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#digitalezukunft — Public Fediverse posts

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  1. Die Ära der „zehn blauen Links" ist vorbei. Google baut seine Suche radikal um: KI-Agenten, interaktive Erlebnisse, Mini-Apps — und immer weniger Klicks auf echte Webseiten. Was das für Publisher bedeutet, schreibt @Sarahp bei TechCrunch: weiterer Traffic-Einbruch, und zwar erheblich. Das Netz, wie wir es kennen, verändert sich fundamental.
    #GoogleSearch #KI #DigitaleZukunft
    ilo.im/16d2cw

  2. Die Ära der „zehn blauen Links" ist vorbei. Google baut seine Suche radikal um: KI-Agenten, interaktive Erlebnisse, Mini-Apps — und immer weniger Klicks auf echte Webseiten. Was das für Publisher bedeutet, schreibt @Sarahp bei TechCrunch: weiterer Traffic-Einbruch, und zwar erheblich. Das Netz, wie wir es kennen, verändert sich fundamental.
    #GoogleSearch #KI #DigitaleZukunft
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  3. Die Ära der „zehn blauen Links" ist vorbei. Google baut seine Suche radikal um: KI-Agenten, interaktive Erlebnisse, Mini-Apps — und immer weniger Klicks auf echte Webseiten. Was das für Publisher bedeutet, schreibt @Sarahp bei TechCrunch: weiterer Traffic-Einbruch, und zwar erheblich. Das Netz, wie wir es kennen, verändert sich fundamental.
    #GoogleSearch #KI #DigitaleZukunft
    ilo.im/16d2cw

  4. Die Ära der „zehn blauen Links" ist vorbei. Google baut seine Suche radikal um: KI-Agenten, interaktive Erlebnisse, Mini-Apps — und immer weniger Klicks auf echte Webseiten. Was das für Publisher bedeutet, schreibt @Sarahp bei TechCrunch: weiterer Traffic-Einbruch, und zwar erheblich. Das Netz, wie wir es kennen, verändert sich fundamental.
    #GoogleSearch #KI #DigitaleZukunft
    ilo.im/16d2cw

  5. Die Ära der „zehn blauen Links" ist vorbei. Google baut seine Suche radikal um: KI-Agenten, interaktive Erlebnisse, Mini-Apps — und immer weniger Klicks auf echte Webseiten. Was das für Publisher bedeutet, schreibt @Sarahp bei TechCrunch: weiterer Traffic-Einbruch, und zwar erheblich. Das Netz, wie wir es kennen, verändert sich fundamental.
    #GoogleSearch #KI #DigitaleZukunft
    ilo.im/16d2cw

  6. Analoges Phishing oder Back to the Roots? Strategiewechsel?

    Als ich heute morgen den Briefkasten vom Büro öffnete kam ein an mich persönlich adressierter Umschlag mit Briefmarke zum Vorschein. Der Inhalt war ein Anschreiben das man sonst nur als Email im Spamordner findet und schon ziemlich in die Jahre gekommen ist...
    Ein Strategiewechsel ohne Grund?

    Vielleicht sollten wir auch bei Fragen der Kommunikation & Marketing über einen Strategiewechsel nachdenken?

    Wie z.B. die eigene Website wieder als zentrales Werkzeug einsetzen?

    Den #Ausstieg aus den BigTech-Portalen, dem besten "Opium fürs Volk" in Angriff nehmen?

    Temus est Agendi!

    Jetzt #Einsteigen ins #Fediverse mit #mastodon und einem besseren Gewissen. Mit mehr #verantwortung #konsequenz und #glaubwürdigkeit #digitaleZukunft mitgestalten

    #social #socialmedia #savesocial #strategiewechsel #socialmediastrategie+1

  7. Analoges Phishing oder Back to the Roots? Strategiewechsel?

    Als ich heute morgen den Briefkasten vom Büro öffnete kam ein an mich persönlich adressierter Umschlag mit Briefmarke zum Vorschein. Der Inhalt war ein Anschreiben das man sonst nur als Email im Spamordner findet und schon ziemlich in die Jahre gekommen ist...
    Ein Strategiewechsel ohne Grund?

    Vielleicht sollten wir auch bei Fragen der Kommunikation & Marketing über einen Strategiewechsel nachdenken?

