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#hintergrunde — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hintergrunde, aggregated by home.social.

  1. Frage | Was ist eigentlich über die Anarchistische Bewegung in Tunesien bekannt?


    Eben habe ich als ich am Fernseher vorbei gegangen bin kurz Eine Sendung (Weitere Formate) gesehen und dabei ist mir klar das Symbol auf der Mauer aufgefallen. Daher meine Frage.

    #Frage #Anarchismus #Tunesien #Bewegung #Hintergründe #Informationen #2026-01-11 @fragfeddit

  2. „Mein Name ist Karl-Eduard von Schni-“ … so lange brauchte es, bis der #Fernseher aus war. Heute vor 35 Jahren zum letzten Mal #SchwarzerKanal – die #Hintergründe gibt es im Artikel des Tages dwds.de/wb/aus%20die%20Maus

  3. Die #Neonazi​partei »Der III. Weg« ist in den vergangenen Monaten in #Berlin zunehmend aktiv gewesen. Lokal ist »Der III. Weg« vorrangig in #Pankow, #Marzahn-#Hellersdorf, #Lichtenberg, Süd-Neukölln und in einem geringen Umfang auch in #Treptow-#Köpenick aktiv. Neben dem vermehrten Verteilen und #Stickern von #Propagandamaterial, wurden alternative #Jugendeinrichtung​en aufgesucht und deren Besucher*innen bedroht.
    Außerdem wurden immer wieder Ansprechversuche vor #Schulen gemeldet.

    Gemeinsam mit der Mobilen Beratung gegen #Rechtsextremismus Berlin haben wir ein handliche Übersicht über #Hintergründe, #Aktivitäten und #Handlungsempfehlungen erstellt, die Ihr gerne bei uns kostenlos bestellen oder auf unserer Homepage als pdf runter laden könnt.

    Ab einer Stückzahl von 50 schicken wir die Handreichungen auch per Post an euch. Größere Stückzahlen sind selbstverständlich auch möglich.
    Bestellungen bitte an:

    [email protected]

    Das pdf findet ihr hier:

    apabiz.de/wp-content/uploads/2 #NoNazis #IIIWeg

  4. Die #Neonazi​partei »Der III. Weg« ist in den vergangenen Monaten in #Berlin zunehmend aktiv gewesen. Lokal ist »Der III. Weg« vorrangig in #Pankow, #Marzahn-#Hellersdorf, #Lichtenberg, Süd-Neukölln und in einem geringen Umfang auch in #Treptow-#Köpenick aktiv. Neben dem vermehrten Verteilen und #Stickern von #Propagandamaterial, wurden alternative #Jugendeinrichtung​en aufgesucht und deren Besucher*innen bedroht.
    Außerdem wurden immer wieder Ansprechversuche vor #Schulen gemeldet.

    Gemeinsam mit der Mobilen Beratung gegen #Rechtsextremismus Berlin haben wir ein handliche Übersicht über #Hintergründe, #Aktivitäten und #Handlungsempfehlungen erstellt, die Ihr gerne bei uns kostenlos bestellen oder auf unserer Homepage als pdf runter laden könnt.

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    Das pdf findet ihr hier:

    apabiz.de/wp-content/uploads/2 #NoNazis #IIIWeg

  5. Die #Neonazi​partei »Der III. Weg« ist in den vergangenen Monaten in #Berlin zunehmend aktiv gewesen. Lokal ist »Der III. Weg« vorrangig in #Pankow, #Marzahn-#Hellersdorf, #Lichtenberg, Süd-Neukölln und in einem geringen Umfang auch in #Treptow-#Köpenick aktiv. Neben dem vermehrten Verteilen und #Stickern von #Propagandamaterial, wurden alternative #Jugendeinrichtung​en aufgesucht und deren Besucher*innen bedroht.
    Außerdem wurden immer wieder Ansprechversuche vor #Schulen gemeldet.

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  6. Die #Neonazi​partei »Der III. Weg« ist in den vergangenen Monaten in #Berlin zunehmend aktiv gewesen. Lokal ist »Der III. Weg« vorrangig in #Pankow, #Marzahn-#Hellersdorf, #Lichtenberg, Süd-Neukölln und in einem geringen Umfang auch in #Treptow-#Köpenick aktiv. Neben dem vermehrten Verteilen und #Stickern von #Propagandamaterial, wurden alternative #Jugendeinrichtung​en aufgesucht und deren Besucher*innen bedroht.
    Außerdem wurden immer wieder Ansprechversuche vor #Schulen gemeldet.

