#dissidenz — Public Fediverse posts
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"Was Israelis aus den Albträumen eines iranischen Henkers lernen können
Da #Israel die Todesstrafe einführt, können sich Regierungsminister von dem, was sie als „iranisches Terrorregime“ bezeichnen, sowohl inspirieren lassen als auch warnen lassen. Nur wenige von uns werden jemals eine so intensive Freude erleben wie die, die den israelischen Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben Gvir, Ende letzten Monats überkam, als die Knesset für die #Legalisierung der #Todesstrafe für #Palästinenser stimmte. Die Champagnerflasche, die er zu öffnen versuchte, mit theatralischer Feierlichkeit, wird der Größe der Euphorie, die er in diesem Moment empfunden haben muss, nicht ganz gerecht.
Aber die Todesstrafe ist, wie Ben Gvir sicherlich weiß, nicht nur Spaß und Spiel: Sie erfordert umfangreiche logistische Vorkehrungen. Und in dieser Hinsicht kann er viel von dem lernen, was er als „iranisches #Terrorregime“ bezeichnet – einem der weltweit führenden Vertreter dieser Praxis, der für 64 Prozent der weltweit im Jahr 2024 dokumentierten staatlich sanktionierten Hinrichtungen verantwortlich ist. Ben Gvir hätte sich keinen professionelleren und erfahreneren Mentor wünschen können als die Islamische Republik.
Nach dem neuen israelischen Gesetz rechtfertigen nur Morde, die mit der Absicht begangen wurden, „die Existenz des Staates Israel zu negieren“, die Todesstrafe. Und obwohl dies sicherlich vage genug ist, um so viele Palästinenser wie möglich einzubeziehen, werden seine Verfasser eine verpasste Gelegenheit bedauern, gegen andere Dissidenten und Abweichler vorzugehen – obwohl Finanzminister Bezalel #Smotrich schnell darauf bestand, dass das Gesetz auch für „Verräter aus den eigenen Reihen“ gilt.
Dennoch haben Israels #rechtsextreme Gesetzgeber im Vergleich zu ihren iranischen Kollegen noch einen langen Weg vor sich. Die Liste der Straftaten, die im #Iran die #Todesstrafe rechtfertigen, ist in ihrem Umfang schwindelerregend und umfasst #Einbruch, #Prostitution, #Drogenhandel, #Homosexualität, politische #Dissidenz, #Ehebruch und „Krieg gegen Gott“.
Nach dem neuen israelischen Gesetz sollen Hinrichtungen durch Erhängen in einer vom israelischen #Strafvollzugsdienst verwalteten Einrichtung vollstreckt werden.
Wie langweilig. Auch hier kann sich Ben #Gvir von der Islamischen Republik inspirieren lassen. Wie wäre es mit einer öffentlichen Hinrichtung auf dem Stadtplatz? Unterhaltung für die Massen ist in diesen schwierigen Zeiten nicht zu verachten, und sie ist kostenlos.
Und warum sollte er sich auf nur eine Methode beschränken? Die Islamische Republik hat Hinrichtungen auch durch #Erschießungskommandos, #Steinigung und das Herabstürzen von Menschen von einer Klippe vollzogen. Wäre Steinigung nicht ein passender Tribut an Ben Gvirs bekundetes Bekenntnis zur jüdischen Tradition?
Eine letzte Frage bleibt noch zu klären: Wer soll die Hinrichtungen durchführen? Israel hat kaum Erfahrung mit Henkern; tatsächlich hat bisher nur eine einzige Person diese Rolle ausgeübt. Shalom #Nagar, der den Nazi-Kriegsverbrecher Adolf #Eichmann hinrichtete, berichtete später von #PTBS und Albträumen, die ihn für den Rest seines Lebens verfolgten.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Textes "What Israelis can learn from the nightmares of an Iranian hangman" von Orly Noy, erschienen am 09. März 2026 in @972mag
@israel @palestine @gazanotice #Gaza #DeathPenalty #Palestine
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"Was Israelis aus den Albträumen eines iranischen Henkers lernen können
Da #Israel die Todesstrafe einführt, können sich Regierungsminister von dem, was sie als „iranisches Terrorregime“ bezeichnen, sowohl inspirieren lassen als auch warnen lassen. Nur wenige von uns werden jemals eine so intensive Freude erleben wie die, die den israelischen Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben Gvir, Ende letzten Monats überkam, als die Knesset für die #Legalisierung der #Todesstrafe für #Palästinenser stimmte. Die Champagnerflasche, die er zu öffnen versuchte, mit theatralischer Feierlichkeit, wird der Größe der Euphorie, die er in diesem Moment empfunden haben muss, nicht ganz gerecht.
Aber die Todesstrafe ist, wie Ben Gvir sicherlich weiß, nicht nur Spaß und Spiel: Sie erfordert umfangreiche logistische Vorkehrungen. Und in dieser Hinsicht kann er viel von dem lernen, was er als „iranisches #Terrorregime“ bezeichnet – einem der weltweit führenden Vertreter dieser Praxis, der für 64 Prozent der weltweit im Jahr 2024 dokumentierten staatlich sanktionierten Hinrichtungen verantwortlich ist. Ben Gvir hätte sich keinen professionelleren und erfahreneren Mentor wünschen können als die Islamische Republik.