    Wie z.B. die eigene Website wieder als zentrales Werkzeug einsetzen?

    Den #Ausstieg aus den BigTech-Portalen, dem besten "Opium fürs Volk" in Angriff nehmen?

    Temus est Agendi!

    Jetzt #Einsteigen ins #Fediverse mit #mastodon und einem besseren Gewissen. Mit mehr #verantwortung #konsequenz und #glaubwürdigkeit #digitaleZukunft mitgestalten

    #social #socialmedia #savesocial #strategiewechsel #socialmediastrategie+1

  8. Analoges Phishing oder Back to the Roots? Strategiewechsel?

    Als ich heute morgen den Briefkasten vom Büro öffnete kam ein an mich persönlich adressierter Umschlag mit Briefmarke zum Vorschein. Der Inhalt war ein Anschreiben das man sonst nur als Email im Spamordner findet und schon ziemlich in die Jahre gekommen ist...
    Ein Strategiewechsel ohne Grund?

    Vielleicht sollten wir auch bei Fragen der Kommunikation & Marketing über einen Strategiewechsel nachdenken?

    Wie z.B. die eigene Website wieder als zentrales Werkzeug einsetzen?

    Den #Ausstieg aus den BigTech-Portalen, dem besten "Opium fürs Volk" in Angriff nehmen?

    Temus est Agendi!

    Jetzt #Einsteigen ins #Fediverse mit #mastodon und einem besseren Gewissen. Mit mehr #verantwortung #konsequenz und #glaubwürdigkeit #digitaleZukunft mitgestalten

    #social #socialmedia #savesocial #strategiewechsel #socialmediastrategie+1

  9. Analoges Phishing oder Back to the Roots? Strategiewechsel?

    Als ich heute morgen den Briefkasten vom Büro öffnete kam ein an mich persönlich adressierter Umschlag mit Briefmarke zum Vorschein. Der Inhalt war ein Anschreiben das man sonst nur als Email im Spamordner findet und schon ziemlich in die Jahre gekommen ist...
    Ein Strategiewechsel ohne Grund?

    Vielleicht sollten wir auch bei Fragen der Kommunikation & Marketing über einen Strategiewechsel nachdenken?

    Wie z.B. die eigene Website wieder als zentrales Werkzeug einsetzen?

    Den #Ausstieg aus den BigTech-Portalen, dem besten "Opium fürs Volk" in Angriff nehmen?

    Temus est Agendi!

    Jetzt #Einsteigen ins #Fediverse mit #mastodon und einem besseren Gewissen. Mit mehr #verantwortung #konsequenz und #glaubwürdigkeit #digitaleZukunft mitgestalten

    #social #socialmedia #savesocial #strategiewechsel #socialmediastrategie+1

  10. Analoges Phishing oder Back to the Roots? Strategiewechsel?

    Als ich heute morgen den Briefkasten vom Büro öffnete kam ein an mich persönlich adressierter Umschlag mit Briefmarke zum Vorschein. Der Inhalt war ein Anschreiben das man sonst nur als Email im Spamordner findet und schon ziemlich in die Jahre gekommen ist...
    Ein Strategiewechsel ohne Grund?

    Vielleicht sollten wir auch bei Fragen der Kommunikation & Marketing über einen Strategiewechsel nachdenken?

    Wie z.B. die eigene Website wieder als zentrales Werkzeug einsetzen?

    Den #Ausstieg aus den BigTech-Portalen, dem besten "Opium fürs Volk" in Angriff nehmen?

    Temus est Agendi!

    Jetzt #Einsteigen ins #Fediverse mit #mastodon und einem besseren Gewissen. Mit mehr #verantwortung #konsequenz und #glaubwürdigkeit #digitaleZukunft mitgestalten

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  11. 2/3 Prominente Experten diskutieren am 13.6. in Luzern über die #digitalezukunft: NR Molina spricht über demokratische Werte und internationale Zusammenarbeit, Dr. Shieh Jhy-Wey zu Herausforderungen von (Miss)Kommunikation für Demokratie und Menschenrechte, Adrienne Fichter zum #KI-Governance-Modell in Taiwan und was Europa daraus lernen kann. Die abschliessende Panel-Diskussion wird geleitet von Marguerite Meyer, Investigativ-Journalistin.

