citas extramatrimoniales en Latinoamérica. Las personas casadas (o en pareja) no necesitan mentir sobre su estado civil para conocer gente nueva y dar rienda suelta, así, a su deseo de aventuras extramaritales en una plataforma segura y anónima.
Gleeden representa hoy una comunidad de más de 15 millones de miembros en todo el mundo. Diseñada por un equipo 100% femenino y apoyada por un grupo de expertas (escritoras, sociólogas, psicólogas, coaches …), Gleeden es el sitio donde las mujeres marcan las normas del juego.
Gracias por leernos
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El crochet de mi mamá y la mentira del algoritmo
Hace unos días desactivé una cuenta de Instagram.
No era mi cuenta.
Era una que había creado para mi mamá.
Se llamaba El Ganchillo de Gloria.
Durante años pensé que internet podía ayudarla a vender los tejidos en crochet que hace con sus manos. Le tomé fotografías. Diseñé publicaciones. Subí contenido. Hice lo que se supone que uno debe hacer cuando le dicen que las redes sociales son una herramienta para emprender.
No funcionó.
Y eso me obligó a aceptar algo que durante mucho tiempo no quise ver.
Instagram nunca vendió un solo tejido.
Ni uno.
Los que sí compraron fueron los vecinos.
Los amigos.
Los amigos de los amigos.
La gente que conocía a mi mamá.
La gente que había visto su trabajo en persona.
La gente real.
La Matrix no compró una mierda.
Durante años nos vendieron una historia muy seductora.
Que cualquiera podía abrir una cuenta.
Que cualquiera podía construir una audiencia.
Que cualquiera podía convertir su oficio en un negocio.
Que el algoritmo conectaría mágicamente a los creadores con los compradores.
Pero la realidad fue mucho menos romántica.
La gente da likes.
La gente comenta.
La gente comparte.
La gente dice que ama lo artesanal.
Pero cuando llega la hora de sacar la billetera, descubre que ama mucho más las cosas baratas.
Un tejido en crochet puede tomar días o semanas de trabajo.
Horas y horas de una persona sentada construyendo algo punto por punto.
Sin embargo, mucha gente ve el resultado final y calcula el precio como si hubiera aparecido por generación espontánea.
Recuerdo haber visto en París chales tejidos vendidos por cientos de euros.
No estaban vendiendo lana.
Estaban vendiendo tiempo.
Experiencia.
Paciencia.
Trabajo humano.
Aquí muchas veces la conversación empieza al revés.
No preguntan cuánto demoró hacerlo.
Preguntan cuánto descuento les van a hacer.
Y si son amigos, esperan un descuento.
Y si son amigos cercanos, esperan otro.
Y si además existe algún parentesco, amistad o historia familiar, el descuento se vuelve parte de la negociación nacional permanente.
El problema nunca fue el crochet.
El problema fue creer que Instagram era la solución.
Yo también compré esa fantasía.
Creí que estar en redes significaba vender.
Creí que la visibilidad era lo mismo que el valor.
Creí que el algoritmo podía crear clientes.
Y estaba equivocado.
Lo más extraño es que, al desactivar la cuenta, no sentí que estuviera cerrando un negocio.
Sentí que estaba enterrando una ilusión.
La ilusión de que las plataformas digitales premian automáticamente el trabajo bien hecho.
No lo hacen.
Premian muchas otras cosas.
La atención.
La repetición.
La publicidad.
La suerte.
A veces el escándalo.
A veces el humo.
Pero no necesariamente el trabajo bien hecho.
Sin embargo, hay algo hermoso en todo esto.
Porque mientras la cuenta fue incapaz de vender casi nada, los tejidos siguen existiendo.
Tengo diez cubrecamas hechos a mano por mi mamá.
Diez.
Y los amo.
Quizá Instagram desaparezca algún día.
Quizá Meta termine siendo otro fósil digital.
Quizá dentro de veinte años nadie recuerde qué era un reel.
Pero esos cubrecamas seguirán existiendo.
Seguirán contando una historia.
La de una mujer que pasó miles de horas tejiendo.
La de un hijo que creyó que internet podía ayudarla.
Y la de una lección incómoda que tardé años en aprender:
el valor de una cosa y la capacidad de venderla en redes sociales no son la misma cosa.
La cuenta fue desactivada.
La fantasía murió.
Pero los tejidos sobrevivieron.
Y, honestamente, creo que eso es lo más importante.
Operador de cámara.
Viejo.
Cansado.
Obsoleto.
Hijo de una mujer que teje mejor de lo que vende Instagram.
Amante del crochet de mamá.
Desilusionado de eso que llaman amistad.
Cansado de nadar contra la corriente.
Solo la mayor parte del tiempo.
Libre de la Matrix casi siempre.
Y cada día más lejos de la fantasía del algoritmo.
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Conferencia presidencial de Claudia Sheinbaum de este viernes 4 de septiembre de 2026
Por Paola Ramírez | Reportera
La titular del poder Ejecutivo, Claudia Sheinbaum Pardo, ofrece su tradicional conferencia de prensa desde instalaciones militares en Zacatecas, de este viernes 4 de septiembre de 2026.
Desde el inicio de su mandato como titular de la Presidencia de la República, se contabilizan 472 conferencias de prensa, según SPIN-Taller de Comunicación Política. –sn—
Versión estenográfica
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Buenos días a todas, a todos. Ahora sí tenemos casa llena.
Estamos aquí, en Zacatecas, para todos los que nos ven, nos escuchan a distancia, con el gobernador David Monreal. Muchas gracias, David.
—Siéntense, por favor—.
El día de hoy vamos a hacer un pequeño resumen de la seguridad, los indicadores de seguridad en Zacatecas.
Y después, vamos a continuar con la Glosa, el Informe. El día de hoy nos toca la Secretaría de Agricultura y Desarrollo Rural.
Así que es mucha información el día de hoy.
Está con nosotros el gobernador constitucional del estado de Zacatecas, David Monreal Ávila; está también la secretaria de Gobernación, Rosa Icela Rodríguez; el secretario de Seguridad y Protección Ciudadana, Omar García Harfuch; el secretario de la Defensa Nacional, el general Ricardo Trevilla Trejo; el secretario de Marina, el almirante Raymundo Pedro Morales Ángeles; está la titular del Secretariado Ejecutivo del Sistema Nacional de Seguridad Pública, Marcela Figueroa; el comandante de la Guardia Nacional, el general Guillermo Briseño; el fiscal general del estado de Zacatecas, Cristian Camacho Osnaya; está el secretario de Seguridad Ciudadana del estado de Zacatecas, el general Arturo Medina Mayoral.
Y están con nosotros también, de la Secretaría de Agricultura y Desarrollo Rural: la secretaria, Columba Jazmín López Gutiérrez; el subsecretario de Agricultura y Desarrollo Rural, Leonel Cota; la directora general de Alimentación para el Bienestar, María Luisa Albores; el titular de la Unidad de Bienestar para el Campo, Raúl Paulín; el comisionado nacional de Acuacultura y Pesca, Rigoberto Salgado; el director de Leche para el Bienestar, Antonio Talamantes; el coordinador general de Producción, Comercialización, Sustentabilidad e Innovación, Héctor Arronte; y el director general de Integración Estratégica de Contenidos y Análisis, Luis Meneses.
Y al cierre de la conferencia, como todos los viernes, “Suave Patria” con Bulmaro Juárez.
Bueno, vamos a darle la palabra a David Monreal, al gobernador; después, a Marcela Figueroa y al secretario García Harfuch; y después, a la secretaria de Agricultura y Desarrollo Rural; y luego contestamos sus preguntas.
—Adelante, por favor, gobernador—.
GOBERNADOR DE ZACATECAS, DAVID MONREAL ÁVILA: Muchas gracias, Presidenta.
Muy buenos días a México. Desde Zacatecas los saludamos con respeto, con agrado.
Quiero empezar ofreciendo mi reconocimiento, Presidenta, a usted, mi expresión profunda y la de muchos zacatecanos, de gratitud, de reconocimiento al imperativo de nuestra patria, la paz, la paz. Su trabajo ha sido extraordinario, formidable.
Por primera vez se ve una estrategia firme, decidida, y ha iniciado todo un proceso de regresión en muchos temas que perjudicaban, pero en el tema de seguridad ha sido fundamental.
Por eso, hoy le digo: gracias, Presidenta, por todo su trabajo.
No desista del anhelo de miles de mexicanos que compartimos: el de la paz, el de la seguridad.
Quiero reconocer y felicitar, darle la bienvenida a todo el Gabinete de Seguridad y a los secretarios que hoy vienen a Zacatecas en un buen momento.
Si no fuera por el Ejército, Presidenta, en el tema que hoy nos ocupa, el de la seguridad, si no fuera por la Guardia Nacional, si no fuera por estas nobles instituciones, lejos estaría este anhelo de paz.
Y para Zacatecas ha sido clave el trabajo coordinado del Ejército Mexicano, de la Guardia Nacional, de la Fiscalía General de la República, de la Fiscalía General del estado, del Poder Judicial también a la hora de juzgar al delincuente y de todos los integrantes de la Mesa de Construcción de Paz.
Sí funciona esta estrategia de coordinación, cooperación, confianza.
Sí funciona esta estrategia que se ha delineado, diseñado, para brindarle esta paz y seguridad a nuestros pueblos.
Por eso, le quiero reconocer y felicitar a todo el Gabinete de Seguridad Nacional, a nuestra Mesa de Construcción de Paz en el estado, porque gracias a ello hemos logrado los resultados que hoy se reflejan.
Quisiera, Presidenta, quedarme con esta expresión de gratitud, de reconocimiento, pero no solo en el tema que hoy nos ocupa, el de la seguridad.
Es virtuosa la paz, viene vinculada al tema de desarrollo económico.
Aquí, Zacatecas es un ejemplo claro, vivimos los claroscuros: en el 2021, recibimos un estado frente a una emergencia social, una emergencia que vale la pena no olvidar; aquí se cometían mil 741 homicidios al año, Presidenta, mil 741 homicidios, casi 5 asesinatos al día, un día sí y otro también. Eso inhibió el desarrollo, se cerraron negocios, se perdieron empleos, se cayó la economía, se cayeron las participaciones.
Por eso es virtuoso y por eso en Zacatecas hemos privilegiado el tema de seguridad, porque hemos comprobado, probado, que si seguimos en esta estrategia a la que usted nos ha llamado, la de pacificar, vamos a poder lograr incorporar a Zacatecas al desarrollo nacional.
No claudique, no desista en su estrategia que compartimos millones, millones de mexicanos y que hoy, de manera diligente, inteligente, valiente, está llevando usted a lo largo y ancho de nuestra República.
Gracias, Presidenta.
Gracias a todo su Gabinete.
Y bienvenidos, bienvenidas, todos y todas a nuestro estado, el de Zacatecas, a esta noble tierra que le quiere bien mucho.
Bienvenida, Presidenta, a todas, a todos.
TITULAR DEL SECRETARIADO EJECUTIVO DEL SISTEMA NACIONAL DE SEGURIDAD PÚBLICA, MARCELA FIGUEROA FRANCO: Con su permiso, Presidenta. Gobernador. Muy buenos días a todas y a todos.
El día de hoy presentaremos el Informe de Incidencia Delictiva correspondiente al estado de Zacatecas con corte al 31 de agosto de este 2026.
En esta primera gráfica podemos ver la tendencia en el promedio diario de homicidio doloso desglosado de forma mensual de septiembre de 2024, es decir, desde el inicio de la administración de la Presidenta, la Doctora Claudia Sheinbaum, hasta agosto de 2026, el mes que acaba de concluir.
Como puede apreciarse claramente, hay una disminución del 85 por ciento en el promedio diario de homicidio doloso, pasando de 1.13 delitos diarios en septiembre de 2024 a 0.17 en este mes de agosto.
En la siguiente lámina se muestra el promedio diario de homicidios dolosos en Zacatecas, en este caso por año, desde el 2015 al dato preliminar de 2026.
Como se observa, entre 2015 y 2021, se registró un incremento sostenido en este índice hasta alcanzar su punto máximo en ese último año, en 2021, como ya lo comentaba el gobernador.
A partir de 2022, esta tendencia se revirtió y comenzó una reducción que se ha mantenido hasta este año [2026], en el que se registra el menor promedio diario de homicidios dolosos de toda la serie.
Como se puede ver también en la gráfica, entre 2021 y la cifra preliminar de este 2026, se logró una disminución del 96 por ciento en los homicidios dolosos en este estado, es decir, se pasó de un promedio diario de 4.5 en 2021 a 0.2 en lo que va de 2026.
Ahora, en esta gráfica se observa el promedio diario de delitos de alto impacto por año en Zacatecas, de 2015 a 2026, es el preliminar de 2026.
Como se observa, entre 2015 y 2022 estos delitos registraron también un incremento sostenido hasta alcanzar su máximo histórico en 2022, con un promedio diario de 9.7 delitos de alto impacto al día. A partir de ese año, esta tendencia se revirtió y comenzó una reducción sostenida que se mantiene hasta 2026. De hecho, los dos últimos años registran los niveles más bajos de toda la serie, es decir, 2025 y 2026.
Si comparamos el año 2022 con el dato preliminar de 2026, se observa una reducción del 59 por ciento en los delitos de alto impacto, al pasar de 9.7 delitos de alto impacto en promedio diario a 4 al día.
En la siguiente gráfica se muestra, en este caso, la evolución del promedio de robo de vehículo en Zacatecas de 2015 también al dato preliminar de 2026. En este delito en particular también se registra una reducción: si comparamos 2022 con el preliminar de 2026, el promedio diario disminuyó en un 42 por ciento, al pasar de 5 robos diarios de vehículo con violencia al día a 2.9 en la entidad. Además, 2026 registra el promedio diario de robo de vehículo más bajo de toda la serie histórica.
Por último, en la siguiente gráfica podemos observar el porcentaje de población que se siente insegura en el estado de Zacatecas, de acuerdo con los datos de la Encuesta Nacional de Seguridad Urbana, publicada por el Inegi cada trimestre: como se puede apreciar en la gráfica, al comparar el primer trimestre de 2023 —cuando la percepción de inseguridad alcanzó su punto más alto—, en el segundo trimestre de 2026 el porcentaje de la población que se siente insegura disminuyó en un 21 por ciento, es decir, pasó de 94.8 a 75.1 en la entidad.
Esto es cuanto, respecto al Informe de Incidencia Delictiva en el estado de Zacatecas.
Muchas gracias.
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Con su permiso, señora Presidenta.
Muy buenos días.
Agradecemos al gobernador David Monreal, al fiscal general de Justicia, al secretario de Seguridad del estado de Zacatecas, la extraordinaria coordinación y colaboración estrecha que tenemos con el Gabinete de Seguridad.
Hoy se presentan los resultados del trabajo que las instituciones del Gabinete de Seguridad realizan en coordinación con las autoridades estatales para fortalecer la seguridad y proteger a las familias de Zacatecas.
Sabemos que reducir la violencia requiere un trabajo permanente, identificar y detener a los principales generadores de violencia, desarticular sus redes logísticas y financieras, impedir el reclutamiento de jóvenes, fortalecer a la policía local —como aquí se ha hecho en el estado de Zacatecas, desde el 2021— y lograr que las investigaciones se traduzcan en vinculaciones a proceso y sentencias.
Con este objetivo, las instituciones que operan en la entidad bajo un modelo de coordinación permanente comparten información, identifican objetivos prioritarios, desarrollan investigaciones y, lo más importante, se ejecutan operaciones en conjunto.
Como resultado de este trabajo conjunto, del 1º de octubre del 2024 al 31 de agosto del 2026, han sido detenidas 3 mil 824 personas por delitos de alto impacto, se han asegurado mil 200 armas de fuego, más de 7 mil 320 kilos de droga y 114 mil cartuchos; también se localizaron y destruyeron 6 laboratorios para la producción de metanfetaminas.
Falta mucho por hacer y persiste la confrontación entre células delictivas que buscan controlar rutas, territorios y actividades ilícitas, lo que continúa generando episodios de violencia.
Precisamente por ello, por instrucciones de la Presidenta Claudia Sheinbaum, mantenemos y reforzamos las acciones de inteligencia e investigación, la presencia territorial y coordinación entre los tres órdenes de gobierno para la detención de los generadores de violencia.
En estos episodios violentos quisiera referirme a la cobarde agresión registrada, el pasado 30 de agosto, contra la comandancia de la Policía Municipal de Ojocaliente, en la que fue utilizado un artefacto explosivo colocado en un vehículo, lo que provocó lesiones a integrantes de la corporación y a civiles, además de diversos daños materiales.
De acuerdo con las investigaciones encabezadas por la Fiscalía General de Justicia del estado de Zacatecas, alrededor de las 07:50 de la noche se detonó un artefacto explosivo improvisado, colocado en un vehículo que contaba con reporte de robo en Jalisco.
Las primeras diligencias estiman que se usaron aproximadamente 200 kilogramos de material explosivo.
La agresión dejó 11 personas lesionadas, también provocó daños severos en 10 viviendas, daños menores en otras 53 y afectaciones en 15 vehículos, además de los daños ocasionados a las instalaciones de la corporación, unidades particulares y patrullas.
Desde el primer momento, las instituciones que integran el Gabinete de Seguridad, Secretaría de la Defensa Nacional y Guardia Nacional principalmente, acompañan a las autoridades estatales en las investigaciones para esclarecer los hechos, identificar y detener a todas las personas involucradas.
Por instrucciones de la Presidenta Claudia Sheinbaum, se ha fortalecido la seguridad en Zacatecas.
Tras la agresión en Ojocaliente, la Mesa de Seguridad acordó reforzar el operativo en la zona con las participaciones de todas las instituciones del Gabinete de Seguridad Federal en total coordinación con las autoridades estatales.
Gracias a este despliegue coordinado y el desarrollo de trabajos de investigación, así como el análisis de las cámaras de videovigilancia y otros indicios que registraron el ataque, se pudo identificar a personas relacionadas en estos hechos.
El 31 de agosto fue detenido Juan Pedro “N”, señalado como el responsable principal de la colocación de artefactos explosivos improvisados en la Comandancia.
Durante su detención se le aseguró una granada de fragmentación, un artefacto explosivo improvisado, 70 cartuchos, cargadores, dosis de diversas drogas, un teléfono, 22 artefactos ponchallantas y un vehículo.
Posteriormente, en otra acción del Gabinete de Seguridad con las autoridades locales fueron detenidos Hipólito “N” y Miguel “N”, quien cuenta con orden de aprehensión por homicidio. Ambos están relacionados con una célula delictiva con operación en Aguascalientes y Zacatecas.
De acuerdo con los datos recabados, ambos habrían realizado labores de vigilancia para realizar la agresión.
Estas detenciones y las tareas de investigación han permitido avanzar en el esclarecimiento de los hechos y en la identificación de otras personas que participaron en el traslado y la colocación del vehículo.
Esta no es una investigación terminada y se está apoyando en todo a la Fiscalía General de Justicia hasta detener a todos los responsables y eliminar estas células delictivas que generan violencia.
Es importante señalar que, en distintas regiones del estado, persiste una confrontación entre células delictivas que buscan controlar rutas, territorios y actividades ilícitas. Esa disputa sigue generando estos episodios de violencia y agresiones contra las autoridades.
Precisamente, una de las líneas de investigación sitúa la agresión en el contexto de la disputa que mantienen células delictivas de cártel Jalisco Nueva Generación y cártel del Pacífico.
Frente a estos hechos, hemos profundizado las investigaciones para dar con los demás responsables, incluyendo los que no están en el estado de Zacatecas.
El Estado cuenta con instituciones fuertes y coordinadas que continuaran actuando con inteligencia, firmeza, apego a la ley y a los derechos humanos para detener a quienes generan violencia y proteger a las familias de Zacatecas.
A las familias de Ojocaliente y de todo Zacatecas: cuentan con el respaldo del Gobierno de México y con las instituciones que tienen la capacidad para enfrentar a estas organizaciones criminales.
Continúan las labores de inteligencia, de investigación ministerial, el seguimiento a los objetivos prioritarios y la presencia territorial en las zonas donde sea necesario.
En las últimas semanas, la coordinación entre el Gabinete de Seguridad y las autoridades estatales han permitido realizar acciones relevantes:
En una operación desplegada en Zacatecas y Aguascalientes, fueron detenidas 6 personas relacionadas con una célula delictiva. Se aseguraron armas de fuego y más de mil 600 dosis de metanfetamina, vehículos y quedaron asegurados 5 inmuebles.
En Jiménez de Teúl se realizó el cateo en un inmueble vinculado con una organización delictiva donde se aseguraron 22 piezas de explosivo, mecha, iniciadores eléctricos y 30 kilos de material explosivo de uso industrial. Este aseguramiento es especialmente relevante porque permitió retirar materiales que podrían ser utilizados para poner en riesgo a la población y a las autoridades.
El mismo día, en Juchipila fueron detenidas 10 personas vinculadas con una célula delictiva y se liberó a 2 personas privadas de su libertad. Se aseguró un arma larga, cargadores, cartuchos, droga, equipos de comunicación y vehículos.
En Benito Juárez, la Guardia Nacional y el Ejército Mexicano localizaron a 4 personas; entre ellas, dos menores de edad, quienes habían sido captadas en Michoacán y Jalisco mediante falsas ofertas de trabajo y trasladadas a un campamento de un grupo delictivo.
También en Juchipila se cumplimentaron órdenes de aprehensión contra el director de Seguridad Pública Municipal y un elemento de esa corporación por su probable responsabilidad en los delitos de secuestro agravado y abuso de autoridad.
Como parte de las acciones para desarticular las estructuras operativas de los grupos delictivos en Magdalena, Jalisco, fueron detenidos: Alfredo “N”, identificado como líder regional con operación en Jalisco y Zacatecas, e Isidro “N”, entonces subdirector de la Policía Municipal. Ambos eran considerados operadores logísticos de un grupo delincuencial.
Como parte de la Estrategia Nacional contra la Extorsión en Zacatecas, destacan las siguientes detenciones relacionadas con este delito:
Fernando “N” identificado como integrante del Cártel Jalisco Nueva Generación y señalado por extorsionar a comerciantes de tiendas de abarrotes en el municipio de Guadalupe.
Odier “N”, relacionado con extorsiones a trabajadores de transporte público.
Guillermo “N”, quien trabajaba y extorsionaba a constructores mediante la imposición de sobreprecios en materiales pétreos y servicios de transporte.
Guadalupe “N”, vinculado con extorsiones a comerciantes de Fresnillo bajo amenazas.
También, el gobierno de Zacatecas ha logrado cancelar mil líneas extorsivas en esta presente administración.
Las investigaciones continúan para neutralizar la capacidad de los grupos para emplear explosivos. Para ello, el Gabinete de Seguridad, por instrucciones de la Presidenta Claudia Sheinbaum, mantendrá y fortalecerá el acompañamiento al gobierno de Zacatecas, a su Fiscalía y a su Secretaría de Seguridad.
Se amplía todos los días el intercambio de información y se dará seguimiento puntual a los objetivos prioritarios.
Muchas gracias.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: —Columba—.
SECRETARIA DE AGRICULTURA Y DESARROLLO RURAL, COLUMBA JAZMÍN LÓPEZ GUTIÉRREZ: Buenos días. Con su permiso, Presidenta.
Vamos a informar que los Programas de Bienestar para el campo benefician a 2 de cada 3 personas, ganaderas, pescadoras y campesinas.
Tenemos una presencia en 2 mil 470 municipios del país y tenemos más de 13 millones de beneficiarios.
En los Programas del Bienestar para el campo tenemos un presupuesto de 107 mil millones de pesos para estos más de 13 millones de personas. Contamos con 10 programas sociales y tenemos 17 componentes.
