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#analysen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #analysen, aggregated by home.social.

  1. Digitale #Forschungsdaten sind die Grundlage für neue computergestützte #Analysen im kulturellen Erbe. Die ZWD des @dai_weltweit laden vom 18.–20. August 2026 zur Summer School „From Data to Discovery“ nach Berlin ein. Für fortgeschrittene Studierende & Promovierende aus #Archäologie, #Altertumswissenschaften und Nachbardisziplinen.

    📅 Bewerbung bis 19. Juni 2026

    🔗 Weitere Infos: dainst.org/veranstaltungen/sum

    #Kulturerbe #Datenqualität #FDM

  2. Digitale #Forschungsdaten sind die Grundlage für neue computergestützte #Analysen im kulturellen Erbe. Die ZWD des @dai_weltweit laden vom 18.–20. August 2026 zur Summer School „From Data to Discovery“ nach Berlin ein. Für fortgeschrittene Studierende & Promovierende aus #Archäologie, #Altertumswissenschaften und Nachbardisziplinen.

    📅 Bewerbung bis 19. Juni 2026

    🔗 Weitere Infos: dainst.org/veranstaltungen/sum

    #Kulturerbe #Datenqualität #FDM

  3. Digitale #Forschungsdaten sind die Grundlage für neue computergestützte #Analysen im kulturellen Erbe. Die ZWD des @dai_weltweit laden vom 18.–20. August 2026 zur Summer School „From Data to Discovery“ nach Berlin ein. Für fortgeschrittene Studierende & Promovierende aus #Archäologie, #Altertumswissenschaften und Nachbardisziplinen.

    📅 Bewerbung bis 19. Juni 2026

    🔗 Weitere Infos: dainst.org/veranstaltungen/sum

    #Kulturerbe #Datenqualität #FDM

  4. Digitale #Forschungsdaten sind die Grundlage für neue computergestützte #Analysen im kulturellen Erbe. Die ZWD des @dai_weltweit laden vom 18.–20. August 2026 zur Summer School „From Data to Discovery“ nach Berlin ein. Für fortgeschrittene Studierende & Promovierende aus #Archäologie, #Altertumswissenschaften und Nachbardisziplinen.

    📅 Bewerbung bis 19. Juni 2026

    🔗 Weitere Infos: dainst.org/veranstaltungen/sum

    #Kulturerbe #Datenqualität #FDM

  5. Digitale #Forschungsdaten sind die Grundlage für neue computergestützte #Analysen im kulturellen Erbe. Die ZWD des @dai_weltweit laden vom 18.–20. August 2026 zur Summer School „From Data to Discovery“ nach Berlin ein. Für fortgeschrittene Studierende & Promovierende aus #Archäologie, #Altertumswissenschaften und Nachbardisziplinen.

    📅 Bewerbung bis 19. Juni 2026

    🔗 Weitere Infos: dainst.org/veranstaltungen/sum

    #Kulturerbe #Datenqualität #FDM

  6. #lbm26 Letzter Tag auf der Leipziger Buchmesse, 10-18 Uhr — schiebt eure lesefreudigen Körper in Halle 5 K414 zu Rosa Luxemburg & Karl Marx. Letzte Chance, in so viele Dietz Bücher wie nie (und auch in unsere ganz neuen Werke, die zur Messe fertig wurden) reinblättern zu können. Und euch von den Dietzis persönlich beraten zu lassen. Sprecht uns an, wir freuen uns auf euch 💕

    #bookstodon #booklove #karlmarx #rosaluxemburg #booksthatmatter #sachbuch #biografie #analysen #linke #theorie

  7. Das ist die Ursache für die Schäden am einsturzgefährdeten Haus in Wuppertal

    Die Ursache für die Schäden am akut einsturzgefährdeten Wohnhaus am Königshöher Weg und an der nahe gelegenen Pumpstation…
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Analysen #Defekte #defekter #Germany #Leitung #Mieter #Mieterinnen #Nordrhein-Westfalen #Presseamt #Pumpstation #Schaden #Tests #Ursache #Wasserleitung #WSW
    europesays.com/de/668711/

  8. ⚠️ Sicherheitsexpert.innen warnen vor den #Grenzen dieser #Technologie, insbesondere bei #SentimentAnalysen, die oft subjektiv und fehleranfällig sind.

