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#judinnen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #judinnen, aggregated by home.social.

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    ...und deren #antisemitische "#Verfassungsschutz"-Behörden, Dazu käme dann noch die #antisemitischeDeutschePresse, dabei insbesondere der #deutscheÖRR, und die schlimmsten #Antisemiten in #Deutschland, die #Antisemitismusbeauftragten. Das ist, womit #Juden und #Jüdinnen in diesem #Nazideutschland von heute leben müssen, jeden einzelnen Tag. Aber #Özdemir hat Glück. Er ist kein #Jude. Und solange er nicht darauf hinweist, dass...

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  2. @stefanmuelller @scheichsbeutel @steve @Life_is

    Schon allein #Judentum und #Israel gleichzusetzen, ist schlimmster #Antisemitismus! Es spricht allen #Jüdinnen und #Juden außerhalb #Israels jede Existenzberechtigung ab. Das tut, soweit ich weiß, jede #Partei in #Deutschland und die gesamte #deutschePresse. Soviel zur gern erlogenen #Geschichtsbewältigung der #Deutschen. Es ist nur Lüge und viel #Geschichtsfälschung.
    Man muss wissen, dass bereits die
    #Nazis den #Zionismus unterstützten.

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  3. @stefanmuelller @scheichsbeutel @steve @Life_is

    Interessant! Das ist es, wo #KarinPrien, #AnnaLenaVonHodenberg, #AlexanderDobrindt, #MarcusBornheim, #FelixKlein und andere hinwollen mit #Deutschland. Ich bin #Zionist und war einmal #Kahanist. Ich kenne mich aus mit #jüdischem #Rechtsextremismus. Das ist etwas, dass es eben gibt. Warum sollten #Juden oder #Jüdinnen auch besser sein als andere Menschen. Wirklich böse sind diese Leute die #Rechtsextremismus zur #jüdischen Norm erklären.

  4. @stefanmuelller @scheichsbeutel @steve @Life_is

    Interessant! Das ist es, wo #KarinPrien, #AnnaLenaVonHodenberg, #AlexanderDobrindt, #MarcusBornheim, #FelixKlein und andere hinwollen mit #Deutschland. Ich bin #Zionist und war einmal #Kahanist. Ich kenne mich aus mit #jüdischem #Rechtsextremismus. Das ist etwas, dass es eben gibt. Warum sollten #Juden oder #Jüdinnen auch besser sein als andere Menschen. Wirklich böse sind diese Leute die #Rechtsextremismus zur #jüdischen Norm erklären.

  5. @stefanmuelller @scheichsbeutel @steve @Life_is

    Interessant! Das ist es, wo #KarinPrien, #AnnaLenaVonHodenberg, #AlexanderDobrindt, #MarcusBornheim, #FelixKlein und andere hinwollen mit #Deutschland. Ich bin #Zionist und war einmal #Kahanist. Ich kenne mich aus mit #jüdischem #Rechtsextremismus. Das ist etwas, dass es eben gibt. Warum sollten #Juden oder #Jüdinnen auch besser sein als andere Menschen. Wirklich böse sind diese Leute die #Rechtsextremismus zur #jüdischen Norm erklären.

  6. @stefanmuelller @scheichsbeutel @steve @Life_is

    Interessant! Das ist es, wo #KarinPrien, #AnnaLenaVonHodenberg, #AlexanderDobrindt, #MarcusBornheim, #FelixKlein und andere hinwollen mit #Deutschland. Ich bin #Zionist und war einmal #Kahanist. Ich kenne mich aus mit #jüdischem #Rechtsextremismus. Das ist etwas, dass es eben gibt. Warum sollten #Juden oder #Jüdinnen auch besser sein als andere Menschen. Wirklich böse sind diese Leute die #Rechtsextremismus zur #jüdischen Norm erklären.

  7. @stefanmuelller @scheichsbeutel @steve @Life_is

    Interessant! Das ist es, wo #KarinPrien, #AnnaLenaVonHodenberg, #AlexanderDobrindt, #MarcusBornheim, #FelixKlein und andere hinwollen mit #Deutschland. Ich bin #Zionist und war einmal #Kahanist. Ich kenne mich aus mit #jüdischem #Rechtsextremismus. Das ist etwas, dass es eben gibt. Warum sollten #Juden oder #Jüdinnen auch besser sein als andere Menschen. Wirklich böse sind diese Leute die #Rechtsextremismus zur #jüdischen Norm erklären.

  8. Am #Holocaust-Gedenktag erinnern wir an die Millionen ermordeter #Jüdinnen und #Juden sowie aller #Opfer des nationalsozialistischen Terrors.

    Auch in #Sachsen wurden #Menschen systematisch entrechtet, verfolgt und ermordet.

    In der #Tötungsanstalt #Pirna-Sonnenstein fielen über 13.000 Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen den nationalsozialistischen „Euthanasie“-#Verbrechen zum Opfer.

    Ihr Leid mahnt uns, die Würde jedes Menschen zu achten und entschieden gegen #Ausgrenzung, #Antisemitismus und jede Form von #Menschenfeindlichkeit einzutreten.

    Quellen:

    #HolocaustGedenktag #holocaustmemorialday #holocaustmemorialday2026 #Gedenktag #Nationalsozialismus #Faschismus #Völkermord #Dienstag #27Januar #Volt #VoltSachsen #Gedenkstätten #Leipzig #Torgau #Zeithain #Werdau #Stollberg #Chemnitz #Frankenberg #Dresden #PirnaSonnenstein #Großschweidnitz #Bautzen #Großhennersdorf

  9. 6 Millionen #Jüdinnen und #Juden haben die Nationalsozialisten ermordet. Am 27. Januar, ist #Holocaust-Gedenktag. #Stolpersteine - sie erinnern an die Ermordeten und verhindern, dass wir sie vergessen.

    onlinekirche.net/mediathek/#po

  10. Künstler Gunter Demnig verlegt weitere Stolpersteine in #Arnsberg

    Am Mo, 26. Januar, ist der in Berlin geborene Künstler in Arnsberg zu Gast, um weitere Stolpersteine zur Erinnerung an getötete Jüdinnen und Juden aus der Stadt Arnsberg persönlich zu verlegen. In Oeventrop, Arnsberg, Hüsten und Neheim sollen dabei zunächst insgesamt 19 Stolpersteine gesetzt werden.

