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#digitalefreiheit — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #digitalefreiheit, aggregated by home.social.

  1. @netzpolitik
    Es geht dann ja gleich mit der anlasslosen #Vorratsdatenspeicherung weiter. Das man dabei riskiert hunderte von freien Bürger-Netzwerken zu zerstören, weil diese die #vds nicht leisten können, wir überhaupt nicht zur Kenntnis genommen. Aktuell muss jeder kleine Internet-Verein damit rechnen, dass ihn der Hahn abgedreht wird.

    Das geht bei kleinen #buergernetzwerke n los und hört bei den großen #freifunk Communities nicht auf. Letzter stellen jedoch für hundert tausende Nutzer jeder Tag 24/7 die Möglichkeit zur #DigitaleTeilhabe . Allein wir versorgen hier vor Ort schon über 100 Sozialinstallationen. Darunter fallen Übergangswohnheime für Geflüchtete, teils mit mehreren hundert Menschen, Notschlafstellen für Wohnungslose, Frauen- und Kinderschutzhäuser, Beratungsstellen, Sozial-Kaffees und Tafel, aber auch zentrale Stellen wie Busbahnhöfe oder große Teile der Fussgängerzone.

    Hier gibt es eine föderierte #freifunkkarte . Da sind große Teile der DEU Freifunk-Installationen zu sehen (freilich nur die, die ihre Geo-Daten teilen). Hier kann man ein Gefühl dafür bekommen, was diese Gesetz bewirken kann.

    Aktuell sind im Gesetzentwurf zur VDS für gemeinnützige Bürgernetze keine Ausnahmen vorgesehen. Will man das wirklich kaputt gehen lassen, nur um eine mehr als Fragwürdige, ggf. sogar #verfassungsfeindlich e Datensammelwut zu fröhnen? Sicher Daten sind die, die man gar nicht erst erhebt.

    federated-map.ffmuc.net/

    #freifunkrheinsieg
    #freifunkrheinland
    #integration
    #digitalefreiheit

  2. @netzpolitik
    Es geht dann ja gleich mit der anlasslosen #Vorratsdatenspeicherung weiter. Das man dabei riskiert hunderte von freien Bürger-Netzwerken zu zerstören, weil diese die #vds nicht leisten können, wir überhaupt nicht zur Kenntnis genommen. Aktuell muss jeder kleine Internet-Verein damit rechnen, dass ihn der Hahn abgedreht wird.

    Das geht bei kleinen #buergernetzwerke n los und hört bei den großen #freifunk Communities nicht auf. Letzter stellen jedoch für hundert tausende Nutzer jeder Tag 24/7 die Möglichkeit zur #DigitaleTeilhabe . Allein wir versorgen hier vor Ort schon über 100 Sozialinstallationen. Darunter fallen Übergangswohnheime für Geflüchtete, teils mit mehreren hundert Menschen, Notschlafstellen für Wohnungslose, Frauen- und Kinderschutzhäuser, Beratungsstellen, Sozial-Kaffees und Tafel, aber auch zentrale Stellen wie Busbahnhöfe oder große Teile der Fussgängerzone.

    Hier gibt es eine föderierte #freifunkkarte . Da sind große Teile der DEU Freifunk-Installationen zu sehen (freilich nur die, die ihre Geo-Daten teilen). Hier kann man ein Gefühl dafür bekommen, was diese Gesetz bewirken kann.

    Aktuell sind im #Gesetzentwurf zur VDS für gemeinnützige Bürgernetze keine Ausnahmen vorgesehen. Will man das wirklich kaputt gehen lassen, nur um eine mehr als Fragwürdige, ggf. sogar #verfassungsfeindlich e Datensammelwut zu fröhnen? Sicher Daten sind die, die man gar nicht erst erhebt.

    federated-map.ffmuc.net/

    #freifunkrheinsieg
    #freifunkrheinland
    #integration
    #digitalefreiheit

    federated-map.ffmuc.net/

  3. Morgen ist es soweit 🎉 In #Ratzeburg findet der erste #DigitalerUnabhängigskeitstag statt.

    ℹ️ Wann und wo?

    🕚 03.05.26 - 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
    📍 Schrangenstr. 5, in den Räumen der @vhs_ratzeburg

    📝 Fokus liegt auf #datenschutzfreundlichen #browser und #suchmaschinen. Ihr wolltet schon immer mal den Browser oder die Suchmaschine wechseln, wisst aber nicht welche und wie? Dann kommt morgen vorbei! 📢

    #dit, #dut, #DigitalerUnabhängigskeitstag, #digitalefreiheit, #digitaleunabhängigkeit

  4. Morgen ist es soweit 🎉 In #Ratzeburg findet der erste #DigitalerUnabhängigskeitstag statt.

    ℹ️ Wann und wo?

    🕚 03.05.26 - 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
    📍 Schrangenstr. 5, in den Räumen der @vhs_ratzeburg

    📝 Fokus liegt auf #datenschutzfreundlichen #browser und #suchmaschinen. Ihr wolltet schon immer mal den Browser oder die Suchmaschine wechseln, wisst aber nicht welche und wie? Dann kommt morgen vorbei! 📢

    #dit, #dut, #DigitalerUnabhängigskeitstag, #digitalefreiheit, #digitaleunabhängigkeit

  5. Morgen ist es soweit 🎉 In #Ratzeburg findet der erste #DigitalerUnabhängigskeitstag statt.

    ℹ️ Wann und wo?

    🕚 03.05.26 - 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
    📍 Schrangenstr. 5, in den Räumen der @vhs_ratzeburg

    📝 Fokus liegt auf #datenschutzfreundlichen #browser und #suchmaschinen. Ihr wolltet schon immer mal den Browser oder die Suchmaschine wechseln, wisst aber nicht welche und wie? Dann kommt morgen vorbei! 📢

    #dit, #dut, #DigitalerUnabhängigskeitstag, #digitalefreiheit, #digitaleunabhängigkeit

  6. Morgen ist es soweit 🎉 In #Ratzeburg findet der erste #DigitalerUnabhängigskeitstag statt.

    ℹ️ Wann und wo?

