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#tagebuch — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #tagebuch, aggregated by home.social.

  1. Bitte vormerken und drandenken! Am 12. Juni um 19 Uhr gibt es im Pfarrheim #Vogtareuth einen Gedenkabend: „Erinnerungen an Elisabeth Block. Ein Leben im Landkreis Rosenheim 1923­–1942“. Mit Texten aus dem #Tagebuch und Harfenmusik von Marita Künstner.

    Elisabeth Block lebte in #Niedernburg bei #Zaisering. Ab 1933, mit zehn Jahren, begann sie, Tagebücher zu schreiben, die erhalten sind. Sie wurde 19 Jahre alt. 1942 wurde die Familie Block deportiert und ermordet.

    Ende März 2025 besuchten wir im Rahmen der Stadtführung „Jüdisches Leben in #Rosenheim“ die Gedenktafel in St. Nikolaus, die ihr gewidmet ist.

    pv-prutting-vogtareuth.de/even
    pv-prutting-vogtareuth.de/2025
    stadtarchiv.de/stadtgeschichte
    stolpersteine-rosenheim.de/fam

    #ElisabethBlock #Schoa #Prutting

  2. Bitte vormerken und drandenken! Am 12. Juni um 19 Uhr gibt es im Pfarrheim #Vogtareuth einen Gedenkabend: „Erinnerungen an Elisabeth Block. Ein Leben im Landkreis Rosenheim 1923­–1942“. Mit Texten aus dem #Tagebuch und Harfenmusik von Marita Künstner.

    Elisabeth Block lebte in #Niedernburg bei #Zaisering. Ab 1933, mit zehn Jahren, begann sie, Tagebücher zu schreiben, die erhalten sind. Sie wurde 19 Jahre alt. 1942 wurde die Familie Block deportiert und ermordet.

    Ende März 2025 besuchten wir im Rahmen der Stadtführung „Jüdisches Leben in #Rosenheim“ die Gedenktafel in St. Nikolaus, die ihr gewidmet ist.

    pv-prutting-vogtareuth.de/even
    pv-prutting-vogtareuth.de/2025
    stadtarchiv.de/stadtgeschichte
    stolpersteine-rosenheim.de/fam

    #ElisabethBlock #Schoa #Prutting

  3. #MeinGebrochenerZeh 🦶💥🦴🩻

    Ich rekapituliere den Donnerstag.
    Was mich angenehm erdet.
    Wie überhaupt euch hier als #Tagebuch mit Rücklaufkanal zu nutzen.

    Positiv:
    Schmerzen waren und sind nicht das Problem (so sehr nicht, dass ich zuletzt Freitag Morgen eine Schmerztablette genommen habe).

    Was in der Einordnung das gute Gefühl von #AllesRichtigGemacht gibt:

    Meine Alarmiertheit: „Ich will das sofort abklären lassen“ und meine Wahrnehmung „Das Geräusch war verdächtig“ waren begründet. ➡️ 1/5

  4. Bin von Dailio auf Obsidian umgestiegen um täglich einen Stimmungstracker / Tagebuch im.Fossformat zu haben und heute festgestellt das Ich mit Obsidian die 14 Tage Marke geknackt habe!

    #Obsidian
    #Tagebuch
    #Meilenstein

  5. Die ersten zwei Läufe des Jahres & mal wieder etwas Verletzungspech

    Die guten Nachrichten kommen natürlich zuerst: Die beiden Läufe, die für den März geplant waren, haben nicht nur stattgefunden, was sie ja auch so gemacht hätten, sondern ich war auch dabei. Endlich mal wieder. Und beide haben auf ihre Art echt Spaß gemacht. Fangen wir mal mit dem ersten an.

    Lauf der Sympathie 2026

    Der Lauf der Sympathie ist ein vergleichsweise kleiner Lauf, der von Falkensee nach Spandau führt. Er fand dieses Jahr zum 37. Mal statt und obwohl er quasi direkt um die Ecke ist, bin ich vorher noch nie dabeigewesen. Aber grundsätzlich passte das ganz gut, denn zum Zeitpunkt des Laufes war ich noch auf etwas kürzeren Distanzen unterwegs. Die 10 Kilometer dieses Laufes wären ohnehin dran gewesen und fix mit dem Bus nach Falkensee und dann heimlaufen ist ja auch ganz witzig.

    Ein erstes Staunen oder vielmehr Kopfschütteln kam dann am Tag der Startnummernabholung. Das konnten wir – meine Frau war beim Lauf mit dabei – in den Spandau Arcaden erledigen. Es war am Ausgabestand recht wenig los, so dass es eine Sache von wenigen Minuten war. Zu Hause aber fiel mir dann auf, dass die Startnummern irgendwie gebraucht wirkten. Sie waren ein wenig geknittert und die Löcher für die Befestigung waren nicht mehr wirklich rund.

    Obendrein war die Adresse des Sponsors, eines Spandauer Autohauses, mit einer neuen Adresse überklebt. Ich zeigte das bei Instagram und siehe da, mein Verdacht stimmte: Die Startnummern werden tatsächlich nach dem Lauf wieder eingesammelt und im Folgejahr erneut verwendet. Aber mal ehrlich: Neue Startnummern kosten nicht die Welt und es ist doch auch schon logistisch viel einfacher, fix neue Startnummern zu beschaffen, als die alten zu glätten und dann noch ordentlich neue Adressen draufzukleben. Die paar Euro sollte der Sponsor doch wirklich lockermachen können. Alternativ macht man halt das Startgeld etwas teurer. Aber wiederverwendete Startnummern? Echt mal, das ist wirklich eine krass peinliche Nummer!

    Der Lauf selbst war erwartungsgemäß nett, die Strecke kannten wir gut und da meine Frau das Tempo vorgab, ging es für mich recht gemütlich zur Sache. Die Stimmung auf der Strecke passte, neben der Strecke war es hingegen ziemlich ruhig, Aber das ist hierzugegend ja üblich. Da wird lieber tagelang in den sozialen Medien über kurzzeitige Straßensperrungen lamentiert, als sich einfach mal mit den Sportlern darüber zu freuen, dass so viele Menschen Spaß haben.

    Nebenbei trafen wir noch etliche Leute, die wir von Instagram her kennen. Allerdings haben wir uns hinterher ganz schnell verkrümelt. Am Rathaus Spandau war es rappelvoll und so haben wir nur fix die Startnummern abgegeben – fürs nächste Jahr 😆 – und dann einen ganz entspannten Lauf nach Hause gemacht.