    📉 Kritiker betonen, dass offene #Datenquellen leicht #manipulierbar sind und fragen, ob #KIgestützte #Analysen künftig nur unterstützen oder tatsächlich Entscheidungen prägen sollen.

    👉 eicker.TV #Technik #Medien #Politik #Wirtschaft (2/2)

  9. „Gezwungen, das Richtige so zu tun, dass es falsch aussieht“

    Anfang dieses Jahres erschien in der Edition Tiamat der Sammelband „Nach dem 7. Oktober – Essays über das genozidale #Massaker und seine Folgen“, herausgeben von Tania Martini und Klaus Bittermann. Es war das erste im deutschsprachigen Raum erschienene Buch, das den 7. Oktober zum Thema hat. Aber wer nach #Informationen und #Analysen sucht – in diesem #Buch findet mensch sie nicht.

    Adressiert ist das Buch an die linke Öffentlichkeit in Deutschland. Die vielen linken Organisationen und Menschen in Deutschland, die verschämt oder passiv-aggressiv schweigen oder die sogar die israelische Politik rechtfertigen, sollen durch das Buch genau darin bestätigt und bestärkt werden.

    Nach rechtsstaatlichen Maßstäben hätten die Verbrechen vom 7. Oktober durch ein unvoreingenommenes #Justizsystem untersucht und dann über die Täter*innen und die Verantwortlichen geurteilt werden müssen. In einem zweiten Schritt hätten die Ursachen – die systematische #Ungleichheit und die historische #Ungerechtigkeit – verhandelt und im Kompromiss überwunden werden müssen. Nur dieser Prozess der Versöhnung kann den Konflikt lösen.

    Stattdessen sieht die ganze Welt in #Gaza in allen Einzelheiten ein außergewöhnliches #Kriegsverbrechen, das in Heftigkeit, Ausmaß und Dauer so zuletzt im Zweiten Weltkrieg – bei der Belagerung von #Leningrad 1941–44 – verübt wurde. #Blockade, #Bombardierung, #Vertreibung, #Verschleppung und #Ermordung, #Zerstörung ganzer Stadtteile und jeglicher #Infrastruktur charakterisieren das Vorgehen der israelischen #Armee. Es sind unzählige rassistische und gewalttätige Erklärungen höchster Politiker*innen und Militärs belegt, ebenso ist die vollkommen entgrenzte #Kriegsführung der israelischen #Armee dokumentiert.

    „Nach dem 7. Oktober“ bietet keine Analysen zum Verständnis der Ereignisse, sondern ausschließlich eine radikal pro-israelische Position, die der Rechtfertigung von Unverhältnismäßigkeit und #Entmenschlichung dient, wie im Folgenden dargelegt werden soll.

    (...)

    #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13319-Gezw #israel @palestine

  10. „Gezwungen, das Richtige so zu tun, dass es falsch aussieht“

    Anfang dieses Jahres erschien in der Edition Tiamat der Sammelband „Nach dem 7. Oktober – Essays über das genozidale #Massaker und seine Folgen“, herausgeben von Tania Martini und Klaus Bittermann. Es war das erste im deutschsprachigen Raum erschienene Buch, das den 7. Oktober zum Thema hat. Aber wer nach #Informationen und #Analysen sucht – in diesem #Buch findet mensch sie nicht.

    Adressiert ist das Buch an die linke Öffentlichkeit in Deutschland. Die vielen linken Organisationen und Menschen in Deutschland, die verschämt oder passiv-aggressiv schweigen oder die sogar die israelische Politik rechtfertigen, sollen durch das Buch genau darin bestätigt und bestärkt werden.

    Nach rechtsstaatlichen Maßstäben hätten die Verbrechen vom 7. Oktober durch ein unvoreingenommenes #Justizsystem untersucht und dann über die Täter*innen und die Verantwortlichen geurteilt werden müssen. In einem zweiten Schritt hätten die Ursachen – die systematische #Ungleichheit und die historische #Ungerechtigkeit – verhandelt und im Kompromiss überwunden werden müssen. Nur dieser Prozess der Versöhnung kann den Konflikt lösen.

