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#volkerwissing — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #volkerwissing, aggregated by home.social.

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  1. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A115: Dreieck Funkturm -> Dreieck Nuthetal, in Höhe AS Kreuz Zehlendorf, aus Richtung Spanische Allee und blockieren die #Autobahn.

    Sie halten Banner mit „Mobil in Deutschland spricht nicht für uns!“ Die Autos fordern, dass nicht länger in ihrem Namen fragwürdige Deals und Hinterzimmer-Politik betrieben wird. Sie wollen weniger Schmutz – in der Luft und in der #Politik! (Quelle: ZDF) #Lobbyverein #VolkerWissing #Lobbyregistergesetz

  2. Der Wahrheit verpflichtet

    Dieser Auszug aus dem neuen Newsletter des Demokratischen Salons (den vollständigen Text lesen Sie hier) informiert Sie über die von Anfang Juli bis Mitte August 2026 veröffentlichten Texte. Wie üblich finden Sie dort weitere Leseempfehlungen und Hintergrundinformationen sowie auf einer eigenen Seite, nach Orten sortiert, Vorschläge für den Besuch von Veranstaltungen und Ausstellungen.

    Vielleicht lohnt es sich, angesichts der Lage, in der wir zurzeit Politik erleben und zu gestalten versuchen, Goethes Faust wieder zu lesen, möglichst beide Teile. In der Sommerausgabe 2026 von Lettre International bietet Philipp Humm, Autor von „The Last Faust“, einen Essay voller Einsichten und Perspektiven über Hybris, Dialektik und Innehalten: „Letzter Faustischer Pakt“.

    Als Editorial empfehle ich mein Gespräch mit Volker Wissing: „Der Wahrheit verpflichtet“ über sein Buch „Verantwortung“, seine Erfahrungen als Strafrichter, sein Selbstverständnis als Christ, über Menschenwürde, Empathie und Nächstenliebe, die Bedeutung Europas und die Zukunft des Liberalismus. (Rubriken: Liberale Demokratie, Europa)

    Inhalte der weiteren neu veröffentlichten Texte: 

