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#digitalegesellschaft — Public Fediverse posts

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  1. 🎉📚 Willkommen im #Fediverse, @stabuebuedelsdorf!
    Ein kleines Plus 1 beim #diDay hat offenbar gewirkt. 😄
    Ich freue mich über jede öffentliche Einrichtung auf #Mastodon: weniger Kommerz 💸, mehr Austausch 🤝 und ein Plus für die Demokratie. ❤️
    #Büdelsdorf #Rendsburg #Stadtbücherei #Bibliothek #Demokratie #DigitaleGesellschaft #ÖffentlicheBibliotheken #SchleswigHolstein #neuhier #dutgemacht

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  6. 📵 Was sagt die Wissenschaft zur Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder?

    Im rbb-Podcast „Wissenswerte“ spricht der Weizenbaum-Forscher Jakob Ohme über eine neue Studie des Weizenbaum-Instituts. Brauchen wir statt pauschaler Verbote eine differenzierte, evidenzbasierte Regulierung?

    🎧 Hier reinhören:
    ardsounds.de/episode/urn:ard:e

    #SocialMedia #Jugendschutz #DigitaleGesellschaft

    @hakendran
    @gavinkarlmeier

  7. 📵 Was sagt die Wissenschaft zur Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder?

    Im rbb-Podcast „Wissenswerte“ spricht der Weizenbaum-Forscher Jakob Ohme über eine neue Studie des Weizenbaum-Instituts. Brauchen wir statt pauschaler Verbote eine differenzierte, evidenzbasierte Regulierung?

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  8. 📵 Was sagt die Wissenschaft zur Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder?

    Im rbb-Podcast „Wissenswerte“ spricht der Weizenbaum-Forscher Jakob Ohme über eine neue Studie des Weizenbaum-Instituts. Brauchen wir statt pauschaler Verbote eine differenzierte, evidenzbasierte Regulierung?

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  9. 📵 Was sagt die Wissenschaft zur Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder?

    Im rbb-Podcast „Wissenswerte“ spricht der Weizenbaum-Forscher Jakob Ohme über eine neue Studie des Weizenbaum-Instituts. Brauchen wir statt pauschaler Verbote eine differenzierte, evidenzbasierte Regulierung?

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  10. 📵 Was sagt die Wissenschaft zur Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder?

    Im rbb-Podcast „Wissenswerte“ spricht der Weizenbaum-Forscher Jakob Ohme über eine neue Studie des Weizenbaum-Instituts. Brauchen wir statt pauschaler Verbote eine differenzierte, evidenzbasierte Regulierung?

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  11. 99 Prozent Ausnahme

    Reformpaket: Schwarz-Rot will 99 Prozent der deutschen Unternehmen vom Datenschutz ausnehmen

    Die schwarz-rote Koalition will nicht nur bei der Informationsfreiheit, sondern auch beim Datenschutz die Axt anlegen. Sie plant unter anderem pauschale Ausnahmen für kleine und mittelständische Unternehmen und will die Aufsicht zentralisieren. Kritik kommt von Datenschutzexpert:innen, Aufsichtsbehörden und Zivilgesellschaft.

    Am 2. Juli haben die Spitzen von Union und SPD im Koalitionsausschuss ein sogenanntes Reformpaket verabredet. Einige der vorgeschlagenen 34 Maßnahmen haben seitdem für heftige Debatten gesorgt, etwa Verschärfungen beim Thema Krankschreibung oder die De-Facto-Abschaffung der Informationsfreiheit im Bund. Bislang weniger im Fokus stehen Pläne der Koalition, auch beim Datenschutz die Axt anzulegen.

    Dabei haben die Vorschläge es durchaus in sich: Unter anderem sollen viele Unternehmen ganz vom Datenschutz ausgenommen und betriebliche Datenschutzbeauftragte aussortiert werden. Auch die Datenschutzaufsicht will die Regierung radikal umbauen.

