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#metriken — Public Fediverse posts

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  1. das Problem: 23 von 32 Specs erhielten ein A. Ein Index, in dem fast alles top ist, sagt nichts aus. 🤷

    Neu: exponentielle Kurve statt harter Kappung bei 0, strenger kalibriert.
    → echte A/B-Trennung statt Einheitsbrei 🎯
    → eine Spec mit echtem Blocker fällt jetzt sichtbar durch ✅

    #OpenSpec #AgenticSDLC #Metriken

  2. das Problem: 23 von 32 Specs erhielten ein A. Ein Index, in dem fast alles top ist, sagt nichts aus. 🤷

    Neu: exponentielle Kurve statt harter Kappung bei 0, strenger kalibriert.
    → echte A/B-Trennung statt Einheitsbrei 🎯
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    #OpenSpec #AgenticSDLC #Metriken

  3. das Problem: 23 von 32 Specs erhielten ein A. Ein Index, in dem fast alles top ist, sagt nichts aus. 🤷

    Neu: exponentielle Kurve statt harter Kappung bei 0, strenger kalibriert.
    → echte A/B-Trennung statt Einheitsbrei 🎯
    → eine Spec mit echtem Blocker fällt jetzt sichtbar durch ✅

    #OpenSpec #AgenticSDLC #Metriken

  4. das Problem: 23 von 32 Specs erhielten ein A. Ein Index, in dem fast alles top ist, sagt nichts aus. 🤷

    Neu: exponentielle Kurve statt harter Kappung bei 0, strenger kalibriert.
    → echte A/B-Trennung statt Einheitsbrei 🎯
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    #OpenSpec #AgenticSDLC #Metriken

  5. 📊 Wie gut ist eine Spec? Ich messe bei @lage nicht "ist der Code schön", sondern "ob die Spec als Vertrag zum Implementieren taugt".

    #OpenSpec #AgenticSDLC #Metriken

  6. 📊 Wie gut ist eine Spec? Ich messe bei @lage nicht "ist der Code schön", sondern "ob die Spec als Vertrag zum Implementieren taugt".

    #OpenSpec #AgenticSDLC #Metriken

  7. 📊 Wie gut ist eine Spec? Ich messe bei @lage nicht "ist der Code schön", sondern "ob die Spec als Vertrag zum Implementieren taugt".

    #OpenSpec #AgenticSDLC #Metriken

  8. 📊 Wie gut ist eine Spec? Ich messe bei @lage nicht "ist der Code schön", sondern "ob die Spec als Vertrag zum Implementieren taugt".

    #OpenSpec #AgenticSDLC #Metriken

  9. #LINKSDERWOCHE 21/2026 | Produktivität, Lean, Agile, Politik und Gesellschaft

    PRODUKTIVITÄT

    Digitale Erschöpfung | Wie die künstliche Intelligenz Belastung verstärkt statt zu entlasten

    Wer meine Links der Woche und auch Gedankenblitze im Block aufmerksam liest, dem dürfte sicherlich schon mehrfach aufgefallen sein, dass ich die KI-Ephorie nicht teile, sondern eher positiv-verhalten gegenüber der Technik bin. Der Grund ist simple und einfach, ich sehe zwar viele Möglichkeiten, dennoch ist die Erwartungshaltung viel zu hochgeschraubt und ich sehe auch, dass die Produktivitätzuwächs durch die negativen Folgen aufgefressen werden. Daher habe ich Marcus Raitners Blogartikel sehr aufmerksam gelesen. Er ist sehr differenziert und spricht aus meiner Sicht einige kritische Punkte an, die ich sehr ähnlich sehe. Der Einsatz von KI befördert die digitale Erschöpfung. Dazu mehr hier:

    https://raitner.de/2026/05/digitale-erschoepfung-wieso-ki-wissensarbeit-intensiviert-statt-uns-zu-entlasten/

    Wie KI dazu führt, noch mehr zu tun

    Zur Vertiefung des Beitrags von Marcus Rainter bietet sich der etwas längere Artikel von Daniel Dubbel an. Auch er beschäftigt sich mit der Frage der Arbeitsverdichtung durch KI. Sein Fokus liegt jedoch auf einem anderen Aspekt. Er geht der Frage nach, weshalb die möglichen Produktivitätsverbesserungen im System regelrecht verpuffen, und macht die Führung verantwortlich. Daher war ich kurz versucht, den Beitrag unter Leadership und Management einzuordnen. Ich finde jedoch, dass die beiden Beiträge zusammen wahrgenommen werden sollten.

    https://www.inspectandadapt.de/niemand-hat-beschlossen-dass-mehr-geht-es-passierte-einfach/

    Obsidian | Plugins nutzen

    Für Obsidian steht ein riesiges Biotop an möglichen Plug-ins aus der Community zur Verfügung. Ich nutze nur eine Handvoll, die ich mittlerweile sehr gezielt auswähle. Ähnlich der Empfehlung von Daniel Schimpke am Ende seines Artikels, erst zu überlegen, welches Problem man überhaupt lösen möchte. Viele Probleme lassen sich übrigens oft auch ohne Plugin lösen. Das hat den Vorteil, dass die Dinge einfacher gehalten werden. Was ich empfehle. Ich habe nur sieben Erweiterungen im Einsatz, von denen eine sogar gerade auf dem Prüfstand steht. Also tatsächlich eher sechs. Es gibt allerdings eine deutliche Schnittmenge mit den 13 im Artikel genannten Plugins.

    https://www.kadaschi.de/13-obsidian-plugins-die-ich-wirklich-nutze/

    Obisidan | Community neu aufgestellt

    Über Thomas Mathoi habe ich eine Nachricht erhalten. Es gibt eine neue Obsidian-Community. Dort findet man viele Hilfen. Die Community wurde neu organisiert und soll jetzt übersichtlicher sein. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, mir das anzusehen. Allerdings klingt es sehr interessant und ich hoffe, dass ich jetzt schneller passende Lösungen finde, wenn ich eine Herausforderung zu meistern habe.

    https://www.mathoi.at/2026/05/21/die-neue-obsidian-community/

    Ankommen | Das Gefühl etwas wichtiges zu tun

    Ivan Blatter hat wieder einmal eine großartige Folge seines Podcasts veröffentlicht. Diesmal dreht sich die Frage, die er beantworten will, um das „Ankommen“ als Gefühl. „Ankommen” bedeutet in diesem Sinne nicht, fertig zu werden, sondern das Gefühl zu haben, dass das, was wir tun, wichtig ist. Er erklärt dieses Gefühl zu einer Entscheidung. Eine Entscheidung, die wir selbst treffen. Er definiert vier Entscheidungen, die wir treffen müssen:

    • Hör auf, fertig werden zu wollen
    • Beurteile den Tag nicht nach Quantität
    • Entscheide, was nicht auf die Liste kommt
    • Baue kurze Boxenstopps ein

    https://share.transistor.fm/s/358edb99

    Lernfähigkeit | Weshalb sich selbst hinterfragen vorwärts bringt

    Mit seinem Beitrag erinnert Dan Rockwell mich daran, dass Lernfähigkeit oft damit beginnt, sich die Frage zu stellen: „Wie kann ich besser werden?” Das wiederum setzt voraus, anzuerkennen, dass man nicht alles weiß. Ganz im Sinne von Sokrates, der sich als Wahrheitssuchender für unwissend hielt. Mit anderen Worten: Das Streben, sich weiterzuentwickeln, beginnt damit, demütig anzuerkennen, dass man – selbst als weiser Mensch – noch mehr lernen und besser machen kann. Wer sich konsequent selbst hinterfragt, entwickelt sich weiter. Irgendwie muss ich jetzt an Kaizen denken.

    https://leadershipfreak.blog/2026/05/19/the-best-ability/

    LEAN

    Kaizen | Weshalb Kaizen mehr als ein Prozess ist und weshalb wir ins schwer damit tun

    Tim Themann hat sich daran gewagt, hinter „Kaizen” zu blicken und ideengeschichtlich aufzuarbeiten, weshalb „Kaizen” eine Haltung darstellt und weshalb wir uns in unserem westlich geprägten Kulturkreis mit dieser Haltung so schwer tun. Hut ab! Ich weiß, dass er es sich nicht einfach gemacht hat, denn ich durfte vorab eine erste Fassung lesen und Feedback geben. Für mich war der Artikel sehr spannend und aufschlussreich. Ich hoffe, dass es euch auch so geht.

    https://die-computermaler.de/warum-kaizen-eine-haltung-ist-und-kvp-nur-ein-prozess/

    Kaizen | Keine Methode, kein Prozess sondern Haltung

    Auch Götz Müller greift das Thema Kaizen auf. Er versucht zu erklären, was Kaizen nicht ist. Es ist eine Haltung. Keine Methode. Kein Prozess. Interessant dabei ist, dass er Kaizen als Akronym nutzt. Hinter jedem Buchstaben steht ein Begriff, der die oft gelebte Realität darstellt und im Prinzip verdeutlicht, dass Methoden und Prozesse kein gelebtes Kaizen sind.

    https://www.geemco.de/artikel/was-kaizen-nicht-ist-bzw-sein-sollte

    Durchschnittswerte | Weshalb sie nicht immer zielführend sind

    John Knotts Beitrag beleuchtet eine Thematik rund um Metriken, die sicherlich einigen bekannt vorkommt: Durchschnittswerte sind nicht immer gute Indikatoren und Referenzwerte. Dies gilt insbesondere bei Prozessverbesserungen. Das heißt jedoch nicht, dass wir Durchschnittswerte verteufeln sollen, sondern es gilt wie so oft – nicht nur im Umgang mit Metriken – reflektiert-kritisch hinzuschauen und immer auch zusätzliche Informationen einfließen zu lassen.

    https://blog.gembaacademy.com/2026/05/22/the-trouble-with-averages/

    AGILE

    Product Owner | 10 Warnsignale, bei denen wir genau hinsehen sollten

    In seinem folgenden Blogartikel versucht Simon Flossmann, Indikatoren zu nennen, anhand derer sich erkennen lässt, ob die Rolle des Product Owners gut besetzt wurde. Allerdings möchte ich zur Vorsicht raten, hier vorschnell von den Indikatoren auf die betreffende Person zu schließen. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, auch auf das „System” zu achten. Denn es sind oft auch die Zwänge des Systems, die zu einigen der „Fehlentwicklungen” führen, die er in seinem Blogartikel thematisiert. Die genannten Indikatoren bedeuten letztendlich, genauer hinzusehen und Ursachenforschung zu betreiben.

    https://www.scrum.org/resources/blog/liebe-fuhrungskrafte-10-warnsignale-dass-euer-product-owner-euch-gerade-800000-eur-statt-100000-eur-kostet

    Work in Progress | Viele parallele Arbeit bedeutet geringer Return of Invest

    Ich weiß nicht, wie oft ich schon skeptisch auf Scrum- und Kanban-Boards geschaut habe. Skeptisch, weil ich sehr viel Arbeit auf den Boards gesehen habe. Arbeit, die aber nicht abgeschlossen war. Arbeit, die parallel stattfand. Fast genauso wie im Blogartikel von Rudolf Gysi. Vielleicht bin ich genau deshalb ein Freund der Begrenzung paralleler Arbeit geworden. Mehr Fokus, erst abschließen, dann das nächste Thema angehen. Einfach auch, weil nur so sichtbar wird, ob und wie wir einen Mehrwert erzeugen.

    https://agilereflection.org/while-wip-roi-0/

    Story Splitting | Kleine Storys sind besser als große

    Ich bevorzuge kleine Anforderungen in Form von User Stories oder Job Stories. Kleine Losgrößen sind schneller abgeschlossen, ermöglichen schnelleres Lernen und liefern früher Nutzen. Die Reflexions- und Lerntaktung wird kürzer, sodass wir früher erkennen, wo Verbesserungspotenziale bestehen oder wo wir uns geirrt haben. Daher sollte man das Story-Splitting nicht unterschätzen. Mike Cohen, ein Urgestein der Agilität, gibt hierzu ein paar brauchbare Tipps aus der Praxis.

