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#spiegelonline — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #spiegelonline, aggregated by home.social.

  1. Noch krasser bei #spiegelonline - da taucht es unter "Panorma" nahezu am Ende der Seite auf. Hier ist wirklich *alles* wichtiger. @chrisstoecker darf hier (noch?) regelmäßig seine Kolumne veröffentlichen, ansonsten ist man aber ganz offenbar beim "#Klimakrise ist so 2010er und lockt niemanden mehr hinter dem Ofen hervor"-Modus angekommen.

  2. Was für ein Anti-#Erneuerbarer #clickbait-Titel bei #SpiegelOnline "#Flatterstrom im Carport – was der Auto-Akku aushalten muss". Inhalt: Dynamisches Laden kein Problem, #Vehicle2Grid sorgt aber für etwas kürzere Lebensdauer (oh, Wunder!). Der ursprüngliche Titel war ja noch okay ("Elektroauto laden - dynamische Modelle sparen Geld, aber halten die Batterien sie aus?"). spiegel.de/mobilitaet/auto/ele

  3. Was für ein Anti-#Erneuerbarer #clickbait-Titel bei #SpiegelOnline "#Flatterstrom im Carport – was der Auto-Akku aushalten muss". Inhalt: Dynamisches Laden kein Problem, #Vehicle2Grid sorgt aber für etwas kürzere Lebensdauer (oh, Wunder!). Der ursprüngliche Titel war ja noch okay ("Elektroauto laden - dynamische Modelle sparen Geld, aber halten die Batterien sie aus?"). spiegel.de/mobilitaet/auto/ele

  4. Was für ein Anti-#Erneuerbarer #clickbait-Titel bei #SpiegelOnline "#Flatterstrom im Carport – was der Auto-Akku aushalten muss". Inhalt: Dynamisches Laden kein Problem, #Vehicle2Grid sorgt aber für etwas kürzere Lebensdauer (oh, Wunder!). Der ursprüngliche Titel war ja noch okay ("Elektroauto laden - dynamische Modelle sparen Geld, aber halten die Batterien sie aus?"). spiegel.de/mobilitaet/auto/ele

  5. Was für ein Anti-#Erneuerbarer #clickbait-Titel bei #SpiegelOnline "#Flatterstrom im Carport – was der Auto-Akku aushalten muss". Inhalt: Dynamisches Laden kein Problem, #Vehicle2Grid sorgt aber für etwas kürzere Lebensdauer (oh, Wunder!). Der ursprüngliche Titel war ja noch okay ("Elektroauto laden - dynamische Modelle sparen Geld, aber halten die Batterien sie aus?"). spiegel.de/mobilitaet/auto/ele

  6. Hans Weingartner – „Die fetten Jahre sind vorbei“ (2004)

    Ich habe mich schon 2004 fast für „zu alt den Scheiß“ gefühlt. Aber ich fand den Film doch unterhaltsam und sympathisch genug, dass ich’s mir bei anderer Gelegenheit noch ein zweites Mal angesehen habe. Denn Streaming gab es damals noch nicht. Netflix war noch ein DVD-Versand. Zweiundzwanzig Jahre später wirkt das hier auf mich wie ein Jugendfilm mit politischem Auftrag, der seine eigene Bühne leider nie verlassen hat. Und ich bin inzwischen wie der Hardenberg. Mit Daniel Brühl, Stipe Erceg, Julia Jentsch und Burghart Klaußner. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  7. Hans Weingartner – „Die fetten Jahre sind vorbei“ (2004)

    Ich habe mich schon 2004 fast für „zu alt den Scheiß“ gefühlt. Aber ich fand den Film doch unterhaltsam und sympathisch genug, dass ich’s mir bei anderer Gelegenheit noch ein zweites Mal angesehen habe. Denn Streaming gab es damals noch nicht. Netflix war noch ein DVD-Versand. Zweiundzwanzig Jahre später wirkt das hier auf mich wie ein Jugendfilm mit politischem Auftrag, der seine eigene Bühne leider nie verlassen hat. Und ich bin inzwischen wie der Hardenberg. Mit Daniel Brühl, Stipe Erceg, Julia Jentsch und Burghart Klaußner. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  8. Hans Weingartner – „Die fetten Jahre sind vorbei“ (2004)

