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#wasserstraßen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wasserstraßen, aggregated by home.social.

  1. Wie Forschung und Praxis Hand in Hand gehen: Die BfG unterstützt die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung und andere Partner, die Wasserstraßen für den Klimawandel fit zu machen. 🤝🌍🚢💧
    Dr. Enno Nilson im neuen Wissenschaftsnachrichten-Video der #BfG. 🎥🧑‍🔬
    #Klimaanpassung 🌦️ #Wasserstraßen 🛳️ #DAS

    bafg.de/DE/5_Informiert/4_Info

  2. Den Abschluss der Besichtigung bildete die Baustellenbegehung der #EisenbahnbrückeGüsen am #ElbeHavelKanal. Mit der Fertigstellung des Ersatzneubaus dieser Brücke und der anschließenden Querschnittsverbreitung des Kanals im Bereich der Brücke, beseitigt das #WNAMagdeburg die letzte Engstelle des Elbe-Havel-Kanals auf dem Weg Richtung Berlin.
    #WSV #WSVde #Wasserstraßen #Schifffahrt #Elbe #FürlebendigeWasserstraßen

  3. Weiter ging es zur #SchleuseNiegripp, die ebenfalls zum #Wasserstraßenkreuz #Magdeburg gehört.

    Um für zukünftige Jahrzehnte weiterhin einen sicheren Betrieb gewährleisten zu können, führt das #WNAMagdeburg dort derzeit Spundwanderneuerungen in den Einfahrtsbereichen durch. Daran anschließend werden durch das #WSAElbe die Rollkeilschütze der Torumläufe erneuert sowie Arbeiten an den Toren ausgeführt und Beton instandgesetzt.

    #WSVde #Wasserstraßen #Schifffahrt #Elbe #FürlebendigeWasserstraßen

  4. Seit über 20 Jahren steht mit der #Kanalbrücke #Magdeburg eine verlässliche und wasserstandunabhängige Querung der #Elbe zur Verfügung, die sich aufgrund der reizvollen Architektur und Lage auch als Touristenmagnet in der Region entwickelt hat. #WSV #WSVde #WNAMagdeburg #Wasserstraßen #Schifffahrt #Magdeburg #Elbe #PräsidentinGDWS #FürlebendigeWasserstraßen

  5. Nach einer kurzen Präsentation der Sachbereiche ging es raus zu den wasserbaulichen Anlagen an der Elbe.
    Erstes Highlight der Tour: die #Kanalbrücke #Magdeburg. Als Kernstück des #Wasserstraßenkreuz|es Magdeburg gehörte die Kanalbrücke zu den Gründungsaufgaben des #WNAMagdeburg. Mit einer Länge von 918 m ist sie die größte Kanalbrücke Europas.
    #WSV #WSVde @bmv #WNAMagdeburg #Wasserstraßen #Schifffahrt #Magdeburg #Elbe #PräsidentinGDWS #FürlebendigeWasserstraßen

  6. Gemeinsam mit Dr. Wibke Mellwig, Leiterin der Abteilung Wasserstraßen und Schifffahrt im Bundesministerium für Verkehr @bmv hat Anke Leue, Präsidentin der GDWS gestern das Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg besucht.
    #WSV #WSVde #WNAMagdeburg #Wasserstraßen #Schifffahrt #Magdeburg #Elbe #PräsidentinGDWS #FürlebendigeWasserstraßen

  7. #FotoVorschlag ‚Führende Linien‘

    Das Schiffshebewerk Scharnebeck (bei Lüneburg) führt die Schiffe über eine Staustufe des Elbe-Seitenkanals. Eine sehr beeindruckende Konstruktion.

    #wasserstraßen #kanäle #technik #schifffahrt #binnenschiffe

  8. #FotoVorschlag ‚Führende Linien‘

    Das Schiffshebewerk Scharnebeck (bei Lüneburg) führt die Schiffe über eine Staustufe des Elbe-Seitenkanals. Eine sehr beeindruckende Konstruktion.

    #wasserstraßen #kanäle #technik #schifffahrt #binnenschiffe

  9. #FotoVorschlag ‚Führende Linien‘

    Das Schiffshebewerk Scharnebeck (bei Lüneburg) führt die Schiffe über eine Staustufe des Elbe-Seitenkanals. Eine sehr beeindruckende Konstruktion.

