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#supportopensource — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #supportopensource, aggregated by home.social.

  1. Unstable Stream Update: 25th March 2026

    A big update with GNOME 50, KDE Plasma 6.6.3 & KDE Frameworks 6.22, LLVM 22, ffmpeg 8.1, linux 6.18.19, mesa 26.0.3 and loads more!

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  2. „Februar“ unsere digitale Freiheit:

    Digitale Sicherheit beginnt bei den Zugängen!

    Der Schutz der eigenen digitalen Identität wirkt auf den ersten Blick wie ein technisches Spezialthema. In der Praxis sind es jedoch meist ganz banale Schwachstellen, über die Angreifer Zugang erhalten, schwache oder mehrfach verwendete Passwörter und fehlende zusätzliche Absicherung. Identitätsdiebstahl, Kontoübernahmen oder Datenlecks entstehen selten durch ausgefeilte Hacks, sondern fast immer durch vermeidbare Alltagsfehler. Genau deshalb lohnt es sich, bei den Grundlagen anzusetzen und Gewohnheiten zu ändern, statt auf komplizierte Technik zu setzen.

    Ein zentraler Schritt ist es, das eigene Gedächtnis als Passwortspeicher abzulösen und einen Passwortmanager wie Bitwarden oder KeePass zu nutzen. Diese Werkzeuge speichern alle Zugangsdaten verschlüsselt und erzeugen für jeden Dienst automatisch lange, sichere und einzigartige Passwörter. Dadurch wird verhindert, dass ein einzelnes kompromittiertes Passwort gleich mehrere Konten gefährdet. Besonders wichtig ist das für sensible Bereiche wie das E-Mail-Konto, Online-Banking oder soziale Netzwerke. Ergänzend sollte überall, wo es möglich ist, eine Zwei Faktor Authentifizierung aktiviert werden. Ein Passwort allein bietet heute keinen ausreichenden Schutz mehr. Authenticator Apps wie Aegis oder Authy gelten dabei als deutlich sicherer als SMS Codes, die vergleichsweise leicht abgefangen werden können. Dem E-Mail-Konto kommt hierbei eine besondere Rolle zu, da es häufig als Schlüssel zum Zurücksetzen aller anderen Passwörter dient und entsprechend sorgfältig abgesichert werden sollte.

    Doch Zugangssicherheit endet nicht beim Login selbst. Viele Risiken entstehen bereits während der täglichen Nutzung des Browsers. Erweiterungen wie uBlock Origin und Privacy Badger blockieren Tracking, schädliche Skripte und datensammelnde Netzwerke, noch bevor sie aktiv werden können. Das erhöht nicht nur die Privatsphäre, sondern reduziert auch die Angriffsfläche erheblich. In der Kombination aus Passwortmanager, konsequenter Zwei Faktor Authentifizierung und bewusster Browser Absicherung entsteht so ein stabiles, mehrschichtiges Sicherheitsfundament. Dieses erschwert Angriffe spürbar und vermittelt zugleich ein wichtiges Gefühl, die eigene digitale Umgebung wieder bewusster zu kontrollieren, statt ihr ausgeliefert zu sein.

    writefreely.linuxat.de/jahresp

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  3. 8. Punkt OSS macht digitale Bildung für alle zugänglich und reduziert strukturelle Hürden im Technologiebereich.

    Es ist weit mehr als ein alternatives Lizenzmodell. Sie ist ein Schlüssel zu digitaler Bildung und zu einem gerechteren Zugang zu Technologie.
    Schülerinnen und Schüler Studierende und selbstständig Lernende erhalten die Möglichkeit, mit realer Software zu arbeiten wie sie weltweit im Einsatz ist. Sie können sehen, wie Programme tatsächlich aufgebaut sind, wie erfahrene Entwickler Probleme lösen und wie aus Ideen funktionierende Anwendungen entstehen. Lernen wird dadurch greifbar praxisnah und nachhaltig und geht weit über abstraktes Lehrbuchwissen hinaus.

    Diese Offenheit wirkt auf zwei Ebenen. Zum einen senkt sie finanzielle Hürden. Leistungsfähige Entwicklungswerkzeuge Datenbanken Grafikprogramme oder Lernplattformen stehen ohne hohe Lizenzkosten zur Verfügung. Das eröffnet Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen unabhängig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten den Zugang zu professioneller Technologie. Zum anderen verändert sie die Art des Lernens selbst. Wer mit Open Source arbeitet, bleibt nicht beim Anwenden stehen, sondern kann verstehen hinterfragen und selbst gestalten. Eigene Verbesserungen werden möglich und können in die Gemeinschaft zurückgegeben werden. So entstehen nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und kritisches Denken.