    Generali Prague Half Marathon 2026

    Gleich zwei Wochen später stand dann Prag auf dem Zettel. Das ist ja letztes Jahr wegen Krankheit ins Wasser gefallen und auch dieses Jahr wackelte es, weil ich ja Anfang des Jahres den Unfall hatte. Aber es ging alles gut und wir machten uns auf die Reise. Gleich am Anreisetag hieß es dann, Startnummern holen und wir staunten nicht schlecht, was für eine lange Schlange aus der Halle kam, in der es die Nummern geben sollte.

    Ganze 450 Meter lang war sie und ein Helfer des Veranstalters flitzte mit Megaphon an der Schlange entlang und sagte, dass es wohl locker 3 bis 4 Stunden dauern könne, weil aus Sicherheitsgründen immer nur wenig Leute in die Halle durften. Allerdings hatten wir Glück und es dauerte keine Stunde, bis wir am Stand für die Startnummern standen. Nach insgesamt 65 MInuten Wartezeit hatten wir sie dann in der Hand.

    Am Samstag stand dann endlich der Halbmarathon selbst an. Ich hatte zwar ein wenig Bedenken, dass es in der Metro sehr voll werden könnte, immerhin war sie inzwischen die einzige Option um von der anderen Seite der Moldau zum Start zu gelangen. Aber glücklicherweise waren nicht alkle so früh unterwegs wie wir, weshalb es vergleichsweise leer war.

    An der Metrostation war es dann deutlich besser organisiert, als es am Vortag noch den Anschein machte. Direkt am Ausgang standen schon Einweiser und zeigten den richtigen Weg. Vor Ort gab es dann eine so genannte Technical Area, in der sich die Zelte für die Taschenabgabe befanden, sowie Toiletten und Umkleidemöglichkeiten. Und vor allem ausreichend von allem.

    Im Bereich der Startblöcke traf ich dann noch auf zwei Kollegen, andere Bekannte und Freunde traf ich leider nicht, obwohl ich von einigen wusste, dass sie ebenfalls dabei sind. Aber es gibt Schlimmeres, gelle?!

    Das Wetter spielte übrigens richtig gut mit. Noch wenige Tage vorher war fetter Regen angesagt, der verschwand dann aber rechtzeitig aus den Vorhersagen und es wurde ein richtig schöner Tag mit strahlendem Sonnenschein. Die Stimmung auf und an der Strecke hätte besser nicht sein können und zur Stadt selbst muss man ja kaum etwas sagen. Prag ist an sich eine wunderschöne Stadt und dort laufen, macht richtig Spaß.

    Die Strecke führte dabei mal eben direkt über den Altstädter Ring (Staroměstské náměstí), was wieder eine witzige Gemeinsamkeit mit dem Lauf der Sympatie ist. Denn auch in Spandau gibt es einen Altstädter Ring und der wurde beim Lauf zumindest gekreuzt. In Prag hingegen ging es quer drüber, mitten durch den Ostermarkt, der zu diesem Zeitpunkt dort stattfand. Und wer Prag kennt, der weiß genau, wie viele Touristen auf dem Altstädter Ring unterwegs sind. Und mittendurch ging dann mal eben die Laufstrecke. In Deutschland wäre das vermutlich undenkbar.

    Und um es jetzt nich ausufern zu lassen, mal ganz kurz: Der Halbmarathon war echt toll. Eine tolle Strecke, super Stimmung auf und an der Strecke und zur Stadt selbst muss man ja kaum etwas sagen. Prag ist eben eine wunderschönde Stadt und hier an einer solchen Veranstaltung teilnehmen zu können, ist ein echtes Erlebnis.

    Verletzungspech

    Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten. Denn abgesehen von den Unfallfolgen aus dem Januar und den üblichen Wehwehchen durch meine Vorerkrankungen war ich nun schon beinahe vier Wochen verletzungsfrei. Das war dem Schicksal wohl zu viel und so geschah es dann am Montag früh, dass ich mit demm rechten Fuß auf einer schrägen Kante aufkam, das Fußgelenk umknickte und zack, lag ich im Dreck.

    Der Fuß schmerzte zwar, aber ich setzte den Lauf fort. Das das ging, deutet zum Glück datauf hin, dass weder etwas gebrocen, noch etwas gerissen war. Und auch den Tag über, beim Sightseeing in der Prager Burg (Pražský hrad), hielt der Fuß durch. Es schmerzte zwar, aber ich konnte ihn halbwegs normal belasten. Allerdings kam der Schreck am Dienstagmorgen. Das Fußgelenk war auf gut doppelte Größe angeschwollen. Also beließ ich es bei einer klitzekleinen Rinde Streakerhalt.

    Inzwischen, fünf Tage danach, sind wieder etwas längere Strecken drin un der Fuß selbst schmerzt nur noch, wenn ich direkt auf dem Gelenk herumdrücke. Und die Schwellung ist auch nur noch sehr gering vorhanden, also fast verschwunden. Also scheine ich alles in allem doch Glück gehabt zu haben und die Sache ich bald komplett erledigt. Drückt mir die Daumen, dass es dann endlich mal etwas länger ohne Verletzungen weitergeht. 🙂

    #GeneraliPragueHalfMarathon #Gesundheit #Halbmarathon #LaufDerSympathie #Mimimi #Prag #Recycling #Rennen #Tagebuch #Wetter #Wettkampf
  6. Ein stetes Auf und Ab in Sachen Gesundheit, Durchhalten & eine schwierige Entscheidung

    Mal geht es auf und mal ab, das ist ja quasi in allen Belangen des Lebens so. Ich verkürze das jetzt einfach mal auf das Laufen im Allgemeinen und die Gesundheit im Speziellen. Die diversen Prellungen, die mir mein Unfall von Anfang Januar beschert hat, halten sich hartnäckig. Dabei schmerzen sie dann mal mehr und mal weniger. Was in den meisten Fällen nur unangenehm ist, aber zuweilen auch zu Einschränkungen in Sachen laufen führt.

    In den letzten Wochen ging es also mal richtig gut und dann wieder richtig katastrophal. Genaugenommen gab es bisher zwei sehr heftige Einbrüche, die zu einer erneuten Beinahe-Vollbremsung führten, wegen denen ich dann auf reinen Streakerhalt zurückgegangen bin. Das ist dann gleich doppelt doof, denn einerseits nervt es ja, wenn die bisherigen Fortschritte dann mal wieder im Eimer sind und andererseits sind die verstärkten Schmerzen gelinde gesagt Scheiße. Ich weiß schon, das sagt man nicht, aber das hier ist mein Blog. Und ich darf das. 😉

    Das wird wohl eine Absage

    Demletzt habe ich ja gesagt, dass es vermutlich ziemlich knapp werden könnte, wenn ich so auf meine geplante Teilnahme an der Mecklenburger Seen Runde 2026 blicke. Die Rückschläge, die ja nun derzeit fast im Wochentakt einschlagen, lassen dabei nur eines Option zu: Absagen. So schwer mir das auch fällt. aber ich kann aktuell noch immer nicht auf dem Fahrrad sitzen – die Sitzbeine sind der schmerzendste Teil des Beckens und genau die brauche ich da ja – und so rein herzfrequenztechnisch drehe ich aktuell noch viel zu hoch. Selbst bei sehr moderatem Tempo geht es im Schnitt auf 150 bis 155.

