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#verfassungswidrigkeit — Public Fediverse posts

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  1. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    @musevg @ArnoldSchiller @nobody_hh Tatsächlich gilt auch hier das Prinzip "Wo kein #Kläger, da kein #Richter" (bitte um Nachsicht, aber das Sprichwort ist älter als die Erkenntnis, dass Gendern sinnvoll und geboten ist). Das ist ein Ausfluss der #Gewaltenteilung: Gerichte werden nur auf Anrufung tätig, nicht einfach von sich aus. Wer konkret den Antrag auf Feststellung der #Verfassungswidrigkeit einer #Partei stellen kann, ist in § 43 Bundesverfassungsgerichtsgesetz (BVerfGG) geregelt. Derzeit sind das der #Bundestag, der #Bundesrat und die #Bundesregierung bzw. eine Landesregierung bei einer auf ein Bundesland begrenzten Partei. Das BVerfGG ist ein einfaches Gesetz. Das ließe sich also mit einfacher Mehrheit ändern. Aber bis dahin gilt es so.

  2. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    @musevg @ArnoldSchiller @nobody_hh Tatsächlich gilt auch hier das Prinzip "Wo kein #Kläger, da kein #Richter" (bitte um Nachsicht, aber das Sprichwort ist älter als die Erkenntnis, dass Gendern sinnvoll und geboten ist). Das ist ein Ausfluss der #Gewaltenteilung: Gerichte werden nur auf Anrufung tätig, nicht einfach von sich aus. Wer konkret den Antrag auf Feststellung der #Verfassungswidrigkeit einer #Partei stellen kann, ist in § 43 Bundesverfassungsgerichtsgesetz (BVerfGG) geregelt. Derzeit sind das der #Bundestag, der #Bundesrat und die #Bundesregierung bzw. eine Landesregierung bei einer auf ein Bundesland begrenzten Partei. Das BVerfGG ist ein einfaches Gesetz. Das ließe sich also mit einfacher Mehrheit ändern. Aber bis dahin gilt es so.

  3. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    @musevg @ArnoldSchiller @nobody_hh Tatsächlich gilt auch hier das Prinzip "Wo kein #Kläger, da kein #Richter" (bitte um Nachsicht, aber das Sprichwort ist älter als die Erkenntnis, dass Gendern sinnvoll und geboten ist). Das ist ein Ausfluss der #Gewaltenteilung: Gerichte werden nur auf Anrufung tätig, nicht einfach von sich aus. Wer konkret den Antrag auf Feststellung der #Verfassungswidrigkeit einer #Partei stellen kann, ist in § 43 Bundesverfassungsgerichtsgesetz (BVerfGG) geregelt. Derzeit sind das der #Bundestag, der #Bundesrat und die #Bundesregierung bzw. eine Landesregierung bei einer auf ein Bundesland begrenzten Partei. Das BVerfGG ist ein einfaches Gesetz. Das ließe sich also mit einfacher Mehrheit ändern. Aber bis dahin gilt es so.

  4. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    @musevg @ArnoldSchiller @nobody_hh Tatsächlich gilt auch hier das Prinzip "Wo kein #Kläger, da kein #Richter" (bitte um Nachsicht, aber das Sprichwort ist älter als die Erkenntnis, dass Gendern sinnvoll und geboten ist). Das ist ein Ausfluss der #Gewaltenteilung: Gerichte werden nur auf Anrufung tätig, nicht einfach von sich aus. Wer konkret den Antrag auf Feststellung der #Verfassungswidrigkeit einer #Partei stellen kann, ist in § 43 Bundesverfassungsgerichtsgesetz (BVerfGG) geregelt. Derzeit sind das der #Bundestag, der #Bundesrat und die #Bundesregierung bzw. eine Landesregierung bei einer auf ein Bundesland begrenzten Partei. Das BVerfGG ist ein einfaches Gesetz. Das ließe sich also mit einfacher Mehrheit ändern. Aber bis dahin gilt es so.