    https://www.mountaingoatsoftware.com/agile/user-stories/story-splitting-how-to-split-user-stories-so-teams-can-finish

    Problem Statement | Die Herausforderung definieren

    Ausgangspunkt jeder Analyse ist das Verständnis des Problems. Hier kann das „Problem Statement” aus dem Design Thinking (ich kenne eine ähnliche Methode auch aus anderen Kontexten, beispielsweise dem TPS) Hilfestellung liefern. Dabei geht es darum, zu verstehen, wann und in welchem Kontext ein Problem mit welcher Wirkung entsteht und auftritt. Einfach und effektiv. Aber auch effektiv. Vielen Dank an Lars Richter, der es prägnant zusammengefasst hat.

    https://scamper.blog/problem-statement/

    POLITIK UND GESELLSCHAFT

    77 Jahre GG | Vermächtnis und Verpflichtung

    Am 23. Mai 2026 ist das Grundgesetz 77 Jahre alt geworden. Für mich war das ein Grund, am Samstag zu feiern – wie übrigens jedes Jahr zum Geburtstag des GG. Denn ich halte unsere Verfassung nicht nur für ein besonderes Dokument, sondern auch für eine Verpflichtung gegenüber nachfolgenden Generationen in Deutschland, Europa und der Welt. Eine Verpflichtung, die es mit Leben zu füllen gilt und auf die wir auch stolz sein dürfen. Eine Verpflichtung, die bedeutet, dass wir das Vermächtnis in Ehren halten und gegen seine Gegner verteidigen müssen. Alfons Pieper hat es in dem folgenden Artikel, wie ich finde, gut zum Ausdruck gebracht.

    https://www.blog-der-republik.de/wehrhafte-demokratie-77-jahre-grundgesetz/

    Höchste Zeit | Weshalb demokratische Kräfte geschlossen gegen die AfD stehen sollten

    Kleiner Einschub: Sollten sich aktive Befürworter und Anhänger der „Nicht-Alternative” unter meinen Lesern befinden, kann ich gerne auf sie verzichten. Wie übrigens auf alle Gegner der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wie Christian Wolff bin ich der Meinung, dass es höchste Zeit ist, dass sich alle demokratischen Fraktionen entschieden gegen die Nicht-Alternative stellen. Jetzt und ohne Diskussion. Bevor es zu spät ist. Sonst werden wir bald keinen Geburtstag des Grundgesetzes mehr feiern können.

    https://www.blog-der-republik.de/hoechste-zeit/

    Schreckenszenario | Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt regiert …

    Dass die Gefahr derzeit besonders groß ist, die von der Nicht-Alternative ausgeht, wird bei den anstehenden Landtagswahlen in mehreren Bundesländern, wie beispielsweise Sachsen-Anhalt, sichtbar. Die Amadeu-Antonio-Stiftung beschreibt in einer aktuellen Broschüre, die zum Download bereitsteht, sehr eindrücklich das Szenario, das uns sehr wahrscheinlich erwarten wird. Ein Szenario, vor dem selbst die Gewerkschaft der Polizei vor einigen Tagen eindringlich warnte. Die einschlägigen Wahlprogramme deuten darauf hin, dass dieses Szenario mehr als denkbar ist.

    https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/szenario-zur-schicksalswahl-das-droht-wenn-die-afd-in-sachsen-anhalt-regiert-166419/

    #AfD #Agile #Ankommen #Gesellschaft #Grundgesetz #Kaizen #KI #Lean #Lernfähigkeit #Metriken #Obsidian #Politik #ProblemStatement #Produktivität #Scrum #StorySplitting #UserStorys #WorkInProgress #Zeitmanagement
  10. #LINKSDERWOCHE 21/2026 | Produktivität, Lean, Agile, Politik und Gesellschaft

    PRODUKTIVITÄT

    Digitale Erschöpfung | Wie die künstliche Intelligenz Belastung verstärkt statt zu entlasten

    Wer meine Links der Woche und auch Gedankenblitze im Block aufmerksam liest, dem dürfte sicherlich schon mehrfach aufgefallen sein, dass ich die KI-Ephorie nicht teile, sondern eher positiv-verhalten gegenüber der Technik bin. Der Grund ist simple und einfach, ich sehe zwar viele Möglichkeiten, dennoch ist die Erwartungshaltung viel zu hochgeschraubt und ich sehe auch, dass die Produktivitätzuwächs durch die negativen Folgen aufgefressen werden. Daher habe ich Marcus Raitners Blogartikel sehr aufmerksam gelesen. Er ist sehr differenziert und spricht aus meiner Sicht einige kritische Punkte an, die ich sehr ähnlich sehe. Der Einsatz von KI befördert die digitale Erschöpfung. Dazu mehr hier:

    https://raitner.de/2026/05/digitale-erschoepfung-wieso-ki-wissensarbeit-intensiviert-statt-uns-zu-entlasten/

    Wie KI dazu führt, noch mehr zu tun

    Zur Vertiefung des Beitrags von Marcus Rainter bietet sich der etwas längere Artikel von Daniel Dubbel an. Auch er beschäftigt sich mit der Frage der Arbeitsverdichtung durch KI. Sein Fokus liegt jedoch auf einem anderen Aspekt. Er geht der Frage nach, weshalb die möglichen Produktivitätsverbesserungen im System regelrecht verpuffen, und macht die Führung verantwortlich. Daher war ich kurz versucht, den Beitrag unter Leadership und Management einzuordnen. Ich finde jedoch, dass die beiden Beiträge zusammen wahrgenommen werden sollten.

    https://www.inspectandadapt.de/niemand-hat-beschlossen-dass-mehr-geht-es-passierte-einfach/

    Obsidian | Plugins nutzen

    Für Obsidian steht ein riesiges Biotop an möglichen Plug-ins aus der Community zur Verfügung. Ich nutze nur eine Handvoll, die ich mittlerweile sehr gezielt auswähle. Ähnlich der Empfehlung von Daniel Schimpke am Ende seines Artikels, erst zu überlegen, welches Problem man überhaupt lösen möchte. Viele Probleme lassen sich übrigens oft auch ohne Plugin lösen. Das hat den Vorteil, dass die Dinge einfacher gehalten werden. Was ich empfehle. Ich habe nur sieben Erweiterungen im Einsatz, von denen eine sogar gerade auf dem Prüfstand steht. Also tatsächlich eher sechs. Es gibt allerdings eine deutliche Schnittmenge mit den 13 im Artikel genannten Plugins.

    https://www.kadaschi.de/13-obsidian-plugins-die-ich-wirklich-nutze/

    Obisidan | Community neu aufgestellt

    Über Thomas Mathoi habe ich eine Nachricht erhalten. Es gibt eine neue Obsidian-Community. Dort findet man viele Hilfen. Die Community wurde neu organisiert und soll jetzt übersichtlicher sein. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, mir das anzusehen. Allerdings klingt es sehr interessant und ich hoffe, dass ich jetzt schneller passende Lösungen finde, wenn ich eine Herausforderung zu meistern habe.

    https://www.mathoi.at/2026/05/21/die-neue-obsidian-community/

    Ankommen | Das Gefühl etwas wichtiges zu tun

    Ivan Blatter hat wieder einmal eine großartige Folge seines Podcasts veröffentlicht. Diesmal dreht sich die Frage, die er beantworten will, um das „Ankommen“ als Gefühl. „Ankommen” bedeutet in diesem Sinne nicht, fertig zu werden, sondern das Gefühl zu haben, dass das, was wir tun, wichtig ist. Er erklärt dieses Gefühl zu einer Entscheidung. Eine Entscheidung, die wir selbst treffen. Er definiert vier Entscheidungen, die wir treffen müssen:

    • Hör auf, fertig werden zu wollen
    • Beurteile den Tag nicht nach Quantität
    • Entscheide, was nicht auf die Liste kommt
    • Baue kurze Boxenstopps ein

    https://share.transistor.fm/s/358edb99

    Lernfähigkeit | Weshalb sich selbst hinterfragen vorwärts bringt

    Mit seinem Beitrag erinnert Dan Rockwell mich daran, dass Lernfähigkeit oft damit beginnt, sich die Frage zu stellen: „Wie kann ich besser werden?” Das wiederum setzt voraus, anzuerkennen, dass man nicht alles weiß. Ganz im Sinne von Sokrates, der sich als Wahrheitssuchender für unwissend hielt. Mit anderen Worten: Das Streben, sich weiterzuentwickeln, beginnt damit, demütig anzuerkennen, dass man – selbst als weiser Mensch – noch mehr lernen und besser machen kann. Wer sich konsequent selbst hinterfragt, entwickelt sich weiter. Irgendwie muss ich jetzt an Kaizen denken.

    https://leadershipfreak.blog/2026/05/19/the-best-ability/

    LEAN

    Kaizen | Weshalb Kaizen mehr als ein Prozess ist und weshalb wir ins schwer damit tun

    Tim Themann hat sich daran gewagt, hinter „Kaizen” zu blicken und ideengeschichtlich aufzuarbeiten, weshalb „Kaizen” eine Haltung darstellt und weshalb wir uns in unserem westlich geprägten Kulturkreis mit dieser Haltung so schwer tun. Hut ab! Ich weiß, dass er es sich nicht einfach gemacht hat, denn ich durfte vorab eine erste Fassung lesen und Feedback geben. Für mich war der Artikel sehr spannend und aufschlussreich. Ich hoffe, dass es euch auch so geht.

    https://die-computermaler.de/warum-kaizen-eine-haltung-ist-und-kvp-nur-ein-prozess/

    Kaizen | Keine Methode, kein Prozess sondern Haltung

    Auch Götz Müller greift das Thema Kaizen auf. Er versucht zu erklären, was Kaizen nicht ist. Es ist eine Haltung. Keine Methode. Kein Prozess. Interessant dabei ist, dass er Kaizen als Akronym nutzt. Hinter jedem Buchstaben steht ein Begriff, der die oft gelebte Realität darstellt und im Prinzip verdeutlicht, dass Methoden und Prozesse kein gelebtes Kaizen sind.

    https://www.geemco.de/artikel/was-kaizen-nicht-ist-bzw-sein-sollte

    Durchschnittswerte | Weshalb sie nicht immer zielführend sind

    John Knotts Beitrag beleuchtet eine Thematik rund um Metriken, die sicherlich einigen bekannt vorkommt: Durchschnittswerte sind nicht immer gute Indikatoren und Referenzwerte. Dies gilt insbesondere bei Prozessverbesserungen. Das heißt jedoch nicht, dass wir Durchschnittswerte verteufeln sollen, sondern es gilt wie so oft – nicht nur im Umgang mit Metriken – reflektiert-kritisch hinzuschauen und immer auch zusätzliche Informationen einfließen zu lassen.

    https://blog.gembaacademy.com/2026/05/22/the-trouble-with-averages/

    AGILE

    Product Owner | 10 Warnsignale, bei denen wir genau hinsehen sollten

    In seinem folgenden Blogartikel versucht Simon Flossmann, Indikatoren zu nennen, anhand derer sich erkennen lässt, ob die Rolle des Product Owners gut besetzt wurde. Allerdings möchte ich zur Vorsicht raten, hier vorschnell von den Indikatoren auf die betreffende Person zu schließen. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, auch auf das „System” zu achten. Denn es sind oft auch die Zwänge des Systems, die zu einigen der „Fehlentwicklungen” führen, die er in seinem Blogartikel thematisiert. Die genannten Indikatoren bedeuten letztendlich, genauer hinzusehen und Ursachenforschung zu betreiben.

    https://www.scrum.org/resources/blog/liebe-fuhrungskrafte-10-warnsignale-dass-euer-product-owner-euch-gerade-800000-eur-statt-100000-eur-kostet

