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#transkription — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #transkription, aggregated by home.social.

  1. Am letzten Tag der #biblioCon26 wieder vor Ort, interessante Vorträge über #CitizenScience bzw. #Crowdsourcing und die Rolle von Bibliotheken; in der @bbf_dipfberlin überlegen wir schon seit längerem, dies für #Transkription historischer Dokumente zu nutzen, wie es die @ub_ffm macht

  2. Am letzten Tag der #biblioCon26 wieder vor Ort, interessante Vorträge über #CitizenScience bzw. #Crowdsourcing und die Rolle von Bibliotheken; in der @bbf_dipfberlin überlegen wir schon seit längerem, dies für #Transkription historischer Dokumente zu nutzen, wie es die @ub_ffm macht

  3. Am letzten Tag der #biblioCon26 wieder vor Ort, interessante Vorträge über #CitizenScience bzw. #Crowdsourcing und die Rolle von Bibliotheken; in der @bbf_dipfberlin überlegen wir schon seit längerem, dies für #Transkription historischer Dokumente zu nutzen, wie es die @ub_ffm macht

  4. Am letzten Tag der #biblioCon26 wieder vor Ort, interessante Vorträge über #CitizenScience bzw. #Crowdsourcing und die Rolle von Bibliotheken; in der @bbf_dipfberlin überlegen wir schon seit längerem, dies für #Transkription historischer Dokumente zu nutzen, wie es die @ub_ffm macht

  5. Am letzten Tag der #biblioCon26 wieder vor Ort, interessante Vorträge über #CitizenScience bzw. #Crowdsourcing und die Rolle von Bibliotheken; in der @bbf_dipfberlin überlegen wir schon seit längerem, dies für #Transkription historischer Dokumente zu nutzen, wie es die @ub_ffm macht

  6. World Café, Meeting oder Barcamp dokumentieren – ganz ohne Cloud! 🎤

    Mit Hedy.AI läuft die KI lokal auf dem Tablet, PC oder Samrtphone: #Transkription, Zusammenfassung, Sprecher*innen-Zuordnung – alles in Echtzeit, und: die Daten bleiben auf eurem Gerät!

    Wer testet’s im nächsten Workshop? 👇

    erwachsenenbildung.digital/hed

    #hedy #lokaleki #transkription #erwachsenenbildung

  7. Frage an die #Podcast-Experten hier. Gibt es eine gute Transkriptionssoftware für Audio-Interviews ohne generative KI oder zumindest ohne Anbindung an bösartige Konzerne wie OpenAI? Und mit einigermaßen guter Datensicherung? Was nutzt ihr was könnt ihr empfehlen?

    #noai #transkription #journalismus #podcast #audio #radio #datenschutz

  8. Frage an die #Podcast-Experten hier. Gibt es eine gute Transkriptionssoftware für Audio-Interviews ohne generative KI oder zumindest ohne Anbindung an bösartige Konzerne wie OpenAI? Und mit einigermaßen guter Datensicherung? Was nutzt ihr was könnt ihr empfehlen?

    #noai #transkription #journalismus #podcast #audio #radio #datenschutz

  9. Frage an die #Podcast-Experten hier. Gibt es eine gute Transkriptionssoftware für Audio-Interviews ohne generative KI oder zumindest ohne Anbindung an bösartige Konzerne wie OpenAI? Und mit einigermaßen guter Datensicherung? Was nutzt ihr was könnt ihr empfehlen?

    #noai #transkription #journalismus #podcast #audio #radio #datenschutz

  10. Frage an die #Podcast-Experten hier. Gibt es eine gute Transkriptionssoftware für Audio-Interviews ohne generative KI oder zumindest ohne Anbindung an bösartige Konzerne wie OpenAI? Und mit einigermaßen guter Datensicherung? Was nutzt ihr was könnt ihr empfehlen?

    #noai #transkription #journalismus #podcast #audio #radio #datenschutz

  11. Frage an die #Podcast-Experten hier. Gibt es eine gute Transkriptionssoftware für Audio-Interviews ohne generative KI oder zumindest ohne Anbindung an bösartige Konzerne wie OpenAI? Und mit einigermaßen guter Datensicherung? Was nutzt ihr was könnt ihr empfehlen?