Dentro de Producción para el Bienestar tenemos 1.8 millones de derechohabientes, con un presupuesto de 18 mil 200 millones de pesos.
En Fertilizantes para el Bienestar, más de 2.1 millones de derechohabientes, con un presupuesto de 16 mil millones de pesos.
En Leche para el Bienestar tenemos más de 7 millones de derechohabientes, 13 mil 500 lecherías, más de 760 millones de litros de leche que se acopian, esto equivale a más de 2 millones de litros diarios, con más de 3 mil productoras y productores.
Quiero destacar que el precio de esta leche es menos del 80 por ciento del precio de la leche comercial. Y queremos decir, orgullosamente, que somos la segunda empresa más importante en la compra y distribución de leche en México.
Tenemos una inversión de 11 mil 800 millones de pesos.
En Bienpesca, en este programa, tenemos mil 564 millones de pesos en inversión, los cuales benefician a más de 192 mil personas con 8 mil pesos anuales a cada una. Y tenemos 90 mil 714 personas que se están profesionalizando con el uso de buenas prácticas pesqueras.
Quiero resaltar aquí que el 60 por ciento de los productores del sector son beneficiarios, y ellos contribuyen con más de 2 mil 200 millones de toneladas de productos pesqueros y acuícolas.
Y en Alimentación para el Bienestar quiero destacar tres programas:
Uno, que es Tiendas para el Bienestar, que tiene más de 27 mil tiendas. Es una red de acopio, la red de distribución de la canasta básica y complementaria más grande de México y de América Latina.
También está el programa Maíz es la Raíz, que tiene más de 327 mil derechohabientes.
Y también está Acopio para el Bienestar. En Acopio para el Bienestar hay un acopio histórico de maíz y frijol por más de 948 mil toneladas.
Estos tres programas tienen una inversión mayor a los 14 mil millones de pesos.
Y en Comercio Justo, aquí hemos logrado trabajar dos partes importantes: la parte de comercialización y la parte de créditos.
En cuanto a comercialización se refiere, se otorgan apoyos para la comercialización de maíz, arroz y trigo a 71 mil personas productoras.
Y en este momento se reactivó el programa de Cosechando Soberanía, donde se han otorgado más de 25 mil créditos estos últimos tres meses, y se ha logrado la venta de 3.2 millones de toneladas de maíz con contratos anticipados.
Y estos programas tienen… En cuanto a créditos se refiere, ahí hay una inversión de 7 mil 200 millones de pesos y en la parte de comercialización tenemos 5 mil 800 millones de pesos.
Reforzando el Plan México, cumpliendo nuestros compromisos:
En cuanto a maíz, logramos en este año la producción de 25.41 millones de toneladas, logramos incrementar un millón de toneladas más este año.
En frijol tenemos la producción de un millón 360 mil toneladas, incrementamos 300 mil toneladas la producción este año, es un récord histórico.
Y en leche tenemos 14 mil 400 millones de litros, donde también logramos superar la cifra por más de 900 millones de litros de producción.
Bueno, pues muchas gracias. Estamos en el camino de la transformación del campo mexicano.
Gracias, Presidenta.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Pues esta es una información muy vasta.
Quiero felicitar al equipo del gobernador, al gobernador David Monreal, por el trabajo en seguridad.
—No sé, David… Presentaron en la mañana en el Gabinete en cuánto han aumentado el salario de los policías, cómo se ha fortalecido. ¿No sé si quieras presentarlo muy brevemente, esta parte, con la presentación que vimos en la mañana, en el Gabinete?—.
GOBERNADOR DE ZACATECAS DAVID MONREAL ÁVILA: —Si me apoyan con una pequeña presentación—.
Muchas gracias, Presidenta. Se atiende.
—Ayúdenme con las gráficas, por favor—.
Cómo se encontraba Zacatecas, y a qué obedece.
Ya expresé mi reconocimiento a las Fuerzas Armadas, al Ejército.
Así estaba…
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: —La parte de seguridad, la parte que presentó el secretario de Seguridad—.
GOBERNADOR DE ZACATECAS, DAVID MONREAL ÁVILA: —De la Secretaría de Seguridad—.
Salario mínimo. Cuando arribamos acá a Zacatecas había municipios que tenían policías con salarios de 3 mil 500 pesos mensuales. Ahora —y ahorita nos van a presentar la gráfica—, no gana ningún policía menos de 18 mil.
Y quiero hacer pública que atenderemos con diligencia la recomendación de que nadie debe de ganar menos de 19 mil, que es lo que ahora recomienda la propia Secretaría de Seguridad Pública, la Secretaría Técnica.
Entonces, aquí ya eso ayudó mucho.
Se logró equipamiento, capacitación. Se logró el establecimiento —a ver si nos ayudan con la presentación— de los DERES.
Aquí está, esto fue lo que hicimos, también un modelo integral de carrera policial.
Los sueldos de algunos policías que ganaban 3 mil 500 pasaron a 18 mil pesos en el 2026.
Teníamos… Ahora gozan también, no solo de la pensión del IMSS, del ISSSTEZAC, de orfandad, ahora tienen un seguro de vida adicional de mil 250 pesos si hubiera un deceso en cumplimiento de su deber, o 650 mil por causa natural…
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: —Un millón 250 [mil]—.
GOBERNADOR DE ZACATECAS, DAVID MONREAL ÁVILA: Un millón 250 mil.
Y quiero aclarar que es adicional a su seguro de vida que tiene en la nómina, y es adicional a un seguro que tiene, que el gobierno estableció a través de un fideicomiso para cualquier integrante de las Fuerzas Federales.
Fuimos a la profesionalización y todo ello nos llevó… —A ver la siguiente, en esta presentación. Aquí está—.
Fuimos al fortalecimiento de las instituciones a través de la movilidad con 400 nuevas patrullas, 8 vehículos tácticos blindados, 106 motopatrullas y cuatrimotros, un helicóptero Black Hawk, equipamiento también de nueva infraestructura, 2 DERES móviles, 2 fijos y estamos en proceso de 10 más que están diseñados en el territorio, estratégicamente en los puntos donde el mapa de calor nos indica mayor número de delitos.
Fuimos a la contratación y compra de mayor tecnología. La tecnología llegó para quedarse en materia de seguridad:
16 inhibidores de drones, es pistolas antidrones.
12 drones tácticos, una especie de dron patrulla.
1 domo inhibidor de drones que protege espectáculos, el centro, áreas estratégicas para cualquier amenaza o cualquier riesgo.
2 aeronaves no tripuladas, también para el combate al crimen.
Fuimos a la compra de mayor número de armas de fuego.
Uniformes. Ahora la Policía, tenemos una Policía muy digna. El uniforme que usa el General es el mismo uniforme que usa todo el policía, hasta el policía más raso, todos usan el mismo uniforme.
Construimos un nuevo centro C-5I aquí en el Cerro San Simón, de aquí se puede apreciar, allá arriba, es un nuevo centro de inteligencia.
6 Centros Regionales que tenemos de… Son las UNIRSE, Unidad Regional de Seguridad.
Tenemos ahora en los municipios, ya enlazamos a través de la tecnología, la vigilancia y la seguridad de los 58 municipios a este nuevo centro de inteligencia, este cerebro que tenemos en el Cerro San Simón.
En los municipios, al amparo de la nueva Ley de Seguridad Pública Federal, la nueva Ley que se aprobó recientemente, ahora tenemos ya con 24 de ellos convenio, con 28 tenemos Mando Coordinado y 6 aún no se integran.
De esto, ¿qué quiere decir? Que ya a través de la Secretaría de Seguridad Estatal tenemos la dirección de los municipios a través de un director que nos permite tener una coordinación bien articulada entre la Federación, el estado y los municipios, que es lo que nos ha permitido gozar de mayor inteligencia, que nos lleva a la judicialización, nos lleva a la operación y nos lleva a la detención, y como consecuencia nos lleva a tener control territorial o seguridad territorial.
Esta fue las fases de la Estrategia de Pacificación:
Primero, en el 2021, ya les dijimos cómo encontramos frente a una emergencia social un diagnóstico situacional: cómo estábamos, cómo nos veían y qué hicimos.
En cada una de las etapas hay trabajo de la función.
Luego, en la misma segunda fase, contención del delito; ya no se podía seguir escalando, era absurdo lo que estábamos viviendo. Y solo con contener el delito estaríamos ya de gane.
Entonces, eso fue una fase de contención y luego fuimos a la disminución, y luego ahora estamos en la consolidación de la paz.
Fue una reorganización de despliegues tácticos, una reactivación de la infraestructura policial, la creación de dos nuevas policías: la Fuerza de Reacción Inmediata Zacatecas y el GORUZ, el Grupo Operativo Rural Zacatecas:
Uno, para atender y contener el delito en las zonas urbanas.
Otro, para contener y atender delito en las zonas montañosas, rurales, con formación y preparación en cada uno de estos cuerpos policiales.
Luego, en la tercera etapa, fuimos ahora sí ya a la disminución del delito a través de trabajo de equipo.
Quiero destacar que —como lo dije en la bienvenida— nuestros resultados obedecen al compromiso del Ejército Mexicano, la Guardia Nacional.
Ustedes pueden apreciar cómo fuimos, a partir del ‘21, y cómo fue mejorando la pacificación en el país.
Debo destacar la presencia de la Guardia Nacional. No hay que olvidar que la Guardia Nacional es una corporación de nueva creación en el 2019. Y a partir de ello, también viene a fortalecer la Estrategia de Seguridad y Paz en toda la República.
Luego, pues, estamos ahora en la cuarta, que es la consolidación: operaciones interinstitucionales, vigilancia permanente en carreteras seguras.
Tenemos toda una agenda, que la conocen los zacatecanos. Diseñamos tres Agendas: la Agenda de la Paz, la Agenda del Bienestar y ahorita estamos desarrollando la Agenda del Progreso.
Estas Agendas son agendas que no es otra cosa sino: toda política pública debe ser encaminada a la pacificación de nuestro estado, toda. El deporte, el desarrollo económico, el desarrollo en el campo, la apertura de nuevos negocios, todo está vinculado a la acción de paz de nuestro estado.
La siguiente. Esa fue la ruta de pacificación, la que describíamos hace un momento:
Estrategia de pacificación, diagnóstico, la primera etapa.
Contención, la reestimación.
Las Agendas: Agenda de la Paz, Agenda del Bienestar y Agenda del Progreso.
Y el comportamiento del homicidio. Es muy importante decir que es un indicador, Presidenta, que a mí en lo personal me gusta mucho, porque en el homicidio es en el que confluyen todos los delitos: el del secuestro, el de la extorsión, el de robo a mano armada, el robo en carretera, el de violencia. Cuando ya no tiene cabida, concluye con el homicidio.
Por eso, cuando disminuye de manera… Al tiempo, aquí ya lo vivimos en Zacatecas, tienen que… Disminuyen todos los demás tópicos del delito.
En el 2021, así estaba, mil 741 homicidios al año.
Luego, en el 2022, fuimos a una disminución y cerramos con mil 428.
2023, mil 58.
2024, “Año de la Paz”, 500, ahí se puede ver una disminución muy significativa.
2025, 149.
Y 2026, al mes de septiembre, llevamos 64.
Y la intención dentro de esta Estrategia de Paz es que lleguemos al cierre de año con dos dígitos, es decir, máximo 99 homicidios, ese es el ideal en el que estamos pensando en la Mesa de Construcción de Paz.
Y yo deseo de corazón que podamos, con la valentía, el compromiso, del Ejército, de la Guardia, de las Policías Auxiliares, de las Policías de Investigación, de las Fiscalías, podamos hacer realidad.
Si logramos este propósito, Presidenta, estamos llegando a condiciones nunca vistas antes en el tema de homicidios y de pacificación en nuestro estado.
—La siguiente—.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: —Serían todas—.
GOBERNADOR DE ZACATECAS, DAVID MONREAL ÁVILA: Ah, pues eso sería, Presidenta.
Y aprovecho que me dio el uso de la voz para decirle nuevamente: gracias, muchas gracias a usted.
Y gracias a la Secretaría de Gobernación, a todo el Gabinete.
Es muy importante el respeto a nuestras instituciones, a la del Ejército Mexicano, a la Guardia Nacional, a las Fiscalías, al Centro Nacional de Inteligencia.
Y quiero agradecerle, particularmente, a nuestra Mesa de Construcción de Paz porque, si no hubiera esa armonía, esa coordinación, esa voluntad y esa valentía, no pudiéramos tener estos resultados.
Al Ejército Mexicano, a través del General Toscano, representante en la Zona Militar.
Al General Dimayuga, coordinador de la Guardia Nacional.
Al General Mayoral, de la Secretaría de Seguridad.
Al fiscal, Cristian Paul Camacho.
Al delegado fiscal federal, Daniel.
Al Centro Nacional de Inteligencia, también al licenciado Juan Gabriel.
Y al secretario técnico, Osvaldo Cerrillo.
Y, desde luego, el acompañamiento siempre de la delegada de Programas del Bienestar para la Atención de las Causas, Adilene Rosales.
A todos ellos —ojalá y no se me haya pasado a ninguno— vale la pena el reconocimiento.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Gracias, David.
GOBERNADOR DE ZACATECAS, DAVID MONREAL ÁVILA: A usted, Presidenta, nuevamente: muchas gracias.
Y no nos deje solos, porque Zacatecas puede ser un buen ejemplo. Así como lo llevaron a ser un mal ejemplo, hoy Zacatecas está volviendo al sendero de la paz y el desarrollo. Pero eso se debe gracias a su compromiso, al amor que le tiene a nuestro pueblo y a nuestra patria.
No deje de luchar por la paz.
Y nuevamente, muchas gracias y bienvenida a Zacatecas
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Gracias.
Bueno, quise que lo explicara David porque cuando vemos la reducción de homicidios en Zacatecas, la pregunta es: ¿cómo se logró? Porque parece un número frío. Y la verdad es que hay mucha coordinación, pero hay un esfuerzo muy importante desde el gobierno de Zacatecas que tiene que ver con el fortalecimiento de la Policía, la investigación, el equipamiento, la inteligencia, todo el uso de tecnología que ha permitido esta reducción.
Imagínense, un policía que ganaba 3 mil 200 pesos mensuales y que hoy gana 18 mil pesos, pues hay una diferencia enorme y un compromiso con la seguridad.
Bueno, quiero nada más cerrar diciendo que decidimos hacer el Informe de Agricultura y Desarrollo Rural aquí en Zacatecas porque tenemos un trabajo muy importante, en particular en la producción de frijol en dos sentidos:
1. Hay un trabajo, desde hace 2 años que llegamos al gobierno, de mejora de la semilla del frijol a través de las instituciones de Agricultura y Desarrollo Rural. Se incorpora a productores de frijol y a través de ello se hace el mejoramiento de la semilla.
Y esta semilla después se distribuye tanto a Zacatecas como a Nayarit, principalmente, a Durango también. Y esto nos ha permitido aumentar la productividad.
Y, además, el acopio del frijol a mejor precio.
Y después, una planta cribadora y embolsadora de fríjol que también se instaló aquí en Zacatecas.
Es un trabajo también muy importante de beneficio para el campo de este estado.
Bueno, vamos ahora sí a las preguntas.
—Adelante. A ver, aquí—.
PREGUNTA: Gracias, Presidenta. Muy buenos días. Gaspar Vela, de Grupo Milenio.
Presidenta, en primer lugar: el día de hoy, Milenio publica que el Gobierno de México ha solicitado la detención provisional con fines de extradición de Cristina Pereyra, esposa del exsecretario de Seguridad Pública, Genaro García Luna, relacionada con una red de corrupción y lavado de dinero.
¿Haría un llamado usted al gobierno de Estados Unidos a que se cumpla con esta solicitud?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Es parte de una investigación que viene de hace tiempo de la Fiscalía General de la República.
PREGUNTA: En otra pregunta, Presidenta: la semana pasada, Ricardo Monreal decía a los integrantes de Morena que “se alistaran”, que “se esperaban unas elecciones intermedias difíciles, en el 2027, por el fortalecimiento de la oposición”.
¿Usted coincide con esta postura?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Pues, la verdad, no tanto.
Pero ya no me toca a mí hablar, en particular, del resultado de la elección del ‘27. Ya es un proceso que le tocará al Instituto Nacional Electoral.
Pero creo que va muy bien el movimiento del que provenimos. Hay un reconocimiento muy grande por los Programas de Bienestar, por los resultados en seguridad, los resultados en economía.
Fíjense, hoy sale —¿dónde dejé el papelito?—, hoy sale del Inegi dos resultados muy importantes:
En junio la inversión creció 7.7 por ciento anual —a ver si viene por ahí el…— impulsada por la inversión pública, 18.1 por ciento, que acumuló dos meses de crecimiento de doble dígito y por un repunte en la inversión privada, 6 por ciento.
Y en el primer semestre la inversión pública creció 10.9 por ciento anual, apoyada por el avance de diversos proyectos estratégicos de infraestructura.
¿Recuerdan que les dije que a partir del segundo semestre iba a repuntar la economía, precisamente por la inversión pública y la inversión privada también que se está dando poco a poco?
Entonces, hay buenos resultados, la gente lo ve y eso también se traduce en apoyo.
PREGUNTA: ¿No ve un escenario complicado, entonces, en el 2027 para el movimiento, Presidenta?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: No veo malos escenarios para México, vamos a decirlo así.
PREGUNTA: Ok. Muy bien.
Si me permite, hacerle unas preguntas al secretario de Seguridad, Presidenta.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Sí.
—Omar—.
PREGUNTA: Secretario, ¿qué está detectando el Gabinete de Seguridad con el uso de estos artefactos explosivos como el que nos presentaba?, ¿qué está llevando a los cárteles o a las células delictivas a este uso, desde el análisis que hace el Gabinete de Seguridad?
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Ha sido muy focalizado, los grupos delictivos que usan estos artefactos explosivos. Principalmente ha sido cártel Jalisco, como lo vimos en Michoacán y aquí en Zacatecas con 23 eventos aproximadamente.
Pero hemos detenido también —como lo mencioné hace unos momentos— a los responsables que ponen estos artefactos. No es la primera vez, también en Michoacán, a cargo de la Secretaría de la Defensa Nacional y Guardia, en coordinación con la Secretaría de Seguridad y las instituciones locales, se han detenido también a los responsables de estos artefactos.
Muchos de ellos han sido… bueno, más bien, son del mismo grupo delictivo, y estamos trabajando en la detención, en la ubicación y detención de los demás.
PREGUNTA: Secretario, respecto al multihomicidio ocurrido en Atizapán de Zaragoza, Estado de México, preguntarle si ¿se tiene conocimiento si Jonathan Meléndez y Diego “N” tuvieron alguna comunicación minutos u horas antes de que Diego “N” entrara a la casa?
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Ayer, justamente… Bueno, desde el primer momento entramos en comunicación, desde el primer momento de este lamentable multihomicidio entramos en comunicación con el fiscal, con el licenciado José Luis Cervantes; Pablo Vázquez, secretario de Seguridad. Y en menos de 12 horas estaban los primeros detenidos.
Todo indica… Nos pidió la Fiscalía también reservar para que pueda llevarse bien la primera audiencia, no compartir tanta información hasta que se lleve a cabo la primera audiencia, pero definitivamente el homicida tenía una relación comercial —por decirlo así— o de cierta sociedad con el padre de familia.
PREGUNTA: ¿Se conoce qué cantidad de dinero le exigía el agresor a la víctima?
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Desconozco, pero lo pregunto a la Fiscalía.
Lo que sí es un hecho es que se estaba exigiendo dinero, hubo una exigencia, hubo ciertas amenazas y se comete este lamentable multihomicidio.
PREGUNTA: ¿Faltarían personas por detener? ¿Hubo apoyo de otras personas?
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Los principales responsables están detenidos. Más bien, el principal responsable, el que comete los homicidios está detenido; hay otra persona que le ayudó. Y de todos modos, estamos agotando todas las líneas de investigación con la Fiscalía del Estado de México para saber si hay más responsables. Pero el principal está detenido, estuvo detenido en menos de 12 horas.
PREGUNTA: ¿El agresor Diego “N” tiene otras carpetas de investigación? ¿Tiene denuncias por otros ilícitos, secretario?
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Me parece que tiene antecedentes también en el Estado de México. Voy a pedir a la Fiscalía que lo aclare.
PREGUNTA: Ok. Finalmente, secretario, déjeme preguntarle, respecto a Juan Carlos Valencia González, quien es señalado por Estados Unidos como el nuevo líder del cártel Jalisco Nueva Generación, preguntarle si en ese sentido, ¿hay algún requerimiento de Estados Unidos de detención con fines de extradición contra esta persona?
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Sí tiene orden de extradición también y tiene doble nacionalidad.
PREGUNTA: ¿Ustedes coinciden con esto que dicen las autoridades de Estados Unidos, que “es ya líder del Cártel Jalisco esta persona”?
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Pues sí tenemos el… Desde el inicio lo mencionamos aquí, en una conferencia “mañanera”, que había líderes regionales y él es el que más resalta de los líderes regionales del Cártel Jalisco.
PREGUNTA: Ok. Muchas gracias, secretario.
Finalmente, Presidenta, me gustaría preguntarle a la secretaria de Gobernación respecto al menor que quedó, que sobrevivió en este ataque de Atizapán de Zaragoza, ¿se está dando algún apoyo, por parte de la Federación?
SECRETARIA DE GOBERNACIÓN, ROSA ICELA RODRÍGUEZ VELÁZQUEZ: Con permiso, Presidenta.
Buenos días.
Por el momento, es el gobierno estatal, la Comisión de Víctimas Estatal, quien en un inicio está dando los apoyos correspondientes, esto está automáticamente. También el DIF estatal, la Procuraduría de Protección a los Menores.
En caso… Ya hay contacto con el Gobierno Federal en caso de que se requiriera, también estamos en la mejor disposición.
Hay el acercamiento con la familia y se va a seguir, a continuar en el diálogo para dar todo el apoyo que se requiere. Así fue la instrucción de la Presidenta.
PREGUNTA: Muchas gracias, secretaria. Muchas gracias, Presidenta.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: —A ver, de este lado, de Zacatecas. A ver, la compañera—.
PREGUNTA: Buenos días.
Isabel Bañuelos, de Canal B-15 Zacatecas. Presidenta, un gusto.
Preguntarle en el tema de seguridad, ¿cómo ayudará el Gobierno Federal a los damnificados del explosivo en Ojocaliente?, ¿y de qué manera se mantendrá la paz y tranquilidad en el estado de Zacatecas, teniendo en cuenta que la gente tiene un poco de miedo?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Lo primero es que no haya impunidad, y eso se logró con las detenciones.
Cuando hay un episodio lamentable como estos, lo primero que hay que hacer es la detención de los presuntos responsables, porque hay un mensaje, no es que ocurre algo y no hay detenidos. Ocurrió, hay detenidos y eso habla de la cero impunidad.
Y al mismo tiempo, la investigación de cómo fue que ocurrió este estallido, dónde se consiguió la pólvora, en fin, todo lo que viene con la investigación, también para buscar que no ocurra nuevamente.
Eso es lo primero.
Y lo segundo, la atención a la gente, lo está haciendo el gobierno del estado y todo el apoyo que requiera lo va a tener del Gobierno de México.
PREGUNTA: En un segundo tema con relación al tema carretero, ¿para cuándo está previsto el inicio de la ampliación de la carretera Zacatecas-Aguascalientes, teniendo en cuenta que ya han suscitado muchos accidentes y, entre éstos, lamentablemente, también pérdidas de vida?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: —¿Es la 45? ¿Sí, verdad?, ¿es la 45? Sí—.