    🕚 03.05.26 - 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
    📍 Schrangenstr. 5, in den Räumen der @vhs_ratzeburg

    📝 Fokus liegt auf #datenschutzfreundlichen #browser und #suchmaschinen. Ihr wolltet schon immer mal den Browser oder die Suchmaschine wechseln, wisst aber nicht welche und wie? Dann kommt morgen vorbei! 📢

    #dit, #dut, #DigitalerUnabhängigskeitstag, #digitalefreiheit, #digitaleunabhängigkeit

  7. Morgen ist es soweit 🎉 In #Ratzeburg findet der erste #DigitalerUnabhängigskeitstag statt.

    ℹ️ Wann und wo?

    🕚 03.05.26 - 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
    📍 Schrangenstr. 5, in den Räumen der @vhs_ratzeburg

    📝 Fokus liegt auf #datenschutzfreundlichen #browser und #suchmaschinen. Ihr wolltet schon immer mal den Browser oder die Suchmaschine wechseln, wisst aber nicht welche und wie? Dann kommt morgen vorbei! 📢

    #dit, #dut, #DigitalerUnabhängigskeitstag, #digitalefreiheit, #digitaleunabhängigkeit

  8. 🇩🇪 🚨 11 Uhr #Chatkontrolle-Abstimmung: Sie wollen unsere Privatsphäre vernichten. #Pirat @marketkag.bsky.social gibt nicht auf – und ihr bitte auch nicht! 🏴‍☠️
    Ruft jetzt die SPD-EU-Abgeordneten an, die gestern mit der CDU gestimmt haben. Wie auch immer die Abstimmung ausgeht: Sie müssen wissen, dass wir Massenüberwachung unserer Privatchats NIE als Lösung akzeptieren werden.
    ☎️ fightchatcontrol.de #digitaleFreiheit

  9. 🇩🇪 🚨 11 Uhr #Chatkontrolle-Abstimmung: Sie wollen unsere Privatsphäre vernichten. #Pirat @marketkag.bsky.social gibt nicht auf – und ihr bitte auch nicht! 🏴‍☠️
    Ruft jetzt die SPD-EU-Abgeordneten an, die gestern mit der CDU gestimmt haben. Wie auch immer die Abstimmung ausgeht: Sie müssen wissen, dass wir Massenüberwachung unserer Privatchats NIE als Lösung akzeptieren werden.
    ☎️ fightchatcontrol.de #digitaleFreiheit

  10. In den USA wurde Meta gerade zu 375 Millionen Dollar Strafe verurteilt. Grund: Das Gericht sah schwere Verstöße beim Schutz von Kindern und irreführende Aussagen zur Sicherheit auf Facebook, Instagram und WhatsApp. Genau so schützt man Kinder: mit harten Regeln gegen Konzerne. Nicht mit idiologischer Verbotspolitik für alle, die unsere Freiheit kaputt macht.

    #Meta #Kinderschutz #Datenschutz #SocialMediaVerbot #Grundrechte #DigitaleFreiheit #EinfacheSprache

  11. Heute ist der Welttag gegen Zensur im Internet – ein Tag, der uns daran erinnert, wie wichtig freie Meinungsäußerung und offener Informationsaustausch sind. In einer digitalen Welt, in der Kommunikation und Zusammenarbeit über Grenzen hinweg stattfinden, ist es entscheidend, dass Technologien diese Freiheit unterstützen.

    #WelttagGegenZensur #DigitaleFreiheit #OpenTalk #Datenschutz #Videokonferenz

  12. „Mehrheit der Eltern will ein Social Media Verbot für Kinder.“

    Also übersetzt:
    Die Eltern wollen nicht selbst „die Bösen“ sein, die Grenzen setzen, das soll bitte der Staat übernehmen. Dafür kann man dann auch problemlos einen grossen Teil unserer Freiheit (im Netz) opfern. Kein grosses Ding! 🤯

    Versteht mich nicht falsch: Kinder brauchen Schutz. Absolut.
    Aber Verantwortung komplett nach oben zu delegieren und dafür pauschale Verbote & Alterskontrollen für alle einzuführen, ist einfach der bequemste statt der beste Weg.

    Vielleicht wäre die unbequemere, aber ehrlichere Lösung:
    Mehr Medienkompetenz. Mehr Begleitung. Mehr echte Erziehung.
    Und ja: Plattformen und ihre ungesunden, auf maximale Aufmerksamkeit getrimmten Algorithmen endlich ernsthaft regulieren.

    Denn wenn wir anfangen, das offene Internet für alle einzuschränken, nur damit Erwachsene schwierige Gespräche mit ihren Kindern vermeiden können, dann haben wir ein ganz anderes Problem.

    Nur so ein Gedanke. 🤷‍♂️

    #SocialMedia #Jugendschutz #Medienkompetenz #DigitaleFreiheit #Algorithmus #Netzpolitik #surveillance

  13. Moderne KI kann riesige Mengen Daten zusammenführen. Bewegungen, Kontakte, Käufe, Reisen. Daraus entstehen Profile von Menschen. Experten sagen: Mit KI geht das tausendmal schneller und billiger. Das ist der Traum jeder Massenüberwachung.

    #AI #Überwachung #Datenschutz #DigitaleFreiheit #Europa #EinfacheSprache

  14. Die Hackerethik hat einen klaren Satz über Macht und Autoritäten. Dort steht: „Misstraue Autoritäten – fördere Dezentralisierung.“ Das bedeutet: Niemand soll blind glauben, nur weil jemand Macht hat. Macht muss immer hinterfragt werden. Wissen gehört allen Menschen. Systeme sollen offen sein und nicht von wenigen kontrolliert werden. Genau darum geht es beim Hacken im besten Sinn: verstehen, prüfen und Macht verteilen.

    #Hackerethik #Netzpolitik #DigitaleFreiheit #EinfacheSprache

  15. 🚫 Nein zur Klarnamenpflicht!

    📝 Warum wir PIRATEN dagegen sind, erfahrt ihr im Gastbeitrag „Klarnamenpflicht tötet“.

    🛡️ Denn gerade für politisch engagierte Netzaktivist:innen ist der Schutz der Anonymität essenziell – ohne sie drohen Repression und Einschränkungen der Meinungsfreiheit.

