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#personenverkehr — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #personenverkehr, aggregated by home.social.

  1. Die Ankunft des ICE 243 verzögert sich in #Hannover Hbf leider um 90 Minuten.

    Vielleicht, weil das #Schienennetz aufgrund des Sparkurses zwischen 1994 und 2022 um 11,8 % schrumpfte, obwohl der #Personenverkehr im 50 % zunahm. (Quelle: Uni Köln)

    hf.uni-koeln.de/data/eso38/Fil

  2. 🚩 „Ich bin die Mechthild Kilian, lebe seit fast 40 Jahren in #Großkarolinenfeld und kandidiere für den Kreistag. Ich fahre oft mit dem Zug und erlebe, wie die #Bahn völlig kaputtgespart wurde. Gestiegen sind nur die Boni der Bahn-Manager.

    Die #Privatisierung öffentlicher Verkehrsunternehmen lehne ich ab. Warum sollte das besser funktionieren, nur weil private Besitzer Gewinne abschöpfen? Öffentlicher #Personenverkehr muss demokratisch reguliert und betrieben werden.“

    #Rosenheim #Kommunalwahl

  3. 🚩 „Ich bin die Mechthild Kilian, lebe seit fast 40 Jahren in #Großkarolinenfeld und kandidiere für den Kreistag. Ich fahre oft mit dem Zug und erlebe, wie die #Bahn völlig kaputtgespart wurde. Gestiegen sind nur die Boni der Bahn-Manager.

    Die #Privatisierung öffentlicher Verkehrsunternehmen lehne ich ab. Warum sollte das besser funktionieren, nur weil private Besitzer Gewinne abschöpfen? Öffentlicher #Personenverkehr muss demokratisch reguliert und betrieben werden.“

    #Rosenheim #Kommunalwahl

  4. 🚩 „Ich bin die Mechthild Kilian, lebe seit fast 40 Jahren in #Großkarolinenfeld und kandidiere für den Kreistag. Ich fahre oft mit dem Zug und erlebe, wie die #Bahn völlig kaputtgespart wurde. Gestiegen sind nur die Boni der Bahn-Manager.

    Die #Privatisierung öffentlicher Verkehrsunternehmen lehne ich ab. Warum sollte das besser funktionieren, nur weil private Besitzer Gewinne abschöpfen? Öffentlicher #Personenverkehr muss demokratisch reguliert und betrieben werden.“

    #Rosenheim #Kommunalwahl

  5. 🚩 „Ich bin die Mechthild Kilian, lebe seit fast 40 Jahren in #Großkarolinenfeld und kandidiere für den Kreistag. Ich fahre oft mit dem Zug und erlebe, wie die #Bahn völlig kaputtgespart wurde. Gestiegen sind nur die Boni der Bahn-Manager.

    Die #Privatisierung öffentlicher Verkehrsunternehmen lehne ich ab. Warum sollte das besser funktionieren, nur weil private Besitzer Gewinne abschöpfen? Öffentlicher #Personenverkehr muss demokratisch reguliert und betrieben werden.“

    #Rosenheim #Kommunalwahl

  6. 🚩 „Ich bin die Mechthild Kilian, lebe seit fast 40 Jahren in #Großkarolinenfeld und kandidiere für den Kreistag. Ich fahre oft mit dem Zug und erlebe, wie die #Bahn völlig kaputtgespart wurde. Gestiegen sind nur die Boni der Bahn-Manager.

    Die #Privatisierung öffentlicher Verkehrsunternehmen lehne ich ab. Warum sollte das besser funktionieren, nur weil private Besitzer Gewinne abschöpfen? Öffentlicher #Personenverkehr muss demokratisch reguliert und betrieben werden.“

    #Rosenheim #Kommunalwahl

  7. "Es muss bei der Bundes- und der Landesregierung die Einsicht kommen"

    "dass die Strategie zur Elektromobilität in der bisherigen Form gescheitert ist", sagte Niedersachsens #CDU-Fraktionschef #SebastianLechner mit Blick auf den Rückgang bei der Zulassung von #EAutos.
    dieniedersachsen.de/wirtschaft

    Im Dorf #Waffensen, einem Ortsteil der Kreisstadt #Rotenburg (Wümme), #Niedersachsen, de.wikipedia.org/wiki/Waffensen betreiben Dorfbewohner jetzt ein 8-sitziges #Elektroauto, um andere Bürger:innen des Ortes zu Zielen in der Umgebung, Schüler zur Schule oder zum Bahnhof in Rotenburg (zwischen Bremen und Hamburg gelegen) zu bringen.
    gesundregion.de/projekte/leade
    Vor einem halben Jahr nannte
    Ortsbürgermeister Henning Poppe (CDU) das Vorhaben ein "EU-Leuchtturm-Projekt" kreiszeitung.de/lokales/rotenb .

