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#digitaletransformation — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #digitaletransformation, aggregated by home.social.

  1. @BlumeEvolution

    Dazu passend, wie ich finde, gibt es einen aktuellen Vortrag des Philosophen Ziad Mahayni auf DLF-Nova.

    An einer Stelle formuliert er, unter Rückgriff auf die Antike, wir befänden uns an dem Kippunkt von Demokratie zu Ochlokratie, d.h. der Herrschaft der uninformierten Masse.

    Das alles stellt er dann in den Kontext der digitalen Transformation.

    Meines Erachtens macht der Vortrag im Ergebnis deutlich, dass es wir den Zeitpunkt hinter uns gelassen haben, wo es sinnvoll ist zB mit AfD-Wähler:innen den Dialog zu suchen.

    "Das Gefühl ersetzt das Argument und die Dimensionen Sinn und Wahrheit verlieren eigentlich ihre Bedeutung.", sagt Ziad Mahayni

    "Die Demokratie ist weltweit unter Druck. Warum das mit der digitalen Transformation zusammenhängt, erklärt der Philosoph Ziad Mahayni in seinem Vortrag."

    deutschlandfunknova.de/beitrag

    #dialog #demokratie #ochlocracy #Ochlokratie #dlfnova #politischePhilosophie #digitaletransformation #wahrheit #samstag #deutschland #vertrauensverlust #cdu #spd #politik

  2. @BlumeEvolution

    Dazu passend, wie ich finde, gibt es einen aktuellen Vortrag des Philosophen Ziad Mahayni auf DLF-Nova.

    An einer Stelle formuliert er, unter Rückgriff auf die Antike, wir befänden uns an dem Kippunkt von Demokratie zu Ochlokratie, d.h. der Herrschaft der uninformierten Masse.

    Das alles stellt er dann in den Kontext der digitalen Transformation.

    Meines Erachtens macht der Vortrag im Ergebnis deutlich, dass es wir den Zeitpunkt hinter uns gelassen haben, wo es sinnvoll ist zB mit AfD-Wähler:innen den Dialog zu suchen.

    "Das Gefühl ersetzt das Argument und die Dimensionen Sinn und Wahrheit verlieren eigentlich ihre Bedeutung.", sagt Ziad Mahayni

    "Die Demokratie ist weltweit unter Druck. Warum das mit der digitalen Transformation zusammenhängt, erklärt der Philosoph Ziad Mahayni in seinem Vortrag."

    deutschlandfunknova.de/beitrag

    #dialog #demokratie #ochlocracy #Ochlokratie #dlfnova #politischePhilosophie #digitaletransformation #wahrheit #samstag #deutschland #vertrauensverlust #cdu #spd #politik

  3. KU-bwUni.digital @bwUni_digital@bawü.social ·

    In einer immer komplexeren volatilen Welt sind #Zusammenarbeit und Netzwerke eine wichtige Ressource und doch sind #Kooperationen nicht so einfach, wie man sich das wünscht.
    Werkstattbericht der #ZKI Arbeitsgruppe #Strategie und #Organisation zu Erfolgsfaktoren gemeinsamer #ITDienste fasst auf nur 8 Seiten sehr prägnan sowohl Erfolgsfaktoren als auch Hindernisse zusammen:
    zenodo.org/records/20494261

    #Kooperation #digitaleTransformation #Hochschule #Universität

  4. KU-bwUni.digital @bwUni_digital@bawü.social ·

    In einer immer komplexeren volatilen Welt sind #Zusammenarbeit und Netzwerke eine wichtige Ressource und doch sind #Kooperationen nicht so einfach, wie man sich das wünscht.
    Werkstattbericht der #ZKI Arbeitsgruppe #Strategie und #Organisation zu Erfolgsfaktoren gemeinsamer #ITDienste fasst auf nur 8 Seiten sehr prägnan sowohl Erfolgsfaktoren als auch Hindernisse zusammen:
    zenodo.org/records/20494261

    #Kooperation #digitaleTransformation #Hochschule #Universität

  5. KU-bwUni.digital @bwUni_digital@bawü.social ·

    Wenn man mit dem Hammer gegen ein Fenster schlägt, dann ist nach dem Einsatz des Werkzeugs mehr kaputt als repariert. Das heißt nicht, dass der Hammer schlecht ist, sondern, dass der Hammer nicht für diesen Einsatz geeignet ist.
    Texte mit KI erzeugen ist so ähnlich. Man muss genau wissen, was damit gut geht und was nicht. Die Nachricht ist erschreckend: forschung-und-lehre.de/forschu
    Sie zeigt vor allem, dass viele mit dem neuen Werkzeug #KI nicht umgehen können, und die etablierten Prüfmethoden die Qualität nicht mehr zu sichern. #ZeitFürUmdenken

