#kriegsfuhrung — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kriegsfuhrung, aggregated by home.social.
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Jetzt Hoffnung KI in der Kriegsführung: weil richtig gut funktionierende KI wäre abschreckend und dann gibt es keine Kriege mehr.
Habt ihr einen an der Waffel?
Himmel, endlich. Sendezeit ist rum. Was für ein kompletter Scheiß. Das kann man sich nicht ausdenken
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#Stickstoff ist ein flexibler Netzwerker und kann extrem stabile Bindungen mit sich selbst aufbauen. Deshalb ist es so schwierig, den Bedarf an Stickstoff zu decken. Anne Preger erklärt im Gespräch mit @DasWissen die Zusammenhänge mit der Historie der #Ernährung und #Kriegsführung
https://www.swr.de/swrkultur/wissen/stickstoff-ein-element-veraendert-die-welt-100.html -
Innenminister Dobrindt rückt Bevölkerungsschutz in den Fokus
Besuch bei THW und BBK in Bonn Innenminister Dobrindt rückt Bevölkerungsschutz in den Fokus Aktualisiert am 30.04.2026 –…
#Bonn #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AlexanderDobrindt #Bevölkerungsschutz #CSU #Ehrenamt #Germany #Katastrophenschutz #Kriegsführung #Nordrhein-Westfalen #Spezialfahrzeug #Stellenwert #thw
https://www.europesays.com/de/984642/ -
Der Gedenktag für die Opfer chemischer Waffen findet jährlich am 29.April statt.
Der #Gedenktag_für_die_Opfer_chemischer_Waffen wurde von den #VereintenNationen (#UN) ausgerufen und erinnert an das #Chemiewaffenübereinkommen von dem 29. April 1997. Mit dem Tag möchte man die #Schaffung einer Welt #ohneChemischeWaffen bekräftigen und allen #Opfern von der #chemischen #Kriegsführung gedenken.
https://welcher-tag-ist-heute.org/gedenktage/gedenktag-fuer-die-opfer-chemischer-waffen -
Der Gedenktag für die Opfer chemischer Waffen findet jährlich am 29.April statt.
Der #Gedenktag_für_die_Opfer_chemischer_Waffen wurde von den #VereintenNationen (#UN) ausgerufen und erinnert an das #Chemiewaffenübereinkommen von dem 29. April 1997. Mit dem Tag möchte man die #Schaffung einer Welt #ohneChemischeWaffen bekräftigen und allen #Opfern von der #chemischen #Kriegsführung gedenken.
https://welcher-tag-ist-heute.org/gedenktage/gedenktag-fuer-die-opfer-chemischer-waffen -
Der Gedenktag für die Opfer chemischer Waffen findet jährlich am 29.April statt.
Der #Gedenktag_für_die_Opfer_chemischer_Waffen wurde von den #VereintenNationen (#UN) ausgerufen und erinnert an das #Chemiewaffenübereinkommen von dem 29. April 1997. Mit dem Tag möchte man die #Schaffung einer Welt #ohneChemischeWaffen bekräftigen und allen #Opfern von der #chemischen #Kriegsführung gedenken.
https://welcher-tag-ist-heute.org/gedenktage/gedenktag-fuer-die-opfer-chemischer-waffen -
Der Gedenktag für die Opfer chemischer Waffen findet jährlich am 29.April statt.
Der #Gedenktag_für_die_Opfer_chemischer_Waffen wurde von den #VereintenNationen (#UN) ausgerufen und erinnert an das #Chemiewaffenübereinkommen von dem 29. April 1997. Mit dem Tag möchte man die #Schaffung einer Welt #ohneChemischeWaffen bekräftigen und allen #Opfern von der #chemischen #Kriegsführung gedenken.
https://welcher-tag-ist-heute.org/gedenktage/gedenktag-fuer-die-opfer-chemischer-waffen -
Der Gedenktag für die Opfer chemischer Waffen findet jährlich am 29.April statt.
Der #Gedenktag_für_die_Opfer_chemischer_Waffen wurde von den #VereintenNationen (#UN) ausgerufen und erinnert an das #Chemiewaffenübereinkommen von dem 29. April 1997. Mit dem Tag möchte man die #Schaffung einer Welt #ohneChemischeWaffen bekräftigen und allen #Opfern von der #chemischen #Kriegsführung gedenken.
https://welcher-tag-ist-heute.org/gedenktage/gedenktag-fuer-die-opfer-chemischer-waffen -
RE: https://digitalcourage.social/@BlumeEvolution/116424851561618913
Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?
Als ich in „B wie Berlin“ über die fossile Industrialisierung und folgende Kriege von Preußen schrieb, fiel mir auf: Damals wälzten Innovationen wie das Hinterlader-Gewehr, der Telegraf, die Eisenbahn die Kriegsführung etwa mit Frankreich, Österreich und Russland binnen weniger Jahre immer wieder grundlegend um. Wer sich nicht erneuerte, verlor.
Mit KI & Drohnen findet derzeit wieder eine solche Umwälzung statt, die schwere Panzer, Bunker & die gesamte Öl-Gas-Infrastruktur in Russland und am Golf gefährdet.
Heinz Ohff hatte zur preußischen Geschichte gefragt: „Warum muss immer erst ein Krieg verlorengehen, ehe die Vernunft siegt?“
#Preussen #Frankreich #Russland #Österreich #Ukraine #Kriegsführung #Industrialisierung #Fossilismus #KI #Drohnen #Gegenwart #Geschichte #BwieBerlin #Buchstabiertafel #Deutschland #Krieg #Vernunft #Ohff https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/files/BwieBerlinPreussenFossilerFaschismus050925.pdf
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Zeitlich koordinierte #HybridAngriffe: #Cyberoperationen als taktische Komponente kinetischer #Kriegsführung.
Während israelische Bürger bei Raketenalarm in Schutzräume flohen, wurden sie mit #SMS-Nachrichten mit angeblichen Bunkerinfos digital angegriffen.
Das ist neu: #Cyberangriffe werden nicht mehr nur parallel zu kinetischen Operationen geführt, sondern taktisch in sie eingebettet, um Schaden im Moment maximaler Vulnerabilität zu maximieren:
https://www.handelsblatt.com/politik/international/iran-krieg-hacker-nutzen-raketenalarm-in-israel-fuer-spionageangriff/100212970.html #cybersecurity #Iran
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Dane Wigington: „Sie nutzen HAARP zur Wetterbeeinflussung, um den Iran zu ZERSTÖREN“ 21.o3.2026
https://friendica.ambag.es/display/e0590d38-8969-c171-68a0-077492570032
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Plötzlich bist du Informations-Terrorist: Sozialer Tod durch EU-Sanktionen
https://friendica.ambag.es/display/e0590d38-3369-ba41-701b-c82334826610
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IT-Rechtlerin - “Der Irankrieg ist eine Testphase für viele Felder der KI”
IT-Juristin Verena Jackson kennt viele Beispiele für den Einsatz von KI im Irankrieg. Auch autonome Systeme würden getestet.#Drohnen #Kill-Chain #Ethik #Kriegsführung
“Der Irankrieg ist eine Testphase für viele Felder der künstlichen Intelligenz” -
Heute mal wieder aus der Kategorie Nicht-Der-Postillion:
Zehn ukrainische Soldaten haben bei einer Übung in Estland zwei Nato-Bataillone im Alleingang besiegt.
