#universitatfreiburg — Public Fediverse posts
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Die @dfg_public fördert einen neuen #Sonderforschungsbereich an der #UniversitätFreiburg. Der TRR Historical and Transcultural Narratology erhält für vier Jahre knapp zehn Millionen Euro.
Wissenschaftler*innen untersuchen darin Erzählungen und Erzählpraktiken in verschiedenen historischen und kulturellen Kontexten. Die Forschenden werden hierfür Methoden der Digital Humanities erproben und weiterentwickeln. Für seine Untersuchungen nutzt der TRR zudem digitale und #KI-basierte Methoden.
Ziel der Forschenden ist, eine neue historisch-transkulturelle #Erzähltheorie zu entwickeln, die den engen Fokus aktueller Erzähltheorien auf westliche und moderne beziehungsweise postmoderne Traditionen überwindet.
Sprecherin des TRR ist Prof. Dr. Eva von Contzen, Professorin für Englische #Literaturwissenschaft der Universität Freiburg. Ebenfalls beteiligt sind die Universitäten @ruhr-uni-bochum.de und @unibonn.
„Der Sonderforschungsbereich verspricht eine grundlegende Neuerschließung des Erzählens in der Vergangenheit aus vergleichender Perspektive“, sagt Sprecherin von Contzen. „Die beteiligten Forschenden kommen aus 16 verschiedenen Disziplinen, darunter Ägyptologie, Koreanistik, Theologie, Gräzistik und Slavistik. Wir beschäftigen uns mit den Fragen, wie Menschen in vergangenen Kulturen erzählt haben, in welchen Kontexten, zu welchen Zwecken und wie ihre Geschichten aussahen.“
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🌳Baumgemeinschaften beeinflussen Nahrungsnetze in europäischen Waldböden
#Ökosysteme weltweit verändern sich rasant infolge des #Klimawandels. Was aber genau in ihren Böden geschieht, ist bisher kaum bekannt.
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der #UniversitätFreiburg zeigt: Die Aktivität der Nahrungsnetze im Waldboden hängt davon ab, welche Baumarten dort wachsen.
🪱Die Nahrungsnetze beruhen auf einem komplexen Zusammenspiel von Bakterien, Pilzen, Regenwürmern und Insekten, die organisches Material zersetzen. Die Forschenden zeigen, dass die speziellen Eigenschaften von Baumarten in Bezug darauf, wie sie Energie und Nährstoffe gewinnen und speichern, einen größeren Einfluss auf diese Netze haben, als bislang gedacht.
An der Studie waren Prof. Dr. Jürgen Bauhus, Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen und Dr. Janna Wambsganß von der Universität Freiburg beteiligt. Seine Ergebnisse hat das Team im renommierten Fachjournal #Nature veröffentlicht.
„Die Studie zeigt, dass allein das Mischen bestimmter Baumarten und damit eine höhere Biodiversität in den Wäldern nicht ausreicht, um funktionsfähige Böden zu erhalten. Ganz im Gegenteil, können die Effekte von Baumartenmischungen auf Ökosystemfunktionen in den ober- und unterirdischen Bereichen von Wäldern in entgegengesetzte Richtungen wirken“, sagt Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen, Leiter der Professur für #Geobotanik an der Universität Freiburg.
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🌳Baumgemeinschaften beeinflussen Nahrungsnetze in europäischen Waldböden
#Ökosysteme weltweit verändern sich rasant infolge des #Klimawandels. Was aber genau in ihren Böden geschieht, ist bisher kaum bekannt.
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der #UniversitätFreiburg zeigt: Die Aktivität der Nahrungsnetze im Waldboden hängt davon ab, welche Baumarten dort wachsen.
🪱Die Nahrungsnetze beruhen auf einem komplexen Zusammenspiel von Bakterien, Pilzen, Regenwürmern und Insekten, die organisches Material zersetzen. Die Forschenden zeigen, dass die speziellen Eigenschaften von Baumarten in Bezug darauf, wie sie Energie und Nährstoffe gewinnen und speichern, einen größeren Einfluss auf diese Netze haben, als bislang gedacht.
An der Studie waren Prof. Dr. Jürgen Bauhus, Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen und Dr. Janna Wambsganß von der Universität Freiburg beteiligt. Seine Ergebnisse hat das Team im renommierten Fachjournal #Nature veröffentlicht.
„Die Studie zeigt, dass allein das Mischen bestimmter Baumarten und damit eine höhere Biodiversität in den Wäldern nicht ausreicht, um funktionsfähige Böden zu erhalten. Ganz im Gegenteil, können die Effekte von Baumartenmischungen auf Ökosystemfunktionen in den ober- und unterirdischen Bereichen von Wäldern in entgegengesetzte Richtungen wirken“, sagt Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen, Leiter der Professur für #Geobotanik an der Universität Freiburg.
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🌳Baumgemeinschaften beeinflussen Nahrungsnetze in europäischen Waldböden
#Ökosysteme weltweit verändern sich rasant infolge des #Klimawandels. Was aber genau in ihren Böden geschieht, ist bisher kaum bekannt.
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der #UniversitätFreiburg zeigt: Die Aktivität der Nahrungsnetze im Waldboden hängt davon ab, welche Baumarten dort wachsen.
🪱Die Nahrungsnetze beruhen auf einem komplexen Zusammenspiel von Bakterien, Pilzen, Regenwürmern und Insekten, die organisches Material zersetzen. Die Forschenden zeigen, dass die speziellen Eigenschaften von Baumarten in Bezug darauf, wie sie Energie und Nährstoffe gewinnen und speichern, einen größeren Einfluss auf diese Netze haben, als bislang gedacht.
An der Studie waren Prof. Dr. Jürgen Bauhus, Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen und Dr. Janna Wambsganß von der Universität Freiburg beteiligt. Seine Ergebnisse hat das Team im renommierten Fachjournal #Nature veröffentlicht.
„Die Studie zeigt, dass allein das Mischen bestimmter Baumarten und damit eine höhere Biodiversität in den Wäldern nicht ausreicht, um funktionsfähige Böden zu erhalten. Ganz im Gegenteil, können die Effekte von Baumartenmischungen auf Ökosystemfunktionen in den ober- und unterirdischen Bereichen von Wäldern in entgegengesetzte Richtungen wirken“, sagt Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen, Leiter der Professur für #Geobotanik an der Universität Freiburg.
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🌳Baumgemeinschaften beeinflussen Nahrungsnetze in europäischen Waldböden
#Ökosysteme weltweit verändern sich rasant infolge des #Klimawandels. Was aber genau in ihren Böden geschieht, ist bisher kaum bekannt.