    Work in Progress | Viele parallele Arbeit bedeutet geringer Return of Invest

    Ich weiß nicht, wie oft ich schon skeptisch auf Scrum- und Kanban-Boards geschaut habe. Skeptisch, weil ich sehr viel Arbeit auf den Boards gesehen habe. Arbeit, die aber nicht abgeschlossen war. Arbeit, die parallel stattfand. Fast genauso wie im Blogartikel von Rudolf Gysi. Vielleicht bin ich genau deshalb ein Freund der Begrenzung paralleler Arbeit geworden. Mehr Fokus, erst abschließen, dann das nächste Thema angehen. Einfach auch, weil nur so sichtbar wird, ob und wie wir einen Mehrwert erzeugen.

    https://agilereflection.org/while-wip-roi-0/

    Story Splitting | Kleine Storys sind besser als große

    Ich bevorzuge kleine Anforderungen in Form von User Stories oder Job Stories. Kleine Losgrößen sind schneller abgeschlossen, ermöglichen schnelleres Lernen und liefern früher Nutzen. Die Reflexions- und Lerntaktung wird kürzer, sodass wir früher erkennen, wo Verbesserungspotenziale bestehen oder wo wir uns geirrt haben. Daher sollte man das Story-Splitting nicht unterschätzen. Mike Cohen, ein Urgestein der Agilität, gibt hierzu ein paar brauchbare Tipps aus der Praxis.

    https://www.mountaingoatsoftware.com/agile/user-stories/story-splitting-how-to-split-user-stories-so-teams-can-finish

    Problem Statement | Die Herausforderung definieren

    Ausgangspunkt jeder Analyse ist das Verständnis des Problems. Hier kann das „Problem Statement” aus dem Design Thinking (ich kenne eine ähnliche Methode auch aus anderen Kontexten, beispielsweise dem TPS) Hilfestellung liefern. Dabei geht es darum, zu verstehen, wann und in welchem Kontext ein Problem mit welcher Wirkung entsteht und auftritt. Einfach und effektiv. Aber auch effektiv. Vielen Dank an Lars Richter, der es prägnant zusammengefasst hat.

    https://scamper.blog/problem-statement/

    POLITIK UND GESELLSCHAFT

    77 Jahre GG | Vermächtnis und Verpflichtung

    Am 23. Mai 2026 ist das Grundgesetz 77 Jahre alt geworden. Für mich war das ein Grund, am Samstag zu feiern – wie übrigens jedes Jahr zum Geburtstag des GG. Denn ich halte unsere Verfassung nicht nur für ein besonderes Dokument, sondern auch für eine Verpflichtung gegenüber nachfolgenden Generationen in Deutschland, Europa und der Welt. Eine Verpflichtung, die es mit Leben zu füllen gilt und auf die wir auch stolz sein dürfen. Eine Verpflichtung, die bedeutet, dass wir das Vermächtnis in Ehren halten und gegen seine Gegner verteidigen müssen. Alfons Pieper hat es in dem folgenden Artikel, wie ich finde, gut zum Ausdruck gebracht.

    https://www.blog-der-republik.de/wehrhafte-demokratie-77-jahre-grundgesetz/

    Höchste Zeit | Weshalb demokratische Kräfte geschlossen gegen die AfD stehen sollten

    Kleiner Einschub: Sollten sich aktive Befürworter und Anhänger der „Nicht-Alternative” unter meinen Lesern befinden, kann ich gerne auf sie verzichten. Wie übrigens auf alle Gegner der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wie Christian Wolff bin ich der Meinung, dass es höchste Zeit ist, dass sich alle demokratischen Fraktionen entschieden gegen die Nicht-Alternative stellen. Jetzt und ohne Diskussion. Bevor es zu spät ist. Sonst werden wir bald keinen Geburtstag des Grundgesetzes mehr feiern können.

    https://www.blog-der-republik.de/hoechste-zeit/

    Schreckenszenario | Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt regiert …

    Dass die Gefahr derzeit besonders groß ist, die von der Nicht-Alternative ausgeht, wird bei den anstehenden Landtagswahlen in mehreren Bundesländern, wie beispielsweise Sachsen-Anhalt, sichtbar. Die Amadeu-Antonio-Stiftung beschreibt in einer aktuellen Broschüre, die zum Download bereitsteht, sehr eindrücklich das Szenario, das uns sehr wahrscheinlich erwarten wird. Ein Szenario, vor dem selbst die Gewerkschaft der Polizei vor einigen Tagen eindringlich warnte. Die einschlägigen Wahlprogramme deuten darauf hin, dass dieses Szenario mehr als denkbar ist.

    https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/szenario-zur-schicksalswahl-das-droht-wenn-die-afd-in-sachsen-anhalt-regiert-166419/

    #AfD #Agile #Ankommen #Gesellschaft #Grundgesetz #Kaizen #KI #Lean #Lernfähigkeit #Metriken #Obsidian #Politik #ProblemStatement #Produktivität #Scrum #StorySplitting #UserStorys #WorkInProgress #Zeitmanagement
  11. #LINKSDERWOCHE 21/2026 | Produktivität, Lean, Agile, Politik und Gesellschaft

    PRODUKTIVITÄT

    Digitale Erschöpfung | Wie die künstliche Intelligenz Belastung verstärkt statt zu entlasten

    Wer meine Links der Woche und auch Gedankenblitze im Block aufmerksam liest, dem dürfte sicherlich schon mehrfach aufgefallen sein, dass ich die KI-Ephorie nicht teile, sondern eher positiv-verhalten gegenüber der Technik bin. Der Grund ist simple und einfach, ich sehe zwar viele Möglichkeiten, dennoch ist die Erwartungshaltung viel zu hochgeschraubt und ich sehe auch, dass die Produktivitätzuwächs durch die negativen Folgen aufgefressen werden. Daher habe ich Marcus Raitners Blogartikel sehr aufmerksam gelesen. Er ist sehr differenziert und spricht aus meiner Sicht einige kritische Punkte an, die ich sehr ähnlich sehe. Der Einsatz von KI befördert die digitale Erschöpfung. Dazu mehr hier:

    https://raitner.de/2026/05/digitale-erschoepfung-wieso-ki-wissensarbeit-intensiviert-statt-uns-zu-entlasten/

    Wie KI dazu führt, noch mehr zu tun

    Zur Vertiefung des Beitrags von Marcus Rainter bietet sich der etwas längere Artikel von Daniel Dubbel an. Auch er beschäftigt sich mit der Frage der Arbeitsverdichtung durch KI. Sein Fokus liegt jedoch auf einem anderen Aspekt. Er geht der Frage nach, weshalb die möglichen Produktivitätsverbesserungen im System regelrecht verpuffen, und macht die Führung verantwortlich. Daher war ich kurz versucht, den Beitrag unter Leadership und Management einzuordnen. Ich finde jedoch, dass die beiden Beiträge zusammen wahrgenommen werden sollten.

    https://www.inspectandadapt.de/niemand-hat-beschlossen-dass-mehr-geht-es-passierte-einfach/

    Obsidian | Plugins nutzen

    Für Obsidian steht ein riesiges Biotop an möglichen Plug-ins aus der Community zur Verfügung. Ich nutze nur eine Handvoll, die ich mittlerweile sehr gezielt auswähle. Ähnlich der Empfehlung von Daniel Schimpke am Ende seines Artikels, erst zu überlegen, welches Problem man überhaupt lösen möchte. Viele Probleme lassen sich übrigens oft auch ohne Plugin lösen. Das hat den Vorteil, dass die Dinge einfacher gehalten werden. Was ich empfehle. Ich habe nur sieben Erweiterungen im Einsatz, von denen eine sogar gerade auf dem Prüfstand steht. Also tatsächlich eher sechs. Es gibt allerdings eine deutliche Schnittmenge mit den 13 im Artikel genannten Plugins.

    https://www.kadaschi.de/13-obsidian-plugins-die-ich-wirklich-nutze/

    Obisidan | Community neu aufgestellt

    Über Thomas Mathoi habe ich eine Nachricht erhalten. Es gibt eine neue Obsidian-Community. Dort findet man viele Hilfen. Die Community wurde neu organisiert und soll jetzt übersichtlicher sein. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, mir das anzusehen. Allerdings klingt es sehr interessant und ich hoffe, dass ich jetzt schneller passende Lösungen finde, wenn ich eine Herausforderung zu meistern habe.

    https://www.mathoi.at/2026/05/21/die-neue-obsidian-community/

    Ankommen | Das Gefühl etwas wichtiges zu tun

    Ivan Blatter hat wieder einmal eine großartige Folge seines Podcasts veröffentlicht. Diesmal dreht sich die Frage, die er beantworten will, um das „Ankommen“ als Gefühl. „Ankommen” bedeutet in diesem Sinne nicht, fertig zu werden, sondern das Gefühl zu haben, dass das, was wir tun, wichtig ist. Er erklärt dieses Gefühl zu einer Entscheidung. Eine Entscheidung, die wir selbst treffen. Er definiert vier Entscheidungen, die wir treffen müssen:

    • Hör auf, fertig werden zu wollen
    • Beurteile den Tag nicht nach Quantität
    • Entscheide, was nicht auf die Liste kommt
    • Baue kurze Boxenstopps ein

    https://share.transistor.fm/s/358edb99

    Lernfähigkeit | Weshalb sich selbst hinterfragen vorwärts bringt

    Mit seinem Beitrag erinnert Dan Rockwell mich daran, dass Lernfähigkeit oft damit beginnt, sich die Frage zu stellen: „Wie kann ich besser werden?” Das wiederum setzt voraus, anzuerkennen, dass man nicht alles weiß. Ganz im Sinne von Sokrates, der sich als Wahrheitssuchender für unwissend hielt. Mit anderen Worten: Das Streben, sich weiterzuentwickeln, beginnt damit, demütig anzuerkennen, dass man – selbst als weiser Mensch – noch mehr lernen und besser machen kann. Wer sich konsequent selbst hinterfragt, entwickelt sich weiter. Irgendwie muss ich jetzt an Kaizen denken.

    https://leadershipfreak.blog/2026/05/19/the-best-ability/

    LEAN

    Kaizen | Weshalb Kaizen mehr als ein Prozess ist und weshalb wir ins schwer damit tun

    Tim Themann hat sich daran gewagt, hinter „Kaizen” zu blicken und ideengeschichtlich aufzuarbeiten, weshalb „Kaizen” eine Haltung darstellt und weshalb wir uns in unserem westlich geprägten Kulturkreis mit dieser Haltung so schwer tun. Hut ab! Ich weiß, dass er es sich nicht einfach gemacht hat, denn ich durfte vorab eine erste Fassung lesen und Feedback geben. Für mich war der Artikel sehr spannend und aufschlussreich. Ich hoffe, dass es euch auch so geht.

    https://die-computermaler.de/warum-kaizen-eine-haltung-ist-und-kvp-nur-ein-prozess/

    Kaizen | Keine Methode, kein Prozess sondern Haltung

    Auch Götz Müller greift das Thema Kaizen auf. Er versucht zu erklären, was Kaizen nicht ist. Es ist eine Haltung. Keine Methode. Kein Prozess. Interessant dabei ist, dass er Kaizen als Akronym nutzt. Hinter jedem Buchstaben steht ein Begriff, der die oft gelebte Realität darstellt und im Prinzip verdeutlicht, dass Methoden und Prozesse kein gelebtes Kaizen sind.

    https://www.geemco.de/artikel/was-kaizen-nicht-ist-bzw-sein-sollte

    Durchschnittswerte | Weshalb sie nicht immer zielführend sind

    John Knotts Beitrag beleuchtet eine Thematik rund um Metriken, die sicherlich einigen bekannt vorkommt: Durchschnittswerte sind nicht immer gute Indikatoren und Referenzwerte. Dies gilt insbesondere bei Prozessverbesserungen. Das heißt jedoch nicht, dass wir Durchschnittswerte verteufeln sollen, sondern es gilt wie so oft – nicht nur im Umgang mit Metriken – reflektiert-kritisch hinzuschauen und immer auch zusätzliche Informationen einfließen zu lassen.