    taiwan-association-switzerland

    @adfichter

  12. 2/3 Prominente Experten diskutieren am 13.6. in Luzern über die #digitalezukunft: NR Molina spricht über demokratische Werte und internationale Zusammenarbeit, Dr. Shieh Jhy-Wey zu Herausforderungen von (Miss)Kommunikation für Demokratie und Menschenrechte, Adrienne Fichter zum #KI-Governance-Modell in Taiwan und was Europa daraus lernen kann. Die abschliessende Panel-Diskussion wird geleitet von Marguerite Meyer, Investigativ-Journalistin.

    taiwan-association-switzerland

    @adfichter

  13. 2/3 Prominente Experten diskutieren am 13.6. in Luzern über die #digitalezukunft: NR Molina spricht über demokratische Werte und internationale Zusammenarbeit, Dr. Shieh Jhy-Wey zu Herausforderungen von (Miss)Kommunikation für Demokratie und Menschenrechte, Adrienne Fichter zum #KI-Governance-Modell in Taiwan und was Europa daraus lernen kann. Die abschliessende Panel-Diskussion wird geleitet von Marguerite Meyer, Investigativ-Journalistin.

    taiwan-association-switzerland

    @adfichter

  14. 2/3 Prominente Experten diskutieren am 13.6. in Luzern über die #digitalezukunft: NR Molina spricht über demokratische Werte und internationale Zusammenarbeit, Dr. Shieh Jhy-Wey zu Herausforderungen von (Miss)Kommunikation für Demokratie und Menschenrechte, Adrienne Fichter zum #KI-Governance-Modell in Taiwan und was Europa daraus lernen kann. Die abschliessende Panel-Diskussion wird geleitet von Marguerite Meyer, Investigativ-Journalistin.

    taiwan-association-switzerland

    @adfichter

  15. 2/3 Prominente Experten diskutieren am 13.6. in Luzern über die #digitalezukunft: NR Molina spricht über demokratische Werte und internationale Zusammenarbeit, Dr. Shieh Jhy-Wey zu Herausforderungen von (Miss)Kommunikation für Demokratie und Menschenrechte, Adrienne Fichter zum #KI-Governance-Modell in Taiwan und was Europa daraus lernen kann. Die abschliessende Panel-Diskussion wird geleitet von Marguerite Meyer, Investigativ-Journalistin.

    taiwan-association-switzerland

    @adfichter

  16. #Landleben kann hinderlich sein, wenn man sich von #bigtech unabhängig machen möchte. Ich hätte ja für die #Linux Installation gerne eine Veranstaltung besucht, wo man mit dem Laptop hin kann und ein bisschen Unterstützung bekommt. #mutmachen
    Aber hier ist weit und breit nix zu finden gewesen und deswegen bis nach #München rein fahren... eher nicht machbar. Gut, dass ich es dann doch noch im stillen Kämmerlein alleine geschafft habe!
    Wenn ich lese und höre, was die Bayerische Landesregierung als Lösung sieht hinsichtlich #Digitalezukunft für die Behörde: ein Graus. Haben die denn keine weitsichtigen IT-Fachleute 🤔? Versteh ich als einfache Bürgerin einfach nicht!!!

    #Ubuntu #diday

  17. #Landleben kann hinderlich sein, wenn man sich von #bigtech unabhängig machen möchte. Ich hätte ja für die #Linux Installation gerne eine Veranstaltung besucht, wo man mit dem Laptop hin kann und ein bisschen Unterstützung bekommt. #mutmachen
    Aber hier ist weit und breit nix zu finden gewesen und deswegen bis nach #München rein fahren... eher nicht machbar. Gut, dass ich es dann doch noch im stillen Kämmerlein alleine geschafft habe!
    Wenn ich lese und höre, was die Bayerische Landesregierung als Lösung sieht hinsichtlich #Digitalezukunft für die Behörde: ein Graus. Haben die denn keine weitsichtigen IT-Fachleute 🤔? Versteh ich als einfache Bürgerin einfach nicht!!!