    Ich habe mich schon 2004 fast für „zu alt den Scheiß“ gefühlt. Aber ich fand den Film doch unterhaltsam und sympathisch genug, dass ich’s mir bei anderer Gelegenheit noch ein zweites Mal angesehen habe. Denn Streaming gab es damals noch nicht. Netflix war noch ein DVD-Versand. Zweiundzwanzig Jahre später wirkt das hier auf mich wie ein Jugendfilm mit politischem Auftrag, der seine eigene Bühne leider nie verlassen hat. Und ich bin inzwischen wie der Hardenberg. Mit Daniel Brühl, Stipe Erceg, Julia Jentsch und Burghart Klaußner. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  9. Hans Weingartner – „Die fetten Jahre sind vorbei“ (2004)

    Ich habe mich schon 2004 fast für „zu alt den Scheiß“ gefühlt. Aber ich fand den Film doch unterhaltsam und sympathisch genug, dass ich’s mir bei anderer Gelegenheit noch ein zweites Mal angesehen habe. Denn Streaming gab es damals noch nicht. Netflix war noch ein DVD-Versand. Zweiundzwanzig Jahre später wirkt das hier auf mich wie ein Jugendfilm mit politischem Auftrag, der seine eigene Bühne leider nie verlassen hat. Und ich bin inzwischen wie der Hardenberg. Mit Daniel Brühl, Stipe Erceg, Julia Jentsch und Burghart Klaußner. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  10. Hans Weingartner – „Die fetten Jahre sind vorbei“ (2004)

    Ich habe mich schon 2004 fast für „zu alt den Scheiß“ gefühlt. Aber ich fand den Film doch unterhaltsam und sympathisch genug, dass ich’s mir bei anderer Gelegenheit noch ein zweites Mal angesehen habe. Denn Streaming gab es damals noch nicht. Netflix war noch ein DVD-Versand. Zweiundzwanzig Jahre später wirkt das hier auf mich wie ein Jugendfilm mit politischem Auftrag, der seine eigene Bühne leider nie verlassen hat. Und ich bin inzwischen wie der Hardenberg. Mit Daniel Brühl, Stipe Erceg, Julia Jentsch und Burghart Klaußner. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  11. Ich glaube, nach mehr als 30 Jahren fängt es langsam an, auch bei den Medienhäusern zu dämmern: externe Werbeanbieter werden geblockt. Und ENDLICH kommen sie auf die Idee, die eigentlich schon immer da war: selber Werbung hosten.

    Ich kriege seit ein paar Tagen wieder Werbung auf #spiegelonline angezeigt , trotz #uBlock im Browser UND #pihole im WLAN. Das machte mich stutzig, aber:

    Die URLs der Bilder liegen tatsächlich im #spon-eigenen #cdn. Mit hash-Dateinamen und anscheinend ohne die üblichen Stichwörter.

    Ich bin jetzt wirklich auf den nächsten Schritt der adblocker gespannt. Ich fürchte, viel werden wir ab hier nicht mehr tun können.

    Die Werbung hat uns wieder.

    Überlagernde Anzeigen. Wie ich es hasse...

  12. Beim #Spiegel schreibt wieder der Prakti... Der verstorbene Cure-Musiker heißt mal Bemonte, mal Bamonte. Er ist 1965 geboren, aber im Jahre 2025 schon 65 Jahre alt - aber klar, die Jahre im Rock-Business zählen mehr...
    #RIP #PerryBamonte, der den Sound meiner Jugend mitschrieb. Im Musikerhimmel ist das alles egal.
    #TheCure #spiegelonline #journalismus @DerSpiegel

  13. Aus der beliebten Reihe "der Prakti schreibt bei #Spiegel Online" mal wieder ein besonders schönes Exemplar...
    🧐
    (Und müsste es hier nicht sowieso heißen " für den Porsche-PatriarchEN"?)
    #Grammatiknazi #Rechtschreibung #SpiegelOnline

  14. Alle, die sich bereits auf den Weg zur geplanten Eröffnung von #Stuttgart21 im Dezember 2026 gemacht haben, sind sicherlich #SpiegelOnline für die #Eilmeldung bezüglich der Verschiebung dankbar.