    #Stolpersteine #Nationalsozialismus #Holocoast #Shoa #Juden #judinnen #Stolpersteine #StolpersteineNRW

    schiebener.net/wordpress/kuens

  11. #Interview

    #Antisemitismus, #Judenfeindlichkeit, Antizionismus, #Israel-Feindlichkeit: Ein altes Phänomen in immer neuem Gewand erfüllt einen gesellschaftlichen Zweck. Leidtragende sind #Juden und #Jüdinnen weltweit.
    WINA sprach darüber mit dem deutschen Philosophen Ingo Elbe.“

    Lesenswertes Interview.

    wina-magazin.at/ich-halte-die-

  12. #hörempfehlung #aufdieohren

    "Der Podcast EXIL erzählt sehr unterschiedliche und bislang meist unbekannte Geschichten deutschsprachiger Jüdinnen und Juden aus der Zeit des Nationalsozialismus.
    Die Folgen basieren auf persönlichen Briefen, Tagebüchern, Interviews und Dokumenten aus dem Archiv des Leo Baeck Institute.
    Präsentiert von Iris Berben.

    #jüdinnen #nazis #deutschland

    bpb.de/mediathek/podcasts/exil/

  13. Zwar schon vor 10 Tagen im Briefkasten, aber immer noch interessant:

    Erstmals Fotografien von NS-Deportation aus Hamburg entdeckt

    Die Aufnahmen waren bislang fehlerhaft als Evakuierungsfotos interpretiert worden

    #Hamburg #Nationalsozialismus #ArolsenArchives #USHMM #fotografie #Juden #Jüdinnen #Moorweidenstraße #Geschichte

    schiebener.net/wordpress/erstm

  14. Zwar schon vor 10 Tagen im Briefkasten, aber immer noch interessant:

    Erstmals Fotografien von NS-Deportation aus Hamburg entdeckt

    Die Aufnahmen waren bislang fehlerhaft als Evakuierungsfotos interpretiert worden

    #Hamburg #Nationalsozialismus #ArolsenArchives #USHMM #fotografie #Juden #Jüdinnen #Moorweidenstraße #Geschichte

    schiebener.net/wordpress/erstm

  15. taz.de/Rausschmiss-aus-Cafe-we #KFetisch Lehrstück über linken #Antisemitismus
    Für das Team des Cafés, aber auch für die linke Szene, ... hätte der Vorfall vom Freitag ein Anlass sein können, politische Leitplanken zum #Nahost-Konflikt erneut zu diskutieren. Darüber etwa, dass es möglich sein muss, #Solidarität mit dem Leid der Menschen in #Gaza auszudrücken und die Kriegsführung #Israels zu kritisieren, ohne alle #Israelis, hebräisch-sprechenden Menschen und #Jüdinnen und #Juden auszugrenzen.

  16. #Chancen | Jüdische Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen mit Wohnsitz in Deutschland können sich noch bis zum 31. August 2025 um Förderung bei der Stiftung ZURÜCKGEBEN bewerben | Details:

    Wann und wie eine Bewerbung möglich ist - Stiftung Zurückgeben

    #Film #Literatur #Tanz #Theater #Wissenschaft #Kunst #Jüdinnen

  17. "Mein (..) Eintreten für #Israel hat nichts mit der Art zu tun, wie Israel #Krieg führt oder mit der #IDF. Ich bin (..) überzeugt, dass Israel notwendig ist, als Heimstätte & sicherer Ort für #Juden und #Jüdinnen, egal in welcher religiösen Ausprägung (..). Ich bin nicht blind für das #Leid der #Palästinenser. (..) Mein Patenkind lebt in der Westbank, Freunde in den palästinensischen Gebieten (..) Aber ich weigere mich, daraus eine einfache #Lagerlogik zu machen."

    nd-aktuell.de/artikel/1192760.

    .

  18. taz.de/Klage-vor-Berliner-Verw Erfahrung von #antisemitischen Hetzjagden, Beleidigungen, symbolischen Schmierereien und körperlichen Angriffen. Nach dem Massaker der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober 2022 an #Jüdinnen und #Juden in Israel, habe Shapira „nicht gedacht, dass es so problematisch wird“ für die Sicherheit von #jüdischen #Studierenden. Mehrfach habe sich der Student an die Leitung der #FU gewandt und antisemitische Vorfälle gemeldet. Doch passiert sei wenig, EMails blieben unbeantwortet

  19. dw.com/de/die-mutige-prinzessi Catherine Duleep Singh lebte offen mit einer Frau, kämpfte für #Frauenrechte und rettete #Jüdinnen und #Juden vor den Nazis - mutig und ihrer Zeit weit voraus. Ihre #Geschichte wirkt bis heute. #WW2 #indische #Sikh -Prinzessin aus einer abgesetzten Königsfamilie kämpfte heimlich gegen #NaziDeutschland. Außerdem lebte sie offen mit einer Frau zusammen. #LGBTIQ #History

  20. Online, 19.05.2025 | Diskussion
    Die deutsche #Linke und der #Antisemitismus
    Diskussion mit dem Herausgeber der Sammelband-Reihe Jüdinnen und Juden in der internationalen Linken
    Wir wollen mit Dr. Florian Weis (#RLS) die Themenkomplexe Linke und Judentum, #Jüdinnen und #Juden in der Linken und Linke und #Zionismus beleuchten und hinterfragen, wieviel Antisemitismus auch in unserem Denken steckt und was wir dagegen tun können. rosalux.de/veranstaltung/es_de

  21. mdr.de/nachrichten/thueringen/ Kürzlich befasste sich der #Nordhäuser Stadtrat mit einem Antrag zur Anbringung einer #Gedenktafel im öffentlichen Raum: Sie soll die mehr als 500 #Jüdinnen und #Juden aus #Nordhausen namentlich würdigen, die zur Zeit des #Nationalsozialismus verfolgt, deportiert, ins Exil oder in den Suizid getrieben wurden. Doch mit den Stimmen der #CDU und der #AfD wurde dieser Antrag abgelehnt. #Gedenken #noNazis

  22. Die #AntisemitismusResolution des Bundestags ist hochproblematisch.

    Sie nimmt die IHRA Definition für #Antisemitismus (sog. "3D Regel") als Grundlage. Diese wird selbst von #Jüdinnen und #Juden stark kritisiert. Wenn fundamentale Kritik am Staat Israel als Antisemitismus definiert wird, dann wird sogar Jüdinnen und Juden in D ein Maulkorb umgebunden wenn sie diesen Staat ablehnen.