    Stattdessen sieht die ganze Welt in #Gaza in allen Einzelheiten ein außergewöhnliches #Kriegsverbrechen, das in Heftigkeit, Ausmaß und Dauer so zuletzt im Zweiten Weltkrieg – bei der Belagerung von #Leningrad 1941–44 – verübt wurde. #Blockade, #Bombardierung, #Vertreibung, #Verschleppung und #Ermordung, #Zerstörung ganzer Stadtteile und jeglicher #Infrastruktur charakterisieren das Vorgehen der israelischen #Armee. Es sind unzählige rassistische und gewalttätige Erklärungen höchster Politiker*innen und Militärs belegt, ebenso ist die vollkommen entgrenzte #Kriegsführung der israelischen #Armee dokumentiert.

    „Nach dem 7. Oktober“ bietet keine Analysen zum Verständnis der Ereignisse, sondern ausschließlich eine radikal pro-israelische Position, die der Rechtfertigung von Unverhältnismäßigkeit und #Entmenschlichung dient, wie im Folgenden dargelegt werden soll.

    (...)

    #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13319-Gezw #israel @palestine

  11. „Gezwungen, das Richtige so zu tun, dass es falsch aussieht“

    Anfang dieses Jahres erschien in der Edition Tiamat der Sammelband „Nach dem 7. Oktober – Essays über das genozidale #Massaker und seine Folgen“, herausgeben von Tania Martini und Klaus Bittermann. Es war das erste im deutschsprachigen Raum erschienene Buch, das den 7. Oktober zum Thema hat. Aber wer nach #Informationen und #Analysen sucht – in diesem #Buch findet mensch sie nicht.

    Adressiert ist das Buch an die linke Öffentlichkeit in Deutschland. Die vielen linken Organisationen und Menschen in Deutschland, die verschämt oder passiv-aggressiv schweigen oder die sogar die israelische Politik rechtfertigen, sollen durch das Buch genau darin bestätigt und bestärkt werden.

    Nach rechtsstaatlichen Maßstäben hätten die Verbrechen vom 7. Oktober durch ein unvoreingenommenes #Justizsystem untersucht und dann über die Täter*innen und die Verantwortlichen geurteilt werden müssen. In einem zweiten Schritt hätten die Ursachen – die systematische #Ungleichheit und die historische #Ungerechtigkeit – verhandelt und im Kompromiss überwunden werden müssen. Nur dieser Prozess der Versöhnung kann den Konflikt lösen.

    Stattdessen sieht die ganze Welt in #Gaza in allen Einzelheiten ein außergewöhnliches #Kriegsverbrechen, das in Heftigkeit, Ausmaß und Dauer so zuletzt im Zweiten Weltkrieg – bei der Belagerung von #Leningrad 1941–44 – verübt wurde. #Blockade, #Bombardierung, #Vertreibung, #Verschleppung und #Ermordung, #Zerstörung ganzer Stadtteile und jeglicher #Infrastruktur charakterisieren das Vorgehen der israelischen #Armee. Es sind unzählige rassistische und gewalttätige Erklärungen höchster Politiker*innen und Militärs belegt, ebenso ist die vollkommen entgrenzte #Kriegsführung der israelischen #Armee dokumentiert.

    „Nach dem 7. Oktober“ bietet keine Analysen zum Verständnis der Ereignisse, sondern ausschließlich eine radikal pro-israelische Position, die der Rechtfertigung von Unverhältnismäßigkeit und #Entmenschlichung dient, wie im Folgenden dargelegt werden soll.

    (...)

    #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13319-Gezw #israel @palestine

  12. „Gezwungen, das Richtige so zu tun, dass es falsch aussieht“

    Anfang dieses Jahres erschien in der Edition Tiamat der Sammelband „Nach dem 7. Oktober – Essays über das genozidale #Massaker und seine Folgen“, herausgeben von Tania Martini und Klaus Bittermann. Es war das erste im deutschsprachigen Raum erschienene Buch, das den 7. Oktober zum Thema hat. Aber wer nach #Informationen und #Analysen sucht – in diesem #Buch findet mensch sie nicht.

    Adressiert ist das Buch an die linke Öffentlichkeit in Deutschland. Die vielen linken Organisationen und Menschen in Deutschland, die verschämt oder passiv-aggressiv schweigen oder die sogar die israelische Politik rechtfertigen, sollen durch das Buch genau darin bestätigt und bestärkt werden.

    Nach rechtsstaatlichen Maßstäben hätten die Verbrechen vom 7. Oktober durch ein unvoreingenommenes #Justizsystem untersucht und dann über die Täter*innen und die Verantwortlichen geurteilt werden müssen. In einem zweiten Schritt hätten die Ursachen – die systematische #Ungleichheit und die historische #Ungerechtigkeit – verhandelt und im Kompromiss überwunden werden müssen. Nur dieser Prozess der Versöhnung kann den Konflikt lösen.