Nach dem neuen israelischen Gesetz rechtfertigen nur Morde, die mit der Absicht begangen wurden, „die Existenz des Staates Israel zu negieren“, die Todesstrafe. Und obwohl dies sicherlich vage genug ist, um so viele Palästinenser wie möglich einzubeziehen, werden seine Verfasser eine verpasste Gelegenheit bedauern, gegen andere Dissidenten und Abweichler vorzugehen – obwohl Finanzminister Bezalel #Smotrich schnell darauf bestand, dass das Gesetz auch für „Verräter aus den eigenen Reihen“ gilt.
Dennoch haben Israels #rechtsextreme Gesetzgeber im Vergleich zu ihren iranischen Kollegen noch einen langen Weg vor sich. Die Liste der Straftaten, die im #Iran die #Todesstrafe rechtfertigen, ist in ihrem Umfang schwindelerregend und umfasst #Einbruch, #Prostitution, #Drogenhandel, #Homosexualität, politische #Dissidenz, #Ehebruch und „Krieg gegen Gott“.
Nach dem neuen israelischen Gesetz sollen Hinrichtungen durch Erhängen in einer vom israelischen #Strafvollzugsdienst verwalteten Einrichtung vollstreckt werden.
Wie langweilig. Auch hier kann sich Ben #Gvir von der Islamischen Republik inspirieren lassen. Wie wäre es mit einer öffentlichen Hinrichtung auf dem Stadtplatz? Unterhaltung für die Massen ist in diesen schwierigen Zeiten nicht zu verachten, und sie ist kostenlos.
Und warum sollte er sich auf nur eine Methode beschränken? Die Islamische Republik hat Hinrichtungen auch durch #Erschießungskommandos, #Steinigung und das Herabstürzen von Menschen von einer Klippe vollzogen. Wäre Steinigung nicht ein passender Tribut an Ben Gvirs bekundetes Bekenntnis zur jüdischen Tradition?
Eine letzte Frage bleibt noch zu klären: Wer soll die Hinrichtungen durchführen? Israel hat kaum Erfahrung mit Henkern; tatsächlich hat bisher nur eine einzige Person diese Rolle ausgeübt. Shalom #Nagar, der den Nazi-Kriegsverbrecher Adolf #Eichmann hinrichtete, berichtete später von #PTBS und Albträumen, die ihn für den Rest seines Lebens verfolgten.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Textes "What Israelis can learn from the nightmares of an Iranian hangman" von Orly Noy, erschienen am 09. März 2026 in @972mag
@israel @palestine @gazanotice #Gaza #DeathPenalty #Palestine
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"Was Israelis aus den Albträumen eines iranischen Henkers lernen können
Da #Israel die Todesstrafe einführt, können sich Regierungsminister von dem, was sie als „iranisches Terrorregime“ bezeichnen, sowohl inspirieren lassen als auch warnen lassen. Nur wenige von uns werden jemals eine so intensive Freude erleben wie die, die den israelischen Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben Gvir, Ende letzten Monats überkam, als die Knesset für die #Legalisierung der #Todesstrafe für #Palästinenser stimmte. Die Champagnerflasche, die er zu öffnen versuchte, mit theatralischer Feierlichkeit, wird der Größe der Euphorie, die er in diesem Moment empfunden haben muss, nicht ganz gerecht.
Aber die Todesstrafe ist, wie Ben Gvir sicherlich weiß, nicht nur Spaß und Spiel: Sie erfordert umfangreiche logistische Vorkehrungen. Und in dieser Hinsicht kann er viel von dem lernen, was er als „iranisches #Terrorregime“ bezeichnet – einem der weltweit führenden Vertreter dieser Praxis, der für 64 Prozent der weltweit im Jahr 2024 dokumentierten staatlich sanktionierten Hinrichtungen verantwortlich ist. Ben Gvir hätte sich keinen professionelleren und erfahreneren Mentor wünschen können als die Islamische Republik.
Nach dem neuen israelischen Gesetz rechtfertigen nur Morde, die mit der Absicht begangen wurden, „die Existenz des Staates Israel zu negieren“, die Todesstrafe. Und obwohl dies sicherlich vage genug ist, um so viele Palästinenser wie möglich einzubeziehen, werden seine Verfasser eine verpasste Gelegenheit bedauern, gegen andere Dissidenten und Abweichler vorzugehen – obwohl Finanzminister Bezalel #Smotrich schnell darauf bestand, dass das Gesetz auch für „Verräter aus den eigenen Reihen“ gilt.
Dennoch haben Israels #rechtsextreme Gesetzgeber im Vergleich zu ihren iranischen Kollegen noch einen langen Weg vor sich. Die Liste der Straftaten, die im #Iran die #Todesstrafe rechtfertigen, ist in ihrem Umfang schwindelerregend und umfasst #Einbruch, #Prostitution, #Drogenhandel, #Homosexualität, politische #Dissidenz, #Ehebruch und „Krieg gegen Gott“.