    #wasserstraßen #kanäle #technik #schifffahrt #binnenschiffe

  10. Der #Rhein führt Anfang April ungewöhnlich wenig Wasser.

    Hauptursache ist fehlendes #Schmelzwasser aus den #Alpen und ausbleibender #Regen.

    Der #Schiffsverkehr ist bereits eingeschränkt, die Transportkosten steigen.

    Auch in Osteuropa wird mit #Dürre gerechnet, besonders in #Polen, #Ukraine und #Weißrussland.

    taz.de/Trockenheit-und-niedrig

    #Rheinpegel #Niedrigwasser #Klimawandel #Bodenfeuchte #Landwirtschaft #Dürremonitor #Wasserstraßen #Logistik

  11. Volkacher Mainschleife:
    Am Altmain entwickeln Kolleginnen und Kollegen Strategien, wie verschiedene Nutzungsinteressen und die ökologische Entwicklung im Sinne der #Wasserrahmenrichtlinie in Einklang gebracht werden können.

    Ziel ist dabei immer, den ökologischen Zustand der #Wasserstraßen in Deutschland zu verbessern.

    #WSV #WSVde #WSAMain #Main #Altmain #ÖkologischeEntwicklung #FürlebendigeWasserstraßen

  12. #Hyundai plant ein #Frachtschiff mit #Nuklearantrieb, um die #Schifffahrt klimaneutral zu machen. 🤣

    Ein #Flüssigsalzreaktor soll das 15.000-TEU-Schiff antreiben und Emissionen wie #CO2 und #Feinstaub vermeiden.

    Während #Atomschiffe weltweit selten sind, zeigen auch #China und #Norwegen Interesse an dieser Technologie. Hohe #Kosten und mögliche Einschränkungen in #Häfen und #Wasserstraßen sind bekannte Risiken

    heise.de/news/Hyundai-will-ato

    #Seefahrt #Atomkraft #Containerschiff #Güterverkehr

  13. Unter den 704 Beschäftigten des WSA Mosel-Saar-Lahn haben 70 Mitarbeitende eine Schwerbehinderung. Mit einer Beschäftigungsquote von 10 % erfüllt das Amt die gesetzlichen Vorgaben zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung deutlich.

    #WSV #WSVde #WSAMoselSaarLahn #Inklusion #Inklusionspreis #Schifffahrt #Wasserstraßen #Karriere #FürlebendigeWasserstraßen

  14. Schon am Mittwoch gab’s Besuch von Heike Gorißen-Syrbe, Präsidentin des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung in Rheinland-Pfalz und Franziska Bliewert, Vorsitzende des Beratenden Ausschusses für behinderte Menschen beim Integrationsamt und der Jury, die die Botschaft über die Erstplatzierung in der Kategorie „Öffentlicher Dienst“ persönlich überbrachten.
    #WSV #WSVde #WSAMoselSaarLahn #Inklusion #Inklusionspreis #Schifffahrt #Wasserstraßen #Karriere #FürlebendigeWasserstraßen

  15. #WSAMoselSaarLahn erhält #Inklusionspreis🥇

    Einen wunderbaren Anlass zur Freude hatten in dieser Woche die Kolleginnen und Kollegen des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Mosel-Saar-Lahn, denn ihr Amt wird im März mit dem Landespreis inklusion.plus 2024 ausgezeichnet.
    #WSV #WSVde #WSAMoselSaarLahn #Inklusion #Inklusionspreis #Schifffahrt #Wasserstraßen #Karriere #FürlebendigeWasserstraßen

  16. #KRITIS Sektor #Transport und #Verkehr

    Türkei: Havarie-Frachter blockiert Bosporus-Meerenge

    "Nach der #Havarie eines #Frachter's haben die türkischen Behörden die Bosporus-Meerenge bis auf Weiteres für den #Schiffsverkehr gesperrt.

    Der Bosporus gehört zu den verkehrsreichsten #Wasserstraßen der Welt. Im vergangenen Jahr passierten rund 40.000 #Schiffe die Meerenge, die Schwarzes Meer und Mittelmeer verbindet."
    deutschlandfunk.de/havarie-fra

  17. #Fachstelle #Geodäsie und #Geoinformatik der WSV #FGeoWSV feiert 5-jähriges Bestehen - Bundesweite digitale #Geodaten der #Wasserstraßen aus einer Hand

    Die Themen und Aufgabenstellungen der Geodäsie und Geoinformatik sind hochmodern und zukunftsweisend. Vor fünf Jahren wurden in der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes #WSV alle amtsübergreifenden Aufgaben im Bereich #Vermessung und #Kartenherstellung in einer neuen Fachstelle gebündelt.