    Innerhalb Deutschlands (2. Waffenexporteur nach Israel) wird Kritik am Staatsmodell Israels tabuisiert. Hochproblematisch. Eine massive Einschränkung der Kunst-, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit. Cui bono?

    Ja, #GegenJedenAntisemitismus, aber bitte richtig.

  23. Die #AntisemitismusResolution des Bundestags ist hochproblematisch.

    Sie nimmt die IHRA Definition für #Antisemitismus (sog. "3D Regel") als Grundlage. Diese wird selbst von #Jüdinnen und #Juden stark kritisiert. Wenn fundamentale Kritik am Staat Israel als Antisemitismus definiert wird, dann wird sogar Jüdinnen und Juden in D ein Maulkorb umgebunden wenn sie diesen Staat ablehnen.

    Innerhalb Deutschlands (2. Waffenexporteur nach Israel) wird Kritik am Staatsmodell Israels tabuisiert. Hochproblematisch. Eine massive Einschränkung der Kunst-, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit. Cui bono?

    Ja, #GegenJedenAntisemitismus, aber bitte richtig.

  24. Die #AntisemitismusResolution des Bundestags ist hochproblematisch.

    Sie nimmt die IHRA Definition für #Antisemitismus (sog. "3D Regel") als Grundlage. Diese wird selbst von #Jüdinnen und #Juden stark kritisiert. Wenn fundamentale Kritik am Staat Israel als Antisemitismus definiert wird, dann wird sogar Jüdinnen und Juden in D ein Maulkorb umgebunden wenn sie diesen Staat ablehnen.

    Innerhalb Deutschlands (2. Waffenexporteur nach Israel) wird Kritik am Staatsmodell Israels tabuisiert. Hochproblematisch. Eine massive Einschränkung der Kunst-, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit. Cui bono?

    Ja, #GegenJedenAntisemitismus, aber bitte richtig.

  25. Die #AntisemitismusResolution des Bundestags ist hochproblematisch.

    Sie nimmt die IHRA Definition für #Antisemitismus (sog. "3D Regel") als Grundlage. Diese wird selbst von #Jüdinnen und #Juden stark kritisiert. Wenn fundamentale Kritik am Staat Israel als Antisemitismus definiert wird, dann wird sogar Jüdinnen und Juden in D ein Maulkorb umgebunden wenn sie diesen Staat ablehnen.

    Innerhalb Deutschlands (2. Waffenexporteur nach Israel) wird Kritik am Staatsmodell Israels tabuisiert. Hochproblematisch. Eine massive Einschränkung der Kunst-, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit. Cui bono?

    Ja, #GegenJedenAntisemitismus, aber bitte richtig.

  26. Die #AntisemitismusResolution des Bundestags ist hochproblematisch.

    Sie nimmt die IHRA Definition für #Antisemitismus (sog. "3D Regel") als Grundlage. Diese wird selbst von #Jüdinnen und #Juden stark kritisiert. Wenn fundamentale Kritik am Staat Israel als Antisemitismus definiert wird, dann wird sogar Jüdinnen und Juden in D ein Maulkorb umgebunden wenn sie diesen Staat ablehnen.

    Innerhalb Deutschlands (2. Waffenexporteur nach Israel) wird Kritik am Staatsmodell Israels tabuisiert. Hochproblematisch. Eine massive Einschränkung der Kunst-, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit. Cui bono?

    Ja, #GegenJedenAntisemitismus, aber bitte richtig.

  27. Gedenken an die Opfer der #Pogromnacht in #Cannstatt

    Am 9. November jährt sich die Pogromnacht zum 86. mal. In dieser Nacht und den darauffolgenden Tagen wurden jüdische Menschen in #Deutschland und #Österreich Opfer brutaler Gewalt. #Synagogen brannten, Geschäfte und #Wohnungen wurden zerstört. Jüdische Menschen wurden verhaftet, misshandelt und getötet. Diese Ereignisse waren Vorboten der #Shoa, des grausamen #Völkermords an über sechs Millionen #Jüdinnen und #Juden. Wir gedenken der Opfer und erinnern an die Schrecken, die aus #Hass, #Intoleranz und aus einer Politik der #Profitmaximierung und #Machterweiterung erwachsen.

    Aus der Geschichte Schlüsse ziehen
    In diesen Zeiten, in denen die #AfD in #Ostdeutschland zur stärksten Kraft heranwächst, ist es wichtiger denn je, wachsam zu bleiben.

    Die #Rechtsentwicklung, die bereits vor 1933 ihren Anfang nahm, weist bedrückende Parallelen zur heutigen politischen Situation auf. Damals wie heute schaffen populistische und nationalistische Strömungen ein gefährliches Klima der Intoleranz und des Hasses. Die #Militarisierung der Gesellschaft und des Staates, damals wie heute, verstärkt diese Tendenzen und führt zu #Repressionen gegen demokratische Bewegungen.

    Der Vergleich von #Deportationen während des #Faschismus und der heutigen #Remigrationspolitik ist zwar unzulässig, jedoch passiert Erschreckendes im Umgang mit Minderheiten und #Geflüchteten. Es ist unsere Pflicht, diese Parallelen zu erkennen und entschlossen dagegen vorzugehen.