    https://blog.gembaacademy.com/2026/05/22/the-trouble-with-averages/

    AGILE

    Product Owner | 10 Warnsignale, bei denen wir genau hinsehen sollten

    In seinem folgenden Blogartikel versucht Simon Flossmann, Indikatoren zu nennen, anhand derer sich erkennen lässt, ob die Rolle des Product Owners gut besetzt wurde. Allerdings möchte ich zur Vorsicht raten, hier vorschnell von den Indikatoren auf die betreffende Person zu schließen. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, auch auf das „System” zu achten. Denn es sind oft auch die Zwänge des Systems, die zu einigen der „Fehlentwicklungen” führen, die er in seinem Blogartikel thematisiert. Die genannten Indikatoren bedeuten letztendlich, genauer hinzusehen und Ursachenforschung zu betreiben.

    https://www.scrum.org/resources/blog/liebe-fuhrungskrafte-10-warnsignale-dass-euer-product-owner-euch-gerade-800000-eur-statt-100000-eur-kostet

    Work in Progress | Viele parallele Arbeit bedeutet geringer Return of Invest

    Ich weiß nicht, wie oft ich schon skeptisch auf Scrum- und Kanban-Boards geschaut habe. Skeptisch, weil ich sehr viel Arbeit auf den Boards gesehen habe. Arbeit, die aber nicht abgeschlossen war. Arbeit, die parallel stattfand. Fast genauso wie im Blogartikel von Rudolf Gysi. Vielleicht bin ich genau deshalb ein Freund der Begrenzung paralleler Arbeit geworden. Mehr Fokus, erst abschließen, dann das nächste Thema angehen. Einfach auch, weil nur so sichtbar wird, ob und wie wir einen Mehrwert erzeugen.

    https://agilereflection.org/while-wip-roi-0/

    Story Splitting | Kleine Storys sind besser als große

    Ich bevorzuge kleine Anforderungen in Form von User Stories oder Job Stories. Kleine Losgrößen sind schneller abgeschlossen, ermöglichen schnelleres Lernen und liefern früher Nutzen. Die Reflexions- und Lerntaktung wird kürzer, sodass wir früher erkennen, wo Verbesserungspotenziale bestehen oder wo wir uns geirrt haben. Daher sollte man das Story-Splitting nicht unterschätzen. Mike Cohen, ein Urgestein der Agilität, gibt hierzu ein paar brauchbare Tipps aus der Praxis.

    https://www.mountaingoatsoftware.com/agile/user-stories/story-splitting-how-to-split-user-stories-so-teams-can-finish

    Problem Statement | Die Herausforderung definieren

    Ausgangspunkt jeder Analyse ist das Verständnis des Problems. Hier kann das „Problem Statement” aus dem Design Thinking (ich kenne eine ähnliche Methode auch aus anderen Kontexten, beispielsweise dem TPS) Hilfestellung liefern. Dabei geht es darum, zu verstehen, wann und in welchem Kontext ein Problem mit welcher Wirkung entsteht und auftritt. Einfach und effektiv. Aber auch effektiv. Vielen Dank an Lars Richter, der es prägnant zusammengefasst hat.

    https://scamper.blog/problem-statement/

    POLITIK UND GESELLSCHAFT

    77 Jahre GG | Vermächtnis und Verpflichtung

    Am 23. Mai 2026 ist das Grundgesetz 77 Jahre alt geworden. Für mich war das ein Grund, am Samstag zu feiern – wie übrigens jedes Jahr zum Geburtstag des GG. Denn ich halte unsere Verfassung nicht nur für ein besonderes Dokument, sondern auch für eine Verpflichtung gegenüber nachfolgenden Generationen in Deutschland, Europa und der Welt. Eine Verpflichtung, die es mit Leben zu füllen gilt und auf die wir auch stolz sein dürfen. Eine Verpflichtung, die bedeutet, dass wir das Vermächtnis in Ehren halten und gegen seine Gegner verteidigen müssen. Alfons Pieper hat es in dem folgenden Artikel, wie ich finde, gut zum Ausdruck gebracht.

    https://www.blog-der-republik.de/wehrhafte-demokratie-77-jahre-grundgesetz/

    Höchste Zeit | Weshalb demokratische Kräfte geschlossen gegen die AfD stehen sollten

    Kleiner Einschub: Sollten sich aktive Befürworter und Anhänger der „Nicht-Alternative” unter meinen Lesern befinden, kann ich gerne auf sie verzichten. Wie übrigens auf alle Gegner der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wie Christian Wolff bin ich der Meinung, dass es höchste Zeit ist, dass sich alle demokratischen Fraktionen entschieden gegen die Nicht-Alternative stellen. Jetzt und ohne Diskussion. Bevor es zu spät ist. Sonst werden wir bald keinen Geburtstag des Grundgesetzes mehr feiern können.

    https://www.blog-der-republik.de/hoechste-zeit/

    Schreckenszenario | Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt regiert …

    Dass die Gefahr derzeit besonders groß ist, die von der Nicht-Alternative ausgeht, wird bei den anstehenden Landtagswahlen in mehreren Bundesländern, wie beispielsweise Sachsen-Anhalt, sichtbar. Die Amadeu-Antonio-Stiftung beschreibt in einer aktuellen Broschüre, die zum Download bereitsteht, sehr eindrücklich das Szenario, das uns sehr wahrscheinlich erwarten wird. Ein Szenario, vor dem selbst die Gewerkschaft der Polizei vor einigen Tagen eindringlich warnte. Die einschlägigen Wahlprogramme deuten darauf hin, dass dieses Szenario mehr als denkbar ist.

    https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/szenario-zur-schicksalswahl-das-droht-wenn-die-afd-in-sachsen-anhalt-regiert-166419/

    #AfD #Agile #Ankommen #Gesellschaft #Grundgesetz #Kaizen #KI #Lean #Lernfähigkeit #Metriken #Obsidian #Politik #ProblemStatement #Produktivität #Scrum #StorySplitting #UserStorys #WorkInProgress #Zeitmanagement
  12. #LINKSDERWOCHE 21/2026 | Produktivität, Lean, Agile, Politik und Gesellschaft

    PRODUKTIVITÄT

    Digitale Erschöpfung | Wie die künstliche Intelligenz Belastung verstärkt statt zu entlasten

    Wer meine Links der Woche und auch Gedankenblitze im Block aufmerksam liest, dem dürfte sicherlich schon mehrfach aufgefallen sein, dass ich die KI-Ephorie nicht teile, sondern eher positiv-verhalten gegenüber der Technik bin. Der Grund ist simple und einfach, ich sehe zwar viele Möglichkeiten, dennoch ist die Erwartungshaltung viel zu hochgeschraubt und ich sehe auch, dass die Produktivitätzuwächs durch die negativen Folgen aufgefressen werden. Daher habe ich Marcus Raitners Blogartikel sehr aufmerksam gelesen. Er ist sehr differenziert und spricht aus meiner Sicht einige kritische Punkte an, die ich sehr ähnlich sehe. Der Einsatz von KI befördert die digitale Erschöpfung. Dazu mehr hier:

    https://raitner.de/2026/05/digitale-erschoepfung-wieso-ki-wissensarbeit-intensiviert-statt-uns-zu-entlasten/

    Wie KI dazu führt, noch mehr zu tun

    Zur Vertiefung des Beitrags von Marcus Rainter bietet sich der etwas längere Artikel von Daniel Dubbel an. Auch er beschäftigt sich mit der Frage der Arbeitsverdichtung durch KI. Sein Fokus liegt jedoch auf einem anderen Aspekt. Er geht der Frage nach, weshalb die möglichen Produktivitätsverbesserungen im System regelrecht verpuffen, und macht die Führung verantwortlich. Daher war ich kurz versucht, den Beitrag unter Leadership und Management einzuordnen. Ich finde jedoch, dass die beiden Beiträge zusammen wahrgenommen werden sollten.

    https://www.inspectandadapt.de/niemand-hat-beschlossen-dass-mehr-geht-es-passierte-einfach/

    Obsidian | Plugins nutzen

    Für Obsidian steht ein riesiges Biotop an möglichen Plug-ins aus der Community zur Verfügung. Ich nutze nur eine Handvoll, die ich mittlerweile sehr gezielt auswähle. Ähnlich der Empfehlung von Daniel Schimpke am Ende seines Artikels, erst zu überlegen, welches Problem man überhaupt lösen möchte. Viele Probleme lassen sich übrigens oft auch ohne Plugin lösen. Das hat den Vorteil, dass die Dinge einfacher gehalten werden. Was ich empfehle. Ich habe nur sieben Erweiterungen im Einsatz, von denen eine sogar gerade auf dem Prüfstand steht. Also tatsächlich eher sechs. Es gibt allerdings eine deutliche Schnittmenge mit den 13 im Artikel genannten Plugins.

    https://www.kadaschi.de/13-obsidian-plugins-die-ich-wirklich-nutze/

    Obisidan | Community neu aufgestellt

    Über Thomas Mathoi habe ich eine Nachricht erhalten. Es gibt eine neue Obsidian-Community. Dort findet man viele Hilfen. Die Community wurde neu organisiert und soll jetzt übersichtlicher sein. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, mir das anzusehen. Allerdings klingt es sehr interessant und ich hoffe, dass ich jetzt schneller passende Lösungen finde, wenn ich eine Herausforderung zu meistern habe.

    https://www.mathoi.at/2026/05/21/die-neue-obsidian-community/

    Ankommen | Das Gefühl etwas wichtiges zu tun

    Ivan Blatter hat wieder einmal eine großartige Folge seines Podcasts veröffentlicht. Diesmal dreht sich die Frage, die er beantworten will, um das „Ankommen“ als Gefühl. „Ankommen” bedeutet in diesem Sinne nicht, fertig zu werden, sondern das Gefühl zu haben, dass das, was wir tun, wichtig ist. Er erklärt dieses Gefühl zu einer Entscheidung. Eine Entscheidung, die wir selbst treffen. Er definiert vier Entscheidungen, die wir treffen müssen:

    • Hör auf, fertig werden zu wollen
    • Beurteile den Tag nicht nach Quantität
    • Entscheide, was nicht auf die Liste kommt
    • Baue kurze Boxenstopps ein

    https://share.transistor.fm/s/358edb99

    Lernfähigkeit | Weshalb sich selbst hinterfragen vorwärts bringt

    Mit seinem Beitrag erinnert Dan Rockwell mich daran, dass Lernfähigkeit oft damit beginnt, sich die Frage zu stellen: „Wie kann ich besser werden?” Das wiederum setzt voraus, anzuerkennen, dass man nicht alles weiß. Ganz im Sinne von Sokrates, der sich als Wahrheitssuchender für unwissend hielt. Mit anderen Worten: Das Streben, sich weiterzuentwickeln, beginnt damit, demütig anzuerkennen, dass man – selbst als weiser Mensch – noch mehr lernen und besser machen kann. Wer sich konsequent selbst hinterfragt, entwickelt sich weiter. Irgendwie muss ich jetzt an Kaizen denken.

    https://leadershipfreak.blog/2026/05/19/the-best-ability/

    LEAN

    Kaizen | Weshalb Kaizen mehr als ein Prozess ist und weshalb wir ins schwer damit tun

    Tim Themann hat sich daran gewagt, hinter „Kaizen” zu blicken und ideengeschichtlich aufzuarbeiten, weshalb „Kaizen” eine Haltung darstellt und weshalb wir uns in unserem westlich geprägten Kulturkreis mit dieser Haltung so schwer tun. Hut ab! Ich weiß, dass er es sich nicht einfach gemacht hat, denn ich durfte vorab eine erste Fassung lesen und Feedback geben. Für mich war der Artikel sehr spannend und aufschlussreich. Ich hoffe, dass es euch auch so geht.

    https://die-computermaler.de/warum-kaizen-eine-haltung-ist-und-kvp-nur-ein-prozess/

