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1000 results for “Kambor”

  1. Die Voice of Democracy war eines der letzten unabhängigen Medien in Kambodscha. Dauerherrscher Hun Sen hat diesem nun die Lizenz entzogen.
    Zensur per Lizenzentzug: „Ich sah Journalisten weinen“
  2. @ueckueck Ich denke es gibt ein Risiko dass die Firmen die biometrische Daten an Scamcenters in Kambodscha verkaufen damit sie gefälschte Passports herstellen können und internationalen Betrug besser ausführen können.

    Dann kann das Deutsche Regime demente Alzheimer-Rentner victimblamen dass sie blöd sind dass sie ein Opfer von internationalen Betrug geworden sind.

    Es ist meine Meinung dass dies eine Kleptokratie ist.

    #scamcenters #scamcentres #scamcenter #scamcentre #cambodia #fraud #internationalfraud #identitytheft #passport #security #privacy #dementia #alzheimer #ableism #victimblaming #aidingandabetting #collaborant #collaborants

  3. Co leży u podstaw konfliktu tajsko-khmerskiego?

    Zawieszenie broni, zawarte w poniedziałek, nie rozwiązuje niczego. Rosnący nacjonalizm, ale też dymanka wewnętrzna w obydwu państwach: w Tajlandii spory między „żółtymi” i „czerwonym”, a w Kambodży pogłębiający się autorytaryzm, będą sprzyjać podgrzewaniu konfliktu dla celów politycznych.

    wp.me/p3fv0T-hBG #POLECANE #Azja #Tajlandia #Kambodża #spór #granica #wojna #historia #Francja

  4. Objekte die mit "A" beginnen oder so aussehen ...' #FotoVorschlag

    Amok ,

    Amok ist ein traditionelles kambodschanisches Gericht, das mit Kokosmilch, aromatischen Gewürzen und Fisch oder Tofu zubereitet wird.

    #Asien #Kambodscha #Essen #Amok

  5. Objekte die mit "A" beginnen oder so aussehen ...' #FotoVorschlag

    Amok ,

    Amok ist ein traditionelles kambodschanisches Gericht, das mit Kokosmilch, aromatischen Gewürzen und Fisch oder Tofu zubereitet wird.

    #Asien #Kambodscha #Essen #Amok

  6. Objekte die mit "A" beginnen oder so aussehen ...' #FotoVorschlag

    Amok ,

    Amok ist ein traditionelles kambodschanisches Gericht, das mit Kokosmilch, aromatischen Gewürzen und Fisch oder Tofu zubereitet wird.

    #Asien #Kambodscha #Essen #Amok

  7. Objekte die mit "A" beginnen oder so aussehen ...' #FotoVorschlag

    Amok ,

    Amok ist ein traditionelles kambodschanisches Gericht, das mit Kokosmilch, aromatischen Gewürzen und Fisch oder Tofu zubereitet wird.

    #Asien #Kambodscha #Essen #Amok

  8. Objekte die mit "A" beginnen oder so aussehen ...' #FotoVorschlag

    Amok ,

    Amok ist ein traditionelles kambodschanisches Gericht, das mit Kokosmilch, aromatischen Gewürzen und Fisch oder Tofu zubereitet wird.

    #Asien #Kambodscha #Essen #Amok

  9. Im Netz der Scammer

    Scam-Fabriken — Südostasien ist zum Zentrum einer globalen Betrugsindustrie geworden, die Milliardensummen erwirtschaftet. Dahinter steht ein System, das sich auf Korruption, Gewalt und Einschüchterung stützt – von inzwischen hunderttausenden Zwangsarbeiter*innen

    Kavitha Ramasamy zog nach Kambodscha auf der Suche nach einem besseren Leben. Doch der erhoffte Neuanfang entwickelt sich schnell zum Albtraum. In der Küstenstadt Sihanoukville gerät die 21-jährige Inderin in die Hände eines kriminellen Netzwerks – und wird zur Arbeit in einer sogenannten Scam-Fabrik gezwungen. Ihre Aufgabe: Menschen online um ihr Geld betrügen. Das Arbeitsumfeld ist brutal. “Ich habe gesehen, wie auf einen der anderen Arbeiter geschossen wurde, weil er sich nicht an die Regeln hielt”, erzählt sie am Tag ihrer Flucht. “In dem Moment wurde mir klar, dass ich hier so schnell wie möglich weg muss.”

    Ramasamy heißt eigentlich anders. Sie will ihre Geschichte nur unter einem Pseudonym erzählen. Denn vor den Personen, denen sie in Kambodscha ausgeliefert war, fürchtet sie sich noch immer. Ihre Angst ist nicht unbegründet. Gewalt ist in Südostasiens Online-Betrugsindustrie Teil eines Systems, das sich auf Menschenhandel, Einschüchterung und Korruption stützt. Dahinter steht eine milliardenschwere Verbrechensmaschinerie, die sich in Ländern wie Kambodscha, Myanmar und Laos ausgebreitet hat und weltweit nach Opfern sucht.

    Zwischen hunderten Betonruinen

    Sihanoukville, wo Ramasamy wochenlang festgehalten wurde, gilt als ein Zentrum der lukrativen Betrugsökonomie. Der einstige Badeort am Golf von Thailand wirkt wie eine Mischung aus Las Vegas und Geisterstadt. Hunderte Betonruinen ragen in den Himmel – unfertige Hochhäuser, deren Bau infolge der Corona-Pandemie zum Stillstand kam. Dazwischen blinken die grellen Leuchtreklamen Dutzender Spielhallen, die sich vor allem an chinesische Kundschaft richten. Im Kasino Jin Bei, einem der bekanntesten der Stadt, glänzen Marmorwände und goldene Stühle. Lächelnde Croupiers – meist junge Frauen – winken freundlich heran, zum Spiel am Baccarat-Tisch. Mindesteinsatz: 300 US-Dollar.

    Die glitzernde Spielwelt hat aber eine dunkle Seite. Laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International ist der Kasinokomplex, der sich an einer der Hauptstraßen Sihanoukvilles befindet, auch eine Heimat eines lokalen Scam-Syndikats: Die nach außen abgeschirmten Räume hinter dem öffentlich zugänglichen Bereich wurden demnach in den vergangenen Jahren für Online-Betrug genutzt – und werden es womöglich noch immer. Auch die US-Justiz berichtet von einer Scam-Einrichtung in dem streng bewachten Jin-Bei-Komplex, von wo aus unter anderem US-Staatsbürger ins Visier genommen worden seien.