    Auf Anfrage von netzpolitik.org gehen Datenschutzexpert:innen, Aufsichtsbehörden und zivilgesellschaftlichen Organisationen hart mit den Plänen ins Gericht. „Wer Ausnahmen schafft, die innerbetriebliche Kontrolle und Beratung abbaut und Aufsichtsstrukturen schwächt, hat eine klare Zielrichtung“, kritisiert etwa Frank Spaeing, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Datenschutz (DVD). „Die Koalition versucht, den Datenschutz an allen Ecken und Ende kaputt zu machen.“

    „Die Große Koalition versucht mit dem irreführenden Narrativ vom Datenschutz als ‚Bürokratiemonster’ und Innovationshemmnis, ein europäisch verankertes Grundrecht abzubauen“, konstatiert auch Svea Windwehr, die Co-Vorsitzende des digitalpolitischen Vereins D64. „Mit der gleichen Kahlschlagmentalität, wie sie auch bei den Vorschlägen zum IFG zu erkennen ist, sollen betriebliche Datenschutzbeauftragte reduziert und kleine und mittelständische Unternehmen von Datenschutzpflichten ausgenommen werden.“

    Ausnahme für 99 Prozent der deutschen Unternehmen

    Überschrieben ist der verhältnismäßig knapp gehaltene 14. Punkt des Reformpakets mit „Moderner Datenschutz für mehr Wachstum“. Übergeordnetes Ziel ist eine Vereinfachung des Datenschutzes. Ein neues Datengesetzbuch soll das Datenrecht harmonisieren und unter Wahrung des Datenschutzes die Datennutzung fördern, heißt es in dem Papier.

    Einer der Vorschläge sticht besonders hervor: Er zielt darauf ab, viele Unternehmen und Verarbeitungstätigkeiten gleich ganz vom Datenschutz zu befreien. Man wolle sich bei der EU dafür einsetzen, dass „nicht-kommerzielle Tätigkeiten (zum Beispiel in Vereinen), kleine und mittelständische Unternehmen und risikoarme Datenverarbeitungen (zum Beispiel Kundenlisten von Handwerkern) vom Anwendungsbereich der DSGVO ausgenommen werden“.

    Dass insbesondere Vereine und sogenannte KMUs (Kleine und Mittelständische Unternehmen) beim Datenschutz entlastet werden sollen, hatte Schwarz-Rot bereits im Koalitionsvertrag angekündigt. Neu ist, dass dies über eine pauschale Befreiung von der gesamten Datenschutzgrundverordnung geschehen soll. Nach Angaben des Statischen Bundesamtes galten 2023 99,3 Prozent der deutschen Unternehmen als KMUs. Schwarz-Rot will also weite Teile der deutschen Wirtschaft weitgehend vom Datenschutz ausnehmen.

    Das Problem: Von der Organisationsform oder der Größe eines Unternehmens hängt nicht ab, ob es Daten verarbeitet, die für Menschen gefährlich werden können. Auch bei Selbsthilfevereinen oder kleinen Unternehmen im Finanzwesen können hochsensible Daten landen.

    Nicht nach Größe, sondern nach Risiko unterscheiden

    Aus diesem Grund kritisiert Tobias Keber den Vorschlag. „Ein Handwerksbetrieb, bei dem nur wenige und in der Regel nicht sensible personenbezogene Daten verarbeitet werden, kann genauso wie ein kleines Unternehmen aus dem Gesundheitssektor, das große Mengen enorm sensibler Daten nutzt, als KMU gelten“, so der Landesdatenschutzbeauftragte von Baden-Württemberg. Pauschale Ausnahmen würden diese Unterschiede nicht abbilden.

    Es gebe zahlreiche Vorschläge aus der Fachwelt, wie Vereinfachungen für Vereine und Wirtschaft besser erreicht werden können, kritisiert der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten (BVD) in einer Stellungnahme: „Nicht die Unternehmensgröße, sondern das Risiko der Verarbeitung muss das entscheidende Kriterium für die Umsetzungspflichten sein.“ Dieser risikobasierte Ansatz sei in der DSGVO bereits angelegt, er müsse nur gestärkt werden.

    Wer Vereine und KMUs tatsächlich entlasten wolle, müsse vielmehr die Hersteller von Software in die Haftung nehmen, so die Berliner Datenschutzbeauftragte Meike Kamp. Denn bisher tragen Anwender:innen die rechtliche Verantwortung, wenn sie etwa Dienste wie Microsoft 365 nutzen, obwohl sie an deren Datennutzung gar nichts ändern können.