    Stattdessen sieht die ganze Welt in #Gaza in allen Einzelheiten ein außergewöhnliches #Kriegsverbrechen, das in Heftigkeit, Ausmaß und Dauer so zuletzt im Zweiten Weltkrieg – bei der Belagerung von #Leningrad 1941–44 – verübt wurde. #Blockade, #Bombardierung, #Vertreibung, #Verschleppung und #Ermordung, #Zerstörung ganzer Stadtteile und jeglicher #Infrastruktur charakterisieren das Vorgehen der israelischen #Armee. Es sind unzählige rassistische und gewalttätige Erklärungen höchster Politiker*innen und Militärs belegt, ebenso ist die vollkommen entgrenzte #Kriegsführung der israelischen #Armee dokumentiert.

    „Nach dem 7. Oktober“ bietet keine Analysen zum Verständnis der Ereignisse, sondern ausschließlich eine radikal pro-israelische Position, die der Rechtfertigung von Unverhältnismäßigkeit und #Entmenschlichung dient, wie im Folgenden dargelegt werden soll.

    (...)

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  13. „Gezwungen, das Richtige so zu tun, dass es falsch aussieht“

    Anfang dieses Jahres erschien in der Edition Tiamat der Sammelband „Nach dem 7. Oktober – Essays über das genozidale #Massaker und seine Folgen“, herausgeben von Tania Martini und Klaus Bittermann. Es war das erste im deutschsprachigen Raum erschienene Buch, das den 7. Oktober zum Thema hat. Aber wer nach #Informationen und #Analysen sucht – in diesem #Buch findet mensch sie nicht.

    Adressiert ist das Buch an die linke Öffentlichkeit in Deutschland. Die vielen linken Organisationen und Menschen in Deutschland, die verschämt oder passiv-aggressiv schweigen oder die sogar die israelische Politik rechtfertigen, sollen durch das Buch genau darin bestätigt und bestärkt werden.

    Nach rechtsstaatlichen Maßstäben hätten die Verbrechen vom 7. Oktober durch ein unvoreingenommenes #Justizsystem untersucht und dann über die Täter*innen und die Verantwortlichen geurteilt werden müssen. In einem zweiten Schritt hätten die Ursachen – die systematische #Ungleichheit und die historische #Ungerechtigkeit – verhandelt und im Kompromiss überwunden werden müssen. Nur dieser Prozess der Versöhnung kann den Konflikt lösen.

    Stattdessen sieht die ganze Welt in #Gaza in allen Einzelheiten ein außergewöhnliches #Kriegsverbrechen, das in Heftigkeit, Ausmaß und Dauer so zuletzt im Zweiten Weltkrieg – bei der Belagerung von #Leningrad 1941–44 – verübt wurde. #Blockade, #Bombardierung, #Vertreibung, #Verschleppung und #Ermordung, #Zerstörung ganzer Stadtteile und jeglicher #Infrastruktur charakterisieren das Vorgehen der israelischen #Armee. Es sind unzählige rassistische und gewalttätige Erklärungen höchster Politiker*innen und Militärs belegt, ebenso ist die vollkommen entgrenzte #Kriegsführung der israelischen #Armee dokumentiert.

    „Nach dem 7. Oktober“ bietet keine Analysen zum Verständnis der Ereignisse, sondern ausschließlich eine radikal pro-israelische Position, die der Rechtfertigung von Unverhältnismäßigkeit und #Entmenschlichung dient, wie im Folgenden dargelegt werden soll.

    (...)

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    trueten.de/archives/13319-Gezw #israel @palestine

  14. Knowledge Manager_in Szientometrie, ab sofort, Teilzeit (20 Wochenstunden), Karenzvertretung befristet bis 05/2024, Verwendungsgruppe IVA gemäß dem Kollektivvertrag der Universitäten [Kennzahl: TU-ID: 040 | 2022 | 34 | 191204] Technische Universität Wien Bibliothek | Bewerbungsfrist: 08.09.2022 jobs.tuwien.ac.at/Job/191204 | jobs.openbiblio.eu/stellenange #openbibliojobs #Datenvisualisierung #responsiblemetrics #Szientometrie #Bibliometrie #Analysen #Metriken