    • Franziska Krah stellt in „Viele Stimmen – Verschwimmende Grenzen – die Familie“ die von ihr kuratierte interaktive Ausstellung „Mishpocha – The Art of Collaboration“ vor, die zugleich als Hommage an die erweiterte Familie in Musik und Subkultur sowie als künstlerische Spurensuche zum kulturellen Erbe in Exil und Diaspora konzipiert wurde. (Rubriken: Jüdischsein, Kultur)
    • Hans-Gerd Angel stellt in „Magnifica humanitas“ die erste Enzyklika von Papst Leo XIV.vor. Sie steht in der Tradition zahlreicher Sozialenzykliken und darf als politisches Programm des Papstes gelesen werden. Sie behandelt die ganze „Bandbreite menschlicher Fähigkeiten“in einer von Kriegen, Künstlicher Intelligenz und wirtschaftlicher Ungerechtigkeit geprägten Zeit. (Rubrik: Liberale Demokratie) 
    • Harry Harun Behr stellt in „Bildungsziele Debattenkultur und Weltfähigkeit“ sein Konzept einer (nicht nur) islamischen Religionspädagogik vor. Der Koran formuliert das Recht auf Glück, das Recht auf Differenz, verbindet Religion, Philosophie und Demokratie. Die Entwicklung des einzelnen Menschen ist Bedingung gesellschaftlicher Entwicklung. (Rubriken: Liberale Demokratie, Islam) 
    • Christian Schmittwilken stellt in „Ein offenes Geheimnis“ die von ihm kuratierte Ausstellung der Stiftung Topographie des Terrors „Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?“ vor. Die Ausstellung zeigt Dokumente und Bilder aus dem Alltag, zu Hause, auf der Straße, in der Kirche, am Arbeitsplatz, auf Reisen sowie drei ausführliche Biographien. (Rubriken: Shoah, Opfer und Täter*innen) 
    • Ruth-Anne Damm, Geschäftsführerin des Vereins ZWEITZEUGEN e.V., reflektiert in „Es beginnt mit dem Feuer im Herzen“ die mit der Ausstellung HOLO-VOICES mögliche Erinnerungsarbeit mit Zeitzeug:innen unter Nutzung von Hologrammen und das in der Zusammenarbeit mit Schüler:innen wirkende psychologische und sozialpädagogische Feingefühl. (Rubriken: Shoah, Opfer und Täter*innen)
    • Ines Skibinski analysiert in „Der Duopol bröckelt“ die Lage der polnischen Parteien vor den Wahlen 2027. Die bisherige Konfrontation zwischen der KO mit Donald Tusk und der PiS mit Jaros³aw Kaczyñski scheint sich aufzulösen. Allerdings könnte die KO ihre Koalitionspartner verlieren, die PiS hat sich gepalten und am rechten Rand von PiS haben mindestens zwei Formationen Erfolgsaussichten. (Rubrik: Osteuropa) 
    • Mykola Riabchuk reflektiert in „Ein polnisch-ukrainischer Erinnerungskrieg“ den Streit um die Massaker in Wolhynien. Er beschreibt die historischen Hintergründe und entwickelt Optionen, wie der ukrainische Präsident sich zu den (offensichtlich innenpolitisch motivierten) Reaktionen des polnischen Staatspräsidenten verhalten könnte. (Rubrik: Osteuropa)
    • Liana Blikharska und Ela Kwieciñska sprechen in „Der lange Schatten Wolhyniens“ aus der Sicht einer ukrainischen und einer polnischen Historikerin über den schwierigen Weg zur Versöhnung zwischen Polen und der Ukraine, die öffentlichen und politischen Deutungskämpfe um die Massenmorde in Wolhynien sowie die Chancen einer umfassenden Feldforschung. (Rubrik: Osteuropa)
    • Fritz Heidorn bietet in „Musikalisches Weltall“ einen unterhaltsamen Überblick über Musik in der Science Fiction, Science-Fiction-Elemente und Texte in der Musik, Musik als Gegenstand verschiedener Romane sowie die Entwicklung elektronischer Musik. Die im Text besprochenen Musikstücke können jeweils über einen Link angehört werden. (Rubriken: Utopien / Science Fiction, Kultur)
    • Jürgen Bacia und Miriam Bajorat stellen das Archiv für alternatives Schrifttum in Duisburg vor: „Werft eure Geschichte nicht weg!“ Das Archiv sammelt Zeitschriften und Broschüren, Audiodateien, Filme, Gegenstände aus den Protestbewegungen in Deutschland. Es bietet einen einzigartigen Fundus zur Erforschung dieses Teils der deutschen Geschichte. (Rubrik: Kultur, Treibhäuser)
    • Ida Tolle und Charlotte Heim dokumentieren und analysieren in „Geschichtsrevisonismus via TikTok“, wie die extreme Rechte mit Memes und Videos in jugendliche Lebenswelten eindringt. Die Plattform bietet ideale Bedingungen für populistische Inhalte und die NS-Zeit verfälschende und verharmlosende Narrative. (Rubrik: Treibhäuser)
    • Nicole Bögelein und Gina Rosa Wollinger, Kriminologinnen aus Köln, plädieren mit ihrem Buch „True Criminology“ „Für neue Prioritäten in der Kriminalpolitik“. Thema sind Ursachen verzerrter Wahrnehmungen. Die reguläre Präsentation von Statistiken gibt ein falsches Bild der Kriminalität. Erforderlich sind vor allem Dunkelfeldstudien. (Rubrik: Treibhäuser)
    • Norbert Reichel dokumentiert in „Was von der Mitte übrigbleibt“ ein düsteres Bild der Metaphern und des Framings der politischen Kämpfe im 21. Jahrhundert, in deren „Arenen“ (Steffen Mau und andere) und an deren „Spaltungslinien“ (Philip Manow) ein „Kampf zwischen Gut und Böse“ in eine Art autoritäre Anarchie zu münden scheint. (Rubriken: Treibhäuser, Weltweite Entwicklungen)

     