    Kamp fordert: „Hersteller und Anbieter von IT-Diensten sollten gesetzlich verpflichtet werden, ihre Produkte von Anfang an datenschutzkonform auszugestalten.“ Damit würde die datenschutzrechtliche Verantwortung dorthin verlagert werden, wo die Entscheidung über die Gestaltung von IT-Produkten getroffen werde. Zudem sollten auch Auftragsverarbeiter, also externe Dienstleister, verpflichtet werden, „ihre Dienste nur so anzubieten, dass die Datenschutzgrundsätze eingehalten werden können“.

    Innerbetriebliche Expert:innen sollen aussortiert werden

    Die Koalition will auch einen weiteren Dauerbrenner der deutschen Datenschutzdebatte angehen: Die betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Diese müssen in Deutschland, anders als in vielen anderen EU-Ländern, benannt werden, wenn in einem Betrieb in der Regel mindestens zwanzig Mitarbeitende ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind.

    Sie sollen dafür sorgen, dass im Unternehmen entsprechende Expertise für Datenschutz vorhanden ist, werden insbesondere von Unionspolitiker:innen jedoch immer wieder als bürokratisches Ärgernis dargestellt. Laut Koalitionsbeschluss soll ihre Zahl in kleineren und mittleren Unternehmen deshalb reduziert werden.

    Diesen Ansatz kritisiert nicht nur der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten, demzufolge die Reduzierung der betrieblichen Datenschutzbeauftragten den Aufwand für Unternehmen massiv erhöhe und verteuere, während das Haftungsrisiko für Geschäftsführer und Vorstände steige.

    Auch Tobias Keber, der Landesbeauftragte aus Baden-Württemberg, kann dem Vorschlag wenig abgewinnen. „Hier würde man das Kind mit dem Bade ausschütten“, weil im Unternehmen Wissen und der Aufsicht wichtige Ansprechpartner:innen wegfallen würden, während datenschutzrechtliche Verpflichtungen bestehen blieben. „Eine Abschaffung wäre ein klarer Rückschritt“, sagt auch die Berliner Datenschutzbeauftragte Meike Kamp.

    Ebenfalls für eine „schlechte Idee“ hält das Frank Spaeing von der Deutschen Gesellschaft für Datenschutz. Er erinnert daran, dass es die deutsche Wirtschaft gewesen sei, die sich in den 70er-Jahren bei Entstehung der ersten Datenschutzgesetze für die Einführung betrieblicher Datenschutzbeauftragter eingesetzt habe, weil sie ein strenges Aufsichtsregime habe verhindern wollen.

    „Die Logik war damals: Mehr Eigenverantwortung für die Unternehmen und dadurch mehr Ruhe vor den Behörden.“ Wenn man nun auf die internen Beauftragten verzichten wolle, müsse man gleichzeitig die externe Kontrolle durch die Datenschutzaufsicht verschärfen. Die Koalition plane nun allerdings das genau Gegenteil, so Spaeing weiter.

    Zentralisierung der Datenschutzaufsicht

    In der Debatte um eine Vereinheitlichung der föderalen Datenschutzaufsicht legt sich die Koalition nun auf eine Zuständigkeitskonzentration beim BfDI fest, also beim Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit. Derzeit kontrolliert dieser, von einigen Ausnahmen abgesehen, insbesondere öffentliche Stellen des Bundes. Bereits in den Koalitionsverhandlungen hatte die Union gefordert, den Landesdatenschutzbeauftragten die Aufsicht über die Wirtschaft zu entziehen und diese beim BfDI zu zentralisieren.

    Dem Vernehmen nach war es die damalige SPD-Chefin Saskia Esken, die das verhindert hatte. Inzwischen gehen die Sozialdemokraten diesen Weg offenbar mit, obwohl sie damit auf Konfrontationskurs zum Bundesrat gehen. Denn nicht nur zivilgesellschaftliche Organisationen und die Landesdatenschutzbeauftragten warnen vor einer Zentralisierung, weil diese sowohl die Kontrolle als auch die Beratung vor Ort schwächen könnte. Auch der Bundesrat hat kürzlich eine Initiative beschlossen, der zufolge die föderale Aufsichtsstruktur beibehalten, aber effizienter und einheitlicher werden soll.