    Einen Beitrag dazu brachte der #DLF heute abend im DLF-Magazin: Leider kein Link verfügbar.

    Früher hatte Waffensen eine #Bahnverbindung in Richtung Rotenburg. #Personenverkehr auf der Schiene scheint dort nun nachrangig zu sein. "Im Bahnhof Waffensen wurde ein Anschlussgleis zu einem neuen Standort von thyssenkrupp Materials Services errichtet."
    de.wikipedia.org/wiki/Bahnstre


    Würden sich die Bürger nicht darum kümmern, täte es niemand.
    Elektroautos für #Carsharing sind eine Lösung gegen den ungebremsten Privatautoverkehr als Ergänzung des Öffentlichen Nah- und Fernverkehrs.

  8. Die Subventionierung des Transportwesens mittels Pferden hätte die Arbeitsplätze zigtausender Hufschmiede sichern können.

    #PersonenVerkehr #Verkehrswende #DeutscheWirtschaftspolitik

  9. Link: Die Fachtagung zum internationalen Personenverkehr in der Schweiz beleuchtet aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen. Experten diskutieren über Verbindungen, Nachfragewachstum und Verbesserungsmaßnahmen bis 2050. #Schiene #Personenverkehr #Zukunft #aigenerated #mobility dlvr.it/THY5Vy

  10. EU-Rekord im #Personenverkehr mit der Bahn: 2023 wurden EU-weit 429 Milliarden Personenkilometer auf der Schiene zurückgelegt. Auch die Fahrgastzahlen stiegen in den meisten EU-Staaten gegenüber 2022 – in Deutschland um 8,9 %. Mehr dazu: destatis.de/Europa/DE/Thema/Ve

  11. Für den geplanten #Hochgeschwindigkeitszug #ICE5 hat sich kein Hersteller gefunden, der die strengen Anforderungen der #Bahn erfüllen will oder kann.

    spiegel.de/auto/deutsche-bahn-

    Der neue ICE sollte 300 km/h schnell sein, #energieeffizient und #barrierefrei, mit Platz für rund 1000 Passagiere.

    Die #DeutscheBahn hält trotzdem an ihrer #Modernisierungsstrategie fest und plant mit einer neuen ICE-Generation ab 2032.

    #Hochgeschwindigkeitszug #Fernverkehr #Personenverkehr

  12. Für den geplanten #Hochgeschwindigkeitszug #ICE5 hat sich kein Hersteller gefunden, der die strengen Anforderungen der #Bahn erfüllen will oder kann.

    spiegel.de/auto/deutsche-bahn-

    Der neue ICE sollte 300 km/h schnell sein, #energieeffizient und #barrierefrei, mit Platz für rund 1000 Passagiere.

    Die #DeutscheBahn hält trotzdem an ihrer #Modernisierungsstrategie fest und plant mit einer neuen ICE-Generation ab 2032.

    #Hochgeschwindigkeitszug #Fernverkehr #Personenverkehr

  13. Für den geplanten #Hochgeschwindigkeitszug #ICE5 hat sich kein Hersteller gefunden, der die strengen Anforderungen der #Bahn erfüllen will oder kann.

    spiegel.de/auto/deutsche-bahn-

    Der neue ICE sollte 300 km/h schnell sein, #energieeffizient und #barrierefrei, mit Platz für rund 1000 Passagiere.

    Die #DeutscheBahn hält trotzdem an ihrer #Modernisierungsstrategie fest und plant mit einer neuen ICE-Generation ab 2032.