  5. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    @musevg @ArnoldSchiller @nobody_hh Tatsächlich gilt auch hier das Prinzip "Wo kein #Kläger, da kein #Richter" (bitte um Nachsicht, aber das Sprichwort ist älter als die Erkenntnis, dass Gendern sinnvoll und geboten ist). Das ist ein Ausfluss der #Gewaltenteilung: Gerichte werden nur auf Anrufung tätig, nicht einfach von sich aus. Wer konkret den Antrag auf Feststellung der #Verfassungswidrigkeit einer #Partei stellen kann, ist in § 43 Bundesverfassungsgerichtsgesetz (BVerfGG) geregelt. Derzeit sind das der #Bundestag, der #Bundesrat und die #Bundesregierung bzw. eine Landesregierung bei einer auf ein Bundesland begrenzten Partei. Das BVerfGG ist ein einfaches Gesetz. Das ließe sich also mit einfacher Mehrheit ändern. Aber bis dahin gilt es so.

  6. DARAN arbeite ich zur Zeit - need help 😎 🙏 😀 bundesverfassungsgericht.de/Sh
    Jeder kann #Verfassungsbeschwerde mit der Behauptung erheben, durch die öffentliche Gewalt in einem seiner #Grundrechte oder in einem seiner in Art. 20 Abs. 4, 33, 38, 101, 103, 104 GG enthaltenen Rechte verletzt zu sein
    (Art. 94 Abs. 1 Nr. 4 a GG).
    Das #Bundesverfassungsgericht kann die #Verfassungswidrigkeit eines Aktes der öffentlichen Gewalt feststellen, ... #Cannabis #CarmenWegge #Bayern #Hanfgeschichten #Demokratie

  7. Wenn sich das Parlament nicht traut, dann lassen wir es doch die @Freiheitsrechte machen. Gestern Abend waren erst 50.000€ auf dem Spendenkonto, heute morgen sind es schon 229.000€. Lasst uns das schaffen als Zivilgesellschaft!

    Ein Gutachten zu einer möglichen #Verfassungswidrigkeit der #AfD - GFF – Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.

    #Brandmauer #NieWiederIstJetzt

    freiheitsrechte.org/themen/dem

  8. Offener Brief: AfD auf Verfassungswidrigkeit prüfen

    Belltower.News

    Kurz vor dem Ende der Legislaturperiode fordern Menschen, die sich seit Jahren für Demokratie und gegen Rechtsextremismus engagieren, endlich ein Verbotsverfahren gegen die AfD anzustoßen.

    Von Redaktion Belltower.News| 29. Januar 2025
    Auf einer Demo gegen Rechtsextremismus fordern Teilnehmende ein Verbot der AfD.

    (Quelle: picture alliance/dpa | Hannes P Albert)

    Angesichts der bevorstehenden Beratungen im Deutschen Bundestag in dieser Woche fordert ein breites Bündnis aus der ostdeutschen Zivilgesellschaft die demokratischen Abgeordneten des Bundestages auf, die Prüfung eines AfD-Verbotsverfahrens entschlossen voranzutreiben. Das Prüfverfahren sei ein klares Signal gegen die rechtsextreme Bedrohung, dazu fordern die Engagierten umfassendere Maßnahmen gegen Rassismus, Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit zu ergreifen.

    Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung, unterstreicht die Dringlichkeit: „Die Debatte über ein Verbot der AfD zeigt, wie unklar und unentschlossen viele Demokrat*innen agieren. Für zivilgesellschaftlich Engagierte und Minderheiten wirkt diese Diskussion wie ein Feigenblatt, um sich nicht mit den für sie unmittelbar gefährlichen Erzählungen der AfD auseinanderzusetzen. Doch genau diese Erzählungen prägen längst die politische Realität. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese rechtsextreme Partei weiter demokratische Institutionen aushöhlt und ein Klima der Angst schafft. Ein Prüfverfahren ist ein wichtiges Signal, doch ohne eine umfassende Strategie gegen rechtsextreme Hetze und Gewalt bleibt es Stückwerk.“

