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#forschungsteam — Public Fediverse posts

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  1. Ein #Forschungsteam vom Institute of Science and Technology Austria hat geklärt, warum #Perowskit #Solarzellen trotz vieler Defekte so effizient arbeiten.

    Die Analyse zeigt, dass mikroskopische Domänenwände im Material Elektronen und Löcher trennen. Dadurch entstehen Leitpfade, die den Transport der Ladungen erleichtern. Diese Strukturen wirken wie interne Kräfte, die den Energiegewinn unterstützen. Die Erkenntnisse könnten die Leistung weiter verbessern helfen.

    derstandard.de/story/300000030

  2. Ein #Forschungsteam vom Institute of Science and Technology Austria hat geklärt, warum #Perowskit #Solarzellen trotz vieler Defekte so effizient arbeiten.

    Die Analyse zeigt, dass mikroskopische Domänenwände im Material Elektronen und Löcher trennen. Dadurch entstehen Leitpfade, die den Transport der Ladungen erleichtern. Diese Strukturen wirken wie interne Kräfte, die den Energiegewinn unterstützen. Die Erkenntnisse könnten die Leistung weiter verbessern helfen.

    derstandard.de/story/300000030

  3. Ein #Forschungsteam vom Institute of Science and Technology Austria hat geklärt, warum #Perowskit #Solarzellen trotz vieler Defekte so effizient arbeiten.

    Die Analyse zeigt, dass mikroskopische Domänenwände im Material Elektronen und Löcher trennen. Dadurch entstehen Leitpfade, die den Transport der Ladungen erleichtern. Diese Strukturen wirken wie interne Kräfte, die den Energiegewinn unterstützen. Die Erkenntnisse könnten die Leistung weiter verbessern helfen.

    derstandard.de/story/300000030

  4. Ein #Forschungsteam vom Institute of Science and Technology Austria hat geklärt, warum #Perowskit #Solarzellen trotz vieler Defekte so effizient arbeiten.

    Die Analyse zeigt, dass mikroskopische Domänenwände im Material Elektronen und Löcher trennen. Dadurch entstehen Leitpfade, die den Transport der Ladungen erleichtern. Diese Strukturen wirken wie interne Kräfte, die den Energiegewinn unterstützen. Die Erkenntnisse könnten die Leistung weiter verbessern helfen.

    derstandard.de/story/300000030

  5. Ein #Forschungsteam vom Institute of Science and Technology Austria hat geklärt, warum #Perowskit #Solarzellen trotz vieler Defekte so effizient arbeiten.

    Die Analyse zeigt, dass mikroskopische Domänenwände im Material Elektronen und Löcher trennen. Dadurch entstehen Leitpfade, die den Transport der Ladungen erleichtern. Diese Strukturen wirken wie interne Kräfte, die den Energiegewinn unterstützen. Die Erkenntnisse könnten die Leistung weiter verbessern helfen.

    derstandard.de/story/300000030

  6. #GlobalBuildingAtlas:

    #3D-Modelle aller 2,8 Milliarden #Gebäude der #Welt auf #GitHub

    Ein #Forschungsteam aus München hat einen immensen #Datensatz aller #Bauwerke der #Welt erstellt und freigegeben. Der soll etwa bei der #Stadtplanung helfen.

    Ein Forschungsteam der Technischen Universität (TU) München hat eine #hochauflösende #dreidimensionale #Karte aller #Gebäude der #Welt erstellt und als offenen Datensatz unter anderem auf #GitHub veröffentlicht.

    heise.de/news/GlobalBuildingAt

  7. Ein internationales #Forschungsteam hat die Langzeitstabilität von #Perowskit-#Solarzellen deutlich verbessert.

    Durch eine neuartige Fluorverbindung als Zwischenschicht bleibt ein #Wirkungsgrad von 27 Prozent auch nach 1.200 Stunden stabil. Die beschichteten Zellen zeigen zudem hohe thermische Belastbarkeit und eignen sich besonders für #Tandemzellen.

    helmholtz-berlin.de/pubbin/new

    #Photovoltaik #Solarenergie #Materialwissenschaft #ErneuerbareEnergien #Klimaschutz #climatechange #energy