  15. Lesenswerter #SpiegelOnline Artikel zum bidirektionalen Laden. Große Chance für den eigenen Geldbeutel & Flexibilitäten: Doppelte Netzentgelte gibt es nicht, Dank §14a liegen sie bei systemdienlichen Laden bei 1/10 & MiSpeL macht´s einfacher. @radiermann

    spiegel.de/auto/fahrkultur/e-a

  16. Fritz Bauer – „Die Akte General“ (2016)

    Deutschland im Sommer 2025: Die A%D liegt in Umfragen um die 25 Prozent, die Wagenknecht-Partei tut so, als sei Rassismus nur ein Betriebsunfall des Kapitalismus, und Innenminister:innen schwören treu auf die „wehrhafte Demokratie“, während Geheimdienste NSU Akten schreddern. In diesem Klima wirkt „Die Akte General“ wie ein Schlag ins Gesicht – und wie ein Déjà-vu. Der Film zeigt, wie die Bundesrepublik schon einmal Täter:innen deckte, Opfer zum Schweigen brachte und aus Staatsräson lieber Schwamm drüber wischte. Wer das heute sieht, erkennt: Die deutsche Demokratie hat nie gelernt, den braunen Bodensatz wirklich trocken zu legen. (ARD)

  17. Fritz Bauer – „Die Akte General“ (2016)

    Deutschland im Sommer 2025: Die A%D liegt in Umfragen um die 25 Prozent, die Wagenknecht-Partei tut so, als sei Rassismus nur ein Betriebsunfall des Kapitalismus, und Innenminister:innen schwören treu auf die „wehrhafte Demokratie“, während Geheimdienste NSU Akten schreddern. In diesem Klima wirkt „Die Akte General“ wie ein Schlag ins Gesicht – und wie ein Déjà-vu. Der Film zeigt, wie die Bundesrepublik schon einmal Täter:innen deckte, Opfer zum Schweigen brachte und aus Staatsräson lieber Schwamm drüber wischte. Wer das heute sieht, erkennt: Die deutsche Demokratie hat nie gelernt, den braunen Bodensatz wirklich trocken zu legen. (ARD)

  18. Fritz Bauer – „Die Akte General“ (2016)

    Deutschland im Sommer 2025: Die A%D liegt in Umfragen um die 25 Prozent, die Wagenknecht-Partei tut so, als sei Rassismus nur ein Betriebsunfall des Kapitalismus, und Innenminister:innen schwören treu auf die „wehrhafte Demokratie“, während Geheimdienste NSU Akten schreddern. In diesem Klima wirkt „Die Akte General“ wie ein Schlag ins Gesicht – und wie ein Déjà-vu. Der Film zeigt, wie die Bundesrepublik schon einmal Täter:innen deckte, Opfer zum Schweigen brachte und aus Staatsräson lieber Schwamm drüber wischte. Wer das heute sieht, erkennt: Die deutsche Demokratie hat nie gelernt, den braunen Bodensatz wirklich trocken zu legen. (ARD)

  19. Fritz Bauer – „Die Akte General“ (2016)

    Deutschland im Sommer 2025: Die A%D liegt in Umfragen um die 25 Prozent, die Wagenknecht-Partei tut so, als sei Rassismus nur ein Betriebsunfall des Kapitalismus, und Innenminister:innen schwören treu auf die „wehrhafte Demokratie“, während Geheimdienste NSU Akten schreddern. In diesem Klima wirkt „Die Akte General“ wie ein Schlag ins Gesicht – und wie ein Déjà-vu. Der Film zeigt, wie die Bundesrepublik schon einmal Täter:innen deckte, Opfer zum Schweigen brachte und aus Staatsräson lieber Schwamm drüber wischte. Wer das heute sieht, erkennt: Die deutsche Demokratie hat nie gelernt, den braunen Bodensatz wirklich trocken zu legen. (ARD)

  20. Fritz Bauer – „Die Akte General“ (2016)

    Deutschland im Sommer 2025: Die A%D liegt in Umfragen um die 25 Prozent, die Wagenknecht-Partei tut so, als sei Rassismus nur ein Betriebsunfall des Kapitalismus, und Innenminister:innen schwören treu auf die „wehrhafte Demokratie“, während Geheimdienste NSU Akten schreddern. In diesem Klima wirkt „Die Akte General“ wie ein Schlag ins Gesicht – und wie ein Déjà-vu. Der Film zeigt, wie die Bundesrepublik schon einmal Täter:innen deckte, Opfer zum Schweigen brachte und aus Staatsräson lieber Schwamm drüber wischte. Wer das heute sieht, erkennt: Die deutsche Demokratie hat nie gelernt, den braunen Bodensatz wirklich trocken zu legen. (ARD)

