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#christianlindner — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #christianlindner, aggregated by home.social.

  1. The incredible shrinking German chancellor – POLITICO

    He’s had to scale back his ambitions accordingly. Immediately after the election, however, he and his coalition partners…
    #Germany #DE #Europe #EU #Europa #AngelaMerkel #ChristianLindner #DonaldTrump #FriedrichMerz #OlafScholz #united-states #ViktorOrbán
    europesays.com/germany/10611/

  2. Ex-Finanzminister Lindner soll Chef der Autoland AG werden

    Der frühere Finanzminister Christian Lindner soll ab dem neuen Jahr an die Spitze der Autohandelskette Autohaus rücken. Das Unternehmen hat insgesamt 37 Standorte und will bundesweit wachsen.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #ChristianLindner #AutoIndustrie #Fahrzeuge #FDP

  3. Zum Blauen Ross

    Kubicki, Döpfner und die AfD

    Wie Klatsch Politik ersetzt, zeigt die Berichterstattung zur Wolfgang Kubickis Kandidatur als FDP-Chef. Gut, dass Klatschreporter politisch sind. Kubickis Kandidatur ist weniger ein Angebot an die FDP als eine Drohung an CDU und CSU.

    Zu Ostern konnte die Welt endlich Vollzug melden. Wolfgang Kubicki tritt an um FDP-Chef zu werden. Dafür hatte die Bild schon lange getrommelt.

    Bei Wolfgang Kubicki ist Unterhaltung garantiert. Marie-Agnes Strack-Zimmermann hatte noch im Januar zusammen mit Muppet Kubicki in Stuttgart Statler und Walldorf gemimt. Nun kofferte sie gegen ihn. Er sei ein altes „Schlachtross“ und nicht die Zukunft der FDP. Worauf Kubicki konterte „Besser ein altes Schlachtross als ein lahmes Steckenpferd“. Ein schräger Vergleich in Zeiten, in denen sich Enkelinnen stolz im Hobby-Horsing versuchen.

    Kubicki bringt die nötige Robustheit mit, eine Partei zu führen, die gerade in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz rasiert wurde. Motto: Drei Prozent oder drei Promille. Egal – Hauptsache Weißwein. Und so begleitete die Presse seine Kandidatur vor allem mit Fragen zu seinem Alter, seiner Frau und seiner Lieblingsdroge.

    Das ist nicht fair. Es ist fahrlässig. Es verkennt den politischen und strategischen Gehalt seiner Kandidatur. Kubickis Move zielt weniger auf die Rettung der FDP als auf die Erpressung von CDU und CSU. Kubickis Kandidatur soll die Tür aufmachen für rechte Mehrheiten in Deutschland. Die Brandmauer zur AfD soll weg.

    Dafür steht sein vorgeschlagener Generalsekretär Martin Hagen. Hagen ist aktuell Geschäftsführer der denkfabrik R21. Deren Vize, Ex-CDU-Ministerin Kristina Schröder steht nicht nur für ein Zurück zu Atomenergie. Der R21-Vorsitzende Andreas Rödder musste seinen Job als Chef der CDU-Grundsatzkommission aufgeben, nachdem er die Brandmauer zur AfD durch ein Konzept „Roter Linien“ ersetzen wollte. Sie sollte es CDU und CSU ermöglichen, sich von der AfD tolerieren zu lassen. Unterstützt wurde er dabei vom Felix Krull der deutschen Politik, Ex-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg, heute Lebensgefährte von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche

    Das Plädoyer für rechte Mehrheiten teilen Rödder und Guttenberg nicht nur mit Plattformen wie Julien Reichelts NIUS, einer Postille finanziert von einem CDU-Großspender. Rechtes Regieren ist Linie beim Springer-Verlag. Prominent rückte Döpfner eine These von Kemi Bandenoch, Chefin der britischen Konservativen aus seinem Podcast in die Bild. Die Konservativen seien gescheitert, „teilweise, weil wir rechts geredet, aber links regiert haben.“ Es war eine Botschaft an Friedrich Merz, der in der Koalition mit der SPD eingebunden ist.