  18. 21.10.2024

    morgenpost.de/berlin/article40

    Es ist der Versuch, #Pakete #klimaneutral zustellen: In Berlin ist seit Oktober 2022 ein #Solarboot der #DHL unterwegs, um Sendungen über #Spree und #Havel zu transportieren. Bislang ist das Schiff zwischen dem #Südhafen #Spandau und dem #Westhafen unterwegs, von dort geht es mit elektrischen #Lastenrädern weiter zu den Empfängern. Eigentlich sollte die Route bereits um neue Haltepunkte erweitert werden. Außerdem wurde eine zweite Strecke geplant, vom Anleger an der Altstadt #Köpenick über #Oberschöneweide, die #Rummelsburger Bucht und die Halbinsel #Stralau zum #Osthafen nahe der #Oberbaumbrücke. Nur: Die Umsetzung hakt, denn die betroffenen Bezirke haben Bedenken.

    […]

    Teilen mit:

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/10/21/pakete-per-dhl-boot-liefern-warum-das-projekt-in-berlin-stockt-aus-berliner-morgenpost/

  19. Über 33.000 Bohrlöcher! 😯 So viele werden von einem Bagger mit einem Bohrgestänge in 7 m Tiefe erstellt. Jedes Bohrloch wird stabilisiert & ein Kunststoffrohr eingestellt.

    Warum? 🤔 Durch das Rohr kann eine Messsonde abgelassen werden, um ein im Erdreich liegendes #Kampfmittel zu entdecken und anschließend zu bergen.

    💡 Kampfmittel sind bspw. Granaten oder Raketen. Die Kampfmittelerkundung schützt uns alle und sorgt für mehr Sicherheit – auch an unseren #Wasserstraßen.

  20. Auf der DEK-Nordstrecke von Bergeshövede bis Papenburg werden zurzeit alle fünf #Schleusen - Bevergern, Rodde, Venhaus, Hesselte und Gleesen - durch modernste Neubauten mit größeren Kammern ersetzt. Dadurch sollen größere #Schiffe mehr Gütermengen transportieren können und damit zu einer Entlastung von Straßen und Schienen beitragen.

    #WSV #WSVde #Jubiläum #125Jahre #125JahreDEK #DortmundEmsKanal #DEK #Binnenschifffahrt #Kanal #Schifffahrt #Wasserstraßen #FürlebendigeWasserstraßen

  21. Spatenstich - Ausbau des Stichkanals Salzgitter beginnt

    Mit einem #Spatenstich hat Bundesminister Dr. Volker Wissing heute gemeinsam mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil und dem Leiter der Generaldirektion #Wasserstraßen und #Schifffahrt Eric Oehlmann den Ausbau des #Stichkanal|s #Salzgitter gestartet.

    gdws.wsv.bund.de/SharedDocs/Pr

    #WSV @bmdv

  22. Ein hochverfügbares #Mobilfunknetz entlang der Wasserstraßen benötigen wir, damit während der Fahrt auf unsere digitalen Angebote im Binnen- und Seebereich zugegriffen werden kann.

    Ein solches Informationsportal ist z.B. #EuRIS: Es liefert in Echtzeit alle für Binnenschifffahrt und Logistik relevanten Wasserstraßendaten und ermöglicht eine europaweite Routenplanung in 13 Sprachen.

    #WSV #Digitalisierung #Gigabitstrategie #Wasserstraßen #Schifffahrt

  23. Aktuell besteht dieses leitungsgebundene "Weitverkehrsdatennetz" aus ca. 3.100 Kilometern #Glasfaser und 5.500 Kilometern #Kupferkabel, sowie Richtfunkverbindungen. Dieses #Netz bauen wir aus, um bei der Weiterentwicklung digitaler Systeme mit den steigenden Anforderungen an Bandbreite und Datensicherheit Schritt zu halten.

