home.social

#forschungsarbeit — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #forschungsarbeit, aggregated by home.social.

  1. 📣Meilenstein der #UBAForschung: Erstmals fand diese Woche der interne TAG DER FORSCHUNG am UBA in Dessau statt! Ein besonderer Moment, um im Sinne des #Wissenschaftsrat den Austausch über aktuelle Forschungsprojekte zu fördern, zu netzwerken & wichtige Fragen der #Forschungsarbeit zu diskutieren.

  2. #Mittelbau, das heißt man macht die handfeste #Forschungsarbeit, die dringend gebraucht wird, es heißt aber auch oft unsichere #Arbeitsverträge und #Kettenbefristung.
    Darüber habe ich heute einen Gastbeitrag. Der Autor möchte anonym bleiben, denn nach 12 Jahren und mehr als 300 Arbeitsverträgen hat er Angst, nicht den nächsten Vertrag zu bekommen:
    buff.ly/3wlwTzV

  3. Durch #Forschungsarbeit​en aus den #sozialwissenschaftlich​en #Feld​ern Science and Technology Studies #STS, Social Shaping of Technology #SST und Social Construction of Technology #SCOT gelte als #unbestritten, dass #technisch​er #Fortschritt NICHT einer #eigene​n #Entwicklungslogik folgt, sondern #widersprüchlich und #widerstreitend #verhandelt wird.

    #Konstruktion; #Konstruktivismus; #Aushandlungsprozess; #Forschung;

    Tanja #Carstensen - #SocialMedia in der #Arbeitswelt (2016), S.22f.

  4. Durch #Forschungsarbeit​en aus den #sozialwissenschaftlich​en #Feld​ern Science and Technology Studies #STS, Social Shaping of Technology #SST und Social Construction of Technology #SCOT gelte als #unbestritten, dass #technisch​er #Fortschritt NICHT einer #eigene​n #Entwicklungslogik folgt, sondern #widersprüchlich und #widerstreitend #verhandelt wird.

    #Konstruktion; #Konstruktivismus; #Aushandlungsprozess; #Forschung;

    Tanja #Carstensen - #SocialMedia in der #Arbeitswelt (2016), S.22f.

  5. Durch #Forschungsarbeit​en aus den #sozialwissenschaftlich​en #Feld​ern Science and Technology Studies #STS, Social Shaping of Technology #SST und Social Construction of Technology #SCOT gelte als #unbestritten, dass #technisch​er #Fortschritt NICHT einer #eigene​n #Entwicklungslogik folgt, sondern #widersprüchlich und #widerstreitend #verhandelt wird.

    #Konstruktion; #Konstruktivismus; #Aushandlungsprozess; #Forschung;

    Tanja #Carstensen - #SocialMedia in der #Arbeitswelt (2016), S.22f.

  6. Durch #Forschungsarbeit​en aus den #sozialwissenschaftlich​en #Feld​ern Science and Technology Studies #STS, Social Shaping of Technology #SST und Social Construction of Technology #SCOT gelte als #unbestritten, dass #technisch​er #Fortschritt NICHT einer #eigene​n #Entwicklungslogik folgt, sondern #widersprüchlich und #widerstreitend #verhandelt wird.

    #Konstruktion; #Konstruktivismus; #Aushandlungsprozess; #Forschung;

    Tanja #Carstensen - #SocialMedia in der #Arbeitswelt (2016), S.22f.

  7. Drogenkartelle sind fünftgrößter Arbeitgeber Mexikos

    Erstmals schätzt eine #Studie die Mitgliederzahlen der kriminellen Organisationen in #Mexiko und das Ausmaß ihrer #Gewalttaten. Am wichtigsten wäre die Prävention von Rekrutierungen

    Vor wenigen Tagen wurde der Sohn des mexikanischen Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán, der 33-jährige Ovidio #Guzmán, an die USA ausgeliefert. Er hatte Teile des illegalen Geschäfts seines Vaters übernommen und dürfte zum wichtigsten mexikanischen Händler der Droge #Fentanyl geworden sein. Sein Vater wurde 2019 in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt, zuvor wurde er auch durch spektakuläre Gefängnisausbrüche bekannt. Der Festnahme des Sohnes zu Beginn des Jahres folgten blutige Kämpfe: Bandenmitglieder des #Sinaloa-Kartells, dem die Familie angehörte, zündeten Autos an und blockierten damit Straßen, es kam zu Schießereien und Auseinandersetzungen mit der #Polizei. Dabei dürften 29 Personen gestorben sein.