    Gut, beim Laufen liegt es sowieso immer etwa 15 Schläge höher, aber selbst positiv gerechnete 135 gehen nach einiger Zeit auf der Mecklenburgischen Seenplatte hoch. Wechselnde Anstieg und Gegenwind sorgen nicht gerade für eine sehr gleichmäßige Herzfrequenz. Und das über 12 Stunden mindestens zu halten wäre sicher nicht wirklich gesund, jedenfalls nicht in meiner aktuellen Verfassung.

    Zu wenig geschwitzt

    Ich vermute mal, derzeit fehlen die regelmäßigen Saunagänge für die Stabilisierung des Kreislaufes und den gewohnt niedrigen Puls. Für gewöhnlich machen wir ja mindestens alle zwei Wochen einen Saunatag mit 4 ordentlichen Aufgüssen. Das ging aber im Januar nicht, weil ich ja nicht gehen konnte und ein Liegendtransport in die Sauna nicht vorgesehen ist.

    Und seit Anfang Februar geht es nicht, weil ich eine Cover-up-Session beim Tattoo-Artist meines geringsten Misstrauens hatte und nun die frische Farbe geschützt werden muss. 6 Wochen Pause sollen es da schon sein. Tja, und Anfang März kommt dann noch eine zweite Session, so dass frühestens nach Ostern wieder geschwitzt werden darf. Eine geplante dritte Session muss deshalb dann auch noch ein ganzes Weilchen, vermutlich bin in den Herbst, warten. So langsam wird es nämlich wieder Zeit für die Sauna. Wenn man das so gewöhnt ist, dann fehlt es schon ordentlich.

    Weiter durchhalten!

    Nun denn, das, was hier nach jeder Menge Rückschlag klingt und das wohl zu Teilen auch ist, klingt sicher ziemlich pessimistisch. Aber hey, Aufgeben kommt nicht infrage, also wird durchgehalten. Ich ärgere mich noch immer, dass ich meinen Streak nach 382 Tagen aufgeben musste. Und das auch nur wegen des doch arg heftigen Unfalls, der mich komplett gehunfähig machte. Und so wird es jetzt eben immer wieder mal Streakerhalt, also irgendwas knapp über einer Meile.

    Alles Vorhaben für dieses Jahr sind ohnehin gekippt. Ich hatte ja im Auge, so etwa im Sommer langsam auf einen täglichen Halbmarathon zu steigern. Das ist jetzt Geschichte. Auch der recht motivierte Versuch, nach dem erneuten Streakeinstieg recht zügig wieder auf die gewohnten 17 Kilometer pro Tag zu steigern, muss wohl abgehakt werden. Ich werde jetzt, sofern es der aktuelle Gesundheitszustand zulässt, irgendwas um die 10 bis 12 Kilometer machen.

    Und das auch erstmal etwas ruhiger, bis ich endlich wieder die Herzfrequenz soweit im Griff habe, dass sie bei moderatem Tempo nicht über 130 bis 135 geht. Vorher brauche ich an regelmäßig weitere Distanzen nicht wirklich denken. Klar, hier und da geht sicher auch mal mehr, ich denke da an ein paar angedachte Lauf-weiter-15er oder den Bye-Bye-Halbmarathon zum Monatsende. Und – einmalig – den Prag-Halbmarathon.

    Das alles ganz in der Hoffnung, hier spätestens im späteren Frühjahr ein paar positiver gestimmte Töne anschlagen zu können. Immer nur Gejammer ist ja auch Kacke, ähh, Scheiße*. Nicht wahr?! 🤓

    KI-Fail

    Okay, eine klitzekleine Lustigkeit, um die Gesamtsituation etwas aufzuheitern, gibt es dann doch noch. Ich poste die Läufe ja immer auf Instagram und zuweilen knipse ich da auch immer die Zahl des Tages. am 27. Tag des aktuellen Streaks hatte ich aber einen Knoten im Kopf und war ganz fix darauf aus, dass es der 26. Streaktag wäre. Und als ich dann am Freibad Plötzensee vorbeikam, welches die Hausnummer 26 hat, hielt ich für ein paar Fotos an. Als ich dann ins Büro kam und genauer nachschaute, bemerkte ich das.

    Aber hey, ganz Nerd wie man so ist, wirft man das Bild einer KI zum Fraß vor und lässt dort kurzerhand die Hausnummer anpassen. Gesagt, getan, das Bild nebst eindeutigem Auftrag ging es die KI und ich erwartete eine schnelle und saubere Lösung des Problems. Aber die KI ließ sich Zeit. Es dauerte und dauert, zeilenweise wurde mir das fertige Bild gezeigt – wer sich im Umfeld der ganzen LLM auskennt, der weiß spätestens hier, dass Copilot den Auftrag bekam – und nachdem die 27 fertig zu sehen war, meinte ich, der Rest wäre reine Formsache. Aber nein, es dauerte weiter.

    Was dann dabei herauskam, war allerdings eher zum Lachen geeignet, als zum Posten bei Insta. Dafür nahm ich dann doch lieber das Originalfoto und kopierte lediglich die Hausnummer mit Hilfe von Gimp hinein. Hier im Beitrag, das Beitragsbild ist ein Ausschnitt aus dem „Machwerk der KI„. Wer findet alle Fehler? Zum vergleich kann ja das Instabild herhalten, das bis auf die hausnummer noch Original ist. Die 27 nehmen wir also nicht mit rein, die war ja ganz klar gewollt. Aber mindestens 5, eher sogar 6 Fehler sollten beinahe auf den ersten Blick auffallen … 😂

    #Absage #Fehlersuchbild #Gesundheit #KIFail #LLM #MecklenburgerSeenRunde #Mimimi #MSR300 #Tagebuch #Training #Unfall
  7. Back in Business, ein kleiner Rückschlag & was in diesem Jahr so alles im Kalender steht

    Es geht wieder weiter. Seit etwas mehr als zwei Wochen bin ich wieder in Laufschuhen unterwegs, wenngleich das auch mit bisher mindestens einem Rückschlag verbunden war. Nach 6 Wochen gab meine Ärztin ihr OK für die Wiederaufnahme sportlicher Aktivitäten und so begann ich, mit zunächst kurzen Distanzen, wieder zu laufen. Dabei bleibt es weiterhin beim Streakrunning, auch wenn der Unfall ja leider nach etwas über einem Jahr den ersten Streak gekillt hat.