Hay un proyecto de una inversión mixta que estamos por presentar. Se le presentó al gobernador y estamos en estos días ya para poderlo definir, y en el momento en que ya esté listo ya lo informamos a todo el pueblo de Zacatecas.
Pero sí estamos buscando que se amplíe esa carretera porque, en efecto, tiene muchísimo tránsito y es importante que —particularmente por el transporte de carga— que pueda haber una alternativa para poderla ampliar.
PREGUNTA: Y en un último tema con relación a la presa Milpillas, ¿cuándo empezará la construcción? Aún existe resistencia de los pobladores por que se realice este proyecto hídrico.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Hubo algunas manifestaciones, resistencia de algunos pobladores, y —como siempre— estamos dialogando.
En caso de que no se pudiera llegar a hacer la presa —digo “en caso”, todavía no está descartado, hay que seguir trabajando con las comunidades— estamos buscando otras alternativas para poder traer agua a Zacatecas, a la ciudad de Zacatecas particularmente, que ese es el objetivo.
El objetivo no es la presa per se, sino que haya agua en Zacatecas, en la ciudad particularmente.
Entonces, si por alguna razón no se pudiera hacer la presa, estamos buscando otras alternativas con los técnicos del gobierno del estado y los técnicos de Conagua para poderla presentar a la población.
PREGUNTA: Sería todo. Un gusto. Gracias.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Gracias. —Vamos de este lado—.
PREGUNTA: Hola, Presidenta. Gracias. Buenos días. Israel Aldave, de Grupo Fórmula.
Retomando, si me permite, Presidenta, el tema de los drones, ¿confirma usted la versión de las autoridades norteamericanas, la participación de su gobierno en esta operación “Vanguardia Ardiente” con la cual —dicen— han derribado 100 drones en la frontera con los Estados Unidos?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: —General—.
SECRETARIO DE LA DEFENSA NACIONAL, RICARDO TREVILLA TREJO: Con su permiso.
Buenos días.
Primero, quiero resaltar que la relación con las Fuerzas Armadas de Estados Unidos ha sido muy buena, muy positiva. Se ha basado, por supuesto… Desde el año 2016, la relación bilateral que tenemos con el Comando Norte se ha basado en los principios de responsabilidad compartida, de confianza mutua, de respeto a la soberanía y coordinación sin subordinación; y reconocemos que toda nuestra relación se ha respetado y se ha llevado a cabo de esa manera.
En este sentido, les puedo mencionar que, ¿cómo materializamos esa coordinación?, en dos aspectos: el aspecto operativo y el de adiestramiento.
En el aspecto operativo, recordar que tenemos desplegados 10 mil elementos de la Guardia Nacional, desde febrero del año pasado, como parte de la Operación Frontera Norte, más 3 mil elementos más del Ejército.
¿Qué es lo que se hace? Operaciones Espejo, patrullajes a lo largo de la frontera, cada quien de su lado.
Y en tema de los drones, bueno, pues también ha existido una coordinación muy buena, se comparte información.
Lo que nos han dicho ellos es que son drones comerciales. Más que nada, los utilizan la gente que se dedica al tráfico ilegal de migrantes. Que, por cierto, ha disminuido bastante, un 96 por ciento en comparación con el año pasado.
Entonces, se ha avanzado mucho en ese sentido. Los resultados que se han obtenido principalmente con las Operaciones Espejo están a la vista.
Con la Operación Frontera Norte tenemos 14 mil 270 detenidos, desde febrero del año pasado a la fecha: 14 mil 270 detenidos, 9 mil 829 armas de fuego, cerca de 2 millones de cartuchos, 9.4 toneladas de cocaína, 53.6 toneladas de metanfetamina, 32 mil litros de metanfetamina y muchos laboratorios, cerca de 2 mil 300 laboratorios y áreas de concentración de metanfetaminas, aclaro.
Entonces, los resultados están a la vista.
En materia de adiestramiento, en este momento, se está adiestrando un batallón de fusileros paracaidistas en Fort Polk, Virginia. Están allá desde el 17 de agosto, terminarán su adiestramiento el 3 de septiembre.
Este adiestramiento es periódico, desde el 2022 están asistiendo unidades del Ejército a Fort Polk, Virginia.
Y ellos también vienen, vienen al Centro Nacional de Adiestramiento en Chihuahua, va a venir una compañía a finales del mes de septiembre.
Entonces se ha avanzado mucho
¿Qué es lo que buscamos con el adiestramiento? Encontrar la compatibilidad operativa, que nos ha servido mucho en las Operaciones Espejo.
Entonces, eso es lo que se ha hecho.
PREGUNTA: General, si me lo permite, ¿quién vuela estos drones?, ¿y por qué tienen que llegar a la frontera y no se derriban antes de que lleguen?
SECRETARIO DE LA DEFENSA NACIONAL, RICARDO TREVILLA TREJO: Lo que nos han comentado las autoridades de CBP y personal militar de los Estados Unidos en las juntas de comandantes fronterizos que se realizan periódicamente, ellos mencionan que principalmente los utilizan grupos delictivos, pero es para ver… Son drones comerciales, únicamente capturan imágenes, y es lo que transmiten.
¿Y qué es lo que buscan? Ver esas rutas, que estén libres, donde no esté la presencia de la autoridad. Eso es lo que buscan esencialmente.
PREGUNTA: Gracias, secretario. Finalmente, secretario, este rayo láser de alta energía que ha llamado mucha la atención, ¿esa tecnología la podría adquirir la Secretaría de la Defensa Nacional?
SECRETARIO DE LA DEFENSA NACIONAL, RICARDO TREVILLA TREJO: No hemos platicado de eso. Nosotros tenemos desplegados 165 equipos antidrones en la frontera norte y con eso estamos obteniendo buenos resultados.
Hasta el momento, no hemos entrado en pláticas en ello.
Gracias.
PREGUNTA: Muchas gracias.
Presidenta, por otra parte, en otro tema, si me permite, regresando al tema de la investigación de huachicol fiscal: han sido constantes las menciones que se hacen hacia el senador de Morena, Adán Augusto López, y al aspirante a una diputación federal, Andrés López Beltrán.
¿Hay alguna investigación en contra de estas dos personas en el tema del huachicol fiscal?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: No hay investigaciones, hasta donde nos ha informado la Fiscalía, y la Fiscalía tiene que informar.
Hay varias líneas de investigación en la Fiscalía, que las hemos mencionado aquí. Las digo porque la fiscal las presentó en su momento.
Hay una línea de investigación que proviene de un buque que fue detenido en… —¿Tampico es, Almirante?—, en Tampico, el año pasado. Ahí la propia Secretaría de Marina se dio cuenta de que traía un documento que decía que “ese buque transportaba naftas”, que son materiales químicos que no son combustibles directamente. Y con ese permiso importaban y evitaban pagar impuestos, el impuesto del IEPS que tienen los combustibles importados.
Entonces, llegó el buque y se le hizo raro a la aduana de Tampico. Y entonces, pidieron un laboratorio, analizaron qué contenía el buque y se dieron cuenta que era diésel, que no era ninguna nafta.
Entonces, a partir de ahí, proviene una investigación que se vincula con investigaciones previas que ya tenía la Fiscalía General de la República. En ese momento el fiscal era el doctor Gertz Manero.
La propia Secretaría de Marina hace las denuncias y ahí empieza una investigación, o se junta con investigaciones previas que venían. De ahí viene la detención de estas dos personas que pertenecían a la Secretaría de Marina.
Y hay mucha información que tiene la propia Secretaría Marina y la Fiscalía General de la República —que espero que muy pronto puedan hacerla pública— de cómo era una red que venía de Estados Unidos, principalmente, entraba al país sin pagar los impuestos y se distribuía a distintas gasolineras.
Entonces, es una red muy amplia que coordinaba este grupo que estaba dentro de la Secretaría de Marina.
Como lo hemos dicho, el Almirante Ojeda, el secretario de Marina, con el Presidente López Obrador, hizo una denuncia —lo dijo el propio fiscal Gertz Manero—, en su momento, a la Fiscalía General de la República.
Entonces, por eso digo que se juntan las investigaciones.
Y de ahí, vienen muchas detenciones y también el fortalecimiento de las fronteras marítimas y terrestres para evitar que entre combustible y algunas normas adicionales.
Ya había habido normas desde el Presidente López Obrador, pero nosotros fortalecimos esas normas; por ejemplo, evitar la importación temporal de ciertos tipos de químicos y varias acciones que realizamos.
Esa es una línea.
Otra línea son ferrotanques que venían por la frontera terrestre, particularmente de Piedras Negras y otros sitios de aduanas fronterizas terrestres. Entraba el ferrocarril con tanques también de almacenamiento, y esos tanques decían que traían también otras sustancias, y no, tenían diésel o tenían gasolina.
De ahí viene otra investigación muy importante que ha estado reportando la Fiscalía General de la República de una empresa que se llama “Ingemar”, que importaba estos combustibles de esta manera, de manera ilegal, y de ahí viene la detención del exgobernador Ruffo.
Son dos investigaciones.
Hay una tercera, que tiene que ver con combustible —o algunas otras, probablemente, que tenga la Fiscalía de lo que nosotros conocemos— que tiene que ver con combustible robado dentro del país a Pemex o algunos ductos. Que, también —como saben— disminuyó mucho con el Presidente López Obrador, pero se ha mantenido, y que también ahí hay varias investigaciones.
Y el trabajo que está haciendo el SAT, Secretaría de Energía, Pemex, la Secretaría de Seguridad, el propio Ejército, la Marina, para poder fortalecer toda la investigación y el control para evitar que haya: o robo de combustible, o entrada ilegal de combustible.
Esas son las líneas de investigación.
A partir de ahí alguien pudo haber dicho algo en un testimonio, y eso tiene que analizar la Fiscalía si tiene validez, si no tiene validez, si tiene alguna prueba o no tiene pruebas. Eso ya le corresponde a la Fiscalía informarlo.
PREGUNTA: Presidenta, eso en cuanto a la Fiscalía.
¿La Secretaría Anticorrupción tiene alguna investigación abierta?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: ¿A quién?
PREGUNTA: En contra de estas dos personas, el senador Adán Augusto y el señor Andrés López Beltrán.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Bueno, la Fiscalía Anti… Digo, la Secretaría… ¿Dices la Fiscalía o la Secretaría?
PREGUNTA: La Secretaría.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Bueno, la Secretaría Anticorrupción investiga a quien haya sido servidor público o quien es servidor público.
Entonces, en el caso de Andrés Manuel López Beltrán, pues él no es servidor público.
En el caso del senador Adán Augusto, pues él fue secretario de Gobernación; hasta donde tengo conocimiento, no hay ninguna investigación.
Pero ya, si fuera necesario, la secretaria Raquel Buenrostro puede informarlo.
PREGUNTA: Muchas gracias.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: —Vamos a este lado. A ver, el compañero—.
PREGUNTA: Gracias, Presidenta. Isaías León, del portal Eltrochilero.com.
Primer tema: ayer, la oficina del censo de los Estados Unidos dio a conocer un nuevo récord en las exportaciones mexicanas hacia aquel país, 60 mil millones de dólares.
¿Tiene usted alguna opinión al respecto?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Sí, se ha incrementado mucho la exportación de electrónicos, eso es lo que ha incrementado.
¿Cuál es la razón? El boom de la Inteligencia Artificial y construcción de centros de datos en los Estados Unidos.
Nosotros estamos analizando qué tanto viene de fuera porque hay varios países en donde se importa, cuánto valor agregado tiene en México y después, cuánto se exporta hacia los Estados Unidos.
Como ustedes saben, a Estados Unidos le importa reducir ese déficit. A nosotros, obviamente, nos interesa ampliar las exportaciones, pero el presidente Trump lo ha dicho públicamente, lo que quiere es disminuir lo que se exporta de México a Estados Unidos a través de distintos mecanismos. Uno de ellos es que nosotros compremos más a Estados Unidos, que en vez de comprar a otros países, le compremos más a Estados Unidos, porque entonces así importamos de Estados Unidos y exportamos a Estados Unidos, que es la esencia del Tratado Comercial que tenemos.
Entonces, es algo que estamos analizando desde Secretaría de Economía, y también las negociaciones y las pláticas que tenemos con el gobierno de los Estados Unidos.
Pero el impulso principal que tienen las exportaciones es lo electrónico. Estamos tratando de producir más en México y, al mismo tiempo, de importar más de los Estados Unidos y disminuir las importaciones de otros lados para poder fortalecer el comercio bilateral.
PREGUNTA: Un segundo tema, el frijol, Presidenta. ¿Continuarán estos programas de apoyo directo a los productores en el caso de Zacatecas de frijol…
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Sí.
PREGUNTA: …para el próximo ciclo agrícola?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Sí. Estamos determinando el Precio de Garantía, esto lo tendrá que determinar la secretaria, la Secretaría de Agricultura y Desarrollo Rural.
En esta ocasión fue mucho el diferencial entre el Precio de Garantía y el precio de mercado, y para poder apoyar a más productores estamos esperando ver cómo se estabiliza el precio del frijol a nivel internacional para, así, tener una diferencia, pero a lo mejor no una diferencia tan pronunciada, pero que garantice los costos de producción de los agricultores.
Entonces, está definiéndolo eso la Secretaría de Agricultura. Pero va a continuar.
Y también va a continuar el apoyo para el mejoramiento de la semilla, que —repetimos— es un mejoramiento de semilla que se hace de manera tradicional.
—No sé, Columba, si quieras platicar esto, tú eres la agrónoma—.
SECRETARIA DE AGRICULTURA Y DESARROLLO RURAL, COLUMBA JAZMÍN LÓPEZ GUTIÉRREZ: Gracias, Presidenta.
Bueno, estamos ampliando no solamente ya 2 variedades de frijol, sino que vamos a ampliar a 5 más. Estamos haciéndolo como determina también el mercado para poder mantener un costo, un precio que pague —como bien lo dijo la Presidenta— el precio de producción.
Tenemos, también, el fortalecimiento a los productores de frijol con Producción para el Bienestar y Fertilizantes para el Bienestar, que también es un apoyo y la parte de alimentación que tiene una gran cantidad de acopio. Esta vez fueron más de 90 mil toneladas las que se acopiaron.
Y lo que estaríamos ahorita trabajando en materia de mejoramiento de la semilla es que estamos trabajando con el INIFAP, estas variedades. Entonces, hay todo un programa para la conservación.
Y también lo que estamos haciendo es colectando la semilla de frijol nativo, y esto nos está ayudando para hacer una mezcla mejor de genes.
Gracias.
PREGUNTA: Bien, gracias, Presidenta. Gracias, secretaria.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Gracias.
—A ver, vamos otra vez a Zacatecas para que demos el… A ver, el compañero—.
PREGUNTA: Buenos días, Presidenta. Buenos días, integrantes del Gabinete de Seguridad. Buenos días, gobernador. Yo soy Gerardo Romo, director del portal de noticias Ágora Digital y del primer portal especializado en adultos mayores Semillero 65 en México.
Me gustaría primero preguntarle, Presidenta, sobre su opinión: ¿qué opinión le merece este modelo de seguridad que ha implementado el gobierno del estado de Zacatecas?, tomando en cuenta, por ejemplo, que usted en su Segundo Informe de Gobierno informaba que el Gobierno Federal ha reducido el 51 por ciento de homicidios en estos 2 años y Zacatecas en 5 años ha reducido los homicidios dolosos al 85 por ciento.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Como saben, la Estrategia de Seguridad tiene varios ejes:
La Atención a las Causas, apoyo a los jóvenes.
El fortalecimiento de la Guardia, su consolidación.
La inteligencia y la investigación.
Y el cuarto punto es la coordinación.
Cuando hay coordinación y, además, interés, involucramiento, voluntad y seguimiento del gobernador o la gobernadora, cambia mucho. Porque hay una parte que puede hacer el Gobierno Federal, pero se requiere necesariamente la participación de los gobiernos estatales, incluso municipales.
Pero si el gobierno estatal no tiene interés o deja a segundo término o no hay inversión tanto en la Atención a las Causas como lo que tiene que ver con el fortalecimiento de la seguridad en el estado, pues entonces es muchísimo más difícil.
En Zacatecas, David está todos los días en el Gabinete de Seguridad, diseñó una estrategia, tiene muy buen equipo y hay mucha coordinación con el Gobierno de México.
Entonces, un estado como Zacatecas, que no tiene muchos recursos, que además David lo que ha hecho es disminuir la deuda porque tiene un esquema muy muy responsable de las finanzas públicas, pero, incluso, disminuyendo la deuda del estado, decidió invertir muchísimo en la seguridad, además de otros programas que él tiene.
Entonces, imagínense, aumentar el salario de un policía de 3 mil pesos a 18 mil pesos no lo vemos en muchas entidades de la República. Y no es tampoco que Zacatecas tenga todos los recursos, sino es una decisión pues de darle dignidad a la Policía estatal, y con eso cambia mucho. Las inversiones que ha hecho en equipo de inteligencia, de tecnología, pues también ayuda mucho.
Entonces, se junta, cuando hay Programas de Bienestar del Gobierno de México, apoyo a los jóvenes, el trabajo del estado y el trabajo del Gobierno Federal, se tienen estos resultados.
No quiere decir que “ya se acabó el trabajo”, hay otros delitos que nos interesa reducir de manera muy importante; por ejemplo, la extorsión que hay en ciertos municipios del estado de Zacatecas, que estamos trabajando mucho para poder avanzar también en este delito que afecta tanto a la ciudadanía.
Pero la reducción en homicidios es notable. Y eso lo nota la gente, porque la percepción de inseguridad ha disminuido de manera muy importante en Zacatecas.
PREGUNTA: También preguntarle, Presidenta: este modelo de Zacatecas, de atención a seguridad, ¿cómo se está replicando, si está sirviendo para que se replique en otros estados del país?,
¿Y cómo va a continuar el Gobierno Federal ayudando a fortalecer esta política de seguridad, esta política pública de seguridad en el estado de Zacatecas?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Bueno, la Secretaría de la Defensa tuvo una muy buena iniciativa para todo el país, que es la coordinación regional de los gobernadores y sus equipos de Seguridad. Aquí hay una coordinación regional con los estados en donde tiene frontera, por decirlo así, o que son limítrofes con Zacatecas. Entonces, esa es una tarea muy importante que se ha desarrollado y se ha desarrollado en otros lugares.
Ahora, desde la primera vez que vinimos a Zacatecas y vimos el modelo, le pedimos a David que el secretario de Seguridad de Zacatecas pudiera dar pláticas a algunos otros secretarios de Seguridad de otros gobiernos, si así lo deciden otros gobiernos. Y han venido aquí a conocer cuál es el modelo y se lo han llevado a muchas entidades de la República.
Entonces, sí hay coordinación y colaboración.
PREGUNTA: Presidenta, y si me permite, una última pregunta: en este tenor de la Atención a las Causas Sociales para poder frenar la inseguridad y otros problemas sistémicos del país, nosotros en Semillero 65 hemos detectado o tenemos la hipótesis que, de alguna manera, en nuestro país se resquebrajó el tejido social, porque como sociedad dejamos de atender y de escuchar a nuestras personas adultas mayores, se ha perdido este diálogo intergeneracional que permite recuperar este sentido social a partir de escuchar y de reivindicar la labor de nuestras personas adultas mayores.
Mi pregunta es, Presidenta: ¿qué tienen para los próximos 4 años de su gobierno para consolidar esta política social, para reivindicar y seguir adelante con el apoyo a las personas adultas mayores?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Bueno, el programa de Pensión para Adulto Mayor es el programa insignia de los Programas de Bienestar.
Se criticó en su momento mucho y lo siguen criticando, quienes no están de acuerdo, los adversarios políticos, incluso llegaron a decir que “deberían de trabajar los adultos mayores”, que “por esa razón no debería de apoyárseles”.
Y nuestra visión es distinta, es un reconocimiento, no solamente económico para que puedan gozar por lo menos de la alimentación y algunos otros insumos para poder vivir adecuadamente, sino es un reconocimiento a la dignidad y a lo que han dado las y los adultos mayores a su familia, a su comunidad y al país.
Los pueblos originarios reconocen a los adultos mayores y nosotros también.
Yo dije en el Informe: “es que los Programas de Bienestar es el amor convertido en política pública”, y así lo vemos. Es el gobierno acercándose a su pueblo, es permitiendo que haya reconocimiento a las y los mexicanos, y particularmente a los adultos mayores. Es un reconocimiento a la dignidad de la y el adulto mayor.
Ahora, el programa Salud Casa por Casa ha venido a reforzar ese apoyo, porque son enfermeras, enfermeros, que están por todo el país, 20 mil, que llegan directamente a la casa de un adulto mayor.
Entonces, llegan y, además de medir sus signos vitales, de poder medicarlos, en caso de que tengan alguna enfermedad crónica, o de orientarlos a algún lugar para poder atenderse, de un Centro de Salud o de un hospital, pues imagínense lo que es para un adulto mayor, que está en su casa, recibir la visita en su casa de una enfermera o un enfermero.
Entonces, normalmente les decimos: “realicen 15 visitas diarias”, obviamente de acuerdo a los lugares que les toca atender. Y tampoco es obligatorio, sino es una orientación de que se visite cierto número de personas al día.
Pero ¿qué pasa con los adultos mayores? Se quieren quedar platicando con las enfermeras, los enfermeros.
Pero, además, es la misma enfermera quien atiende al adulto mayor; entonces, lo va a visitar cada 3 meses. Entonces establece una relación personal, no solamente una relación médica o una relación de salud.
Entonces, esto está ayudando mucho también al reconocimiento y a la dignidad, y a la salud de las y los adultos mayores, porque no solamente es: “tienes hipertensión, te voy a medicar”, sino la orientación de hacer ejercicio, de no tener una vida tan sedentaria, de la alimentación. Y todo eso pues ayuda muchísimo
PREGUNTA: Gracias, Presidenta.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Gracias. —Vamos de este lado—.
PREGUNTA: Gracias, Presidenta. Karen Ballesteros, de Canal Once.
Mi primera pregunta, si me permite, es sobre este ataque en Ojocaliente. El secretario mencionaba que ya habían identificado a otras personas relacionadas con este hecho. Saber ¿de cuántas se tratan?
Y también si ¿tienen el número de cuántos ataques más de este tipo se han registrado en Zacatecas en lo que va de este año, por favor?
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Más que “en este año”, en lo que va de la administración han sido 23, no de la misma magnitud por supuesto, este fue de los más grandes.
Y cuando me refiero a las células o a otras personas identificadas: con este, con este específicamente, con este atentado, esos ya están detenidos. Nos referimos, junto con la Fiscalía de Zacatecas y las instituciones del Gabinete de Seguridad, a otros integrantes de la célula delictiva; ahí el número es difícil de determinar.
Pero de este evento, de este evento ya están detenidos, incluyendo el principal responsable.
PREGUNTA: ¿Estas personas que ya mencionaba que son detenidas…? Perdón, ¿estos 23 casos que se han registrado en Zacatecas son también de estas dos…?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: (Inaudible)
PREGUNTA: Sí, en el año, mencionó que en el año.
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Pero no en el año.
PREGUNTA: ¿De estos 23 casos que se han registrado en lo que va de la administración, estos ataques, son también relacionados a estos grupos criminales?
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Sí, es lo que comentamos al inicio, es relacionado con ese grupo criminal específicamente.
PREGUNTA: ¿El cártel Jalisco?
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Sí.
PREGUNTA: ¿Y el cártel Pacífico?
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Cártel Jalisco.
PREGUNTA: Ok. También saber ¿cómo se encuentran las personas heridas de este hecho, y si va a haber algún tipo de apoyo para las familias?
