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#lizenz — Public Fediverse posts

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  1. Lizenz-Ärger vor der Wiesn: Zwei Begriffe können jetzt richtig teuer werden

    Große Verunsicherung kurz vor dem Oktoberfest-Start am Samstag. Influencer, Prominente, Firmen und auch so mancher Münchner fürchten teils…
    #Muenchen #Munchen #Munich #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #München #Bayern #Gebühren #Germany #Lizenz #Oktoberfest #Prozentsatz #StadtMünchen #Theresienwiese #wasisterlaubt #Wiesn
    europesays.com/de/1301626/

  2. Hm.... aufgrund des Songs "Hearts on fire" ist mein Drum-Video in Russland nicht verfügbar!
    Ich hab mal etwas recherchiert: einzelne Musikvideos oder Clips auf Social-Media-Plattformen können aufgrund von Urheberrechtsstreitigkeiten oder regionalen Lizenzsperren einzelner Labels zeitweise nicht abrufbar sein.

    #video #drums #cam #rockyiv #movie #clips #urheberrecht #lizenz #sperre #label #recording #tonstudio #technology #trechtingshausen

  3. Hm.... aufgrund des Songs "Hearts on fire" ist mein Drum-Video in Russland nicht verfügbar!
    Ich hab mal etwas recherchiert: einzelne Musikvideos oder Clips auf Social-Media-Plattformen können aufgrund von Urheberrechtsstreitigkeiten oder regionalen Lizenzsperren einzelner Labels zeitweise nicht abrufbar sein.

    #video #drums #cam #rockyiv #movie #clips #urheberrecht #lizenz #sperre #label #recording #tonstudio #technology #trechtingshausen

  4. Hm.... aufgrund des Songs "Hearts on fire" ist mein Drum-Video in Russland nicht verfügbar!
    Ich hab mal etwas recherchiert: einzelne Musikvideos oder Clips auf Social-Media-Plattformen können aufgrund von Urheberrechtsstreitigkeiten oder regionalen Lizenzsperren einzelner Labels zeitweise nicht abrufbar sein.

    #video #drums #cam #rockyiv #movie #clips #urheberrecht #lizenz #sperre #label #recording #tonstudio #technology #trechtingshausen

  5. Hm.... aufgrund des Songs "Hearts on fire" ist mein Drum-Video in Russland nicht verfügbar!
    Ich hab mal etwas recherchiert: einzelne Musikvideos oder Clips auf Social-Media-Plattformen können aufgrund von Urheberrechtsstreitigkeiten oder regionalen Lizenzsperren einzelner Labels zeitweise nicht abrufbar sein.

    #video #drums #cam #rockyiv #movie #clips #urheberrecht #lizenz #sperre #label #recording #tonstudio #technology #trechtingshausen

  6. Hm.... aufgrund des Songs "Hearts on fire" ist mein Drum-Video in Russland nicht verfügbar!
    Ich hab mal etwas recherchiert: einzelne Musikvideos oder Clips auf Social-Media-Plattformen können aufgrund von Urheberrechtsstreitigkeiten oder regionalen Lizenzsperren einzelner Labels zeitweise nicht abrufbar sein.

    #video #drums #cam #rockyiv #movie #clips #urheberrecht #lizenz #sperre #label #recording #tonstudio #technology #trechtingshausen

  7. CW: Saatgut als Gemeingut – Agrecol DE

    agrecol.de/saatgut-als-gemeing

    Saatgut als Gemeingut

    Die neue Open-Source Saatgutlizenz von Agrecol bietet eine Alternative zur wachsenden Privatisierung und Monopolisierung von Saatgut. OpenSourceSeeds – ein neuer Dienstleister – unterstützt Pflanzenzüchter, Saatgutvermehrer und Landwirte dabei, neu entwickelte Sorten vor Patentierung zu schützen, als Gemeingut zu nutzen und auch als solches zu erhalten. OpenSourceSeeds (OSS) ist eine europäische Initiative mit Sitz in Deutschland und hat im April 2017 die Arbeit aufgenommen.

    Warum ist eine Open-Source Saatgutlizenz wichtig?