    Rechtsentwicklung muss gestoppt werden
    Ein stärkeres Eintreten der #Gewerkschaften gegen alle Facetten der Rechtsentwicklung und der Militarisierung wäre dringend notwendig. Es ist an der Zeit, die kapitalistische Struktur, die hinter dieser Entwicklung steht, offen zu benennen und zu kritisieren, wie es schon #Papst #Franzikus in seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ getan hat. Dort tritt er für eine Gesellschaft ein, die sich an der Würde jedes Menschen und dem Gemeinwohl orientiert und beklagt: „Diese Wirtschaft tötet!“.

    Die aktuelle Politik der #CDU/#CSU und AfD trägt signifikant zum #Rechtsruck bei, das ist den meisten aber wahrscheinlich bewusst.

    Umso wichtiger ist es aber, auch die #Ampelregierung zu kritisieren, denn die Verschärfung der #Migrationspolitik widerspricht den #Menschenrechten. Durch #Sozialabbau, offene Kriegs- und unzureichende #Klimapolitik wird unser aller Zukunft in Gefahr gebracht.

    Betty #Rosenfeld – Ein Leben im #Widerstand!
    Unsere Erinnerungskultur, besonders in Stuttgart, darf nicht nur aus symbolischen Handlungen bestehen. Wir müssen uns aktiv mit den Opfern des #Faschismus solidarisieren und ihre Geschichten lebendig halten. Ein Beispiel hierfür ist Betty Rosenfeld, eine jüdische #Krankenschwester. Sie war politisch interessiert und besuchte die „Marxistische Arbeiterschule“ in Stuttgart. Nach der Machtübertragung an die #NSDAP 1933 sah sich Betty durch ihr Engagement für die „Rote Hilfe“, die Nähe zur KPD und wegen der zunehmenden #Judenverfolgung in ihrer Existenz bedroht. Gemeinsam mit ihren Schwestern wanderte sie 1935 nach #Palästina aus. Als Betty im Sommer 1936 vom Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs hörte, entschied sie sich, die Internationalen Brigaden zu unterstützen. Nach dem Sieg des #Franquismus flüchtete Betty im Frühjahr 1939 mit ihrem Ehemann über die #Pyrenäengrenze nach #Frankreich. Im Juni 1939 wurde sie mit ihrem Mann von der französischen Polizei in das angrenzende Internierungslager #Gurs gebracht. Deutschland hatte die Auslieferung der Jüdinnen und Juden gefordert, und das #Vichy-Regime folgte den Anordnungen der deutschen Besatzer. Am Morgen des 7. September 1942 wurden Betty und ihr Ehemann von #Drancy aus mit dem Eisenbahn-„Konvoi 29“ zusammen mit weiteren 998 jüdischen Frauen und Männern nach #Auschwitz-#Birkenau deportiert, wo sie zwei Tage später ankamen und an einem unbekannten Datum in einer #Gaskammer ermordet wurden. Ihre und die Geschichten vieler anderer Jüdinnen und Juden mahnen uns, wachsam und engagiert zu bleiben. Die Geschichte darf sich nicht wiederholen und der Faschismus darf nicht wiederkehren!

    Gemeinsam für eine Welt des #Friedens und der #Solidarität
    Wir solidarisieren uns mit allen Menschen weltweit, die von Faschismus, #Verfolgung, #Unterdrückung, #Krieg und #Hunger betroffen sind. Jegliche Unterstützung des deutschen Staates für unterdrückende Regierungen lehnen wir entschieden ab.

    Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Schrecken der Vergangenheit sich nicht wiederholen. Erinnern heißt handeln – gegen das Vergessen, gegen das Erstarken rechter Ideologien und Politik. Für eine gerechte, solidarische und friedliche Welt. Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg.

    Gegen das Vergessen – Kommt am 9. November zur Gedenkkundgebung!

    Für uns gilt getreu dem Schwur von #Buchenwald:
    Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.

    Samstag, 9. November 2024, 17.00 Uhr auf dem Cannstatter Marktplatz, anschließend Demonstration zum Platz der ehemaligen #Synagoge – 18.00 Uhr Kranzniederlegung

    Mit Reden von:

    Anthony Cipriano; Landesgeschäftsführer, VVN-BdA Ba.-Wü. (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten)

    Vertreter:in des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart und Region (#AABS)

    Beitrag Stuttgarter Jugendorganisationen

    Kulturprogramm: Freier Chor Stuttgart mit antifaschistischen Liedern

    Veranstalter: Bündnis zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht in Cannstatt

    trueten.de/archives/13435-Gede #Faschismus #Antisemitismus #Stuttgart

  28. Gedenken an die Opfer der #Pogromnacht in #Cannstatt

    Am 9. November jährt sich die Pogromnacht zum 86. mal. In dieser Nacht und den darauffolgenden Tagen wurden jüdische Menschen in #Deutschland und #Österreich Opfer brutaler Gewalt. #Synagogen brannten, Geschäfte und #Wohnungen wurden zerstört. Jüdische Menschen wurden verhaftet, misshandelt und getötet. Diese Ereignisse waren Vorboten der #Shoa, des grausamen #Völkermords an über sechs Millionen #Jüdinnen und #Juden. Wir gedenken der Opfer und erinnern an die Schrecken, die aus #Hass, #Intoleranz und aus einer Politik der #Profitmaximierung und #Machterweiterung erwachsen.

    Aus der Geschichte Schlüsse ziehen
    In diesen Zeiten, in denen die #AfD in #Ostdeutschland zur stärksten Kraft heranwächst, ist es wichtiger denn je, wachsam zu bleiben.

    Die #Rechtsentwicklung, die bereits vor 1933 ihren Anfang nahm, weist bedrückende Parallelen zur heutigen politischen Situation auf. Damals wie heute schaffen populistische und nationalistische Strömungen ein gefährliches Klima der Intoleranz und des Hasses. Die #Militarisierung der Gesellschaft und des Staates, damals wie heute, verstärkt diese Tendenzen und führt zu #Repressionen gegen demokratische Bewegungen.

    Der Vergleich von #Deportationen während des #Faschismus und der heutigen #Remigrationspolitik ist zwar unzulässig, jedoch passiert Erschreckendes im Umgang mit Minderheiten und #Geflüchteten. Es ist unsere Pflicht, diese Parallelen zu erkennen und entschlossen dagegen vorzugehen.