Nach dem neuen israelischen Gesetz sollen Hinrichtungen durch Erhängen in einer vom israelischen #Strafvollzugsdienst verwalteten Einrichtung vollstreckt werden.
Wie langweilig. Auch hier kann sich Ben #Gvir von der Islamischen Republik inspirieren lassen. Wie wäre es mit einer öffentlichen Hinrichtung auf dem Stadtplatz? Unterhaltung für die Massen ist in diesen schwierigen Zeiten nicht zu verachten, und sie ist kostenlos.
Und warum sollte er sich auf nur eine Methode beschränken? Die Islamische Republik hat Hinrichtungen auch durch #Erschießungskommandos, #Steinigung und das Herabstürzen von Menschen von einer Klippe vollzogen. Wäre Steinigung nicht ein passender Tribut an Ben Gvirs bekundetes Bekenntnis zur jüdischen Tradition?
Eine letzte Frage bleibt noch zu klären: Wer soll die Hinrichtungen durchführen? Israel hat kaum Erfahrung mit Henkern; tatsächlich hat bisher nur eine einzige Person diese Rolle ausgeübt. Shalom #Nagar, der den Nazi-Kriegsverbrecher Adolf #Eichmann hinrichtete, berichtete später von #PTBS und Albträumen, die ihn für den Rest seines Lebens verfolgten.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Textes "What Israelis can learn from the nightmares of an Iranian hangman" von Orly Noy, erschienen am 09. März 2026 in @972mag
@israel @palestine @gazanotice #Gaza #DeathPenalty #Palestine
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"Was Israelis aus den Albträumen eines iranischen Henkers lernen können
Da #Israel die Todesstrafe einführt, können sich Regierungsminister von dem, was sie als „iranisches Terrorregime“ bezeichnen, sowohl inspirieren lassen als auch warnen lassen. Nur wenige von uns werden jemals eine so intensive Freude erleben wie die, die den israelischen Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben Gvir, Ende letzten Monats überkam, als die Knesset für die #Legalisierung der #Todesstrafe für #Palästinenser stimmte. Die Champagnerflasche, die er zu öffnen versuchte, mit theatralischer Feierlichkeit, wird der Größe der Euphorie, die er in diesem Moment empfunden haben muss, nicht ganz gerecht.
Aber die Todesstrafe ist, wie Ben Gvir sicherlich weiß, nicht nur Spaß und Spiel: Sie erfordert umfangreiche logistische Vorkehrungen. Und in dieser Hinsicht kann er viel von dem lernen, was er als „iranisches #Terrorregime“ bezeichnet – einem der weltweit führenden Vertreter dieser Praxis, der für 64 Prozent der weltweit im Jahr 2024 dokumentierten staatlich sanktionierten Hinrichtungen verantwortlich ist. Ben Gvir hätte sich keinen professionelleren und erfahreneren Mentor wünschen können als die Islamische Republik.
Nach dem neuen israelischen Gesetz rechtfertigen nur Morde, die mit der Absicht begangen wurden, „die Existenz des Staates Israel zu negieren“, die Todesstrafe. Und obwohl dies sicherlich vage genug ist, um so viele Palästinenser wie möglich einzubeziehen, werden seine Verfasser eine verpasste Gelegenheit bedauern, gegen andere Dissidenten und Abweichler vorzugehen – obwohl Finanzminister Bezalel #Smotrich schnell darauf bestand, dass das Gesetz auch für „Verräter aus den eigenen Reihen“ gilt.
Dennoch haben Israels #rechtsextreme Gesetzgeber im Vergleich zu ihren iranischen Kollegen noch einen langen Weg vor sich. Die Liste der Straftaten, die im #Iran die #Todesstrafe rechtfertigen, ist in ihrem Umfang schwindelerregend und umfasst #Einbruch, #Prostitution, #Drogenhandel, #Homosexualität, politische #Dissidenz, #Ehebruch und „Krieg gegen Gott“.
Nach dem neuen israelischen Gesetz sollen Hinrichtungen durch Erhängen in einer vom israelischen #Strafvollzugsdienst verwalteten Einrichtung vollstreckt werden.
Wie langweilig. Auch hier kann sich Ben #Gvir von der Islamischen Republik inspirieren lassen. Wie wäre es mit einer öffentlichen Hinrichtung auf dem Stadtplatz? Unterhaltung für die Massen ist in diesen schwierigen Zeiten nicht zu verachten, und sie ist kostenlos.
Und warum sollte er sich auf nur eine Methode beschränken? Die Islamische Republik hat Hinrichtungen auch durch #Erschießungskommandos, #Steinigung und das Herabstürzen von Menschen von einer Klippe vollzogen. Wäre Steinigung nicht ein passender Tribut an Ben Gvirs bekundetes Bekenntnis zur jüdischen Tradition?