    #Ubuntu #diday

  18. #Landleben kann hinderlich sein, wenn man sich von #bigtech unabhängig machen möchte. Ich hätte ja für die #Linux Installation gerne eine Veranstaltung besucht, wo man mit dem Laptop hin kann und ein bisschen Unterstützung bekommt. #mutmachen
    Aber hier ist weit und breit nix zu finden gewesen und deswegen bis nach #München rein fahren... eher nicht machbar. Gut, dass ich es dann doch noch im stillen Kämmerlein alleine geschafft habe!
    Wenn ich lese und höre, was die Bayerische Landesregierung als Lösung sieht hinsichtlich #Digitalezukunft für die Behörde: ein Graus. Haben die denn keine weitsichtigen IT-Fachleute 🤔? Versteh ich als einfache Bürgerin einfach nicht!!!

    #Ubuntu #diday

  19. #Landleben kann hinderlich sein, wenn man sich von #bigtech unabhängig machen möchte. Ich hätte ja für die #Linux Installation gerne eine Veranstaltung besucht, wo man mit dem Laptop hin kann und ein bisschen Unterstützung bekommt. #mutmachen
    Aber hier ist weit und breit nix zu finden gewesen und deswegen bis nach #München rein fahren... eher nicht machbar. Gut, dass ich es dann doch noch im stillen Kämmerlein alleine geschafft habe!
    Wenn ich lese und höre, was die Bayerische Landesregierung als Lösung sieht hinsichtlich #Digitalezukunft für die Behörde: ein Graus. Haben die denn keine weitsichtigen IT-Fachleute 🤔? Versteh ich als einfache Bürgerin einfach nicht!!!

    #Ubuntu #diday

  20. #Landleben kann hinderlich sein, wenn man sich von #bigtech unabhängig machen möchte. Ich hätte ja für die #Linux Installation gerne eine Veranstaltung besucht, wo man mit dem Laptop hin kann und ein bisschen Unterstützung bekommt. #mutmachen
    Aber hier ist weit und breit nix zu finden gewesen und deswegen bis nach #München rein fahren... eher nicht machbar. Gut, dass ich es dann doch noch im stillen Kämmerlein alleine geschafft habe!
    Wenn ich lese und höre, was die Bayerische Landesregierung als Lösung sieht hinsichtlich #Digitalezukunft für die Behörde: ein Graus. Haben die denn keine weitsichtigen IT-Fachleute 🤔? Versteh ich als einfache Bürgerin einfach nicht!!!

    #Ubuntu #diday

  21. „Februar“ unsere digitale Freiheit:

    Digitale Sicherheit beginnt bei den Zugängen!

    Der Schutz der eigenen digitalen Identität wirkt auf den ersten Blick wie ein technisches Spezialthema. In der Praxis sind es jedoch meist ganz banale Schwachstellen, über die Angreifer Zugang erhalten, schwache oder mehrfach verwendete Passwörter und fehlende zusätzliche Absicherung. Identitätsdiebstahl, Kontoübernahmen oder Datenlecks entstehen selten durch ausgefeilte Hacks, sondern fast immer durch vermeidbare Alltagsfehler. Genau deshalb lohnt es sich, bei den Grundlagen anzusetzen und Gewohnheiten zu ändern, statt auf komplizierte Technik zu setzen.

    Ein zentraler Schritt ist es, das eigene Gedächtnis als Passwortspeicher abzulösen und einen Passwortmanager wie Bitwarden oder KeePass zu nutzen. Diese Werkzeuge speichern alle Zugangsdaten verschlüsselt und erzeugen für jeden Dienst automatisch lange, sichere und einzigartige Passwörter. Dadurch wird verhindert, dass ein einzelnes kompromittiertes Passwort gleich mehrere Konten gefährdet. Besonders wichtig ist das für sensible Bereiche wie das E-Mail-Konto, Online-Banking oder soziale Netzwerke. Ergänzend sollte überall, wo es möglich ist, eine Zwei Faktor Authentifizierung aktiviert werden. Ein Passwort allein bietet heute keinen ausreichenden Schutz mehr. Authenticator Apps wie Aegis oder Authy gelten dabei als deutlich sicherer als SMS Codes, die vergleichsweise leicht abgefangen werden können. Dem E-Mail-Konto kommt hierbei eine besondere Rolle zu, da es häufig als Schlüssel zum Zurücksetzen aller anderen Passwörter dient und entsprechend sorgfältig abgesichert werden sollte.

