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#tagebuch — Public Fediverse posts

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  1. Ein stetes Auf und Ab in Sachen Gesundheit, Durchhalten & eine schwierige Entscheidung

    Mal geht es auf und mal ab, das ist ja quasi in allen Belangen des Lebens so. Ich verkürze das jetzt einfach mal auf das Laufen im Allgemeinen und die Gesundheit im Speziellen. Die diversen Prellungen, die mir mein Unfall von Anfang Januar beschert hat, halten sich hartnäckig. Dabei schmerzen sie dann mal mehr und mal weniger. Was in den meisten Fällen nur unangenehm ist, aber zuweilen auch zu Einschränkungen in Sachen laufen führt.

    In den letzten Wochen ging es also mal richtig gut und dann wieder richtig katastrophal. Genaugenommen gab es bisher zwei sehr heftige Einbrüche, die zu einer erneuten Beinahe-Vollbremsung führten, wegen denen ich dann auf reinen Streakerhalt zurückgegangen bin. Das ist dann gleich doppelt doof, denn einerseits nervt es ja, wenn die bisherigen Fortschritte dann mal wieder im Eimer sind und andererseits sind die verstärkten Schmerzen gelinde gesagt Scheiße. Ich weiß schon, das sagt man nicht, aber das hier ist mein Blog. Und ich darf das. 😉

    Das wird wohl eine Absage

    Demletzt habe ich ja gesagt, dass es vermutlich ziemlich knapp werden könnte, wenn ich so auf meine geplante Teilnahme an der Mecklenburger Seen Runde 2026 blicke. Die Rückschläge, die ja nun derzeit fast im Wochentakt einschlagen, lassen dabei nur eines Option zu: Absagen. So schwer mir das auch fällt. aber ich kann aktuell noch immer nicht auf dem Fahrrad sitzen – die Sitzbeine sind der schmerzendste Teil des Beckens und genau die brauche ich da ja – und so rein herzfrequenztechnisch drehe ich aktuell noch viel zu hoch. Selbst bei sehr moderatem Tempo geht es im Schnitt auf 150 bis 155.

    Gut, beim Laufen liegt es sowieso immer etwa 15 Schläge höher, aber selbst positiv gerechnete 135 gehen nach einiger Zeit auf der Mecklenburgischen Seenplatte hoch. Wechselnde Anstieg und Gegenwind sorgen nicht gerade für eine sehr gleichmäßige Herzfrequenz. Und das über 12 Stunden mindestens zu halten wäre sicher nicht wirklich gesund, jedenfalls nicht in meiner aktuellen Verfassung.

    Zu wenig geschwitzt

    Ich vermute mal, derzeit fehlen die regelmäßigen Saunagänge für die Stabilisierung des Kreislaufes und den gewohnt niedrigen Puls. Für gewöhnlich machen wir ja mindestens alle zwei Wochen einen Saunatag mit 4 ordentlichen Aufgüssen. Das ging aber im Januar nicht, weil ich ja nicht gehen konnte und ein Liegendtransport in die Sauna nicht vorgesehen ist.

    Und seit Anfang Februar geht es nicht, weil ich eine Cover-up-Session beim Tattoo-Artist meines geringsten Misstrauens hatte und nun die frische Farbe geschützt werden muss. 6 Wochen Pause sollen es da schon sein. Tja, und Anfang März kommt dann noch eine zweite Session, so dass frühestens nach Ostern wieder geschwitzt werden darf. Eine geplante dritte Session muss deshalb dann auch noch ein ganzes Weilchen, vermutlich bin in den Herbst, warten. So langsam wird es nämlich wieder Zeit für die Sauna. Wenn man das so gewöhnt ist, dann fehlt es schon ordentlich.

    Weiter durchhalten!

    Nun denn, das, was hier nach jeder Menge Rückschlag klingt und das wohl zu Teilen auch ist, klingt sicher ziemlich pessimistisch. Aber hey, Aufgeben kommt nicht infrage, also wird durchgehalten. Ich ärgere mich noch immer, dass ich meinen Streak nach 382 Tagen aufgeben musste. Und das auch nur wegen des doch arg heftigen Unfalls, der mich komplett gehunfähig machte. Und so wird es jetzt eben immer wieder mal Streakerhalt, also irgendwas knapp über einer Meile.