    Leseempfehlungen und Hintergrundinformationen finden Sie zu folgenden Themen: 65 Jahre Berliner Mauer (Bundeszentrale für politische Bildung), 250 Jahre US-Verfassung (Dieter Grimm), Checks and Balances (Winfried Thaa), Völkerrecht (Heike Krieger), Kunstfreiheit und Kunstförderung (Nils Weinberg und David Villaume), Erfolg gegen die AfD (Verein Wildtulpe), Autorinnen im Exil (Helen Wolff Grants), Migrantische Erfolgsgeschichte (Luisa Jacobs), Stimmen nach dem 7. Oktober (Kolot), Aufarbeitung des an Sinti und Roma begangenen Unrechts (Stiftung EVZ), Frauen in der extremen Rechten (Cynthia Möller), Generation Z in Indien (Fiona Weber-Steinhaus und Bilal Kuchay), Faschismus in Indien (Arundhati Roy, Amadeus Marzai), Künstler:innen im Iran (Stefan Frank), Hinrichtungen im Iran (Mahtab Qulizadeh), Mädchen und Frauen in Afghanistan (Nilofar Ayoubi, Neda Noran und Atousa Azar), Palästinensischer Widerstand gegen die Hamas (Mohammed Altlooli), Sudan (Aus Politik und Zeitgeschichte), Migration der Milliardäre (Xifan Yang und Kristin Surak), Staatspiraterie und Meerengen (Nicholas Mulder), Fiktion und Realität in der Science Fiction, (Marietta Auer), Science Fiction rückwärts (Hannes Stein), hebräischer Verlag „Altneuland“ (Ayala Goldmann).

    Der Newsletter des Demokratischen Salons erscheint in der Regel etwa alle sechs bis acht Wochen. Die nächste Ausgabe erhalten Sie gegen Ende September / Anfang Oktober 2026. Neue Beiträge werden selbstverständlich weiterhin laufend veröffentlicht.

  3. RE: mastodon.social/@christianschw

    Weitgehend d‘accord, allerdings mit einer Einschränkung: #volkerwissing #fdp war ein guter Verkehrsminister.

  4. Wegen technischer Panne: ICE zwischen Berlin und Paris fährt vorerst nicht

    Als am 16. Dezember 2024 im Berliner Hauptbahnhof der erste durchgehende ICE nach Paris abfuhr, sah der damalige…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Apps #DeutscheBahn #Frankreich #Germany #Hauptstadtbüro #PatrickSchnieder #VolkerWissing
    europesays.com/de/1221617/

  5. RE: digitalcourage.social/@BlumeEv

    Herzliche Grüße von einem Mitglied der #fdp , das das in Bezug auf das F sowie das D und das P genauso sieht und – in diesem Fall – seine Schwierigkeiten mit dem Trend zu Ich, Ich, Ich hat. #fdp #alde #volkerwissing

  6. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A81: Heilbronn -> Singen, zwischen 1.4 km hinter Sommerhofen und 2.6 km vor AS Sindelfingen-Ost und blockieren die #Autobahn.

    Sie halten Banner mit „Mobil in Deutschland spricht nicht für uns!“ Die Autos fordern, dass nicht länger in ihrem Namen fragwürdige Deals und Hinterzimmer-Politik betrieben wird. Sie wollen weniger Schmutz – in der Luft und in der #Politik! (Quelle: ZDF) #Lobbyverein #VolkerWissing #Lobbyregistergesetz
    zdf.de/nachrichten/politik/deu

  7. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

    Sie halten Banner mit „Mobil in Deutschland spricht nicht für uns!“ Die Autos fordern, dass nicht länger in ihrem Namen fragwürdige Deals und Hinterzimmer-Politik betrieben wird. Sie wollen weniger Schmutz – in der Luft und in der #Politik! (Quelle: ZDF) #Lobbyverein #VolkerWissing #Lobbyregistergesetz
    zdf.de/nachrichten/politik/deu

  8. Die Stärken der liberalen Demokratien

    Dieser Beitrag informiert Sie über in April und Mai 2026 im Demokratischen Salon veröffentlichten Texte (vollständiger Text über diesen Link). Ebenso finden Sie wie üblich weitere Leseempfehlungen und Hintergrundinformationen sowie Empfehlungen für den Besuch von Veranstaltungen und Ausstellungen auf einer eigenen Seite, nach Orten sortiert. Dieser Newsletter erscheint in Zeiten, in denen Politiker:innen (nicht nur in Deutschland) unbeliebter sind denn je und Streit offenbar als Charakterfehler gesehen wird. Ich halte es da eher mit Ronen Steinke, der in der Süddeutschen Zeitung schrieb: „Dass Friedrich Merz unbeliebt ist, ist kein Drama. Ganz im Gegenteil“, erst recht mit Michel Friedman, der einem seiner Bücher den treffenden Titel gab: „Streiten? Unbedingt!“.

