#geobotanik — Public Fediverse posts
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🌳Baumgemeinschaften beeinflussen Nahrungsnetze in europäischen Waldböden
#Ökosysteme weltweit verändern sich rasant infolge des #Klimawandels. Was aber genau in ihren Böden geschieht, ist bisher kaum bekannt.
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der #UniversitätFreiburg zeigt: Die Aktivität der Nahrungsnetze im Waldboden hängt davon ab, welche Baumarten dort wachsen.
🪱Die Nahrungsnetze beruhen auf einem komplexen Zusammenspiel von Bakterien, Pilzen, Regenwürmern und Insekten, die organisches Material zersetzen. Die Forschenden zeigen, dass die speziellen Eigenschaften von Baumarten in Bezug darauf, wie sie Energie und Nährstoffe gewinnen und speichern, einen größeren Einfluss auf diese Netze haben, als bislang gedacht.
An der Studie waren Prof. Dr. Jürgen Bauhus, Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen und Dr. Janna Wambsganß von der Universität Freiburg beteiligt. Seine Ergebnisse hat das Team im renommierten Fachjournal #Nature veröffentlicht.
„Die Studie zeigt, dass allein das Mischen bestimmter Baumarten und damit eine höhere Biodiversität in den Wäldern nicht ausreicht, um funktionsfähige Böden zu erhalten. Ganz im Gegenteil, können die Effekte von Baumartenmischungen auf Ökosystemfunktionen in den ober- und unterirdischen Bereichen von Wäldern in entgegengesetzte Richtungen wirken“, sagt Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen, Leiter der Professur für #Geobotanik an der Universität Freiburg.
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🌳Baumgemeinschaften beeinflussen Nahrungsnetze in europäischen Waldböden
#Ökosysteme weltweit verändern sich rasant infolge des #Klimawandels. Was aber genau in ihren Böden geschieht, ist bisher kaum bekannt.
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der #UniversitätFreiburg zeigt: Die Aktivität der Nahrungsnetze im Waldboden hängt davon ab, welche Baumarten dort wachsen.
🪱Die Nahrungsnetze beruhen auf einem komplexen Zusammenspiel von Bakterien, Pilzen, Regenwürmern und Insekten, die organisches Material zersetzen. Die Forschenden zeigen, dass die speziellen Eigenschaften von Baumarten in Bezug darauf, wie sie Energie und Nährstoffe gewinnen und speichern, einen größeren Einfluss auf diese Netze haben, als bislang gedacht.
An der Studie waren Prof. Dr. Jürgen Bauhus, Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen und Dr. Janna Wambsganß von der Universität Freiburg beteiligt. Seine Ergebnisse hat das Team im renommierten Fachjournal #Nature veröffentlicht.
„Die Studie zeigt, dass allein das Mischen bestimmter Baumarten und damit eine höhere Biodiversität in den Wäldern nicht ausreicht, um funktionsfähige Böden zu erhalten. Ganz im Gegenteil, können die Effekte von Baumartenmischungen auf Ökosystemfunktionen in den ober- und unterirdischen Bereichen von Wäldern in entgegengesetzte Richtungen wirken“, sagt Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen, Leiter der Professur für #Geobotanik an der Universität Freiburg.
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🌳Baumgemeinschaften beeinflussen Nahrungsnetze in europäischen Waldböden
#Ökosysteme weltweit verändern sich rasant infolge des #Klimawandels. Was aber genau in ihren Böden geschieht, ist bisher kaum bekannt.
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der #UniversitätFreiburg zeigt: Die Aktivität der Nahrungsnetze im Waldboden hängt davon ab, welche Baumarten dort wachsen.
🪱Die Nahrungsnetze beruhen auf einem komplexen Zusammenspiel von Bakterien, Pilzen, Regenwürmern und Insekten, die organisches Material zersetzen. Die Forschenden zeigen, dass die speziellen Eigenschaften von Baumarten in Bezug darauf, wie sie Energie und Nährstoffe gewinnen und speichern, einen größeren Einfluss auf diese Netze haben, als bislang gedacht.