    Einschüchterungen und Angriffe gegen demokratisch Engagierte

    Die Unterzeichnenden berichten von gezielten Einschüchterungen und Angriffen durch die AfD, die nicht nur Minderheiten und Geflüchtete, sondern auch demokratisch Engagierte treffen, insbesondere in den ostdeutschen Bundesländern. Robert Kusche ehrenamtlicher VBRG-Vorstand betont: „Die AfD trägt aktiv zur Eskalation politischer Gewalt bei. Ihre Funktionär*innen beteiligen sich durch Rhetorik und Handlungen an der existenziellen Bedrohung ‚politischer Feinde‘ wie demokratisch Engagierten und Kommunalpolitiker*innen. Sie sendet Botschaften, die Gewalt gegen vulnerable Gruppen legitimieren. Für die Betroffenen bedeutet das eine ständige Bedrohung ihrer Sicherheit. Diese Entwicklung erfordert eine entschlossene Haltung aller Demokrat*innen, um die Werte einer offenen und sicheren Gesellschaft zu verteidigen.”

    Kalkulierter Raubzug zum Abbau der Demokratie

    Die zunehmende Vernetzung von AfD Mitgliedern mit Reichsbürger*innen und Rechtsextremen zum gewaltbereiten Angriff gegen Engagierte und Repräsentantinnen auf die Infrastruktur der Demokratie sind besorgniserregend und fordern zum Handeln auf, so Renate Sternatz, Vorsitzende von Mobit e.V. Thüringen. „Wir erleben vielerorts wiederholte Angriffe gegen die Menschenwürde auf Einzelpersonen und Gruppen, z. B. auf Menschen mit Migrationserfahrung, Journalist*innen, Gewerkschafter*innen und viele weitere demokratisch Engagierte. Die systematische Verunsicherung erfolgt in den Kommunen, in Vereinen, im Alltag, in den sozialen Netzwerken und auf der Straße. Die AfD zielt programmatisch auf die Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und sie missbraucht ihre parlamentarischen Mandate zur gezielten Einschüchterung der Zivilgesellschaft. In Thüringen hat die AfD zuletzt durch die Eröffnung des Landtagsparlaments ihre gefährliche Präsenz und symbolische Macht unter Beweis gestellt. Der kalkulierte Raubzug zum Abbau unserer demokratischen Prinzipien darf nicht länger toleriert werden.“

    Verbotsverfahren darf nicht verschleppt werden

    Die Engagierten fordern die Bundesregierung und die demokratischen Abgeordneten des Bundestages auf, ein klares Signal gegen die rechtsextreme Bedrohung zu setzen und die Prüfung eines Verbotsverfahrens aktiv auf die Tagesordnung zu bringen und nicht bis nach der Bundestagswahl zu verschleppen. Gleichzeitig sei es unerlässlich, umfassendere Strategien zu entwickeln, um die Demokratie gegen Angriffe von rechts zu schützen.

    „Nie wieder ist jetzt“ – mit diesen Worten schließen die Verfasser*innen des Briefes und fordern von den Abgeordneten des Bundestages eine entschlossene Haltung und klare Maßnahmen gegen die AfD und die von ihr ausgehenden Gefahren.

    Belltower.News dokumentiert den Brief im Wortlaut.

    Offener Brief:

    Sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestags,

    wir wenden uns an Sie als Vertreter*innen zahlreicher zivilgesellschaftlicher Initiativen, Organisationen und Gruppen aus Ostdeutschland, die sich tagtäglich für eine demokratische, weltoffene und pluralistische Gesellschaft einsetzen. Mit großer Sorge beobachten wir, wie die AfD ihre Position in kommunalen Gremien und Parlamenten missbraucht, um nicht nur jene zu attackieren, die vor Ort für das Gemeinwohl und den gesellschaftlichen Zusammenhalt eintreten, sondern auch die Grundwerte unseres Grundgesetzes. Sie fördert ein Klima der Angst und Spaltung und nutzt unsere Demokratie, um systematisch demokratische Prinzipien zu untergraben.