    “Ich wollte einen echten Job, der gut für meinen Lebenslauf ist und meiner Karriere hilft – und nicht Teil einer illegalen Betrugsoperation sein.” Kavitha Ramasamy, ehemalige Zwangsarbeiterin in einer kambodschanischen Scam-Fabrik

    Die mutmaßliche Betrugsanlage ist eines von vielen bekannten Scam-Zentren in der Stadt – und Teil eines Verbrechensapparats, der in den Ländern der Region enorme Ausmaße angenommen hat. Beobachter gehen davon aus, dass in den Scam-Einrichtungen in Kambodscha, Myanmar und Laos insgesamt inzwischen mehrere Hunderttausend Menschen tätig sind.

    Unter falschen Angaben angelockt

    Ihre Arbeit folgt in der Regel einem simplen Muster: Sie kontaktieren Internetnutzer rund um den Globus und versuchen über Chatnachrichten, deren Vertrauen zu gewinnen. Mal inszenieren sie dafür eine virtuelle Liebesbeziehung, mal präsentieren sie sich als Investmentexperten, die auf vermeintlich gewinnbringende Anlagemöglichkeiten hinweisen. Am Ende geht es immer darum, die Kontaktpersonen dazu zu bringen, Geld zu überweisen. Das Modell ist offenbar hochprofitabel: Das UN-Büro zur Verbrechensbekämpfung UNODC geht von jährlichen Einnahmen der Hintermänner zwischen 27 und 37 Milliarden US-Dollar aus. Andere Studien beziffern die Jahresumsätze von Südostasiens Online-Scammern auf bis zu 75 Milliarden US-Dollar.

    Besonders häufig werden Menschen aus Amerika, Europa und Ostasien um ihr Geld gebracht. Doch sie sind nicht die einzigen Opfer des Verbrechens. Auch die Online-Betrüger sind vielfach selbst Geschädigte – Opfer von Menschenhändlern, die sie unter falschen Angaben in die Scam-Fabriken locken und anschließend zum Betrug wie am Fließband zwingen. Amnesty International dokumentiert in einem im Juni veröffentlichten Bericht mehr als 50 Scam-Zentren allein in Kambodscha, in denen es zu erheblichen Menschenrechtsverletzungen gekommen sei – darunter Zwangsarbeit, Freiheitsberaubung und Folter. Auch in dem Jin-Bei-Komplex sind laut der Organisation mehrere Menschen gegen ihren Willen festgehalten und zum Online-Betrug gezwungen worden.

    “Die Polizei weiß genau, was dort passiert – aber sie greift nur in den seltensten Fällen ein.” Montse Ferrer, Amnesty International in Südostasien

    Zu denen, die unfreiwillig Teil der Betrugsmaschinerie wurden, gehört auch Ramasamy. Die junge Inderin, die aus dem Bundesstaat Tamil Nadu stammt, erzählt, sie sei auf Empfehlung eines alten Schulfreundes nach Sihanoukville gereist. Dort könne sie in einem gut bezahlten Vertriebsjob arbeiten, habe er ihr versprochen. Ihr Arbeitgeber bezahlte das Flugticket und holte sie am Flughafen ab. Am ersten Arbeitstag wurde ihr klar, was sie wirklich verkaufen sollte: einen Schwindel. Sie erhielt eine Liste mit Personen, die sie kontaktieren sollte – und ein Drehbuch für die Gespräche. “Wir versprachen den Leuten, ihr Geld zu verdoppeln, wenn sie es bei uns investierten”, sagt sie. “Und wenn sie später ihr Geld zurückhaben wollten, haben wir sie einfach blockiert.”

    Auch Ramasamy wurde mit Geld gelockt. Von 800 Dollar Grundgehalt und 3 Prozent Provision auf alle eingeworbenen Gelder sei die Rede gewesen. “Mir war aber sofort klar, dass ich das nicht will”, sagt sie. “Ich wollte einen echten Job, der gut für meinen Lebenslauf ist und meiner Karriere hilft – und nicht Teil einer illegalen Betrugsoperation sein.” Kündigen konnte sie trotzdem nicht. Zwar durfte sie die Anlage verlassen und sich in Sihanoukville frei bewegen, doch die Rückkehr in ihre Heimat war unmöglich: Die Betreiber konfiszierten ihren Pass. “Sie haben von mir mehrere Tausend Dollar gefordert, um ihn zurückzugeben”, sagt Ramasamy – Geld, das sie nicht hatte.

    Ramasamy wagte keinen Widerstand – die Schüsse auf einen ihrer Kollegen wirkten wie eine Warnung. Dem attackierten Mann sei vorgeworfen worden, er habe erbeutetes Geld auf ein privates Konto abgezweigt. “Ich weiß nicht, ob er den Vorfall überlebt hat”, sagt Ramasamy. “Ich habe ihn hinterher nie wieder gesehen.”

    Folter mit Todesfolge

    Gewaltexzesse in den Scam-Zentren, in einigen Fällen auch mit Todesfolge, sind Menschenrechtsaktivisten zufolge keine Seltenheit – oft als Bestrafung für Regelverstöße oder schlechte Resultate in den Betrugsaktionen. “Wir haben gerade erst einen Mann interviewt, der drei Wochen in einen dunklen Raum eingesperrt und täglich gefoltert wurde”, sagt Montse Ferrer, eine der leitenden Rechercheure bei Amnesty International in Südostasien. Zwei minderjährigen Zwillingsschwestern, mit denen sie gesprochen habe, sei mit dem Tod gedroht worden, sollten sie ihren Opfern nicht genug Geld abknöpfen. “Die beiden Jugendlichen haben in ständiger Angst gelebt”, sagt Ferrer.

    Die Juristin und ihr Team haben die GPS-Koordinaten jener Scam-Zentren veröffentlicht, in denen Menschenrechtsverletzungen belegt sind. Auf dem Stadtplan von Sihanoukville taucht in fast jedem Viertel ein Punkt auf. Viele dieser Gebäude wirken bei einem Besuch wie Gefängnisse mitten in der Stadt: hohe Mauern, vergitterte Fenster, Kameras an jeder Ecke, Wachen vor den Toren. Aus den Berichten Betroffener geht hervor, dass die begrenzte Bewegungsfreiheit, die Ramasamy gewährt wurde, für andere Scam-Arbeiter selten ist. Die meisten dürfen die Betrugskomplexe nicht verlassen – sie leben dort eingesperrt, ohne Aussicht auf Entkommen.

    Die Tatorte sind den Aktivisten zufolge auch den lokalen Behörden bekannt: “Die Polizei weiß genau, was dort passiert – aber sie greift nur in den seltensten Fällen ein”, sagt Ferrer. Die Menschenrechtsverstöße seien seit Jahren gut dokumentiert. “Die Regierung lässt sie aber weiter zu.”

