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https://www.europesays.com/si/90317/ Srednje cene rabljenih stanovanj na ravni države prvič prebile mejo 3000 evrov/m² #Business #CeneStanovanj #Economic #Gurs #Ljubljana #NepremičninskiTrg #obala #Poslovni #PoslovniSvet #SI #Slovene #Slovenia #Slovenija #Slovenščina
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CW: Campo de Gurs.
CAMPO DE GURS
Existe una pequeña localidad en la zona occidental del Bearn, al este de Iparralde. Su nombre es Gurs.
Allí construyeron un campo de concentración (todo campo de refugiados es de concentración) para "acoger" a refugiados vascos que huían del golpe de estado del caudillo de 1936 y que estaban en otro campo tambien en el sur de francia.
La mayoría del Bearn estaba en contra. Eran combatientes republicanos, y los rojos son peligrosos.
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CW: Campo de Gurs.
Primero dar las gracias a @mescalonilla y a @eleder Su conversación, en el toot de @loar me ha llevado a escribir éste. Gracias a tí también por hacerlo posible.
Segundo, escribiré basándome en las fotos que hice (no soy fotógrafo y son como son, ya lo siento) y en algunas partes de memoria, así que si queréis corregir algún dato estáis más que invitades.
#gurs #repúblicaespañola #historia #concentración #campodeconcentración
Voy a hablar del campo de Gurs.
⬇️ Sigue.
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🕯️ Einweihung des Denkmals für die nach Gurs Deportierten – Mahnung und Erinnerung ✡️💬
🚆Heute wurde am schon bestehenden Gedenkort am Hauptgüterbahnhof der Stadt Pforzheim das Denkmal für die nach Gurs Deportierten feierlich eingeweiht. Am 22. Oktober 1940, auf den Tag genau vor 85 Jahren, wurden mehr als 6500 badische und saarpfälzische Jüdinnen und Juden in das südwestfranzösische Internierungslager Gurs deportiert, darunter auch 195 Bürgerinnen und Bürger aus Pforzheim und Umgebung. Es war die erste planmäßige Deportation von Juden aus Deutschland durch das NS-Terrorregime.
Im Beisein unter anderem von Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch und Rami Suliman, Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden, erinnerte Landtagspräsidentin Muhterem Aras in ihrem Grußwort an das unermessliche Leid der jüdischen Menschen und rief zur Verteidigung von Menschenwürde und Demokratie auf:
🗣️ „Dieses Denkmal kann ein Ort der Erinnerung sein – aber auch ein Lernort. Ein Ort, an dem Schulklassen verstehen, dass Geschichte nicht vorbei ist. Ein Ort, an dem wir uns gegenseitig erinnern, dass Demokratie nicht selbstverständlich ist. Ein Ort, der Mut macht: zur Zivilcourage, zum Widerspruch, zum Engagement. Eine lebendige Demokratie braucht Menschen, die mitgestalten. Menschen, die fragen: Was kann ich tun, damit das nie wieder passiert? Die Antwort ist oft kleiner als wir denken – und zugleich größer als wir glauben: Wenn wir Antisemitismus am Stammtisch widersprechen; wenn wir Verschwörungsdenken im Netz entgegentreten; wenn wir uns mit Jüdinnen und Juden in unserer Stadt solidarisch zeigen; wenn wir das Gedenken nicht anderen überlassen, sondern selbst Teil davon werden – dann verteidigen wir die Menschenwürde. Dann verteidigen wir unsere Demokratie.“
Das Pforzheimer Denkmal wurde von der Jüdischen Gemeinde initiiert und mit finanzieller Unterstützung der Stadtgesellschaft und der Stadt Pforzheim realisiert. Es steht als Symbol gegen das Vergessen und für ein lebendiges Erinnern, das kommende Generationen ermutigt, für Menschenwürde, Frieden und Zusammenhalt einzustehen. 🌍✨
📷️ Historische Bilder des Hauptstaatsarchivs Stuttgart: Abtransport von Jüdinnen und Juden aus Gailingen am Hochrhein am 22. Oktober 1940
#Gedenken #Erinnerungskultur #Pforzheim #Mahnmal #Güterbahnhof #Gurs #LandtagBW #NieWieder #Demokratie #Frieden
/Team LandtagBW
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🕯️ Einweihung des Denkmals für die nach Gurs Deportierten – Mahnung und Erinnerung ✡️💬
🚆Heute wurde am schon bestehenden Gedenkort am Hauptgüterbahnhof der Stadt Pforzheim das Denkmal für die nach Gurs Deportierten feierlich eingeweiht. Am 22. Oktober 1940, auf den Tag genau vor 85 Jahren, wurden mehr als 6500 badische und saarpfälzische Jüdinnen und Juden in das südwestfranzösische Internierungslager Gurs deportiert, darunter auch 195 Bürgerinnen und Bürger aus Pforzheim und Umgebung. Es war die erste planmäßige Deportation von Juden aus Deutschland durch das NS-Terrorregime.