    #digitaleTransformation #Forschung #Universität

  6. KU-bwUni.digital @bwUni_digital@bawü.social ·

    Wenn man mit dem Hammer gegen ein Fenster schlägt, dann ist nach dem Einsatz des Werkzeugs mehr kaputt als repariert. Das heißt nicht, dass der Hammer schlecht ist, sondern, dass der Hammer nicht für diesen Einsatz geeignet ist.
    Texte mit KI erzeugen ist so ähnlich. Man muss genau wissen, was damit gut geht und was nicht. Die Nachricht ist erschreckend: forschung-und-lehre.de/forschu
    Sie zeigt vor allem, dass viele mit dem neuen Werkzeug #KI nicht umgehen können, und die etablierten Prüfmethoden die Qualität nicht mehr zu sichern. #ZeitFürUmdenken

    #digitaleTransformation #Forschung #Universität

  7. Nur 20 % der Institute haben mit der Umsetzung der RIS begonnen – trotz massivem Anpassungsaufwand und unklaren regulatorischen Vorgaben. Die Studie zeigt: IT-Abteilungen stehen vor erheblichen Herausforderungen bei Compliance, Datenmanagement und Systemintegration.
    #Aktuell #Anwendung #StudienUmfragen #Zahlungsverkehr #DigitaleTransformation #MI...
    it-finanzmagazin.de/retail-inv

  8. Hiermit erfolgt die herzliche Einladung zum #DHStammtisch am 10. Juli 2026, 18 Uhr, im Schleusenkrug.

    schleusenkrug.de/

    Ein Tisch ist auf meinen Namen reserviert.

    Wie immer sind neue Gesichter willkommen und wir freuen uns auf Euch und einen entspannten Austausch rund um #DigitalHumanities #DigitalesKulturerbe #digitaleArchäologie #digitaleEditionen #digitalhistory #digitaleSammlungen #digitaleTransformation und was Euch sonst so bewegt. #DH #DHBerlin

    Ping @dh_berlin

  9. Hiermit erfolgt die herzliche Einladung zum #DHStammtisch am 10. Juli 2026, 18 Uhr, im Schleusenkrug.

    schleusenkrug.de/

    Ein Tisch ist auf meinen Namen reserviert.

    Wie immer sind neue Gesichter willkommen und wir freuen uns auf Euch und einen entspannten Austausch rund um #DigitalHumanities #DigitalesKulturerbe #digitaleArchäologie #digitaleEditionen #digitalhistory #digitaleSammlungen #digitaleTransformation und was Euch sonst so bewegt. #DH #DHBerlin

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  10. 👋 Liebe DH-Community #DHThüringen, nach längerer Pause findet wieder ein Stammtisch statt.

    🗓️ Am 1. Juli 2026, ab 18:30 Uhr,
    🗺️ im Theatercafe Jena
    ℹ️ direkt im Anschluss an das letzte DHnet-Treffen im Sommersemester zum Thema Digitales Museum Thüringen

    🧑‍🤝‍🧑 Wir freuen uns auf Euch und einen entspannten Austausch rund um #DH #DigitalesKulturerbe #DigitalHumanities #digitaleTransformation #digitalesMuseum #digitaleSammlungen etc.

    🔗 theatercafe-jena.com/

  11. 👋 Liebe DH-Community #DHThüringen, nach längerer Pause findet wieder ein Stammtisch statt.

    🗓️ Am 1. Juli 2026, ab 18:30 Uhr,
    🗺️ im Theatercafe Jena
    ℹ️ direkt im Anschluss an das letzte DHnet-Treffen im Sommersemester zum Thema Digitales Museum Thüringen

    🧑‍🤝‍🧑 Wir freuen uns auf Euch und einen entspannten Austausch rund um #DH #DigitalesKulturerbe #DigitalHumanities #digitaleTransformation #digitalesMuseum #digitaleSammlungen etc.

    🔗 theatercafe-jena.com/

  12. In meiner neuen Rolle gestern um Auth-Code, Updates und Log-Dateien gekümmert. #digitaletransformation

  13. 🌞😎#SummerSchool Praxisnahe Fortbildungen zum Einsatz von iPads im schulischen Alltag in den Sommerferien

    Fortbildungen für Lehrkräfte sowie pädagogische Fachkräfte, kompakter, anwendungsorientierter Einblick in zentrale Funktionen und Einsatzmöglichkeiten im Unterrichtsalltag

    #Medienkompetenz #MedienkompetenzmachtSchule #Medienbildung #DigitaleTransformation #bildungdigital #DigitaleBildung #Lehrkräftefortbildung #digitalstrategiebildungslandschaftrlp