    Betrugsgeschäft im Visier der US-Justiz

    Ermittlungen in den USA belegen, wie gut mutmaßliche Hintermänner der Scam-Industrie politisch vernetzt sind. Im Oktober erhob die US-Justiz Anklage gegen den aus China stammenden Unternehmer Chen Zhi – ein persönlicher Berater von Regierungschef Hun Manet. Der Vorwurf: Er habe als Betreiber von Scam-Zentren eine der größten kriminellen Organisationen Asiens aufgebaut. Der 37-Jährige ist in Kambodscha kein Unbekannter. Seine Prince Group, zu der unter anderem Einkaufszentren, Supermärkte, Hotels und eine Bank zählen, ist eines der größten Konglomerate des Landes.

    Kriminelle Machenschaften waren den US-Vorwürfen zufolge aber offenbar seine einträglichste Einnahmequelle: Die US-Justiz stellte 127.271 Bitcoins aus Chens Besitz sicher, die aus seinen Onlinebetrugs- und Geldwäscheaktivitäten stammen sollen. Ihr Wert zum Zeitpunkt des Einschreitens der Ermittler: 15 Milliarden US-Dollar. Dieser Betrag entspricht rund einem Drittel von Kambodschas gesamter jährlicher Wirtschaftsleistung.

    Die sichergestellte Summe ist dabei nur ein Teil der enormen Vermögenswerte, mit denen Chen und seine Komplizen den Ermittlern zufolge hantierten. Sie sollen mit den erbeuteten Geldern auch Uhren, Yachten, Privatjets, Ferienimmobilien und seltene Kunstwerke – darunter ein Picasso-Gemälde – gekauft haben. Zudem zahlten sie laut der US-Anklageschrift Bestechungsgelder an Amtsträger, “um Störungen durch Strafverfolgungsbehörden zu vermeiden”. Chen, der in Kambodscha vermutet wird, hat sich nicht zu den Vorwürfen geäußert. Sein Unternehmen war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

    Jason Tower, Kriminalitätsexperte bei der in der Schweiz ansässigen Nichtregierungsorganisation Global Initiative, beobachtet die wachsende Macht der Online-Betrugsindustrie in Südostasien seit Jahren. “Die Drahtzieher sind in Ländern wie Kambodscha und Myanmar zu dominanten Wirtschaftsakteuren geworden und haben Beziehungen bis in die höchsten staatlichen Ebenen aufgebaut”, sagt er. Die Erlöse aus den Betrügereien flössen in Immobilien, Banken und Regierungsprojekte, wo sie gewaschen und in den legalen Wirtschaftskreislauf eingespeist würden.

    Eine Wirtschaft der Extreme

    Das Ergebnis ist eine Ökonomie der Extreme. In den verlassenen Rohbauten von Sihanoukville leben Familien zwischen Betonpfeilern, weil sie sich keine Wohnung leisten können. Nur wenige Meter weiter glänzen in den Schaufenstern eines Autohauses grellgrüne Lamborghinis und schwarze Maybach-Limousinen – Symbole eines Reichtums, der aus dem Schatten kommt.

    In Myanmar befeuern die Einnahmen aus den Online-Betrugszentren den Bürgerkrieg, der nach dem Militärputsch von 2021 ausbrach. Sowohl Rebellengruppen als auch mit der Junta verbundene Milizen sollen Scam-Fabriken in großem Stil betreiben und damit ihre Kämpfe finanzieren.

    Doch die Militärführung reagiert zumindest vordergründig auf den wachsenden Druck aus China und Thailand, etwas gegen die kriminellen Machenschaften zu unternehmen. Im Oktober begann sie einen Einsatz gegen eines der bekanntesten Scam-Zentren – den Komplex KK Park an der thailändischen Grenze. Rund 1.500 Menschen, die dort gearbeitet hatten, flohen daraufhin über die Grenze nach Thailand.

    Scam-Industrie-Experte Tower glaubt aber nicht, dass hinter dem Schritt ein ernsthafter Versuch steckt, die Betrugswirtschaft zu zerschlagen. Während gegen KK Park vorgegangen werde, blieben Dutzende weitere Scam-Zentren unberührt, sagt er. “Wir können ziemlich sicher sein, dass wir gerade nur eine neue Vorstellung des politischen Theaters erleben, das zu keiner echten Veränderung führt.” Tower glaubt jedoch, dass ein entschlossener Einsatz der internationalen Gemeinschaft einen Wandel bewirken könne. Er verweist auf die Sicherstellung der milliardenschweren Scam-Erträge durch die USA, die dabei auch mit britischen Behörden kooperierten. “Wenn solche koordinierten Aktionen künftig verstärkt stattfinden, wird diese Form des Betrugs sehr viel schwerer aufrechtzuerhalten sein”, sagt er.

    Gelegenheit zur Flucht

    In Kambodscha wirkt es indes derzeit nicht so, als müsste der mutmaßliche Scam-Zentrenbetreiber Chen eine Verfolgung durch die Behörden fürchten. Das Innenministerium in Phnom Penh teilte mit Blick auf den Fall zwar mit, man schütze niemanden, der gegen das Gesetz verstoße. Ein Sprecher betonte jedoch, dass die kambodschanische Regierung dem umstrittenen Unternehmer kein Fehlverhalten vorwerfe.

    Für die Arbeiter in den Betrugsfabriken, die dort gegen ihren Willen festgehalten werden, bedeutet die abwartende Haltung der Regierung, dass sie sich kaum auf Hilfe durch die Behörden verlassen können. Die Inderin Ramasamy wusste, dass sie auf sich allein gestellt war. Sie gab bei ihren Vorgesetzten vor, sie brauche ihren Pass, um in Kambodscha ein lokales Konto zu eröffnen. Nach wochenlangem Warten bekam sie das Dokument schließlich für diesen Zweck ausgehändigt – und nutzte die Gelegenheit zur Flucht. “Ich habe fast alles, was ich besitze, zurückgelassen”, sagt sie. Mit ihrem Koffer aus dem Gebäude zu kommen, wäre den Sicherheitskräften sofort aufgefallen.

