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#deutschfranzosischebeziehungen — Public Fediverse posts

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  1. #Hörenswert !

    Eine #Radiosendung mit wirklich kompetenten Frankreichexperten !

    Frankreichs #Bildungsmisere - Warnung für Europa?

    Frankreichs #Schülerproteste halten an, Eltern, Lehrer, Gewerkschaften und populistische Parteien haben sich längst angeschlossen. Es geht um das Bildungswesen, aber auch um gesamtgesellschaftliche Unzufriedenheit. Stehen wir vor einem neuen 68? #SWRkultur #swrkulturforum #deutschfranzosischebeziehungen #relationsfrancoallemandes #17octobre #17octobre2026
    swr.de/kultur/gesellschaft/fra

  2. Hörenswert !
    Allein schon für solche Radiosendungen zahle ich gern meinen Rundfunktbeitrag !

    #OlafSalié: „Unabhängig sein, das habe ich früh entwickelt“

    Für Olaf Salié verkörpert das französische Chanson eine Lebensphilosophie: „Das Chanson predigt Individualismus. Es ermutigt, einen eigenen Weg zu gehen“. Zum Beispiel, weil Liebe und Freiheit immer zusammengedacht werden. Damit haben große Chansonnièren wie #JulietteGréco das Bild der emanzipierten, auch sexuell unabhängigen Frau geprägt.

    Als Arbeiter- und Kampflied hat das Chanson soziale Missstände kritisiert und mit „Le Déserteur“ die Hymne der Pazifisten hervorgebracht. Andererseits kollaborierten #EdithPiaf und #MauriceChevalier mit den Nazis. Auch das gehört zur Geschichte dieses Lieds. #SWRKultur #Frankreich #deutschfranzosischebeziehungen
    #SWRKulturgesprach #chanson #charlesaznavour #barbara
    swr.de/kultur/gesellschaft/ola

  3. #Lesenswert !
    Lesenswert weil der Artikel mehr über die Frankreich Projektionen der Autorin #AnnikaJoeres verrät, als über das Französiche Bildungssystem!

    "Jede Betreuung hat ihren Preis
    Mütter blicken oft neidisch nach #Frankreich. Vollzeit und Karriere ohne schlechtes Gewissen! Doch nach einigen Jahren in Frankreich sieht unsere Autorin die Dinge anders."
    Von Annika Joeres #dieZeit #deutschfranzosischebeziehungen #relationsfrancoallemandes

    zeit.de/arbeit/2026-04/familie

  4. #Hörenswert

    #PascaleHugues: „Wir müssen den #Feminismus leben“

    (Öffentliche Veranstaltung vom 23. Januar 2026 im Kulturforum Illenau, #Achern)

    #Familiengeschichte als #Frauengeschichte. Und als deutsch-französische Geschichte. Die eine Großmutter Deutsche, die andere Französin. Die Deutsche heiratet einen Franzosen, die Französin einen Deutschen. Beide Frauen sind ein Leben lang eng befreundet.

    Pascale Hugues ist die Enkelin von Marthe und Mathilde, geboren 1959, Elsässerin. Seit vielen Jahren lebt sie als Journalistin für französische Medien in Berlin, schrieb "Deutschland à la française" und jetzt ein Buch über ihre Mutter, die als Elsässerin dreimal die Sprache und die Nationalität wechselte - und unter einer bipolaren Störung litt.
    #SWRkultur #swrkulturgesprach #deutschfranzosischebeziehungen #relationsfrancoallemandes #bookstodon #mastolivre #Alsace #Elsass

    swr.de/kultur/gesellschaft/pas

  5. Jean Pisani-Ferry, économiste : « L’engagement allemand dans le réarmement est une bonne nouvelle et un défi pour l’Europe »
    Chronique
    auteur