    Rechtes Regieren gibt es in Deutschland nur mit der AfD. Schwarz-Gelb hat absehbar keine Chance. Die demokratische Alternative zur SPD ist mit den woken Grünen bei Springer noch verhasster als die Koalition mit den fossilen Sozis.

    Döpfners Verhältnis zur FDP und Wolfgang Kubicki ist rein instrumentell. Ihm ging und geht es weniger um die Partei der Liberalen. Er benutzt sie. Das war nicht erst 2023 so. Damals forderte er seinen damaligen Bild-Chef Reichelt auf die FDP zu stärken, um Rot-Grün in der Ampel zu schwächen.

    Schon 2017 wollte Springer im Zusammenspiel mit Kubicki und Lindner eine erneute Kanzlerschaft Angela Merkels verhindern. Dafür erwogen Lindner und Kubicki damals schon, gemeinsam mit der AfD den Familiennachzug von Geflüchteten weiter auszusetzen. Als dies in den Jamaika-Verhandlungen an Horst Seehofer scheiterte, organisierten Lindner und Kubicki den Abgang der FDP aus den Verhandlungen. Trotz aktiver Schützenhilfe aus der BamS-Redaktion gelang es den beiden nicht, den Grünen den Schwarzen Peter für das Scheitern von Jamaika zuzuschieben.

    Heute zielt die Kubicki-Kandidatur weniger auf die FDP als auf frustrierte Unionswähler, denen Merz zu merkelig regiert. Die Kubicki-FDP ist ein Angebot, die Union von rechts unter Druck zu setzen.

    Ob das die FDP rettet, ist eine offene Frage. Schon Sarah Wagenknechts Bündnis ist mit dem Modell einer AfD-light gescheitert. Eine kulturell klar rechts und neoliberal aufgestellte FDP könnte die gleiche Erfahrung machen. Die Menschen wählen dann gleich das Original. Doch anders als hinter Sarah Wagenknecht stehen hinter Wolfgang Kubicki finanzstarke Kräfte – weit über Döpfners Springer-Konzern hinaus.

    Die Orientierungskrise der Union wird von ihnen weiter befeuert. Von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bis zur Konzernlobby der Familienunternehmen wird die Union massiv unter Druck gesetzt. Sie wissen, dass das deutsche Geschäftsmodell am Ende ist. Mit billigem Gas aus Russland auf offenen Märkten Autos, Maschinen und Chemikalien zu verkaufen ist nicht mehr. Es gibt kein billiges Gas, Trump und China haben die Märkte zugemacht und deutsche Verbrenner sind weltweit immer weniger gefragt.

    Geht es nach den Konzernlobbys soll die Krise des deutschen Exportkapitalismus durch Lohnkürzung, Abbau von Sozial- und Umweltstandards und massive Subventionen angegangen werden. Wenn die Rückkehr zum Neoliberalismus mit der SPD nicht geht, müssen eben andere Mehrheiten her.

    Die Förderung einer Partei rechts von der Union ohne Faschismus-Affinität erhöht den Druck auf die Union. Merz soll seinen Reden aus dem Münchner Löwenbräukeller endlich Taten folgen zu lassen. „Links ist vorbei. Es gibt keine linke Mehrheit und keine linke Politik mehr in Deutschland.“ Merz versprach im Wahlkampf Politik für jene Mehrheit der Bevölkerung machen, die „gerade denkt“ und „alle Tassen im Schrank“ habe – und nicht „für irgendwelche grünen und linken Spinner auf dieser Welt“.

    Zu denen, die gerade denken und alle Tassen im Schrank haben zählte er offenbar auch die AfD. Denn nur mit den blauen Antidemokraten gibt es eine Mehrheit gegen links.

    Letzten Sonntag widmete sich Jörg Thoman in der FAZ Kubickis Kandidatur. In den Herzblattgeschichten kam er vom „Schlachtross“ übers „Steckenpferd“ auf Franz Marcs „Blaues Pferd 1“. Blau würde doch ganz gut zu Kubicki passen. Das stimmt. Aber nicht wegen seines Promillegehalts.