Eine letzte Frage bleibt noch zu klären: Wer soll die Hinrichtungen durchführen? Israel hat kaum Erfahrung mit Henkern; tatsächlich hat bisher nur eine einzige Person diese Rolle ausgeübt. Shalom #Nagar, der den Nazi-Kriegsverbrecher Adolf #Eichmann hinrichtete, berichtete später von #PTBS und Albträumen, die ihn für den Rest seines Lebens verfolgten.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Textes "What Israelis can learn from the nightmares of an Iranian hangman" von Orly Noy, erschienen am 09. März 2026 in @972mag
@israel @palestine @gazanotice #Gaza #DeathPenalty #Palestine
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"Was Israelis aus den Albträumen eines iranischen Henkers lernen können
Da #Israel die Todesstrafe einführt, können sich Regierungsminister von dem, was sie als „iranisches Terrorregime“ bezeichnen, sowohl inspirieren lassen als auch warnen lassen. Nur wenige von uns werden jemals eine so intensive Freude erleben wie die, die den israelischen Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben Gvir, Ende letzten Monats überkam, als die Knesset für die #Legalisierung der #Todesstrafe für #Palästinenser stimmte. Die Champagnerflasche, die er zu öffnen versuchte, mit theatralischer Feierlichkeit, wird der Größe der Euphorie, die er in diesem Moment empfunden haben muss, nicht ganz gerecht.
Aber die Todesstrafe ist, wie Ben Gvir sicherlich weiß, nicht nur Spaß und Spiel: Sie erfordert umfangreiche logistische Vorkehrungen. Und in dieser Hinsicht kann er viel von dem lernen, was er als „iranisches #Terrorregime“ bezeichnet – einem der weltweit führenden Vertreter dieser Praxis, der für 64 Prozent der weltweit im Jahr 2024 dokumentierten staatlich sanktionierten Hinrichtungen verantwortlich ist. Ben Gvir hätte sich keinen professionelleren und erfahreneren Mentor wünschen können als die Islamische Republik.
Nach dem neuen israelischen Gesetz rechtfertigen nur Morde, die mit der Absicht begangen wurden, „die Existenz des Staates Israel zu negieren“, die Todesstrafe. Und obwohl dies sicherlich vage genug ist, um so viele Palästinenser wie möglich einzubeziehen, werden seine Verfasser eine verpasste Gelegenheit bedauern, gegen andere Dissidenten und Abweichler vorzugehen – obwohl Finanzminister Bezalel #Smotrich schnell darauf bestand, dass das Gesetz auch für „Verräter aus den eigenen Reihen“ gilt.
Dennoch haben Israels #rechtsextreme Gesetzgeber im Vergleich zu ihren iranischen Kollegen noch einen langen Weg vor sich. Die Liste der Straftaten, die im #Iran die #Todesstrafe rechtfertigen, ist in ihrem Umfang schwindelerregend und umfasst #Einbruch, #Prostitution, #Drogenhandel, #Homosexualität, politische #Dissidenz, #Ehebruch und „Krieg gegen Gott“.
Nach dem neuen israelischen Gesetz sollen Hinrichtungen durch Erhängen in einer vom israelischen #Strafvollzugsdienst verwalteten Einrichtung vollstreckt werden.
Wie langweilig. Auch hier kann sich Ben #Gvir von der Islamischen Republik inspirieren lassen. Wie wäre es mit einer öffentlichen Hinrichtung auf dem Stadtplatz? Unterhaltung für die Massen ist in diesen schwierigen Zeiten nicht zu verachten, und sie ist kostenlos.
Und warum sollte er sich auf nur eine Methode beschränken? Die Islamische Republik hat Hinrichtungen auch durch #Erschießungskommandos, #Steinigung und das Herabstürzen von Menschen von einer Klippe vollzogen. Wäre Steinigung nicht ein passender Tribut an Ben Gvirs bekundetes Bekenntnis zur jüdischen Tradition?
Eine letzte Frage bleibt noch zu klären: Wer soll die Hinrichtungen durchführen? Israel hat kaum Erfahrung mit Henkern; tatsächlich hat bisher nur eine einzige Person diese Rolle ausgeübt. Shalom #Nagar, der den Nazi-Kriegsverbrecher Adolf #Eichmann hinrichtete, berichtete später von #PTBS und Albträumen, die ihn für den Rest seines Lebens verfolgten.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Textes "What Israelis can learn from the nightmares of an Iranian hangman" von Orly Noy, erschienen am 09. März 2026 in @972mag
@israel @palestine @gazanotice #Gaza #DeathPenalty #Palestine
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#brd #iran : #dissidenz / #repression / #fluchtundasyl / #bundesregierung / #offenerbrief
„Seit Amtsantritt der neuen Bundesregierung wurde … keine … Visumzusage mehr erteilt (…).
[F]ünf Gerettete fordern in einem Offenen Brief an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt …, die Vergabe von humanitären Visa für politisch Verfolgte aus dem Iran wieder aufzunehmen.“ -
#brd #iran : #dissidenz / #repression / #fluchtundasyl / #bundesregierung / #offenerbrief
„Seit Amtsantritt der neuen Bundesregierung wurde … keine … Visumzusage mehr erteilt (…).
[F]ünf Gerettete fordern in einem Offenen Brief an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt …, die Vergabe von humanitären Visa für politisch Verfolgte aus dem Iran wieder aufzunehmen.“ -
#brd #iran : #dissidenz / #repression / #fluchtundasyl / #bundesregierung / #offenerbrief
„Seit Amtsantritt der neuen Bundesregierung wurde … keine … Visumzusage mehr erteilt (…).