  14. Künstliche Intelligenz hat nicht nur einen digitalen, sondern auch einen ökologischen Fußabdruck.
    Diese Analyse untersucht den Energieverbrauch von KI-Systemen und macht deutlich, welche Auswirkungen Training und Betrieb großer Modelle auf CO₂-Emissionen, Wasserverbrauch und Flächennutzung haben.
    Sie erinnert daran, dass die Debatte über KI nicht nur Innovation, sondern auch Nachhaltigkeit umfassen muss.

    unu.edu/inweh/collection/envir
    #KünstlicheIntelligenz #Nachhaltigkeit #DigitaleTransformation

  15. Künstliche Intelligenz hat nicht nur einen digitalen, sondern auch einen ökologischen Fußabdruck.
    Diese Analyse untersucht den Energieverbrauch von KI-Systemen und macht deutlich, welche Auswirkungen Training und Betrieb großer Modelle auf CO₂-Emissionen, Wasserverbrauch und Flächennutzung haben.
    Sie erinnert daran, dass die Debatte über KI nicht nur Innovation, sondern auch Nachhaltigkeit umfassen muss.

    unu.edu/inweh/collection/envir
    #KünstlicheIntelligenz #Nachhaltigkeit #DigitaleTransformation

  16. Föderierter Datenpool goes @DataWeekLeipzig - Denn: Für die #DigitaleTransformation und einen strategischen Einsatz von Daten und KI für den Sozialstaat braucht es eine enge Zusammenarbeit von #Verwaltung und #Zivilgesellschaft.
    Gemeinsam haben heute Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialen Arbeit auf kommunaler Ebene diskutiert, wie KI im Arbeitsalltag gewinnbringend einzusetzen ist.

    🪴Was es dafür braucht: Grundverständnis von KI (Stichwort #AILiteracy), #Datenverfügbarkeit und die passenden #Prozesse sind die Voraussetzungen für das Gelingen, genau wie große #Visionen und Ideen für klare #Anwendungsfälle.

    💓Danke an Hannes Meinhardt von Social Impact gGmbH für die Einladung und die tolle Workshopkonzenption!

  17. Föderierter Datenpool goes @DataWeekLeipzig - Denn: Für die #DigitaleTransformation und einen strategischen Einsatz von Daten und KI für den Sozialstaat braucht es eine enge Zusammenarbeit von #Verwaltung und #Zivilgesellschaft.
    Gemeinsam haben heute Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialen Arbeit auf kommunaler Ebene diskutiert, wie KI im Arbeitsalltag gewinnbringend einzusetzen ist.

    🪴Was es dafür braucht: Grundverständnis von KI (Stichwort #AILiteracy), #Datenverfügbarkeit und die passenden #Prozesse sind die Voraussetzungen für das Gelingen, genau wie große #Visionen und Ideen für klare #Anwendungsfälle.

    💓Danke an Hannes Meinhardt von Social Impact gGmbH für die Einladung und die tolle Workshopkonzenption!

  18. Föderierter Datenpool goes @DataWeekLeipzig - Denn: Für die und einen strategischen Einsatz von Daten und KI für den Sozialstaat braucht es eine enge Zusammenarbeit von und .
    Gemeinsam haben heute Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialen Arbeit auf kommunaler Ebene diskutiert, wie KI im Arbeitsalltag gewinnbringend einzusetzen ist.

    🪴Was es dafür braucht: Grundverständnis von KI (Stichwort ), und die passenden sind die Voraussetzungen für das Gelingen, genau wie große und Ideen für klare .

    💓Danke an Hannes Meinhardt von Social Impact gGmbH für die Einladung und die tolle Workshopkonzenption!

  19. Wie blicken die Kolleg*innen aus dem aktuellen Partnerland #Lettland auf die Themen #DigitaleTransformation und #KünstlicheIntelligenz und was können wir voneinander lernen?
    Dritter Termin der deutsch-lettischen Online-Seminar-Reihe : 15.6. 10-11:30 Uhr: bi-international.de/dritter-te

  20. Wie blicken die Kolleg*innen aus dem aktuellen Partnerland #Lettland auf die Themen #DigitaleTransformation und #KünstlicheIntelligenz und was können wir voneinander lernen?
    Dritter Termin der deutsch-lettischen Online-Seminar-Reihe : 15.6. 10-11:30 Uhr: bi-international.de/dritter-te

  21. Entdecken Sie die 10 unentbehrlichen Tipps, um Ihren nächsten Besuch im Bürgerbüro Fürstenwalde stressfrei und effizient zu gestalten! 📑✨ Lesen Sie, wie digitale Angebote Ihnen helfen können, Zeit zu sparen. #Bürgerbüro #Fürstenwalde #DigitaleTransformation xn--frstenwalde-lokal-22b.de/b #Bürgerbüro #Fürstenwalde #DigitaleTransformation