Nato-Kommandeur: „Wir sind am Arsch“
wsj.com/opinion/nato-has-seen-the-future-and-is-unprepared-887eaf0f
focus.de/politik/ausland/zehn-ukrainer-besiegen-zwei-nato-bataillone-wir-sind-am-arsch_40a09810-6999-4112-854d-bb773208e2ed.html
#Kriegsführung #NATO #Drohnenkrieg #AsymmetrischerKrieg -
Heute mal wieder aus der Kategorie Nicht-Der-Postillion:
Zehn ukrainische Soldaten haben bei einer Übung in Estland zwei Nato-Bataillone im Alleingang besiegt.
Nato-Kommandeur: „Wir sind am Arsch“
wsj.com/opinion/nato-has-seen-the-future-and-is-unprepared-887eaf0f
focus.de/politik/ausland/zehn-ukrainer-besiegen-zwei-nato-bataillone-wir-sind-am-arsch_40a09810-6999-4112-854d-bb773208e2ed.html
#Kriegsführung #NATO #Drohnenkrieg #AsymmetrischerKrieg -
Heute mal wieder aus der Kategorie Nicht-Der-Postillion:
Zehn ukrainische Soldaten haben bei einer Übung in Estland zwei Nato-Bataillone im Alleingang besiegt.
Nato-Kommandeur: „Wir sind am Arsch“
wsj.com/opinion/nato-has-seen-the-future-and-is-unprepared-887eaf0f
focus.de/politik/ausland/zehn-ukrainer-besiegen-zwei-nato-bataillone-wir-sind-am-arsch_40a09810-6999-4112-854d-bb773208e2ed.html
#Kriegsführung #NATO #Drohnenkrieg #AsymmetrischerKrieg -
Heute mal wieder aus der Kategorie Nicht-Der-Postillion:
Zehn ukrainische Soldaten haben bei einer Übung in Estland zwei Nato-Bataillone im Alleingang besiegt.
Nato-Kommandeur: „Wir sind am Arsch“
wsj.com/opinion/nato-has-seen-the-future-and-is-unprepared-887eaf0f
focus.de/politik/ausland/zehn-ukrainer-besiegen-zwei-nato-bataillone-wir-sind-am-arsch_40a09810-6999-4112-854d-bb773208e2ed.html
#Kriegsführung #NATO #Drohnenkrieg #AsymmetrischerKrieg -
CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
"> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.
„Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer
Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.
Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.
„Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“
Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.
„Reinwaschung“ islamistischen Terrors
Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.
Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“
„Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“
Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
„in direkter Verteidigung der Werte,
die auch Europa für sich beansprucht:
Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ... -
CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
"> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.
„Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer
Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.
Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.
„Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“
Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.
„Reinwaschung“ islamistischen Terrors
Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.
Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“
„Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“
Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
„in direkter Verteidigung der Werte,
die auch Europa für sich beansprucht:
Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ... -
CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
"> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.
„Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer
Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.
Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.
„Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“
Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.
„Reinwaschung“ islamistischen Terrors
Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.
Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“
„Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“
Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
„in direkter Verteidigung der Werte,
die auch Europa für sich beansprucht:
Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ... -
CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
"> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.
„Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer
Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.
Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.
„Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“
Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.
„Reinwaschung“ islamistischen Terrors
Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.
Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“
„Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“
Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
„in direkter Verteidigung der Werte,
die auch Europa für sich beansprucht:
Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ... -
CW: #FrauLebenFreiheit Appell an Frauen weltweit: „Lasst uns laut sein. Lasst uns mit demokratischen Mitteln, mit Worten, Aktionen und Öffentlichkeit aufstehen,❗ ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“
"> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.
„Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer
Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.
Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.
„Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“
Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.
„Reinwaschung“ islamistischen Terrors
Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.
Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“
„Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“
Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
„in direkter Verteidigung der Werte,
die auch Europa für sich beansprucht:
Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ... -
Datenbank der israelischen Armee zeigt: Mindestens 83 % der Getöteten in Gaza waren Zivilisten
Geheime Infos vom Mai zeigen, dass Israel dachte, es hätte bei seinen Angriffen auf #Gaza etwa 8.900 Militante getötet, was auf einen Anteil an zivilen Opfern hindeutet, der in der modernen Kriegsführung kaum zu finden ist, so eine gemeinsame Untersuchung.
Daten aus einer internen Datenbank des israelischen #Geheimdienstes zeigen, dass mindestens 83 % der #Palästinenser, die bei Israels Angriff auf #Gaza getötet wurden, #Zivilisten waren. Das haben eine Untersuchung des +972 Magazine, Local Call und The Guardian ergeben.
Die Zahlen aus der geheimen Datenbank, in der die Todesfälle von Militanten der #Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad (#PIJ) erfasst sind, stehen in krassem Widerspruch zu den öffentlichen Erklärungen der israelischen #Armee und #Regierungsvertreter während des gesamten Krieges, die im Allgemeinen ein Verhältnis von 1:1 oder 2:1 zwischen zivilen Opfern und militanten Opfern angegeben haben. Stattdessen stützen die geheimen Daten die Ergebnisse mehrerer Studien, die darauf hindeuten, dass Israels #Bombardierung des #Gazastreifens Zivilisten in einem Ausmaß getötet hat, das in der modernen #Kriegsführung kaum Parallelen findet.
Die israelische Armee hat die Existenz der Datenbank bestätigt, die vom #Militärgeheimdienst (bekannt unter dem hebräischen Akronym „Aman“) verwaltet wird. Mehrere mit der Datenbank vertraute Geheimdienstquellen sagten, die Armee betrachte sie als einzige verlässliche Quelle für die Zahl der militanten Opfer. Mit den Worten eines von ihnen: „Es gibt keine andere Quelle, die man überprüfen kann.“
Die Datenbank enthält eine Liste mit 47.653 Namen von Palästinensern in Gaza, die #Aman als aktive Mitglieder der militärischen Flügel der Hamas und der PIJ betrachtet. Den Quellen zufolge basiert die Liste auf internen Dokumenten der Gruppen, die der Armee zugespielt wurden (die von +972, Local Call und The Guardian nicht überprüft werden konnten).
In der #Datenbank sind 34.973 Namen als Aktivisten der Hamas und 12.702 als #Aktivisten der Islamischen #Dschihad aufgeführt (eine kleine Anzahl ist als bei beiden Gruppen aktiv aufgeführt, wird aber nur einmal in der Gesamtzahl gezählt).
Nach den Daten, die im Mai dieses Jahres erhoben wurden, glaubte die israelische Armee, seit dem 7. Oktober etwa 8.900 Aktivisten getötet zu haben – 7.330 davon galten als sicher tot und 1.570 als „wahrscheinlich tot“. Die meisten von ihnen waren einfache Mitglieder, und die Armee vermutete, dass sie 100 bis 300 hochrangige Hamas-Mitglieder von insgesamt 750 in der Datenbank aufgeführten Personen getötet hatte.
Eine mit der Datenbank vertraute Quelle erklärte, dass jedem Namen auf der Liste, von dem die Armee sicher ist, dass er getötet wurde, eine bestimmte Information beigefügt ist, die diese Einstufung rechtfertigt. +972, Local Call und The Guardian haben die Zahlen aus der Datenbank bekommen, ohne Namen oder zusätzliche Geheimdienstberichte.