    Als Editorial empfehle ich „Die Kunst der Koalition“, eine Besprechung des Buches„Verantwortung“ von Volker Wissing. Er bietet einen klaren Blick auf das unnötige Scheitern der „Ampel“ und beschreibt sein Verständnis von Politik, vom Umgang miteinander in einer Demokratie, verbunden mit einem Ausblick auf religiöse und säkulare Traditionen des Liberalismus. (Rubrik: Liberale Demokratie).

    Weitere Inhalte der neu veröffentlichten Texte:

    • Michal Hvorecky beschreibt in seinem neuen Buch „Dissident“ den Kampf für die liberale Demokratie in der Slowakei: „Dissidenz – mitten in Europa“. In der Slowakei kreuzen sich europäische Wege und Schicksale, Familiengeschichten spiegeln Weltgeschichte. Europa braucht Dissident:innen gegen Kleptokratie und Kulturkampf. (Rubriken: Europa, Osteuropa) 

     

    • Andreas Hornung diskutiert in „Häusliche Gewalt vor Gericht“ Konflikte im Familienrecht, die sich aus fehlender Kenntnis der verbindlichen Rechtsfolgen der Istanbul-Konvention ergeben. Diese setzt klare Prioritäten für das Kindeswohl. In familiengerichtlichen Verfahren erfordert vor allem die Einbeziehung der Kinder in jedem Einzelfall ausreichende Zeit. (Rubriken: Kinderrechte, Gender)
    • Ulrich Deinet und Christina Muscutt stellen in „Teilhabe ist viel mehr als Teilnahme“ ihr Buch „Die Sicht der Kinder auf Schule und Sozialraum“ vor. Das Buch bietet Methoden, Perspektiven und Vorschläge, wie Kinder in der Forschung sowie in der Ausgestaltung von Ganztagsschulen eingebunden werden können. (Rubriken: Kinderrechte, Liberale Demokratie)

     

    • Annika Friedman stellt in „Sachor! Die 500 Jahre der Familie Zuntz“ die von ihr gemeinsam mit Ruthe Zuntz gestaltete Ausstellung „What A Family!“ im Jüdischen Museum Frankfurt am Main vor, das Ergebnis einer imperfekten Suche, die mit einem Koffer in Auschwitz begann und eine lange Geschichte entdecken ließ, die nicht nur Frankfurt in neuem Licht zeigt. (Rubriken: Jüdischsein, Shoah)

     

    • Rabbinerin Rebecca Blady beschreibt in „How to Create Jewish Joy and Pride” ihre Arbeit als CEO von Hillel Deutschland zur Entwicklung und Stärkung des Selbstbewusstseins junger Jüdinnen und Juden, die Gründung des Festival of Resilience nach den Morden von Halle und Wiedersdorf sowie die Auswirkungen des 7. Oktober auf ihre Arbeit. (Rubriken: Jüdischsein, Antisemitismus)

     

    • Hans-Gerd Angel beschreibt in „Nicht nur Heils-, auch Sozialkirche“ die Integrationsleistungen des kirchlichen Hilfswerks MISEREOR von dem Aufruf von Josef Kardinal Frings, dieses „Abenteuer im Heiligen Geist“ zu wagen bis zur – ungeachtet mancher Widerstände – anerkannten Rolle als Akteur der Zivilgesellschaft. (Rubriken: Liberale Demokratie, Weltweite Entwicklungen)
    • Nicole Günther, Fotokünstlerin aus Bonn, ist zum zweiten Mal im Demokratischen Salon präsent. In „Vom Einfangen des Wesentlichen“ beschreibt sie das Wechselspiel von Fotografie, Theater und Musik, ihren unbedingten Willen zur Präzision und wie sie mit ihren Bildern über Licht und Schatten hinter oberflächliche Wirklichkeiten gelangt. (Rubrik: Kultur)

