🏆 Lehre, die einen Preis verdient hat
Der Berliner Landeslehrpreis zeichnet innovative, didaktisch herausragende und studierendenzentrierte Lehrkonzepte aus. Für das interne Auswahlverfahren der #FUBerlin sind jetzt Bewerbungen und Vorschläge gefragt.
✍️ Lehrende können sich unabhängig von Statusgruppe oder Fachbereich bewerben. Für studentische Lehre gibt es eine eigene Preiskategorie.
📩 Vorschläge bis 30.11.2026
📅 Bewerbungen bis 6.1.2027
🔗 https://www.fu-berlin.de/sites/dcat/Lehrpreis/index.html
#Hochschullehre #Lehre
#hochschullehre — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hochschullehre, aggregated by home.social.
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Morgen, 8.10., 13:00–14:30 Uhr: Runder Tisch zum OER-Kodex, gemeinsam mit Ombrella. Wie lässt sich die eigene Haltung zum Teilen von Lehrmaterialien formulieren – jenseits institutioneller Strategien? Wir stellen unsere Entwürfe vor und freuen uns auf Kritik und Ideen. Entwürfe & Link: https://www.co-woerk.de/oer-kodex/ #OER #OERKodex #Hochschullehre
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PISA: Rund ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland erreicht beim Lesen und in Mathe nicht mal das grundlegende Kompetenzniveau. Die Jugendlichen von heute sind die Studierenden von morgen.
Prof. Dr.-Ing. Dietmar Wolff (@dwwst), Vizepräsident Lehre der Hochschule Hof, zieht im Interview eine klare Grenze:
https://campuls.hof-university.de/aktuelles/pisa-schock-wir-koennen-und-duerfen-nicht-die-schule-ersetzen/#dieforschendehochschulehof #hierwirdknallhartgeforscht #Studierfähigkeit #Hochschullehre #PISA #PISAstudie #Bildungssystem #Bildung #Schulsystem
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🎓 Neben viel toller fachlicher Forschung in der Anorganischen Chemie, sind wir natürlich immer auch in der Lehre aktiv und um hier noch besser zu werden, forschen wir auch daran: Im Projekt DivEx untersuchen wir u.a. den Einfluss einer erweiterten Kontextualisierung auf den Lernerfolg in der praktischen Chemieausbildung. 🥼🥽
👉 Wenn z.B. dieselben analytischen Laboraufgaben in den Kontext von Batterierecycling gesetzt werden, steigt die Motivation im Praktikum! 💡
📣 Mehr dazu in dieser neuen Veröffentlichung: 🔗 doi.org/10.1515/cti-2025-0112
👏 Gratulation an unseren Erstautoren Max und das ganze Team! Vielen Dank an die tollen Kolleg:innen am IPN und der Universität Marburg für die schöne Kooperation und an die Stiftung Innovation in der Hochschullehre für die Förderung! 🤝
🔗 Mehr zum DivEx-Projekt erfährst Du hier: ac.uni-kiel.de/de/behrens/rese…
📸 Das Foto zeigt Max, wie er seine Ergebnisse auf der GDCh-Fachgruppentagung Chemieunterricht in Göttingen präsentiert.
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Neue Folge im Podcast Trafohaus//Lehre der Hochschuldidaktik Sachsen: Mit Claudia Bade spreche ich über Bildungsmythen in der Hochschullehre. Warum halten sich Lerntypen, die Engagement-Illusion oder „mehr Stoff, mehr Lernen“ so hartnäckig? Warum reicht Faktenchecken nicht? Und was hat Klafki damit zu tun?
Mein Leitprinzip: hart in der Sache, weich zu den Menschen.
#Hochschullehre #Hochschuldidaktik #Bildungsmythen #SoTL #BNE
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Nach der #WikiCon am Wochenende heute gleich die nächste spannende Tagung in #Regensburg: der zehnte "Tag der digitalen Lehre", jedes Jahr gemeinsam organisiert von @uni_regensburg und OTH Regensburg. Diese Mal auch mit zwei Demos aus meiner Gruppe. Los geht's!
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Call for Papers: bakule symposium 2027 an der Universität Bamberg, 7.–8. April 2027.
„Architekturen des Lehrens und Lernens – Hochschulen zukunftsfähig entwickeln": Wie gestalten Hochschulen Lehren und Lernen über die einzelne Veranstaltung hinaus?