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Pregunto en este momento al gobierno… —Si quiere comentar, fiscal, por favor—.
FISCAL GENERAL DE JUSTICIA DEL ESTADO DE ZACATECAS, CRISTIAN PAUL CAMACHO OSNAYA: Con su permiso, señora Presidenta.
Como ya lo comentó el señor secretario de Seguridad y Protección Ciudadana, son 11 personas las que resultaron lesionadas. En este momento, una persona se encuentra recibiendo atención hospitalaria, es decir, internada.
Asimismo, la atención a las 67 viviendas… 63 viviendas afectadas, hay un programa especial por parte del gobierno del estado de Zacatecas que está brindando un apoyo para la rehabilitación.
Cabe señalar que los daños son distintos, hay daños severos hasta un daño totalmente superficial.
Gracias, con permiso.
PREGUNTA: ¿Y cómo se encuentra…? Mencionaban que había una persona todavía hospitalizada. Saber, ¿cómo está su estado de salud, por favor?
Había una persona todavía hospitalizada. Saber, ¿su estado de salud?
FISCAL GENERAL DE JUSTICIA DEL ESTADO DE ZACATECAS, CRISTIAN PAUL CAMACHO OSNAYA: Es una persona de sexo masculino; continúa hospitalizada. Su estado de salud está mejorando; ya pasó de grave, ya, a una atención ya intermedia para, ya, una pronta evolución.
Asimismo, lo de las 23 agresiones que se han suscitado con explosivos este año, hemos mantenido coordinación, como ya lo informó el señor secretario. Hemos logrado la detención de la mayoría de las personas que han agredido.
Y en este caso, esta explosión que se dio, hay 3 personas detenidas. De los 23, tenemos identificado que se ha utilizado en 6 ocasiones vehículos con un tipo de explosivo.
Gracias.
PREGUNTA: Gracias. Secretario, también comentaba que existe todavía esta confrontación entre células criminales a lo largo del país.
¿Qué estrategia específica hay para reducir este poder de fuego de las organizaciones? Siguen proviniendo estas armas en su mayoría de Estados Unidos. Y saber ¿cómo avanza este decomiso de armas?
SECRETARIO DE SEGURIDAD Y PROTECCIÓN CIUDADANA, OMAR GARCÍA HARFUCH: Avanza, primero, que el Gabinete de Seguridad, en coordinación con las autoridades estatales, se identifican a los generadores de violencia por entidad o por región, sin importar a qué grupo o a qué cártel pertenezcan, no es dirigida a un grupo o a un cártel, es dirigida —la Estrategia de Seguridad— a la pacificación del país, es decir, a detener a los que generan violencia. De éstos, en esta administración, van más de 60 mil personas detenidas por delitos de alto impacto.
Sobre lo que usted refiere de las armas de fuego, van 32 mil armas de fuego aseguradas, de las cuales el 80 por ciento proviene de Estados Unidos.
La semana pasada hicimos un aseguramiento de un embarque de más de 200 armas que venían para grupos criminales, se logró también con investigación del Gabinete de Seguridad lograr este cargamento de armas.
Entonces, la estrategia es focalizada a disminuir la violencia por región o por entidad deteniendo a sus generadores de violencia, sin importar grupo o cártel al que pertenezcan.
PREGUNTA: Gracias, secretario.
Presidenta, mi siguiente pregunta es: a dos años de este gobierno, ¿en qué productos México hoy es más independiente, más autónomo y menos dependiente de las importaciones, estos productos alimenticios, justo para buscar esta soberanía alimentaria?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Por ejemplo, en frijol —hablando de Zacatecas, que es el principal productor de frijol del país— nuestra meta para el Plan México era un millón… —A ver si me lo ponen ahí, la producción de frijol. No, más adelante, más atrás es. Dice: “soberanía alimentaria”, es una lámina que dice: “soberanía alimentaria”—.
Fíjate, en frijol la meta era un millón 300 mil toneladas cuando presentamos el Plan México. Este año vamos a llegar, con lo que ya tenemos contabilizado, a un millón 360 mil toneladas; es decir, se incrementó la meta o pasamos la meta en 60 mil toneladas.
En el caso del frijol [maíz], la meta todavía no la alcanzamos, porque eran 2 millones de toneladas más, pero alcanzamos, con los distintos programas, un millón de toneladas más.
Y en leche sí pasamos la meta también, se está llegando a 14 mil 400 millones de litros.
De productos agropecuarios, sin contar muchísimos otros productos que produce México.
PREGUNTA: ¿Serían estos mismos productos los que más han bajado de precio y que han ayudado a las economías familiares en el país?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Bueno, el objetivo es que… A ver, ¿qué es lo que ha pasado particularmente con el frijol y el maíz?
Como fue buena producción, no solo en México, sino en el mundo entero, cuando hay tanta producción bajan los precios internacionales. Y particularmente en maíz, en frijol, pues hay una guía sobre los precios internacionales, particularmente en maíz.
Entonces, a veces esos precios internacionales… Por ejemplo, hay una característica que tiene el maíz, que los precios internacionales no distinguen entre maíz blanco y maíz amarillo.
Y el maíz amarillo, en Estados Unidos se produce mucho maíz transgénico, entonces tiene mayor productividad por hectárea por el tipo de semilla que tiene. Ya saben que en México está prohibida la siembra del maíz transgénico para proteger a nuestras razas de maíz nativo y por ser país origen del maíz.
Entonces, muchas veces no alcanza el precio de la tonelada de maíz en el mercado para cubrir ni siquiera los costos de producción del campesino o del productor.
Entonces, por eso tenemos Precios de Garantía, para poder dar un diferencial entre lo que hay en el mercado y a lo que se vende el maíz, o a lo que lo vende el productor el maíz.
Y que eso se refleje también en el producto; es decir, si hay bajo precio del maíz internacional, pues que no se quede en los productos muy caros, como en el caso de la tortilla u otros productos.
Entonces, en eso trabaja la Secretaría de Agricultura y Desarrollo Rural y particularmente, Alimentación para el Bienestar.
PREGUNTA: Por último, saber ¿cómo avanza el Sistema Nacional de Trazabilidad en materia pesquera, justo para verificar la procedencia del producto, cuidar las especies nacionales y también la economía de los pescadores mexicanos?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: —Rigo, ¿quieres platicar?—.
COMISIONADO NACIONAL DE ACUACULTURA Y PESCA, RIGOBERTO SALGADO VÁZQUEZ: Se está trabajando en el desarrollo del Sistema Nacional de Trazabilidad. Tenemos un avance del 70 por ciento. Consideramos que hacia finales de diciembre ya está concluido y hacia el próximo año vamos a poder iniciar con ellos.
¿Cuál era la siguiente pregunta?
PREGUNTA: Sí, que ¿cómo avanzaba el Sistema Nacional Pesquero y cómo se está apoyando a los pescadores mexicanos justo para que su producto se venda más en el país y evitar esta importación de pescado de otros países que afectan a su comercio?
COMISIONADO NACIONAL DE ACUACULTURA Y PESCA, RIGOBERTO SALGADO VÁZQUEZ: Bueno, nuestro país, afortunadamente, es un gran mercado para el consumo interno.
Estamos certificando las distintas pesquerías para que se identifique que lo Hecho en México es lo mejor y sea la forma adecuada de competir con producto que viene del extranjero y que no tiene las mejores condiciones de trazabilidad, esa sería la forma.
Gracias.
PREGUNTA: Gracias.
Gracias, Presidenta.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Bueno, vamos uno zacatecas, uno acá, y terminamos, si les parece. —Vamos por acá. A ver, la compañera—.
PREGUNTA: (Inaudible)
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Con el micrófono, porfa.
PREGUNTA: Buenos días, Presidenta. Esther Consuegra y Rocío Pedroza, de ECODiario.
Preguntarle: la Universidad Autónoma de Zacatecas enfrenta un déficit histórico y para este año está solicitando 700 millones de pesos. ¿Del Gobierno Federal habrá algún apoyo para la Universidad Autónoma de Zacatecas?
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Bueno, está trabajando la Subsecretaría de Educación Superior con todas las universidades autónomas.
No es solo el aumento del monto del presupuesto, sino también para qué se usa, ¿verdad?, que eso es importante. Entonces, se está trabajando, aunque hay autonomía de las universidades, evidentemente, pero trabajan con la Subsecretaría y con la Secretaría de Educación Pública.
PREGUNTA: Gracias.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Gracias.
—Bueno, de este lado, la última. A ver, el compañero—.
PREGUNTA: Muchas gracias. Muy buenos días. Raúl Pinedo, de Conexión 58.
Señora Presidenta, muy buenos días para usted y para todo el Gabinete. Señor gobernador, muy buenos días.
Yo quisiera preguntarle particularmente un tema que involucra mucho a Zacatecas, pero también muchas regiones del país en el caso de las políticas de seguridad nacional, como es el caso del agua. Y tenemos muy visible el fenómeno de El Niño, un fenómeno que en otras décadas ha sido devastador para algunas regiones del mundo, y México no ha sido la excepción.
Y este año tenemos también la presencia y está en crecimiento este fenómeno que ha sido advertido tanto por el NOAA como por el Servicio Meteorológico Nacional, que viene el cierre de año, a partir de septiembre, octubre y noviembre, y obviamente los meses adyacentes al nuevo año, con una intensidad y afectaciones de diferentes grados en el sentido de las precipitaciones, pero también la presencia de las ondas del calor y la sequía.
Yo quisiera preguntarle, si me hiciera favor de darme su respuesta, en el sentido: ¿cómo está preparado el país para enfrentar esta situación?, considerando que hay antecedentes muy muy peligrosos de algunas expresiones del clima, lo más reciente de Nepal, China; o la atipiquísima —por exagerar un poco el término— situación que se vive ahorita en una de las zonas que son surtidoras de agua al caudal del río Colorado, en el caso particular, todo el sistema del afluente del río Colorado en la frontera común de México-Estados Unidos.
Y que, obviamente, a nosotros en México también nos interesaría saber: ¿cómo está preparado el país para poder afrontar el fenómeno de El Niño con estas advertencias de dos entidades encargadas de esa política de fenómenos climatológicos?
Muchísimas gracias de antemano.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Bueno, de acuerdo con el… El Niño es una corriente en el Pacífico de agua a mayor temperatura o corrientes a mayor temperatura que se acerca a las costas. Tiene mucho más intensidad en Sudamérica, en el Perú, pero impacta, evidentemente, a todo el Pacífico y a todo el clima mundial, o a toda la meteorología mundial.
De acuerdo con el Servicio Meteo… Y ocurre cada determinado tiempo. Con el cambio climático lo que se ha visto es que este fenómeno se acerca, que no necesariamente son tantos años de diferencia entre uno y otro.
De acuerdo con el Servicio Meteorológico Nacional y un grupo de trabajo de científicos mexicanos que tiene la Secretaría de Ciencia, Tecnología y Humanidades e Innovación —porque hay un grupo de trabajo—, en el caso de México, la mayor afectación este año podría venir por ciclones en el Pacífico que ocurren los últimos meses, digamos, de ahora hasta diciembre.
Ese es un fenómeno que puede ocurrir. No se puede saber si esos ciclones llegan a las costas, depende de las características de cada uno, lo importante es tener un sistema de medición que nos permita alertar a la población.
¿Qué hemos hecho para ello? La Coordinación de Protección Civil, Laura Velázquez, ya instaló los Centros de Mando en los distintos estados de la República, las 32 entidades, y particularmente en el Pacífico: Guerrero, Michoacán, Oaxaca, que son los estados que podrían tener mayores afectaciones; incluso Baja California Sur, que podría llegar también a tener afectaciones.
Entonces, eso es por un lado.
Al mismo tiempo, la Secretaría de Marina, junto con distintas instituciones académicas del país, están instalando a partir de septiembre, octubre… —Almirante, ¿por qué no platica de la instalación de boyas de medición?—.
SECRETARIO DE MARINA, RAYMUNDO PEDRO MORALES ÁNGELES: Para monitorear —buenos días— para monitorear el océano se necesita establecer estaciones meteorológicas en diferentes lugares.
En la costa es fácil instalarlas porque tenemos puntos donde tomar energía, etcétera.
Pero en la mar necesitamos establecer boyas meteorológicas, boyas que se tienen que fijar al fondo marino; hablamos de profundidades hasta de 3 mil metros de profundidad.
Entonces, con varias universidades, entre ellas el CICESE de Ensenada, estamos fabricando boyas meteorológicas para instalarlas en el océano. Tenemos algunas fabricadas en el Instituto de Investigaciones y Desarrollos de la Marina, otras en el CICESE de Ensenada y otras incluso con universidades extranjeras.
Vamos a iniciar una campaña de instalación con buques de la Universidad Nacional Autónoma de México en el Pacífico, a fines de este año, para poder monitorear todas las condiciones atmosféricas en altamar y no esperar a que vengan los fenómenos meteorológicos y lanzarlos en aviones cazahuracanes, que se usa normalmente.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Y al mismo tiempo, el alertamiento en el celular, lo estamos desarrollando para casos de huracanes, ciclones. Actualmente —como saben— existe para terremoto en la Zona Metropolitana del Valle de México, por las alarmas que existen.
Pero lo que queremos es poder alertar, que en el teléfono le puedan decir a una persona que vive en la costa: “se espera que haya lluvias intensas, un huracán de tal nivel en las próximas horas”, para que todas las personas puedan estar enteradas, que tengan un celular, y no dependa de la compañía con la que tengas algún contrato.
Entonces, estamos trabajando en ello.
Y en el caso de la sequía, donde se espera mayor sequía es el próximo año, en el 2027.
Ya hay algunas zonas que han tenido problemas. Ya está trabajando Agricultura y Desarrollo Rural para atenderlas.
Pero se espera mayor sequía en el 2027, los primeros meses del 2027, y ya estamos viendo todas las acciones que tendremos que tomar.
PREGUNTA: En una segunda pregunta, me gustaría saber su opinión en torno… El programa del “Bachetón” ha sido una actividad que ha tenido importantes resultados por lo que fue, en su momento, una crítica muy severa de la Red Carretera Federal y, obviamente, de los estados que afectaba el transporte de mercancías y también de pasajeros.
En este caso particular, el “Bachetón” creo yo que tiene una evaluación muy positiva, pero también en los proyectos de nuevos tramos carreteros, tanto en el país, particularmente Zacatecas.
El anuncio que hace su gobierno también abre la posibilidad que se implemente el sistema de PIP, proyectos de inversión pública-privada, para avanzar un poquito más entre el caso particular del gobierno y la iniciativa privada en estos nuevos proyectos que hay para ampliar la Red Carretera Federal, porque Zacatecas, obviamente, tiene una red carretera a mediana calidad, porque todavía falta mucho esfuerzo.
Se anunció hace… recientemente de su gobierno que se estaría recomponiendo, mediante 15 trenes de pavimento, 157 kilómetros de la Carretera Federal 54 Zacatecas-Saltillo.
Y saber si este esquema PIP podría también aplicar para otros aspectos de construcción de nuevas carreteras, como citó mi compañera, el caso particular del otro cuerpo de Zacatecas a Aguascalientes.
Pero también un tramo pendiente que ya tiene tiempo en el papel, como viene siendo el caso de la zona sur de Zacatecas, el caso particular que está atorado en el municipio de Tepetongo, y que se había proyectado la continuidad por los municipios del norte de Jalisco y la salida por los municipios del sur de Zacatecas, en una ruta muy necesaria por la actividad que hay para las actividades productivas de aquella región.
De antemano, gracias por su respuesta.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: El esquema de participación privada en carreteras, en aeropuertos y en algunas otras áreas, como, por ejemplo, generación de electricidad, es muy diferente al que se usó en el pasado.
En el pasado se usaba las famosas “APPs”.
Entonces, ¿cuál era el esquema?
El gobierno contrataba a un privado. El privado hacía la construcción; se encargaba de la operación, el mantenimiento de un hospital, por ejemplo —que en el caso de hospitales no estamos utilizando estos esquemas ya—, y era a tasa de interés muy alta.
Entonces, un hospital que podía costar mil millones de pesos acababa costando, a lo largo de 15 años, 15 mil millones de pesos. Entonces, son esquemas muy onerosos que no resultaban para beneficio de la población ni de las finanzas públicas.
Ahora estamos con esquemas distintos, es un esquema… O en carreteras, por ejemplo, se concesionaba la carretera; entonces, “te concesiono la carretera, tú construyes y tú cobras, y es pues prácticamente tuya por los próximos 40 años, no importa si ganas mucho, si ganas poco, es tuya”.
Esos esquemas de concesión llevaron a los dos rescates carreteros, que después se volvieron a privatizar.
Ahora, se usan dos esquemas distintos que, por cierto, lo usó también el Presidente López Obrador:
Uno es un esquema que se llama “CMRO”, que tiene que ver con construcción, mantenimiento, en donde no se da la concesión, sino sencillamente se utiliza las capacidades financieras del sector privado para poder invertir.
Y la otra es lo que llamamos “inversión mixta”, que tampoco se da la concesión de las carreteras y se utilizan las formas de financiamiento privadas para poder desarrollar la carretera a tasas accesibles y que no representen un gasto excesivo, ni tampoco que se presten a algún esquema de corrupción.
Entonces, así vamos a hacer la 45, la de Osiris, o ese es el objetivo. Entonces, estamos trabajando con el gobernador del estado para ver qué garantía debería tener:
1. Que no se le cobre caseta a los que son de Zacatecas porque tendrían que tener caseta para recuperar la inversión, entonces que no se le cobre la caseta a los habitantes de Zacatecas.
Y que se financie principalmente con el transporte de carga, más que con el transporte privado.
Son algunos de los esquemas que estamos ya desarrollando en algunos otros sitios y que estamos viendo para Zacatecas.
Y ya trabajaríamos con el gobernador, si él tiene interés de desarrollarlo en alguna otra zona de Zacatecas. Y ver que realmente tenga el análisis financiero para que no se caiga en errores del pasado o corrupciones del pasado, que fueron los rescates carreteros.
Bueno, vamos con “Suave Patria” para cerrar, ahora sí en Zacatecas.
DIVULGADOR DE LENGUAS INDÍGENAS, BULMARO JUÁREZ SÁNCHEZ: Muchas gracias, Presidenta. Con su permiso.
Ke’aku newarutsi, Presidenta. La saludamos con mucho orgullo.
Gobernador, secretarias, secretarios, amigas y amigos, Keáku yunait.
Les saludo en la lengua wixárika, una de las lenguas originarias que tiene mucha presencia en este estado.
Bienvenidas y bienvenidos a “Suave Patria”, el espacio donde cada viernes conocemos a las familias que heredan mucho más que un bien material: la alegría del espíritu de sus barrios y las tradiciones que, generación tras generación, mantienen viva su identidad.
Porque en México hay representaciones que se preparan durante meses con vestuarios que se confeccionan en casa y personajes que pasan de padres a hijas e hijos.
Aquí la frontera entre actores y espectadores casi desaparece. La calle pasa a ser un escenario, la gente forma parte de la fiesta y todo el barrio se convierte en público y protagonista.
Son representaciones, sí, pero también son una forma de encontrarse. Las familias se apropian del espacio público entre música, vecinos y el gusto de volver a estar todas y todos juntos.
Para saber un poco más a lo que me refiero, con el permiso de usted, Presidenta, amigas y amigos, veamos la cápsula.
(PROYECCIÓN DE VIDEO DE LA SECCIÓN “SUAVE PATRIA”: LAS MORISMAS DE BRACHO EN SAN JUAN BAUTISTA, ZACATECAS)
DIVULGADOR DE LENGUAS INDÍGENAS, BULMARO JUÁREZ SÁNCHEZ: Esta representación es una de las más grandes del mundo y forma parte del patrimonio inmaterial de Zacatecas.
Pero más allá de la puesta en escena, celebran la memoria viva de los calpullis indígenas zacatecos, tlaxcaltecas, mexicas y caxcanes, que resistieron con valentía el dominio y la explotación de los españoles.
Gracias a las comunidades zacatecanas que, generación tras generación, han hecho suyo y convertido esta expresión en identidad y pertenencia.
Porque Las Morismas se construyen entre todos y todas, mientras haya un barrio que se organice, una familia que participe y un pueblo dispuesto a celebrar con orgullo sus raíces habrá fiesta. Y mientras haya fiesta siempre habrá alguien que nos recuerde de dónde somos y de dónde venimos, y por qué nos sentimos tan orgullosos de ser zacatecanos.
Pampariyutsi. Muchas gracias.
Gracias, Presidenta.
PRESIDENTA DE MÉXICO, CLAUDIA SHEINBAUM PARDO: Gracias.
—000—
Claudia Sheinbaum Pardo¡Conéctate con Sociedad Noticias! Suscríbete a nuestro canal de YouTube y activa las notificaciones, o bien, síguenos en las redes sociales: Facebook, Twitter e Instagram.
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Síntesis de información legislativa | Viernes 04 de septiembre de 2026
Te presentamos un resumen de la información publicada en la prensa nacional por ambas cámaras del Congreso de la Unión.