     

    • Aiki Mira reflektiert in „Fluide Subversivität“ queere Zugänge zu Evolution und Anti-Dystopien, ausgehend von dem neuen Roman „Denial of Service“. Der Roman illustriert Debatten zur Künstlichen Intelligenz, indem junge Leute auf einer „Quest“ zur Aufklärung eines Verbrechens durch die Geheimnisse und Wirrnisse einer Smart City streifen. (Rubriken: Utopien / Science Fiction, Gender)

     

    • Jenny Joy Schumann und Rasim Sadikhov denken in „Vermeintlich menschlich“darüber nach, warum wir Künstlichen Intelligenzen sinnhaftes Handeln unterstellen, uns sogar emotional berühren lassen. Ausgangspunkte sind ELIZA von Joseph Weizenbaum und das Gedankenexperiment des „Chinesischen Zimmers“ von John Searle. (Rubrik: Utopien / Science Fiction)

     

    • Luise Müller befasst sich mit „Dilemmata der Praktischen Philosophie“ im Hinblick auf eine möglicherweise „fehlerfreundliche“ Entwicklung Künstlicher Intelligenzen und Verfahren am Internationalen Strafgerichtshof, in denen zwischen individueller und kollektiver Schuld zu unterscheiden ist. Praktische Philosophie agiert immer interdisziplinär. (Rubriken: Weltweite Entwicklungen, Treibhäuser)

     

    • Nasstaran Houshmand engagiert sich seit fast vier Jahren in Koblenz für Frau – Leben – Freiheit. In „Zwischen Hoffnung und Verzweiflung“ spricht sie über ihre Sicht auf die Entwicklungen seit Januar 2026 im Iran. Die Sehnsucht nach Freiheit im Iran ist prekär, zumal zurzeit in den Medien nur Reza Pahlevi als Gesicht der Opposition erscheint. (Rubrik: Levantinische Aussichten)

     

    • Mimunt Hamido Yahia, spanische Feministin, bietet in „Über den Schleier sprechen“, eine Kurzfassung ihres in Spanien erschienenen Buches, einen (nicht nur) feministischen Blick auf die Verschleierung von muslimischen Frauen. Sie kritisiert falsch verstandene Toleranz in Europa. Viele ignorieren, dass die Verschleierung der Unterdrückung von Frauen dient. (Rubriken: Gender, Islam)

     

    • Fritz Heidorn fragt: „Allein im Universum?“ Er stellt verschiedene Ausprägungen des Nachdenkens über außerirdische Intelligenzen und Zivilisationen aus Sicht der Science-Fiction-Literatur vor und bewertet sie im Kontext wissenschaftlicher Erkenntnisse. Dabei entsteht auch ein etwas anderer Blick auf das Thema Kolonialismus. (Rubrik: Utopien / Science Fiction). Ergänzende Info: Die bisherigen Beiträge von Fritz Heidorn im Demokratischen Salon sind im April 2026 als Buch und e-book erschienen, gestaltet von benSwerk (Books on Demand).

     

    • Christine Künzel würdigt in „Verfluchte aus Leidenschaft“ die Essayistin Gisela Elsner. Es ist der dritte Text der Reihe zu dieser höchstaktuellen Autorin, eine leicht bearbeitete Fassung des Nachworts zum 2011 erschienenen Essayband „Im literarischen Ghetto“. Wer die Nachkriegsgeschichte der BRD verstehen möchte, sollte unbedingt Gisela Elsner lesen. (Rubriken: Gender, Kultur, Treibhäuser)