Formate: Kurzvortrag, Lightning Talk, Werkstatt-Session, Show & Tell, Poster.
Einreichung bis 4. November 2026. -
📢 Wie lässt sich #Offenheit in der #Hochschullehre sichtbar machen?
Neben formalen Rahmen durch #OER-Strategien und -Policys kann ein OER-Kodex helfen, die Haltung nach außen zu zeigen.
Die Projekte #Ombrella und #CoWOERK laden am 08.10.26 ab 13:00 Uhr zum offenen Austausch ein: „Zwischen Institution und Individuum: Die eigene Haltung zu Offenheit mit einem OER-Kodex kommunizieren“.
Im Fokus stehen aktuelle Kodex-Entwürfe und eure Perspektiven aus der Praxis.https://www.o-e-r.de/die-eigene-haltung-zu-offenheit-mit-einem-oer-kodex-kommunizieren
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Na – fit für die #Zukunft der #Hochschullehre? Aus der dghd sind heute @FranziskaRichter und @FrankPSchulte bei der #AgoraZukunft Veranstaltung des #HochschulforumDigitalisierung #HFD.
Wir freuen uns, Teil der Diskussion rund um #KI in der #Lehre und #AILiteracy zu sein! Sprecht die Kolleg:innen an, die auf diesem Bild gemeinsam mit Malte Miram offenbar gut gelaunt sind 👍
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#neu & #OpenAccess:
"Zukunftskompetenzen entwickeln: Studierende in der digitalen Transformation begleiten"
https://doi.org/10.31244/9783818851682
"Die #DigitaleTransformation rückt neue Kompetenzen und Lehrformate in den Fokus der #Hochschullehre. Um Hochschulen bei der Vermittlung digitaler Kompetenzen zu unterstützen und innovative Lehrangebote zu fördern, wurde 2021 am Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium … -
Wie gestaltet sich #Hochschullehre mit digitalen Medien in anderen Ländern? 🎓🌍 Im #Interview mit Dr. Stella Kanyesigye aus Bushenyi werfen wir einen Blick nach #Uganda. Spannende Einblicke zeigen, welche Herausforderungen und Gemeinsamkeiten Uganda und Deutschland teilen. Jetzt ins Interview reinschauen! 👇 (Das ganze Video-Interview gibt es hier: https://www.e-teaching.org/hochschullehre-in-uganda-video)
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Möglichkeiten, KI in der Hochschullehre adaptiv zu nutzen, gibt es bereits. Das zeigten die vielen Good-Practice-Beispiele und Ideen an unserem Posterstand zu Adaptivität und KI auf der #LearningAID2026.
In den Gesprächen wurde aber deutlich: Ein dauerhafter oder flächendeckender Einsatz ist oft noch nicht etabliert.
Danke an alle, die mitdiskutiert und ihre Ideen eingebracht haben! 👏
Wie ist der Stand bei Ihnen? Schon regulärer Einsatz oder erste Versuche?
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RE: https://eduresearch.social/@Konferenzen/117201347373991523
Call for Papers für das bakule symposium 2027 am 7./8. April 2027 bis 4. November 2026
Das Symposium an der Uni Bamberg bringt Lehrende, Forschende und Bildungspraktikerinnen zusammen, um Erfahrungen aus dem Projekt zu teilen und hochschuldidaktische Innovationen zu diskutieren.
https://bakule-symposium.de/
#Hochschuldidaktik #Fedicampus #Hochschullehre #LehrLernArchitektur -
#Veranstaltungshinweise für September 🎓📅
Der September ist traditionell ein dichter Tagungsmonat: Bevor das Wintersemester Fahrt aufnimmt, treffen sich die Communities rund um digitale #Hochschullehre noch einmal zum fachlichen Austausch.
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Call for Participation: Bis 30.09. Beiträge für die ORCA.nrw-Tagung einreichen
Unter dem Motto „Hochschullehre inspirierend und verbindend“ findet die ORCA.nrw-Tagung am 2.12.26 statt. Die Tagung will innovative Ansätze und bewährte Praktiken im Bildungsbereich erkunden, mit denen die Lehre bereichert wird. Dazu lädt das Landesportal Lehrende, Forschende, Studierende und alle Interessierten herzlich ein, ihre Abstracts einzureichen.
https://www.orca.nrw/blog/neuesausdergeschftsstelle/call-for-participation-2026/
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Zwischen final.xlsx und Forschungsdatenmanagement: Ein Projekt aus Studierendenperspektive
Wer schon einmal auf eine Datei mit dem Namen final_neu_wirklichfinal.xlsx gestoßen ist, kennt das Problem: Daten können schnell unübersichtlich werden. In der Forschung ist das nicht nur lästig, sondern kann darüber entscheiden, ob Ergebnisse nachvollziehbar, nachnutzbar und langfristig auffindbar bleiben. Genau hier setzt Forschungsdatenmanagement (FDM) an. Aber wie erklärt man FDM so, dass es für Studierende greifbar wird?
Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Gruppe mit acht Studierenden des Bachelorstudiengangs Informationsmanagement an der Hochschule Hannover (HsH) im Sommersemester 2026. Im Rahmen eines Projekts im 6. Semester, betreut durch das Joint Lab Future Libraries & Research Data von HsH und TIB, entwickelten sie Materialien, die FDM aus studentischer Perspektive zugänglich machen: einen Selbstlernkurs und modulare Seminareinheiten – konzipiert von Studierenden für Studierende.
Warum dieses Projekt?
Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass FDM im bisherigen Studienverlauf explizit kaum vorkam. Daher verfolgte das Projekt das Ziel, Materialien zu entwickeln, die niedrigschwellig erklären, worum es bei FDM geht und warum es schon im Studium nützlich ist. Das Projekt war bewusst offen angelegt. Neben der fachlichen Auseinandersetzung mit FDM gehörten auch eigenständige Organisation und Projektmanagement dazu.
Dabei sollten vorhandene Open Educational Resources (OER) weitergedacht und an eine studentische Zielgruppe angepasst werden. Konkret knüpfte die Gruppe dabei an den Kurs „Nachhaltige Wissenschaft mit Forschungsdatenmanagement – Eine Einführung für Betreuende von Qualifizierungsarbeiten“ an, der bereits im TIB-Blog vorgestellt wurde.
FDM nicht nur erklären, sondern ausprobieren
Besonders interessant war der Perspektivwechsel: Die Studierenden entwickelten Materialien für andere Studierende und prüften dabei immer wieder, was wirklich verständlich, brauchbar und motivierend ist. Was braucht man als Einstieg? Welche Begriffe müssen erklärt werden? Wo helfen Beispiele mehr als Definitionen? Gleichzeitig wurde FDM Teil des Projektalltags. Einheitliche Dateibenennungen, Dokumentation, Versionierung, regelmäßige Backups und README-Dateien waren nicht nur Kursthemen, sondern praktische Werkzeuge in der Zusammenarbeit. So wurde aus einem abstrakten Thema schnell eine konkrete Projekterfahrung.
Für die Erarbeitung der OER teilte sich die Gruppe in zwei Teams auf, die an den unterschiedlichen Formaten arbeiteten und ihre Materialien jeweils iterativ auf Basis von Feedback aus Lehre und Praxis weiterentwickelten.
Der Selbstlernkurs „FDM in 120 Minuten“
Ein Teilteam entwickelte einen Onlinekurs auf Basis von LiaScript. Ziel war ein kompakter Selbstlernkurs, der FDM-Grundlagen in rund 120 Minuten im Selbststudium vermittelt und Studierenden einen ersten, gut zugänglichen Überblick bietet. Dafür arbeitete sich die Gruppe in die Funktionsweise und den Syntax von LiaScript ein. Eine Herausforderung bestand darin, dass kollaboratives Arbeiten in diesem Format nur eingeschränkt möglich war und der Zugang über GitHub zusätzliche technische Hürden mit sich brachte.
Inhaltlich ging es darum, bestehende OER mit einer „Studierendenbrille“ zu überarbeiten: Was ist für die Zielgruppe wirklich relevant? Welche Beispiele machen FDM greifbar? Und wie lässt sich ein Thema, das schnell trocken wirken kann, in ein übersichtliches Selbstlernformat bringen?
Das Skript zum Selbstlernkurs ist auf GRO.data veröffentlicht: https://doi.org/10.25625/HLSNR1. Hier geht es direkt zum Selbstlernkurs.