Die täglichen Gesamtzahlen der #Todesopfer, die vom #Gesundheitsministerium in Gaza veröffentlicht werden (und die Local Call letztes Jahr enthüllte, dass sie sogar vom israelischen #Militär als zuverlässig angesehen werden), unterscheiden nicht zwischen Zivilisten und Militanten. Wenn man aber die Zahlen der militanten Opfer aus der internen Datenbank der israelischen Armee vom Mai mit den Gesamtopferzahlen des Gesundheitsministeriums vergleicht, kann man ungefähr berechnen, wie hoch der Anteil der zivilen Opfer in den ersten drei Monaten des Krieges war, als die Zahl der Todesopfer bei 53.000 lag.
Wenn man davon ausgeht, dass alle sicheren und wahrscheinlichen #Todesfälle von Militanten in der Zahl der Todesopfer berücksichtigt wurden, bedeutet das, dass über 83 Prozent der Toten in Gaza Zivilisten waren. Wenn man die wahrscheinlichen Todesfälle nicht mitzählt und nur die sicheren Todesfälle berücksichtigt, steigt der Anteil der zivilen Todesopfer auf über 86 Prozent.
Die Geheimdienstquellen erklärten, dass die Gesamtzahl der getöteten Hamas- und PIJ-Kämpfer wahrscheinlich höher ist als die in der internen Datenbank erfasste Zahl, da diese weder Kämpfer umfasst, die getötet wurden, aber nicht namentlich identifiziert werden konnten, noch Gazaner, die an den Kämpfen teilgenommen haben, aber nicht offiziell Mitglieder der Hamas oder der PIJ waren, noch politische Persönlichkeiten der Hamas wie Bürgermeister und Minister, die Israel ebenfalls als legitime Ziele betrachtet (unter Verstoß gegen das #Völkerrecht).
Das heißt aber nicht unbedingt, dass der Anteil der zivilen Opfer niedriger ist als oben berechnet; er könnte sogar noch höher sein. Jüngste Studien deuten darauf hin, dass die Zahl der Todesopfer des Gesundheitsministeriums – die derzeit bei etwa 62.000 liegt – wahrscheinlich ebenfalls deutlich unter der Gesamtzahl der Opfer der israelischen Angriffe liegt, möglicherweise um mehrere Zehntausend.
Manipulation der Zahlen
Seit Beginn des Krieges haben israelische Beamte versucht, Vorwürfe der mutwilligen Tötung in Gaza zurückzuweisen, während die Zahl der palästinensischen Todesopfer rapide anstieg. Im Dezember 2023, als die Zahl der Todesopfer bereits bei 16.000 lag, sagte der internationale Sprecher der israelischen Armee, Jonathan #Conricus, gegenüber CNN, dass Israel für jeden getöteten Militanten zwei Zivilisten getötet habe – ein Verhältnis, das er als „enorm positiv” bezeichnete. Im Mai 2024, als die Zahl der Todesopfer bei 35.000 lag, behauptete Premierminister Benjamin #Netanjahu, dass das Verhältnis tatsächlich näher bei 1:1 liege, eine Behauptung, die er im September desselben Jahres wiederholte.Die genaue Zahl der Militanten, die Israel seit dem 7. Oktober getötet haben will, schwankt scheinbar ohne jede Logik. Im November 2023 deutete ein hochrangiger Sicherheitsbeamter gegenüber der israelischen Nachrichtenseite #Ynet an, dass Israel bereits über 10.000 Militante getötet habe. In einer offiziellen militärischen Einschätzung, die der Regierung im folgenden Monat vorgelegt wurde, sank diese Zahl auf 7.860.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages "Israeli army database suggests at least 83% of Gaza dead were civilians" von Yuval Abraham in +972 Magazine, 21. August 2025
@israel @palestine @gaza #CapitalismIsADeathCult #StopTheWar
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#Kraftfahrzeuge als Waffe, #Messerattentate und #Anschläge mit Brandsätzen oder #Sprengstoff sind Mittel der #Einflussnahme und der #Kriegsführung von #Putin in #Deutschland.
Die Unterstützung der #AfD gehört auch dazu.Was wir alle tun können?
Soziale Medien unter #BigTech-Kontrolle verlassen und Freunde, Institutionen und Arbeitgeber mitnehmen ins #Fediverse
#QuitX #eXit #KeineReichweiteFürFakeNews oder #RechtePropaganda
Wir brauchen vor allem #DigitaleVerteidigung -Putin ist längst hier! 5/ -
#Analyse 1/2
Netanjahus verwirrende Verachtung für die einzige Weltmacht, der Israels Interessen am Herzen liegen
Israel ist völlig abhängig von den Vereinigten Staaten, doch der #Premierminister - der ohne die Zustimmung der Amerikaner nichts tun kann - schwadroniert von einem "totalen Sieg". Außerdem würden sich zusätzliche amerikanische #Sanktionen gegen #Israel auf einen möglichen Krieg im Norden auswirken.
Es ist nicht ganz klar, warum, aber Premierminister Benjamin #Netanjahu schien entschlossen, sich in dieser Woche mit so vielen Parteien wie möglich anzulegen. Hier die "Ernte" der letzten zwei Tage: eine schwere Krise mit den Vereinigten Staaten, die sich weigerten, ihr #Veto gegen eine Resolution des UN-#Sicherheitsrats einzulegen (einschließlich Netanjahus Anordnung, eine israelische Delegation, die nach #Washington abreisen wollte, aufzuhalten), die Rückkehr der meisten Mitglieder der israelischen Delegation für die Verhandlungen über das #Geiselabkommen in #Katar, nachdem die #Hamas den Vorschlag abgelehnt hatte, und politische Unruhen in der Koalition aufgrund des Streits über einen Gesetzentwurf, der die Ultra-Orthodoxen von der #Einberufung zum Militär ausnehmen würde.
Auf lange Sicht ist die Krise mit der #Biden-Administration am beunruhigendsten. Israel tut so, als sei es eine Maus, die brüllt. Aber das aktuelle Szenario hat nichts Komisches an sich. Etwa 70 Prozent der israelischen #Verteidigungsimporte werden von den Vereinigten Staaten geliefert, ganz zu schweigen von der amerikanischen #Verteidigungshilfe im Wert von 3,8 Milliarden Dollar pro Jahr, die Israel noch mindestens bis 2028 unterstützen wird. Es ist unklar, wie ein Land, das so vollständig von amerikanischen #Waffen und #Rüstungsgütern abhängig ist (die auch Thema des Besuchs von #Verteidigungsminister Yoav #Gallant in dieser Woche in Washington waren) und verzweifelt nach amerikanischer politischer Unterstützung sucht, es sich erlauben kann, eine derart verächtliche Haltung gegenüber der einzigen Weltmacht an den Tag zu legen, die immer noch das Beste für es will.
Netanjahu kann weiterhin von der einzigartigen Unabhängigkeit Israels sprechen und den Bürgern einen "totalen Sieg" versprechen, der die Hamas bald vernichten wird. Aber in der Praxis wird es für Netanjahu schwierig sein, ohne die Amerikaner etwas zu erreichen.
Das betrifft nicht nur Netanjahus häufige Drohungen, die südliche #Gaza-Stadt #Rafah zu besetzen, wogegen sich die Regierung Biden öffentlich entschieden wehrt. Es wird weitere amerikanische Sanktionen geben, wie z.B. weitere Maßnahmen gegen gewalttätige israelische #Siedler und Organisationen, die illegale #Außenposten im #Westjordanland errichten, sowie erklärte oder unerklärte Beschränkungen für den Transfer von #Munition. Dies wird auch Auswirkungen darauf haben, wie sich die Staaten der Europäischen Union gegenüber Israel verhalten. Und jede Unterbrechung der Waffenlieferungen wird sich auf einen möglichen künftigen Krieg mit der #Hisbollah auswirken.