    Auf diese Weise trägt Open Source aktiv dazu bei digitale Ungleichheiten abzubauen. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage auf der Menschen weltweit lernen arbeiten und sich weiterentwickeln können. In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist das eine der wirksamsten Voraussetzungen dafür, dass Technologie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und mitgestaltet wird. So entsteht digitale Bildung die befähigt statt ausschließt und eine Gesellschaft die ihre technologische Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.

    Damit schließen wir dieses Kapitel!

    writefreely.linuxat.de/

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  4. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    Punkt 7. Open Source bietet einzigartige Langzeitverfügbarkeit und reduziert das Risiko des Vendor-Lock-in ,wenn die Gemeinschaft sie trägt.

    Die Geschichte proprietärer Software ist geprägt von plötzlichen Produkteinstellungen, drastischen Lizenzänderungen und strategischen Kehrtwenden einzelner Konzerne. Diese Abhängigkeit von einem Anbieter stellt ein existenzielles Risiko dar. Daten, Prozesse und ganze Geschäftsmodelle können in einer digitalen Sackgasse landen aus der nur teure und riskante Notfallmigrationen führen. Beispiele dafür sind eingestellte Cloud‑Dienste oder Entwicklungsplattformen deren Nutzer binnen kurzer Zeit zu kostspieligen Alternativen gezwungen wurden.

    Open Source verändert dieses Risiko grundlegend. Sie verspricht keine Ewigkeit, bietet aber etwas Entscheidenderes technologische Handlungsfähigkeit und die Möglichkeit zur Kontinuität. Der offene Quellcode bleibt zugänglich und kann auch dann weitergeführt werden, wenn sich das ursprüngliche Entwicklerteam zurückzieht. Projekte wie LibreOffice oder der Linux‑Kernel zeigen wie Software über Jahrzehnte hinweg weiterlebt, weil Wissen und Verantwortung auf viele Schultern verteilt sind.

    Die Kehrseite dieser Freiheit ist ihre Abhängigkeit von einer aktiven Gemeinschaft. Ein Open‑Source‑Projekt ohne ausreichende Ressourcen kann stagnieren Sicherheitsupdates verzögern sich und Innovation bleibt aus. Das Risiko verschiebt sich damit vom vollständigen Kontrollverlust hin zu einer kollektiven Verantwortung für Pflege und Weiterentwicklung.

    Gerade darin liegt die eigentliche Stärke des Modells. Open Source ersetzt die passive Abhängigkeit durch eine aktive Gestaltungsrolle. Jede Beteiligung sei es durch Code finanzielle Unterstützung oder organisatorisches Engagement ist eine direkte Investition in die Zukunftsfähigkeit der eingesetzten Technologie.

    So wird Open Source zu einer tragfähigen Strategie für langfristige technologische Souveränität. Sie entzieht sich der Abhängigkeit von Einzelanbietern und überträgt Verantwortung und Kontrolle dorthin wo sie hingehören zu den Menschen und Organisationen, die die Software nutzen und von ihr abhängen.

    Fortsetzung folgt …

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  5. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    6. Innovation entsteht durch Kooperation, nicht durch Isolation!

    Im proprietären Modell ist Softwareentwicklung ein geschlossener Raum. Der Fortschritt wird durch die interne Roadmap, die verfügbaren Ressourcen und oft auch durch die kurzfristigen Profitinteressen eines einzelnen Unternehmens begrenzt.

    Wissen wird gehütet, Fehler vertuscht und Entwicklungswege sind linear. Diese Isolation mag zu kontrollierten Produkten führen, erstickt aber jene Art von sprunghafter, unvorhersehbarer Innovation, die entsteht, wenn Ideen frei zirkulieren und sich unerwartet verbinden.

    Offene Entwicklungsmodelle erweitern diesen Horizont. Open Source macht Zusammenarbeit zum Prinzip und erlaubt es, Perspektiven aus unterschiedlichen fachlichen, kulturellen und praktischen Kontexten zusammenzuführen. Probleme werden nicht nur gelöst, sondern oft neu verstanden. Gerade dieser Perspektivwechsel ist eine zentrale Quelle für Innovation.

    Der offene Charakter ermöglicht es, dass Ideen in neuen Zusammenhängen auftauchen, weiterverwendet und neu kombiniert werden. Lösungen entwickeln sich nicht linear, sondern verzweigt, experimentell und oft unerwartet. Innovation wird dadurch weniger planbar, aber deutlich vielfältiger.