    👉 Lest jetzt nach und unterstützt digitale Freiheit!

    kv-piraten.me/aktuelles/blog/k

    #KeineKlarnamenpflicht #DigitaleFreiheit #PIRATENpartei #niemehrCDU #Positionierung #CDU

  16. Wo stehen wir in der digitalen Welt? 🌎 "Utopie oder Dystopie? Wer entscheidet die Zukunft der digitalen Gesellschaft?" 📱 Wird #BigTech die Gesellschaft zerstören? Kann #KünstlicheIntelligenz wirklich etwas wissen? Und wie sieht eine digitale #Utopie aus? 🌈 Darüber diskutierten im Podcast #Breitband Informatik-Professorin Katharina Zweig @netzwerkerin, Schriftstellerin Theresa Hannig @t_matam_t und Medienwissenschaftler Martin Andree @martinandree. 🎧 Hör rein und teile deine Gedanken! 💬 deutschlandfunkkultur.de/utopi #DigitaleRechte #DigitaleFreiheit #DigitaleAutonomie #DigitaleTransformation

  17. Wie schaffen wir es möglichst viele Menschen zu Mastodon zu bringen? Es ist das "europäische" Twitter! #Mastodon #DigitaleFreiheit #Europa #Netzpolitik

  18. Gesundheitsdaten nur für Corona.“ Am Ende griff die Polizei auf Luca-Daten zu. „Keine Uploadfilter.“ Am Ende kamen sie trotzdem. Genau so entsteht Misstrauen. Wer heute bei Social Media Alterskontrollen fordert, baut in Wirklichkeit die Ausweispflicht im Netz.

    schreibeeinfach.org/2026/02/17

    #LucaApp #Uploadfilter #SPD #Überwachung #Ausweispflicht #Netzpolitik #DigitaleFreiheit

  19. Wenn du meine Beiträge nicht lesen kannst.
    Wenn du mir nicht folgen kannst.
    Wenn du keinen Stern setzen kannst.
    Dann bist du auf einer Instanz, die zensiert.
    Nicht aus technischen Gründen.
    Sondern aus Gesinnung.
    Diese Art von Zensur ist abartig, widerlich und verachtenswert.
    Im Fediverse hast du eine Wahl.
    Wechsel die Instanz.
    Niemand muss sich zensieren lassen.

    #Fediverse #KeineZensur #FreieRede #DigitaleFreiheit #InstanzWechsel #EinfacheSprache

  20. @Yahooru Doch, das geht. Aber das ist kein öffentlicher und freier Austausch. Das ist aber oft nur eine Einbahnstraße. Mir geht es um eine offene Öffentlichkeit ohne Plattform-Zwang. Ich will selbst entscheiden, wo ich Politik und Medien begegne. Und auf keinen Fall von US-Konzernen gelenkt werden. Wer sich diesen Konzernen entzieht, ist für mich relevant. Wer das nicht tut, halt nicht.

    #Fediverse #DigitaleFreiheit #Öffentlichkeit #EinfacheSprache

  21. Wenn ein Mobilfunkanbieter seinen Werbespruch direkt ins Handy schreibt, ist das kein Service. Das ist Werbung ohne Zustimmung. Das Handy gehört mir. Nicht der Firma. Netze sind Infrastruktur. Keine Litfaßsäule. Wer das vermischt, missachtet Nutzerrechte und öffnet die Tür für noch mehr Zwangswerbung. Das ist kein Fortschritt. Das ist Übergriffig.

    #Grundrechte #DigitaleFreiheit #Netzneutralität #EinfacheSprache

  22. Wenn ein Mobilfunkanbieter seinen Werbespruch direkt ins Handy schreibt, ist das kein Service. Das ist Werbung ohne Zustimmung. Das Handy gehört mir. Nicht der Firma. Netze sind Infrastruktur. Keine Litfaßsäule. Wer das vermischt, missachtet Nutzerrechte und öffnet die Tür für noch mehr Zwangswerbung. Das ist kein Fortschritt. Das ist Übergriffig.

    #Grundrechte #DigitaleFreiheit #Netzneutralität #EinfacheSprache

  23. Wenn ein Mobilfunkanbieter seinen Werbespruch direkt ins Handy schreibt, ist das kein Service. Das ist Werbung ohne Zustimmung. Das Handy gehört mir. Nicht der Firma. Netze sind Infrastruktur. Keine Litfaßsäule. Wer das vermischt, missachtet Nutzerrechte und öffnet die Tür für noch mehr Zwangswerbung. Das ist kein Fortschritt. Das ist Übergriffig.

    #Grundrechte #DigitaleFreiheit #Netzneutralität #EinfacheSprache

  24. Wenn ein Mobilfunkanbieter seinen Werbespruch direkt ins Handy schreibt, ist das kein Service. Das ist Werbung ohne Zustimmung. Das Handy gehört mir. Nicht der Firma. Netze sind Infrastruktur. Keine Litfaßsäule. Wer das vermischt, missachtet Nutzerrechte und öffnet die Tür für noch mehr Zwangswerbung. Das ist kein Fortschritt. Das ist Übergriffig.

    #Grundrechte #DigitaleFreiheit #Netzneutralität #EinfacheSprache

  25. Wenn ein Mobilfunkanbieter seinen Werbespruch direkt ins Handy schreibt, ist das kein Service. Das ist Werbung ohne Zustimmung. Das Handy gehört mir. Nicht der Firma. Netze sind Infrastruktur. Keine Litfaßsäule. Wer das vermischt, missachtet Nutzerrechte und öffnet die Tür für noch mehr Zwangswerbung. Das ist kein Fortschritt. Das ist Übergriffig.

    #Grundrechte #DigitaleFreiheit #Netzneutralität #EinfacheSprache

  26. „Februar“ unsere digitale Freiheit:

    Digitale Sicherheit beginnt bei den Zugängen!

    Der Schutz der eigenen digitalen Identität wirkt auf den ersten Blick wie ein technisches Spezialthema. In der Praxis sind es jedoch meist ganz banale Schwachstellen, über die Angreifer Zugang erhalten, schwache oder mehrfach verwendete Passwörter und fehlende zusätzliche Absicherung. Identitätsdiebstahl, Kontoübernahmen oder Datenlecks entstehen selten durch ausgefeilte Hacks, sondern fast immer durch vermeidbare Alltagsfehler. Genau deshalb lohnt es sich, bei den Grundlagen anzusetzen und Gewohnheiten zu ändern, statt auf komplizierte Technik zu setzen.