  22. Wie wird die fortschreitende #Digitalisierung in der #Schweiz diskutiert?
    Nach mehrjähriger Forschungsarbeit legt die Leitungsgruppe des Nationalen Forschungsprogramms #DigitaleTransformation seine Ergebnisse vor. Die zentrale Erkenntnis: Die Schweiz steckt mitten in der digitalen Transformation. Um ihre Chancen zu nutzen und negative Folgen abzuwenden, muss der Wandel als gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe verstanden werden.
    idw-online.de/de/news871548

  23. Wie wird die fortschreitende #Digitalisierung in der #Schweiz diskutiert?
    Nach mehrjähriger Forschungsarbeit legt die Leitungsgruppe des Nationalen Forschungsprogramms #DigitaleTransformation seine Ergebnisse vor. Die zentrale Erkenntnis: Die Schweiz steckt mitten in der digitalen Transformation. Um ihre Chancen zu nutzen und negative Folgen abzuwenden, muss der Wandel als gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe verstanden werden.
    idw-online.de/de/news871548

  24. KU-bwUni.digital @bwUni_digital@bawü.social ·

    "Künstliche Intelligenz eröffnet der Hochschulverwaltung neue Möglichkeiten, Service, Wissensmanagement und administrative Prozesse wirksamer zu gestalten." Ist der Anfang eines hoch spannenden Impulspapiers der Kolleg:innen aus #NRW. Die KDU.NRW spannt im 20-Seitigen Papier "KI verantwortungsvoll einführen. Wandel gestalten." den Bogen von der aktuellen Lage über nötige Veränderungen zu bereits vorhandenen Erfahrungen zum Einsatz der #KI in administrativen Prozessen der #Hochschulen. Zu lesen unter: kdu.dh.nrw/fileadmin/user_uplo

    #Universität #Kooperation #administrativeProzesse #digitaleTransformation

  25. Wie der KI-Hype Arbeitsplätze vernichtet und Milliarden zirkulieren lässt

    Cisco baut 4.000 Stellen ab, fünf Prozent der Belegschaft. Die Aktie springt im nachbörslichen Handel 14 Prozent nach oben. Begründung des Konzerns: KI-Fokus. Es ist die Standardmeldung im Mai 2026, nicht die Ausnahme. Eine Woche vorher verkündete Meta 8.000 Kündigungen und kündigte an, die Organisation in sogenannte „AI-Pods“ umzubauen – keine klassischen Teams mehr, sondern KI-getriebene Pods mit neuen Rollenklassen wie „AI Builder“ und „AI Pod Lead“. Parallel investiert Meta zwischen 115 und 135 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur. Das ist nicht einfach Abbau; das ist Umverdrahtung. Oracle plant bis zu 30.000Amazon hat seit Oktober rund 28.000 Bürojobs gestrichen. Microsoft kommt im laufenden Jahr auf 15.000. SAP hat vor zwei Jahren 10.000 Mitarbeitende entlassen. Auch DeepL, die deutsche KI-Hoffnung, baut ein Viertel ihrer Belegschaft ab. Wer die Quellen selbst lesen will: Am Ende des Beitrags – wie immer in meiner Kuratiert.-Serie – findet sich die vollständige Linkliste.

    Allein im ersten Quartal 2026 hat die globale Tech-Branche 78.557 Stellen gestrichen – knapp die Hälfte davon, 37.638 Jobs, offiziell mit KI und Automatisierung begründet, wie Nikkei Asia ausgerechnet hat. Immer dieselbe Begründung, oft derselbe Reflex an der Börse: jubeln. Kommt mir vertraut vor: Es ist die exakt gleiche Choreografie wie bei den großen Restrukturierungswellen der letzten 25 Jahre. Nur dass das Etikett heute „Künstliche Intelligenz“ heißt – und nicht „Shareholder Value“, „Lean Management“ oder „Right-Sizing“. Funktioniert immer wieder.

    Die immer gleiche Choreografie

    Schauen wir uns Cisco genauer an. Der Netzwerkausrüster baut 4.000 Stellen ab – und hebt in derselben Pressemitteilung die Umsatzprognose nach oben. Begründung: starker Auftragseingang von Cloud-Anbietern für KI-Infrastruktur. Übersetzt heißt das: Microsoft, AWS, Google und ein paar kleinere Hyperscaler bauen ihre KI-Rechenzentren mit Cisco-Hardware aus. Cisco entlässt also seine eigenen Mitarbeitenden und baut die Infrastruktur, mit der die nächsten Konzerne ihre Mitarbeitenden entlassen. Die Aktie versteht das sofort: 14 Prozent nach oben.

    Cisco ist nur die jüngste Folge. Microsoft hat 2025 rund 15.000 Stellen gestrichen, davon 9.000 in einer einzigen Juli-Runde – parallel zur Ankündigung, 80 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur zu investieren; laut Bloomberg hat allein die KI-Integration in Kundenservice und Vertrieb über 500 Millionen Dollar Einsparungen gebracht.