    Doch Zugangssicherheit endet nicht beim Login selbst. Viele Risiken entstehen bereits während der täglichen Nutzung des Browsers. Neben klassischen Browsern mit gezielt installierten Erweiterungen kann auch ein sicherheitsfokussierter Browser wie Brave eine sinnvolle Ergänzung sein. Brave basiert auf Chromium, ist jedoch so angepasst, dass Funktionen wie Werbe‑ und Trackerblocker bereits integriert sind. Zusätzlich bietet der Browser Mechanismen zum Blockieren oder Ersetzen bestimmter Skripte sowie konfigurierbare Schutzfunktionen, die direkt auf Seitenebene angepasst werden können. Ergänzt durch Erweiterungen wie uBlock Origin und Privacy Badger lassen sich Tracking, schädliche Skripte und datensammelnde Netzwerke bereits im Ansatz unterbinden. Das erhöht nicht nur die Privatsphäre, sondern reduziert auch die Angriffsfläche deutlich.

    writefreely.linuxat.de/jahresp

    #diday #BIGTECH #Datenschutz #Daten #Sicherheit #Europa #Wirtschaft #Technologie #Blog #Freiheit
    #Spenden #FreieSoftware
    #OpenSource #DigitaleFreiheit
    #DigitaleUnabhängigkeit
    #GemeinsamStark
    #SupportOpenSource
    #Transparenz #NachhaltigeIT
    #DigitaleZukunft #ITSecurity
    #CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

  22. „Februar“ unsere digitale Freiheit:

    Digitale Sicherheit beginnt bei den Zugängen!

    Der Schutz der eigenen digitalen Identität wirkt auf den ersten Blick wie ein technisches Spezialthema. In der Praxis sind es jedoch meist ganz banale Schwachstellen, über die Angreifer Zugang erhalten, schwache oder mehrfach verwendete Passwörter und fehlende zusätzliche Absicherung. Identitätsdiebstahl, Kontoübernahmen oder Datenlecks entstehen selten durch ausgefeilte Hacks, sondern fast immer durch vermeidbare Alltagsfehler. Genau deshalb lohnt es sich, bei den Grundlagen anzusetzen und Gewohnheiten zu ändern, statt auf komplizierte Technik zu setzen.

    Ein zentraler Schritt ist es, das eigene Gedächtnis als Passwortspeicher abzulösen und einen Passwortmanager wie Bitwarden oder KeePass zu nutzen. Diese Werkzeuge speichern alle Zugangsdaten verschlüsselt und erzeugen für jeden Dienst automatisch lange, sichere und einzigartige Passwörter. Dadurch wird verhindert, dass ein einzelnes kompromittiertes Passwort gleich mehrere Konten gefährdet. Besonders wichtig ist das für sensible Bereiche wie das E-Mail-Konto, Online-Banking oder soziale Netzwerke. Ergänzend sollte überall, wo es möglich ist, eine Zwei Faktor Authentifizierung aktiviert werden. Ein Passwort allein bietet heute keinen ausreichenden Schutz mehr. Authenticator Apps wie Aegis oder Authy gelten dabei als deutlich sicherer als SMS Codes, die vergleichsweise leicht abgefangen werden können. Dem E-Mail-Konto kommt hierbei eine besondere Rolle zu, da es häufig als Schlüssel zum Zurücksetzen aller anderen Passwörter dient und entsprechend sorgfältig abgesichert werden sollte.

    Doch Zugangssicherheit endet nicht beim Login selbst. Viele Risiken entstehen bereits während der täglichen Nutzung des Browsers. Erweiterungen wie uBlock Origin und Privacy Badger blockieren Tracking, schädliche Skripte und datensammelnde Netzwerke, noch bevor sie aktiv werden können. Das erhöht nicht nur die Privatsphäre, sondern reduziert auch die Angriffsfläche erheblich. In der Kombination aus Passwortmanager, konsequenter Zwei Faktor Authentifizierung und bewusster Browser Absicherung entsteht so ein stabiles, mehrschichtiges Sicherheitsfundament. Dieses erschwert Angriffe spürbar und vermittelt zugleich ein wichtiges Gefühl, die eigene digitale Umgebung wieder bewusster zu kontrollieren, statt ihr ausgeliefert zu sein.

    writefreely.linuxat.de/jahresp

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    #Spenden #FreieSoftware
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    #DigitaleUnabhängigkeit
    #GemeinsamStark
    #SupportOpenSource
    #Transparenz #NachhaltigeIT
    #DigitaleZukunft #ITSecurity
    #CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

  23. 8. Punkt OSS macht digitale Bildung für alle zugänglich und reduziert strukturelle Hürden im Technologiebereich.