    #Hochgeschwindigkeitszug #Fernverkehr #Personenverkehr

  14. Für den geplanten #Hochgeschwindigkeitszug #ICE5 hat sich kein Hersteller gefunden, der die strengen Anforderungen der #Bahn erfüllen will oder kann.

    spiegel.de/auto/deutsche-bahn-

    Der neue ICE sollte 300 km/h schnell sein, #energieeffizient und #barrierefrei, mit Platz für rund 1000 Passagiere.

    Die #DeutscheBahn hält trotzdem an ihrer #Modernisierungsstrategie fest und plant mit einer neuen ICE-Generation ab 2032.

    #Hochgeschwindigkeitszug #Fernverkehr #Personenverkehr

  15. "Auch der #Personenverkehr wird der Prognose zufolge deutlich zunehmen ... Den größten Anteil an diesem Wachstum hat die Bahn: Der Personenverkehr auf der Schiene soll bis dahin um 60% wachsen, in der Luft um 30%, auf der Straße dagegen um ein Prozent zurückgehen."
    n-tv.de/politik/Bedeutung-des-

  16. 24.10.2024

    spiegel.de/auto/verkehrsprogno

    Sowohl Personen- als auch #Güterverkehr legen laut einer Ministeriumsprognose für die kommenden 15 Jahre zu. Den stärksten #Anstieg soll es bei der #Bahn geben. Verbände warnen, aus den Zahlen falsche Schlüsse zu ziehen.

    Der #Verkehr wird in Deutschland in den kommenden Jahren weiter #wachsen – sowohl auf der #Straße als auch auf der #Schiene. Das geht aus einer umfassenden #Verkehrsprognose für das Jahr 2040 hervor, die das #Bundesverkehrsministerium vorgelegt hat.

    […]

    Teilen mit:

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/10/24/es-wird-voller-auf-strassen-und-schienen-aber-der-pkw-verliert-an-bedeutung/

  17. 24.10.2024

    spiegel.de/auto/verkehrsprogno

    Sowohl Personen- als auch #Güterverkehr legen laut einer Ministeriumsprognose für die kommenden 15 Jahre zu. Den stärksten #Anstieg soll es bei der #Bahn geben. Verbände warnen, aus den Zahlen falsche Schlüsse zu ziehen.

    Der #Verkehr wird in Deutschland in den kommenden Jahren weiter #wachsen – sowohl auf der #Straße als auch auf der #Schiene. Das geht aus einer umfassenden #Verkehrsprognose für das Jahr 2040 hervor, die das #Bundesverkehrsministerium vorgelegt hat.

    […]

    Teilen mit:

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/10/24/es-wird-voller-auf-strassen-und-schienen-aber-der-pkw-verliert-an-bedeutung/

  18. In der ersten Jahreshälfte haben die massiven Bahnstreiks in Deutschland zu hitzigen Debatten geführt. Immer wieder wurden Stimmen laut, die forderten, die Deutsche Bahn als kritische Infrastruktur einzustufen und damit ihr Streikrecht einzuschränken. Doch ist die Bahn wirklich in ihrer Gesamtheit so unverzichtbar für das Funktionieren unseres Landes? Eine differenzierte Betrachtung zeigt: Nicht alles, was wichtig ist, ist auch kritische Infrastruktur.

    Was macht kritische Infrastruktur aus?

    Kritische Infrastrukturen sind per Definition jene Einrichtungen, die für die Aufrechterhaltung wichtiger gesellschaftlicher Funktionen unerlässlich sind1. Dazu gehören beispielsweise:

    • Energieversorgung (Strom, Gas)
    • Gesundheitswesen (Krankenhäuser)
    • Öffentliche Sicherheit (Polizei, Feuerwehr)
    • Lebensmittelversorgung (Einzelhandel, Apotheken)
    • Wasserversorgung und Abwasserentsorgung

    Der Ausfall dieser Systeme würde unmittelbar zu einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit oder zu Versorgungsengpässen führen.

    Bild von László auf Pixabay

    Die Bahn: Differenziert betrachten

    Betrachtet man die Deutsche Bahn unter diesem Gesichtspunkt, wird deutlich, dass nicht alle ihre Bereiche gleichermaßen kritisch sind:

    Personenverkehr: Obwohl für viele Menschen wichtig, ist der Personenverkehr nicht zwingend kritische Infrastruktur. Bei Streiks gibt es oft Alternativen wie Busse, Mitfahrgelegenheiten oder Homeoffice.