    Dans sa chronique pour « #LeMonde », l’économiste #JeanPisaniFerry analyse la triple gageure, politique, industrielle et financière, que représente le réarmement de l’Europe et le poids grandissant de la contribution de Berlin. #relationsfrancoallemandes #deutschfranzosischebeziehungen

    lemonde.fr/idees/article/2026/

  6. A #Munich, la #France et l’#Allemagne exposent deux visions de l#’Europe dans un ordre mondial bouleversé
    #EmmanuelMacron a appelé le Vieux Continent à être fier de lui-même face aux attaques répétées de l’administration Trump. Une situation qui doit, selon lui, inciter l’Europe à devenir une vraie puissance géopolitique. Tout en soulignant les valeurs européennes, le chancelier allemand a, lui, répété son attachement à la relation transatlantique.

    Par #ElsaConesa (Munich, envoyée spéciale) et #ClaireGatinois (Munich, envoyée spéciale) #LeMonde #FriedrichMerz #Trumpadministration #geopolitique #relationsfrancoallemandes #deutschfranzosischebeziehungen

    lemonde.fr/international/artic

  7. L’ #Allemagne et la #France affichent désormais leurs désaccords sur les propositions défendues par Macron
    L’exécutif de #FriedrichMerz est critique concernant le recours à un emprunt européen et la préférence européenne défendus par le chef de l’Etat français. Ces désaccords s’ajoutent aux crispations sur le #Mercosur et sur la mobilisation des actifs russes.

    Par #ElsaConesa #lemonde
    #deutschfranzosischebeziehungen #relationsfrancoallemandes #emmanuelMacron

    lemonde.fr/international/artic

  8. #Lesenswert !
    Eine bemerkenswerte #Kolumne von #MatthiasKrupa die ich gern teile!

    Wir sollten diesem Mann zuhören

    #EmmanuelMacron kämpft für Europas Souveränität und fordert Gespräche mit #Russland. Für #Deutschland ist er ein anstrengender Partner – aber einer, der oft recht hatte. #dieZeit #deutschfranzosischebeziehungen

    zeit.de/politik/ausland/2026-0

  9. Antrittsbesuch in Paris - Merz und Macron wollen deutsch-französischen Neustart

    Bundeskanzler Merz ist zu Gast bei Frankreichs Präsidenten Macron. Man werde der deutsch-französischen Beziehung neuen Schwung verleihen, erklärten sie.#BUNDESKANZLER #MACRON #FRANKREICH #Antrittsbesuch #DEUTSCH-FRANZÖSISCHEBEZIEHUNGEN
    Merz bei Macron: Antrittsbesuch des Bundeskanzlers in Paris

  10. Bilaterale Beziehung - Europa braucht die Achse Paris-Berlin

    Deutschland und Frankreich waren stets Verbündete. Doch die Freundschaft ist abgekühlt. Dabei ist sie so wichtig für die Stabilität Europas.#Deutsch-französischeBeziehungen #Deutschland #Frankreich #Europa #KrieginderUkraine #USA #Atomwaffen #bilateraleBeziehungen
    Europa braucht die Achse Paris-Berlin

  11. Stillstand in Europa: Wie Olaf Scholz den Anschluss verpasste

    Seit Olaf Scholz Bundeskanzler ist, scheint in Europa die Luft raus zu sein. Europapolitik? Fehlanzeige! Während Scholz in Berlin die Ampel zusammenhält, stehen die europäischen Beziehungen still – und das macht viele richtig unruhig.

    Deutschland und seine „Energie-Solo-Nummer“

    Erinnern wir uns mal an die Energiekrise: Scholz und sein Kabinett haben Entscheidungen getroffen, als wären wir die einzigen, die betroffen sind. „Germany first“ war angesagt – und das kam gar nicht gut an. Gerade in der EU, wo man sonst gern gemeinsam Lösungen sucht, fühlten sich viele Partner vor den Kopf gestoßen. Das Vertrauen? Erstmal im Keller.