    Es ist weit mehr als ein alternatives Lizenzmodell. Sie ist ein Schlüssel zu digitaler Bildung und zu einem gerechteren Zugang zu Technologie. Schülerinnen und Schüler, Studierende und selbstständig Lernende erhalten die Möglichkeit, mit realer Software zu arbeiten, wie sie weltweit im Einsatz ist. Sie können sehen, wie Programme tatsächlich aufgebaut sind, wie erfahrene Entwickler Probleme lösen und wie aus Ideen funktionierende Anwendungen entstehen. Lernen wird dadurch greifbar, praxisnah und nachhaltig und geht weit über abstraktes Lehrbuchwissen hinaus.

    Diese Offenheit wirkt auf zwei Ebenen. Zum einen senkt sie finanzielle Hürden. Leistungsfähige Entwicklungswerkzeuge, Datenbanken, Grafikprogramme oder Lernplattformen stehen ohne hohe Lizenzkosten zur Verfügung. Das eröffnet Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen, unabhängig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten, den Zugang zu professioneller Technologie. Zum anderen verändert sie die Art des Lernens selbst. Wer mit Open Source arbeitet, bleibt nicht beim Anwenden stehen, sondern kann verstehen, hinterfragen und selbst gestalten. Eigene Verbesserungen werden möglich und können in die Gemeinschaft zurückgegeben werden. So entstehen nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und kritisches Denken.

    Auf diese Weise trägt Open Source aktiv dazu bei, digitale Ungleichheiten abzubauen. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage, auf der Menschen weltweit lernen, arbeiten und sich weiterentwickeln können. In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist das eine der wirksamsten Voraussetzungen dafür, dass Technologie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und mitgestaltet wird. So entsteht digitale Bildung, die befähigt statt ausschließt, und eine Gesellschaft, die ihre technologische Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.

    Damit schließen wir dieses Kapitel!

    writefreely.linuxat.de/

    #Spenden #FreieSoftware
    #OpenSource #DigitaleFreiheit
    #DigitaleUnabhängigkeit
    #GemeinsamStark
    #SupportOpenSource
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  24. 8. Punkt OSS macht digitale Bildung für alle zugänglich und reduziert strukturelle Hürden im Technologiebereich.

    Es ist weit mehr als ein alternatives Lizenzmodell. Sie ist ein Schlüssel zu digitaler Bildung und zu einem gerechteren Zugang zu Technologie.
    Schülerinnen und Schüler Studierende und selbstständig Lernende erhalten die Möglichkeit, mit realer Software zu arbeiten wie sie weltweit im Einsatz ist. Sie können sehen, wie Programme tatsächlich aufgebaut sind, wie erfahrene Entwickler Probleme lösen und wie aus Ideen funktionierende Anwendungen entstehen. Lernen wird dadurch greifbar praxisnah und nachhaltig und geht weit über abstraktes Lehrbuchwissen hinaus.

    Diese Offenheit wirkt auf zwei Ebenen. Zum einen senkt sie finanzielle Hürden. Leistungsfähige Entwicklungswerkzeuge Datenbanken Grafikprogramme oder Lernplattformen stehen ohne hohe Lizenzkosten zur Verfügung. Das eröffnet Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen unabhängig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten den Zugang zu professioneller Technologie. Zum anderen verändert sie die Art des Lernens selbst. Wer mit Open Source arbeitet, bleibt nicht beim Anwenden stehen, sondern kann verstehen hinterfragen und selbst gestalten. Eigene Verbesserungen werden möglich und können in die Gemeinschaft zurückgegeben werden. So entstehen nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und kritisches Denken.