    #WSV #Digitalisierung #Gigabitstrategie #Wasserstraßen #Schifffahrt

  24. Das ursprüngliche #Arbeitsboot Typ Spatz wurde in den 1990er Jahren für die täglichen Instandhaltungs- und Kontrollarbeiten an den #Wasserstraßen entwickelt. Rund 130 Arbeitsboote Typ #Spatz sind aktuell im Einsatz.
    Im See- und Binnenbereich betreibt die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ca. 600 motorisierte Wasserfahrzeuge.
    #ESpatz #Mülheim #Taufe #neueGeneration #Elektroschiff #Pilotprojekt #Elektromobilität #Batterieantrieb #WSV #WSAWestdeutscheKanäle

  25. Nach dem #Hochwasser: #Aufräumarbeiten auf der #Weser und im #Emsland laufen – #Wasserstraßen für den #Schiffsverkehr wieder freigegeben

    🌊 Große Mengen Treibgut und umgestürzte Bäume,
    🌊 aus der Verankerung gerissene Fahrwassertonnen
    🌊 und Sedimente, die das Hochwasser angespült hat.
    Seit Rückgang des Hochwassers sind die Beschäftigten des #WSAWeser und #WSAEmsNordsee dabei, die Schiffbarkeit und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden auf den Wasserstraßen wiederherzustellen. #WSV

  26. Sein Ziel als Leiter der Generaldirektion #Wasserstraßen und #Schifffahrt #GDWS ist es, gemeinsam mit seinen Mitarbeitenden die Arbeit der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung #WSV sichtbarer zu machen, u.a. als attraktive Arbeitgeberin.

    Dazu zählt auch, die #Digitalisierung voranzutreiben und zielgerichtet einzusetzen.

  27. #WSVMitarbeitende unterstützen im #Hochwasser

    Vor allem an der #Ems und der #Weser hält die #Hochwassersituation an. Auch an diesem Wochenende sind Mitarbeitende des #WSAEmsNordsee weiterhin in Bereitschaft und behalten die #Wasserstraßen im Blick. Sollten weitere #Sandsäcke benötigt werden, hat das WSA der Stadt #Meppen weitere Unterstützung beim Bereitstellen und dem Einbau der Sandsäcke zur Sicherung der kommunalen #Flussdeiche zugesagt.

  28. Aus (vielleicht fadenscheinigen) Gründen heute das erste Mal in diesem Jahr #mdrza - bei den Witterungsverhältnissen vermutlich nicht komplett vergnügungsteuerpflichtig.

    Wie viele alberne Wortspiele zu #Verkehrsfluss und #Wasserstraßen sind euch eingefallen?

  29. Eingesetzt wird das neue #Schiff auf der #Weser, der #Hunte, der #Lesum und der #Wümme bei der #Überwachung der #Wasserstraßen, zur Unterstützung von #Inspektionsarbeiten an den Wasserbauwerken und zur Durchführung von Baumaßnahmen, beispielsweise an Seezeichen und Ufern.
    Der #Schwimmgreifer hilft bei #Havarien, insbesondere #Bergungsmaßnahmen. #WSV

  30. "Niedriger #Wasserstand schränkt #Schifffahrt ein

    Die aktuell niedrigen #Pegelstände am #Rhein erschweren den #Schiffsverkehr auf einer der wichtigsten #Wasserstraßen. Versorgungsengpässe drohen derzeit zwar nicht - doch die Kosten der Transporte steigen."

    tagesschau.de/wirtschaft/rhein

  31. Mannheim beendet Streikwoche mit insgesamt über 34.000 Streikenden - Montag #Verkehrsstreik

    Zum Abschluss einer Warnstreikwoche mit insgesamt über 34.000 streikenden Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg haben heute in Mannheim 4.000 Streikende aus der Region Rhein-Neckar demonstriert.
    Zur dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde, die ab Montag in Potsdam stattfindet, streiken am 27. März auch im Land Beschäftigte im kommunalen Nahverkehr, am Flughafen Stuttgart, bei Schleusen am Neckar und bei der Autobahn GmbH. Die EVG ruft parallel in ihren Tarifrunden bei der Bahn zum Streik auf.
    (Korrektur: Im kommunalen Nahverkehr wird am Montag in acht Städten gestreikt: #Stuttgart, #Karlsruhe, #Freiburg, #Baden-Baden, #Ulm, #Heilbronn, #Esslingen und #Mannheim, nicht jedoch in Konstanz)