  8. Ein internationales #Forschungsteam hat die Langzeitstabilität von #Perowskit-#Solarzellen deutlich verbessert.

    Durch eine neuartige Fluorverbindung als Zwischenschicht bleibt ein #Wirkungsgrad von 27 Prozent auch nach 1.200 Stunden stabil. Die beschichteten Zellen zeigen zudem hohe thermische Belastbarkeit und eignen sich besonders für #Tandemzellen.

    helmholtz-berlin.de/pubbin/new

    #Photovoltaik #Solarenergie #Materialwissenschaft #ErneuerbareEnergien #Klimaschutz #climatechange #energy

  9. Ein internationales #Forschungsteam hat die Langzeitstabilität von #Perowskit-#Solarzellen deutlich verbessert.

    Durch eine neuartige Fluorverbindung als Zwischenschicht bleibt ein #Wirkungsgrad von 27 Prozent auch nach 1.200 Stunden stabil. Die beschichteten Zellen zeigen zudem hohe thermische Belastbarkeit und eignen sich besonders für #Tandemzellen.

    helmholtz-berlin.de/pubbin/new

    #Photovoltaik #Solarenergie #Materialwissenschaft #ErneuerbareEnergien #Klimaschutz #climatechange #energy

  10. Ein internationales #Forschungsteam hat die Langzeitstabilität von #Perowskit-#Solarzellen deutlich verbessert.

    Durch eine neuartige Fluorverbindung als Zwischenschicht bleibt ein #Wirkungsgrad von 27 Prozent auch nach 1.200 Stunden stabil. Die beschichteten Zellen zeigen zudem hohe thermische Belastbarkeit und eignen sich besonders für #Tandemzellen.

    helmholtz-berlin.de/pubbin/new

    #Photovoltaik #Solarenergie #Materialwissenschaft #ErneuerbareEnergien #Klimaschutz #climatechange #energy

  11. Ein internationales #Forschungsteam hat die Langzeitstabilität von #Perowskit-#Solarzellen deutlich verbessert.

    Durch eine neuartige Fluorverbindung als Zwischenschicht bleibt ein #Wirkungsgrad von 27 Prozent auch nach 1.200 Stunden stabil. Die beschichteten Zellen zeigen zudem hohe thermische Belastbarkeit und eignen sich besonders für #Tandemzellen.

    helmholtz-berlin.de/pubbin/new

    #Photovoltaik #Solarenergie #Materialwissenschaft #ErneuerbareEnergien #Klimaschutz #climatechange #energy

  12. Multimethodischer Ansatz belegt sehr frühe Stahlbearbeitung in der späten #Bronzezeit:
    Ein internationales und interdisziplinäres #Forschungsteam der #UniversitätFreiburg identifiziert mit geologischen Analysen, experimenteller Archäologie und 3D-Dokumentationen den Herstellungsprozess vier westiberischer #Stelen. Diese Untersuchungen belegen die Ergebnisse einer früheren #Studie, die bereits eine sehr frühe Stahlverwendung vor 2.900 Jahren feststellte.
    Mehr dazu: ufr.link/stahlbearbeitung

    #UniFreiburg

  13. Ein #Forschungsteam des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung #PIK, der Charité-Universitätsmedizin Berlin u. der Stanford University (USA) hat die Verpflegung in 4 Einrichtungen in Deutschland analysiert u. die Ergebnisse im Fachmagazin The Lancet Planetary Health veröffentlicht.

    Fazit: #Ungesund & #klimaschädlich - schlechte Noten für #Krankenhausessen!

    Dafür brauche ich keine Studie, daß weiß ich aus jahrelanger Erfahrung leider zu gut!

    Billigste Industrieprodukte, übersalzen,

    1/2

  14. #Küchenmüll statt #Öl:

    Trick wandelt #Abfälle zu #abbaubarem #Kunststoff:

    Was tun mit den Milliarden Tonnen #Essensabfällen, die weltweit auf Deponien verrotten? Ein #US- #Forschungsteam hat einen Weg gefunden, diesen in wertvolles #Bioplastik umzuwandeln - mithilfe von #Mikroben, die von #Natur aus in den #Abfällen vorkommen.

    winfuture.de/news,152250.html?

