home.social

#blindheit — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #blindheit, aggregated by home.social.

fetched live
  1. 2/2
    Wenn man mit dem Auto passiert, treten sie an den Rand und bleiben stehen.
    Seit 10 Jahren winke ich ein "Danke-schön", welches sie ja damals noch sahen.
    Und sie winken zurück, seit 10 Jahren.

    Nun wurde das Auto ja immer lauter, klapperte in verschiedenen Tönen, #Stoßdämpfer, #Domlager, #Querlenker...
    Man hörte uns, bevor wir ankamen.
    Eben haben sie uns nicht gewunken. Ich bin völlig verblüfft. Nun wird es mir aber klar, daß Auto klappert nicht mehr, sie erkennen uns nicht.

    #Auto #Blindheit

  2. 1/2
    Jeden Tag treffen wir auf dem Weg zum Pferd in einem engen Wegstück auf ein altes Pärchen. Im Sommer tragen sie weiße Käppchen, im Winter blaue Mützen.
    Sie spazieren exakt eine Stunde durch den Wald, immer dieselbe Strecke. Sommer wie Winter.

    Sie scheint mittlerweile völlig erblindet, trägt eine dunkle Brille und er führt sie nun an der Hand.
    Er sieht wohl noch etwas, hat aber einen Blindenstock und auch eine dunkele Brille.
    --> 2

    #Auto #Blindheit

  3. Manche packen einen wildfremden Blinden am Arm und schleifen ihn über die Straße, ohne zu fragen. Andere sprechen plötzlich lauter und langsamer, als hätte der Verlust der Augen auch den Verstand mitgenommen. Kellner fragen die Begleitung, was der Blinde essen möchte, während er direkt daneben sitzt. Kinder rufen "Guck mal, der Kaputte" und werden nur weggezogen, nie korrigiert. Manche verweigern dem Blindenführhund den Zutritt, obwohl das Gesetz längst etwas anderes sagt. Am grausamsten ist oft nicht die Feindlichkeit, sondern die stille Auslöschung: das Gefühl, ohne Augen keine Stimme mehr zu haben.

    #Blindheit #Ableismus #Menschenwürde #Sichtbarkeit

  4. Manchmal denke ich an den Menschen, dem ich noch nicht begegnet bin. Ich kenne sein Gesicht nicht. Vielleicht werde ich es niemals sehen können. Und doch könnte dieser Mensch eines Tages meine ganze Welt verändern. Vielleicht werde ich ihn zuerst an seiner Stimme erkennen, an seinem Lachen, an einer zufälligen Berührung oder daran, wie sich seine Nähe plötzlich nach Ankommen anfühlt. Früher hätte ich vielleicht gefragt, wie er aussieht. Heute frage ich mich etwas viel Größeres: Wie wird es sich anfühlen, wenn meine Seele seine erkennt?

    #Philosophie #Liebe #Seele #Blindheit

  5. Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.

    #Philosophie #Erinnerung #Blindheit #Seele #Liebe

  6. Sehen und Erkennen sind zwei verschiedene Dinge. Das Auge erfasst Konturen, Farben und Gesichter. Doch es verrät uns nicht, ob ein Mensch gütig ist. Ob er bleibt, wenn wir fallen. Ob seine Worte wahr sind. Dafür brauchen wir etwas anderes: Zeit, Vertrauen und die Bereitschaft, wirklich zuzuhören. Vielleicht besteht eine der großen Täuschungen des Sehens darin, Anschauen mit Erkennen zu verwechseln. Man kann einen Menschen tausendmal gesehen haben und ihm dennoch niemals wirklich begegnet sein.

    #Philosophie #Menschlichkeit #Seele #Blindheit

  7. Manchen Menschen bleiben beim Anblick eines anderen Menschen die Worte weg. Ein Blick genügt und plötzlich sind da Herzklopfen, Schmetterlinge und dieses wundervolle Chaos im Kopf. Glaubt mir: Dafür braucht es keine Augen. Ein Mensch kann mich mit seiner Stimme berühren. Mit einem Satz. Einer Berührung. Mit seinem Lachen, seiner Nähe, seiner Art zu denken. Man muss einen Menschen nicht sehen, damit plötzlich die ganze Welt in einem zu leuchten beginnt. Manche Schönheit erreicht nicht das Auge. Sie trifft direkt die Seele.

    #Liebe #Blindheit #Seele #Gefühle #Menschlichkeit #Erblindung

  8. Konzerte bleiben für mich unverzichtbar. Vielleicht sehe ich die Bühne irgendwann gar nicht mehr. Aber Musik braucht keine Augen. Der Bass trifft meinen Körper, Stimmen erreichen meine Seele und plötzlich ist die Dunkelheit nicht leer, sondern voller Leben. Ich will weiter mitten in dieser Menge stehen, mitsingen, weinen, lachen und jeden Ton fühlen. Meine Augen können mir die Bilder eines Konzerts nehmen. Aber sie können mir niemals nehmen, was Musik mit mir macht. Und verdammt, ich werde sie immer lieben.