    Deutsch-französische Dissonanzen

    Deutschland und Frankreich gelten ja eigentlich als das Power-Duo der EU. Aber unter Scholz? Irgendwie war da Sand im Getriebe. Macron und Scholz konnten sich bei wichtigen Themen wie Verteidigung oder Energie nicht auf eine klare Linie einigen. Frankreich hat sogar Treffen verschoben, so angespannt war die Stimmung. Kein guter Look für Europa.

    Probleme mit Polen – trotz Gesprächen

    Mit Polen sieht’s auch nicht besser aus. Ja, es gab Treffen und auch Pläne für bessere Zusammenarbeit, aber die großen Konflikte sind immer noch da. Reparationsforderungen aus dem Zweiten Weltkrieg? Die Diskussion dazu geht einfach nicht weg und belastet das Verhältnis enorm. Und während Scholz immer wieder von einer besseren Nachbarschaft spricht, bleibt es oft bei leeren Worten.

    Ukraine-Unterstützung: Zögerlich und umstritten

    In Sachen Ukraine war Scholz von Anfang an eher der Bremser als der Antreiber. Erst als der Druck zu groß wurde, hat Deutschland endlich geliefert – Panzer, Geld, Hilfe. Aber selbst da gab’s immer wieder Streit in der Koalition, ob und wie viel Unterstützung die Ukraine bekommen soll. Die Uneinigkeit hat Deutschlands Rolle als Führungsnation in Europa nicht gerade gestärkt.

    Und jetzt? Hoffnung auf Friedrich Merz

    Inzwischen richtet sich der Blick vieler europäischer Partner – vor allem Frankreichs – auf Friedrich Merz. Der CDU-Chef gilt als jemand, der wieder mehr Drive in die europäischen Beziehungen bringen könnte. Frankreich sieht in ihm einen frankophilen Pragmatiker, der das zerrüttete Verhältnis zwischen Paris und Berlin kitten könnte. Auch Polen dürfte hoffen, dass ein Kanzler Merz für klarere Verhältnisse sorgt – zumindest, wenn er die richtigen Töne trifft.

    Merz selbst hat angekündigt, die Beziehungen zu Polen und Frankreich wieder priorisieren zu wollen. „Deutschland kann Europa nur stark machen, wenn wir unsere Nachbarn an Bord haben“, sagt er. Klingt gut – jetzt müsste er nur noch Kanzler werden.

    Ausblick

    Scholz hat Europa in den letzten Jahren vor allem verwaltet, statt gestaltet. Die große Vision? Fehlanzeige. Dabei braucht die EU gerade jetzt eine starke Führung, um den Herausforderungen – von der Ukraine über die Klimapolitik bis hin zur Wirtschaft – gewachsen zu sein. Ob Friedrich Merz derjenige ist, der Europa aus diesem Stillstand holt? Viele hoffen darauf. Die Bühne ist jedenfalls bereit – jetzt muss nur noch geliefert werden.

    Mehr Infos ZEIT ONLINE

    #deutschFranzösischeBeziehungen #EU #EUIntegration #EuropaStillstand #FriedrichMerzEuropapolitik #OlafScholzKritik #PolenDeutschlandKonflikt #UkraineUnterstützungDeutschland #yellowCasa

  12. Europäische Leerstelle: Scholz‘ fatale Fehlentscheidungen

    Die Außenpolitik von Bundeskanzler Olaf Scholz befindet sich in einer Phase gravierender Fehlsteuerungen, deren Konsequenzen zunehmend sichtbar werden. Während Europas Sicherheit inmitten des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine neu verhandelt wird, zeigt Scholz ein eklatantes Desinteresse an koordinierter europäischer Diplomatie. Das Ergebnis ist ein diplomatisches Vakuum, in dem zentrale Gespräche ohne deutschen Beitrag stattfinden – etwa zwischen Emmanuel Macron und Donald Tusk –, als wäre Deutschland bereits politisch marginalisiert. Welche Fehler hat Scholz begangen, und was bedeutet dies für die Zukunft Europas?