    Güterverkehr: Hier muss differenziert werden. Während viele Güter auch per LKW transportiert werden können, gibt es Bereiche, die auf die Schiene angewiesen sind:

    • Versorgung von Kohlekraftwerken
    • Belieferung von Ölraffinerien zur Benzinherstellung
    • Transport großer Mengen Industrierohstoffe

    Diese spezifischen Gütertransporte könnten tatsächlich als kritische Infrastruktur betrachtet werden, da ihre Unterbrechung weitreichende Folgen für die Energieversorgung und Industrie hätte9.

    Warum nicht alles kritisch sein kann

    Es ist wichtig zu verstehen, warum nicht jeder wichtige Dienst automatisch als kritische Infrastruktur eingestuft werden sollte:

    1. Verhältnismäßigkeit: Eine zu breite Definition würde das Konzept der kritischen Infrastruktur verwässern und seinen Zweck untergraben.
    2. Arbeitnehmerrechte: Eine Einstufung als kritische Infrastruktur könnte das Streikrecht einschränken, was einen erheblichen Eingriff in die Rechte der Arbeitnehmer darstellen würde.
    3. Anpassungsfähigkeit: Gesellschaften müssen in der Lage sein, vorübergehende Störungen zu bewältigen, ohne dass gleich von einer Krise gesprochen wird.

    Fazit

    Die Deutsche Bahn ist zweifellos ein wichtiger Teil unserer Infrastruktur. Dennoch sollte man vorsichtig sein, sie in ihrer Gesamtheit als kritische Infrastruktur einzustufen. Während bestimmte Bereiche des Güterverkehrs durchaus kritisch sein können, trifft dies auf den Personenverkehr nicht in gleichem Maße zu.

    Statt einer pauschalen Einstufung wäre ein differenzierter Ansatz sinnvoller: Man könnte darüber nachdenken, nur jene spezifischen Bereiche des Bahnbetriebs als kritisch zu definieren, die tatsächlich unverzichtbar für die Grundversorgung sind. So ließe sich ein Ausgleich zwischen dem Schutz wesentlicher Infrastrukturen und den Rechten der Arbeitnehmer finden.

    Letztendlich sollte die Diskussion um kritische Infrastrukturen nicht dazu missbraucht werden, legitime Arbeitskämpfe zu unterbinden. Stattdessen sollte der Fokus darauf liegen, resiliente Systeme zu schaffen, die auch mit temporären Störungen umgehen können.

    Citations:
    [1] https://safereach.com/de/glossar/kritische-infrastruktur/
    [2] https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/schwerpunkte/DE/schutz-kritis/topthema-kritis.html
    [3] https://im.baden-wuerttemberg.de/de/sicherheit/krisenmanagement/kritische-infrastrukturen
    [4] https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Regulierte-Wirtschaft/Kritische-Infrastrukturen/Allgemeine-Infos-zu-KRITIS/allgemeine-infos-zu-kritis_node.html
    [5] https://www.system-bahn.net/aktuell/eisenbahn-als-kritische-infrastruktur-und-das-it-sicherheitsgesetz/
    [6] https://jacobin.de/artikel/gdl-bahnstreik-friedrich-merz
    [7] https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/tarifkonflikt-bahn-102.html
    [8] https://www.simons-voss.com/de/lexikon/kritische-infrastruktur.html
    [9] https://www.stahl-online.de/meldungen/fragen-und-antworten-zu-den-auswirkungen-des-bahnstreiks-auf-die-stahlindustrie/
    [10] https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Presse-Blog-Alle-Infos-zum-GDL-Streik-12467744

    https://marcus520.wordpress.com/2024/10/16/die-deutsche-bahn-wichtig-aber-nicht-vollstandig-kritische-infrastruktur/

    #Arbeitnehmerrechte #ÖffentlicheMeinung #ÖffentlicheSicherheit #Öllieferungen #Bahnstreiks #Bundesregierung #DeutscheBahn #Energieversorgung #Güterverkehr #Gesundheitswesen #Gewerkschaften #Industrieproduktion #Industrierohstoffe #Kohletransporte #KritischeInfrastruktur #LKWTransport #Logistikketten #Mobilitätsbedürfnisse #Notfallpläne #Personenverkehr #Resilienz #SozialeAuswirkungen #Straßenverkehr #Streikrecht #Tarifverhandlungen #Umweltaspekte #Verkehrspolitik #Versorgungssicherheit #WirtschaftlicheAuswirkungen