Im Beisein unter anderem von Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch und Rami Suliman, Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden, erinnerte Landtagspräsidentin Muhterem Aras in ihrem Grußwort an das unermessliche Leid der jüdischen Menschen und rief zur Verteidigung von Menschenwürde und Demokratie auf:
🗣️ „Dieses Denkmal kann ein Ort der Erinnerung sein – aber auch ein Lernort. Ein Ort, an dem Schulklassen verstehen, dass Geschichte nicht vorbei ist. Ein Ort, an dem wir uns gegenseitig erinnern, dass Demokratie nicht selbstverständlich ist. Ein Ort, der Mut macht: zur Zivilcourage, zum Widerspruch, zum Engagement. Eine lebendige Demokratie braucht Menschen, die mitgestalten. Menschen, die fragen: Was kann ich tun, damit das nie wieder passiert? Die Antwort ist oft kleiner als wir denken – und zugleich größer als wir glauben: Wenn wir Antisemitismus am Stammtisch widersprechen; wenn wir Verschwörungsdenken im Netz entgegentreten; wenn wir uns mit Jüdinnen und Juden in unserer Stadt solidarisch zeigen; wenn wir das Gedenken nicht anderen überlassen, sondern selbst Teil davon werden – dann verteidigen wir die Menschenwürde. Dann verteidigen wir unsere Demokratie.“
Das Pforzheimer Denkmal wurde von der Jüdischen Gemeinde initiiert und mit finanzieller Unterstützung der Stadtgesellschaft und der Stadt Pforzheim realisiert. Es steht als Symbol gegen das Vergessen und für ein lebendiges Erinnern, das kommende Generationen ermutigt, für Menschenwürde, Frieden und Zusammenhalt einzustehen. 🌍✨
📷️ Historische Bilder des Hauptstaatsarchivs Stuttgart: Abtransport von Jüdinnen und Juden aus Gailingen am Hochrhein am 22. Oktober 1940
#Gedenken #Erinnerungskultur #Pforzheim #Mahnmal #Güterbahnhof #Gurs #LandtagBW #NieWieder #Demokratie #Frieden
/Team LandtagBW
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🕯️ Einweihung des Denkmals für die nach Gurs Deportierten – Mahnung und Erinnerung ✡️💬
🚆Heute wurde am schon bestehenden Gedenkort am Hauptgüterbahnhof der Stadt Pforzheim das Denkmal für die nach Gurs Deportierten feierlich eingeweiht. Am 22. Oktober 1940, auf den Tag genau vor 85 Jahren, wurden mehr als 6500 badische und saarpfälzische Jüdinnen und Juden in das südwestfranzösische Internierungslager Gurs deportiert, darunter auch 195 Bürgerinnen und Bürger aus Pforzheim und Umgebung. Es war die erste planmäßige Deportation von Juden aus Deutschland durch das NS-Terrorregime.