    Kaizen | Keine Methode, kein Prozess sondern Haltung

    Auch Götz Müller greift das Thema Kaizen auf. Er versucht zu erklären, was Kaizen nicht ist. Es ist eine Haltung. Keine Methode. Kein Prozess. Interessant dabei ist, dass er Kaizen als Akronym nutzt. Hinter jedem Buchstaben steht ein Begriff, der die oft gelebte Realität darstellt und im Prinzip verdeutlicht, dass Methoden und Prozesse kein gelebtes Kaizen sind.

    https://www.geemco.de/artikel/was-kaizen-nicht-ist-bzw-sein-sollte

    Durchschnittswerte | Weshalb sie nicht immer zielführend sind

    John Knotts Beitrag beleuchtet eine Thematik rund um Metriken, die sicherlich einigen bekannt vorkommt: Durchschnittswerte sind nicht immer gute Indikatoren und Referenzwerte. Dies gilt insbesondere bei Prozessverbesserungen. Das heißt jedoch nicht, dass wir Durchschnittswerte verteufeln sollen, sondern es gilt wie so oft – nicht nur im Umgang mit Metriken – reflektiert-kritisch hinzuschauen und immer auch zusätzliche Informationen einfließen zu lassen.

    https://blog.gembaacademy.com/2026/05/22/the-trouble-with-averages/

    AGILE

    Product Owner | 10 Warnsignale, bei denen wir genau hinsehen sollten

    In seinem folgenden Blogartikel versucht Simon Flossmann, Indikatoren zu nennen, anhand derer sich erkennen lässt, ob die Rolle des Product Owners gut besetzt wurde. Allerdings möchte ich zur Vorsicht raten, hier vorschnell von den Indikatoren auf die betreffende Person zu schließen. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, auch auf das „System” zu achten. Denn es sind oft auch die Zwänge des Systems, die zu einigen der „Fehlentwicklungen” führen, die er in seinem Blogartikel thematisiert. Die genannten Indikatoren bedeuten letztendlich, genauer hinzusehen und Ursachenforschung zu betreiben.

    https://www.scrum.org/resources/blog/liebe-fuhrungskrafte-10-warnsignale-dass-euer-product-owner-euch-gerade-800000-eur-statt-100000-eur-kostet

    Work in Progress | Viele parallele Arbeit bedeutet geringer Return of Invest

    Ich weiß nicht, wie oft ich schon skeptisch auf Scrum- und Kanban-Boards geschaut habe. Skeptisch, weil ich sehr viel Arbeit auf den Boards gesehen habe. Arbeit, die aber nicht abgeschlossen war. Arbeit, die parallel stattfand. Fast genauso wie im Blogartikel von Rudolf Gysi. Vielleicht bin ich genau deshalb ein Freund der Begrenzung paralleler Arbeit geworden. Mehr Fokus, erst abschließen, dann das nächste Thema angehen. Einfach auch, weil nur so sichtbar wird, ob und wie wir einen Mehrwert erzeugen.

    https://agilereflection.org/while-wip-roi-0/

    Story Splitting | Kleine Storys sind besser als große

    Ich bevorzuge kleine Anforderungen in Form von User Stories oder Job Stories. Kleine Losgrößen sind schneller abgeschlossen, ermöglichen schnelleres Lernen und liefern früher Nutzen. Die Reflexions- und Lerntaktung wird kürzer, sodass wir früher erkennen, wo Verbesserungspotenziale bestehen oder wo wir uns geirrt haben. Daher sollte man das Story-Splitting nicht unterschätzen. Mike Cohen, ein Urgestein der Agilität, gibt hierzu ein paar brauchbare Tipps aus der Praxis.

    https://www.mountaingoatsoftware.com/agile/user-stories/story-splitting-how-to-split-user-stories-so-teams-can-finish

    Problem Statement | Die Herausforderung definieren

    Ausgangspunkt jeder Analyse ist das Verständnis des Problems. Hier kann das „Problem Statement” aus dem Design Thinking (ich kenne eine ähnliche Methode auch aus anderen Kontexten, beispielsweise dem TPS) Hilfestellung liefern. Dabei geht es darum, zu verstehen, wann und in welchem Kontext ein Problem mit welcher Wirkung entsteht und auftritt. Einfach und effektiv. Aber auch effektiv. Vielen Dank an Lars Richter, der es prägnant zusammengefasst hat.

    https://scamper.blog/problem-statement/

    POLITIK UND GESELLSCHAFT

    77 Jahre GG | Vermächtnis und Verpflichtung

    Am 23. Mai 2026 ist das Grundgesetz 77 Jahre alt geworden. Für mich war das ein Grund, am Samstag zu feiern – wie übrigens jedes Jahr zum Geburtstag des GG. Denn ich halte unsere Verfassung nicht nur für ein besonderes Dokument, sondern auch für eine Verpflichtung gegenüber nachfolgenden Generationen in Deutschland, Europa und der Welt. Eine Verpflichtung, die es mit Leben zu füllen gilt und auf die wir auch stolz sein dürfen. Eine Verpflichtung, die bedeutet, dass wir das Vermächtnis in Ehren halten und gegen seine Gegner verteidigen müssen. Alfons Pieper hat es in dem folgenden Artikel, wie ich finde, gut zum Ausdruck gebracht.

    https://www.blog-der-republik.de/wehrhafte-demokratie-77-jahre-grundgesetz/

    Höchste Zeit | Weshalb demokratische Kräfte geschlossen gegen die AfD stehen sollten

    Kleiner Einschub: Sollten sich aktive Befürworter und Anhänger der „Nicht-Alternative” unter meinen Lesern befinden, kann ich gerne auf sie verzichten. Wie übrigens auf alle Gegner der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wie Christian Wolff bin ich der Meinung, dass es höchste Zeit ist, dass sich alle demokratischen Fraktionen entschieden gegen die Nicht-Alternative stellen. Jetzt und ohne Diskussion. Bevor es zu spät ist. Sonst werden wir bald keinen Geburtstag des Grundgesetzes mehr feiern können.

    https://www.blog-der-republik.de/hoechste-zeit/

    Schreckenszenario | Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt regiert …

    Dass die Gefahr derzeit besonders groß ist, die von der Nicht-Alternative ausgeht, wird bei den anstehenden Landtagswahlen in mehreren Bundesländern, wie beispielsweise Sachsen-Anhalt, sichtbar. Die Amadeu-Antonio-Stiftung beschreibt in einer aktuellen Broschüre, die zum Download bereitsteht, sehr eindrücklich das Szenario, das uns sehr wahrscheinlich erwarten wird. Ein Szenario, vor dem selbst die Gewerkschaft der Polizei vor einigen Tagen eindringlich warnte. Die einschlägigen Wahlprogramme deuten darauf hin, dass dieses Szenario mehr als denkbar ist.

    https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/szenario-zur-schicksalswahl-das-droht-wenn-die-afd-in-sachsen-anhalt-regiert-166419/

    #AfD #Agile #Ankommen #Gesellschaft #Grundgesetz #Kaizen #KI #Lean #Lernfähigkeit #Metriken #Obsidian #Politik #ProblemStatement #Produktivität #Scrum #StorySplitting #UserStorys #WorkInProgress #Zeitmanagement
  13. #LINKSDERWOCHE 21/2026 | Produktivität, Lean, Agile, Politik und Gesellschaft

    PRODUKTIVITÄT

    Digitale Erschöpfung | Wie die künstliche Intelligenz Belastung verstärkt statt zu entlasten

    Wer meine Links der Woche und auch Gedankenblitze im Block aufmerksam liest, dem dürfte sicherlich schon mehrfach aufgefallen sein, dass ich die KI-Ephorie nicht teile, sondern eher positiv-verhalten gegenüber der Technik bin. Der Grund ist simple und einfach, ich sehe zwar viele Möglichkeiten, dennoch ist die Erwartungshaltung viel zu hochgeschraubt und ich sehe auch, dass die Produktivitätzuwächs durch die negativen Folgen aufgefressen werden. Daher habe ich Marcus Raitners Blogartikel sehr aufmerksam gelesen. Er ist sehr differenziert und spricht aus meiner Sicht einige kritische Punkte an, die ich sehr ähnlich sehe. Der Einsatz von KI befördert die digitale Erschöpfung. Dazu mehr hier:

    https://raitner.de/2026/05/digitale-erschoepfung-wieso-ki-wissensarbeit-intensiviert-statt-uns-zu-entlasten/

    Wie KI dazu führt, noch mehr zu tun

    Zur Vertiefung des Beitrags von Marcus Rainter bietet sich der etwas längere Artikel von Daniel Dubbel an. Auch er beschäftigt sich mit der Frage der Arbeitsverdichtung durch KI. Sein Fokus liegt jedoch auf einem anderen Aspekt. Er geht der Frage nach, weshalb die möglichen Produktivitätsverbesserungen im System regelrecht verpuffen, und macht die Führung verantwortlich. Daher war ich kurz versucht, den Beitrag unter Leadership und Management einzuordnen. Ich finde jedoch, dass die beiden Beiträge zusammen wahrgenommen werden sollten.

    https://www.inspectandadapt.de/niemand-hat-beschlossen-dass-mehr-geht-es-passierte-einfach/

    Obsidian | Plugins nutzen

    Für Obsidian steht ein riesiges Biotop an möglichen Plug-ins aus der Community zur Verfügung. Ich nutze nur eine Handvoll, die ich mittlerweile sehr gezielt auswähle. Ähnlich der Empfehlung von Daniel Schimpke am Ende seines Artikels, erst zu überlegen, welches Problem man überhaupt lösen möchte. Viele Probleme lassen sich übrigens oft auch ohne Plugin lösen. Das hat den Vorteil, dass die Dinge einfacher gehalten werden. Was ich empfehle. Ich habe nur sieben Erweiterungen im Einsatz, von denen eine sogar gerade auf dem Prüfstand steht. Also tatsächlich eher sechs. Es gibt allerdings eine deutliche Schnittmenge mit den 13 im Artikel genannten Plugins.

    https://www.kadaschi.de/13-obsidian-plugins-die-ich-wirklich-nutze/

    Obisidan | Community neu aufgestellt

    Über Thomas Mathoi habe ich eine Nachricht erhalten. Es gibt eine neue Obsidian-Community. Dort findet man viele Hilfen. Die Community wurde neu organisiert und soll jetzt übersichtlicher sein. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, mir das anzusehen. Allerdings klingt es sehr interessant und ich hoffe, dass ich jetzt schneller passende Lösungen finde, wenn ich eine Herausforderung zu meistern habe.

    https://www.mathoi.at/2026/05/21/die-neue-obsidian-community/

    Ankommen | Das Gefühl etwas wichtiges zu tun

    Ivan Blatter hat wieder einmal eine großartige Folge seines Podcasts veröffentlicht. Diesmal dreht sich die Frage, die er beantworten will, um das „Ankommen“ als Gefühl. „Ankommen” bedeutet in diesem Sinne nicht, fertig zu werden, sondern das Gefühl zu haben, dass das, was wir tun, wichtig ist. Er erklärt dieses Gefühl zu einer Entscheidung. Eine Entscheidung, die wir selbst treffen. Er definiert vier Entscheidungen, die wir treffen müssen:

    • Hör auf, fertig werden zu wollen
    • Beurteile den Tag nicht nach Quantität
    • Entscheide, was nicht auf die Liste kommt
    • Baue kurze Boxenstopps ein

    https://share.transistor.fm/s/358edb99

    Lernfähigkeit | Weshalb sich selbst hinterfragen vorwärts bringt

    Mit seinem Beitrag erinnert Dan Rockwell mich daran, dass Lernfähigkeit oft damit beginnt, sich die Frage zu stellen: „Wie kann ich besser werden?” Das wiederum setzt voraus, anzuerkennen, dass man nicht alles weiß. Ganz im Sinne von Sokrates, der sich als Wahrheitssuchender für unwissend hielt. Mit anderen Worten: Das Streben, sich weiterzuentwickeln, beginnt damit, demütig anzuerkennen, dass man – selbst als weiser Mensch – noch mehr lernen und besser machen kann. Wer sich konsequent selbst hinterfragt, entwickelt sich weiter. Irgendwie muss ich jetzt an Kaizen denken.