    Ein zentraler Schritt ist es, das eigene Gedächtnis als Passwortspeicher abzulösen und einen Passwortmanager wie Bitwarden oder KeePass zu nutzen. Diese Werkzeuge speichern alle Zugangsdaten verschlüsselt und erzeugen für jeden Dienst automatisch lange, sichere und einzigartige Passwörter. Dadurch wird verhindert, dass ein einzelnes kompromittiertes Passwort gleich mehrere Konten gefährdet. Besonders wichtig ist das für sensible Bereiche wie das E-Mail-Konto, Online-Banking oder soziale Netzwerke. Ergänzend sollte überall, wo es möglich ist, eine Zwei Faktor Authentifizierung aktiviert werden. Ein Passwort allein bietet heute keinen ausreichenden Schutz mehr. Authenticator Apps wie Aegis oder Authy gelten dabei als deutlich sicherer als SMS Codes, die vergleichsweise leicht abgefangen werden können. Dem E-Mail-Konto kommt hierbei eine besondere Rolle zu, da es häufig als Schlüssel zum Zurücksetzen aller anderen Passwörter dient und entsprechend sorgfältig abgesichert werden sollte.

    Doch Zugangssicherheit endet nicht beim Login selbst. Viele Risiken entstehen bereits während der täglichen Nutzung des Browsers. Erweiterungen wie uBlock Origin und Privacy Badger blockieren Tracking, schädliche Skripte und datensammelnde Netzwerke, noch bevor sie aktiv werden können. Das erhöht nicht nur die Privatsphäre, sondern reduziert auch die Angriffsfläche erheblich. In der Kombination aus Passwortmanager, konsequenter Zwei Faktor Authentifizierung und bewusster Browser Absicherung entsteht so ein stabiles, mehrschichtiges Sicherheitsfundament. Dieses erschwert Angriffe spürbar und vermittelt zugleich ein wichtiges Gefühl, die eigene digitale Umgebung wieder bewusster zu kontrollieren, statt ihr ausgeliefert zu sein.

    writefreely.linuxat.de/jahresp

    #diday #BIGTECH #Datenschutz #Daten #Sicherheit #Europa #Wirtschaft #Technologie #Blog #Freiheit
    #Spenden #FreieSoftware
    #OpenSource #DigitaleFreiheit
    #DigitaleUnabhängigkeit
    #GemeinsamStark
    #SupportOpenSource
    #Transparenz #NachhaltigeIT
    #DigitaleZukunft #ITSecurity
    #CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

  27. „Februar“ unsere digitale Freiheit:

    Digitale Sicherheit beginnt bei den Zugängen!

    Der Schutz der eigenen digitalen Identität wirkt auf den ersten Blick wie ein technisches Spezialthema. In der Praxis sind es jedoch meist ganz banale Schwachstellen, über die Angreifer Zugang erhalten, schwache oder mehrfach verwendete Passwörter und fehlende zusätzliche Absicherung. Identitätsdiebstahl, Kontoübernahmen oder Datenlecks entstehen selten durch ausgefeilte Hacks, sondern fast immer durch vermeidbare Alltagsfehler. Genau deshalb lohnt es sich, bei den Grundlagen anzusetzen und Gewohnheiten zu ändern, statt auf komplizierte Technik zu setzen.

    Ein zentraler Schritt ist es, das eigene Gedächtnis als Passwortspeicher abzulösen und einen Passwortmanager wie Bitwarden oder KeePass zu nutzen. Diese Werkzeuge speichern alle Zugangsdaten verschlüsselt und erzeugen für jeden Dienst automatisch lange, sichere und einzigartige Passwörter. Dadurch wird verhindert, dass ein einzelnes kompromittiertes Passwort gleich mehrere Konten gefährdet. Besonders wichtig ist das für sensible Bereiche wie das E-Mail-Konto, Online-Banking oder soziale Netzwerke. Ergänzend sollte überall, wo es möglich ist, eine Zwei Faktor Authentifizierung aktiviert werden. Ein Passwort allein bietet heute keinen ausreichenden Schutz mehr. Authenticator Apps wie Aegis oder Authy gelten dabei als deutlich sicherer als SMS Codes, die vergleichsweise leicht abgefangen werden können. Dem E-Mail-Konto kommt hierbei eine besondere Rolle zu, da es häufig als Schlüssel zum Zurücksetzen aller anderen Passwörter dient und entsprechend sorgfältig abgesichert werden sollte.

    Doch Zugangssicherheit endet nicht beim Login selbst. Viele Risiken entstehen bereits während der täglichen Nutzung des Browsers. Neben klassischen Browsern mit gezielt installierten Erweiterungen kann auch ein sicherheitsfokussierter Browser wie Brave eine sinnvolle Ergänzung sein. Brave basiert auf Chromium, ist jedoch so angepasst, dass Funktionen wie Werbe‑ und Trackerblocker bereits integriert sind. Zusätzlich bietet der Browser Mechanismen zum Blockieren oder Ersetzen bestimmter Skripte sowie konfigurierbare Schutzfunktionen, die direkt auf Seitenebene angepasst werden können. Ergänzt durch Erweiterungen wie uBlock Origin und Privacy Badger lassen sich Tracking, schädliche Skripte und datensammelnde Netzwerke bereits im Ansatz unterbinden. Das erhöht nicht nur die Privatsphäre, sondern reduziert auch die Angriffsfläche deutlich.

    writefreely.linuxat.de/jahresp

    #diday #BIGTECH #Datenschutz #Daten #Sicherheit #Europa #Wirtschaft #Technologie #Blog #Freiheit
    #Spenden #FreieSoftware
    #OpenSource #DigitaleFreiheit
    #DigitaleUnabhängigkeit
    #GemeinsamStark
    #SupportOpenSource
    #Transparenz #NachhaltigeIT
    #DigitaleZukunft #ITSecurity
    #CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

  28. „Februar“ unsere digitale Freiheit:

    Digitale Sicherheit beginnt bei den Zugängen!