Im Beisein unter anderem von Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch und Rami Suliman, Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden, erinnerte Landtagspräsidentin Muhterem Aras in ihrem Grußwort an das unermessliche Leid der jüdischen Menschen und rief zur Verteidigung von Menschenwürde und Demokratie auf:
🗣️ „Dieses Denkmal kann ein Ort der Erinnerung sein – aber auch ein Lernort. Ein Ort, an dem Schulklassen verstehen, dass Geschichte nicht vorbei ist. Ein Ort, an dem wir uns gegenseitig erinnern, dass Demokratie nicht selbstverständlich ist. Ein Ort, der Mut macht: zur Zivilcourage, zum Widerspruch, zum Engagement. Eine lebendige Demokratie braucht Menschen, die mitgestalten. Menschen, die fragen: Was kann ich tun, damit das nie wieder passiert? Die Antwort ist oft kleiner als wir denken – und zugleich größer als wir glauben: Wenn wir Antisemitismus am Stammtisch widersprechen; wenn wir Verschwörungsdenken im Netz entgegentreten; wenn wir uns mit Jüdinnen und Juden in unserer Stadt solidarisch zeigen; wenn wir das Gedenken nicht anderen überlassen, sondern selbst Teil davon werden – dann verteidigen wir die Menschenwürde. Dann verteidigen wir unsere Demokratie.“
Das Pforzheimer Denkmal wurde von der Jüdischen Gemeinde initiiert und mit finanzieller Unterstützung der Stadtgesellschaft und der Stadt Pforzheim realisiert. Es steht als Symbol gegen das Vergessen und für ein lebendiges Erinnern, das kommende Generationen ermutigt, für Menschenwürde, Frieden und Zusammenhalt einzustehen. 🌍✨
📷️ Historische Bilder des Hauptstaatsarchivs Stuttgart: Abtransport von Jüdinnen und Juden aus Gailingen am Hochrhein am 22. Oktober 1940
#Gedenken #Erinnerungskultur #Pforzheim #Mahnmal #Güterbahnhof #Gurs #LandtagBW #NieWieder #Demokratie #Frieden
/Team LandtagBW
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Gedenken an die Opfer der #Pogromnacht in #Cannstatt
Am 9. November jährt sich die Pogromnacht zum 86. mal. In dieser Nacht und den darauffolgenden Tagen wurden jüdische Menschen in #Deutschland und #Österreich Opfer brutaler Gewalt. #Synagogen brannten, Geschäfte und #Wohnungen wurden zerstört. Jüdische Menschen wurden verhaftet, misshandelt und getötet. Diese Ereignisse waren Vorboten der #Shoa, des grausamen #Völkermords an über sechs Millionen #Jüdinnen und #Juden. Wir gedenken der Opfer und erinnern an die Schrecken, die aus #Hass, #Intoleranz und aus einer Politik der #Profitmaximierung und #Machterweiterung erwachsen.
Aus der Geschichte Schlüsse ziehen
In diesen Zeiten, in denen die #AfD in #Ostdeutschland zur stärksten Kraft heranwächst, ist es wichtiger denn je, wachsam zu bleiben.Die #Rechtsentwicklung, die bereits vor 1933 ihren Anfang nahm, weist bedrückende Parallelen zur heutigen politischen Situation auf. Damals wie heute schaffen populistische und nationalistische Strömungen ein gefährliches Klima der Intoleranz und des Hasses. Die #Militarisierung der Gesellschaft und des Staates, damals wie heute, verstärkt diese Tendenzen und führt zu #Repressionen gegen demokratische Bewegungen.
Der Vergleich von #Deportationen während des #Faschismus und der heutigen #Remigrationspolitik ist zwar unzulässig, jedoch passiert Erschreckendes im Umgang mit Minderheiten und #Geflüchteten. Es ist unsere Pflicht, diese Parallelen zu erkennen und entschlossen dagegen vorzugehen.
Rechtsentwicklung muss gestoppt werden
Ein stärkeres Eintreten der #Gewerkschaften gegen alle Facetten der Rechtsentwicklung und der Militarisierung wäre dringend notwendig. Es ist an der Zeit, die kapitalistische Struktur, die hinter dieser Entwicklung steht, offen zu benennen und zu kritisieren, wie es schon #Papst #Franzikus in seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ getan hat. Dort tritt er für eine Gesellschaft ein, die sich an der Würde jedes Menschen und dem Gemeinwohl orientiert und beklagt: „Diese Wirtschaft tötet!“.Die aktuelle Politik der #CDU/#CSU und AfD trägt signifikant zum #Rechtsruck bei, das ist den meisten aber wahrscheinlich bewusst.