    #Musik #Konzert #RP #Blindheit #Lebensfreude #Erblindung

  9. Konzerte sind für meine Augen inzwischen ein Sturm. Tausende Lichter blitzen durch die Dunkelheit. Was für andere eine Show ist, blendet mich, nimmt mir Orientierung und lässt die wenigen Bilder meiner Welt zerfallen. Die Bühne bleibt trotzdem fast unsichtbar. Keine Gesichter. Keine Gesten. Nur Lichtfetzen in einem winzigen Gesichtsfeld. Und manchmal tut es höllisch weh zu wissen, was dort vorne geschieht und es nicht mehr sehen zu können.

    #RP #Sehbehinderung #Blindheit #Konzert #Erblindung

  10. Die Westdeutsche Bibliothek der Hörmedien für blinde, seh- und lesebehinderte Menschen e.V. (kurz WBH) ist aus technischen Gründen umgezogen von @[email protected]

    nach

    @[email protected]

    Bitte weitersagen

    #Teilen #Followerpower #Blindheit #Barrierefreiheit

  11. Ich habe gelogen, als ich sagte, ich sei auf die Dunkelheit vorbereitet. Ich habe mich selbst belogen. Jahrelang glaubte ich, Wissen über das Kommende sei dasselbe wie bereit dafür zu sein. Diese Illusion zerbrechen zu sehen, war die härteste und schmerzhafteste Erkenntnis dieses Jahres. Aber nun ist sie zerbrochen. Und jetzt reicht es mit dem verdammten Vorspiel: Meine Goldenen Zwanziger dürfen endlich beginnen.

    #Erblindung #Blindheit #Sehbehinderung #Barrierefreiheit #Inklusion #Philosophie

  12. Dat Sehen warrt weniger, un irgendwann warrt dat Licht ganz wegblieven. Dat is keen lütten Kraam. Aver opgeven? Nee. Dat Leven gifft mi nu anner Opgaven. Braille, Technik, Orientierung, den Alldag nieg opstellen – allens Tüdelkram. Denn de grote Opgaav is nich, mit de Ogen to sehn. De grote Opgaav is, sik sülven treu to blieven, wenn de Welt düster warrt. Un dat krieg ik hen.

    #Blindheit #Erblindung #Hamburg #Plattdeutsch

  13. Das hier höre ich den ganzen Tag wenn ich om Tablet oder Smartphone bin.
    Nur kleine Demo mit Sprache in Normalgeschwindigkeit. Ich höre das 3x schneller sonst bekomm ich all die Infos nie verarbeitet.

    #Screenreader #Blindheit

  14. Es wurde irgendwann mal das Argument *Hilft Blinden und Sehbehinderten* bezüglich der Meta Glasses geäussert.

    Nein die Brille hilft Selbstinszinierern, Spannern und Spionen.

    Blinde und Sehbehinderte bedienen sich an einem offiz. mediz. Hilfsmittel das die Krankenkasse bezahlt und sowas kostet keine 300 Euro. Zudem ein Pridukt aus Europa. Datenschutz ist wichtig.

    #SmartGlasses #Blindheit #Hilfsmittel

    Envision Brillen – Envision Store

    shop.letsenvision.com/en-de/co

  15. Liebe soll man nicht nur sehen. Das klingt wunderschön. Bis man langsam wirklich nicht mehr sehen kann.

    Vielleicht schaust du mich verliebt an. Vielleicht lächelst du nur für mich. Vielleicht verraten deine Augen längst, was du dich noch nicht traust zu sagen. Und ich schaue zurück. Genau in deine Richtung. Nur sehe ich all das nicht.

    RP nimmt mir nicht die Fähigkeit zu lieben. Aber sie nimmt mir langsam die leise Sprache der Blicke.

    Also muss ich lernen, Liebe anders zu erkennen: in deiner Stimme, deiner Berührung und darin, dass du bleibst.

    #RetinitisPigmentosa #RP #Erblindung #Sehbehinderung #Blindheit #Liebe #Inklusion

  16. Ich schaue in deine Richtung. Du glaubst, ich sehe dich an. Du lächelst. Du zwinkerst mir zu. In deinem Gesicht steht gerade eine ganze Geschichte.
    Doch ich sehe sie nicht.

    Das ist eine der bitteren Seiten von RP: Meine Augen sehen so aus, als würden sie Blickkontakt zu dir halten. Dabei erkenne ich deine Mimik schon längst nicht mehr.