    Alles Vorhaben für dieses Jahr sind ohnehin gekippt. Ich hatte ja im Auge, so etwa im Sommer langsam auf einen täglichen Halbmarathon zu steigern. Das ist jetzt Geschichte. Auch der recht motivierte Versuch, nach dem erneuten Streakeinstieg recht zügig wieder auf die gewohnten 17 Kilometer pro Tag zu steigern, muss wohl abgehakt werden. Ich werde jetzt, sofern es der aktuelle Gesundheitszustand zulässt, irgendwas um die 10 bis 12 Kilometer machen.

    Und das auch erstmal etwas ruhiger, bis ich endlich wieder die Herzfrequenz soweit im Griff habe, dass sie bei moderatem Tempo nicht über 130 bis 135 geht. Vorher brauche ich an regelmäßig weitere Distanzen nicht wirklich denken. Klar, hier und da geht sicher auch mal mehr, ich denke da an ein paar angedachte Lauf-weiter-15er oder den Bye-Bye-Halbmarathon zum Monatsende. Und – einmalig – den Prag-Halbmarathon.

    Das alles ganz in der Hoffnung, hier spätestens im späteren Frühjahr ein paar positiver gestimmte Töne anschlagen zu können. Immer nur Gejammer ist ja auch Kacke, ähh, Scheiße*. Nicht wahr?! 🤓

    KI-Fail

    Okay, eine klitzekleine Lustigkeit, um die Gesamtsituation etwas aufzuheitern, gibt es dann doch noch. Ich poste die Läufe ja immer auf Instagram und zuweilen knipse ich da auch immer die Zahl des Tages. am 27. Tag des aktuellen Streaks hatte ich aber einen Knoten im Kopf und war ganz fix darauf aus, dass es der 26. Streaktag wäre. Und als ich dann am Freibad Plötzensee vorbeikam, welches die Hausnummer 26 hat, hielt ich für ein paar Fotos an. Als ich dann ins Büro kam und genauer nachschaute, bemerkte ich das.

    Aber hey, ganz Nerd wie man so ist, wirft man das Bild einer KI zum Fraß vor und lässt dort kurzerhand die Hausnummer anpassen. Gesagt, getan, das Bild nebst eindeutigem Auftrag ging es die KI und ich erwartete eine schnelle und saubere Lösung des Problems. Aber die KI ließ sich Zeit. Es dauerte und dauert, zeilenweise wurde mir das fertige Bild gezeigt – wer sich im Umfeld der ganzen LLM auskennt, der weiß spätestens hier, dass Copilot den Auftrag bekam – und nachdem die 27 fertig zu sehen war, meinte ich, der Rest wäre reine Formsache. Aber nein, es dauerte weiter.

    Was dann dabei herauskam, war allerdings eher zum Lachen geeignet, als zum Posten bei Insta. Dafür nahm ich dann doch lieber das Originalfoto und kopierte lediglich die Hausnummer mit Hilfe von Gimp hinein. Hier im Beitrag, das Beitragsbild ist ein Ausschnitt aus dem „Machwerk der KI„. Wer findet alle Fehler? Zum vergleich kann ja das Instabild herhalten, das bis auf die hausnummer noch Original ist. Die 27 nehmen wir also nicht mit rein, die war ja ganz klar gewollt. Aber mindestens 5, eher sogar 6 Fehler sollten beinahe auf den ersten Blick auffallen … 😂

    #Absage #Fehlersuchbild #Gesundheit #KIFail #LLM #MecklenburgerSeenRunde #Mimimi #MSR300 #Tagebuch #Training #Unfall
  2. Erstaunliche Gesamtentwicklung, eigentlich viel zu wenig Zeit für alles und nichts & ein durchgelaufenes Jahr

    Was soll es denn zu bestaunen geben? Richtig, die Gesamtentwicklung, sozusagen. Denn der Rücken, er hält. Jetzt schon seit 374 Tagen, was gleichbedeutend damit ist, dass auch der Runstreak so lange hält. Im vierten Quartal 2024 lief ich noch weitgehend an Krücken. Deshalb hatte ich seinerzeit auch alle Laufvorhaben für 2025 gestrichen.