    #noai #transkription #journalismus #podcast #audio #radio #datenschutz

  12. Ich suche eine ordentliche MP3 to Text Lösung. Mit was habt ihr gute Erfahrungen? Gerne Open Source oder Online #mp3 #transkription #software #Lösung

  13. Ich suche eine ordentliche MP3 to Text Lösung. Mit was habt ihr gute Erfahrungen? Gerne Open Source oder Online #mp3 #transkription #software #Lösung

  14. Ich suche eine ordentliche MP3 to Text Lösung. Mit was habt ihr gute Erfahrungen? Gerne Open Source oder Online #mp3 #transkription #software #Lösung

  15. Ich suche eine ordentliche MP3 to Text Lösung. Mit was habt ihr gute Erfahrungen? Gerne Open Source oder Online #mp3 #transkription #software #Lösung

  16. Ich suche eine ordentliche MP3 to Text Lösung. Mit was habt ihr gute Erfahrungen? Gerne Open Source oder Online #mp3 #transkription #software #Lösung

  17. Kann jemand bei dieser Sterbeurkunde (1935) helfen? Inhaltlich hat wohl jemand aus einem Altersheim den Sterbefall gemeldet, aber was genau steht da?

    #Kurrentschrift #sutterlinschrift #transkription

  18. Kann jemand bei dieser Sterbeurkunde (1935) helfen? Inhaltlich hat wohl jemand aus einem Altersheim den Sterbefall gemeldet, aber was genau steht da?

    #Kurrentschrift #sutterlinschrift #transkription

  19. Kann jemand bei dieser Sterbeurkunde (1935) helfen? Inhaltlich hat wohl jemand aus einem Altersheim den Sterbefall gemeldet, aber was genau steht da?

    #Kurrentschrift #sutterlinschrift #transkription

  20. Kann jemand bei dieser Sterbeurkunde (1935) helfen? Inhaltlich hat wohl jemand aus einem Altersheim den Sterbefall gemeldet, aber was genau steht da?

    #Kurrentschrift #sutterlinschrift #transkription

  21. Kann jemand bei dieser Sterbeurkunde helfen? Inhaltlich hat wohl jemand aus einem Altersheim den Sterbefall gemeldet, aber was genau steht da?

    #Kurrentschrift #sutterlinschrift #transkription

  22. Texte diktieren, statt sie zu tippen?

    Das ist ein Versuch. Ich will ausprobieren, ob ich einen ganzen Blogpost nur per Diktat erfassen kann. Anlass ist die Software Audiopen. Sie verspricht, gesprochene «Ideen direkt in klaren Text zu verwandeln».

    Ich habe Audiopen getestet. Das Resultat war nicht schlecht, aber wegen einer Zeitbeschränkung von zwanzig oder dreissig Sekunden¹ konnte ich keinen ganzen Blogpost einsprechen fertigstellen. Deshalb probiere ich es hier anders, mit Macwhisper. Wieso sollte ich für eine zusätzliche Software bezahlen, wenn ich bereits eine kostenlose Lösung besitze?

    Der Kurztest von Audiopen ergibt ein einwandfreies Resultat.

    Die Spielregeln für diesen Artikel: Änderungen, die über Details hinausgehen, mache ich im Text kenntlich. So seht ihr, ob ich alles eingesprochen diktiert oder ob ich nachträglich doch zur Tastatur gegriffen habe.

    Die Kunst, die Gedanken zu bändigen

    Grundsätzlich habe ich ein Problem damit, Ideen einzusprechen, statt sie zu schreiben. Ich denke langsamer, als ich spreche. Wenn ich die Aufnahme starte, fühle ich mich unter Druck, möglichst flüssig zu reden – wie ich es vom Radio gewohnt bin. Dabei verhädere ich mich manchmal oder gerate auf Nebengleise.

    Beim Schreiben ist das kein Problem. Man kann zurückgehen, löschen, neu ansetzen, Sätze so lange überarbeiten, bis sie sitzen, und sich von einem gut formulierten Satz zum nächsten hangeln. Beim Diktieren geht das nicht. Ich kann nicht zwei Zeilen zurückspringen und etwas einfügen. Die Gedanken müssen geordnet sein, während ich sie ausspreche.

    Meine Erfahrung ist jedoch: Die Gedanken ordnen sich oft erst beim Schreiben. Denken und Schreiben sind keine seriellen Prozesse – erst denken, dann aufschreiben –, sondern stehen in Wechselwirkung. Häufig baue ich Texte nachträglich stark um. Deshalb bin ich skeptisch, ob diese Methode für mich funktioniert.

    Ein Mittel, um Zeit zu sparen?