  19. Mit dem Carsharing-Auto zur nächsten Haltestelle, dann mit der #Bahn zur Arbeit fahren und in Echtzeit übers Handy informiert bleiben – all das soll überall & jederzeit möglich sein. 🚍 🚆Den öffentlichen #Personenverkehr voranbringen – ist auch das Ziel der IT TRANS. 💪

    „Unser Ziel ist eine umfassende #Digitalisierung des #ÖPNV, die Integration neuer Mobilitätsangebote in das Gesamtsystem und das Vernetzen aller Verkehrsträger“, so Volker Wissing.

  20. Eine neue von #Greenpeace in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.

    Aus dem Vorwort der Studie:
    „Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
    […] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"

    - Presseerklärung: presseportal.greenpeace.de/233
    - Link zur Studie: greenpeace.de/publikationen/gr

    #Verkehrswende @verkehrswende

  21. Eine neue von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.

    Aus dem Vorwort der Studie:
    „Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
    […] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"

    - Presseerklärung: presseportal.greenpeace.de/233
    - Link zur Studie: greenpeace.de/publikationen/gr

    #Verkehrswende @verkehrswende

  22. Eine neue von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.

    Aus dem Vorwort der Studie:
    „Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
    […] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"

    - Presseerklärung: presseportal.greenpeace.de/233
    - Link zur Studie: greenpeace.de/publikationen/gr

    #Verkehrswende @verkehrswende

  23. Eine neue von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.

    Aus dem Vorwort der Studie:
    „Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
    […] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"

    - Presseerklärung: presseportal.greenpeace.de/233
    - Link zur Studie: greenpeace.de/publikationen/gr

    #Verkehrswende @verkehrswende

  24. Eine neue von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.

    Aus dem Vorwort der Studie:
    „Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
    […] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"

    - Presseerklärung: presseportal.greenpeace.de/233
    - Link zur Studie: greenpeace.de/publikationen/gr

    #Verkehrswende @verkehrswende

  25. 21.12.2023

    Zuwachs für Deutschlands größte #Elektrobusflotte: Die Berliner Verkehrsbetriebe schließen eine Rahmenvereinbarung zur Herstellung und Lieferung von neuen, elektrisch betriebenen #Gelenkbussen. Am 8. Dezember hatte der Aufsichtsrat des Landesunternehmens die Auftragsvergabe bestätigt. Nachdem die vergaberechtliche Wartefrist abgelaufen ist, konnte jetzt offiziell der Zuschlag an den bestbietenden Hersteller #Solaris erteilt werden. Dieser beinhaltet auch direkt die Bestellung der ersten 50 Elektro-Gelenkbusse. Das erste Fahrzeug wird bereits Ende 2024 in Berlin erwartet, die restlichen 49 dann im Jahr darauf. Weitere Abrufe aus der #Rahmenvereinbarung sind möglich.

    Das Projekt wird zum Teil im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im #Personenverkehr“ durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. #Fördermittel dieser Maßnahme werden auch im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (#DARP) über die europäischen Aufbau- und Resilienzfazilitäten (#ARF) im Programm NextGenerationEU bereitgestellt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.

    Die BVG übernimmt die Kosten, die für vergleichbare #Dieselbusse angefallen wären. Die restlichen #Mehrkosten für die #Elektromobilität übernimmt das Land Berlin im Rahmen des abgeschlossenen Verkehrsvertrages.

    Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr: „Gerade in Städten, in denen viele Busse im ÖPNV unterwegs sind, können alternative Antriebe enorm dazu beitragen, den CO2-Ausstoß, Schadstoffe und Lärm zu reduzieren – und damit die Lebensqualität zu erhöhen. Daher unterstützen wir hier in Berlin gezielt die Umstellung von Dieselbussen auf alternative Antriebe. Es freut mich, dass die Verkehrsunternehmen diese große Herausforderung gemeinsam mit uns angehen.“

    Manja Schreiner, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Wir bringen die Antriebswende voran. Die neuen E-Busse sind ein wichtiger Baustein, um die Busflotte der BVG in den nächsten Jahren klimafreundlicher aufzustellen. Parallel wird die Ladeinfrastruktur für den Busverkehr massiv ausgebaut. Die neuen Busse sind leise und sauber im Stadtgebiet unterwegs. Davon profitieren sowohl die Fahrgäste als auch die Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Strecken.“

    Dr. Rolf Erfurt, BVG-Vorstand Betrieb: „Wir gehen den nächsten großen Schritt bei der Elektrifizierung unserer Busflotte an. 50 Elektro-Gelenkbusse hat die BVG jetzt bestellt weitere Abrufe sind vorgesehen.  Und dieses Tempo wollen wir beibehalten. Was die Technik angeht, bin ich sehr zuversichtlich. Schließlich haben wir in den vergangenen drei Jahren auf der Linie 200 bewiesen, dass elektrisch angetriebene Gelenkbusse und die Ladeinfrastruktur an Endhaltestellen den Anforderungen einer Großstadt gewachsen sind. Für den Betrieb der neuen Busse ist parallel der Ausbau der entsprechenden Infrastruktur notwendig, vor allem der Lademöglichkeiten im Stadtgebiet.“

    Die neuen E-Gelenkbusse des Typs #Urbino 18 electric sind 18 Meter lang und bieten Platz für rund 100 Fahrgäste, bei 41 festen Sitzplätzen. Neben der #Ladung auf dem #Betriebshof, werden die Fahrzeuge ihre Energie vor allem innerhalb weniger Minuten per #Pantograf an den #Endhaltestellen beziehen. Dies ermöglicht ihnen während des Betriebes eine praktisch unbegrenzte Reichweite auf ihrer Linie. Dazu werden im gesamten Stadtgebiet in den nächsten Jahren weitere #Ladepunkte an Endhaltestellen errichtet.

    Betriebshof in der Säntisstraße

    Selbstverständlich brauchen die neuen Fahrzeuge aber auch eine Heimat, in der sie abgestellt und instandgehalten werden können. Aus diesem Grund hat der BVG-Aufsichtsrat in diesem Jahr dem Vorhaben eines weiteren #Omnibus-Betriebshofes in der Marienfelder #Säntisstraße zugestimmt. Auf dem rund 65.000 Quadratmeter großen Gelände sollen neben einer #Werkstatt- und #Servicehalle auch ein #Verwaltungsgebäude sowie Abstell- und #Lademöglichkeiten für rund 220 E-Busse entstehen. Zusammen mit dem #Betriebshofverbund Süd-Ost, der gerade an der #Köpenicker- und #Rummelsburger Landstraße entsteht und 2026 ans Netz gehen soll sowie den bereits bestehenden Arealen verfügt die BVG dann über acht Omnibus-Betriebshöfe.

    —–

    Mit freundlichen Grüßen

    BVG-Pressestelle

    Tel. +49 30 256-27901

    www.bvg.de/presse

    [email protected]
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    https://archiv.berliner-verkehr.de/2023/12/21/bus-e-schlenkis-erobern-berlin-groesste-elektrogelenkbusbestellung-der-bvg-geschichte-neuer-betriebshof-im-sueden-aus-bvg/

  26. 21.12.2023

    Zuwachs für Deutschlands größte #Elektrobusflotte: Die Berliner Verkehrsbetriebe schließen eine Rahmenvereinbarung zur Herstellung und Lieferung von neuen, elektrisch betriebenen #Gelenkbussen. Am 8. Dezember hatte der Aufsichtsrat des Landesunternehmens die Auftragsvergabe bestätigt. Nachdem die vergaberechtliche Wartefrist abgelaufen ist, konnte jetzt offiziell der Zuschlag an den bestbietenden Hersteller #Solaris erteilt werden. Dieser beinhaltet auch direkt die Bestellung der ersten 50 Elektro-Gelenkbusse. Das erste Fahrzeug wird bereits Ende 2024 in Berlin erwartet, die restlichen 49 dann im Jahr darauf. Weitere Abrufe aus der #Rahmenvereinbarung sind möglich.