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der #UniversitätFreiburg zeigt: Die Aktivität der Nahrungsnetze im Waldboden hängt davon ab, welche Baumarten dort wachsen.
🪱Die Nahrungsnetze beruhen auf einem komplexen Zusammenspiel von Bakterien, Pilzen, Regenwürmern und Insekten, die organisches Material zersetzen. Die Forschenden zeigen, dass die speziellen Eigenschaften von Baumarten in Bezug darauf, wie sie Energie und Nährstoffe gewinnen und speichern, einen größeren Einfluss auf diese Netze haben, als bislang gedacht.
An der Studie waren Prof. Dr. Jürgen Bauhus, Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen und Dr. Janna Wambsganß von der Universität Freiburg beteiligt. Seine Ergebnisse hat das Team im renommierten Fachjournal #Nature veröffentlicht.
„Die Studie zeigt, dass allein das Mischen bestimmter Baumarten und damit eine höhere Biodiversität in den Wäldern nicht ausreicht, um funktionsfähige Böden zu erhalten. Ganz im Gegenteil, können die Effekte von Baumartenmischungen auf Ökosystemfunktionen in den ober- und unterirdischen Bereichen von Wäldern in entgegengesetzte Richtungen wirken“, sagt Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen, Leiter der Professur für #Geobotanik an der Universität Freiburg.
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🌳Baumgemeinschaften beeinflussen Nahrungsnetze in europäischen Waldböden
#Ökosysteme weltweit verändern sich rasant infolge des #Klimawandels. Was aber genau in ihren Böden geschieht, ist bisher kaum bekannt.
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der #UniversitätFreiburg zeigt: Die Aktivität der Nahrungsnetze im Waldboden hängt davon ab, welche Baumarten dort wachsen.
🪱Die Nahrungsnetze beruhen auf einem komplexen Zusammenspiel von Bakterien, Pilzen, Regenwürmern und Insekten, die organisches Material zersetzen. Die Forschenden zeigen, dass die speziellen Eigenschaften von Baumarten in Bezug darauf, wie sie Energie und Nährstoffe gewinnen und speichern, einen größeren Einfluss auf diese Netze haben, als bislang gedacht.
An der Studie waren Prof. Dr. Jürgen Bauhus, Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen und Dr. Janna Wambsganß von der Universität Freiburg beteiligt. Seine Ergebnisse hat das Team im renommierten Fachjournal #Nature veröffentlicht.
„Die Studie zeigt, dass allein das Mischen bestimmter Baumarten und damit eine höhere Biodiversität in den Wäldern nicht ausreicht, um funktionsfähige Böden zu erhalten. Ganz im Gegenteil, können die Effekte von Baumartenmischungen auf Ökosystemfunktionen in den ober- und unterirdischen Bereichen von Wäldern in entgegengesetzte Richtungen wirken“, sagt Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen, Leiter der Professur für #Geobotanik an der Universität Freiburg.
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Spitzenbewertungen im CHE Ranking 2026 🥳
In der aktuellen Erhebungsrunde des fachbezogenen des @che Rankings wurden drei Fächer an der #UniversitätFreiburg bewertet: BWL, VWL und Jura.
Das Ranking berücksichtigt in seiner Bewertung Urteile von Studierenden und Fakten zu den Bereichen Studium, Lehre und Forschung. Die faktenbasierte Bewertung wird mit Ranggruppen abgebildet (Spitzen-, Mittel- und Schlussgruppe), Studierendenurteile in Form von Sternebewertungen (1 bis 5 Sterne, Spitzenbereich ab 3,8 Sternen).
Die Ergebnisse:
🏆Bei der faktenbasierten Bewertung zählt die Universität Freiburg in mehreren Bereichen zur Spitzengruppe.⭐Das Fach Jura erreicht bei den Urteilen von Studierenden den Spitzenbereich. Besonders positiv bewerten sie die Studienorganisation (4,3 Sterne), die Unterstützung bei der Examensvorbereitung (4,2 Sterne) und die allgemeine Studiensituation (4,1 Sterne).
📌 Mehr dazu: https://ufr.link/che-2026
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Spitzenbewertungen im CHE Ranking 2026 🥳
In der aktuellen Erhebungsrunde des fachbezogenen des @che Rankings wurden drei Fächer an der #UniversitätFreiburg bewertet: BWL, VWL und Jura.
Das Ranking berücksichtigt in seiner Bewertung Urteile von Studierenden und Fakten zu den Bereichen Studium, Lehre und Forschung. Die faktenbasierte Bewertung wird mit Ranggruppen abgebildet (Spitzen-, Mittel- und Schlussgruppe), Studierendenurteile in Form von Sternebewertungen (1 bis 5 Sterne, Spitzenbereich ab 3,8 Sternen).
Die Ergebnisse:
🏆Bei der faktenbasierten Bewertung zählt die Universität Freiburg in mehreren Bereichen zur Spitzengruppe.⭐Das Fach Jura erreicht bei den Urteilen von Studierenden den Spitzenbereich. Besonders positiv bewerten sie die Studienorganisation (4,3 Sterne), die Unterstützung bei der Examensvorbereitung (4,2 Sterne) und die allgemeine Studiensituation (4,1 Sterne).
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Spitzenbewertungen im CHE Ranking 2026 🥳
In der aktuellen Erhebungsrunde des fachbezogenen des @che Rankings wurden drei Fächer an der #UniversitätFreiburg bewertet: BWL, VWL und Jura.
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Spitzenbewertungen im CHE Ranking 2026 🥳
In der aktuellen Erhebungsrunde des fachbezogenen des @che Rankings wurden drei Fächer an der #UniversitätFreiburg bewertet: BWL, VWL und Jura.
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Die Ergebnisse:
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Spitzenbewertungen im CHE Ranking 2026 🥳
In der aktuellen Erhebungsrunde des fachbezogenen des @che Rankings wurden drei Fächer an der #UniversitätFreiburg bewertet: BWL, VWL und Jura.
Das Ranking berücksichtigt in seiner Bewertung Urteile von Studierenden und Fakten zu den Bereichen Studium, Lehre und Forschung. Die faktenbasierte Bewertung wird mit Ranggruppen abgebildet (Spitzen-, Mittel- und Schlussgruppe), Studierendenurteile in Form von Sternebewertungen (1 bis 5 Sterne, Spitzenbereich ab 3,8 Sternen).