    Leseempfehlungen und Hintergrundinformationen finden Sie zu folgenden Themen: Regina Jonas, erste Rabbinerin der Welt (Elisa Klapheck), 81 Jahre Befreiung Buchenwalds (Rede von Hape Kerkeling), Bildung und Neutralität (Andreas Voßkuhle, KMK, BAG der Landesjugendämter), Deutschland geht es gut (Dokumentation der ZEIT), Demokratiemonitor 2026 (Bertelsmann-Stiftung), Stimmen der Demokratie (Claudia Gatzka), Verteidigung der Zivilgesellschaft (Amadeu Antonio Stiftung), Künstliche Intelligenz – eine Selbstverpflichtung (D 64 – Zentrum für digitalen Fortschritt), Lokaljournalismus in Deutschland und in Norwegen (Gerd Landsberg und Franz-Reinhard Habbel), Karl-Dedecius-Preis (Deutsches Polen-Institut), Politik gegen Frauen (Pia Stendera, Antje Schrupp, Sonja Peteranderl), Wahlkampf in Sachsen-Anhalt (Jeroen van Bergeijk), Programm „Demokratie leben“ (Michael Kraske, CORRECTIV, mehrere Stellungnahmen betroffener Akteure), Begegnungsort Bibliothek (Ulrich Deinet und Thomas Meyer), Social Media aus Sicht von Jugendlichen (Marina Weisband), Kunst- und Meinungsfreiheit (Deutscher Kulturrat, Fachgespräch im Bundestag), Kunstfreiheit und Antisemitismus (Christoph Möllers und Nils Weinberg), Polizeiliche Kriminalstatistik (CORRECTIV, Nicole Bögelein und Gina Rosa Wollinger), Neuropolitik und Autokraten (Liya Yu), israelfeindliche und antisemitische Narrative (Lukas Uwira, Tikvah Institut), Anzeige gegen die Hamas vor dem Internationalen Strafgerichtshof (Michaela Dudley), sexualisierte Gewalt der Hamas gegen die Geiseln des 7. Oktober (Sabine Brandes), Kultur des Iran (Natascha Bagherpour Kashani, Behrang Samsani), iranische Zivilgesellschaft (Roman Seidel), iranische Diaspora (Verena Hanewinkel und Christina Mecke, Patriotic Doctors of Iran), Prekäre Zukunft des Iran (Christopher de Bellaigue), Sudan (Wolfgang Bauer, Arne Perras und Sina-Marie Schweikle), Demokratischer Salon in der Ukraine (Übersetzungen von Beiträgen von Michael Hänel und Ana Margvelashvili durch die Studierenden von Pavlo Shopin, last not least: die bisherigen Beiträge von Fritz Heidorn als Buch und e-book.

    (Alle Internetlinks zuletzt am 24. Mai 2026.)

  9. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

    Sie halten Banner mit „Mobil in Deutschland spricht nicht für uns!“ Die Autos fordern, dass nicht länger in ihrem Namen fragwürdige Deals und Hinterzimmer-Politik betrieben wird. Sie wollen weniger Schmutz – in der Luft und in der #Politik! (Quelle: ZDF) #Lobbyverein #VolkerWissing #Lobbyregistergesetz
    zdf.de/nachrichten/politik/deu

  10. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A14: Halle -> Leipzig, zwischen AS Halle an der Saale/Peißen und 4.2 km vor AS Schkeuditz und blockieren die #Autobahn.

    Sie halten Banner mit „Mobil in Deutschland spricht nicht für uns!“ Die Autos fordern, dass nicht länger in ihrem Namen fragwürdige Deals und Hinterzimmer-Politik betrieben wird. Sie wollen weniger Schmutz – in der Luft und in der #Politik! (Quelle: ZDF) #Lobbyverein #VolkerWissing #Lobbyregistergesetz
    zdf.de/nachrichten/politik/deu

  11. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

    Sie halten Banner mit „Mobil in Deutschland spricht nicht für uns!“ Die Autos fordern, dass nicht länger in ihrem Namen fragwürdige Deals und Hinterzimmer-Politik betrieben wird. Sie wollen weniger Schmutz – in der Luft und in der #Politik! (Quelle: ZDF) #Lobbyverein #VolkerWissing #Lobbyregistergesetz
    zdf.de/nachrichten/politik/deu