    Es ist das Blau der AfD. Kubicki ist eher das Pferd vor Troja, in dem Weidel, Chrupalla und Höcke von der Union an die Macht getragen werden sollen.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von der Homepage des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung.

  4. Zum Blauen Ross

    Kubicki, Döpfner und die AfD

    Wie Klatsch Politik ersetzt, zeigt die Berichterstattung zur Wolfgang Kubickis Kandidatur als FDP-Chef. Gut, dass Klatschreporter politisch sind. Kubickis Kandidatur ist weniger ein Angebot an die FDP als eine Drohung an CDU und CSU.

    Zu Ostern konnte die Welt endlich Vollzug melden. Wolfgang Kubicki tritt an um FDP-Chef zu werden. Dafür hatte die Bild schon lange getrommelt.

    Bei Wolfgang Kubicki ist Unterhaltung garantiert. Marie-Agnes Strack-Zimmermann hatte noch im Januar zusammen mit Muppet Kubicki in Stuttgart Statler und Walldorf gemimt. Nun kofferte sie gegen ihn. Er sei ein altes „Schlachtross“ und nicht die Zukunft der FDP. Worauf Kubicki konterte „Besser ein altes Schlachtross als ein lahmes Steckenpferd“. Ein schräger Vergleich in Zeiten, in denen sich Enkelinnen stolz im Hobby-Horsing versuchen.

    Kubicki bringt die nötige Robustheit mit, eine Partei zu führen, die gerade in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz rasiert wurde. Motto: Drei Prozent oder drei Promille. Egal – Hauptsache Weißwein. Und so begleitete die Presse seine Kandidatur vor allem mit Fragen zu seinem Alter, seiner Frau und seiner Lieblingsdroge.

    Das ist nicht fair. Es ist fahrlässig. Es verkennt den politischen und strategischen Gehalt seiner Kandidatur. Kubickis Move zielt weniger auf die Rettung der FDP als auf die Erpressung von CDU und CSU. Kubickis Kandidatur soll die Tür aufmachen für rechte Mehrheiten in Deutschland. Die Brandmauer zur AfD soll weg.

    Dafür steht sein vorgeschlagener Generalsekretär Martin Hagen. Hagen ist aktuell Geschäftsführer der denkfabrik R21. Deren Vize, Ex-CDU-Ministerin Kristina Schröder steht nicht nur für ein Zurück zu Atomenergie. Der R21-Vorsitzende Andreas Rödder musste seinen Job als Chef der CDU-Grundsatzkommission aufgeben, nachdem er die Brandmauer zur AfD durch ein Konzept „Roter Linien“ ersetzen wollte. Sie sollte es CDU und CSU ermöglichen, sich von der AfD tolerieren zu lassen. Unterstützt wurde er dabei vom Felix Krull der deutschen Politik, Ex-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg, heute Lebensgefährte von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche

    Das Plädoyer für rechte Mehrheiten teilen Rödder und Guttenberg nicht nur mit Plattformen wie Julien Reichelts NIUS, einer Postille finanziert von einem CDU-Großspender. Rechtes Regieren ist Linie beim Springer-Verlag. Prominent rückte Döpfner eine These von Kemi Bandenoch, Chefin der britischen Konservativen aus seinem Podcast in die Bild. Die Konservativen seien gescheitert, „teilweise, weil wir rechts geredet, aber links regiert haben.“ Es war eine Botschaft an Friedrich Merz, der in der Koalition mit der SPD eingebunden ist.

    Rechtes Regieren gibt es in Deutschland nur mit der AfD. Schwarz-Gelb hat absehbar keine Chance. Die demokratische Alternative zur SPD ist mit den woken Grünen bei Springer noch verhasster als die Koalition mit den fossilen Sozis.