    Die Verbindung aus moderner Medizin und Physiotherapie lässt mich seither trotz Osteochondrosis intervertebralis jeden Tag laufen und das mit aktuell konstanten 17 Kilometern. Und ja, mir ist schon klar, dass ich das hier schon öfter erwähnt habe, ganz besonders in den seltenen Beiträgen in diesem Jahr. Aber hey, ich staune da immer noch. Jeden Tag aufs neue.

    Und am 21. Dezember war es dann auch so weit, dass ich ganze 365 Tage erreicht hatte, also ein volles Jahr täglich in Laufschuhen unterwegs war. Damit ist nun auch eine Registrierung des Streaks bei der Streak Runners International, Inc. möglich, wo ich dann auf Platz 104 der deutschen Streaker landen sollte. Also zumindest der dort registrierten.

    Vorhaben für das nächste Jahr

    In diesem Jahr kamen ja durch die Absagen der geplanten Veranstaltungen nicht viel zusammen. Ich lief die Generalprobe und den Berlin Marathon. Fertig. Der Halbmarathon in Prag, der sogar schon bezahlt war, fiel aus und andere Veranstaltungen, wie bspw. der Potsdamer Schlösserlauf waren komplett vom Radar verschwunden und somit war ich – oder besser, waren wir – auch nicht dabei. Das soll sich aber in 2026 ändern.

    Halbmarathon Prag

    Prag steht wieder auf dem Programm. Es war zwar ein echter Akt, dort Startplätze zu bekommen. Das Buchungssystem von runczech.com war komplett überlastet und die Startplätze in der preiswertesten Kategorie, hatte ich dann zwar irgendwann im Warenkorb, als aber endlich der Checkout erreicht war, waren die komplett überbucht. Und damit ging der Tanz von vorne los. Bis dann die Startplätze endlich im Sack waren. Damit steht dieser Termin also schon fest.

    Kleine Nettigkeit am Rande: Normalerweise ist der Halbmarathon Prag am ersten Aprilwochenende, ebenso wie auch der in Berlin. Und so hatte ich möglichst früh, quasi auf Verdacht, ein Hotelzimmer direkt an der Karlsbrücke gebucht. Das war zwar teurer als üblich, aber so ist das ja an diesen speziellen Wochenenden. Auch die Hoteliers wissen, wann viel Übernachtungsbedarf vorliegt. Aber 2026 ist es anders, der Halbmarathon findet ein Wochenende früher statt. In Berlin übrigens ebenso.

    Und so habe ich schnell, quasi direkt nach Bekanntgabe des Termins, die Buchung storniert und neu gebucht. Und war dabei schneller als das Hotel, denn ich bekam das Zimmer deutlich preiswerter, als es dann einige Stunden später wurde, nachdem sich die Änderung unter den Hotels herumgesprochen hatte.

    MSR 300

    Dann hatte ich den Rennsteiglauf auf dem Schirm, aber da passt das Timing leider nicht. Wir treffen uns an diesem Wochenende mit Freunden aus England. Und das dann auch noch in Frankfurt, also quasi am anderen Ende der Republik. Somit wird das nichts, außerdem ist mir da die Mecklenburger Seenrunde zu nah dran, an der ich dann auch wieder mitfahren möchte. Denn auch bei der habe ich 2025 meinen Startplatz verfallen lassen, da ich mir nicht sicher war, ob mein Rücken die 12 Stunden auf dem Fahrrad mitmacht.

    Potsdamer Schlösserlauf, Generalprobe, Berlin Marathon

    Aber der besagte Schlösserlauf in Potsdam soll unbedingt ins Programm, ebenso der Lauf der Freundschaft von Falkensee nach Spandau. Und dann wird mal geschaut, was sich noch so an netten Läufen mitmachen lässt, bevor dann wieder Generalprobe und Marathon anstehen. Denn die beiden werden definitiv mitgenommen.

