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#umbrellaacademy — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #umbrellaacademy, aggregated by home.social.

  1. Keep coming back to this as a play-along #bass thing, it's so much fun. Plus I came across it through an #UmbrellaAcademy fight scene soundtrack. youtu.be/gmRy-JW5aps?si=qc7T3D

  2. Elliot Page and Liv Tyler Wore Masks to Comic Con to Hide Their Identities — and Some Fans Unknowingly Have Photos with Them

    NEED TO KNOW Elliot Page revealed that he and Liv Tyler once wore masks to check out San…
    #NewsBeep #News #US #USA #UnitedStates #UnitedStatesOfAmerica #Celebrities #ElliotPage #Entertainment #LivTyler #NewYorkComicCon #SanDiegoComic-Con #UmbrellaAcademy #VforVendettamask
    newsbeep.com/us/388623/

  3. Elliot Page and Liv Tyler Wore Masks to Comic Con to Hide Their Identities — and Some Fans Unknowingly Have Photos with Them

    NEED TO KNOW Elliot Page revealed that he and Liv Tyler once wore masks to check out San…
    #NewsBeep #News #US #USA #UnitedStates #UnitedStatesOfAmerica #Celebrities #ElliotPage #Entertainment #LivTyler #NewYorkComicCon #SanDiegoComic-Con #UmbrellaAcademy #VforVendettamask
    newsbeep.com/us/388623/

  4. The Umbrella Academy: Plan B #2 preview. With the Umbrella Academy exiled in the Hotel Oblivion, the Sparrows have taken over the city with a strong hand, making sure everyone knows who's in control now #comics #comicbooks #umbrellaacademy

    graphicpolicy.com/2025/08/22/p

  5. Man... Allison really becomes a shitheel in season 3 of #UmbrellaAcademy

  6. Just finished the last of Umbrella Academy and sorry to say goodbye to those characters, it was it's own special little ride and we enjoyed it. We have a particular affection for Klaus, feels like he would be cool to hang out with.

    #UmbrellaAcademy

  7. #Serie #UmbrellaAcademy

    Tja... Jetzt hab ich sie fertig, die Umbrella Academy. Ich weiß noch nicht so wirklich, ob ich die Serie gut finden soll oder nicht.
    Also, eigentlich... ist sie schon ganz cool. Besonders zwei Faktoren fielen mir positiv auf:
    Als Elliot Pages Transition im Real Life stattfand, wurde das in die Serie miteingebaut, was ich total gut fand.
    Und: Mein Teenie-Ich aus der Vergangenheit hätte auf Aidan Gallagher (Actor von Nummer 5) garantiert einen Crush, wenn es die Serie damals schon gegeben hätte. 😁😎
    Aber es gibt auch paar nervige Dinge an der Serie: Zu viele Zwischenparts, die nichts mit der Mainstory zu tun haben und die ich ab Staffel 3 dann geskipt habe. Hat einige Folgen in die Länge gezogen, was sich bisschen nach Kaugummi angefühlt hat. Weniger von diesen streckenden Parts wäre besser gewesen.
    Trotzdem mag ich sehr die Story mit den Zeitlinien und den Effekten der Kräfte in der Serie.😊

  8. Ich habs endlich geschafft das Gruppenfoto für unseren OnlineShop tradepost47.com von der Vienna Comic Con zu verarbeiten ^^
    Das war echt ne coole Aktion :)

    #starwars #startrek #ghostbusters #doctorwho #umbrellaacademy #cosplay #dragon

    Danke für das Foto unter anderem an:
    galactic-friendship.at whoniverse.at ghostbusters-vienna.at

  9. #UmbrellaAcademy fans! I just watched the very first episode. The characters were not likeable. Their interactions were childish. Gratuitous violence is not my thing. Ugh.

    Does it get better or is that what it's like all along?
    I understand seasons 2 and 3 are considered better. Can I just skip to season 2 without missing too much?

  10. "It's the being alone that breaks you."

    Luther Hargreaves, #UmbrellaAcademy, s01e05

    #quotes #TV

  11. Science Fiction und Fantasy im August 2024

    Ich fan­ge mal, weil es ein­fa­cher ist, mit den bei­de Seri­en an, die ich im August ange­guckt habe: Wit­cher Blood Ori­gin (2022, Net­flix) – eine soli­de gemach­te Mini­se­rie als Pre­quel zum Wit­cher, die viel Hin­ter­grund ein­führt und erklärt. 

