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#offener-brief — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #offener-brief, aggregated by home.social.

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  1. Kommentier 🔥 und wir schicken dir den Link zum Unterschreiben direkt per DM.

    Vor einem Jahr hat unser Oberbürgermeister sein Amt angetreten – mit dem Versprechen, junge Menschen in Halle endlich zu hören 📢

    Ein Jahr später fehlen Orte zum Treffen, zum Austauschen, zum einfach Da-Sein. Statt neue Räume zu schaffen, werden junge Menschen immer weiter aus dem öffentlichen Raum verdrängt ❌

    Dabei ist klar: Wo keine Räume für Begegnung sind, fehlt die Grundlage für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
    Deshalb haben wir einen offenen Brief geschrieben – und fordern: Räume für junge Menschen sichern und neu schaffen 💪

    #Halle #JungeMenschen #Demokratie #OffenerBrief #HalleSaale #fff #FridaysForFuture

  2. Kommentier 🔥 und wir schicken dir den Link zum Unterschreiben direkt per DM.

    Vor einem Jahr hat unser Oberbürgermeister sein Amt angetreten – mit dem Versprechen, Halle fit für die Klimakrise zu machen.
    Ein Jahr später liegt das Klimaschutzkonzept Monate hinter dem Zeitplan. Förderprogramme zur Begrünung wurden nicht verlängert, ein Klimaschutzrat nie eingeführt und sogar Fördermittel wurden verpasst 😱

    Das ist keine Priorisierung von Klimaschutz – das ist das Gegenteil davon 😡

    Deshalb haben wir einen offenen Brief an OB Alexander Vogt geschrieben und fordern: ein fertiges Klimaschutzkonzept mit echter Bürgerbeteiligung bis Ende des 3. Quartals ‼️

    #Halle #Klimaschutz #OffenerBrief #HalleSaale #Klimaschutzkonzept #FFF #FridaysForFuture #ClimateJustice

  3. Arte predigt digitale Souveränität, nutzt aber Big Tech – Warum der Sender im Fediverse sein sollte

    Arte produziert Dokumentationen über die Abhängigkeit Europas von US-Big-Tech-Konzernen – doch auf welchen Plattformen ist der Sender selbst aktiv? Ein offener Brief an Arte und die Antwort des Social-Media-Teams zeigen: Die Lücke zwischen Botschaft und Praxis ist grösser als gedacht.

    thomas-hitz.ch/arte-predigt-di

  4. #brd #iran : #dissidenz / #repression / #fluchtundasyl / #bundesregierung / #offenerbrief

    „Seit Amtsantritt der neuen Bundesregierung wurde … keine … Visumzusage mehr erteilt (…).
    [F]ünf Gerettete fordern in einem Offenen Brief an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt …, die Vergabe von humanitären Visa für politisch Verfolgte aus dem Iran wieder aufzunehmen.“

    pressenza.com/de/2026/03/appel

  5. Verbote stoppen

    Forschende schlagen Alarm: Staaten sollen Social-Media-Verbote stoppen

    Regierungen und Parlamente weltweit sollen ihre Pläne für Social-Media-Verbote nicht weiter verfolgen. Das fordern mehr als 400 Forscher*innen aus 29 Ländern in einem offenen Brief. Sie wollen zuerst prüfen, ob Alterskontrollen überhaupt wirksam und sicher sind.

    Nachdem Australien im Dezember ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige eingeführt hat, wollen zahlreiche Staaten das auch. In Deutschland läuft die Debatte ebenso heiß. Jetzt wollen Hunderte Forscher*innen aus den Bereichen Technologie, IT-Sicherheit und Privatsphäre die Notbremse ziehen.

    In einem offenen Brief warnen sie eindringlich vor den negativen Folgen eines Social-Media-Verbots und den damit verbundenen flächendeckenden Alterskontrollen im Netz. Es fehle ein klares Verständnis dafür, was diese Kontrollen anrichten können – für „Sicherheit, Privatsphäre, Gleichberechtigung“ und die „Autonomie“ aller Menschen.

    Die Einführung von Alterskontrollen ohne weitere Forschung sei „gefährlich und gesellschaftlich nicht hinnehmbar“, schreiben die Forscher*innen auf Englisch. Sie fordern deshalb ein Moratorium für Social-Media-Verbote. Das heißt: Regierungen und Parlamente sollen ihre laufenden Vorhaben stoppen und vorerst keine Verbote erlassen.

    Unterschrieben haben das Wissenschaftler*innen aus 29 Ländern, darunter sind viele EU-Staaten, die USA, UK, Kanada, Südkorea und die Türkei. Aus Deutschland haben sich rund 70 Fachleute dem Aufruf angeschlossen. Der offene Brief passt zu einem fachübergreifenden Chor aus Warnungen: Auch Expert*innen aus unter anderem den Bereichen Kinderschutz, Pädagogik und Menschenrechten haben Bedenken gegenüber einem Social-Media-Verbot oder lehnen es ab.

