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#negev — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #negev, aggregated by home.social.

  1. Wild Experiment Reveals Quantum Objects Do Obey Gravity

    Quantum mechanics and Einstein’s general relativity explain how the Universe works at the tiniest and largest scales, respectively.…
    #NewsBeep #News #Physics #Ben-GurionUniversity #Dobkowski #Dobkowskietal. #einstein #Einstein's #Einsteinian #ESA/C.Carreau #Negev #Quantum #QuantumInformationScience #RonFolman #Science #ScienceAdvances #TopStories #UK #UnitedKingdom #VlatkoVedral
    newsbeep.com/uk/760420/

  2. Wild Experiment Reveals Quantum Objects Do Obey Gravity

    Quantum mechanics and Einstein’s general relativity explain how the Universe works at the tiniest and largest scales, respectively.…
    #NewsBeep #News #US #USA #UnitedStates #UnitedStatesOfAmerica #Physics #Ben-GurionUniversity #Dobkowski #Dobkowskietal. #Einstein #Einstein's #Einsteinian #ESA/C.Carreau #Negev #Quantum #QuantumInformationScience #RonFolman #Science #Scienceadvances #VlatkoVedral
    newsbeep.com/us/836943/

  3. Wild Experiment Reveals Quantum Objects Do Obey Gravity

    Quantum mechanics and Einstein’s general relativity explain how the Universe works at the tiniest and largest scales, respectively.…
    #NewsBeep #News #Physics #AU #Australia #Ben-GurionUniversity #Dobkowski #Dobkowskietal. #Einstein #Einstein's #Einsteinian #ESA/C.Carreau #Negev #Quantum #QuantumInformationScience #RonFolman #Science #ScienceAdvances #TopStories #VlatkoVedral
    newsbeep.com/au/880402/

  4. Wild Experiment Reveals Quantum Objects Do Obey Gravity

    Quantum mechanics and Einstein’s general relativity explain how the Universe works at the tiniest and largest scales, respectively.…
    #NewsBeep #News #Physics #AU #Australia #Ben-GurionUniversity #Dobkowski #Dobkowskietal. #Einstein #Einstein's #Einsteinian #ESA/C.Carreau #Negev #Quantum #QuantumInformationScience #RonFolman #Science #ScienceAdvances #TopStories #VlatkoVedral
    newsbeep.com/au/880402/

  5. Stefan Sarazin, Peter Keller – „Nicht ganz koscher – No Name Restaurant“ (2022)

    Vielleicht beginnt Verständigung manchmal nicht mit einem Dialog, sondern mit einem Irrtum. So jedenfalls verheddern sich Ben und Adel, ein ultraorthodoxer Jude aus Brooklyn und ein palästinensischer Beduine, mitten in der Negev-Wüste ineinander – an einem Ort, an dem es weder GPS noch ein Drehbuch für den Frieden gibt. Der eine will nach Alexandria, der andere nur weg, doch das Kino will, dass sie zusammenbleiben. Und manchmal gewinnt eben das Kino… (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. ⟦ Il 13 gennaio 2007, quattro beduini fecero irruzione in una fattoria di proprietà di #ShaiDromi, vicino alla città di #Meitar nel #Negev.
    Dromi sparò con un'arma che possedeva senza permesso, uccidendo un intruso e ferendone un altro.

    Cinquantamila israeliani firmarono una petizione a sostegno di Dromi, che diventò un eroe nazionale.
    Il tribunale distrettuale di #BeerSheva lo assolse dalle accuse di omicidio colposo e lesioni gravi.

    Il deputato #IsraelKatz, uno dei suoi sostenitori più accesi, si affrettò a promuovere un emendamento al codice penale, che ricette l'appellativo di “ #DromiLaw” [ legge Dromi NdR.] . ⬇️2

  7. ⟦ “Gli arabi hanno 52 Stati? Che vadano lì”.
    È così che l'influencer #HadarMuchtar riassume la sua prospettiva di appartamenti economici per giovani coppie ebree in #Cisgiordania.
    E sorride.

    Il ministro della Sicurezza nazionale #ItamarBenGvir sfila come #Napoleone nel villaggio beduino di #Tarabin nel #Negev e sorride.

    Pubblicità accattivanti mostrano donne sorridenti che vivono felici in una comunità riservata agli ebrei, costruita su altri terreni e altre sorgenti rubati ai palestinesi a ovest di #Ramallah.

    I soldati sorridono a trentadue denti sullo sfondo degli edifici che hanno appena fatto saltare in aria nella Striscia di #Gaza. ⬇️2

  8. Shame on you, Schande über Euch!

    Mehrere Städte in Deutschland sind bereit, verletzte Kinder aus Gaza und Israel aufzunehmen.