An der Studie waren Prof. Dr. Jürgen Bauhus, Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen und Dr. Janna Wambsganß von der Universität Freiburg beteiligt. Seine Ergebnisse hat das Team im renommierten Fachjournal #Nature veröffentlicht.
„Die Studie zeigt, dass allein das Mischen bestimmter Baumarten und damit eine höhere Biodiversität in den Wäldern nicht ausreicht, um funktionsfähige Böden zu erhalten. Ganz im Gegenteil, können die Effekte von Baumartenmischungen auf Ökosystemfunktionen in den ober- und unterirdischen Bereichen von Wäldern in entgegengesetzte Richtungen wirken“, sagt Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen, Leiter der Professur für #Geobotanik an der Universität Freiburg.
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🌳Baumgemeinschaften beeinflussen Nahrungsnetze in europäischen Waldböden
#Ökosysteme weltweit verändern sich rasant infolge des #Klimawandels. Was aber genau in ihren Böden geschieht, ist bisher kaum bekannt.
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der #UniversitätFreiburg zeigt: Die Aktivität der Nahrungsnetze im Waldboden hängt davon ab, welche Baumarten dort wachsen.
🪱Die Nahrungsnetze beruhen auf einem komplexen Zusammenspiel von Bakterien, Pilzen, Regenwürmern und Insekten, die organisches Material zersetzen. Die Forschenden zeigen, dass die speziellen Eigenschaften von Baumarten in Bezug darauf, wie sie Energie und Nährstoffe gewinnen und speichern, einen größeren Einfluss auf diese Netze haben, als bislang gedacht.
An der Studie waren Prof. Dr. Jürgen Bauhus, Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen und Dr. Janna Wambsganß von der Universität Freiburg beteiligt. Seine Ergebnisse hat das Team im renommierten Fachjournal #Nature veröffentlicht.
„Die Studie zeigt, dass allein das Mischen bestimmter Baumarten und damit eine höhere Biodiversität in den Wäldern nicht ausreicht, um funktionsfähige Böden zu erhalten. Ganz im Gegenteil, können die Effekte von Baumartenmischungen auf Ökosystemfunktionen in den ober- und unterirdischen Bereichen von Wäldern in entgegengesetzte Richtungen wirken“, sagt Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen, Leiter der Professur für #Geobotanik an der Universität Freiburg.
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🌳Baumgemeinschaften beeinflussen Nahrungsnetze in europäischen Waldböden
#Ökosysteme weltweit verändern sich rasant infolge des #Klimawandels. Was aber genau in ihren Böden geschieht, ist bisher kaum bekannt.
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der #UniversitätFreiburg zeigt: Die Aktivität der Nahrungsnetze im Waldboden hängt davon ab, welche Baumarten dort wachsen.
🪱Die Nahrungsnetze beruhen auf einem komplexen Zusammenspiel von Bakterien, Pilzen, Regenwürmern und Insekten, die organisches Material zersetzen. Die Forschenden zeigen, dass die speziellen Eigenschaften von Baumarten in Bezug darauf, wie sie Energie und Nährstoffe gewinnen und speichern, einen größeren Einfluss auf diese Netze haben, als bislang gedacht.
An der Studie waren Prof. Dr. Jürgen Bauhus, Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen und Dr. Janna Wambsganß von der Universität Freiburg beteiligt. Seine Ergebnisse hat das Team im renommierten Fachjournal #Nature veröffentlicht.
„Die Studie zeigt, dass allein das Mischen bestimmter Baumarten und damit eine höhere Biodiversität in den Wäldern nicht ausreicht, um funktionsfähige Böden zu erhalten. Ganz im Gegenteil, können die Effekte von Baumartenmischungen auf Ökosystemfunktionen in den ober- und unterirdischen Bereichen von Wäldern in entgegengesetzte Richtungen wirken“, sagt Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen, Leiter der Professur für #Geobotanik an der Universität Freiburg.