    Über viele Jahrtausende galt das Saatgut unserer Kulturpflanzen als Gemeingut („Commons“). Inzwischen dominieren große private Züchter den Saatgutmarkt. Zwar nutzen auch sie frei verfügbares genetisches Material z.B. aus Genbanken, jedoch verhindern sie insbesondere durch Patente oder Sortenschutz, dass neue Sorten für züchterische Weiterentwicklung frei genutzt werden können. So wird der öffentlich verfügbare Zuchtfortschritt immer kleiner, und die schleichende Privatisierung schmälert die genetische Vielfalt erheblich. Dies ist ein Problem für freie kleinere und mittelständische Züchter, da sie immer weniger frei verfügbares Pflanzenmaterial für ihre Züchtungsarbeit bekommen. Dies gilt auch für Landwirte, die nach speziellen Sorten für ihre Standorte und Produktionsmethoden suchen. Benötigt wird stattdessen eine große Vielfalt von Sorten, um den verschiedenen Standortbedingungen – auch den schwierigen – gerecht zu werden. Ebenso braucht es genetisch vielfältige Sorten für die ökologische Landwirtschaft, und nicht zuletzt um die Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen. Dafür ist Saatgut als Gemeingut unverzichtbar. Denn frei zugängliches Saatgut ermöglicht eine dezentrale und diversifizierte Züchtungsarbeit. Diese kann wirksam zu Vielfalt und Resilienz der Landwirtschaft und zur zukünftigen Ernährungssicherung beitragen.

    Was ist anders, wenn Saatgut open-source lizensiert wird?

    Während Sorten durch geistige Eigentumsrechte fast lückenlos rechtlich abgesichert werden können, genießt Saatgut als Gemeingut bisher kaum einen Rechtsschutz. Mit der Open-Source Saatgutlizenz ist dieser Schutz nun möglich. Dabei kann eine Sorte auch mit Open-Source Lizenz regulär registriert und vermarktet werden, aber die Lizenz schließt exklusive geistige Eigentumsrechte am Saatgut wie Patente und Sortenschutz aus.

    Für Züchter die bereits heute auf solche Exklusivrechte verzichten, bot sich bislang nur an, neue Sorten uneingeschränkt zu verbreiten, die dann von jedermann genutzt werden können. Diesen Weg wählen die meisten zivilgesellschaftlichen Züchtungsinitiativen, die sich für Sortenvielfalt im Ökolandbau oder für Biodiversität einsetzen. Gemeingüter werden also geschaffen, können so aber nicht vor „Privatisierung“ geschützt werden.

    Hier setzt die Lizenz an. Wer OSS-lizensiertes Saatgut nutzt, sei es für Nachbau oder für weitere Züchtung, darf das daraus entstehende genetische Material auch nur mit derselben Lizenz weitergeben („Viralität“ der Lizenz). So lässt sich verhindern, dass – wie bei ungeschützten Sorten praktiziert – das genetische Material verändert und dann mit Patenten oder mit Sortenschutz belegt wird und damit seinen Status als Gemeingut verliert. Damit bietet sich die OSS-Lizenz auch für öffentlich geförderte Züchtung an: Mit öffentlichen Geldern werden dann Gemeingüter nicht nur geschaffen, sondern auch geschützt. Die Lizenz mit ihrer Funktionsweise wird auf der Webseite von OpenSourceSeeds ausführlich erläutert.

    Warum steht Agrecol hinter dieser Initiative?

    Seit 2012 arbeitet eine Arbeitsgruppe von AGRECOL – bestehend aus Agrarwissenschaftlern, Juristen und Pflanzenzüchtern – daran, das Open-Source-Prinzip auf das Saatgut landwirtschaftlicher Kulturpflanzen zu übertragen, um so Saatgut als Gemeingut zu schützen, dies vor dem Hintergrund ähnlich gerichteter Entwicklungen in anderen Sektoren. In diesem Entwicklungsprozess wurde deutlich, dass es mit der Lizenz allein nicht getan ist – darum herum braucht es neben neuen Lösungen für die Züchtungsfinanzierung auch verschiedene Service- und Vernetzungsaktivitäten. Deshalb entstand das Konzept einer OSS-„Dienstleisters“, der im Moment noch beim Agrecol e.V. angegliedert ist . Auf www.opensourceseeds.org können nun der Lizenztext und alle Informationen zur Initiative eingesehen, bisher lizensierte Sorten erkundet und neue Sorten zur Lizensierung eingetragen werden.

    #Agrecol #Pflanzenzüchtung #Landwirtschaft #Bauern #Saatgut #Lizenz #Gemeingut #Commons #OpenSourceSeeds
    #FreiesSaatgut #freieSoftware #fsfe

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  8. CW: Saatgut als Gemeingut – Agrecol DE

    agrecol.de/saatgut-als-gemeing

    Saatgut als Gemeingut

    Die neue Open-Source Saatgutlizenz von Agrecol bietet eine Alternative zur wachsenden Privatisierung und Monopolisierung von Saatgut. OpenSourceSeeds – ein neuer Dienstleister – unterstützt Pflanzenzüchter, Saatgutvermehrer und Landwirte dabei, neu entwickelte Sorten vor Patentierung zu schützen, als Gemeingut zu nutzen und auch als solches zu erhalten. OpenSourceSeeds (OSS) ist eine europäische Initiative mit Sitz in Deutschland und hat im April 2017 die Arbeit aufgenommen.

    Warum ist eine Open-Source Saatgutlizenz wichtig?