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    apabiz.de/wp-content/uploads/2 #NoNazis #IIIWeg

  7. Die #Neonazi​partei »Der III. Weg« ist in den vergangenen Monaten in #Berlin zunehmend aktiv gewesen. Lokal ist »Der III. Weg« vorrangig in #Pankow, #Marzahn-#Hellersdorf, #Lichtenberg, Süd-Neukölln und in einem geringen Umfang auch in #Treptow-#Köpenick aktiv. Neben dem vermehrten Verteilen und #Stickern von #Propagandamaterial, wurden alternative #Jugendeinrichtung​en aufgesucht und deren Besucher*innen bedroht.
    Außerdem wurden immer wieder Ansprechversuche vor #Schulen gemeldet.

    Gemeinsam mit der Mobilen Beratung gegen #Rechtsextremismus Berlin haben wir ein handliche Übersicht über #Hintergründe, #Aktivitäten und #Handlungsempfehlungen erstellt, die Ihr gerne bei uns kostenlos bestellen oder auf unserer Homepage als pdf runter laden könnt.

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  8. Kann mir mal jemand diesen Satz bzw. die #Hintergründe für die #Angst der #EZB vor #Vertrauesverlust erklären: >>[..]Doch es gibt auch für diesen Plan große Bedenken, etwa bei der Europäischen Zentralbank EZB. Dort wird befürchtet, dass ein solcher Schritt das Vertrauen in den Euro untergraben und der Finanzplatz Europa für Staaten und Anleger anderer Weltregionen an Attraktivität verlieren könnte.[..]<<https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/putin-hat-vor-einer-sache-angst-damit-k%C3%B6nnte-europa-ihm-verdammt-wehtun/ar-BB1iBHDA?ocid=sapphireappshare - Wenn klar vermittelt wird, dass solche Gelder nur bei #Dikaturen eingefroren und ggf. dann umverteilt werden- wo ist das Problem? Ist es nicht u.gekehrt so, dass sich die Achtung grundlegender #Menschenrecht dann glaubhafter vermitteln lässt, als wenn man #unethisches #Kapital so behandelt wie das von #ehrenwerten #Bürgern?
    #Putin #Ukraine #Finanzen #Finanzierung des #Kriegs #waffenlieferungen
    @[email protected] oder ist die #fossilindustrie da eventuell auch im Hintergrund eine Urache für die EZB Argumentation?

  9. LTO: Was ist dran an Böhmermanns 'Cancel-Klagen-Culture'?

    Jan Böhmermann knüpfte sich Medienanwälte vor, die mit Einschüchterungsklagen angeblich die Pressefreiheit bedrohen. Eine verunglückte Sendung voller Halbwahrheiten
    Was ist dran an Böhmermanns 'Cancel-Klagen-Culture'?

  10. k9 - combatiente zeigt geschichtsbewußt: „Aşk, Mark ve Ölüm / Liebe, D-Mark und Tod“

    Cem Kaya - 2022 - 102 minuten = 60 jahre musikkultur

    Die Musik der türkischen „Gastarbeiter:innen“ in Westdeutschland

    EIN MUSIKFILM AUF DEUTSCH UND TÜRKISCH
    SONNTAG 18. JUNI 2023 - 19uhr

    Cem Kaya widmet sich in seinem #Dokumentarfilm einem von #Biodeutsche|n zu oft übersehenen Phänomen: der hier entstandenen #Musik der aus #Südeuropa und der #Türkei Eingewanderten.

    #Türküola und M#inareci stand auf den Kassetten mit türkischer Musik, die in den 70er und 80er Jahren millionenfach verkauft wurden, zwölf D-Mark das Stück. Aufgenommen waren die Songs allesamt in der alten #Bundesrepublik, vertrieben über türkische Märkte und Shops, vom biodeutschen Teil der #Bevölkerung weitgehend unbeachtet. Die Lieder handelten vom Leben in diesem fremden Land, dessen »Wirtschaftswunder« ohne die aus Südeuropa und der Türkei angeworbenen Arbeitskräfte undenkbar gewesen wäre. Diese sogenannten »Gastarbeiter« hatten ihre eigene Kultur in die #Diaspora mitgebracht, auch die musikalische.

    Deren Geschichte samt gesellschaftspolitischer #Hintergründe erzählt Regisseur Cem Kaya, über türkische Musik in #Deutschland dicht, vielschichtig und fesselnd. Bei seinen Recherchen findet er frühe Reportagen über den Auswahlprozess des »Fabrikfutters«, wie ein britischer #Reporter die penible Suche der Deutschen nach geeigneten #Werktätigen sarkastisch nennt. Millionen wurden in die Bundesrepublik gelockt, wo sie nur als billige #Arbeitskräfte geduldet waren.