    Damit dieser Prozess funktioniert, braucht es stabile Rahmenbedingungen. Offenheit allein erzeugt noch keine Innovation. Erst wenn Menschen Zeit, Aufmerksamkeit und Ressourcen einbringen können, entsteht ein Umfeld, in dem Neues wachsen kann. Unterstützung sichert nicht den Output einzelner Ideen, sondern den Raum, in dem Innovation überhaupt möglich wird.

    Fortsetzung folgt …

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  6. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    5. Es ist eine politische Entscheidung!

    Die Entscheidung für oder gegen Open Source ist weit mehr als eine technische Frage. Sie ist ein politischer Akt mit langfristigen Folgen. In einer Zeit, in der digitale Technologien bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten, lernen und regiert werden, formt Software die Machtverhältnisse unserer Gesellschaft. Mit jeder verwendeten Anwendung, jeder Spende und jedem Beitrag entscheiden wir mit darüber, wem Kontrolle gehört und nach welchen Regeln unsere digitale Zukunft gestaltet wird.

    Open Source zu unterstützen bedeutet, sich bewusst für eine offene, demokratische und überprüfbare technische Infrastruktur zu entscheiden. Der Quellcode ist einsehbar, nachvollziehbar und veränderbar. Entscheidungen werden nicht in abgeschotteten Blackboxes getroffen, sondern können hinterfragt, kritisiert und verbessert werden. Kontrolle liegt nicht bei einzelnen Konzernen oder staatlichen Akteuren, sondern bei einer Gemeinschaft, die Verantwortung teilt und Wissen offen zugänglich macht. Offenheit und Interoperabilität schaffen Wahlfreiheit und verhindern dauerhafte Abhängigkeiten von geschlossenen Systemen.

    Gleichzeitig ist diese Entscheidung eine klare Absage an ein Modell digitaler Abhängigkeit. An Monopole, die durch proprietäre Standards Märkte abschotten und Innovation lenken. An algorithmische Systeme, die über Chancen, Sichtbarkeit und Teilhabe entscheiden, ohne Rechenschaft abzulegen. Und an eine digitale Ökonomie, in der Menschen vor allem als Datenlieferanten für Geschäftsmodelle dienen, die ihren eigenen Interessen widersprechen.

    Jeder investierte Euro und jede Stunde Engagement sind deshalb mehr als bloße Unterstützung. Sie sind ein politisches Signal. Sie finanzieren eine Infrastruktur der Selbstbestimmung statt der Bevormundung und ermöglichen eine reale Alternative zur geschlossenen Tech-Oligarchie. Indem wir Open Source wählen, üben wir digitale Souveränität aus. Wir behaupten das Recht zu verstehen, zu gestalten und zu verändern, welche Technologien unser Leben prägen, und entscheiden damit, ob digitale Macht konze(r)ntriert bleibt oder gemeinschaftlich getragen wird.

    Fortsetzung folgt...

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  7. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    5. Es ist eine politische Entscheidung!

    Die Entscheidung für oder gegen Open Source ist weit mehr als eine technische Frage. Sie ist ein politischer Akt mit langfristigen Folgen. In einer Zeit, in der digitale Technologien bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten, lernen und regiert werden, formt Software die Machtverhältnisse unserer Gesellschaft. Mit jeder verwendeten Anwendung, jeder Spende und jedem Beitrag entscheiden wir mit darüber, wem Kontrolle gehört und nach welchen Regeln unsere digitale Zukunft gestaltet wird.

    Open Source zu unterstützen bedeutet, sich bewusst für eine offene, demokratische und überprüfbare technische Infrastruktur zu entscheiden. Der Quellcode ist einsehbar, nachvollziehbar und veränderbar. Entscheidungen werden nicht in abgeschotteten Blackboxes getroffen, sondern können hinterfragt, kritisiert und verbessert werden. Kontrolle liegt nicht bei einzelnen Konzernen oder staatlichen Akteuren, sondern bei einer Gemeinschaft, die Verantwortung teilt und Wissen offen zugänglich macht. Offenheit und Interoperabilität schaffen Wahlfreiheit und verhindern dauerhafte Abhängigkeiten von geschlossenen Systemen.

    Gleichzeitig ist diese Entscheidung eine klare Absage an ein Modell digitaler Abhängigkeit. An Monopole, die durch proprietäre Standards Märkte abschotten und Innovation lenken. An algorithmische Systeme, die über Chancen, Sichtbarkeit und Teilhabe entscheiden, ohne Rechenschaft abzulegen. Und an eine digitale Ökonomie, in der Menschen vor allem als Datenlieferanten für Geschäftsmodelle dienen, die ihren eigenen Interessen widersprechen.