    Fehler 1: Ignorieren zentraler Verbündeter
    Scholz’ mangelnde Präsenz bei wichtigen symbolischen Anlässen – wie einst bei der Wiedereröffnung von Notre-Dame, als Macron, Trump, Selenskyj und Meloni Selfies austauschten – ist mehr als nur ein Fauxpas. Es zeigt die fehlende Bereitschaft, auf bilateraler Ebene enge Beziehungen zu pflegen. Die Folge: Deutschland verliert an diplomatischem Gewicht und gerät ins Abseits, während Frankreich und Polen zunehmend ohne deutschen Input über das Schicksal der Ukraine diskutieren. Dass die beiden wichtigsten Nachbarstaaten der Bundesrepublik sich zu sicherheitspolitischen Fragen absprechen, ohne Berlin in vollem Umfang einzubeziehen, ist eine schmerzhafte Zurücksetzung – mit der Gefahr, dass deutsche Interessen beim künftigen Friedensprozess unterrepräsentiert bleiben.

    Fehler 2: Fehlende strategische Initiative in der Ukraine-Frage
    Scholz hat den europäischen Partnern häufig nur reagierend, nicht gestaltend gegenübergestanden. Die Kontroverse um die Lieferung moderner Waffensysteme wie die Taurus-Marschflugkörper ist symptomatisch. Während Frankreich und Großbritannien längst liefern oder über weitergehende Maßnahmen nachdenken, verkauft Scholz sein Zaudern als Besonnenheit – und stichelt damit gegen jene, die aktiver handeln. Damit verspielt Deutschland das Vertrauen seiner Partner in Berlins Handlungsfähigkeit und Einsatzwillen. Gerade die Frage, ob nach einem Waffenstillstand in der Ukraine europäische Peacekeeping-Truppen – womöglich bis zu 40.000 Soldaten – stationiert werden, ist für Deutschland von zentraler Bedeutung. Ohne deutschen Sachverstand und ohne klare Positionierung drohen Entscheidungen an Berlin vorbeizulaufen. Das beschädigt langfristig Deutschlands Einfluss und Glaubwürdigkeit.

    Fehler 3: Unkoordinierte bilaterale Kommunikation
    Scholz hat es versäumt, seine Kontakte zu Macron und Tusk strategisch zu nutzen. Stattdessen zogen Einzelaktionen ohne Einbindung der Partner – etwa Scholz’ Gespräche mit Wladimir Putin im Alleingang oder der überstürzte Besuch in Kyjiw ohne vorherigen Austausch mit Polen – unnötigen Unmut auf sich. Während Washington, Paris und Warschau die zunehmend fragile Sicherheitsarchitektur Europas diskutieren, strahlt Berlin Zögerlichkeit und Isolationismus aus. Dieser Mangel an Konsultation lässt selbst enge europäische Freunde am Nutzen einer engen Kooperation zweifeln.

    Konsequenzen: Europas Kraftzentrum droht zu schwächeln
    Die Folgen sind potenziell verheerend. Deutschland, die ökonomisch stärkste Macht in der Mitte Europas, wird zum Zaungast zentraler sicherheitspolitischer Weichenstellungen. Gerade in einer Phase, in der eine zweite Amtszeit Donald Trumps an der Spitze der USA kurz bevorsteht, ist eine einheitliche europäische Haltung entscheidend. Trump hat bereits signalisiert, dass er den Krieg in der Ukraine nach eigenen Vorstellungen „beenden“ will. Die Europäer könnten dann gezwungen sein, substanzielle finanzielle Beiträge und womöglich Truppen für eine Friedensmission aufzubringen – ohne dabei auf ein gemeinsames europäisches Fundament zurückgreifen zu können, falls Scholz nicht endlich Initiative zeigt.

