#blindheit — Public Fediverse posts
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Wenn man mit dem Auto passiert, treten sie an den Rand und bleiben stehen.
Seit 10 Jahren winke ich ein "Danke-schön", welches sie ja damals noch sahen.
Und sie winken zurück, seit 10 Jahren.Nun wurde das Auto ja immer lauter, klapperte in verschiedenen Tönen, #Stoßdämpfer, #Domlager, #Querlenker...
Man hörte uns, bevor wir ankamen.
Eben haben sie uns nicht gewunken. Ich bin völlig verblüfft. Nun wird es mir aber klar, daß Auto klappert nicht mehr, sie erkennen uns nicht. -
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Wenn man mit dem Auto passiert, treten sie an den Rand und bleiben stehen.
Seit 10 Jahren winke ich ein "Danke-schön", welches sie ja damals noch sahen.
Und sie winken zurück, seit 10 Jahren.Nun wurde das Auto ja immer lauter, klapperte in verschiedenen Tönen, #Stoßdämpfer, #Domlager, #Querlenker...
Man hörte uns, bevor wir ankamen.
Eben haben sie uns nicht gewunken. Ich bin völlig verblüfft. Nun wird es mir aber klar, daß Auto klappert nicht mehr, sie erkennen uns nicht. -
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Wenn man mit dem Auto passiert, treten sie an den Rand und bleiben stehen.
Seit 10 Jahren winke ich ein "Danke-schön", welches sie ja damals noch sahen.
Und sie winken zurück, seit 10 Jahren.Nun wurde das Auto ja immer lauter, klapperte in verschiedenen Tönen, #Stoßdämpfer, #Domlager, #Querlenker...
Man hörte uns, bevor wir ankamen.
Eben haben sie uns nicht gewunken. Ich bin völlig verblüfft. Nun wird es mir aber klar, daß Auto klappert nicht mehr, sie erkennen uns nicht. -
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Wenn man mit dem Auto passiert, treten sie an den Rand und bleiben stehen.
Seit 10 Jahren winke ich ein "Danke-schön", welches sie ja damals noch sahen.
Und sie winken zurück, seit 10 Jahren.Nun wurde das Auto ja immer lauter, klapperte in verschiedenen Tönen, #Stoßdämpfer, #Domlager, #Querlenker...
Man hörte uns, bevor wir ankamen.
Eben haben sie uns nicht gewunken. Ich bin völlig verblüfft. Nun wird es mir aber klar, daß Auto klappert nicht mehr, sie erkennen uns nicht. -
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Wenn man mit dem Auto passiert, treten sie an den Rand und bleiben stehen.
Seit 10 Jahren winke ich ein "Danke-schön", welches sie ja damals noch sahen.
Und sie winken zurück, seit 10 Jahren.Nun wurde das Auto ja immer lauter, klapperte in verschiedenen Tönen, #Stoßdämpfer, #Domlager, #Querlenker...
Man hörte uns, bevor wir ankamen.
Eben haben sie uns nicht gewunken. Ich bin völlig verblüfft. Nun wird es mir aber klar, daß Auto klappert nicht mehr, sie erkennen uns nicht. -
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Jeden Tag treffen wir auf dem Weg zum Pferd in einem engen Wegstück auf ein altes Pärchen. Im Sommer tragen sie weiße Käppchen, im Winter blaue Mützen.
Sie spazieren exakt eine Stunde durch den Wald, immer dieselbe Strecke. Sommer wie Winter.Sie scheint mittlerweile völlig erblindet, trägt eine dunkle Brille und er führt sie nun an der Hand.
Er sieht wohl noch etwas, hat aber einen Blindenstock und auch eine dunkele Brille.
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Jeden Tag treffen wir auf dem Weg zum Pferd in einem engen Wegstück auf ein altes Pärchen. Im Sommer tragen sie weiße Käppchen, im Winter blaue Mützen.
Sie spazieren exakt eine Stunde durch den Wald, immer dieselbe Strecke. Sommer wie Winter.Sie scheint mittlerweile völlig erblindet, trägt eine dunkle Brille und er führt sie nun an der Hand.
Er sieht wohl noch etwas, hat aber einen Blindenstock und auch eine dunkele Brille.