    Der Schutz der eigenen digitalen Identität wirkt auf den ersten Blick wie ein technisches Spezialthema. In der Praxis sind es jedoch meist ganz banale Schwachstellen, über die Angreifer Zugang erhalten, schwache oder mehrfach verwendete Passwörter und fehlende zusätzliche Absicherung. Identitätsdiebstahl, Kontoübernahmen oder Datenlecks entstehen selten durch ausgefeilte Hacks, sondern fast immer durch vermeidbare Alltagsfehler. Genau deshalb lohnt es sich, bei den Grundlagen anzusetzen und Gewohnheiten zu ändern, statt auf komplizierte Technik zu setzen.

    Ein zentraler Schritt ist es, das eigene Gedächtnis als Passwortspeicher abzulösen und einen Passwortmanager wie Bitwarden oder KeePass zu nutzen. Diese Werkzeuge speichern alle Zugangsdaten verschlüsselt und erzeugen für jeden Dienst automatisch lange, sichere und einzigartige Passwörter. Dadurch wird verhindert, dass ein einzelnes kompromittiertes Passwort gleich mehrere Konten gefährdet. Besonders wichtig ist das für sensible Bereiche wie das E-Mail-Konto, Online-Banking oder soziale Netzwerke. Ergänzend sollte überall, wo es möglich ist, eine Zwei Faktor Authentifizierung aktiviert werden. Ein Passwort allein bietet heute keinen ausreichenden Schutz mehr. Authenticator Apps wie Aegis oder Authy gelten dabei als deutlich sicherer als SMS Codes, die vergleichsweise leicht abgefangen werden können. Dem E-Mail-Konto kommt hierbei eine besondere Rolle zu, da es häufig als Schlüssel zum Zurücksetzen aller anderen Passwörter dient und entsprechend sorgfältig abgesichert werden sollte.

    Doch Zugangssicherheit endet nicht beim Login selbst. Viele Risiken entstehen bereits während der täglichen Nutzung des Browsers. Erweiterungen wie uBlock Origin und Privacy Badger blockieren Tracking, schädliche Skripte und datensammelnde Netzwerke, noch bevor sie aktiv werden können. Das erhöht nicht nur die Privatsphäre, sondern reduziert auch die Angriffsfläche erheblich. In der Kombination aus Passwortmanager, konsequenter Zwei Faktor Authentifizierung und bewusster Browser Absicherung entsteht so ein stabiles, mehrschichtiges Sicherheitsfundament. Dieses erschwert Angriffe spürbar und vermittelt zugleich ein wichtiges Gefühl, die eigene digitale Umgebung wieder bewusster zu kontrollieren, statt ihr ausgeliefert zu sein.

    writefreely.linuxat.de/jahresp

    #diday #BIGTECH #Datenschutz #Daten #Sicherheit #Europa #Wirtschaft #Technologie #Blog #Freiheit
    #Spenden #FreieSoftware
    #OpenSource #DigitaleFreiheit
    #DigitaleUnabhängigkeit
    #GemeinsamStark
    #SupportOpenSource
    #Transparenz #NachhaltigeIT
    #DigitaleZukunft #ITSecurity
    #CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

  29. „Februar“ unsere digitale Freiheit:

    Digitale Sicherheit beginnt bei den Zugängen!

    Der Schutz der eigenen digitalen Identität wirkt auf den ersten Blick wie ein technisches Spezialthema. In der Praxis sind es jedoch meist ganz banale Schwachstellen, über die Angreifer Zugang erhalten, schwache oder mehrfach verwendete Passwörter und fehlende zusätzliche Absicherung. Identitätsdiebstahl, Kontoübernahmen oder Datenlecks entstehen selten durch ausgefeilte Hacks, sondern fast immer durch vermeidbare Alltagsfehler. Genau deshalb lohnt es sich, bei den Grundlagen anzusetzen und Gewohnheiten zu ändern, statt auf komplizierte Technik zu setzen.

    Ein zentraler Schritt ist es, das eigene Gedächtnis als Passwortspeicher abzulösen und einen Passwortmanager wie Bitwarden oder KeePass zu nutzen. Diese Werkzeuge speichern alle Zugangsdaten verschlüsselt und erzeugen für jeden Dienst automatisch lange, sichere und einzigartige Passwörter. Dadurch wird verhindert, dass ein einzelnes kompromittiertes Passwort gleich mehrere Konten gefährdet. Besonders wichtig ist das für sensible Bereiche wie das E-Mail-Konto, Online-Banking oder soziale Netzwerke. Ergänzend sollte überall, wo es möglich ist, eine Zwei Faktor Authentifizierung aktiviert werden. Ein Passwort allein bietet heute keinen ausreichenden Schutz mehr. Authenticator Apps wie Aegis oder Authy gelten dabei als deutlich sicherer als SMS Codes, die vergleichsweise leicht abgefangen werden können. Dem E-Mail-Konto kommt hierbei eine besondere Rolle zu, da es häufig als Schlüssel zum Zurücksetzen aller anderen Passwörter dient und entsprechend sorgfältig abgesichert werden sollte.

    Doch Zugangssicherheit endet nicht beim Login selbst. Viele Risiken entstehen bereits während der täglichen Nutzung des Browsers. Erweiterungen wie uBlock Origin und Privacy Badger blockieren Tracking, schädliche Skripte und datensammelnde Netzwerke, noch bevor sie aktiv werden können. Das erhöht nicht nur die Privatsphäre, sondern reduziert auch die Angriffsfläche erheblich. In der Kombination aus Passwortmanager, konsequenter Zwei Faktor Authentifizierung und bewusster Browser Absicherung entsteht so ein stabiles, mehrschichtiges Sicherheitsfundament. Dieses erschwert Angriffe spürbar und vermittelt zugleich ein wichtiges Gefühl, die eigene digitale Umgebung wieder bewusster zu kontrollieren, statt ihr ausgeliefert zu sein.

    writefreely.linuxat.de/jahresp

    #diday #BIGTECH #Datenschutz #Daten #Sicherheit #Europa #Wirtschaft #Technologie #Blog #Freiheit
    #Spenden #FreieSoftware
    #OpenSource #DigitaleFreiheit
    #DigitaleUnabhängigkeit
    #GemeinsamStark
    #SupportOpenSource
    #Transparenz #NachhaltigeIT
    #DigitaleZukunft #ITSecurity
    #CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

  30. 8. Punkt OSS macht digitale Bildung für alle zugänglich und reduziert strukturelle Hürden im Technologiebereich.

