#liberalismus — Public Fediverse posts
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Postliberalismus und Religion
Zur politischen Theologie US-amerikanischer Kritiker der liberalen Demokratie.
Von Thomas M. Schmidt
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Postliberalismus und Religion
Zur politischen Theologie US-amerikanischer Kritiker der liberalen Demokratie.
Von Thomas M. Schmidt
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Postliberalismus und Religion
Zur politischen Theologie US-amerikanischer Kritiker der liberalen Demokratie.
Von Thomas M. Schmidt
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Postliberalismus und Religion
Zur politischen Theologie US-amerikanischer Kritiker der liberalen Demokratie.
Von Thomas M. Schmidt
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Menschenhass/Selbsthass ist das Leitmotiv des “modernen” Faschismus
Des bekannteste Beispiel für diesen Mechanismus sind die Legionen schwuler Kardinäle und Erzbischöfe, die sich lebenslang im Schwulenhass von niemandem übertreffen lassen wollen. Der allgemeinere und noch gefährlichere Menschenhass funktioniert ganz ähnlich. Der Mensch ist ein fehlerhaftes Wesen. Gerade das macht das Leben interessant und spannend. Aber viele Artgenossen halten diese Art Spannung nicht aus. Wenn sie dabei sehr mächtig sind oder werden, wird es gemeingefährlich.
Muss man so weit gehen wie Norwegens Regierung? Stefan Krempl/heise berichtet:
“Zurück zu Buch und Stift: Norwegen verbannt KI aus Grundschulen – Sinkende Leistungen und Sorge vor Lernverlusten: Die Regierung in Oslo zieht die Reißleine und schränkt generative KI wie ChatGPT oder Claude an Schulen ein.”
Es gibt ein Kinderschutz-Argument, das ich nicht bestreite, sondern bestätige: die Gehirnentwicklung ist bei Kindern weit intensiver als bei Erwachsenen, wobei immer gilt: jede’ Jeck’ is’ anders.
Politische Prozesse orientieren sich aber nicht an Fakten, sondern an Stimmungen, die medienindustriell erzeugt und befeuert werden. Und die gehen dahin, Kinder nicht als Subjekte ernstzunehmen, sondern zu Objekten/Opfern zu reduzieren, um der Erwachsnenwelt, die dazu da ist, Verantwortung zu tragen, von ebendieser Verantwortung zu befreien. Kurz: nicht die Kinder sind das Problem, sondern die Erwachsenen. Nicht die Beherrschten sind das Problem, sondern die Herrscher*innen.
Vielen Erwachsenen erscheint die Anhörung der Kinderkompetenz irrelevant. Zu Unrecht. Wir Alten sind ihnen nciht überlegen, im Gegenteil. Ihre intensivere Gehirnverdrahtung führt zu schnellerer und intelligenterer Aufnahme der Wirklichkeit, wie wir Erwachsene sie ihnen vorgesetzt haben. Mit anderen Worten: von den Kindern können wir noch was lernen. Aber wer will das? Ist das Leben nicht stressig genug? Ja, ist es. Aber das haben nicht die Kinder zu verantworten, sondern “wir”!
Die dafür verantwortlichen Herrscher*innen sind immer weniger die mehr oder weniger gewählten Politiker*innen, sondern die ein oder zwei Hände voll Oligarchen der globalen Mediennetzwerke. Sie nennen sich bisweilen in einem autosuggestiven Slang “Transhumanisten”. Sie sind die Beherrscher der real existierenden “Artificial Intelligence” (AI/KI) im nicht minder real existierenden Kapitalismus.