    Jeder investierte Euro und jede Stunde Engagement sind deshalb mehr als bloße Unterstützung. Sie sind ein politisches Signal. Sie finanzieren eine Infrastruktur der Selbstbestimmung statt der Bevormundung und ermöglichen eine reale Alternative zur geschlossenen Tech-Oligarchie. Indem wir Open Source wählen, üben wir digitale Souveränität aus. Wir behaupten das Recht zu verstehen, zu gestalten und zu verändern, welche Technologien unser Leben prägen, und entscheiden damit, ob digitale Macht konzentriert bleibt oder gemeinschaftlich getragen wird.

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  8. Vielen Dank an @BlackWolf

    Er hat mir gestern zu meinem Punkt 4 eine Ergänzung geschickt, die mir so wichtig war, dass ich den Artikel entsprechend umgeschrieben habe.

    Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    Punkt 4 . Open Source als Gemeinschaftsprojekt zwischen Ideal und Wirklichkeit!

    Open Source wird oft mit einem Verein verglichen und dieser Vergleich passt erstaunlich gut. Im Prinzip kann jede und jeder mitmachen. Code schreiben, testen, dokumentieren, Fehler melden oder Geld spenden. Wer sich beteiligt, lernt nicht nur dazu, sondern übernimmt Verantwortung für Werkzeuge, die wir alle täglich nutzen. Dieses Mitmachen ist mehr als kostenlose Arbeit. Es ist ein Ausdruck von Selbstbestimmung und gemeinsamer Kontrolle über unsere digitale Infrastruktur.

    In der Realität zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Wie in vielen klassischen Vereinen tragen auch hier immer dieselben wenigen Menschen den Großteil der Arbeit. Die Mehrheit nutzt die Software, bleibt aber passiv. Meist geschieht das nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Zeitmangel, Unsicherheit oder der Annahme, dass sich schon jemand anderes kümmern wird. Für die kleinen Kernteams bedeutet das dauerhafte Überlastung und wenig Spielraum zum Durchatmen.

    Viele Projekte bleiben so zwar funktionsfähig, entwickeln sich aber kaum weiter. Ein großer Teil der Energie fließt in Wartung und Fehlerbehebung. Für langfristige Planung oder neue Ideen bleibt wenig übrig. Besonders problematisch wird es dort, wo Wissen und Verantwortung auf nur wenige Personen konzentriert sind. Fällt jemand weg, gerät schnell mehr ins Wanken als nur ein Zeitplan.

    Die eigentliche Schwierigkeit liegt deshalb nicht im Gedanken von Open Source selbst, sondern in der Frage, wie aus Nutzern aktive Mitwirkende werden. Open Source lebt nicht davon, dass viele profitieren, sondern davon, dass einige bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Bleibt diese Gruppe zu klein, leidet am Ende das, worauf alle angewiesen sind. Offene, sichere und unabhängige Software entsteht nicht von allein. Verantwortung lässt sich nicht delegieren, auch nicht an eine abstrakte Gemeinschaft.

    Fortsetzung folgt...

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  9. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    Punkt 4 . Mitarbeit schafft Souveränität für dich und für alle.

    Wenn du codest, dokumentierst, testest oder übersetzt, lernst du ständig dazu und sammelst wertvolle Erfahrungen. Gleichzeitig gestaltest du die Software aktiv mit. So entstehen nicht nur neue Funktionen, sondern auch ein stabiles Fundament, weil Wissen geteilt wird und Projekte nicht von einzelnen Personen abhängen. Jede Mitarbeit trägt dazu bei, das gesamte Ökosystem unabhängiger und zukunftsfähiger zu machen.

    Fortsetzung folgt...

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  10. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    Punkt 3. Sicherheit ist kein Selbstläufer!

    Wer Open‑Source‑Projekte aktiv nutzt, sollte sich darüber im Klaren sein, wie viel Aufwand nötig ist, um Sicherheitslücken aufzudecken, Updates abzustimmen und verlässliche Versionen bereitzustellen.

    Ohne ausreichende finanzielle Unterstützung steigen die Risiken deutlich, nicht aufgrund mangelnden Engagements, sondern wegen begrenzter personeller und technischer Ressourcen. Ereignisse wie Log4Shell oder Heartbleed haben dies nachhaltig verdeutlicht.