    Mit ihrem letzten Geld – statt der versprochenen, vergleichsweise hohen Einkünfte hatte Ramasamy nach 51 Tagen Arbeit gerade einmal 400 Dollar erhalten – bezahlte sie ein Taxi zum Flughafen in Phnom Penh. Ein Cousin buchte für sie ein Flugticket via Bangkok zurück in ihre Heimat. An Bord des Air-Asia-Flugs 607, der sie in die Freiheit bringt, zeigt sie sich erschüttert über ihre Erlebnisse der vergangenen Wochen. “Ich schäme mich für das, was ich getan habe – und auch dafür, dass ich jetzt mit Nichts nach Hause zurückkehre”, sagt sie. Was sie nun mit ihrem Leben anfangen solle, wisse sie nicht, sagt sie. Gewissheit habe sie nur in einer Sache: “Nach Kambodscha fliege ich nie wieder.”

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

  10. CW: 🧠 Psychologie / Gesundheit / Medikamente

    (📖 Kapitel 14 - Die Kuh)
    Dieses Kapitel eröffnet den dritten und letzten Teil im Buch, der Wege aus der Depression beschreibt. Hari beschreibt diese Wege in Kapitel 22 als provisorisch, das sollte stets in Erinnerung bleiben. Sie beginnt mit der Geschichte eines Mannes in Kambodscha, der sein Bein durch eine Landmine verloren hat und verzweifelt wurde.

    #psychologie #JohannHari #hari #depressionen #gesundheit

  11. @mig Hlavně ta dle mého názoru (DMN) masivní korupce na emisích co vyloženě smrdí, stačí když jdu kolem víceproudé ulice s velkým provozem a puch je to nesnesitelný. Ve zkorumpované rozvojové diktatuře 3. světa Kambodži ulice se srovnatelným provozem a žádný puch s výjimkou když jede nějaký vadný náklaďák z kterého jde černý kouř ale to je jen občas a stačí ubrat plyn aby se tomu člověk vyhnul. A tam se neplatí takové daně za zkorumpovaný byrokratický aparát: do obratu 1 375 000 Kč ročně se nejenže neplatí daně ale ani nepodává daňové přiznání, o tranši výše je to daň 2,73% a žádné sociální, zdravotní, televizní ani rádiové výpalné.

    Emise ani STK v Kambodži podle mě vůbec nemaj a přitom jsou tam emise do nosu bijícím způsobem v mnohem lepším stavu než zde, kde DMN občany byrokratický šikanát - totalitní digitalitní digitatura jenom šikanuje technickou a emisema, aby z nich mohla vydírat výpalné.

    Opět se mi potvrzuje moje teze, že Česko je země 4. světa.

    #czechia #czechrepublic #regime #czechregime #digitalitariandigitatorship #digitalitnídigitatura #byrokratickýšikanát #byrokracie #bureaucracy #4thworld #4thworldcountry #corruption #emissions #exhaust #car #cars #carexhaust #corrupt #corruptregime #contempt #taxes #complexity #costofliving #cambodia

  12. Greta Thunberg braucht keinen Nobelpreis, sie macht das aus, was der Preis vergessen hat

    In einer Welt, in der der Friedensnobelpreis an Leute geht, die Washingtons geopolitische Agenda unterstützen, ist es vielleicht an der Zeit, dass wir aufhören, ihn als den Gipfel der Gerechtigkeit zu sehen. Hört auf, Greta #Thunberg für einen Preis vorzuschlagen, der moralische Legitimität mit liberalem Applaus verwechselt. Greta und alle intersektionalen Feministinnen, die sich weigern, sich der Macht zu beugen, verdienen viel Besseres als diese koloniale Trophäe.

    Das #Nobelkomitee hat schon lange nichts mehr mit Frieden zu tun, es ist zu einer Bühne geworden, auf der der Westen sich selbst für die Gewalt gratuliert, die er als Tugend tarnt. Vom #Drohnenkrieg​skönig Barack #Obama über Aung San Suu Kyi, deren Hände mit dem Blut der #Rohingya befleckt sind, bis hin zu Maria Corina Machado – der Preis dient immer als vergoldetes Siegel der moralischen Überlegenheit des Westens.

    Machado ist keine Heldin der Demokratie.

    Sie ist eine Funktionärin des US-Imperialismus, nimmt über das Súmate-Projekt amerikanisches Geld an, plant Staatsstreiche und fordert ausländische Interventionen, um ihre Regierung zu stürzen. Ausländische Hilfe sollte niemals mit imperialen Bedingungen verbunden sein; die globale Hilfsindustrie wird seit langem als Fortsetzung der „zivilisatorischen Mission” des #Kolonialismus kritisiert. Bei der Entgegennahme des Preises dankte sie Donald Trump und der #MAGA-Bewegung für ihre Unterstützung und zeigte damit deutlich, wo ihre Loyalitäten liegen. Die Anerkennung legitimen Widerstands ist etwas ganz anderes als die Würdigung einer ungefährlichen #Opposition, die sich an die imperialistischen Regeln hält.

    In diesem imperialistischen Moraltheater erinnert uns Gretas Widerstand daran, dass #Frieden nicht von denen herbeigeführt werden kann, die vom #Krieg profitieren, sondern von denen, die es wagen, seine Akteure zu entlarven. Ihre Macht misst sich nicht in Medaillen oder Applaus, sondern in dem Beben, das sie durch eine Welt schickt, die auf Verleugnung aufgebaut ist.

    In dem Moment, als sie den Zusammenhang zwischen ökologischem Kollaps und imperialistischer Ausbeutung herstellte, wurde sie für die westlichen Medien plötzlich zu unbequem. Dieselben Medien, die sie einst als „globale Ikone” und Gewissen einer Generation feierten, diffamieren sie jetzt als spaltend und sogar gefährlich. Forbes beklagte, dass ihr „Stand With Gaza” die „Neutralität” gefährde und „ein Problem für die Klimabewegung” darstelle.

    Aber Greta hat verstanden, was sie am meisten fürchten: dass alle #Unterdrückung​en miteinander verbunden sind und man den Planeten nicht retten kann, ohne sich dem Imperium zu stellen. Ihre Weigerung, planetarische Gerechtigkeit von menschlicher Gerechtigkeit zu trennen, macht ihren Feminismus ganzheitlich und kraftvoll.

    Der Friedensnobelpreis als koloniale Trophäe

    Der #Friedensnobelpreis, der aus einer eurozentrischen, kolonialen Weltanschauung entstanden ist, war nie für die Befreiung gedacht. Er belohnt diejenigen, die Dissens für das Imperium verdaulich machen, nicht diejenigen, die es abschaffen. Barack #Obama bekam ihn, während er den Drohnenkrieg in Westasien und Nordafrika ausweitete. Die Europäische Union wurde inmitten ihrer militarisierten Grenzen und der Todesfälle von Flüchtlingen auf See gefeiert. Henry #Kissinger wurde für seine „diplomatischen“ Bemühungen gelobt, von der Unterstützung von Staatsstreichen in #Chile und #Argentinien über die Führung von Kriegen in #Kambodscha, #Vietnam und #Bangladesch bis hin zum Schutz der israelischen Besatzung in #Palästina. Und sollen wir wirklich denselben Preis würdigen, für den auch Präsident #Trump und Daniella #Weiss, eine Siedlerführerin, die die Apartheidgewalt in Palästina schürt, nominiert waren?