  12. Jokergleise, Puffer, Streckenläufer: Verkehrsminister Schnieder hat Maßnahmen vorgestellt, die deutsche Züge pünktlicher machen sollen. Verkehrsbetriebe fürchten, dass dadurch das Angebot schrumpfen könnte.#Mobilität #BusundBahn #DeutscheBahn #PatrickSchnieder #Deutschland #VolkerWissing #ClausWeselsky #GDL
    Deutsche Bahn: Weniger Züge für mehr Pünktlichkeit?
  13. Jokergleise, Puffer, Streckenläufer: Verkehrsminister Schnieder hat Maßnahmen vorgestellt, die deutsche Züge pünktlicher machen sollen. Verkehrsbetriebe fürchten, dass dadurch das Angebot schrumpfen könnte.#Mobilität #DeutscheBahn #PatrickSchnieder #Deutschland #VolkerWissing #ClausWeselsky #GDL
    Deutsche Bahn: Weniger Züge für mehr Pünktlichkeit?
  14. Ist die Bahn noch zu retten? Im SPIEGEL-Talk streiten Ex-Verkehrsminister Volker Wissing und der ehemalige GDL-Chef Claus Weselsky über Gewalt in Zügen, »Erbsenzähler« im DB-Vorstand – und den Sanierungsfall FDP.#Politik #Politik-Talk»Spitzengespräch« #ClausWeselsky #VolkerWissing #DeutscheBahn
    Volker Wissing und Claus Weselsky im Spitzengespräch über den Verfall der Deutschen Bahn: »Die Privatisierung war der größte Fehler«
  15. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A7: Füssen/Reutte -> Ulm, zwischen 0.2 km hinter Grenztunnel Füssen und 0.7 km vor AS Füssen und blockieren die #Autobahn.

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  16. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A115: Dreieck Nuthetal -> Dreieck Funkturm, zwischen 3.1 km hinter Am Stern und AS Kleinmachnow und blockieren die #Autobahn.

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  17. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A57: Köln -> Krefeld, zwischen 1.7 km hinter AS Köln-Worringen und 1.1 km vor Nievenheim und blockieren die #Autobahn.

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  18. Nahverkehr in Berlin: BVG feiert Richtfest für neuen E-Bus-Betriebshof

    Auf dem geplanten Betriebshof für Elektrobusse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in Treptow ist der Aufbau der Ladeinfrastruktur abgeschlossen.…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #BVG #CDU #Germany #KaiWegner #Nahverkehr #NahverkehrinBerlin #PatrickSchnieder #Richtfest #Treptow #UteBonde #VolkerWissing
    europesays.com/de/637678/

  19. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A4: Erfurt -> Chemnitz, zwischen 4.0 km hinter AS Weimar und 2.1 km vor AS Apolda und blockieren die #Autobahn.

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  20. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A42: Kamp-Lintfort -> Dortmund, zwischen 1.9 km hinter AS Gelsenkirchen-Zentrum und 0.4 km vor AK Herne und blockieren die #Autobahn.

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  21. Volker Wissing lehrt als Gastprofessor

    Im Wintersemester 2025 Uni Duisburg-Essen: Volker Wissing wird Gastprofessor 15.10.2025 – 14:45 UhrLesedauer: 1 Min. Volker Wissing (Arch…
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    europesays.com/de/501783/

  22. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A24: Schwerin -> Berliner Ring, zwischen 2.0 km hinter AS Pritzwalk und 6.0 km vor AS Herzsprung und blockieren die #Autobahn.

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  23. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A33: Osnabrück -> Bielefeld, zwischen 1.4 km hinter AS Harderberg und 2.8 km vor Teutoburger Wald und blockieren die #Autobahn.

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  24. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A8: Salzburg -> München, zwischen 0.4 km hinter Prien und 0.1 km vor AS Frasdorf und blockieren die #Autobahn.

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  25. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Würzburg -> Frankfurt, zwischen 2.6 km hinter AD Würzburg-West und 1.9 km vor Fronberg und blockieren die #Autobahn.

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  26. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A1: Osnabrück -> Bremen, zwischen 0.7 km hinter Dammer Berge und 1.4 km vor Fladderlohhausen und blockieren die #Autobahn.

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  27. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A38: Halle -> Leipzig, zwischen 2.1 km hinter AS Leipzig-Südost und 5.8 km vor AD Parthenaue und blockieren die #Autobahn.