    Nachteile von Alterskontrollen gewiss, Vorteile ungewiss

    Gleich zu Beginn des Offenen Briefs stellen die Forscher*innen klar: „Wir teilen die Sorgen über die negativen Auswirkungen, die schädliche Online-Inhalte auf Kinder haben.“ Aber sie befürchten, dass Regulierung ohne sorgfältige Abwägung der Risiken „mehr Schaden als Nutzen“ bringen könnte.

    • Erstens: Es ist nicht sicher, ob ein Social-Media-Verbot die erhofften Vorteile bringt. Die Forschenden mahnen, es gebe keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass ein Verbot positive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Minderjährigen hätte. Umgekehrt brächten soziale Medien positive Effekte: mehr soziale Kontakte, weniger Einsamkeit, sichere Räume für marginalisierte Gruppen. Alterskontrollen seien „keine Garantie dafür, dass Minderjährige keine schädlichen Online-Inhalte abrufen“. Stattdessen würden Betroffene die Kontrollen umgehen oder zu unregulierten Alternativen abwandern.
    • Zweitens: Es ist sicher, dass Alterskontrollen Nachteile bringen. So musste die Team-Software Discord kurz nach Einführung von Alterskontrollen ein Datenleck eingestehen: Demnach hatten Kriminelle wohl Zugriff auf 70.000 Ausweisdaten von Menschen, die Discord ihr Alter nachgewiesen haben. Solche Nachweise mit amtlichen Dokumenten würden außerdem Menschen ausschließen, warnen die Forschenden, etwa undokumentierte Einwandernde, Asylsuchende, Reisende aus dem Ausland – oder Nutzer*innen, die Aufgrund einer Leseschwäche die neuen Hürden nicht überwinden können. Alternative Verfahren, in denen Software das Alter von Nutzer*innen einschätzt, sogenannte KI, seien „bekanntlich fehleranfällig“.
    • Drittens: Alterskontrollen schaffen eine gefährliche, zentralisierte Infrastruktur. „Wer festlegt, welche Altersschranken gelten sollen, und wer sie durchsetzt, erhält einen enormen Einfluss darauf, welche Inhalte im Internet für wen zugänglich sind“, warnen die Forschenden. In den falschen Händen könnte diese Infrastruktur auch für Zensur genutzt werden, etwa für queere Inhalte. Gerade bei technologisch komplexen Lösungen könnten Abhängigkeiten zu wenigen Tech-Konzernen wie Google oder Apple entstehen.

    Appell für Regulierung statt Verbote

    Mit Blick auf Alterskontrollen kommen die Forscher*innen deshalb zum Fazit: „Der Einsatz ist nur dann gerechtfertigt, wenn nachgewiesen wird, dass der Nutzen die möglichen Schäden deutlich überwiegt.“ Es brauche vertiefende Forschung, bevor Staaten entsprechende Regeln flächendeckend ausrollen.

    Fürs Erste regen die Forschenden an, sich lieber den Ursachen zu widmen. Konkret nennen sie algorithmisch optimierte Feeds sozialer Medien. Durch ihre enorme Sogwirkung fällt es vielen Menschen schwer, das Handy lange aus der Hand zu legen. Die Regulierung von Feeds wäre den Forschenden zufolge unmittelbarer wirksam und würde Plattformen für Kinder und Erwachsene gleichermaßen sicherer machen.

    Solche suchtfördernden Mechanismen bei TikTok hat etwa die EU-Kommission bereits festgestellt, zumindest vorläufig. Grundlage ist das Gesetz über digitale Dienste (DSA). Das laufende Verfahren kann sich allerdings in die Länge ziehen, und TikTok dürfte sich juristisch wehren. Zugleich hat die EU-Kommission ein Expert*innen-Gremium rund um Alterskontrollen einberufen, das bis Sommer Ergebnisse vorlegen soll.

    Sebastian Meineck ist Journalist und seit 2021 Redakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen aktuellen Schwerpunkten gehören digitale Gewalt, Databroker und Jugendmedienschutz. Er schreibt einen Newsletter über Online-Recherche und gibt Workshops an Universitäten. Das Medium Magazin hat ihn 2020 zu einem der Top 30 unter 30 im Journalismus gekürt. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Online-Award sowie dem European Press Prize.Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Sebastian Hinweise schicken | Sebastian für O-Töne anfragen | Mastodon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  6. #rbb24 #Abendschau

    Forschende fordern den Erhalt des SEZ

    rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/co

    noch 6 Tage

    Forschende fordern Erhalt des SEZ

    01.12.2025 ∙ rbb24 #Abendschau#rbb

    Das Sport- und #Erholungszentrum SEZ in #Friedrichshain soll abgerissen werden – doch #Architekt Eike Roswag-Klinge und rund 150 Expertinnen und #Experten fordern den Erhalt des markanten DDR-Baus. Die #Senatsverwaltung will Wohnungen und eine (nicht gebrauchte) Schule bauen. Eine #Machbarkeitsstudie soll im Dezember klären, was bleiben kann. Beitrag von Vanessa Materla