    Dann kommt Malala #Yousafzai, die Friedensnobelpreisträgerin von 2014. Wer hätte gedacht, dass das junge Mädchen, das wegen seines Wunsches nach Bildung brutal misshandelt wurde, schließlich in die Choreografie der Tugend des Imperiums umgeschrieben werden würde? Hinter dem Image der US-#Entwicklungshilfe als Wohltäter verbirgt sich ein ausbeuterisches System, das Ausbeutung mit Mitgefühl maskiert und die Brutalität des Imperiums mildert, ohne es jemals in Frage zu stellen. Hilfe und Imperium sind schließlich symbiotisch – jedes erhält die Illusion der Wohltätigkeit des anderen aufrecht. Als also moralischer Mut gefragt war, als #Gaza brannte, als die imperiale Maschine sich gegen andere braune Körper richtete, sagte Malala kein einziges Wort; erst als sie schließlich sah, dass sich das Blatt wendete, während sie weiterhin die Hand des Imperiums küsste.

    Wie Chandra #Mohanty (in Feminism without Borders) und María #Lugones (in Coloniality of Gender) uns erinnern, verallgemeinert der westliche Feminismus allzu oft die Weiblichkeit und blendet dabei die kolonialen Hierarchien aus, die unser Leben prägen. Er fordert Fortschritt ohne #Dekolonialisierung. Homi #Bhabha nennt dieses Verhalten „koloniale Mimikry“; dass die Untergebenen Schmerz und Widerstand zeigen dürfen, aber nur so weit, wie es den westlichen Fantasien von Befreiung schmeichelt. Nach dieser Logik wird die „befreite“ Frau zu einem Symbol für die Zivilisiertheit des Imperiums; ein Beweis dafür, dass das System funktioniert, wenn man sich an seine Regeln hält.

    In ihrer Kritik der „postkolonialen Performance” erklärt Judith #Butler, wie das Imperium „akzeptable” Frauen aus besetzten Nationen des Globalen Südens hochjubelt und sie zu Aushängeschildern des Fortschritts macht. Von Malala in Pakistan bis Maria Corina #Machado in #Venezuela werden diese Figuren kuratiert und nicht ausgewählt, weil sie die Macht herausfordern, sondern weil sie sie wohlwollend erscheinen lassen.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages "Greta Thunberg does not need a Nobel Prize, she is everything it has forgotten" von Aisya A. Zaharin

    #Feminismus #Antifeminismus #Nobelpreis

    @israel @gaza @palestine @feminism

  13. Samsung Galaxy S4
    (2013)

    Populiariausias visų laikų Samsung flagmanas, kurio pardavimų rekordo nepagerina net ir naujausi Samsung modeliai. Tai buvo telefonas, kuris sekė akių judesius, jautė delną virš ekrano ir net matuodavo kambario drėgmę, tai buvo Samsung maksimalizmo viršūnė, konkurentas iPhone 5.

    5,0 colio Full HD Super AMOLED ekranas, Qualcomm Snapdragon 600 arba Exynos 5 Octa procesorius, 2GB RAM, 16/32/64 GB vidinės atminties (plečiama microSD iki 64GB), 13MP pagrindinė kamera, 2MP priekinė kamera, Android 4.2.2, GSM/HSPA+/LTE tinklai, Wi-Fi ac, Bluetooth 4.0, NFC, A-GPS, FM radijas, 2600 mAh baterija (iki 17 val. pokalbių, 370 val. budėjimo), dydis 136,6×69,8×7,9 mm, svoris 130g.

    Būtent S4 nubrėžė ribas, kiek daug technologijų gali tilpti ploname korpuse. Tai buvo flagmanas, kurį turėjo visi, tačiau jame buvo tiek daug funkcijų, kad ne visi spėjo apie jas sužinoti.

    #GalaxyS4 #SamsungGalaxy #SmartPause #RetroTech #AndroidHistory #LifeCompanion #SamsungS4 #1EYEReview

  14. Generałowie wrócą w Tajlandii?

    Tajlandzki Trybunał Konstytucyjny zawiesił we wtorek premier Paetongtarn Shinawatra w związku z wyciekiem nagrania jej rozmowy telefonicznej z byłem premierem Kambodży. Zostanie ona zawieszona w funkcji do czasu podjęcia przez sąd ostatecznej decyzji w tej sprawie.

    wp.me/p3fv0T-hxz #POLECANE #Tajlandia #Azja #IndoPacyfik #kryzys #granica #Kambodża #HunSen #Paetongtarn #Shinawatra

  15. @ueckueck Ich denke es gibt ein Risiko dass die Firmen die biometrische Daten an Scamcenters in Kambodscha verkaufen damit sie gefälschte Passports herstellen können und internationalen Betrug besser ausführen können.

    Dann kann das Deutsche Regime demente Alzheimer-Rentner victimblamen dass sie blöd sind dass sie ein Opfer von internationalen Betrug geworden sind.

    Es ist meine Meinung dass dies eine Kleptokratie ist.

    #scamcenters #scamcentres #scamcenter #scamcentre #cambodia #fraud #internationalfraud #identitytheft #passport #security #privacy #dementia #alzheimer #ableism #victimblaming #aidingandabetting #collaborant #collaborants

  16. @ueckueck Ich denke es gibt ein Risiko dass die Firmen die biometrische Daten an Scamcenters in Kambodscha verkaufen damit sie gefälschte Passports herstellen können und internationalen Betrug besser ausführen können.

    Dann kann das Deutsche Regime demente Alzheimer-Rentner victimblamen dass sie blöd sind dass sie ein Opfer von internationalen Betrug geworden sind.

    Es ist meine Meinung dass dies eine Kleptokratie ist.

    #scamcenters #scamcentres #scamcenter #scamcentre #cambodia #fraud #internationalfraud #identitytheft #passport #security #privacy #dementia #alzheimer #ableism #victimblaming #aidingandabetting #collaborant #collaborants

  17. @ueckueck Ich denke es gibt ein Risiko dass die Firmen die biometrische Daten an Scamcenters in Kambodscha verkaufen damit sie gefälschte Passports herstellen können und internationalen Betrug besser ausführen können.