[F]ünf Gerettete fordern in einem Offenen Brief an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt …, die Vergabe von humanitären Visa für politisch Verfolgte aus dem Iran wieder aufzunehmen.“ -
#brd #iran : #dissidenz / #repression / #fluchtundasyl / #bundesregierung / #offenerbrief
„Seit Amtsantritt der neuen Bundesregierung wurde … keine … Visumzusage mehr erteilt (…).
[F]ünf Gerettete fordern in einem Offenen Brief an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt …, die Vergabe von humanitären Visa für politisch Verfolgte aus dem Iran wieder aufzunehmen.“ -
#brd #israel #palästina : #hamas / #dissidenz / #fluchtundasyl
„Shafiq, dreifacher Vater und Psychologe und Sozialarbeiter aus Gaza, floh 2022 vor dem Hamas-Regime nach Deutschland. Das war noch vor dem Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg. Erst jetzt wurde er als #Flüchtling anerkannt – zwei seiner Kinder sind mittlerweile gestorben, seine Frau harrt immer noch in Gaza aus.“
https://www.pressenza.com/de/2025/12/ich-fuehle-dass-ich-noch-lebe-ich-bin-ein-mensch-ich-bin-hier/
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#brd #israel #palästina : #hamas / #dissidenz / #fluchtundasyl
„Shafiq, dreifacher Vater und Psychologe und Sozialarbeiter aus Gaza, floh 2022 vor dem Hamas-Regime nach Deutschland. Das war noch vor dem Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg. Erst jetzt wurde er als #Flüchtling anerkannt – zwei seiner Kinder sind mittlerweile gestorben, seine Frau harrt immer noch in Gaza aus.“
https://www.pressenza.com/de/2025/12/ich-fuehle-dass-ich-noch-lebe-ich-bin-ein-mensch-ich-bin-hier/
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#brd #israel #palästina : #hamas / #dissidenz / #fluchtundasyl
„Shafiq, dreifacher Vater und Psychologe und Sozialarbeiter aus Gaza, floh 2022 vor dem Hamas-Regime nach Deutschland. Das war noch vor dem Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg. Erst jetzt wurde er als #Flüchtling anerkannt – zwei seiner Kinder sind mittlerweile gestorben, seine Frau harrt immer noch in Gaza aus.“
https://www.pressenza.com/de/2025/12/ich-fuehle-dass-ich-noch-lebe-ich-bin-ein-mensch-ich-bin-hier/
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#brd #israel #palästina : #hamas / #dissidenz / #fluchtundasyl
„Shafiq, dreifacher Vater und Psychologe und Sozialarbeiter aus Gaza, floh 2022 vor dem Hamas-Regime nach Deutschland. Das war noch vor dem Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg. Erst jetzt wurde er als #Flüchtling anerkannt – zwei seiner Kinder sind mittlerweile gestorben, seine Frau harrt immer noch in Gaza aus.“
https://www.pressenza.com/de/2025/12/ich-fuehle-dass-ich-noch-lebe-ich-bin-ein-mensch-ich-bin-hier/
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30 Jahre Subrosa
Das #Subrosa in #Kiel feiert am 20. September seinen 30jährigen Geburtstag, dafür auch aus der Martha einen herzlichen Glückwunsch!
Und hier einmal das Programm:
- 15 – 18.30 Uhr im Subrosa mit Burger, Pommes, Kuchenbuffet und Bingo mit Dana.
- 18.30 Uhr gemeinsame Bollerwagen-Tour zur Alten Meierei.
- Ab 19 Uhr Programm in der Alten Meierei mit jede Menge Musik (DISSIDENZ., vin violet, NIGHTTRAP, Alibi, Rebell & Social Realist sowie DJ Bumbobi) und Anekdoten aus dem Kollektiv.
- Außerdem gibt es einen #tkkg-Cocktailstand, Pechrad und Merch.
Wegen der rauschenden #Party bleibt das Subrosa dann am Sonntag den 21. 9. geschlossen.
#AlteMeierei #Konzert #Alibi #VinViolet #NIGHTTRAP #DISSIDENZ
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30 Jahre Subrosa
Das #Subrosa in #Kiel feiert am 20. September seinen 30jährigen Geburtstag, dafür auch aus der Martha einen herzlichen Glückwunsch!
Und hier einmal das Programm:
- 15 – 18.30 Uhr im Subrosa mit Burger, Pommes, Kuchenbuffet und Bingo mit Dana.
- 18.30 Uhr gemeinsame Bollerwagen-Tour zur Alten Meierei.
- Ab 19 Uhr Programm in der Alten Meierei mit jede Menge Musik (DISSIDENZ., vin violet, NIGHTTRAP, Alibi, Rebell & Social Realist sowie DJ Bumbobi) und Anekdoten aus dem Kollektiv.
- Außerdem gibt es einen #tkkg-Cocktailstand, Pechrad und Merch.
Wegen der rauschenden #Party bleibt das Subrosa dann am Sonntag den 21. 9. geschlossen.