    Wir erleben hautnah, wie die AfD gezielt gegen Minderheiten, Andersdenkende und demokratische Institutionen vorgeht. Ihre Hetze vergiftet nicht nur das gesellschaftliche Klima, sondern fällt auf fruchtbaren Boden und erzeugt reale Gewalt. Besonders betroffen sind hiervon viele Regionen in den ostdeutschen Bundesländern, in denen die AfD besonders stark ist und zugleich anderen rechtsextremen und neonazistischen Kräften Auftrieb verschafft. Der Hass und die Gewalt treffen die Schwächsten, Minderheiten, Geflüchtete, Frauen, aber auch Engagierte der demokratischen Zivilgesellschaft und in der Kommunalpolitik.

    Neben der Verbreitung von offenem Antisemitismus, völkischem Rassismus und wahnhaften Verschwörungserzählungen richtet die AfD gezielte Angriffe auf die Erinnerungskultur an die Opfer des Nationalsozialismus. Führende Mitglieder der Partei sprechen von einem „Schuldkult“ und relativieren damit bewusst die größten Menschheitsverbrechen unserer Geschichte.

    Wir, die Unterzeichnenden, wollen diese Entwicklungen nicht hinnehmen. Wir stellen uns daher täglich Antisemitismus, Rassismus und Geschichtsrevisionismus entgegen. In Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt wird die AfD bereits jetzt als gesichert rechtsextrem eingestuft. Sie hat sich von einer rechtspopulistischen Oppositionspartei zu einer system- und demokratiefeindlichen Kraft entwickelt, die gezielt das Vertrauen in Parlamente, Gerichte, Medien und zivilgesellschaftliche Strukturen untergräbt und diese offen angreift.

    Tagtäglich erfahren wir, was es bedeutet, durch Rechtsextreme, Rassisten und Antisemiten beleidigt und bedroht zu werden. Daher fordern wir Sie auf, Ihren Beitrag im Kampf gegen Rechtsextremismus zu leisten: Leiten Sie ein Prüfverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht ein, um unabhängig festzustellen, ob die AfD auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Lassen Sie uns gemeinsam entschlossen dafür eintreten, die demokratischen Werte unseres Landes zu schützen. Mehr denn je gilt: „Nie wieder ist jetzt.“ Unsere Verfassung gibt uns dieses Mittel zum Schutz der Demokratie an die Hand; wir sollten es nutzen.

    Seit langem dokumentieren wir unsere Erfahrungen und Einschätzungen, um ein umfassendes Bild der Situation zu vermitteln. Wir laden Sie ein, mit uns zu diskutieren und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Drücken Sie sich nicht aus parteitaktischen Gründen vor Ihrer Verantwortung gegenüber der Demokratie und den Menschen – insbesondere in den ostdeutschen Bundesländern.

    Ja, ein mögliches Verbot der AfD wird das Problem mit Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus nicht lösen. Doch ein Prüf- und Verbotsverfahren wäre ein wichtiges Signal und ein Baustein, um auf die Bedeutung der AfD und die von ihr ausgehenden Gefahren zu reagieren. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir sind offen für weitere Ideen und Vorschläge.

    Mit freundlichen Grüßen

    Unterzeichner*innen in alphabetischer Reihenfolge:

    Achim Radau-Krüger

    Alex Schuster

    Alexander Grau

    Alexander Poesche

    Alexandra Riha

    Alma Flamm

    Andrea Baldauf

    Andrea Hübler

    Andrea Krüger

    Andrea Nienhuisen

    Andrea Stiehler

    Andreas Froese

    Anett Wendler

    Angela Giersch

    Angela Keßler

    Angela Koini

    Angela Müller

    Anita Resch

    Anja Rammer

    Anka Jahneke

    Anna Groschwitz

    Anna Heide-Konrad

    Annabel Beckmann

    Anne Grökel

    Anne Nitschke

    Anne Piotrowski

    Anne Schmidt

    Anne Wältken

    Annett Taube

    Antje Walter

    Arnold Paduch

    Astrid Förster

    Barbara Freudenthal

    Barbara Hansen

    Barbara Koschatzky

    Bastian Lämmler

    Bayar Aziz

    Beate Gütschow

    Beate Schiewer

    Bella Liebermann

    Benno Baumbauer

    Bernd Faller

    Bernhard Otto

    Bernhard Wanner

    Bettina Pistor

    Björn Schreiber

    Carina Ludwig

    Carl-Josef Virnich

    Carola Nebe

    Cathrin Kameni Monkam

    Cherin Mahmoud

    Christian Paul Schröer

    Christian Wehner

    Christian Torenz

    Christina Brzynczek

    Christina Lange

    Christina Maria Grafe

    Christine Wehner

    Claudia Bamberg

    Claudia Heise

    Claudia Kostka

    Claudia Salooja-Günz

    Claudia Weier

    Corinna Hägele

    Corinna Züge

    Cornelia Hülseberg

    Cornelia Lotthammer

    Cosima Santoro

    Damian Koenig

    Daniel Bahrmann

    Daniel Bogenstahl

    Daniel Kraut

    Daniel Kurz

    Daniel Steinbach

    David Paraschiv

    Denise Ney

    Dennis Hanauer

    Dennis Ries

    Dennise Remmle

    Diane Steinkrauß

    Dirk Freudenthal

    Dirk Kendziorczyk

    Dirk Kotelmann

    Dominik Schneider

    Doritta Kolb-Unglaub

    Dorothea Feuerbach

    Dorothea Gintz

    Dorothee Antos

    Dr. Axel Salheiser

    Dr. Greta Reeh

    Dr. Harald Lamprecht

    Dr. Hellena Horst

    Dr. Silke Riekmann

    Dr. Thorsten Hindrichs

    Edeltraud Kotzanek

    Edith Alef

    Eleonore Lubitz

    Elio Galen

    Elisabeth Eschweiler

    Elsbeth Hoeck

    Ena Cumurovic

    Erik Voß

    Estera Sara Stan

    Eva Bock

    Evelyn Illgen

    Evelyn Kranz

    Fanny Klemm

    Felica Körfgen

    Florian Winkler

    Franca Postel

    Franz Zobel

    Franz-Xaver Federhen

    Franzi Böhm

    Franziska Göpner

    Franziska Marten

    Franziska Herold

    Friederike Theile

    Gereon Leifeld

    Giò Di Sera

    Giulia Tonelli

    Gregor Mennicken

    Grit Klück

    Grit Schedalke-Bree

    Gudrun Winkler

    Gundula Sell

    Günter Burkhardt

    Han Ostbomk

    Hannes Stuwe

    Heike Anders

    Heike Horstmann

    Helena Daniel

    Helmut Thein

    Henning Wötzel-Herber

    Henriette Schreiber

    Hiltrud Körfgen

    Holger Joswig

    Homa Moradi

    Hubert Poell

    Ibrahim Al-Wattar

    Ina Gross-Bajohr

    Ingrid Bergschmidt

    Ingrid Kunkel

    Ingrid Hansen

    Jacqueline Georgius

    Jan Stahlhut

    Jana Rosenfeld

    Jana Steiger

    Jana Clemen

    Janek Hesse

    Janika Sebastian

    Janina Baumbauer

    Janine Busch

    Janosch Salzl

    Japheth Kohl

    Jaromar von Bormann

    Jasmin Dean

    Jasmin Kröber

    Jasper Pommerin

    Jennifer Adler

    Jenny Meyer

    Jens Müller

    Jessica Schumacher

    Johanna Knote

    Johanna Licht

    Johanna Sprengel

    Johannes Hartmann

    John Venghaus

    Jolanda Krok

    Jona Schapira

    Jonas Schlosser

    Jonas Steinleitner

    Jonas Thibaut