    Oracle hat im März bis zu 30.000 Stellen angekündigt, die größte Entlassungswelle der Konzerngeschichte, getrieben von einer Cash-Klemme nach Milliardeninvestitionen in KI-Rechenzentren. Besonders perfide: Mehrere Oracle-Mitarbeitende berichten in der Time, sie seien zuvor gebeten worden, ihre eigenen Arbeitsabläufe zu dokumentieren – um damit jene KI-Systeme zu trainieren, die ihnen anschließend den Stuhl unter dem Hintern wegzogen. Workflow-Dokumentation als Vorbereitung der eigenen Kündigung.

    Amazon hat im Oktober vierzehntausend Bürojobs gestrichen und im Januar noch einmal in derselben Größenordnung nachgelegt; CEO Andy Jassy hatte vorher offen angekündigt, dass die KI-Effizienzgewinne den Corporate-Headcount langfristig reduzieren werden.

    Salesforce-Chef Marc Benioff verkündete im Logan-Bartlett-Podcast mit erstaunlicher Direktheit, er habe sein Support-Team von 9.000 auf 5.000 reduziert – wörtlich, weil er „weniger heads“ brauche, seit die Agentforce-Bots rund die Hälfte der Kundenanfragen erledigen. IBM-Chef Arvind Krishna sagte dem Wall Street Journal, KI-Chatbots hätten die Arbeit mehrerer hundert Mitarbeitender in der Personalabteilung übernommen.

    Die Liste ließe sich verlängern. Und dann kommt noch der ironische Schlussstein: Ausgerechnet Sam Altman, der CEO von OpenAI, hat bei einer Konferenz in Indien öffentlich eingeräumt, ein Teil dieser Entlassungen sei reines „AI-Washing“ – Stellenkürzungen, die ohnehin gekommen wären, nur jetzt mit KI-Etikett verkauft. Wenn einer der obersten Profiteure der KI-Story die Story selbst entlarvt, sollte das Aufmerksamkeit erzeugen. Auch in anderen Branchen und Berufsfeldern sehen wir identisches Vorgehen. Was alle eint, ist die Erzählung.

    Walldorf frisst sich selbst

    Bei SAP wirkt die Geschichte richtig seltsam. Im Januar 2024, beim Weltwirtschaftsforum in Davos, sagte SAP-Technologiechef Jürgen Müller dem Handelsblatt-KI-Briefing noch unmissverständlich: „Die Einführung von KI-Tools dient doch nicht dazu, Entwicklungsressourcen abzubauen.“ Vorstandschef Christian Klein versprach im selben Zeitraum, die Belegschaft werde nicht schrumpfen, sondern in drei Jahren sogar leicht größer sein.

    Gut zwei Jahre später lautet die Bilanz: Das 10.000-Stellen-Programm ist durch, davon rund 3.500 in Deutschland; der Aktienkurs hat sich zwischenzeitlich verdoppelt – und seit Februar 2025 wieder halbiert. Heute, wo Claude Code, GitHub Copilot und Cursor Entwicklerinnen und Entwickler bei Routinearbeiten in einem Tempo überflüssig machen, das selbst die Branche überrascht, würden Müllers Sätze von damals vermutlich nicht mehr fallen.

    Die brutale Pointe: Dieselbe KI, mit der SAP den Stellenabbau verkauft hat, höhlt jetzt das SaaS-Geschäftsmodell aus, von dem der Konzern lebt. Wenn intelligente Agenten Buchhaltungslogik, Personalprozesse und Lieferkettenanalysen direkt auf dem Datenbestand erledigen können – wozu brauche ich dann noch teure SAP-Module? Focus Money formuliert es ungewöhnlich klar, und das Handelsblatt selbst spricht inzwischen offen aus, dass KI das SAP-Geschäftsmodell bedroht und die Börse an der Zukunftsfähigkeit des Konzerns zweifelt.

    Der Inzest der Milliarden

    Schauen wir auf die Geldströme hinter dem Geschehen – da wird es grotesk. Sascha Pallenberg hat das in seinem MeTacheles-Newsletter als „Inzest der Investitionen“ zugespitzt: Investoren aus dem Big-Tech-Lager finanzieren KI-Startups, und diese Startups geben das Geld direkt wieder an dieselben Investoren zurück – als Bezahlung für Rechenleistung und Chips. Ein in sich geschlossener Kreislauf, der die Umsätze aufbläht, ohne dass echte Wertschöpfung entsteht.