  15. Das #Forschungsteam um TU-Hydrologin Eva Paton entwickelt Strategien zur „Regenernte“, um #Berlin-#Brandenburg besser an #Dürre und #Starkregen anzupassen.

    #Regenwasser soll gezielt gespeichert und für #Stadtbäume, #Landwirtschaft und #Stadtplanung nutzbar gemacht werden. Besonders wichtig sind angepasste #Bewässerungssysteme, #Zisternen und durchlässige Oberflächen. Angesichts zunehmender #Blitzdürren könnte dies helfen, #Ernteausfälle und #Baumverluste zu verhindern.

    tu.berlin/news/pressemitteilun

  16. Das #Forschungsteam um TU-Hydrologin Eva Paton entwickelt Strategien zur „Regenernte“, um #Berlin-#Brandenburg besser an #Dürre und #Starkregen anzupassen.

    #Regenwasser soll gezielt gespeichert und für #Stadtbäume, #Landwirtschaft und #Stadtplanung nutzbar gemacht werden. Besonders wichtig sind angepasste #Bewässerungssysteme, #Zisternen und durchlässige Oberflächen. Angesichts zunehmender #Blitzdürren könnte dies helfen, #Ernteausfälle und #Baumverluste zu verhindern.

    tu.berlin/news/pressemitteilun

  17. Das #Forschungsteam um TU-Hydrologin Eva Paton entwickelt Strategien zur „Regenernte“, um #Berlin-#Brandenburg besser an #Dürre und #Starkregen anzupassen.

    #Regenwasser soll gezielt gespeichert und für #Stadtbäume, #Landwirtschaft und #Stadtplanung nutzbar gemacht werden. Besonders wichtig sind angepasste #Bewässerungssysteme, #Zisternen und durchlässige Oberflächen. Angesichts zunehmender #Blitzdürren könnte dies helfen, #Ernteausfälle und #Baumverluste zu verhindern.

    tu.berlin/news/pressemitteilun

  18. Das #Forschungsteam um TU-Hydrologin Eva Paton entwickelt Strategien zur „Regenernte“, um #Berlin-#Brandenburg besser an #Dürre und #Starkregen anzupassen.

    #Regenwasser soll gezielt gespeichert und für #Stadtbäume, #Landwirtschaft und #Stadtplanung nutzbar gemacht werden. Besonders wichtig sind angepasste #Bewässerungssysteme, #Zisternen und durchlässige Oberflächen. Angesichts zunehmender #Blitzdürren könnte dies helfen, #Ernteausfälle und #Baumverluste zu verhindern.

    tu.berlin/news/pressemitteilun

  19. Nein!
    Doch!
    Oh!

    > Studie zu Frankfurter Fahrradstraßen: Verkehr verlagert sich, weniger Konflikte

    hessenschau.de/panorama/studie

    > Ein #Forschungsteam hat untersucht, wie sich die neuen #Fahrradstraßen in #Frankfurt auf #Verkehr, Verhalten und #Wohnsituation auswirken. Das Fazit: Vieles verbessert sich, doch nicht alle profitieren.

    Wer hat denn nicht profitiert? Das wird aus dem Artikel nicht klar!
    Ich denke, dass alle profitiert haben.

  20. Weit außerhalb des #Suchbereichs: Nächster #Kandidat für neunten #Planeten

    Seit Jahren wird nach einem weiteren Planeten am Rand des #Sonnensystems gesucht.

    Nun gibt es noch einen Kandidaten, der andere Vorhersagen entkräften könnte.

    Ein #Forschungsteam aus #Taiwan, #Japan und #Australien hat nach eigenen Angaben einen direkten Hinweis auf einen neunten #Planeten am äußersten Rand des #Sonnensystems gefunden.

    heise.de/news/Naechster-Kandid

  21. #Flexibler #Akku:

    #Batterie aus #Hydrogel funktioniert verformt und gedreht.

    Der ungiftige und nicht brennbare #Energiespeicher lässt sich sogar zerschneiden und wieder zusammensetzen. Aber auch die #Akkuleistung stimmt.