    Und später höre ich: „Das war doch eindeutig!“
    Nein. Für mich war es unsichtbar.
    Ich verliere nicht nur Sehkraft. ich verliere Botschaften, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie gesendet wurden.

    #RetinitisPigmentosa #RP #Erblindung #Sehbehinderung #Blindheit #Inklusion #Ableismus

  17. Sie lächelt. Hält den Blick vielleicht eine Sekunde länger. Sucht meine Nähe. Kleine Gesten, die mehr sagen könnten als Worte. Und ich? Bemerke nichts.

    Später sagt jemand: „Das war doch offensichtlich.“
    Nein. Für mich nicht.
    RP nimmt mir nicht nur Straßenschilder, Gesichter und Hindernisse. Sie klaut auch diese leisen Momente zwischen Menschen. Blicke. Mimik. Körpersprache. Vielleicht sogar einen Flirt.

    Und ja: Es ist verdammt ätzend, erst hinterher zu erfahren, dass da vielleicht etwas Schönes war, das meine Augen einfach nicht mehr zu mir durchgelassen haben.

    #RetinitisPigmentosa #RP #Erblindung #Sehbehinderung #Blindheit #Ableismus

  18. Ich plane eine Zugfahrt von Hamburg zu einem Sommerfest in Mecklenburg-Vorpommern. Früher hätte ich Fahrkarte, Rucksack, los gedacht. Heute denke ich an Bahnsteige, Anzeigen, Treppen, Umstiege und daran, ob ich im richtigen Zug sitze. Mit RP wird aus einer einfachen Reise ein kleines Abenteuer voller Unsicherheit. Und trotzdem fahre ich. Denn ich will mir nicht diktieren lassen, was ich mit meinen Augen noch kann und wie frei meine Welt noch sein darf. Ich möchte leben, Menschen treffen, feiern und unterwegs sein. Vielleicht mit mehr Planung. Aber nicht mit weniger Mut.

    #RetinitisPigmentosa #RP #Erblindung #Blindheit #Inklusion #Barrierefreiheit

  19. „Warum nimmst du die Treppe, wenn du kaum noch siehst?“
    Weil der Aufzug zu dunkel ist.
    Draußen erkenne ich noch Häuser, Menschen und manchmal sogar ein Flugzeug am Himmel. Im Aufzug stehe ich plötzlich vor schwarzen Knöpfen, die meine Augen nicht mehr finden. Keine Etage. Keine Zahl. Nur Dunkelheit.

    Also nehme ich die Treppe. Stufe für Stufe. Ausgerechnet die Treppe fühlt sich sicherer an.

    Das ist RP. Nicht immer logisch für andere. Für mich aber jeden Tag Wirklichkeit.

    #RetinitisPigmentosa #RP #Erblindung #Sehbehinderung #Blindheit #Barrierefreiheit #Inklusion

  20. „Bist du blind oder was?“
    Früher war das für mich irgendein dummer Spruch. Heute bleibe ich innerlich daran hängen.

    Ja. ich werde blind. Nicht heute. Nicht morgen. Aber meine Augen verlieren Stück für Stück ihre Fähigkeit zu sehen.

    Du siehst mich ohne Stock und denkst vielleicht, ich könne alles sehen. Dann remple ich dich an und du wirst wütend.

    Was du nicht siehst: Ich habe dich wirklich nicht gesehen.
    Manchmal wäre ein bisschen Freundlichkeit schöner als die perfekte Sicht.

    #RetinitisPigmentosa #RP #Erblindung #Sehbehinderung #Blindheit #Ableismus #Inklusion

  21. "Mach doch mal die Augen auf!“
    Der Satz trifft mich härter als der E-Scooter, über den ich gestolpert bin.

    Meine Augen sind offen. Sie kämpfen jeden Tag darum, mir noch etwas von dieser Welt zu zeigen.

    RP bedeutet, dass mein Gesichtsfeld immer kleiner wird. Ich kann hinschauen und trotzdem etwas nicht sehen.

    In absehbarer Zeit werde ich gar nichts mehr sehen. Deshalb wünsche ich mir keine Extrawurst. Nur diesen einen Gedanken, bevor ihr urteilt: Nicht jede Behinderung ist sichtbar. Und Augen im Kopf sagen nichts über ihre Sehkraft aus.

    #RetinitisPigmentosa #RP #Erblindung #Sehbehinderung #Blindheit #Ableismus

  22. Jemand kommt auf mich zu und lächelt. Ich merke es nicht.
    Später erfahre ich: Er hat gewunken. Direkt in meine Richtung.
    RP nimmt nicht nur Dinge aus meinem Blick. Manchmal nimmt sie auch kleine soziale Momente. Ein Winken. Einen Blick. Ein Lächeln am Rand meines Gesichtsfeldes.