    Ed Zitron hat den Mechanismus am Beispiel Anthropic–Amazon nachgezeichnet: Amazon investiert Milliarden in Anthropic, Anthropic bezahlt mit eben diesem Geld die AWS-Cloud-Rechnungen zurück. Kein Gewinn, aber blendende Quartalszahlen.

    Wie groß dieser Kreislauf insgesamt ist, hat Gartner gerade vorgerechnet: Allein 2026 sollen die weltweiten KI-Ausgaben um 47 Prozent auf 2,59 Billionen Dollar steigen. Mehr als 45 Prozent davon fließen in KI-Infrastruktur, die Ausgaben für KI-optimierte Server sollen sich in den nächsten fünf Jahren verdreifachen, und das Segment der KI-Modelle wächst dieses Jahr um 110 Prozent auf rund 32,6 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: Microsoft investiert 2026 laut Bloomberg 190 Milliarden Dollar Capex, Amazon 200 Milliarden und Meta zwischen 115 und 135 Milliarden Dollar. Treiber, so Gartner-Analyst John-David Lovelock, sind genau die Cloud-Giganten AWS, Google und Microsoft. Also jene Konzerne, die ihr Personal mit der KI-Begründung feuern, angeblich um in Rechenzentren investieren zu können.

    Sehr irritierend ist dann aber das KI-Barometer 2026: 90 Prozent der befragten deutschen Unternehmen berichten, dass KI in den letzten drei Jahren keinen messbaren Einfluss auf Beschäftigung oder Produktivität hatte. Knapp 70 Prozent der Führungskräfte würden KI-Budgets sogar wieder kürzen, wenn die gesteckten Ziele dieses Jahr nicht erreicht werden. Zwischen 2,59 Billionen Dollar Ausgaben und dem real messbaren Nutzen klafft derzeit also ein Abgrund, den niemand richtig erklären kann – außer mit dem Wort Hype.

    Michael Burry hat am 8. Mai öffentlich gewarnt, der Markt erinnere ihn an die letzten Monate der Dotcom-Blase 1999/2000 – Aktien steigen nicht mehr wegen Arbeitsmarktdaten oder Konsumstimmung, sondern wegen der Nvidia-Quartalszahlen. Pallenberg zieht zur Einordnung Fritz Langs Metropolis heran und vergleicht die heutigen Tech-CEOs mit Joh Fredersen in seinem Turm Babel: blind für die Unterstadt, dabei, eine ganze Generation von Knowledge-Workern als überflüssige Kostenposition abzuschreiben.

    Die Metapher ist vielleicht zu drastisch. Aber sie trifft einen Punkt, den ich nicht mehr ignorieren kann: Das ganze System funktioniert nur, solange das Narrativ trägt. Sobald der Markt anfängt, die zirkulären Geldströme und die ausbleibenden Produktivitätsgewinne zu hinterfragen, kippt es. Und dann ist für die entlassenen Mitarbeitenden zu spät.

    Und das Geld? Fließt über den großen Teich

    An dieser Stelle wird es für uns als Europäer richtig unangenehm. Wo landet eigentlich das Geld, das in Walldorf, Frankfurt, München oder Nürnberg eingespart wird? Nicht bei den Aktionären der entlassenden Konzerne – der SAP-Kurs hat sich halbiert. 

    Ganz übel ist es bei DeepL: Das KI-Übersetzungs-Start-up aus Köln – jahrelang als deutsche KI-Hoffnung neben Aleph Alpha und Mistral gehandelt – hat am 7. Mai angekündigt, rund 250 Stellen abzubauen, ein Viertel der Belegschaft. Die deutsche KI-Hoffnung wird durch dieselbe Technologie zerlegt, die sie selbst verkauft – weil Konsumenten ihre Übersetzungen längst über ChatGPT laufen lassen statt über DeepL.

    Treffender kann die ganze Geschichte nicht symbolisiert werden. Unser Geld fließt, gefiltert durch Lizenzen und Cloud-Verträge, ziemlich zielsicher nach Santa Clara, Redmond, San Francisco, Seattle. Zu Nvidia, Microsoft, OpenAI, Anthropic, Google und AWS. Und solange die europäische Souveränitätsdebatte beim AI Act und ein paar Förderprogrammen stehen bleibt, wird sich daran nichts ändern.

    Ich glaube, dass KI vieles verändern wird. Das tut sie schon. Aber das Narrativ, das gerade jede Quartalsmeldung durchzieht, ist bedenklich und erinnert an die Dotcom-Blase: Zukunftsinvestition, Kostensenkung und technologischer Führungsanspruch in einer einzigen Pressemitteilung. Sehr viele heiße Luft, zu wenig Substanz und messbare Erfolge, scheint mir. Diese Art von Disruption hatten wir schon einmal. Es wird Zeit, uns zu erden, Künstliche Intelligenz nüchterner zu betrachten, die europäische KI-Industrie zu stärken und nicht jeder mythischen Ankündigung und US-Pressemitteilung zu glauben.