    Das Projekt wird zum Teil im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im #Personenverkehr“ durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. #Fördermittel dieser Maßnahme werden auch im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (#DARP) über die europäischen Aufbau- und Resilienzfazilitäten (#ARF) im Programm NextGenerationEU bereitgestellt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.

    Die BVG übernimmt die Kosten, die für vergleichbare #Dieselbusse angefallen wären. Die restlichen #Mehrkosten für die #Elektromobilität übernimmt das Land Berlin im Rahmen des abgeschlossenen Verkehrsvertrages.

    Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr: „Gerade in Städten, in denen viele Busse im ÖPNV unterwegs sind, können alternative Antriebe enorm dazu beitragen, den CO2-Ausstoß, Schadstoffe und Lärm zu reduzieren – und damit die Lebensqualität zu erhöhen. Daher unterstützen wir hier in Berlin gezielt die Umstellung von Dieselbussen auf alternative Antriebe. Es freut mich, dass die Verkehrsunternehmen diese große Herausforderung gemeinsam mit uns angehen.“

    Manja Schreiner, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Wir bringen die Antriebswende voran. Die neuen E-Busse sind ein wichtiger Baustein, um die Busflotte der BVG in den nächsten Jahren klimafreundlicher aufzustellen. Parallel wird die Ladeinfrastruktur für den Busverkehr massiv ausgebaut. Die neuen Busse sind leise und sauber im Stadtgebiet unterwegs. Davon profitieren sowohl die Fahrgäste als auch die Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Strecken.“

    Dr. Rolf Erfurt, BVG-Vorstand Betrieb: „Wir gehen den nächsten großen Schritt bei der Elektrifizierung unserer Busflotte an. 50 Elektro-Gelenkbusse hat die BVG jetzt bestellt weitere Abrufe sind vorgesehen.  Und dieses Tempo wollen wir beibehalten. Was die Technik angeht, bin ich sehr zuversichtlich. Schließlich haben wir in den vergangenen drei Jahren auf der Linie 200 bewiesen, dass elektrisch angetriebene Gelenkbusse und die Ladeinfrastruktur an Endhaltestellen den Anforderungen einer Großstadt gewachsen sind. Für den Betrieb der neuen Busse ist parallel der Ausbau der entsprechenden Infrastruktur notwendig, vor allem der Lademöglichkeiten im Stadtgebiet.“

    Die neuen E-Gelenkbusse des Typs #Urbino 18 electric sind 18 Meter lang und bieten Platz für rund 100 Fahrgäste, bei 41 festen Sitzplätzen. Neben der #Ladung auf dem #Betriebshof, werden die Fahrzeuge ihre Energie vor allem innerhalb weniger Minuten per #Pantograf an den #Endhaltestellen beziehen. Dies ermöglicht ihnen während des Betriebes eine praktisch unbegrenzte Reichweite auf ihrer Linie. Dazu werden im gesamten Stadtgebiet in den nächsten Jahren weitere #Ladepunkte an Endhaltestellen errichtet.

    Betriebshof in der Säntisstraße

    Selbstverständlich brauchen die neuen Fahrzeuge aber auch eine Heimat, in der sie abgestellt und instandgehalten werden können. Aus diesem Grund hat der BVG-Aufsichtsrat in diesem Jahr dem Vorhaben eines weiteren #Omnibus-Betriebshofes in der Marienfelder #Säntisstraße zugestimmt. Auf dem rund 65.000 Quadratmeter großen Gelände sollen neben einer #Werkstatt- und #Servicehalle auch ein #Verwaltungsgebäude sowie Abstell- und #Lademöglichkeiten für rund 220 E-Busse entstehen. Zusammen mit dem #Betriebshofverbund Süd-Ost, der gerade an der #Köpenicker- und #Rummelsburger Landstraße entsteht und 2026 ans Netz gehen soll sowie den bereits bestehenden Arealen verfügt die BVG dann über acht Omnibus-Betriebshöfe.

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    Mit freundlichen Grüßen

    BVG-Pressestelle

    Tel. +49 30 256-27901

    www.bvg.de/presse

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    https://archiv.berliner-verkehr.de/2023/12/21/bus-e-schlenkis-erobern-berlin-groesste-elektrogelenkbusbestellung-der-bvg-geschichte-neuer-betriebshof-im-sueden-aus-bvg/