    Der Mauerweglauf steht allerdings nicht auf dem Programm. Ich habe zwar noch eine Rechnung mit diesem Lauf offen, schließlich will ich endlich mal unter 24 Stunden finishen, aber das geschieht frühestens 2027. Und das aus einem einfachen Grund: Dann geht es nämlich wieder im Uhrzeigersinn um Westberlin herum. Und diese Richtung liegt mir deutlich mehr.

    Noch ein paar weitere Gedanken zum Streakrunning

    Kommen wir doch mal direkt auf das Streakrunning zu sprechen. Sascha, Host des Trailrunning-Podcast, hatte letztes Jahr so etwa 10 Tage nach mir damit angefangen und das, was zunächst als einmonatiges Experiment geplant war, deutlich länger durchgezogen. Inzwischen hat er aber die Segel gestrichen und die Beweggründe dafür recht ausführlich in seinem Blog dargelegt. Seine Gründe sind dabei durchaus nachvollziehbar und verständlich. Ja aus seiner Sicht sogar sehr vernünftig. Aber Streakrunning ist für jeden etwas anderes.

    Bei mir hat es nichts mit Disziplin zu tun, aber sicher ein Stück weit mit Routine. Dranbleiben? Ja, vielleicht auch das. Aber dann eher in dem Sinne, dass es etwas im Kopf bewirkt. Man ist über sich selbst staunt und über das, was man zu leisten imstande ist. Was mich im Grunde schon so lange begleitet, wie ich in Laufschuhen unterwegs bin. Der dicke alte Mann, der ich mal war, hätte kein Wort geglaubt, wenn man ihm damals erzählt hätte, dass er mal 165 Kilometer am Stück laufen gehen wird. Und dann noch ein zweites Mal. Tja, und dann erstmal ein ganzes Jahr und länger jeden Tag laufen? Der hätte mir einen Vogel gezeigt.

    Meine Frau ist ja schon etwas länger im Streakrunningbusiness unterwegs, deutlich über 1000 Tage lang. Auch bei ihr hatte es zunächst – unter anderem – gesundheitliche Gründe, die sie zum Laufen brachten. Und irgendwann ergab es sich, dass sie tatsächlich jeden Tag die Schuhe schnürte. Seinerzeit noch ohne Blick auf Dinge wie Streakrunning. Dass es so etwas gibt, war mir selbst bewusst, ihr hingegen noch nicht. Allerdings hatte sie im Gegensatz zu mir auch noch nicht das Buch von Lutz Balschuweit gelesen, dem ich schon ziemlich lange auf allen möglichen sozialen Medien folge.

    Das Buch ist übrigens echt lesenswert. Lutz beschreibt darin seinen Weg (und den seiner Frau Anja) von einem echten Schwergewicht mit akutem Bewegungsmangel hin zu einem Täglichläufer, der lange Zeit jeden Tag einen Halbmarathon gelaufen ist. Also betrachtet das hier als dringende Buchempfehlung. Ebenso wie natürlich die enorm tollen Krimis des Spandauer Autors Maik Bischoff.

    Kein Jahresrückblick

    Das Jahr ist ja fast durch und mal abgesehen von der Tatsache, dass ich ja auf ein Jahr Streakrunning zurückblicke, wäre das quasi der beste Zeitpunkt, auch mal ganz normal auf das Jahr zu schauen. Aber hey, wir haben uns dieses Jahr schlicht daran erfreut, dass die Gesundheit stabil blieb und tägliches Laufen drin war. Deshalb verschwanden auch die üblichen Laufevents weitgehend aus dem Fokus und abgesehen von Generalprobe und Berlin Marathon fielen keine großen Läufe und Medaillen an.

    Also lasse ich das mit dem Rückblick einfach sein, denn nach vorn schauen, ist ja sowieso viel besser. 🙂

    P.S. Das Beitragsbild hat Google Gemini gebaut. Und die KI war nicht »I« genug, sauber abwärts zählen zu lassen. Gemini ließ sich ums verrecken nicht dazu bewegen, einfach nach links sauber abwärts zu zählen.