Modulare Seminareinheiten für die Hochschullehre
Das zweite Teilteam entwickelte drei Seminareinheiten, die Lehrende flexibel in bestehende Veranstaltungen einbauen können. Ergänzt wurden die Folien durch Übungen, Arbeitsblätter und Rahmenhinweise. Der modulare Ansatz war dabei zentral: Die Materialien sollen nicht als starre Präsentation funktionieren, sondern als Bausteine, aus denen Lehrende je nach Veranstaltung, Zeitrahmen und Vorwissen der Studierenden auswählen können.
Auch hier spielte Feedback eine große Rolle. Mehrere Versionen wurden überarbeitet, angepasst und geschärft. Eine besondere Herausforderung war die Frage, welches Vorwissen künftige Studierende tatsächlich mitbringen und wie viel Kontext die Materialien deshalb selbst liefern müssen.
Die Seminarmaterialien sind ebenfalls auf GRO.data veröffentlicht: https://doi.org/10.25625/6105WI.
Veröffentlichen als eigene FDM-Erfahrung
Bei der Veröffentlichung der Arbeitsergebnisse sammelte die Gruppe praktische Erfahrungen mit GRO.data, Zenodo und twillo. Das FDM wurde damit ganz konkret: Welche Metadaten werden benötigt? Welche Felder sind verständlich? Wo fehlen Hinweise? Und wie benutzerfreundlich sind Repositorien aus Sicht von Studierenden?
Die Erfahrungen fielen unterschiedlich aus. Zenodo wurde als grundsätzlich einfach und verständlich wahrgenommen, auch wenn an einzelnen Stellen genauere Hilfetexte hilfreich gewesen wären. GRO.data wirkte insgesamt selbsterklärend, stellte die Gruppe aber bei einzelnen Funktionen und Bezeichnungen vor Fragen.
Gerade diese Erfahrungen machten sichtbar, dass Forschungsdatenmanagement nicht nur aus Prinzipien und Empfehlungen besteht, sondern aus konkreten Entscheidungen, Werkzeugen und manchmal auch technischen Hürden.
BiblioCon2026
Das Projektteam präsentierte die Arbeitsergebnisse auf der BiblioCon 2026 in Berlin in Form eines Posters und einer Präsentation für das Freiraum-Format. Damit wurden die Projektergebnisse nicht nur im Studienkontext genutzt, sondern auch in eine größere Fachöffentlichkeit getragen.
Session zum Semesterprojekt im Freiraum der BiblioConFür die Studierenden bedeutete das, die eigene Projektarbeit noch einmal anders zu reflektieren: Was ist das Wesentliche? Welche Erfahrungen sind übertragbar? Und wie lässt sich ein studentisches Projekt so präsentieren, dass es auch für andere Einrichtungen und Studiengänge interessant wird? Über die Plattform der Tagung wurden die Beiträge anschließend ebenfalls publiziert (Freiraum-Folien: nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0290-opus4-205328, Poster: nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0290-opus4-205129).
Bei der BiblioCon boten sich weiterhin interessante Anknüpfungspunkte zu ähnlichen Ansätzen in Hochschulen, wie etwa zum OER-Kurs „Data Skills“ der Uni Rostock, der Forschende und Studierende seit Ende 2025 mit einem modular aufgebauten Selbstlernangebot auf ILIAS durch den gesamten Forschungsdatenzyklus führt.
Auch das Verbundprojekt „Einstein Your Data“ der Universitäten Vechta und Oldenburg, gefördert im Rahmen der Landesinitiative FDM Niedersachsen, verfolgt ein ähnliches Ziel: Es stärkt die Data Literacy von Studierenden durch forschendes Lernen, bei dem der gesamte Forschungsprozess von der Planung über die Datenerhebung bis zur Archivierung selbst durchlaufen wird. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Umgang mit sensiblen Daten. Solche Projekte zeigen: Der Bedarf an praxisnaher Vermittlung von Datenkompetenz ist an vielen Standorten präsent und der Austausch über Formate und Erfahrungen lohnt sich.
Was bleibt?
Rückblickend beschreibt die Projektgruppe das Semester als fachlich und organisatorisch lehrreich. Besonders prägend war die Erfahrung, dass FDM nicht erst bei großen Forschungsprojekten beginnt. Neben Herausforderungen, etwa im Umgang mit technischen Schwierigkeiten beim genutzten Cloud-Dienst, war vor allem die Projektarbeit selbst prägend: Wie im FDM selbst erwiesen sich auch im Projektteam eine sorgfältige Dokumentation und klare Kommunikation als zentrale Erfolgsfaktoren.