    Auf diese Weise trägt Open Source aktiv dazu bei digitale Ungleichheiten abzubauen. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage auf der Menschen weltweit lernen arbeiten und sich weiterentwickeln können. In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist das eine der wirksamsten Voraussetzungen dafür, dass Technologie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und mitgestaltet wird. So entsteht digitale Bildung die befähigt statt ausschließt und eine Gesellschaft die ihre technologische Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.

    Damit schließen wir dieses Kapitel!

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  25. 8. Punkt OSS macht digitale Bildung für alle zugänglich und reduziert strukturelle Hürden im Technologiebereich.

    Es ist weit mehr als ein alternatives Lizenzmodell. Sie ist ein Schlüssel zu digitaler Bildung und zu einem gerechteren Zugang zu Technologie.
    Schülerinnen und Schüler Studierende und selbstständig Lernende erhalten die Möglichkeit, mit realer Software zu arbeiten wie sie weltweit im Einsatz ist. Sie können sehen, wie Programme tatsächlich aufgebaut sind, wie erfahrene Entwickler Probleme lösen und wie aus Ideen funktionierende Anwendungen entstehen. Lernen wird dadurch greifbar praxisnah und nachhaltig und geht weit über abstraktes Lehrbuchwissen hinaus.

    Diese Offenheit wirkt auf zwei Ebenen. Zum einen senkt sie finanzielle Hürden. Leistungsfähige Entwicklungswerkzeuge Datenbanken Grafikprogramme oder Lernplattformen stehen ohne hohe Lizenzkosten zur Verfügung. Das eröffnet Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen unabhängig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten den Zugang zu professioneller Technologie. Zum anderen verändert sie die Art des Lernens selbst. Wer mit Open Source arbeitet, bleibt nicht beim Anwenden stehen, sondern kann verstehen hinterfragen und selbst gestalten. Eigene Verbesserungen werden möglich und können in die Gemeinschaft zurückgegeben werden. So entstehen nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und kritisches Denken.

    Auf diese Weise trägt Open Source aktiv dazu bei digitale Ungleichheiten abzubauen. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage auf der Menschen weltweit lernen arbeiten und sich weiterentwickeln können. In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist das eine der wirksamsten Voraussetzungen dafür, dass Technologie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und mitgestaltet wird. So entsteht digitale Bildung die befähigt statt ausschließt und eine Gesellschaft die ihre technologische Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.

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    #DigitaleUnabhängigkeit
    #GemeinsamStark
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    #DigitaleZukunft #ITSecurity
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  26. 8. Punkt OSS macht digitale Bildung für alle zugänglich und reduziert strukturelle Hürden im Technologiebereich.

    Es ist weit mehr als ein alternatives Lizenzmodell. Sie ist ein Schlüssel zu digitaler Bildung und zu einem gerechteren Zugang zu Technologie.
    Schülerinnen und Schüler Studierende und selbstständig Lernende erhalten die Möglichkeit, mit realer Software zu arbeiten wie sie weltweit im Einsatz ist. Sie können sehen, wie Programme tatsächlich aufgebaut sind, wie erfahrene Entwickler Probleme lösen und wie aus Ideen funktionierende Anwendungen entstehen. Lernen wird dadurch greifbar praxisnah und nachhaltig und geht weit über abstraktes Lehrbuchwissen hinaus.

    Diese Offenheit wirkt auf zwei Ebenen. Zum einen senkt sie finanzielle Hürden. Leistungsfähige Entwicklungswerkzeuge Datenbanken Grafikprogramme oder Lernplattformen stehen ohne hohe Lizenzkosten zur Verfügung. Das eröffnet Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen unabhängig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten den Zugang zu professioneller Technologie. Zum anderen verändert sie die Art des Lernens selbst. Wer mit Open Source arbeitet, bleibt nicht beim Anwenden stehen, sondern kann verstehen hinterfragen und selbst gestalten. Eigene Verbesserungen werden möglich und können in die Gemeinschaft zurückgegeben werden. So entstehen nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und kritisches Denken.

    Auf diese Weise trägt Open Source aktiv dazu bei digitale Ungleichheiten abzubauen. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage auf der Menschen weltweit lernen arbeiten und sich weiterentwickeln können. In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist das eine der wirksamsten Voraussetzungen dafür, dass Technologie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und mitgestaltet wird. So entsteht digitale Bildung die befähigt statt ausschließt und eine Gesellschaft die ihre technologische Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.