    Video verfügbar: bis 08.12.2025 ∙ 23:59 Uhr

    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov

    #Uni #Wissenschaft #Forschende #offenerBrief #Unterschreiben #bitteteilen & weitersagen.❗ Wir fordern #ErhaltdesSEZ #SEZ
    #Berlin #Senat #Politik

  7. tu.berlin/themen/stadtgestaltu

    #OffenerBrief
    aus der #Wissenschaft zum Erhalt des SEZ Berlin

    Aufruf zur verantwortungsvollen Transformation des Gebäudeensembles
    #SEZBerlin
    © Eike Roswag-Klinge
    Sport- und #Erholungszentrum Berlin (#SEZ)

    Mehr als 150 Expert*innen aus 60 #Universitäten und #Institutionen in #Europa – vor allem aus dem deutschsprachigen Raum – appellieren an den Regierenden #BürgermeistervonBerlin und den Senator für #Stadtentwicklung:
    Das #historisch bedeutende Sport- und Erholungszentrum (SEZ) darf nicht kommentarlos verschwinden. Trotz erster Abrissmaßnahmen fordern sie den Erhalt bzw. eine verantwortungsvolle Transformation des Gebäudeensembles und verweisen auf seine baukulturelle, stadtgeschichtliche und architektonische Relevanz.

    Unterzeichnen

    Der offene Brief steht allen zur Unterzeichnung offen. ...
    Jetzt den Offenen Brief zum Erhalt des SEZ lesen

    Offener Brief "SEZ" (pdf, 389 kB)

    #TU #ErhaltdesSEZ #Berlin #RettetdasSEZ
    #SEZfürAlle #Senat #Politik

  8. #OffenerBrief der Initiative Sinti-Roma-Pride #timurhusein #cdu

    „Sehr geehrte Damen und Herren,
    wir wenden uns mit großer Besorgnis an Sie, da sich Herr Timur Husein, Mitglied der #cdu und Beauftragter gegen Antisemitismus, wiederholt in einer Weise geäußert hat, die wir als diskriminierend und geschichtspolitisch problematisch empfinden.

    Zum einen hat er den Holocaust ausschließlich auf den Völkermord an den europaischen Jüdinnen und Juden bezogen und dabei die Vernichtung der Sinti und Roma durch die Nationalsozialisten vollständig ausgeklammert.
    Solche Aussagen ignorieren die historische Tatsache, dass auch Sinti und Roma Opfer eines systematischen Völkermords waren, und tragen dazu bei, ihre Erinnerung weiter zu marginalisieren.

    Zum anderen hat Herr Husein in sozialen Medien von „illegalen Sinti und Roma" gesprochen. Eine solche Formulierung reproduziert jahrhundertealte antiziganistische Stereotype und kriminalisiert eine Minderheit pauschal. Wir halten diese Wortwahl für mit der historischen Verantwortung Deutschlands unvereinbar.

    Als Partei, die sich zu den Werten des Grundgesetzes und der Menschenwürde bekennt, trägt die CDU eine besondere Verpflichtung, diskriminierenden Aussagen innerhalb der eigenen Reihen entschieden entgegenzutreten. Wir fordern daher eine klare öffentliche Stellungnahme der CDU-Fraktion und eine Prüfung der dienstlichen und politischen Konsequenzen für Herrn Husein.

    Es ist an der Zeit, dass die CDU deutlich macht, dass sie jeder Form von #Antiziganismus entschieden entgegentritt - in Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung und im Bewusstsein der Verantwortung für das heutige Zusammenleben.

    Mit freundlichen Grüßen Initiative Sinti-Roma-Pride“

  9. Sie haben nicht reagiert.
    Jetzt reagieren wir.

    Die Bildungsministerkonferenz ignoriert unseren Offenen Brief – doch Schweigen schützt keine Demokratie.

    ✍️ Unterzeichne jetzt den Offenen Brief auf WeAct und setze ein Zeichen für Haltung, Bildung und Zusammenhalt.

    👉weact.campact.de/petitions/dem

    #DemokratieSchützen #ElternGegenRechts #WeAct #BildungIstZukunft #OffenerBrief

  10. #OffenerBrief:

    Hunderte #Wissenschaftler:innen stellen sich gegen #Chatkontrolle.

    Renommierte #Forscher:innen erinnern die Mitglieder des #EU- #Parlaments und des #EU- #Rates daran, dass die #Chatkontrolle „beispiellose Möglichkeiten für #Überwachung, #Kontrolle und #Zensur“ bieten würde. Sie fordern, die Ursachen von sexualisierter Gewalt an Kindern zu bekämpfen statt Hunderte Millionen Menschen zu überwachen.

    netzpolitik.org/2025/offener-b