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#oberverwaltungsgericht — Public Fediverse posts

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  1. RE: social.schleswig-holstein.de/@

    Update Nr. 2: Nachdem das #Oberverwaltungsgericht die Ölforderung bereits vorläufig wieder erlaubt hatte, hat es nun endgültig über die Beschwerden entschieden.
    Warum der Beschluss des #Verwaltungsgerichts geändert und der Eilantrag der Deutschen Umwelthilfe abgelehnt worden ist, erfahrt ihr in der Pressemitteilung des OVG: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH #rechtnordisch

  2. RE: social.schleswig-holstein.de/@

    Update Nr. 2: Nachdem das #Oberverwaltungsgericht die Ölforderung bereits vorläufig wieder erlaubt hatte, hat es nun endgültig über die Beschwerden entschieden.
    Warum der Beschluss des #Verwaltungsgerichts geändert und der Eilantrag der Deutschen Umwelthilfe abgelehnt worden ist, erfahrt ihr in der Pressemitteilung des OVG: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH #rechtnordisch

  3. RE: social.schleswig-holstein.de/@

    Update Nr. 2: Nachdem das #Oberverwaltungsgericht die Ölforderung bereits vorläufig wieder erlaubt hatte, hat es nun endgültig über die Beschwerden entschieden.
    Warum der Beschluss des #Verwaltungsgerichts geändert und der Eilantrag der Deutschen Umwelthilfe abgelehnt worden ist, erfahrt ihr in der Pressemitteilung des OVG: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH #rechtnordisch

  4. RE: social.schleswig-holstein.de/@

    Update Nr. 2: Nachdem das #Oberverwaltungsgericht die Ölforderung bereits vorläufig wieder erlaubt hatte, hat es nun endgültig über die Beschwerden entschieden.
    Warum der Beschluss des #Verwaltungsgerichts geändert und der Eilantrag der Deutschen Umwelthilfe abgelehnt worden ist, erfahrt ihr in der Pressemitteilung des OVG: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH #rechtnordisch

  5. RE: social.schleswig-holstein.de/@

    Update Nr. 2: Nachdem das #Oberverwaltungsgericht die Ölforderung bereits vorläufig wieder erlaubt hatte, hat es nun endgültig über die Beschwerden entschieden.
    Warum der Beschluss des #Verwaltungsgerichts geändert und der Eilantrag der Deutschen Umwelthilfe abgelehnt worden ist, erfahrt ihr in der Pressemitteilung des OVG: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH #rechtnordisch

  6. 🚨 EILMELDUNG: Das #Oberverwaltungsgericht #Schleswig hat heute die #Beschwerde der Betreiberin des Nachrichtenportals nius.de im Zusammenhang mit Aussagen von Daniel Günther in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ vom 7. Januar 2026 zurückgewiesen.

    Der 6. Senat betont, dass das #Verwaltungsgericht in seinem Beschluss vom 5. Februar 2026 den richtigen verfassungsrechtlichen Maßstab zur Beurteilung der streitigen Äußerung angewendet habe.

    Mehr dazu hier: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH

  7. 🚨 EILMELDUNG: Das #Oberverwaltungsgericht #Schleswig hat heute die #Beschwerde der Betreiberin des Nachrichtenportals nius.de im Zusammenhang mit Aussagen von Daniel Günther in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ vom 7. Januar 2026 zurückgewiesen.

    Der 6. Senat betont, dass das #Verwaltungsgericht in seinem Beschluss vom 5. Februar 2026 den richtigen verfassungsrechtlichen Maßstab zur Beurteilung der streitigen Äußerung angewendet habe.

    Mehr dazu hier: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH

  8. 🚨 EILMELDUNG: Das #Oberverwaltungsgericht #Schleswig hat heute die #Beschwerde der Betreiberin des Nachrichtenportals nius.de im Zusammenhang mit Aussagen von Daniel Günther in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ vom 7. Januar 2026 zurückgewiesen.

    Der 6. Senat betont, dass das #Verwaltungsgericht in seinem Beschluss vom 5. Februar 2026 den richtigen verfassungsrechtlichen Maßstab zur Beurteilung der streitigen Äußerung angewendet habe.

    Mehr dazu hier: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH

  9. 🚨 EILMELDUNG: Das #Oberverwaltungsgericht #Schleswig hat heute die #Beschwerde der Betreiberin des Nachrichtenportals nius.de im Zusammenhang mit Aussagen von Daniel Günther in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ vom 7. Januar 2026 zurückgewiesen.