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Jeden Tag treffen wir auf dem Weg zum Pferd in einem engen Wegstück auf ein altes Pärchen. Im Sommer tragen sie weiße Käppchen, im Winter blaue Mützen.
Sie spazieren exakt eine Stunde durch den Wald, immer dieselbe Strecke. Sommer wie Winter.Sie scheint mittlerweile völlig erblindet, trägt eine dunkle Brille und er führt sie nun an der Hand.
Er sieht wohl noch etwas, hat aber einen Blindenstock und auch eine dunkele Brille.
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Jeden Tag treffen wir auf dem Weg zum Pferd in einem engen Wegstück auf ein altes Pärchen. Im Sommer tragen sie weiße Käppchen, im Winter blaue Mützen.
Sie spazieren exakt eine Stunde durch den Wald, immer dieselbe Strecke. Sommer wie Winter.Sie scheint mittlerweile völlig erblindet, trägt eine dunkle Brille und er führt sie nun an der Hand.
Er sieht wohl noch etwas, hat aber einen Blindenstock und auch eine dunkele Brille.
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Jeden Tag treffen wir auf dem Weg zum Pferd in einem engen Wegstück auf ein altes Pärchen. Im Sommer tragen sie weiße Käppchen, im Winter blaue Mützen.
Sie spazieren exakt eine Stunde durch den Wald, immer dieselbe Strecke. Sommer wie Winter.Sie scheint mittlerweile völlig erblindet, trägt eine dunkle Brille und er führt sie nun an der Hand.
Er sieht wohl noch etwas, hat aber einen Blindenstock und auch eine dunkele Brille.
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Manche packen einen wildfremden Blinden am Arm und schleifen ihn über die Straße, ohne zu fragen. Andere sprechen plötzlich lauter und langsamer, als hätte der Verlust der Augen auch den Verstand mitgenommen. Kellner fragen die Begleitung, was der Blinde essen möchte, während er direkt daneben sitzt. Kinder rufen "Guck mal, der Kaputte" und werden nur weggezogen, nie korrigiert. Manche verweigern dem Blindenführhund den Zutritt, obwohl das Gesetz längst etwas anderes sagt. Am grausamsten ist oft nicht die Feindlichkeit, sondern die stille Auslöschung: das Gefühl, ohne Augen keine Stimme mehr zu haben.
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Manche packen einen wildfremden Blinden am Arm und schleifen ihn über die Straße, ohne zu fragen. Andere sprechen plötzlich lauter und langsamer, als hätte der Verlust der Augen auch den Verstand mitgenommen. Kellner fragen die Begleitung, was der Blinde essen möchte, während er direkt daneben sitzt. Kinder rufen "Guck mal, der Kaputte" und werden nur weggezogen, nie korrigiert. Manche verweigern dem Blindenführhund den Zutritt, obwohl das Gesetz längst etwas anderes sagt. Am grausamsten ist oft nicht die Feindlichkeit, sondern die stille Auslöschung: das Gefühl, ohne Augen keine Stimme mehr zu haben.
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Manche packen einen wildfremden Blinden am Arm und schleifen ihn über die Straße, ohne zu fragen. Andere sprechen plötzlich lauter und langsamer, als hätte der Verlust der Augen auch den Verstand mitgenommen. Kellner fragen die Begleitung, was der Blinde essen möchte, während er direkt daneben sitzt. Kinder rufen "Guck mal, der Kaputte" und werden nur weggezogen, nie korrigiert. Manche verweigern dem Blindenführhund den Zutritt, obwohl das Gesetz längst etwas anderes sagt. Am grausamsten ist oft nicht die Feindlichkeit, sondern die stille Auslöschung: das Gefühl, ohne Augen keine Stimme mehr zu haben.
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Manche packen einen wildfremden Blinden am Arm und schleifen ihn über die Straße, ohne zu fragen. Andere sprechen plötzlich lauter und langsamer, als hätte der Verlust der Augen auch den Verstand mitgenommen. Kellner fragen die Begleitung, was der Blinde essen möchte, während er direkt daneben sitzt. Kinder rufen "Guck mal, der Kaputte" und werden nur weggezogen, nie korrigiert. Manche verweigern dem Blindenführhund den Zutritt, obwohl das Gesetz längst etwas anderes sagt. Am grausamsten ist oft nicht die Feindlichkeit, sondern die stille Auslöschung: das Gefühl, ohne Augen keine Stimme mehr zu haben.