    Auch wenn viele Beiträge ehrenamtlich, in der Freizeit oder aus idealistischem Antrieb erfolgen, bleiben finanzielle Mittel unverzichtbar. Sie ermöglichen eine kontinuierliche Sicherheitsanalyse, unabhängige Audits und eine zeitnahe Reaktion auf kritische Schwachstellen, verlässlich, professionell und langfristig.

    Fortsetzung folgt...

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  11. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    Punkt 2. Die Tragik der Allmende im Open‑Source‑Ökosystem!

    Open Source folgt dem Prinzip der Allmende, alle dürfen es nutzen, niemand wird ausgeschlossen. Doch genau darin liegt das Problem. Je mehr Menschen und Unternehmen profitieren, desto weniger fühlen sich verantwortlich, etwas zurückzugeben.

    Die Folge ist ein klassisches Ungleichgewicht, wenige Maintainer/innen tragen die Hauptlast, während viele kostenlos profitieren. Ohne ausreichende Unterstützung wird gemeinsame digitale Infrastruktur übernutzt, und langfristig geschwächt.

    Spenden und Beiträge sind der Schlüssel, um diese Tragik zu überwinden und Open Source dauerhaft am Leben zu erhalten.

    Fortsetzung folgt...

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  12. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    Punkt 1. Open Source ist die unsichtbare Infrastruktur der digitalen Welt.

    Fast alles, was online funktioniert, läuft auf Open-Source-Software, von Webservern (Apache, Nginx, Caddy) über Programmiersprachen (Python, JavaScript) bis zu Betriebssystemem wie (Linux). Diese Infrastruktur wird oft als „Gemeingut“ betrachtet, aber sie erhält sich nicht von selbst. Ohne Ressourcen verfällt sie, Sicherheitslücken bleiben offen, Projekte stagnieren, Entwickler/innen verschwinden.

    Fortsetzung folgt..

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  13. Hinter jedem freien Tool stehen engagierte Menschen, laufende Serverkosten und viele Stunden Arbeit.

    Digitale Unabhängigkeit ist nicht kostenlos.

    Unterstütze mit deiner Spende für Sicherheit, Weiterentwicklung und eine offene digitale Zukunft.

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  14. 𝗪𝗲 𝗿𝗲𝗹𝘆 𝗼𝗻 𝗱𝗼𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀 𝗳𝗿𝗼𝗺 𝗽𝗲𝗼𝗽𝗹𝗲 𝗹𝗶𝗸𝗲 𝘆𝗼𝘂 𝘄𝗵𝗼 𝗯𝗲𝗹𝗶𝗲𝘃𝗲 𝗶𝗻 𝗮 𝗱𝗶𝗳𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘁 𝗸𝗶𝗻𝗱 𝗼𝗳 𝘁𝗲𝗰𝗵 𝗲𝗰𝗼𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺. 𝗔 𝘄𝗼𝗿𝗹𝗱 𝘄𝗵𝗲𝗿𝗲 𝘄𝗲 𝗰𝗼𝗻𝘁𝗿𝗼𝗹 𝗼𝘂𝗿 𝗼𝘄𝗻 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗹𝗶𝘃𝗲𝘀.

    💜 Come aboard. Support our crew.

    🫰 𝗕𝗲𝗰𝗼𝗺𝗲 𝗮 𝗽𝗮𝘁𝗿𝗼𝗻 𝗼𝗳 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗳𝗿𝗲𝗲𝗱𝗼𝗺. 𝗗𝗼𝗻𝗮𝘁𝗲 𝗵𝗲𝗿𝗲: dyne.org/donate

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  15. 𝗪𝗲 𝗿𝗲𝗹𝘆 𝗼𝗻 𝗱𝗼𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀 𝗳𝗿𝗼𝗺 𝗽𝗲𝗼𝗽𝗹𝗲 𝗹𝗶𝗸𝗲 𝘆𝗼𝘂 𝘄𝗵𝗼 𝗯𝗲𝗹𝗶𝗲𝘃𝗲 𝗶𝗻 𝗮 𝗱𝗶𝗳𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘁 𝗸𝗶𝗻𝗱 𝗼𝗳 𝘁𝗲𝗰𝗵 𝗲𝗰𝗼𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺. 𝗔 𝘄𝗼𝗿𝗹𝗱 𝘄𝗵𝗲𝗿𝗲 𝘄𝗲 𝗰𝗼𝗻𝘁𝗿𝗼𝗹 𝗼𝘂𝗿 𝗼𝘄𝗻 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗹𝗶𝘃𝗲𝘀.

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