In den letzten beiden Tagen ist es im Norden Israels zu einer gewalttätigen Eskalation gekommen. Die #Luftwaffe hat zweimal tief im #Libanon, nordöstlich von #Beirut und im Gebiet des Libanon-Tals, #Drohnen der Hisbollah angegriffen. Die Hisbollah schlug zurück und griff die nördliche Luftkontrolleinheit der israelischen Luftwaffe auf dem Berg #Meron an und feuerte Dutzende von Raketen auf den Norden Israels ab.
Am Montag, nur wenige Stunden nach der Verschärfung der Krise zwischen Israel und den Vereinigten Staaten, lehnte die Hamas das jüngste amerikanische #Vermittlungsangebot für einen möglichen #Geiseldeal ab, auf das Israel Anfang der Woche positiv reagiert hatte. Netanjahus Büro gab eine harsche Erklärung ab, in der es die Hamas für die Schwierigkeiten bei der Erzielung einer Einigung verantwortlich machte (was zutrifft) und sie mit der amerikanischen Entscheidung in der #UNO in Verbindung brachte (diese Behauptung bedarf weiterer Beweise).
Wenn man davon ausgeht, dass der Hamas-Führer im Gazastreifen, Yahya #Sinwar, über die Aktionen der Gruppe entscheidet, und wenn man bedenkt, dass sein Kontakt zur Hamas-Führung in Katar nicht ungebrochen ist, ist es schwer zu verstehen, wie er durch die Ereignisse bei den Vereinten Nationen so schnell dazu inspiriert wurde, seine Positionen zu verhärten, wie das Büro von Netanjahu behauptet.
Sinwar ist immer noch auf der Flucht und bemüht sich sehr, seinen Aufenthaltsort nicht preiszugeben, aus Angst, dass Israel ihn töten wird. Es ist zu bezweifeln, dass er genug Zeit hatte, sich über den amerikanischen Gesinnungswandel auf dem Laufenden zu halten, und dass es ihm gelungen ist, seine Antwort nach #Doha zu übermitteln, ohne entdeckt zu werden.
Im Gazastreifen verschärfte die #IDF unterdessen die Belagerung des Al-Shifa-#Krankenhauses, in dem sich mehrere Dutzend Mitglieder der Hamas und des Islamischen #Dschihad verschanzt haben. Beamte der Abteilung 162, die die Operation leitet, schätzen, dass sich dort noch mehrere hochrangige Mitglieder der beiden Organisationen aufhalten. Bislang wurden mehr als 500 Palästinenser, die verdächtigt werden, mit der Hamas und dem Islamischen Dschihad in Verbindung zu stehen, darunter auch Schlüsselfiguren, von den Streitkräften festgenommen. Dies ist ein beeindruckender taktischer Erfolg, dem eine Täuschung vorausging (die Hamas glaubte, die IDF würden eine Razzia in den Flüchtlingslagern im Zentrum des Gazastreifens vorbereiten).
Die von den IDF gesammelten Beweise deuten darauf hin, dass es sowohl der Hamas als auch dem Islamischen Dschihad gelungen ist, in das Krankenhaus zurückzukehren und es als Hauptquartier zu nutzen. Dennoch wird die internationale Gemeinschaft Israel wegen der massiven Zerstörung der medizinischen Infrastruktur und des Schadens, der den Patienten zugefügt wurde, kritisieren.
Die Nutzung des Krankenhauses als militärischer Standort führt jedoch entgegen den Kriegsgesetzen zu keiner großen Überprüfung. Nach fast einem halben Jahr Krieg fällt es Israel schwer, seine Argumente deutlich zu machen, vor allem wenn man die vielen palästinensischen Zivilisten bedenkt, die inzwischen getötet wurden, und die akute humanitäre Krise, die im nördlichen Streifen eine Hungersnot erreicht.
In den ausländischen Medien wird das #Massaker der Hamas vom 7. Oktober, das zum Krieg geführt hat, fast nicht mehr erwähnt. Auch die bewusste Entscheidung der Hamas, sich unter der Zivilbevölkerung zu verstecken (und die Verantwortung für das Wohlergehen der Gazaner auf Israel abzuwälzen), wird kaum erwähnt.
Oberst John Spencer, ein Experte für urbane #Kriegsführung von der amerikanischen Militärakademie in West Point, sagt, dass die IDF mit ihren Versuchen, den Schaden für die Zivilbevölkerung zu verringern, während sie dem Feind im #Untergrundkampf gegenüberstehen, eine außergewöhnliche Herausforderung auf sich genommen hat, die in anderen Kriegen ohne Beispiel ist.
Aber Spencers Ansicht wird auf der internationalen Bühne nicht geteilt und auch nicht in Washington, wo das Unbehagen über die Verstrickungen des Krieges, das Töten und die Zerstörung, die Israel im Gazastreifen hinterlässt, wächst.
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#Telegram sei ein #Game #Changer. In dem #Messengingdienst würden #grafische und #brutale #Bilder vom #Schlachtfeld mit #begrenzter #Moderation einströmen. Es gehe nicht #vorrangig um #Likes und #automatische #Freigaben.
Andrew #Hoskins - #Hinweis auf #Buch "Radical War: Data, Attention and Control in the Twenty-First Century"
https://taz.de/Experte-ueber-Social-Media-und-Krieg/!5969578/
#Öffentlichkeit #SocialMedia #Messenger #Kriegsführung #Psychologie #Manipulation
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Benjamin Netanjahu wütet bei der UN-Generalversammlung gegen den Westen
Doch eine Lösung des Dile…
#Israel #News #annalenabaerbock #australien #benjaminnetanjahu #Blutvergießen #bundesregierung #deutschland #DonaldTrump #Frankreich #Gaza #gazastreifen #GeneralversammlungderVereintenNationen #Hamas #islamisten #Kanada #Kriegsführung #libanon #newyork #NewYorkCity #Palästina #PatrickDiekmann #russland #Terrorismus #un #westjordanland #wutrede #Zweistaatenlösung
https://www.europesays.com/2445374/ -
„Gezwungen, das Richtige so zu tun, dass es falsch aussieht“
Anfang dieses Jahres erschien in der Edition Tiamat der Sammelband „Nach dem 7. Oktober – Essays über das genozidale #Massaker und seine Folgen“, herausgeben von Tania Martini und Klaus Bittermann. Es war das erste im deutschsprachigen Raum erschienene Buch, das den 7. Oktober zum Thema hat. Aber wer nach #Informationen und #Analysen sucht – in diesem #Buch findet mensch sie nicht.
Adressiert ist das Buch an die linke Öffentlichkeit in Deutschland. Die vielen linken Organisationen und Menschen in Deutschland, die verschämt oder passiv-aggressiv schweigen oder die sogar die israelische Politik rechtfertigen, sollen durch das Buch genau darin bestätigt und bestärkt werden.
Nach rechtsstaatlichen Maßstäben hätten die Verbrechen vom 7. Oktober durch ein unvoreingenommenes #Justizsystem untersucht und dann über die Täter*innen und die Verantwortlichen geurteilt werden müssen. In einem zweiten Schritt hätten die Ursachen – die systematische #Ungleichheit und die historische #Ungerechtigkeit – verhandelt und im Kompromiss überwunden werden müssen. Nur dieser Prozess der Versöhnung kann den Konflikt lösen.