    Dann geht es jetzt eben von vorne los. Ich schaue da zwar immer wieder recht neidisch auf meine Frau, die langsam auf 1300 Tage Streakrunning zugeht, aber hey, es ist jetzt so wie es ist. Da muss ich wohl durch.

    Kurz zum erwähnten Rückschlag. Ende letzter Woche bin ich etwas unvorsichtig unter der Schranke zu unserem Dienstgelände hindurch. Normalerweise macht die Wache das Ding auch hoch wenn ich komme, diesmal haben die das wohl verpennt. Und bei dieser Aktion bin ich dann auf etwas morgendlichem Eis weggerutscht und habe den Adduktoren ein wenig zuviel Spannung gegeben. Das wirkte dich auch auf das Becken aus, das noch immer nicht zu hundert Prozent schmerzfrei ist. Und damit begann der Tanz.

    Einen Tag später entwickelte sich das zu einem formidablen Schmerz im Leistenbereich und ich befürchtete schon, in die Rettungsstelle zu müssen. Also Vollbremsung, den ganzen Tag Ruhe und viel Eispackungen. Tags darauf habe ich den Lauf dann auf reinen Streakerhalt beschränkt, der obendrein sehr, sehr langsam war. Bloß keinen Druck auf Leiste und Becken bringen. Das Vorhaben fürs Wochenende, ein tag in der Sauna, musste ohnehin ausfallen, da ich gerade erst ein frisches Tattoo habe und so mutzte ich das Wochenende zur Erholung und Schonung.

    Mit Erfolg offenbar, denn zwei tage später war der Schmerz wieder auf dem ursprünglichen Level. Ja, immer noch da, aber eben undramatisch und so, dass berechtigte Hoffnung besteht, ihn irgendwann auch loszuwerden. So eine Prellung kann sich ja gern mal zwei bis drei Monate hinziehen. Also gebe ich mich keiner Hoffnung hin, in den nächsten Tagen und Wochen plötzlich wieder schmerzfrei zu sein.

    Was der Kalender im Frühjahr bereithält!

    Es geht jetzt also mit angezogener Handbremse weiter, also zunächst kurze Distanzen, die erst nach und nach gesteigert werden. Ende März steht nämlich das erste große Event an. Und da will ich ja fit sein. Es geht und dem Prag Halbmarathon, der ja letztes Jahr schon gebucht, dann aber wegen heftigem Fieber ausfallen musste. Und dieses Jahr will ich die Startplätze und Bahntickets nicht schon wieder umsonst gekauft haben. Außerdem war es ja ein echtes Abenteuer, die Startplätze zu bekommen. Das soll ebenfalls nicht umsonst gewesen sein.

    Kurz vorher steht noch ein kleiner Lauf an. Hier um die Ecke geht es von Falkensee nach Spandau. Der Lauf der Sympathie bringt 10 Kilometer auf die Uhr und hier wollten wir schon lange mal mitlaufen. Und dieses Jahr habe ich tatsächlich mal daran gedacht, Startplätze zu buchen. Damit sind dann im Frühjahr wenigstens zwei Veranstaltungen im Kalender. Mehr geht auch nicht, denn wir haben jede Menge Wochenenden, an denen wir quer durch die Republik reisen, um Freunde zu treffen. Und das ist zumeist nicht mit Laufen verbunden. Eine Rehamaßnahme steht außerdem ins haus, auch das verbraucht viel Zeit.

    MSR oder nicht MSR, das ist hier die Frage!

    Und Ende Mai steht dann die Mecklenburger Seen Runde an. 300 Kilometer mit dem Radl um die Müritz. Auch hier hatte ich vergangenes Jahr einen Startplatz und so wie schon beim Halben in Prag musste auch dieser verfallen. Allerdings aus rein gesundheitlichen Gründen. Tja, und dieses Jahr? Ich weiß es nicht genau. Bis Ende Mai ist noch viel Zeit und ich hoffe, bis dahin wieder aufs Rad zu kommen. Denn aktuell, das wird sich jeder denken können, ist genau das nicht drin. Das Becken schmerzt noch zu sehr und da sind 12 Stunden und mehr im Sattel einfach nicht machbar.

    Stell dir ein Rad-Event vor, bei dem jeder Mensch Wachstum erlangen wird. Persönliches und sportliches. – Mecklenburger Seen Runde – Unsere Mission

    Aber ich bin wild entschlossen, denn dieses Rennen ist wirklich ein echtes Highlight. Die Strecke ist phänomenal, die Verpflegungspunkte (hier Depots genannt) einzigartig und die Stimmung riesig. Außerdem fahre ich da für gewöhnlich, und so ist es auch dieses Jahr geplant, mit einer echt tollen Kollegin. Letztes Jahr musste sie die 300 km allein machen und im auf und ab der Hügel, im stets wechselnden Wind und bei zwangsläufig auftretender Müdigkeit ist es einfach besser, wenn man zu zweit ist. Da will ich sie natürlich nicht schon wieder hängen lassen. Wir werden also sehen.

    Und dann noch so?

    Klar, die Generalprobe Ende August und der Marathon Ende September stehen im Kalender. Aber bis dahin ist noch viel Zeit. Ich werde mal schauen, ob wir dieses Jahr wieder in Potsdam zum Schlösserlauf kommen. Und zusätzlich nach netten kleinen Volksläufen in der Gegend Ausschau halten. Wenn da jemand Vorschläge hat, immer her damit. Ich schaffe es nämlich irgendwie immer, diese Läufe erst dann zu bemerken, wenn die Leute hier aus der Gegend bei Instagram davon berichten.