Die Ergebnisse:
🏆Bei der faktenbasierten Bewertung zählt die Universität Freiburg in mehreren Bereichen zur Spitzengruppe.⭐Das Fach Jura erreicht bei den Urteilen von Studierenden den Spitzenbereich. Besonders positiv bewerten sie die Studienorganisation (4,3 Sterne), die Unterstützung bei der Examensvorbereitung (4,2 Sterne) und die allgemeine Studiensituation (4,1 Sterne).
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🏃♀️Wie beeinflusst der Menstruationszyklus Leistung und Gesundheit von Spitzensportlerinnen?
Mit dieser Frage beschäftigt sich das neue Verbundprojekt Athletin-D, das vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft gefördert wird. In dem Projekt werden die @ruhr-uni-bochum.de, die #UniversitätFreiburg, die @uni_wuppertal und die @tu_muenchen erforschen, wie Trainings- und Gesundheitsmanagement für Athletinnen im #Spitzensport verbessert werden können.
Dafür kooperiert das Konsortium mit nationalen Spitzensportverbänden, Olympiastützpunkten und internationalen Partnern.
An der Universität Freiburg untersucht Prof. Dr. Jana Strahler, wie hormonelle Prozesse, Stress, Lebensstilfaktoren und psychische Gesundheit zusammenwirken.„Wir möchten besser verstehen, wie körperliche und psychische Faktoren gemeinsam die Leistungsfähigkeit und Regeneration von Athletinnen beeinflussen“, sagt Strahler. „Das Projekt soll ermöglichen, dass geschlechtsspezifische Unterschiede im Leistungssport systematisch berücksichtigt und konkrete Verbesserungen für Training, Monitoring und interdisziplinäre Betreuung von Athletinnen daraus abgeleitet werden.“
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🏃♀️Wie beeinflusst der Menstruationszyklus Leistung und Gesundheit von Spitzensportlerinnen?
Mit dieser Frage beschäftigt sich das neue Verbundprojekt Athletin-D, das vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft gefördert wird. In dem Projekt werden die @ruhr-uni-bochum.de, die #UniversitätFreiburg, die @uni_wuppertal und die @tu_muenchen erforschen, wie Trainings- und Gesundheitsmanagement für Athletinnen im #Spitzensport verbessert werden können.
Dafür kooperiert das Konsortium mit nationalen Spitzensportverbänden, Olympiastützpunkten und internationalen Partnern.
An der Universität Freiburg untersucht Prof. Dr. Jana Strahler, wie hormonelle Prozesse, Stress, Lebensstilfaktoren und psychische Gesundheit zusammenwirken.„Wir möchten besser verstehen, wie körperliche und psychische Faktoren gemeinsam die Leistungsfähigkeit und Regeneration von Athletinnen beeinflussen“, sagt Strahler. „Das Projekt soll ermöglichen, dass geschlechtsspezifische Unterschiede im Leistungssport systematisch berücksichtigt und konkrete Verbesserungen für Training, Monitoring und interdisziplinäre Betreuung von Athletinnen daraus abgeleitet werden.“
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🏃♀️Wie beeinflusst der Menstruationszyklus Leistung und Gesundheit von Spitzensportlerinnen?
Mit dieser Frage beschäftigt sich das neue Verbundprojekt Athletin-D, das vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft gefördert wird. In dem Projekt werden die @ruhr-uni-bochum.de, die #UniversitätFreiburg, die @uni_wuppertal und die @tu_muenchen erforschen, wie Trainings- und Gesundheitsmanagement für Athletinnen im #Spitzensport verbessert werden können.
Dafür kooperiert das Konsortium mit nationalen Spitzensportverbänden, Olympiastützpunkten und internationalen Partnern.
An der Universität Freiburg untersucht Prof. Dr. Jana Strahler, wie hormonelle Prozesse, Stress, Lebensstilfaktoren und psychische Gesundheit zusammenwirken.„Wir möchten besser verstehen, wie körperliche und psychische Faktoren gemeinsam die Leistungsfähigkeit und Regeneration von Athletinnen beeinflussen“, sagt Strahler. „Das Projekt soll ermöglichen, dass geschlechtsspezifische Unterschiede im Leistungssport systematisch berücksichtigt und konkrete Verbesserungen für Training, Monitoring und interdisziplinäre Betreuung von Athletinnen daraus abgeleitet werden.“
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🏃♀️Wie beeinflusst der Menstruationszyklus Leistung und Gesundheit von Spitzensportlerinnen?
Mit dieser Frage beschäftigt sich das neue Verbundprojekt Athletin-D, das vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft gefördert wird. In dem Projekt werden die @ruhr-uni-bochum.de, die #UniversitätFreiburg, die @uni_wuppertal und die @tu_muenchen erforschen, wie Trainings- und Gesundheitsmanagement für Athletinnen im #Spitzensport verbessert werden können.
Dafür kooperiert das Konsortium mit nationalen Spitzensportverbänden, Olympiastützpunkten und internationalen Partnern.
An der Universität Freiburg untersucht Prof. Dr. Jana Strahler, wie hormonelle Prozesse, Stress, Lebensstilfaktoren und psychische Gesundheit zusammenwirken.„Wir möchten besser verstehen, wie körperliche und psychische Faktoren gemeinsam die Leistungsfähigkeit und Regeneration von Athletinnen beeinflussen“, sagt Strahler. „Das Projekt soll ermöglichen, dass geschlechtsspezifische Unterschiede im Leistungssport systematisch berücksichtigt und konkrete Verbesserungen für Training, Monitoring und interdisziplinäre Betreuung von Athletinnen daraus abgeleitet werden.“
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🏃♀️Wie beeinflusst der Menstruationszyklus Leistung und Gesundheit von Spitzensportlerinnen?
Mit dieser Frage beschäftigt sich das neue Verbundprojekt Athletin-D, das vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft gefördert wird. In dem Projekt werden die @ruhr-uni-bochum.de, die #UniversitätFreiburg, die @uni_wuppertal und die @tu_muenchen erforschen, wie Trainings- und Gesundheitsmanagement für Athletinnen im #Spitzensport verbessert werden können.
Dafür kooperiert das Konsortium mit nationalen Spitzensportverbänden, Olympiastützpunkten und internationalen Partnern.