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Manche packen einen wildfremden Blinden am Arm und schleifen ihn über die Straße, ohne zu fragen. Andere sprechen plötzlich lauter und langsamer, als hätte der Verlust der Augen auch den Verstand mitgenommen. Kellner fragen die Begleitung, was der Blinde essen möchte, während er direkt daneben sitzt. Kinder rufen "Guck mal, der Kaputte" und werden nur weggezogen, nie korrigiert. Manche verweigern dem Blindenführhund den Zutritt, obwohl das Gesetz längst etwas anderes sagt. Am grausamsten ist oft nicht die Feindlichkeit, sondern die stille Auslöschung: das Gefühl, ohne Augen keine Stimme mehr zu haben.
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Manchmal denke ich an den Menschen, dem ich noch nicht begegnet bin. Ich kenne sein Gesicht nicht. Vielleicht werde ich es niemals sehen können. Und doch könnte dieser Mensch eines Tages meine ganze Welt verändern. Vielleicht werde ich ihn zuerst an seiner Stimme erkennen, an seinem Lachen, an einer zufälligen Berührung oder daran, wie sich seine Nähe plötzlich nach Ankommen anfühlt. Früher hätte ich vielleicht gefragt, wie er aussieht. Heute frage ich mich etwas viel Größeres: Wie wird es sich anfühlen, wenn meine Seele seine erkennt?
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Manchmal denke ich an den Menschen, dem ich noch nicht begegnet bin. Ich kenne sein Gesicht nicht. Vielleicht werde ich es niemals sehen können. Und doch könnte dieser Mensch eines Tages meine ganze Welt verändern. Vielleicht werde ich ihn zuerst an seiner Stimme erkennen, an seinem Lachen, an einer zufälligen Berührung oder daran, wie sich seine Nähe plötzlich nach Ankommen anfühlt. Früher hätte ich vielleicht gefragt, wie er aussieht. Heute frage ich mich etwas viel Größeres: Wie wird es sich anfühlen, wenn meine Seele seine erkennt?
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Manchmal denke ich an den Menschen, dem ich noch nicht begegnet bin. Ich kenne sein Gesicht nicht. Vielleicht werde ich es niemals sehen können. Und doch könnte dieser Mensch eines Tages meine ganze Welt verändern. Vielleicht werde ich ihn zuerst an seiner Stimme erkennen, an seinem Lachen, an einer zufälligen Berührung oder daran, wie sich seine Nähe plötzlich nach Ankommen anfühlt. Früher hätte ich vielleicht gefragt, wie er aussieht. Heute frage ich mich etwas viel Größeres: Wie wird es sich anfühlen, wenn meine Seele seine erkennt?
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Manchmal denke ich an den Menschen, dem ich noch nicht begegnet bin. Ich kenne sein Gesicht nicht. Vielleicht werde ich es niemals sehen können. Und doch könnte dieser Mensch eines Tages meine ganze Welt verändern. Vielleicht werde ich ihn zuerst an seiner Stimme erkennen, an seinem Lachen, an einer zufälligen Berührung oder daran, wie sich seine Nähe plötzlich nach Ankommen anfühlt. Früher hätte ich vielleicht gefragt, wie er aussieht. Heute frage ich mich etwas viel Größeres: Wie wird es sich anfühlen, wenn meine Seele seine erkennt?
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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Sehen und Erkennen sind zwei verschiedene Dinge. Das Auge erfasst Konturen, Farben und Gesichter. Doch es verrät uns nicht, ob ein Mensch gütig ist. Ob er bleibt, wenn wir fallen. Ob seine Worte wahr sind. Dafür brauchen wir etwas anderes: Zeit, Vertrauen und die Bereitschaft, wirklich zuzuhören. Vielleicht besteht eine der großen Täuschungen des Sehens darin, Anschauen mit Erkennen zu verwechseln. Man kann einen Menschen tausendmal gesehen haben und ihm dennoch niemals wirklich begegnet sein.