  21. Ja, klar, #spiegelonline , #Rechtschreibung auf Schülerzeitungsniveau und dann auch noch: "das Publikum scheint in der Zwischenzeit einiges an Vorfreude angesammelt zu haben" - Mannomann, das nenne ich fundierte #Filmkritik.
    (Ein Rechtschreibfehler wurde inzwischen korrigiert 😅.)
    #Grammatiknazi

  22. DER SPIEGEL macht wieder Stimmung: angeblich hätte u.a. die GEW Deutschland bei der UNO 'angeschwärzt'

    Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sowie der studentische Dachverband fzs haben sich an die UNO gewandt. Sie rügen, dass "das BAföG in Deutschland nur noch rund zwölf Prozent der eingeschriebenen Studierenden (erreiche). Die BAföG-Bedarfssätze (...) um 150 Euro unter dem Unterhaltsanspruch von Studierenden" liegen würden.

    gew.de/presse/pressemitteilung

    Daraus macht der SPIEGEL die diffamierende Schlagzeile: "Studentischer Dachverband und GEW schwärzen Deutschland bei der UNO an".

    spiegel.de/panorama/bildung/ge

    Kleine Wörterkunde "anschwärzen": jmdn. bei jmdm. verleumden, verdächtigen .

    dwds.de/wb/anschw%C3%A4rzen

    Das ist also das Framing des SPIEGEL, wer völlig zurecht Deutschland, wegen dessen unzureichender finanzieller Unterstützung für Studierende aus prekären Lebensverhältnisse anklagt, "verleumdet" das Land.

    #spiegel #gew #fzs #studierende #bafog #uno #Deutschland #montag #hetze #framing #bildung #bildungsgerechtigkeit #armut #studium #verleumden #anschwarzen #Gewerkschaft #gewerkschaften #studium #spiegelonline

  23. Quentin Tarantino – „Reservoir Dogs“ (1993)

    Als ich „Reservoir Dogs“ vor über 30 Jahren zum ersten Mal gesehen habe, war ich Ende 20 – Tarrantino ist also einer meiner Generation – und hat mich völlig überwältigt. Dieser Film hatte eine Energie, eine Coolness, die ich so noch nie zuvor erlebt hatte. Die Gewalt war roh, die Dialoge pointiert, und der Soundtrack? Eine Offenbarung. Für mich, so sehr, wie für das Weltkino. (ARTE)

  24. (🧵 2/2) Und ja, liebe Redakteur*innen von #SpiegelOnline: Recherche ist ganz schön anstrengend. Aber einfach weglassen, dass die Beschuldigte vor und nach dem Verfahren in #Lübeck psychiatrisch untergebracht war? Das lässt schon ein sehr schiefes Bild entstehen! Eine gute Recherche des ZDF findet ihr übrigens hier: youtube.com/watch?v=DR1IbYWYvK

  25. @lumiukko @wikinaut

    Dass Autofahrende ihre Augen nicht aufmachen ist zum kotzen

    Dass die Politik nicht (handeln) will (und (oft) nicht handelt) ist zum kotzen.

    ...und dann diese Bericht erstattung!!

    Es muss heißen
    "Einheimischer fuhr beim [Weg zum Einkauf/Weg von der Arbeit/Spaß am Motorsport???] mit seinem Auto die erfolgreiche und bekannte Nachwuchs-Rennradfahrerin Sara Piffer tot"

    UNFASSBAR! ALL DAS!!

    [...] Sara Piffer war gemeinsam mit ihrem Bruder Christian beim Radtraining, als ein 70-jähriger Einheimischer bei einem Überholmanöver frontal mit ihr zusammenstieß.[...]"

    rainews.it/tgr/tagesschau/arti

    Edit: post bezieht sich auf vorausgehenden Thread und die Berichterstattung bei #spiegelonline und #RND

    #visionzero #SicherheitimStrassenverkehr #rücksichtimstrassenverkehr #tempolimit

  26. „Schlüsseltechnologien wie #Batterien, #Robotik, Künstliche Intelligenz oder #Supercomputer müssen in 🇩🇪 und 🇪🇺 erforscht und entwickelt werden“, sagt BM Cem Özdemir. Im Spiegel sprach er über Deutschlands Herausforderungen in Zeiten der US-Präsidentschaft von Donald #Trump.

    👉 sohub.io/w2jp

    #derspiegel #SPIEGELONLINE #DonaldTrump

  27. @TwraSun
    Schade, dass die anderen Zeitungen so wenig (nichts) darüber schreiben.
    #FAZnet #SPIEGELONLINE