    Und die vier­te und letz­te Staf­fel der Umbrel­la Aca­de­my (2024, Net­flix). Hier sind die Superheld:innen erst ein­mal ganz nor­ma­le Men­schen mit einem ganz nor­ma­len Leben, und erst nach und nach taucht „Mari­gold“ als Stoff, der ihnen spe­zi­el­le Fähig­kei­ten ver­leiht, wie­der auf. Die­se schlie­ßen­de Staf­fel erklärt eini­ges, und endet dann (ohne jetzt zu viel zu ver­ra­ten) außer­ge­wöhn­lich und anders, als das bei Super­hel­den­co­mic­ver­fil­mun­gen sonst der Fall ist. Wie schon in den Staf­fel davor: gut umge­setzt, lei­der teil­wei­se ziem­lich blut­rüns­tig, groß­ar­ti­ger Sound­track und Sze­nen und Bil­der, die in Erin­ne­rung blei­ben – etwa das U‑Bahn-Netz und auch das dor­ti­ge Bis­tro, in dem Fünf Fünf und Fünf trifft. Die Teen­ager waren mit dem Ende unzu­frie­den – das sei auch noch dazu gesagt.

    Dann zu den sie­ben Büchern, die ich im August gele­sen habe.

    Ombria in Shadow von Patri­cia A. McKil­lip ist bereits 2002 erschie­nen; bis­her sag­te mir weder die Autorin noch das Buch etwas. Irgend­je­mand (sor­ry, ich erin­ne­re mich nicht mehr, wer es war) erwähn­te das Buch auf Mast­o­don, das klang inter­es­sant – und ja, sehr schö­ne Fan­ta­sy. Eine Stadt, wohl ein Stadt­staat, mit Hafen und Taver­nen und einem Schloss. Der Herr­scher stirbt/wird umge­bracht, sei­ne Gelieb­te Lydea flieht. Domi­na Pearl, eine vam­pir­ar­tig gezeich­ne­te uralte Ver­wand­te, greift nach der Macht und über­nimmt die Vor­mund­schaft über den jun­gen Prin­zen. Eine Schre­ckens­herr­schaft droht. Ombria ist eine Stadt, die eine Schat­ten­welt hat, in der eine gesichts­lo­se Zau­be­rin herrscht. Deren Gehil­fin Mag fängt an, eige­ne Gedan­ken zu ent­wi­ckeln und sich aus der Schat­ten­welt her­aus ein­zu­mi­schen. Im Schloss steht Ducon Gre­ve, unehe­li­cher Nef­fe des toten Herr­schers, vor der Fra­ge, ob er Par­tei ergrei­fen soll – oder der­je­ni­ge blei­ben möch­te, der durch dunk­le Ecken streift und die­se zu Papier bringt. Aus die­sem Set­ting her­aus ent­wi­ckelt McKil­lip eine sprach­lich sehr schön und mit Grau­tö­nen erzähl­te Geschich­te über Rebel­lio­nen und die schwie­ri­ge Arbeit, Nor­ma­li­tät immer wie­der herzustellen. 

    Die übri­gen Bücher in die­sem Monat waren dann alle Sci­ence Fic­tion. Loka (2024), die Fort­set­zung von S.B. Divyas Meru ist ganz frisch erschie­nen und scheint mir gut in den Hope­punk-Trend zu pas­sen, den ich gera­de beob­ach­te. Wäh­rend Meru vor allem im Son­nen­sys­tem, auf dem namens­ge­ben­den Pla­ne­ten und „an Bord“ eines leben­den Raumschiff-„Alloys“ (Alloys sind post­hu­ma­ne Cyborgs, die größ­ten­teils im Welt­raum leben) gespielt hat, ist der Ort von Loka zum gro­ßen Teil die Erde. Wir beglei­ten Aks­ha­ya – Hybrid einer mensch­li­chen Mut­ter und eines Alloy-Vaters, für das Leben auf Meru ange­passt – und ihre Freun­din Somya – beim Ver­such, die Anthro­po­lo­gi­cal Chall­enge zu meis­tern. Damit ist eine Rei­se rund um die Erde gemeint, und zwar ohne jede Unter­stüt­zung durch Alloys, nur mit dem, was Men­schen vor die­ser post­hu­ma­nen Ära konn­ten. Sie machen sich mit Solar­fahr­rä­dern auf den Weg – und stel­len bald fest, dass inner­halb des „Loka“, der von Alloys gema­nag­ten Zone der Erde, eine sol­che Akti­vi­tät sehr skep­tisch gese­hen wird. Jen­seits des Loka-Gür­tels sind die Gebie­te „out of bound“, in denen Men­schen leben, die den Alloys – und post­hu­ma­nen Men­schen wie Aks­ha­ya – nicht unbe­dingt freund­lich gesinnt sind. Neben einem Blick auf das, was einen leben­den Pla­ne­ten aus­macht (und die im Welt­raum auf­ge­wach­se­ne Aks­ha­ya über­rascht), ist die­se Rei­se auch eine Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen Aks­ha­ya und ihrer Mut­ter, und mit der Fra­ge, wie weit Erwar­tun­gen und Wün­sche der Eltern vor­ge­ben, was deren Kin­der ein­mal machen. Mir hat Loka letzt­lich sehr gut gefal­len, obwohl ich anfangs ange­sichts des For­mats einer Aben­teu­er-Rei­se rund um die Erde skep­tisch war.