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte in Mannheim bei der Abschlusskundgebung: „Die höchste #Inflation seit 70 Jahren ist eine historische Herausforderung an die #Tarifpolitik. Die #Arbeitgeber hatten mit ihrem viel zu niedrigen und sozial ungerechten Angebot gezeigt, dass sie den Ernst der Lage nicht im Ansatz verstanden haben. In dieser Woche waren wir deshalb mit unseren #Warnstreiks laut und deutlich unterwegs, um unseren Forderungen, insbesondere der nach einem hohen #Mindestbetrag, Gehör zu verschaffen. Am Montag werden wir zum Abschluss den öffentlichen #Verkehr bundesweit bestreiken. Um zu zeigen, dass in diesem Land ohne den öffentlichen Dienst nichts läuft. Mit dieser #Warnstreikwelle haben wir den Arbeitgebern hoffentlich unmissverständlich klargemacht, was wir nächste Woche von ihnen erwarten, wie stark wir sind und wozu wir bereit sind, wenn es sein muss.“

    Zum Vorwurf von Steffen #Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ( #BDA ), die Warnstreiks seien unverhältnismäßig und würden die Akzeptanz für das #Streikrecht gefährden, sagte Gross auf der #Kundgebung: "Wir erleben eine beispiellose #Solidarität mit den Streikenden. Weil die Menschen im Land wissen, dass diese Tarifrunden in der #Inflationskrise auch ihre sind. Wenn wir jetzt nicht verhindern, dass #Kaufkraft dauerhaft zerstört wird, hat das für die Menschen und die #Wirtschaft gleichermaßen schwerwiegende Folgen. Ein Akzeptanzproblem mit dem #Grundrecht auf Streik haben offensichtlich vor allem die Spitzen der #Arbeitgeber. Herr Kampeter sollte lieber Unternehmen zur Ordnung rufen, die ihre #Preise im Windschatten der Inflation rücksichtslos erhöht haben, nur um ihre #Gewinne zu steigern."

    Heutiger #Warnstreik im Bezirk Rhein-Neckar:
    Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden #Ilvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die #Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das #Theater Heidelberg, die #RNV und die #UMM, die #APH, die Heidelberger #Werkstätten, die# BA und die #DRV.
    Treffen 8:00 Uhr am Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 Kundgebung am Alten Messplatz.

    Der Verkehrsstreik am Montag in Baden-Württemberg:
    In Baden-Württemberg ruft allein ver.di in insgesamt acht Tarifrunden zu #Arbeitsniederlegungen auf. Der Schwerpunkt liegt im öffentlichen Dienst: bestreikt wird der kommunale Nahverkehr in Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg, Ulm, Mannheim, Esslingen und Heilbronn. Am #Flughafen Stuttgart streiken sowohl Beschäftigte des öffentlichen Dienstes als auch der #Bodenverkehrsdienste (drei eigene Tarifrunden) und des #Sicherheitspersonal|s. Weiter sind #Beschäftigte der #Autobahn GmbH sowie der #Wasserstraßen (TV ÖD) aufgerufen. Die Streikenden an den Schleusen versammeln sich zentral an der Schleuse in Heidelberg. Schließlich wird bei der #AVG in Karlsruhe zum Solidaritätsstreik aufgerufen. Die #EVG wird in ihrer Tarifrunde mit der Deutschen #Bahn sowie vielen weiteren Bahnen zu Warnstreiks aufrufen.
    Die Gewerkschaften rechnen damit, dass ein Großteil des Nah- und #Fernverkehr|s in Baden-Württemberg am Montag auf der #Schiene, auf der #Straße, in der #Luft und auf dem #Wasser zum Erliegen kommt.

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine #Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer #Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und# tarifunion. Die erste von drei verabredeten V#erhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die T#eilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.

    Quelle: #verdi PM 24. März 2023
    bawue.verdi.de/presse/pressemi

  32. Mannheim beendet Streikwoche mit insgesamt über 34.000 Streikenden - Montag #Verkehrsstreik

    Zum Abschluss einer Warnstreikwoche mit insgesamt über 34.000 streikenden Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg haben heute in Mannheim 4.000 Streikende aus der Region Rhein-Neckar demonstriert.
    Zur dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde, die ab Montag in Potsdam stattfindet, streiken am 27. März auch im Land Beschäftigte im kommunalen Nahverkehr, am Flughafen Stuttgart, bei Schleusen am Neckar und bei der Autobahn GmbH. Die EVG ruft parallel in ihren Tarifrunden bei der Bahn zum Streik auf.
    (Korrektur: Im kommunalen Nahverkehr wird am Montag in acht Städten gestreikt: #Stuttgart, #Karlsruhe, #Freiburg, #Baden-Baden, #Ulm, #Heilbronn, #Esslingen und #Mannheim, nicht jedoch in Konstanz)