#AlteMeierei #Konzert #Alibi #VinViolet #NIGHTTRAP #DISSIDENZ
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30 Jahre Subrosa
Das #Subrosa in #Kiel feiert am 20. September seinen 30jährigen Geburtstag, dafür auch aus der Martha einen herzlichen Glückwunsch!
Und hier einmal das Programm:
- 15 – 18.30 Uhr im Subrosa mit Burger, Pommes, Kuchenbuffet und Bingo mit Dana.
- 18.30 Uhr gemeinsame Bollerwagen-Tour zur Alten Meierei.
- Ab 19 Uhr Programm in der Alten Meierei mit jede Menge Musik (DISSIDENZ., vin violet, NIGHTTRAP, Alibi, Rebell & Social Realist sowie DJ Bumbobi) und Anekdoten aus dem Kollektiv.
- Außerdem gibt es einen #tkkg Cocktailstand, Pechrad und Merch.
Wegen der rauschenden #Party bleibt das Subrosa dann am Sonntag den 21. 9. geschlossen.
#AlteMeierei #Konzert #Alibi #VinViolet #NIGHTTRAP #DISSIDENZ
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30 Jahre Subrosa
Das #Subrosa in #Kiel feiert am 20. September seinen 30jährigen Geburtstag, dafür auch aus der Martha einen herzlichen Glückwunsch!
Und hier einmal das Programm:
- 15 – 18.30 Uhr im Subrosa mit Burger, Pommes, Kuchenbuffet und Bingo mit Dana.
- 18.30 Uhr gemeinsame Bollerwagen-Tour zur Alten Meierei.
- Ab 19 Uhr Programm in der Alten Meierei mit jede Menge Musik (DISSIDENZ., vin violet, NIGHTTRAP, Alibi, Rebell & Social Realist sowie DJ Bumbobi) und Anekdoten aus dem Kollektiv.
- Außerdem gibt es einen #tkkg-Cocktailstand, Pechrad und Merch.
Wegen der rauschenden #Party bleibt das Subrosa dann am Sonntag den 21. 9. geschlossen.
#AlteMeierei #Konzert #Alibi #VinViolet #NIGHTTRAP #DISSIDENZ
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#OTD im Jahre 1947 verstirbt Victor Serge/Wiktor Lwowitsch Kibaltschitsch, Chronist und Kritiker des Bolschewismus, unter unklaren Umständen im mexikanischen Exil.
#VitorSerge #Dissidenz #Bolschewismus
Marko Martins Essay auf »Russland verstehen« erschien 2022 zu Serges 75. Todestag. https://russlandverstehen.eu/de/victor-serge-chronist-der-repression-martin/
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#OTD im Jahre 1947 verstirbt Victor Serge/Wiktor Lwowitsch Kibaltschitsch, Chronist und Kritiker des Bolschewismus, unter unklaren Umständen im mexikanischen Exil.
#VitorSerge #Dissidenz #Bolschewismus
Marko Martins Essay auf »Russland verstehen« erschien 2022 zu Serges 75. Todestag. https://russlandverstehen.eu/de/victor-serge-chronist-der-repression-martin/
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#OTD im Jahre 1947 verstirbt Victor Serge/Wiktor Lwowitsch Kibaltschitsch, Chronist und Kritiker des Bolschewismus, unter unklaren Umständen im mexikanischen Exil.
#VitorSerge #Dissidenz #Bolschewismus
Marko Martins Essay auf »Russland verstehen« erschien 2022 zu Serges 75. Todestag. https://russlandverstehen.eu/de/victor-serge-chronist-der-repression-martin/
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#OTD im Jahre 1947 verstirbt Victor Serge/Wiktor Lwowitsch Kibaltschitsch, Chronist und Kritiker des Bolschewismus, unter unklaren Umständen im mexikanischen Exil.
#VitorSerge #Dissidenz #Bolschewismus
Marko Martins Essay auf »Russland verstehen« erschien 2022 zu Serges 75. Todestag. https://russlandverstehen.eu/de/victor-serge-chronist-der-repression-martin/
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#OTD im Jahre 1947 verstirbt Victor Serge/Wiktor Lwowitsch Kibaltschitsch, Chronist und Kritiker des Bolschewismus, unter unklaren Umständen im mexikanischen Exil.
#VitorSerge #Dissidenz #Bolschewismus
Marko Martins Essay auf »Russland verstehen« erschien 2022 zu Serges 75. Todestag. https://russlandverstehen.eu/de/victor-serge-chronist-der-repression-martin/
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#BRD #Israel #Palästina : #Krieg / #Gaza / #Antisemitismus / #Dissidenz
„Moshe Zuckermann über den in Deutschland gepflegten Antisemitismus und Israel als Apartheidstaat.“
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#BRD #Israel #Palästina : #Krieg / #Gaza / #Antisemitismus / #Dissidenz
„Moshe Zuckermann über den in Deutschland gepflegten Antisemitismus und Israel als Apartheidstaat.“
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#BRD #Israel #Palästina : #Krieg / #Gaza / #Antisemitismus / #Dissidenz
„Moshe Zuckermann über den in Deutschland gepflegten Antisemitismus und Israel als Apartheidstaat.“
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#BRD #Israel #Palästina : #Krieg / #Gaza / #Antisemitismus / #Dissidenz
„Moshe Zuckermann über den in Deutschland gepflegten Antisemitismus und Israel als Apartheidstaat.“
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#BRD #Israel #Palästina : #Krieg / #Gaza / #Antisemitismus / #Dissidenz
„Moshe Zuckermann über den in Deutschland gepflegten Antisemitismus und Israel als Apartheidstaat.“
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Die Februar-Ausgabe der #DISSIDENZ ist mit geringfügiger Verspätung nun online verfügbar bzw. schon auf dem Weg in eure Briefkästen.