    Um bei Din­gen, die viel­leicht Hope­punk sind, zu blei­ben: auch Ken MacLeods Bey­ond the Light Hori­zon (2024) – der drit­te Band sei­ner Lightspeed-Tri­lo­gie – hat ins­be­son­de­re in der Beschrei­bung des All­tags frem­der Wel­ten (und in dem All­tag ganz nor­ma­ler Men­schen zwi­schen poli­ti­schen Intri­gen) Aspek­te, die dazu pas­sen. Prä­mis­se die­ser Tri­lo­gie ist zum einen, dass es seit lan­gem eine Mög­lich­keit gibt, sich mit Über­licht­ge­schwin­dig­keit zu bewe­gen (aber obacht: ab und zu gera­ten dabei die Welt­li­ni­en durch­ein­an­der), dass die­se aber von den gro­ßen Welt­mäch­ten geheim gehal­ten wird, und dass die­se – ein Block rund um die USA und ein auto­kra­ti­scher Block – eben­so im Gehei­men begon­nen haben, frem­de Pla­ne­ten zu besie­deln. Die nach einer Revo­lu­ti­on sozia­lis­ti­sche Euro­päi­sche Uni­on (zu der auch Schott­land gehört) ist erst spät in die­sem Spiel dabei. Das alles ist mehr oder weni­ger die Geschich­te der ers­ten bei­den Bän­de; es kom­men zudem künst­li­che Intel­li­gen­zen und selt­sa­me Kris­tall­we­sen – den Fer­mi – vor, die gegen Ende des zwei­ten Ban­des ver­schwin­den. Im drit­ten Band taucht nun ein Son­nen­sys­tem auf, in dem intel­li­gen­te Dino­sau­ri­er seit Mil­lio­nen von Jah­ren ein Venus-Äqui­va­lent besie­deln … und sie sind nicht die ein­zi­ge intel­li­gen­te Lebens­form (man merkt, dass MacLeod mal als Bio­lo­ge gear­bei­tet hat). MacLeod schließt in die­sem drit­ten Band die eine oder ande­re offe­ne Zeit­schlei­fe, bin­det auch sonst zusam­men, was zusam­men­zu­bin­den ist, und schafft es trotz­dem, am Schluss noch­mal eine wirk­lich über­ra­schen­de Wen­dung hin­zu­krie­gen. Ins­ge­samt sind die drei Bän­de der Lightspeed-Tri­lo­gie damit eine run­de und lesens­wer­te Sache.

    Wer Space Ope­ra mag, wird an Jona­than Stra­hans Antho­lo­gie New Adven­tures in Space Ope­ra (2024) gefal­len fin­den. Das Buch ent­hält in sich geschlos­se­ne Kurz­ge­schich­ten von Ann Leckie / Becky Cham­bers, Alas­ta­ir Rey­nolds, T. King­fi­sher, Char­lie Jane Anders, Anya Johan­na DeNi­ro, Yoon Ha Lee, Lavie Tid­har, Tobi­as S. Buckell, Arka­dy Mar­ti­ne, Ali­et­te de Bodard, Seth Dick­in­son und Karin Tid­beck – und allein die­se Lis­te an Namen zeigt sowohl die Band­brei­te als auch die Qua­li­tät der hier ver­sam­mel­ten Geschichten. 