    Wie der gelernte Schlosser Metin Türköz, der 1962 nach #Köln kam, um für #Ford zu arbeiten. Bald begann er, #Protestlieder zu schreiben, und wurde mit seiner Saz, der türkischen Laute, zur Stimme der türkischen #Arbeiter. Bis 1978 hat er 82 Singles veröffentlicht; seine Musikkassetten fanden millionenfachen Absatz. Kaya lässt ihn ebenso zu Wort kommen wie Yüksel Özkasap, die »Nachtigall von Köln«, und zahlreiche andere Musiker*innen, deren Lieder vom harten Alltag, von #Sorgen, #Einsamkeit und der #Sehnsucht nach der alten #Heimat handeln.

    Diese #Gurbetci-Lieder (Lieder aus der Fremde) gehören zu den eigenständigen musikalischen Stilen, die sich in der Diaspora der Bundesrepublik entwickelt haben und die es so in der #Türkei nicht gibt. Die deutschen Medien interessieren sich kaum dafür, in den Berichten über die soziale #Situation der Eingewanderten schwingt oft ein unverhohlen chauvinistischer Unterton mit. Selbst als in der nächsten Generation mit dem Duo Derdiyoklar oder Cem Karaca die Musiker*innen beginnen, ihre gesellschaftskritischen Lieder in beiden Sprachen zu singen, und damit ins deutsche #Fernsehen eingeladen werden, bleiben sie Exoten, die »hier nicht zu Hause« sind, wie es die Moderatorin zuckersüß formuliert.

    Der 1976 im bayerischen #Schweinfurt geborene Kaya spannt den Bogen weiter, über die rechtsradikalen Anschläge auf Unterkünfte von Asylbewerbern und Vertragsarbeitern in #Hoyerswerda 1991 und den Hip-Hop von Menschen der zweiten und dritten Generation, die hier aufgewachsen sind und die zeitgenössische #Popmusik in Deutschland maßgeblich mitgeprägt haben. So entsteht ein facettenreiches, mitreißendes #Porträt mehrerer Generationen, das ein wenig bekanntes kulturelles Erbe mit Fragen um #Teilhabe und #Identität in einem sich verändernden Land thematisiert. Nichts weniger als ein #Meilenstein der #Musikgeschichtsschreibung.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    trueten.de/archives/12802-k9-c

    #Migration #Geschichte #Gastarbeiter #Dokumentation #Kinzig9 #Film #Kultur #CapitalismIsADeathCult

  11. k9 - combatiente zeigt geschichtsbewußt: „Aşk, Mark ve Ölüm / Liebe, D-Mark und Tod“

    Cem Kaya - 2022 - 102 minuten = 60 jahre musikkultur

    Die Musik der türkischen „Gastarbeiter:innen“ in Westdeutschland

    EIN MUSIKFILM AUF DEUTSCH UND TÜRKISCH
    SONNTAG 18. JUNI 2023 - 19uhr

    Cem Kaya widmet sich in seinem #Dokumentarfilm einem von #Biodeutsche|n zu oft übersehenen Phänomen: der hier entstandenen #Musik der aus #Südeuropa und der #Türkei Eingewanderten.

    #Türküola und M#inareci stand auf den Kassetten mit türkischer Musik, die in den 70er und 80er Jahren millionenfach verkauft wurden, zwölf D-Mark das Stück. Aufgenommen waren die Songs allesamt in der alten #Bundesrepublik, vertrieben über türkische Märkte und Shops, vom biodeutschen Teil der #Bevölkerung weitgehend unbeachtet. Die Lieder handelten vom Leben in diesem fremden Land, dessen »Wirtschaftswunder« ohne die aus Südeuropa und der Türkei angeworbenen Arbeitskräfte undenkbar gewesen wäre. Diese sogenannten »Gastarbeiter« hatten ihre eigene Kultur in die #Diaspora mitgebracht, auch die musikalische.

    Deren Geschichte samt gesellschaftspolitischer #Hintergründe erzählt Regisseur Cem Kaya, über türkische Musik in #Deutschland dicht, vielschichtig und fesselnd. Bei seinen Recherchen findet er frühe Reportagen über den Auswahlprozess des »Fabrikfutters«, wie ein britischer #Reporter die penible Suche der Deutschen nach geeigneten #Werktätigen sarkastisch nennt. Millionen wurden in die Bundesrepublik gelockt, wo sie nur als billige #Arbeitskräfte geduldet waren.