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  28. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A6: Kaiserslautern -> Metz/Saarbrücken, zwischen 0.1 km hinter Goldene Bremm und Saarbrücken Autobahn und blockieren die #Autobahn.

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  29. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A60: Lüttich -> Wittlich, zwischen 0.2 km hinter Steinebrück und 0.3 km vor AS Winterspelt und blockieren die #Autobahn.

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  30. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A2: Dortmund -> Oberhausen, zwischen 0.3 km hinter AS Gladbeck-Ellinghorst und 1.0 km vor AS Oberhausen-Königshardt und blockieren die #Autobahn.

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  31. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A115: Dreieck Nuthetal -> Dreieck Funkturm, zwischen 2.9 km hinter Am Stern und 0.9 km vor Dreilinden und blockieren die #Autobahn.

    Sie halten Banner mit „Mobil in Deutschland spricht nicht für uns!“ Die Autos fordern, dass nicht länger in ihrem Namen fragwürdige Deals und Hinterzimmer-Politik betrieben wird. Sie wollen weniger Schmutz – in der Luft und in der #Politik! (Quelle: ZDF) #Lobbyverein #VolkerWissing #Lobbyregistergesetz

  32. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der Angespannte Verkehrslage, seit 15.05.2025, 08:04 und blockieren die #Autobahn.

    Sie halten Banner mit „Mobil in Deutschland spricht nicht für uns!“ Die Autos fordern, dass nicht länger in ihrem Namen fragwürdige Deals und Hinterzimmer-Politik betrieben wird. Sie wollen weniger Schmutz – in der Luft und in der #Politik! (Quelle: ZDF) #Lobbyverein #VolkerWissing #Lobbyregistergesetz
    zdf.de/nachrichten/politik/deu

  33. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der Angespannte Verkehrslage, seit 04.05.2025, 13:59 und blockieren die #Autobahn.

    Sie halten Banner mit „Mobil in Deutschland spricht nicht für uns!“ Die Autos fordern, dass nicht länger in ihrem Namen fragwürdige Deals und Hinterzimmer-Politik betrieben wird. Sie wollen weniger Schmutz – in der Luft und in der #Politik! (Quelle: ZDF) #Lobbyverein #VolkerWissing #Lobbyregistergesetz
    zdf.de/nachrichten/politik/deu

  34. #ampel #ampelaus #fdp #lindner #christianlindner #wissing #volkerwissing - #gruene #spd

    Ich sags wie's ist, selten hat ein Politiker, wenn überhaupt, diesem Land mehr geschadet als Christian Lindner.

    „Lindner hatte Angst“ – Volker Wissing spricht Klartext zum Ampel-Aus

    youtube.com/watch?v=aNIBY10iZL

  35. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A12: Frankfurt(Oder) -> Berliner Ring, zwischen 1.3 km hinter Frankfurt(Oder) und 2.5 km vor AS Frankfurt(Oder)-Mitte und blockieren die #Autobahn.

    Sie halten Banner mit „Mobil in Deutschland spricht nicht für uns!“ Die Autos fordern, dass nicht länger in ihrem Namen fragwürdige Deals und Hinterzimmer-Politik betrieben wird. Sie wollen weniger Schmutz – in der Luft und in der #Politik! (Quelle: ZDF) #Lobbyverein #VolkerWissing #Lobbyregistergesetz

  36. Im #Podcast „Meine schwerste Entscheidung“ impliziert #VolkerWissing, dass Lindner und Co. wissentlich das Sprengen der Ampel gegen jede Staatsverantwortung durchgesetzt haben, Hauptsache den eigenen Wählern würde das richtige Narrativ verkauft.

    pca.st/episode/73c65878-a04f-4

  37. #VolkerWissing nennt als „Meine schwerste Entscheidung“ im gleichnamigen Podcast *nicht* die Entscheidung, Verkehrsminister ohne #FDP -Parteibuch zu bleiben, sondern ohne Abstimmung mit seiner Frau das Bundtagsmandat anzunehmen. Sehr sympathisch, dass er das so klarstellt!

    pca.st/episode/73c65878-a04f-4

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