    #Batterien in tragbaren Geräten, in Uhren oder sogar in Kleidung sicherer zu machen, ist einem #Forschungsteam der #University_of_California_Berkeley gelungen.

    golem.de/news/flexibler-akku-b

  22. #Retina #manipulieren:

    Neu entdeckte #Farbe heißt #olo

    #Zellen der #Netzhaut werden mit #Laserlicht stimuliert, um Farben außerhalb der #Wahrnehmung zu sehen. Neue #Displays und Eingriffe am #Auge sind denkbar.

    Ein #Forschungsteam der #University_of_Berkeley, #Kalifornien, hat mittels Stimulierung der M-Zapfen in der Retina die Wahrnehmung einer völlig neuen und im eigentlichen Sinne gar nicht sichtbaren Farbe ermöglicht.

    golem.de/news/retina-manipulie

  23. Aus #Meerwasser: #Solarmodul stellt #Wasserstoff und #Trinkwasser her.

    #Sonnenlicht und #Meerwasser, mehr soll die kompakte Apparatur nicht benötigen, um neben #grünem #Wasserstoff auch #Trinkwasser...

    Ein #Forschungsteam der Cornell University in Ithaca, New York, hat den #Prototyp eines solarbetriebenen #Elektrolyseurs vorgestellt. Er reinigt das für die #Hydrolyse benötigte #Wasser selbstständig, so dass quasi als #Abfallprodukt nebenbei #Trinkwasser erzeugt wird.

    golem.de/news/aus-meerwasser-s

  24. #Quarkonium:

    Vermisstes #Elementarteilchen nach 50 Jahren am #Cern entdeckt

    In Daten des großen #Teilchenbeschleunigers am #Cern ist ein neues #Hadron entdeckt worden. Eigentlich hat man #Higgs-Bosonen gesucht.

    Ein #Forschungsteam am #Cern hat in Daten, die von 2016 bis 2018 gesammelt wurden, das letzte noch fehlende #Hadron des #Quarkoniums gefunden. Das sind die gebundenen Zustände eines #Quarks mit seinem #Antiteilchen.

    golem.de/news/quarkonium-vermi

  25. Schatz aus #Asche:

    Seltene #Erden werden bei #Kohleverstromung konzentriert

    In Milliarden Tonnen #Kohlenasche aus Jahrzehnten der Verbrennung finden sich die entscheidenden Elemente für die #Energiewende.

    Ein #Forschungsteam der #University of Texas at Austin, #USA, hat in den Überresten von über 100 Jahren der Nutzung von Kohle in Kraftwerken einen mehrere Millionen Tonnen schweren Schatz entdeckten.

    golem.de/news/schatz-aus-asche

  26. Unerwartetes #TV-Signal in #Messdaten könnte #Radioastronomie retten helfen

    Die Zahl der #Satelliten steigt rasant, für die #Astronomie wird das zum Problem. Ein unerwartetes TV-Signal in #australischen #Messdaten könnte jetzt helfen.

    Einem #Forschungsteam aus den USA ist womöglich ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Schutz der #Radioastronomie vor zunehmenden Kontaminationen durch #Satellitennetzwerke gelungen.

    heise.de/news/Radioastronomie-

  27. #Permafrost in der #Arktis taut auf, was zu riesigen Erdrutschen führt.

    agupubs.onlinelibrary.wiley.co

    Diese #Erosionen können Millionen Kubikmeter Boden und Eis freisetzen und bedrohen #Infrastruktur sowie die #Umwelt. Ein #Forschungsteam hat nun entdeckt, dass das Eindringen von #Meerwasser und die Erwärmung des Bodens die #Erdrutsche fördert – sogar bis zu 300 Jahre nach ihrer Entstehung.

    #Klimawandel #Umweltschutz #Erosion #Science #Erderwärmung #Dauerfrostboden

  28. ... und immer dran denken: #Klimawandel ist was für unsere Enkel in ferner Zukunft. Die heutige Generation hat damit nüscht zu tun. #LegendenVonNaiven 🤦‍♀️

    "35 Meter pro Sekunde: Riesiger #Gletscher brach in Rekordzeit auseinander

    Ein #Forschungsteam der #Universität von Washington untersuchte einen Riss im #Schelfeis des Pine-Island-Gletschers."