An der Universität Freiburg untersucht Prof. Dr. Jana Strahler, wie hormonelle Prozesse, Stress, Lebensstilfaktoren und psychische Gesundheit zusammenwirken.„Wir möchten besser verstehen, wie körperliche und psychische Faktoren gemeinsam die Leistungsfähigkeit und Regeneration von Athletinnen beeinflussen“, sagt Strahler. „Das Projekt soll ermöglichen, dass geschlechtsspezifische Unterschiede im Leistungssport systematisch berücksichtigt und konkrete Verbesserungen für Training, Monitoring und interdisziplinäre Betreuung von Athletinnen daraus abgeleitet werden.“
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📢 Auftrieb für weitere Aufklärung der Vorgänge rund um den Gerichtsfall eines ehemaligen Mitarbeiters
Die Universität Freiburg begrüßt ausdrücklich die Entscheidung des @mwk_bw, die ehemalige niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza als externe Gutachterin zu berufen. Der Vorschlag zu ihrer Berufung kam aus dem Universitätsrat heraus.
Barbara Havliza war Richterin, Staatsanwältin und niedersächsische Justizministerin und ist zudem als Opferschutzanwältin des Landes Nordrhein-Westfalen tätig. Sie soll insbesondere bisherige Abläufe sowie den institutionellen Umgang mit Hinweisen und Informationen im Zusammenhang mit dem Gerichtsfall des ehemaligen Mitarbeiters der #UniversitätFreiburg prüfen. Die Universität wird sämtliche hierfür erforderlichen Informationen vollständig und unverzüglich zur Verfügung stellen. Der externe Bericht soll bis Ende Oktober 2026 vorliegen.
Die externe Begutachtung ergänzt die bereits laufende institutionelle Aufarbeitung. Seit dem Gerichtsurteil vom 9. März 2026 prüft die Universität interne Abläufe und Zuständigkeiten und arbeitet an der Weiterentwicklung von Schutz- und Präventionsstrukturen. Daraus hervorgegangen ist unter anderem der Aktionsplan „Gegen sexualisierte Gewalt – für einen sicheren Campus“.
➡️ Weitere Informationen: https://ufr.link/externe-gutachterin-havliza
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📢 Auftrieb für weitere Aufklärung der Vorgänge rund um den Gerichtsfall eines ehemaligen Mitarbeiters
Die Universität Freiburg begrüßt ausdrücklich die Entscheidung des @mwk_bw, die ehemalige niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza als externe Gutachterin zu berufen. Der Vorschlag zu ihrer Berufung kam aus dem Universitätsrat heraus.
Barbara Havliza war Richterin, Staatsanwältin und niedersächsische Justizministerin und ist zudem als Opferschutzanwältin des Landes Nordrhein-Westfalen tätig. Sie soll insbesondere bisherige Abläufe sowie den institutionellen Umgang mit Hinweisen und Informationen im Zusammenhang mit dem Gerichtsfall des ehemaligen Mitarbeiters der #UniversitätFreiburg prüfen. Die Universität wird sämtliche hierfür erforderlichen Informationen vollständig und unverzüglich zur Verfügung stellen. Der externe Bericht soll bis Ende Oktober 2026 vorliegen.
Die externe Begutachtung ergänzt die bereits laufende institutionelle Aufarbeitung. Seit dem Gerichtsurteil vom 9. März 2026 prüft die Universität interne Abläufe und Zuständigkeiten und arbeitet an der Weiterentwicklung von Schutz- und Präventionsstrukturen. Daraus hervorgegangen ist unter anderem der Aktionsplan „Gegen sexualisierte Gewalt – für einen sicheren Campus“.
➡️ Weitere Informationen: https://ufr.link/externe-gutachterin-havliza
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📢 Auftrieb für weitere Aufklärung der Vorgänge rund um den Gerichtsfall eines ehemaligen Mitarbeiters
Die Universität Freiburg begrüßt ausdrücklich die Entscheidung des @mwk_bw, die ehemalige niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza als externe Gutachterin zu berufen. Der Vorschlag zu ihrer Berufung kam aus dem Universitätsrat heraus.
Barbara Havliza war Richterin, Staatsanwältin und niedersächsische Justizministerin und ist zudem als Opferschutzanwältin des Landes Nordrhein-Westfalen tätig. Sie soll insbesondere bisherige Abläufe sowie den institutionellen Umgang mit Hinweisen und Informationen im Zusammenhang mit dem Gerichtsfall des ehemaligen Mitarbeiters der #UniversitätFreiburg prüfen. Die Universität wird sämtliche hierfür erforderlichen Informationen vollständig und unverzüglich zur Verfügung stellen. Der externe Bericht soll bis Ende Oktober 2026 vorliegen.
Die externe Begutachtung ergänzt die bereits laufende institutionelle Aufarbeitung. Seit dem Gerichtsurteil vom 9. März 2026 prüft die Universität interne Abläufe und Zuständigkeiten und arbeitet an der Weiterentwicklung von Schutz- und Präventionsstrukturen. Daraus hervorgegangen ist unter anderem der Aktionsplan „Gegen sexualisierte Gewalt – für einen sicheren Campus“.
➡️ Weitere Informationen: https://ufr.link/externe-gutachterin-havliza
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📢 Auftrieb für weitere Aufklärung der Vorgänge rund um den Gerichtsfall eines ehemaligen Mitarbeiters
Die Universität Freiburg begrüßt ausdrücklich die Entscheidung des @mwk_bw, die ehemalige niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza als externe Gutachterin zu berufen. Der Vorschlag zu ihrer Berufung kam aus dem Universitätsrat heraus.
Barbara Havliza war Richterin, Staatsanwältin und niedersächsische Justizministerin und ist zudem als Opferschutzanwältin des Landes Nordrhein-Westfalen tätig. Sie soll insbesondere bisherige Abläufe sowie den institutionellen Umgang mit Hinweisen und Informationen im Zusammenhang mit dem Gerichtsfall des ehemaligen Mitarbeiters der #UniversitätFreiburg prüfen. Die Universität wird sämtliche hierfür erforderlichen Informationen vollständig und unverzüglich zur Verfügung stellen. Der externe Bericht soll bis Ende Oktober 2026 vorliegen.
Die externe Begutachtung ergänzt die bereits laufende institutionelle Aufarbeitung. Seit dem Gerichtsurteil vom 9. März 2026 prüft die Universität interne Abläufe und Zuständigkeiten und arbeitet an der Weiterentwicklung von Schutz- und Präventionsstrukturen. Daraus hervorgegangen ist unter anderem der Aktionsplan „Gegen sexualisierte Gewalt – für einen sicheren Campus“.