    Vielleicht werde ich positiv überrascht und spare beim Bloggen viel Zeit, indem ich alles ins Unreine spreche und mich nicht darum kümmere, ob es am Schluss perfekt rund ist. Vielleicht lasse ich die KI den Text noch straffen – und gut ist. Ich probiere es aus und bin gespannt auf das Resultat.

    [youtube youtube.com/watch?v=tbGWU5pzhl]

    Es gibt sicher Leute, für die diese Methode besser geeignet ist. Ziel muss ja nicht sein, sofort einen fixfertigen Text zu produzieren. Diktieren eignet sich möglicherweise fürs Brainstorming: nicht für einen schön formulierten Endtext, sondern für ein grobes Konstrukt, einen Arbeitstext.

    Perfekt für Protokolle, Gesprächsnotizen und das Brainstorming

    In gewissen Bereichen ist das ohnehin üblich: Protokolle einsprechen, Gesprächsnotizen nach einem Interview festhalten oder Gedächtnisstützen aufnehmen. Da geht es weniger um wohlgeformte Sätze als darum, möglichst schnell alles festzuhalten, bevor Erinnerungen verblassen.

    Nach diesem ersten eingesprochenen Blogpost würde ich sagen: Es ist falsch, das als Entweder-oder – Tastatur oder Diktat – zu sehen. Eher als Ergänzung, als zusätzliche Möglichkeit. Früher war das vielleicht nur «Herr Direktor» mit privater Sekretärin vorbehalten. Ich gendere hier bewusst nicht, weil diese Rollenverteilung damals tatsächlich so war.

    Heute können wir uns daran gewöhnen, dass wir nicht tippen müssen, um einen Text zu bekommen. Wir können sprechen – und die Technik erledigt den Rest.

    Das war das Fazit. Mal schauen, was die Software daraus macht.

    Hier einige Ergänzungen, ganz altmodisch getippt – zuerst mit zwei Hinweisen zu den verwendeten Apps:

    Das Voice Memo liefert den rohen Text zurück, ohne Abschnitte oder Gliederung. Ich habe diese Variante von ChatGPT straffen lassen². Die Änderungen, die ich selbst vorgenommen habe, sind oben entsprechend markiert.

    Auf das Denken kommt es an

    Anhand dieses Resultats lässt sich das vorläufige Fazit differenzieren: Trotz der Überarbeitung ist mir der diktierte Text zu platt und eindimensional. Es mag Leute geben, die besser in der Lage sind, druckreif zu formulieren. Aber selbst bei denen würde sich zeigen, dass die gesprochene und die geschriebene Sprache zwei verschiedene Paar Stiefel sind. Es geht nicht bloss um die unterschiedliche Methode der Texterfassung. Der entscheidende Punkt ist die andere Art des Denkens: spontan und linear versus reflektiert, verdichtet und stärker gestaltet.

    Macwhisper liefert eine Rohfassung, ohne Gliederung durch Absätze.

    Das ist einerseits grossartig: Vor 28 Jahren testete ich Viavoice von IBM. Sie forderte nicht nur der Hardware einiges ab, sondern ebenso den Nutzerinnen und Nutzern: Die mussten weniger bekannte Wörter buchstabieren und auch Satzzeichen wie das Komma oder den Punkt als solche benennen. Dass das vom Denken ablenkt, versteht sich von selbst. Ich hatte schon damals die Idee, einen Teil des Artikels zu diktieren. Im Vergleich zu dem schwer verständlichen Resultat erhalten wir vom Gespann aus Whisper und ChatGPT heute eine einwandfreie, nahezu perfekte Transkription. Der Traum von damals ist wahr geworden.

    Toll fürs Brainstorming – kaum eine Hilfe fürs Schreiben

    Und dass das noch einmal deutlich gesagt sei: Fürs Brainstorming ist diese Methode grossartig. Ich exerzierte sie letztens anhand eines Vortrags durch, den ich demnächst halten soll: Ich sprach meine Ideen ins Unreine und erhielt innert einer Viertelstunde ein brauchbares Konzept, das sich per KI wunderbar strukturieren liess. Mehr dazu – und zu der verwendeten iPhone-App – erkläre ich demnächst in einem eigenen Blogpost.

    Was den eigentlichen Zweck – die Zeitersparnis beim Schreiben oder Bloggen – angeht, lässt sich die Ernüchterung nicht verstecken: Trotz dieses Fortschritts wandern Ideen nicht wie von Zauberhand aus unseren Köpfen auf den Bildschirm. Das Mikrofon macht die Tastatur nicht überflüssig. Die Haupterkenntnis ist, dass nicht das Tippen der anstrengende Teil der Arbeit ist, sondern das Denken. Wer hätte das gedacht?