MESA DIRECTIVARAÚL BOLAÑOS CACHO-CUÉ (PVEM)
SN RedacciónEntrevista / Raúl Bolaños-Cacho Cué (presidente de la Cámara de Diputados).- “Es un año bastante tenso, yo diría un tanto complicado porque además se desarrolla en un contexto electoral, y yo como les dije a mis compañeras diputadas y diputados, que si bien la competencia es parte de la democracia no hay que olvidar para que estamos en la Cámara, que es para legislar y a eso es a lo que nos vamos a enfocar este año. Tenemos la recepción del Paquete Económico el próximo martes, vamos a comenzar con la glosa del Segundo Informe de Gobierno que presentó la presidente Claudia Sheinbaum el pasado primero de septiembre, son temas importantes para el país y yo espero que la Cámara de Diputados este a la altura de lo que las y los mexicanos esperan”. [HERALDO TV]
Entrevista / Raúl Bolaños-Cacho Cué (presidente de la Cámara de Diputados).- “Este tercer año legislativo es mucho más complejo que los dos primeros, porque se da en un contexto electoral y, aun cuando la competencia electoral es parte de la democracia, estamos en la Cámara de Diputados que representa y legisla; por lo tanto, cada vez que tenga la oportunidad de recordarlo, lo haré. Para mí lo más importante de este periodo, y esta es una declaración bastante seria que hago, es el paquete presupuestal, más allá de las iniciativas, porque es el dinero de las y los mexicanos. Tenemos que hacer una buena política para que haya un debate y un dictamen bastante serios y responsables”. [TELEFÓRMULA]
Entrevista / Raúl Bolaños-Cacho Cué (presidente de la Cámara de Diputados).- «Muy agradecido con todas las fuerzas políticas que integran esta Cámara de Diputados por la confianza que me dieron el lunes. Comprometido y asumiendo con mucha seriedad esta nueva responsabilidad. Es un año complejo, se desarrolla en un contexto electoral, trataremos de hacer uso de la buena política, del diálogo, para que podamos construir acuerdos que beneficien a las familias de México. Yo soy de los que creen que tenemos que lograr, y aspiraría a lograr, que se hable más de los puntos de encuentro de la Cámara de Diputados que de los desencuentros. Construir una Cámara en la que haya más argumentos serios que episodios como los que hemos visto, en los que los insultos van ganando. Creo que tenemos una deuda pendiente con la ciudadanía”. [ADN 40]
Entrevista / Raúl Bolaños-Cacho Cué (presidente de la Cámara de Diputados).- “Yo esperaría que el periodo se desarrolle con respeto entre todas y todos como lo hicimos en la primera sesión de Congreso General donde recibimos el Segundo Informe de Gobierno de la presidente Claudia Sheinbaum, apelando siempre a la buena política, con mucho diálogo con todos los grupos parlamentarios independientemente de nuestras posturas políticas. Es lo que he ofrecido, es lo que me he comprometido con el Pleno de la Cámara de Diputados y así lo voy a hacer de manera constante para que a través del diálogo puedan ser escuchadas todas las voces, no importa cuál sea la postura, pero que se puedan respetar los argumentos y que sean más los argumentos serios que los insultos”. [RADIO CAÑÓN]
Entrevista / Alejandro Moreno Cárdenas (senador del PRI).- “Nosotros dialogamos, hay diálogo, tenemos un coordinador que es el diputado Rubén Moreira y Manuel Añorve en el Senado de la República, hubo un diálogo parlamentario con los coordinadores, con el coordinador del grupo parlamentario de Morena, que es Ricardo Monreal, se dialogó con el presidente de la Mesa Directiva, el diputado Bolaños y creo que se hizo un trabajo para que hubiera una sesión firme. Hubo respeto en el recinto parlamentario a los oradores, hubo respeto al fijar las posiciones nuestras y creo que eso es lo que ayuda a fortalecer el proceso democrático. Hoy con el relevo ya en la Mesa Directiva, una nueva Mesa Directiva que encabeza el diputado Raúl Bolaños-Cacho, debe tener una posición institucional de construcción de consensos por México, va a ayudar, creo que fue un buen inicio de periodo”. [TELEFÓRMULA]
Entrevista / Luis Fueyo Mac Donald (Pdte. Centro Interdisciplinario de Biodiversidad), Gustavo Alanís (Dir. Centro Mexicano de Derecho Ambiental) y Alicia Bárcena (secretaria de Medio Ambiente).- Respecto a las reformas a la Ley General de Medio Ambiente, enviada a la Cámara de Diputados, Luis Fueyo indicó que no quisieran una ley a las carreras. Comentó que hay muchas organizaciones de la sociedad civil repartidas en todo el territorio nacional que desde mayo ingresaron en la plataforma de la Comisión Nacional de Mejora Regulatoria estudiando el proyecto y todos han coincidido en que es momento de hacer una revisión profunda. Gustavo Alanís expuso que están pidiendo un parlamento abierto que sea participativo, amplio, plural, muy informado y que al final del día participen todos los sectores de la sociedad interesados. Por su parte, Alicia Bárcena expresó: “Se trata de una ley importantísima. No hay prisa. Lo importante es que se abra el proceso de debate y creemos que la Cámara de Diputados es un lugar excelente, la Comisión de Medio Ambiente estará presidida por Gabriela Benavides con la que estamos ya en contacto y sobre todo con Raúl Bolaños-Cacho, presidente de la Cámara, con quien también ya hemos establecido diálogo para este propósito”. [ARISTEGUI]
Sheinbaum pide lealtad a los cadetes.- La presidente Claudia Sheinbaum llamó a las nuevas generaciones de cadetes del Heroico Colegio Militar a ejercer su formación y autoridad con honestidad, disciplina, lealtad al pueblo de México y respeto a la dignidad humana, al advertir que el uniforme que portan representa la confianza que la sociedad deposita en las Fuerzas Armadas. En la ceremonia por el 50 aniversario de la inauguración de las instalaciones del Heroico Colegio Militar en Tlalpan, sostuvo que quienes se forman en esta institución no serán sólo profesionales de las armas, sino, sobre todo, «servidores de la nación». FOTO del presidente de la Cámara de Diputados, Raúl Bolaños. [UNIVERSAL / pp., p8] [HERALDO / pp., p4] [FINANCIERO / pp., p32, p34]
LAURA IRAÍS BALLESTEROS MANCILLA (MC)
Alito Moreno regatea el poder de Movimiento Ciudadano y Laura Ballesteros pone en duda la credibilidad del priista.- El dirigente nacional del PRI, Alejandro Alito Moreno, acusó a la encuestadora Enkoll de difundir sondeos para “vender la idea” de que MC crece y, con eso, “dividir el voto opositor” y beneficiar a Morena, según un mensaje publicado el pasado 2 de septiembre en su cuenta de X. La diputada federal Laura Ballesteros respondió la mañana de este 3 de septiembre con un mensaje en X en el que cuestionó la credibilidad del dirigente: “¿Ustedes le creen a Alito Moreno? La gente de México, NO”, escribió. Ballesteros afirmó que “el PRI de ese personaje le hace a Morena el trabajo sucio” y agregó que “una montaña de expedientes lo mantienen cerca y acordando con ellos”, sin detallar cuáles. [INFOBAE]
JUNTA DE COORDINACIÓN POLÍTICA (JUCOPO)RICARDO MONREAL ÁVILA (MORENA)Monreal llama a no adelantar vísperas por IEPS.- Ricardo Monreal Ávila, coordinador de Morena en la Cámara de Diputados, pidió no adelantar vísperas con respecto a posibles aumentos al IEPS en el Paquete Económico 2027. En conferencia de prensa, señaló que la Cámara baja recibirá el paquete por parte del secretario de Hacienda y Crédito Público, Édgar Amador, el próximo martes 8 de septiembre, y «hasta en tanto no lo reciban formalmente no se debe apresurar la discusión sobre su contenido”. «Va a haber mucho diálogo con los sectores económicos. Les ofrezco desde aquí que vamos a platicar con todos los sectores. La Comisión de Hacienda y la Comisión de Presupuesto estarán en plena disposición para reunirse con todos antes de dictaminar estos instrumentos jurídicos, económicos y financieros», declaró. Subrayó que no se van a apresurar y solicitó a diputados que «no lo hagamos hasta que nos presenten formalmente el Paquete Económico, y sobre el contenido del mismo discutimos y deliberamos. Vamos a aceptar reuniones con todos los sectores que se sientan afectados para escucharlos», aseguró. [UNIVERSAL / p8] [CRÓNICA / pp., p8] [MILENIO / p17] [FINANCIERO / p33] [ECONOMISTA / p6]
El fisco rastrearía huachicol por medio del IEPS.- El próximo 9 de septiembre el gobierno de México presentará el Paquete Económico al Congreso de la Unión; entre sus propuestas tributarias destaca rastrear el impuesto especial sobre producción y servicios (IEPS) de los combustibles a fin de disminuir el huachicol”, adelantó la presidente Claudia Sheinbaum. En el Congreso, la Comisión de Hacienda de la Cámara de Diputados aclaró que aún no hay un acuerdo para promover un aumento del IEPS a la cerveza y aplicarlo en los alimentos con alto contenido de sodio, sino únicamente “propuestas”. El presidente de la mencionada comisión legislativa, Carol Antonio Altamirano (Morena), emitió ayer un comunicado en el cual rechazó que la comisión a su cargo ya haya tomado la decisión de elevar los gravámenes a ambos productos. El coordinador de la bancada morenista en San Lázaro, Ricardo Monreal Ávila, coincidió en que “no hay hasta este momento ninguna iniciativa del Ejecutivo” de aumentar el IEPS a la cerveza y aplicarlo a los alimentos con exceso de sodio. Aunque aceptó en conferencia de prensa que el país necesita “fortalecer sus ingresos”, señaló que “también tenemos que cuidar el bolsillo de las familias y que las modificaciones fiscales no afecten desproporcionadamente su ingreso”. Por separado, el vicecoordinador guinda Alfonso Ramírez Cuéllar aseguró que “no hay ninguna definición en cuanto a IEPS en alcohol y productos chatarra. Fueron conclusiones de un equipo de trabajo”. [JORNADA / p17] [HERALDO / p17] [RAZÓN / pp., p4] [EXCÉLSIOR / p6] [REFORMA / pp] [MILENIO TV] [NMÁS] [TV AZTECA] [ADN 40] [IMAGEN TV] [RADIO FÓRMULA] [INFOBAE] [LA POLÍTICA ONLINE]
Reconoce problemas de ingresos.- El coordinador de Morena en la Cámara de Diputados, Ricardo Monreal, reconoció que el Gobierno federal tiene problemas para generar ingresos suficientes para cubrir el gasto en inversión pública y programas sociales. En conferencia de prensa, el morenista dijo que la Cámara de Diputados, que es la encargada de aprobar el Presupuesto de Egresos de la Federación, debe tener cuidado con los ingresos que se contemplarán en la miscelánea fiscal, puesto que de ahí depende el gasto público. Consideró que la política social, de la que dependen los programas sociales de la Cuatroté, es impresionante y que ningún otro gobierno se atrevió a plasmar una política así en la Constitución. Recordó que como lo dijo la presidente Claudia Sheinbaum en su Segundo Informe de Gobierno, en 2026 los Programas para el Bienestar llegarán a 42 millones 860 mil 296 personas con una inversión de un billón de pesos. No obstante, reconoció que “obviamente destinar más recursos a la política social con el mismo ingreso, pues no es posible, porque no hay ingresos que cubran esos gastos, inversiones. Vamos a tener mucho cuidado y es un trabajo impresionante el que ahora tenemos porque tenemos la presión de más gasto, más inversión, y el mismo ingreso”, comentó. [SOL DE MÉXICO / p9] [PRENSA / p19]
Entrevista / Jericó Abramo Masso (diputado del PRI).– “Hoy, las aseguradoras, con esta nueva ley, tendrán que presentar alternativas para personas con base a su riesgo y su edad, sin dejarlo desprotegido. Esta ley modifica nueve leyes generales, la Ley de Salud, la Ley de Contratos, la Ley de Hacienda y Crédito Público, la Ley del Impuesto Sobre la Renta, la Ley del Código Penal… Estamos garantizando derechos de los usuarios, porque, de los últimos 15 años para acá, el paciente está en el último lugar de la fila, primero cobra el hospital, luego cobra el seguro y al final el paciente. He platicado con las y los diputados y todos estamos involucrados en el dictamen, incluso el coordinador de la mayoría, Ricardo Monreal, en tres ocasiones ha dicho que ellos están de acuerdo en caminar con esta propuesta”. [TELEFÓRMULA]
Monreal rechaza propuesta de cadena perpetua para narcopolíticos.- El coordinador de la bancada de Morena, Ricardo Monreal, rechazó la propuesta presentada por el PAN para castigar hasta con 140 años de cárcel a funcionarios coludidos con el crimen organizado. Al fijar la postura del grupo parlamentario de Morena, el legislador argumentó que el aumento en las penas no resuelve la problemática de seguridad ni garantiza la reducción de los delitos. La iniciativa presentada por el PAN busca establecer penas de 80 a 140 años de prisión, multas de hasta 24 mil días y que los delitos cometidos por servidores públicos vinculados a la delincuencia organizada sean imprescriptibles para permitir su persecución sin límite de tiempo. [24 HORAS] [LATINUS] [INFOBAE]
Diputados de Morena piden nombrar ya a coordinadores en los 12 estados que faltan.- El grupo parlamentario de Morena en la Cámara de Diputados llamó a la dirigencia de ese partido a apresurar el nombramiento de los coordinadores de la transformación en los estados donde aún no se ha hecho, para evitar que sigan las confrontaciones entre los diversos aspirantes a esos puestos. En conferencia de prensa, Ricardo Monreal Ávila, aceptó que “en el movimiento hay una disputa interna natural, legítima”, pero aclaró que ésta “no puede rebasar los límites de la unidad”, por lo que ya no debe retrasarse más la definición de las candidaturas en los 12 estados que aún no las determinan. “Recomendaría que la dirigencia nacional de Morena pueda definir con rapidez quiénes serán coordinadores en los estados, para evitar más deterioro o más enfrentamiento entre compañeros”, urgió el coordinador de la bancada guinda. [JORNADA / p9] [ÍNDIGO / p10] [OVACIONES / p19]
Monreal reconoce disputa interna en Morena por coordinaciones estatales.- Ricardo Monreal, coordinador de los diputados de Morena, reconoció abiertamente que hay divisiones internas, principalmente por su ejercicio de nombrar coordinadores territoriales de la cuarta transformación. “En el Movimiento hay competencia interna, hay una disputa interna natural legítima que no puede rebasar los límites de la unidad. Faltan por definirse 12 o 13 coordinadores estatales y creo que en todos los estados donde se definirá esta figura política intermedia, 10 u 11, hay una lucha interna, una contienda por ese cargo político partidista, fuerte», comentó. [ADN 40]
Plantean, ahora sí, limitar precampañas.- Luego de urgir a su partido a designar a los llamados «coordinadores estatales» que serán candidatos a las gubernaturas a disputarse el próximo año, el líder de los diputados de Morena, Ricardo Monreal, advirtió que llegó la hora de que el Legislativo evite que los partidos burlen la ley a través de figuras intermedias. El legislador dijo que todos los partidos burlan la ley con figuras intermedias -como defensores, enlaces o coordinadores-, por lo que consideró que ya es momento de que el Legislativo atienda el pendiente de determinar con claridad los alcances de la precampaña. «Hay que cuidar mucho el proceso, pero es una tarea pendiente del Poder Legislativo regular las precampañas que con figuras intermedias burlan a la ley. Todos los partidos tienen defensores, enlaces o coordinadores», afirmó el líder morenista. [REFORMA / p8] [EXCÉLSIOR / p2]
Entrevista / Jorge Álvarez Máynez (dirigente Nacional de MC).- “Es una serie de ataques que se han hecho a Movimiento Ciudadano esta semana, esta narrativa de quién es la verdadera alternativa, la verdadera oposición a Morena, tú ve el video que subió Ricardo Monreal hace un par de días (saludando y abrazando a Alejandro Moreno y Manuel Añorve) y como se llevan y como se saludan y como se manifiesta todo eso. El asunto en la política yo creo es que la palabrería, los discursos, las majaderías no tienen a veces conexión con los hechos políticos reales, es muy evidente como ha votado Movimiento Ciudadano en los temas fundamentales que le importan a México”. [TELFÓRMULA]
Deben tener historial limpio.- Con antecedentes cuestionables y herencia política ligada al crimen organizado, Cristian Agúndez Gómez, hijo del exgobernador de Baja California Sur, Narciso Agúndez Montaño, deberá pasar la prueba de honestidad y demostrar que cuenta con un historial limpio si quiere ser candidato a la gubernatura por Morena-PVEM-PT, advirtió el coordinador de Morena en la Cámara de Diputados, Ricardo Monreal. [EXCÉLSIOR / p2]
Exgobernador Alonso Reyes posee al menos 31 fincas y bienes inmuebles.- El exgobernador priista de Zacatecas Miguel Alejandro Alonso Reyes, quien enfrenta cinco denuncias penales por presunto enriquecimiento ilícito, desvío de recursos públicos y probable asociación delictuosa, posee, junto con varios integrantes de su familia, al menos 31 fincas y bienes inmuebles, entre ellos un rancho, en cuatro municipios del estado. Alonso Reyes fue secretario particular del entonces gobernador Ricardo Monreal Ávila, de 1998 a 2001; alcalde de Zacatecas (2001– 2004); secretario de Turismo en el gobierno de Amalia García Medina, de 2004 a 2007, todos del extinto PRD. [JORNADA / p26]
CARLOS ALBERTO PUENTE SALAS (PVEM)
Encabeza Mejía preferencias en Zacatecas.- Ulises Mejía Haro encabeza las preferencias para convertirse en candidato de Morena-PT-PVEM a la gubernatura de Zacatecas en 2027, de acuerdo con una encuesta de GobernArte, levantada entre el 29 de agosto y el 2 de septiembre. Ante la pregunta sobre quién debería representar a la coalición, el exalcalde de Zacatecas obtuvo 46.3 por ciento de las preferencias entre los perfiles considerados para representar a la coalición en la elección por la gubernatura de 2027. Verónica Díaz Robles va en segundo lugar, con 21.1 por ciento, lo que representa una diferencia de 25.2 puntos respecto al primer sitio. Le siguen José Narro Céspedes, con 10.4; la senadora petista Geovanna Bañuelos, con 9.8; Julia Olguín, 2.1, y Carlos Puente, líder de diputados del PVEM, con 1.6 por ciento. [RAZÓN / p8]
REGINALDO SANDOVAL FLORES (PT)
PT llama a cerrar filas ante posible injerencia.- Reginaldo Sandoval Flores, coordinador de los diputados del PT, advirtió por posibles intentos de injerencia extranjera en México y llamó a las fuerzas de izquierda a cerrar filas con la presidente Claudia Sheinbaum para impedir cualquier intento de alterar el rumbo político del país. Tras el encuentro del expresidente de Colombia, Gustavo Petro, con estudiantes de la UNAM, el legislador sostuvo que la experiencia colombiana debe servir como una señal de alerta para nuestro país y llamó a las nuevas generaciones a mantener una postura crítica frente a los intereses extranjeros. Sandoval Flores destacó las advertencias que el exmandatario del país sudamericano ha expresado sobre la intervención de intereses externos en los asuntos internos de los países latinoamericanos. Añadió que cualquier intento de “injerencia, manipulación o desestabilización” debe encontrar como respuesta la unidad de las fuerzas políticas. [RAZÓN / p7]
RUBÉN IGNACIO MOREIRA VALDEZ (PRI)
Van diputados de 4T por bolsa de 12 mil mdp con alza a cerveza, embutidos … Diputados federales de Morena y del PT revisan y preparan una propuesta fiscal para elevar el IEPS a productos que contienen exceso de sodios y a la cerveza, con lo que estiman recaudar una bolsa de 12 mil millones de pesos en la Ley de Ingresos 2027. Priistas y panistas se opusieron a la propuesta. “Nos preocupa el paquete económico porque flota en el ambiente la posibilidad de un aumento de carga impositiva, de impuestos, de derechos, de aranceles que perjudicaría a las y los mexicanos”, afirmó el coordinador de los diputados del PRI, Rubén Moreira. [FINANCIERO / pp., p33]
CÁMARA DE DIPUTADOS
Enviarán 10 sugerencias al Congreso para afianzar la lucha contra la corrupción.- La presidente del Sistema Nacional Anticorrupción (SNA), Patricia Talavera Torres, anunció que en la cuarta semana de septiembre enviará a ambas cámaras del Congreso un conjunto de 10 propuestas para reforzar la lucha contra ese flagelo; advirtió que, si no son tomadas en cuenta, el andamiaje legal en esta materia corre el riesgo de debilitarse. Luego de participar en la presentación de un libro en la Cámara de Diputados, la especialista adelantó que “más o menos en la semana del 20 o 21 de septiembre vamos a entregar a los diputados y senadores vinculados una propuesta de fortalecimiento de esa lucha desde la ciudadanía. [JORNADA / p7] [HERALDO / p10]
PAQUETE ECONÓNICO 2027
Prevén trazabilidad en impuestos a los combustibles contra el huachicol.- El Gobierno federal incorporará al Paquete Económico de 2027 una propuesta para dar trazabilidad al Impuesto Especial sobre Producción y Servicios (IEPS) aplicado a combustibles, desde su importación hasta la venta en gasolineras. La presidente Claudia Sheinbaum presentó la medida como una herramienta para combatir la evasión fiscal y los casos de huachicol que todavía detectan las autoridades. El Ejecutivo remitirá el paquete económico al Congreso el próximo martes 8 de septiembre. Un día después, funcionarios federales explicarán las reformas, instrumentos fiscales y demás disposiciones incluidas en el proyecto. [RAZÓN / p3] [EXCÉLSIOR / pp., p6] [REFORMA / p20] [HERALDO / p17] [24 HORAS] [EL PAÍS] [CONTRARÉPLICA / p11]
Triplica huachicol a firmas formales.- Las empresas sancionadas por el SAT por huachicol fiscal representan el triple de las que tienen permisos de comercialización en México, lo que refleja que este mercado ilícito es más grande de lo que se estima, aseguró Marcial Díaz socio director de QUA Energy Consulting. Debido a esta situación el Gobierno federal anunció que dentro del Paquete Económico 2027 se pondrán nuevas medidas para reforzar la trazabilidad del IEPS en gasolinas y diésel, con el objetivo de combatir la evasión fiscal y fortalecer el seguimiento de las operaciones realizadas en el mercado de combustible. [REFORMA / p1N]
Entrevista / Alfonso Ramírez Cuéllar (Diputado – Morena) con Leonardo Curzio.- “El próximo martes llega la propuesta del Paquete Económico de Ingresos, Miscelánea Fiscal y el gasto para el 2027, vamos a superar los 10 billones 500 mil millones de pesos, se ratifica la decisión que no habrá nuevos impuestos ni incremento de tasas, la lucha tiene que seguir contra la evasión. Nos preocupa el despojo financiero que se produce a través de la facturación falsa y el huachicol fiscal, estamos a punto de presentar nuevas legislaciones en vehículos donde las operaciones simuladas y facturación falsa crece y crece, creo que este es un punto fundamental que tenemos que abordar en este periodo y tratar de disminuir el impacto negativo”. [ADN NOTICIAS]
No habrá nuevos impuestos a la cerveza y comida chatarra, promete Morena.- El vicecoordinador de Morena en la Cámara de Diputados, Alfonso Ramírez Cuéllar, descartó que se contemplen nuevos incrementos de impuestos o aumentos en las tasas aplicables a productos como la cerveza y los alimentos con alto contenido de sodio, en el contexto de la próxima presentación del Paquete Económico 2027. El legislador señaló que la estrategia fiscal estará enfocada en combatir la evasión y en revisar mecanismos que permiten a personas físicas y morales reducir o evitar el pago del Impuesto sobre la Renta (ISR). [INFOBAE] [HERALDO TV] [ASÍ LO DICE MÉXICO / p5]
Cambios al IEPS pueden generar 3 mil 900 mdp extra.- Una modificación al esquema fiscal aplicado a las bebidas alcohólicas permitiría al Gobierno federal obtener una recaudación adicional de alrededor de 3 mil 900 millones de pesos, además de fortalecer el combate al mercado ilegal, que actualmente representa 40% de las botellas comercializadas en México, señalaron representantes de la industria. A unos días de que se presente el Paquete Económico 2027, el sector planteó sustituir el actual esquema ad valorem del Impuesto Especial sobre Producción y Servicios (IEPS), que grava las bebidas en función de su precio, por una cuota fija aplicada por litro de alcohol puro; es decir, independientemente del valor comercial del producto, ad quantum, con el cual, se permite el mismo nivel de recaudación de IEPS, pero se presenta un incremento en la recaudación del IVA. [RAZÓN / p20]