    Über viele Jahrtausende galt das Saatgut unserer Kulturpflanzen als Gemeingut („Commons“). Inzwischen dominieren große private Züchter den Saatgutmarkt. Zwar nutzen auch sie frei verfügbares genetisches Material z.B. aus Genbanken, jedoch verhindern sie insbesondere durch Patente oder Sortenschutz, dass neue Sorten für züchterische Weiterentwicklung frei genutzt werden können. So wird der öffentlich verfügbare Zuchtfortschritt immer kleiner, und die schleichende Privatisierung schmälert die genetische Vielfalt erheblich. Dies ist ein Problem für freie kleinere und mittelständische Züchter, da sie immer weniger frei verfügbares Pflanzenmaterial für ihre Züchtungsarbeit bekommen. Dies gilt auch für Landwirte, die nach speziellen Sorten für ihre Standorte und Produktionsmethoden suchen. Benötigt wird stattdessen eine große Vielfalt von Sorten, um den verschiedenen Standortbedingungen – auch den schwierigen – gerecht zu werden. Ebenso braucht es genetisch vielfältige Sorten für die ökologische Landwirtschaft, und nicht zuletzt um die Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen. Dafür ist Saatgut als Gemeingut unverzichtbar. Denn frei zugängliches Saatgut ermöglicht eine dezentrale und diversifizierte Züchtungsarbeit. Diese kann wirksam zu Vielfalt und Resilienz der Landwirtschaft und zur zukünftigen Ernährungssicherung beitragen.

    Was ist anders, wenn Saatgut open-source lizensiert wird?

    Während Sorten durch geistige Eigentumsrechte fast lückenlos rechtlich abgesichert werden können, genießt Saatgut als Gemeingut bisher kaum einen Rechtsschutz. Mit der Open-Source Saatgutlizenz ist dieser Schutz nun möglich. Dabei kann eine Sorte auch mit Open-Source Lizenz regulär registriert und vermarktet werden, aber die Lizenz schließt exklusive geistige Eigentumsrechte am Saatgut wie Patente und Sortenschutz aus.

    Für Züchter die bereits heute auf solche Exklusivrechte verzichten, bot sich bislang nur an, neue Sorten uneingeschränkt zu verbreiten, die dann von jedermann genutzt werden können. Diesen Weg wählen die meisten zivilgesellschaftlichen Züchtungsinitiativen, die sich für Sortenvielfalt im Ökolandbau oder für Biodiversität einsetzen. Gemeingüter werden also geschaffen, können so aber nicht vor „Privatisierung“ geschützt werden.

    Hier setzt die Lizenz an. Wer OSS-lizensiertes Saatgut nutzt, sei es für Nachbau oder für weitere Züchtung, darf das daraus entstehende genetische Material auch nur mit derselben Lizenz weitergeben („Viralität“ der Lizenz). So lässt sich verhindern, dass – wie bei ungeschützten Sorten praktiziert – das genetische Material verändert und dann mit Patenten oder mit Sortenschutz belegt wird und damit seinen Status als Gemeingut verliert. Damit bietet sich die OSS-Lizenz auch für öffentlich geförderte Züchtung an: Mit öffentlichen Geldern werden dann Gemeingüter nicht nur geschaffen, sondern auch geschützt. Die Lizenz mit ihrer Funktionsweise wird auf der Webseite von OpenSourceSeeds ausführlich erläutert.

    Warum steht Agrecol hinter dieser Initiative?

    Seit 2012 arbeitet eine Arbeitsgruppe von AGRECOL – bestehend aus Agrarwissenschaftlern, Juristen und Pflanzenzüchtern – daran, das Open-Source-Prinzip auf das Saatgut landwirtschaftlicher Kulturpflanzen zu übertragen, um so Saatgut als Gemeingut zu schützen, dies vor dem Hintergrund ähnlich gerichteter Entwicklungen in anderen Sektoren. In diesem Entwicklungsprozess wurde deutlich, dass es mit der Lizenz allein nicht getan ist – darum herum braucht es neben neuen Lösungen für die Züchtungsfinanzierung auch verschiedene Service- und Vernetzungsaktivitäten. Deshalb entstand das Konzept einer OSS-„Dienstleisters“, der im Moment noch beim Agrecol e.V. angegliedert ist . Auf www.opensourceseeds.org können nun der Lizenztext und alle Informationen zur Initiative eingesehen, bisher lizensierte Sorten erkundet und neue Sorten zur Lizensierung eingetragen werden.