    Die Datenschutzbehörden seien in der Fläche heute schon nicht präsent genug, sagt Frank Spaeing von der DVD, der selbst als externer Datenschutzbeauftragter arbeitet. Eine Zentralisierung würde dazu führen, dass die Aufsicht gar nicht mehr vor Ort wahrnehmbar wäre.

    Kritik kommt auch von Svea Windwehr von D64: Die Bündelung von Kompetenzen beim BfDI müsse kritisch gesehen werden. „Föderale Aufsichtsstrukturen schützen gegen Corporate Capture und antidemokratische Akteure.“ Spezialkompetenzen wie die zu Normierungsverfahren könnten hingegen an den BfDI abgegeben werden, um die Arbeit der deutschen Datenschutzaufsicht zu vereinfachen. Das müsse jedoch mit entsprechenden Ressourcen bei der Behörde einhergehen.

    Wie eine echte Reform des Datenschutzes aussehen könnte

    Dass auch die Datenschutzbehörden selbst Reformbedarf bei der Aufsicht sehen, machen Meike Kamp und Tobias Keber deutlich. Sie verweisen auf die Stuttgarter Impulse, in denen sie und ihre Länderkolleg:innen Vorschläge für eine effizientere Aufsicht skizziert haben. Zentrales Element: Die bislang nur informell agierende Datenschutzkonferenz, in der alle Behörden sich absprechen, solle institutionalisiert, mit einer Geschäftsstelle und bindenden Mehrheitsbeschlüssen versehen werden.

    Zudem wollen die Behörden ein „Einer für alle“-Prinzip einzuführen: Wenn eine Behörde etwas geprüft hat, soll es eine andere bei vergleichbaren Themen nicht mehr tun. Dies geht weiter, als es das Reformpaket der Koalition vorschlägt. Zwar sieht dieses eine gesetzliche Verankerung der Datenschutzkonferenz vor, allerdings nur mit dem Ziel, dass dort „gemeinsame Standards“ erarbeitet werden.

    Dass eine echte Reform des Datenschutzes möglich wäre, die sowohl für Vereinfachung sorgt als auch mehr Durchschlagskraft bringt, hatte kürzlich im Interview mit netzpolitik.org auch Datenschutz-Aktivist Max Schrems betont. Er schlägt vor, den risikobasierten Ansatz der DSGVO zu stärken und kleinere Unternehmen etwa bei Dokumentationspflichten zu entlasten. Gleichzeitig müsse die Durchsetzung des Datenschutzes gegenüber Konzernen und Datenhändlern gestärkt werden.

    Die Frage sei allerdings, ob das politisch gewollt ist, so Tom Jenissen von der Digitalen Gesellschaft. Er erinnert daran, dass die Bundesregierung sich in aktuellen Verhandlungen des Rates der EU-Mitgliedstaaten über den Datenomnibus für weitreichende Rückschritte einsetzt. „Es bleibt zu hoffen, dass Europaparlament und Rat den populistischen Forderungen der deutschen Regierung nicht nachgeben.“

    Ingo Dachwitz ist Journalist und Kommunikationswissenschaftler. Seit 2016 ist er Redakteur bei netzpolitik.org und u.a. Ko-Host des Podcasts Off/On. Seine Themen sind Daten, Macht und die digitale Öffentlichkeit. Ingos Veröffentlichungen wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem European Press Prize, dem Alternativen Medienpreis, dem Datenschutz-Medienpreis und zwei Grimme-Online-Awards. Sein Buch “Digitaler Kolonialismus: Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen” war für den Deutschen Sachbuchpreis nominiert und wurde als eines der Wissensbücher des Jahres 2025 geehrt. Ingo ist Mitglied des Vereins Digitale Gesellschaft, der Evangelischen Kirche und des Netzwerk Recherche. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, FragDenStaat. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  12. 🚛 Neuer Beitrag auf ChristiansBlog.eu

    Medienkompetenz in Zeiten von TikTok: Warum Fakten allein nicht mehr ausreichen

    Die EU hat die Chatkontrolle beschlossen. Die Regierung überwacht Autofahrer. Solche Behauptungen verbreiten sich täglich millionenfach in sozialen Netzwerken. Doch wie entstehen solche Geschichten und warum fallen so viele Menschen darauf herein?