La Coparmex rechaza ajustes fiscales y de inversión extranjera.- Los cambios que se discutirán en el Congreso de la Unión como una reforma fiscal y otra para regular la Inversión Extranjera Directa, generarán más incertidumbre, dijo la Coparmex. Ante el próximo comienzo del periodo ordinario de sesiones en las Cámaras de Diputados y Senadores, el sindicato patronal hizo un llamado a los legisladores para “privilegiar el análisis técnico, el diálogo con el sector productivo y la construcción de acuerdos que garanticen certeza jurídica. [UNIVERSAL / p22] [CRÓNICA / p13]
DIPUTADOS
Mesa de debate / Arturo Ávila (Diputado – Morena) / Federico Döring – (Diputado – PAN) / Gibrán Ramírez (Diputado MC) con Azucena Uresti.- Sobre la posibilidad de una alianza opositora rumbo a 2027. Gibrán Ramírez defendió que Movimiento Ciudadano compita solo y rechazó una coalición con el PRI y el PAN, mientras que Federico Döring sostuvo que la oposición debe unirse para enfrentar a Morena y advirtió que dividir el voto opositor puede favorecer a Morena, por lo que llamó a construir una candidatura común, incluso con un perfil externo a los partidos. Por su parte, Arturo Ávila cuestionó la falta de identidad de los partidos opositores y acusó al PRI, PAN y MC de buscar acuerdos contradictorios con sus propios discursos. Ante las críticas de Alfonso Durazo contra el senador Luis Donaldo Colosio, en donde el gobernador cuestionó la experiencia del emecista y su desempeño como presidente municipal de Monterrey, Gibrán Ramírez defendió a Colosio y aseguró que la reacción responde a su posible proyección electoral en Sonora. Por su parte, Federico Döring, cuestionó las críticas de Morena hacia figuras opositoras; sin embargo, Arturo Ávila acusó a MC de reproducir prácticas de la política que critica. [RADIO FÓRMULA]
Exigen investigar finanzas de Ulloa y que comparezca.- Legisladores del PRI, PAN y MC en la Cámara de Diputados y Senadores exigieron una investigación patrimonial contra Carlos Ulloa, director general de Birmex, quien compró dos departamentos de contado por un valor de 22.4 millones de pesos en un periodo de tres años y registró 19 viajes en los últimos cuatro años a destinos como Nueva York y Miami, en Estados Unidos; Londres, Inglaterra; Montreal, Canadá; Madrid, España; Roma, Italia y Medellín, Colombia entre otros. El diputado Éctor Jaime Ramírez, secretario de la Comisión de Salud, dijo que resulta necesaria la intervención de autoridades fiscales y sanitarias, pues administrar medicamentos, vacunas, dispositivos, material de curación y pruebas diagnósticas es una labor que requiere transparencia. [UNIVERSAL / pp., p6]
MORENA
Ahora reclaman a Esthela Damián por intentar eliminar la protección a acuífero de La Laguna.- Este jueves, sin presencia del ministro presidente Hugo Aguilar, el Pleno de la SCJN resolvió el Recurso de Queja 11/2026 declarándolo sin materia, un nuevo golpe a la morenista Esthela Damián cuando pasó por el despacho de la Consejería Jurídica de Presidencia de la República. En menos de una semana suman dos escándalos involucrados con las actividades de Damián Peralta. El otro caso en el que está involucrada la exconsejera Jurídica es aquel reclamo de la diputada federal por Morena, Elena Segura, a la actual consejera jurídica Luisa María Alcalde, por las inconsistencias que legisladores han detectado en iniciativas presidenciales. [LA POLÍTICA ONLINE]
Entrevista / Roberto Gil Zuarth (Abogado) con Ciro Gómez Leyva.- En respuesta a las acusaciones hechas en su contra por el diputado y vocero de Morena, Arturo Ávila, quien lo acusó de entregar 300 millones de pesos a Sergio Carmona en contratos, Roberto Gil Zuarth señaló: “No sé de dónde saca esas cosas Arturo Ávila, no te dejo una réplica, te dejó un emplazamiento. Yo le aclaro a Arturo Ávila todos los contratos, todas las sospechas, preguntas, inquietudes, curiosidades de los contratos que tengo como abogado en el ejercicio libre de mi profesión, se los aclaro todos. Pero que él vaya a tu espacio a aclarar lo siguiente: tres meses después de publicar un libro elogiosísimo sobre el general Cienfuegos -al que después traicionó- y seis meses antes de que concluyera la administración del presidente Enrique Peña Nieto, a la que tanto critica, Arturo Ávila recibió un contrato por 20 millones de pesos por la venta de equipamiento militar”. [TELEFÓRMULA]
PAN
Entrevista / Federico Döring (Diputado – PAN) con Sergio Sarmiento y Guadalupe Juárez.- “A nosotros nos parece que es la prioridad del país (iniciativa para castigar a políticos coludidos con crimen organizado) independientemente de lo que pase con las Cortes de Estados Unidos y la justicia de algunos indiciados. Este es el delito que más se debe de castigar. Cuando tú le entregas al crimen organizado la Fiscalía, la policía del estado, eso origina extorsión, secuestro, huachicol, homicidios dolosos, entonces te vuelves el epicentro delictivo, por eso este castigo debe ser el más severo que pueda haber”. [HERALDO RADIO]
PT
Coahuila, epicentro del huachicol y robo de carga: Ricardo Mejía exige intervención de la FGR.- En entrevista para Así lo dice México, el diputado federal Ricardo Mejía Berdeja acusó al gobierno de Manolo Jiménez de convertir a Coahuila en el “epicentro” del robo de hidrocarburos en el país, al señalar que la entidad concentra la mayor cantidad de combustible ilegal asegurado por la Guardia Nacional. A través de un video en redes sociales, el legislador del PT sostuvo que los datos oficiales muestran una realidad distinta al discurso del gobierno estatal en materia de seguridad. Afirmó que durante 2025 fueron asegurados en Coahuila casi 17 millones de litros de hidrocarburo ilegal, de los 61 millones decomisados en todo México. [ASÍ LO DICE MÉXICO / p4]
MENCIONES LEGISLATIVAS GENERALES
Gabinete de seguridad evaluará reforma a Ley de Juegos y Sorteos: SG.- La titular de la Secretaría de Gobernación, Rosa Icela Rodríguez, informó ayer que ya está lista la propuesta para reformar la Ley Federal de Juegos y Sorteos, anunciada en septiembre de 2025, y será puesta a consideración del gabinete de seguridad antes de enviarla al Congreso. Explicó que la propuesta ya se ha verificado con distintas instancias del gobierno federal, y que el siguiente paso es someterla al gabinete de seguridad antes de que avance hacia el Congreso. La ley vigente data de 1947. [JORNADA / p6]
Organizaciones confrontan al Congreso por la reforma a la ley ambiental: “no a la prisa legislativa”.- Luego de que el pasado 26 de agosto de 2026 el Congreso de la Unión recibiera la reforma en materia ambiental impulsada por la presidente Claudia Sheinbaum, y la secretaria de Medio Ambiente, Alicia Bárcena, organizaciones exigen parlamento abierto para la discusión de dicha iniciativa. Señalaron que dicho marco jurídico es “uno de los principales instrumentos para garantizar el derecho humano de todas las personas a un medio ambiente sano”. [INFOBAE]
«Con amor y cercanía al pueblo gobierna 4T».- La presidente Claudia Sheinbaum arrancó en Cuernavaca, Morelos, su recorrido Honestidad y Resultados para dar a conocer las acciones de su segundo año de gobierno. La gira presidencial incluyó la capital de Durango, donde la Presidente presumió una inversión federal de 16 mil millones de pesos para obras y programas sociales que, aseguró, beneficiarán a 670 mil habitantes. Acompañada por legisladores locales y federales, ofreció un balance de las acciones de su gobierno como parte de su segundo Informe de actividades. [MILENIO / p7] [CONTRARÉPLICA / p5]
Exigen fin de gestación subrogada en México.- La IV Conferencia de la Declaración de Casablanca comenzó en México con un llamado al Congreso de la Unión para prohibir la gestación subrogada en todo el país y tipificarla como delito, luego de casi 12 años sin cambios legales que impidan la operación de clínicas y agencias dedicadas a esta industria. De acuerdo con el marco legal, Tabasco y Sinaloa lo permiten en sus códigos civiles, mientras Querétaro y Coahuila, lo prohíben. [HERALDO / p9]
El INE aprueba emblema de Somos, pero rechaza silueta.- El Consejo General del Instituto Nacional Electoral (INE) aprobó el emblema principal y los colores del partido político nacional Somos, pero mantuvo el rechazo a una aplicación complementaria que incorpora el contorno de la República Mexicana. El representante de Somos, Marco Antonio Baños, reprochó que el partido llegara a pocos días del inicio del proceso electoral sin tener plenamente definida su identidad gráfica. “En la misma sesión, el INE decidió no establecer un procedimiento específico para las “boletas planchadas” y trasladó el tema al Poder Legislativo. [RAZÓN / p9] [EXCÉSIOR / p8]
Entrevista / Luis Donaldo Colosio Riojas (Senador – MC) con Adela Micha.- Luis Donaldo Colosio reveló por qué su discurso en la apertura del periodo ordinario de sesiones del Congreso de la Unión, que se llevó a cabo en el recinto legislativo de San Lázaro, caló hondo en Morena. Su discurso tocó las fibras más sensibles de las deficiencias de la 4T, defendiendo a Grecia Quiroz y lanzando un mensaje sobre el futuro político de México. Colosio confrontó ocho años de gobierno de la Cuarta Transformación con datos duros; la deuda del Estado mexicano duplicada a más de 20 billones de pesos, el colapso del sistema de salud, la cancelación de evaluaciones educativas como Enlace y Planea, la reducción del 50% en inversiones y los escándalos de Rubén Rocha Moya y sus nexos con el crimen organizado. [ME LO DIJO ADELA]
Cabeza de Vaca vuelve al tablero político y endurece acusaciones contra Morena.- Desde Estados Unidos, y mientras enfrenta investigaciones y controversias legales en México, Francisco Javier García Cabeza de Vaca busca regresar al centro de la disputa política nacional. La reaparición y postura del exmandatario estatal se da en un momento de fuerte pugna legislativa y electoral, donde figuras del oficialismo en el Congreso de la Unión reiteraron que García Cabeza de Vaca busca el fuero político para eludir las ordenes de aprehensión vigentes por delincuencia organizada y lavado de dinero. [ASÍ LO DICE MÉXICO / p3]
“Se debe hacer responsable”.- La presidente Claudia Sheinbaum afirmó ayer que el senador Enrique Inzunza debe hacerse responsable personalmente de su toma de decisiones al volver al Senado en el inicio de sesiones de la actual legislatura, Dijo que “cada gobernador es autónomo en su estado. Cada senador y cada diputado toman por conciencia la decisión de su voto. Entonces cada quien es responsable y se respeta la autonomía de las instituciones”. [EXCÉLSIOR / p2]
AUDITORÍA SUPERIOR DE LA FEDERACIÓN (ASF)
ASF cuestiona sobre los costos tras fallas.- Además de fiscalizar la aplicación digital del examen de selección de la UNAM con Territorium Life, la Auditoría Superior de la Federación (ASF) busca esclarecer su posible filtración y fallas del sistema informático. El órgano que revisa cómo se gastan los recursos públicos a nivel federal también está indagando si las fallas tecnológicas de la institución habrían afectado la titulación en línea. Entre los cuestionamientos formulados a las autoridades universitarias, destaca el de la responsabilidad económica que tendrá Territorium Life si las investigaciones determinan que las incidencias que obligaron a realizar el examen de control presencial son atribuibles al proveedor. [EXCÉLSIOR / p8]
Suma Conade de Guevara denuncia por desfalco.- La gestión de Ana Gabriela Guevara al frente de la Comisión Nacional de Cultura Física y Deporte (Conade) durante la administración de Andrés Manuel López Obrador vuelve a estar en el centro de la polémica, tras añadirse una nueva denuncia por parte de la Auditoría Superior de la Federación (ASF) ante la Fiscalía General de la República (FGR). La demanda fue presentada el pasado 28 de agosto a partir de los hallazgos de la auditoría de cumplimiento forense 2022-4II908-23-0067-2023, en la que el órgano fiscalizador identificó 283.1 millones de pesos por aclarar. [OVACIONES / pp., p19]
OPINIÓN
COLUMNA / DESDE LAS CÁMARAS LEGISLATIVAS / JESÚS HÉCTOR MUÑOZ ESCOBAR / El presidente de la Cámara de Diputados, Raúl Bolaños, acompañó a la presidente Claudia Sheinbaum durante la ceremonia conmemorativa por el 50 aniversario de la inauguración de las instalaciones del Heroico Colegio Militar, en Tlalpan. El diputado presidente acudió al evento en representación de la Cámara de Diputados. A través de sus redes sociales, el legislador destacó la relevancia de esta institución en la formación de cadetes que posteriormente se integran al servicio de México. [24 HORAS]
COLUMNA / AQUÍ EN EL CONGRESO / JOSE ANTONIO CHÁVEZ / Desde luego que los presidentes de la Cámara de Diputados, el Verde-ecologista Raúl Bolaños-Cacho y del Senado, el mexiquense y morenista, Higinio Martínez, llevan la tarea de elevar el nivel en ambas cámaras. No fue casualidad que ambos nombramientos contarán con el total respaldo de los grupos parlamentarios, obviamente destacan los opositores del PRI, PAN y MC, todos apoyaron. [MEXICOINFORMA]
COLUMNA / SACAPUNTAS / Desechó la bancada de Morena en San Lázaro el intento de algunos legisladores por aumentar el IEPS en cervezas, sopas instantáneas, embutidos, salsas, aderezos, botanas, snacks y alimentos congelados y enlatados. El coordinador morenista, Ricardo Monreal, aclaró que no hay ningún planteamiento concreto para gravar esos productos. [HERALDO / p 2] El tema lo comenta: TEMPLO MAYOR / F. BARTOLOMÉ [REFORMA / p 10]; EL DATO INCÓMODO / JUAN ORTIZ [OVACIONES / p 22]; DESDE LAS CÁMARAS LEGISLATIVAS / JESÚS HÉCTOR MUÑOZ ESCOBAR [24 HORAS]; MOMENTO CORPORATIVO / ROBERTO AGUILAR [HERALDO / p 22]
COLUMNA / ARSENAL / FRANCISCO GARFIAS / Lle preguntamos a Ricardo Monreal sobre la aseveración de la presidente Sheinbaum en el sentido de que no hay división ni rompimientos en el seno de Morena. El coordinador de los diputados guindas respondió: “En el movimiento hay una disputa interna natural, legítima, que no puede rebasar los límites de la unidad… Faltan por definirse 12 o 13 coordinadores estatales. “De todos los estados donde se definirá esta figura política interna, en 10 u 11 hay una lucha interna, porque ahora hay una contienda fuerte por ese cargo político partidista. “Es superable”. [EXCÉLSIOR / p6] Del tema escribe: TIROS LIBRES [OVACIONES / p22]
COLUMNA / AQUÍ EN EL CONGRESO / JOSE ANTONIO CHÁVEZ / En Palacio Nacional tienen más que claro que se debe frenar las aspiraciones de los políticos que tengan doble nacionalidad. Esa reforma, qué a decir del propio líder de la Cámara de Diputados, Ricardo Monreal comenzará su discusión en el Pleno en la tercera semana de septiembre, va dirigida para que quienes aspiren a un cargo de gobernador o presidente de la República, deberán renunciar y quedarse con la mexicana. Desde luego que la artillería de esta reforma va dirigida con todo contra el exgobernador Cabeza de Vaca. [MEXICOINFORMA]
ARTÍCULO / RUBÉN MOREIRA VALDEZ / Ser paisano / En el sexenio de Ernesto Zedillo triunfó la propuesta de reconocer a esos buenos mexicanos la posibilidad de contar con dos nacionalidades. No se puede negar que López Obrador, líder moral de eso que llaman movimiento, realizó un amplio proselitismo entre la población que migró al vecino país. Hay temas que demuestran que el verdadero interés de AMLO era aprovecharse de la población que migró al vecino país, y de su fuerza electoral. A ese desprecio se suma la ofensa de la iniciativa que pronto se va a discutir y en la cual se contiene una tremenda desconfianza en contra del paisano, al que Morena le supone proclive a traicionar a la patria. [ÍNDIGO / p6] [SOL DE MÉXICO / p22]
ARTÍCULO / IVONNE ORTEGA / Prioridades nacionales / El Segundo Informe de la presidente Claudia Sheinbaum, con su pléyade de situaciones que nos llevan a recordar los tiempos del antiguo régimen por sus innegables paralelismos, nos deja una lectura clara: con Morena, México no está avanzando. Los excesos que la historia atribuye a figuras del viejo régimen palidecen ante los actos de corrupción del grupo en el poder. Cada día un nuevo escándalo de corrupción, y los nombres de Adán Augusto y Cuauhtémoc Blanco son sinónimos de actos reñidos con la ley, tal como lo son también los de Rubén Rocha Moya y su amigo Enrique Inzunza. [HERALDO / p11]
ARTÍCULO / ALFONSO RAMÍREZ CUÉLLAR / Una vergüenza nacional llamada “fuero” / Lo que comenzó como una medida de protección para legisladores y servidores públicos en México hoy se ha convertido en una fuente de impunidad que retrasa procesos judiciales contra funcionarios que han cometido delitos: El fuero. Lo que verdaderamente indigna y debemos eliminar es la que marca el Artículo 111 de la Constitución, que da inmunidad procesal a diputados, senadores, gobernadores, ministros, entre otros. Hemos presentado un paquete de iniciativas contra la corrupción y la impunidad para este nuevo periodo legislativo. Uno de casos más emblemáticos del abuso de esta figura lo representa Samuel García, gobernador de Nuevo León. [SOL DE MÉXICO / p 21]
ARTÍCULO / MARÍA TERESA EALY DÍAZ / Llegamos al poder. Ahora toca demostrar para qué / Llegar al poder no es la meta. Es la prueba. Porque una curul no transforma por sí misma. Lo que transforma es lo que hacemos con el poder que la ciudadanía nos confía. En la Cámara de Diputados he entendido que la política pierde sentido cuando se desconecta de la realidad. Por eso creo que el poder debe caminar. En Miguel Hidalgo lo he comprobado una y otra vez. [UNIVERSAL / p 17]
ARTÍCULO / KENIA LÓPEZ RABADÁN / Frente al discurso oficial, otra visión de país / La actual administración federal cumple dos años y, como dispone la Constitución, el Congreso se prepara para analizar el informe que presentó el Poder Ejecutivo federal. El gobierno sostiene que México marcha bien y tiene rumbo. Sin embargo, ese discurso pierde sustento cuando las cifras oficiales no corresponden con lo que viven millones de familias: inseguridad, extorsiones, desapariciones, falta de medicamentos, empleos precarios y una economía que no alcanza para cubrir lo indispensable. [UNIVERSAL / p 16]
ARTÍCULO / MAYRA ESPINO / El Metro: 57 años después, el reto se llama presupuesto / Aunque el Metro es administrado por el Gobierno de la Ciudad de México, sus beneficios rebasan ampliamente sus límites territoriales. Pantitlán, Indios Verdes, Ciudad Azteca, Cuatro Caminos y La Paz son puntos de conexión cotidiana para miles de habitantes del Estado de México y de municipios conurbados. El Metro es, en los hechos, una infraestructura metropolitana. Desde la Cámara de Diputados debemos impulsar una partida federal específica y permanente para el Metro. [HERALDO / p 11]; [INDEPENDIENTE / p 14]
ARTÍCULO / MARÍA ROSETE / Proteger a los animales es también hablar de quienes somos / La discusión para expedir una Ley General de Bienestar, Cuidado, Conservación, Preservación y Protección de los Animales no es un asunto menor ni una moda legislativa, es consecuencia de una nueva conciencia social y sobre todo, del mandato constitucional que estableció la obligación del Estado mexicano de garantizar la protección, el trato adecuado, la conservación y el cuidado de los animales. Junto con mi compañera diputada Irma Juan Carlos, presenté una iniciativa para expedir esta Ley General. [CONTRARÉPLICA / p 8] ARTÍCULO / EMILIO SUÁREZ LICONA / Segundo Informe de Gobierno de Claudia Sheinbaum: el desgaste del poder / La luna de miel de la cuarta transformación se está acabando. Muy pronto la Presidente siente el desgaste que implica gobernar y ello debido a que está pagando las facturas de la herencia de su antecesor. A pesar del discurso de auto elogio de la presidente, llega al segundo año de gobierno en un contexto complejo. El balance de los últimos 12 meses es negativo en materia económica, de seguridad, de corrupción e incluso en lo social. [HERALDO / p 11]
ARTÍCULO / GUSTAVO DE HOYOS / Con Morena, México no está avanzando / Hace ocho años, Morena llegó al poder prometiendo acabar con “la mafia del poder”. Hoy tiene mayoría en el Senado, en la Cámara de Diputados, en 26 congresos locales y gobierna 24 estados. Controla jueces, controla leyes, impone su voluntad sin obstáculos reales. Y sin embargo, México no avanza. Morena no gobierna con contrapesos porque decidió eliminarlos uno a uno. Y aun así, no ha logrado resolver ninguno de los problemas que denunciaba cuando estaba en la oposición. [SOL DE MÉXICO / p 21]
COLUMNA / PULSO POLÍTICO / FRANCISCO CÁRDENAS CRUZ / Con un acto en Cuernavaca, la presidente Sheinbaum inició en Morelos la gira que realizará por todas las entidades del país, después de dirigir un mensaje político el martes en Palacio Nacional y enviar su Segundo Informe de Gobierno a la Cámara de Diputados, en la que se hará una “glosa” del mismo y posteriormente se discutirá el presupuesto federal de 2027. [RAZÓN / p 6]
ARTÍCULO / LUIS FELIPE BRAVO MENA / El evento en Palacio Nacional con motivo del envío del Segundo Informe de Gobierno de la presidente Sheinbaum, fue en realidad una Mañanera. Ahora se envía el documento a San Lázaro; aparte, se organiza un evento en Palacio Nacional y el Ejecutivo pronuncia un mensaje ante invitados acríticos. Separados, la glosa del documento por los legisladores, en la que comparecen miembros del Gabinete, no cubre los requerimientos de un genuino ejercicio republicano. [UNIVERSAL / p 16]
COLUMNA / BITÁCORA DEL DIRECTOR / PASCAL BELTRÁN DEL RÍO / El pasado 1 de septiembre, durante la apertura del periodo ordinario de sesiones del Congreso de la Unión, la senadora Malú Micher subió a la tribuna para fijar la postura de la mayoría parlamentaria y levantó una encendida polémica entre los legisladores, que luego continuó en la opinión pública, al defender la sustentabilidad de los Programas para el Bienestar y sostuvo que los recursos para financiarlos no provienen de los impuestos y derechos que pagan los contribuyentes al fisco, sino de los ahorros en el gasto que ha hecho el gobierno federal. [EXCÉLSIOR / p 2] ARTÍCULO / SAÚL MONREAL ÁVILA / Escuchamos con atención y respeto los posicionamientos de los partidos políticos el mismo 1 de septiembre que, dicho sea de paso, fueron patéticos; pena ajena y solo para justificar su reducida presencia en la Cámara de Diputados. Ahora resulta que todo está mal y solo con ellos las cosas marchaban bien. [SOL DE MÉXICO / p 21]
COLUMNA / FUERA DE LA CAJA / MACARIO SCHETTINO / La próxima semana, Hacienda presentará el Paquete Económico 2027. La promesa de reducir el déficit fiscal a menos de 4% del PIB no se ha cumplido, ni en 2025 ni en este año, con lo que la deuda del gobierno crece más rápido de lo ofrecido en los paquetes de años anteriores, apuntando a una espiral que yo he llamado crisis fiscal desde 2022, aunque los colegas han buscado formas de no usar ese término. [FINANCIERO / p 34] Comentan el tema: PESOS Y CONTRAPESOS / ARTURO DAMM ARNAL [RAZÓN / p 19]; ALEJANDRA MARCOS [FINANCIERO / p 8]
COLUMNA / COORDENADAS / ENRIQUE QUINTANA / Hay una explicación que se repite cada vez que se habla del crecimiento del gasto en pensiones: “es inevitable, México está envejeciendo”. Es una verdad a medias. Y las verdades a medias son la peor guía para la política fiscal. El momento para revisarla no podría ser más oportuno: en unos días, Hacienda entregará al Congreso el Paquete Económico 2027, y ningún rubro condicionará tanto ese presupuesto, y los que vienen, como el que hoy nos ocupa. [FINANCIERO / p 2]