Umso wichtiger ist es aber, auch die #Ampelregierung zu kritisieren, denn die Verschärfung der #Migrationspolitik widerspricht den #Menschenrechten. Durch #Sozialabbau, offene Kriegs- und unzureichende #Klimapolitik wird unser aller Zukunft in Gefahr gebracht.
Betty #Rosenfeld – Ein Leben im #Widerstand!
Unsere Erinnerungskultur, besonders in Stuttgart, darf nicht nur aus symbolischen Handlungen bestehen. Wir müssen uns aktiv mit den Opfern des #Faschismus solidarisieren und ihre Geschichten lebendig halten. Ein Beispiel hierfür ist Betty Rosenfeld, eine jüdische #Krankenschwester. Sie war politisch interessiert und besuchte die „Marxistische Arbeiterschule“ in Stuttgart. Nach der Machtübertragung an die #NSDAP 1933 sah sich Betty durch ihr Engagement für die „Rote Hilfe“, die Nähe zur KPD und wegen der zunehmenden #Judenverfolgung in ihrer Existenz bedroht. Gemeinsam mit ihren Schwestern wanderte sie 1935 nach #Palästina aus. Als Betty im Sommer 1936 vom Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs hörte, entschied sie sich, die Internationalen Brigaden zu unterstützen. Nach dem Sieg des #Franquismus flüchtete Betty im Frühjahr 1939 mit ihrem Ehemann über die #Pyrenäengrenze nach #Frankreich. Im Juni 1939 wurde sie mit ihrem Mann von der französischen Polizei in das angrenzende Internierungslager #Gurs gebracht. Deutschland hatte die Auslieferung der Jüdinnen und Juden gefordert, und das #Vichy-Regime folgte den Anordnungen der deutschen Besatzer. Am Morgen des 7. September 1942 wurden Betty und ihr Ehemann von #Drancy aus mit dem Eisenbahn-„Konvoi 29“ zusammen mit weiteren 998 jüdischen Frauen und Männern nach #Auschwitz-#Birkenau deportiert, wo sie zwei Tage später ankamen und an einem unbekannten Datum in einer #Gaskammer ermordet wurden. Ihre und die Geschichten vieler anderer Jüdinnen und Juden mahnen uns, wachsam und engagiert zu bleiben. Die Geschichte darf sich nicht wiederholen und der Faschismus darf nicht wiederkehren!Gemeinsam für eine Welt des #Friedens und der #Solidarität
Wir solidarisieren uns mit allen Menschen weltweit, die von Faschismus, #Verfolgung, #Unterdrückung, #Krieg und #Hunger betroffen sind. Jegliche Unterstützung des deutschen Staates für unterdrückende Regierungen lehnen wir entschieden ab.Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Schrecken der Vergangenheit sich nicht wiederholen. Erinnern heißt handeln – gegen das Vergessen, gegen das Erstarken rechter Ideologien und Politik. Für eine gerechte, solidarische und friedliche Welt. Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg.
Gegen das Vergessen – Kommt am 9. November zur Gedenkkundgebung!
Für uns gilt getreu dem Schwur von #Buchenwald:
Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.Samstag, 9. November 2024, 17.00 Uhr auf dem Cannstatter Marktplatz, anschließend Demonstration zum Platz der ehemaligen #Synagoge – 18.00 Uhr Kranzniederlegung
Mit Reden von:
Anthony Cipriano; Landesgeschäftsführer, VVN-BdA Ba.-Wü. (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten)
Vertreter:in des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart und Region (#AABS)
Beitrag Stuttgarter Jugendorganisationen
Kulturprogramm: Freier Chor Stuttgart mit antifaschistischen Liedern
Veranstalter: Bündnis zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht in Cannstatt
https://www.trueten.de/archives/13435-Gedenken-an-die-Opfer-der-Pogromnacht-in-Cannstatt.html #Faschismus #Antisemitismus #Stuttgart