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte in Mannheim bei der Abschlusskundgebung: „Die höchste #Inflation seit 70 Jahren ist eine historische Herausforderung an die #Tarifpolitik. Die #Arbeitgeber hatten mit ihrem viel zu niedrigen und sozial ungerechten Angebot gezeigt, dass sie den Ernst der Lage nicht im Ansatz verstanden haben. In dieser Woche waren wir deshalb mit unseren #Warnstreiks laut und deutlich unterwegs, um unseren Forderungen, insbesondere der nach einem hohen #Mindestbetrag, Gehör zu verschaffen. Am Montag werden wir zum Abschluss den öffentlichen #Verkehr bundesweit bestreiken. Um zu zeigen, dass in diesem Land ohne den öffentlichen Dienst nichts läuft. Mit dieser #Warnstreikwelle haben wir den Arbeitgebern hoffentlich unmissverständlich klargemacht, was wir nächste Woche von ihnen erwarten, wie stark wir sind und wozu wir bereit sind, wenn es sein muss.“

    Zum Vorwurf von Steffen #Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ( #BDA ), die Warnstreiks seien unverhältnismäßig und würden die Akzeptanz für das #Streikrecht gefährden, sagte Gross auf der #Kundgebung: "Wir erleben eine beispiellose #Solidarität mit den Streikenden. Weil die Menschen im Land wissen, dass diese Tarifrunden in der #Inflationskrise auch ihre sind. Wenn wir jetzt nicht verhindern, dass #Kaufkraft dauerhaft zerstört wird, hat das für die Menschen und die #Wirtschaft gleichermaßen schwerwiegende Folgen. Ein Akzeptanzproblem mit dem #Grundrecht auf Streik haben offensichtlich vor allem die Spitzen der #Arbeitgeber. Herr Kampeter sollte lieber Unternehmen zur Ordnung rufen, die ihre #Preise im Windschatten der Inflation rücksichtslos erhöht haben, nur um ihre #Gewinne zu steigern."

    Heutiger #Warnstreik im Bezirk Rhein-Neckar:
    Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden #Ilvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die #Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das #Theater Heidelberg, die #RNV und die #UMM, die #APH, die Heidelberger #Werkstätten, die# BA und die #DRV.
    Treffen 8:00 Uhr am Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 Kundgebung am Alten Messplatz.

    Der Verkehrsstreik am Montag in Baden-Württemberg:
    In Baden-Württemberg ruft allein ver.di in insgesamt acht Tarifrunden zu #Arbeitsniederlegungen auf. Der Schwerpunkt liegt im öffentlichen Dienst: bestreikt wird der kommunale Nahverkehr in Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg, Ulm, Mannheim, Esslingen und Heilbronn. Am #Flughafen Stuttgart streiken sowohl Beschäftigte des öffentlichen Dienstes als auch der #Bodenverkehrsdienste (drei eigene Tarifrunden) und des #Sicherheitspersonal|s. Weiter sind #Beschäftigte der #Autobahn GmbH sowie der #Wasserstraßen (TV ÖD) aufgerufen. Die Streikenden an den Schleusen versammeln sich zentral an der Schleuse in Heidelberg. Schließlich wird bei der #AVG in Karlsruhe zum Solidaritätsstreik aufgerufen. Die #EVG wird in ihrer Tarifrunde mit der Deutschen #Bahn sowie vielen weiteren Bahnen zu Warnstreiks aufrufen.
    Die Gewerkschaften rechnen damit, dass ein Großteil des Nah- und #Fernverkehr|s in Baden-Württemberg am Montag auf der #Schiene, auf der #Straße, in der #Luft und auf dem #Wasser zum Erliegen kommt.

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine #Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer #Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und# tarifunion. Die erste von drei verabredeten V#erhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die T#eilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.

    Quelle: #verdi PM 24. März 2023
    bawue.verdi.de/presse/pressemi

  33. Mannheim beendet Streikwoche mit insgesamt über 34.000 Streikenden - Montag #Verkehrsstreik

    Zum Abschluss einer Warnstreikwoche mit insgesamt über 34.000 streikenden Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg haben heute in Mannheim 4.000 Streikende aus der Region Rhein-Neckar demonstriert.
    Zur dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde, die ab Montag in Potsdam stattfindet, streiken am 27. März auch im Land Beschäftigte im kommunalen Nahverkehr, am Flughafen Stuttgart, bei Schleusen am Neckar und bei der Autobahn GmbH. Die EVG ruft parallel in ihren Tarifrunden bei der Bahn zum Streik auf.
    (Korrektur: Im kommunalen Nahverkehr wird am Montag in acht Städten gestreikt: #Stuttgart, #Karlsruhe, #Freiburg, #Baden-Baden, #Ulm, #Heilbronn, #Esslingen und #Mannheim, nicht jedoch in Konstanz)

