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#gedenkstatten — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gedenkstatten, aggregated by home.social.

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  1. @diesachsen Ich möchte gar nicht wissen, was für Gedenkstätten Weimer unterstützen bzw finanzieren will.
    Wahrscheinlich alles was im Sinne der noafd ist: Nationales aber nichts Kritisches und nichts, was in Richtung Demokratie geht.

    #Weimer

    #Gedenkstätten

  2. Gestern Abend lag eine Straßenkarte von Norwegen im Hausflur. Heute morgen völlig platt wach geworden und gedacht.. "boa, alta.. ich brauch #Urlaub..."
    gerade bisschen durch die Onlinekarten geklickt...
    Tja.. dann fahr ich demnächst wohl mal durch
    #Norwegen 🤩

    Wenn ihr da
    #Vorschläge für #Museen, #Gedenkstätten, #Landschaft, etc bis Lillehammer habt, immer her damit!

  3. AfD Sitzung in Moringen verhindern!

    Am 19.06 will die Einbecker AfD-Fraktion ihre öffentlichte Sitzung in Moringen abhalten.

    Nicht zum ersten Mal machen sich Rechte in Moringen breit und stören die Arbeit der Gedenkstätte. Das lassen wir uns nicht länger gefallen!

    Hände weg von den Gedenkstätten!
    Nein zur AfD, hier und überall!

    #noAfD #Moringen #Gedenkstätten #antifa #vvnbda #Demokratie #Einbeck

  4. Gedenkstättenkonzept - Wie deutsche Erinnerungspolitik neu ausgerichtet werden soll

    Erinnerungspolitik von Wolfram Weimer: Sein Gedenkstättenkonzept steht in der Kritik. Denn Kolonialverbrechen sollen darin keine Rolle mehr spielen.#Gedenkstätten #Erinnerungspolitik #HOLOCAUST #KOLONIALISMUS #DEUTSCHLAND
    Warum der deutsche Kolonialismus aus der Erinnerungspolitik verschwindet – und was das bedeutet

  5. #Job #Histodons
    Die Gedenk- und #Bildungsstätte #Liebenau (bei #Nienburg​ / Weser) sucht als personelle Verstärkung eine*n Pädagogin/Pädagogen o. Historiker*in (TV-L 11, 75 %).
    Erinnert wird dort an die NS- #Zwangsarbeit in der früheren #Munitionsfabrik & dem #Arbeitserziehungslager.

    Gefördert u.a. durch die Stiftung niedersächsische #Gedenkstätten (#SnG).
    Bewerbungsschluss 22.5.2026.

    hsozkult.de/job/id/job-162087

    doku-liebenau.de

    @histodons

    #Gedenkstätten #Erinnerungskultur #GFN

  6. #Gedenkstätten -Pflichtbesuche „gerade für Kinder mit muslimischem Migrationshintergrund“? Die Praxis in #Buchenwald zeigt, dass #Antisemitismus u. Abwehrhaltung weniger von muslimisch-migrantischen als von autochthonen Deutschen ausgeht. www.welt.de/politik/deut...

    Steigender Antisemitismus: Pro...

  7. #Tagung:
    Die NS-Gesellschaft als „#Volksgemeinschaft“? Inszenierungen, soziale Praxis und Handlungsspielräume
    #Hameln 18.–20. Juni 2026, veranstaltet von der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten (#SnG) & dem Dokumentations- und Lernort #Bückeberg in Kooperation mit dem Institut für Didaktik der Demokratie @unihannover:

    gedenkstaettenfoerderung.de/ue

    @histodons

    #histodons #Zeitgeschichte #Nationalsozialismus #NSGeschichte #Gedenkstätten #GedenkstättenförderungNiedersachsen

  8. Am #Holocaust-Gedenktag erinnern wir an die Millionen ermordeter #Jüdinnen und #Juden sowie aller #Opfer des nationalsozialistischen Terrors.

    Auch in #Sachsen wurden #Menschen systematisch entrechtet, verfolgt und ermordet.

    In der #Tötungsanstalt #Pirna-Sonnenstein fielen über 13.000 Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen den nationalsozialistischen „Euthanasie“-#Verbrechen zum Opfer.

    Ihr Leid mahnt uns, die Würde jedes Menschen zu achten und entschieden gegen #Ausgrenzung, #Antisemitismus und jede Form von #Menschenfeindlichkeit einzutreten.