    Für die Fraktion Linkes Bündnis Wuppertal fordert Gerd-Peter Zieliszinski: „Die Stadt Wuppertal sollte sich der Initiative von Düssedorf, Hannover und weiterer Städte anschliessen und die #Bundesregierung auffordern, die rechtlichen und organisatorischen Maßnahmn zur Aufnahme der Kinder zu schaffen.“

    Natürlich begrüssen alle palästina-solidarischen Menschen und Gruppen in Wuppertal diese Forderung!

    Aber dies ist nicht das ganze Bild: Es gibt seit Oktober 2023 nicht eine einzige Äusserung der Fraktion Linkes Bündnis zu Gaza – Israel – Palästina.

    Lediglich ich habe Anträge in der Bezirksvertretung Elberfeld-West gestellt (Frieden und Gerechtigkeit für Gaza 19.11.2023; Palästinensische Flagge am Rathaus hissen 23.1.2024; Unbefristeter Waffenstillstand in Palästina – Israel 12.3.2024; Waffenstillstand in Palästina – Israel jetzt! 21.5.2024).

    Obwohl alle vier Anträge per Geschäftsordnung von den anderen Mitgliedern der #Bezirksvertretung niedergestimmt wurden und dadurch gar nicht erst debattiert werden konnten, gab es keine Unterstützung der Fraktion gegen dieses antidemokratische Vorgehen durch #SPD, #Grüne, #CDU, #FDP und #AfD , nur Schweigen.

    Und auch die Erklärung „Frieden und Gerechtigkeit“ des Kreisverbandes Die #Linke Wuppertal vom 4. 11.2023 ist von mir verantwortet.

    Der Höhepunkt innerparteilicher Feindseligkeit von passiv-aggressiv zu offen aggressiv war im Mai 2025 die „spontane“ Verweigerung durch die Mitgliederversammlung meiner (vom Vorstand angeblich favorisierten) Kandidatur für die Bezirksvertretung Elberfeld-West in der kommenden Kommunalwahl mit Hinweis auf mein palästina-solidarisches Engagement in Wuppertal. Kurz vorher wurde ich von einem Mitglied des Vorstands provozierend angegangen.

    Ich habe in Wuppertal auf zwei Demonstrationen zu verstörenden Geschehnissen, die mit unserer Partnerstadt Beer Sheva in Verbindung stehen, gesprochen.

    Die dokumentierten #Kriegsverbrechen des stellvertretenden ehemaligen Bürgermeisters Shimon Tobol 2023 und 2024 und die sich immer weiter steigernde Unterdrückung der palästinensisch-beduinischen Bevölkerung in der #Negev#Naqab, das sind doch Themen, die in Wuppertal diskutiert werden müssen!

    Aber beides wird totgeschwiegen, niemand hat die Vorgänge von Gewalt und Unterdrückung in unserer #Partnerstadt aufgegriffen.

    (...)

    Weiterlesen in der Erklärung von Sebastian Schröder / @sebastianschroeder zu #Wuppertal und #Gaza - #Israel - #Palästina

    @israel @gaza @palestine

  9. Stefan Sarazin, Peter Keller – „Nicht ganz koscher – No Name Restaurant“ (2022)

    Vielleicht beginnt Verständigung manchmal nicht mit einem Dialog, sondern mit einem Irrtum. So jedenfalls verheddern sich Ben und Adel, ein ultraorthodoxer Jude aus Brooklyn und ein palästinensischer Beduine, mitten in der Negev-Wüste ineinander – an einem Ort, an dem es weder GPS noch ein Drehbuch für den Frieden gibt. Der eine will nach Alexandria, der andere nur weg, doch das Kino will, dass sie zusammenbleiben. Und manchmal gewinnt eben das Kino… (ARD, Neu)

  10. „Die Negev ist für alle!“

    Rede von @sebastianschroeder auf der Kundgebung „Beendet den Belagerungs- und Hungerkrieg! Stoppt den Genozid! Jetzt!“ am 14. Juni 2025 in Wuppertal

    Guten Tag!

    Mein Name ist Sebastian Schröder, ich bin gewähltes Mitglied in der Bezirksvertretung #Elberfeld-West in #Wuppertal und engagiere mich seit November 2023 in der #Palästina-Solidaritäts-Bewegung.

    Wir protestieren heute gegen die #Blockade, #Bombardierung, #Besetzung und #Aushungerung von #Gaza! Stoppt endlich diesen Wahnsinn!

    Doch auch in den besetzten Gebieten der #Westbank herrscht Unterdrückung, ebenso wie in #Israel selbst. Verschiedene Rechtssysteme trennen die palästinensischen Menschen von den jüdischen Israelis systematisch. B'Tselem, Human Rights Watch und Amnesty International haben in grossen Untersuchungen 2021 und 2022 festgestellt, dass in Israel #Apartheid vorliegt!