    Eine ganz kon­kre­te Kon­se­quenz der Lek­tü­re die­ser Antho­lo­gie war bei mir, dass ich Nine­fox Gam­bit von Yoon Ha Lee aus dem Jahr 2016 end­lich mal gele­sen habe – das lag schon lan­ge in mei­nem (digi­ta­len) Bücher­sta­pel. Es geht hier um Space Ope­ra, um post­hu­ma­ne Wel­ten – und um ein Uni­ver­sum, in dem eine hoch­ent­wi­ckel­te Zah­len­mys­tik es erlaubt, die Rea­li­tät zu beein­flus­sen. Wor­aus sich bei­spiels­wei­se grau­sa­me Waf­fen bau­en las­sen. Die Haupt­per­son Kel Che­ris ist eine Sol­da­tin der Hex­ar­chie; die Kel sind eine der sechs Frak­tio­nen, die die­ses galak­ti­sche Impe­ri­um gemein­sam regie­ren – sie sind für das Mili­tär zustän­dig, wäh­rend Shu­os eher geheim­dienst­lich unter­wegs sind, Nirai die Geheim­nis­se des Uni­ver­sums erfor­schen usw. Gemein­sam mit einem lan­ge toten Rebel­len soll sie in einer gehei­men Mis­si­on her­aus­fin­den, wie es in einer Welt­raum­fes­tung zu einem Auf­stand kam – und den dort ver­wen­de­ten Kalen­der wie­der zu nor­ma­li­sie­ren. Die Prä­mis­sen und die dar­auf auf­bau­en­de Welt samt der Spra­che des Buchs (es gibt bei­spiels­wei­se kei­ne Raum­schif­fen, son­dern Mot­ten …) ist erst ein­mal etwas schwer zugäng­lich; wenn sie akzep­tiert wird, ist Nine­fox Gam­bit aber packend – auch auf der Ebe­ne der per­sön­li­chen Ent­wick­lung von Kel Che­ris. Neben Nine­fox Gam­bit gibt es noch zwei Fol­ge­bän­de sowie eine Rei­he von Kurz­ge­schich­ten aus dem sel­ben Universum. 

    Apro­pos selt­sa­me Prä­mis­sen: Greg Egan schreibt ja eh Roma­ne, die davon leben, dass sie selt­sa­me Prä­mis­sen aus­buch­sta­bie­ren und in vol­ler Kon­se­quenz umset­zen. Mor­pho­tro­phic (2024) macht das mit Wucht: jen­seits des durch­aus inter­es­san­ten Plots ist es vor allem die Idee, die den Reiz die­ses Buchs aus­macht: Zel­len in Lebe­we­sen sind unab­hän­gi­ger und wan­del­ba­rer, als wir es ken­nen. Wenn sie nicht gut ver­sorgt wer­den, mit genau dem rich­ti­gen Mix an Nähr­stof­fen, gehen sie ein – oder ver­las­sen den Kör­per. So beginnt das Buch damit, dass der Haupt­per­son ihr Arm fehlt, weil über Nacht eine gan­ze Rei­he von Zell­ko­lo­nien ent­schie­den haben, ihr Glück woan­ders zu suchen. Und wer gute Zel­len hat – oder neue dazu­ge­winnt, lebt sehr lan­ge. Das gro­ße Geheim­nis in die­ser Welt ist die Fra­ge, wie Zel­len dazu gebracht wer­den, bestimm­te Kör­per­tei­le zu bil­den – und was eigent­lich Bewusst­sein und „ich“ aus­macht, wenn Tei­le des eige­nen Kör­pers sich ande­ren anschlie­ßen kön­nen. Anre­gend (und gar nicht so weit weg, wie es scheint: ein paar Tage nach Lek­tü­re des Buchs bin ich im Spek­trum der Wis­sen­schaft auf einen Auf­satz gesto­ßen, in dem über die Rol­le elek­tri­scher Signa­le für die Organ­ent­wick­lung gespro­chen wurde …). 

    Last but not least: The For­t­u­na­te Fall von Came­ron Reed, 1996 unter dem heu­ti­gen Dead­na­me der Autorin zuerst erschie­nen, jetzt als Klas­si­ker des Cyber­punk wie­der ver­öf­fent­lich (und mit einem schö­nen Vor­wort von Jo Walt­on ver­se­hen). Wir fol­gen in einer aus heu­ti­ger Sicht sehr post­hu­ma­nen Welt einer „Kame­ra“, einer Frau, die mit zusätz­li­chen Implan­ta­ten auf­ge­rüs­tet als Ein-Per­so­nen-Repor­te­rin für eine der gro­ßen Sen­de­ket­ten durch die Welt zieht und in Tele­prä­senz immersiv berich­tet. Damit nicht jede Regung beim Publi­kum ankommt, arbei­tet sie mit einer Cut­te­rin zusam­men – eine sehr inti­me Erfah­rung. Die Kame­ra Maya Andreye­va ist kei­ne Hel­din, son­dern wird nach und nach in einen grö­ße­ren Kon­flikt hin­ein­ge­zo­gen. Gleich­zei­tig erfah­ren wir mehr dar­über, was es mit dem Blo­cker in ihrem Kopf auf sich hat, der die in die­ser Welt ver­bo­te­ne gleich­ge­schlecht­li­che Lie­be (und mehr) unter­drückt. Das Buch – Walt­on spricht von warm­her­zi­gem Cyber­punk – steckt vol­ler Ideen, die eine Welt zu Ende den­ken, in der Gehir­ne digi­tal gekop­pelt wer­den kön­nen. Am Schluss wur­de es mir etwas zu theo­lo­gisch, ins­ge­samt aber ein Buch, das zu Recht als Cyber­punk-Klas­si­ker gewer­tet wer­den soll, und das sich erstaun­lich gegen­wär­tig liest. 