    #Agrecol #Pflanzenzüchtung #Landwirtschaft #Bauern #Saatgut #Lizenz #Gemeingut #Commons #OpenSourceSeeds
    #FreiesSaatgut #freieSoftware #fsfe

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  9. CW: Saatgut als Gemeingut – Agrecol DE

    agrecol.de/saatgut-als-gemeing

    Saatgut als Gemeingut

    Die neue Open-Source Saatgutlizenz von Agrecol bietet eine Alternative zur wachsenden Privatisierung und Monopolisierung von Saatgut. OpenSourceSeeds – ein neuer Dienstleister – unterstützt Pflanzenzüchter, Saatgutvermehrer und Landwirte dabei, neu entwickelte Sorten vor Patentierung zu schützen, als Gemeingut zu nutzen und auch als solches zu erhalten. OpenSourceSeeds (OSS) ist eine europäische Initiative mit Sitz in Deutschland und hat im April 2017 die Arbeit aufgenommen.

    Warum ist eine Open-Source Saatgutlizenz wichtig?

    Über viele Jahrtausende galt das Saatgut unserer Kulturpflanzen als Gemeingut („Commons“). Inzwischen dominieren große private Züchter den Saatgutmarkt. Zwar nutzen auch sie frei verfügbares genetisches Material z.B. aus Genbanken, jedoch verhindern sie insbesondere durch Patente oder Sortenschutz, dass neue Sorten für züchterische Weiterentwicklung frei genutzt werden können. So wird der öffentlich verfügbare Zuchtfortschritt immer kleiner, und die schleichende Privatisierung schmälert die genetische Vielfalt erheblich. Dies ist ein Problem für freie kleinere und mittelständische Züchter, da sie immer weniger frei verfügbares Pflanzenmaterial für ihre Züchtungsarbeit bekommen. Dies gilt auch für Landwirte, die nach speziellen Sorten für ihre Standorte und Produktionsmethoden suchen. Benötigt wird stattdessen eine große Vielfalt von Sorten, um den verschiedenen Standortbedingungen – auch den schwierigen – gerecht zu werden. Ebenso braucht es genetisch vielfältige Sorten für die ökologische Landwirtschaft, und nicht zuletzt um die Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen. Dafür ist Saatgut als Gemeingut unverzichtbar. Denn frei zugängliches Saatgut ermöglicht eine dezentrale und diversifizierte Züchtungsarbeit. Diese kann wirksam zu Vielfalt und Resilienz der Landwirtschaft und zur zukünftigen Ernährungssicherung beitragen.

    Was ist anders, wenn Saatgut open-source lizensiert wird?

    Während Sorten durch geistige Eigentumsrechte fast lückenlos rechtlich abgesichert werden können, genießt Saatgut als Gemeingut bisher kaum einen Rechtsschutz. Mit der Open-Source Saatgutlizenz ist dieser Schutz nun möglich. Dabei kann eine Sorte auch mit Open-Source Lizenz regulär registriert und vermarktet werden, aber die Lizenz schließt exklusive geistige Eigentumsrechte am Saatgut wie Patente und Sortenschutz aus.

    Für Züchter die bereits heute auf solche Exklusivrechte verzichten, bot sich bislang nur an, neue Sorten uneingeschränkt zu verbreiten, die dann von jedermann genutzt werden können. Diesen Weg wählen die meisten zivilgesellschaftlichen Züchtungsinitiativen, die sich für Sortenvielfalt im Ökolandbau oder für Biodiversität einsetzen. Gemeingüter werden also geschaffen, können so aber nicht vor „Privatisierung“ geschützt werden.

    Hier setzt die Lizenz an. Wer OSS-lizensiertes Saatgut nutzt, sei es für Nachbau oder für weitere Züchtung, darf das daraus entstehende genetische Material auch nur mit derselben Lizenz weitergeben („Viralität“ der Lizenz). So lässt sich verhindern, dass – wie bei ungeschützten Sorten praktiziert – das genetische Material verändert und dann mit Patenten oder mit Sortenschutz belegt wird und damit seinen Status als Gemeingut verliert. Damit bietet sich die OSS-Lizenz auch für öffentlich geförderte Züchtung an: Mit öffentlichen Geldern werden dann Gemeingüter nicht nur geschaffen, sondern auch geschützt. Die Lizenz mit ihrer Funktionsweise wird auf der Webseite von OpenSourceSeeds ausführlich erläutert.

    Warum steht Agrecol hinter dieser Initiative?

    Seit 2012 arbeitet eine Arbeitsgruppe von AGRECOL – bestehend aus Agrarwissenschaftlern, Juristen und Pflanzenzüchtern – daran, das Open-Source-Prinzip auf das Saatgut landwirtschaftlicher Kulturpflanzen zu übertragen, um so Saatgut als Gemeingut zu schützen, dies vor dem Hintergrund ähnlich gerichteter Entwicklungen in anderen Sektoren. In diesem Entwicklungsprozess wurde deutlich, dass es mit der Lizenz allein nicht getan ist – darum herum braucht es neben neuen Lösungen für die Züchtungsfinanzierung auch verschiedene Service- und Vernetzungsaktivitäten. Deshalb entstand das Konzept einer OSS-„Dienstleisters“, der im Moment noch beim Agrecol e.V. angegliedert ist . Auf www.opensourceseeds.org können nun der Lizenztext und alle Informationen zur Initiative eingesehen, bisher lizensierte Sorten erkundet und neue Sorten zur Lizensierung eingetragen werden.