    Aber, das haben die letzten zwei Jahre gezeigt, ich lege mich mal nicht zu früh auf Dinge fest, die weiter als 3 bis 6 Monate entfernt sind. Allzu schnell kann sich alles verändern und plötzlich platzen alle Pläne. Auch wenn ich natürlich hoffe, dass es jetzt gesundheitlich mal ein paar Jahre lang stabil bleibt. Wir werden sehen. 🙂

    #Gesundheit #Gewohnheiten #Halbmarathon #MecklenburgerSeenRunde #Mimimi #Prag #Tagebuch #Training
  8. Schön war’s mit Euch aus Ulaanbaatar zu berichten! Eine ausführliche Serie gab’s nur hier auf Mastodon. Aber für unsere anderen Kanäle haben wir eine kleine Zusammenfassung gedreht – draußen bei minus 37 Grad ❄️ ❄️ ❄️ . Wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten. 👆

    #GerichteSH #RechtNordisch #SchleswigHolstein #Dienstreise #Tagebuch #Mongolei

  9. Und heute endet auch schon unser kleines mongolisches #Tagebuch. Tschüss und Баяртай! Diese Serie gab’s übrigens ausschließlich auf Mastodon! Denn nur hier fühlen wir uns von euch so getragen, dass wir auch Sachen ausprobieren, von denen wir vorher nicht wissen, ob sie funktionieren🤔! Danke, dass ihr da seid!❤️
    #Dienstreise #Mongolei

  10. Wie findet man in fremden Ländern heraus, ob Demokratie oder Fassade? 1️⃣ Berichte lesen. #Mongolei: nicht perfekt, aber klar demokratisch. 2️⃣ Mit den Leuten reden. Hier merkt man: Hierarchien spielen in den Seminaren kaum eine Rolle. Da schneidet eine junge PR-Mitarbeiterin der Präsidentin des Supreme Court das Wort ab. Da wird offen diskutiert. Und dem Chef der Disziplinarkammer unbeschwert widersprochen. Da spürt man deutlich: hier geht es ziemlich egalitär zu. 🇲🇳
    #Dienstreise #Tagebuch #Mongolei

  11. Wir geben uns Mühe, hier immer über fachliches zu berichten. Manchmal mit Mastodons nett verpackt, aber eigentlich immer mit rechtlichem Aufhänger aus unserer Praxis. Heute erlauben wir uns eine Ausnahme, denn heute hatte unsere mongolische Redaktion einen fast freien Tag. Und Feuer frei bekommen für ein paar pure Reiseeindrücke. We ❤️👇
    #Tagebuch #Mongolei #Fotodump

  12. Desinformation über Gerichtsverfahren: Manchmal, weil Justiz stumm bleibt. Manchmal auch mit Absicht. Gepusht von Algorithmen, denen die Frage nach Richtig/Falsch egal ist. Viel zu besprechen gewesen heute mit den Kolleg*innen im fernen Osten 🇲🇳: was tun? Wie (re-) agieren? Und Hut ab vor den Kolleg*innen, die auch hier für die Justiz eintreten 👇(Highlight: das Urteil zu den entwendeten Opfergaben im Heiligen See 🪷 - und die Rezeption auf fb 😖)
    #Tagebuch #Mongolei #Dienstreise

  13. Wir erinneren uns noch an eine kleine, aber feine #iPhone-App, mit der man virtuelle #Postkarten in die weite Welt schicken konnte und auch ebensolche von anderen Nutzern und Nutzerinnen zurück bekam. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt auch #LostPost für das #iPhone: Die Gratis-#App kann am ehesten als eine Mischung aus #Tagebuch-, #Achtsamkeits- und Postkarten-Anwendung beschrieben werden und ist definitiv eine #Empfehlung wert.

    Alle Infos: appgefahren.de/?p=394065

    #appgefahren #Apple #AppleBlog #iPad #Mac

  14. Jetzt sind wir in Ulaan Baatar 🇲🇳 angekommen. Warum? Im Rahmen eines 🇪🇺Projektes der Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit. Weil Demokratien kooperieren 🤝 und voneinander lernen 💡. Und warum wir? Weil wir was zu transparente Justiz und moderne Öffentlichkeitsarbeit zu sagen haben - genug hoffentlich für einen guten Dialog. Im Flieger noch an den Folien gearbeitet 👇. Und da brauchen wir rasch Eure Hilfe: weiß jemand, was das
    Mastodon Asiens ist?🤔
    #Tagebuch #Mongolei #Dienstreise

  15. Richter*innen haben sich innerhalb und außerhalb des Dienstes der #Würde des Amtes entsprechend zu verhalten 👩‍⚖️. Aber ist die weiße Krawatte bei der Grenzkontrolle nicht etwas „too much“? Para und Graf meinen Nein. 🤷‍♂️ Vielleicht sind sie aber auch nur etwas nervös: erste Auslandsreise für die beiden! 🌏 #Tagebuch #Mongolei #Dienstreise

  16. Bunt, die neue App für Lehrkräfte -
    #Notenverwaltung, digitale #Klassenorganisation, #Stundenplan, #Sitzpläne, #Tagebuch für Schülerinnen und #To-dos in einer #App.

    Der Entwickler erfasst KEINE Daten! Schon mal sehr nett.

    Mitgestaltet wurde Sie von Gurbet Yasemin Şen, einer Lehrerin aus Berlin.

    Teste ich mal auf macOS und iPad

    bunt-app.de

    #fedilz #macOS #bunt #berliner #unterricht #iPadOS

  17. Gibt es eine Tagebuch / Journaling-App, die souverän UND gut ist?

    Ich suche ein digitales Journal / Tagebuchsystem, das:
    ✅ auf Linux am Rechner & mobil unter iOS läuft
    ✅ meine in meiner Nextcloud speichert
    ✅ Texte, Bilder & gelegentlich Videos verarbeiten kann
    ✅ mehr kann als nur “Notizen”

    Gibt’s da draußen eine Lösung?
    Was nutzt ihr?

    #DIDay #OpenSource #Journaling #Linux #iOSapps #Nextcloud #Productivity #Tagebuch #NoteTaking #Privacy #Zettelkasten :BoostOK: :yayblob:

  18. Erstaunliche Gesamtentwicklung, eigentlich viel zu wenig Zeit für alles und nichts & ein durchgelaufenes Jahr

    Was soll es denn zu bestaunen geben? Richtig, die Gesamtentwicklung, sozusagen. Denn der Rücken, er hält. Jetzt schon seit 374 Tagen, was gleichbedeutend damit ist, dass auch der Runstreak so lange hält. Im vierten Quartal 2024 lief ich noch weitgehend an Krücken. Deshalb hatte ich seinerzeit auch alle Laufvorhaben für 2025 gestrichen.

    Die Verbindung aus moderner Medizin und Physiotherapie lässt mich seither trotz Osteochondrosis intervertebralis jeden Tag laufen und das mit aktuell konstanten 17 Kilometern. Und ja, mir ist schon klar, dass ich das hier schon öfter erwähnt habe, ganz besonders in den seltenen Beiträgen in diesem Jahr. Aber hey, ich staune da immer noch. Jeden Tag aufs neue.