    Es ist weit mehr als ein alternatives Lizenzmodell. Sie ist ein Schlüssel zu digitaler Bildung und zu einem gerechteren Zugang zu Technologie.
    Schülerinnen und Schüler Studierende und selbstständig Lernende erhalten die Möglichkeit, mit realer Software zu arbeiten wie sie weltweit im Einsatz ist. Sie können sehen, wie Programme tatsächlich aufgebaut sind, wie erfahrene Entwickler Probleme lösen und wie aus Ideen funktionierende Anwendungen entstehen. Lernen wird dadurch greifbar praxisnah und nachhaltig und geht weit über abstraktes Lehrbuchwissen hinaus.

    Diese Offenheit wirkt auf zwei Ebenen. Zum einen senkt sie finanzielle Hürden. Leistungsfähige Entwicklungswerkzeuge Datenbanken Grafikprogramme oder Lernplattformen stehen ohne hohe Lizenzkosten zur Verfügung. Das eröffnet Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen unabhängig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten den Zugang zu professioneller Technologie. Zum anderen verändert sie die Art des Lernens selbst. Wer mit Open Source arbeitet, bleibt nicht beim Anwenden stehen, sondern kann verstehen hinterfragen und selbst gestalten. Eigene Verbesserungen werden möglich und können in die Gemeinschaft zurückgegeben werden. So entstehen nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und kritisches Denken.

    Auf diese Weise trägt Open Source aktiv dazu bei digitale Ungleichheiten abzubauen. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage auf der Menschen weltweit lernen arbeiten und sich weiterentwickeln können. In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist das eine der wirksamsten Voraussetzungen dafür, dass Technologie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und mitgestaltet wird. So entsteht digitale Bildung die befähigt statt ausschließt und eine Gesellschaft die ihre technologische Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.

    Damit schließen wir dieses Kapitel!

    writefreely.linuxat.de/

    #Spenden #FreieSoftware
    #OpenSource #DigitaleFreiheit
    #DigitaleUnabhängigkeit
    #GemeinsamStark
    #SupportOpenSource
    #Transparenz #NachhaltigeIT
    #DigitaleZukunft #ITSecurity
    #CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

  31. 8. Punkt OSS macht digitale Bildung für alle zugänglich und reduziert strukturelle Hürden im Technologiebereich.

    Es ist weit mehr als ein alternatives Lizenzmodell. Sie ist ein Schlüssel zu digitaler Bildung und zu einem gerechteren Zugang zu Technologie. Schülerinnen und Schüler, Studierende und selbstständig Lernende erhalten die Möglichkeit, mit realer Software zu arbeiten, wie sie weltweit im Einsatz ist. Sie können sehen, wie Programme tatsächlich aufgebaut sind, wie erfahrene Entwickler Probleme lösen und wie aus Ideen funktionierende Anwendungen entstehen. Lernen wird dadurch greifbar, praxisnah und nachhaltig und geht weit über abstraktes Lehrbuchwissen hinaus.

    Diese Offenheit wirkt auf zwei Ebenen. Zum einen senkt sie finanzielle Hürden. Leistungsfähige Entwicklungswerkzeuge, Datenbanken, Grafikprogramme oder Lernplattformen stehen ohne hohe Lizenzkosten zur Verfügung. Das eröffnet Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen, unabhängig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten, den Zugang zu professioneller Technologie. Zum anderen verändert sie die Art des Lernens selbst. Wer mit Open Source arbeitet, bleibt nicht beim Anwenden stehen, sondern kann verstehen, hinterfragen und selbst gestalten. Eigene Verbesserungen werden möglich und können in die Gemeinschaft zurückgegeben werden. So entstehen nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und kritisches Denken.

    Auf diese Weise trägt Open Source aktiv dazu bei, digitale Ungleichheiten abzubauen. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage, auf der Menschen weltweit lernen, arbeiten und sich weiterentwickeln können. In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist das eine der wirksamsten Voraussetzungen dafür, dass Technologie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und mitgestaltet wird. So entsteht digitale Bildung, die befähigt statt ausschließt, und eine Gesellschaft, die ihre technologische Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.

    Damit schließen wir dieses Kapitel!

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    #CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

  32. 8. Punkt OSS macht digitale Bildung für alle zugänglich und reduziert strukturelle Hürden im Technologiebereich.

    Es ist weit mehr als ein alternatives Lizenzmodell. Sie ist ein Schlüssel zu digitaler Bildung und zu einem gerechteren Zugang zu Technologie.
    Schülerinnen und Schüler Studierende und selbstständig Lernende erhalten die Möglichkeit, mit realer Software zu arbeiten wie sie weltweit im Einsatz ist. Sie können sehen, wie Programme tatsächlich aufgebaut sind, wie erfahrene Entwickler Probleme lösen und wie aus Ideen funktionierende Anwendungen entstehen. Lernen wird dadurch greifbar praxisnah und nachhaltig und geht weit über abstraktes Lehrbuchwissen hinaus.

    Diese Offenheit wirkt auf zwei Ebenen. Zum einen senkt sie finanzielle Hürden. Leistungsfähige Entwicklungswerkzeuge Datenbanken Grafikprogramme oder Lernplattformen stehen ohne hohe Lizenzkosten zur Verfügung. Das eröffnet Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen unabhängig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten den Zugang zu professioneller Technologie. Zum anderen verändert sie die Art des Lernens selbst. Wer mit Open Source arbeitet, bleibt nicht beim Anwenden stehen, sondern kann verstehen hinterfragen und selbst gestalten. Eigene Verbesserungen werden möglich und können in die Gemeinschaft zurückgegeben werden. So entstehen nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und kritisches Denken.

    Auf diese Weise trägt Open Source aktiv dazu bei digitale Ungleichheiten abzubauen. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage auf der Menschen weltweit lernen arbeiten und sich weiterentwickeln können. In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist das eine der wirksamsten Voraussetzungen dafür, dass Technologie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und mitgestaltet wird. So entsteht digitale Bildung die befähigt statt ausschließt und eine Gesellschaft die ihre technologische Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.