    #Agrecol #Pflanzenzüchtung #Landwirtschaft #Bauern #Saatgut #Lizenz #Gemeingut #Commons #OpenSourceSeeds
    #FreiesSaatgut #freieSoftware #fsfe

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  10. CW: Saatgut als Gemeingut – Agrecol DE

    agrecol.de/saatgut-als-gemeing

    Saatgut als Gemeingut

    Die neue Open-Source Saatgutlizenz von Agrecol bietet eine Alternative zur wachsenden Privatisierung und Monopolisierung von Saatgut. OpenSourceSeeds – ein neuer Dienstleister – unterstützt Pflanzenzüchter, Saatgutvermehrer und Landwirte dabei, neu entwickelte Sorten vor Patentierung zu schützen, als Gemeingut zu nutzen und auch als solches zu erhalten. OpenSourceSeeds (OSS) ist eine europäische Initiative mit Sitz in Deutschland und hat im April 2017 die Arbeit aufgenommen.

    Warum ist eine Open-Source Saatgutlizenz wichtig?

    Über viele Jahrtausende galt das Saatgut unserer Kulturpflanzen als Gemeingut („Commons“). Inzwischen dominieren große private Züchter den Saatgutmarkt. Zwar nutzen auch sie frei verfügbares genetisches Material z.B. aus Genbanken, jedoch verhindern sie insbesondere durch Patente oder Sortenschutz, dass neue Sorten für züchterische Weiterentwicklung frei genutzt werden können. So wird der öffentlich verfügbare Zuchtfortschritt immer kleiner, und die schleichende Privatisierung schmälert die genetische Vielfalt erheblich. Dies ist ein Problem für freie kleinere und mittelständische Züchter, da sie immer weniger frei verfügbares Pflanzenmaterial für ihre Züchtungsarbeit bekommen. Dies gilt auch für Landwirte, die nach speziellen Sorten für ihre Standorte und Produktionsmethoden suchen. Benötigt wird stattdessen eine große Vielfalt von Sorten, um den verschiedenen Standortbedingungen – auch den schwierigen – gerecht zu werden. Ebenso braucht es genetisch vielfältige Sorten für die ökologische Landwirtschaft, und nicht zuletzt um die Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen. Dafür ist Saatgut als Gemeingut unverzichtbar. Denn frei zugängliches Saatgut ermöglicht eine dezentrale und diversifizierte Züchtungsarbeit. Diese kann wirksam zu Vielfalt und Resilienz der Landwirtschaft und zur zukünftigen Ernährungssicherung beitragen.

    Was ist anders, wenn Saatgut open-source lizensiert wird?

    Während Sorten durch geistige Eigentumsrechte fast lückenlos rechtlich abgesichert werden können, genießt Saatgut als Gemeingut bisher kaum einen Rechtsschutz. Mit der Open-Source Saatgutlizenz ist dieser Schutz nun möglich. Dabei kann eine Sorte auch mit Open-Source Lizenz regulär registriert und vermarktet werden, aber die Lizenz schließt exklusive geistige Eigentumsrechte am Saatgut wie Patente und Sortenschutz aus.

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    Warum steht Agrecol hinter dieser Initiative?

    Seit 2012 arbeitet eine Arbeitsgruppe von AGRECOL – bestehend aus Agrarwissenschaftlern, Juristen und Pflanzenzüchtern – daran, das Open-Source-Prinzip auf das Saatgut landwirtschaftlicher Kulturpflanzen zu übertragen, um so Saatgut als Gemeingut zu schützen, dies vor dem Hintergrund ähnlich gerichteter Entwicklungen in anderen Sektoren. In diesem Entwicklungsprozess wurde deutlich, dass es mit der Lizenz allein nicht getan ist – darum herum braucht es neben neuen Lösungen für die Züchtungsfinanzierung auch verschiedene Service- und Vernetzungsaktivitäten. Deshalb entstand das Konzept einer OSS-„Dienstleisters“, der im Moment noch beim Agrecol e.V. angegliedert ist . Auf www.opensourceseeds.org können nun der Lizenztext und alle Informationen zur Initiative eingesehen, bisher lizensierte Sorten erkundet und neue Sorten zur Lizensierung eingetragen werden.