    #Buchtipp #Gesundheit #Gewohnheiten #Streakrunning #Tagebuch #Training #Veranstaltungen #Wettkampf
  3. Eine ziemlich lange Pause, diverse Planänderungen & ein Runstreak

    Hier war es doch recht lange sehr ruhig und das hatte auch einen Grund. Oder besser: Mehrere Gründe. Eine Woche vor dem Berlin Marathon hat für mich eine Fortbildung angefangen, die meinen täglichen Rhythmus komplett über den Haufen geworfen hat. Somit wurde es schwer, das übliche Trainingsprogramm zu halten. Dazu kam dann, weil ich während der Fortbildung sehr viel auf sehr unbequemen Stühlen sitzen musste, mein »altes Kriegsleiden« wieder hervor.

    Ich bin ja seit 20 Jahren Rückenpatient und hatte bereits drei Operationen an der Wirbelsäule. Um hier nicht gleich alles festschrauben zu müssen, haben wir eine Therapie mit PRT-Spritzen und Physiotherapie gemacht. Dies und leider jede Menge Medikamente sorgten dafür, dass ich auf einem erträglichen Schmerzlevel blieb. Einzig die Neuropathien, ausgelöst durch einen dauerhaft gequetschten Nerv, blieben mir. Aber die waren ein Feind, an den ich mich gewöhnen konnte.

    Aber das viele unbequeme Sitzen ließ dann den letzten Rest Gewebe zwischen den Wirbeln L5 und S1 verschwinden und das löste dann den Super-GAU aus: Im August einen 100-Meiler gelaufen, im September einen Marathon gelaufen, im Oktober an Krücken gelaufen. 😮

    Richtig gelesen, an Krücken. Fortan gab es dann PRT-Spritzen im Wochentakt. Damit wurde dann aber auch eines ganz klar: Ich kann den Mauerweglauf 2025 komplett vergessen, ebenso den Plan, Anfang Mai den Rennsteiglauf mitzumachen. Für den Halbmarathon in Prag, Anfang April, bin ich ja schon gemeldet, der muss also irgendwie funktionieren.

    Aber da ich gegen Ende Dezember dann wieder vorsichtig mit dem Laufen beginnen konnte, könnte das durchaus etwas werden. Das Laufen selbst gestaltet sich dabei recht unterschiedlich. An manchen Tagen geht es richtig gut, an manchen schmerzt es noch recht heftig. Insgesamt aber bin ich da auf einem ganz guten Weg.

    Irgendwie hat sich dabei dann auch ergeben, dass ich jeden Tag laufen war. Bisher war mein längster »Runstreak« 23 Tage lang, das war irgendwann in einem Herbsturlaub am Steinhuder Meer. 2022 oder 2023 müsste das gewesen sein. Und als ich diese Marke überschritten hatte, habe ich mir gedacht, dass man ja einfach so weitermachen könnte. Klar, das geht dann vermutlich nicht mit den alten Distanzen, also regelmäßig 30 bis 40 Kilometer laufen ist da eher nicht drin. Aber die Wochenumfänge lassen sich so bestimmt machen.

    Jetzt heißt es also jeden Tag die Laufschuhe schnüren und eine Runde drehen. Mal sehen, wie lange sich das durchhalten lässt. Meine Frau macht das ja schon eine ganze Weile und hat fast die 900 Tage voll. Da habe ich also viel zu tun, um das zu erreichen. Und dann auch immer weiter ein Ziel vor Augen, denn aufholen ist beim Streakrunning ja naturgemäß nicht möglich. Zumindest so lange nicht, wie der andere weitermacht. 😉

    So, damit sei ein kleines Lebenszeichen abgegeben. Die erzwungene Laufpause ist zu Ende, alle großen Läufe für 2025 sind gestrichen und jetzt geht es erstmal mit kürzeren Distanzen, dafür aber im Streak, weiter. Ich bin gespannt, wohin das alles führen wird … 🙂

    #Bandscheibenvorfall #Gesundheit #Laufpause #Mimimi #Planänderung #Prolaps #Rückenschmerzen #Schmerzen #Spritzen #Streankrunning #Tagebuch #Täglichlaufen