    Rechtsentwicklung muss gestoppt werden
    Ein stärkeres Eintreten der #Gewerkschaften gegen alle Facetten der Rechtsentwicklung und der Militarisierung wäre dringend notwendig. Es ist an der Zeit, die kapitalistische Struktur, die hinter dieser Entwicklung steht, offen zu benennen und zu kritisieren, wie es schon #Papst #Franzikus in seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ getan hat. Dort tritt er für eine Gesellschaft ein, die sich an der Würde jedes Menschen und dem Gemeinwohl orientiert und beklagt: „Diese Wirtschaft tötet!“.

    Die aktuelle Politik der #CDU/#CSU und AfD trägt signifikant zum #Rechtsruck bei, das ist den meisten aber wahrscheinlich bewusst.

    Umso wichtiger ist es aber, auch die #Ampelregierung zu kritisieren, denn die Verschärfung der #Migrationspolitik widerspricht den #Menschenrechten. Durch #Sozialabbau, offene Kriegs- und unzureichende #Klimapolitik wird unser aller Zukunft in Gefahr gebracht.

    Betty #Rosenfeld – Ein Leben im #Widerstand!
    Unsere Erinnerungskultur, besonders in Stuttgart, darf nicht nur aus symbolischen Handlungen bestehen. Wir müssen uns aktiv mit den Opfern des #Faschismus solidarisieren und ihre Geschichten lebendig halten. Ein Beispiel hierfür ist Betty Rosenfeld, eine jüdische #Krankenschwester. Sie war politisch interessiert und besuchte die „Marxistische Arbeiterschule“ in Stuttgart. Nach der Machtübertragung an die #NSDAP 1933 sah sich Betty durch ihr Engagement für die „Rote Hilfe“, die Nähe zur KPD und wegen der zunehmenden #Judenverfolgung in ihrer Existenz bedroht. Gemeinsam mit ihren Schwestern wanderte sie 1935 nach #Palästina aus. Als Betty im Sommer 1936 vom Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs hörte, entschied sie sich, die Internationalen Brigaden zu unterstützen. Nach dem Sieg des #Franquismus flüchtete Betty im Frühjahr 1939 mit ihrem Ehemann über die #Pyrenäengrenze nach #Frankreich. Im Juni 1939 wurde sie mit ihrem Mann von der französischen Polizei in das angrenzende Internierungslager #Gurs gebracht. Deutschland hatte die Auslieferung der Jüdinnen und Juden gefordert, und das #Vichy-Regime folgte den Anordnungen der deutschen Besatzer. Am Morgen des 7. September 1942 wurden Betty und ihr Ehemann von #Drancy aus mit dem Eisenbahn-„Konvoi 29“ zusammen mit weiteren 998 jüdischen Frauen und Männern nach #Auschwitz-#Birkenau deportiert, wo sie zwei Tage später ankamen und an einem unbekannten Datum in einer #Gaskammer ermordet wurden. Ihre und die Geschichten vieler anderer Jüdinnen und Juden mahnen uns, wachsam und engagiert zu bleiben. Die Geschichte darf sich nicht wiederholen und der Faschismus darf nicht wiederkehren!

    Gemeinsam für eine Welt des #Friedens und der #Solidarität
    Wir solidarisieren uns mit allen Menschen weltweit, die von Faschismus, #Verfolgung, #Unterdrückung, #Krieg und #Hunger betroffen sind. Jegliche Unterstützung des deutschen Staates für unterdrückende Regierungen lehnen wir entschieden ab.

    Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Schrecken der Vergangenheit sich nicht wiederholen. Erinnern heißt handeln – gegen das Vergessen, gegen das Erstarken rechter Ideologien und Politik. Für eine gerechte, solidarische und friedliche Welt. Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg.

    Gegen das Vergessen – Kommt am 9. November zur Gedenkkundgebung!

    Für uns gilt getreu dem Schwur von #Buchenwald:
    Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.

    Samstag, 9. November 2024, 17.00 Uhr auf dem Cannstatter Marktplatz, anschließend Demonstration zum Platz der ehemaligen #Synagoge – 18.00 Uhr Kranzniederlegung

    Mit Reden von:

    Anthony Cipriano; Landesgeschäftsführer, VVN-BdA Ba.-Wü. (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten)

    Vertreter:in des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart und Region (#AABS)

    Beitrag Stuttgarter Jugendorganisationen

    Kulturprogramm: Freier Chor Stuttgart mit antifaschistischen Liedern

    Veranstalter: Bündnis zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht in Cannstatt

    trueten.de/archives/13435-Gede #Faschismus #Antisemitismus #Stuttgart

  29. Gedenken an die Opfer der #Pogromnacht in #Cannstatt

    Am 9. November jährt sich die Pogromnacht zum 86. mal. In dieser Nacht und den darauffolgenden Tagen wurden jüdische Menschen in #Deutschland und #Österreich Opfer brutaler Gewalt. #Synagogen brannten, Geschäfte und #Wohnungen wurden zerstört. Jüdische Menschen wurden verhaftet, misshandelt und getötet. Diese Ereignisse waren Vorboten der #Shoa, des grausamen #Völkermords an über sechs Millionen #Jüdinnen und #Juden. Wir gedenken der Opfer und erinnern an die Schrecken, die aus #Hass, #Intoleranz und aus einer Politik der #Profitmaximierung und #Machterweiterung erwachsen.

    Aus der Geschichte Schlüsse ziehen
    In diesen Zeiten, in denen die #AfD in #Ostdeutschland zur stärksten Kraft heranwächst, ist es wichtiger denn je, wachsam zu bleiben.

    Die #Rechtsentwicklung, die bereits vor 1933 ihren Anfang nahm, weist bedrückende Parallelen zur heutigen politischen Situation auf. Damals wie heute schaffen populistische und nationalistische Strömungen ein gefährliches Klima der Intoleranz und des Hasses. Die #Militarisierung der Gesellschaft und des Staates, damals wie heute, verstärkt diese Tendenzen und führt zu #Repressionen gegen demokratische Bewegungen.