Stattdessen sieht die ganze Welt in #Gaza in allen Einzelheiten ein außergewöhnliches #Kriegsverbrechen, das in Heftigkeit, Ausmaß und Dauer so zuletzt im Zweiten Weltkrieg – bei der Belagerung von #Leningrad 1941–44 – verübt wurde. #Blockade, #Bombardierung, #Vertreibung, #Verschleppung und #Ermordung, #Zerstörung ganzer Stadtteile und jeglicher #Infrastruktur charakterisieren das Vorgehen der israelischen #Armee. Es sind unzählige rassistische und gewalttätige Erklärungen höchster Politiker*innen und Militärs belegt, ebenso ist die vollkommen entgrenzte #Kriegsführung der israelischen #Armee dokumentiert.
„Nach dem 7. Oktober“ bietet keine Analysen zum Verständnis der Ereignisse, sondern ausschließlich eine radikal pro-israelische Position, die der Rechtfertigung von Unverhältnismäßigkeit und #Entmenschlichung dient, wie im Folgenden dargelegt werden soll.
(...)
#Rezension von @sebastianschroeder
https://www.trueten.de/archives/13319-Gezwungen,-das-Richtige-so-zu-tun,-dass-es-falsch-aussieht.html #israel @palestine
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America Is In Over Its Head
www.nytimes.com/2023/03/02/opinion/ukraine-aid-united-states-nato.html
Die deutsche Fassung ist eine Maschinenübersetzung, korrigiert von Pierre Choix
Amerika steckt bis zum Hals in der Tinte
Thomas Meaney, Fellow der Max Planck Gesellschaft.
Publiziert zur US-Außenpolitik und internationalen Beziehungen in der London Review of Books, im Guardian u.a.
Der größte Fehler, den Präsident Wladimir #Putin bisher in der #Ukraine begangen haben könnte, ist, dass er dem #Westen den Eindruck vermittelt hat, #Russland könne den #Krieg verlieren. Der erste russische Angriff auf #Kiew geriet ins Stocken und scheiterte. Das russische Ungetüm schien nicht annähernd so gewaltig zu sein, wie es dargestellt worden war. Der Krieg erschien plötzlich als eine Konfrontation zwischen einem Haufen enttäuschter russischer Versager und selbstsicherer, versierter ukrainischer Patrioten.
Solche Erwartungen ließen die ukrainischen #Kriegsziele natürlich in die Höhe schnellen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr #Zelenskij gehörte einst zu den Anhängern eines #Friedensschlusses. "#Sicherheitsgarantien und #Neutralität, ein nicht-nuklearer Status unseres Staates. Wir sind bereit, uns darauf einzulassen", erklärte er einen Monat nach Beginn des Konflikts. Jetzt fordert er den vollständigen Sieg: die Rückeroberung jedes Zentimeters der von Russland besetzten Gebiete, einschließlich der Krim. Umfragen zeigen, dass sich die Ukrainer mit nichts weniger zufrieden geben werden. Während die Kämpfe in ##Donezk und
#Luhansk toben, träumen die ukrainische Führung und einige ihrer westlichen Unterstützer bereits von einem Nürnberger Prozess gegen Putin und seinem engsten Kreis in #Moskau.
Das Problem ist, dass es für die Ukraine nur einen todsicheren Weg gibt, dieses Ziel in naher Zukunft zu erreichen: eine direkte Beteiligung der #NATO an dem Krieg. Nur ein umfassender Einsatz von #Truppen und #Waffen der NATO und der #USA im Stile des „Desert Storm“ könnte in kurzer Zeit einen umfassenden ukrainischen Sieg herbeiführen. (Ganz zu schweigen davon, dass ein solcher Einsatz höchstwahrscheinlich die Chancen für noch schlimmere Perspektiven für den Fortgang des Kriegs erhöhen würde: Je mehr Russland verliert, desto eher wird es zu #Atomwaffen greifen.)
Ohne die Beteiligung der NATO kann die ukrainische Armee die Front halten oder auch Terrain zurückgewinnen, wie sie es in #Charkiw und #Cherson getan hat, aber ein vollständiger Sieg ist so gut wie unmöglich. Wenn Russland in #Bakhmut mit 50 bis 70 Mann pro Tag kaum ein paar hundert Meter vorrücken kann, weil die Ukrainer so gut verschanzt sind, wäre die Ukraine dann in der Lage, gegen ebenso gut verschanzte Russen im gesamten Gebiet zwischen Russland und der Ostseite des #Dnjepr-Deltas, einschließlich der Küste des Asowschen Meeres und der Landenge, die zur #Krim führt, besser vorzurücken? Was in der einen Richtung ein Fleischwolf war, wird wahrscheinlich auch in der anderen Richtung ein Fleischwolf sein.
Darüber hinaus hat Russland seinen Staat fast auf eine #Kriegswirtschaft umgestellt, während die Vereinigten Staaten den Bedarf ihrer ausländischen Partner an #Kriegsproduktion noch zu decken haben.
Der Krieg hat bereits die Produktion von #Stinger-Flugabwehrraketen für 13 Jahre und von #Javelin-Raketen für fünf Jahre aufgebraucht, während die Vereinigten Staaten einen Rückstand von 19 Milliarden Dollar bei #Waffenlieferungen an Taiwan haben. Westliche Nachrichtenberichte haben sich auf die russischen Männer konzentriert, die sich Putins Einberufungsbefehlen entziehen, aber der #Kreml hat immer noch genügend Truppen, auf die er zurückgreifen kann, selbst nach der Einberufung von 300.000 #Soldaten im letzten September.
Die Debatte über die Entsendung von schwerem #Kriegsgerät in die Ukraine, die vor allem die deutsche #Presse beschäftigt, ist in dieser Hinsicht nebensächlich. Es ist nicht klar, wann alle von der NATO zugesagten #Leopard 1 und 2 sowie M1 #Abrams-Panzer einsatzbereit sein werden. Die Ukraine hat 300 bis 500 Panzer angefordert, die NATO hat nur etwa 200 zugesagt.
Dass Herr Zelenskij einen so großen Teil seiner Diplomatie auf diese #Waffenlieferungen setzt, macht Sinn: Er muss dem Kreml vermitteln, dass die Ukraine auf einen langen, zähen Konflikt vorbereitet ist.
Aber was das kampffähige Material für die nächsten sechs Monate angeht, so wird nur sehr wenig von der versprochenen Belohnung eingesetzt werden können.
Wenn Herr #Selenskij sein Image als Winston #Churchill eher früher als später komplettieren will, wird er den Tag so schnell wie möglich herbeisehnen wollen, an dem er auf den Eintritt der NATO - d.h. #Amerika|s - in den Krieg anstoßen kann.
Das Problem für Kiew ist, dass #Washington - abgesehen von öffentlichen Zusicherungen - kein Interesse an einem direkten Kriegseintritt hat. General Mark #Milley, der Vorsitzende der Generalstabschefs, hat bereits erklärt, dass ein vollständiger Sieg weder für Russland noch für die Ukraine in naher Zukunft zu erreichen sei. Präsident #Biden und sein nationaler Sicherheitsberater Jake #Sullivan haben sich nachdrücklich dafür eingesetzt, dass die Vereinigten Staaten nicht direkt in den Konflikt eingreifen. Auch die amerikanische #Öffentlichkeit hat keinen Appetit auf eine direkte Beteiligung gezeigt.