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Die Universität Freiburg begrüßt ausdrücklich die Entscheidung des @mwk_bw, die ehemalige niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza als externe Gutachterin zu berufen. Der Vorschlag zu ihrer Berufung kam aus dem Universitätsrat heraus.
Barbara Havliza war Richterin, Staatsanwältin und niedersächsische Justizministerin und ist zudem als Opferschutzanwältin des Landes Nordrhein-Westfalen tätig. Sie soll insbesondere bisherige Abläufe sowie den institutionellen Umgang mit Hinweisen und Informationen im Zusammenhang mit dem Gerichtsfall des ehemaligen Mitarbeiters der #UniversitätFreiburg prüfen. Die Universität wird sämtliche hierfür erforderlichen Informationen vollständig und unverzüglich zur Verfügung stellen. Der externe Bericht soll bis Ende Oktober 2026 vorliegen.
Die externe Begutachtung ergänzt die bereits laufende institutionelle Aufarbeitung. Seit dem Gerichtsurteil vom 9. März 2026 prüft die Universität interne Abläufe und Zuständigkeiten und arbeitet an der Weiterentwicklung von Schutz- und Präventionsstrukturen. Daraus hervorgegangen ist unter anderem der Aktionsplan „Gegen sexualisierte Gewalt – für einen sicheren Campus“.
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🎓🚀 Innovative #Lehre braucht neue Impulse – und gezielte #Förderung: Die Universität Freiburg schreibt zum ersten Mal den Future Instructional Development Award (F-IDA), ein Förderprogramm für zukunftsweisende Lehr- und Curriculumentwicklung, aus.
Im Studienjahr 2026/27 werden zwei Projekte in der Förderlinie „KI-Lehr-Lern-Umgebungen für die Zukunft“ mit jeweils bis zu 50.000 Euro unterstützt. 🤖📚 Dafür stehen Mittel des von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderten Projekts CuCo UFR – Center for Curricular Co-Creation zur Verfügung.
👩🎓👨🏫Antragsberechtigt sind (Junior-) Professor*innen, Postdocs sowie Leitungen zentraler Einrichtungen der Universität Freiburg. Ob neue didaktische Ansätze, KI-gestützte Lehr-Lern-Angebote für besondere Zielgruppen oder die Förderung von AI Literacy – wir laden dazu ein, die Lehre von morgen aktiv mitzugestalten.
Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2026. 📅
📌 Weitere Informationen: https://ufr.link/f-ida
#unifreiburg #universitätfreiburg #universityfreiburg #Hochschullehre #KünstlicheIntelligenz #Innovation
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🎓🚀 Innovative #Lehre braucht neue Impulse – und gezielte #Förderung: Die Universität Freiburg schreibt zum ersten Mal den Future Instructional Development Award (F-IDA), ein Förderprogramm für zukunftsweisende Lehr- und Curriculumentwicklung, aus.
Im Studienjahr 2026/27 werden zwei Projekte in der Förderlinie „KI-Lehr-Lern-Umgebungen für die Zukunft“ mit jeweils bis zu 50.000 Euro unterstützt. 🤖📚 Dafür stehen Mittel des von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderten Projekts CuCo UFR – Center for Curricular Co-Creation zur Verfügung.
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Im Studienjahr 2026/27 werden zwei Projekte in der Förderlinie „KI-Lehr-Lern-Umgebungen für die Zukunft“ mit jeweils bis zu 50.000 Euro unterstützt. 🤖📚 Dafür stehen Mittel des von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderten Projekts CuCo UFR – Center for Curricular Co-Creation zur Verfügung.
👩🎓👨🏫Antragsberechtigt sind (Junior-) Professor*innen, Postdocs sowie Leitungen zentraler Einrichtungen der Universität Freiburg. Ob neue didaktische Ansätze, KI-gestützte Lehr-Lern-Angebote für besondere Zielgruppen oder die Förderung von AI Literacy – wir laden dazu ein, die Lehre von morgen aktiv mitzugestalten.
Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2026. 📅
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Die Universität Freiburg lädt am 19. Mai 2026 zum Dies universitatis ein - Schwerpunkt dieses Jahr „Internationalität als Zukunftsstrategie – Hochschulen im globalen Wandel“. Ein besonderer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit innerhalb von Eucor – The European Campus, der 2026 das zehnjährige Bestehen seines Europäischen Verbunds für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) feiert. Zudem würdigt der Festakt Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Universität verdient gemacht haben.
Infos und Anmeldung: https://ufr.link/dies-universitatis
#UniversitätFreiburg #UniFreiburg # Dies #universityfreiburg #Eucor
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Die Universität Freiburg lädt am 19. Mai 2026 zum Dies universitatis ein - Schwerpunkt dieses Jahr „Internationalität als Zukunftsstrategie – Hochschulen im globalen Wandel“. Ein besonderer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit innerhalb von Eucor – The European Campus, der 2026 das zehnjährige Bestehen seines Europäischen Verbunds für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) feiert. Zudem würdigt der Festakt Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Universität verdient gemacht haben.
Infos und Anmeldung: https://ufr.link/dies-universitatis
#UniversitätFreiburg #UniFreiburg # Dies #universityfreiburg #Eucor
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Die Universität Freiburg lädt am 19. Mai 2026 zum Dies universitatis ein - Schwerpunkt dieses Jahr „Internationalität als Zukunftsstrategie – Hochschulen im globalen Wandel“. Ein besonderer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit innerhalb von Eucor – The European Campus, der 2026 das zehnjährige Bestehen seines Europäischen Verbunds für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) feiert. Zudem würdigt der Festakt Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Universität verdient gemacht haben.
Infos und Anmeldung: https://ufr.link/dies-universitatis
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Die Universität Freiburg lädt am 19. Mai 2026 zum Dies universitatis ein - Schwerpunkt dieses Jahr „Internationalität als Zukunftsstrategie – Hochschulen im globalen Wandel“. Ein besonderer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit innerhalb von Eucor – The European Campus, der 2026 das zehnjährige Bestehen seines Europäischen Verbunds für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) feiert. Zudem würdigt der Festakt Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Universität verdient gemacht haben.
Infos und Anmeldung: https://ufr.link/dies-universitatis
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Die Universität Freiburg lädt am 19. Mai 2026 zum Dies universitatis ein - Schwerpunkt dieses Jahr „Internationalität als Zukunftsstrategie – Hochschulen im globalen Wandel“. Ein besonderer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit innerhalb von Eucor – The European Campus, der 2026 das zehnjährige Bestehen seines Europäischen Verbunds für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) feiert. Zudem würdigt der Festakt Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Universität verdient gemacht haben.