    Der Vergleich von #Deportationen während des #Faschismus und der heutigen #Remigrationspolitik ist zwar unzulässig, jedoch passiert Erschreckendes im Umgang mit Minderheiten und #Geflüchteten. Es ist unsere Pflicht, diese Parallelen zu erkennen und entschlossen dagegen vorzugehen.

    Rechtsentwicklung muss gestoppt werden
    Ein stärkeres Eintreten der #Gewerkschaften gegen alle Facetten der Rechtsentwicklung und der Militarisierung wäre dringend notwendig. Es ist an der Zeit, die kapitalistische Struktur, die hinter dieser Entwicklung steht, offen zu benennen und zu kritisieren, wie es schon #Papst #Franzikus in seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ getan hat. Dort tritt er für eine Gesellschaft ein, die sich an der Würde jedes Menschen und dem Gemeinwohl orientiert und beklagt: „Diese Wirtschaft tötet!“.

    Die aktuelle Politik der #CDU/#CSU und AfD trägt signifikant zum #Rechtsruck bei, das ist den meisten aber wahrscheinlich bewusst.

    Umso wichtiger ist es aber, auch die #Ampelregierung zu kritisieren, denn die Verschärfung der #Migrationspolitik widerspricht den #Menschenrechten. Durch #Sozialabbau, offene Kriegs- und unzureichende #Klimapolitik wird unser aller Zukunft in Gefahr gebracht.

    Betty #Rosenfeld – Ein Leben im #Widerstand!
    Unsere Erinnerungskultur, besonders in Stuttgart, darf nicht nur aus symbolischen Handlungen bestehen. Wir müssen uns aktiv mit den Opfern des #Faschismus solidarisieren und ihre Geschichten lebendig halten. Ein Beispiel hierfür ist Betty Rosenfeld, eine jüdische #Krankenschwester. Sie war politisch interessiert und besuchte die „Marxistische Arbeiterschule“ in Stuttgart. Nach der Machtübertragung an die #NSDAP 1933 sah sich Betty durch ihr Engagement für die „Rote Hilfe“, die Nähe zur KPD und wegen der zunehmenden #Judenverfolgung in ihrer Existenz bedroht. Gemeinsam mit ihren Schwestern wanderte sie 1935 nach #Palästina aus. Als Betty im Sommer 1936 vom Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs hörte, entschied sie sich, die Internationalen Brigaden zu unterstützen. Nach dem Sieg des #Franquismus flüchtete Betty im Frühjahr 1939 mit ihrem Ehemann über die #Pyrenäengrenze nach #Frankreich. Im Juni 1939 wurde sie mit ihrem Mann von der französischen Polizei in das angrenzende Internierungslager #Gurs gebracht. Deutschland hatte die Auslieferung der Jüdinnen und Juden gefordert, und das #Vichy-Regime folgte den Anordnungen der deutschen Besatzer. Am Morgen des 7. September 1942 wurden Betty und ihr Ehemann von #Drancy aus mit dem Eisenbahn-„Konvoi 29“ zusammen mit weiteren 998 jüdischen Frauen und Männern nach #Auschwitz-#Birkenau deportiert, wo sie zwei Tage später ankamen und an einem unbekannten Datum in einer #Gaskammer ermordet wurden. Ihre und die Geschichten vieler anderer Jüdinnen und Juden mahnen uns, wachsam und engagiert zu bleiben. Die Geschichte darf sich nicht wiederholen und der Faschismus darf nicht wiederkehren!

    Gemeinsam für eine Welt des #Friedens und der #Solidarität
    Wir solidarisieren uns mit allen Menschen weltweit, die von Faschismus, #Verfolgung, #Unterdrückung, #Krieg und #Hunger betroffen sind. Jegliche Unterstützung des deutschen Staates für unterdrückende Regierungen lehnen wir entschieden ab.

    Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Schrecken der Vergangenheit sich nicht wiederholen. Erinnern heißt handeln – gegen das Vergessen, gegen das Erstarken rechter Ideologien und Politik. Für eine gerechte, solidarische und friedliche Welt. Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg.

    Gegen das Vergessen – Kommt am 9. November zur Gedenkkundgebung!

    Für uns gilt getreu dem Schwur von #Buchenwald:
    Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.

    Samstag, 9. November 2024, 17.00 Uhr auf dem Cannstatter Marktplatz, anschließend Demonstration zum Platz der ehemaligen #Synagoge – 18.00 Uhr Kranzniederlegung

    Mit Reden von:

    Anthony Cipriano; Landesgeschäftsführer, VVN-BdA Ba.-Wü. (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten)

    Vertreter:in des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart und Region (#AABS)

    Beitrag Stuttgarter Jugendorganisationen

    Kulturprogramm: Freier Chor Stuttgart mit antifaschistischen Liedern

    Veranstalter: Bündnis zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht in Cannstatt

    trueten.de/archives/13435-Gede #Faschismus #Antisemitismus #Stuttgart

  30. Gedenken an die Opfer der #Pogromnacht in #Cannstatt

    Am 9. November jährt sich die Pogromnacht zum 86. mal. In dieser Nacht und den darauffolgenden Tagen wurden jüdische Menschen in #Deutschland und #Österreich Opfer brutaler Gewalt. #Synagogen brannten, Geschäfte und #Wohnungen wurden zerstört. Jüdische Menschen wurden verhaftet, misshandelt und getötet. Diese Ereignisse waren Vorboten der #Shoa, des grausamen #Völkermords an über sechs Millionen #Jüdinnen und #Juden. Wir gedenken der Opfer und erinnern an die Schrecken, die aus #Hass, #Intoleranz und aus einer Politik der #Profitmaximierung und #Machterweiterung erwachsen.

    Aus der Geschichte Schlüsse ziehen
    In diesen Zeiten, in denen die #AfD in #Ostdeutschland zur stärksten Kraft heranwächst, ist es wichtiger denn je, wachsam zu bleiben.

    Die #Rechtsentwicklung, die bereits vor 1933 ihren Anfang nahm, weist bedrückende Parallelen zur heutigen politischen Situation auf. Damals wie heute schaffen populistische und nationalistische Strömungen ein gefährliches Klima der Intoleranz und des Hasses. Die #Militarisierung der Gesellschaft und des Staates, damals wie heute, verstärkt diese Tendenzen und führt zu #Repressionen gegen demokratische Bewegungen.