    #PineIslandGletscher #globaleErwärmung #Erderwärmung #Antarktis #ScienceMastodon

    fr.de/panorama/gletscher-antar

  29. Hilfe gegen #Desinformation auf der #Videoplattform #TikTok.

    Das #Forschungsteam #ATHENE an der #TUDarmstadt hat untersucht, "wie man Jugendliche auf der #Kurzvideoplattform TikTok bei der Erkennung von #Desinformation unterstützen kann" (Quelle: PM auf #idw). Erste Erfolge sind da.

    idw-online.de/de/news829121

  30. Drogenkartelle sind fünftgrößter Arbeitgeber Mexikos

    Erstmals schätzt eine #Studie die Mitgliederzahlen der kriminellen Organisationen in #Mexiko und das Ausmaß ihrer #Gewalttaten. Am wichtigsten wäre die Prävention von Rekrutierungen

    Vor wenigen Tagen wurde der Sohn des mexikanischen Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán, der 33-jährige Ovidio #Guzmán, an die USA ausgeliefert. Er hatte Teile des illegalen Geschäfts seines Vaters übernommen und dürfte zum wichtigsten mexikanischen Händler der Droge #Fentanyl geworden sein. Sein Vater wurde 2019 in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt, zuvor wurde er auch durch spektakuläre Gefängnisausbrüche bekannt. Der Festnahme des Sohnes zu Beginn des Jahres folgten blutige Kämpfe: Bandenmitglieder des #Sinaloa-Kartells, dem die Familie angehörte, zündeten Autos an und blockierten damit Straßen, es kam zu Schießereien und Auseinandersetzungen mit der #Polizei. Dabei dürften 29 Personen gestorben sein.

    Die organisierte #Kriminalität in Mexiko ist gewalttätiger geworden, entsprechende #Analysen gingen bisher aber nicht über Expertenschätzungen hinaus. Nun legt ein #Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung erstmals eine Studie vor, die die Mitgliederzahlen der Kartelle in Mexiko abschätzt und die Entwicklung skizziert, wobei mit #Kartelle​n organisierte mafiöse #Kriminalität gemeint ist und nicht die Abstimmung wirtschaftlicher Wettbewerber. Erstautor Rafael Prieto-Curiel forscht am Complexity Science Hub (#CSH) in #Wien. Seinem mathematischen Modell zufolge sind V#erhaftungen der Beteiligten, die ihr Geld illegal, etwa mit Produktion und Verkauf von #Drogen, #Geldwäsche und #Menschenhandel verdienen, wenig effektiv, um der #Gewalt Einhalt zu gebieten. Stattdessen sei das "Verringern von #Kartellrekrutierungen die einzige Möglichkeit, die Gewalt in Mexiko zu verringern", wie bereits der Studientitel bekannt gibt. Erschienen ist die #Forschungsarbeit im renommierten Fachjournal "Science".

    (...)

    derstandard.de/story/300000018

    @derStandard

  31. Drogenkartelle sind fünftgrößter Arbeitgeber Mexikos

    Erstmals schätzt eine #Studie die Mitgliederzahlen der kriminellen Organisationen in #Mexiko und das Ausmaß ihrer #Gewalttaten. Am wichtigsten wäre die Prävention von Rekrutierungen

    Vor wenigen Tagen wurde der Sohn des mexikanischen Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán, der 33-jährige Ovidio #Guzmán, an die USA ausgeliefert. Er hatte Teile des illegalen Geschäfts seines Vaters übernommen und dürfte zum wichtigsten mexikanischen Händler der Droge #Fentanyl geworden sein. Sein Vater wurde 2019 in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt, zuvor wurde er auch durch spektakuläre Gefängnisausbrüche bekannt. Der Festnahme des Sohnes zu Beginn des Jahres folgten blutige Kämpfe: Bandenmitglieder des #Sinaloa-Kartells, dem die Familie angehörte, zündeten Autos an und blockierten damit Straßen, es kam zu Schießereien und Auseinandersetzungen mit der #Polizei. Dabei dürften 29 Personen gestorben sein.