    Fussnoten

    1) Die Beschränkung lag daran, dass ich die Software ohne Log-in testete. Mit Anmeldung können wir bis zu zwei Minuten gratis transkribieren. Für den ganzen Blogpost hätte das dennoch nicht gereicht – der war knapp sechs Minuten lang. ↩

    2) Das war der Prompt:

    Hier habe ich einen Blogpost eingesprochen. Bitte bearbeite dieses Transkript für bessere Lesbarkeit, indem du Absätze hinzufügst. Redigiere bzw. verdichte Passagen, die sich nach gesprochener Sprache anhören, aber behalte die Abfolge der Gedanken und sämtliche Aussagen bei.

    Das Resultat: Aus der Aufnahme von 6:53 Minuten entstand ein Rohtext von 5125 Zeichen. Die bereinigte Version, die ich oben eingefügt habe, ist 3267 Zeichen lang. Ein Beispiel für KI-redigierte Fassung. Im Original heisst es:

    Anlass für diesen Versuch ist die Software AudioPen. Sie verspricht genau das. Man soll nicht seine Ideen irgendwie notieren oder sondern einfach indem man sie ausspricht, quasi in einen klaren Text verwandeln. Ich habe das ausprobiert, AudioPen, und das Resultat war nicht schlecht, aber da es eine Zeitbeschränkung gibt von 20 oder 30 Sekunden, konnte ich nicht meinen ganzen Blogpost einsprechen.

    Die von ChatGPT bereinigte Passage liest sich wie folgt:

    Anlass ist die Software Audiopen. Sie verspricht, gesprochene «Ideen direkt in klaren Text zu verwandeln».

    Ich habe Audiopen getestet. Das Resultat war nicht schlecht, aber wegen einer Zeitbeschränkung von zwanzig oder dreissig Sekunden konnte ich keinen ganzen Blogpost einsprechen.

    Das ist einwandfrei. ↩

    #KI #Retro #Transkription
  23. RE: fedihum.org/@Owiwibea/11625044

    Wie ich die #DHd2026 verpasst? (Fast) kein Problem, dank der fleißig bloggenden Stipendiat:innen und Kolleg:innen.
    👇hier der Beitrag von @Owiwibea , die jetzt Praktikantin bei uns am @dhiparis ist, und deren brandneuem Mastodon-Account Ihr bei der Gelegenheit gleich mal folgen könnt 🥳

    #neuhier #digitalhumanities #transkription

  24. RE: fedihum.org/@Owiwibea/11625044

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  25. RE: fedihum.org/@Owiwibea/11625044

    Wie ich die #DHd2026 verpasst? (Fast) kein Problem, dank der fleißig bloggenden Stipendiat:innen und Kolleg:innen.
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  26. RE: fedihum.org/@Owiwibea/11625044

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  27. RE: fedihum.org/@Owiwibea/11625044

    Wie ich die #DHd2026 verpasst? (Fast) kein Problem, dank der fleißig bloggenden Stipendiat:innen und Kolleg:innen.
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  28. Ein paar Wochen nach der #DHd2026 in Wien habe ich meine Workshop-Notizen zu einem Blogpost ausgearbeitet: dhd-blog.org/?p=23426

    Es geht um Modellierung jenseits von Named Entities, Transkription mit #Whisper und darum, wie Daten überhaupt erst durch Tools und Entscheidungen entstehen.

    #Modellierung #Transkription #Forschungsdaten #DigitalMethods #TEI #RDF

  29. Ein paar Wochen nach der #DHd2026 in Wien habe ich meine Workshop-Notizen zu einem Blogpost ausgearbeitet: dhd-blog.org/?p=23426

    Es geht um Modellierung jenseits von Named Entities, Transkription mit #Whisper und darum, wie Daten überhaupt erst durch Tools und Entscheidungen entstehen.

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  30. Ein paar Wochen nach der #DHd2026 in Wien habe ich meine Workshop-Notizen zu einem Blogpost ausgearbeitet: dhd-blog.org/?p=23426

    Es geht um Modellierung jenseits von Named Entities, Transkription mit #Whisper und darum, wie Daten überhaupt erst durch Tools und Entscheidungen entstehen.

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  31. Ein paar Wochen nach der #DHd2026 in Wien habe ich meine Workshop-Notizen zu einem Blogpost ausgearbeitet: dhd-blog.org/?p=23426

    Es geht um Modellierung jenseits von Named Entities, Transkription mit #Whisper und darum, wie Daten überhaupt erst durch Tools und Entscheidungen entstehen.