    Der Vergleich von #Deportationen während des #Faschismus und der heutigen #Remigrationspolitik ist zwar unzulässig, jedoch passiert Erschreckendes im Umgang mit Minderheiten und #Geflüchteten. Es ist unsere Pflicht, diese Parallelen zu erkennen und entschlossen dagegen vorzugehen.

    Rechtsentwicklung muss gestoppt werden
    Ein stärkeres Eintreten der #Gewerkschaften gegen alle Facetten der Rechtsentwicklung und der Militarisierung wäre dringend notwendig. Es ist an der Zeit, die kapitalistische Struktur, die hinter dieser Entwicklung steht, offen zu benennen und zu kritisieren, wie es schon #Papst #Franzikus in seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ getan hat. Dort tritt er für eine Gesellschaft ein, die sich an der Würde jedes Menschen und dem Gemeinwohl orientiert und beklagt: „Diese Wirtschaft tötet!“.

    Die aktuelle Politik der #CDU/#CSU und AfD trägt signifikant zum #Rechtsruck bei, das ist den meisten aber wahrscheinlich bewusst.

    Umso wichtiger ist es aber, auch die #Ampelregierung zu kritisieren, denn die Verschärfung der #Migrationspolitik widerspricht den #Menschenrechten. Durch #Sozialabbau, offene Kriegs- und unzureichende #Klimapolitik wird unser aller Zukunft in Gefahr gebracht.

    Betty #Rosenfeld – Ein Leben im #Widerstand!
    Unsere Erinnerungskultur, besonders in Stuttgart, darf nicht nur aus symbolischen Handlungen bestehen. Wir müssen uns aktiv mit den Opfern des #Faschismus solidarisieren und ihre Geschichten lebendig halten. Ein Beispiel hierfür ist Betty Rosenfeld, eine jüdische #Krankenschwester. Sie war politisch interessiert und besuchte die „Marxistische Arbeiterschule“ in Stuttgart. Nach der Machtübertragung an die #NSDAP 1933 sah sich Betty durch ihr Engagement für die „Rote Hilfe“, die Nähe zur KPD und wegen der zunehmenden #Judenverfolgung in ihrer Existenz bedroht. Gemeinsam mit ihren Schwestern wanderte sie 1935 nach #Palästina aus. Als Betty im Sommer 1936 vom Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs hörte, entschied sie sich, die Internationalen Brigaden zu unterstützen. Nach dem Sieg des #Franquismus flüchtete Betty im Frühjahr 1939 mit ihrem Ehemann über die #Pyrenäengrenze nach #Frankreich. Im Juni 1939 wurde sie mit ihrem Mann von der französischen Polizei in das angrenzende Internierungslager #Gurs gebracht. Deutschland hatte die Auslieferung der Jüdinnen und Juden gefordert, und das #Vichy-Regime folgte den Anordnungen der deutschen Besatzer. Am Morgen des 7. September 1942 wurden Betty und ihr Ehemann von #Drancy aus mit dem Eisenbahn-„Konvoi 29“ zusammen mit weiteren 998 jüdischen Frauen und Männern nach #Auschwitz-#Birkenau deportiert, wo sie zwei Tage später ankamen und an einem unbekannten Datum in einer #Gaskammer ermordet wurden. Ihre und die Geschichten vieler anderer Jüdinnen und Juden mahnen uns, wachsam und engagiert zu bleiben. Die Geschichte darf sich nicht wiederholen und der Faschismus darf nicht wiederkehren!

    Gemeinsam für eine Welt des #Friedens und der #Solidarität
    Wir solidarisieren uns mit allen Menschen weltweit, die von Faschismus, #Verfolgung, #Unterdrückung, #Krieg und #Hunger betroffen sind. Jegliche Unterstützung des deutschen Staates für unterdrückende Regierungen lehnen wir entschieden ab.

    Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Schrecken der Vergangenheit sich nicht wiederholen. Erinnern heißt handeln – gegen das Vergessen, gegen das Erstarken rechter Ideologien und Politik. Für eine gerechte, solidarische und friedliche Welt. Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg.

    Gegen das Vergessen – Kommt am 9. November zur Gedenkkundgebung!

    Für uns gilt getreu dem Schwur von #Buchenwald:
    Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.

    Samstag, 9. November 2024, 17.00 Uhr auf dem Cannstatter Marktplatz, anschließend Demonstration zum Platz der ehemaligen #Synagoge – 18.00 Uhr Kranzniederlegung

    Mit Reden von:

    Anthony Cipriano; Landesgeschäftsführer, VVN-BdA Ba.-Wü. (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten)

    Vertreter:in des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart und Region (#AABS)

    Beitrag Stuttgarter Jugendorganisationen

    Kulturprogramm: Freier Chor Stuttgart mit antifaschistischen Liedern

    Veranstalter: Bündnis zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht in Cannstatt

    trueten.de/archives/13435-Gede #Faschismus #Antisemitismus #Stuttgart

  31. Vor einem Jahr überfielen #Hamas-Täter #Jüdinnen und #juden, um sie auf grausamste Weise zu foltern und zu töten.

    Mein tiefes Mitgefühl und Gedenken gilt den Opfern und ihren Familien, allen Jüdinnen und Juden, für diesen mehr als traumatischen Angriff auf ihr Leben, ihre Freiheit, Unversehrtheit und, nicht zuletzt, auf ihre Existenzberechtigung.

    Hoffentlich kommen bald alle #geiseln frei.