    https://leadershipfreak.blog/2026/05/19/the-best-ability/

    LEAN

    Kaizen | Weshalb Kaizen mehr als ein Prozess ist und weshalb wir ins schwer damit tun

    Tim Themann hat sich daran gewagt, hinter „Kaizen” zu blicken und ideengeschichtlich aufzuarbeiten, weshalb „Kaizen” eine Haltung darstellt und weshalb wir uns in unserem westlich geprägten Kulturkreis mit dieser Haltung so schwer tun. Hut ab! Ich weiß, dass er es sich nicht einfach gemacht hat, denn ich durfte vorab eine erste Fassung lesen und Feedback geben. Für mich war der Artikel sehr spannend und aufschlussreich. Ich hoffe, dass es euch auch so geht.

    https://die-computermaler.de/warum-kaizen-eine-haltung-ist-und-kvp-nur-ein-prozess/

    Kaizen | Keine Methode, kein Prozess sondern Haltung

    Auch Götz Müller greift das Thema Kaizen auf. Er versucht zu erklären, was Kaizen nicht ist. Es ist eine Haltung. Keine Methode. Kein Prozess. Interessant dabei ist, dass er Kaizen als Akronym nutzt. Hinter jedem Buchstaben steht ein Begriff, der die oft gelebte Realität darstellt und im Prinzip verdeutlicht, dass Methoden und Prozesse kein gelebtes Kaizen sind.

    https://www.geemco.de/artikel/was-kaizen-nicht-ist-bzw-sein-sollte

    Durchschnittswerte | Weshalb sie nicht immer zielführend sind

    John Knotts Beitrag beleuchtet eine Thematik rund um Metriken, die sicherlich einigen bekannt vorkommt: Durchschnittswerte sind nicht immer gute Indikatoren und Referenzwerte. Dies gilt insbesondere bei Prozessverbesserungen. Das heißt jedoch nicht, dass wir Durchschnittswerte verteufeln sollen, sondern es gilt wie so oft – nicht nur im Umgang mit Metriken – reflektiert-kritisch hinzuschauen und immer auch zusätzliche Informationen einfließen zu lassen.

    https://blog.gembaacademy.com/2026/05/22/the-trouble-with-averages/

    AGILE

    Product Owner | 10 Warnsignale, bei denen wir genau hinsehen sollten

    In seinem folgenden Blogartikel versucht Simon Flossmann, Indikatoren zu nennen, anhand derer sich erkennen lässt, ob die Rolle des Product Owners gut besetzt wurde. Allerdings möchte ich zur Vorsicht raten, hier vorschnell von den Indikatoren auf die betreffende Person zu schließen. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, auch auf das „System” zu achten. Denn es sind oft auch die Zwänge des Systems, die zu einigen der „Fehlentwicklungen” führen, die er in seinem Blogartikel thematisiert. Die genannten Indikatoren bedeuten letztendlich, genauer hinzusehen und Ursachenforschung zu betreiben.

    https://www.scrum.org/resources/blog/liebe-fuhrungskrafte-10-warnsignale-dass-euer-product-owner-euch-gerade-800000-eur-statt-100000-eur-kostet

    Work in Progress | Viele parallele Arbeit bedeutet geringer Return of Invest

    Ich weiß nicht, wie oft ich schon skeptisch auf Scrum- und Kanban-Boards geschaut habe. Skeptisch, weil ich sehr viel Arbeit auf den Boards gesehen habe. Arbeit, die aber nicht abgeschlossen war. Arbeit, die parallel stattfand. Fast genauso wie im Blogartikel von Rudolf Gysi. Vielleicht bin ich genau deshalb ein Freund der Begrenzung paralleler Arbeit geworden. Mehr Fokus, erst abschließen, dann das nächste Thema angehen. Einfach auch, weil nur so sichtbar wird, ob und wie wir einen Mehrwert erzeugen.

    https://agilereflection.org/while-wip-roi-0/

    Story Splitting | Kleine Storys sind besser als große

    Ich bevorzuge kleine Anforderungen in Form von User Stories oder Job Stories. Kleine Losgrößen sind schneller abgeschlossen, ermöglichen schnelleres Lernen und liefern früher Nutzen. Die Reflexions- und Lerntaktung wird kürzer, sodass wir früher erkennen, wo Verbesserungspotenziale bestehen oder wo wir uns geirrt haben. Daher sollte man das Story-Splitting nicht unterschätzen. Mike Cohen, ein Urgestein der Agilität, gibt hierzu ein paar brauchbare Tipps aus der Praxis.

    https://www.mountaingoatsoftware.com/agile/user-stories/story-splitting-how-to-split-user-stories-so-teams-can-finish

    Problem Statement | Die Herausforderung definieren

    Ausgangspunkt jeder Analyse ist das Verständnis des Problems. Hier kann das „Problem Statement” aus dem Design Thinking (ich kenne eine ähnliche Methode auch aus anderen Kontexten, beispielsweise dem TPS) Hilfestellung liefern. Dabei geht es darum, zu verstehen, wann und in welchem Kontext ein Problem mit welcher Wirkung entsteht und auftritt. Einfach und effektiv. Aber auch effektiv. Vielen Dank an Lars Richter, der es prägnant zusammengefasst hat.

    https://scamper.blog/problem-statement/

    POLITIK UND GESELLSCHAFT

    77 Jahre GG | Vermächtnis und Verpflichtung

    Am 23. Mai 2026 ist das Grundgesetz 77 Jahre alt geworden. Für mich war das ein Grund, am Samstag zu feiern – wie übrigens jedes Jahr zum Geburtstag des GG. Denn ich halte unsere Verfassung nicht nur für ein besonderes Dokument, sondern auch für eine Verpflichtung gegenüber nachfolgenden Generationen in Deutschland, Europa und der Welt. Eine Verpflichtung, die es mit Leben zu füllen gilt und auf die wir auch stolz sein dürfen. Eine Verpflichtung, die bedeutet, dass wir das Vermächtnis in Ehren halten und gegen seine Gegner verteidigen müssen. Alfons Pieper hat es in dem folgenden Artikel, wie ich finde, gut zum Ausdruck gebracht.

    https://www.blog-der-republik.de/wehrhafte-demokratie-77-jahre-grundgesetz/

    Höchste Zeit | Weshalb demokratische Kräfte geschlossen gegen die AfD stehen sollten

    Kleiner Einschub: Sollten sich aktive Befürworter und Anhänger der „Nicht-Alternative” unter meinen Lesern befinden, kann ich gerne auf sie verzichten. Wie übrigens auf alle Gegner der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wie Christian Wolff bin ich der Meinung, dass es höchste Zeit ist, dass sich alle demokratischen Fraktionen entschieden gegen die Nicht-Alternative stellen. Jetzt und ohne Diskussion. Bevor es zu spät ist. Sonst werden wir bald keinen Geburtstag des Grundgesetzes mehr feiern können.

    https://www.blog-der-republik.de/hoechste-zeit/

    Schreckenszenario | Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt regiert …

    Dass die Gefahr derzeit besonders groß ist, die von der Nicht-Alternative ausgeht, wird bei den anstehenden Landtagswahlen in mehreren Bundesländern, wie beispielsweise Sachsen-Anhalt, sichtbar. Die Amadeu-Antonio-Stiftung beschreibt in einer aktuellen Broschüre, die zum Download bereitsteht, sehr eindrücklich das Szenario, das uns sehr wahrscheinlich erwarten wird. Ein Szenario, vor dem selbst die Gewerkschaft der Polizei vor einigen Tagen eindringlich warnte. Die einschlägigen Wahlprogramme deuten darauf hin, dass dieses Szenario mehr als denkbar ist.

    https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/szenario-zur-schicksalswahl-das-droht-wenn-die-afd-in-sachsen-anhalt-regiert-166419/

    #AfD #Agile #Ankommen #Gesellschaft #Grundgesetz #Kaizen #KI #Lean #Lernfähigkeit #Metriken #Obsidian #Politik #ProblemStatement #Produktivität #Scrum #StorySplitting #UserStorys #WorkInProgress #Zeitmanagement
  14. Warum gibt es eigentlich keine Kilometerzähler für die zurückgelegte Scrolldistanz in Feeds (Social, RSS, Suchergebnissen, sonst was)? Wäre doch ne schöne Metrik. 😄

    #Metriken

  15. Warum gibt es eigentlich keine Kilometerzähler für die zurückgelegte Scrolldistanz in Feeds (Social, RSS, Suchergebnissen, sonst was)? Wäre doch ne schöne Metrik. 😄

    #Metriken

  16. Warum gibt es eigentlich keine Kilometerzähler für die zurückgelegte Scrolldistanz in Feeds (Social, RSS, Suchergebnissen, sonst was)? Wäre doch ne schöne Metrik. 😄

    #Metriken

  17. Warum gibt es eigentlich keine Kilometerzähler für die zurückgelegte Scrolldistanz in Feeds (Social, RSS, Suchergebnissen, sonst was)? Wäre doch ne schöne Metrik. 😄

    #Metriken

  18. Warum gibt es eigentlich keine Kilometerzähler für die zurückgelegte Scrolldistanz in Feeds (Social, RSS, Suchergebnissen, sonst was)? Wäre doch ne schöne Metrik. 😄

    #Metriken

  19. #LINKSDERWOCHE 4/2025: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership

    Photo by Pixabay on Pexels.com

    PRODUKTIVITÄT

    Verlernen: Muster verlernen, neue Muster erlernen

    Wir sind das Ergebnis dessen, was wir an Erfahrungen und Wissen gesammelt haben. Ganz im Sinne begrenzt-rationaler Individuen orientieren wir uns daher an dem, was wir kennen. Das ist auch gut nachvollziehbar. Allerdings hat das einen Haken. Wir laufen Gefahr, im eigenen Saft zu schmoren und Ideen zu verwerfen. Die Herausforderung, aus diesen Mustern auszubrechen und Dinge zu „verlernen”, um Neues zu erlernen, ist nicht ohne. Das merke ich an mir selbst immer wieder. Das Denken in Lösungen statt in Problemen kann dabei helfen, aus dem Muster auszubrechen. Damit trifft Dan Rockwell sicherlich einen Punkt, den der eine oder andere kennt. Daneben benennt er noch weitere Punkte, die dabei helfen können, uns immer wieder selbst zu hinterfragen und auch Dinge wieder zu verlernen.

    https://leadershipfreak.blog/2026/01/21/average-ideas-are-dangerous/

    Zettelkasten | Qualitätsmetriken für den digitalen Zettelkasten in Obsidian

    In einem digitalen Zettelkasten, insbesondere in Obsidian, hat man sicherlich mehr Möglichkeiten, die Qualität der Vernetzung von Notizen zu messen. Ganz so, wie Thomas Mathoi es hier aufzeigt. Ich habe es nicht probiert und habe auch nicht vor, es zu tun. Mir ist das nicht so wichtig, da sich das für mich aus der praktischen Anwendung ergibt. Bekomme ich gute Ergebnisse? Dann ist alles gut. Wenn nicht, dann stimmt etwas nicht. Das ist allerdings eine Frage der persönlichen Gewohnheiten, des situativen Kontexts und des persönlichen Bedarfs. Daher bin ich mir sicher, dass der eine oder andere unter den hier Mitlesenden (es müssen mindestens zwei oder drei sein) Interesse daran hat, wie sich die Qualität der Vernetzung von Notizen im digitalen Zettelkasten messen lässt. Zumindest, wenn man Obsidian nutzt.