    Dann kann das Deutsche Regime demente Alzheimer-Rentner victimblamen dass sie blöd sind dass sie ein Opfer von internationalen Betrug geworden sind.

    Es ist meine Meinung dass dies eine Kleptokratie ist.

    #scamcenters #scamcentres #scamcenter #scamcentre #cambodia #fraud #internationalfraud #identitytheft #passport #security #privacy #dementia #alzheimer #ableism #victimblaming #aidingandabetting #collaborant #collaborants

  18. @ueckueck Ich denke es gibt ein Risiko dass die Firmen die biometrische Daten an Scamcenters in Kambodscha verkaufen damit sie gefälschte Passports herstellen können und internationalen Betrug besser ausführen können.

    Dann kann das Deutsche Regime demente Alzheimer-Rentner victimblamen dass sie blöd sind dass sie ein Opfer von internationalen Betrug geworden sind.

    Es ist meine Meinung dass dies eine Kleptokratie ist.

    #scamcenters #scamcentres #scamcenter #scamcentre #cambodia #fraud #internationalfraud #identitytheft #passport #security #privacy #dementia #alzheimer #ableism #victimblaming #aidingandabetting #collaborant #collaborants

  19. San Silvestre Vallecana 2025 🏃‍♂️🏃‍♀️ Resultados de la carrera Internacional y Popular

    Un año más, la San Silvestre volvió a ser Vallecana y Madrid llenó sus calles en la última tarde del año para celebrar la 61ª edición de la San Silvestre Vallecana. En una jornada marcada por la alta participación y un ambiente inigualable, la española Marta García y el keniano Geoffrey Kamworor se coronaron como los grandes triunfadores en el Estadio de Vallecas.

    Vallecas volvió a ser el epicentro del atletismo mundial este 31 de diciembre, con más de 42.000 corredores inundando las calles de Madrid entre la prueba popular y la internacional, la "Vallecana" demostró por qué es la carrera de 10 kilómetros más especial del mundo.

    portalvallecas.es/san-silvestr

    #10K #Carrera #Corredoras #Corredores #Deporte #Internacional #Runners #SanSilvestre #SanSilvestreVallecana #Vallecas #Vallekas #EstadiodeVallecas #Vallecanasolohayuna

  20. #fossilfriday & #52wochenfotochallenge "Linien und Formen" & Nachtrag zum #FotoVorschlag "Umrisse":

    An besonderen Orten kann man #Fossilien finden, die zunächst unmöglich scheinen - wie dieser Abdruck einer #Qualle 🪼 aus der #Lagerstätte #Eichstätt in #Franken 🍻 Quallen sind uralt und spätestens bei der Kambrischen Explosion vor über 500 Millionen Jahren entstanden. Allerdings bleiben von ihnen durch ihren wässrigen Körper nur sehr selten Überreste #fossil erhalten.

    Erkennt ihr die Qualle? 🪼🤓

  21. Seattle Statement on Glyphosate and Public Health

    This statement was finalized and adopted at the Seattle Glyphosate Symposium, which took place 25-26 March, 2026 in Seattle, Washington. The statement’s authors are listed below.

    Glyphosate, a broad-spectrum herbicide (plant killer) typically marketed as Roundup, is the world’s most widely used pesticide. The diversity and magnitude of glyphosate uses in agriculture, in forestry and in industrial, commercial, residential and municipal settings have grown dramatically since first approval in 1974. 

    Humans are exposed to glyphosate through direct spraying and other skin contact, through occupational or residential proximity to sprayed areas, through exposure to dust and through consumption of food and water contaminated with glyphosate residues. Food is the main route of exposure for most people while occupational exposures are typically the highest.

    National and international biomonitoring surveys detect glyphosate in samples collected from 70-80% of all people examined, including children.

    Glyphosate and glyphosate-based herbicides (GBHs) harm human health and can cause cancer. The comprehensive evidence supports this conclusion, with the strongest epidemiological evidence linking exposure to increased risk of non-Hodgkin lymphoma, a cancer of the lymphatic system.

    There is additional evidence from human and/or animal studies that glyphosate and GBHs increase the risk of multiple adverse health effects in addition to cancer, including diseases of the kidney and liver, and impacts to the reproductive, endocrine, neurological, and other metabolic systems. Children, infants and fetuses are the most susceptible. 

    Further strong evidence finds that glyphosate and GBHs cause genetic damage, oxidative stress, and hormonal disruption — biological changes that can set disease in motion. Our understanding of glyphosate’s ability to cause these changes has developed from multiple lines of evidence in animal, human and in vitro studies.

    Additional research is needed to better understand the full extent of glyphosate’s and GBH’s effects on human health and the underlying mechanisms involved, such as epigenetic alterations, microbiome disruption and endocrine effects. 

    The evidence that glyphosate and GBHs harm human health at levels of current use is now so strong that no additional delays in regulation of glyphosate can be justified. Regulatory agencies in countries around the world should treat glyphosate and GBHs as hazardous, as some countries have started to do. Agencies should act without further delay to limit their use, or eliminate them if legally required, to protect public health. 

    Preventive measures to reduce human exposures while handling and applying glyphosate are accessible, proven effective, and inexpensive. These actions should be implemented without delay while research continues.

    Safeguards must be implemented to ensure that any reduction in glyphosate use does not result in regrettable increases in the use of other equally or more harmful pesticides, for example paraquat. 

    Glyphosate is not the only pesticide that has been inadequately evaluated or regulated. The approval processes globally for all existing and new pesticides are weak and fail to protect human health, especially the health of infants and children. This system needs to be fundamentally revised. Regulatory agencies need to make pesticide approval decisions based on a more comprehensive and unbiased suite of health effects data. If pesticide use is approved, these agencies must closely monitor use, exposure data and harmful outcomes, especially for susceptible and highly exposed groups. The costs of obtaining such data must be borne by the pesticide industry, but the testing must be conducted by laboratories and organizations independent of the pesticide industry and free from financial conflicts of interest (COI), defined as funding from industries and trade associations that have a financial stake in the outcome.

    Risk-assessment methods and processes used to evaluate pesticides must be updated to use best-available science, including: using transparent, consistent and unbiased approaches to evaluate all the evidence; accounting for human variability and susceptible populations such as fetuses, infants and children, and highly exposed populations such as farmworkers; accounting for cumulative exposures and risks for pesticides that contribute to common adverse health outcomes; and identifying adverse health effects and risks at all exposure levels. This is clearly not the case now.