    #Agrecol #Pflanzenzüchtung #Landwirtschaft #Bauern #Saatgut #Lizenz #Gemeingut #Commons #OpenSourceSeeds
    #FreiesSaatgut #freieSoftware #fsfe

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  11. Wir kennen das Problem einer zerstreuten Datenlandschaft. Deswegen arbeiten wir daran, dass auf umwelt.info Umwelt- und Naturschutzinformationen aus vielen #Quellen auffindbar und über #Metadaten recherchierbar gemacht werden.

    💡 Unser Recherche Tipp: Prüft bei #OpenData nicht nur den Titel. Wichtig sind Quelle, Zuständigkeit, Raumbezug, Zeitraum, #Lizenz und Aktualität.

    Mehr zur Anbindung von #Datenangeboten:

    🔎 umwelt.info/de/artikel/ueber-d

    (2/3) Weiterlesen 👇

  12. Wir kennen das Problem einer zerstreuten Datenlandschaft. Deswegen arbeiten wir daran, dass auf umwelt.info Umwelt- und Naturschutzinformationen aus vielen #Quellen auffindbar und über #Metadaten recherchierbar gemacht werden.

    💡 Unser Recherche Tipp: Prüft bei #OpenData nicht nur den Titel. Wichtig sind Quelle, Zuständigkeit, Raumbezug, Zeitraum, #Lizenz und Aktualität.

    Mehr zur Anbindung von #Datenangeboten:

    🔎 umwelt.info/de/artikel/ueber-d

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  13. Wir kennen das Problem einer zerstreuten Datenlandschaft. Deswegen arbeiten wir daran, dass auf umwelt.info Umwelt- und Naturschutzinformationen aus vielen #Quellen auffindbar und über #Metadaten recherchierbar gemacht werden.

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  14. Wir kennen das Problem einer zerstreuten Datenlandschaft. Deswegen arbeiten wir daran, dass auf umwelt.info Umwelt- und Naturschutzinformationen aus vielen #Quellen auffindbar und über #Metadaten recherchierbar gemacht werden.

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  15. Wir kennen das Problem einer zerstreuten Datenlandschaft. Deswegen arbeiten wir daran, dass auf umwelt.info Umwelt- und Naturschutzinformationen aus vielen #Quellen auffindbar und über #Metadaten recherchierbar gemacht werden.

    💡 Unser Recherche Tipp: Prüft bei #OpenData nicht nur den Titel. Wichtig sind Quelle, Zuständigkeit, Raumbezug, Zeitraum, #Lizenz und Aktualität.

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    🔎 umwelt.info/de/artikel/ueber-d

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  16. "Wer ein Spiel digital kauft, erwirbt [...] eine #Lizenz, die jederzeit widerrufen werden kann."

    "Die #Spieler haben am Ende buchstäblich nichts in der Hand. Übrigens ebenso wenig wie #Menschen, die E-Books erwerben."
    zeit.de/digital/games/2026-07/

  17. XRP Kurs faellt trotz neuer EU Lizenz fuer Ripple, das sagen Analysten zur naechsten Marke

    Anzeige / Werbung Ripple hat in Luxemburg eine vorlaeufige Zulassung unter dem europaeischen MiCA Rahmen erhalten, und trotzdem…
    #EuropeSays #EU #Europa #Analysten #EuropäischeUnion #faellt #für #Kurs #Lizenz #Marke #naechsten #neuer #ripple #sagen #Trotz
    europesays.com/europa/58204/

  18. MiCAR-Lizenz: Für KuCoin EU ist die Zulassung erst der Anfang

    Mit der vollständigen Anwendung der MiCAR (Markets in Crypto-Assets Regulation, Verordnung EU 2023/1114) seit Dezember 2024 betritt Europas…
    #EuropeSays #EU #Europa #AudreyLim #Crypto-AssetServiceProvider #EineZulassung #EuropäischeUnion #Lizenz #Zulassung
    europesays.com/europa/55906/

  19. Eishockey-Regionalliga West: Eagles Essen-West ohne Lizenz

    Es ist nur eine kurze Mitteilung, die der Eishockey-Verband NRW auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht hat – doch die…
    #Essen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #ausgeglichener #Eagles #Eishockey #ESC #Essener #Germany #Liga #Lizenz #Nordrhein-Westfalen #Regionalliga #Verband
    europesays.com/de/1078733/

  20. Outsourcing science communication: commercial providers, pitfalls and better alternatives

    diesen Beitrag auf Deutsch lesen “Dear Dr Musterfrau, I came across your paper and thought your work could…
    #UnitedStates #US #USA #america #Lizenz:CC-BY-4.0-SA-INT #openness #science #sciencecommunication #technology #unitedstatesofamerica
    europesays.com/3047932/