    #07Oktober2023

  32. Musiker #Barenboim kritisiert geplante Bundestagsresolution

    „Nicht alle #Jüdinnen und Juden würden hier geschützt, sondern nur diejenigen, die die Politik der Regierung Israels unterstützen, so Barenboim weiter. Die Form, wie auf #Israel verwiesen werde, lasse vermuten, dass es hier eigentlich nicht um die Bekämpfung von #Antisemitismus gehe, sondern »um die Unterdrückung palästinensischer Stimmen«“. deutschlandfunk.de/musiker-bar #gaza #westbank

  33. ...
    Auch in #Frankfurt richtete sich die rassistisch motivierte Ausgrenzung und Verfolgung zuvorderst gegen #Jüdinnen und #Juden; die große jüdische Gemeinde wurde im #Holocaust fast vollständig Opfer der NS-Massenmorde. Ein ähnliches Schicksal erfuhren zahlreiche #Sinti und #Roma, #Homosexuelle und Personen, die oft eine Existenz nur am Rande der Gesellschaft fristen konnten. Wie lange die Propaganda des NS-Regimes verfing, zeigt sich an der unverbrüchlichen Treue breiter Bevölkerungskreise noch dann, als große Teile Frankfurts im Bombenkrieg in Schutt und Asche verwandelt wurden.
    #niewiederistjetzt #keinvergessen

  34. Zwei Jahre nach Beginn der russischen Invasion ziehen jüdische Organisationen Bilanz: Sie haben rund 30 000 ukrainische Flüchtlinge erfolgreich beraten, versorgt oder aufgenommen. Ein Stresstest für die kleine Community in Deutschland.#WDR #WDR5 #WDR3 #Lebenszeichen #SchalomUkrainzi #Flüchtlinge #Geflüchtete #Ukraine #Juden #Jüdinnen #jüdisch #Gemeinde #Integration #Flüchtlingshilfe #Deutschkurse #Krieg
    Wie jüdische Gemeinden ukrainische Flüchtlinge integrieren
  35. "'Der #Podcast '#Exil' erzählt 12 sehr unterschiedliche und bislang meist unbekannte Geschichten deutschsprachiger #Jüdinnen und #Juden aus der Zeit des #Nationalsozialismus.

    Die Folgen basieren auf persönlichen Briefen, Tagebüchern, Interviews und Dokumenten aus dem Archiv des Leo Baeck Institute."

    bpb.de/mediathek/podcasts/exil @bpb #Vertreibung #Rechtsextremismus #Antisemitismus

  36. #Antisemitismus und Vorurteile gegenüber Jüdinnen und Juden sind so verbreitet wie lange nicht mehr. Die zugespitzte Lage im Nahen Osten treibt diese Entwicklung. Der Grund liegt aber tiefer. Das zeigen Oliver Decker und Katrin Reimer-Gordinskaya mit ihrem Beitrag für das neue Web-Dossier der Böll-Stiftung zu jüdischem Leben in Deutschland. Ihr Artikel fußt auf Zahlen aus der Leipziger Autoritarismus-Studie 2022.
    #Antisemitismus #Juden #Jüdinnen #jüdischesLeben #LAS2022
    boell.de/de/2024/01/05/antisem

  37. 2/3 #Feldman
    LANZ-Sendung am 01.11.2023
    DIe Kernaussagen von
    Deborah #Feldman
    Autorin der verfilmten Fernsehserie #unorthodox
    Sie und viele weitere jüdische Intellektuelle plädierten mit einer Unterschriftenaktion dafür, "Menschen aufgrund ihrer palästinensischen Identität, aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Geschichte, nicht zu verdammen und nicht in einem Bild des Fremden und des Bedrohlichen aufzulösen."
    Nach dem Hamas-Angriff auf Israel am 07. Oktober hätten sie eine "sehr emotionale" Diskussion geführt und erkannt: "Es gibt keinen Kontext, keine Rechtfertigung, keine Erklärung für diese Gewalt. Im selben Atemzug sagen wir, es gibt einen Kontext für die Gewalt gegen Palästinenser. Wir können nicht auf beiden Hochzeiten tanzen. Entweder gibt es keine Rechtfertigung für die Gewalt gegen alle unschuldigen Zivilisten oder wir müssten dann immer Anfangen, über Kontext zu reden."
    news.de/tv/857246319/markus-la
    #Lanz #Menschenrechte #Habeck #Israel #Feldmann #Israel #Juden #Jüdinnen #Holocaust #Menschlichkeit #Gaza

  38. 3/3 #Feldman
    LANZ-Sendung am 01.11.2023
    DIe Kernaussagen von
    Deborah #Feldman
    Autorin der verfilmten Fernsehserie #unorthodox

    Feldman fordert "bedingungslose Verteidigung der Menschenrechte für alle"
    Feldman ist "der absoluten festen Überzeugung", dass es nur eine einzige legitime Lehre des Holocausts gebe, welche "die absolute bedingungslose Verteidigung der Menschenrechte für alle - Punkt". "Wer den Holocaust instrumentalisieren will, um weitere Gewalt zu rechtfertigen, hat seine eigene Menschlichkeit verwirkt", so die Autorin.

    news.de/tv/857246319/markus-la

    #Lanz #Menschenrechte #Habeck #Israel #Feldman #Israel #Juden #Jüdinnen #Holocaust #Menschlichkeit #Gaza

  39. 1/3 #Feldman
    LANZ-Sendung am 01.11.2023
    DIe Kernaussagen von
    Deborah #Feldman
    Autorin der verfilmten Netflix Fernsehserie #unorthodox

    Deborah Feldman ist
    eine amerikanisch-deutsche Schriftstellerin

    In ihrem autobiografischen Debütroman Unorthodox (2012) beschrieb sie ihre Kindheit und Jugend in der ultraorthodoxen jüdischen Glaubensgemeinschaft der Satmarer im New Yorker Stadtteil Williamsburg.
    Das Buch war in den USA sehr erfolgreich und wurde millionenfach verkauft, 2016 erschien es in deutscher Sprache. 2020 adaptierte Netflix das Buch unter gleichem Titel als Mini-Serie.

    de.wikipedia.org/wiki/Deborah_

    #Lanz #Menschenrechte #Habeck #Israel #Feldman #Israel #Juden #Jüdinnen #Holocaust #Menschlichkeit #USA #Deutschland #Netflix #ultraorthodox

  40. Jüdinnen und Juden im deutschen Kulturbetrieb beklagen die Wiederkehr antisemitischer Stereotype. Auf einer Tagung wurde nun darüber gesprochen.
    Antisemitismus im Kulturbetrieb: Kunst und Judenhass