    Darum bitte ich um eines: Wenn ich euch übersehe, sprecht mich an. Ich habe euch sicher nicht mit Absicht ignoriert. Wahrscheinlicher ist: Meine Augen haben euch einfach nicht gefunden.

    #RetinitisPigmentosa #RP #Erblindung #Sehbehinderung #Inklusion #Blindheit

  23. Ich sitze vor einem Text. Früher hätte ich einfach gelesen. Heute vergrößere ich ihn vierfach. Manchmal sechsfach. Die Buchstaben werden riesig. Doch damit wird der sichtbare Ausschnitt immer kleiner.
    Ich lese ein paar Wörter. Verschiebe den Text. Lese weiter. Wieder verschieben. Zeile für Zeile.
    Was für andere ein kurzer Absatz ist, wird für mich zu einer Reise durch winzige Ausschnitte.

    Aber ich lese weiter. Denn RP kann meinen Blick verkleinern. Meine Neugier bekommt es nicht.

    #RetinitisPigmentosa #RP #Erblindung #Sehbehinderung #Lesen #Blindheit #Barrierefreiheit

  24. Ich gehe durch die Stadt. Es ist noch hell. Ich sehe die Häuser, die Ampel und sogar ein Flugzeug am Himmel. Dann ruft jemand: „Vorsicht!“ Direkt vor mir steht ein E-Scooter quer auf dem Gehweg. Ich habe ihn nicht gesehen.
    So fühlt sich RP an. Meine Welt ist nicht einfach unscharf oder dunkel. Sie bekommt Löcher. Dinge verschwinden aus meinem Gesichtsfeld, obwohl anderes sichtbar bleibt.
    Ich lerne gerade, einer Welt zu vertrauen, die meine Augen mir nicht mehr vollständig zeigen. Und trotzdem gehe ich weiter.

    #RetinitisPigmentosa #Erblindung #RP #Sehbehinderung #Blindheit #Barrierefreiheit

  25. Ich stehe am Bahnsteig. Die große Anzeigetafel kann ich mit Vergrößerung (Handy) lesen. Gleis 4. Abfahrt 8:32 Uhr. Alles klar. Dann gehe ich los. Plötzlich stoße ich gegen etwas. Ein Koffer. Direkt vor mir. Ich habe ihn nicht gesehen. Hinter mir sagt jemand: „Aber die Anzeige konnten Sie doch auch lesen.“
    Genau das ist RP. Meine Augen folgen keiner einfachen Regel. Weit weg kann etwas sichtbar sein, während direkt vor meinen Füßen die Welt fehlt. Ich verliere nicht nur Sehkraft. Ich verliere Stück für Stück Selbstverständlichkeiten.

    #RetinitisPigmentosa #RP #Erblindung #Sehbehinderung #Blindheit #Barrierefreiheit

  26. Barrierefreie Dokumente: Die Regeln für Word, PDF und PowerPoint in Luxemburg

    PDF, Word oder PowerPoint: Viele digitale Dokumente in Luxemburg sind für blinde oder sehbehinderte Menschen kaum nutzbar. Seit 2019 ist das für den öffentlichen Sektor Pflicht, seit Juni 2025 auch für zahlreiche Unternehmen. Dieser Artikel erklärt die geltenden Regeln und die häufigsten Fehler, die Dokumente unzugänglich machen.

    a11y.lu/de/barrierefreie-dokum

  27. Screenreader und assistive Technologien: ist meine Website konform?

    Screenreader, Braille-Zeile, Vergrößerungssoftware, Sprachausgabe: was assistive Technologien sind, wie sie mit Ihrer Website interagieren, und warum eine saubere HTML-Struktur die Grundlage jeder Barrierefreiheit bleibt.

    a11y.lu/de/screenreader-und-as

  28. Assistive Technologien: Welche Hilfsmittel erleichtern den digitalen Zugang?

    Assistive Technologien erleichtern den Zugang zu digitalen Informationen für Menschen mit Beeinträchtigungen. Der Artikel erklärt die wichtigsten Hilfsmittel – von Screenreadern bis zur Augensteuerung – und zeigt, warum technische Barrierefreiheit die Grundlage für ihre wirksame Nutzung ist.

    a11y.lu/de/assistive-technolog

  29. Die Brailleschrift: Wie funktioniert die Tastschrift, und wo begegnet man ihr in Luxemburg?

    Die Brailleschrift wurde 1825 von Louis Braille erfunden und ermöglicht blinden und sehbeeinträchtigten Menschen das Lesen mit den Fingern. In Luxemburg wird die standardisierte Variante Eurobraille genutzt, mit der sich die drei Landessprachen darstellen lassen. Dieser Artikel erklärt, wie das Sechs-Punkte-System funktioniert und wie Braille heute am Computer eingesetzt wird.

    a11y.lu/de/die-brailleschrift-