    🔗 https://christiansblog.eu/post/allgemein/medienkompetenz/

    #Medienkompetenz #Desinformation #FakeNews #TikTok #SocialMedia #Chatkontrolle #EU #Faktencheck #DigitaleGesellschaft #Datenschutz

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    Medienkompetenz in Zeiten von TikTok: Warum Fakten allein nicht mehr ausreichen

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    Medienkompetenz in Zeiten von TikTok: Warum Fakten allein nicht mehr ausreichen

    Die EU hat die Chatkontrolle beschlossen. Die Regierung überwacht Autofahrer. Solche Behauptungen verbreiten sich täglich millionenfach in sozialen Netzwerken. Doch wie entstehen solche Geschichten und warum fallen so viele Menschen darauf herein?

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  15. Ich halte nichts von pauschalen Aussagen wie „KI ist böse“. Das ist meist eher emotionale Projektion als sachliche Analyse.

    KI kann Dinge leisten, die für Menschen allein kaum möglich wären:
    große Wissensmengen verarbeiten, Zusammenhänge erkennen, Informationen strukturieren oder komplexe Aufgaben beschleunigen.

    Aber gute Ergebnisse entstehen nicht automatisch.

    Wer mit KI arbeitet, muss lernen:

    • Fragen präzise zu formulieren,
    • Aufgaben klar zu beschreiben,
    • Ergebnisse kritisch einzuordnen,
    • und die Grenzen solcher Systeme zu verstehen.

    Eine KI ist keine magische Wahrheitsmaschine. Sie ist ein leistungsfähiges Werkzeug.

    Und wie bei jedem Werkzeug entscheidet am Ende auch der Mensch darüber, ob daraus Nutzen oder Schaden entsteht.

    #KI #Technologie #Selbstbestimmung #Verantwortung #DigitaleGesellschaft

  16. Ich halte nichts von pauschalen Aussagen wie „KI ist böse“. Das ist meist eher emotionale Projektion als sachliche Analyse.

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  17. Ich halte nichts von pauschalen Aussagen wie „KI ist böse“. Das ist meist eher emotionale Projektion als sachliche Analyse.

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  18. Ich halte nichts von pauschalen Aussagen wie „KI ist böse“. Das ist meist eher emotionale Projektion als sachliche Analyse.

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  19. Ich halte nichts von pauschalen Aussagen wie „KI ist böse“. Das ist meist eher emotionale Projektion als sachliche Analyse.

    KI kann Dinge leisten, die für Menschen allein kaum möglich wären:
    große Wissensmengen verarbeiten, Zusammenhänge erkennen, Informationen strukturieren oder komplexe Aufgaben beschleunigen.

    Aber gute Ergebnisse entstehen nicht automatisch.

    Wer mit KI arbeitet, muss lernen:

    • Fragen präzise zu formulieren,
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    • Ergebnisse kritisch einzuordnen,
    • und die Grenzen solcher Systeme zu verstehen.

    Eine KI ist keine magische Wahrheitsmaschine. Sie ist ein leistungsfähiges Werkzeug.

    Und wie bei jedem Werkzeug entscheidet am Ende auch der Mensch darüber, ob daraus Nutzen oder Schaden entsteht.

    #KI #Technologie #Selbstbestimmung #Verantwortung #DigitaleGesellschaft

  20. Durch die #rep26 wir mir immer bewusster das wir Menschen möglichst leicht und verständlich abholen müssen, die nicht mit der Materie vertraut sind. Es fängt schon im eigenen privaten Umfeld an.
    #digitaleGesellschaft #Netzkultur #Netzpolitik #sozialeMedien

  21. Durch die #rep26 wir mir immer bewusster das wir Menschen möglichst leicht und verständlich abholen müssen, die nicht mit der Materie vertraut sind. Es fängt schon im eigenen privaten Umfeld an.
    #digitaleGesellschaft #Netzkultur #Netzpolitik #sozialeMedien

  22. Social Media macht süchtig wie Glücksspiel. Nur ohne räumliche Grenze. Ohne Öffnungszeiten. Ohne Alterskontrolle... Und du bist nicht mal der Spieler, du bist der Einsatz. Die Plattformen verkaufen deine Aufmerksamkeit.

