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#kunstszene — Public Fediverse posts

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  1. @[email protected] Äh hem. Sie war die Stastsekretärin ihres Vorgängers Joe Chiallo. M.E. folgt daraus, dass sie wusste, worauf sie sich einlässt, wenn sie Senatorin wird. Ich kann schon nicht verstehen, warum ihr Vorgänger sich darauf eingelassen hat unter den gegebenen Bedingungen Senator zu werden. Ich kann auch nicht verstehen, warum er furchtbare kürzungen als kleineres übel hingenommen hat und nicht mit rücktritt gedroht hat oder zurückgetreten ist. Ich kann nicht verstehen, warum sie das Amt übernommen hat, ohne im Gegenzug Rücknahme dieser kürzungen einzufordern und sicherheiten für sich selbst. Sie muss gewusst haben, dass sie das Amt als Opferlamm bekommt. #CDU #Kunstszene #Berlin #Kulturpolitik
  2. hre üppigen und bunten "#Nanas" sprengen die Konventionen und feiern #Weiblichkeit mit #Mut und #Humor.

    1961 betritt #NikideSaintPhalle die #Kunstszene mit einem #Paukenschlag: Mit einem #Gewehr schießt sie auf #Farbbeutel, deren Inhalt sich auf weiße #Objekte ergießt. Ihre Motivation ist pure #Wut – auf die #Religion, ihre #wohlhabende, aber strenge #Familie, die #sexualisierte #Gewalt des #Vaters.
    www1.wdr.de/radio/wdr5/sendung

    #Zeitzeichen

  3. Der Künstler Tiravanija ist bekannt für seine humorvolle, interaktive Kunst. Seine Kunstschau im Berliner Gropius Bau wirkt diesmal weniger fröhlich.#Kunstszene #Martin-Gropius-Bau #Performance #Kochen #Migration #Künste #Kultur
    Retrospektive zu Rirkrit Tiravanija: Mokka im Café Deutschland
  4. Die „Ornamenta“ im Schwarzwald verwebt freie Kunst und Industrie. Das ist nicht neu, aber mit Hinblick auf Debatten um Kulturförderung hinterfragbar.#Kunst #Kunstszene #Documenta #Kulturförderung #Künste #Kultur
    Kunstschau „Ornamenta“: Unan­ge­nehme Nähe
  5. Wenn ich mir die heutige Sicht auf die "#friedlicheRevolution in der #DDR" anschaue, vermisse ich etwas. Das ging nicht erst #1989 los. Das ging auch nicht mit Gorbatschow los. Das hatte auch wenig mit der wirtschaftlichen Lage des Landes zu tun, die war immer übel:

    Es ging mindestens eine Dekade "Steter Tropfen höhlt den Stein"-LowLevel-Taktik durch die #Kunstszene voraus. Völlig wilde abstrakte bildende Kunst, von Leuten wie Olaf Wegewitz oder Roger Loewig. Krasse literarische Dinge… 1/3

  6. Jüdinnen und Juden im deutschen Kulturbetrieb beklagen die Wiederkehr antisemitischer Stereotype. Auf einer Tagung wurde nun darüber gesprochen.
    Antisemitismus im Kulturbetrieb: Kunst und Judenhass
  7. Die große Frage ist: Kann Kunst die Welt zum Besseren verändern? In Kriegszeiten ist das keine Frage mehr, sondern ein Imperativ.
    Die These: Im Krieg muss Kunst politisch sein
  8. In der Hauptstadt wächst der Unmut über die Kunsthalle Berlin. Tatsächlich fragt sich, was wichtiger ist: Kunstförderung oder Standortmarketing.
    Widerstand gegen Kunsthalle Berlin: Deals ohne Sinn für Kreativität
  9. „Salvator Mundi“ ist das teuerste Bild der Welt und wurde für 450 Millionen Dollar verkauft. Warum es die Kunstwelt spaltet, zeigt eine neue Doku.
    Dokumentarfilm „The Lost Leonardo“: Die männliche Mona Lisa
  10. Mit „Ode an die Feder“ ist der dritte Teil der Graphic-Novel-Serie um den Künstler „The Artist“ erschienen. Er ist famos gezeichnet – und mit Stil.
    Neuer Comic von Anna Haifisch: Musikdrama zum Durchblättern
  11. Zertifikate sollen an sich kopierbare Digitalkunst zu Unikaten machen. Unser Autor hat sich solch ein NFT-Werk gekauft war genervt. Hype um digitale NFT-Kunstwerke: Virtuelles Nichts oder Kunst?
  12. Die Kulturszene im schiitischen Gottesstaat Iran ist stark von der Pandemie betroffen. Eine Bestandsaufnahme aus Teheran und Isfahan.
    Corona und Kunst im Iran: Der Pandemie trotzen
    #Iran #Teheran #Kunstszene #Coronavirus #Künste #Kultur #Schwerpunkt