    Jonathan Lübke

    Jörg Finus

    Jörg Kalensee

    Jörn Krug

    Judith Porath

    Julia Härtel

    Julia Sachs

    Julia Seemann

    Julia Wolfrum

    Julian Matthias Adalberto Quispe Heider

    Julian Petermann

    Julian Wüster

    Julius Grimmig

    Julius Schulz

    Jürgen Schmidt

    Jutta Schultheiß

    Jutta Simon-Karrenberg

    Karin Forbrig

    Karin Heino

    Karla Marek

    Karola Jaruczewski

    Karola Kunkel

    Karsten Wagner

    Katarina Schröter

    Katharina Grüttner

    Katharina König-Preuss

    Katharina Mühlhoff

    Käthe Eisoldt

    Katja Kinder

    Katrin Hödl

    Kerstin Fettweis

    Kevin Zöller

    Kira Ayyadi

    Klaus Friedrich Schulz

    Klaus Tröster

    Kora Dust

    Lars Repp

    Lasse Charlier

    Laura Meinen

    Lea Nassim Tajbakhsh

    Leah Carola Czollek

    Lena Frenzel

    Lena Marleaux

    Lilly Hickisch

    Lisa Glauche

    Lisa Wiedemuth

    Luca Schliemann

    Lucia Milad

    Lukas Pellio

    Magdalena Otto

    Magdalena Sankowska

    Magnus Rembold

    Maike Limprecht

    Manuel Schabel

    Manuel Schulz

    Manuela Coker

    Manuela Knopp

    Marcel Loeb

    Marco Förster

    Margarete Wittner-Koester

    Margret Gelzenleuchter

    Maria Müller

    Maria Nelz

    Marianna Schmidt

    Marie Heide

    Marie Mechtild Gillissen

    Marie Sommer

    Marie-Theres Lämmler

    Marieke Jahneke

    Mario Geisen

    Marion Wegner

    Markus Spintig-Wehning

    Markus Weber

    Marlen Neumann

    Marlene Schultz

    Marlies Dietrich

    Marta Marszewska

    Martin Folz

    Martin Kasprzak

    Martin Langbecker

    Martin Schmiedler

    Martin Raue

    Martina Backes

    Mathias Birsens

    Matthias Hoffmann

    Maximilian Kalinsky

    Maximilian Storch

    Maya Liqokeli

    Melanie Keller

    Melanie Leykauf

    Melanie Wündsch

    Merline Bratenstein

    Michael Forbrig

    Michael Hohenadler

    Michael Pettrup

    Michael Reckordt

    Michael Sexauer

    Michael Thinius

    Milena Otte

    Mio Meyer

    Nadine Höhn

    Nadine Stiebitz

    Najat Ibrahim

    Nancy Meyer

    Nassr Rahman

    Nat Net

    Natalie Brosch

    Natalie Floreck

    Nicole Hartmann

    Niklas Amani Schäfer

    Nils Huxoll

    Nina Adams

    Nina Gbur

    Nora Oehmichen

    Olaf Traute

    Oliver Heise

    Paola Carega

    Pascal Kalensee

    Patricia Mattes

    Patrick Schuck

    Paul Hirsch

    Paul Obermeyer

    Paula Gleißner

    Paula Tusetschläger

    Peter Gerwinat

    Peter Grohmann

    Peter Wolf

    Petra Holldorf

    Petra Meinzer

    Prof. Dr. Thorsten Geisler-Wierwille

    Rainer Lewe

    Raja Goltz

    Ralf Dietrich

    Ralf Hron

    Ramon Tausch

    Rebecca Freyer

    Reinhild Benfer

    Renate Fippl

    Renate Sternatz

    Rene Attila Adiyaman

    René Stich

    Rita Rosenkranz

    Robert Kusche

    Robert Zenker

    Roman Guski

    Rudolf Müller

    Sabine Boddien

    Sabine Günscht

    Sabrina Giesen

    Sandra Karbowiak

    Sandra Kendziorczyk

    Sandra Lorbach

    Sandrine Kuntzag

    Sarah Annika Schiller

    Sascha Siry

    Saskia Körner

    Saskia Mette

    Sebastian Hammer

    Sebastian Hofmann

    Sebastian Mauer

    Sebastian Strobl

    Sharon Adler

    Silke Mayer

    Silvia Ribes

    Silvia Schaak

    Silvia Schürmann-Ebenfeld

    Simone Mertsch

    Sonja Taubert

    Sophia Athié

    Sophia Chimaoge Nelz

    Sophia Wagenlehner