    Damit schließen wir dieses Kapitel!

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    #GemeinsamStark
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    #DigitaleZukunft #ITSecurity
    #CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

  33. 8. Punkt OSS macht digitale Bildung für alle zugänglich und reduziert strukturelle Hürden im Technologiebereich.

    Es ist weit mehr als ein alternatives Lizenzmodell. Sie ist ein Schlüssel zu digitaler Bildung und zu einem gerechteren Zugang zu Technologie.
    Schülerinnen und Schüler Studierende und selbstständig Lernende erhalten die Möglichkeit, mit realer Software zu arbeiten wie sie weltweit im Einsatz ist. Sie können sehen, wie Programme tatsächlich aufgebaut sind, wie erfahrene Entwickler Probleme lösen und wie aus Ideen funktionierende Anwendungen entstehen. Lernen wird dadurch greifbar praxisnah und nachhaltig und geht weit über abstraktes Lehrbuchwissen hinaus.

    Diese Offenheit wirkt auf zwei Ebenen. Zum einen senkt sie finanzielle Hürden. Leistungsfähige Entwicklungswerkzeuge Datenbanken Grafikprogramme oder Lernplattformen stehen ohne hohe Lizenzkosten zur Verfügung. Das eröffnet Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen unabhängig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten den Zugang zu professioneller Technologie. Zum anderen verändert sie die Art des Lernens selbst. Wer mit Open Source arbeitet, bleibt nicht beim Anwenden stehen, sondern kann verstehen hinterfragen und selbst gestalten. Eigene Verbesserungen werden möglich und können in die Gemeinschaft zurückgegeben werden. So entstehen nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und kritisches Denken.

    Auf diese Weise trägt Open Source aktiv dazu bei digitale Ungleichheiten abzubauen. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage auf der Menschen weltweit lernen arbeiten und sich weiterentwickeln können. In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist das eine der wirksamsten Voraussetzungen dafür, dass Technologie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und mitgestaltet wird. So entsteht digitale Bildung die befähigt statt ausschließt und eine Gesellschaft die ihre technologische Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.

    Damit schließen wir dieses Kapitel!

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    #Spenden #FreieSoftware
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    #CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

  34. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    Punkt 7. Open Source bietet einzigartige Langzeitverfügbarkeit und reduziert das Risiko des Vendor-Lock-in ,wenn die Gemeinschaft sie trägt.

    Die Geschichte proprietärer Software ist geprägt von plötzlichen Produkteinstellungen, drastischen Lizenzänderungen und strategischen Kehrtwenden einzelner Konzerne. Diese Abhängigkeit von einem Anbieter stellt ein existenzielles Risiko dar. Daten, Prozesse und ganze Geschäftsmodelle können in einer digitalen Sackgasse landen aus der nur teure und riskante Notfallmigrationen führen. Beispiele dafür sind eingestellte Cloud‑Dienste oder Entwicklungsplattformen deren Nutzer binnen kurzer Zeit zu kostspieligen Alternativen gezwungen wurden.

    Open Source verändert dieses Risiko grundlegend. Sie verspricht keine Ewigkeit, bietet aber etwas Entscheidenderes technologische Handlungsfähigkeit und die Möglichkeit zur Kontinuität. Der offene Quellcode bleibt zugänglich und kann auch dann weitergeführt werden, wenn sich das ursprüngliche Entwicklerteam zurückzieht. Projekte wie LibreOffice oder der Linux‑Kernel zeigen wie Software über Jahrzehnte hinweg weiterlebt, weil Wissen und Verantwortung auf viele Schultern verteilt sind.

    Die Kehrseite dieser Freiheit ist ihre Abhängigkeit von einer aktiven Gemeinschaft. Ein Open‑Source‑Projekt ohne ausreichende Ressourcen kann stagnieren Sicherheitsupdates verzögern sich und Innovation bleibt aus. Das Risiko verschiebt sich damit vom vollständigen Kontrollverlust hin zu einer kollektiven Verantwortung für Pflege und Weiterentwicklung.

    Gerade darin liegt die eigentliche Stärke des Modells. Open Source ersetzt die passive Abhängigkeit durch eine aktive Gestaltungsrolle. Jede Beteiligung sei es durch Code finanzielle Unterstützung oder organisatorisches Engagement ist eine direkte Investition in die Zukunftsfähigkeit der eingesetzten Technologie.

    So wird Open Source zu einer tragfähigen Strategie für langfristige technologische Souveränität. Sie entzieht sich der Abhängigkeit von Einzelanbietern und überträgt Verantwortung und Kontrolle dorthin wo sie hingehören zu den Menschen und Organisationen, die die Software nutzen und von ihr abhängen.

    Fortsetzung folgt …

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    #Spenden #FreieSoftware
    #OpenSource #DigitaleFreiheit
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    #CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

  35. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    Punkt 7. Open Source bietet einzigartige Langzeitverfügbarkeit und reduziert das Risiko des Vendor-Lock-in ,wenn die Gemeinschaft sie trägt.

    Die Geschichte proprietärer Software ist geprägt von plötzlichen Produkteinstellungen, drastischen Lizenzänderungen und strategischen Kehrtwenden einzelner Konzerne. Diese Abhängigkeit von einem Anbieter stellt ein existenzielles Risiko dar. Daten, Prozesse und ganze Geschäftsmodelle können in einer digitalen Sackgasse landen aus der nur teure und riskante Notfallmigrationen führen. Beispiele dafür sind eingestellte Cloud‑Dienste oder Entwicklungsplattformen deren Nutzer binnen kurzer Zeit zu kostspieligen Alternativen gezwungen wurden.

    Open Source verändert dieses Risiko grundlegend. Sie verspricht keine Ewigkeit, bietet aber etwas Entscheidenderes technologische Handlungsfähigkeit und die Möglichkeit zur Kontinuität. Der offene Quellcode bleibt zugänglich und kann auch dann weitergeführt werden, wenn sich das ursprüngliche Entwicklerteam zurückzieht. Projekte wie LibreOffice oder der Linux‑Kernel zeigen wie Software über Jahrzehnte hinweg weiterlebt, weil Wissen und Verantwortung auf viele Schultern verteilt sind.