    #cameronReed #fantasy #gregEgan #jonathanStrahan #kenMacleod #patriciaAMckillip #rezension #sBDivya #scienceFiction #sf #umbrellaAcademy #witcherBloodOrigin #yoonHaLee

    https://wp.me/pMy5G-30N

  12. CW: Umbrella Academy Season 4 (spoilers)

    I groaned when Five and Lila got together. I can understand why the writers did it. He's the quintessential planner. She's the quintessential pantser. Writers love to throw opposites together and see what happens. I get it. Still disappointed.

    I suppose Five had to have his heart broken so that he could realize that the only way to save the universe was for the family to sacrifice themselves.

    A messy ending, but maybe appropriately so.

    #UmbrellaAcademy

  13. CW: Potential Spoilers for The Umbrella Academy Season 1

    Started watching The Umbrella Academy and just finished season 1...

    Can I ask...

    Does anyone out there...
    I mean anybody...

    ...actually like Luther? Like... this fuckhead is the cause of absolutely everything that goes wrong. He's fucking useless. I get that he's damaged and shit... but holy hell! I hate this guy.

    EDIT: I know everyone fucks up. But his fuck ups just... I feel like the guy just never shines. He never gets a win. Hand to hand fight? The one part where he should be at least able to shine... he gets his ass handed to him.

    #umbrellaacademy #TV #Netflix

  14. So, binge watching Umbrella Academy from the start and Klaus's WWI experience is just too heartbreaking.

    #UmbrellaAcademy

  15. I am once again asking that Aidan Gallagher be cast as Miles Vorkosigan.

    #vorkosigan #bujold #UmbrellaAcademy

  16. #UmbrellaAcademy“ S4: #RituArya speaks #Hindi / #Punjabi with a 2nd-gen accent.

    Spouse Diego speaks bad phonetic Punjabi with her fam on the phone :) Aww…

  17. This weekend meet Raven Dauda of #StarTrek #umbrellaacademy #UtopiaFalls #cliffordthebigreddog and much MUCH more at Trek Long Island
    Buy your passes now at Treklongisland.com

  18. Meet Raven Dauda at Trek Long Island! Raven will be signing, available for photo ops, speaking on a Q&A and be on a special panel with the Pop Culture Hero Coalition. Purchase tickets and photos with Raven Dauda now at Treklongisland.com!
    #ravendauda #StarTrek #StarTrekDiscovery #startrekfans #StarTrekFamily #umbrellaacademy #cliffordthebigreddog #Titans #UtopiaFalls #LLAP

  19. Trek Long Island is a family friendly event so don't leave the kids home! There will be plenty for them to do including a Storytime hosted by Prodigy's Bonnie Gordon 😃 .
    There will also big an exeptional science track featuring PhD level scientists.
    #StarTrek #StarTrekDiscovery #science #sciencefiction #SpaceHipsters #StarTrekSNW #DoctorWho #supergirl #TheMummy #BrendanFraser #umbrellaacademy #OITNB

  20. Finished season 3 of the excellent Umbrella Academy.

    I heard a rumor that Aidan Gallagher (Five) has been cast as Miles Vorkosigan.

    #UmbrellaAcademy #Vorkosigan #Bujold #IHeardARumor

  21. Thank you everyone who joined us on Trek Talking a Star Trek Podcast tonight!
    If you weren't able to tune in:
    I am super excited to announce Raven Dauda as our next guest at Trek Long Island! As well as being Doctor Tracy Pollard on Discovery, Raven also played a favorite character of mine on Umbrella Academy, Odessa.
    treklongisland.com/

    #StarTrek #umbrellaacademy #trekkies #trektalking

  22. An #introduction part 1:

    I like #books. Mostly #SciFi & #Fantasy. Recently into The Expanse series, The 7-1/2 Deaths Of Evelyn Hardcastle, The First Fifteen Lives Of Harry August, Project Hail Mary. All-time fave is Catch-22.

    Also like #comics. Mostly a #Marvel fan; fan of #Gambit #Hawkeye #RocketRaccoon #Deadpool. Love #UmbrellaAcademy and #MoneyShot.