Die Vereinigten Staaten könnten sogar ein Interesse daran haben, die #Kämpfe am Laufen zu halten, da der Krieg Russlands Fähigkeit einschränkt, anderswo in der Welt zu operieren, den Wert der amerikanischen #Energieexporte erhöht und als bequeme Generalprobe für die Zusammenführung von Verbündeten und die Koordinierung der wirtschaftlichen #Kriegsführung gegen #Peking dient.
Weniger beachtet wird, dass die Kriegsziele des Kremls möglicherweise - aus der Not heraus - zurückgeschraubt worden sind. Offenbar hat sich Moskau damit abgefunden, dass es nicht in der Lage ist, einen #Regimewechsel in Kiew herbeizuführen und einen größeren Teil des ukrainischen Territoriums zu erobern. Man scheint sich nun hauptsächlich darauf zu konzentrieren, die Positionen in Luhansk und Donezk zu halten und eine Landbrücke zur Krim zu sichern. Dies sind Gebiete, die sich die Ukraine selbst unter den besten Umständen nur schwer wieder einverleiben könnte.
Aus heutiger Sicht scheint die wirtschaftliche Zukunft der Ukraine auch ohne die derzeit von Russland besetzten Gebiete lebensfähig zu sein. Die Ukraine wurde nicht zum #Binnenland, und sie kontrolliert weiterhin sieben der acht Oblaste mit dem höchsten Pro-Kopf-BIP. Mit einer #Gegenoffensive würde die Ukraine diese Position aufs Spiel setzen.
Paradoxerweise dient die Fortsetzung der Kämpfe auch einigen russischen Interessen: Es gibt Moskau mehr Möglichkeiten, die Ukraine zu einem De-facto- #Pufferstaat zu machen, was sie zu einem immer weniger attraktiven Kandidaten für die Mitgliedschaft in der NATO und der Europäischen Union macht.
Der Historiker Stephen #Kotkin vertrat unlängst die Ansicht, dass die Ukrainer den Sieg eher als Beitritt zur Europäischen Union denn als vollständige #Rückeroberung des gesamten ukrainischen Territoriums definieren sollten. Doch mit Ausnahme der Länder, die während des Kalten Krieges neutral waren, ging in der Geschichte jedem EU-Beitritt eine Mitgliedschaft in der NATO voraus, die seit den 1990er Jahren quasi auch als Rating-Agentur in Europa fungiert, die Sicherheit der Länder für ausländische Investitionen garantiert.
Diese Tatsache ist der ukrainischen Bevölkerung nicht entgangen: Umfragen (die Luhansk und Donezk seit 2014 meist nicht erfassen) zeigen, dass das Interesse an einem NATO-Beitritt des Landes seit Beginn des Konflikts sprunghaft angestiegen zu sein scheint.
Nur Washington hat letztlich die Macht zu entscheiden, wie viel von der Ukraine es unter seinen Schirm bringen will. Das offizielle Zögern, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, war selten deutlicher, während die öffentliche Umarmung Kiews noch nie so blumig war. In der Zwischenzeit könnten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bald in der wenig beneidenswerten Lage befinden, die Ukrainer davon überzeugen zu müssen, dass der Zugang zum Gemeinsamen Markt und einem zukünftigen Europäischen #Marshallplan ein angemessener Gegenwert für einen "vollständigen Sieg" ist -
„Gezwungen, das Richtige so zu tun, dass es falsch aussieht“
Anfang dieses Jahres erschien in der Edition Tiamat der Sammelband „Nach dem 7. Oktober – Essays über das genozidale #Massaker und seine Folgen“, herausgeben von Tania Martini und Klaus Bittermann. Es war das erste im deutschsprachigen Raum erschienene Buch, das den 7. Oktober zum Thema hat. Aber wer nach #Informationen und #Analysen sucht – in diesem #Buch findet mensch sie nicht.
Adressiert ist das Buch an die linke Öffentlichkeit in Deutschland. Die vielen linken Organisationen und Menschen in Deutschland, die verschämt oder passiv-aggressiv schweigen oder die sogar die israelische Politik rechtfertigen, sollen durch das Buch genau darin bestätigt und bestärkt werden.
Nach rechtsstaatlichen Maßstäben hätten die Verbrechen vom 7. Oktober durch ein unvoreingenommenes #Justizsystem untersucht und dann über die Täter*innen und die Verantwortlichen geurteilt werden müssen. In einem zweiten Schritt hätten die Ursachen – die systematische #Ungleichheit und die historische #Ungerechtigkeit – verhandelt und im Kompromiss überwunden werden müssen. Nur dieser Prozess der Versöhnung kann den Konflikt lösen.
Stattdessen sieht die ganze Welt in #Gaza in allen Einzelheiten ein außergewöhnliches #Kriegsverbrechen, das in Heftigkeit, Ausmaß und Dauer so zuletzt im Zweiten Weltkrieg – bei der Belagerung von #Leningrad 1941–44 – verübt wurde. #Blockade, #Bombardierung, #Vertreibung, #Verschleppung und #Ermordung, #Zerstörung ganzer Stadtteile und jeglicher #Infrastruktur charakterisieren das Vorgehen der israelischen #Armee. Es sind unzählige rassistische und gewalttätige Erklärungen höchster Politiker*innen und Militärs belegt, ebenso ist die vollkommen entgrenzte #Kriegsführung der israelischen #Armee dokumentiert.
„Nach dem 7. Oktober“ bietet keine Analysen zum Verständnis der Ereignisse, sondern ausschließlich eine radikal pro-israelische Position, die der Rechtfertigung von Unverhältnismäßigkeit und #Entmenschlichung dient, wie im Folgenden dargelegt werden soll.
(...)
#Rezension von @sebastianschroeder
https://www.trueten.de/archives/13319-Gezwungen,-das-Richtige-so-zu-tun,-dass-es-falsch-aussieht.html #israel @palestine
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„Gezwungen, das Richtige so zu tun, dass es falsch aussieht“
Anfang dieses Jahres erschien in der Edition Tiamat der Sammelband „Nach dem 7. Oktober – Essays über das genozidale #Massaker und seine Folgen“, herausgeben von Tania Martini und Klaus Bittermann. Es war das erste im deutschsprachigen Raum erschienene Buch, das den 7. Oktober zum Thema hat. Aber wer nach #Informationen und #Analysen sucht – in diesem #Buch findet mensch sie nicht.
Adressiert ist das Buch an die linke Öffentlichkeit in Deutschland. Die vielen linken Organisationen und Menschen in Deutschland, die verschämt oder passiv-aggressiv schweigen oder die sogar die israelische Politik rechtfertigen, sollen durch das Buch genau darin bestätigt und bestärkt werden.
Nach rechtsstaatlichen Maßstäben hätten die Verbrechen vom 7. Oktober durch ein unvoreingenommenes #Justizsystem untersucht und dann über die Täter*innen und die Verantwortlichen geurteilt werden müssen. In einem zweiten Schritt hätten die Ursachen – die systematische #Ungleichheit und die historische #Ungerechtigkeit – verhandelt und im Kompromiss überwunden werden müssen. Nur dieser Prozess der Versöhnung kann den Konflikt lösen.