    Wie der gelernte Schlosser Metin Türköz, der 1962 nach #Köln kam, um für #Ford zu arbeiten. Bald begann er, #Protestlieder zu schreiben, und wurde mit seiner Saz, der türkischen Laute, zur Stimme der türkischen #Arbeiter. Bis 1978 hat er 82 Singles veröffentlicht; seine Musikkassetten fanden millionenfachen Absatz. Kaya lässt ihn ebenso zu Wort kommen wie Yüksel Özkasap, die »Nachtigall von Köln«, und zahlreiche andere Musiker*innen, deren Lieder vom harten Alltag, von #Sorgen, #Einsamkeit und der #Sehnsucht nach der alten #Heimat handeln.

    Diese #Gurbetci-Lieder (Lieder aus der Fremde) gehören zu den eigenständigen musikalischen Stilen, die sich in der Diaspora der Bundesrepublik entwickelt haben und die es so in der #Türkei nicht gibt. Die deutschen Medien interessieren sich kaum dafür, in den Berichten über die soziale #Situation der Eingewanderten schwingt oft ein unverhohlen chauvinistischer Unterton mit. Selbst als in der nächsten Generation mit dem Duo Derdiyoklar oder Cem Karaca die Musiker*innen beginnen, ihre gesellschaftskritischen Lieder in beiden Sprachen zu singen, und damit ins deutsche #Fernsehen eingeladen werden, bleiben sie Exoten, die »hier nicht zu Hause« sind, wie es die Moderatorin zuckersüß formuliert.

    Der 1976 im bayerischen #Schweinfurt geborene Kaya spannt den Bogen weiter, über die rechtsradikalen Anschläge auf Unterkünfte von Asylbewerbern und Vertragsarbeitern in #Hoyerswerda 1991 und den Hip-Hop von Menschen der zweiten und dritten Generation, die hier aufgewachsen sind und die zeitgenössische #Popmusik in Deutschland maßgeblich mitgeprägt haben. So entsteht ein facettenreiches, mitreißendes #Porträt mehrerer Generationen, das ein wenig bekanntes kulturelles Erbe mit Fragen um #Teilhabe und #Identität in einem sich verändernden Land thematisiert. Nichts weniger als ein #Meilenstein der #Musikgeschichtsschreibung.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    trueten.de/archives/12802-k9-c

    #Migration #Geschichte #Gastarbeiter #Dokumentation #Kinzig9 #Film #Kultur #CapitalismIsADeathCult

  12. k9 - combatiente zeigt geschichtsbewußt: „Aşk, Mark ve Ölüm / Liebe, D-Mark und Tod“

    Cem Kaya - 2022 - 102 minuten = 60 jahre musikkultur

    Die Musik der türkischen „Gastarbeiter:innen“ in Westdeutschland

    EIN MUSIKFILM AUF DEUTSCH UND TÜRKISCH
    SONNTAG 18. JUNI 2023 - 19uhr

    Cem Kaya widmet sich in seinem #Dokumentarfilm einem von #Biodeutsche|n zu oft übersehenen Phänomen: der hier entstandenen #Musik der aus #Südeuropa und der #Türkei Eingewanderten.

    #Türküola und M#inareci stand auf den Kassetten mit türkischer Musik, die in den 70er und 80er Jahren millionenfach verkauft wurden, zwölf D-Mark das Stück. Aufgenommen waren die Songs allesamt in der alten #Bundesrepublik, vertrieben über türkische Märkte und Shops, vom biodeutschen Teil der #Bevölkerung weitgehend unbeachtet. Die Lieder handelten vom Leben in diesem fremden Land, dessen »Wirtschaftswunder« ohne die aus Südeuropa und der Türkei angeworbenen Arbeitskräfte undenkbar gewesen wäre. Diese sogenannten »Gastarbeiter« hatten ihre eigene Kultur in die #Diaspora mitgebracht, auch die musikalische.

    Deren Geschichte samt gesellschaftspolitischer #Hintergründe erzählt Regisseur Cem Kaya, über türkische Musik in #Deutschland dicht, vielschichtig und fesselnd. Bei seinen Recherchen findet er frühe Reportagen über den Auswahlprozess des »Fabrikfutters«, wie ein britischer #Reporter die penible Suche der Deutschen nach geeigneten #Werktätigen sarkastisch nennt. Millionen wurden in die Bundesrepublik gelockt, wo sie nur als billige #Arbeitskräfte geduldet waren.