  21. Neun Jahre nach dem Absturz aus der 2. Bundesliga in die Regionalliga Bayern droht dem TSV 1860 München erneut der Gang in den Amateur-Fußball. Wieder ist Investor Hasan Ismaik die letzte Hoffnung der Löwen. Ein Rückblick auf 2017.#Abstieg #HasanIsmaik #Lizenz #TSV1860München #RegionalligaBayern #3Liga #Fußball #Oberbayern
    Geht 1860 noch einmal unter? Das bittere Déjà-vu mit Ismaik
  22. Neun Jahre nach dem Absturz aus der 2. Bundesliga in die Regionalliga Bayern droht dem TSV 1860 München erneut der Gang in den Amateur-Fußball. Wieder ist Investor Hasan Ismaik die letzte Hoffnung der Löwen. Ein Rückblick auf 2017.#Abstieg #HasanIsmaik #Lizenz #TSV1860München #RegionalligaBayern #3Liga #Fußball #Oberbayern
    Geht 1860 noch einmal unter? Das bittere Déjà-vu mit Ismaik
  23. 3. Liga: Der TSV 1860 München steht erneut vor dem Zwangsabstieg in die Regionalliga Bayern

    Der TSV 1860 München kommt einfach nicht zur Ruhe – zumindest nicht dauerhaft. Nach übereinstimmenden Medienberichte…
    #Muenchen #Munchen #Munich #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #München #Bayern #Darlehensvertrag #DFB #Germany #HasanIsmaik #Lizenz #Löwen #ManfredPaula #Regionalliga #sz #TSV1860 #TSV1860München
    europesays.com/de/1051476/

  24. obviously some "business people" try to steal open source code and try to take possession of it in a "legal" way: by running it through ai and "recreating" it without all the opensource stuff like GPL and such attached. so they think they can sell it, license it however they want without this GPL commons impediment.

    as @Cory Doctorow puts it in this article:

    This is the risk that Nolan and his partner are trying to awaken the free/open source community to: that our commons is about to be raided by selfish monsters who serve as gut-flora for the immortal colony organisms we call "limited liability corporations," who will steal everything we've built and destroy the social contract we live by.

    gut flora and immortal colony organisms ... i seriously doubt that any german politician would ever understand this meaning ... :-)

    @Cory Doctorow even shows a way out, one that the colony organisms most probably didn't think of:  no copyright for ai generated stuff, neither books, nor pictures, nor music nor code.

    the principle that copyright is strictly reserved for human creativity isn't remotely controversial in legal circles. This is just how copyright works.

    Which means that the "be evil" version of Malus's business model has a fatal flaw. While the code that Malus produces is indeed "legally distinct" with "no attribution" and "no copyleft," it's not true that there are "no problems." That's because Malus's code doesn't have "corporate-friendly licensing." Far from it: Malus's code has no licensing, because it is born in the public domain and cannot be copyrighted.

    this means:

    If you give me code that Malus produced, you can't stop me from doing anything I want with it. I can sell it. I can give it away. I can make a competing product that reproduces all of your code and sell it at a 99% discount.

    let just hope doctorow is right with his assessment.

    #computer #OpenSource #GPL #raub #diebstahl #software #programme #Lizenz

    RE: https://mamot.fr/@pluralistic/116454017121705714
  25. obviously some "business people" try to steal open source code and try to take possession of it in a "legal" way: by running it through ai and "recreating" it without all the opensource stuff like GPL and such attached. so they think they can sell it, license it however they want without this GPL commons impediment.

    as @Cory Doctorow puts it in this article:

    This is the risk that Nolan and his partner are trying to awaken the free/open source community to: that our commons is about to be raided by selfish monsters who serve as gut-flora for the immortal colony organisms we call "limited liability corporations," who will steal everything we've built and destroy the social contract we live by.

    gut flora and immortal colony organisms ... i seriously doubt that any german politician would ever understand this meaning ... :-)

    @Cory Doctorow even shows a way out, one that the colony organisms most probably didn't think of:  no copyright for ai generated stuff, neither books, nor pictures, nor music nor code.

    the principle that copyright is strictly reserved for human creativity isn't remotely controversial in legal circles. This is just how copyright works.

    Which means that the "be evil" version of Malus's business model has a fatal flaw. While the code that Malus produces is indeed "legally distinct" with "no attribution" and "no copyleft," it's not true that there are "no problems." That's because Malus's code doesn't have "corporate-friendly licensing." Far from it: Malus's code has no licensing, because it is born in the public domain and cannot be copyrighted.

    this means:

    If you give me code that Malus produced, you can't stop me from doing anything I want with it. I can sell it. I can give it away. I can make a competing product that reproduces all of your code and sell it at a 99% discount.

    let just hope doctorow is right with his assessment.