Damit liefert das Projekt mehr als nur die Materialien für künftige Lehrveranstaltungen: Es zeigt, wie FDM-Kompetenzen im Studium praktisch erfahrbar werden können – nicht als zusätzliche Pflicht, sondern als Bestandteil guter wissenschaftlicher und kollaborativer Arbeit.
Alle Materialien stehen offen lizenziert zur Nachnutzung bereit und laden dazu ein, Forschungsdatenmanagement früh im Studium aufzugreifen und an die eigene Lehre anzupassen.
Kontakt
Joint Lab Future Libraries & Research Data – [email protected]
Franziska Altemeier, TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek: [email protected]
Prof. Dr. Ina Blümel, TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek & Hochschule Hannover, [email protected]
Dr. Nina Düvel, TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek & Hochschule Hannover: [email protected]
Joint Lab Future Libraries & Research Data
#Hochschullehre #Informationsmanagement #JointLabFutureLibrariesAndResearchData #Studium #LizenzCCBY40INT #Forschungsdatenmanagement #BiblioCON #OER -
"Gutachtor": @arche3000 hat für eigene Zwecke eine Software für Mac/iOS entwickelt, um effizient Gutachten zu schreiben:
https://www.bubenhofer.com/sprechtakel/2026/08/13/gutachtor-meine-software-um-effizient-gutachten-zu-schreiben/
Das Programm soll demnächst zum Downlnoad zur Verfügung stehen.
#VibeCoding #Gutachten #Hochschullehre -
#UniMainz engagiert sich als Fördermitglied der Akademie Ausgezeichnete #Hochschullehre e.V. im bundesweiten Netzwerk ausgezeichneter Hochschullehrer:innen für nachhaltige Sicherung und erfahrungsbasierte Weiterentwicklung exzellenter Lehre / Ziel: aktiver, fachlich fundierter Austausch sowie praxisnaher Transfer von Lehrinnovationen / Langjährige strategische Förderung innovativer Lehre an der JGU durch das #GutenbergLehrkolleg 👉 https://www.ausgezeichnete-hochschullehre.org/foerdermitgliedschaften
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RE: https://higher-edu.social/@joerghafer/117069308274539525
Auch dieses Jahr wieder ein spannendes Programm! Gerade die Thematisierung von Transformationsprozessen der Hochschule durch #KI ist besonders interessant und vor dem Hintergrund des EU AI Acts hochaktuell. #Hochschuldidaktik #Hochschullehre
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Fonds der Chemischen Industrie unterstützt Projekt zu #KI in der #Hochschullehre am Department #Chemie der #UniMainz: Mainzer Projekt setzt große #Sprachmodelle in der Aufarbeitung von Lehrveranstaltungen ein 👉 https://www.chemie.uni-mainz.de/2026/08/13/department-profitiert-von-fci-foerderung-von-projekten-zu-ki-in-der-hochschullehre/
Mehr zur FCI-Förderung unter 👉 https://www.vci.de/presse/pressemitteilungen/fci-foerderung-data-science.jsp
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Für die "Open Source Multitudes", Leitkonferenz für Open Source Software in der #Hochschullehre im März 2027 gibt es einen CfP bis 30. September.
Gesucht werden Beiträge aus Hochschulen, Communities, Projekten & Organisationen, die offene Bildungsinfrastrukturen entwickeln, betreiben, nutzen oder strategisch verantworten.
https://open-source-multitudes.de/call-for-participation/
#OpenSource #Lehre #ELearning #Hochschuldidaktik #Informationsinfrastruktur #Bildung #FediCampus -
Sind Hausarbeiten noch zeitgemäß? Was bedeutet Eigenleistung, wenn #KI jederzeit überzeugende Texte erzeugen kann? Und welche Kompetenzen sollten Prüfungen künftig sichtbar machen?