    Die organisierte #Kriminalität in Mexiko ist gewalttätiger geworden, entsprechende #Analysen gingen bisher aber nicht über Expertenschätzungen hinaus. Nun legt ein #Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung erstmals eine Studie vor, die die Mitgliederzahlen der Kartelle in Mexiko abschätzt und die Entwicklung skizziert, wobei mit #Kartelle​n organisierte mafiöse #Kriminalität gemeint ist und nicht die Abstimmung wirtschaftlicher Wettbewerber. Erstautor Rafael Prieto-Curiel forscht am Complexity Science Hub (#CSH) in #Wien. Seinem mathematischen Modell zufolge sind V#erhaftungen der Beteiligten, die ihr Geld illegal, etwa mit Produktion und Verkauf von #Drogen, #Geldwäsche und #Menschenhandel verdienen, wenig effektiv, um der #Gewalt Einhalt zu gebieten. Stattdessen sei das "Verringern von #Kartellrekrutierungen die einzige Möglichkeit, die Gewalt in Mexiko zu verringern", wie bereits der Studientitel bekannt gibt. Erschienen ist die #Forschungsarbeit im renommierten Fachjournal "Science".

    (...)

    derstandard.de/story/300000018

    @derStandard

  32. Drogenkartelle sind fünftgrößter Arbeitgeber Mexikos

    Erstmals schätzt eine #Studie die Mitgliederzahlen der kriminellen Organisationen in #Mexiko und das Ausmaß ihrer #Gewalttaten. Am wichtigsten wäre die Prävention von Rekrutierungen

    Vor wenigen Tagen wurde der Sohn des mexikanischen Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán, der 33-jährige Ovidio #Guzmán, an die USA ausgeliefert. Er hatte Teile des illegalen Geschäfts seines Vaters übernommen und dürfte zum wichtigsten mexikanischen Händler der Droge #Fentanyl geworden sein. Sein Vater wurde 2019 in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt, zuvor wurde er auch durch spektakuläre Gefängnisausbrüche bekannt. Der Festnahme des Sohnes zu Beginn des Jahres folgten blutige Kämpfe: Bandenmitglieder des #Sinaloa-Kartells, dem die Familie angehörte, zündeten Autos an und blockierten damit Straßen, es kam zu Schießereien und Auseinandersetzungen mit der #Polizei. Dabei dürften 29 Personen gestorben sein.

    Die organisierte #Kriminalität in Mexiko ist gewalttätiger geworden, entsprechende #Analysen gingen bisher aber nicht über Expertenschätzungen hinaus. Nun legt ein #Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung erstmals eine Studie vor, die die Mitgliederzahlen der Kartelle in Mexiko abschätzt und die Entwicklung skizziert, wobei mit #Kartelle​n organisierte mafiöse #Kriminalität gemeint ist und nicht die Abstimmung wirtschaftlicher Wettbewerber. Erstautor Rafael Prieto-Curiel forscht am Complexity Science Hub (#CSH) in #Wien. Seinem mathematischen Modell zufolge sind V#erhaftungen der Beteiligten, die ihr Geld illegal, etwa mit Produktion und Verkauf von #Drogen, #Geldwäsche und #Menschenhandel verdienen, wenig effektiv, um der #Gewalt Einhalt zu gebieten. Stattdessen sei das "Verringern von #Kartellrekrutierungen die einzige Möglichkeit, die Gewalt in Mexiko zu verringern", wie bereits der Studientitel bekannt gibt. Erschienen ist die #Forschungsarbeit im renommierten Fachjournal "Science".

    (...)

    derstandard.de/story/300000018

    @derStandard

  33. Drogenkartelle sind fünftgrößter Arbeitgeber Mexikos

    Erstmals schätzt eine #Studie die Mitgliederzahlen der kriminellen Organisationen in #Mexiko und das Ausmaß ihrer #Gewalttaten. Am wichtigsten wäre die Prävention von Rekrutierungen

    Vor wenigen Tagen wurde der Sohn des mexikanischen Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán, der 33-jährige Ovidio #Guzmán, an die USA ausgeliefert. Er hatte Teile des illegalen Geschäfts seines Vaters übernommen und dürfte zum wichtigsten mexikanischen Händler der Droge #Fentanyl geworden sein. Sein Vater wurde 2019 in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt, zuvor wurde er auch durch spektakuläre Gefängnisausbrüche bekannt. Der Festnahme des Sohnes zu Beginn des Jahres folgten blutige Kämpfe: Bandenmitglieder des #Sinaloa-Kartells, dem die Familie angehörte, zündeten Autos an und blockierten damit Straßen, es kam zu Schießereien und Auseinandersetzungen mit der #Polizei. Dabei dürften 29 Personen gestorben sein.