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte in Mannheim bei der Abschlusskundgebung: „Die höchste #Inflation seit 70 Jahren ist eine historische Herausforderung an die #Tarifpolitik. Die #Arbeitgeber hatten mit ihrem viel zu niedrigen und sozial ungerechten Angebot gezeigt, dass sie den Ernst der Lage nicht im Ansatz verstanden haben. In dieser Woche waren wir deshalb mit unseren #Warnstreiks laut und deutlich unterwegs, um unseren Forderungen, insbesondere der nach einem hohen #Mindestbetrag, Gehör zu verschaffen. Am Montag werden wir zum Abschluss den öffentlichen #Verkehr bundesweit bestreiken. Um zu zeigen, dass in diesem Land ohne den öffentlichen Dienst nichts läuft. Mit dieser #Warnstreikwelle haben wir den Arbeitgebern hoffentlich unmissverständlich klargemacht, was wir nächste Woche von ihnen erwarten, wie stark wir sind und wozu wir bereit sind, wenn es sein muss.“

    Zum Vorwurf von Steffen #Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ( #BDA ), die Warnstreiks seien unverhältnismäßig und würden die Akzeptanz für das #Streikrecht gefährden, sagte Gross auf der #Kundgebung: "Wir erleben eine beispiellose #Solidarität mit den Streikenden. Weil die Menschen im Land wissen, dass diese Tarifrunden in der #Inflationskrise auch ihre sind. Wenn wir jetzt nicht verhindern, dass #Kaufkraft dauerhaft zerstört wird, hat das für die Menschen und die #Wirtschaft gleichermaßen schwerwiegende Folgen. Ein Akzeptanzproblem mit dem #Grundrecht auf Streik haben offensichtlich vor allem die Spitzen der #Arbeitgeber. Herr Kampeter sollte lieber Unternehmen zur Ordnung rufen, die ihre #Preise im Windschatten der Inflation rücksichtslos erhöht haben, nur um ihre #Gewinne zu steigern."

    Heutiger #Warnstreik im Bezirk Rhein-Neckar:
    Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden #Ilvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die #Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das #Theater Heidelberg, die #RNV und die #UMM, die #APH, die Heidelberger #Werkstätten, die# BA und die #DRV.
    Treffen 8:00 Uhr am Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 Kundgebung am Alten Messplatz.

    Der Verkehrsstreik am Montag in Baden-Württemberg:
    In Baden-Württemberg ruft allein ver.di in insgesamt acht Tarifrunden zu #Arbeitsniederlegungen auf. Der Schwerpunkt liegt im öffentlichen Dienst: bestreikt wird der kommunale Nahverkehr in Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg, Ulm, Mannheim, Esslingen und Heilbronn. Am #Flughafen Stuttgart streiken sowohl Beschäftigte des öffentlichen Dienstes als auch der #Bodenverkehrsdienste (drei eigene Tarifrunden) und des #Sicherheitspersonal|s. Weiter sind #Beschäftigte der #Autobahn GmbH sowie der #Wasserstraßen (TV ÖD) aufgerufen. Die Streikenden an den Schleusen versammeln sich zentral an der Schleuse in Heidelberg. Schließlich wird bei der #AVG in Karlsruhe zum Solidaritätsstreik aufgerufen. Die #EVG wird in ihrer Tarifrunde mit der Deutschen #Bahn sowie vielen weiteren Bahnen zu Warnstreiks aufrufen.
    Die Gewerkschaften rechnen damit, dass ein Großteil des Nah- und #Fernverkehr|s in Baden-Württemberg am Montag auf der #Schiene, auf der #Straße, in der #Luft und auf dem #Wasser zum Erliegen kommt.

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine #Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer #Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und# tarifunion. Die erste von drei verabredeten V#erhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die T#eilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.