    Und am 21. Dezember war es dann auch so weit, dass ich ganze 365 Tage erreicht hatte, also ein volles Jahr täglich in Laufschuhen unterwegs war. Damit ist nun auch eine Registrierung des Streaks bei der Streak Runners International, Inc. möglich, wo ich dann auf Platz 104 der deutschen Streaker landen sollte. Also zumindest der dort registrierten.

    Vorhaben für das nächste Jahr

    In diesem Jahr kamen ja durch die Absagen der geplanten Veranstaltungen nicht viel zusammen. Ich lief die Generalprobe und den Berlin Marathon. Fertig. Der Halbmarathon in Prag, der sogar schon bezahlt war, fiel aus und andere Veranstaltungen, wie bspw. der Potsdamer Schlösserlauf waren komplett vom Radar verschwunden und somit war ich – oder besser, waren wir – auch nicht dabei. Das soll sich aber in 2026 ändern.

    Halbmarathon Prag

    Prag steht wieder auf dem Programm. Es war zwar ein echter Akt, dort Startplätze zu bekommen. Das Buchungssystem von runczech.com war komplett überlastet und die Startplätze in der preiswertesten Kategorie, hatte ich dann zwar irgendwann im Warenkorb, als aber endlich der Checkout erreicht war, waren die komplett überbucht. Und damit ging der Tanz von vorne los. Bis dann die Startplätze endlich im Sack waren. Damit steht dieser Termin also schon fest.

    Kleine Nettigkeit am Rande: Normalerweise ist der Halbmarathon Prag am ersten Aprilwochenende, ebenso wie auch der in Berlin. Und so hatte ich möglichst früh, quasi auf Verdacht, ein Hotelzimmer direkt an der Karlsbrücke gebucht. Das war zwar teurer als üblich, aber so ist das ja an diesen speziellen Wochenenden. Auch die Hoteliers wissen, wann viel Übernachtungsbedarf vorliegt. Aber 2026 ist es anders, der Halbmarathon findet ein Wochenende früher statt. In Berlin übrigens ebenso.

    Und so habe ich schnell, quasi direkt nach Bekanntgabe des Termins, die Buchung storniert und neu gebucht. Und war dabei schneller als das Hotel, denn ich bekam das Zimmer deutlich preiswerter, als es dann einige Stunden später wurde, nachdem sich die Änderung unter den Hotels herumgesprochen hatte.

    MSR 300

    Dann hatte ich den Rennsteiglauf auf dem Schirm, aber da passt das Timing leider nicht. Wir treffen uns an diesem Wochenende mit Freunden aus England. Und das dann auch noch in Frankfurt, also quasi am anderen Ende der Republik. Somit wird das nichts, außerdem ist mir da die Mecklenburger Seenrunde zu nah dran, an der ich dann auch wieder mitfahren möchte. Denn auch bei der habe ich 2025 meinen Startplatz verfallen lassen, da ich mir nicht sicher war, ob mein Rücken die 12 Stunden auf dem Fahrrad mitmacht.

    Potsdamer Schlösserlauf, Generalprobe, Berlin Marathon

    Aber der besagte Schlösserlauf in Potsdam soll unbedingt ins Programm, ebenso der Lauf der Freundschaft von Falkensee nach Spandau. Und dann wird mal geschaut, was sich noch so an netten Läufen mitmachen lässt, bevor dann wieder Generalprobe und Marathon anstehen. Denn die beiden werden definitiv mitgenommen.

    Der Mauerweglauf steht allerdings nicht auf dem Programm. Ich habe zwar noch eine Rechnung mit diesem Lauf offen, schließlich will ich endlich mal unter 24 Stunden finishen, aber das geschieht frühestens 2027. Und das aus einem einfachen Grund: Dann geht es nämlich wieder im Uhrzeigersinn um Westberlin herum. Und diese Richtung liegt mir deutlich mehr.

    Noch ein paar weitere Gedanken zum Streakrunning

    Kommen wir doch mal direkt auf das Streakrunning zu sprechen. Sascha, Host des Trailrunning-Podcast, hatte letztes Jahr so etwa 10 Tage nach mir damit angefangen und das, was zunächst als einmonatiges Experiment geplant war, deutlich länger durchgezogen. Inzwischen hat er aber die Segel gestrichen und die Beweggründe dafür recht ausführlich in seinem Blog dargelegt. Seine Gründe sind dabei durchaus nachvollziehbar und verständlich. Ja aus seiner Sicht sogar sehr vernünftig. Aber Streakrunning ist für jeden etwas anderes.

    Bei mir hat es nichts mit Disziplin zu tun, aber sicher ein Stück weit mit Routine. Dranbleiben? Ja, vielleicht auch das. Aber dann eher in dem Sinne, dass es etwas im Kopf bewirkt. Man ist über sich selbst staunt und über das, was man zu leisten imstande ist. Was mich im Grunde schon so lange begleitet, wie ich in Laufschuhen unterwegs bin. Der dicke alte Mann, der ich mal war, hätte kein Wort geglaubt, wenn man ihm damals erzählt hätte, dass er mal 165 Kilometer am Stück laufen gehen wird. Und dann noch ein zweites Mal. Tja, und dann erstmal ein ganzes Jahr und länger jeden Tag laufen? Der hätte mir einen Vogel gezeigt.

    Meine Frau ist ja schon etwas länger im Streakrunningbusiness unterwegs, deutlich über 1000 Tage lang. Auch bei ihr hatte es zunächst – unter anderem – gesundheitliche Gründe, die sie zum Laufen brachten. Und irgendwann ergab es sich, dass sie tatsächlich jeden Tag die Schuhe schnürte. Seinerzeit noch ohne Blick auf Dinge wie Streakrunning. Dass es so etwas gibt, war mir selbst bewusst, ihr hingegen noch nicht. Allerdings hatte sie im Gegensatz zu mir auch noch nicht das Buch von Lutz Balschuweit gelesen, dem ich schon ziemlich lange auf allen möglichen sozialen Medien folge.

    Das Buch ist übrigens echt lesenswert. Lutz beschreibt darin seinen Weg (und den seiner Frau Anja) von einem echten Schwergewicht mit akutem Bewegungsmangel hin zu einem Täglichläufer, der lange Zeit jeden Tag einen Halbmarathon gelaufen ist. Also betrachtet das hier als dringende Buchempfehlung. Ebenso wie natürlich die enorm tollen Krimis des Spandauer Autors Maik Bischoff.