    Quellen:

    #HolocaustGedenktag #holocaustmemorialday #holocaustmemorialday2026 #Gedenktag #Nationalsozialismus #Faschismus #Völkermord #Dienstag #27Januar #Volt #VoltSachsen #Gedenkstätten #Leipzig #Torgau #Zeithain #Werdau #Stollberg #Chemnitz #Frankenberg #Dresden #PirnaSonnenstein #Großschweidnitz #Bautzen #Großhennersdorf

  9. Hier ein bisschen was zur Geschichte der #Gedenkstätten zum Gedenken an die Verbrechen der Nazi-Zeit. Interessant, dass erst nach 1990 jemand auffiel, dass man dafür doch eine staatliche Verantwortung habe. Hängt wohl mit dem #Hufeisen zusammen, denn nun konnte man da auch gleich noch der Schandtaten der #SED gedenken. Dafür war dann auch Geld vorhanden, diese Zeugnisse konnte man nicht verkommen lassen.

    Dass das letztendlich eine Relativierung der Nazi-Verbrechen und damit auch eine schöne Entlastung ist … ach, egal.

    „Auch wenn hier nicht die Zeit gegeben ist, um die wechselvolle Geschichte der Gedenkstätten darzustellen, so sei doch noch einmal kurz skizziert, wie sich der Umgang mit den einstigen Verfolgungsstätten in den Jahrzehnten zuvor darstellte. Die zahlreichen nach Kriegsende zumeist auf Initiative von ehemals Verfolgten unter der Ägide der alliierten Streitkräfte an Lagerstandorten, Haft- und Mordstätten sowie in zahlreichen Städten zur Erinnerung an die NS-Opfer geschaffenen Denkmale fanden in den 1950er-Jahren nur noch wenig Beachtung. Fortan dominierten die Bombenopfer-, Heimkehrer- und Vertriebenendenkmale. Die Orte gerieten in Vergessenheit, wozu vielfach auch die Nachnutzung für andere Zwecke beigetragen hat. Bekanntlich nutzte nicht nur das Volkskommissariat für Innere Angelegenheiten der Sowjetunion (NKWD) die ehemaligen KZ Buchenwald und Sachsenhausen als Speziallager, auch die westlichen Alliierten bedienten sich der einstigen Konzentrationslager Dachau, Esterwegen oder Neuengamme als Internierungslager. Nach Übernahme der oft zunächst auch als Unterkünfte für Flüchtlinge und Vertriebene dienenden Areale wurden Stätten des NS-Terrors in der Bundesrepublik als Gefängnisse, Polizeischulen oder Militäreinrichtungen nachgenutzt.

    Erst nachdem die DDR in Buchenwald, Ravensbrück und Sachsenhausen 1958 bis 1961 Nationale Mahn- und Gedenkstätten einrichtete – nicht zuletzt zur Selbstlegitimation als Weihestätten des »antifaschistischen Vermächtnisses« –, entstanden auch im Westen, so in Dachau 1965 und in Bergen-Belsen 1966, KZ-Gedenkstätten mit Ausstellungen.

    Der dann, wie beschrieben Anfang der 1980er-Jahre einsetzende Wandel in der Auseinandersetzung mit den Stätten der NS-Verbrechen, der in diesem Jahrzehnt zur Eröffnung einer ganzen Reihe von mit Ausstellungen und pädagogischer Begleitung versehenen Gedenkstätten führte, erfuhr nach 1990 im vereinigten Deutschland eine weitere Stärkung.

    Fortan wuchs im Zuge ihrer Neukonzeption und der Einrichtung neuer Gedenkstätten, die an das Unrecht des SED-Regimes erinnern, das Bewusstsein dafür, dass es auch eine gesamtstaatliche Verantwortung für die an die NS-Verbrechen erinnernden Gedenkstätten gibt.“

    gedenkstaettenforum.de/aktivit

    #Faschismus #Antifaschismus

  10. @Sabine1963

    Vielen Dank & ja - nach meiner Erfahrung lassen sich auch Erfahrungen in #Gedenkstätten psychologisch #externalisieren.

    1. Zeitlich: Das sei „früher“ gewesen, schlimm, aber heute irrelevant. Beispiel: „Was hat das mit mir zu tun, das kann nicht mehr passieren!“

    2. Dualistisch: „Wir“ hätten doch „unsere Lektionen“ aus der #Geschichte gelernt, aber nicht „die“, Herr Blume - DIE seien doch heute das Problem!

    Beides psychologisch verständlich, aber m.E. falsch.

  11. @enne_at

    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma.
    Älteste Dauerausstellung, die den Holocaust an Sinti und Roma dokumentiert.
    (Besuchte ich vor ca. 40 Jahren.)

    Jeden Dienstag um 17 Uhr:
    Öffentliche Führung

    Der Eintritt ist frei,
    Anmeldung unter [email protected]
    erbeten.

    Dokumentations- und Kulturzentrum
    Deutscher Sinti und Roma

    Bremeneckgasse 2
    69117 Heidelberg
    Telefon: 06221/ 81102

    dokuzentrum.sintiundroma.de/

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    #holocaust #SintiundRoma #gedenkstatten