Infos und Anmeldung: https://ufr.link/dies-universitatis
#UniversitätFreiburg #UniFreiburg # Dies #universityfreiburg #Eucor
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Save the Date: Die #UniversitätFreiburg lädt am 21. Oktober 2026 zur Feierlichen Eröffnung des Akademischen Jahres 2026/2027 ein.
https://ufr.link/events -
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https://ufr.link/events -
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https://ufr.link/events -
👩🔬🔬 Krebs mit KI erforschen
Seit Oktober 2025 hat Jun.-Prof. Dr. Maria Kalweit die neu eingerichtete „CRIION Professur für #Bioinformatik: Künstliche Intelligenz für die Onkologie-Forschung“ an der Technischen Fakultät der #UniversitätFreiburg inne.
🎤 „An meiner Forschung schätze ich besonders, dass sie die #Informatik mit konkreten medizinischen Anwendungen verbindet. In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärzt*innen, Biolog*innen sowie Ingenieur*innen kann ich mit meiner Arbeit dazu beitragen, #Krebs schneller und besser zu erkennen, Vorhersagemodelle für Krankheitsverläufe zu entwickeln und personalisierte Therapien zu optimieren. Genau diese Verbindung macht meine Forschung für mich zu einer echten Herzenssache.“
Im Interview erzählt die Informatikerin wie #KI-Methoden die personalisierte #Krebstherapie unterstützen können und was sie außerhalb ihrer #Forschung beschäftigt.
➡️ Vollständiges Interview: https://ufr.link/onkolgie-ki
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👩🔬🔬 Krebs mit KI erforschen
Seit Oktober 2025 hat Jun.-Prof. Dr. Maria Kalweit die neu eingerichtete „CRIION Professur für #Bioinformatik: Künstliche Intelligenz für die Onkologie-Forschung“ an der Technischen Fakultät der #UniversitätFreiburg inne.
🎤 „An meiner Forschung schätze ich besonders, dass sie die #Informatik mit konkreten medizinischen Anwendungen verbindet. In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärzt*innen, Biolog*innen sowie Ingenieur*innen kann ich mit meiner Arbeit dazu beitragen, #Krebs schneller und besser zu erkennen, Vorhersagemodelle für Krankheitsverläufe zu entwickeln und personalisierte Therapien zu optimieren. Genau diese Verbindung macht meine Forschung für mich zu einer echten Herzenssache.“
Im Interview erzählt die Informatikerin wie #KI-Methoden die personalisierte #Krebstherapie unterstützen können und was sie außerhalb ihrer #Forschung beschäftigt.
➡️ Vollständiges Interview: https://ufr.link/onkolgie-ki
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👩🔬🔬 Krebs mit KI erforschen
Seit Oktober 2025 hat Jun.-Prof. Dr. Maria Kalweit die neu eingerichtete „CRIION Professur für #Bioinformatik: Künstliche Intelligenz für die Onkologie-Forschung“ an der Technischen Fakultät der #UniversitätFreiburg inne.
🎤 „An meiner Forschung schätze ich besonders, dass sie die #Informatik mit konkreten medizinischen Anwendungen verbindet. In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärzt*innen, Biolog*innen sowie Ingenieur*innen kann ich mit meiner Arbeit dazu beitragen, #Krebs schneller und besser zu erkennen, Vorhersagemodelle für Krankheitsverläufe zu entwickeln und personalisierte Therapien zu optimieren. Genau diese Verbindung macht meine Forschung für mich zu einer echten Herzenssache.“
Im Interview erzählt die Informatikerin wie #KI-Methoden die personalisierte #Krebstherapie unterstützen können und was sie außerhalb ihrer #Forschung beschäftigt.
➡️ Vollständiges Interview: https://ufr.link/onkolgie-ki
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Seit Oktober 2025 hat Jun.-Prof. Dr. Maria Kalweit die neu eingerichtete „CRIION Professur für #Bioinformatik: Künstliche Intelligenz für die Onkologie-Forschung“ an der Technischen Fakultät der #UniversitätFreiburg inne.
🎤 „An meiner Forschung schätze ich besonders, dass sie die #Informatik mit konkreten medizinischen Anwendungen verbindet. In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärzt*innen, Biolog*innen sowie Ingenieur*innen kann ich mit meiner Arbeit dazu beitragen, #Krebs schneller und besser zu erkennen, Vorhersagemodelle für Krankheitsverläufe zu entwickeln und personalisierte Therapien zu optimieren. Genau diese Verbindung macht meine Forschung für mich zu einer echten Herzenssache.“
Im Interview erzählt die Informatikerin wie #KI-Methoden die personalisierte #Krebstherapie unterstützen können und was sie außerhalb ihrer #Forschung beschäftigt.
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👩🔬🔬 Krebs mit KI erforschen
Seit Oktober 2025 hat Jun.-Prof. Dr. Maria Kalweit die neu eingerichtete „CRIION Professur für #Bioinformatik: Künstliche Intelligenz für die Onkologie-Forschung“ an der Technischen Fakultät der #UniversitätFreiburg inne.
🎤 „An meiner Forschung schätze ich besonders, dass sie die #Informatik mit konkreten medizinischen Anwendungen verbindet. In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärzt*innen, Biolog*innen sowie Ingenieur*innen kann ich mit meiner Arbeit dazu beitragen, #Krebs schneller und besser zu erkennen, Vorhersagemodelle für Krankheitsverläufe zu entwickeln und personalisierte Therapien zu optimieren. Genau diese Verbindung macht meine Forschung für mich zu einer echten Herzenssache.“
Im Interview erzählt die Informatikerin wie #KI-Methoden die personalisierte #Krebstherapie unterstützen können und was sie außerhalb ihrer #Forschung beschäftigt.
➡️ Vollständiges Interview: https://ufr.link/onkolgie-ki
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🎓🌱 Lehre trifft Praxis: Wirksame Lösungen für Nachhaltigkeitsprobleme
Ein neues Projekt des Innovationscampus #Nachhaltigkeit (ICN) – ein gemeinsames Projekt der #UniversitätFreiburg und des @KIT_Karlsruhe – will Lehrende und Studierende dazu befähigen, Nachhaltigkeitslösungen zu entwickeln. Das Projekt „Transdisziplinäre und transformative Nachhaltigkeitsbildung“ wird hierfür Pilot-Maßnahmen an ausgewählten Hochschulen in Baden-Württemberg umsetzen.