    Kein Jahresrückblick

    Das Jahr ist ja fast durch und mal abgesehen von der Tatsache, dass ich ja auf ein Jahr Streakrunning zurückblicke, wäre das quasi der beste Zeitpunkt, auch mal ganz normal auf das Jahr zu schauen. Aber hey, wir haben uns dieses Jahr schlicht daran erfreut, dass die Gesundheit stabil blieb und tägliches Laufen drin war. Deshalb verschwanden auch die üblichen Laufevents weitgehend aus dem Fokus und abgesehen von Generalprobe und Berlin Marathon fielen keine großen Läufe und Medaillen an.

    Also lasse ich das mit dem Rückblick einfach sein, denn nach vorn schauen, ist ja sowieso viel besser. 🙂

    P.S. Das Beitragsbild hat Google Gemini gebaut. Und die KI war nicht »I« genug, sauber abwärts zählen zu lassen. Gemini ließ sich ums verrecken nicht dazu bewegen, einfach nach links sauber abwärts zu zählen.

    #Buchtipp #Gesundheit #Gewohnheiten #Streakrunning #Tagebuch #Training #Veranstaltungen #Wettkampf
  19. #Mikroblogging im #Fediverse

    Mikroblogging ist eine Form des Bloggens, bei der kurze Textmitteilungen im Fokus stehen. Alle Beiträge einer Person oder Institution ergeben dann ein #Blog (Kurzform von #Weblog, einer Wortkreuzung aus englisch #Web und #Log für "#Logbuch" oder "#Tagebuch").

    Im Fediverse existieren verschiedenen Plattformen, die sich auf diese Form der Veröffentlichung fokussiert haben.

    Als Auswahl ein paar bekanntere Systeme gelistet:

    ➡️ #Mastodon und Varianten wie #Glitch-Soc und #Hometown.

    ➡️ #Pleroma und #Fork #Akkoma.

    ➡️ #Misskey und Ableitungen wie #Calckey bzw. #Firefish, #Catodon, #Sharkey, #Iceshrimp.

    ➡️ #GoToSocial

    und weitere!

    Wer sich also für das Thema Mikroblogging interessiert, hat im Fediverse durchaus Auswahl.

  20. So deaktiviert Ihr die „Zeit zum Schreiben“-Hinweise der Tagebuch-App auf iPhone und Apple Watch
    Die Tagebuch-App erinnert Euch täglich per Hinweis daran, einen neuen Eintrag zu verfassen. Wer diese Mitteilungen stören, kann die Benachrichtigungen vollständig ausschal
    apfeltalk.de/magazin/news/so-d
    #iPhone #News #Watch #AppleWatch #Benachrichtigungen #Einstellungen #iPhone #Tagebuch

  21. Tamura Yoshikazu (1917–1944) war ein japanischer #Soldat, der während des Zweiten Weltkriegs in Neuguinea kämpfte und dort fiel. Bekannt ist er für sein ausführliches #Tagebuch aus dem Neuguinea-Feldzug, das einen seltenen, unmittelbaren persönlichen Bericht über die Erfahrungen eines japanischen Soldaten im Kampfgebiet bietet. (1/4)

  22. Bekannte verbotene Bücher in den USA:

    Die #Bibel
    Suzanne #Collins: "Die Tribute von Panem"
    Das "#Tagebuch der Anne Frank"
    George #Orwell: "1984" und "Die Farm der Tiere"
    Jodie Picoult: "Neunzehn Minuten"
    J.K. #Rowling: "Harry #Potter" - Reihe
    J.D. Salinger: "Der Fänger im Roggen"
    John Steinbeck: "Von Mäusen und Menschen"
    J.R.R. #Tolkien: "Herr der Ringe" - Trilogie
    Mark #Twain: "Die Abenteuer des #Huckleberry Finn"
    Alice Walker: "Die Farbe Lila"

    swr.de/swraktuell/rheinland-pf

  23. Das #Update auf Version 2.2.1 behebt ein Problem bei der Speicherung von Bildern und reduziert den Speicherbedarf in iCloud und auf Deinen Geraten erheblich. Dadurch wird auch wahrend der Nutzung weniger Speicher benötigt und die Geschwindigkeit der App erhöht.

    apps.apple.com/de/app/reiterlo

    #Reiten #Reitsport #Pferde #Ponys #Tagebuch #Logbuch #iOS #App #iOSDev #IndieDev #SwiftDev

  24. Das #Update auf Version 2.2.1 behebt ein Problem bei der Speicherung von Bildern und reduziert den Speicherbedarf in iCloud und auf Deinen Geraten erheblich. Dadurch wird auch wahrend der Nutzung weniger Speicher benötigt und die Geschwindigkeit der App erhöht.

    apps.apple.com/de/app/reiterlo

    #Reiten #Reitsport #Pferde #Ponys #Tagebuch #Logbuch #iOS #App #iOSDev #IndieDev #SwiftDev

  25. 2025 – 279: Eine ungewollte Unterbrechung

    Manchmal brauche auch den ich Mut zur Lücke.

    In meiner Immerdabeikladde klafft wieder eine Lücke: Ich habe weder am Sonn­abend noch am Sonntag etwas aufgeschrieben. Erlebt habe ich […]

    #Ansprüche #Erlebtes #Fehlendes #Kladde #Mut #Tagebuch

    deremil.blogda.ch/2025/10/06/2

  26. Liebes #Tagebuch.

    Habe einen Scam auf Steam/Faceit gemeldet.

    steamcommunity .com /id/butterfly_affect/ ("Zoeee~") tat so als wäre sie ein Girl aus UK mit dem ich gezockt habe

    Schickt mich zu faceit .com /en/championship /d5e2ecae-7cab-46e0-8b5d-efce0f51e3eb/Masters%20of%20Dream/rules wo ich dann merke dass es ein #Scam ist.

    Finde über F12 Browsertools heraus, von wo nach wo mich das weiterleitet und sage dann den Domain-Registraren, Cloudflare, #Steam und #Faceit bescheid.

    #PSA #Phishing

  27. Ein haltender Streak, ein Rekord zur Generalprobe und ein wenig Marathonvorbereitung

    Über 250 Tage Zeit der nun, mein aktueller Runstreak. Jeden Tag laufen gehen und dabei, zumindest derzeit, im Schnitt 15 Kilometer abspulen. Angefangen hatte es ja quasi mit „therapeutischem Laufen“ und sollte mich wieder zurück in den Sport bringen. Und so ergab es sich, dass ich damit einfach weiter gemacht habe.