    Die organisierte #Kriminalität in Mexiko ist gewalttätiger geworden, entsprechende #Analysen gingen bisher aber nicht über Expertenschätzungen hinaus. Nun legt ein #Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung erstmals eine Studie vor, die die Mitgliederzahlen der Kartelle in Mexiko abschätzt und die Entwicklung skizziert, wobei mit #Kartelle​n organisierte mafiöse #Kriminalität gemeint ist und nicht die Abstimmung wirtschaftlicher Wettbewerber. Erstautor Rafael Prieto-Curiel forscht am Complexity Science Hub (#CSH) in #Wien. Seinem mathematischen Modell zufolge sind V#erhaftungen der Beteiligten, die ihr Geld illegal, etwa mit Produktion und Verkauf von #Drogen, #Geldwäsche und #Menschenhandel verdienen, wenig effektiv, um der #Gewalt Einhalt zu gebieten. Stattdessen sei das "Verringern von #Kartellrekrutierungen die einzige Möglichkeit, die Gewalt in Mexiko zu verringern", wie bereits der Studientitel bekannt gibt. Erschienen ist die #Forschungsarbeit im renommierten Fachjournal "Science".

    (...)

    derstandard.de/story/300000018

    @derStandard

  8. Drogenkartelle sind fünftgrößter Arbeitgeber Mexikos

    Erstmals schätzt eine #Studie die Mitgliederzahlen der kriminellen Organisationen in #Mexiko und das Ausmaß ihrer #Gewalttaten. Am wichtigsten wäre die Prävention von Rekrutierungen

    Vor wenigen Tagen wurde der Sohn des mexikanischen Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán, der 33-jährige Ovidio #Guzmán, an die USA ausgeliefert. Er hatte Teile des illegalen Geschäfts seines Vaters übernommen und dürfte zum wichtigsten mexikanischen Händler der Droge #Fentanyl geworden sein. Sein Vater wurde 2019 in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt, zuvor wurde er auch durch spektakuläre Gefängnisausbrüche bekannt. Der Festnahme des Sohnes zu Beginn des Jahres folgten blutige Kämpfe: Bandenmitglieder des #Sinaloa-Kartells, dem die Familie angehörte, zündeten Autos an und blockierten damit Straßen, es kam zu Schießereien und Auseinandersetzungen mit der #Polizei. Dabei dürften 29 Personen gestorben sein.

    Die organisierte #Kriminalität in Mexiko ist gewalttätiger geworden, entsprechende #Analysen gingen bisher aber nicht über Expertenschätzungen hinaus. Nun legt ein #Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung erstmals eine Studie vor, die die Mitgliederzahlen der Kartelle in Mexiko abschätzt und die Entwicklung skizziert, wobei mit #Kartelle​n organisierte mafiöse #Kriminalität gemeint ist und nicht die Abstimmung wirtschaftlicher Wettbewerber. Erstautor Rafael Prieto-Curiel forscht am Complexity Science Hub (#CSH) in #Wien. Seinem mathematischen Modell zufolge sind V#erhaftungen der Beteiligten, die ihr Geld illegal, etwa mit Produktion und Verkauf von #Drogen, #Geldwäsche und #Menschenhandel verdienen, wenig effektiv, um der #Gewalt Einhalt zu gebieten. Stattdessen sei das "Verringern von #Kartellrekrutierungen die einzige Möglichkeit, die Gewalt in Mexiko zu verringern", wie bereits der Studientitel bekannt gibt. Erschienen ist die #Forschungsarbeit im renommierten Fachjournal "Science".

    (...)

    derstandard.de/story/300000018

    @derStandard

  9. Drogenkartelle sind fünftgrößter Arbeitgeber Mexikos

    Erstmals schätzt eine #Studie die Mitgliederzahlen der kriminellen Organisationen in #Mexiko und das Ausmaß ihrer #Gewalttaten. Am wichtigsten wäre die Prävention von Rekrutierungen

    Vor wenigen Tagen wurde der Sohn des mexikanischen Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán, der 33-jährige Ovidio #Guzmán, an die USA ausgeliefert. Er hatte Teile des illegalen Geschäfts seines Vaters übernommen und dürfte zum wichtigsten mexikanischen Händler der Droge #Fentanyl geworden sein. Sein Vater wurde 2019 in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt, zuvor wurde er auch durch spektakuläre Gefängnisausbrüche bekannt. Der Festnahme des Sohnes zu Beginn des Jahres folgten blutige Kämpfe: Bandenmitglieder des #Sinaloa-Kartells, dem die Familie angehörte, zündeten Autos an und blockierten damit Straßen, es kam zu Schießereien und Auseinandersetzungen mit der #Polizei. Dabei dürften 29 Personen gestorben sein.

    Die organisierte #Kriminalität in Mexiko ist gewalttätiger geworden, entsprechende #Analysen gingen bisher aber nicht über Expertenschätzungen hinaus. Nun legt ein #Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung erstmals eine Studie vor, die die Mitgliederzahlen der Kartelle in Mexiko abschätzt und die Entwicklung skizziert, wobei mit #Kartelle​n organisierte mafiöse #Kriminalität gemeint ist und nicht die Abstimmung wirtschaftlicher Wettbewerber. Erstautor Rafael Prieto-Curiel forscht am Complexity Science Hub (#CSH) in #Wien. Seinem mathematischen Modell zufolge sind V#erhaftungen der Beteiligten, die ihr Geld illegal, etwa mit Produktion und Verkauf von #Drogen, #Geldwäsche und #Menschenhandel verdienen, wenig effektiv, um der #Gewalt Einhalt zu gebieten. Stattdessen sei das "Verringern von #Kartellrekrutierungen die einzige Möglichkeit, die Gewalt in Mexiko zu verringern", wie bereits der Studientitel bekannt gibt. Erschienen ist die #Forschungsarbeit im renommierten Fachjournal "Science".