COLUMNA / DESDE LAS CÁMARAS LEGISLATIVAS / JESÚS HÉCTOR MUÑOZ ESCOBAR / El vicecoordinador de Morena en la Cámara de Diputados, Alfonso Ramírez Cuéllar, aseguró que la bancada de Morena no ha tomado ninguna decisión para establecer nuevas tasas impositivas. Explicó que los estudios analizados por la Comisión de Hacienda forman parte del proceso de revisión y discusión, pero no implican que exista una propuesta definitiva. Dijo que será con la presentación del Paquete Económico cuando se conozcan las medidas concretas en materia de ingresos. [24 HORAS]
COLUMNA / CONFIDENCIAL / A cinco días de que llegue a la Cámara de Diputados el proyecto de Presupuesto de Egresos de la Federación para el 2027, ya desde ayer arrancaron las protestas frente al Palacio Legislativo en demanda de recursos. El Sindicato de Trabajadores de la UNAM efectuó un mitin en demanda de más dinero para la Máxima Casa de Estudios. [FINANCIERO / p 33]
COLUMNA / EN PRIVADO / JOAQUÍN LÓPEZ-DÓRIGA / El martes envía Hacienda al Congreso el paquete fiscal donde la atención estará en la deuda que AMLO aumentó de diez a 17.4 billones de pesos y este gobierno en otro. [MILENIO / p 3] COLUMNA / GRAN ANGULAR / RAÚL RODRÍGUEZ CORTÉS / El envío al Congreso de un paquete de iniciativas de ley para endurecer el combate a la corrupción y poner coto a la impunidad que en las próximas horas o días hará la Presidente, evidencian su aceptación de que ese cáncer social no desapareció y acaso se extendió con la llegada al poder de Morena. Sheinbaum encargó la gestión de ese paquete legal a su operador de confianza en la Cámara de Diputados, Alfonso Ramírez Cuéllar, quien trabaja en su elaboración. [UNIVERSAL / p 16] El tema lo comenta: CONFIDENCIAL [FINANCIERO / p 33]
COLUMNA / ARSENAL / FRANCISCO GARFIAS / En una charla de banqueta que tuvimos ayer con Alfonso Ramírez Cuéllar, vicecoordinador de Morena en San Lázaro, hablamos del paquete anticorrupción que la presidente Sheinbaum va a presentar en el periodo ordinario de sesiones que inicia. Nos dijo: “Queremos quitar las protecciones indebidas de los políticos y funcionarios, a través de suprimir el fuero y darle plenitud al juicio político”. [EXCÉLSIOR / p 6]
COLUMNA / ESTRICTAMENTE PERSONAL / RAYMUNDO RIVA PALACIO / La forma como Teófilo Benítez Granados acumula egresados y condecorados entre miembros del Poder Judicial, y entrega reconocimientos o doctorados honoris causa a figuras como la ministra Yasmín Esquivel, y la ministra en retiro Olga Sánchez Cordero, le sirve para pulir su imagen y reforzar la percepción de que es un abogado con fuertes conexiones en ese sector. [FINANCIERO / p 36]
COLUMNA / MILENIA / SALVADOR FRAUTO / La Presidente conserva una aprobación digital de 65%. El rival más cercano está 10 puntos abajo y, curiosamente, no es del PAN ni del PRI: Samuel García, de MC, tiene 55%. Le siguen Mariana Rodríguez y Jorge Álvarez Máynez, también con 55. Pablo Lemus y Luis Donaldo Colosio alcanzan 50. Todos vinculados con MC. Después viene el despeñadero. Kenia López Rabadán registra 40%; Maru Campos, 30; Jorge Romero, 25; Ricardo Anaya, 20, y Alejandro Alito Moreno, 15. [MILENIO / pp., p 3]
COLUMNA / SACAPUNTAS METROPOLITANO / El gobernador de Puebla Antonio Tony Gali Fayad cambió la camiseta azul, del PAN, por los tenis naranjas fosfo fosfo de MC. Vaya sorpresa, sobre todo porque su hijo Tony Gali López es diputado federal del PVEM, aliado de Morena. [HERALDO / p 28]
COLUMNA / REPÚBLICA H / SOFÍA GARCÍA / En Guanajuato, Alejandra Gutiérrez dejó al PAN para incorporarse a MC, y en Coahuila el diputado federal Theodoros Kalionchiz abandonó recientemente al blanquiazul para irse al PRI. La Ruta 2027 apenas comienza y al PAN ya le están vaciando la casa. [HERALDO / p 6]
INFORMACIÓN DESTACADAGOBIERNOInstan a recordar que “la patria es primero”.– Al conmemorar el 50 aniversario del Heroico Colegio Militar, sede Tlalpan, la presidente Claudia Sheinbaum, destacó que este recinto es parte del patrimonio histórico del país y que forma a mujeres y a hombres que están dispuestos a servir al pueblo, así como a defender la independencia y la soberanía nacional. La mandataria federal exhortó a los cadetes a seguir el ejemplo de Vicente Guerrero de que “la patria es primero. Ese principio pertenece a todos los mexicanos que hemos entendido que hay momentos en los que el interés de la nación debe estar por encima de cualquier interés particular. [EXCÉLSIOR / pp., p4]
Sheinbaum y Petro ven riesgo de que la derecha use IA para influir en procesos electorales.– La presidente de México, Claudia Sheinbaum Pardo, confirmó que la conversación que sostuvo el pasado miércoles con el exmandatario de Colombia Gustavo Petro, en Palacio Nacional, se centró en los riesgos que vislumbra por el uso de plataformas digitales y la inteligencia artificial que está usando la derecha internacional para influir de manera externa en los procesos y resultados electorales. Durante la conferencia matutina de ayer, la titular del Poder Ejecutivo comentó que el expresidente Petro le contó que está escribiendo un libro sobre este tema, pues la derecha internacional quiere influir en distintos lugares. [JORNADA / pp., p8]
México descarta que temas de seguridad “contaminen” la negociación comercial con EU: “son temas paralelos”.– La presidente Claudia Sheinbaum rechazó este jueves que la negociación comercial con Estados Unidos pueda “contaminarse” con la agenda de seguridad bilateral, al sostener que ambos temas junto con la migración se abordan de manera paralela y bajo un principio de reciprocidad. Cuestionada sobre si la relación comercial se ve afectada por las exigencias de seguridad de Washington, la mandataria fue clara: “A Estados Unidos les interesan tres temas: migración, seguridad y comercio”, y en los tres, dijo, México exige el mismo trato: cooperación mutua, no condicionamiento. [INFOBAE]
Inspectores corruptos terminarán en prisión.– La secretaria de Gobernación, Rosa Icela Rodríguez, advirtió que los funcionarios que se dejen corromper por empresarios de casinos terminaran en la cárcel. Ayer durante su participación en la conferencia matutina de Palacio Nacional, Rodríguez explicó que ya tuvieron una reunión con dueños de casinos para hablar de la nueva ley en la materia, a quienes advirtió las consecuencias de corromper a funcionarios de Gobernación. [SOL DE MÉXICO / pp., p5]
EU ha expulsado a 2 mil 900 mexicanos a Centroamérica.– El gobierno de Estados Unidos ha enviado a 2 mil 900 mexicanos a distintos países de Centroamérica, en vez de deportarlos a nuestro país, informó el titular del Instituto Nacional de Migración (INM), Sergio Salomón Céspedes. El funcionario dio a conocer, en la conferencia matutina, que el gobierno ha hecho patente la inconformidad a Washington, a través de la cancillería y la Secretaría de Gobernación. Refirió que se ha trabajado de manera muy puntual para buscar la colaboración para evitar que se sigan mandando connacionales a Centroamérica. [FINANCIERO / pp., p35]
SRE pide a EU entregar a la esposa de García Luna.- El gobierno de México solicitó a Estados Unidos la detención provisional con fines de extradición de Linda Cristina Pereyra Gálvez, esposa del exsecretario de Seguridad Pública Genaro García Luna, por su participación en una red de corrupción y lavado. En respuesta a una solicitud de transparencia, la Secretaría de Relaciones Exteriores (SRE) informó a Milenio, a través del oficio UDT-06395/2026, que la extradición fue presentada a petición de la Fiscalía General de la República (FGR) y que actualmente está “en estudio por parte de autoridades estadunidenses”. [MILENIO / pp., p13]
Amnistía Internacional señala omisiones sobre derechos humanos en el informe de Sheinbaum.- La organización Amnistía Internacional (AI) advirtió este jueves de omisiones en el segundo informe de Gobierno de la presidente mexicana, Claudia Sheinbaum, al considerar que “quedaron fuera de su balance algunas de las crisis de derechos humanos más graves que enfrenta México”, como las desapariciones y violencias contra personas buscadoras, periodistas y mujeres. “Lo que no se nombra sigue existiendo”, señaló AI México (en un comunicado en sus redes sociales). El pasado martes 1 de septiembre, Sheinbaum rindió su segundo informe como presidente, donde presentó avances y resultados de su gobierno, como la estabilidad económica del país y la reducción del 51 % en el promedio diario de homicidios dolosos desde el inicio de su administración, al pasar de 86.9 a 42.5 en julio pasado. [SWI]
GENERALSEGURIDADAcciones del Gabinete de Seguridad no son para complacer exigencias de EU: García Harfuch.– Entre las fuerzas de seguridad de México y Estados Unidos hay una estrecha cooperación y colaboración, destacó el secretario de Seguridad y Protección Ciudadana (SSPC), Omar García Harfuch, al subrayar que las acciones emprendidas por “el gabinete de seguridad no son para complacer a Estados Unidos, se trabaja para proteger al pueblo de México”. La respuesta de García Harfuch surgió para aclarar que toda colaboración entre ambos gobiernos se desarrolla con pleno respeto a la soberanía nacional y no responde a ninguna exigencia. [CRÓNICA / p11]
Ubican ruta de trata de niños en zonas turísticas.– Niñas y niños de entre ocho y 10 años salen de comunidades marginadas de Chiapas rumbo a Cancún bajo promesas de empleos bien remunerados, pero al llegar quedan bajo control de redes que los incorporan a trabajos vinculados con la actividad turística, los obligan a pedir dinero en las calles o los utilizan para cometer delitos. La Oficina de las Naciones Unidas contra la Droga y el Delito (UNODC) documentó este patrón dentro de las tipologías de trata asociadas al sector turístico en el sureste mexicano. [RAZÓN / pp., p10]
ECONOMÍA
México lidera superávits comerciales con Estados Unidos en julio.– México ocupó la primera posición entre los mayores superávits en el comercio de productos con Estados Unidos en julio de 2026, con 26 mil 310 millones de dólares, informó este jueves la Oficina del Censo. Este saldo positivo fue 60.7% mayor que el registrado en julio del 2025 (16 mil 375 millones de dólares) y es el más abultado para cualquier mes desde que existen registros. Además de esa categoría, el país se consolidó como el primer proveedor y el primer destino en el comercio de mercancías de Estados Unidos. [ECONOMISTA / pp., p26]
SALUD
Paga HGM comedor por hasta 130 mdp… y brota salmonelosis.– El comedor de residentes del Hospital General de México (HGM) “Dr. Eduardo Liceaga”, cuyo servicio fue suspendido tras un brote de salmonelosis que afectó a 135 médicos, es operado por Restaurantes Grogi, S.A. de C.V., empresa a la que el nosocomio adjudicó en agosto de 2025 un contrato por un monto mínimo de 52 millones de pesos y de hasta 130 millones. De acuerdo con los registros de contrataciones públicas, el Hospital lanzó el procedimiento LA-12-NBD-012NBD001-N-150-2025 para contratar el “Servicio Plurianual de Comedor para Médicos Residentes”. El fallo, emitido el 28 de agosto de 2025, favoreció a Restaurantes Grogi por 52 millones 146 mil 301 pesos; el contrato tiene vigencia del 1 de septiembre de 2025 al 31 de diciembre de 2027”. [24HORAS / pp., p3]
INTERNACIONAL
Machado advierte que el enemigo sigue gobernando.– Luego de la firma esta semana de varios acuerdos energéticos entre Venezuela y Estados Unidos, la líder opositora María Corina Machado asegura que en Miraflores sigue gobernando un régimen ilegítimo y que, si bien el sector petrolero es importante, representa una parte de la «inmensa reconstrucción» que necesita el país, que va más allá del dinero. Por esa razón insiste en que para el desarrollo de Venezuela es necesario que haya un gobierno electo por el voto popular. Esto, en clara respuesta tanto a Delcy Rodríguez como a Donald Trump, quienes han dicho que el país aún no está preparado para unas elecciones. [HERALDO / p34]
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Kilómetro Cero | Lo que tienes que saber antes dea salir de casa | Jueves 03 de septiembre de 2026
SN Redacción
El martes se registró un multihomicidio en un complejo residencial de Atizapán de Zaragoza, donde perdieron la vida el tecladista fundador de la banda Camilo Séptimo, Jonathan Samuel Mélendez Ochoa, junto con su esposa, quien estaba embarazada de cuatro meses, su pequeña hija de tres años; una empleada doméstica. En el departamento, las autoridades municipales de seguridad también localizaron con vida y sin signos de violencia a un pequeño de seis años, hijo mayor del músico, único sobreviviente al esconderse bajo una cama. En el sitio también se encontró muerto a un perro, mascota de la familia.
Carlos Ulloa, en su declaración patrimonial, detalla que en 2020 adquirió un departamento con valor de 7.4 millones de pesos en 2023 compró otro inmueble por el que pagó 15 millones de pesos. En ese lapso, el salario más alto de los cargos que tuvo fue de hasta 100 mil pesos mensuales netos. Fue designado titular de Birmex en abril de 2025 tras la fallida cancelada compra consolidada de medicamentos por los 13 mil millones de pesos de sobreprecio.
El embajador de Estados Unidos en México, Ronald Johnson, aseguró que se necesita reforzar la cooperación bilateral con nuestro país para combatir la infraestructura financiera de los cárteles de la droga. Incluso, llamó a autoridades mexicanas de inteligencia financiera y a los bancos que operan en nuestro país a «seguir el rastro del dinero» de las organizaciones criminales. Durante la inauguración del «Foro internacional CI-First», el diplomático señaló que debilitar a los cárteles y desmantelar las redes que los mantienen en funcionamiento «constituye una verdadera prioridad» tanto para el presidente estadounidense Donald Trump, como para la presidente Claudia Sheinbaum.
La práctica era conocida como fentanyl walking: “permitir el tránsito de fentanilo”. Era una orden precisa que los agentes de la Administración para el Control de Drogas (DEA) debían acatar mientras los fiscales intentaban construir casos penales sólidos contra redes dedicadas a distribuir esa droga sintética en Nuevo México. En al menos un operativo habrían dejado que cargamentos de hasta 74.000 pastillas del opioide permanecieran en manos de los traficantes. Solo los vigilaron y recopilaron evidencias. Esto ocurrió en plena epidemia de sobredosis que ha cobrado la vida de miles de personas en ese Estado. De acuerdo con testimonios de dos exagentes de la DEA recogidos en un reportaje de Associated Press, esta controvertida estrategia supuestamente operó entre 2023 y 2025, durante el gobierno de Joe Biden y hasta el inicio del segundo mandato de Donald Trump.
La Unidad de Inteligencia Financiera (UIF) endureció su estrategia contra los cárteles y ahora busca afectar las estructuras económicas que permiten su operación, afirmó Omar Reyes, titular del órgano de fiscalización. Destacó que entre 2024 y 2026, la dependencia incorporó a 2 mil 395 sujetos a la Lista de Personas Bloqueadas, como parte de las acciones para identificar y frenar los recursos financieros de organizaciones criminales.
La Fiscalía General de la República (FGR) debe explicar a detalle cómo operó la red de huachicol fiscal encabezada presuntamente por los hermanos Fernando y Manuel Roberto Farías Laguna, sobrinos políticos del exsecretario de Marina, Rafael Ojeda, señaló la presidenta Claudia Sheinbaum. La Mandataria consideró necesario que la Fiscalía informe cómo se construyó la estructura de contrabando de combustible, quiénes participaron y cuál fue la actuación de Ojeda, luego de que la FGR no logró localizar al ex titular de Marina para notificarle un citatorio y que declarara como testigo en el proceso contra uno de sus sobrinos.
El huachicol fiscal de combustibles es un dolor de cabeza para el gobierno. La Agencia Nacional de Aduanas de México (ANAM) está reportando que actúa para frenar al menos 10 casos diarios. Del 1 de septiembre de 2025 y al 30 de junio pasado, la ANAM frenó 3 mil 109 casos de posible contrabando de 109.4 millones de litros de hidrocarburos, que pretendían evadir 4 mil 600 millones de pesos en contribuciones fiscales. De acuerdo con el Segundo Informe de Gobierno, estos casos de huachicol fiscal fueron detectados por las autoridades aduaneras con sistemas de revisión no intrusiva en las 50 aduanas.
La Secretaria de Turismo federal, Josefina Rodríguez Zamora, quien presume en sus redes sociales ropa de marca y joyas caras, ha tenido un «empobrecimiento inexplicable» en su paso por el gobierno federal. En 2021 cuando era Secretaria de Turismo en Tlaxcala, Rodríguez declaró públicamente ingresos anuales por 10.2 millones de pesos de actividades empresariales e inversiones. Y tres años después, en 2024, ya nombrada Secretaria de Turismo federal, declaró ingresos por 3.2 millones de pesos, combinando su salario como funcionaria tlaxcalteca restaurantera durante 2023.
Aunque asistió a la primera sesión ordinaria del Senado, Enrique Inzunza ignoró la discusión y ratificación de Cristina Planter como subsecretaria para América del Norte de la Secretaría de Relaciones Exteriores y prefirió leer el libro El lawfare. Golpes de Estado en nombre de la ley. Criticado en redes sociales porque a pesar de tener bloqueadas sus cuentas bancarias, el Senado mantuvo el pago de sus 132 mil 900 pesos mensuales de dieta, aun cuando jamás fue convocado a las sesiones de la Comisión Permanente, de la que formó parte, el sinaloense permaneció en su escaño atento a su lectura y su teléfono celular.
Aunque el senador Enrique Inzunza Cázarez se separó de la bancada de Morena, el presidente del Senado, Higinio Martínez Miranda, no anticipa su salida del espacio que ocupa en el Pleno en primera fila, junto a los legisladores guindas, ni un retiro inmediato de la presidencia de la Comisión de Estudios Legislativos.
Con la llegada del nuevo presidente de la Mesa Directiva, Higinio Martínez Miranda, el Senado de la República deja atrás una etapa de confrontación con la oposición, alentada desde ese cargo y exacerbada durante el primer año de esta Legislatura. Martínez Miranda, formado en el humanismo de figuras de la izquierda como Heberto Castillo, afirma que en la conducción de las sesiones privilegiará el diálogo, el consenso y el debate de las ideas, sin apagar el micrófono a la oposición.
Un tribunal colegiado confirmó la suspensión definitiva concedida al exgobernador de Baja California, Ernesto Ruffo Appel, contra el auto de vinculación a proceso por los delitos de huachicol ferroviario y delincuencia organizada. El fallo frena por el momento la apertura del juicio oral hasta que se resuelva de fondo si le conceden el amparo.
Ante la mayoría que mantienen Morena y sus aliados en la Cámara de Diputados, el nuevo presidente de la Mesa Directiva, Raúl Bolaños-Cacho Cué, aseguró que su papel será de árbitro y se comprometió a garantizar neutralidad y que todas las fuerzas políticas sean escuchadas. En entrevista con 24 Horas, el legislador del Partido Verde Ecologista de México señaló que al asumir la Presidencia de San Lázaro dejó atrás su papel como diputado que subía a tribuna a defender posiciones partidistas.
A 44 días de que la Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) anunció la creación de una comisión para esclarecer las irregularidades en su examen de ingreso a licenciatura 2026 y deslindar responsabilidades, la Universidad no reporta haber iniciado procedimientos administrativos o sanciones contra funcionarios por las anomalías. La ausencia de procedimientos consta en la respuesta a la solicitud de acceso a la información 410031900211826, entregada por la UNAM el 1 de septiembre. La petición buscó conocer si se habían iniciado investigaciones, procedimientos administrativos, revisiones o auditorías por las incidencias registradas durante la aplicación del examen mediante plataforma digital, así como si existía alguna revisión de la actuación de los funcionarios involucrados.
Un cuerpo puede permanecer años sin nombre no porque nadie sepa cómo identificarlo, sino porque la información que podría revelar quién es permanece dispersa; México tiene los datos para identificar a miles de personas, pero durante años no los cruzó. En México, encontrar un cuerpo no significa necesariamente encontrar a una persona desaparecida. Detrás de cada hallazgo comienza otra carrera contra el tiempo: identificar los restos, cotejarlos con los registros disponibles y lograr que una familia pueda finalmente recuperar a su ser querido.
Un desalojo en el número 104 de la calle Vidal Alcocer, en la zona centro de la alcaldía Cuauhtémoc, derivó en un bloqueo por más de ocho horas entre el Eje 1 Norte y la calle Felipe Berriozábal. Fueron 14 familias las que fueron desalojadas ayer del inmueble como parte de una diligencia de aseguramiento, tras la autorización de un juez de control, de acuerdo con la Fiscalía General de Justicia (FGJ).
Un juez de control determinó diferir la audiencia inicial por la muerte de los fotoperiodistas Berenice Giles y Miguel Ángel Rojas en el festival Axe Ceremonia de 2025, luego de que uno de los imputados no se presentara tras solicitar asistencia consular francesa. La comparecencia fue reprogramada para el 14 de octubre en las salas de oralidad del Poder Judicial capitalino. Fabián Victoria, abogado de la familia de Giles, explicó que existen condiciones para procesar a 11 partes señaladas.
Un agente de los Centros de Justicia para las Mujeres reclasificó ilegalmente un caso de violación como abuso, lo que facilitó la liberación del acusado, según indagatoria de la Fiscalía Anticorrupción de Jalisco. La Fiscalía Especializada en Combate a la Corrupción de Jalisco identificó a un agente del Ministerio Público adscrito a los Centros de Justicia para Mujeres del estado, quien habría incurrido en corrupción para beneficiar a perpetradores de violencia de género en la entidad. Por ello, se ha procedido penalmente contra él, con su aprehensión en prisión preventiva.
Tras analizar el caso de habitantes de la Sierra de Chihuahua, víctimas de desplazamiento forzado, el Segundo Tribunal Colegiado en Materia Penal y Administrativa del Decimoséptimo Circuito, resolvió que es posible hacer una excepción al principio de definitividad en amparo indirecto cuando personas de un pueblo o comunidad indígena, víctimas de desplazo forzado, reclaman la omisión de investigar el delito, ya que debe tomarse en consideración los elementos de vulnerabilidad.
El Tribunal Federal de Justicia Administrativa condenó a la Secretaría de la Defensa Nacional a indemnizar a la familia de un niño de doce años que perdió una pierna, luego de ser arrollado por militares durante una persecución en Navojoa, Sonora, en mayo de 2019. Sin embargo, la sentencia de hoy no es definitiva, pues la Sedena la puede impugnar mediante revisión contenciosa ante un Tribunal Colegiado en Materia Administrativa, mientras que la familia de Jorge también puede inconformarse si la indemnización le parece insuficiente.
La extradición a Estados Unidos de Audias Flores Silva fue detenida por el juez Alberto Ávila Muñoz, titular del Juzgado Decimosexto de Distrito en Materia Penal en la Cdmx, quien concedió al michoacano una suspensión de oficio y de plano que evita su traslado inmediato a Washington D.C., hasta que se resuelva uno de los juicios de amparo que interpuso contra su extradición.
El Juez Segundo de Distrito de Amparo y Juicios Federales en Chiapas protegió los derechos a la identidad de género, a la dignidad humana y el libre desarrollo de la personalidad al garantizar la adecuación de un Acta de Nacimiento. Lo anterior, tras ordenar al Registro Civil realizar la adecuación en el documento oficial, sin incluir notas marginales que revelen la identidad anterior.