    Wuppertal ist seit 1977 mit Beer Sheva verbunden, das ist die älteste Städtepartnerschaft zwischen #Deutschland und Israel. #BeerSheva ist die grösste und wichtigste Stadt in der Wüste #Negev, und Beer Sheva ist damit das Verwaltungszentrum dieser grossen Region im Süden von Israel Palästina.

    Am Donnerstag, vorgestern, haben in Beer Sheba viele tausend Beduin:innen gegen ihre #Diskriminierung durch den israelischen Staat demonstriert. Die Beduin:innen sind die indigene Bevölkerung im Negev. Seit der Gründung des Staates Israel 1948 werden die Lebensbedingungen dieser Bevölkerungsgruppe permanent verschlechtert, um sie von ihrem Land zu vertreiben.

    Zur vollständigen Rede.

    @israel @palestine

  11. 2,500-year-old burial site in Israel’s Negev reveals ancient trade routes

    Archaeologists have discovered a 2,500-year-old burial site in the Negev, claiming that it provides insights into ancient trade networks already connecting Arabia, Phoenicia, Egypt, and even southern Europe...

    More information: archaeologymag.com/2025/02/250

    Follow @archaeology

    #archaeology #archeology #archaeologynews #negev #beersheva #AncientTrade

  12. Die Farbe Braun: Entkolonialisierender Anarchismus und die Herausforderung der weißen Hegemonie

    Das Auftauchen des ägyptischen Schwarzen Blocks in #Kairos Straßen im Januar 2013 löste in westlichen anarchistischen Kreisen leichtgläubige Begeisterung aus. Über die politische Vision des ägyptischen Schwarzen Blocks - oder das Fehlen einer solchen -, seine Taktiken oder seine sozialen und wirtschaftlichen Positionen wurde wenig nachgedacht. Für die meisten westlichen #Anarchisten reichte es aus, dass sie aussahen und sich kleideten wie Anarchisten, um unkritische Bewunderung zu rechtfertigen. Die #Facebook-Seiten israelischer Anarchisten wurden mit Bildern ägyptischer Black-Bloc-Aktivisten überschwemmt; wer in dieser Zeit die anarchistische Blogosphäre in den #USA überflog, konnte den Eindruck gewinnen, der #BlackBloc sei Ägyptens erste Begegnung mit Anarchismus und# Antiautoritarismus überhaupt. Doch wie der amerikanische Schriftsteller Joshua Stephens anmerkt, wirft die jubelnde Reaktion vieler westlicher Anarchisten auf den Black Bloc wenig schmeichelhafte Fragen auf, was ihre Besessenheit von Form und Darstellung statt von Inhalt und Aktionen betrifft. Und in dieser Hinsicht unterscheiden sich diese Anarchisten nicht von den Islamisten, die den Schwarzen Block schnell als blasphemisch und ungläubig anprangerten, nur weil sie wie Westler aussahen. Darüber hinaus entlarven viele Reaktionen westlicher Anarchisten auf den Schwarzen Block eine tief verwurzelte orientalistische Tendenz. Ihre Missachtung #Ägyptens und der reichen Geschichte des Anarchismus im Nahen Osten ist ein Ausdruck davon. Wie der ägyptische Anarchist Yasser Abdullah veranschaulicht, reicht der Anarchismus in #Ägypten bis in die 1870er Jahre zurück, als Reaktion auf die Einweihung des #Suezkanals; italienische Anarchisten in #Alexandria nahmen an der Ersten Internationale teil, veröffentlichten 1877 eine anarchistische Zeitschrift und beteiligten sich an der #Urabi-Revolution von 1881; griechische und italienische Anarchisten organisierten auch Streiks und Proteste mit ägyptischen Arbeitern. Diese Kämpfe werden jedoch von denjenigen, die heute so tun, als wäre der Schwarze Block die erste wirklich radikale Gruppe, die ägyptischen Boden betritt, nonchalant ignoriert.

    (...)

    Weiterlesen im Beitrag von Budour Hassan

    Danke für den Hinweis geht an @Sofies_struggle

    #Iisrael #Gaza #Palästina #Anarchosyndikalismus #Spanien #Nordafrika #Marokko #Faschismus #Antifaschismus #Kolonialismus #Antiautoritarismus #Naqab #Negev #Beduinen #alAraqib #Hzayel #BeerEssab' #BeerSheva #ionismus #Westjordanland #Ramallah #Jerusalem #NabiSaleh Aschkenasim #KafrQaddoum #TelAviv

  13. Die gesamte Geschichte der Ungerechtigkeiten des Zionismus in einem #Beduinendorf

    Die Zerstörung von Umm Al-Hiran veranschaulicht die zionistische Sichtweise auf Palästinenser als unbeständig; bewegliche Schachfiguren in einem Spiel der demografischen Planung.