    Quellen & Leseempfehlungen

    #Amazon #Arbeitsmarkt #Deutschland #DigitaleSouveränität #DigitaleTransformation #Digitalisierung #EU #Google #KI #KIHype #Layoffs #Microsoft #Oracle #Stellenabbau #USA
  26. Wir leben nach wie vor in einer „Entweder-Oder“ fokussierten Welt. Wie sich Arbeit anfühlt (und wie erfolgreich sie sein kann), wenn wir Dynamik, Komplexität und Vielfalt nutzbar machen - habe ich hier beschrieben - eine Zukunftserfahrung: harald-schirmer.de/2026/05/21/
    #leadership #cocreation #newwork #sociallearning #vucarocker #digitaletransformation

  27. Wir leben nach wie vor in einer „Entweder-Oder“ fokussierten Welt. Wie sich Arbeit anfühlt (und wie erfolgreich sie sein kann), wenn wir Dynamik, Komplexität und Vielfalt nutzbar machen - habe ich hier beschrieben - eine Zukunftserfahrung: harald-schirmer.de/2026/05/21/
    #leadership #cocreation #newwork #sociallearning #vucarocker #digitaletransformation

  28. TÜV Weiterbildungsstudie 2026: KI-Nutzung überholt Qualifizierung

    Die neue TÜV Weiterbildungsstudie 2026 zeigt: 87 % der Firmen halten Bildung für zentral, doch nur 29 % haben eine Strategie.

    Besonders kritisch: Während über die Hälfte bereits KI nutzt, schult nur jedes vierte Unternehmen sein Personal darin.

    Der TÜV-Verband fordert daher weniger Bürokratie, steuerliche Entlastungen und eine echte Bildungsoffensive für Digital-Skills

    bildungsspiegel.de/news/weiter

    #DigitaleTransformation #KI

  29. TÜV Weiterbildungsstudie 2026: KI-Nutzung überholt Qualifizierung

    Die neue TÜV Weiterbildungsstudie 2026 zeigt: 87 % der Firmen halten Bildung für zentral, doch nur 29 % haben eine Strategie.

    Besonders kritisch: Während über die Hälfte bereits KI nutzt, schult nur jedes vierte Unternehmen sein Personal darin.

    Der TÜV-Verband fordert daher weniger Bürokratie, steuerliche Entlastungen und eine echte Bildungsoffensive für Digital-Skills

    bildungsspiegel.de/news/weiter

    #DigitaleTransformation #KI

  30. Erstellen Sie TYPO3-Inhalte schneller mit KI-gestützten Workflows direkt im Backend. ⚙️🤖

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    #TYPO3 #KünstlicheIntelligenz #ContentAutomation #TYPO3AI #Webentwicklung #CMS #DigitaleTransformation #NITSAN

  31. Die algorithmische Transformation der Chefetage

    In einer neuen Rezension werden die aktuellen Bitkom-Daten zur KI-Arbeitswelt evaluiert.

    Fast 30 % halten Chefs für durch KI ersetzbar. Susanne Dehmel (Bitkom) sieht KI als Werkzeug gegen den Fachkräftemangel, mahnt aber bessere Qualifizierung an.

    Trotz des Potenzials nutzen erst 27 % der Beschäftigten KI-Tools aktiv. Ein spannender Einblick in den strukturellen Wandel.

    bildungsspiegel.de/news/berufs

    #DigitaleTransformation

  32. AI as a Catalyst for More Efficient Process Analysis in Public Administration
    bit.ly/4naaf3V
    #unibayreuth #KI #AI Wirtschaftsinformatik #DigitaleTransformation

  33. AI as a Catalyst for More Efficient Process Analysis in Public Administration
    bit.ly/4naaf3V
    #unibayreuth #KI #AI Wirtschaftsinformatik #DigitaleTransformation

  34. Die #digitaleTransformation der Gesellschaft stellt Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit vor grundlegende Fragen. Um ihre Bedingungen, Formen und Folgen unabhängig und interdisziplinär zu erforschen, arbeiten mehrere Forschungseinrichtungen in Deutschland seit 2021 im Netzwerk der Institute für #Digitalisierungsforschung (NIfD) zusammen. @Weizenbaum_Institut
    idw-online.de/de/news869987

  35. Die #digitaleTransformation der Gesellschaft stellt Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit vor grundlegende Fragen. Um ihre Bedingungen, Formen und Folgen unabhängig und interdisziplinär zu erforschen, arbeiten mehrere Forschungseinrichtungen in Deutschland seit 2021 im Netzwerk der Institute für #Digitalisierungsforschung (NIfD) zusammen. @Weizenbaum_Institut
    idw-online.de/de/news869987