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Sehen und Erkennen sind zwei verschiedene Dinge. Das Auge erfasst Konturen, Farben und Gesichter. Doch es verrät uns nicht, ob ein Mensch gütig ist. Ob er bleibt, wenn wir fallen. Ob seine Worte wahr sind. Dafür brauchen wir etwas anderes: Zeit, Vertrauen und die Bereitschaft, wirklich zuzuhören. Vielleicht besteht eine der großen Täuschungen des Sehens darin, Anschauen mit Erkennen zu verwechseln. Man kann einen Menschen tausendmal gesehen haben und ihm dennoch niemals wirklich begegnet sein.
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Sehen und Erkennen sind zwei verschiedene Dinge. Das Auge erfasst Konturen, Farben und Gesichter. Doch es verrät uns nicht, ob ein Mensch gütig ist. Ob er bleibt, wenn wir fallen. Ob seine Worte wahr sind. Dafür brauchen wir etwas anderes: Zeit, Vertrauen und die Bereitschaft, wirklich zuzuhören. Vielleicht besteht eine der großen Täuschungen des Sehens darin, Anschauen mit Erkennen zu verwechseln. Man kann einen Menschen tausendmal gesehen haben und ihm dennoch niemals wirklich begegnet sein.
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Sehen und Erkennen sind zwei verschiedene Dinge. Das Auge erfasst Konturen, Farben und Gesichter. Doch es verrät uns nicht, ob ein Mensch gütig ist. Ob er bleibt, wenn wir fallen. Ob seine Worte wahr sind. Dafür brauchen wir etwas anderes: Zeit, Vertrauen und die Bereitschaft, wirklich zuzuhören. Vielleicht besteht eine der großen Täuschungen des Sehens darin, Anschauen mit Erkennen zu verwechseln. Man kann einen Menschen tausendmal gesehen haben und ihm dennoch niemals wirklich begegnet sein.
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Manchen Menschen bleiben beim Anblick eines anderen Menschen die Worte weg. Ein Blick genügt und plötzlich sind da Herzklopfen, Schmetterlinge und dieses wundervolle Chaos im Kopf. Glaubt mir: Dafür braucht es keine Augen. Ein Mensch kann mich mit seiner Stimme berühren. Mit einem Satz. Einer Berührung. Mit seinem Lachen, seiner Nähe, seiner Art zu denken. Man muss einen Menschen nicht sehen, damit plötzlich die ganze Welt in einem zu leuchten beginnt. Manche Schönheit erreicht nicht das Auge. Sie trifft direkt die Seele.
#Liebe #Blindheit #Seele #Gefühle #Menschlichkeit #Erblindung
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Manchen Menschen bleiben beim Anblick eines anderen Menschen die Worte weg. Ein Blick genügt und plötzlich sind da Herzklopfen, Schmetterlinge und dieses wundervolle Chaos im Kopf. Glaubt mir: Dafür braucht es keine Augen. Ein Mensch kann mich mit seiner Stimme berühren. Mit einem Satz. Einer Berührung. Mit seinem Lachen, seiner Nähe, seiner Art zu denken. Man muss einen Menschen nicht sehen, damit plötzlich die ganze Welt in einem zu leuchten beginnt. Manche Schönheit erreicht nicht das Auge. Sie trifft direkt die Seele.
#Liebe #Blindheit #Seele #Gefühle #Menschlichkeit #Erblindung
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Manchen Menschen bleiben beim Anblick eines anderen Menschen die Worte weg. Ein Blick genügt und plötzlich sind da Herzklopfen, Schmetterlinge und dieses wundervolle Chaos im Kopf. Glaubt mir: Dafür braucht es keine Augen. Ein Mensch kann mich mit seiner Stimme berühren. Mit einem Satz. Einer Berührung. Mit seinem Lachen, seiner Nähe, seiner Art zu denken. Man muss einen Menschen nicht sehen, damit plötzlich die ganze Welt in einem zu leuchten beginnt. Manche Schönheit erreicht nicht das Auge. Sie trifft direkt die Seele.
#Liebe #Blindheit #Seele #Gefühle #Menschlichkeit #Erblindung
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Manchen Menschen bleiben beim Anblick eines anderen Menschen die Worte weg. Ein Blick genügt und plötzlich sind da Herzklopfen, Schmetterlinge und dieses wundervolle Chaos im Kopf. Glaubt mir: Dafür braucht es keine Augen. Ein Mensch kann mich mit seiner Stimme berühren. Mit einem Satz. Einer Berührung. Mit seinem Lachen, seiner Nähe, seiner Art zu denken. Man muss einen Menschen nicht sehen, damit plötzlich die ganze Welt in einem zu leuchten beginnt. Manche Schönheit erreicht nicht das Auge. Sie trifft direkt die Seele.