    Letzte Woche hat der Staat Israel nach der vollständigen Zerstörung von Umm Al-Hiran den Skalp einer weiteren palästinensischen Gemeinde an seinem Gürtel befestigt. Am Morgen des 14. Novembers stürmten Hunderte von Polizisten das #Beduinendorf, das sich in der Negev/Naqab-Wüste im Süden Israels befindet, in Begleitung von #Spezialeinheiten und #Hubschraubern. Die Bewohner, israelische Staatsbürger, die lange befürchtet hatten, dass dieser Tag kommen würde, hatten bereits die meisten Gebäude im Dorf selbst abgerissen, um hohe Geldstrafen zu vermeiden. Alles, was die #Polizei noch zerstören musste, war die #Moschee.

    So einfach endeten zweieinhalb Jahrzehnte des Kampfes um die Rettung des Dorfes und die Bewohner wurden obdachlos. Wenn man die gesamte Geschichte der Ungerechtigkeiten des Zionismus gegenüber den #Palästinensern verstehen will – mit all der Diskriminierung, dem #Rassismus, der Enteignung und der Gewalt, die auf einer Vision jüdischer Vorherrschaft und einer damit einhergehenden Besessenheit von demografischer Planung beruht – braucht man nur nach Umm Al-Hiran zu schauen.

    Im israelisch-jüdischen Diskurs erregt die Zerstörung einer# #Beduinengemeinschaft kaum Aufmerksamkeit, geschweige denn Schlagzeilen. Schließlich handelte es sich um ein „nicht anerkanntes Dorf“ – ein sprachliches Mittel, das #Israel einsetzt, um beduinische Bürger als #Eindringlinge in ihrem eigenen Land darzustellen. Die israelische #Öffentlichkeit betrachtet die systematische Zerstörung dieser Gemeinden als bloße Durchsetzung von Regeln. Aber die Bewohner von Umm Al-Hiran waren nicht nur keine Eindringlinge, sie wurden auch vom Staat selbst dorthin umgesiedelt.

    Vor der Gründung Israels lebte die Gemeinschaft, aus der Umm Al-Hiran hervorging, im nordwestlichen Negev. 1952 wurden sie von der israelischen #Militärregierung gewaltsam weiter nach Osten vertrieben, um ihr Land für den Bau des #Kibbuz #Shoval zu enteignen. Vier Jahre später beschloss der Staat, sie erneut zu entwurzeln und sie in ein Gebiet direkt innerhalb der Grünen Linie in der Nähe der südwestlichen Spitze des #Westjordanlands zu drängen, wo sie bis letzte Woche blieben.

    In all diesen Jahrzehnten hat sich der Staat nicht die Mühe gemacht, den Status des Dorfes zu regeln. Er hat den Bewohnern keine #Infrastruktur oder grundlegende Dienstleistungen wie #Strom, #Wasser, #Bildung oder sanitäre Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Hier zeigt sich die ganze Verlogenheit des #Zionismus: Den palästinensischen Bewohnern der Negev-Wüste werden über Generationen hinweg die grundlegendsten Lebensbedingungen vorenthalten, bevor sie eines Tages im Namen der „Verwüstung zum Blühen gebracht“ durch eine jüdische Gemeinde ersetzt werden.

    Die #Negev-Wüste macht mehr als die Hälfte des Staatsgebiets Israels aus, und weite Teile davon sind unbewohnt. Dennoch besteht der Staat darauf, „nicht anerkannte“ arabische Dörfer zu zerstören, um neue jüdische Dörfer zu bauen. Im Fall von Umm Al-Hiran sollte die neue Siedlung ursprünglich eine judaisierte Version des Namens des Dorfes tragen, das sie ersetzte: #Hiran. Jemand hat es sich anders überlegt, und jetzt soll sie #Dror heißen – „#Freiheit“.

    Das ist natürlich nichts Neues. Seit seiner Gründung zerstört Israel palästinensische Gemeinden und siedelt Juden an ihrer Stelle an. Allein während der #Nakba von 1948 wurden Hunderte palästinensische Städte und Dörfer entvölkert. Aber die Geschichte von Umm Al-Hiran enthält eine weitere Ebene der Einstellung Israels gegenüber den Palästinensern, die für das Verständnis der Vorgehensweise des Zionismus von wesentlicher Bedeutung ist: die Wahrnehmung der Anwesenheit der #Palästinenser als vorübergehend.

    (...) trueten.de/archives/13472-Die- #Palästina #Palestine #Gaza @palestine