Stattdessen sieht die ganze Welt in #Gaza in allen Einzelheiten ein außergewöhnliches #Kriegsverbrechen, das in Heftigkeit, Ausmaß und Dauer so zuletzt im Zweiten Weltkrieg – bei der Belagerung von #Leningrad 1941–44 – verübt wurde. #Blockade, #Bombardierung, #Vertreibung, #Verschleppung und #Ermordung, #Zerstörung ganzer Stadtteile und jeglicher #Infrastruktur charakterisieren das Vorgehen der israelischen #Armee. Es sind unzählige rassistische und gewalttätige Erklärungen höchster Politiker*innen und Militärs belegt, ebenso ist die vollkommen entgrenzte #Kriegsführung der israelischen #Armee dokumentiert.
„Nach dem 7. Oktober“ bietet keine Analysen zum Verständnis der Ereignisse, sondern ausschließlich eine radikal pro-israelische Position, die der Rechtfertigung von Unverhältnismäßigkeit und #Entmenschlichung dient, wie im Folgenden dargelegt werden soll.
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#Rezension von @sebastianschroeder
https://www.trueten.de/archives/13319-Gezwungen,-das-Richtige-so-zu-tun,-dass-es-falsch-aussieht.html #israel @palestine
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„Gezwungen, das Richtige so zu tun, dass es falsch aussieht“
Anfang dieses Jahres erschien in der Edition Tiamat der Sammelband „Nach dem 7. Oktober – Essays über das genozidale #Massaker und seine Folgen“, herausgeben von Tania Martini und Klaus Bittermann. Es war das erste im deutschsprachigen Raum erschienene Buch, das den 7. Oktober zum Thema hat. Aber wer nach #Informationen und #Analysen sucht – in diesem #Buch findet mensch sie nicht.
Adressiert ist das Buch an die linke Öffentlichkeit in Deutschland. Die vielen linken Organisationen und Menschen in Deutschland, die verschämt oder passiv-aggressiv schweigen oder die sogar die israelische Politik rechtfertigen, sollen durch das Buch genau darin bestätigt und bestärkt werden.
Nach rechtsstaatlichen Maßstäben hätten die Verbrechen vom 7. Oktober durch ein unvoreingenommenes #Justizsystem untersucht und dann über die Täter*innen und die Verantwortlichen geurteilt werden müssen. In einem zweiten Schritt hätten die Ursachen – die systematische #Ungleichheit und die historische #Ungerechtigkeit – verhandelt und im Kompromiss überwunden werden müssen. Nur dieser Prozess der Versöhnung kann den Konflikt lösen.
Stattdessen sieht die ganze Welt in #Gaza in allen Einzelheiten ein außergewöhnliches #Kriegsverbrechen, das in Heftigkeit, Ausmaß und Dauer so zuletzt im Zweiten Weltkrieg – bei der Belagerung von #Leningrad 1941–44 – verübt wurde. #Blockade, #Bombardierung, #Vertreibung, #Verschleppung und #Ermordung, #Zerstörung ganzer Stadtteile und jeglicher #Infrastruktur charakterisieren das Vorgehen der israelischen #Armee. Es sind unzählige rassistische und gewalttätige Erklärungen höchster Politiker*innen und Militärs belegt, ebenso ist die vollkommen entgrenzte #Kriegsführung der israelischen #Armee dokumentiert.
„Nach dem 7. Oktober“ bietet keine Analysen zum Verständnis der Ereignisse, sondern ausschließlich eine radikal pro-israelische Position, die der Rechtfertigung von Unverhältnismäßigkeit und #Entmenschlichung dient, wie im Folgenden dargelegt werden soll.
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#Rezension von @sebastianschroeder
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„Gezwungen, das Richtige so zu tun, dass es falsch aussieht“
Anfang dieses Jahres erschien in der Edition Tiamat der Sammelband „Nach dem 7. Oktober – Essays über das genozidale #Massaker und seine Folgen“, herausgeben von Tania Martini und Klaus Bittermann. Es war das erste im deutschsprachigen Raum erschienene Buch, das den 7. Oktober zum Thema hat. Aber wer nach #Informationen und #Analysen sucht – in diesem #Buch findet mensch sie nicht.
Adressiert ist das Buch an die linke Öffentlichkeit in Deutschland. Die vielen linken Organisationen und Menschen in Deutschland, die verschämt oder passiv-aggressiv schweigen oder die sogar die israelische Politik rechtfertigen, sollen durch das Buch genau darin bestätigt und bestärkt werden.
Nach rechtsstaatlichen Maßstäben hätten die Verbrechen vom 7. Oktober durch ein unvoreingenommenes #Justizsystem untersucht und dann über die Täter*innen und die Verantwortlichen geurteilt werden müssen. In einem zweiten Schritt hätten die Ursachen – die systematische #Ungleichheit und die historische #Ungerechtigkeit – verhandelt und im Kompromiss überwunden werden müssen. Nur dieser Prozess der Versöhnung kann den Konflikt lösen.
Stattdessen sieht die ganze Welt in #Gaza in allen Einzelheiten ein außergewöhnliches #Kriegsverbrechen, das in Heftigkeit, Ausmaß und Dauer so zuletzt im Zweiten Weltkrieg – bei der Belagerung von #Leningrad 1941–44 – verübt wurde. #Blockade, #Bombardierung, #Vertreibung, #Verschleppung und #Ermordung, #Zerstörung ganzer Stadtteile und jeglicher #Infrastruktur charakterisieren das Vorgehen der israelischen #Armee. Es sind unzählige rassistische und gewalttätige Erklärungen höchster Politiker*innen und Militärs belegt, ebenso ist die vollkommen entgrenzte #Kriegsführung der israelischen #Armee dokumentiert.
„Nach dem 7. Oktober“ bietet keine Analysen zum Verständnis der Ereignisse, sondern ausschließlich eine radikal pro-israelische Position, die der Rechtfertigung von Unverhältnismäßigkeit und #Entmenschlichung dient, wie im Folgenden dargelegt werden soll.
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#Rezension von @sebastianschroeder
https://www.trueten.de/archives/13319-Gezwungen,-das-Richtige-so-zu-tun,-dass-es-falsch-aussieht.html #israel @palestine
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My latest: Frankreichs Heer hat das Thesenpapier "Action Aéroterrestre Future AAF“ herausgebracht. Das zeigt Faktoren für erfolgreiche #Kriegsführung in den #2040er-Jahren. Unter anderem neue Manöverformen und eine Schwächung der Rolle des Menschen im Krieg.👇 www.pivotarea.eu/landkrieg-20...
Landkrieg 2040: Der französisc... -
Die zunehmend hybride #Kriegsführung auch gegen #Medien & #Justiz in der #EuropäischeUnion nannte ich „Abwehrschlacht des #Fossilismus“ 👇
Und da ich selbst ja schon während der 1. Amtszeit von Donald #Trump heftige, #digitaleGewalt auch aus den #USA durch eine #MAGA - Gruppe erlebte, kann ich schon ahnen, was in den kommenden Monaten immer mehr Demokratinnen & Demokraten auch in #Deutschland 🇩🇪🇪🇺 & #Österreich 🇦🇹🇪🇺 blühen wird… https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/erneuerbare-friedensenergien-und-die-abwehrschlacht-des-fossilismus/
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Donald #Trump probt in #Venezuela eine neue und seltsame Form der hybriden #Kriegsführung. Ohne eine formelle Kriegserklärung abzugeben, hat er dessen Luftraum gesperrt: Er hat eine Art Sperrzone in der Luft geschaffen, die das Land isoliert hat. Seine Drohungen haben dazu geführt, dass viele Fluggesellschaften ihre Flüge ausgesetzt haben. Und das, nachdem die US-Marine bei Angriffen auf angebliche Drogenboote mehr als 80 Tote gefordert hat.