Innerhalb des Projekts werden unter anderem eine digitale Plattform für Lehrende entstehen und Lernformate mit Praxisvertreter*innen angeboten. Eine Auftaktveranstaltung im März hat Vertreter*innen aus #Lehre, #Hochschuldidaktik und Leitung mit Projektmitarbeitenden vernetzt.
Geleitet wird das Projekt von Dr. Katja Brundiers von der Forschungsgruppe „Transformative Nachhaltigkeitswissenschaft“ der Universität Freiburg und Dr. Susanne Gerstberger vom @KAT_Transformationszentrum am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
📌 Mehr erfahren: https://ufr.link/icn-lehre-trifft-praxis
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🎓🌱 Lehre trifft Praxis: Wirksame Lösungen für Nachhaltigkeitsprobleme
Ein neues Projekt des Innovationscampus #Nachhaltigkeit (ICN) – ein gemeinsames Projekt der #UniversitätFreiburg und des @KIT_Karlsruhe – will Lehrende und Studierende dazu befähigen, Nachhaltigkeitslösungen zu entwickeln. Das Projekt „Transdisziplinäre und transformative Nachhaltigkeitsbildung“ wird hierfür Pilot-Maßnahmen an ausgewählten Hochschulen in Baden-Württemberg umsetzen.
Innerhalb des Projekts werden unter anderem eine digitale Plattform für Lehrende entstehen und Lernformate mit Praxisvertreter*innen angeboten. Eine Auftaktveranstaltung im März hat Vertreter*innen aus #Lehre, #Hochschuldidaktik und Leitung mit Projektmitarbeitenden vernetzt.
Geleitet wird das Projekt von Dr. Katja Brundiers von der Forschungsgruppe „Transformative Nachhaltigkeitswissenschaft“ der Universität Freiburg und Dr. Susanne Gerstberger vom @KAT_Transformationszentrum am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
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🎓🌱 Lehre trifft Praxis: Wirksame Lösungen für Nachhaltigkeitsprobleme
Ein neues Projekt des Innovationscampus #Nachhaltigkeit (ICN) – ein gemeinsames Projekt der #UniversitätFreiburg und des @KIT_Karlsruhe – will Lehrende und Studierende dazu befähigen, Nachhaltigkeitslösungen zu entwickeln. Das Projekt „Transdisziplinäre und transformative Nachhaltigkeitsbildung“ wird hierfür Pilot-Maßnahmen an ausgewählten Hochschulen in Baden-Württemberg umsetzen.
Innerhalb des Projekts werden unter anderem eine digitale Plattform für Lehrende entstehen und Lernformate mit Praxisvertreter*innen angeboten. Eine Auftaktveranstaltung im März hat Vertreter*innen aus #Lehre, #Hochschuldidaktik und Leitung mit Projektmitarbeitenden vernetzt.
Geleitet wird das Projekt von Dr. Katja Brundiers von der Forschungsgruppe „Transformative Nachhaltigkeitswissenschaft“ der Universität Freiburg und Dr. Susanne Gerstberger vom @KAT_Transformationszentrum am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
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Ein neues Projekt des Innovationscampus #Nachhaltigkeit (ICN) – ein gemeinsames Projekt der #UniversitätFreiburg und des @KIT_Karlsruhe – will Lehrende und Studierende dazu befähigen, Nachhaltigkeitslösungen zu entwickeln. Das Projekt „Transdisziplinäre und transformative Nachhaltigkeitsbildung“ wird hierfür Pilot-Maßnahmen an ausgewählten Hochschulen in Baden-Württemberg umsetzen.
Innerhalb des Projekts werden unter anderem eine digitale Plattform für Lehrende entstehen und Lernformate mit Praxisvertreter*innen angeboten. Eine Auftaktveranstaltung im März hat Vertreter*innen aus #Lehre, #Hochschuldidaktik und Leitung mit Projektmitarbeitenden vernetzt.
Geleitet wird das Projekt von Dr. Katja Brundiers von der Forschungsgruppe „Transformative Nachhaltigkeitswissenschaft“ der Universität Freiburg und Dr. Susanne Gerstberger vom @KAT_Transformationszentrum am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
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🎓🌱 Lehre trifft Praxis: Wirksame Lösungen für Nachhaltigkeitsprobleme
Ein neues Projekt des Innovationscampus #Nachhaltigkeit (ICN) – ein gemeinsames Projekt der #UniversitätFreiburg und des @KIT_Karlsruhe – will Lehrende und Studierende dazu befähigen, Nachhaltigkeitslösungen zu entwickeln. Das Projekt „Transdisziplinäre und transformative Nachhaltigkeitsbildung“ wird hierfür Pilot-Maßnahmen an ausgewählten Hochschulen in Baden-Württemberg umsetzen.
Innerhalb des Projekts werden unter anderem eine digitale Plattform für Lehrende entstehen und Lernformate mit Praxisvertreter*innen angeboten. Eine Auftaktveranstaltung im März hat Vertreter*innen aus #Lehre, #Hochschuldidaktik und Leitung mit Projektmitarbeitenden vernetzt.
Geleitet wird das Projekt von Dr. Katja Brundiers von der Forschungsgruppe „Transformative Nachhaltigkeitswissenschaft“ der Universität Freiburg und Dr. Susanne Gerstberger vom @KAT_Transformationszentrum am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
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🗳️ Prof. Dr. Kerstin Krieglstein wurde als Rektorin wiedergewählt.
Der Senat und der Universitätsrat der Universität Freiburg haben Prof. Dr. Kerstin Krieglstein am 18. März 2026 für eine zweite Amtszeit bestätigt. Sie beginnt am 1. Oktober 2026 und steht im Zeichen der Umsetzung der Zukunftsagenda „UFR 2040“. Mit dieser verfolgt die Universität den Anspruch, wissenschaftliche Exzellenz noch stärker mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden. Inter- und transdisziplinäre Forschung 🔬, innovative Lehre 📚 sowie der Ausbau internationaler Kooperationen 🌍 sollen dazu beitragen, Orientierung in Zeiten des Wandels zu geben und Vertrauen in Wissenschaft nachhaltig zu stärken.