    Der 6. Senat betont, dass das #Verwaltungsgericht in seinem Beschluss vom 5. Februar 2026 den richtigen verfassungsrechtlichen Maßstab zur Beurteilung der streitigen Äußerung angewendet habe.

    Mehr dazu hier: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH

  10. 🚨 EILMELDUNG: Das #Oberverwaltungsgericht #Schleswig hat heute die #Beschwerde der Betreiberin des Nachrichtenportals nius.de im Zusammenhang mit Aussagen von Daniel Günther in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ vom 7. Januar 2026 zurückgewiesen.

    Der 6. Senat betont, dass das #Verwaltungsgericht in seinem Beschluss vom 5. Februar 2026 den richtigen verfassungsrechtlichen Maßstab zur Beurteilung der streitigen Äußerung angewendet habe.

    Mehr dazu hier: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH

  11. Wir ergänzen unsere Meldung vom 3. März: Das #Oberverwaltungsgericht hat mit einem sog. „Hängebeschluss“ die #Ölförderung auf Mittelplate einstweilen wieder erlaubt. Ob die Beschwerde offensichtlich Erfolg haben werde, könne noch nicht abschließend beurteilt werden. Dies bedürfe einer eingehenden Prüfung. Das OVG hat sodann eine #Folgenabwägung vorgenommen, die Zugunsten des Betreibers ausgefallen ist.

    Mehr dazu in der aktuellen Pressemitteilung des OVG: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichtSH

  12. ❗ Eilmeldung:
    Das #Oberverwaltungsgericht #Schleswig hat gestern über den Streit um die Kostentragung für die Sanierung des #Wikingecks in Schleswig entschieden. Danach müsse der Bund keine Kosten erstatten. Es fehle für die Forderung des Kreises an einer ausreichenden Rechtsgrundlage.

    Vorangegangen war ein Urteil des #Verwaltungsgerichts Schleswig, wonach der Bund die Sanierungskosten zu 64,25 % hätte tragen müssen.

    Hier geht es zur Pressemitteilung: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH

  13. ❗ Eilmeldung:
    Das #Oberverwaltungsgericht #Schleswig hat gestern über den Streit um die Kostentragung für die Sanierung des #Wikingecks in Schleswig entschieden. Danach müsse der Bund keine Kosten erstatten. Es fehle für die Forderung des Kreises an einer ausreichenden Rechtsgrundlage.

    Vorangegangen war ein Urteil des #Verwaltungsgerichts Schleswig, wonach der Bund die Sanierungskosten zu 64,25 % hätte tragen müssen.

    Hier geht es zur Pressemitteilung: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH

  14. ❗ Eilmeldung:
    Das #Oberverwaltungsgericht #Schleswig hat gestern über den Streit um die Kostentragung für die Sanierung des #Wikingecks in Schleswig entschieden. Danach müsse der Bund keine Kosten erstatten. Es fehle für die Forderung des Kreises an einer ausreichenden Rechtsgrundlage.

    Vorangegangen war ein Urteil des #Verwaltungsgerichts Schleswig, wonach der Bund die Sanierungskosten zu 64,25 % hätte tragen müssen.

    Hier geht es zur Pressemitteilung: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH

  15. ❗ Eilmeldung:
    Das #Oberverwaltungsgericht #Schleswig hat gestern über den Streit um die Kostentragung für die Sanierung des #Wikingecks in Schleswig entschieden. Danach müsse der Bund keine Kosten erstatten. Es fehle für die Forderung des Kreises an einer ausreichenden Rechtsgrundlage.

    Vorangegangen war ein Urteil des #Verwaltungsgerichts Schleswig, wonach der Bund die Sanierungskosten zu 64,25 % hätte tragen müssen.

    Hier geht es zur Pressemitteilung: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH

  16. ❗ Eilmeldung:
    Das #Oberverwaltungsgericht #Schleswig hat gestern über den Streit um die Kostentragung für die Sanierung des #Wikingecks in Schleswig entschieden. Danach müsse der Bund keine Kosten erstatten. Es fehle für die Forderung des Kreises an einer ausreichenden Rechtsgrundlage.

    Vorangegangen war ein Urteil des #Verwaltungsgerichts Schleswig, wonach der Bund die Sanierungskosten zu 64,25 % hätte tragen müssen.

    Hier geht es zur Pressemitteilung: schleswig-holstein.de/DE/justi

    #GerichteSH

  17. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigt: Ein AfD-Mitarbeiter erhält wegen Russland-Kontakten keinen Hausausweis für den Bundestag.

