home.social

#regionalisierungsmittel — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #regionalisierungsmittel, aggregated by home.social.

  1. Der Streit um die #Finanzierung des Deutschlandtickets bleibt ein zentrales Thema. Bund und Länder steuern jeweils 1,5 Milliarden Euro zur Unterstützung bei. Durch eine #Gesetzesänderung zur Nutzung ungenutzter #Regionalisierungsmittel dürfen Länder unverbrauchte Mittel aus dem Vorjahr nutzen. Der neue Preis von 58 Euro ab 2025 soll langfristige Stabilität gewährleisten.

    #Deutschlandticket #ÖPNV #Verkehrspolitik #Tarifreform #Nahverkehr #Bus #Bahn #straßenbahn

    focus.de/finanzen/news/preis-s

  2. Der Streit um die #Finanzierung des Deutschlandtickets bleibt ein zentrales Thema. Bund und Länder steuern jeweils 1,5 Milliarden Euro zur Unterstützung bei. Durch eine #Gesetzesänderung zur Nutzung ungenutzter #Regionalisierungsmittel dürfen Länder unverbrauchte Mittel aus dem Vorjahr nutzen. Der neue Preis von 58 Euro ab 2025 soll langfristige Stabilität gewährleisten.

    #Deutschlandticket #ÖPNV #Verkehrspolitik #Tarifreform #Nahverkehr #Bus #Bahn #straßenbahn

    focus.de/finanzen/news/preis-s

  3. Der Streit um die #Finanzierung des Deutschlandtickets bleibt ein zentrales Thema. Bund und Länder steuern jeweils 1,5 Milliarden Euro zur Unterstützung bei. Durch eine #Gesetzesänderung zur Nutzung ungenutzter #Regionalisierungsmittel dürfen Länder unverbrauchte Mittel aus dem Vorjahr nutzen. Der neue Preis von 58 Euro ab 2025 soll langfristige Stabilität gewährleisten.

    #Deutschlandticket #ÖPNV #Verkehrspolitik #Tarifreform #Nahverkehr #Bus #Bahn #straßenbahn

    focus.de/finanzen/news/preis-s

  4. Der Streit um die #Finanzierung des Deutschlandtickets bleibt ein zentrales Thema. Bund und Länder steuern jeweils 1,5 Milliarden Euro zur Unterstützung bei. Durch eine #Gesetzesänderung zur Nutzung ungenutzter #Regionalisierungsmittel dürfen Länder unverbrauchte Mittel aus dem Vorjahr nutzen. Der neue Preis von 58 Euro ab 2025 soll langfristige Stabilität gewährleisten.

    #Deutschlandticket #ÖPNV #Verkehrspolitik #Tarifreform #Nahverkehr #Bus #Bahn #straßenbahn

    focus.de/finanzen/news/preis-s

  5. 19.02.2024

    Frage 1:

    Wie hoch waren die vom #Aufgabenträger #VBB aufgrund von #Schlechtleistungen einbehaltenen Leistungsentgelte  im #SPNV und #ÖPNV (#Pönale) von den jeweiligen Vertragspartnern in den Jahren 2015-2023 und welcher jeweilige Anteil davon entfällt auf das Land Berlin?

    Antwort zu 1:

    Der Verkehrsverbund […]

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/02/19/poenalen-im-spnv-und-oepnv-aus-senat/

  6. Eine neue von #Greenpeace in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.

    Aus dem Vorwort der Studie:
    „Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
    […] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"

    - Presseerklärung: presseportal.greenpeace.de/233
    - Link zur Studie: greenpeace.de/publikationen/gr

    #Verkehrswende @verkehrswende

  7. Eine neue von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.

    Aus dem Vorwort der Studie:
    „Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
    […] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"

    - Presseerklärung: presseportal.greenpeace.de/233
    - Link zur Studie: greenpeace.de/publikationen/gr

    #Verkehrswende @verkehrswende

  8. Eine neue von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.

    Aus dem Vorwort der Studie:
    „Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
    […] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"

    - Presseerklärung: presseportal.greenpeace.de/233
    - Link zur Studie: greenpeace.de/publikationen/gr

    #Verkehrswende @verkehrswende

  9. Eine neue von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.

    Aus dem Vorwort der Studie:
    „Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
    […] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"

    - Presseerklärung: presseportal.greenpeace.de/233
    - Link zur Studie: greenpeace.de/publikationen/gr

    #Verkehrswende @verkehrswende

  10. Eine neue von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die langfristige #Verkehrsprognose, auf deren Grundlage das @bmdv 850km neue #Autobahnen und 3000km #Bundesfernstraßen geplant hat, kritisch hinterfragt. Denn diese basiert auf der Fortschreibung des Status Quo, d.h. darauf, dass das das Verkehrsministerium weiterhin nichts für die #Mobilitätswende unternimmt.

    Aus dem Vorwort der Studie:
    „Die Zeichen stehen auf Veränderung im Verkehr. Die selbstgewählte #Sparpolitik der #Ampel zwingt auch Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zu Streichungen. Naheliegend wäre, die Ausgaben im Verkehr so zu kürzen, dass CO₂ gespart, soziale Härten vermieden und der Haushalt entlastet wird. Stattdessen plant der Minister, ausgerechnet die so genannten #Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den #Personenverkehr auf der Schiene organisieren, um mehrere Hundert Millionen Euro zusammenzustreichen. Der um ein Vielfaches größere Posten für den Aus- und Neubau von Autobahnen hingegen, alleine im Haushalt 2024 mit 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, bleibt unangetastet.
    […] Die teuren Straßenpläne des Ministeriums sind nicht nur #klimaschädlich, sondern auch unnötig. […] Diese Studie ist ein Beleg, dass die ökologisch und ökonomisch überholten Annahmen des Verkehrsministeriums keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen wie den Bau Milliarden schwerer #Verkehrsinfrastruktur sein können. Sie unterstreicht zudem die Notwendigkeit, das im #Koalitionsvertrag zugesagte #Klimageld schnellstmöglich einzuführen, auch um steigende fossile Kraftstoffpreise sozial abzufedern. Die Studie ist ein Denkanstoß, ein Aufruf zu mehr verkehrspolitischem Gestaltungswillen"

    - Presseerklärung: presseportal.greenpeace.de/233
    - Link zur Studie: greenpeace.de/publikationen/gr

    #Verkehrswende @verkehrswende