⚖️ 💬 Zudem äußerte sich die Rektorin zur aktuellen Straftat eines ehemaligen Beschäftigten, von der auch Mitarbeiterinnen und Studentinnen der Universität Freiburg betroffen sind: Durch heimliche Videoaufnahmen, unter anderem in universitären Räumlichkeiten, haben die Frauen sexualisierte Gewalt erfahren: „Wie viele Menschen in unserer Universitätsgemeinschaft bewegt und erschüttert mich dieser Fall sehr. Wir werden den bisherigen institutionellen Umgang damit sorgfältig und unter Einbeziehung externer Expertise aufarbeiten. Gleichzeitig setzen wir alles daran, den Schutz vor sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch weiter zu stärken und Strukturen auszubauen, die Betroffenen verlässlich Unterstützung bieten, sodass sich alle Mitglieder auf unserem Campus sicher fühlen können.“
➡️ Pressemeldung Wiederwahl Rektorin: https://ufr.link/wiederwahl-krieglstein
➡️ Informationen zur Straftat des ehemaligen Mitarbeiters: https://ufr.link/120326
#unifreiburg #universitätfreiburg #universityfreiburg #rektorin
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🗳️ Prof. Dr. Kerstin Krieglstein wurde als Rektorin wiedergewählt.
Der Senat und der Universitätsrat der Universität Freiburg haben Prof. Dr. Kerstin Krieglstein am 18. März 2026 für eine zweite Amtszeit bestätigt. Sie beginnt am 1. Oktober 2026 und steht im Zeichen der Umsetzung der Zukunftsagenda „UFR 2040“. Mit dieser verfolgt die Universität den Anspruch, wissenschaftliche Exzellenz noch stärker mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden. Inter- und transdisziplinäre Forschung 🔬, innovative Lehre 📚 sowie der Ausbau internationaler Kooperationen 🌍 sollen dazu beitragen, Orientierung in Zeiten des Wandels zu geben und Vertrauen in Wissenschaft nachhaltig zu stärken.
⚖️ 💬 Zudem äußerte sich die Rektorin zur aktuellen Straftat eines ehemaligen Beschäftigten, von der auch Mitarbeiterinnen und Studentinnen der Universität Freiburg betroffen sind: Durch heimliche Videoaufnahmen, unter anderem in universitären Räumlichkeiten, haben die Frauen sexualisierte Gewalt erfahren: „Wie viele Menschen in unserer Universitätsgemeinschaft bewegt und erschüttert mich dieser Fall sehr. Wir werden den bisherigen institutionellen Umgang damit sorgfältig und unter Einbeziehung externer Expertise aufarbeiten. Gleichzeitig setzen wir alles daran, den Schutz vor sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch weiter zu stärken und Strukturen auszubauen, die Betroffenen verlässlich Unterstützung bieten, sodass sich alle Mitglieder auf unserem Campus sicher fühlen können.“
➡️ Pressemeldung Wiederwahl Rektorin: https://ufr.link/wiederwahl-krieglstein
➡️ Informationen zur Straftat des ehemaligen Mitarbeiters: https://ufr.link/120326
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🗳️ Prof. Dr. Kerstin Krieglstein wurde als Rektorin wiedergewählt.
Der Senat und der Universitätsrat der Universität Freiburg haben Prof. Dr. Kerstin Krieglstein am 18. März 2026 für eine zweite Amtszeit bestätigt. Sie beginnt am 1. Oktober 2026 und steht im Zeichen der Umsetzung der Zukunftsagenda „UFR 2040“. Mit dieser verfolgt die Universität den Anspruch, wissenschaftliche Exzellenz noch stärker mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden. Inter- und transdisziplinäre Forschung 🔬, innovative Lehre 📚 sowie der Ausbau internationaler Kooperationen 🌍 sollen dazu beitragen, Orientierung in Zeiten des Wandels zu geben und Vertrauen in Wissenschaft nachhaltig zu stärken.
⚖️ 💬 Zudem äußerte sich die Rektorin zur aktuellen Straftat eines ehemaligen Beschäftigten, von der auch Mitarbeiterinnen und Studentinnen der Universität Freiburg betroffen sind: Durch heimliche Videoaufnahmen, unter anderem in universitären Räumlichkeiten, haben die Frauen sexualisierte Gewalt erfahren: „Wie viele Menschen in unserer Universitätsgemeinschaft bewegt und erschüttert mich dieser Fall sehr. Wir werden den bisherigen institutionellen Umgang damit sorgfältig und unter Einbeziehung externer Expertise aufarbeiten. Gleichzeitig setzen wir alles daran, den Schutz vor sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch weiter zu stärken und Strukturen auszubauen, die Betroffenen verlässlich Unterstützung bieten, sodass sich alle Mitglieder auf unserem Campus sicher fühlen können.“
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➡️ Informationen zur Straftat des ehemaligen Mitarbeiters: https://ufr.link/120326
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🗳️ Prof. Dr. Kerstin Krieglstein wurde als Rektorin wiedergewählt.
Der Senat und der Universitätsrat der Universität Freiburg haben Prof. Dr. Kerstin Krieglstein am 18. März 2026 für eine zweite Amtszeit bestätigt. Sie beginnt am 1. Oktober 2026 und steht im Zeichen der Umsetzung der Zukunftsagenda „UFR 2040“. Mit dieser verfolgt die Universität den Anspruch, wissenschaftliche Exzellenz noch stärker mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden. Inter- und transdisziplinäre Forschung 🔬, innovative Lehre 📚 sowie der Ausbau internationaler Kooperationen 🌍 sollen dazu beitragen, Orientierung in Zeiten des Wandels zu geben und Vertrauen in Wissenschaft nachhaltig zu stärken.
⚖️ 💬 Zudem äußerte sich die Rektorin zur aktuellen Straftat eines ehemaligen Beschäftigten, von der auch Mitarbeiterinnen und Studentinnen der Universität Freiburg betroffen sind: Durch heimliche Videoaufnahmen, unter anderem in universitären Räumlichkeiten, haben die Frauen sexualisierte Gewalt erfahren: „Wie viele Menschen in unserer Universitätsgemeinschaft bewegt und erschüttert mich dieser Fall sehr. Wir werden den bisherigen institutionellen Umgang damit sorgfältig und unter Einbeziehung externer Expertise aufarbeiten. Gleichzeitig setzen wir alles daran, den Schutz vor sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch weiter zu stärken und Strukturen auszubauen, die Betroffenen verlässlich Unterstützung bieten, sodass sich alle Mitglieder auf unserem Campus sicher fühlen können.“
➡️ Pressemeldung Wiederwahl Rektorin: https://ufr.link/wiederwahl-krieglstein
➡️ Informationen zur Straftat des ehemaligen Mitarbeiters: https://ufr.link/120326
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