    Döpfners Verhältnis zur FDP und Wolfgang Kubicki ist rein instrumentell. Ihm ging und geht es weniger um die Partei der Liberalen. Er benutzt sie. Das war nicht erst 2023 so. Damals forderte er seinen damaligen Bild-Chef Reichelt auf die FDP zu stärken, um Rot-Grün in der Ampel zu schwächen.

    Schon 2017 wollte Springer im Zusammenspiel mit Kubicki und Lindner eine erneute Kanzlerschaft Angela Merkels verhindern. Dafür erwogen Lindner und Kubicki damals schon, gemeinsam mit der AfD den Familiennachzug von Geflüchteten weiter auszusetzen. Als dies in den Jamaika-Verhandlungen an Horst Seehofer scheiterte, organisierten Lindner und Kubicki den Abgang der FDP aus den Verhandlungen. Trotz aktiver Schützenhilfe aus der BamS-Redaktion gelang es den beiden nicht, den Grünen den Schwarzen Peter für das Scheitern von Jamaika zuzuschieben.

    Heute zielt die Kubicki-Kandidatur weniger auf die FDP als auf frustrierte Unionswähler, denen Merz zu merkelig regiert. Die Kubicki-FDP ist ein Angebot, die Union von rechts unter Druck zu setzen.

    Ob das die FDP rettet, ist eine offene Frage. Schon Sarah Wagenknechts Bündnis ist mit dem Modell einer AfD-light gescheitert. Eine kulturell klar rechts und neoliberal aufgestellte FDP könnte die gleiche Erfahrung machen. Die Menschen wählen dann gleich das Original. Doch anders als hinter Sarah Wagenknecht stehen hinter Wolfgang Kubicki finanzstarke Kräfte – weit über Döpfners Springer-Konzern hinaus.

    Die Orientierungskrise der Union wird von ihnen weiter befeuert. Von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bis zur Konzernlobby der Familienunternehmen wird die Union massiv unter Druck gesetzt. Sie wissen, dass das deutsche Geschäftsmodell am Ende ist. Mit billigem Gas aus Russland auf offenen Märkten Autos, Maschinen und Chemikalien zu verkaufen ist nicht mehr. Es gibt kein billiges Gas, Trump und China haben die Märkte zugemacht und deutsche Verbrenner sind weltweit immer weniger gefragt.

    Geht es nach den Konzernlobbys soll die Krise des deutschen Exportkapitalismus durch Lohnkürzung, Abbau von Sozial- und Umweltstandards und massive Subventionen angegangen werden. Wenn die Rückkehr zum Neoliberalismus mit der SPD nicht geht, müssen eben andere Mehrheiten her.

    Die Förderung einer Partei rechts von der Union ohne Faschismus-Affinität erhöht den Druck auf die Union. Merz soll seinen Reden aus dem Münchner Löwenbräukeller endlich Taten folgen zu lassen. „Links ist vorbei. Es gibt keine linke Mehrheit und keine linke Politik mehr in Deutschland.“ Merz versprach im Wahlkampf Politik für jene Mehrheit der Bevölkerung machen, die „gerade denkt“ und „alle Tassen im Schrank“ habe – und nicht „für irgendwelche grünen und linken Spinner auf dieser Welt“.

    Zu denen, die gerade denken und alle Tassen im Schrank haben zählte er offenbar auch die AfD. Denn nur mit den blauen Antidemokraten gibt es eine Mehrheit gegen links.

    Letzten Sonntag widmete sich Jörg Thoman in der FAZ Kubickis Kandidatur. In den Herzblattgeschichten kam er vom „Schlachtross“ übers „Steckenpferd“ auf Franz Marcs „Blaues Pferd 1“. Blau würde doch ganz gut zu Kubicki passen. Das stimmt. Aber nicht wegen seines Promillegehalts.

    Es ist das Blau der AfD. Kubicki ist eher das Pferd vor Troja, in dem Weidel, Chrupalla und Höcke von der Union an die Macht getragen werden sollen.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von der Homepage des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung.

    Über Jürgen Trittin:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  5. Volker Wissing schildert Ende der Ampel-Regierung.