Mit Letzterem beschäftigt sich ein*e unbekannt bleibende*r Autor*in bei telepolis (dort wurde auf der Startseite aie Autor*inn*enangabe abgeschafft, was sich bei der gegenwärtigen klickfehlerbegübstigenden Hitze beim Text selbst fortgesetzt hat … Strafe für Benutzerfeindlichkeit muss sein 😉 , – im Tagesverlauf hat telepolis den Autorennamen nachgereicht: Robert Schwierkus – aber ich will nicht abschweifen:
“Nils Schniederjann: Muss sich die Linke vom Liberalismus befreien? – Nils Schniederjann hinterfragt im Deutschlandfunk die Linke. Doch diese Analyse zeigt, warum die Abkehr vom Liberalismus ein gefährlicher Irrweg ist.”
Das Thema hatten wir hier und hier schon vor einer Woche. Die Argumentationsführung der*des unbekannten Autor*in/später: Schwierkus ergänzt das gut.
Ich war und bin nie ein Freund von Maschinenstürmerei. Dem technischen Fortschritt der Medizin verdanke ich, dass ich noch am Leben bin. Darum reagierte ich bei dem hier eher unverwandt:
Malte Engeler/taz: “Künstliche Intelligenz: Denken wie das verbreitete Mittelmaß – KI ist unvereinbar mit emanzipierten und freiheitlichen Gesellschaften. Dabei handelt sich nicht um einen Designfehler, sondern sie ist so gedacht.”
Einerseits ja. Andererseits ist der Gute zwei bis fünf Jahrzehnte zu spät dran, oder?
Am ehesten folgen kann ich dem im Wissenschaftsressort vergrabenen aber weiterhin paywallfreien Christian Stöcker/Spiegel:
“Auf Knopfdruck generierte Texte: Warum ich seit KI anders über digitale Technik denke – Politiker prompten Gastbeiträge, Medienunternehmer lassen ihre Meinungsartikel von KI schreiben, Schüler ihre Hausaufgaben. So neu die Technik sein mag: Die kognitive Psychologie weiß längst, was das bewirken wird.”
Ich fasse es am Beispiel meines Überlebens eines Herzinfarktes mal so zusammen: der technische Fortschritt hat den Ärzt*inn*en und dem Pflegepersonal ihre erfolgreiche Arbeit erleichtert. Und das ist es ja, was er soll. Hätte ich jedoch meine Klogänge, inkl. Befreiung meiner nächtlichen Verkabelung, mit einer KI aushandeln müssen, statt mit dem Kardiologen aus Rumänien, der Stationsärztin aus Ghana und der Pflegerin aus Vietnam – dann wäre ich an Ohnmacht längst gestorben.
Und das ist es, was die Menschenhasser unter den mächtigen Oligarchen wollen: die Überflüssigen sollen sich verpissen – wie ist egal.
Beim Einsatz von AI/KI ist nicht ihr “Missbrauch” durch Kinder und Jugendliche (Hausaufgabenerledigung, Prüfungsbetrug nach dem Vorbild des Oligarchen Döpfner etc.) das Problem. Sondern ihr Einsatz für Krieg und Profitrate, Massenmord und Massenverdummung. Ja, diese Technik hat längst (gemäss Engeler s.o.) Eigendynamik und faktische Machtausübung entfaltet. Sie ist nicht mehr aus der Wirklichkeit entfernbar. Der politische Kampf um ihre demokratische Kontrolle und ggfls. auszuhandelnde Eindämmung – er sollte endlich beginnen. Ob wir es noch erleben?
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Ein liberaler Freund wird sehr vermisst
Joachim “Jo” Scheffer war ein sozialliberaler Kämpfer für Umwelt- und Bürgerrechte, der mit offenem Visier und persönlicher Gradlinigkeit für fortschrittlichen Liberalismus lebte. Ich kenne wenige Menschen, die ihre Prinzipien und Grundüberzeugung mit Konsequenz und Gradlinigkeit, aber gleichzeitig mit Humor und Leichtigkeit zu vertreten wussten. Ob bei den Jungdemokraten pder beim Liberalen Hochschulverband, der Friedrich-Naumann-Stiftung, in der örtlichen FDP und nach Genschers “Wende” 1982 bei den Grünen, im BUND, und beim Radikaldemokratischen Bildungswerk, dem Oldie-Netzwerk der linksliberalen Jungdemokrat:innen, besonders aber im Liberalen Zentrum Köln.