    Quelle: #verdi PM 24. März 2023
    bawue.verdi.de/presse/pressemi

  34. Mannheim beendet Streikwoche mit insgesamt über 34.000 Streikenden - Montag #Verkehrsstreik

    Zum Abschluss einer Warnstreikwoche mit insgesamt über 34.000 streikenden Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg haben heute in Mannheim 4.000 Streikende aus der Region Rhein-Neckar demonstriert.
    Zur dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde, die ab Montag in Potsdam stattfindet, streiken am 27. März auch im Land Beschäftigte im kommunalen Nahverkehr, am Flughafen Stuttgart, bei Schleusen am Neckar und bei der Autobahn GmbH. Die EVG ruft parallel in ihren Tarifrunden bei der Bahn zum Streik auf.
    (Korrektur: Im kommunalen Nahverkehr wird am Montag in acht Städten gestreikt: #Stuttgart, #Karlsruhe, #Freiburg, #Baden-Baden, #Ulm, #Heilbronn, #Esslingen und #Mannheim, nicht jedoch in Konstanz)

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte in Mannheim bei der Abschlusskundgebung: „Die höchste #Inflation seit 70 Jahren ist eine historische Herausforderung an die #Tarifpolitik. Die #Arbeitgeber hatten mit ihrem viel zu niedrigen und sozial ungerechten Angebot gezeigt, dass sie den Ernst der Lage nicht im Ansatz verstanden haben. In dieser Woche waren wir deshalb mit unseren #Warnstreiks laut und deutlich unterwegs, um unseren Forderungen, insbesondere der nach einem hohen #Mindestbetrag, Gehör zu verschaffen. Am Montag werden wir zum Abschluss den öffentlichen #Verkehr bundesweit bestreiken. Um zu zeigen, dass in diesem Land ohne den öffentlichen Dienst nichts läuft. Mit dieser #Warnstreikwelle haben wir den Arbeitgebern hoffentlich unmissverständlich klargemacht, was wir nächste Woche von ihnen erwarten, wie stark wir sind und wozu wir bereit sind, wenn es sein muss.“

    Zum Vorwurf von Steffen #Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ( #BDA ), die Warnstreiks seien unverhältnismäßig und würden die Akzeptanz für das #Streikrecht gefährden, sagte Gross auf der #Kundgebung: "Wir erleben eine beispiellose #Solidarität mit den Streikenden. Weil die Menschen im Land wissen, dass diese Tarifrunden in der #Inflationskrise auch ihre sind. Wenn wir jetzt nicht verhindern, dass #Kaufkraft dauerhaft zerstört wird, hat das für die Menschen und die #Wirtschaft gleichermaßen schwerwiegende Folgen. Ein Akzeptanzproblem mit dem #Grundrecht auf Streik haben offensichtlich vor allem die Spitzen der #Arbeitgeber. Herr Kampeter sollte lieber Unternehmen zur Ordnung rufen, die ihre #Preise im Windschatten der Inflation rücksichtslos erhöht haben, nur um ihre #Gewinne zu steigern."

    Heutiger #Warnstreik im Bezirk Rhein-Neckar:
    Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden #Ilvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die #Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das #Theater Heidelberg, die #RNV und die #UMM, die #APH, die Heidelberger #Werkstätten, die# BA und die #DRV.
    Treffen 8:00 Uhr am Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 Kundgebung am Alten Messplatz.

    Der Verkehrsstreik am Montag in Baden-Württemberg:
    In Baden-Württemberg ruft allein ver.di in insgesamt acht Tarifrunden zu #Arbeitsniederlegungen auf. Der Schwerpunkt liegt im öffentlichen Dienst: bestreikt wird der kommunale Nahverkehr in Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg, Ulm, Mannheim, Esslingen und Heilbronn. Am #Flughafen Stuttgart streiken sowohl Beschäftigte des öffentlichen Dienstes als auch der #Bodenverkehrsdienste (drei eigene Tarifrunden) und des #Sicherheitspersonal|s. Weiter sind #Beschäftigte der #Autobahn GmbH sowie der #Wasserstraßen (TV ÖD) aufgerufen. Die Streikenden an den Schleusen versammeln sich zentral an der Schleuse in Heidelberg. Schließlich wird bei der #AVG in Karlsruhe zum Solidaritätsstreik aufgerufen. Die #EVG wird in ihrer Tarifrunde mit der Deutschen #Bahn sowie vielen weiteren Bahnen zu Warnstreiks aufrufen.
    Die Gewerkschaften rechnen damit, dass ein Großteil des Nah- und #Fernverkehr|s in Baden-Württemberg am Montag auf der #Schiene, auf der #Straße, in der #Luft und auf dem #Wasser zum Erliegen kommt.

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine #Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer #Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und# tarifunion. Die erste von drei verabredeten V#erhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die T#eilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.

    Quelle: #verdi PM 24. März 2023
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