#regionalisierungsmittel — Public Fediverse posts
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Bahnverkehr zwischen Hamburg und Schwerin startet wieder
Für Pendler in Westmecklenburg geht eine lange Durststrecke zu Ende. Am 15. Mai wird nach neuneinh…
#Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #DeutscheBahn #ersterTeilabschnitt #Fernverkehr #Generalsanierung #Germany #Hagenow/Land #hamburg #Hamburg-Berlin #IHKzuSchwerin #MatthiasBelke #Regionalisierungsmittel #Regionalverkehr #Streckenfreigabe
https://www.europesays.com/de/1018215/ -
Der Streit um die #Finanzierung des Deutschlandtickets bleibt ein zentrales Thema. Bund und Länder steuern jeweils 1,5 Milliarden Euro zur Unterstützung bei. Durch eine #Gesetzesänderung zur Nutzung ungenutzter #Regionalisierungsmittel dürfen Länder unverbrauchte Mittel aus dem Vorjahr nutzen. Der neue Preis von 58 Euro ab 2025 soll langfristige Stabilität gewährleisten.
#Deutschlandticket #ÖPNV #Verkehrspolitik #Tarifreform #Nahverkehr #Bus #Bahn #straßenbahn
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Der Streit um die #Finanzierung des Deutschlandtickets bleibt ein zentrales Thema. Bund und Länder steuern jeweils 1,5 Milliarden Euro zur Unterstützung bei. Durch eine #Gesetzesänderung zur Nutzung ungenutzter #Regionalisierungsmittel dürfen Länder unverbrauchte Mittel aus dem Vorjahr nutzen. Der neue Preis von 58 Euro ab 2025 soll langfristige Stabilität gewährleisten.
#Deutschlandticket #ÖPNV #Verkehrspolitik #Tarifreform #Nahverkehr #Bus #Bahn #straßenbahn
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Der Streit um die #Finanzierung des Deutschlandtickets bleibt ein zentrales Thema. Bund und Länder steuern jeweils 1,5 Milliarden Euro zur Unterstützung bei. Durch eine #Gesetzesänderung zur Nutzung ungenutzter #Regionalisierungsmittel dürfen Länder unverbrauchte Mittel aus dem Vorjahr nutzen. Der neue Preis von 58 Euro ab 2025 soll langfristige Stabilität gewährleisten.
#Deutschlandticket #ÖPNV #Verkehrspolitik #Tarifreform #Nahverkehr #Bus #Bahn #straßenbahn
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Der Streit um die #Finanzierung des Deutschlandtickets bleibt ein zentrales Thema. Bund und Länder steuern jeweils 1,5 Milliarden Euro zur Unterstützung bei. Durch eine #Gesetzesänderung zur Nutzung ungenutzter #Regionalisierungsmittel dürfen Länder unverbrauchte Mittel aus dem Vorjahr nutzen. Der neue Preis von 58 Euro ab 2025 soll langfristige Stabilität gewährleisten.
#Deutschlandticket #ÖPNV #Verkehrspolitik #Tarifreform #Nahverkehr #Bus #Bahn #straßenbahn
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19.02.2024
Frage […]
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https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/02/19/poenalen-im-spnv-und-oepnv-aus-senat/
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19.02.2024
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19.02.2024
Frage 1:
Wie hoch waren die vom #Aufgabenträger #VBB aufgrund von #Schlechtleistungen einbehaltenen Leistungsentgelte im #SPNV und #ÖPNV (#Pönale) von den jeweiligen Vertragspartnern in den Jahren 2015-2023 und welcher jeweilige Anteil davon entfällt auf das Land Berlin?
Antwort zu 1:
Der Verkehrsverbund […]
https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/02/19/poenalen-im-spnv-und-oepnv-aus-senat/
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Eine neue von #Greenpeace in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.
Aus dem Vorwort der Studie:
„Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
[…] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"- Presseerklärung: https://presseportal.greenpeace.de/233662-verkehrsministerium-plant-zu-viele-strassen#
- Link zur Studie: https://www.greenpeace.de/publikationen/greenpeace-verkehrsszenario -
Eine neue von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.
Aus dem Vorwort der Studie:
„Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
[…] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"- Presseerklärung: https://presseportal.greenpeace.de/233662-verkehrsministerium-plant-zu-viele-strassen#
- Link zur Studie: https://www.greenpeace.de/publikationen/greenpeace-verkehrsszenario -
Eine neue von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.
Aus dem Vorwort der Studie:
„Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
[…] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"- Presseerklärung: https://presseportal.greenpeace.de/233662-verkehrsministerium-plant-zu-viele-strassen#
- Link zur Studie: https://www.greenpeace.de/publikationen/greenpeace-verkehrsszenario -
Eine neue von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.
Aus dem Vorwort der Studie:
„Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
[…] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"- Presseerklärung: https://presseportal.greenpeace.de/233662-verkehrsministerium-plant-zu-viele-strassen#
- Link zur Studie: https://www.greenpeace.de/publikationen/greenpeace-verkehrsszenario -
Eine neue von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.
Aus dem Vorwort der Studie:
„Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
[…] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"- Presseerklärung: https://presseportal.greenpeace.de/233662-verkehrsministerium-plant-zu-viele-strassen#
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Krischer „irritiert“ über Ampel-Sparpläne beim Regionalverkehr
#Verkehrspolitik #Krischer #Sparpläne #Bundesregierung #Regionalverkehr #Regionalisierungsmittel #Nahverkehr #Bahn #VDV #Deutschlandticket #49EuroTicket
https://bahnblogstelle.com/210220/krischer-irritiert-ueber-ampel-sparplaene-beim-regionalverkehr/