    Der ehemalige Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat neue Einblicke in das Zerbrechen der Ampel-Koalition gegeben. In einer Talkrunde zeichnete er ein Bild von einem chaotischen und wenig würdevollen Finale der Regierung.

    t1p.de/jlov8

    #VolkerWissing #AmpelKoalition #PolitikDeutschland #OlafScholz #ChristianLindner #Regierungskrise #AmpelAus #Bundesregierung #Deutschland #Politik #Schuldenbremse #FDP #SPD #Grüne #MarkusLanz

  6. Was macht eigentlich #ChristianLindner heute?

    Scheint sich ja gelohnt zu haben?

    Hat er denn jetzt endlich einen Chauffeur gefunden?

    Ich frage mich warum es bei uns keine richtigen Untersuchungsausschüsse gibt, die solche "Verbrecher" dingfest machen?

    Am 18.04.2026 ist #Fruehling #Fruhling
    Kommt auf die Straßen, denn wir müssen etwas "feiern" ...

  7. Herausforderer Henning Höne gegen Amtsinhaber Christian Dürr – nach diesem Duell um den Liberalen-Vorsitz sieht es bislang aus. Oder tritt am Ende doch Parteivize Wolfgang Kubicki an? Das FDP-Krisen-Update.#Politik #Deutschland #FDP #HenningHöne #ChristianDürr #WolfgangKubicki #Bundestag #ChristianLindner #SPD
    (S+) FDP-Krise: Liberale warten auf Entscheidung von Wolfgang Kubicki
  8. Wiederhole mich, aber selten hat ein Politiker Deutschland mehr Schaden hinzugefügt als Christian “Mehr Milei und Trump wagen” Lindner

    #hartaberfair #christianlindner #lindner

  9. Super Präsentation: "Warum Benzin keine Freiheit bedeutet" | Fun Facts mit Luisa Neubauer.

    Die Rede von Ch. Lindner, auf die sich Lisa Neubauer bezieht, ist übrigens unter folgender Adresse anzusehen (etwa an der Stelle 6:54 min)

    bundestag.de/mediathek/video?v

    #Erneuerbare #ErneuerbareEnergien
    #Freiheitsenegien
    #ChristianLindner

    @funfacts

  10. #Krypto – Wie dem Staat jährlich Milliarden entgehen

    Wer hat's erfunden? Na? Nein, nicht die Schweizer, sondern #ChristianLindner von der #FalschDreistPeinlich fand die Steuerbefreiung nach einjähriger Haltefrist trotz ständig klammer Kassen eine tolle Idee.

    In der EU sind nur Portugal & Kroatien bei Kryptogewinnen ähnlich großzügig.

    Wir verschenken so ca. 10 Mrd. Euro/Jahr an Krypto-Investoren.

    Die #CxU? I mog's.

    Wieviel kostete nochmal das #Deutschlandticket?

    1/2

    deutschlandfunk.de/wirtschafts

  11. #ChristianLindner
    Christian Lindner wird niemals Ralf Schumacher ersetzen können

  12. #ChristianLindner
    Da der Name von Christian Lindner in Gebärdensprache das gleiche Wort wie Porsche ist, ist sein Wechsel in die Automobil Industrie natürlich zwangsläufig 🙃

  13. @arthurdent
    Er hat die Wendung "Probleme sind nur dornige Chancen" zum Mem werden lassen! Das ist doch auch was!

    #ChristianLindner

  14. Apropos #ChristianLindner… OK. Ich halte von dem Typen absolut überhaupt nix. Aber fairerweise wollte ich mal gucken, ob er jemals irgendetwas konstruktives mit Bestand geschaffen hat. Irgendwas positives in seiner Vita. Etwas, was er nicht versiebt, zerlegt oder versemmelt hat. Nach 15 Minuten habe ich aufgegeben. Weiß jemand von Euch da was? 😳

  15. Ex-Minister #ChristianLindner wechselt als Manager in Autobranche | tagesschau.de

    tagesschau.de/inland/lindner-w

    Na, Bravo. Das konnte man ja erwarten von Porsche-Lindner. Danke, dass du noch mal bestätigst, dass es dir immer nur um den nächsten, sicheren Posten ging.
    #FDP