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  32. Ein paar Wochen nach der #DHd2026 in Wien habe ich meine Workshop-Notizen zu einem Blogpost ausgearbeitet: dhd-blog.org/?p=23426

    Es geht um Modellierung jenseits von Named Entities, Transkription mit #Whisper und darum, wie Daten überhaupt erst durch Tools und Entscheidungen entstehen.

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  33. MyHeritage mit neuer KI-Anwendung „Scribe AI“

    MyHeritage hat eine neue KI-Funktion vorgestellt: „Scribe AI“. Mit dieser Anwendung können alte Familiendokumente und Fotos transkribiert und auf neue Weise erschlossen werden. Dazu wird einfach eine Bilddatei hochgeladen. Das kann der Scan eines handgeschriebenen Briefes sein, ein altes Foto, das Bild eines Grabsteins oder ein Wappen. Fremdsprachige Texte werden in die eigene Sprache übersetzt. „Scribe AI“ ist eine erweiterte Form von Transkription und Interpretation, die zur […]

    compgen.de/2026/03/myheritage-

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  35. Genealogieprogramm „Généatique 2026“ auch für Mac und Linux

    Das französische Genealogieprogramm „Généatique“, dessen KI-Funktionen wir bereits hier vorgestellt hatten, ist mit einer Neuauflage ins Jahr 2026 gestartet. Die Mac-Version kommt mit dem gleichen Funktionsumfang und Erscheinungsbild wie unter Windows 10/11. Auch eine Version für Linux wird angekündigt. Die Installation auf Mac- oder Linux-Rechnern erfolgt mit dem kostenlosen Programm WineHQ. Verbesserte KI-Funktion Mit Hilfe einer verbesserten Version der im vergangenen Jahr […]

    compgen.de/2026/03/genealogiep

  36. Genealogieprogramm „Généatique 2026“ auch für Mac und Linux

    Das französische Genealogieprogramm „Généatique“, dessen KI-Funktionen wir bereits hier vorgestellt hatten, ist mit einer Neuauflage ins Jahr 2026 gestartet. Die Mac-Version kommt mit dem gleichen Funktionsumfang und Erscheinungsbild wie unter Windows 10/11. Auch eine Version für Linux wird angekündigt. Die Installation auf Mac- oder Linux-Rechnern erfolgt mit dem kostenlosen Programm WineHQ. Verbesserte KI-Funktion Mit Hilfe einer verbesserten Version der im vergangenen Jahr […]

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  37. Genealogieprogramm „Généatique 2026“ auch für Mac und Linux

    Das französische Genealogieprogramm „Généatique“, dessen KI-Funktionen wir bereits hier vorgestellt hatten, ist mit einer Neuauflage ins Jahr 2026 gestartet. Die Mac-Version kommt mit dem gleichen Funktionsumfang und Erscheinungsbild wie unter Windows 10/11. Auch eine Version für Linux wird angekündigt. Die Installation unter den Mac- oder Linux-Versionen erfolgt mit dem kostenlosen Programm WineHQ. Verbesserte KI-Funktion Mit Hilfe einer verbesserten Version der im vergangenen […]

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  38. Genealogieprogramm „Généatique 2026“ auch für Mac und Linux

    Das französische Genealogieprogramm „Généatique“, dessen KI-Funktionen wir bereits hier vorgestellt hatten, ist mit einer Neuauflage ins Jahr 2026 gestartet. Die Mac-Version kommt mit dem gleichen Funktionsumfang und Erscheinungsbild wie unter Windows 10/11. Auch eine Version für Linux wird angekündigt. Die Installation unter den Mac- oder Linux-Versionen erfolgt mit dem kostenlosen Programm WineHQ. Verbesserte KI-Funktion Mit Hilfe einer verbesserten Version der im vergangenen […]

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  39. Genealogieprogramm „Généatique 2026“ auch für Mac und Linux

    Das französische Genealogieprogramm „Généatique“, dessen KI-Funktionen wir bereits hier vorgestellt hatten, ist mit einer Neuauflage ins Jahr 2026 gestartet. Die Mac-Version kommt mit dem gleichen Funktionsumfang und Erscheinungsbild wie unter Windows 10/11. Auch eine Version für Linux wird angekündigt. Die Installation unter den Mac- oder Linux-Versionen erfolgt mit dem kostenlosen Programm WineHQ. Verbesserte KI-Funktion Mit Hilfe einer verbesserten Version der im vergangenen […]

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