    #computer #OpenSource #GPL #raub #diebstahl #software #programme #Lizenz

    RE: https://mamot.fr/@pluralistic/116454017121705714
  26. obviously some "business people" try to steal open source code and try to take possession of it in a "legal" way: by running it through ai and "recreating" it without all the opensource stuff like GPL and such attached. so they think they can sell it, license it however they want without this GPL commons impediment.

    as @Cory Doctorow puts it in this article:

    This is the risk that Nolan and his partner are trying to awaken the free/open source community to: that our commons is about to be raided by selfish monsters who serve as gut-flora for the immortal colony organisms we call "limited liability corporations," who will steal everything we've built and destroy the social contract we live by.

    gut flora and immortal colony organisms ... i seriously doubt that any german politician would ever understand this meaning ... :-)

    @Cory Doctorow even shows a way out, one that the colony organisms most probably didn't think of:  no copyright for ai generated stuff, neither books, nor pictures, nor music nor code.

    the principle that copyright is strictly reserved for human creativity isn't remotely controversial in legal circles. This is just how copyright works.

    Which means that the "be evil" version of Malus's business model has a fatal flaw. While the code that Malus produces is indeed "legally distinct" with "no attribution" and "no copyleft," it's not true that there are "no problems." That's because Malus's code doesn't have "corporate-friendly licensing." Far from it: Malus's code has no licensing, because it is born in the public domain and cannot be copyrighted.

    this means:

    If you give me code that Malus produced, you can't stop me from doing anything I want with it. I can sell it. I can give it away. I can make a competing product that reproduces all of your code and sell it at a 99% discount.

    let just hope doctorow is right with his assessment.

    #computer #OpenSource #GPL #raub #diebstahl #software #programme #Lizenz

    RE: https://mamot.fr/@pluralistic/116454017121705714
  27. obviously some "business people" try to steal open source code and try to take possession of it in a "legal" way: by running it through ai and "recreating" it without all the opensource stuff like GPL and such attached. so they think they can sell it, license it however they want without this GPL commons impediment.

    as @Cory Doctorow puts it in this article:

    This is the risk that Nolan and his partner are trying to awaken the free/open source community to: that our commons is about to be raided by selfish monsters who serve as gut-flora for the immortal colony organisms we call "limited liability corporations," who will steal everything we've built and destroy the social contract we live by.

    gut flora and immortal colony organisms ... i seriously doubt that any german politician would ever understand this meaning ... :-)

    @Cory Doctorow even shows a way out, one that the colony organisms most probably didn't think of:  no copyright for ai generated stuff, neither books, nor pictures, nor music nor code.

    the principle that copyright is strictly reserved for human creativity isn't remotely controversial in legal circles. This is just how copyright works.

    Which means that the "be evil" version of Malus's business model has a fatal flaw. While the code that Malus produces is indeed "legally distinct" with "no attribution" and "no copyleft," it's not true that there are "no problems." That's because Malus's code doesn't have "corporate-friendly licensing." Far from it: Malus's code has no licensing, because it is born in the public domain and cannot be copyrighted.

    this means:

    If you give me code that Malus produced, you can't stop me from doing anything I want with it. I can sell it. I can give it away. I can make a competing product that reproduces all of your code and sell it at a 99% discount.

    let just hope doctorow is right with his assessment.

    #computer #OpenSource #GPL #raub #diebstahl #software #programme #Lizenz

    RE: https://mamot.fr/@pluralistic/116454017121705714
  28. obviously some "business people" try to steal open source code and try to take possession of it in a "legal" way: by running it through ai and "recreating" it without all the opensource stuff like GPL and such attached. so they think they can sell it, license it however they want without this GPL commons impediment.

    as @Cory Doctorow puts it in this article:

    This is the risk that Nolan and his partner are trying to awaken the free/open source community to: that our commons is about to be raided by selfish monsters who serve as gut-flora for the immortal colony organisms we call "limited liability corporations," who will steal everything we've built and destroy the social contract we live by.

    gut flora and immortal colony organisms ... i seriously doubt that any german politician would ever understand this meaning ... :-)

    @Cory Doctorow even shows a way out, one that the colony organisms most probably didn't think of:  no copyright for ai generated stuff, neither books, nor pictures, nor music nor code.

    the principle that copyright is strictly reserved for human creativity isn't remotely controversial in legal circles. This is just how copyright works.

    Which means that the "be evil" version of Malus's business model has a fatal flaw. While the code that Malus produces is indeed "legally distinct" with "no attribution" and "no copyleft," it's not true that there are "no problems." That's because Malus's code doesn't have "corporate-friendly licensing." Far from it: Malus's code has no licensing, because it is born in the public domain and cannot be copyrighted.

    this means:

    If you give me code that Malus produced, you can't stop me from doing anything I want with it. I can sell it. I can give it away. I can make a competing product that reproduces all of your code and sell it at a 99% discount.

    let just hope doctorow is right with his assessment.

    #computer #OpenSource #GPL #raub #diebstahl #software #programme #Lizenz

    RE: https://mamot.fr/@pluralistic/116454017121705714