    Die Kehrseite dieser Freiheit ist ihre Abhängigkeit von einer aktiven Gemeinschaft. Ein Open‑Source‑Projekt ohne ausreichende Ressourcen kann stagnieren Sicherheitsupdates verzögern sich und Innovation bleibt aus. Das Risiko verschiebt sich damit vom vollständigen Kontrollverlust hin zu einer kollektiven Verantwortung für Pflege und Weiterentwicklung.

    Gerade darin liegt die eigentliche Stärke des Modells. Open Source ersetzt die passive Abhängigkeit durch eine aktive Gestaltungsrolle. Jede Beteiligung sei es durch Code finanzielle Unterstützung oder organisatorisches Engagement ist eine direkte Investition in die Zukunftsfähigkeit der eingesetzten Technologie.

    So wird Open Source zu einer tragfähigen Strategie für langfristige technologische Souveränität. Sie entzieht sich der Abhängigkeit von Einzelanbietern und überträgt Verantwortung und Kontrolle dorthin wo sie hingehören zu den Menschen und Organisationen, die die Software nutzen und von ihr abhängen.

    Fortsetzung folgt …

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  36. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    Punkt 7. Open Source bietet einzigartige Langzeitverfügbarkeit und reduziert das Risiko des Vendor-Lock-in ,wenn die Gemeinschaft sie trägt.

    Die Geschichte proprietärer Software ist geprägt von plötzlichen Produkteinstellungen, drastischen Lizenzänderungen und strategischen Kehrtwenden einzelner Konzerne. Diese Abhängigkeit von einem Anbieter stellt ein existenzielles Risiko dar. Daten, Prozesse und ganze Geschäftsmodelle können in einer digitalen Sackgasse landen aus der nur teure und riskante Notfallmigrationen führen. Beispiele dafür sind eingestellte Cloud‑Dienste oder Entwicklungsplattformen deren Nutzer binnen kurzer Zeit zu kostspieligen Alternativen gezwungen wurden.

    Open Source verändert dieses Risiko grundlegend. Sie verspricht keine Ewigkeit, bietet aber etwas Entscheidenderes technologische Handlungsfähigkeit und die Möglichkeit zur Kontinuität. Der offene Quellcode bleibt zugänglich und kann auch dann weitergeführt werden, wenn sich das ursprüngliche Entwicklerteam zurückzieht. Projekte wie LibreOffice oder der Linux‑Kernel zeigen wie Software über Jahrzehnte hinweg weiterlebt, weil Wissen und Verantwortung auf viele Schultern verteilt sind.

    Die Kehrseite dieser Freiheit ist ihre Abhängigkeit von einer aktiven Gemeinschaft. Ein Open‑Source‑Projekt ohne ausreichende Ressourcen kann stagnieren Sicherheitsupdates verzögern sich und Innovation bleibt aus. Das Risiko verschiebt sich damit vom vollständigen Kontrollverlust hin zu einer kollektiven Verantwortung für Pflege und Weiterentwicklung.

    Gerade darin liegt die eigentliche Stärke des Modells. Open Source ersetzt die passive Abhängigkeit durch eine aktive Gestaltungsrolle. Jede Beteiligung sei es durch Code finanzielle Unterstützung oder organisatorisches Engagement ist eine direkte Investition in die Zukunftsfähigkeit der eingesetzten Technologie.

    So wird Open Source zu einer tragfähigen Strategie für langfristige technologische Souveränität. Sie entzieht sich der Abhängigkeit von Einzelanbietern und überträgt Verantwortung und Kontrolle dorthin wo sie hingehören zu den Menschen und Organisationen, die die Software nutzen und von ihr abhängen.

    Fortsetzung folgt …

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  37. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    Punkt 7. Open Source bietet einzigartige Langzeitverfügbarkeit und reduziert das Risiko des Vendor-Lock-in ,wenn die Gemeinschaft sie trägt.

    Die Geschichte proprietärer Software ist geprägt von plötzlichen Produkteinstellungen, drastischen Lizenzänderungen und strategischen Kehrtwenden einzelner Konzerne. Diese Abhängigkeit von einem Anbieter stellt ein existenzielles Risiko dar. Daten, Prozesse und ganze Geschäftsmodelle können in einer digitalen Sackgasse landen aus der nur teure und riskante Notfallmigrationen führen. Beispiele dafür sind eingestellte Cloud‑Dienste oder Entwicklungsplattformen deren Nutzer binnen kurzer Zeit zu kostspieligen Alternativen gezwungen wurden.

    Open Source verändert dieses Risiko grundlegend. Sie verspricht keine Ewigkeit, bietet aber etwas Entscheidenderes technologische Handlungsfähigkeit und die Möglichkeit zur Kontinuität. Der offene Quellcode bleibt zugänglich und kann auch dann weitergeführt werden, wenn sich das ursprüngliche Entwicklerteam zurückzieht. Projekte wie LibreOffice oder der Linux‑Kernel zeigen wie Software über Jahrzehnte hinweg weiterlebt, weil Wissen und Verantwortung auf viele Schultern verteilt sind.

    Die Kehrseite dieser Freiheit ist ihre Abhängigkeit von einer aktiven Gemeinschaft. Ein Open‑Source‑Projekt ohne ausreichende Ressourcen kann stagnieren Sicherheitsupdates verzögern sich und Innovation bleibt aus. Das Risiko verschiebt sich damit vom vollständigen Kontrollverlust hin zu einer kollektiven Verantwortung für Pflege und Weiterentwicklung.

    Gerade darin liegt die eigentliche Stärke des Modells. Open Source ersetzt die passive Abhängigkeit durch eine aktive Gestaltungsrolle. Jede Beteiligung sei es durch Code finanzielle Unterstützung oder organisatorisches Engagement ist eine direkte Investition in die Zukunftsfähigkeit der eingesetzten Technologie.

    So wird Open Source zu einer tragfähigen Strategie für langfristige technologische Souveränität. Sie entzieht sich der Abhängigkeit von Einzelanbietern und überträgt Verantwortung und Kontrolle dorthin wo sie hingehören zu den Menschen und Organisationen, die die Software nutzen und von ihr abhängen.

    Fortsetzung folgt …

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