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  27. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    6. Innovation entsteht durch Kooperation, nicht durch Isolation!

    Im proprietären Modell ist Softwareentwicklung ein geschlossener Raum. Der Fortschritt wird durch die interne Roadmap, die verfügbaren Ressourcen und oft auch durch die kurzfristigen Profitinteressen eines einzelnen Unternehmens begrenzt.

    Wissen wird gehütet, Fehler vertuscht und Entwicklungswege sind linear. Diese Isolation mag zu kontrollierten Produkten führen, erstickt aber jene Art von sprunghafter, unvorhersehbarer Innovation, die entsteht, wenn Ideen frei zirkulieren und sich unerwartet verbinden.

    Offene Entwicklungsmodelle erweitern diesen Horizont. Open Source macht Zusammenarbeit zum Prinzip und erlaubt es, Perspektiven aus unterschiedlichen fachlichen, kulturellen und praktischen Kontexten zusammenzuführen. Probleme werden nicht nur gelöst, sondern oft neu verstanden. Gerade dieser Perspektivwechsel ist eine zentrale Quelle für Innovation.

    Der offene Charakter ermöglicht es, dass Ideen in neuen Zusammenhängen auftauchen, weiterverwendet und neu kombiniert werden. Lösungen entwickeln sich nicht linear, sondern verzweigt, experimentell und oft unerwartet. Innovation wird dadurch weniger planbar, aber deutlich vielfältiger.

    Damit dieser Prozess funktioniert, braucht es stabile Rahmenbedingungen. Offenheit allein erzeugt noch keine Innovation. Erst wenn Menschen Zeit, Aufmerksamkeit und Ressourcen einbringen können, entsteht ein Umfeld, in dem Neues wachsen kann. Unterstützung sichert nicht den Output einzelner Ideen, sondern den Raum, in dem Innovation überhaupt möglich wird.

    Fortsetzung folgt …

    writefreely.linuxat.de/

    #Spenden #FreieSoftware
    #OpenSource #DigitaleFreiheit
    #DigitaleUnabhängigkeit
    #GemeinsamStark
    #SupportOpenSource
    #Transparenz #NachhaltigeIT
    #DigitaleZukunft #ITSecurity
    #CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

  28. Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

    6. Innovation entsteht durch Kooperation, nicht durch Isolation!

    Im proprietären Modell ist Softwareentwicklung ein geschlossener Raum. Der Fortschritt wird durch die interne Roadmap, die verfügbaren Ressourcen und oft auch durch die kurzfristigen Profitinteressen eines einzelnen Unternehmens begrenzt.

    Wissen wird gehütet, Fehler vertuscht und Entwicklungswege sind linear. Diese Isolation mag zu kontrollierten Produkten führen, erstickt aber jene Art von sprunghafter, unvorhersehbarer Innovation, die entsteht, wenn Ideen frei zirkulieren und sich unerwartet verbinden.

    Offene Entwicklungsmodelle erweitern diesen Horizont. Open Source macht Zusammenarbeit zum Prinzip und erlaubt es, Perspektiven aus unterschiedlichen fachlichen, kulturellen und praktischen Kontexten zusammenzuführen. Probleme werden nicht nur gelöst, sondern oft neu verstanden. Gerade dieser Perspektivwechsel ist eine zentrale Quelle für Innovation.

    Der offene Charakter ermöglicht es, dass Ideen in neuen Zusammenhängen auftauchen, weiterverwendet und neu kombiniert werden. Lösungen entwickeln sich nicht linear, sondern verzweigt, experimentell und oft unerwartet. Innovation wird dadurch weniger planbar, aber deutlich vielfältiger.

    Damit dieser Prozess funktioniert, braucht es stabile Rahmenbedingungen. Offenheit allein erzeugt noch keine Innovation. Erst wenn Menschen Zeit, Aufmerksamkeit und Ressourcen einbringen können, entsteht ein Umfeld, in dem Neues wachsen kann. Unterstützung sichert nicht den Output einzelner Ideen, sondern den Raum, in dem Innovation überhaupt möglich wird.

    Fortsetzung folgt …

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