    https://www.mathoi.at/2026/01/21/qualitaet-im-digitalen-zettelkasten-messen/

    Einfach nur Browser | Ein Skript, dass Browser entschlacken will

    Im Googlewatchblog bin ich auf einen Hinweis gestoßen, der sicherlich den einen oder anderen von euch interessieren könnte. Es gibt wohl die Möglichkeit, KI und Co. aus dem Browser zu verbannen. Das Ganze nennt sich „Just a Browser”. Ich traue mich allerdings selbst nicht ran, weil ich dazu ein Skript ausführen muss. Zunächst möchte ich Menschen fragen, die etwas von Softwareentwicklung verstehen, ob ich mir damit irgendetwas einfange. Dennoch werde ich es beobachten, da ich zunehmend den Eindruck habe, dass Browser immer mehr mit Dingen vollgepumpt werden, die kein Mensch braucht. Falls jemand bereits Erfahrungen mit „Just a Browser” gesammelt hat, kann er oder sie diese gerne hier als Kommentar hinterlassen oder mich anschreiben.

    https://www.googlewatchblog.de/2026/01/google-chrome-einfach-nur-der-browser-kostenloses-neues-tool-entfernt-ki-tracking-apps-und-telemetrie/

    KI-Modelle | Eine Artikelserie als Einordnungshilfe

    Ich nutze hin und wieder auch mal KI als „Hilfestellung“ und aber immer mit kritischem Blick. Mehr aber auch nicht. Datenanalysen sind nicht mein Kerngeschäft. Da ist es sicherlich ein hilfreiches Werkzeug. Auch kann ich aus rechtlichen Gründen die „Maschine“ an viele Dinge nicht ran lassen. Aber als Ideengeber, Hilfe beim strukturieren einer Idee u. ä. Dinge kommt die KI gelegentlich zum Einsatz. Ich bevorzuge dabei europäischen Modell wie Mistral AI/LeChat. Das hier von Christian Müller (sozial-pr) vorgestellt als Auftakt einer Artikelreihe vorgestellt wird.

    https://www.sozial-pr.net/le-chat-teil-1/

    LEAN

    Befähingen in de Fokus stellen | Menschen stärken für bessere Prozesse

    Auch wenn Lean von manchen Menschen fälschlicherweise auf „Kosteneffizienz” reduziert wird, spielt im Lean Management ein positives und wachstumsorientiertes Menschenbild eine bedeutende Rolle. Es geht darum, Menschen zu befähigen, Probleme selbst zu erkennen und zu lösen, kontinuierlich zu lernen und sich sowie die Prozesse weiterzuentwickeln. Das kommt bei Alexander Ruderisch gut zum Ausdruck.

    https://leanbase.de/publishing/post/b5pea-menschen-starken-prozesse-optimieren-positiv

    AGILE

    Scrum | Weshalb wir mehr den je Scrum brauchen werden

    Ja, ich weiß. Manche behaupten, Agile sei angeblich tot. Und nein, das ist es nicht. Ganz im Gegenteil. Scrum ist beispielsweise ein exploratives Entwicklungsrahmenwerk, das gerade in Zeiten großer Umbrüche sehr hilfreich sein kann. Natürlich wird überall versprochen, die KI werde alles retten. Aber wann wurden diese Versprechen je eingelöst? Noch nie. Neue Technologie, neue Möglichkeiten. Aber auch neue Probleme und Hindernisse. Wir müssen erst noch lernen, wie wir sie sinnvoll einsetzen. Das bedeutet, dass wir explorativ unterwegs sind. Und genau da passt wieder Scrum. Genauso wie Mary Iqbal es schreibt: Scrum mehr denn je!

    https://www.rebelscrum.site/post/scrum-more-than-ever

    Enge und Lose Koppelung I| Wie das Portfolio und Organisationsdesign zusammenhängen

    Cesario Ramos greift hier – ob er sich dessen bewusst ist, weiß ich nicht – eine Idee des Organisationstheoretikers Charles Perrow aus den 1980er/1990er Jahren wieder auf. Zumindest kenne ich sie von dort. Der Essay steht seit meiner Studienzeit im Buchregal, da er ein Klassiker der Organisationsoziologie ist. Enge und lose Koppelung von Prozessen bedürfen unterschiedlicher Herangehensweisen, und das gilt auch beim Stichwort Skalierung. Bei eng gekoppelten Prozessen können kleinste Fehler zu einer gefährlichen Verkettung führen (sein Beispiel waren damals Atomkraftwerke). Teams, die eng gekoppelt sind, benötigen daher mehr „Koordination” als lose gekoppelte Teams mit geringeren Abhängigkeiten. Eine Unterscheidung, die ich persönlich hilfreich finde. Übrigens gilt das auch, wenn wir von Wertströmen sprechen. In diesem Artikel geht es allerdings um skalierte Scrum-Teams in der Produktentwicklung. Daher auch die Annäherung über das Portfolio bei Ramos. Da sage noch jemand, die „alten” Klassiker hätten ausgedient. Ganz im Gegenteil! Es lohnt sich, sie hin und wieder aus dem Regal zu holen.

    https://creatingagileorganizations.com/how-your-portfolio-determines-the-right-design/

    Enge und lose Koppelung II | Die Wirkung der Kooppelung im Portfolio und ihre Wirkung

    In eine ähnliche Kerbe wie Ramos scheint auch Ilia Pavlichenko zu schlagen. Er schlägt die Brücke zwischen der Ausrichtung des Geschäftsportfolios und der Koppelung seiner Bestandteile untereinander. Wir erinnern uns: Enge oder lockere Koppelung macht durchaus einen Unterschied und übertragen dies dann auf die Organisation im Sinne von Zentralisierung und Dezentralisierung. Dabei sprechen wir hier von Strategie und nicht von operativer Umsetzung. Mir wäre es daher zur besseren Unterscheidung lieber gewesen, wenn diese Dimension ebenfalls nochmals sauber unterschieden worden wäre (Pardon, der Verwaltungswissenschaftler in mir ging durch).

    https://www.scrum.org/resources/blog/how-aligned-your-business-portfolio

    Überlange Backlogs | Ursachenforschung und Auflösung

    Ich mag keine überbordenden Backlogs. Sie sind unübersichtlich und bringen daher keinen Mehrwert. Leider findet man sie jedoch häufig. Was sollen eigentlich jahrealte Einträge im Backlog? Die braucht niemand. Die können weg. Sie versperren nur den Blick auf die wirklich wichtigen Dinge. Es gibt tolle Tipps, wie man ein Backlog entrümpelt. Ab und zu wird auch die Frage gestellt, weshalb die Backlogs immer wieder viel zu voll sind, aber wirklich tiefgehende Artikel dazu sind selten. Simon Flossmanns Beitrag fällt daher ein bisschen aus dem Rahmen. Er bohrt etwas tiefer, was mich freut. Er vermutet, dass fehlende regelmäßige Releases, keine Reviews und kein „echter” PO (gemeint ist, dass die Rolleninhaber kein effektives Mandat haben) die Gründe sind. Er versucht, alle drei Thesen zu untermauern. Ich würde jedoch nicht sagen, dass es an den Reviews liegt, sondern eher am fehlenden echten Austausch zwischen den Schlüsselanspruchsgruppen und den Entwicklern an sich. Bei großer Ferne zu den Endnutzern bringen mir regelmäßige Reviews wenig, denn mir fehlt das Feedback genau dieser Zielgruppe. Das lässt sich erstaunlich oft beobachten. Gerade in großen Organisationen erlebt man „Scrum-Teams”, die kaum echte Nutzer zu Gesicht bekommen. Bestenfalls kommen die Sponsoren zu den Reviews. Entsprechend fehlt das Feedback.

    https://www.scrum.org/resources/blog/unbequeme-wahrheiten-uber-lange-product-backlogs-und-3-fragen-die-sich-scrum-master-stellen-sollten

    KI und Scrum | Vermeintliche Effiienzgewinne, die in technische Schulden münden

    Ich bin selbst kein Entwickler und kann daher in den technischen Tiefgründen nicht wirklich mitreden. Allerdings gefällt mir der Hinweis von Stefan Wolpers sehr gut, da er KI kritisch betrachtet, ohne sie zu verteufeln. Es geht um die Grenzen des KI-Einsatzes und darum, dass auch mit KI-Unterstützung „handwerkliches Können” nicht obsolet wird, sondern im Gegenteil von Bedeutung ist, um die Entstehung technischer Schulden zu minimieren. Natürlich kann ich mit KI schnell Software erzeugen, das Kernproblem bleibt jedoch bestehen. Mit anderen Worten: Wer glaubt, dass mit KI organisatorische Rahmenkonzepte wie Scrum und handwerkliches Können obsolet werden und man das alles abschaffen könnte (der feuchte Traum der Effizienzneurotiker), der irrt. Der Beitrag ist auf Englisch und Deutsch verfügbar. Allerdings ist die deutschsprachige Fassung eine KI-Übersetzung mit einigen Schwächen, was auch die Grenzen von KI-Systemen aufzeigt. 😉

    Englische Version https://www.scrum.org/resources/blog/ralph-wiggum-ships-code-while-you-sleep-agile-asks-should-it

    Deutche Version https://www.scrum.org/resources/blog/ralph-wiggum-liefert-neuen-code-wahrend-sie-schlafen-agile-fragt-sollte-das-so-sein

    Metriken und KI | Sichtbar machen, ob und wie gut der KI-Einsatz funktioniert

    Da wir gerade beim Thema sind, dass KI nicht immer einen Mehrwert bedeutet, gibt es hier noch einen Beitrag von Sanjay Saini zum Thema Metriken. Darin richtet er den Fokus auf die Mensch-KI-Interaktion und zeigt, wie sich die Auswirkungen dieser Interaktion messen lassen. Dabei spielt das Verhältnis zwischen dem Ergebnis der KI und der Nacharbeit durch den Menschen eine zentrale Rolle. Es gibt also bereits Menschen, die sich Gedanken darüber gemacht haben, wie sich das Ganze mit Zahlen, Daten und Fakten untermauern lässt. Das ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss, dennoch ein Ausgangspunkt.

    https://agileleadershipdayindia.org/blogs/agentic-ai-agile-project-office/ai-agile-agent-kpis-metrics.html

    MANAGEMENT UND LEADERSHIP

    Mehr Leadership | Wenn alte Muster durchschlagen

    „Mehr Leadership, weniger Management“ – damit ist eigentlich alles gesagt. Wenn es nur so einfach wäre! Zum einen haben wir oft nur „Verwalten“ gelernt und nicht, was es bedeutet, zu führen. Zum anderen gebe ich Marei Bauer recht: Alte Muster wirken lange nach. Das erklärt, weshalb der „Führungsabsolutismus“ gerade wieder häufiger zu beobachten ist. Wenn es klemmt, verfällt der Manager, wie jeder andere Mensch auch, gerne in alte Denkmuster zurück. Schade eigentlich um das ungenutzte Potenzial. Dennoch ist es allzu menschlich. Es muss aber nicht sein. Wenn wir uns dessen bewusst sind, gegensteuern und echtes Vertrauen mit Commitment auch dann in den Fokus stellen, wenn es mal ruckelt, und nicht sofort in alte Muster verfallen, ist das möglich. Es lohnt sich. Wirklich.

    https://t2informatik.de/blog/trust-commit-verantwortung-fuehrungsprinzip/

    Führungsrollen | Immer weniger streben sie an

    Felix Stein weist auf eine erschreckende, aber auch interessante Studie hin. Führungsjobs sind ziemlich unattraktiv geworden. Und ja, ich kann die Gründe dafür sehr gut nachvollziehen. Aber lest selbst.

    https://www.lean-agility.de/2026/01/fuehrungsrollen.html

    Partizipation | Mut zu mehr Partizipation in Unternehmen

    Zum Thema „Führungsrollen bleiben unbesetzt” könnte auch der folgende Impuls von Jörg Sommer passen. Darin geht es um die Frage, wie es um die Partizipation in deutschen Unternehmen steht. Meiner Wahrnehmung nach trägt Partizipation dazu bei, dass Menschen Verantwortung übernehmen und bereit sind, aktiv Rollen auszufüllen, weil sie dabei die Erfahrung gestalterischer Möglichkeiten machen können. Gerade diese Erfahrung scheint ja – siehe die erwähnte Studie – zu fehlen. Abgesehen davon tut eine Organisation, die Teil einer demokratischen Gesellschaft ist, gut daran, Demokratie nicht als die der anderen zu definieren, sondern selbst Partizipation zu wagen, wie Jörg Sommer es ausdrückt. Das bedeutet jedoch nicht, dass man gleich zur unternehmensdemokratischen Organisation wird und das Management abgeschafft wird. Etwas mehr strategische „Föderalisierung” und nicht nur operative Dezentralisierung würde vielen Organisationen gut tun, da sich dadurch Problemlösungskompetenz erlernen lässt, Verkrustungen in der Organisation aufgebrochen werden und die Innovationskraft gestärkt wird. Zumindestm eine These. Davon abgesehen vom gesellschaftlichen Beitrag, wenn dort wo wir die meiste Zeit des Tages verbringen, demokratische Diskursmuster täglich eingeübt werden.

    https://demokratie.plus/316-die-demokratie-der-anderen/

    #Agile #Backlogs #Browser #Demokratie #Fachrkäftemangel #Führungsrollen #KI #Leadership #Management #Metriken #Obsidian #Organisationsdesign #Partzipation #Portfolio #Scrum #Zettelkasten

  20. Scobel: Wissenschaft in der Vertrauenskrise

    3sat.de/wissen/scobel/scobel--

    "Künstliche Intelligenz erleichtert wissenschaftlichen Betrug – gefälschte Studien bedrohen Vertrauen und Integrität der Forschung."