    Wie der gelernte Schlosser Metin Türköz, der 1962 nach #Köln kam, um für #Ford zu arbeiten. Bald begann er, #Protestlieder zu schreiben, und wurde mit seiner Saz, der türkischen Laute, zur Stimme der türkischen #Arbeiter. Bis 1978 hat er 82 Singles veröffentlicht; seine Musikkassetten fanden millionenfachen Absatz. Kaya lässt ihn ebenso zu Wort kommen wie Yüksel Özkasap, die »Nachtigall von Köln«, und zahlreiche andere Musiker*innen, deren Lieder vom harten Alltag, von #Sorgen, #Einsamkeit und der #Sehnsucht nach der alten #Heimat handeln.

    Diese #Gurbetci-Lieder (Lieder aus der Fremde) gehören zu den eigenständigen musikalischen Stilen, die sich in der Diaspora der Bundesrepublik entwickelt haben und die es so in der #Türkei nicht gibt. Die deutschen Medien interessieren sich kaum dafür, in den Berichten über die soziale #Situation der Eingewanderten schwingt oft ein unverhohlen chauvinistischer Unterton mit. Selbst als in der nächsten Generation mit dem Duo Derdiyoklar oder Cem Karaca die Musiker*innen beginnen, ihre gesellschaftskritischen Lieder in beiden Sprachen zu singen, und damit ins deutsche #Fernsehen eingeladen werden, bleiben sie Exoten, die »hier nicht zu Hause« sind, wie es die Moderatorin zuckersüß formuliert.

    Der 1976 im bayerischen #Schweinfurt geborene Kaya spannt den Bogen weiter, über die rechtsradikalen Anschläge auf Unterkünfte von Asylbewerbern und Vertragsarbeitern in #Hoyerswerda 1991 und den Hip-Hop von Menschen der zweiten und dritten Generation, die hier aufgewachsen sind und die zeitgenössische #Popmusik in Deutschland maßgeblich mitgeprägt haben. So entsteht ein facettenreiches, mitreißendes #Porträt mehrerer Generationen, das ein wenig bekanntes kulturelles Erbe mit Fragen um #Teilhabe und #Identität in einem sich verändernden Land thematisiert. Nichts weniger als ein #Meilenstein der #Musikgeschichtsschreibung.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    trueten.de/archives/12802-k9-c

    #Migration #Geschichte #Gastarbeiter #Dokumentation #Kinzig9 #Film #Kultur #CapitalismIsADeathCult

  13. Veranstaltung: Gewerkschaftsbewegung in #Großbritannien im Aufschwung

    Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre #Streikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten drastische Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der #Thatcher-Regierung und Niederlagen in wichtigen Streiks zu einem drastischen Rückgang der Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der Streiks, vor allem eine Koordination verschiedener #Gewerkschaften und verschiedener Branchen. Ein weiterer Höhepunkt: die Streiks in verschiedenen Bereichen am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im Parlament) am 15. März. Und die Reaktion der Regierung? Sie versucht, das #Streikrecht noch weiter einzuschränken.

    Was sind die #Hintergründe dieser Entwicklung? Welche #Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der #Gewerkschaftslinke|n? Was tun die Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe auf das Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche #Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen Kolleginnen und Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?

    Über diese und andere Fragen wollen wir diskutieren mit Gareth Bromhall

    Gareth Bromhall ist Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender des TUC (britischer Gewerkschaftsdachverband) in Swansea und im Vorstand des TUC in Wales

    Donnerstag, 20. April um 18.00 Uhr im DGB-Haus (Bambussaal)

    Veranstalter: Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften, Krisenbündnis

    Flyer zum Herunterladen:

    vernetzung.org/wp-content/uplo

    #Stuttgart

  14. Veranstaltung: Gewerkschaftsbewegung in #Großbritannien im Aufschwung

    Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre #Streikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten drastische Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der #Thatcher-Regierung und Niederlagen in wichtigen Streiks zu einem drastischen Rückgang der Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der Streiks, vor allem eine Koordination verschiedener #Gewerkschaften und verschiedener Branchen. Ein weiterer Höhepunkt: die Streiks in verschiedenen Bereichen am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im Parlament) am 15. März. Und die Reaktion der Regierung? Sie versucht, das #Streikrecht noch weiter einzuschränken.

    Was sind die #Hintergründe dieser Entwicklung? Welche #Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der #Gewerkschaftslinke|n? Was tun die Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe auf das Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche #Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen Kolleginnen und Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?

    Über diese und andere Fragen wollen wir diskutieren mit Gareth Bromhall

    Gareth Bromhall ist Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender des TUC (britischer Gewerkschaftsdachverband) in Swansea und im Vorstand des TUC in Wales

    Donnerstag, 20. April um 18.00 Uhr im DGB-Haus (Bambussaal)

    Veranstalter: Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften, Krisenbündnis

    Flyer zum Herunterladen:

    vernetzung.org/wp-content/uplo

    #Stuttgart