Jo war immer zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. Er tat alles uneitel und unprätentiös und sorgte auch in schwierigen Zeiten immer für Optimismus. Ich lernte Joachim Scheffer bei den Jungdemokraten 1978 kennen, nachdem ich kurz vorher vom Schwäbischen zurück ins Rheinland nach Bonn gezogen war, um zu studieren und Politik zu machen. Joachim war bei den Jungdemokraten einer, der mit allen Menschen sprechfähig war – in einer Zeit, in der insbesondere im Milieu der Studentenverbände Grabenkämpfe an der Uni abspielten. Ralf Fücks war damals noch bei den chinatreuen K-Gruppen, Joschka Fischer Straßenkämpfer in Frankfurt und Marieluise Beck Trotzkistin. Aber auch die Schwesterorganisation der Jungdemokraten an der Hochschule, der Liberale Hochschulverband (LHV) war damals von Fraktionen bestimmt. 1981 wurde ich zum Bundesvorsitzenden und Joachim mein loyaler Stellvertreter. Wir kämpften damals gegen den Rechtsruck der FDP und den absehbaren Bruch der sozialliberalen Koalition, den Genscher im September 1982 durch seine Unterstützung des Mißtrauensvotums gegen Helmut Schmidt vollendete und damit die FDP spaltete. Damit legte Genscher den Grundstein für das heutige Desaster einer Partei, die niemand mehr braucht. Und wir waren beide mittendrin.
Gemeinsam in der Zweifrontenauseinandersetzung
Als wir gemeinsam in den Bundesvorstand gewählt wurden, hatte bereits Graf Lambsdorff die erste Bombe gegen die sozialliberale Koalition gezündet. Am Haushalt 1982 sollte es “knallen”, Wir als Studentenverband mit Sitz im FDP-Bundesvorstand wurden mit theoretischen Horrorszenarien konfrontiert, dass angeblich ein Schüler, der BaFöG erhält, sich vom 14. bis zum 26. Lebensjahr ohne Prüfung durchmogeln könne. Den gab es gar nicht, aber es ging schon damals, wie heute bei Rente und Gesundheit, um Klassenkampf von oben. Joachim, von Beruf Ingenieur, gab immer Zahlen den Vorrang und argumentierte seriös und sachbezogen. Das war unserer “Verbandsopposition”, eher egal. Die einen waren grün-nah, die anderen wurden vom DDR-nahen MSB-Spartakus umworben. Wie der ehemalige Schatzmeister Manfred Confurius, später Anwalt in Hamburg. Der LHV hatte mit meiner Wahl beschlossen, im Herbst “dezentrale Aktionen” mit den grün-nahen Basisgruppen an den Hochschulen gegen Sozialabbau zu unterstützen. Der MSB orientierte auf “bundesweiten Streik” – zu dem mich Confurius in einem 2-stündigen, sehr einseitigen Telefongespäch überreden versuchte. Er merkte gar nicht, dass ich nicht zuhörte, sondern Spaghetti kochte, während er mich agitierte. Tissy Bruns, MSB-Vertreterin in den Vereinigten Deutschen Studentenschaften VDS in Bonn, hatte ihn da bereits “auf Linie” der Kommis gebracht. Sechs Wochen war er auf “Schulung” in der Kaderschmiede der DDR, erfuhr ich Tage später von Günter Verheugen, damals Generalsekretär der FDP und vom Verfassungsschutz informiert. Danach rief ich Jo Scheffer an, der mich wieder aufbaute und humorvoll an den Liberalismus als Lebenshaltung erinnerte. Danke, dafür, Jo! Als wir beide in den 90er Jahren im Fernsehen sahen, dass die Kommunistin Tissy Bruns, inzwischen rechte Redakteurin bei Springers rechter “WELT”, gemeinsam mit Johannes Rau den Bundespresseball eröffnete, haben wir gemeinsam am Telefon über den Opportunismus der “Kommunistin” abgegackert.