    Anfang April war dann der Halbmarathon in Prag geplant. Startplätze hatten wir, das Hotel war gebucht und die Bahntickets klargemacht. Und dann kam eine böse Erkältung mit hohem Fieber. Prag fiel damit aus. Aber um den Streak zu halten sind wir trotzdem gelaufen. Nur die notwendigen 1,6irgendwas Kilometer, also eine Meile, und das auch nur extrem langsam. Ich weiß, das ist ganz böse unvernünftig. Aber das ist Streakrunning ja irgendwie auch. Und wir haben es ohne bleibende Schäden überstanden. 😉

    Zum Glück konnten wir wenigstens das Hotel noch stornieren, aber Bahntickets und Startplatzkosten waren in den Sand gesetzt. Und die wirklich wunderschöne Medaille gab es damit auch nicht. Schade, schade. Aber nächstes Jahr gibt es einen neuen Versuch.

    Die Startplätze zu bekommen war dabei ein echtes Geduldspiel. Direkt nach Eröffnung des Verkaufs haben die Server von Runczech die Segel gestrichen. Der Ansturm war wohl zu heftig. Und so brauchte ich glatte zwei Stunden über gefühlte tausend Reloads, bis endlich die zwei Startplätze im Sack waren. Dabei legen dann zunächst noch zwei aus der ersten Welle im Einkaufskorb. 55 Euro pro Person sollten die kosten. The, aber bis es endlich klappte, war die erste Welle überbucht. Und so ging der Tanz noch einmal von vorn los, bis ich dann endlich mit der zweiten Welle für 77 Euro pro Person erfolgreich war.

    Die Generalprobe 2025

    Durch den Ausfall des Halbmarathons in Prag war ja schonmal eine Medaille im Eimer. Und im Verlauf der Wochen und Monate stellten wir dann fest, dass wir wegen meiner gesundheitlichen Situation im letzten Quartal 2024 irgendwie alles verdrängt hatten, was mit Laufveranstaltungen zu tun hatte. Und damit auch das obligatorische „Medaillensammeln“. Ja okay, ganz so schlimm ist es eh nicht, aber hin und wieder etwas Metall ist schon ziemlich cool.

    Und dann stand die Generalprobe an. Die machen wir eigentlich immer mit. Schon allein weil meine erste Teilnahme an einem „Volkslauf“ ebenda stattgefunden hatte. Damals war es noch der Sportscheck RunBLN. Aber Zeitpunkt und Strecke wurden vom SCC übernommen und so findet das jetzt unter anderem Namen statt. Für meine Frau ist das auch ein recht cooler Lauf, denn seinerzeit, als sie noch sehr kurze Strecken lief, war der Viertelmarathon in Steglitz ihr erklärtes Trainingsziel, auf das sie monatelang beharrlich hingearbeitet hatte. Dass sie inzwischen beinahe täglich diese Strecke läuft, hätten wir seinerzeit allerdings nicht gedacht.

    Wie dem auch sei, als SCC-Mitglieder können wir da sowieso mitlaufen, also haben wir uns angemeldet. Am Tag des Rennens selbst hatten wir dann irgendwie nur sehr eingeschränkt Lust, aber wir waren uns sicher, dass die Lust noch mit dem Lauf kommen wird.

    Und so war es dann auch. Für mich lief es richtig gut los und ich hatte auf den ersten Metern ein richtig gutes Gefühl, dass bei Kilometer 1 durch die Ansage der Pace von 4:35 min/km direkt bestätigt wurde. Erstaunlicherweise konnte ich die Pace dann auch halten und so lief ich für mich einen Streckenrekord. Jippie! Und meine Frau tat es mir dann gleich, auch sie ist in Rekordzeit gelaufen. Und zack, hatte sich der Tag echt gelohnt. 🙂

    Der Marathon steht an

    Nun bin ich ja in letzter Zeit durch das Streakrunning selten Distanzen über 22 Kilometer gelaufen, aber die Anmeldung zum Marathon habe ich mir trotzdem nicht entgehen lassen. Es ist ja immerhin der Marathon in der Heimatstadt. Ich bin allerdings guter Dinge, dass ich das Ding durchhalten werde. Und durchhalten reicht völlig, in Sachen Zielzeit habe ich da ohnehin keine großartigen Ambitionen. Einfach gemütlich ins Ziel kommen, das ist die Devise.

    #Gesundheit #Gewohnheiten #Halbmarathon #Laufstrecke #Mimimi #Prag #SCCBerlin #Tagebuch #Training #Wettkampf

  28. 2025 – 245: Alltag bei mir

    Und am End‘ sieht’s aus, als hätt‘ ich nichts geschafft.

    Da ich erst nach Zwei in der Nacht in den Schlaf fand, kam ich auch erst kurz nach Zehn aus dem Bett. Nicht ganz das, was ich seit etwa einem Jahr möchte […]

    #Alltag #Haushalt #Kaffee #Kram #Schreiben #Tagebuch #Transkription #Unzufriedenheit

    deremil.blogda.ch/2025/09/02/2

  29. Schade! Aus dem Archiv von *Deutschlandfunk Kultur* verschwindet dieser Tage der 15-teilige Podcast zu Victor Klemperers Tagebüchern. Die ersten Teile sind schon nicht mehr verfügbar:

    deutschlandfunkkultur.de/klemp

    #Klemperer #LTI #VictorKlemperer #Deutschland #Nationalsozialismus #Linguistik #Sprache #dlf #Deutschlandfunk #Audio #Radio #Podcast #Tagebuch #Geschichte #Archiv

  30. #Tagebuch Heute ist mal wieder #Coldplay-Tag. Im Garten habe ich schwarze Johannisbeeren gepflückt. Meine Katzen haben mir Gesellschaft geleistet. Es hat geregnet. Ich liebe den Geruch von feuchter Erde und den Linden, die im Dorf blühen. Ein wunderbarer Duft. Das erinnert mich an glückliche Kindertage. Ich träume intensiv. Sind das die letzten wundervollen Sommertage, im Weltenwandel und Zeitgeschehen? Ich singe laut. Freude und Trauer sind eins.

    #wepray 🙏 💌 😍 #nopain #DaSein #Hanfgeschichten

  31. +++ Neu im Blog: „Juni 2025“ - Wanderbaustelle, Sichtschutz, Brennnesseltee, Tricycle-Pedelec ... +++

    ijahn.de/diary/juni-2025/

    #Tagebuch #Juni2025

  32. @rootsandcalluses
    Mache ich genauso, mit der App "Habits". Wenn ich 3 Sachen am Tag "richtig" gemacht habe, bin ich zufrieden. Letzte Woche gab es nur den Sonntag, an dem ich mal **gar nix** gemacht hatte, das fand ich OK 😊
    #habits #gewohnheiten #tagebuch