    All scientific evidence used in pesticide evaluations must be publicly available, not labeled proprietary or restricted to active ingredients, and must comply with laws protecting human subjects in research. Financial COI, which do not include government funding, must be addressed throughout the research and regulatory processes, including accounting for bias from industry-funded studies, and ensuring that individuals with financial COI are barred from participating in scientific advisory panels and other bodies that formally review scientific data.

    Ultimately, pesticide use must be reduced overall, and eliminated to the extent possible. This is consistent with the United Nations Global Biodiversity Framework global target to reduce pesticide risks by 50% by 2030 relative to 2010–2020 and replace pesticides with safer, more sustainable pest control systems that rely more on prevention than treatment. This is imperative for the health of humans, ecosystems and future generations.

    link

    Signed by (Affiliations noted for identification purposes only)

    Lianne Sheppard, PhD
    University of Washington, Seattle, Washington

    Nathan Donley, PhD
    Center for Biological Diversity, Olympia, Washington

    Cynthia Curl, MS, PhD
    School of Public and Population Health, Boise State University, Boise, Idaho

    Luoping Zhang, PhD, MS
    School of Public Health, University of California, Berkeley, California

    Rashmi Joglekar, PhD
    Stanford University, Palo Alto, California

    Dr. Kurt Straif, MD, PhD
    Boston College, Massachusetts, and ISGlobal, Barcelona, Spain

    Audrey E. Tran Lam, MPH
    Center for Energy & Environmental Education, University of Northern Iowa, Cedar Falls, Iowa

    Dr. Lee A. Evslin, MD, FAAP
    Hawaii Chapter of the American Academy of Pediatrics, Kapaa, Hawaii

    Alice Livingston-Ortolani, PhD
    University of Sussex, Brighton, United Kingdom

    Brenda Eskenazi, PhD
    School of Public Health, University of California at Berkeley, Berkeley, California

    Peter Clausing, PhD
    Pesticide Action Network, Germany

    Maryse F. Bouchard, PhD
    Institut national de la recherche scientifique, Montréal, Canada

    Robin Mesnage, PhD
    King’s College London, Department of Nutritional Sciences, Germany

    Naomi Oreskes, PhD
    Harvard University, Cambridge, Massachusetts

    Grant Hopkins
    University of Washington, Seattle, Washington

    Robert Gunier, PhD
    School of Public Health, University of California at Berkeley, Berkeley, California

    Naila Khalil, MBBS, MPH, PhD
    Wright State University, Dayton, Ohio

    Amanda Claire Starbuck, MA
    Food & Water Watch, Longmont, Colorado

    Johann Zaller, PhD
    BOKU University, Institute of Zoology, Vienna, Austria

    Dr. Janet Perlman, MD, MPH, FAAP
    University of California at San Francisco, Berkeley, California

    Dr. Eve Shapiro, MD, MPH
    Fellow of the American Academy of Pediatrics, Tucson, Arizona

    Dr. Dianne Glover, MD
    Providence/Swedish Medical Center, Seattle, Washington

    Sun-Young Kim, PhD
    National Cancer Center of Korea, Goyang, Korea

    Muhammad Zahid, PhD, MPH
    College of Public Health, University of Nebraska Medical Center, Omaha, Nebraska

    Andrew Smith, PhD
    Chief Scientific Officer, Rodale Institute, Kutztown, Pennsylvania

    Tracey Woodruff, PhD, MPH
    Stanford University, Palo Alto, California

    Dr. Philip J. Landrigan, MD, MSc, FAAP
    Boston College, Boston, Massachusetts

    Christopher J. Portier, PhD
    Former Director, Agency for Toxic Substances and Disease Registry, Former Director, National Center for Environmental Health, Former Associate Director, National Toxicology Program, Thune, Switzerland

    Dr. Daniele Mandrioli, MD, PhD
    Secretary General, Collegium Ramazzini, Bologna, Italy

    Dr. Bruce Lanphear, MD, MPH
    Simon Fraser University, Vancouver, Canada

    Charles Benbrook, PhD
    Benbrook Consulting Services, Lakeville, Maine

    Dr. Beate Ritz, MD, PhD, FSPH
    University of California at Los Angeles, Los Angeles, California

    Alexandra Muñoz, MS, PhD
    Independent Toxicologist, Miami, Florida

    Anne Riederer, PhD
    University of Washington, Seattle, Washington

    Jennifer Fung, PhD
    University of California at San Francisco, San Francisco, California

    Catherine Hong
    University of Washington, Seattle, Washington

    Karie L. Knoke
    Benbrook Consulting Service, Sandpoint, Idaho

    Dr. Dennis D. Weisenburger, MD
    University of Nebraska Medical Center, Omaha, Nebraska

    Alexander A. Kaurov, PhD
    Te Herenga Waka—Victoria University of Wellington, Wellington, New Zealand

    Kelly Ryerson, MBA
    American Regeneration, Miami, Florida

    Yogi Hendlin, PhD
    Erasmus University Rotterdam, Rotterdam, The Netherlands

    Melinda Hemmelgarn, MS, RD
    Beyond Pesticides, Columbia, Missouri

    Kendra Klein, PhD
    Friends of the Earth, Washington D.C.

    Erik Millstone, PhD
    Science Policy Research Unit, University of Sussex, England, United Kingdom

    Noreen Mucha, MPA
    Wisconsin Organics, Waukesha, Wisconsin

    Dr. Kambria Beck Holder, MD
    Family Physician, Kilauea, Hawaii

    Dr. Stephanie Blount, MD
    Pediatrician, West Palm Beach, Florida

    Carsten A. Brühl, PhD
    Technical University Kaiserslautern – Landau, Institute for Environmental Sciences, Landau, Germany

    Dr. Ana M. Mora, MD, PhD
    School of Public Health, University of California at Berkeley, Berkeley, California

    Dr. Michael W. Schwartz, MD
    Professor of Medicine, University of Washington, Seattle, Washington

    #BigGovt #health #law #medicalScience #poison
  22. Je to můj názor že nelidský autoritářský český režim prostřednictvím módní policie unesl děti jako pomstu za to že se módní policii nelíbilo estetické ztvárnění jejich příbytku a že děti nebyly posílány do dle mého názoru koncentračního tábora pro děti na vymývání jejich mozků režimní propagandou.

    "Co přivedlo matku do situace, kdy musela s dětmi přespávat ve stanu, v tuto chvíli není jasné." - toto je dle mého názoru nepřímá lež a mě je to velmi jasné - je to dané tím že selhání českého státu dosáhlo takové míry, že území Česka je pro spoustu lidí prakticky neobyvatelné, zdravotní systém je selhalý, psychiatrie a sociální podpora nefunkční, potraviny a bydlení dostupné pouze pro boháče, z běžného platu se nedá vyžít a tak lidé nutně končí v takovýchto podmínkách.