Ein kurzes, aber ehrenvolles Amt
Als wir gemeinsam ein Jahr im Bundesvorstand der uns beiden fremden Umgebung der politischen Studierendenorganisation zugebracht hatten, erklärte er sich bereit, mein Nachfolger als LHV-Bundesvorsitzender zu werden. Er wurde gewählt, aber schon nach seiner Wahl versuchte die “Verbandsopposition”, die Wahlen zu unterminieren. Sie versuchten in derselben Versammlung, die Mehrheiten zu kippen und wir, die linksliberal-jungdemokratischen Kräfte, verlegten uns aufs “filibustern”- nach dem Vorbild des US- Senats, denn man durfte im LHV ohne Redezeitbegrenzung zur Kandidatur reden. Schatzmeister Ulf Gritzka allein redete eine Stunde 20 min. Die Diskussion zog sich Stunden hin. Immer mehr “Berliner” reisten in der Nacht an und gegen 8.00 morgens hatten sie die Mehrheit, gegen 10.00 wählten sie Jo Scheffer ab und übernahmen den Bundesvorstand und die Kasse. Ich wäre da ausgeflippt, Joachim reagierte nur souverän und sagte: die werden keine Freude daran haben, regen wir uns nicht auf! Und er hatte recht – der LHV versank in der Bedeutungslosigkeit zur Freude der “Julis” um Westerwelle! Sein sonniges, positives Gemüt tröstete uns alle und machte ihn größer, als alle kleinkarierten politischen Zänkereien.
Private und politische Highlights
Neben LHV und Jungdemokraten war das Librale Zentrum in Köln ein wichtiger Punkt der Arbeit Jo Scheffers. Das Liberale Zentrum ist bekannt geworden durch sein Wirken in der Domstadt und Forum für die politisch liberalen Diskussionen, die Gerhart Baum immer wieder angestoßen hat. Dieser politisch-kulturelle Club, der durch das legendäre Gespräch zwischen Gerhart Baum als Innenminister und dem ehemaligen Terroristen Horst Mahler bekannt wurde, war ein weiteres Aktionsfeld von Jo Scheffer. Er blieb dem Verein treu und organisierte Veranstaltungen, als das “LZ” Ende der 90er Jahre seine Veranstaltungsräume aufgeben musste, aber bis heute ein Treffpunkt linksliberaler Kultur und Politik in Köln geblieben ist, mit vielen Veranstaltungen und Exkursionen, Führungen und Ausstellungen weiterhin präsent in der Domstadt. Joachim war dort aktiv, bis ihn gesundheitliche Probleme hinderten, sich weiter einzubringen.
Gemeinsam in der DDR
Jo war auch da, wenn wir sensible Missionen zu bewältigen hatten. 1983 fuhren wir gemeinsam auf Politikreise in die DDR. Die Jungdemokraten hatten seit Jahrzehnten im Rahmen der Entspannungspolitik politische Kontakte zur FDJ, der DDR-Jugendorganisationen begründet. 1983 war die Reise von besonderen Umständen geprägt und nicht ganz ohne sensible Vorgänge. Auf Seiten der Jusos fehlte der Delegationsleiter Olaf Scholz, was ich an anderer Stelle politisch beschrieben habe. Auch in dieser schwierigen Situation war es Jo mit seiner Erfahrung und Gelassenheit, der in unserer Delegation dafür sorgte, dass wir wie Pech und Schwefel zusammenhielten und den Versuchen der FDJ, politisches Kapital aus der Abwesenheit des Juso-Chefs zu schlagen, entgegenstanden. Delegationsmitglied Markus Decker, damals befreundeter Gast, heute Journalist des RND, hat die klare Rolle der Jungdemokraten wiederholt gewürdigt.