    Links zu blogspot und reddit in den Kommentaren

    #SocialMedia, #Algorithmus, #Aufmerksamkeitsökonomie, #DigitaleGesellschaft, #Medienreflexion, #radikaleEhrlichkeit, #ReflektiertEuch

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  27. Es gibt eine stille Verschiebung im Umgang mit Künstlicher Intelligenz.
    Nicht spektakulär, nicht laut — eher infrastrukturell.

    Die primären Risikozonen sind erstaunlich banal formuliert und gerade deshalb so schwer zu diskutieren.

    1. Militärische und sicherheitsstaatliche Nutzung von KI

    Geschichte zeigt ein wiederkehrendes Muster:
    Neue Technologien werden zuerst oder besonders intensiv im militärischen und sicherheitspolitischen Kontext genutzt.

    KI bildet hier keine Ausnahme.

    Analysewerkzeuge, Mustererkennung, Prognosesysteme, Entscheidungsunterstützung — all das kann in zivilem Kontext sinnvoll sein.
    Aber im militärischen Kontext verschiebt sich der Zweck:

    • Zielerkennung
    • Risikoabschätzung von Personen
    • automatische Priorisierung von Bedrohungen
    • Entscheidungsbeschleunigung in Konflikten

    Das Problem ist nicht nur der Einsatz selbst.
    Das Problem ist die Intransparenz der Systeme, wenn sie sicherheitsstaatlich integriert werden.

    Demokratische Kontrolle funktioniert schlecht, wenn:

    • Modelle geheim sind
    • Trainingsdaten geheim sind
    • Entscheidungslogiken geheim sind

    Die Öffentlichkeit sieht dann nur noch die Wirkung der Maschine, nicht ihre Logik.

    2. Mögliche Massen- oder Bulk-Datenanalyse durch staatliche Systeme

    KI verändert den Maßstab.

    Was früher technisch kaum möglich war — die systematische Auswertung riesiger Datenmengen — wird plötzlich banal.

    Die Frage ist daher nicht mehr:
    Darf ein Staat bestimmte Daten erheben?

    Die neue Frage lautet:

    Was passiert, wenn alle vorhandenen Daten miteinander analysierbar werden?

    Beispiele möglicher Entwicklungen:

    • automatisierte Musteranalyse über Kommunikationsdaten
    • Verhaltensprofile über Plattformgrenzen hinweg
    • statistische Risikoabschätzungen für Personen oder Gruppen

    Die technische Möglichkeit erzeugt politischen Druck, sie auch zu nutzen.

    Nicht unbedingt aus böser Absicht.
    Oft aus einem klassischen Verwaltungsargument:

    Wenn wir es technisch können, warum sollten wir es nicht zur Sicherheit einsetzen?

    Damit entsteht ein strukturelles Problem:

    Die Grenze zwischen Ermittlungsarbeit und Massenauswertung verschwimmt.

    3. Gerichtliche Offenlegung großer Mengen von Nutzerdaten

    Ein weniger diskutiertes Risiko entsteht durch juristische Prozesse.

    Gerichte können Unternehmen verpflichten, große Mengen an Nutzerdaten herauszugeben.
    Mit KI-Systemen entstehen dabei neue Dimensionen.

    Nicht nur einzelne Datensätze werden relevant, sondern:

    • komplette Trainingsdaten
    • Kommunikationsprotokolle
    • Nutzungsstatistiken
    • Modellinteraktionen

    In großen Verfahren kann das bedeuten, dass enorme Datenmengen plötzlich juristisch zugänglich werden.

    Damit verschiebt sich die Rolle von Gerichten:

    Sie werden indirekt zu Gatekeepern für gigantische Datenarchive.

    Das kann sowohl im Interesse der Aufklärung als auch im Interesse staatlicher Analyse geschehen.

    4. Konflikte zwischen ursprünglicher Mission und kommerzieller Struktur

    Viele KI-Organisationen sind aus idealistischen Motiven entstanden:

    • Forschung
    • offene Entwicklung
    • gesellschaftlicher Nutzen

    Mit zunehmender Größe entstehen jedoch strukturelle Spannungen.

    Investitionen, Infrastrukturkosten und Marktposition erzeugen neue Zwänge:

    • Umsatzdruck
    • Plattformintegration
    • strategische Partnerschaften

    Die ursprüngliche Mission kann dadurch schleichend verschoben werden.