  16. #christianlindner
    Wie sehr hatte ich gehofft diesen Namen nie wieder lesen zu müssen.
    Aber seit ein paar Monaten ist er zurück in den Schlagzeilen.
    Deutschlands frechster Ex Finanzminister ist da angekommen wo er immer hin wollte.
    Beim Brumm Brumm. Nachdem er Berater / Aufsichtsrat Pöstchen Warmhalter bei #springer (Stepstone) wurde. Sich bei mir der
    "Christian Lindner Beteiligungsgesellschaft mbH" als 'Angle-Investor' generiert. Sich bei "Stiftung Familienunternehmen" durch geschnorrt hat.
    1/

  17. Irgendjemand hat es für eine gute Idee befunden, diesen Blender, diesen Verhinderer, diesen Sprechkrümel der Finanzeliten auf die Position zu hieven.

    🤦

    nw.de/lokal/kreis_guetersloh/g

    #ChristianLindner #Hagedorn

  18. Irgendjemand hat es für eine gute Idee befunden, diesen Blender, diesen Verhinderer, diesen Sprechkrümel der Finanzeliten auf die Position zu hieven.

    🤦

    nw.de/lokal/kreis_guetersloh/g

    #ChristianLindner #Hagedorn

  19. Irgendjemand hat es für eine gute Idee befunden, diesen Blender, diesen Verhinderer, diesen Sprechkrümel der Finanzeliten auf die Position zu hieven.

    🤦

    nw.de/lokal/kreis_guetersloh/g

    #ChristianLindner #Hagedorn

  20. Ex-Bundesfinanzministerdarsteller #ChristianLindner hat sich nun doch gegen eine Karriere als Langzeitbürgergeldempfänger entschieden und nimmt stattdessen gleich drei Jobs in der sogenannten Wirtschaft an, unter anderem natürlich bei Axel Springer. Hatte mir schon Sorgen gemacht um den armen Mann.
    taz.de/Ex-FDP-Chef-will-in-Wir

  21. Das sind die #Porschegate - SMS von #ChristianLindner und #OliverBlume

    „Volle Unterstützung von #Porsche Seite“: Von abgeordnetenwatch.de freigeklagte SMS zeigen, wie sich der damalige Finanzminister und der Porsche-Chef beim Thema E-Fuels vertraut die Bälle hin und her spielten – und sich der #Autolobbyist für Lindners politischen Einsatz bedankte. abgeordnetenwatch.de/recherche

  22. FDP in der Krise - Hat der Liberalismus eine Zukunft?

    Nicht mehr im Bundestag und tief in der Krise: Die Liberalen wollen mit Christian Dürr als neuen Parteivorsitzenden den Neuanfang wagen. Wie kann das gelingen?#Liberalismus #FDP #ChristianLindner #ChristianDürr #Parteitag
    FDP-Parteitag: Dürr für Lindner - Erneuerung des Liberalismus?

  23. @dankefuerdenfisch

    Das aus meiner Sicht wirklich Krasse ist, dass #ChristianLindner diese Erfahrung des aus-der-Blase-gestossen-werdens wirklich gemacht hat. Wir Menschen scheinen sehr schwach darin zu sein, das Ganze zu sehen… 🤔🔥📚💁‍♂️

  24. @fragdenstaat @correctiv_org

    Der Lindner hält sich nicht an gültiges Recht? Ist wohl nur konsequent für jemanden, der sich auch nicht um Naturgesetze (Klimawandel), Fortschritt (strich 90% der Digitalisierungsmittel) oder Regeln des Anstands (Koalitionsausstieg) kümmerte. Mir tut angesichts des rücksichtslosen Handelns dieses Lowperformer-Typs schon jetzt das Kind leid, dass er aufziehen will. Denn unbezahlte Care-Arbeit gut machen ist doch das Letzte, was mensch dem zutrauen kann.

    #Lindner #ChristianLindner #LowPerformer