Diesmal: Spekulationsbremse #Grundsteuer, Gelder für die SBRs, #Transparenzsatzung für #Dresden und noch mehr #StaDDrat
https://dissidenten-fraktion.de/2024/02/29/dissidenz-ausgabe-13-februar-2024/
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Die Februar-Ausgabe der #DISSIDENZ ist mit geringfügiger Verspätung nun online verfügbar bzw. schon auf dem Weg in eure Briefkästen.
Diesmal: Spekulationsbremse #Grundsteuer, Gelder für die SBRs, #Transparenzsatzung für #Dresden und noch mehr #StaDDrat
https://dissidenten-fraktion.de/2024/02/29/dissidenz-ausgabe-13-februar-2024/
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Die Februar-Ausgabe der #DISSIDENZ ist mit geringfügiger Verspätung nun online verfügbar bzw. schon auf dem Weg in eure Briefkästen.
Diesmal: Spekulationsbremse #Grundsteuer, Gelder für die SBRs, #Transparenzsatzung für #Dresden und noch mehr #StaDDrat
https://dissidenten-fraktion.de/2024/02/29/dissidenz-ausgabe-13-februar-2024/
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Die Februar-Ausgabe der #DISSIDENZ ist mit geringfügiger Verspätung nun online verfügbar bzw. schon auf dem Weg in eure Briefkästen.
Diesmal: Spekulationsbremse #Grundsteuer, Gelder für die SBRs, #Transparenzsatzung für #Dresden und noch mehr #StaDDrat
https://dissidenten-fraktion.de/2024/02/29/dissidenz-ausgabe-13-februar-2024/
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Die Februar-Ausgabe der #DISSIDENZ ist mit geringfügiger Verspätung nun online verfügbar bzw. schon auf dem Weg in eure Briefkästen.
Diesmal: Spekulationsbremse #Grundsteuer, Gelder für die SBRs, #Transparenzsatzung für #Dresden und noch mehr #StaDDrat
https://dissidenten-fraktion.de/2024/02/29/dissidenz-ausgabe-13-februar-2024/
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@Andreas24071958
Interessant finde ich, dass in einem #frauenfeindlichen Staat wie #Israel gar keine Wahl haben als #Dissidenz. Es wäre die Gelegenheit für #Baerbock, mit ihrem Konzept der #feministischen #Außenpolitik zu glänzen, aber das will sie gar nicht. Stattdessen lügt sie lieber über den #Völkermord, der im #Westjordanland bereits vor dem #7.Oktober stattgefunden hat. Zur Erinnerung: Nicht der #Massenmord macht den #Völkermord, sondern das Vorhaben, dass oft genug offiziell verkündet... -
@Andreas24071958
Das ist eine Option, aber eigentlich das zugehörige Adjektiv. Das Substantiv ist "Israelia" (ישראליה), Plural "Israeliot" (ישראליות). Ich denke einmal, der Einfluss des Englischen hat dazu geführt, dass das Adjektiv substantivisch benutzt wird.
In #Deutschland äußert sich #Antisemitismus unter anderem darin, dass #Israel nur als Anhängsel der #USA betrachtet wird. Die #deutsche #Presse hilft eifrig dabei, #israelische #Dissidenz niederzuknüppeln. -
@Andreas24071958
Das ist eine Option, aber eigentlich das zugehörige Adjektiv. Das Substantiv ist "Israelia" (ישראליה), Plural "Israeliot" (ישראליות). Ich denke einmal, der Einfluss des Englischen hat dazu geführt, dass das Adjektiv substantivisch benutzt wird.
In #Deutschland äußert sich #Antisemitismus unter anderem darin, dass #Israel nur als Anhängsel der #USA betrachtet wird. Die #deutsche #Presse hilft eifrig dabei, #israelische #Dissidenz niederzuknüppeln. -
#ChatGPT weigert sich, unsere neue #DISSIDENZ zum Thema #Digitalisierung zu bewerben. Und Alexa und Siri sind bockig, weil wir nicht zuerst sie gefragt haben...
Schaut mal rein: #OpenSource, städtische Dokumente #maschinenlesbar , #Freifunk und mehr!
https://dissidenten-fraktion.de/2024/01/29/dissidenz-it-januar-2024/
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#ChatGPT weigert sich, unsere neue #DISSIDENZ zum Thema #Digitalisierung zu bewerben. Und Alexa und Siri sind bockig, weil wir nicht zuerst sie gefragt haben...