    (...)

    derstandard.de/story/300000018

    @derStandard

  10. Drogenkartelle sind fünftgrößter Arbeitgeber Mexikos

    Erstmals schätzt eine #Studie die Mitgliederzahlen der kriminellen Organisationen in #Mexiko und das Ausmaß ihrer #Gewalttaten. Am wichtigsten wäre die Prävention von Rekrutierungen

    Vor wenigen Tagen wurde der Sohn des mexikanischen Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán, der 33-jährige Ovidio #Guzmán, an die USA ausgeliefert. Er hatte Teile des illegalen Geschäfts seines Vaters übernommen und dürfte zum wichtigsten mexikanischen Händler der Droge #Fentanyl geworden sein. Sein Vater wurde 2019 in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt, zuvor wurde er auch durch spektakuläre Gefängnisausbrüche bekannt. Der Festnahme des Sohnes zu Beginn des Jahres folgten blutige Kämpfe: Bandenmitglieder des #Sinaloa-Kartells, dem die Familie angehörte, zündeten Autos an und blockierten damit Straßen, es kam zu Schießereien und Auseinandersetzungen mit der #Polizei. Dabei dürften 29 Personen gestorben sein.

    Die organisierte #Kriminalität in Mexiko ist gewalttätiger geworden, entsprechende #Analysen gingen bisher aber nicht über Expertenschätzungen hinaus. Nun legt ein #Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung erstmals eine Studie vor, die die Mitgliederzahlen der Kartelle in Mexiko abschätzt und die Entwicklung skizziert, wobei mit #Kartelle​n organisierte mafiöse #Kriminalität gemeint ist und nicht die Abstimmung wirtschaftlicher Wettbewerber. Erstautor Rafael Prieto-Curiel forscht am Complexity Science Hub (#CSH) in #Wien. Seinem mathematischen Modell zufolge sind V#erhaftungen der Beteiligten, die ihr Geld illegal, etwa mit Produktion und Verkauf von #Drogen, #Geldwäsche und #Menschenhandel verdienen, wenig effektiv, um der #Gewalt Einhalt zu gebieten. Stattdessen sei das "Verringern von #Kartellrekrutierungen die einzige Möglichkeit, die Gewalt in Mexiko zu verringern", wie bereits der Studientitel bekannt gibt. Erschienen ist die #Forschungsarbeit im renommierten Fachjournal "Science".

    (...)

    derstandard.de/story/300000018

    @derStandard

  11. Drogenkartelle sind fünftgrößter Arbeitgeber Mexikos

    Erstmals schätzt eine #Studie die Mitgliederzahlen der kriminellen Organisationen in #Mexiko und das Ausmaß ihrer #Gewalttaten. Am wichtigsten wäre die Prävention von Rekrutierungen

    Vor wenigen Tagen wurde der Sohn des mexikanischen Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán, der 33-jährige Ovidio #Guzmán, an die USA ausgeliefert. Er hatte Teile des illegalen Geschäfts seines Vaters übernommen und dürfte zum wichtigsten mexikanischen Händler der Droge #Fentanyl geworden sein. Sein Vater wurde 2019 in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt, zuvor wurde er auch durch spektakuläre Gefängnisausbrüche bekannt. Der Festnahme des Sohnes zu Beginn des Jahres folgten blutige Kämpfe: Bandenmitglieder des #Sinaloa-Kartells, dem die Familie angehörte, zündeten Autos an und blockierten damit Straßen, es kam zu Schießereien und Auseinandersetzungen mit der #Polizei. Dabei dürften 29 Personen gestorben sein.

    Die organisierte #Kriminalität in Mexiko ist gewalttätiger geworden, entsprechende #Analysen gingen bisher aber nicht über Expertenschätzungen hinaus. Nun legt ein #Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung erstmals eine Studie vor, die die Mitgliederzahlen der Kartelle in Mexiko abschätzt und die Entwicklung skizziert, wobei mit #Kartelle​n organisierte mafiöse #Kriminalität gemeint ist und nicht die Abstimmung wirtschaftlicher Wettbewerber. Erstautor Rafael Prieto-Curiel forscht am Complexity Science Hub (#CSH) in #Wien. Seinem mathematischen Modell zufolge sind V#erhaftungen der Beteiligten, die ihr Geld illegal, etwa mit Produktion und Verkauf von #Drogen, #Geldwäsche und #Menschenhandel verdienen, wenig effektiv, um der #Gewalt Einhalt zu gebieten. Stattdessen sei das "Verringern von #Kartellrekrutierungen die einzige Möglichkeit, die Gewalt in Mexiko zu verringern", wie bereits der Studientitel bekannt gibt. Erschienen ist die #Forschungsarbeit im renommierten Fachjournal "Science".

    (...)

    derstandard.de/story/300000018

    @derStandard