    Co vím tak ani v rozvojové diktatuře 3. světa Kambodži by režim neunášel rodičům děti proto, že jsou chudí. Toto je dle mého názoru child trafficking páchané státem a ani v Kambodži se toto neděje. Česko je dle mého názoru země 4. světa.

    Je to můj názor že místo aby jim český režim poskytl sociální podporu tak je hrubě a velmi psychicky bolestivě zneužívají únosem jejich dětí, únos od rodičů je dle mého názoru pro děti mnohem horší než to, že žijou ve stanu s hezky urovnanými hračkami, malými kusy nábytku a čistou podlahou jak vidím na fotografii a údajně nebyli u doktora nebo ve škole.

    Cítím vůči českému režimu

    e x t r é m n ě si l n é o p o v r ž e n í

    když toto vidím.

    cnn.iprima.cz/sok-v-praze-stra

    #childtrafficking #trafficking #humantrafficking #abduction #childabudction #persecution #regime #authoritarianism #classism #discrimination #brutalregime #workingpoor #poverty #criminalizationofpoverty #czech #czechia #czechrepublic #eu #cambodia #abuse #stateabuse #state #stateperpetratedchildabduction #stateperpetratedchildtrafficking

  23. Weltweite Kindersterblichkeit so niedrig wie nie

    Das ist wirklich eine überragend gute Nachricht, die Ergebnis vielfältiger Anstrengungen von vielen, vielen Menschen und Organisationen ist.

    Seit dem Jahr 2000 ist die Sterblichkeit von Kinder unter fünf Jahren weltweit um 51 Prozent gesunken; in Kambodscha, Malawi, der Mongolei und Ruanda seit 2000 sogar um über 75 Prozent.

    #DieGuteNachricht #Kinder #HumanitaereHilfe #Kindersterblichkeit #politik

    unicef.de/informieren/aktuelle

  24. Weltweite Kindersterblichkeit so niedrig wie nie

    Das ist wirklich eine überragend gute Nachricht, die Ergebnis vielfältiger Anstrengungen von vielen, vielen Menschen und Organisationen ist.

    Seit dem Jahr 2000 ist die Sterblichkeit von Kinder unter fünf Jahren weltweit um 51 Prozent gesunken; in Kambodscha, Malawi, der Mongolei und Ruanda seit 2000 sogar um über 75 Prozent.

    #DieGuteNachricht #Kinder #HumanitaereHilfe #Kindersterblichkeit #politik

    unicef.de/informieren/aktuelle

  25. Weltweite Kindersterblichkeit so niedrig wie nie

    Das ist wirklich eine überragend gute Nachricht, die Ergebnis vielfältiger Anstrengungen von vielen, vielen Menschen und Organisationen ist.

    Seit dem Jahr 2000 ist die Sterblichkeit von Kinder unter fünf Jahren weltweit um 51 Prozent gesunken; in Kambodscha, Malawi, der Mongolei und Ruanda seit 2000 sogar um über 75 Prozent.

    #DieGuteNachricht #Kinder #HumanitaereHilfe #Kindersterblichkeit #politik

    unicef.de/informieren/aktuelle

  26. Weltweite Kindersterblichkeit so niedrig wie nie

    Das ist wirklich eine überragend gute Nachricht, die Ergebnis vielfältiger Anstrengungen von vielen, vielen Menschen und Organisationen ist.

    Seit dem Jahr 2000 ist die Sterblichkeit von Kinder unter fünf Jahren weltweit um 51 Prozent gesunken; in Kambodscha, Malawi, der Mongolei und Ruanda seit 2000 sogar um über 75 Prozent.

    #DieGuteNachricht #Kinder #HumanitaereHilfe #Kindersterblichkeit #politik

    unicef.de/informieren/aktuelle

  27. "pracovníků ostrahy pražského obchodního centra Palladium"--"Za mučení"--"špičkou nože,který držel ve své levé ruce,začal tlačit do hřbetu dlaně pravé ruky poškozeného"--"vyražené zuby"--"kde máš perník mr*ko,já chci perník hned‘ a udeřil poškozeného rukou do břicha"--"snažili teleskopickým obuškem vybít zuby"--"nutili,aby před nimi masturboval,přičemž ho bili kovovým obuškem"

    Nikdy jsem v rozvojové diktatuře 3.světa Kambodži neslyšel,že by se návštěvníkům obchodů dělo to,co se jim děje v českém režimu!

    "Za mučení [...] jdou pracovníci ostrahy obchoďáku do vězení"--"kde máš perník mr*ko,já chci perník hned‘ a udeřil poškozeného rukou do břicha"--"špičkou nože,který držel ve své levé ruce,začal tlačit do hřbetu dlaně pravé ruky poškozeného se slovy‚ááách,miluju krev,ty p**o‘"--"vydírání,těžké ublížení na zdraví,sexuální útok"--"Palladium"

    idnes.cz/praha/zpravy/ostraha-

    "vyražené zuby"--"kopali,bili pěstmi i teleskopickými obušky nebo je řezali noži a nůžkami"--"snažili teleskopickým obuškem vybít zuby"--"nutili,aby před nimi masturboval,přičemž ho bili kovovým obuškem"--"bičovali po holých zádech koženým opaskem"--"loupež,těžké ublížení na zdraví,vydírání a nebezpečné vyhrožování"--"projevu sympatií k nacistickému hnutí"

    idnes.cz/praha/zpravy/napadeni

    policie.gov.cz/clanek/pracovni
    tn.nova.cz/zpravodajstvi/clane
    volny.centrum.cz/clanek/v-praz
    media24.cz/article/miluju-krev
    youtube.com/watch?v=E2zb3CpAOlk
    seznamzpravy.cz/clanek/domaci-

    #mučení #lidskápráva #porušovánílidskýchpráv #pošlapávánílidskýchpráv #palladium #ocpalladium #praha #náměstírepubliky #fyzickénapadení #vydírání #brutální #brutálnífyzickénapadení #brutálnínapadení #českýrežim #napadenínožem #sexuálníútok #těžkéublíženínazdraví #zločin #brutálnízločin #loupež #czech #czechia #czechrepublic #zechregime #regime #brutal #torture #humanrights #humanrightsviolation #physicalassault #assault #extortion #brutalphysicalassault #brutalassault #knifeassault #sexualassault #prague #crime #brutalcrime #robbery #amnestyinternational #hrw #amnesty #humanrightswatch