Nach der “Wende” bei den Grünen
Wie die Mehrheit der ehemaligen Jungdemokrat:innen zog es Joachim Scheffer nach dem Austritt aus der FDP zu den Grünen. Wie der Autor und viele andere Linksliberale sahen wir eine Chance, dort bürgerrechtliche, ökologische, soziale und friedenspolitische Ziele, die wir als Jungdemokraten versucht hatten in der FDP zu etablieren, zu verstärken und zu unterstützen. Darüber hinaus engagierte sich Jo Scheffer im BUND, getreu dem Prinzip, das wir als Jungdemokraten gepflegt hatten, dass die eingentliche inhaltliche Basisarbeit in NGOs geleistet wird und die Parteien ein Instrument sind, um diese Forderungen realpolitisch umzusetzen.
Persönliches
Es war mehr, als Politik, das uns verband und das ich an Joachim schätzte. Als ich nach Bonn kam, waren wir oft privat zusammen – mit unseren damaligen Freundinnen haben wir schöne Wochenenden verbracht, Baggerseen des rheinischen Braunkohlereviers besucht, philosophische Gespräche geführt und uns geerdet. Denn Jo war als Naturwissenschaftler und FH-Absolvent kein abgehobener Theoretiker, sondern immer auf dem Boden der Realität. Er gehörte dem “Fachhochschul”-Teil des LHV an und das wirkte bis in die Rente nach. Wir trafen uns manchmal in meinem Wohnort Bornheim, weil es hier eine italienische Eisdiele gibt, die für gutes Eis so berühmt ist, dass sogar Bürger des Rhein-Erft-Kreises (Wesseling) in den Rhein-Siegkreis (Bornheim) kommen. Ich wohne da um die Ecke. Mindestens zweimal haben mich Jo und seine Frau Beate angerufen, ob ich zum Eisessen runterkomme. Ich hatte keine Zeit oder war unterwegs. Schade – heute bedauere ich das, denn jede Minute mit Jo war ein Vergnügen. Danke, mein Lieber! Du wirst nicht nur von mir vermisst!
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Brandmauer reicht nicht. Ein Antifaschismus, der den vielschichtigen Zusammenhang zwischen bürgerlicher Normalität und Faschisierung nicht erkennt, ist zum Scheitern verurteilt.
https://www.akweb.de/bewegung/staat-oder-rechte-bewegungen-wer-sind-die-treiber-des-faschismus/
#antifaschismus #staatsgewalt #rechtsstaat #liberalismus #faschismus
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Zum Tod von Gerhart Baum - Früherer Bundesinnenminister und FDP-Politiker Baum ist mit 92 Jahren gestorben
Baum war von 1978 bis 1982 Innenminister unter dem damaligen Bundeskanzler Kohl. In seiner Partei drängte er stets auf die Bewahrung ihrer liberalen Wurzeln.#Liberale #LiberaleDemokratie #Demokraten #Liberalismus
Nachruf Gerhart Baum: Für die Bewahrung der liberalen Wurzeln -
Zum Tod von Gerhart Baum - Frühere Bundesinnenminister und FDP-Politiker Baum ist mit 92 Jahren gestorben#Liberale #LiberaleDemokratie #Demokraten #Liberalismus
Nachruf Gerhard Baum -
Fast, @Reendear - Rechte lehnen Veränderungen meist aus #Reaktanz ab. Linke tendieren oft dazu, untereinander zu streiten, wohin "genau" die Veränderung zu führen habe. Der Philosoph Karl #Popper nennt dies das Problem des #Historizismus seit #Hegel & #Marx. Er meinte: Sowohl religiöse wie auch politische Gewissheit seien eine Gefahr, Hoffnung müsse reichen. #Liberalismus #Falsifikation
@bernab @freistern @better_tomorrow @Winni @andreas_tengicki @SheDrivesMobility