Beitrag von Doris Weßels, Dr. Annabell Bils und Jannica Budde beim Hochschulforum Digitalisierung:
- Zukunft von Prüfungen,
- neue Kompetenzziele
- Wie können Hochschulen ihre Lehr- und Prüfungskultur im KI-Zeitalter weiterentwickeln?
https://hochschulforumdigitalisierung.de/wie-ki-pruefungskultur-veraendert/
#FediCampus #Hochschullehre -
Im Hochschulalltag herrscht häufig Unsicherheit darüber, wie generative #KI sinnvoll und erlaubt eingesetzt werden kann. Das Büro für Digitalisierung in der Lehre der Fakultät für Wirtschafts- /Sozialwissenschaften der Uni Hamburg hat einen Gastvortrag zum Thema "gKI im Studium" entwickelt, der unkompliziert in bestehende Lehrveranstaltungen integriert werden kann. Der Ansatz erhält vom Stifterverband die Hochschulperle des Monats Juli.
https://www.stifterverband.org/hochschulperle/2026
#Hochschullehre #FediCampus -
Das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft haben im Rahmen des Fellowships für Innovationen in der digitalen #Hochschullehre acht Vorhaben bedacht. Der Schwerpunkt 2026 lag auf der Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit.
https://idw-online.de/de/news875011
#FediCampus #Hochschuldidaktik -
🤓 Geschichte wird dort lebendig, wo Menschen ihr begegnen. Wir bauen daher unsere langjährige #Kooperation mit dem Kurpfälzisches Museum Heidelberg aus.
🤝 Unser gemeinsames Ziel: #Studierenden der #Geschichte einen #praxisnah|en Zugang zu historischen und kulturellen Quellen ermöglichen und das #Museum als #außerschulisch|en Lern- und #Erfahrungsort weiter stärken.
💡Gerade in einer Zeit, in der Informationen häufig digital und algorithmisch vermittelt werden, gewinnen die #Begegnung mit #Originalobjekte|n und die Fähigkeit, historische Quellen einzuordnen, zunehmend an Bedeutung. Museen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur #kulturellen #Bildung und zur #Förderung von #Urteilskompetenz.
🎒Von der Kooperation profitieren #Heidelberg|er Studierende aller #Lehrämter: Sie können das Kurpfälzische Museum künftig noch intensiver als außerschulischen #Lernort nutzen – etwa im Rahmen von #Lehrveranstaltung|en oder #Praktika. Gleichzeitig bringen Museumspädagog:innen ihre Expertise verstärkt in die #Hochschullehre ein. Gemeinsam entwickeln wir zudem innovative Vermittlungsformate und schaffen neue #Impulse für die #Forschung der #Geschichtsdidaktik.
🤗 Wir freuen uns auf die weitere #Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam historische und kulturelle Bildung nachhaltig zu stärken. Mehr unter: https://www.ph-heidelberg.de/hochschule/aktuelles/newsroom/einzelansicht-newsroom/20260716-kooperation-kmhd-phhd.html
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#Hochschule #Lehre - Räume, die Lehre ermöglichen: Wie physische Lernräume aktives Lernen und Interaktion fördern - "Passen unsere Hochschulräume noch zur Lehre, die wir heute brauchen? Viele Veranstaltungen finden weiter in Räumen statt, die auf frontale Wissensvermittlung ausgelegt sind, während Hochschulen gleichzeitig mit sinkender Präsenz, KI-Konkurrenz und zunehmender Vereinzelung der Studierenden umgehen müssen." - Lehrfunk - Der Podcast für #Hochschullehre - BayZiel – Bayerisches Zentrum für Innovative Lehre https://bayziel.de/podcast/raeume-die-lehre-ermoeglichen-wie-physische-lernraeume-aktives-lernen-und-interaktion-foerdern/
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Die Stiftung Innovation in der #Hochschullehre fördert von 2026 bis 2030 Projekte, die #Hochschulen als Orte wissenschaftsbasierter Reflexion, demokratischer Praxis & gesellschaftl. Mitgestaltung stärken. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Curricula, Lehrportfolios & studentische Partizipationsmöglichkeiten weiterentwickelt werden können, die Studierende darin unterstützen, wissenschaftlich-kritisch zu denken und gesellschaftl. Verantwortung zu übernehmen.
https://idw-online.de/de/news874459 -
Wie sich die Vermittlung transformativer Kompetenzen in bestehende Studienangebote integrieren lässt
Nicole Aeschbach @uniheidelberg hat einen konzeptionellen Orientierungsrahmen entwickelt, der Forschung, Lehre und Lernen so verbindet, dass #Hochschullehre Studierende über ihre fachliche Ausrichtung hinaus zu wissenschaftsbasierter Reflexion befähigen und zu persönlicher Handlungsfähigkeit anleiten kann.