    Ein Mitarbeiter eines AfD-Bundestagsabgeordneten erhält keinen Hausausweis für das Parlament. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg in zweiter Instanz. Damit bleibt ihm der Zugang zu nicht-öffentlichen Bereichen des Deutscher Bundestag verwehrt.

    t1p.de/cn3xs

    #Bundestag #AfD #Berlin #Oberverwaltungsgericht #Reichstag

  18. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigt: Ein AfD-Mitarbeiter erhält wegen Russland-Kontakten keinen Hausausweis für den Bundestag.

    Ein Mitarbeiter eines AfD-Bundestagsabgeordneten erhält keinen Hausausweis für das Parlament. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg in zweiter Instanz. Damit bleibt ihm der Zugang zu nicht-öffentlichen Bereichen des Deutscher Bundestag verwehrt.

    t1p.de/cn3xs

    #Bundestag #AfD #Berlin #Oberverwaltungsgericht #Reichstag

  19. Ein #Schmerzgriff der Berliner #Polizei gegen einen friedlich protestierenden #Klimaaktivisten der #LetzteGeneration war rechtswidrig.

    Das hat das #Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigt. Die Anwendung sei unverhältnismäßig gewesen, da der #Aktivist ohne Widerstand war und einfach hätte getragen werden können. Unterstützt durch die Gesellschaft für #Freiheitsrechte wird nun eine #Schadensersatzklage vorbereitet.

    taz.de/Fragwuerdige-Polizeitak

    #Demonstration #Polizeigewalt #Berlin

  20. Ein #Schmerzgriff der Berliner #Polizei gegen einen friedlich protestierenden #Klimaaktivisten der #LetzteGeneration war rechtswidrig.

    Das hat das #Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigt. Die Anwendung sei unverhältnismäßig gewesen, da der #Aktivist ohne Widerstand war und einfach hätte getragen werden können. Unterstützt durch die Gesellschaft für #Freiheitsrechte wird nun eine #Schadensersatzklage vorbereitet.

    taz.de/Fragwuerdige-Polizeitak

    #Demonstration #Polizeigewalt #Berlin

  21. Ein #Schmerzgriff der Berliner #Polizei gegen einen friedlich protestierenden #Klimaaktivisten der #LetzteGeneration war rechtswidrig.

    Das hat das #Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigt. Die Anwendung sei unverhältnismäßig gewesen, da der #Aktivist ohne Widerstand war und einfach hätte getragen werden können. Unterstützt durch die Gesellschaft für #Freiheitsrechte wird nun eine #Schadensersatzklage vorbereitet.

    taz.de/Fragwuerdige-Polizeitak

    #Demonstration #Polizeigewalt #Berlin

  22. Ein #Schmerzgriff der Berliner #Polizei gegen einen friedlich protestierenden #Klimaaktivisten der #LetzteGeneration war rechtswidrig.

    Das hat das #Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigt. Die Anwendung sei unverhältnismäßig gewesen, da der #Aktivist ohne Widerstand war und einfach hätte getragen werden können. Unterstützt durch die Gesellschaft für #Freiheitsrechte wird nun eine #Schadensersatzklage vorbereitet.

    taz.de/Fragwuerdige-Polizeitak

    #Demonstration #Polizeigewalt #Berlin

  23. Ein #Schmerzgriff der Berliner #Polizei gegen einen friedlich protestierenden #Klimaaktivisten der #LetzteGeneration war rechtswidrig.

    Das hat das #Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigt. Die Anwendung sei unverhältnismäßig gewesen, da der #Aktivist ohne Widerstand war und einfach hätte getragen werden können. Unterstützt durch die Gesellschaft für #Freiheitsrechte wird nun eine #Schadensersatzklage vorbereitet.

    taz.de/Fragwuerdige-Polizeitak

    #Demonstration #Polizeigewalt #Berlin

  24. 1&1 muss Pornhub und YouPorn sperren, sagt auch das #Oberverwaltungsgericht:

    Eine auf Basis des #Jugendschutzes durch die #Medienanstalt #RheinlandPfalz angeordnete Blockade zweier #Pornoseiten ist laut dem Beschluss sofort vollziehbar.

    Die #Rechtsprechung rund um die umstrittenen #Websperren gegen #Erotikportale festigt sich. Nun hat auch das Oberverwaltungsgericht ( #OVG ) Rheinland-Pfalz in einem #Eilrechtsschutzverfahren entschieden, dass der Zugriff auf die...

    heise.de/news/Oberverwaltungsg