    Drei eloquente Gäste zum Thema (und einer hat Regenbogensocken 👍)

    Und das war dann auch die letzte Scobel-Ausgabe

    #FakeScience #PaperMills #generativeKi #wissenschaft #PublishOrPerish #metriken #reproduzierbarkeit #scobel #wissenschaftskommunikation

  21. Scobel: Wissenschaft in der Vertrauenskrise

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    "Künstliche Intelligenz erleichtert wissenschaftlichen Betrug – gefälschte Studien bedrohen Vertrauen und Integrität der Forschung."

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    Und das war dann auch die letzte Scobel-Ausgabe

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  22. Scobel: Wissenschaft in der Vertrauenskrise

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  23. Scobel: Wissenschaft in der Vertrauenskrise

    3sat.de/wissen/scobel/scobel--

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  24. Scobel: Wissenschaft in der Vertrauenskrise

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    "Künstliche Intelligenz erleichtert wissenschaftlichen Betrug – gefälschte Studien bedrohen Vertrauen und Integrität der Forschung."

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  25. Bei Open-Access-Publikationen werden #Metriken im Sinne von Nutzungsstatistiken fragwürdig fragwürdig findet @YPaulsen und listet Probleme mit maschinellen Zugriffen auf. #DSpacePT25

  26. Bei Open-Access-Publikationen werden #Metriken im Sinne von Nutzungsstatistiken fragwürdig fragwürdig findet @YPaulsen und listet Probleme mit maschinellen Zugriffen auf. #DSpacePT25

  27. Bei Open-Access-Publikationen werden #Metriken im Sinne von Nutzungsstatistiken fragwürdig fragwürdig findet @YPaulsen und listet Probleme mit maschinellen Zugriffen auf. #DSpacePT25

  28. Bei Open-Access-Publikationen werden #Metriken im Sinne von Nutzungsstatistiken fragwürdig fragwürdig findet @YPaulsen und listet Probleme mit maschinellen Zugriffen auf. #DSpacePT25

  29. 🚀 Nächste Woche ist #BaselOne24 🎉

    Am 16. und 17. Oktober 2024 erwarten Euch viele spannende Workshops und Vorträge von bekannten Speaker:innen und Newcomer:innen. Dabei bringen Sie Euch auf den neuesten Stand in Sachen #KünstlicheIntelligenz, #Deserialization, #Metriken, #TeamBuilding, #Java, #Kafka, #Testing, und vieles mehr.

    👉🏻 Hier geht's zum Programm: lnkd.in/egfakuP5

    🐸 lnkd.in/ggjmzerN

    #communityrocks #BaselOne #TechEvent #CleanCode #AI #Kafka #Java

  30. 🚀 Nächste Woche ist #BaselOne24 🎉

    Am 16. und 17. Oktober 2024 erwarten Euch viele spannende Workshops und Vorträge von bekannten Speaker:innen und Newcomer:innen. Dabei bringen Sie Euch auf den neuesten Stand in Sachen #KünstlicheIntelligenz, #Deserialization, #Metriken, #TeamBuilding, #Java, #Kafka, #Testing, und vieles mehr.

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  31. 🚀 Nächste Woche ist #BaselOne24 🎉

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  33. ⏳Wer hat an der Uhr gedreht... Nur noch 3 Wochen bis zur #BaselOne24... 😊

    🔊 Am 16. und 17. Oktober 2024 erwarten Euch Gerrit Grunwald, Grace Jansen, Falk Sippach, Nadine Broghammer, Simon Martinelli und Patrick Baumgartner. Dabei bringen Sie Euch auf den neuesten Stand in Sachen #KünstlicheIntelligenz, #Deserialization, #Metriken, #TeamBuilding, hashtag#Java, #Kafka, #Testing, und vieles mehr.

    🐸 unter lnkd.in/ggjmzerN.

    #Communityrocks #SoftwareDevelopment #TechConference #AI

  34. ⏳Wer hat an der Uhr gedreht... Nur noch 3 Wochen bis zur #BaselOne24... 😊

    🔊 Am 16. und 17. Oktober 2024 erwarten Euch Gerrit Grunwald, Grace Jansen, Falk Sippach, Nadine Broghammer, Simon Martinelli und Patrick Baumgartner. Dabei bringen Sie Euch auf den neuesten Stand in Sachen #KünstlicheIntelligenz, #Deserialization, #Metriken, #TeamBuilding, hashtag#Java, #Kafka, #Testing, und vieles mehr.

    🐸 unter lnkd.in/ggjmzerN.

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  35. ⏳Wer hat an der Uhr gedreht... Nur noch 3 Wochen bis zur #BaselOne24... 😊

    🔊 Am 16. und 17. Oktober 2024 erwarten Euch Gerrit Grunwald, Grace Jansen, Falk Sippach, Nadine Broghammer, Simon Martinelli und Patrick Baumgartner. Dabei bringen Sie Euch auf den neuesten Stand in Sachen #KünstlicheIntelligenz, #Deserialization, #Metriken, #TeamBuilding, hashtag#Java, #Kafka, #Testing, und vieles mehr.

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    #Communityrocks #SoftwareDevelopment #TechConference #AI

  36. @T3Z @pivotaleventing @caristaube @wagemanja @SheDrivesMobility

    Liebe Leute, und besonders:
    Liebe #Agile Community,

    ich hoffe, ich bin nicht die Einzige, die so langfristige Zielsetzungen für deppert hält? Zumal das "Ziel" #Deutschlandtakt ja eher ein Lösungsvorschlag (also eine #Hypothese, wie mehr Pünktlichkeit erreicht werden könnte) von fraglicher Wirksamkeit ist?

    👉🏻#Ziel ist mehr #Pünktlichkeit, für die es dann klare Definitionen und regelmäßig überprüfte #Metriken braucht.

  37. @T3Z @pivotaleventing @caristaube @wagemanja @SheDrivesMobility

    Liebe Leute, und besonders:
    Liebe #Agile Community,

    ich hoffe, ich bin nicht die Einzige, die so langfristige Zielsetzungen für deppert hält? Zumal das "Ziel" #Deutschlandtakt ja eher ein Lösungsvorschlag (also eine #Hypothese, wie mehr Pünktlichkeit erreicht werden könnte) von fraglicher Wirksamkeit ist?

    👉🏻#Ziel ist mehr #Pünktlichkeit, für die es dann klare Definitionen und regelmäßig überprüfte #Metriken braucht.

  38. @T3Z @pivotaleventing @caristaube @wagemanja @SheDrivesMobility

    Liebe Leute, und besonders:
    Liebe #Agile Community,

    ich hoffe, ich bin nicht die Einzige, die so langfristige Zielsetzungen für deppert hält? Zumal das "Ziel" #Deutschlandtakt ja eher ein Lösungsvorschlag (also eine #Hypothese, wie mehr Pünktlichkeit erreicht werden könnte) von fraglicher Wirksamkeit ist?

    👉🏻#Ziel ist mehr #Pünktlichkeit, für die es dann klare Definitionen und regelmäßig überprüfte #Metriken braucht.

  39. @T3Z @pivotaleventing @caristaube @wagemanja @SheDrivesMobility

    Liebe Leute, und besonders:
    Liebe #Agile Community,

    ich hoffe, ich bin nicht die Einzige, die so langfristige Zielsetzungen für deppert hält? Zumal das "Ziel" #Deutschlandtakt ja eher ein Lösungsvorschlag (also eine #Hypothese, wie mehr Pünktlichkeit erreicht werden könnte) von fraglicher Wirksamkeit ist?

    👉🏻#Ziel ist mehr #Pünktlichkeit, für die es dann klare Definitionen und regelmäßig überprüfte #Metriken braucht.

  40. Die Anleitung erklärt, wie man Social-Media-Marketing-Metriken verwendet, um den Erfolg einer Kampagne zu messen und zu verbessern. 📊 #SocialMediaMarketing #Metriken overit.com/blog/a-guide-to-soc

  41. Die Anleitung erklärt, wie man Social-Media-Marketing-Metriken verwendet, um den Erfolg einer Kampagne zu messen und zu verbessern. 📊 #SocialMediaMarketing #Metriken overit.com/blog/a-guide-to-soc

  42. Die Anleitung erklärt, wie man Social-Media-Marketing-Metriken verwendet, um den Erfolg einer Kampagne zu messen und zu verbessern. 📊 #SocialMediaMarketing #Metriken overit.com/blog/a-guide-to-soc

  43. Hat jemand von euch mal #Metriken aus #GitHub (Enterprise) Builds in #Grafana visualisiert? Also mit detailliertem Buildstatus... Da würde mich die Lösung interessieren. Einen Prometheus-Exporter für GitHub habe ich schon gefunden, ich bin mir aber nicht sicher, ob wir den einsetzen können - das ginge nur, wenn man den Exporter auch unabhängig selbst aufsetzen kann.

    :BoostOK: :ReplyOK:

  44. Hat jemand von euch mal #Metriken aus #GitHub (Enterprise) Builds in #Grafana visualisiert? Also mit detailliertem Buildstatus... Da würde mich die Lösung interessieren. Einen Prometheus-Exporter für GitHub habe ich schon gefunden, ich bin mir aber nicht sicher, ob wir den einsetzen können - das ginge nur, wenn man den Exporter auch unabhängig selbst aufsetzen kann.

    :BoostOK: :ReplyOK:

  45. Hat jemand von euch mal #Metriken aus #GitHub (Enterprise) Builds in #Grafana visualisiert? Also mit detailliertem Buildstatus... Da würde mich die Lösung interessieren. Einen Prometheus-Exporter für GitHub habe ich schon gefunden, ich bin mir aber nicht sicher, ob wir den einsetzen können - das ginge nur, wenn man den Exporter auch unabhängig selbst aufsetzen kann.

    :BoostOK: :ReplyOK:

  46. Hat jemand von euch mal #Metriken aus #GitHub (Enterprise) Builds in #Grafana visualisiert? Also mit detailliertem Buildstatus... Da würde mich die Lösung interessieren. Einen Prometheus-Exporter für GitHub habe ich schon gefunden, ich bin mir aber nicht sicher, ob wir den einsetzen können - das ginge nur, wenn man den Exporter auch unabhängig selbst aufsetzen kann.

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