    Ohne starke deutsche Einbettung entstehen unkoordinierte Insellösungen, die durch Unsicherheit und Instabilität gekennzeichnet sind. Wem soll die Ukraine in Zukunft vertrauen, wenn Deutschland in entscheidenden Momenten schweigt oder sich wegduckt? Wie soll die EU schlagkräftig gegenüber Russland auftreten, wenn im Kernland Europas eine Führungslücke klafft? Der langfristige Schaden für Deutschlands Ansehen als verlässlicher, gestaltender Partner könnte enorm sein.

    Olaf Scholz’ krasse Fehler in der europäischen Außenpolitik – das Ignorieren von Verbündeten, die fehlende strategische Initiative und die unkoordinierte Kommunikation – haben schwerwiegende Folgen. Der Bundeskanzler lässt einen Raum entstehen, in dem europäische Lösungen ohne deutschen Beitrag gesucht und gefunden werden. Für die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur ist dies ein gefährliches Signal. Ohne eine Kehrtwende droht Deutschland, vom Motor der europäischen Integration zum hindernisreichen Mitläufer zu verkommen.

    Quelle und mehr Infos ZEIT ONLINE

    #deutschFranzösischeBeziehungen #Deutschland #DeutschlandsDiplomatischeIsolation #DeutschlandsRolleInEuropa #Essay #EuropäischeAußenpolitik #OlafScholz #OlafScholzFehlentscheidungen #Russland #SicherheitsarchitekturEuropa #Ukraine #UkraineKonfliktUndEU

  13. Viel Symbolik und gar nicht so wenige Entscheidungen: Der dreitägige Besuch von Präsident Emmanuel Macron ist die bislang beste Episode der deutsch-französischen Beziehungen unter Kanzler Olaf Scholz. Endlich finden beide einen gemeinsamen Zungenschlag. Womöglich kommt das aber zu spät.#Politik #EmmanuelMacron #OlafScholz #Deutsch-FranzösischeBeziehungen #Frankreich #Brandenburg #Dresden #Münster #Frank-WalterSteinmeier #Europawahl #G7 #AngriffaufdieUkraine #Ukraine #DebatteumWaffenlieferungen #Bankenunion #FriedrichMerz #Nato
    Ein bemerkenswerter Staatsbesuch: Scholz und Macron finden sich - endlich
  14. Zum Tod von #AlfredGrosser
    Der Vermittler
    Er wurde als Deutscher geboren, nahm später die französische Staatsangehörigkeit an und setzte sich für die #Aussöhnung ein. Nun ist der #Politologe Alfred Grosser im Alter von 99 Jahren in #Paris gestorben. #BrittaSandberg #derSpiegel #deutschfranzösischeBeziehungen
    spiegel.de/ausland/alfred-gros

  15. Deutsch-französischer Politologe #AlfredGrosser ist tot
    Der Politikwissenschaftler und Historiker Alfred Grosser prägte die #deutschfranzösischenBeziehungen maßgeblich. Nun ist er im Alter von 99 Jahren gestorben #deutschfranzösischeBeziehungen zeit.de/kultur/2024-02/alfred-

  16. Alfred Grosser - Der Begleiter der deutsch-französischen Freundschaft ist tot

    Der deutsch-französische Historiker und Politikwissenschaftler Alfred Grosser war lebenslang ein wichtiger Mittler zwischen Deutschland und Frankreich.#AlfredGrosser #DEUTSCH-FRANZÖSISCHEBEZIEHUNGEN
    Alfred Grosser ist tot

  17. Deutschland drohe als merkwürdiger Eigenbrötler auf der politischen Weltbühne zu vereinsamen, kommentiert Stephan Detjen. Nicht nur mit Frankreich, auch mit den USA und Osteuropa sei der Kontakt unterkühlt. Neue Gesprächsformate könnten helfen.
    Kommentar zur Außenpolitik - Kontinuität der deutsch-französischen Kooperation ist von besonderer Bedeutung
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