  36. KU-bwUni.digital @bwUni_digital@bawü.social ·

    "Die Digitalstrategie 2026 rückt den Menschen und den Nutzen für die Gesellschaft in den Vordergrund." heißt es auf der Seite zur #Digitalstrategie von @landesregierung. Mit dem Begriff des "digital kooperierenden Staates" sollen vor allem die #Zusammenarbeit und Erleichterung für die Bürger:innen im Vordergrund der Digitalisierungsbemühungen stehen. Die Strategie ist unter Beteiligung von vielen Playern entstanden. "Ein besonderes Augenmerk liegt auf der gemeinsamen Verantwortung aller gesellschaftlichen Akteure für die digitale Transformation." heißt es auf der Webseite schleswig-holstein.de/DE/lande Wie zu erwarten nimmt #OpenSource eine wichtige Rolle in der Strategie ein.

    #digitaleTransformation #Kooperation #administrativeProzesse

  37. KU-bwUni.digital @bwUni_digital@bawü.social ·

    @zendis hat einen Katalog mit konkreten Kriterien für die Bewertung der digitalen Souveränität veröffentlicht und gleichzeitig einen Konsultationsprozess gestartet, in dem Interessierte Erfahrungen, Kommentare und Vorschläge zur Anpassung des Katalogs bis 15. Mai 2026 einbringen können. Ziel ist es ein " praxisfähiges Werkzeug zur Bewertung Digitaler Souveränität zu gestalten" Kurze Pressemitteilung mit allen relevanten Links findet sich unter:
    zendis.de/newsroom/presse/pres

    #digitaleSouveränität #digitaleTransformation #administrativeProzesse #ZenDiS

  38. KU-bwUni.digital @bwUni_digital@bawü.social ·

    Mit dem #DeutschlandStack soll eine Alternative zu den - anfangs verlockenden - Big-Tech-Angeboten geschaffen werden. Der Plattformkern des Deutschland-Stacks wird künftig einheitliche Lösungen zu Identifikation, Datenaustausch und Zahlungsabwicklung bieten. Mit dem Fokus auf koordinierte Umsetzungsaktivitäten soll die #digitaleSouveränität ausgebaut und gestärkt werden. @FITKOfoederal übernimmt die Strukturierung und Qualitätssicherung der Maßnahmen. Mehr Informationen unter deutschland-stack.gov.de/gesam

    #Zusammenarbeit #Kooperation #digitaleTransformation

  39. Entdecken Sie die 10 unentbehrlichen Tipps, um Ihren nächsten Besuch im Bürgerbüro Fürstenwalde stressfrei und effizient zu gestalten! 📑✨ Lesen Sie, wie digitale Angebote Ihnen helfen können, Zeit zu sparen. #Bürgerbüro #Fürstenwalde #DigitaleTransformation xn--frstenwalde-lokal-22b.de/b #Bürgerbüro #Fürstenwalde #DigitaleTransformation

  40. Liebe #DHBerlin Community,

    👉 der nächste Stammtisch findet am

    🗓️ 10. April 2026, 18 Uhr
    🚩 im Walhalla Berlin statt.

    Der Tisch ist auf meinen Namen reserviert.

    🔗 walhalla-berlin.de/

    ✨ Wir freuen uns auf Euch und einen entspannten Austausch rund um #DH #DigitalesKulturerbe #DigitalHumanities #digitaleTransformation #digitalhistory #digitaleEditionen #digitaleSammlungen und was Euch sonst so bewegt.

    Ping @dh_berlin

  41. Liebe #DHBerlin Community,

    👉 der nächste Stammtisch findet am

    🗓️ 10. April 2026, 18 Uhr
    🚩 im Walhalla Berlin statt.

    Der Tisch ist auf meinen Namen reserviert.

    🔗 walhalla-berlin.de/

    ✨ Wir freuen uns auf Euch und einen entspannten Austausch rund um #DH #DigitalesKulturerbe #DigitalHumanities #digitaleTransformation #digitalhistory #digitaleEditionen #digitaleSammlungen und was Euch sonst so bewegt.

    Ping @dh_berlin

  42. Digitalisierung der Schweiz unter Druck

    Eine Studie der gfs.bern im Auftrag der Stiftung @mercatorde Schweiz, mit einer repräsentativen Befragung, unter welchen Bedingungen die digitale Transformation in der Schweiz aktzeptiert wird.
    gfsbern.ch/de/news/digitalisie

    👉 der Staat als Regulator und treibende Kraft
    👉 Digitale Souveränität als Leitmotiv

    💡 benötigt Beiträge von zivilgesellschaftlichen Organisationen wie dem Verein CH Open, @algorithmwatch_ch, @digiges,
    ⚖️ als Gegengewicht zu den Lobby-aktivitäten von Big Tech.

    #digitaletransformation