#Liebe #Blindheit #Seele #Gefühle #Menschlichkeit #Erblindung
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Konzerte bleiben für mich unverzichtbar. Vielleicht sehe ich die Bühne irgendwann gar nicht mehr. Aber Musik braucht keine Augen. Der Bass trifft meinen Körper, Stimmen erreichen meine Seele und plötzlich ist die Dunkelheit nicht leer, sondern voller Leben. Ich will weiter mitten in dieser Menge stehen, mitsingen, weinen, lachen und jeden Ton fühlen. Meine Augen können mir die Bilder eines Konzerts nehmen. Aber sie können mir niemals nehmen, was Musik mit mir macht. Und verdammt, ich werde sie immer lieben.
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Konzerte bleiben für mich unverzichtbar. Vielleicht sehe ich die Bühne irgendwann gar nicht mehr. Aber Musik braucht keine Augen. Der Bass trifft meinen Körper, Stimmen erreichen meine Seele und plötzlich ist die Dunkelheit nicht leer, sondern voller Leben. Ich will weiter mitten in dieser Menge stehen, mitsingen, weinen, lachen und jeden Ton fühlen. Meine Augen können mir die Bilder eines Konzerts nehmen. Aber sie können mir niemals nehmen, was Musik mit mir macht. Und verdammt, ich werde sie immer lieben.
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Konzerte bleiben für mich unverzichtbar. Vielleicht sehe ich die Bühne irgendwann gar nicht mehr. Aber Musik braucht keine Augen. Der Bass trifft meinen Körper, Stimmen erreichen meine Seele und plötzlich ist die Dunkelheit nicht leer, sondern voller Leben. Ich will weiter mitten in dieser Menge stehen, mitsingen, weinen, lachen und jeden Ton fühlen. Meine Augen können mir die Bilder eines Konzerts nehmen. Aber sie können mir niemals nehmen, was Musik mit mir macht. Und verdammt, ich werde sie immer lieben.
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Konzerte bleiben für mich unverzichtbar. Vielleicht sehe ich die Bühne irgendwann gar nicht mehr. Aber Musik braucht keine Augen. Der Bass trifft meinen Körper, Stimmen erreichen meine Seele und plötzlich ist die Dunkelheit nicht leer, sondern voller Leben. Ich will weiter mitten in dieser Menge stehen, mitsingen, weinen, lachen und jeden Ton fühlen. Meine Augen können mir die Bilder eines Konzerts nehmen. Aber sie können mir niemals nehmen, was Musik mit mir macht. Und verdammt, ich werde sie immer lieben.
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Konzerte sind für meine Augen inzwischen ein Sturm. Tausende Lichter blitzen durch die Dunkelheit. Was für andere eine Show ist, blendet mich, nimmt mir Orientierung und lässt die wenigen Bilder meiner Welt zerfallen. Die Bühne bleibt trotzdem fast unsichtbar. Keine Gesichter. Keine Gesten. Nur Lichtfetzen in einem winzigen Gesichtsfeld. Und manchmal tut es höllisch weh zu wissen, was dort vorne geschieht und es nicht mehr sehen zu können.
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Konzerte sind für meine Augen inzwischen ein Sturm. Tausende Lichter blitzen durch die Dunkelheit. Was für andere eine Show ist, blendet mich, nimmt mir Orientierung und lässt die wenigen Bilder meiner Welt zerfallen. Die Bühne bleibt trotzdem fast unsichtbar. Keine Gesichter. Keine Gesten. Nur Lichtfetzen in einem winzigen Gesichtsfeld. Und manchmal tut es höllisch weh zu wissen, was dort vorne geschieht und es nicht mehr sehen zu können.