    Nicht durch eine einzelne Entscheidung, sondern durch viele kleine:

    • exklusive Modelle
    • geschlossene Schnittstellen
    • kommerzielle Prioritäten

    Die Organisation verändert sich — manchmal schneller als ihr Selbstbild.

    5. Integration in proprietäre Plattform-Ökosysteme

    KI entwickelt sich zunehmend innerhalb großer Plattformstrukturen.

    Das hat ökonomische Gründe:

    • Cloud-Infrastruktur
    • Rechenleistung
    • Datenzugang
    • Distribution

    Aber es hat auch strukturelle Folgen.

    Wenn KI-Werkzeuge tief in Plattformen integriert sind, entsteht ein neues Ökosystem:

    • Modelle werden Teil von Betriebssystemen
    • APIs werden Teil von Plattform-Lock-ins
    • Datenströme konzentrieren sich

    Das Ergebnis ist eine wachsende Abhängigkeit von wenigen Infrastrukturakteuren.

    Nicht unbedingt aus politischer Absicht.
    Sondern aus technischer und ökonomischer Logik.

    Das eigentliche Problem

    Die meisten dieser Entwicklungen passieren nicht plötzlich.

    Sie entstehen langsam:

    • durch technische Möglichkeiten
    • durch juristische Routinen
    • durch ökonomische Dynamiken
    • durch Sicherheitsargumente

    Deshalb wirken sie oft unauffällig.

    Aber zusammengenommen entsteht eine Frage, die bisher kaum beantwortet ist:

    Wer kontrolliert die Systeme, die Muster über ganze Gesellschaften erkennen können?

    Nicht nur technisch.
    Sondern institutionell.

    #KI #AI
    #Technologie
    #DigitaleGesellschaft
    #Datenschutz
    #Überwachung
    #Plattformökonomie
    #Technologiepolitik
    #Digitalpolitik
    #Gesellschaft

  28. Das tastenlose Taschenrechner-Tamagotchi.

    Früher piepte ein kleines Plastikding und wollte gefüttert werden.
    Heute liegt ein Smartphone in der Hand – und füttert uns.

    Der Datenstrom wird gefiltert, sortiert, personalisiert.
    Nicht damit wir mehr sehen, sondern damit wir weniger sehen.
    Die Filterblase friert von innen zu.

    Der Rechner rechnet weiter.
    Die Server summen.
    Der Algorithmus arbeitet.

    Nur die Welt draußen wird still.

    Das Display zeigt ein trauriges Pixelwesen
    und eine Rechnung, die nicht aufgehen kann:

    1 / 0 = ERR

    Der Fehler liegt nicht im Gerät.
    Der Fehler liegt im System.

    Gefangen im eigenen Interface.
    Gefüttert mit passender Wirklichkeit.
    Einsam und bestens informiert.

    #Filterblase #Infologie #Algorithmus #Smartphone #DigitaleGesellschaft #Aufmerksamkeit #Datenstrom #Medienkritik #NOT4BFLU55

    RT: https://social.selbstlernserver.de/objects/7cd73505-598d-4e84-9bca-b91cbdb86027

  29. Wikimedia CH war beim #Winterkongress 2026 dabei, den Digitale Gesellschaft am 20. und 21. Februar in der Rote Fabrik organisiert hat.

    Vielen Dank an alle, die besucht, vorgetragen oder organisiert haben, um diese ausverkaufte Veranstaltung zu einem Erfolg zu machen!

    #Wikimedia #DigitaleGesellschaft #Zurich

  30. Wikimedia CH war beim #Winterkongress 2026 dabei, den Digitale Gesellschaft am 20. und 21. Februar in der Rote Fabrik organisiert hat.

    Vielen Dank an alle, die besucht, vorgetragen oder organisiert haben, um diese ausverkaufte Veranstaltung zu einem Erfolg zu machen!

    #Wikimedia #DigitaleGesellschaft #Zurich

  31. Wikimedia CH war beim #Winterkongress 2026 dabei, den Digitale Gesellschaft am 20. und 21. Februar in der Rote Fabrik organisiert hat.

    Vielen Dank an alle, die besucht, vorgetragen oder organisiert haben, um diese ausverkaufte Veranstaltung zu einem Erfolg zu machen!

    #Wikimedia #DigitaleGesellschaft #Zurich