(El Pais) -
Guten Morgen 🍵
Ist ja dreist, die #Ukraine und die #EU einfach zu übergehen.
Aber diese Aktion ist auch Teil der hybriden #Kriegsführung, um den Westen zu verunsichern.
#Putin ist verzweifelt und weiß genau, dass er militärisch nicht gewinnen kann. Also versucht er es mit Verhandeln. Außerdem geht es mit der #Wirtschaft rasant berab.
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Ilko-Sascha #Kowalczuk
@ilkokowalczuk.bsky.social
#fuckAfD-Typen werden in #Russland wie Staatsgäste empfangen, #fuckBSW räumt engste Kontakte von Funktionären zum #Kreml ein, in der Zentralafrikanischen Höllendiktatur (mit EU-Geldern) werden Westler im Auftrag Russlands verhaftet, verschleppt, verurteilt, gefoltert - derweil sprengt Russland in #Polen eine wichtige zivile Bahnstrecke für den Transport nach der #Ukraine: alles Teil hybrider #Kriegsführung -
VG zu #Sicherheitsbedenken wegen #Russland-Kontakten
Kein #Bundestag|sausweis für Ex-AfD-Abgeordneten» Die #Bundestagsverwaltung verweigerte drei Mitarbeitern von #AfD-Politikern den Parlamentshausausweis. Einer von ihnen, Ulrich Oehme, ging per Eilantrag dagegen vor und scheiterte nun: Seine engen Kontakte zu Russland seien zu bedenklich.
Gerade in Zeiten hybrider #Kriegsführung, in denen von Seiten etwa der Russischen Föderation gezielt und auf vielfältige Art und Weise eine #Destabilisierung des politischen Systems der westlichen Welt verfolgt wird, sind greifbare und naheliegende Risiken für die Belange der Bundesrepublik Deutschland sowie die Funktions- und Arbeitsfähigkeit des Parlaments auszuschließen,. -
Kiew bietet zunehmend seine militärische Expertise an, etwa zu Drohnen. Zentral sind dabei Veteranen, die mit der Kriegsführung Russlands bestens vertraut sind.#Veteranen #UKRAINE #Drohnen #Kriegsführung #RUSSLAND
Rüstungskooperation - Ukrainische Veteranen sollen dem Westen helfen -
In #Moldau hat die #Propagandagesellschaft einen Rückschlag erlitten. Putin ist dort mit seiner hybriden #Kriegsführung offensichtlich gescheitert.
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5️⃣
#Propagandastrategie: präzise Angst-Induktion mittels KI-generierter #Feindbilder. Psychologische #Kriegsführung ersetzt offene Debatte. Gesellschaftliche Polarisierung maximalisiert, #Widerstand atomisiert. -
#GeoPol #Technofeudalismus
#Kriegsführung(3/n)
...als #KillWebs [#Tötungsnetze] bezeichnet, diese #Drohnenwolken, die alles in ihrem Gebiet auslöschen, mit der gleichen Art von Strategie bekämpft werden kann, mit der man so etwas wie ein [Reagan'sches] #StarWars-Programm ausschalten könnte.
Das sind flache Wolken oder Staubwolken, Wolken aus noch kleineren #Drohnen, die noch dümmer sein können.
Sie werden in die...
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#GeoPol #Technofeudalismus
#Kriegsführung(2/n)
...Bedrohung [der Freiheit aller Menschen dar.👈
👉Auf diese Weise werden die Wenigen die Vielen unterjochen. Deshalb müssen wir die #Rechenzentren abschalten.👈"
"Normalerweise höre ich mir den Kanal dieses Mannes an, weil es interessant ist, ihm zuzuhören, aber in diesem Upload spricht er einen Punkt an, den wir alle beachten sollten."
"Ich möchte darauf hinweisen, dass das, was das #Militär...
https://www.youtube.com/watch?v=Vq0e6hJUfw8
@GhostOnTheHalfShell -
#GeoPol #Technofeudalismus
#Kriegsführung
(1/n)Ich teile diese Auffassung zu 💯%, deshalb auch auf Deutsch, denn dessen müssen sich die Menschheit bewusst werden:
"...👉in einer Welt, in der die reichsten Männer der Welt aggressiv versuchen, wieder die totalitäre Kontrolle zu übernehmen, und zwar auf eine Art und Weise, die wir gemeinhin als Feudalismus bezeichnen, stellt die automatisierte und KI-gesteuerte Kriegsführung eine direkte.. .
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#Macrons Weg in der #Palästinafrage:
Weltweit erkennen 148 Länder #Palästina als #Staat an. Nun geht auch #Frankreich als erstes #G7- Mitglied diesen Schritt.
Für jene in #Frankreich, die politisch eher links stehen und gegen #Israels grausame #Kriegsführung in #Gaza protestieren, kommt Emmanuel *Macrons Entscheidung, Palästina als Staat anzuerkennen, viel zu spät.
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#israel #g7 #palästina #iran : #krieg / #kriegsführung / #völkerrecht / #kriegsverbrechen / #image / #publicrelations / #medien / #propaganda
„Je mehr die Stimmung gegenüber Israel im Westen kippt, umso stärker fährt das Land seine PR-Maschine hoch. Mittels Social-Media-Werbespots und künstlicher Intelligenz erreicht sie aktuell ein neues Level.“
https://jacobin.de/artikel/israel-social-media-youtube-palantir-tech
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#israel #palestine : #krieg / #gaza / #idf / #kriegsführung / #selbstverständnis / #zivilekriegsopfer / #straflosigkeit / #dissens / #audio
„In Israel gilt die Armee als Schule der Nation. Ihr Anspruch ist, die „moralischste Armee der Welt“ zu sein. Andererseits werden ihr Kriegsverbrechen vorgeworfen. Immer mehr Reservisten protestieren öffentlich und verweigern den Dienst.”
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#Pressefreiheit: Reporter ohne Grenzen kritisiert #Israel's Angriffe auf Journalist:innen
"Fast 200 #Journalist:innen wurden im aktuellen #Gazakrieg getötet. Reporter ohne Grenzen hat die Fälle dokumentiert und macht das israelische #Militär für die meisten verantwortlich.
Als Hauptursache für die hohe Zahl der getöteten Journalist:innen benennt Reporter ohne Grenzen Israels Art der #Kriegsführung..."
https://netzpolitik.org/2025/pressefreiheit-reporter-ohne-grenzen-kritisiert-israels-angriffe-auf-journalistinnen/ -
#Russland bedroht #Deutschland mit hybrider #Kriegsführung, einschließlich #Spionage und #Sabotage. CDU-Experte Kiesewetter fordert fünf Maßnahmen: Klärung von Zuständigkeiten, Fähigkeitsaufbau, Abwehrfähigkeiten, Reserve und Bevölkerungsschutz. Ein KRITIS-Dachgesetz soll kritische Infrastrukturen schützen. Politische Unterstützung & gesellschaftliche Beteiligung sind notwendig.
#politics #politik #sicherheit #europa #news #military #verteidigung #germany #aktuell #nato
https://dndnetz.blogspot.com/2025/03/putins-hybride-bedrohung-und.html