https://idw-online.de/de/news873881
#transformativeKompetenzen -
Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) ist Mitinitiatorin eines bundesweiten Netzwerks, das Erfahrungen, Methoden und Praxisbeispiele für #SocialEntrepreneurship Lehre sichtbar macht. Das FutureSEE Playbook unterstützt Lehrende dabei, Social Entrepreneurship in unterschiedlichen Studien- und Fachkontexten zu verankern – für eine wirkungsorientierte #Hochschullehre
https://opus4.kobv.de/opus4-hnee/frontdoor/deliver/index/docId/1124/file/FutureSEE_Playbook_2026_DOI_small.pdf
#Hochschule -
Einladung zum Online-Event
„Digitalisierung im Lehralltag – Handlungslogiken Lehrender verstehen" mit Dr. Aline Bergert (TU Dresden).
Sie zeigt empirisch, warum Widersprüche in der Lehrpraxis oft vorschnell als individuelle Defizite gedeutet werden und welche Rolle institutionelle Rahmenbedingungen dabei spielen.
📅 Mo., 15. Juni 2026, 14–15 Uhr
✅ Kostenlos | Keine Anmeldung |
Zoom-Link vorab auf der Event-Seite.
➡️ https://www.e-teaching.org/sose26-event2
#Hochschullehre #Digitalisierung #Hochschuldidaktik -
KI in der Lehre – aber wie sieht das konkret aus? 🤖📚
Beim "Tag der KI-gestützten Lehre 2026" an der FH Dortmund gab es jede Menge Einblicke: von praxisnahen Projekten über Tools wie Chatbots, Schreib-Feedback und Lernplattformen bis hin zu kritischen Diskussionen über Verantwortung und Autonomie in der Lehre.
Ein spannender Tag mit viel Gelegenheit für Austausch und Vernetzung!
👉 Rückblick im Blog: https://fh.do/SNwAHm
#Hochschullehre #KI #KünstlicheIntelligenz #Didaktik #FHDo #E-Learning
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🎓 KI, digitale Prüfungen, neue Lernräume: Das #UniversityFutureFestival 2026 bringt aktuelle Herausforderungen der Hochschullehre auf die Bühne. An mehreren Präsenzstandorten diskutieren Lehrende und Hochschulmitarbeitende praxisnah über die Zukunft von Lehre, Lernen und Hochschulentwicklung.
👀Mehr Informationen finden Sie hier --> https://bit.ly/4noMIfF
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3000 Minuten #Podcast über #Hochschullehre. Die Hochschuldidaktik Sachsen hat inzwischen mehr als 100 Folgen ihres Podcasts "Trafohaus Lehre" veröffentlicht. Wir freuen uns über dieses inhaltlich vielseitige Format und gratulieren zu diesem Jubiläum!
Hier geht's zu unserer Einschätzung der ersten 100 Folgen: https://www.dghd.de/blog/transformation-und-transfer-100-episoden-trafohaus-lehre/
Hoffentlich folgen noch mindestens weitere 100 Folgen 🎧
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🤖📚 Wie kann KI die Hochschullehre bereichern?
Beim „Tag der KI-gestützten Lehre 2026“ an der Fachhochschule Dortmund erwarten euch Impulse, Austausch und praxisnahe Einblicke.
📅 20. Mai 2026, ab 13:30 Uhr
📍 Sonnenstraße, F211 & F212🔗 Mehr Infos: https://fh.do/N3TewN
👉 Anmeldung: https://fh.do/TdL26
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RE: https://social.kit.edu/@KIT_Karlsruhe/116407744130800865
Was lange währt – heute startet die Pilotphase für individuelle Accounts auf der #Mastodon-Instanz des @KIT_Karlsruhe. Damit haben potenziell tausende Wissenschaftler:innen (KIT-Angehörige) die Möglichkeit, einen Zugang zum #Fediverse zu bekommen, der von öffentlicher Infrastruktur gestellt wird.
Ich bin gespannt, wie diese Aktivität sich in #Forschung und #Hochschullehre niederschlagen wird.
Ein guter Tag für die #WissKomm, das KIT und das Fediverse und für @Mastodon
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RE: https://higher-edu.social/@osmultitudes/116374848822874617
Bin sehr gespannt auf diese Konferenz -(auch wenn ich voraussichtlich nicht vor Ort dabei sein kann).
Es scheint mir aber höchste Zeit, dass sich #OpenSource ein integraler Bestandteil von #Hochschullehre wird.