    Sophia Nitsch

    Stefan Demling

    Stefan Diefenbach-Trommer

    Stefanie Kalensee

    Stefanie Wagner

    Steffen Richter

    Stephan Schoeneich

    Stephane Lelarge

    Stephanie Luther

    Steve Beckmann

    Susann Rüthrich

    Sylke Fritzsche

    Sylvia Zenz

    Tabea Germo

    Tahera Ameer

    Teresa Suendermann

    Theresa Steinhäuser

    Thomas Gey

    Thomas Häcker

    Thomas Klisch

    Thomas Postel

    Till Thomas

    Tim Carow

    Tim Honscha

    Timo Reinfrank

    Tina Jana Wittrich

    Tine Laufer

    Tino Hain

    Tobias Oertel

    Tom Schaak

    Toni Heise

    Toni Marer

    Udo Knickelmann

    Ulrike Warncke

    Ursula Böttcher

    Ursula Laue

    Ursula Pier

    Ursula Schmidt

    Ute Bach

    Vanessa Fischer

    Vanessa Pettrup

    Veit Hannemann

    Verena Haug

    Veronika Patočková

    Viktoria Heick

    Vincent Seeberger

    Virginia Zaccagnini

    Vivien Buckendahl

    Volker Vödisch

    Walid Malik

    Werner Philippi

    Willy Vetter

    Winkler Moritz

    Wolfgang Länder

    Wolfgang Rothe

    Wolfram Kattanek

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    #brief #offener #prufen #verfassungswidrigkeit

  9. [de] Digitalzwang: Diskussion am Europäischen Datenschutztag
    "Der mündige Bürger müsse Anspruch darauf haben, essenzielle Dienstleistungen ohne Smartphone nutzen zu können".

    Das im Grundgesetz [DE] normierte Diskriminierungsverbots sei zu einem Grundrecht auf analogen Zugang ... auszuweiten, sagt Kolumnist Heribert Prantl.

    heise.de/news/Datenschutztag-M

    #digitalzwang #digitalonly #analog #datenminimierung #privacybydesign #diskriminierungsverbot #grundgesetz #verfassungswidrigkeit #deutschland

  10. [de] Digitalzwang: Diskussion am Europäischen Datenschutztag
    "Der mündige Bürger müsse Anspruch darauf haben, essenzielle Dienstleistungen ohne Smartphone nutzen zu können".

    Das im Grundgesetz [DE] normierte Diskriminierungsverbots sei zu einem Grundrecht auf analogen Zugang ... auszuweiten, sagt Kolumnist Heribert Prantl.

    heise.de/news/Datenschutztag-M

    #digitalzwang #digitalonly #analog #datenminimierung #privacybydesign #diskriminierungsverbot #grundgesetz #verfassungswidrigkeit #deutschland

  11. [de] Digitalzwang: Diskussion am Europäischen Datenschutztag
    "Der mündige Bürger müsse Anspruch darauf haben, essenzielle Dienstleistungen ohne Smartphone nutzen zu können".

    Das im Grundgesetz [DE] normierte Diskriminierungsverbots sei zu einem Grundrecht auf analogen Zugang ... auszuweiten, sagt Kolumnist Heribert Prantl.

    heise.de/news/Datenschutztag-M

    #digitalzwang #digitalonly #analog #datenminimierung #privacybydesign #diskriminierungsverbot #grundgesetz #verfassungswidrigkeit #deutschland

  12. Eine #Partei, die in ihrer Mehrheit NICHT für die Einleitung eines "Verfahrens zur Feststellung der #Verfassungswidrigkeit der #AfD" stimmt, werde ich zur Bundestagswahl definitv NICHT wählen (falls es bis dahin zur Abstimmung kommt). Es ist nur ein Auftrag an die Legislative. Macht es!

    #IchSagsNur
    #LetzteChance
    #Erpressung
    #Grüne
    #SPD
    #Linke
    #CDU

  13. jurawelt.com/cannabis-in-bayer

    III. #Bayern im Alleingang? #Kompetenzfragen und der Vorwurf der #Verfassungswidrigkeit

    Markus Thomas Theodor #Söder & #CSU #CDU #AfD scheinen hanffreundliche Menschen abgrundtief zu hassen. Trotz bundesweiter gesetzlicher Erleichterungen will er die Menschen weiter quälen und jagen lassen.