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Konzerte sind für meine Augen inzwischen ein Sturm. Tausende Lichter blitzen durch die Dunkelheit. Was für andere eine Show ist, blendet mich, nimmt mir Orientierung und lässt die wenigen Bilder meiner Welt zerfallen. Die Bühne bleibt trotzdem fast unsichtbar. Keine Gesichter. Keine Gesten. Nur Lichtfetzen in einem winzigen Gesichtsfeld. Und manchmal tut es höllisch weh zu wissen, was dort vorne geschieht und es nicht mehr sehen zu können.
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Konzerte sind für meine Augen inzwischen ein Sturm. Tausende Lichter blitzen durch die Dunkelheit. Was für andere eine Show ist, blendet mich, nimmt mir Orientierung und lässt die wenigen Bilder meiner Welt zerfallen. Die Bühne bleibt trotzdem fast unsichtbar. Keine Gesichter. Keine Gesten. Nur Lichtfetzen in einem winzigen Gesichtsfeld. Und manchmal tut es höllisch weh zu wissen, was dort vorne geschieht und es nicht mehr sehen zu können.
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Die Westdeutsche Bibliothek der Hörmedien für blinde, seh- und lesebehinderte Menschen e.V. (kurz WBH) ist aus technischen Gründen umgezogen von @[email protected]
nach
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Die Westdeutsche Bibliothek der Hörmedien für blinde, seh- und lesebehinderte Menschen e.V. (kurz WBH) ist aus technischen Gründen umgezogen von @[email protected]
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Ich habe gelogen, als ich sagte, ich sei auf die Dunkelheit vorbereitet. Ich habe mich selbst belogen. Jahrelang glaubte ich, Wissen über das Kommende sei dasselbe wie bereit dafür zu sein. Diese Illusion zerbrechen zu sehen, war die härteste und schmerzhafteste Erkenntnis dieses Jahres. Aber nun ist sie zerbrochen. Und jetzt reicht es mit dem verdammten Vorspiel: Meine Goldenen Zwanziger dürfen endlich beginnen.
#Erblindung #Blindheit #Sehbehinderung #Barrierefreiheit #Inklusion #Philosophie
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Ich habe gelogen, als ich sagte, ich sei auf die Dunkelheit vorbereitet. Ich habe mich selbst belogen. Jahrelang glaubte ich, Wissen über das Kommende sei dasselbe wie bereit dafür zu sein. Diese Illusion zerbrechen zu sehen, war die härteste und schmerzhafteste Erkenntnis dieses Jahres. Aber nun ist sie zerbrochen. Und jetzt reicht es mit dem verdammten Vorspiel: Meine Goldenen Zwanziger dürfen endlich beginnen.
#Erblindung #Blindheit #Sehbehinderung #Barrierefreiheit #Inklusion #Philosophie
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Ich habe gelogen, als ich sagte, ich sei auf die Dunkelheit vorbereitet. Ich habe mich selbst belogen. Jahrelang glaubte ich, Wissen über das Kommende sei dasselbe wie bereit dafür zu sein. Diese Illusion zerbrechen zu sehen, war die härteste und schmerzhafteste Erkenntnis dieses Jahres. Aber nun ist sie zerbrochen. Und jetzt reicht es mit dem verdammten Vorspiel: Meine Goldenen Zwanziger dürfen endlich beginnen.
#Erblindung #Blindheit #Sehbehinderung #Barrierefreiheit #Inklusion #Philosophie
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Ich habe gelogen, als ich sagte, ich sei auf die Dunkelheit vorbereitet. Ich habe mich selbst belogen. Jahrelang glaubte ich, Wissen über das Kommende sei dasselbe wie bereit dafür zu sein. Diese Illusion zerbrechen zu sehen, war die härteste und schmerzhafteste Erkenntnis dieses Jahres. Aber nun ist sie zerbrochen. Und jetzt reicht es mit dem verdammten Vorspiel: Meine Goldenen Zwanziger dürfen endlich beginnen.
#Erblindung #Blindheit #Sehbehinderung #Barrierefreiheit #Inklusion #Philosophie
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Ich habe gelogen, als ich sagte, ich sei auf die Dunkelheit vorbereitet. Ich habe mich selbst belogen. Jahrelang glaubte ich, Wissen über das Kommende sei dasselbe wie bereit dafür zu sein. Diese Illusion zerbrechen zu sehen, war die härteste und schmerzhafteste Erkenntnis dieses Jahres. Aber nun ist sie zerbrochen. Und jetzt reicht es mit dem verdammten Vorspiel: Meine Goldenen Zwanziger dürfen endlich beginnen.