Schaut mal rein: #OpenSource, städtische Dokumente #maschinenlesbar , #Freifunk und mehr!
https://dissidenten-fraktion.de/2024/01/29/dissidenz-it-januar-2024/
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#ChatGPT weigert sich, unsere neue #DISSIDENZ zum Thema #Digitalisierung zu bewerben. Und Alexa und Siri sind bockig, weil wir nicht zuerst sie gefragt haben...
Schaut mal rein: #OpenSource, städtische Dokumente #maschinenlesbar , #Freifunk und mehr!
https://dissidenten-fraktion.de/2024/01/29/dissidenz-it-januar-2024/
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#ChatGPT weigert sich, unsere neue #DISSIDENZ zum Thema #Digitalisierung zu bewerben. Und Alexa und Siri sind bockig, weil wir nicht zuerst sie gefragt haben...
Schaut mal rein: #OpenSource, städtische Dokumente #maschinenlesbar , #Freifunk und mehr!
https://dissidenten-fraktion.de/2024/01/29/dissidenz-it-januar-2024/
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#ChatGPT weigert sich, unsere neue #DISSIDENZ zum Thema #Digitalisierung zu bewerben. Und Alexa und Siri sind bockig, weil wir nicht zuerst sie gefragt haben...
Schaut mal rein: #OpenSource, städtische Dokumente #maschinenlesbar , #Freifunk und mehr!
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Die letzte #StaDDrat-Sitzung des Jahres ist gelaufen, 2023 neigt sich dem Ende zu.
Den obligatorischen Jahresrückblick gibt's in der Dezember-Ausgabe der #DISSIDENZ - entweder online oder als Abo per Post.
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Die letzte #StaDDrat-Sitzung des Jahres ist gelaufen, 2023 neigt sich dem Ende zu.
Den obligatorischen Jahresrückblick gibt's in der Dezember-Ausgabe der #DISSIDENZ - entweder online oder als Abo per Post.
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Die letzte #StaDDrat-Sitzung des Jahres ist gelaufen, 2023 neigt sich dem Ende zu.
Den obligatorischen Jahresrückblick gibt's in der Dezember-Ausgabe der #DISSIDENZ - entweder online oder als Abo per Post.
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Die letzte #StaDDrat-Sitzung des Jahres ist gelaufen, 2023 neigt sich dem Ende zu.
Den obligatorischen Jahresrückblick gibt's in der Dezember-Ausgabe der #DISSIDENZ - entweder online oder als Abo per Post.
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Die letzte #StaDDrat-Sitzung des Jahres ist gelaufen, 2023 neigt sich dem Ende zu.
Den obligatorischen Jahresrückblick gibt's in der Dezember-Ausgabe der #DISSIDENZ - entweder online oder als Abo per Post.
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Die November-DISSIDENZ ist da: Vonovia-Deal, TSMC-Deal, Sport-Deal und mehr
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Unsere Oktober Ausgabe der #dissidenz - u.a. Haushaltsperre, Promenadenring, Blaues Wunder nebst Lyrik https://dissidenten-fraktion.de/2023/10/25/dissidenz-ausgabe-09-oktober-2023/
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Unsere Oktober Ausgabe der #dissidenz - u.a. Haushaltsperre, Promenadenring, Blaues Wunder nebst Lyrik https://dissidenten-fraktion.de/2023/10/25/dissidenz-ausgabe-09-oktober-2023/
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Ab sofort findet ihr die Oktoberausgabe der #DISSIDENZ auf unserer Homepage.
Themen sind diesmal u.a.:
#Haushaltssperre, #Promenadenring, #Fahrradflunder, #BlauesWunder und mehr.https://dissidenten-fraktion.de/2023/10/25/dissidenz-ausgabe-09-oktober-2023/
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Ab sofort findet ihr die Oktoberausgabe der #DISSIDENZ auf unserer Homepage.
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#Haushaltssperre, #Promenadenring, #Fahrradflunder, #BlauesWunder und mehr.https://dissidenten-fraktion.de/2023/10/25/dissidenz-ausgabe-09-oktober-2023/
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Ab sofort findet ihr die Oktoberausgabe der #DISSIDENZ auf unserer Homepage.
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Ab sofort findet ihr die Oktoberausgabe der #DISSIDENZ auf unserer Homepage.
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Ab sofort findet ihr die Oktoberausgabe der #DISSIDENZ auf unserer Homepage.
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Heute habe ich die Oktoberausgabe der #Dissidenz, der Fraktions-Zeitschrift der @dissidentenDD, verschickt.
Wer auch gern kostenlos eine Printversion zugeschickt haben oder die Onlineversion lesen möchte, findet hier alle Infos:
https://dissidenten-fraktion.de/media/dissidenz/# (Die Oktoberausgabe wird in den kommenden Tagen online gestellt) -
Heute habe ich die Oktoberausgabe der #Dissidenz, der Fraktions-Zeitschrift der @dissidentenDD, verschickt.
Wer auch gern kostenlos eine Printversion zugeschickt haben oder die Onlineversion lesen möchte, findet hier alle Infos:
https://dissidenten-fraktion.de/media/dissidenz/# (Die Oktoberausgabe wird in den kommenden Tagen online gestellt)