    "Doch ob diese restriktiven Maßnahmen rechtlich Bestand haben, wird nun der #BayerischeVerfassungsgerichtshof klären müssen."

    #CRISPR_rEvolution #NOpain #wepray 😎 🙏 👯#CarmenWegge

  14. #AfDVerbot

    Das hier ist die #Liste der #Abgeordneten mit #Haltung und #Mut zur Unterzeichnung des #Antrag auf Entscheidung des Deutschen Bundestages über die Einleitung eines Verfahrens zur Feststellung der #Verfassungswidrigkeit der „Alternative für Deutschland" gemäß Artikel 21 Absatz 2, 3 und 4 des Grundgesetzes i. V. m. § 13 Nummer 2 und 2a, §§ 43 ff. des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes

  15. #Biometrischer #Überwachungsstaat #Deutschland: Wo die Warnung vor der #Verfassungswidrigkeit nicht hilft, folgen Taten aus der #Zivilgesellschaft:
    "CCC denkt Anleitung zu Sabotage von Überwachung an
    Bürgerrechtler wie Amnesty International und Chaos Computer Club schlagen Alarm. Das "Sicherheitspaket" der Bundesregierung "schränkt Grundrechte radikal ein".​"
    heise.de/news/CCC-denkt-Anleit

  16. #Biometrischer #Überwachungsstaat #Deutschland: Wo die Warnung vor der #Verfassungswidrigkeit nicht hilft, folgen Taten aus der #Zivilgesellschaft:
    "CCC denkt Anleitung zu Sabotage von Überwachung an
    Bürgerrechtler wie Amnesty International und Chaos Computer Club schlagen Alarm. Das "Sicherheitspaket" der Bundesregierung "schränkt Grundrechte radikal ein".​"
    heise.de/news/CCC-denkt-Anleit

  17. #Biometrischer #Überwachungsstaat #Deutschland: Wo die Warnung vor der #Verfassungswidrigkeit nicht hilft, folgen Taten aus der #Zivilgesellschaft:
    "CCC denkt Anleitung zu Sabotage von Überwachung an
    Bürgerrechtler wie Amnesty International und Chaos Computer Club schlagen Alarm. Das "Sicherheitspaket" der Bundesregierung "schränkt Grundrechte radikal ein".​"
    heise.de/news/CCC-denkt-Anleit

  18. #Biometrischer #Überwachungsstaat #Deutschland: Wo die Warnung vor der #Verfassungswidrigkeit nicht hilft, folgen Taten aus der #Zivilgesellschaft:
    "CCC denkt Anleitung zu Sabotage von Überwachung an
    Bürgerrechtler wie Amnesty International und Chaos Computer Club schlagen Alarm. Das "Sicherheitspaket" der Bundesregierung "schränkt Grundrechte radikal ein".​"
    heise.de/news/CCC-denkt-Anleit

  19. 1/2 Das #Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass der 2. #Nachtragshaushaltsentwurf 2021 verfassungswidrig und damit nichtig ist.

    Die Ampel wollte Corona Gebundene Gelder in einen Klima und Entwicklungsfond überführen also für Energiesicherheit und #klimaschutz nutzen.

    Das #Bundesverfassungsgericht nennt drei Gründe die jeweils zur #Verfassungswidrigkeit führen. Eine davon ist die #Schuldenbremse.

    tagesschau.de/inland/studie-ha

  20. #AGB werden von Justiziaren im vollen Bewusstsein erstellt, dass manchmal die Hälfte der Klauseln nicht gilt. Aber viele Konsumenten wissen nicht, dass die BGB-#Inhaltskontrolle der Gerichte sie auch bei Unterschrift bzw. Haken bei den AGB von ungültigen Klauseln befreien kann, deshalb funktionierts. Ist ähnlich wie die von vornherein eindeutige #Verfassungswidrigkeit von Gesetzen. Sich AGB vorher anzuschauen ist deshalb oft vergebliche Liebesmüh, sie zu bswerten verlangt immer noch ein Jurastudium, was selbst schon wieder ein (bewusster) Gesetzesverstoß ist.