#Erblindung #Blindheit #Sehbehinderung #Barrierefreiheit #Inklusion #Philosophie
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Siebentägige Radtour durch Deutschland mit Blinden: Die 14. Euro-Tandem-Tour verläuft über 700 Kilometer durch drei Bundesländer.#WDR #Fahrradtour #Tandem #Blinde #Blindheit #Radsport #Euro-Tandem-Tour #NRW
700 Kilometer auf dem Tandem: Wie Blinde und Sehende gemeinsam Deutschland erkunden -
Siebentägige Radtour durch Deutschland mit Blinden: Die 14. Euro-Tandem-Tour verläuft über 700 Kilometer durch drei Bundesländer.#WDR #Fahrradtour #Tandem #Blinde #Blindheit #Radsport #Euro-Tandem-Tour #NRW
700 Kilometer auf dem Tandem: Wie Blinde und Sehende gemeinsam Deutschland erkunden -
Siebentägige Radtour durch Deutschland mit Blinden: Die 14. Euro-Tandem-Tour verläuft über 700 Kilometer durch drei Bundesländer.#WDR #Fahrradtour #Tandem #Blinde #Blindheit #Radsport #Euro-Tandem-Tour #NRW
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Siebentägige Radtour durch Deutschland mit Blinden: Die 14. Euro-Tandem-Tour verläuft über 700 Kilometer durch drei Bundesländer.#WDR #Fahrradtour #Tandem #Blinde #Blindheit #Radsport #Euro-Tandem-Tour #NRW
700 Kilometer auf dem Tandem: Wie Blinde und Sehende gemeinsam Deutschland erkunden -
Dat Sehen warrt weniger, un irgendwann warrt dat Licht ganz wegblieven. Dat is keen lütten Kraam. Aver opgeven? Nee. Dat Leven gifft mi nu anner Opgaven. Braille, Technik, Orientierung, den Alldag nieg opstellen – allens Tüdelkram. Denn de grote Opgaav is nich, mit de Ogen to sehn. De grote Opgaav is, sik sülven treu to blieven, wenn de Welt düster warrt. Un dat krieg ik hen.
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Dat Sehen warrt weniger, un irgendwann warrt dat Licht ganz wegblieven. Dat is keen lütten Kraam. Aver opgeven? Nee. Dat Leven gifft mi nu anner Opgaven. Braille, Technik, Orientierung, den Alldag nieg opstellen – allens Tüdelkram. Denn de grote Opgaav is nich, mit de Ogen to sehn. De grote Opgaav is, sik sülven treu to blieven, wenn de Welt düster warrt. Un dat krieg ik hen.
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Dat Sehen warrt weniger, un irgendwann warrt dat Licht ganz wegblieven. Dat is keen lütten Kraam. Aver opgeven? Nee. Dat Leven gifft mi nu anner Opgaven. Braille, Technik, Orientierung, den Alldag nieg opstellen – allens Tüdelkram. Denn de grote Opgaav is nich, mit de Ogen to sehn. De grote Opgaav is, sik sülven treu to blieven, wenn de Welt düster warrt. Un dat krieg ik hen.
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Dat Sehen warrt weniger, un irgendwann warrt dat Licht ganz wegblieven. Dat is keen lütten Kraam. Aver opgeven? Nee. Dat Leven gifft mi nu anner Opgaven. Braille, Technik, Orientierung, den Alldag nieg opstellen – allens Tüdelkram. Denn de grote Opgaav is nich, mit de Ogen to sehn. De grote Opgaav is, sik sülven treu to blieven, wenn de Welt düster warrt. Un dat krieg ik hen.
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Das hier höre ich den ganzen Tag wenn ich om Tablet oder Smartphone bin.
Nur kleine Demo mit Sprache in Normalgeschwindigkeit. Ich höre das 3x schneller sonst bekomm ich all die Infos nie verarbeitet. -
Das hier höre ich den ganzen Tag wenn ich om Tablet oder Smartphone bin.
Nur kleine Demo mit Sprache in Normalgeschwindigkeit. Ich höre das 3x schneller sonst bekomm ich all die Infos nie verarbeitet.