Un Juez de Distrito negó un amparo a Ramón Ángel Álvarez Ayala, presunto autor intelectual del asesinato del alcalde de Uruapan, Carlos Manzo. Esto a fin de evitar su extradición o expulsión a Estados Unidos.
La FGR obtuvo de un Juez federal, sentencia condenatoria tras casi 10 años de diligencias, contra Jesús, Jonás, Jorge y Octavio “N”, quienes actualmente cumplen su condena en el Cefereso del Altiplano, por el secuestro agravado de una víctima en el municipio de San Juan Teotihuacán, edomex.
Un Juez federal frenó de manera cautelar la tala de árboles prevista para las obras del Morebús en la zona de Tres Puentes, al conceder la suspensión definitiva dentro del juicio de amparo 1210/2026 promovido contra el gobierno de Michoacán y dependencias estatales involucradas en el proyecto. La resolución del Juzgado Primero de Distrito ordena que las autoridades estatales se abstengan de derribar árboles en el tramo comprendido entre el Monumento a Lázaro Cárdenas y La Concha.
La exsecretaria particular del finado alcalde Carlos Manzo, advirtió que la esposa de éste busca recurrir a la justicia federal para no tener que entregar a la Fiscalía estatal los teléfonos móviles del Exmunícipe ultimado el 1 de noviembre de 2025.
El abogado Rubén Martínez Bocanegra, representante legal de 25 personas afectadas por la inmobiliaria, señaló que existen órdenes de aprehensión contra sus representantes legales, Héctor y Francisco, pero su ejecución no se ha concretado pese a que algunos de los señalados promovieron amparos. Añadió que, de las 25 carpetas de investigación presentadas por sus representados, seis ya cuentan con órdenes de aprehensión emitidas por distintos Juzgados. Sin embargo, acusó que la FGE de Jalisco no ha concretado su cumplimiento.
El presidente del Comité de Víctimas por Justicia y Verdad 19 de Junio (Covic), Santiago Ambrosio Hernández, indicó que se llevó a cabo el martes pasado una audiencia para dar paso a las diligencias del juicio por el caso Nochixtlán 2016.Aseguró que en este proceso se revisaron los recursos de los acusados, mandos policiacos señalados de ser responsables de homicidios y disparos de armas de fuego en aquellas fechas. Indicó que un juez determinó que eran improcedentes los amparos que presentaron para aplazar el caso y por ello, se ratificó que las que las audiencias del juicio se realizarán el próximo 7 de septiembre en la sede del Poder Judicial de la Federación en San Bartolo Coyotepec.
El ministro presidente de la Suprema Corte de Justicia de la Nación (SCJN), Hugo Aguilar Ortiz, (el de los zapatos lustrados, informó este miércoles en sesión pública del pleno que alista un informe de las actividades realizadas en el primer año de labores por este Máximo Tribunal, el cual será presentado el próximo lunes 7 de septiembre de 2026. La nueva Suprema Corte entró en funciones el pasado 1 de septiembre de 2025, después de que de manera inédita se escogiera a ministros y ministras a través de una elección judicial, jornada democrática en la que se registró un porcentaje apenas superior al 10 % del padrón electoral total.
La Suprema Corte de Justicia de la Nación (SCJN) llega a su primer año marcada por la reducción en el número de asuntos resueltos, episodios que pusieron en duda su compromiso con la austeridad, señales de cercanía con Morena y la falta de experiencia de algunos de sus integrantes. El balance anual antecede a la próxima disputa en el máximo tribunal: la pelea por la presidencia de la Corte en la que suenan las ministras Lenia Batres y Yasmín Esquivel, en medio de una contradicción constitucional de quién la debe encabezar.
El productor Luis de Llano fue detenido la tarde de este miércoles por elementos de la Secretaría de Seguridad Ciudadana de la Cdmx y trasladado al Centro de Sanciones Administrativas y Reintegración Social San Fernando (Tlalpan), en ejecución de dos órdenes emitidas por una juez del Tribunal Superior de Justicia, ante la resistencia del condenado a cumplir con lo ordenado en una sentencia definitiva e inacatable de la Suprema Corte de Justicia de la Nacional (SCJN), según informó, por medio de un comunicado, el equipo de representación legal de Sasha Sokol.
Cientos de pobladores de 17 comunidades en la zona de Los Chimalapas marcharon ayer en la cabecera municipal de Cintalapa, para exigir respeto a sus derechos agrarios. Los manifestantes, integrantes del Consejo Regional de la zona noroeste de Cintalapa, advirtieron que no permitirán que los desalojen, como amenazaron sus vecinos de localidades situadas en territorio oaxaqueño, desde antes de la resolución de la Suprema Corte de Justicia de la Nación (SCJN) emitida en 2021, la cual determinó que sus pueblos son parte de Oaxaca, no de Chiapas.
A un año de su entrada en funciones, el ministro en retiro Javier Laynez Potisek criticó el desempeño del nuevo Pleno de la Suprema Corte de Justicia de la Nación (SCJN), el primero electo en las urnas, y aseguró que hay una evidente sumisión a los Poderes Ejecutivo y Legislativo que narra la «crónica de una reforma fracasada», en donde se han cumplido las advertencias que realizaron especialistas y abogados en torno a someter al Poder Judicial al voto popular.
A pesar de que el INE les quitó 409 mil militantes al verificar los datos, la dirigente nacional de Morena defendió las afiliaciones que se hicieron durante la dirigencia de Luisa María Alcalde Luján y Andrés Manuel López Beltrán. Refrendó que el partido llega “con buen ánimo” al Proceso Electoral 2026-2027, minimizando los escándalos de algunos liderazgos del partido político y de la crisis que desató el gobernador con licencia de Sinaloa, Rubén Rocha Moya, al, tratar de retomar el gobierno estatal.
El grupo parlamentario del PAN en la Cámara de Diputados, anunció la celebración de Asambleas Informativas en todo México, en las que contrastarán el Segundo Informe de Gobierno la presidenta Claudia Sheinbaum, con datos duros y cifras oficiales. Aseguró que lo anterior se debe a la inseguridad y la falta de Estado Derecho «por los niveles tan altos de corrupción de Morena».
La gobernadora de Chihuahua justificó su inasistencia al mensaje con motivo del Segundo Informe de Gobierno de la presidenta Sheinbaum con un mensaje colocado en el sitio web del gobierno estatal. “Maru” Campos expresó: “les digo que uno sabe bien cuándo una invitación es por compromiso y cuándo por consideración”, dijo.
El secretario de Economía, Marcelo Ebrard, sostuvo un encuentro bilateral con el secretario de Comercio de Estados Unidos, Howard Lutnick, en el marco de la reunión de ministros de Innovación del G20, celebrada este miércoles en Chapel Hill, Carolina del Norte. Durante la reunión, ambos funcionarios dialogaron sobre el desarrollo tecnológico en América del Norte y revisaron diversos temas que forman parte de la agenda comercial entre México y Estados Unidos.
El secretario de Economía, Marcelo Ebrard abrió conversaciones con dos de los principales jugadores de la Inteligencia Artificial: Jensen Huang, CEO de Nvidia, y Tom Brown, cofundador de Anthropic. Esto ocurrió en la Reunión Ministerial de Innovación del G20, en Carolina del Norte, y organizada por la Casa Blanca.
El gobierno federeal, a través de la Secretaría de Economía, oficializó el inicio de una investigación de carácter antidumping sobre las importaciones de placa de acero en hoja procedentes de Japón. La resolución, publicada en el Diario Oficial de la Federación (DOF), responde a indicios de que este insumo ingresó a precios artificialmente bajos, causando un severo daño material a los productores locales.
Gracias a la liberación de proyectos, a las nuevas condiciones normativas y a una mayor certidumbre jurídica a diferencia del sexenio anterior, el presidente del Consejo Coordinador Empresarial (CCE), José Medina Mora advierte de un «boom» de inversión nacional y extranjera en el sector energético de México. El dirigente empresarial destacó que el diálogo continuo con la Secretaría de Energía (Sener) y los decretos de facilitación administrativa emitidos el pasado 4 de mayo han permitido destrabar 19 grandes proyectos de inversión que sumaban 3,750 millones de dólares retenidos por burocracia, donde el 60% (alrededor de 2,250 millones de dólares) de este capital liberado corresponde a proyectos de generación eléctrica e hidrocarburos.
En un acto liderado por la presidenta encargada de Venezuela, Delcy Rodríguez, y el secretario de Energía de Estados Unidos, Chris Wright, Caracas firmó ayer ocho acuerdos millonarios con las empresas Chevron, ENI, Aspect, Primavera y General Electric Vernova destinadas a duplicar la extracción de crudo, explorar nuevos yacimientos y reconstruir la deteriorada red eléctrica del país. Chris Wright aseguró que la producción venezolana podría incrementarse hasta 50 por ciento en un plazo de 18 meses mediante un importante flujo de capital estadounidense e internacional.
La FIFA cubriría los gastos legales de su presidente Gianni Infantino, mientras la UEFA considera iniciar un proceso penal en su contra en Suiza, acusándolo de «promover» un «precio fraudulento para su propio beneficio», al proponer la venta de una participación en las operaciones comerciales del máximo órgano rector del futbol internacional, incluida la Copa del Mundo, reportó The Athletic. Pese a que el dirigente abandonó su fallido plan FIFA Forward Enterprise (FFE), el cual recibió múltiples críticas, debido a que implicaba vender a inversionistas privados una participación minoritaria en las operaciones comerciales y de eventos del organismo, la UEFA aún intenta que el suizo renuncie a su cargo.
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IA: del sueño tecnológico al riesgo sistémico
Por: Lic. Alejandro Marcó del Pont
Un Black Monday donde la euforia supera a los fundamentos (El Tábano Economista)
Existía un viejo adagio en las profundidades de las minas de carbón del siglo XIX que advertía a los picadores sobre el peligro invisible del gas grisú. Antes de que existieran los sensores electrónicos, los mineros descendían a las galerías acompañados de un canario en una pequeña jaula de mimbre. El ave, mucho más sensible a las toxinas que el ser humano, servía como un sistema de alerta temprana; si el canario dejaba de cantar y caía al suelo, los hombres sabían que tenían apenas unos segundos para huir antes de que la atmósfera se volviera letal o una chispa provocara una explosión catastrófica.
Hoy, en las pantallas de las terminales financieras de todo el mundo, hemos encontrado a nuestro propio canario. No está en una mina de Gales o de Virginia Occidental, sino en el índice bursátil de Seúl. Un reciente y revelador informe publicado por Asia Times nos muestra cómo la extrema exposición de la economía surcoreana a la fiebre de la Inteligencia Artificial no debe leerse como un evento aislado, una simple anécdota de un mercado emergente tecnológico, sino como el canario en la mina de un riesgo sistémico global.
Si se quiere una imagen sencilla, Corea hoy funciona como alerta. No porque sea el único país vulnerable a la IA, sino porque condensa en un solo mercado varios de los riesgos que veremos dispersos por Asia y por el sistema financiero internacional: rentabilidad dudosa, inversión desbordada, endeudamiento, presión sobre monedas, dependencia de una cadena de suministros muy concentrada, así como una carrera entre gigantes tecnológicos que puede dejar mucho valor destruido antes de crear productividad real.
Lo primero que conviene decir con claridad es que la IA no está financiándose, en gran medida, con el dinero “limpio” de una expansión autosostenida, sino con una mezcla de caja de las grandes tecnológicas, deuda, vehículos especiales y crédito privado. El Banco de Pagos Internacionales (BIS) describe la inversión en IA en su análisis The AI investment race como uno de las mayores expansiones tecnológicas de la historia de Estados Unidos, y señala además que el proceso ya mostró dos rasgos preocupantes: una tendencia a la sobreinversión y la aparición de financiamiento circular entre grandes tecnológicas, llamadas hiperescaladores (Alphabet, Amazon, Microsoft, Meta, Oracle), laboratorios y proveedores de infraestructura. Ese último punto es crucial, porque la circularidad vuelve más difícil distinguir entre ingresos reales y movimientos contables que alimentan valuaciones.
La inversión circular funciona como sigue. Imagina una rueda que gira y en cada vuelta casi todos los que están encima creen que están ganando dinero nuevo. Nvidia fabrica los chips más buscados del mundo para inteligencia artificial. CoreWeave, una empresa que construye y alquila centros de datos especializados, necesita miles de esos chips para ofrecer potencia de cálculo a los grandes laboratorios. Nvidia no se limita a vendérselos: también invierte dinero en CoreWeave y se queda con una parte de sus acciones. CoreWeave, con ese capital y con deuda, compra todavía más chips a Nvidia. Nvidia registra una venta enorme, sus ingresos se disparan y el precio de su propia acción sube. Al mismo tiempo, la participación que Nvidia tiene en CoreWeave también vale más porque CoreWeave parece un negocio en plena expansión. Primera vuelta de la rueda: Nvidia gana por la venta de chips a la empresa que invirtió y vuelve a ganar porque sus acciones en CoreWeave se revalorizan.
Ahora entran los laboratorios. OpenAI necesita una cantidad colosal de potencia de cálculo para entrenar y operar sus modelos. Firma contratos plurianuales con CoreWeave como proveedores de nube. Para poder pagarlos, OpenAI recibe miles de millones de Microsoft. Con ese dinero, OpenAI alquila capacidad a CoreWeave. Al tener un cliente del tamaño de OpenAI, puede pedir más préstamos o atraer más inversores, y con ese dinero nuevo vuelve a comprar chips a Nvidia. Segunda vuelta: Nvidia vende otra vez más chips, CoreWeave crece, OpenAI parece más valioso porque tiene acceso garantizado a una gran capacidad de cómputo y Microsoft ve cómo su propia división de nube crece gracias al gasto de OpenAI.
Microsoft, además, tiene una participación importante en OpenAI. Cuando la valoración de OpenAI sube, Microsoft se apunta una ganancia contable por la revalorización de su inversión. Tercera vuelta: el dinero que Microsoft puso en OpenAI regresa, en parte, como ingreso y otra como aumento del valor de su stake (término que se utiliza para medir el nivel de confianza que tenemos en una apuesta).
En cada giro parece haber más actividad, más demanda, más ingresos y valoraciones más altas. Pero una parte importante del dinero que alimenta la demanda es capital que los propios actores del círculo inyectaron antes. Mientras la rueda gira rápido, Nvidia, CoreWeave, OpenAI y Microsoft celebran ganancias en distintas formas: ventas de chips, ingresos de nube, revalorización de acciones y participaciones. El día que el capital nuevo deje de entrar con la misma fuerza, o que las empresas y los usuarios reales no paguen precios suficientes para cubrir el coste de toda esa infraestructura, la rueda se frena.
Aquí el centro del problema: la diferencia entre inversión y su retornos o ganancia. Los llamados hiperescalares — Alphabet, Amazon, Meta, Microsoft y Oracle— están en una carrera de gasto gigantesca. El BIS calcula que este auge de inversión en IA se encuentra entre los más rápidos e intensos de la historia tecnológica estadounidense y que la inversión conjunta de los principales grandes tecnológicas superará con holgura el billón de dólares entre 2025 y 2026. Y esto en un contexto en el que el gasto de capital de 2026 ya se proyecta por encima de los 700.000 millones de dólares. El punto no es que estos montos sean imposibles de financiar para grupos tan grandes; el punto es que la velocidad del gasto está muy por delante de la capacidad de demostrar retornos consistentes.
Y aquí aparece la pregunta incómoda: ¿la IA está generando productividad suficiente como para justificar semejante expansión? La respuesta más prudente, por ahora, es: todavía no de manera generalizada. Hay usos valiosos, sí, y hay casos concretos de eficiencia, pero la evidencia agregada sigue mostrando una brecha enorme entre entusiasmo e impacto medible. Informes citados por la prensa económica hablan de tasas de retorno muy bajas o nulas en buena parte de las implementaciones empresariales, y el propio BIS advierte que no es seguro que, en el corto plazo, la IA funcione como fuerza deflacionaria o como máquina de ganancias rápidas para toda la economía.
Ese desajuste importa porque el mercado tiende a premiar la promesa antes que el resultado. En otras palabras, la inversión en capital puede seguir subiendo mientras los ingresos aún no llegan, siempre que el financiamiento sea abundante y la confianza no se rompa. Pero cuando esa confianza se debilita, el castigo es abrupto. El BIS compara la bonanza actual con cinco grandes episodios históricos de inversión: “La fiebre de los canales en la década de 1830; la burbuja ferroviaria británica de los años 1840; la electrificación de comienzos del siglo XX; la exuberancia de los años veinte y la burbuja de las puntocom de finales de los noventa compartieron un rasgo común: todos ellos surgieron a partir de auténticas revoluciones tecnológicas que atrajeron mucho más capital del que posteriormente pudieron justificar sus rendimientos comerciales«.
La extrema exposición de Corea del Sur encaja en esa lógica. Corea es una economía profundamente entrelazada con los semiconductores, y por eso concentra tanto la promesa como el riesgo. Cuando suben las expectativas sobre IA, suben también los precios de las firmas coreanas vinculadas a chips y memorias; pero cuando el mercado duda de la rentabilidad del sector, la caída golpea de manera desproporcionada. La corrección no es solo bursátil: puede afectar empleo, inversión, consumo y financiamiento corporativo. Además, en Corea el endeudamiento de los hogares es extraordinariamente alto, lo que vuelve más sensible cualquier caída del efecto riqueza. Un retroceso fuerte en activos financieros o inmobiliarios reduce la confianza del consumidor y puede deteriorar la calidad del crédito doméstico.
La deuda de hogares en Corea alcanzó récords cercanos a 1,4 billones de dólares en 2026. La ratio deuda/ingreso disponible está entre los más altos de la OCDE. Veamos cómo funciona un incremento bursátil o una caída. El rally del índice de bolsa coreano (KOSPI), impulsado por Samsung y SK Hynix, ligadas a la IA, genera efecto riqueza al aumentar un 54% su valorización bursátil. Las exportaciones de chips superaron a las de autos, barcos y electrónica; en junio de 2026 crecieron un 70,9% interanual, donde Samsung y SK Hynix concentran la mayoría del aumento. El índice subió, pero también sufrió caídas brutales de hasta 40% desde picos de junio.
Si tenía acciones de Samsung que valían 10, ahora valen 15.4, ese es el efecto riqueza, quienes tienen este tipo de acciones tomaron un préstamo para comprar más acciones o aumentar su hipoteca, para invertir el efecto riqueza. En mayo 2026 el endeudamiento mensual saltó bruscamente. Parte de las plusvalías de acciones se destinan a vivienda. Ahora, si el índice bursátil corrige a la baja, tal como pasó (-40%), el patrimonio neto de los hogares cae, y las acciones que estaban a 15.4 pasan a 11. Esta disminución lleva a aumenta la morosidad y reducir el consumo, amplificando el shock macro. El Banco de Corea sube el interés por la fuga de capitales de las ganancias del auge de semiconductores y las deudas tomadas se encarecen, lo que afecta la demanda doméstica y la estabilidad financiera.
La fuga de capitales hacia las tecnológicas estadounidenses tiene un efecto adicional: alimenta aún más el ecosistema de la IA en los Estados Unidos y reduce el margen de Asia para sostener sus propias inversiones sin tensionar moneda, inflación y tasas. Es decir, el centro absorbe capital del resto del mundo justo en el momento en que ese resto del mundo necesita inversión productiva y estabilidad financiera. Así, la IA no solo es una carrera entre empresas; también es una carrera entre sistemas monetarios y entre regiones que compiten por financiar el futuro.
A esto se suma la colaboración de Estados y fondos soberanos, especialmente en el Golfo. Arabia Saudita, Emiratos Árabes Unidos y Kuwait han entrado con fuerza en la financiación de infraestructura de IA, ya sea por medio de acuerdos con grandes tecnológicas o mediante vehículos soberanos vinculados a centros de datos, computación y modelos de escala global. Ese apoyo no es menor: aporta capital, acelera despliegue y refuerza la cadena global de infraestructura. Pero también introduce una dependencia estructural sobre energía, materiales y estabilidad geopolítica. Los centros de datos requieren electricidad masiva y continua, redes robustas, refrigeración intensiva, chips, agua y, además, acceso a insumos industriales y a rutas de suministro seguras.
En otras palabras, la IA no es solo software. Es un sistema físico. Y como sistema físico, depende de electricidad, agua, cobre, tierras raras, logística y paz comercial. Por eso el Golfo es, a la vez, parte de la solución y del problema: aporta energía y capital, pero también convierte la expansión de la IA en un proceso expuesto a tensiones regionales, precios del petróleo, conflictos en rutas marítimas y riesgos sobre materiales críticos. Si algo interrumpe ese engranaje —una subida del costo energético, un cuello de botella en chips de memoria o una perturbación geopolítica— el modelo de crecimiento puede perder velocidad muy rápido.
El private credit agrega opacidad a una historia que ya es compleja. Gran parte de la infraestructura de IA no está financiada exclusivamente por la banca tradicional ni por emisiones públicas transparentes, sino por fondos privados y estructuras diseñadas para acomodar riesgos específicos. Eso puede ser funcional en fase expansiva, pero también puede ocultar el verdadero nivel de apalancamiento del sistema. Cuando el financiamiento se vuelve menos transparente, el mercado tarda más en ver el deterioro; y cuando finalmente lo ve, suele reaccionar con mayor violencia. El BIS subraya precisamente el aumento de la deuda, la presencia de vehículos especiales y la arquitectura de financiamiento cruzado como una fuente de fragilidad sistémica.
¿Significa esto que la IA es una burbuja sin valor económico? No. Significa algo más incómodo: que una tecnología genuinamente transformadora puede convivir con una estructura financiera inestable. Esa es la gran lección de la historia económica. Los canales, los ferrocarriles, la electrificación, la industria digital y luego internet no fueron ilusiones; fueron revoluciones reales. Pero la historia enseña que las revoluciones tecnológicas suelen atraer más capital del que los retornos de corto plazo pueden soportar. El resultado no es necesariamente el fracaso de la tecnología, sino el fracaso de las expectativas financieras que la rodean.
Por eso Corea del Sur no debe leerse como un caso nacional aislado. Es una advertencia. Un mercado concentrado, una economía abierta, una exposición alta a semiconductores, con hogares muy endeudado y una dependencia fuerte del ciclo tecnológico global pueden transformar una corrección bursátil en una señal sistémica. Si la rentabilidad de la IA sigue siendo baja, si la inversión sigue creciendo más rápido que los ingresos, si el private credit sigue acumulando riesgo opaco y si los bancos centrales se ven obligados a defender monedas mientras toleran inflación y menor crecimiento, entonces el desenlace puede ser un freno prolongado a la inversión, una presión sobre bonos y una desaceleración más amplia.
En ese sentido, la pregunta relevante no es si la IA cambiará el mundo. Eso ya está ocurriendo. La pregunta es quién paga la transición, cuánto cuesta financiarla y qué pasa si la promesa de productividad tarda demasiado en materializarse. Corea del Sur, Japón, los grandes tecnológicas, los fondos del Golfo y el crédito privado están escribiendo hoy esa respuesta. Y no todos los capítulos prometen un final feliz.
Corea del Sur no es una excepción exótica ni una víctima aislada de la volatilidad. Es un espejo. Refleja una economía atrapada entre la promesa de la productividad futura y las obligaciones financieras del presente. El canario todavía no ha muerto, pero ya dejó de cantar. Y cuando una mina escucha ese silencio, no conviene discutir si el ave exagera: conviene empezar a salir.
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On this day (136 years ago), death of Vasile Alecsandri (1821-1890).
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On this day (136 years ago), death of Vasile Alecsandri (1821-1890).
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