    Die organisierte #Kriminalität in Mexiko ist gewalttätiger geworden, entsprechende #Analysen gingen bisher aber nicht über Expertenschätzungen hinaus. Nun legt ein #Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung erstmals eine Studie vor, die die Mitgliederzahlen der Kartelle in Mexiko abschätzt und die Entwicklung skizziert, wobei mit #Kartelle​n organisierte mafiöse #Kriminalität gemeint ist und nicht die Abstimmung wirtschaftlicher Wettbewerber. Erstautor Rafael Prieto-Curiel forscht am Complexity Science Hub (#CSH) in #Wien. Seinem mathematischen Modell zufolge sind V#erhaftungen der Beteiligten, die ihr Geld illegal, etwa mit Produktion und Verkauf von #Drogen, #Geldwäsche und #Menschenhandel verdienen, wenig effektiv, um der #Gewalt Einhalt zu gebieten. Stattdessen sei das "Verringern von #Kartellrekrutierungen die einzige Möglichkeit, die Gewalt in Mexiko zu verringern", wie bereits der Studientitel bekannt gibt. Erschienen ist die #Forschungsarbeit im renommierten Fachjournal "Science".

    (...)

    derstandard.de/story/300000018

    @derStandard

  34. Drogenkartelle sind fünftgrößter Arbeitgeber Mexikos

    Erstmals schätzt eine #Studie die Mitgliederzahlen der kriminellen Organisationen in #Mexiko und das Ausmaß ihrer #Gewalttaten. Am wichtigsten wäre die Prävention von Rekrutierungen

    Vor wenigen Tagen wurde der Sohn des mexikanischen Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán, der 33-jährige Ovidio #Guzmán, an die USA ausgeliefert. Er hatte Teile des illegalen Geschäfts seines Vaters übernommen und dürfte zum wichtigsten mexikanischen Händler der Droge #Fentanyl geworden sein. Sein Vater wurde 2019 in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt, zuvor wurde er auch durch spektakuläre Gefängnisausbrüche bekannt. Der Festnahme des Sohnes zu Beginn des Jahres folgten blutige Kämpfe: Bandenmitglieder des #Sinaloa-Kartells, dem die Familie angehörte, zündeten Autos an und blockierten damit Straßen, es kam zu Schießereien und Auseinandersetzungen mit der #Polizei. Dabei dürften 29 Personen gestorben sein.

    Die organisierte #Kriminalität in Mexiko ist gewalttätiger geworden, entsprechende #Analysen gingen bisher aber nicht über Expertenschätzungen hinaus. Nun legt ein #Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung erstmals eine Studie vor, die die Mitgliederzahlen der Kartelle in Mexiko abschätzt und die Entwicklung skizziert, wobei mit #Kartelle​n organisierte mafiöse #Kriminalität gemeint ist und nicht die Abstimmung wirtschaftlicher Wettbewerber. Erstautor Rafael Prieto-Curiel forscht am Complexity Science Hub (#CSH) in #Wien. Seinem mathematischen Modell zufolge sind V#erhaftungen der Beteiligten, die ihr Geld illegal, etwa mit Produktion und Verkauf von #Drogen, #Geldwäsche und #Menschenhandel verdienen, wenig effektiv, um der #Gewalt Einhalt zu gebieten. Stattdessen sei das "Verringern von #Kartellrekrutierungen die einzige Möglichkeit, die Gewalt in Mexiko zu verringern", wie bereits der Studientitel bekannt gibt. Erschienen ist die #Forschungsarbeit im renommierten Fachjournal "Science".

    (...)

    derstandard.de/story/300000018

    @derStandard